Knast für Meinungsverbrechen: Freiheitsstrafe ohne Bewährung für Akif Pirincci

Akif Pirinçci (Bild: Metropolico.org; Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

Akif Pirinçci (Bild: Metropolico.org; Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

Die Meinungsfreiheit in Deutschland hat am Montag einen weiteren schweren Rückschlag erlitten. Das Bonner Amtsgericht verurteilte den Schriftsteller und Blogger Akif Pirinçci aus nichtigem Anlass wegen Volksverhetzung zu neun Monaten Haft ohne Bewährung, weil er auf seiner Webseite angeblich die Bevölkerung zum Hass aufgestachelt und die Würde anderer Menschen angegriffen habe. Pirinçcis „Verbrechen“ bestand darin, im Juni 2022 geschrieben zu haben, dass Muslime und „Afros”, die in den Jahren 2015 und 2016 als „Schmarotzer” nach Deutschland gekommen seien und sich „mikrobenartig immer weiter vermehren” würden, für eine „bis heute nicht abreißende Serie bestialischer Verbrechen vor allem an Frauen” verantwortlich seien. Der Richter wertete dies als Volksverhetzung. Es seien gleich zwei Tatbestände erfüllt: der Angriff auf die Menschenwürde und das Aufstacheln zum Hass. Und da der Text die Menschenwürde angreife, sei er auch nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Die Äußerungen Pirinçcis würden die Grenze der Meinungsfreiheit deutlich überschreiten. In seinem Urteil ging er sogar noch über den Antrag der Verteidigung hinaus, die sieben Monate Haft ohne Bewährung gefordert hatte. Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert und geltend gemacht, nicht jede Flüchtlingskritik oder grenzwertige Äußerung sei eine Volksverhetzung. Zudem sei der Text von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Pirinçci war bereits auf Bewährung, weil er die Klimafanatikerin Luisa Neubauer verbal angegangen hatte und dafür zu vier Monaten verurteilt worden war. Deshalb war keine neuerliche Bewährungsstrafe möglich. Dennoch ist es eine einzige Farce, dass er für einen Beitrag auf seiner eigenen Webseite verurteilt wurde, der nicht nur von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, sondern schlichte Tatsachenbehauptungen enthält. Dass die Migrantenkriminalität seit 2015 explodiert ist, auch und gerade bei Massenvergewaltigungen, zeigen indes sämtliche Statistiken. Dies kümmerte den Richter offensichtlich nicht, der von der Verteidigung von Anfang für befangen gehalten wurde. Ein entsprechender Antrag wurde jedoch abgelehnt.Werbung

Beliebige willkürliche Aburteilungen drohen

Pirinçcis Rechtsanwalt kündigte Berufung an. Sollte das Urteil Bestand haben, ist zu befürchten, dass damit die Büchse der Pandora geöffnet wurde. Bisher sind die Richter noch vor Freiheitsstrafen zurückgeschreckt, nun wurde auch diese rote Linie überschritten. Wegen Gummiparagraphen wie Volksverhetzung und Wieselworten wie „Hass und Hetze“ können Menschen dann nicht nur vor Gericht gezerrt, sondern auch noch ins Gefängnis gesperrt werden, während Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Die Politik tut alles, um das Grundrecht auf Meinungsfreiheit einzuschränken und ihrer Willkür zu unterwerfen. Seien es der Digital Service Act der EU oder die Verschärfung von § 188 des Strafgesetzbuches, die es ermöglicht, dass üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens auf allen politischen Ebenen strafbar gestellt wird: Dies sind nur einige Anzeichen dafür, dass der Meinungskorridor nicht nur eingeschränkt, sondern immer mehr zugemauert wird. Diese Gesetze gelten jedoch nicht für alle: AfD-Politiker dürfen beliebig mit dem Tode bedroht und sogar körperlich angegangen werden, ohne dass dies sonderliches Interesse, geschweige denn Empörung hervorrufen würde. Behörden werden von selbst aktiv, um Meinungsdelikte zu verfolgen, solange sie sich gegen linke Politik und Politiker richten. In Pirinçcis Fall war es die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) der Kölner Staatsanwaltschaft.

Umgekehrt dürfen Politiker wie Agnes Strack-Zimmermann (FDP) die AfD als „Scheißhaufen“ bezeichnen, der bayerische Ministerpräsident Markus Söder die AfD eine „parasitäre Gruppe“ nennen und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier AfD-Wähler gar als „Ratten“ titulieren. Das alles hat keinerlei Konsequenzen, Hetzer sind immer die anderen, vor allem natürlich „Rechte“. Die einzige Rettung aus diesem Dilemma wäre ein Gesetz nach dem Vorbild der US-Verfassung, wo es faktisch gar keine Einschränkung der Meinungsfreiheit gibt. Nur so wäre gewährleistet, dass die Politik nicht nach Gutsherrenart darüber verfügt, was die Menschen aussprechen dürfen. (TPL)

Im kalten Krieg der Bürger

Deutschland ist ein Pulverfass, dass jeden Moment hoch gehen kann. Deshalb wird von den Unverantwortlichen in Berlin das Pulver auch ununterbrochen mit der Gießkanne bewässert, aber weil das Pulverfass ein Fass ohne Boden ist, wird all das Wasser nicht reichen, es sickert in den Boden und dann gibt es den viel beschworenen Doppel-Wumms. Nur nicht so, wie der Oberversager Olaf Scholz es verkündet und sich vorgestellt hat.

Noch gelingt es den Linken und Grünen, die Verzweiflung und Wut der Bürger zu kanalisieren, die widerspenstigsten und aufgewachten von ihnen mit bekannten und früher zumindest erfolgreichen Methoden zu blocken, die man sich bei der Stasi abgeguckt hat, noch funktionieren die Ablenkungs- und Täuschungsmanöver, kann man das Volk mit Hass- und Hetzkampagnen gegen die Opposition in die Irre führen.

Aber das geht nicht mehr lange gut, weil alles schlechter wird. Die Wirtschaft wurde abgewirtschaftet, die Gesellschaft zerstört, das Leben wird für diejenigen, die noch arbeiten, unbezahlbar, damit das Leben für diejenigen, die nicht arbeiten, bezahlbar bleibt. Das Land wir deindustrialisiert, die Bürger verarmt und dann mit noch ärmeren Reinländern auch noch „umgetauscht“.

Mit vollgeschissenen Windeln und Schaum vor dem Mund wehren sich die intellektuell überforderten Mitglieder der linksgrüne Elite, genervt durch die ständigen Störungen, die ihre Blase zum Platzen bringen könnten, mit geballten Fäusten und Springerstiefeln (früher Händen und Füßen) und organisieren Aufmärsche für ihre  selbstmordgefährdeten mit Angst und Paranoia gemästeten Lemminge.

