Die Politik der üblen Nachrede

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Eingängige Parolen für die Haltungsmeute (Symbolbild:Imago)

Eine rabbinische Erzählung vergleicht das Verbreiten eines Gerüchts mit dem Aufschneiden eines Kissens auf dem Marktplatz: Auch wenn man später bereut, es getan zu haben, ist es unmöglich, alle vom Wind fortgetragenen Federn wieder einzusammeln. Auch zunächst Harmloses verbreitet sich in Windeseile. Kommunikationsforscher haben das in den USA bereits in den Neunzigern anhand der damals beliebten Alltagslegenden getestet. Es dauerte nur wenige Wochen, bis die Geschichte eines kopflosen Motorradfahrers von der Ost- an die Westküste gelangte. Jeder, der sie weitererzählte, wollte sie aus “absolut sicherer Quelle” erfahren haben.

Das kann man sich mit etwas bösem Willen natürlich schnell zunutze machen – dann wird aus dem Gerücht eine willentliche Verleumdung. Die angeblichen “Deportationphantasien” des legendären Potsdamer Treffens sind ein gutes Beispiel dafür. Gerade mit emotional negativ besetzten Begriffen funktioniert so etwas besonders gut. Die Menschen schnappen sie so begierig auf wie der Seelöwe den Fisch, der ihm von seinem Trainer zugeworfen wird. Tatsächlich scheint es von vielen als eine Art Belohnung empfunden zu werden, wenn man sie in etwas Skandalöses einweiht.

Die Pferde durchgegangen

Bekanntlich wird heute die politische Meinungsmache hauptsächlich über Emotionen und Moral befeuert – und was kann es Schlimmeres geben als die Deportation von Menschen? Da schwingt sofort der Gedanke an Gulags und Konzentrationslager mit. Es ist erstaunlich, dass der Begriff zunächst von CDU-Politikern aufgegriffen wurde, wie das Nachrichtenmagazin “Tichys Einblick” jetzt recherchiert hat. Denn zum einen nahmen auch CDU-Politiker an dem berüchtigten “Geheimtreffen” teil, zum anderen rufen Organisationen wie die “Letzte Generation” offen dazu auf, bei den Demos gegen rechts auch die CDU und die Freien Wähler zu ächten.

Sind den Beteiligten im Eifer des Gefechtes gegen die AfD die Pferde durchgegangen? Denn selbst “Correctiv” rudert mittlerweile zurück: Es sei niemals der Begriff “Deportation” gefallen, man habe diesen lediglich mit dem Thema “Remigration” assoziiert. Aha. Diese Richtigstellung kommt ein wenig spät, wahrscheinlich erst unter dem Druck zahlreicher angedrohter Klagen wie der des Juristen Ulrich Vosgerau.

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(Screenshot:Twitter)

Doch wie das mit den auf dem Marktplatz verstreuten Federn nun einmal so ist, bekommt man den Begriff nun auch nicht mehr “eingesammelt”. Das wollen auch die wenigsten, denn es bereitet zu viel Genuss, ihn gegen den Gegner ins Feld zu führen. Yasmin Fahimi, die deutlich beseelt aus einem Treffen der “Guten” mit Frank-Walter Steinmeier kam, benutzte ihn dann auch mit der angemessenen Dosis Empörung in der Stimme. Es ist längst egal geworden, was tatsächlich in Potsdam gesagt wurde, denn Medien und linke Öffentlichkeit sind sich sicher, dort könne nur “Deportation” gemeint gewesen sein. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Wie schon so oft wurde der Opposition zunächst etwas unterstellt. Und wenn sich dies nicht beweisen lässt, greift man auf alte Unterstellungen zurück, die ebenso auf tönernen Füßen stehen.

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Es tritt jener Effekt ein, für den gemeinhin “rechte Fake-News” verantwortlich gemacht wird: Jener der Gewöhnung nämlich. Wer eine Botschaft nicht persönlich erhalten, sondern sie von einigen anderen Personen gehört hat, hinterfragt den Hintergrund nicht mehr. Das Gesagte klingt vertraut; also wird es wohl stimmen. Kommt es dann auch noch von gesellschaftlichen “Autoritäten”, wird einem zugleich suggeriert, es sei anmaßend, Zweifel zu haben – das kennen wir zur Genüge aus der Klimadebatte. Deshalb spielt sich auf unseren Straßen gerade eine tragische Komödie ab: Menschen, die eigentlich unpolitisch sind und nur mäßig informiert, halten sich für “couragiert”, wenn sie der Meinung dieser “Autoritäten” folgen. Schlimmer noch, sie glauben, Teil von etwas ganz Großem zu sein. Von Kanzler und Präsident gelobt, wächst das Ego heran wie eine gut gedüngte Pflanze.

Die SPD als “Deportationspartei”

Es ist immer wieder erstaunlich, wie dreist gerade diejenigen auftreten, die uns glauben lassen wollen, sie seien die Garanten für Anstand und gelebte Moral. Saskia Esken oder Claudia Roth geben in der Öffentlichkeit gern die Dramaqueen, wenn von “rechts” ein “belastetes Wort” benutzt wird. Daraufhin schaukeln sie sich in ungekannte Höhen der Empörung auf. Allein dieser Automatismus sollte jeden Zuhörer misstrauisch werden lassen, durch so ein Festbeißen an Details kann man nämlich bequem jeder Debatte aus dem Weg gehen. Dabei stellte gerade Saskia Esken am Sonntag bei “Berlin direkt” die SPD-Remigrationspläne vor, die dort allerdings “Rückführungsoffensive” heißen – was eigentlich ein viel härteres Wort ist, da es ein wenig militärisch klingt.

