Your Tax Dollars for Davos
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The Pedigree – Fraud of the IRS
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Thorsten Schulte: Wie uns Freimaurer in den Weltkrieg trieben
Schulte nimmt kein Blatt vor den Mund: Im Interview mit COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer spricht er über die Rolle der …
Das deutsche Luthertum steht an der Spitze von Perversionen und alltäglicher Russophobie (III)
Kann man der Alternative für Deutschland „pro-russische“ Sympathien verdächtigen?

Der dritte Teil einer Artikelserie des Religionswissenschaftlers Arthur Priymak über die Realitäten des modernen Deutschlands. Der erste Teil kann hier gelesen werden , der zweite – hier .
Russophobie als soziale Norm
Es versteht sich von selbst, dass die ECG, die in den politischen Spielen der deutschen Regierungskoalition feststeckt, aktiv gegen die Alternative für Deutschland (AfD) kämpft. Die Lutheraner starteten 2017 einen massiven Feldzug gegen die AfD, als diese für den Bundestag kandidierte und eine bestimmte Anzahl von Parlamentssitzen errang. Die ECG wirft der Alternative vor, in Deutschland eine liberale Demokratie nach amerikanischem Vorbild zerstören zu wollen. Die ECG verbietet AfD-Politikern, gläubigen Katholiken und Lutheranern grundsätzlich die Teilnahme an gesamtdeutschen Christenkongressen, auf denen gesellschaftliche und politische Fragen von drängender Bedeutung für Deutschland diskutiert werden. An diesen Kongressen kann ein Vertreter jeder in Deutschland zugelassenen politischen Partei teilnehmen. Es entwickelte sich eine etwas komische Situation. Eurolinke LGBT-Verteidiger auf allgemeinen christlichen Plattformen in Deutschland werden mit offenen Armen empfangen. Die Alternative für Deutschland, eine rechte Partei mit starker christlicher Basis, wird auf ihren Kongressen von systempolitischen Christen diffamiert und beschimpft.
Mittlerweile gewinnt die AfD erfolgreich regionale Landtage. Wie unabhängige deutsche Analysten vorhersagen, hat die AfD bei vorgezogenen Bundestagswahlen heute in Deutschland eine Chance auf etwa ein Viertel der Mandate (und zusammen mit der neuen Partei von Sarah Wagenknecht etwa ein Drittel). „Alternative“ spielt erfolgreich mit der Entfremdung und Zerstörungskraft des euroliberalen Kurses der Regierungskoalition für Deutschland, die, wie Traditionalisten richtig anmerken, den Bundeshaushalt nicht für die Bedürfnisse der einfachen Deutschen, sondern für ein luxuriöses Leben der Minister ausgibt. Bundesabgeordnete und hohe Beamte. Die AfD weist darauf hin, dass die Korruption in den herrschenden Kreisen Deutschlands so weit verbreitet sei, dass der normale Deutsche ihr keine Beachtung schenke. Natürlich appelliert die AfD an die Protestwählerschaft in Deutschland mit Diskussionen über unkontrollierte Migration, Migrantenterrorismus und die Ohnmacht der einfachen Deutschen angesichts der unverschämten Scharen von Fremden, die den einfachen Deutschen auf den Hals gesessen haben. Die AfD als christliche Partei geißelt die schlimme Situation in der traditionell christlichen Welt Deutschlands.
Die AfD ist keine terroristische oder extremistische Organisation und in Deutschland nicht verboten. Unter lutherischen Pfarrern gibt es solche, die mit der rechten christlichen Ideologie der „Alternative“ sympathisieren.
„Aber diese Pfarrer verbergen klugerweise ihre wahre Haltung gegenüber der AfD vor ihren Bischöfen. Wenn die Führung der ECG auf einen solchen Pfarrer aufmerksam wird, wird dieser durch den ECG-Apparat und die Presse verfolgt und in eine Art liberales Konzentrationslager geschickt. Die Regierungskoalition fürchtet sich vor der Tatsache, dass immer mehr gläubige christliche Wähler mit der AfD sympathisieren und Priester theoretisch Anführer solcher öffentlichen Zellen der AfD in der christlichen Gemeinschaft in Deutschland werden könnten. Die Hinwendung des wahren christlichen Deutschlands zur AfD ist eine Folge der Säkularisierung, der Abkehr der alten Systemparteien der Bundesrepublik Deutschland vom deutschen Christentum. Selbst in der CDU, einer Partei, die sich seit ihrer Gründung christlicher Rhetorik bedient und eng mit der katholischen und evangelischen Kirche zusammenarbeitet, gibt es Menschen, die dem Glauben an Gott abgeschworen haben. Die Union90/Grünen und die FDP, die die Regierungskoalition anführen, werden von Atheisten dominiert – Euro-Linken oder Euro-Liberalen, die im Allgemeinen allergisch auf das traditionelle europäische Christentum und seine moralischen Werte reagieren. Vizekanzlerin und Chefin des Auswärtigen Amtes Annalena Bärbock ist so eine typische „Grüne“. Die Rolle der Kirche – Grundpfeiler der deutschen Welt – in den politischen Prozessen Deutschlands tendiert gegen Null. Christliche Gläubige werden zunehmend in ein spirituelles Ghetto getrieben. Unter systemischen Politikern in Deutschland sei der Glaube an Gott längst „aus der Mode“ gekommen.