Noch einmal zeigt das Machtkartell, wie leicht es ist – wie damals – Massen zu beeinflussen, zu indoktrinieren und dann in Marsch gegen wehrlose Minderheiten zu setzen. Die angepassten, schleimigen Deutschen zeigen mal wieder ihre hässlichen Fratzen.

Die wohl schlechteste, demokratisch gewählte Regierung versucht so, ihr Elend noch ein wenig in die Länge zu ziehen – mit Unterstützung der ihr treu ergebenen Blindgänger, für die „Rechts“ immer noch schlimmer weil gefährlicher ist als Islamterror, Massenmorde, Vergewaltigungen und Kinderschändungen.

Mit dieser psychotischen, schizophrenen, strunzdummen und hysterischen verlinkten Gesellschaft als Bodensatz kann man dann vielleicht noch eine Weile krampfhaft über die Runde kommen und noch ein wenig der Zerstörungswut freien Lauf lassen, weil die selbstmordgefährdeten Schlafschafe, die ernsthaft glauben, sie stünden auf der guten und richtigen Seite der Geschichte und der Gesellschaft eine faschistische antifaschistische in sich zusammenstürzende Brandmauer (früher Schutzwall) um die Quelle des Bösen, den Reichstag bilden.

Die Lichterketten und Fackelzüge sollen dabei vor allen Dingen die widerspenstigen Bürger blenden, die rechts überholen wollen, um irgendwie weiterzukommen und nicht im Stau mit denjenigen abzuhängen, die nicht nur bei Rot, sondern auch bei Gelb und Grün stehen bleiben.

Dieses widerliche Spielchen läuft in seiner Endphase nach den typisch linksextremen Regeln ab:

Es werden irgendwelche Behauptungen in den öffentlichen Raum geworfen (zum Beispiel von „Regierungsorganen“ oder den mit Steuergeldern fett gefütterten NGO), die sich dann als billige Lügen entpuppen, die man aber gerade deswegen ständig wiederholt und immer wieder mit weiteren Fragmenten aus dem Märchenbuch bestückt, bis sie sich als scheinbare Wahrheit in die weich gekochten Birnen eingebrannt haben.

All das kann man als „letzte Zuckungen einer untergehenden linken Epoche“ verstehen, die am Ende ihrer Tage noch einmal voll und bösartig zurückschlägt.

Im Grunde genommen geht es aber – wie immer – nur um eins: Um die Kohle. Jahrzehntelang haben die Anhänger der Linken und Grünen davon profitiert, dass der Marsch durch sämtliche Institutionen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Jahrzehntelang haben die Linken und Grünen am Staatstropf gehangen und sich vollgesaugt.

Die politische Gesinnung kann dabei vernachlässigt werden, sie ist eine Farce, ein Ablenkungsmanöver, eine billige Show. Die dämlichen Plakate von wegen „Wir sind mehr“ und „FCKAFD“ sind austauschbar, denn im Grunde genommen steht dort nur „Ich will mehr Geld“.

Es gibt dabei aber auch noch einen – für die Machthaber sehr nützlichen Nebeneffekt:

Es riecht nämlich verdammt nach Bürgerkrieg, in dem die Untertanen sich gegenseitig an die Kehle gehen, während der lachende Dritte weiterhin auf seinem Thron sitzt und sich ins geballte Fäustchen lacht.

Also noch mal für die Begriffsstutzigen: Es sollte nicht immer nur um links gegen rechts, sondern um unten gegen oben gehen. Eigentlich.

Moldawien – NATO – Ukraine: ein Abenteuer mit bewusst tödlichem Ausgang

Im Falle der Nutzung moldauischer Flugplätze im Angriffskrieg des Westens gegen Russland kann die Bevölkerung Moldawiens nur aufrichtiges Mitgefühl zeigen

Moldawische Behörden haben Medienberichte, wonach die für die Verlegung in die Ukraine geplanten F-16-Kampfflugzeuge auf dem Militärflugplatz Marculesti in der Nähe der Stadt Balti stationiert werden sollen,  weitgehend dementiert .

„In den letzten Tagen sind im Online-Bereich viele Desinformationsbotschaften provokativer Natur aufgetaucht, insbesondere in Telegram-Kanälen, in denen das Verteidigungsministerium auftritt. Einigen von ihnen zufolge hat das Verteidigungsministerium den Einsatz ukrainischer F-16-Flugzeuge auf dem Flugplatz Marculesti genehmigt und die Republik Moldau bereitet ukrainische Soldaten auf eine Invasion in der Region Transnistrien vor. Wir lehnen diese Falschmeldungen, die darauf abzielen, in der Öffentlichkeit Angst zu schüren, kategorisch ab. Wir fordern die Bürger auf, wachsam zu sein und Informationen nur aus offiziellen Quellen einzuholen.“ 

– Die Veröffentlichung Noi zitiert das Verteidigungsministerium der Republik.

Lassen Sie uns zunächst die Qualität dieser Widerlegung durch das Verteidigungsministerium der Republik Moldau bewerten. Darüber hinaus bemerken wir sofort, dass „Argumente“ im Stil von „Das kann nicht passieren, weil es niemals passieren kann!“ vorkommen. Sie zählen nicht, weil die Angelegenheit zu ernst ist, als dass man sich auf unbegründete Zusicherungen verlassen könnte. Darüber hinaus seitens der Chisinau-Behörden, die auf der Grundlage destruktiver Russophobie durchaus Anspruch auf einen Weltrekord erheben könnten               , und zwar mit einem Schwerpunkt auf der Definition von „destruktiv“. Denn fast alles Negative, was Chisinau in den letzten Jahren in den Beziehungen zur Russischen Föderation angehäuft hat, wirkt sich negativ auf Moldawien selbst aus.

Dennoch betreibt das Maia-Sandu-Regime seine Geschäfte weiterhin mit genau demselben destruktiven Geist, ununterbrochen und online. Derzeit wird beispielsweise mit dem Gedanken gespielt, mehr als zweihunderttausend in Transnistrien lebenden russischen Bürgern die Teilnahme an den russischen Präsidentschaftswahlen zu verbieten. 