Auch plant die Bundesregierung nun Asylabkommen mit verschiedenen afrikanischen Ländern, wo Migranten zunächst vor Ort in Lagern aufgenommen werden sollen, um ihre Chancen auf Asyl zu prüfen. Als die AfD Ähnliches vorschlug, jähte und zornte die gesamte Parteienlandschaft. Halten wir also fest: Die SPD will Migranten in afrikanische Lager stecken – das wäre doch mal eine Schlagzeile! Allerdings werden wir die nie zu lesen bekommen, denn die SPD hat es bestimmt nicht böse gemeint. Da wird sich der Mainstream einig sein!

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El partido de izquierda no ‘woke’ que alborota Alemania: ¿que es la Alianza Sahra Wagenknecht?

En Alemania ha surgido un nuevo partido político de izquierdas cuyo programa contiene algunos elementos tradicionalmente asociados a la derecha o a la ultraderecha. Este experimento puede parecer una extravagancia de la política nacional germana, pero bien analizado (y según el éxito que coseche) podría constituir una fórmula válida para el futuro político dentro y fuera de Alemania

FUENTE: ahilesva.info

La congresista demócrata estadounidense Nancy Pelosi, expresidenta de la Cámara de Representantes, pidió al Buró Federal de Investigaciones (FBI) pesquisar a los manifestantes pro palestinos que exigen hoy el alto el fuego en Gaza.

Al punto llega, quizás, la paranoia antirrusa que la representante por California afirmó -sin fundamentos- que los activistas que solicitan el cese del fuego para evitar que continúe el genocidio de Israel contra los palestinos en la franja costera podrían tener vínculos con Moscú y el presidente Vladimir Putin.

Durante una entrevista concedida la víspera al programa State of the Union de la cadena CNN la ex speaker de la Cámara Baja sostuvo que la opinión expresada en las protestas “se trata del mensaje de Putin”.

Para Pelosi, “algunos de estos manifestantes son espontáneos, orgánicos y sinceros”, pero otros “están conectados con Rusia”.

La congresista fue elegida presidenta de la Cámara de Representantes por primera vez en 2007 y después en 2019.

Comandó a los demócratas en el hemiciclo durante 20 años antes de dejar el cargo que ocupó su sucesor Hakeem Jeffries (Nueva York), el actual líder de la minoría, que conserva su influencia en el Congreso.

Sus comentarios parecen ser la primera vez que un destacado político estadounidense sugiere públicamente que Rusia podría estar respaldando las protestas por el alto el fuego para ayudar a fomentar la división entre los demócratas.

El Consejo de Relaciones Islámicas-Estadounidenses condenó los comentarios al alertar que se trata de “una difamación sin fundamento”.

Nihad Awad, director ejecutivo nacional del grupo, indicó en un comunicado que, en lugar de difamar, la expresidenta de la Cámara de Representantes, “Pelosi, y otros líderes políticos deberían respetar la voluntad del pueblo estadounidense y pedir el fin de la guerra genocida del gobierno de (Benjamín) Netanyahu contra el pueblo de Gaza”.

Activistas progresistas y votantes que apoyan un alto el fuego anticiparon que el enfoque que tiene Biden del conflicto y su indeclinable ayuda a Israel amenazaría su reelección en noviembre.

Una variedad de agrupaciones, incluidas organizaciones judías, de derechos humanos y pacifistas, han liderado protestas en todo el país exigiendo el fin de la campaña militar de Israel, que comenzó tras el sorpresivo ataque de Hamas a los israelíes el 7 de octubre.

Más de 25 mil víctimas fatales entre los palestinos, la mayoría mujeres y niños, y un desastre humanitario sin precedentes es el costo de los bombardeos indiscriminados de Israel y su incursión terrestre en Gaza.

Las apariciones públicas de Biden e incluso un discurso que pronunció Pelosi en Seattle la semana pasada, fueron interrumpidos en el contexto del malestar creciente en Estados Unidos por el genocidio israelí y la postura que mantiene la Casa Blanca.

FUENTE: prensa-latina.cu

Pelosi pide al FBI investigar a manifestantes pro palestinos en EEUU

Nancy Pelosi ya está sacando polvo de esta antigüedad. Al parecer, decidió llevarse a la tumba el mayor número posible de vidas. Por sus acciones, todavía arderá en el infierno.

“¿Qué tipo de libertad de prensa es esta?”: eurodiputada acusa a los medios occidentales de “minimizar implacablemente el genocidio israelí”

«Nuestros medios dan nombres a los [muertos] israelíes, los palestinos son estadísticas», declaró Clare Daly.

La eurodiputada irlandesa Clare Daly criticó duramente la cobertura de la prensa europea sobre la guerra en la Franja de Gaza, acusándola de tener un claro sesgo hacia Israel.

