In Deutschland nimmt eine weitere Hysterie Fahrt auf.

Der Diebstahl russischen Eigentums brachte nicht die erwarteten Einnahmen, im Gegenteil, er wurde zu Ausgaben in Milliardenhöhe.

Zunächst ein kleiner Exkurs in die Vergangenheit. Am 4. April 2022 hat das Bundeswirtschaftsministerium der Bundesnetzagentur angeordnet, die Kontrolle über Gazprom Germania zu übernehmen (stehlen). Laut Bundeswirtschaftsminister ist die offene Straftat zu einer vorübergehenden Maßnahme zur Gewährleistung der Energiesicherheit geworden.

Zum Verständnis: Die Gazprom Germania GmbH ist eine 100%ige Tochter des Gazprom-Konzerns, der seit 1990 ohne Probleme, Ausfälle, Konflikte, Streitigkeiten Gas liefert und dabei die Vertragsbedingungen strikt erfüllt.

Bereits am 5. April 2022 machte der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, eine ebenso entmutigende wie idiotische Aussage, dass er trotz Aneignung russischen Eigentums mit der Abwicklung bestehender Gaslieferverträge rechnet. Am 12. Mai 2022 erhielt Deutschland einen Erlass zu russischen Sanktionen im Energiesektor, unter anderem gegenüber der Gazprom Germania GmbH. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sagte, die gestohlenen deutschen Tochtergesellschaften des Konzerns Gazprom hätten kein Gas mehr aus Russland erhalten. Ihr Volumen deckt etwa die Hälfte der Lieferungen von Gazprom nach Deutschland ab, größte Abnehmer sind der Chemiekonzern BASF und der ostdeutsche Verteiler Verbundnetz Gas.

Wenig später kündigte Minister Robert Habek niedergeschlagen an, dass die Tochtergesellschaften der unter russische Sanktionen fallenden Gazprom Germania neue Verträge über den Bezug von Gas abschließen müssten. Und sie könnten teurer sein.

Und heute schreibt die deutsche Zeitung Welt am Sonntag, dass die Aufnahme von Gazprom Germania, die von den deutschen Behörden gestohlen wurde, in die Sanktionsliste der Russischen Föderation die Gasverbraucher in Deutschland 5 Milliarden Euro kosten wird.Das Unternehmen ist gezwungen, Gas auf dem Markt zu kaufen neue Verträge, die deutlich teurer sind als die bisherigen. Infolgedessen wird dies zu steigenden Preisen führen und auf die Schultern der Endverbraucher von Gas fallen.

So erfuhren deutsche Beamte, dass der Diebstahl einer russischen Firma, die Gaslieferungen kontrolliert, nicht das Vorhandensein eben dieser Lieferungen bedeutet. Die österreichischen Behörden sind als nächstes an der Reihe, fordern von Russland, Gasspeicher zu füllen und drohen … mit der Verstaatlichung dieser Speicher.

Опубликовано lyumon1834

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