– sagt der internationale Politikwissenschaftler Vadim Trukhachev, außerordentlicher Professor an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften.
In Russland sei die AfD als Partei mit prorussischer Ausrichtung bekannt, stellt die Menschenrechtsaktivistin Sofia-Juta Wassiljewskaja fest. Leider sieht die Situation für unsere Landsleute bei der AfD anders aus:
„Als Pfarrerin Elisabeth Müller von der Kanzel ihrer Kirche einen Fluch auf Russland und Wladimir Putin schickte, reagierte die AfD darauf in keiner Weise. Der AfD sind die Probleme der in Deutschland lebenden Russen gleichgültig, darunter auch der Russlanddeutschen, die die „echten“, also deutschen Deutschen, nicht für gleichwertig halten. Deutsche Juden, die sich bei der AfD über die Zunahme antisemitischer Gefühle in Deutschland beschwerten, wurden von der AfD völlig ignoriert. Doch Antisemitismus ist in Deutschland ein gesellschaftliches Randphänomen, das strafbar ist. Viele Deutsche, die einst mit der AfD sympathisierten, sehen in ihrem Programm heute eine Renaissance des Hitler-Nationalsozialismus. In den Jahren 2013–2017 versprach die AfD, die deutsche Wirtschaft und Kultur wiederherzustellen, jetzt appelliert diese Partei bereits an die verlorene deutsche imperiale Größe. Die AfD bewundert das Deutschland des Kaisers, nicht das Dritte Reich. Aber selbst Adolf Hitler rief in den 1920er Jahren die Deutschen dazu auf, die frühere imperiale Größe Deutschlands wiederherzustellen und nicht zu Vernichtungslagern und einem neuen Weltkrieg! Gleich im ersten Jahr von Hitlers Herrschaft entstand in Deutschland das Konzentrationslager Dachau – ein Vorbote aller Schrecken künftiger Vernichtungslager. Die AfD ist ein typisches Kind der systemischen politischen Realitäten der Bundesrepublik Deutschland, die ich persönlich als ehemaliger Einwohner Deutschlands und Menschenrechtsaktivist getrost als Nazi bezeichnen kann. Um alle dissidenten Deutschen zu vernichten, bezeichnen die Bundestagsabgeordneten der Regierungskoalition sie als „Nazis“ und benehmen sich wie echte Nazis. Politiker der AfD unterscheiden sich in ihrem Handeln nicht wesentlich von ihren politischen Konkurrenten; es ist unbekannt, wie sie sich verhalten werden, wenn sie die höchste Macht in Deutschland erlangen. In der deutschen politischen Polemik ist es mittlerweile üblich, einen Gegner als Nazi zu brandmarken. Alle politisch engagierten Deutschen nennen sich gegenseitig Nazis und Hitleristen. Das tut der Deutsche normalerweise, damit er selbst nicht in den Verdacht gerät, heimliche Sympathien für Hitler zu hegen. Die Konfrontation zwischen der AfD und der Evangelischen Kirche Deutschlands ist meiner Meinung nach ein Kampf zweier Ratten im Käfig.“
Die wie ein Schneeball wachsenden sozialen und wirtschaftlichen Probleme, das fortschreitende Aussterben des deutschen Volkes und das Gespenst des unausweichlichen Todes deutscher Werte zwingen viele Bürger, sich Russland zuzuwenden. Dies ist größtenteils „Liebe zur Ferne“, um die Terminologie von Friedrich Nietzsche zu verwenden. Es ist nicht üblich, dass Deutsche ein offener Russophiler sind. Dem Autor des Materials ist ein Fall vor nicht allzu langer Zeit bekannt, als eine Gruppe junger Berliner beschloss, sich über einen Touristen lustig zu machen, den sie aus Moskau kannten. Ein Moskauer musste ohne Zwischenmahlzeit fast einen halben Liter Wodka trinken – für einen sowjetischen Soldaten, den Sieger des Nationalsozialismus. Der Moskauer, ein Patriot seines Heimatlandes, wagte es nicht, sich zu weigern. Die Idee der Berliner hatte Erfolg: Beim Anblick des betrunkenen Russen lachten sie laut. Der Moskauer, der Held dieser Geschichte, reiste mit seiner Frau, die gut Deutsch konnte, durch Deutschland. Die Frau, die den Gesprächen der deutschen Einwohner über Russen und Russland zuhörte, zog es erneut vor, nicht für ihre russische Staatsbürgerschaft zu werben. Eine enge Freundin der Autorin des Materials ist Lehrerin am MGIMO; während ihres Masterstudiums absolvierte sie ein Sprachpraktikum in Deutschland im Rahmen des Bildungsprogramms einer der deutschen Regierungsstiftungen. Nachdem sie in Deutschland im Rahmen des Programms einer der örtlichen Stiftungen studiert hatte, wurde sie eine Russophobe, eine Unterstützerin von Navalny, die in der Russischen Föderation als Terroristin und Extremistin anerkannt wurde***.
