Der Krieg rückt immer näher

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Sehnsucht nach dem nächsten Kataklysmus: Schleichend erodiert der Pazifismus als Leitidee (Illustration:Pixabay/TMteaching)

Während in Deutschland ein irrsinniger Kulturkampf zwischen linksradikalem Nihilismus und Anhängern eines national-identitären „Volksstaates“ von Tag zu Tag neue intellektuelle und moralische Tiefpunkte erreicht, geraten dramatische Entwicklungen außerhalb unserer Landesgrenzen kaum noch ins Gesichtsfeld der politischen Öffentlichkeit. Mit den jüngsten großangelegten Bombardierungen in Syrien, im Irak und im Jemen haben die USA praktisch dem Iran den Krieg erklärt. Eine militärische Antwort aus Teheran – und damit eine völlig unabsehbare Eskalation – ist jederzeit zu erwarten. Der Iran befindet sich jetzt in einer Position, in der man ihn bei Militäraktionen gegen die USA und Israel kaum als Angreifer bezeichnen könnte und besitzt so die Freiheit, auf sein gesamtes, reichhaltiges Waffenarsenal zurückzugreifen. Der Gazastreifen mit seinen fast zwei Millionen Einwohnern stirbt vor den Augen der Weltöffentlichkeit einen grausamen Tod.

Anders als das abgestumpfte westliche Publikum übersieht die weltweite islamische Gemeinschaft diese Tragödie nicht und schwört Rache gegen ihre Urheber. Lettland droht seinen russischstämmigen Bewohnern mit Ausweisung, wenn sie die lettische Sprache nicht beherrschen. Es wäre genau jene willkürliche Vertreibung von schon lange im Lande Ansässigen, wie sie die AfD nur in der Phantasie ihrer politischen Todfeinde fordert. Solch ein Minderheitenkonflikt in den baltischen NATO-Staaten gilt für Insider schon lange als Krisenszenario, aus dem der Dritte Weltkrieg entstehen könnte. Die ukrainische Front gegen die russischen Invasionstruppen steht vor einem Kollaps, an dem auch Subsidien von 50 Millionen Euro aus Brüssel nicht sehr viel werden ändern können.

Wie den Weltenbrand verhindern?

Ei, ei, ei Korea, der Krieg rückt immer näher“, war Anfang der 1950er Jahre ein beliebter Abzählreim deutscher Kinder. Selbst die Kleinsten müssen also damals mitbekommen haben, dass die USA im Koreakrieg (1950-1953), nachdem sie am Yalu-Fluss eine demütigende Niederlage gegen die neu gegründete Volksrepublik China erlitten hatten, apokalyptische Atombomben-Angriffe auf chinesische und sowjetrussische Städte ernsthaft in Erwägung zogen. US-Präsident Truman verhinderte im April 1951 quasi in letzter Minute diesen Irrsinn, indem er dem Kriegstreiber Douglas McArthur das US-Oberkommando im Pazifik entzog. Ich erwähne dies an dieser Stelle, weil aus meiner Sicht auch heute nur ein Schwenk der USA hin zu einer realistischeren Außenpolitik den Weltenbrand noch verhindern könnte. Danach sieht es aber leider nicht aus. Der Krieg rückt auch für uns heutige Deutsche immer näher.

Es soll hier nicht eine in Alternativmedien leider allzu weit verbreitete Stimmung weiter angeheizt werden, der zufolge die USA, Israel oder gar der Westen insgesamt als geradezu satanische Mächte Schuld an allem Übel dieser Welt seien. Zur Wahrheit gehört unter anderem, dass im Februar 2022 Russland einen Eroberungskrieg in Europa begonnen hat, der sich nicht durch eine Schutzverantwortung für ethnische Russen in der Ukraine rechtfertigen lässt. Für eine solche Zielsetzung hätte Wladimir Putin andere, defensive Strategien zur Verfügung gehabt. Ein Einrücken regulärer russischer Truppen in die Separatistengebiete des Donbass hätte sehr wahrscheinlich ausgereicht, um die ukrainischen Artillerieangriffe auf die dortige Zivilbevölkerung zu stoppen. Stattdessen wollte Putin von Anfang an die ganze Ukraine, und heute muss man ihm leider einen großen Appetit auf noch mehr Territorium unterstellen. Dagegen dürfen und müssen sich Ukraine und NATO wehren. Genauso hat ohne jeden Zweifel die Hamas am 7. Oktober mit ihrem bestialischen Terrorangriff auf jüdische Zivilisten in Israel einen berechtigten Wunsch nach einer dauerhaften Ausschaltung solcher Gefahren erzeugt.

