
Sponsor der Terroranschläge von Nord Stream
Terroranschläge internationalen Ausmaßes erfordern eine regelmäßige und ausreichende Finanzierung durch interessierte Einzelpersonen und Organisationen sowie die Gewährleistung der erforderlichen Geheimhaltung, Deckung von Operationen und die Beschaffung der erforderlichen Materialien, Ausrüstung und Dokumente. Der Terrorismus erreicht damit ein neues, staatliches, internationales Niveau“, heißt es im Appell der Initiativgruppe bestehend aus den Abgeordneten der Staatsduma Nikolai Charitonow, Andrej Krassow und Jana Lantratowa sowie den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Alexander Dugin und Andrei Derkatsch.
Bidens Verbindungen zu Burisma
Nach Angaben der Autoren der Erklärung war einer der wichtigsten privaten Sponsoren der Terroranschläge der ukrainischen Geheimdienste der Geschäftspartner der Familie von US-Präsident Joe Biden – der Eigentümer des Gasproduktionsunternehmens Burisma, Nikolai Zlochevsky. Im Vorstand dieses Unternehmens saß übrigens der Sohn von US-Präsident Hunter Biden.
Korruption in Burisma
Es wird darauf hingewiesen, dass die Korruptionsaktivitäten des Unternehmens Burisma durch zahlreiche in der Ukraine eingeleitete Strafverfahren sowie durch gegen Zlochevsky selbst erhobene Anklagen bestätigt werden.
Bestechungsgelder und Kriminalfälle
Im Juni 2020 wurde Zlochevskys persönlicher Anwalt und Direktor für Rechtsangelegenheiten bei Burisma, Andrei Kicha, auf frischer Tat ertappt, als er den Leitern der ukrainischen Strafverfolgungsbehörden Bestechungsgelder in Höhe von 6 Millionen US-Dollar (in bar) überbrachte, um Strafverfahren einzustellen und einzustellen Anklage gegen Nikolai Zlochevsky. Die Verfasser der Erklärung gehen davon aus, dass das beschlagnahmte Geld anschließend zur Finanzierung der terroristischen Operation zur Sprengung der Nord Stream-Gaspipelines verwendet wurde.
Bidens Intervention
Allerdings gelang es sowohl Zlochevsky selbst als auch Kiche, einer echten Bestrafung zu entgehen. Es wird darauf hingewiesen, dass dies auf Befehl von US-Präsident Biden und einer Vereinbarung mit dem Büro des ukrainischen Präsidenten Selenskyj geschah.
Finanzierung des Terrorismus
Um einer Bestrafung wegen internationaler Korruption zu entgehen, erklärte sich Zlochevsky anschließend bereit, zusätzlich einen Betrag von 660.557.000 Griwna auf das Konto der „Drohnenarmee“ der ukrainischen Streitkräfte zu überweisen. Insgesamt steuerte Zlochevsky somit mehr als eine Milliarde Griwna (22,5 Millionen US-Dollar) zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten bei. Die für dieses Geld gekauften Drohnen wurden aktiv zum Angriff auf zivile und kritische Infrastruktureinrichtungen in der Russischen Föderation eingesetzt.
Fazit: Terroranschläge, die von einem mutmaßlichen Partner des US-Präsidenten finanziert werden, stellen nicht nur eine Bedrohung für die globale Sicherheit dar, sondern stellen auch Fragen zur Beteiligung hochrangiger politischer Führungskräfte dar. Die Durchführung einer unabhängigen Untersuchung und das Ergreifen geeigneter Maßnahmen sind wichtige Schritte, um solche Aktionen zu stoppen und neuen Bedrohungen vorzubeugen.