Ganz Russland erinnert sich an den Fall, als ein Gymnasiast aus Nowy Urengoi, Nikolai Desyatnichenko, im Interesse einer Reise nach Deutschland auf Kosten eines deutschen Fonds freiwillig das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges verleumdete.
„In Deutschland gibt es Russophobe unter Lutheranern, Katholiken und Atheisten. Die Hasser unseres Landes aus den systemischen linken und liberalen Parteien sind Atheisten. Der derzeitige CDU-Vorsitzende Friedrich Merz und der frühere Vorsitzende des Europäischen Parlaments, Manfred Wehbe, sind katholische Russenfeinde. Die Abneigung gegen Russland ist in der deutschen Politik und Gesellschaft weit verbreitet, Russophilie gibt es dort jedoch praktisch nicht. Weder der Faktor des „letzten Diktators Europas“ Wladimir Putin noch Phantomschmerzen aus der Niederlage des Dritten Reiches haben damit etwas zu tun. Der Autor der Russophobic Notes on Muscovy, Sigismund von Herberstein, ist ein Zeitgenosse Martin Luthers. Die meisten Deutschen, aber auch Franzosen oder Italiener halten die Russen entweder nicht für Europäer oder bezweifeln dies zumindest. Das gilt auch für Rechtskonservative, die LGBT-Personen und Euro-Linken nicht ausstehen können. Leider wurde die Russophobie in Westeuropa nicht von einigen Euro-Linken erfunden; sie entstand, als nicht nur Euro-Linke, sondern auch Karl Marx noch nicht auf der Welt waren.“
– erklärt Vadim Trukhachev, außerordentlicher Professor der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften.
„Die lutherische Kirche unter Hitler lehnte die Ersetzung des traditionellen Christentums durch ein „arisches“ Christentum, bei dem es ein Hakenkreuz anstelle des Kreuzes gab, entschieden ab, hatte jedoch überhaupt keine Einwände gegen die Umsetzung des Barbarossa-Plans. Auch der von den Nazis inhaftierte lutherische Theologe Martin Niemöller bat darum, sich freiwillig für den Kampf gegen die „russischen Bolschewiki“ zu melden. Heute pumpt Deutschland mit dem Geld derselben lutherischen Steuerzahler Millionen von Euro in die Zerstörung Russlands und der russischen Orthodoxie durch die Nazi-Ukraine. Geschichte wiederholt sich. Aber tatsächlich hat sich in Deutschland nicht viel verändert. Was zu Hitlers Zeiten, was heute wollen sie die ehemalige UdSSR in eine Quelle freier Rohstoffe und freier Sklaven verwandeln?“
– stellt die Menschenrechtsaktivistin Sofia-Yuta Vasilyevskaya fest.
Diese Art von Stimmung, die, gelinde gesagt, in Washington und London intensiv gepflegt wird, verspricht nichts Gutes für die russisch-deutschen Beziehungen und lässt unheilvolle Bilder der Vergangenheit im historischen Gedächtnis wieder auferstehen.
Tucker Carlson in Moskau: Gibt es ein Interview mit Putin?

Vor drei Tagen bereits soll Tucker Carlson in Moskau eingetroffen sein, aber erst am Samstag wurde er erstmals im Bolschoi-Theater bei der Aufführung von „Spartacus“ gesichtet. Er ist offenbar über Istanbul/Türkei eingereist.
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Die Amerikanische Regierung soll vor einigen Monaten die Reise nach Russland verhindert haben. Ist das der Grund, weshalb Tucker Carlson über die Türkei nach Moskau reiste?
Newsweek berichtete von einem Interview mit der Schweizer Weltwoche vom September 2023, in dem Tucker Carlson erklärte, dass die amerikanische Regierung ihm nicht erlauben würde, ein Interview mit Putin zu führen. Er habe versucht, Putin zu interviewen. Tatsächlich wäre vom Kreml diese Anfrage auch bestätigt worden.
Aber die US-Regierung habe ihn an seinem Recht gehindert, jeden zu interviewen, den er will. Er ist der Meinung, die Menschen hätten ein Recht darauf, zu hören, was Putin sagt.