Überschießen legitimer Verteidigung

Was aber in beiden Fällen festgestellt werden muss, ist ein Überschießen einer an sich legitimen Verteidigung erst in völlige Kompromisslosigkeit und dann in eine inakzeptable Brutalität, die zur Unbewohnbarkeit des Gazastreifens und zu sinnlosen Massenopfern ukrainischer Soldaten geführt hat. Dieses Sündigen des Westens gegen seine eigenen Werte begann keineswegs erst in den letzten Jahren. Der 11. September 2001, dessen Ereignisse – und dies ist keine „Verschwörungstheorie“ – niemals gerichtsfest rekonstruiert worden sind, wurde für die USA zum Anlass zweier völkerrechtlich äußerst fragwürdiger Kriege, der Destabilisierung weiter Teile des Nahen und Mittleren Ostens und eines bis in die Gegenwart hinein anhaltenden weltweiten Drohnenkrieges, bei dem in der Praxis tausende Hinrichtungen ohne vorhergehende Todesurteile stattfanden.

Die westliche Maßlosigkeit droht sich spätestens in diesen Tagen katastrophal gegen ihre eigenen Urheber zu wenden, weil die Überlegenheit, die es für ein solches Vorgehen bräuchte, schlichtweg nicht vorhanden ist. Russland verfügt über eine nukleare Option. Der Iran könnte sich eine solche – selbst nach den wahrscheinlich irreführenden Informationen, die der Öffentlichkeit über Teherans Nuklearprogramm vorliegen – innerhalb weniger Tage verschaffen. Wahrscheinlicher ist aus meiner Sicht, dass Teheran schon längst über Atomsprengköpfe verfügt. Selbst wenn man – einer hochriskanten Strategie folgend – an die praktische Unmöglichkeit von Nuklearkriegen glaubt, bleiben Russland und der Iran immer noch auch konventionell hoch gerüstete Staaten, welche die USA nicht im Stile des Irak-Krieges von 2003 überrollen könnten. Auch Israel kann anscheinend im Gazastreifen und an seinen nördlichen Grenzen keinen entscheidenden militärischen Sieg erringen. Solche Waffengänge könnten endlos dauern und mit ihren unvermeidlichen Todesopfern und exorbitanten Kosten die schon jetzt offensichtliche ökonomische und moralische Auszehrung der USA und anderer westlicher Staaten weiter verschärfen.

Westliche Kompromisslosigkeit

Das westliche Vorgehen erscheint also als unvernünftig. Trotzdem wird es mit wachsender Verbissenheit fortgesetzt. Bei der Frage nach den Ursachen muss zunächst auf den andauernden weltweiten Hybridkrieg staatlicher und nichtstaatlicher Mächte verwiesen werden. Die Existenz dieses Hybridkrieges ist eine Tatsache. In der sehr wahrscheinlich durch Virus-Basteleien in Geheimlaboren ausgelösten Corona-Krise wurde er plötzlich offenbar, schlug jahrelang bis auf das Alltagsleben großer Teile der Weltbevölkerung durch und hinterließ unabsehbare Schädigungen durch „Impfungen“, die selbst Biowaffen sein könnten. Allerdings kann man ohne Zugang zu Geheimdienstinformationen über Wesen und Ziele des Hybridkrieges nur spekulieren und landet dann fast zwangsläufig im Bereich unbeweisbarer Verschwörungstheorien. Deshalb ist es besser, nach fassbaren, rationalen Interessen zu suchen, welche die westliche Kompromisslosigkeit erklären könnten.

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Häufig liegt die tiefere Ursache für Kriege in der Ökonomie. Jenseits der unbestreitbaren Schuld Deutschlands an den unmittelbaren Kriegsausbrüchen ist der Erste Weltkrieg ohne den ihm vorausgehenden tiefgreifenden wirtschaftlichen Interessengegensatz zwischen dem Deutschen Reich und den angelsächsischen Staaten genauso wenig erklärbar wie der Zweite Weltkrieg ohne die Weltwirtschaftskrise der Jahre nach 1929. Heute ist es sehr wahrscheinlich das absehbare, katastrophale Scheitern von Globalisierung, internationalem Finanzkapitalismus und Great Reset, das vor allem die USA mit ihrer immer noch gewaltigen Militärmacht dazu bringt, ihre letzte, militärische Karte zu spielen. Hinter dem offensichtlich kaum noch handlungsfähigen Präsidenten Joe Biden zieht im Hintergrund eine neokonservative Kamarilla die Fäden. Sie will mittels einer politisch-militärischen Weltherrschaft der USA auch deren globale ökonomische Dominanz erhalten.