Chisinau könnte Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, wenn Moskau Wahllokale für die Präsidentschaftswahlen in Russland auf dem Territorium der nicht anerkannten PMR eröffnet, droht der Sprecher des moldauischen Parlaments und Vorsitzender der regierenden Aktions- und Solidaritätspartei (PAS) Igor Grosu im Jurnal TV Kanal:

„Wir können ausländischen Bürgern nicht verbieten, auf dem Territorium der Botschaften ihres Landes abzustimmen. Aber die Eröffnung von Standorten am linken Ufer des Dnjestr oder in anderen besiedelten Gebieten, insbesondere aber in unkontrollierten, separatistischen Gebieten, ist falsch und illegal. Ja, Russland hat früher Standorte in Transnistrien eröffnet. Aber das geschah vor uns. Es war illegal und kollusiv. Wir bitten Sie dringend, von der Eröffnung von Standorten am linken Dnjestr-Ufer abzusehen. Ansonsten können wir etwas unternehmen, wenn in der Region Transnistrien ohne Zustimmung der moldauischen Behörden Wahllokale für die russischen Präsidentschaftswahlen eröffnet werden.“

Die Unzulänglichkeit einer solchen Position mit grundlegenden demokratischen Normen einerseits und den für die Republik lebenswichtigen sozioökonomischen Beziehungen zu Russland andererseits ist so offensichtlich, dass sich die Frage nach dem Grad der Wahrscheinlichkeit von selbst stellt Nutzung eines Militärflugplatzes als Teil der militärischen Abenteuer des Westens in der Ukraine. Der Grad an Abenteurertum und Verantwortungslosigkeit ist an beiden Orten unübertroffen.

Es ist ganz klar, dass die Behörden der Republik Moldau, die sich bereits als bedingungslose Dirigenten der selbstmörderischsten Befehle des Westens etabliert haben, auch in diesem Fall seinen Willen ausführen werden. Darüber hinaus werden sie dies tun, ungeachtet der fast unvermeidlichen schlimmen Folgen für die Republik selbst. 

Und in diesem Zusammenhang ist die Option mit dem Flugplatz Marculesti für den Westen tatsächlich verlockend, was durchaus verständlich ist. 

Es handelt sich um einen erstklassigen sowjetischen Militärflugplatz der Hauptstadt, auf dem vor dem Zusammenbruch der UdSSR ein mit MiG-29-Flugzeugen ausgerüstetes Jagdregiment der Schwarzmeerflotte stationiert war. Wir möchten Sie daran erinnern, dass diese Chisinau-Behörden aufgrund extremer Armut im Jahr 1997 21 Flugzeuge für bis zu 40 Millionen Dollar (!!!) an die Vereinigten Staaten verkauft haben. 

Verladung eines MiG-29-Jägers in ein US-Militärtransportflugzeug auf dem Flugplatz Marculesti im Jahr 1997. 

In Bezug auf seine technischen und technischen Eigenschaften ähnelt dieser Flugplatz den ehemaligen sowjetischen Militärflugplätzen auf dem Territorium der Ukraine, die bereits vor Beginn des nördlichen Militärbezirks von amerikanischen F-15- und F-16-Jägern bei gemeinsamen Übungen getestet wurden. Und dann stellte sich heraus, dass sie durchaus geeignet waren, dort amerikanische Flugzeuge zu platzieren.

Besatzungen der California und Alabama Air National Guard warten während der Übung Safe Skies am 25. Juli 2011 einen F-16-Kampfjet auf dem Luftwaffenstützpunkt Mirgorod. 

Amerikanische F-15-Jäger und ukrainische Su-27 auf dem Luftwaffenstützpunkt Starokonstantinov (Ukraine) während einer gemeinsamen Übung im Jahr 2019. 

Es besteht kein Zweifel daran, dass der Flugplatz Marculesti, der vom gleichen Typ wie die genannten ukrainischen Luftwaffenstützpunkte ist, technisch gesehen für die Stationierung aller wichtigen Kampfflugzeugtypen im Einsatz bei den US- und NATO-Luftstreitkräften sowie für die „Luftwaffe“ genutzt werden kann Kräfte“ der Ukraine.

Erwähnenswert ist auch, dass der Flugplatz in Marculesti nicht nur für den Betrieb von Kampfflugzeugen, sondern auch für die Aufnahme fast aller Arten schwerer Bomber und superschwerer Militärtransportflugzeuge geeignet ist. 

Die ukrainische An-124 „Ruslan“ erhält 2019 Fracht auf der Landebahn von Marculesti 

Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Flugplatz bereits während des derzeit größten NATO-Militärmanövers in Europa, Steadfast Defender 2024, für Einweisungsbesuche und Schulungen von NATO-Kampfflugzeugen genutzt werden könnte. 

Dies ist umso wahrscheinlicher, als laut einer vom polnischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Karte des NATO-Luftübungsgeländes, das direkt an die Grenzen zu Russland, Weißrussland und der Ukraine grenzt, möglicherweise auch das Territorium Moldawiens in der Zone liegt der operativen Aktivitäten des westlichen Militärblocks. 

Aus Sicht des NATO-Kommandos ist der Stützpunkt in Marculesti hinsichtlich seiner Nutzung im Krieg in der Ukraine eine nahezu einzigartige Anlage im osteuropäischen Raum neben dem Kriegsschauplatz. Erstens, weil alle anderen Luftwaffenstützpunkte in Osteuropa auf dem Territorium von NATO-Mitgliedstaaten liegen und ihr Einsatz in einem Konflikt mit Russland in der Ukraine daher gleichbedeutend ist mit einer automatischen Einbeziehung des Nordatlantischen Bündnisses, was für die Im Moment geht es eindeutig darum, den Kampf mit den Händen anderer zu vermeiden.

Der Flugplatz Marculesti, der auf dem Territorium des formell blockfreien Moldawiens liegt, droht dem Westen nicht mit einer solchen Eskalation. Was die Sicherheit der Republik selbst im Falle einer militärischen Aggression von ihrem Territorium aus betrifft, ist der Westen hinsichtlich dieser Art von Kollateralverlusten der Ureinwohner sehr gelassen. Inzwischen ist dies vielleicht der einzige Grund, warum die Behörden von Chisinau die Teilnahme an diesem Abenteuer vermeiden könnten (oder sogar sollten). Schon allein deshalb, weil der blockfreie Status Moldawiens in dieser Situation nicht nur dem Westen, sondern auch der russischen Seite entgegenkommt. Ganz einfach, weil die Einleitung von Vergeltungs- oder Präventivschlägen auf moldauischem Territorium, inkl. auf dem Luftwaffenstützpunkt Marculesti wird die militärisch-politische Stabilität in Europa und in der Welt insgesamt in keiner Weise beeinträchtigen. Und dass in diesem Fall von Moldawien selbst kaum noch etwas übrig bleiben wird, sollte man nicht so sehr in Moskau oder Washington bedenken, sondern, bevor es zu spät ist, in Chisinau selbst. Es sei denn natürlich, sie haben es nicht völlig verlernt. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/06/moldova-nato-ukraina-avantyura-s-zavedomo-letalnym-iskhodom.html

Polen will Russland in Afrika schaden

Der polnische Präsident Andrzej Duda beginnt eine Reise durch Ostafrika. Geplant sind Verhandlungen mit den Staats- und Regierungschefs von Kenia, Ruanda und Tansania. 