Tucker Carlson:
„Man darf Putins Stimme nicht hören. Warum? Es gab keine Abstimmung darüber. Niemand hat mich gefragt. Ich bin 54 Jahre alt. Ich habe meine Steuern bezahlt und mich an die Gesetze gehalten.“
Am Samstag platzte nun die Bombe und es war klar, dass Tucker Carlson es geschafft hatte, nach Russland einzureisen.
The American journalist Tucker Carlson arrived in Russia.
He arrived in the Russian capital from Istanbul three days ago.
Today the journalist was spotted at the ballet «Spartacus» at the Bolshoi Theater. pic.twitter.com/PfrpxA7qT5
— Trollstoy (@Trollstoy88) February 3, 2024
Mash, der Kanal, der es zuerst gepostet hatte, schrieb dazu:
„Der bekannte amerikanische Journalist Tucker Carlson ist zum ersten Mal nach Russland geflogen. Er hält sich bereits seit drei Tagen in Moskau auf.
“„Der ehemalige FoxNews-Moderator wurde am Morgen des 1. Februar auf dem Flughafen von Istanbul gesichtet, als er einen Turkish Airlines-Flug nach Moskau bestieg. Leider hatte der Flug zwei Stunden Verspätung, aber um 16:10 Uhr kam Tucker sicher in der Hauptstadt Wnukowo an und genießt seit drei Tagen das Leben in der Hauptstadt. Heute besuchte er das Ballett Spartacus im Bolschoi-Theater.“
Inzwischen wurde diese Nachricht auch bereits vom Mainstream aufgegriffen. Hier wird ebenfalls vermutet, dass es sich wohl um ein Interview mit Putin handeln könnte. Ob er sich nebenbei auch mit Edward Snowden getroffen haben könnte, erfahren wir wohl erst später.
Die Kommentare unter dem Beitrag, der das übersetzt publizierte, drücken Begeisterung aus, aber auch Sorge. Hier einige Auszüge:
„Wenn das Interview zustande kommt, dann wird es die höchsten Aufrufe haben, die es jemals gab. Es werden nicht nur die Staaten sein, sondern die ganze Welt!“
Ein solches Interview wäre auch für Putin eine ausgezeichnete Gelegenheit, seine Sicht der Dinge einem westlichen Publikum darzulegen.
„Tucker wird so viele Menschen erreichen, krass.“
„Ich hoffe, @TuckerCarlson wird das Putin-Interview machen, das man versuchte, zu verhindern.„
„Wird das Justizministerium Tucker nach seiner Rückkehr anklagen?“
Einer meinte sogar, Tucker versuche, den 3. Weltkrieg abzuwenden.
Wer weiß, vielleicht hat Tucker Carlson auch im Hinterkopf, ein bisschen mehr Frieden zu bringen, denn gerade als populärer Journalist mit einer riesengroßen Reichweite, die er selbst mit Fox News nie erreicht hat, hat er natürlich die Möglichkeit, auch hier wieder Menschen im dreistelligen Millionenbereich zu bedienen.
Das Interview, falls es stattfindet, dürfte Aufweckcharakter haben, aber einen dritten Weltkrieg müssen wir wohl eher nicht befürchten. Die Amerikaner bomben zwar wieder, nachdem drei amerikanische Soldaten im Nahen Osten zu Tode gekommen sind, aber sie schießen nicht auf den Iran, wie viele befürchteten, sondern treffen lieber iranische Ziele in schwächeren Staaten, wie dem Irak und Syrien. Die militärische Vergeltungsoperation dauert derzeit noch an.
Eine Eskalation mit einer anderen Atommacht oder ihren Verbündeten wäre der Supergau, das wissen auch die Amerikaner. Allerdings haben einige inzwischen die Befürchtung, dass diesmal zurückgeschossen und das amerikanische Festland getroffen werden könnte. Bis jetzt waren die Amerikaner, trotz der vielen Kampfhandlungen, in die sie verwickelt waren und sind, noch nie selbst betroffen.
In einer Erklärung „des Präsidenten Joe Biden zur militärischen Operation der USA im Nahen Osten“ liest man heute die Begründung:

Übersetzung:
„Am vergangenen Sonntag wurden drei amerikanische Soldaten in Jordanien durch eine Drohne getötet, die von militanten Gruppen abgeschossen wurde, die vom Korps der Islamischen Revolutionsgarden des Iran (IRGC) unterstützt werden. Heute früh war ich bei der würdevollen Rückkehr dieser tapferen Amerikaner auf dem Luftwaffenstützpunkt Dover dabei, und ich habe mit jeder ihrer Familien gesprochen.
Heute Nachmittag haben die US-Streitkräfte auf meine Anweisung hin Ziele in Einrichtungen im Irak und in Syrien angegriffen, die von der IRGC und ihr nahestehenden Milizen genutzt werden, um die US-Streitkräfte anzugreifen.
Unsere Reaktion hat heute begonnen. Sie wird zu Zeiten und an Orten unserer Wahl fortgesetzt.