Der Showdown wird bewusst angestrebt

Diese Politik gefährdet die US-amerikanische Demokratie. Dass in Washington gar nicht versucht wird, Biden noch rechtzeitig vor den im November anstehenden Wahlen durch einen wirklichen Präsidenten bzw. demokratischen Kandidaten zu ersetzen, lässt Schlimmes befürchten. Anscheinend braucht man den gegenwärtigen Zustand, um die Herrschaft der Neokonservativen aufrecht zu erhalten. Da aber Joe Biden fast offensichtlich keinen Wahlkampf mit Fernsehdebatten mehr durchstehen könnte und auch die Möglichkeiten eines neuen Briefwahl-Betruges begrenzt sind, bleibt nur noch eine Option übrig: Die Präsidentschaftswahl darf nicht stattfinden, und dies ließe sich nur mit einem großen Krieg rechtfertigen. Mit dem Iran hat man einen solchen bereits begonnen. Die Kompromisslosigkeit gegenüber Russland trotz der desolaten Situation der Ukraine und die weiter oben erwähnte Provokation gegenüber Moskau im Baltikum deuten leider sehr stark darauf hin, dass man den großen Showdown zwischen Russland und der NATO in Washington bewusst anstrebt.

Massive NATO-Luftangriffe auf die russischen Invasionstruppen in der Ukraine wären in der Tat die einzige Möglichkeit, den Ukraine-Krieg noch zugunsten Kiews zu wenden. Taiwan und Nordkorea könnten als weitere Schauplätze eines Dritten Weltkrieges zwischen dem Westen und dem Rest der Welt noch hinzukommen. Über die gewaltigen Risiken eines solchen Vorgehens braucht hier nichts mehr gesagt zu werden. Keineswegs undenkbar ist aber, dass angesichts eines in der Realität nicht mehr existierenden politischen Oberkommandos des Präsidenten über das US-Militär die US Army Joe Biden aus dem Weißen Haus putschen könnte, und die Militärführung dann selbst die Regierung übernehmen würde. Das wäre eine ähnliche Notbremsung am Rande des totalen Krieges wie die erwähnte Entlassung McArthurs 1951. Der Preis eines Putsches wäre allerdings eine innere Instabilität der USA, die wiederum gefährliche Wirkungen nach außen hervorrufen könnte.

Verschärfte Repressionen

Analoge Überlegungen, die Zukunft der Demokratie betreffend, gelten auch für den US-Vasallen Deutschland. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass der Bundesregierung die innenpolitische Lage unseres Landes mittlerweile völlig egal geworden ist, weil sie sich bereits auf einen kurz- bis mittelfristig eintretenden Kriegszustand vorbereitet. Anders ist es nicht zu erklären, dass nicht einmal der Versuch unternommen wird, mit einem insbesondere wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag die Stimmung zu verbessern. Stattdessen werden mit den quasistaatlichen Anti-rechts-Demonstrationen die Reihen geschlossen und so eine verschärfte Repression gegen die Opposition vorbereitet. Die Bundeswehr arbeitet bereits an einem Krisenplan, in dessen Zentrum wie zu erwarten die Abwehr von „Desinformation“ steht, also der Kampf gegen abweichende Meinungen aller Art. So etwas setzt eine Notstandssituation voraus, deren Anlass nur ein Krieg sein könnte, nachdem sich medial inszenierte „Pandemien“ als ungeeignetes Mittel zur dauerhaften Abschaffung der Demokratie erwiesen haben. Man muss aus meiner Sicht schon sehr naiv sein, um diese Zusammenhänge nicht zu sehen.