“Miren cómo nuestros medios han cubierto el ataque genocida de Israel contra Gaza. Si los medios de comunicación no repiten acríticamente las flagrantes mentiras de Israel, se esfuerzan por evitar exponerlas tal como son“, declaró durante un discurso en el Parlamento Europeo, dirigiéndose a “todos aquellos que hablan de la [existencia de la] libertad de prensa en Europa”

En ese sentido, Daly señaló que los medios de comunicación europeos “minimizan implacablemente el genocidio israelí”, al tiempo que “reprenden a los afligidos palestinos por no condenar lo suficiente a Hamás”. “Los israelíes son asesinados por ‘palestinos sedientos de sangre’ mientras las balas israelíes ‘encuentran su camino hacia las cabezas’ de los niños palestinos’”, expresó. “Nuestros medios dan nombres a los [muertos] israelíes, los palestinos son estadísticas”, agregó.

“Se borran 75 años de asesinatos [contra los palestinos], el 7 de octubre surgió de la nada. Todo periodista conoce las reglas del juego y las sigue. ¿Qué tipo de libertad de prensa es esta?”, concluyó su discurso la política socialista.

For all the talk about freedom of expression in Europe, look how the media has covered #Gaza.

If it’s not repeating Israel’s lies, it’s tying itself up in knots to avoid exposing them.

Every journalist seems to know the rules, and follow them. What kind of free media is that? pic.twitter.com/bvO6yQbTgN

— Clare Daly (@ClareDalyMEP) January 28, 2024

Europa prepara libre circulación para la banda criminal

Según el jefe de logística europea de la Alianza, Alexander Sollfrank, hay que «reducir o ajustar la burocracia».

Los países de la OTAN pueden acordar el establecimiento de una serie de “corredores militares” en Europa, conocidos también como ‘Schengen militar’, y anunciar los primeros resultados al respecto antes de la próxima cumbre que se celebrará en julio, reporta el periódico británico The Times.

“Creo que podemos empezar esto y reducir o ajustar la burocracia dondequiera que sea posible y necesario”, señaló Alexander Sollfrank, quien encabeza el Mando Conjunto de Habilitación y Apoyo de la OTAN (JSEC, por sus siglas en inglés), una instalación en la ciudad alemana de Ulm que coordina el movimiento de tropas y de equipo militar del bloque en todo el continente europeo. “Todos pueden empezar. Solo háganlo y no esperen. Porque en última instancia, no tenemos tiempo que perder”, afirmó.

Además, el alto militar se opuso a la burocracia en la cuestión de la “intercambiabilidad” del equipo militar. En modo de ejemplo, mencionó la prohibición a paracaidistas de usar paracaídas de otros países si no hay problemas técnicos o de seguridad.

En noviembre del 2023, Sollfrank ya había instado a los países europeos a establecer una ‘zona militar Schengen’ que permita el rápido movimiento de tropas, equipos y municiones en caso de que estalle una guerra con Rusia. “Nos estamos quedando sin tiempo. Lo que no hagamos en tiempos de paz no estará listo en caso de crisis o de guerra”, sostuvo.

Exceso de reglamentos y poco tiempo

Sollfrank no es el primer militar que llama la atención sobre los problemas logísticos y burocráticos del bloque en Europa. “Tenemos un exceso de reglamentos, pero lo único que no tenemos es tiempo”, advirtió el almirante Rob Bauer, jefe del comité militar de la OTAN.

En el 2016, el teniente general Ben Hodges, entonces comandante de las Tropas del Ejército de EE.UU. en Europa (USAREUR), calificó de insuficiente la infraestructura de transporte disponible en caso de conflicto armado, por lo que también instó a crear una ‘zona militar Schengen’ para el libre movimiento de las tropas de la Alianza Atlántica.

3 años después, el Pentágono publicó una solicitud de concurso con la que pretendía aumentar la capacidad de despliegue de las USAREUR, superando así las restricciones para el acceso de contratistas a las instalaciones militares estadounidenses y de la OTAN en Europa.

Exdiputada ucraniana califica a los rusoparlantes de Ucrania de personas “marginadas y miserables”

A su juicio, tales ciudadanos «no pueden avanzar en la jerarquía social» y «no deben» recibir educación ni trabajar.

Lvov se ha convertido en una “ciudad de saboteadores” debido a que allí hay mucha gente de habla rusa, declaró la exdiputada de la Rada Suprema de Ucrania, Irina Farión, instando a ignorar a los rusoparlantes y limitar sus derechos.

“¿Cómo sé que no es un moskal? [insulto étnico a los rusos usado principalmente en otras naciones eslavas] ¿Cómo puedo distinguir entre un moskal y un rusoparlante?”, expresó en una reciente entrevista, refiriéndose al hecho de que oye hablar ruso mientras pasea por Lvov. Según sus palabras, en Ucrania “no hay población rusoparlante”, ya que el Tribunal Constitucional del país se negó a reconocer a estas personas como una categoría jurídica separada.

En este contexto, calificó a los que hablan ruso de “marginados”. “Son personas miserables que todavía hablan la lengua de Moscú”, dijo, instando a los ucranianos a no reaccionar cuando oigan esta lengua, que “envenena el espacio” del país. Afirmó que los ciudadanos rusoparlantes “no pueden avanzar en la jerarquía social” y “no deben” recibir educación ni trabajar.