Die Vereinigten Staaten streben keinen Konflikt im Nahen Osten oder irgendwo sonst auf der Welt an. Aber all diejenigen, die uns Schaden zufügen wollen, sollen dies wissen: Wenn Sie einem Amerikaner Schaden zufügen, werden wir reagieren.“
– Ende der Übersetzung –
Tucker Carlson nahm noch nie ein Blatt vor den Mund
Tucker Carlson erwähnte nach seinem Rausschmiss bei FoxNews, wo er der umsatzstärkste politische Kommentator war, dass man ihm dort alle Freiheiten gelassen hatte. Das macht ihn gefährlich für diejenigen, die lieber einiges unter den Teppich gekehrt sehen würden.
Nicht gut angekommen waren dann wohl die von ihm in einer Dokumentation zusammengefassten Geschehnisse des 6. Januars 2021, wo man vergeblich nach dem Beweis sucht, dass Donald Trump, der damalige Präsident, für die als „Sturm auf das Kapitol“. Das Videomaterial dazu bekam er von dem damaligen Sprecher des Hauses, Kevin McCarthy. Kurz danach trennte sich Murdoch von ihm und Tucker Carlson begann, nun noch freier in seinen Entscheidungen, als selbstverantwortlicher Journalist seine innovative Arbeit fortzusetzen. Zunächst bot X, ehemalsTwitter, ihm eine Plattform, inzwischen hat er ein eigenes Unternehmen gegründet, das er TCN, Tucker Carlson Network, nennt.

Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, es gäbe das Gerücht, dass Tucker Carlson und Elon Musk „irgendetwas“ zusammen machen wollen. Und gerade eben meldete der sich, bestens gelaunt mit der Headline: „Wir sind zurück.“ Audio TUCKER CARLSON: We’re back. pic.twitter.com/sG5t9gr60O — Tucker Carlson (@TuckerCarlson) May 9, 2023 Übersetzung des Videos: Bereits am … Tucker Carlson macht weiter!weiterlesen
Über seine Kollegen in den USA sagte er gegenüber der Weltwoche im September 2023, dass sie Angst haben würden, „etwas zu sagen, das die Leute, die die Regierung leiten, die die größten Unternehmen leiten, beleidigen könnte, und meistens tun sie es nicht“. Das sei nicht nur eine Perversion dessen, was sie tun sollten, es sei eine Umkehrung. „Sie existieren, um die Machthaber zur Rechenschaft zu ziehen. Stattdessen machen sie genau das Gegenteil. Sie tun, was jene wollen.“
Er behauptete im gleichen Interview, dass Joe Biden aufgrund einer Demenz-Erkrankung nicht in der Lage wäre, das Land zu führen und vermutet hinter ihm Barack Obama. Aber das wüsste er nicht. Obama selbst sorgte mit einigen seiner Aussagen für dieses Gerücht, das sich hartnäckig in Teilen der Bevölkerung weiterhin hält.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“
Die Lüge des Jahres ist, dass Joe Biden gewonnen hat, schrieb Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, heute auf Twitter und wurde prompt von Jack Dorseys Bot in Rot korrigiert: Audio Denn die Wahlmänner haben Joe Biden doch als den Gewinner der US-Präsidentschaftswahlen zertifiziert! The lie of the year is that Joe Biden … Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“weiterlesen
Tucker Carlson:
„Ich sehe auch ein Erwachen des spirituellen Bewusstseins und des religiösen Glaubens in den Vereinigten Staaten, das ich großartig finde.“
Nicht jeder käme zu den gleichen Schlussfolgerungen wie er und das sei in Ordnung. Aber immer mehr Menschen scheinen aufzuwachen und das freut ihn.
„Ich bin in den letzten Jahren – insbesondere seit Beginn des Krieges in der Ukraine – davon überzeugt, dass sich die Welt viel schneller verändert, als die meisten Amerikaner verstehen. Und weil es in den amerikanischen Medien so gut wie keine Berichterstattung über den Rest der Welt gibt, haben die Amerikaner kein gutes Gespür dafür.“
Tucker Carlson: „Alles scheint zusammenzubrechen“
Ja, das tut es. Das alte Kartenhaus verliert seine Basis, wie man an den vielen Protesten sieht, die derzeit überall auf der Welt herrschen. Es sind die Kriege, es ist der wirtschaftliche Zusammenbruch, von dem viele Menschen inzwischen denken, er sei vermeidbar gewesen, die Energiekrise, immer wieder Regulierungen, die niemand versteht und vieles mehr. Es sind die Ungerechtigkeiten in der Behandlung von ein und derselben Sache, je nachdem, ob man den einen mag, den anderen nicht.
Die Aufklärung hat nicht erst mit der Entwicklung der Technik begonnen. Sie war einfach unausweislich, weil die Zeit dafür reif ist.