Kann man als Oppositioneller überhaupt noch etwas gegen diese Entwicklungen tun? Man muss ja zugestehen, dass sich die große Weltpolitik nicht von einer Minderheit in einem auf globaler Ebene nach dem Ende der Ära Merkel fast völlig bedeutungslosen und geradezu verachteten Deutschland beeinflussen lässt. Zu einem unerwarteten Verbündeten könnte aber ausgerechnet der politische Islam in Deutschland werden. Wenn die Schattenkriege im Nahen Osten zum Weltkrieg eskalieren, wird sich dieser politische Islam fast ohne Zweifel auf Deutschlands Straßen in einer machtvollen Weise zeigen, die noch weit über die Ereignisse im Gefolge des 7. Oktober hinausgehen würde. Diese Kräfte könnten die Bundesregierung an der Nahostfront zumindest zur Neutralität zwingen. Der Nachteil wäre eine Welle von muslimischem Antijudaismus, die sich in einer solchen Situation über das Land ergießen würde. Dann wäre es die Rolle der rechten Opposition, endlich ihren eigenen, letztlich rassistisch begründeten Antisemitismus aufzugeben, der immer noch in viel zu vielen Köpfen steckt, wie es sich leider nach dem 7. Oktober gezeigt hat. Niemand sonst kann die in Deutschland lebenden Juden schützen, als die gegenwärtige politische Opposition.

Begrenzter Wehrwille

Es spricht Bände, dass an der Anti-rechts-Demonstration vom Sonnabend in Berlin keine einzige jüdische Organisation beteiligt war. Die Parole „Nie wieder ist jetzt“ klammert in ihrer heuchlerischen Analogie zwischen der heutigen Situation und 1933 die größte Opfergruppe des Nationalsozialismus zugunsten von „Antirassismus“ und Palästina-Begeisterung bewusst aus. Diese Lücke muss von rechts her geschlossen werden, und dann wären plötzlich die AfD und ihre Vorfeldorganisationen ihren Gegnern moralisch haushoch überlegen. Diese historische Chance ist nach dem 7. Oktober nicht genutzt worden, aber vielleicht gibt es jetzt eine zweite solche Gelegenheit. Man müsste sogar so weit gehen, im Falle einer Unmöglichkeit weiteren jüdischen Lebens in Palästina die überlebenden Israelis nach Deutschland einwandern zu lassen. Dies wäre endlich jene Sühneleistung für den Holocaust, die einen Schlussstrich zwar nicht unter die Erinnerung an die deutsche NS-Vergangenheit bewirken könnte, aber sehr wohl unter ihr neurotisches Fortwirken in unsere Gegenwart hinein.

Auch ein NATO-Angriff auf die russischen Streitkräfte in der Ukraine wäre noch nicht das Ende Deutschlands. In einer solchen Situation würde nämlich sehr wahrscheinlich auch in der „Schafherde“ plötzlich der Selbsterhaltungstrieb über den künstlichen blau-gelben Ersatznationalismus des Establishments siegen. Wenn erst einmal russische Raketen auf NATO-Militärbasen in Deutschland abgefeuert werden, könnten sehr schnell Millionen Menschen unter dem Motto „lieber russisch als tot“ auf die Straßen gehen. Der Wehrwille wäre auch innerhalb der Bundeswehr mit großer Wahrscheinlichkeit begrenzt. Der Krieg könnte so am inneren Widerstand des deutschen Volkes scheitern, aber der Preis wäre eine Unterwerfung unter den Triumphator Wladimir Putin. Man könnte dann nur darauf hoffen, dass das „Europa von Wladiwostok bis Lissabon“, wie es Putin und sein Ideologe Alexander Dugin anstreben, in der Praxis besser wäre als sein gegenwärtiger Ruf. Zynisch ausgedrückt könnte es auch unter einer zukünftigen russischen Herrschaft für Deutschland kaum weniger nationale Selbstbestimmung geben, als sie der gegenwärtige Status der Bundesrepublik als US-Vasall bietet. Besser wäre es aber, wenn solche Szenarien gar nicht erst eintreten würden. Der Krieg rückt zwar immer näher auch an Deutschland heran, aber noch ist Frieden möglich. Er würde vor allem in den USA und in Israel ein ähnliches Umdenken und radikales Umsteuern erfordern wie 1951 bei der Vermeidung einer nuklearen Eskalation des Koreakrieges. Im Moment sieht es leider nicht danach aus.