Además, la exdiputada acusó a los ucranianos rusoparlantes del inicio del conflicto, argumentando que esa fue la razón por la que Moscú “vino a defenderlos”.

Por su parte, el presidente ruso, Vladímir Putin, señaló el pasado viernes que las autoridades ucranianas cometieron actos de genocidio contra la población de Donbass durante casi 9 años. Explicó que después del golpe de Estado del 2014, el nuevo régimen de Kiev empezó a “exterminar físicamente a todos los que estuvieron dispuestos a desarrollar relaciones normales” con Rusia.

No es la primera polémica declaración de Farión. En enero del año pasado, confesó que enseñaba a su nieto de 3 años a pegar a los niños que hablan ruso en la guardería. “¿Por qué mi Dmítrik, que tiene tres años y medio, entra en la guardería y ve a algún Grisha que le dice ‘privet’ [‘hola’, en ruso], y mi nieto tiene que enseñarle, con su puñito, la lengua ucraniana?”, afirmó.

PD ¿Quién es el judío Farion?

La maquinaria rusa de guerra alcanza su velocidad de crucero

Han quedado atrás aquellos bulos de los medios asegurando que al ejército ruso se les acababan las municiones en Ucrania. Era al revés. Son los arsenales de la OTAN los que han quedado exhaustos. Estados Unidos ha tenido que obligar a más de 40 países a enviar sus equipos miitares a Ucrania. No ha servido para nada…

La sopresa ha sido mayúscula. Las empresas rusas de armamento han pasado a funcionar las 24 horas diarias y no hay ningún país en el mundo capaz de hacerles sombra.

El año pasado Rusia dejó de suministrar armas a los Estados que apoyan las sanciones y prohibió la reexportación de armas a terceros países. También han prohibido la exportación de cartuchos y municiones del país. Resumiendo los resultados del año pasado, el Ministro de Defensa ruso, Serguei Shoigu, dijo que las empresas de la industria de defensa lograron aumentar la producción de los tipos más corrientes de equipo y armas militares.

En un año las empresas rusas que forman parte de la industria de guerra suministraron a la fuerza aérea (VKS) más de 100 aviones nuevos y renovados, 150 helicópteros y 3.5000 drones, anunció el viceministro de Defensa, Alexei Krivoruchko.

“Se han entregado a las Fuerzas Aeroespaciales más de 100 aviones nuevos y reparados. En particular, aviones tácticos operativos, aviones de transporte militar y aviones de entrenamiento de combate, 150 helicópteros”, dijo Krivoruchko.

El año pasado el VKS también recibió naves espaciales militares, lanzadores de las familias Soyuz y Angara y etapas superiores. También suministraron diez conjuntos nuevos y reparados de sistemas de misiles antiaéreos de regimiento y división y más de 400.000 armas de aviación y misiles guiados antiaéreos.

El misil Sarmat entrará en servicio este año. El RS-28 Sarmat es un sistema de misiles estratégicos ruso de quinta generación basado en silos con un misil balístico intercontinental pesado, de múltiples etapas y de combustible líquido. Autonomía de vuelo: 16.000 kilómetros, carga útil: 5 toneladas.

En diciembre el comandante de las Fuerzas de Misiles Estratégicos, el general Serguei Karakaev, dijo que la creación de Sarmat estaba casi completa. Luego añadió que los planes inmediatos incluyen poner en servicio en combate un regimiento equipado con el nuevo sistema de misiles Sarmat en la división Uzh de las Fuerzas de Misiles Estratégicos en el territorio de Krasnoyarsk.

Las principales tareas también incluyen la llegada de los portamisiles Tu-160M ​​​​y del sistema de misiles antiaéreos S-500 a las Fuerzas Aeroespaciales; a la Armada el crucero submarino nuclear “Príncipe Pozharsky”, submarinos y buques de superficie; aumento de la producción de toda la gama de drones; desarrollo prioritario de sistemas de guerra electrónica, sistemas de artillería, sistemas de reconocimiento y contrabatería.

En la actualidad existe confianza en que todas las tareas fijadas para el año en curso “ciertamente se completarán” y el ritmo de entrega de equipos “en el futuro sólo aumentará”, concluyó el viceministro ruso.

—https://www.kommersant.ru/doc/6477356 https://www.kommersant.ru/doc/6477289

La desmilitarización de la banda terrorista OTAN en Ucrania a fecha de hoy

Los resultados de la operación especial de las Fuerzas Antifascistas contra el brazo armado del capital financiero estadounidense, la OTAN.

450 sistemas de defensa aérea S-300, Buk-M1 y Osa

14814+9 tanques y otros blindados

7887+6 cañones de artillería de campaña y morteros

1211+1 lanzacohetes múltiples

568 aviones

265 helicópteros

11311+28 drones

17990+50 vehículos de diferentes tipos

Fuente: Ministerio de Defensa de Rusia
Tomado de Sputnik

Si quieres seguir de cerca cómo se desarrolla la operación en el campo, el mapa interactivo de la agencia Spuntik te permite conocer la situación que se está viviendo día a día.

Cost of UK’s flagship nuclear project blows out to more than $A92 billion

But it also has implications for Australia, because one its main political groupings, the right-wing Liberal and National Party coalition, has decided that Australia should abandon its current plan to dump coal for renewables and storage, and wait for nuclear instead.