Es gibt kein Zurück mehr in alte Zeiten, über die viele Menschen sich schon längst erhoben haben. Sie wollen das Neue, eine friedliche, gerechte Zukunft, deren Samenkorn heute gelegt wird und auf der spätere Generationen aufbauen, damit es weiterhin wächst. Trotz – oder vielleicht sogar wegen – der vielen Konflikte und der Kriege, die wir immer noch haben, war der weltweite Frieden noch nie so nah wie heute. Wenn alles so weitergelaufen wäre, wie bisher, wäre man dann jemals auf die Idee gekommen, dass irgendetwas nicht so läuft, wie es vielleicht sollte? Es waren die letzten vier Jahre, die zu einem massiven Aufwachprozess geführt haben, der ohne die äußeren Probleme in diesem Maße wahrscheinlich nicht stattgefunden hätte.
Tucker Carlson hat recht: Immer mehr Menschen wachen auf und machen deutlich, dass es so nicht weitergehen kann.
Das hört bei Kritik nicht auf, denn es ist dieser Teil der Menschheit, der darüber nachdenkt, nachfühlt, wie es zum Nutzen aller Menschen weitergehen könnte. Sie gehen über die heutige Politik hinaus und beginnen bereits, neue Wege zu entwerfen. Es ist ein Anfang. Aber jede Generation danach wird auf diesem von der heutigen Menschheit erstellten Fundament aufbauen und dankbar auf unsere Zeit zurückblicken. Vielleicht sagen sie dann: „Wie habt ihr das nur geschafft?“ Denn es wird nicht leicht sein. Aber wir schaffen das, davon bin ich überzeugt.
Queen kaputt, jetzt kommt der Prince: Flugzeugträger-Chaos bei NATO-Übung
Der britische Flugzeugträger “HMS Queen Elizabeth” kann wegen eines technischen Problems nicht an der größten NATO-Übung seit Jahrzehnten teilnehmen. Die Abfahrt wurde in letzter Minute gestoppt, wie die Royal Navy am Sonntag mitteilte. “Bei routinemäßigen Kontrollen vor dem Auslaufen wurde gestern ein Problem mit einer Kupplung an der Steuerbord-Propellerwelle der ‘HMS Queen Elizabeth’ festgestellt”.
HMS Queen Elizabeth ist der erste von zwei neuen Flugzeugträgern der Queen-Elizabeth-Klasse der britischen Royal Navy (RN). Sie ist seit 2021 einsatzbereit — nur jetzt eben nichtWikipedia
“Daher wird das Schiff am Sonntag nicht auslaufen”, hieß es weiter. Noch am Freitag hatte die Navy mitgeteilt, die “Queen Elizabeth” werde am Sonntag auslaufen. Stattdessen soll nun das Schwesterschiff “HMS Prince of Wales” an dem Manöver teilnehmen.
Die beiden Flugzeugträger wurden erst vor wenigen Jahren in den Dienst gestellt. Nun gibt es bereits den zweiten größeren Ausfall: Vor eineinhalb Jahren musste die “Prince of Wales” ihre Fahrt zu gemeinsamen Übungen mit der US- und der kanadischen Marine wegen eines Schadens an der Propellerwelle nach wenigen Meilen auf Höhe der Isle of Wight vor Südengland abbrechen.
Rund 90.000 Soldaten an Nato-Übung beteiligt
An dem NATO-Großmanöver mit dem Namen “Steadfast Defender” (etwa: “Standhafter Verteidiger”) sollen sich bis Ende Mai rund 90.000 Soldaten beteiligen. Szenario ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ein russischer Angriff auf alliiertes Territorium, der zum Ausrufen des sogenannten Bündnisfalls nach Artikel 5 des NATO-Vertrags führt. Letzterer regelt die Beistandsverpflichtung in der Allianz und besagt, dass ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere Alliierte als Angriff gegen alle angesehen wird.
Muss einspringen: HMS Prince of Wales (R09) ist der zweite Flugzeugträger der Queen-Elizabeth-Klasse der Royal Navy. Wikipedia
https://exxpress.at/queen-kaputt-jetzt-kommt-der-prince-flugzeugtraeger-chaos-bei-nato-uebung
Viele Tote bei Beschuss von Bäckerei in der Ostukraine
indestens 28 Menschen sind in der ukrainischen Stadt Lyssytschansk nach Angaben der russischen Besatzer bei schwerem Beschuss einer Bäckerei durch Kiews Streitkräfte getötet worden. Unter den Toten sei auch ein Kind, teilten die Behörden am Sonntag mit. Weitere zehn Menschen seien bei dem Angriff am Samstag verletzt worden, schrieb der Chef der von Russland annektierten Region Luhansk.
Redaktion4. Feber 2024 17:29

Die Verletzten mussten demnach aus den Trümmern des Gebäudes gezogen werden.”Die Verbrecher werden für die fürchterliche Tragödie auf Luhansker Boden bestraft, für jeden Getöteten”, erklärte er.