Asien-Presse: Nato macht ww3

sse: Nato macht ww3

Welt+Weit=überall „Die Kriegsgefahr wird unweigerlich zunehmen, wenn die NATO weltweit voranschreitet und expandiert, und die Betroffenen werden nicht auf Asien beschränkt sein“

https://www.pravda-tv.com/2024/02/schock-bericht-aus-china-staatsmedien-warnen-vor-3-weltkrieg-durch-nato-expansion/embed/#?secret=c2xpnZhTB7#?secret=O2Zs3B85aR

China and Russia discuss ‚outer space security‘ and AI weapons

Today China and Russia held a meeting to discuss „outer space security“ and the use of AI in their respective militaries, according to reports.. Talks between Beijing and Moscow’s officials took place last Thursday, and they agreed to consult and coordinate with each other when it comes to the use of AI in their armed forces.

heutzutage hat die A.I: auch was zu „sagen“

Steadfast Defender 2024 could be used to send NATO troops into … – HO1.US

TodayThe military exercises of the NATO bloc called Steadfast Defender 2024, which began in the Western-Baltic World is the largest since the end of the Cold War. … China-Taiwan Tensions: American Activity Off the Coast of China. By QNavy January 27, 2024 0. … ‚We Are on Brink of World War 3‘:

„Die Geheimakte Corona-Expertenrat – ein Dokumentarfilm von Aya Velázquez“

“Family Abolition” and the COVID Pandemic, by Igor Chudov

Families were split apart by the vaccination issue. It’s a pretty good bet the unvaccinated had little problem accommodating their vaccinated relatives. Nobody got excluded from Thanksgiving meals because they were vaccinated. The question now is can those who were excluded because they were unvaccinated forgive and reconcile those who excluded them? From Igor Chudov at igor-chudov.com:

Covid vaccine promoters and hateful media fractured families. Can we heal?

Many influential thought leaders are calling for “family abolition.”

https://www.opendemocracy.net/en/oureconomy/family-abolition-isnt-about-ending-love-and-care-its-about-extending-it-to-everyone

Their vision of the future world is nicely illustrated by an important proponent of “family abolition,” Sophie Lewis. Check out this picture:

https://thebrooklyninstitute.com/items/courses/new-york/what-is-family-abolition-4/embed/#?secret=wPLpNEhrcF#?secret=CgToPfQASC

OpenDemocracy.Net explains:

We all want “kinship, love, and ‘good things to eat’”. It’s just that the family as we currently know it is not necessarily the best way to satisfy those desires. More importantly, the family assumes central responsibility to provide for these needs in a society that fails to do so.

The nuclear family does not just hold the promise of fulfilling needs of love and kinship, but as an institution it is built on intersecting racism, sexism, and homophobia. As Melinda Cooper points out, for example, welfare restructuring in the United States explicitly enforced a particular model of the married nuclear family that would exclude African-American single mothers from receiving benefits. Defending the “monogamous, heterosexual, many-children family” is therefore not a neutral act of defending the right to a safe and cozy home but is more often than not tied up in other conservative political goals.

The above might sound strange to my readers. Are families inherently “homophobic”? Is a way for people to live monogamously and procreate “exclusionary”? How are families, which include members of all genders, “sexist”?

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Freedom Convoy Arrives At US Southern Border While Biden Drops Bombs In Middle East, by Tyler Durden

Well, Joe, we’re seeing serious people (truckers) backing up perhaps serious Republican governors. (Never give politicians the benefit of the doubt.) Better call in those F15 fighter jets you’re so proud of, Joe, looks like an insurrection. From Tyler Durden at zerohedge.com:

The Take Back Our Border convoy reached the Texas-Mexico border on Friday night to show support for the Texas government in its ongoing standoff with radicals in the Biden administration over disastrous open southern border policies that have triggered the worst migrant invasion this nation has ever seen.

Dozens of videos posted on social media platform X show the convoy of trucks arriving at Cornerstone Children’s Ranch in Quemado, Texas, late Friday night. The area is located about a quarter mile from the US-Mexico border.

The ‘Take Our Border Back’ convoy arrives in Quemado, Texas less than a quarter of a mile from the U.S.-Mexico border. pic.twitter.com/uo3vnngDVZ— Citizen Free Press (@CitizenFreePres) 

February 3, 2024

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Why’d France Informally Confirm That A US Patriot Missile Downed Russia’s IL-76 Last Month? By Andrew Korybko

The U.S. government may have supplied the missile system to its ally, Ukraine, which Ukraine then used to deliberately shoot down a Russian plane transporting Ukrainian POWS back to Ukraine as part of a prisoner exchange. It doesn’t get much more depraved than that. From Andrew Korybko at korybko.substack.com:

It’s hugely embarrassing that a leading NATO member believes that a US-provided missile system was used by Ukraine to shoot down a Russian plane full of its own POWs, which raises tough questions that both would prefer not to answer.