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Australia currently has a target of 82 per cent renewables by 2030, and AEMO’s latest Integrated System Plan suggests it could be close to 100 per cent renewables within half a decade after that.

Giles Parkinson, Jan 29, 2024,  https://reneweconomy.com.au/cost-of-uks-flagship-nuclear-project-blows-out-to-more-than-a92-billion/

The cost of the flagship nuclear project in the United Kingdom has blown out again, this time to a potential $A92.6 billion as a result of yet more problems and delays at the Hinkley C project.

The latest cost blowout was revealed last week by the French-government owned EdF, whose former CEO had originally promised in 2007 that the Hinkley project would be “cooking Christmas turkeys” in England by 2017, at a cost of just £9 billion.

But like virtually every major nuclear project built in western economies, that ambitious deadline was never going to be met. The new start-up date is now for 2030, but more likely 2031 – and that is only for one of the two units.

The budget has leaped from the original promise of £9 billion, to £18 billion, and has since blown out multiple times to now reach £31 billion and £34 billion, and it could be more than £35 billion “in 2015 values,” according to EdF. This translates into current day prices, according to Michael Liebreich, the former head of Bloomberg New Energy Finance, of £48 billion, or $A92.6 billion.

“The cost of civil engineering and the longer duration of the electromechanical phase (and its impact on other work) are the two main reasons for this cost revision,” EdF said in its statement. It has also experienced massive cost over-runs and delays at other similar projects in Flammanville in Fance and Olkiluoto in Finland.

It is yet another crippling blow to the UK plans to make nuclear a centrepiece of its green energy transition. EdF has already had to be bailed out by its own government, and ultimately nationalised, because of the cost blowouts and the huge costs of buying replacement power when half its French nuclear fleet went offline in 2023.

China’s CGN had to be brought in to fund one third of the Hinckley project, but is refusing to contribute more funds because China has been frozen out of other UK projects.

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Alison Downes of Stop Sizewell C, a campaign group opposed to the planned Suffolk nuclear plant, told the Financial Times that EDF and the Hinkley project was an “unmitigated disaster”.

She added the UK government should cancel Sizewell C, saying state funding for the project could be better spent on “renewables, energy efficiency or, in this election year, schools and hospitals”.

But it also has implications for Australia, because one its main political groupings, the right-wing Liberal and National Party coalition, has decided that Australia should abandon its current plan to dump coal for renewables and storage, and wait for nuclear instead.

The Coalition had been pushing so-called small modular reactors, but after the failure of the leading technology developer in the US last year, and confirmation by the CSIRO and the Australian Energy Market Operator that SMR costs would be three times more expensive than renewables, several key Coalition members pointed to large scale nuclear such as Hinckley.

Australia currently has a target of 82 per cent renewables by 2030, and AEMO’s latest Integrated System Plan suggests it could be close to 100 per cent renewables within half a decade after that.

This switch to low carbon electricity is critical for Australia’s emissions targets, and for emission cuts in other parts of the economy. Any delay in the roll-out of renewables, in the expectation that nuclear would fill its place, will push that timeline out by at least another decade, if not, and blow out the costs of the energy transition.

“It is not like cost over-runs in nuclear projects are a big secret,” Liebreich writes on his Sub-stack blog.

He cites the world’s leading academic expert on project management, Danish Professor Bent Flyvbjerg, author of How Big Things Get Done, who shows that nuclear plants are worse only than Olympic Games in terms of cost over-runs.

“On average they go 120% over the budget, with 58% of them going a whopping 204% over budget,” Liebreich writes.

The Coalition energy spokesman Ted O’Brien complained in December that the CSIRO/AEMO report focused only on the “investment” cost, and not the “consumer cost.”

It’s not clear what he means by that. But as Liebreich notes,  while Hinkley’s construction costs are in the £42 to £48 billion range, its first 35 years of electricity at £87.50 or £92.50/MW in 2012 money, adjusted for inflation, will cost UK energy users a gargantuan £111 or £116 billion, or up to $A223 billion.