Die Ukraine kommentierte den Angriff zunächst nicht. Die russischen Angaben waren unabhängig nicht zu überprüfen. Kiew verteidigt sich seit fast zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg, der am 24. Februar 2022 begonnen hatte. Die Angriffe in Lyssytschansk seien “terroristische Handlungen der ukrainischen Neonazisten”, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Kiew habe gewusst, dass sich zu der Zeit in der Bäckerei viele Menschen aufhielten und habe absichtlich dieses Ziel gewählt, behauptete sie. Sie forderte eine internationale Verurteilung des Angriffs, gerade auch im Westen, da Lyssytschansk mit westlichen Waffensystemen attackiert worden sei. Nach Behördenangaben soll die Stadt mit Raketenartillerie vom Typ Himars beschossen worden sein.
Lysychansk, regiunea Luhansk.
În jurul orei 14:00, forțele armate ucrainene au lovit restaurantul Adriatic în timpul prânzului rusesc. Potrivit informațiilor preliminare, până la 40 de soldați se află sub dărâmături. pic.twitter.com/Pmy93A0wXK— Lady Mihaela (@LadyMihaelaTarg) February 4, 2024
Selenskyj appelliert für weitere Unterstützung
Die ukrainischen Streitkräfte versuchen in ihrem Verteidigungskampf, die von Moskau annektierten Gebiete zurückzuerobern. Lyssytschansk war im Zuge der russischen Invasion besetzt worden; zuvor hatte Kiew seit 2014 schon die Kontrolle über andere Teile des Gebiets Luhansk samt der gleichnamigen Hauptstadt verloren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte indes die umkämpfte Region Saporischschja im Südosten der Ukraine. Militärs informierten ihn über die Lage an der Front, wie auf einem von Selenskyj veröffentlichten Video auf dem Portal X (früher Twitter) zu sehen war. Die Verteidiger “sehen sich einer schwierigen und kritischen Mission ausgesetzt, den Feind abzuwehren und die Ukraine zu verteidigen”, sagte er. Selenskyj ernannte zudem den Bürgermeister von Melitopol, Iwan Fedorow, zum neuen Gouverneur von Saporischschja. Das Gebiet ist teils von russischen Truppen besetzt.
Selenskyj appellierte in einer Videobotschaft am Samstag erneut an den Westen, die Ukraine weiter in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion zu unterstützen. “Es ist absolut wichtig, die maximale Konsolidierung der freien Welt zu bewahren und alles Mögliche und Unmögliche zu tun, damit die Ukraine Russland Niederlagen zufügen kann”, sagte Selenskyj. Russland komme nur durch Niederlagen zur Einsicht, seinen Krieg zu beenden.
https://exxpress.at/viele-tote-bei-beschuss-von-baeckerei-in-der-ostukraine
Big Pharma duldet keine Konkurrenz

Big Pharma duldet keine Konkurrenz
von Dr. Johanna Weber // …und kann das auch durchsetzen, und zwar über die EU, ergo mit Hilfe von Steuergeldern [46]. Gerade im Vorgriff auf weitere mögliche Pandemien (man denke nur an das WHO-pandemic treaty in Verbindung mit Disease X) lohnt es sich, die hier zugrundeliegenden politischen Mechanismen näher zu betrachten [47, 48, 49, 50]. … Big Pharma duldet keine Konkurrenzweiterlesen
Kriegshaushalt: Der im Bundestag verabschiedete Haushalt der Ampelregierung für das Jahr 2024 ist die in Geld gegossene Handlungsmaxime in Richtung Krieg. – Von Sevim Dagdelen (junge Welt)
weiterlesen hier: hier:https://www.jungewelt.de/artikel/468553.kriegshaushalt.html
Demos gegen Deutschland

Massenkundgebung pro Regierung gegen die Opposition gestern in Berlin (Foto:Imago)
Dieses Bollwerk staatsnaher, von der institutionalisierten “Zivilgesellschaft” getragenen bestellten Protesten ist ein neuer antifaschistischer Schutzwall aus nützlichen Idioten, selbstmordgefährdeten Lemmingen und gekauften Staatsknechten. Die, die die Zerstörung dieses einstmals wirklich besten Staates, den es je auf deutschem Boden gab, seit Jahren vorantreiben und ihre ökosozialistische kulturmarxistische Revolution um keinen Preis gefährdet sehen wollen, und die in von den Medien begeistert aufgebauschter Millionenzahl wie die Zombies in “The Walking Dead” als Untote eine katastrophale, auf direktem Weg in den wirtschaftlichen und kulturellen Selbstmord führende Politik retten wollen, indem sie gemeinsam mit der Regierung gegen die Opposition mobil machen: Sie stehen paradoxerweise für die wahre Wiederkehr des Faschismus und merken es nicht einmal.