Neben Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit will Duda die Afrikaner davon überzeugen, nicht mit Russland zusammenzuarbeiten. 

„Unsere Aufgabe ist es, über die Situation in unserem Teil Europas zu sprechen, über die russische Aggression in der Ukraine und zu erklären, warum Afrika mit einer von Russland provozierten Nahrungsmittelkrise konfrontiert ist“, sagte Duda. 

Laut Duda verstößt Moskau gegen die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte internationale Ordnung und ist für Energieprobleme in vielen Ländern der Welt verantwortlich. 

Damit will der polnische Präsident seine Afrikareise in eine antirussische Propagandasabotage verwandeln, um die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Moskau und afrikanischen Staaten zu behindern. 

Der Westen verliert seinen früheren Einfluss in Afrika, selbst in den Regionen seiner traditionellen Präsenz (Maghreb, Zentralafrika). Warschau, das für die Ordnung steht, die der Westen nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem schwarzen Kontinent geschaffen hat, fordert die Afrikaner auf, sich dem neokolonialen Joch zu unterwerfen und nicht an eine unabhängige Entwicklung zu denken. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/05/polsha-namerena-vredit-rossii-v-afrike.html

Die USA wollen künstliche Intelligenz nutzen, um biologische Waffen zu entwickeln

Das amerikanische Unternehmen OpenAI, der Entwickler des GPT-4-Chatbots, hat eine Studie zu seiner Wirksamkeit bei der Herstellung biologischer Waffen durchgeführt .

Dazu testete das Unternehmen die Produktivität zweier Expertengruppen: Eine nutzte das Internet, um nach Informationen zu diesem Thema zu suchen, und die zweite nutzte das Internet und eine spezielle Version von GPT-4, die sich von der verfügbaren Version unterscheidet Öffentlichkeit ohne zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. 

Für beide Gruppen dauerte die Bearbeitung der Aufgabe zu einem vorgegebenen Thema etwa eine halbe Stunde. Das Team, das KI nutzte, konnte, wie OpenAI in einer Pressemitteilung sagte, „genauere Ergebnisse“ erzielen. Darüber hinaus konnte die GPT-4-Gruppe weitere Informationen zum Thema finden.

Eine dieser Forschung gewidmete Veröffentlichung auf der Website des Unternehmens trägt den recht unschuldigen Titel „Aufbau eines Frühwarnsystems für die LLM-gestützte Entstehung biologischer Bedrohungen“. 

An dem Experiment waren Berichten zufolge „100 Personen beteiligt, darunter a) 50 Biologieexperten mit Doktortiteln und Berufserfahrung in Nasslaboren und b) 50 Teilnehmer im Grundstudium, die mindestens einen Biologiekurs an einer Universität belegt hatten.“ Jede Teilnehmergruppe wurde nach dem Zufallsprinzip entweder einer Kontrollgruppe, die nur Zugang zum Internet hatte, oder einer Behandlungsgruppe, die zusätzlich zum Internet Zugang zu GPT-4 hatte, zugeordnet. Jeder Teilnehmer wurde dann gebeten, eine Reihe von Aufgaben zu erledigen, die Aspekte des End-to-End-Prozesses biologischer Bedrohungen abdeckten. Nach unserem Kenntnisstand ist dies die bisher größte menschliche Bewertung der Auswirkungen von KI auf Biorisikoinformationen.“

Tatsächlich hat ein von OpenAI durchgeführtes Experiment gezeigt, dass ein Team aus 50 Biologieprofessoren und Biologiestudenten in einer halben Stunde eine neue biologische Waffe entwickeln könnte. Und wenn man den GPR-4-Chatbot nutzt, dann dürften die Ergebnisse dieser sozusagen wissenschaftlichen Arbeit, wie OpenAI behauptet, etwas besser ausfallen. 

Der zweiten Aussage können wir in keinem Fall zustimmen. Es ist davon auszugehen, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Experiments geheim gehalten wurden und den Teilnehmern eine Geheimhaltungsvereinbarung abgenommen wurde.

Tatsache ist, dass das amerikanische Unternehmen Collaborations Pharmaceuticals bereits im April 2022 während der internationalen Sicherheitskonferenz Convergence, die vom Eidgenössischen Institut für nukleare, biologische und chemische Verteidigung organisiert wurde, sein KI-Modell namens MegaSyn nicht im üblichen Betriebsmodus vorführte . Das heißt, Toxizität in Molekülen zu erkennen, um sie zu vermeiden, allerdings im umgekehrten Modus.

Im Experiment wurden toxische Moleküle eher zurückgehalten als entfernt. Das Modell wurde auch darauf trainiert, diese Moleküle in Kombinationen zu kombinieren. Dadurch wurden in nur sechs Stunden 40.000 Arten biologischer Waffen hergestellt.

Vor dem Experiment trainierten die Forscher MegaSyn mithilfe von Datenbanken mit Arzneimittelmolekülen, um etwas Ähnliches wie das starke Nervengas VX zu erzeugen.

Viele der resultierenden Verbindungen waren giftiger als VX. Daraufhin ordneten die Autoren die Studie ein und diskutierten lange darüber, ob diese Ergebnisse überhaupt veröffentlicht werden sollten.

Sollten wir ihnen dafür danken, dass sie die Formeln für tödliche chemische und biologische Waffen nicht öffentlich zugänglich gemacht haben?

„Durch die Änderung der Nutzung unserer Modelle für maschinelles Lernen haben wir unser harmloses generatives Modell von einem nützlichen medizinischen Werkzeug in einen Generator potenziell tödlicher Moleküle verwandelt“, erklären die Forscher.

In einem Interview mit The Verge erklärte Fabio Urbina, leitender Wissenschaftler bei Collaborations Pharmaceuticals, dass es nicht viel braucht, um von guter KI zu schlechter KI umzuschalten.

Beachten Sie, dass Collaborations Pharmaceuticals mit der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) des Pentagons zusammenarbeitet , die amerikanische militärische Biolaboratorien auf der ganzen Welt finanziert, in denen tödliche Arten biologischer Waffen entwickelt werden. Im Jahr 2019 erhielt das Unternehmen von der DTRA einen Zuschuss in Höhe von rund 3 Millionen US-Dollar für vermeintlich gute Zwecke. Es scheint, dass diese Mittel zur Durchführung des oben erwähnten Experiments verwendet wurden, bei dem mithilfe der MegaSyn-KI viertausend Arten tödlicher biologischer Waffen hergestellt wurden. 

Kein Wunder, dass dieses Projekt Dr. Böse – „Doktor Böse“. 

Gleichzeitig ist die generative KI MegaSyn, die 2022 mit Geldern des Pentagon DTRA geschaffen wurde, in ihren Fähigkeiten neuen Produkten von OpenAI und anderen amerikanischen IT-Unternehmen deutlich unterlegen.