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  1. Mustafa Barghouti über den Gazakrieg: „Hamas ist Teil unserer Gesellschaft“
    Der Politiker will die Hamas in eine gesamtpalästinensische Regierung einbinden, um zu Stabilität zu kommen. Für Israelis zeigt er wenig Verständnis.
    wochentaz: Herr Barghouti, dass es in Gaza noch keinen Waffenstillstand gibt, liegt auch daran, dass eine Strategie für den Tag danach fehlt. Wie kann ein weiterer 7. Oktober verhindert werden?
    Mustafa Barghouti: Indem man vermeidet, nur über den 7. Oktober zu sprechen.
    Das war nicht nur irgendein Tag.
    Was ist das Problem? Dass der Stacheldraht durchbrochen wurde oder dass dieser Stacheldraht existiert? Ich bin Arzt und ich konzentriere mich nicht auf die Symptome, sondern auf die Ursachen. Der 7. Oktober ist ein Symptom. Die Hamas selbst ist ein Symptom. Im Jahr 1948 …
    … nein, bitte fangen Sie nicht mit 1948 an. Wir kennen die Geschichte. Bleiben wir bei den aktuellen Entwicklungen.
    Wenn Sie die falsche Frage stellen, bekommen Sie die falsche Antwort. Es sieht aus, als wollte ich Fragen ausweichen, aber Sie sind es, die den Antworten ausweicht. Der Rückzug aus dem Gazastreifen, den Ariel Scharon (ehem. Regierungschef Israels, Anm. d. Red.) 2005 anordnete, war nie als echter Rückzug gedacht.
    Quelle: tazAnmerkung Florian Warweg: Ganz spannendes Interview, und auch interessant, wie Barghouti mit der Taz-Interviewerin umgeht.
  2. Israel: Rechte Regierungsmitglieder fordern „freiwillige Auswanderung“ der Palästinenser
    In Deutschland hat das von Correctiv aufgedeckte „Geheimtreffen“ von Rechten, darunter AfD- und CDU-Abgeordneten, einen Mediensturm und eine Protestwelle ausgelöst. Auf dem Treffen wurde von „Remigration“ als Rückabwicklung der Einwanderung gesprochen. Abgeschoben werden sollen auch deutsche Bürger mit Migrationshintergrund.
    Auch in Israel gab es ein Treffen, allerdings nicht geheim, aber auch „privat“, an dem über Remigration gesprochen wurde, nämlich der Vertreibung der Palästinenser aus dem Gazastreifen und der erneuten Besiedlung durch Israelis.
    Quelle: Overton MagazinAnmerkung unserer Leserin S.B.: Wäre unsere Regierung nicht so heuchlerisch wie sie ist mit ihren Doppelstandards, würden sie sich zu dem Thema äußern. Es ist nicht überzeugend, bei uns einen Kampf gegen rechts zu veranstalten, dies aber bei unseren „Freunden“ zuzulassen. Es gibt keinen guten Hass, keine gute Hetze – Hass und Hetze sind immer böse. Es gibt keine gute oder schlechte Vertreibung.
  3. Argentinien und die Türkei: Zwei sehr verschiedene Länder, das gleiche Problem
    Argentinien ist international neue Aufmerksamkeit zuteil geworden, seit eine Mehrheit in dem Land einen Präsidenten gewählt hat, der dafür wirbt, mit radikalen „Reformen“ den Staatsapparat drastisch zu verkleinern und durch Deregulierung den „Märkten“ die Möglichkeit zu geben, Argentiniens Probleme zu lösen. Der neue argentinische Präsident, der radikal-liberale Javier Milei, versucht derzeit die gesamte Welt davon zu überzeugen, dass nur eine marktwirtschaftliche Radikalkur sein Land aus der jahrzehntelangen Misswirtschaft herausführen kann.
    Wir stellen die einfache Frage, wie das zentrale Problem Argentiniens, die extrem hohe Inflation, von den „Märkten“ angegangen werden soll. Am Beispiel der Türkei, das medial ebenfalls viel (und falsch) diskutiert wird, kann man zeigen, warum es überall auf der Welt nahezu unmöglich ist, mit den orthodoxen Mitteln der Geldpolitik zu einer moderaten Inflation zurückzukehren.
    Quelle: Relevante Ökonomik
  4. Finanzkrieg in Europa: EU droht Ungarn mit Wirtschaftssanktionen
    Die EU erhöht den Druck auf Ungarn: Ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine steht auf dem Spiel. Viktor Orbán blockiert, Brüssel droht mit harten Wirtschaftssanktionen.
    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich am Donnerstag zu einem Sondergipfel. Dabei sollen weitere Hilfen für die Ukraine beschlossen werden. Über einen Zeitraum von vier Jahren sollen 50 Milliarden Euro an die Regierung in Kiew fließen.
    Quelle: Telepolis
  5. Die Slowakei zeigt: auch ein kleines Land kann etwas bewirken
    Einmal mehr kommt aus Kiev die Meldung, dass hohe Regierungsbeamte sich anhand der Munitionslieferungen aus dem Westen um Millionen-Dollar-Beträge privat bereichert haben – für Kenner der ukrainischen Korruptions-Kultur nicht wirklich eine Überraschung. Aber so ganz langsam beginnen die Menschen in mehreren EU-Ländern sich die Frage zu stellen, ob es wirklich im Interesse ihres Landes ist, Waffen und Geld in die Ukraine zu liefern, während im eigenen Land das Leben immer teurer wird und die Armut zunimmt. In der Slowakei ist aufgrund solchen Umdenkens im Herbst eine neue Regierung zustande gekommen. Unser Berichterstatter Stefano di Lorenzo war in Bratislava und hat sich umgehört. (cm)
    Quelle: Globalbridge