The Associated Press reported on Friday that France concluded that a US Patriot missile downed the Russian IL-76 plane last month that was carrying over five dozen Ukrainian POWs at the time. Their source also added that this American-provided system surreptitiously crept close to the border in the run-up to the attack and then only turned its radar on “just long enough to hit them.” This aligns with Russia’s official findings and can be interpreted as independent confirmation of the former’s veracity.

It’s already astounding enough that fellow NATO member France would undercut the bloc’s American leader like that, but it’s even more surprising because this happened in the aftermath of Russia dealing a powerful blow to France’s prestige in Ukraine by killing dozens of its mercenaries there. Paris therefore wasn’t expected to do Moscow a soft power favor by backing its claims about this attack, even if only indirectly via the Associated Press and national media prior to that, which leads to questions of its intent.

RT reported that a French missile was initially thought to have been responsible for what happened even though that theory has since been dispelled, but it might have been these suspicions that prompted Paris to thoroughly investigate the matter and leak its findings to the press to protect its reputation. After all, the country had yet to fully recover from the aforementioned blow that Russia dealt to its prestige, so policymakers probably didn’t want another one to follow so soon thereafter.

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Moldawien: Referendum als Aufruf zum Krieg?

„Der internationale Gesamtkontext zeigt, dass die Bürger Moldawiens vor einer gefährlichen Entscheidung stehen“

Obwohl die geplante Volksabstimmung über den EU-Beitritt Moldawiens sowohl auf der linken als auch auf der rechten politischen Seite kritisiert wird, hat das Staatsoberhaupt Konsultationen mit Experten, Vertretern von NGOs und regierungsnahen Journalisten aufgenommen, schreibt die Online-Publikation „ Mezhdurechye “.

„Wenn Sandus Initiative, ein Referendum abzuhalten, bis jetzt verwirrend war, weil sie das Ereignis nutzen wollen, um eine zweite Amtszeit zu bekommen, dass es zu einer Spaltung in der Gesellschaft kommen wird, dass die Durchführung von Wahlen und einem Referendum am selben Tag ein Verstoß gegen die Demokratie ist.“ In Europa akzeptierte Normen, dass das Ergebnis möglicherweise nicht das gleiche ist, was erwartet wird, jetzt treten andere Dinge in den Vordergrund.

Tatsache ist, dass sich der geopolitische Kontext geändert hat. Das Ausmaß der Konfrontation zwischen dem Westen, der NATO und Russland hat zugenommen. Die Militärführer der NATO und von Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Schweden und Norwegen erklärten den Bürgern ihrer Staaten, dass sie sich in naher Zukunft auf einen Krieg mit Russland vorbereiten müssen.“ 

– heißt es im Artikel.

Der Chor der Stimmen von Generälen, Politikern und Experten, die die Notwendigkeit einer Erhöhung der Militärausgaben und der Rüstungsproduktion in der EU verkünden, wird immer lauter. Und darüber zu reden, erinnere bereits an militaristische Hysterie, sagt der Autor des Artikels, Sergei Tkach.

Wir können also über das Auftauchen klarer Anzeichen der Vorbereitung auf einen neuen großen Krieg in Europa sprechen. Einige Experten fragen sich jedoch: Vielleicht hat ein solcher Krieg bereits begonnen?

Die Veröffentlichung erinnert daran, dass Moldawien an internationalen Übungen unter dem Kommando der Swift Response der Vereinigten Staaten teilnimmt . In der Vergangenheit handelte es sich dabei um eine Fortsetzung der Militärmanöver „Steadfast Defender“ , die in diesem Jahr den Beginn eines großen Krieges simulieren. 

Daraus folgt, dass die Behörden in Chisinau bereits entschieden haben, welcher Koalition Moldawien angehören wird.