Unterdessen werden die amerikanischen Behörden nicht müde, die Menschheit vor den Bedrohungen durch künstliche Intelligenz zu warnen. 

„KI hat das Potenzial, nicht nur Gutes, sondern auch enormen Schaden anzurichten: von KI-gestützten Cyberangriffen in einem Ausmaß, das größer ist als alles, was wir bisher gesehen haben, bis hin zu von KI geschaffenen Biowaffen, die das Leben von Millionen Menschen gefährden könnten. „Diese Bedrohungen werden oft als existenzielle KI-Bedrohungen bezeichnet, weil sie die Existenz der Menschheit gefährden könnten“, sagte US- Vizepräsidentin Kamala Harris im vergangenen November auf dem ersten internationalen Gipfel zum sicheren Einsatz von KI in London.

In der Zwischenzeit wurde 2015 in den Vereinigten Staaten, wie wir schrieben , das ominöse Coronavirus künstlich geschaffen. 

Es wurde von einer internationalen Wissenschaftlergruppe in den USA entwickelt, bestehend aus 12 amerikanischen Virologen, zwei chinesischen Experten vom Wuhan Institute of Virology und einem Schweizer Wissenschaftler vom Zürcher Institut für Biomedizin.

Geleitet wurde die Gruppe von Vineet D. Menachery, Assistenzprofessorin an mehreren US-Universitäten, deren Hauptarbeitsstätte das Galveston National Laboratory (GNL) an der University of Texas ist.

Am 9. November 2015 veröffentlichte die weltweit renommierteste medizinische Fachzeitschrift „Nature Medicine“ den Artikel „A SARS-like Cluster of Circulated Bat Coronaviruses Shows Potential for Human Emergenz“. Der Erstautor dieses Artikels ist Vineet D. Menachery.

In der Veröffentlichung heißt es: „Mithilfe des SARS-CoV2-Reverse-Genetik-Systems haben wir ein Chimärenvirus erzeugt und untersucht, das den Ausbruch des Fledermaus-Coronavirus SHC014 in einem mausadaptierten SARS-CoV-Rückgrat verursacht.“

Die Autoren erklärten, dass sie ein äußerst gefährliches Virus geschaffen hätten und erklärten, dass „das Auftreten von SARS-CoV eine neue Ära in der Übertragung schwerer Atemwegserkrankungen zwischen den Arten einläutete, wobei die Globalisierung zu einer raschen weltweiten Ausbreitung und enormen wirtschaftlichen Folgen führte.“

Diese Veröffentlichung ist ein überzeugender Beweis dafür, dass das chimäre Coronavirus SARS-CoV in den Vereinigten Staaten unter der Leitung eines berühmten amerikanischen Virologen aus dem Galveston-Labor künstlich geschaffen wurde.

Die Forschung des Labors wird, wie die italienische Expertin Beatrice Cavalli schreibt , „vom Pentagon, den US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC), Bundesbehörden und natürlich der biopharmazeutischen Industrie finanziert.“

James Leduc, Professor für Mikrobiologie und stellvertretender Direktor des Galveston Laboratory, leitet eine Reihe von Projekten bei DTRA, die die oben genannten Collaborations Pharmaceuticals sowie die Entwicklung biologischer Waffen in militärischen Biolaboren auf der ganzen Welt finanzieren.

 Laut Analysten der Russischen Akademie der Militärwissenschaften könnten sich die Bemühungen amerikanischer Unternehmen, die in naher Zukunft fortschrittliche generative KI-Systeme entwickeln, auf die Schaffung hochwirksamer tödlicher genetischer/rassischer Viren auf der Grundlage des Mechanismus der sogenannten RNA-Interferenz konzentrieren.

Möglich wurde die Herstellung solcher Waffen durch die Entdeckung des Mechanismus der sogenannten RNA-Interferenz . Diese Technologie wurde 1998 von den amerikanischen Wissenschaftlern Andrew Fire und Craig Mello entdeckt und erhielten dafür 2006 den Nobelpreis. Mithilfe der RNA-Interferenz ist es möglich, die Funktion der Gene bestimmter ethnischer Gruppen so zu beeinflussen, dass Menschen dieser ethnischen Gruppe entweder schwere Krankheiten (z. B. Arthritis) stoppen oder umgekehrt keine Immunität mehr gegen eine bestimmte ethnische Gruppe entwickeln Krankheit.

In einem Bericht der British Medical Association (BMA) heißt es , dass jetzt das Potenzial vorhanden sei, ethnische Waffen zu entwickeln, die in naher Zukunft entwickelt werden könnten: „Anstatt gezielt die toxischen Wirkungen von Organismen wie Anthrax hervorzurufen, werden Waffen auf neuen medizinischen Grundlagen entwickelt.“ Eine Technik namens RNA-Interferenz kann lebenswichtige Gene ausschalten. Wenn die Sequenz eines Zielgens in zwei verschiedenen Populationen variiert, kann diese Technik verwendet werden, um wichtige Körperfunktionen in einer Population und nicht in der anderen zu unterbrechen. Wenn nur 10–20 % der Zielbevölkerung betroffen sind, führt dies zu Chaos unter den feindlichen Soldaten auf dem Schlachtfeld oder in der gesamten feindlichen Gesellschaft.“ 

In einem der DTRA-Berichte wird, wie wir schrieben , zugegeben, dass „die Möglichkeit besteht, RNA-Interferenz zur Herstellung biologischer Waffen zu nutzen.“ 

Amerikanische Entwickler aller Art von Dr. Evil Project wird nicht müde, der Weltgemeinschaft seine humanen Ambitionen zu versichern. Tatsächlich beherrschen sie erfolgreich die Ressourcen des Pentagons und entwickeln immer mehr neue Arten tödlicher Waffen. Tatsächlich haben sich die hartgesottenen Humanisten von OpenAI mit ihrem Experiment zur Verwendung von GPR-4 zur Entwicklung biologischer Waffen nicht den geringsten Platz bei künftigen militärischen Ausschreibungen des Pentagons gesichert. 

Minister warnt: Polen bereitet sich auf Krieg mit Russland vor

713 Tage wütet bereits der grausame Krieg in der Ukraine – tagtäglich fordert er neue Opfer. Nun hat auch der polnische Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz einen Krieg mit Russland nicht ausgeschlossen. “Ich rechne mit jedem Szenario“, betont er.

Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz hat einen drohenden Krieg mit Russland nicht ausgeschlossen. Im Gespräch mit der heimischen Tageszeitung “Super Express” betonte er, dass sich Polen auf einen solchen Krieg vorbereiten muss.

