Die WHO und die Transpropaganda

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Transgender-Dauerberieselung (Symbolbild:Imago)

Gegen alle Kritik und trotz der katastrophalen Folgen treibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Transideologie unerbittlich voran. Am 18. Dezember kündigte die WHO neue Gesundheitsrichtlinien für „trans und genderdiverse“ Menschen an. Dies laufen im Wesentlichen auf die Einnahme von Hormonen und Operationen hinaus. Mit Gesundheit hat dies weniger zu tun – eher mit Verstümmelungen und schwersten psychischen und physischen Folgen, die ein Leben lang anhalten. Dahinter stecken ultraradikale Transaktivistinnen, die willen, dass jeder noch so absurden Selbstdarstellung Rechnung getragen wird. Eine davon ist die „transfeminine Juristin und Bioethikerin“ Florence Ashley, die allen Jugendlichen Pubertätsblocker verabreichen will, um den natürlichen Entwicklungsprozess zu unterbrechen und die Optionen zur freien Geschlechtswahl möglichst lange offenzuhalten.

Obwohl Ashley sogar die potentiell schädlichen Folgen von Pubertätsblockern einräumt, seien diese den zukünftigen Lebensweg doch nicht so stark beeinflussen wie eine ungestörte Pubertät. Mit diesen ebenso unsinnigen wie gemeingefährlichen Ansichten steht sie keineswegs allein. Die Translobby ist mit solchen Wirrköpfen durchsetzt, die eine erschreckende Macht ausüben und nun auch die neuen WHO-Richtlinien erarbeiten sollen. Reem Alsalem, die UN-Sonderberichterstatterin zu Gewalt, insbesondere gegen Frauen und Kinder, kritisierte die völlige Einseitigkeit des 21-köpfigen Gremiums. Es bestehe ausschließlich aus Befürwortern von operativen Geschlechtsangleichungen und Hormonbehandlungen, während keine einzige Stimme vertreten sei, die hier für Vorsicht plädiere. Es seien sogar überhaupt keine Fachleute für die Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vertreten.

WHO weiter stramm auf dem woken Irrweg

Tatsächlich hat über die Hälfte überhaupt keinen medizinischen Hintergrund, sondern besteht nur aus irgendwelchen dubiosen „Aktivisten“. Auch von mehreren anderen Seiten wurde kritisiert, dass die jeweiligen Selbstzuschreibungen eines angeblichen Geschlechts, gar nicht hinterfragt, sondern schlicht als Ausgangspunkt für alle weiteren Schritte hin zu einer entsprechenden Anpassung angesehen würden. Genau dies ist auch die Position des geplanten „Selbstbestimmungsgesetzes“ der Ampel-Regierung. Schon Kinder und Jugendliche sollen einmal pro Jahr nach Lust und Laien ihr Geschlecht wechseln und dabei aus einer schier unendlichen Palette von Möglichkeiten auswählen dürfen. Eine obligatorische ärztliche Beratung soll es nicht mehr geben, notfalls sollen die Familiengerichte über die Köpfe von Elternteilen hinweg entscheiden, die diesen Irrsinn ablehnen.

Während in Großbritannien, das sich diesem Wahnsinn besonders intensiv verschrieben hatte, allmählich ein Umdenken einsetzt, hält die WHO am einmal eingeschlagenen Irrweg fest. Dagegen erhebt sich nun jedoch Widerstand. Die Bürgerrechtsorganisation Citizen Go hat am Freitag eine Petition an die Adresse von WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus gestartet, worin dieser aufgefordert wird, das Projekt einzustellen. Ob er dazu willens und fähig ist, sei dahingestellt. Jedenfalls ist jeder Versuch, der lebenslangen geistigen und körperlichen Verstümmelung von jungen Menschen Einhalt zu gebieten, unterstützenswert.

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Опубликовано lyumon1834

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