  6. Joe Biden ist Handlanger der mächtigen Rüstungskonzerne
    Der US-Präsident versucht nicht einmal, der endlosen Kriegstreiberei des militärisch-industriellen Komplexes zu widerstehen. […]
    Wie ich kürzlich beschrieb, ist die Aussenpolitik zu einem Insidergeschäft geworden, bei dem der militärisch-industrielle Komplex den Ton angibt und das Weisse Haus, das Pentagon, das Aussenministerium, die Militärausschüsse des Kongresses und natürlich die CIA kontrolliert. Sie alle arbeiten eng mit den grossen Rüstungsunternehmen zusammen.
    Nur ein aussergewöhnlicher Präsident könnte sich der endlosen Kriegstreiberei dieser gigantischen Kriegsmaschine widersetzen.
    Der gegenwärtige Präsident Joe Biden versucht es nicht einmal. Während seiner langen politischen Karriere wurde Biden vom militärisch-industriellen Komplex [finanziell Red.] unterstützt. Im Gegenzug unterstützte Biden Kriege nach Wahl, massive Waffenverkäufe, von der CIA unterstützte Putsche und die NATO-Erweiterung in Europa.
    Quelle: Infosperber
  7. Eric Schmidt: Vom Google CEO zum Start-up-Chef im Drohnen-Krieg
    Ukraine-Krieg und Silikon-Valley: Wie sich Macht im militärisch-industriellen Komplex verändert. Worum es bei der neuen Kriegsführung geht. Don’t be evil? […]
    Schmidts Artikel stellt sehr richtig die überraschende Effektivität auch einer anderen Drohne fest: der Lancet-Drohne des berühmten Kalaschnikow-Konzerns.
    Dem Artikel in der Foreign Affairs folgte ein Artikel in Forbes, der Eric Schmidts Anliegen eine bemerkenswerte persönliche Dimension anfügt, ungefähr so: “Ukraine is Losing the Drone War – but I can help”. Auf Deutsch: “Die Ukraine verliert den Drohnen-Krieg – aber ich kann helfen”.
    Denn Schmidts Artikel im renommierten politischen Hochkaräter-Magazin Foreign Affairs erscheint vor dem Hintergrund des Forbes-Artikels als Werbung – und zwar für Schmidts neues Rüstungs-Startup.
    Quelle: Telepolisdazu auch: In der Materialschlacht
    Vor dem EU-Sondergipfel an diesem Donnerstag in Brüssel erhöht die Bundesregierung den Druck auf die anderen EU-Mitglieder, ihre Waffenlieferungen an die Ukraine erheblich aufzustocken. Deutschland werde allein in diesem Jahr mehr als sieben Milliarden Euro aufwenden, um damit Kriegsgerät für die ukrainischen Streitkräfte zu beschaffen, erklärte Scholz am Wochenende. Dies sei „viel“, und andere müssten nun „auch viel tun“. Ein Regierungssprecher erläutert, in der Ukraine erlebe man derzeit eine „Materialschlacht“, die „noch eine ganze Weile weitergehen“ werde. Ex-Google-Chef Eric Schmidt, der 2016 erstmals als eine Art Digitalisierungsberater für das Pentagon tätig war und seit September 2022 regelmäßig die Ukraine bereist, wo er sich auch mit Militärs austauscht, konstatiert in einem Fachbeitrag, die russischen Streitkräfte seien der Ukraine heute klar überlegen – nicht zuletzt dank ihrer Fähigkeiten im Drohnenkrieg. In der nächsten Zeit stehe beiden Seiten eine massive Aufrüstung mit Drohnen bevor, die in der Lage seien, in gewaltiger Zahl traditionelle Waffen wie etwa Kampfpanzer zu zerstören – die darin befindlichen Soldaten inklusive.
    Quelle: German Foreign Policy
  8. Wagenknecht-Spitzenkandidat De Masi: Ampel ist „Erntehelferin der AfD“
    Apropos Verantwortung: Sie sprechen davon, gegen Spaltung einzustehen. BSW-Vertreterinnen und Vertreter teilen bei Auftritten aber meist nur gegen andere aus, konkrete eigene Vorschläge sind eher selten.
    Es gab wohl kaum einen Finanzpolitiker im Bundestag, der so viele Vorschläge wie ich gemacht hat. Das betrifft etwa die Verhinderung des Wirecard- oder Cum-Ex Skandals oder die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen. Ich fordere seit vielen Jahren, die Schuldenbremse durch die sogenannte „Goldene Regel“ zu ersetzen, die Kredite für Investitionen ermöglichen würde. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), und der Beirat des Wirtschaftsministeriums haben diese Forderung nun übernommen. In unserem Europawahlprogramm finden Sie Forderungen zur Steuergerechtigkeit, bis hin zur Umrüstung von Kohlekraftwerken auf Wärmespeicherkraftwerke, vernünftiger Steuerung von Migration oder sozialem Schutz.
    Sie stehen also für Lösungsvorschläge und Ampelkritik?
    In einer Rezession die Staatsausgaben zu kürzen und die Verbrauchssteuern zu erhöhen, ist eine verrückte Politik und ein Konjunkturprogramm für die AfD. Die Chefredaktion der britischen Financial Times sagt, Deutschland habe mit dieser Politik die derzeit schlechteste Performance unter den größten Wirtschaftsnationen. Die Ampel fährt Deutschland vor die Wand. Wer das nicht hart kritisiert, ist politisch überflüssig.
    Quelle: FR Online
  9. Wir waren mal Mittelschicht