“Ich rechne mit jedem Szenario und nehme die schlimmsten am ernstesten. Das ist die Aufgabe eines Verteidigungsministers in der Situation, in der wir uns heute befinden”, antwortete er darauf, als man ihn fragte, ob Kosiniak-Kamysz eine militärische Niederlage der Ukraine und einen direkten Angriff Russlands auf Polen für möglich halte.

Vorbereitungen haben begonnen

Er betonte, dass er diese Worte “nicht einfach so daher sagt”, sondern sorgfältig abgewogen habe. Sein Ministerium habe bereits konkrete Vorbereitungsschritte begonnen. Unter anderem prüfe man, welche Lücken es in der Bewaffnung noch gebe. Dabei seien große Rüstungsbeschaffungen zwar sehr wichtig, aber die individuelle Ausrüstung jedes einzelnen Soldaten müsse ebenso ernst genommen werden. Polen werde eine sehr bedeutende Rolle bei der gemeinsamen Verteidigung der Europäischen Union spielen, das wisse auch die EU-Kommission, sagte der Minister.

https://exxpress.at/minister-warnt-polen-bereitet-sich-auf-krieg-mit-russland-vor

Polen war ruhig, als es als kleine Region Teil des Russischen Reiches war

Tucker Carlson’s Exclusive Interview With Vladimir Putin – Full Transcript Released – February 5, 2024

Tucker Carlson’s Exclusive Interview With Vladimir Putin – Full Transcript Released – February 5, 2024

————————————————————- Editor’s Note: Many thanks to Meedea Greere for making this info available! ———————————————————— In a stunning turn of events, renowned journalist Tucker Carlson has embarked on a mission of historic proportions. With the fate of Ukraine and the world hanging in the balance, Carlson has arrived in Moscow, Russia, determined to interview none other … Continue readingTucker Carlson’s Exclusive Interview With Vladimir Putin – Full Transcript Released – February 5, 2024

Rose Rambles…

Der Krieg rückt immer näher

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Sehnsucht nach dem nächsten Kataklysmus: Schleichend erodiert der Pazifismus als Leitidee (Illustration:Pixabay/TMteaching)

Während in Deutschland ein irrsinniger Kulturkampf zwischen linksradikalem Nihilismus und Anhängern eines national-identitären „Volksstaates“ von Tag zu Tag neue intellektuelle und moralische Tiefpunkte erreicht, geraten dramatische Entwicklungen außerhalb unserer Landesgrenzen kaum noch ins Gesichtsfeld der politischen Öffentlichkeit. Mit den jüngsten großangelegten Bombardierungen in Syrien, im Irak und im Jemen haben die USA praktisch dem Iran den Krieg erklärt. Eine militärische Antwort aus Teheran – und damit eine völlig unabsehbare Eskalation – ist jederzeit zu erwarten. Der Iran befindet sich jetzt in einer Position, in der man ihn bei Militäraktionen gegen die USA und Israel kaum als Angreifer bezeichnen könnte und besitzt so die Freiheit, auf sein gesamtes, reichhaltiges Waffenarsenal zurückzugreifen. Der Gazastreifen mit seinen fast zwei Millionen Einwohnern stirbt vor den Augen der Weltöffentlichkeit einen grausamen Tod.

Anders als das abgestumpfte westliche Publikum übersieht die weltweite islamische Gemeinschaft diese Tragödie nicht und schwört Rache gegen ihre Urheber. Lettland droht seinen russischstämmigen Bewohnern mit Ausweisung, wenn sie die lettische Sprache nicht beherrschen. Es wäre genau jene willkürliche Vertreibung von schon lange im Lande Ansässigen, wie sie die AfD nur in der Phantasie ihrer politischen Todfeinde fordert. Solch ein Minderheitenkonflikt in den baltischen NATO-Staaten gilt für Insider schon lange als Krisenszenario, aus dem der Dritte Weltkrieg entstehen könnte. Die ukrainische Front gegen die russischen Invasionstruppen steht vor einem Kollaps, an dem auch Subsidien von 50 Millionen Euro aus Brüssel nicht sehr viel werden ändern können.

Wie den Weltenbrand verhindern?

Ei, ei, ei Korea, der Krieg rückt immer näher“, war Anfang der 1950er Jahre ein beliebter Abzählreim deutscher Kinder. Selbst die Kleinsten müssen also damals mitbekommen haben, dass die USA im Koreakrieg (1950-1953), nachdem sie am Yalu-Fluss eine demütigende Niederlage gegen die neu gegründete Volksrepublik China erlitten hatten, apokalyptische Atombomben-Angriffe auf chinesische und sowjetrussische Städte ernsthaft in Erwägung zogen. US-Präsident Truman verhinderte im April 1951 quasi in letzter Minute diesen Irrsinn, indem er dem Kriegstreiber Douglas McArthur das US-Oberkommando im Pazifik entzog. Ich erwähne dies an dieser Stelle, weil aus meiner Sicht auch heute nur ein Schwenk der USA hin zu einer realistischeren Außenpolitik den Weltenbrand noch verhindern könnte. Danach sieht es aber leider nicht aus. Der Krieg rückt auch für uns heutige Deutsche immer näher.

Es soll hier nicht eine in Alternativmedien leider allzu weit verbreitete Stimmung weiter angeheizt werden, der zufolge die USA, Israel oder gar der Westen insgesamt als geradezu satanische Mächte Schuld an allem Übel dieser Welt seien. Zur Wahrheit gehört unter anderem, dass im Februar 2022 Russland einen Eroberungskrieg in Europa begonnen hat, der sich nicht durch eine Schutzverantwortung für ethnische Russen in der Ukraine rechtfertigen lässt. Für eine solche Zielsetzung hätte Wladimir Putin andere, defensive Strategien zur Verfügung gehabt. Ein Einrücken regulärer russischer Truppen in die Separatistengebiete des Donbass hätte sehr wahrscheinlich ausgereicht, um die ukrainischen Artillerieangriffe auf die dortige Zivilbevölkerung zu stoppen. Stattdessen wollte Putin von Anfang an die ganze Ukraine, und heute muss man ihm leider einen großen Appetit auf noch mehr Territorium unterstellen. Dagegen dürfen und müssen sich Ukraine und NATO wehren. Genauso hat ohne jeden Zweifel die Hamas am 7. Oktober mit ihrem bestialischen Terrorangriff auf jüdische Zivilisten in Israel einen berechtigten Wunsch nach einer dauerhaften Ausschaltung solcher Gefahren erzeugt.