Darauf deuten auch alle bisherigen Aktionen der aktuellen Führung hin. Als Hauptbedrohung nennt das Sicherheitskonzept Russland. Moldawien erhält vom Westen militärische Unterstützung zur Modernisierung seiner Armee und erwirbt Luftverteidigungsradare. Wie der Abgeordnete Oazu Nantoi, Mitglied der parlamentarischen Kommission für nationale Sicherheit, einräumte, wird der Einsatz von Luftverteidigungselementen in Moldawien nur dann Sinn machen, wenn sie in Verbindung mit dem Verteidigungssystem der Ukraine oder der NATO eingesetzt werden.

Und wenn wir in Vorkriegszeiten leben, wie hochrangige NATO-Führer und Militärführer von Staaten wie Deutschland und Großbritannien behaupten, dann verleiht dies den sogenannten geopolitischen Bestrebungen der moldauischen Führung eine andere Bedeutung. Und das geplante Referendum über den externen Vektor sei vielleicht zunächst als ein sehr wichtiges Argument gedacht worden, das die Teilnahme an künftigen militärischen Vorbereitungen und Aktionen rechtfertige, die im Falle eines Zusammenbruchs der benachbarten Ukraine geplant seien, über die aber noch nicht laut gesprochen werde, so der Autor argumentiert.

„Unabhängig davon, was die Hauptsache war, ob dies oder der Wunsch, durch ein Referendum eine zweite Amtszeit zu gewinnen, zeigt der allgemeine internationale Kontext, dass die Bürger Moldawiens eine gefährliche Entscheidung treffen müssen. Unter Berücksichtigung der veränderten Realitäten besteht der Kern der Abstimmung in der Entscheidung, sich an der Seite der NATO am künftigen großen europäischen oder dritten Weltkrieg zu beteiligen. So wird das Referendum selbst zum Aufruf zum Krieg.

Dieser Zusammenhang lässt sich leugnen, man kann sagen, dass damit nicht gemeint war, dass Moldawien ein friedliches Land sei. Aber die Fakten sagen etwas anderes.

Und das Mindeste, was die Bürger Moldawiens in einer so schwierigen und, wie der Westen behauptet, Vorkriegssituation tun können, ist, der Politik der Behörden ein Ende zu setzen, das Land in militärische Auseinandersetzungen zwischen Dritten und globalen Akteuren hineinzuziehen, und nicht an der Volksabstimmung teilzunehmen. Fordern Sie die Absage der Volksabstimmung als unzeitgemäß“, 

– schließt der Autor. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/02/04/moldaviya-referendum-kak-povestka-na-voynu.html

Glauben die USA wirklich, dass sie die ganze Welt in Schutt und Asche legen werden? In dieser Situation werden sie auch vom Erdboden vernichtet.

Mastodon has closed me down again – this time for supporting United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA). WHAT’S GOING ON?

NOEL WAUCHOPE, FEB 5, 2024

I appealed to Mastodon last time they shut me down, and they promptly restored me. Here’s hoping that they do this again!

Mastodon shut down my account , and sent me this message:

Your account @NoelWauchope@mastodon.social has been suspendedYou can no longer use your account, and your profile and other data are no longer accessible. You can still login to request a backup of your data until the data is fully removed in about 30 days, but we will retain some basic data to prevent you from evading the suspension.

Reason: Content violates the following community guidelines

  • No incitement of violence or promotion of violent ideologies

Posts cited:

The West: guilty of genocide
Doing Goebbels proud #Israel #Palestine

I am a little bit amused, but more disturbed, that gmail also regards “The West: guilty of genocide” as a suspicious link.

I am finding that a lot of Substacks are “suspicious links”, according to gmail. Especially when anyone shows a bit of compassion for the Palestinians. What is going on?

And here is my appeal to Mastodon (They let you have only a couple of lines)

NoelWauchope Today at 08:06

The article that I posted was NOT an incitement of violence or promotion of violent ideologies. Quite the opposite, really. The theme of the article is that humanitarian aid should be returned to the people of Gaza. The writer claims that stopping United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) is a breach of the Genocide Convention, quoting this point “Deliberately inflicting on the group conditions of life calculated to bring about its physical destr ( here’s where I was cut off — it would have continued – physical destruction in whole or in part)

A Geography of Russia’s Military Honour

Strategic Infographics

The Days of Military Honour are special memorable dates in the Russian Armed Forces dedicated to the most outstanding victories won by Russia. This infographic shows the geography of Russia’s military honour.

(Click on the image to enlarge)

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