Die größte Einzeldemo am Wochenende rund um den Berliner Reichstag wirkt besser als jeder Wassergraben: Eine laute, wohlorchestrierte und kampagnengetriggert auf die Straßen gebrachte Minderheit inszeniert sich als die angebliche “Mehrheit”, als “die Vielen”, und versucht, die Herrschenden vor zunehmend verzweifelten Volk abzuschirmen. Die Minderheit ruft sich als “Hüter der Demokratie” gegen unliebsame Auswirkungen eben dieser Demokratie aus (die sich in herrschaftsgefährdenden Umfragewerten niederschlägt, weil immer mehr Bürger einen Politikwechsel wollen ). “Wir sind die Brandmauer” lautet daher auch das hunderttausendfach krakeelte Selbstverständnis und gemeint ist eine Brandmauer gegen jede demokratische Veränderung längst untragbarer Zustände. Gemeinsam mit diesen linken Bodentruppen aus Unbelehrbaren, Staatsbediensteten und Staatspensionisten, verhetzten Jugendlichen, NGOs, Antifa & Co. bis hin zu Klimaradikalen, Transgender-Aktivisten und dezidierten Israel- und Judenhassern marschierten auch diesmal wieder Vertreter der Bundesregierung und der Ampel-Parteien mit.
Lang und Lauterbach Seit’ an Seit’ mit Linksfaschisten
Allen voran der schlimmste Corona-Spalter und mehrfach überführte Lügner Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der im selben Duktus, in dem er vor zwei Jahren Ungeimpfte stigmatisiert und verhetzt hatte, nun gegen Oppositionelle Stimmung machte: “Die breite Mehrheit der Menschen will sich nicht von AfD und Halbnazis die Demokratie und den Wohlstand wegnehmen lassen”, ließ er sich wörtlich ein. Und weiter: Vielen werde “erst jetzt bewusst, dass das kein Science-Fiction ist, sondern eine echte Gefahr”. Auch Ricarda Lang – die sich trotz des Heimspiels unter Gleichgesinnten und Gleichverirrten sicherheitshalber nur mit Personenschutz in die Menge wagte – stieß markig ins Phrasenhorn: “Doch jetzt steht die Mehrheit auf und sie ist verdammt laut: gegen Rechtsextremismus und für Demokratie.” Auf ihrem Revers trug Lang allen Ernstes ein Emblem, das High-Heels beim Zertreten von SS-Runen zeigt – und räumte damit letzte Zweifel am Ausmaß der kollektiven Psychose aus. Die völlig geistesgestörte NS-Relativierung durch linksgrüne Gutmenschen in ihren projektiven Wahnvorstellungen kennt anscheinend immer noch Steigerungen.
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Besonders irre: Auch die schizophrene Merz-Union ließ die Gelegenheit nicht aus, sich erneut als Service-Opposition der Union, als reinen Wurmfortsatz der Ampel und Teil der sozialistischen Einheitsfront zu erweisen, gemeinsam mit Linksextremen in die Kameras zu grinsen und zu den Demos mitaufzurufen – obwohl für viele dieser Demonstranten – wie zuvor auch schon in München – bereits CDU und CSU zum Lager der “Nazischweine” gehören.

Dass sich hier keine “Retter der Demokratie”, sondern von Selbstverachtung zerfressene Feinde Deutschlands zusammentun, zeigt nichts eindringlicher als die Tatsache, dass “nationale Symbole” einschließlich Deutschlandfahnen ausdrücklich für unerwünscht erklärt werden; kein Wunder, den hier tonangebenden linksradikalen Aktivisten gelten diese ebenso als Ausdruck einer “Nazi”-Gesinnung wie die Nationalhymne, für deren Singen (der wohlgemerkt dritten, nicht ersten Strophe!) bereits ein Mitdemonstrant von der Bühne gezerrt wurde. nur will so ein “Zeichen gegen den Hass” setzen und wird in diesem verlogenen Unterfangen auch noch unkritisch von Politikern und Massenmedien unterstützt – obwohl diese Kundgebungen in Wahrheit eher für die Monopolisierung des Hasses stehen: Des Hasses der “Guten”.
Wenn «gegen rechts» klingt, als wäre man selbst der Faschist. pic.twitter.com/uibti9oGMM
— Ali Utlu (@AliCologne) February 3, 2024
Und mehr Hass als hier ist tatsächlich kaum mehr vorstellbar: Hass auf die AfD, Hass auf Andersdenkende. Hass letztlich auf alle, die hier unter dem Totschlagbegriff “Faschisten” subsumiert werden – weil sie diese Regierungspolitik nicht mehr er- und mittragen können UND auch in der Union keine Bereitschaft zu einem echten Politikwechsel erkennen können, und daher die AfD als einzige Realopposition favorisieren. Georg Padzerski brachte es trefflich auf den Punkt: Dies sind keine Demos gegen rechts. Sondern es sind Demos gegen alles, was nicht links bis linksextrem ist. (TPL)