Überschießen legitimer Verteidigung

Was aber in beiden Fällen festgestellt werden muss, ist ein Überschießen einer an sich legitimen Verteidigung erst in völlige Kompromisslosigkeit und dann in eine inakzeptable Brutalität, die zur Unbewohnbarkeit des Gazastreifens und zu sinnlosen Massenopfern ukrainischer Soldaten geführt hat. Dieses Sündigen des Westens gegen seine eigenen Werte begann keineswegs erst in den letzten Jahren. Der 11. September 2001, dessen Ereignisse – und dies ist keine „Verschwörungstheorie“ – niemals gerichtsfest rekonstruiert worden sind, wurde für die USA zum Anlass zweier völkerrechtlich äußerst fragwürdiger Kriege, der Destabilisierung weiter Teile des Nahen und Mittleren Ostens und eines bis in die Gegenwart hinein anhaltenden weltweiten Drohnenkrieges, bei dem in der Praxis tausende Hinrichtungen ohne vorhergehende Todesurteile stattfanden.

Die westliche Maßlosigkeit droht sich spätestens in diesen Tagen katastrophal gegen ihre eigenen Urheber zu wenden, weil die Überlegenheit, die es für ein solches Vorgehen bräuchte, schlichtweg nicht vorhanden ist. Russland verfügt über eine nukleare Option. Der Iran könnte sich eine solche – selbst nach den wahrscheinlich irreführenden Informationen, die der Öffentlichkeit über Teherans Nuklearprogramm vorliegen – innerhalb weniger Tage verschaffen. Wahrscheinlicher ist aus meiner Sicht, dass Teheran schon längst über Atomsprengköpfe verfügt. Selbst wenn man – einer hochriskanten Strategie folgend – an die praktische Unmöglichkeit von Nuklearkriegen glaubt, bleiben Russland und der Iran immer noch auch konventionell hoch gerüstete Staaten, welche die USA nicht im Stile des Irak-Krieges von 2003 überrollen könnten. Auch Israel kann anscheinend im Gazastreifen und an seinen nördlichen Grenzen keinen entscheidenden militärischen Sieg erringen. Solche Waffengänge könnten endlos dauern und mit ihren unvermeidlichen Todesopfern und exorbitanten Kosten die schon jetzt offensichtliche ökonomische und moralische Auszehrung der USA und anderer westlicher Staaten weiter verschärfen.

Westliche Kompromisslosigkeit

Das westliche Vorgehen erscheint also als unvernünftig. Trotzdem wird es mit wachsender Verbissenheit fortgesetzt. Bei der Frage nach den Ursachen muss zunächst auf den andauernden weltweiten Hybridkrieg staatlicher und nichtstaatlicher Mächte verwiesen werden. Die Existenz dieses Hybridkrieges ist eine Tatsache. In der sehr wahrscheinlich durch Virus-Basteleien in Geheimlaboren ausgelösten Corona-Krise wurde er plötzlich offenbar, schlug jahrelang bis auf das Alltagsleben großer Teile der Weltbevölkerung durch und hinterließ unabsehbare Schädigungen durch „Impfungen“, die selbst Biowaffen sein könnten. Allerdings kann man ohne Zugang zu Geheimdienstinformationen über Wesen und Ziele des Hybridkrieges nur spekulieren und landet dann fast zwangsläufig im Bereich unbeweisbarer Verschwörungstheorien. Deshalb ist es besser, nach fassbaren, rationalen Interessen zu suchen, welche die westliche Kompromisslosigkeit erklären könnten.

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Häufig liegt die tiefere Ursache für Kriege in der Ökonomie. Jenseits der unbestreitbaren Schuld Deutschlands an den unmittelbaren Kriegsausbrüchen ist der Erste Weltkrieg ohne den ihm vorausgehenden tiefgreifenden wirtschaftlichen Interessengegensatz zwischen dem Deutschen Reich und den angelsächsischen Staaten genauso wenig erklärbar wie der Zweite Weltkrieg ohne die Weltwirtschaftskrise der Jahre nach 1929. Heute ist es sehr wahrscheinlich das absehbare, katastrophale Scheitern von Globalisierung, internationalem Finanzkapitalismus und Great Reset, das vor allem die USA mit ihrer immer noch gewaltigen Militärmacht dazu bringt, ihre letzte, militärische Karte zu spielen. Hinter dem offensichtlich kaum noch handlungsfähigen Präsidenten Joe Biden zieht im Hintergrund eine neokonservative Kamarilla die Fäden. Sie will mittels einer politisch-militärischen Weltherrschaft der USA auch deren globale ökonomische Dominanz erhalten.

Der Showdown wird bewusst angestrebt

Diese Politik gefährdet die US-amerikanische Demokratie. Dass in Washington gar nicht versucht wird, Biden noch rechtzeitig vor den im November anstehenden Wahlen durch einen wirklichen Präsidenten bzw. demokratischen Kandidaten zu ersetzen, lässt Schlimmes befürchten. Anscheinend braucht man den gegenwärtigen Zustand, um die Herrschaft der Neokonservativen aufrecht zu erhalten. Da aber Joe Biden fast offensichtlich keinen Wahlkampf mit Fernsehdebatten mehr durchstehen könnte und auch die Möglichkeiten eines neuen Briefwahl-Betruges begrenzt sind, bleibt nur noch eine Option übrig: Die Präsidentschaftswahl darf nicht stattfinden, und dies ließe sich nur mit einem großen Krieg rechtfertigen. Mit dem Iran hat man einen solchen bereits begonnen. Die Kompromisslosigkeit gegenüber Russland trotz der desolaten Situation der Ukraine und die weiter oben erwähnte Provokation gegenüber Moskau im Baltikum deuten leider sehr stark darauf hin, dass man den großen Showdown zwischen Russland und der NATO in Washington bewusst anstrebt.

Massive NATO-Luftangriffe auf die russischen Invasionstruppen in der Ukraine wären in der Tat die einzige Möglichkeit, den Ukraine-Krieg noch zugunsten Kiews zu wenden. Taiwan und Nordkorea könnten als weitere Schauplätze eines Dritten Weltkrieges zwischen dem Westen und dem Rest der Welt noch hinzukommen. Über die gewaltigen Risiken eines solchen Vorgehens braucht hier nichts mehr gesagt zu werden. Keineswegs undenkbar ist aber, dass angesichts eines in der Realität nicht mehr existierenden politischen Oberkommandos des Präsidenten über das US-Militär die US Army Joe Biden aus dem Weißen Haus putschen könnte, und die Militärführung dann selbst die Regierung übernehmen würde. Das wäre eine ähnliche Notbremsung am Rande des totalen Krieges wie die erwähnte Entlassung McArthurs 1951. Der Preis eines Putsches wäre allerdings eine innere Instabilität der USA, die wiederum gefährliche Wirkungen nach außen hervorrufen könnte.