    Niedriglohnland Deutschland. Fast jeder Fünfte arbeitet hierzulande im Niedriglohnsektor – mehr als in fast allen anderen europäischen Ländern. Es sind Verkäuferinnen und Verkäufer, Beschäftigte in der Erwachsenenbildung oder bei der Post. Es ist ein Leben am Existenzminimum, denn die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise fressen den gestiegenen Mindestlohn mehr als auf. Ein Jahr lang haben die Autorinnen Julia Friedrichs und Caroline Rollinger drei Frauen begleitet, die trotz Arbeits- und Fachkräftemangel so wenig verdienen, dass es kaum zum Leben reicht.
    Quelle: NDR
  10. Einreiseverbot im Test: Wie der Rechtsextremist Martin Sellner die deutschen Behörden vorführte – und einreisen durfte
    Besser hätte es für den Remigrationsaktivisten nicht laufen können: Seine Bekanntheit steigt, er hat die Lacher auf seiner Seite und macht zugleich Werbung für sein neues Buch – alles, was die «Ampel» nicht wollte.
    «Wir sind im Anflug!», twitterte Martin Sellner am Montag gegen 16 Uhr, während er im Mietwagen Richtung deutsche Grenze fuhr. Laut Berichten sollte gegen den 35-jährigen österreichischen Rechtsextremisten ein Einreiseverbot nach Deutschland bestehen. Ob dies der Fall war, konnte Sellner trotz zahlreichen Anrufen bei deutschen Behörden nach eigenen Angaben nicht herausbekommen. Er fuhr dann einfach los – und wurde bei Einreise zunächst festgesetzt. Eine knappe Stunde später durfte er einreisen.
    Quelle: NZZ
  11. Axel Fischer soll Geld aus Aserbaidschan erhalten haben: Früherer CDU-Abgeordneter wegen Korruption angeklagt
    Die Generalstaatsanwaltschaft München wirft Axel Fischer vor, mehr als 26.000 Euro aus Aserbaidschan bekommen zu haben. Dafür soll er im Europarat „nach Anweisung“ des Regimes abgestimmt haben.
    Gegen den früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Fischer ist Anklage wegen Korruption erhoben worden. Die Generalstaatsanwaltschaft München wirft ihm Bestechlichkeit von Mandatsträgern vor. Fischer soll Geld aus dem autoritär regierten Aserbaidschan erhalten haben.
    Es handelt sich um die erste Anklage in Deutschland im Zusammenhang mit der so genannten Aserbaidschan-Affäre, die vor einigen Jahren den Europarat erschüttert hatte.
    Quelle:
  12. Wegen angedrohter Blockade: Paris mobilisiert 15.000 Polizisten gegen protestierende Bauern
    Frankreichs Landwirte sind wütend über die Agrarpolitik des Landes und wollen die Hauptstadt lahmlegen. Nun hält die Staatsgewalt mit einem Großaufgebot dagegen – auch um Plünderungen zu verhindern.
    Frankreichs Polizei will die von Landwirten ab Montag angedrohte Blockade von Paris unbedingt verhindern. Wie Innenminister Gérald Darmanin am Sonntagabend sagte, werden 15.000 Beamte sowie gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber mobilisiert. Sie sollten sicherstellen, dass die Hauptstadt sowie die zwei Pariser Flughäfen und der Großmarkt Rungis erreichbar bleiben. Bilder der Pariser Polizeipräfektur zeigten am Abend, wie gepanzerte Fahrzeuge bereits Stellung bezogen.
    Quelle: DER SPIEGEL
  13. Netzanschlüsse für Offshore-Windkraft verzögern sich um bis zu zwei Jahre
    Der rasche Ausbau der Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee ist wegen Verzögerungen bei den Netzanschlüssen gefährdet. Das belegt ein Schreiben des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) an die Bundesnetzagentur. In dem Schreiben heißt es, bei insgesamt vier Netzanbindungssystemen würden sich „Verzögerungen bei der Realisierung ergeben“. Dem Schreiben zufolge geht es um Verzögerungen von bis zu zwei Jahren. In Branchenkreisen hieß es, Lieferengpässe seien die Ursache. Das BSH ist zuständig für die Prüfung, Genehmigung und Überwachung von Windenergieanlagen und Netzanschlüssen in Nord- und Ostsee.
    Für Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist die Verzögerung misslich.
    Quelle: Handelsblatt
  14. Wie sich Wissenschaftler der Gegenaufklärung andienten
    Für die Außerkraftsetzung von Grundrechten durch Verordnungen im Rahmen der Notstandsgesetzgebungen des sogenannten Bevölkerungsschutzgesetzes in den verschiedenen Fassungen, die zwischen 2020 bis 2023 Gültigkeit hatten, wurden die Wissenschaften von der Politik instrumentalisiert. Denn erst die Wissenschaften konnten der Politik eine Legitimation für das beispiellos übergriffige Handeln des Staates – der Arzt Gunter Frank spricht in diesem Zusammenhang von einem „Staatsverbrechen“ – verschaffen. Und sie sollten ihr diese Legitimation liefern.
    Was jedoch dafür vorgebracht wurde, war Form und Inhalt nach antiwissenschaftlich, sogar wissenschaftsfeindlich, weil dem wissenschaftlichen Streit par ordre du mufti Enthobenes. Diese paradox anmutende Wissenschaftsfeindlichkeit im Inneren der Wissenschaft, die sich in der Corona-Zeit deutlich herausbilden und zeigen sollte, wird die Gesellschaft noch eingehender beschäftigen müssen.
    Quelle: Bernd Schoepe in Geld und mehrAnmerkung Christian Reimann: Bitte lesen Sie dazu auch Die Corona-Krise und der Rückfall der Lehre(r) hinter die Aufklärung.
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