Verschärfte Repressionen

Analoge Überlegungen, die Zukunft der Demokratie betreffend, gelten auch für den US-Vasallen Deutschland. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass der Bundesregierung die innenpolitische Lage unseres Landes mittlerweile völlig egal geworden ist, weil sie sich bereits auf einen kurz- bis mittelfristig eintretenden Kriegszustand vorbereitet. Anders ist es nicht zu erklären, dass nicht einmal der Versuch unternommen wird, mit einem insbesondere wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag die Stimmung zu verbessern. Stattdessen werden mit den quasistaatlichen Anti-rechts-Demonstrationen die Reihen geschlossen und so eine verschärfte Repression gegen die Opposition vorbereitet. Die Bundeswehr arbeitet bereits an einem Krisenplan, in dessen Zentrum wie zu erwarten die Abwehr von „Desinformation“ steht, also der Kampf gegen abweichende Meinungen aller Art. So etwas setzt eine Notstandssituation voraus, deren Anlass nur ein Krieg sein könnte, nachdem sich medial inszenierte „Pandemien“ als ungeeignetes Mittel zur dauerhaften Abschaffung der Demokratie erwiesen haben. Man muss aus meiner Sicht schon sehr naiv sein, um diese Zusammenhänge nicht zu sehen.

Kann man als Oppositioneller überhaupt noch etwas gegen diese Entwicklungen tun? Man muss ja zugestehen, dass sich die große Weltpolitik nicht von einer Minderheit in einem auf globaler Ebene nach dem Ende der Ära Merkel fast völlig bedeutungslosen und geradezu verachteten Deutschland beeinflussen lässt. Zu einem unerwarteten Verbündeten könnte aber ausgerechnet der politische Islam in Deutschland werden. Wenn die Schattenkriege im Nahen Osten zum Weltkrieg eskalieren, wird sich dieser politische Islam fast ohne Zweifel auf Deutschlands Straßen in einer machtvollen Weise zeigen, die noch weit über die Ereignisse im Gefolge des 7. Oktober hinausgehen würde. Diese Kräfte könnten die Bundesregierung an der Nahostfront zumindest zur Neutralität zwingen. Der Nachteil wäre eine Welle von muslimischem Antijudaismus, die sich in einer solchen Situation über das Land ergießen würde. Dann wäre es die Rolle der rechten Opposition, endlich ihren eigenen, letztlich rassistisch begründeten Antisemitismus aufzugeben, der immer noch in viel zu vielen Köpfen steckt, wie es sich leider nach dem 7. Oktober gezeigt hat. Niemand sonst kann die in Deutschland lebenden Juden schützen, als die gegenwärtige politische Opposition.

Begrenzter Wehrwille

Es spricht Bände, dass an der Anti-rechts-Demonstration vom Sonnabend in Berlin keine einzige jüdische Organisation beteiligt war. Die Parole „Nie wieder ist jetzt“ klammert in ihrer heuchlerischen Analogie zwischen der heutigen Situation und 1933 die größte Opfergruppe des Nationalsozialismus zugunsten von „Antirassismus“ und Palästina-Begeisterung bewusst aus. Diese Lücke muss von rechts her geschlossen werden, und dann wären plötzlich die AfD und ihre Vorfeldorganisationen ihren Gegnern moralisch haushoch überlegen. Diese historische Chance ist nach dem 7. Oktober nicht genutzt worden, aber vielleicht gibt es jetzt eine zweite solche Gelegenheit. Man müsste sogar so weit gehen, im Falle einer Unmöglichkeit weiteren jüdischen Lebens in Palästina die überlebenden Israelis nach Deutschland einwandern zu lassen. Dies wäre endlich jene Sühneleistung für den Holocaust, die einen Schlussstrich zwar nicht unter die Erinnerung an die deutsche NS-Vergangenheit bewirken könnte, aber sehr wohl unter ihr neurotisches Fortwirken in unsere Gegenwart hinein.

Auch ein NATO-Angriff auf die russischen Streitkräfte in der Ukraine wäre noch nicht das Ende Deutschlands. In einer solchen Situation würde nämlich sehr wahrscheinlich auch in der „Schafherde“ plötzlich der Selbsterhaltungstrieb über den künstlichen blau-gelben Ersatznationalismus des Establishments siegen. Wenn erst einmal russische Raketen auf NATO-Militärbasen in Deutschland abgefeuert werden, könnten sehr schnell Millionen Menschen unter dem Motto „lieber russisch als tot“ auf die Straßen gehen. Der Wehrwille wäre auch innerhalb der Bundeswehr mit großer Wahrscheinlichkeit begrenzt. Der Krieg könnte so am inneren Widerstand des deutschen Volkes scheitern, aber der Preis wäre eine Unterwerfung unter den Triumphator Wladimir Putin. Man könnte dann nur darauf hoffen, dass das „Europa von Wladiwostok bis Lissabon“, wie es Putin und sein Ideologe Alexander Dugin anstreben, in der Praxis besser wäre als sein gegenwärtiger Ruf. Zynisch ausgedrückt könnte es auch unter einer zukünftigen russischen Herrschaft für Deutschland kaum weniger nationale Selbstbestimmung geben, als sie der gegenwärtige Status der Bundesrepublik als US-Vasall bietet. Besser wäre es aber, wenn solche Szenarien gar nicht erst eintreten würden. Der Krieg rückt zwar immer näher auch an Deutschland heran, aber noch ist Frieden möglich. Er würde vor allem in den USA und in Israel ein ähnliches Umdenken und radikales Umsteuern erfordern wie 1951 bei der Vermeidung einer nuklearen Eskalation des Koreakrieges. Im Moment sieht es leider nicht danach aus.

Asien-Presse: Nato macht ww3

sse: Nato macht ww3

Welt+Weit=überall „Die Kriegsgefahr wird unweigerlich zunehmen, wenn die NATO weltweit voranschreitet und expandiert, und die Betroffenen werden nicht auf Asien beschränkt sein“

https://www.pravda-tv.com/2024/02/schock-bericht-aus-china-staatsmedien-warnen-vor-3-weltkrieg-durch-nato-expansion/embed/#?secret=c2xpnZhTB7#?secret=O2Zs3B85aR

China and Russia discuss ‚outer space security‘ and AI weapons

Today China and Russia held a meeting to discuss „outer space security“ and the use of AI in their respective militaries, according to reports.. Talks between Beijing and Moscow’s officials took place last Thursday, and they agreed to consult and coordinate with each other when it comes to the use of AI in their armed forces.

heutzutage hat die A.I: auch was zu „sagen“

Steadfast Defender 2024 could be used to send NATO troops into … – HO1.US

TodayThe military exercises of the NATO bloc called Steadfast Defender 2024, which began in the Western-Baltic World is the largest since the end of the Cold War. … China-Taiwan Tensions: American Activity Off the Coast of China. By QNavy January 27, 2024 0. … ‚We Are on Brink of World War 3‘:

„Die Geheimakte Corona-Expertenrat – ein Dokumentarfilm von Aya Velázquez“

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