KIEW WILL SEINE KRIEGSGEFANGENEN SOLDATEN NICHT ZURÜCKHABEN

Trümmer der abgeschossenen IL 76 nahe Belgorod (Screenshot:SputnikTV)

Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch, dass Kiew ein russisches Flugzeug mit 65 ukrainischen Soldaten an Bord abschießt, die in die Heimat zurückkehren sollten. Sieht man aber genauer hin, ergibt sich ein Bild, das in der Tradition der Roten Armee unter Stalin üblich war: Stalin hatte für die Rote Armee befohlen, dass die Soldaten niemals in Kriegsgefangenschaft gelangen dürfen. Wem es dennoch passierte, der hatte fortan schlechte Karten. Wenn er zurück ins Sowjetreich kam, auch nach Kriegsende, kam er in ein Straflager oder wurde sofort erschossen. Der Hintergrund war, dass es niemanden geben durfte, der seine Erfahrungen im Westen, in Deutschland, seinen Brüdern im Osten mitteilen konnte.

So, wie es auch strengstens verboten war, „Feindsender“ abzuhören. Die Sowjetbürger sollten keine Möglichkeit haben, Stalins Propaganda als Lügen zu erkennen. Die heutige Ukraine war die „Ukrainische SSR“, gehörte zu Stalins Reich. 1944 gab es in der Gegend von Lemberg Partisanen, die Ex-Soldaten der Roten Armee waren und sich nicht mehr nachhause wagten, weil sie irgendwie mit dem Leben davongekommen waren, anstatt an der Front den Heldentod zu sterben. Stalins Rote Armee hatte auch Sperrsoldaten, die auf die eigenen Leute schossen, wenn diese eine Stellung aufgeben wollten, um ihr Leben zu retten. Dieses Muster wird auch von Kiews Militär angewendet, wie zahlreiche Berichte von Kiews Soldaten bestätigen. Zumeist sind die Sperrsoldaten ausländische Söldner. Mittlerweile schickt Kiew zwangsrekrutierte Männer an die Front, die keine ausreichende Ausbildung erhalten haben und auch keine Erfahrung mitbringen. Kiews Soldaten beklagen sich, dass sie nur Kanonenfutter sind, die nicht einmal über eine angemessene Ausrüstung verfügen. So kann es keinem von denen zum Vorwurf gemacht werden, wenn sie an der Front angekommen schnellstmöglich den Weg in russische Gefangenschaft suchen, um ihr Leben zu retten.

8.000 Mann könnten die Wahrheit erzählen

Mit dem Abschuss der IL 76 mit 65 zum Austausch vorgesehenen Soldaten Kiews ist noch eine andere Zahl genannt worden, die sehr interessant ist: Moskau gab bekannt, dass sich 8.000 gefangene Soldaten Kiews in ihrem Gewahrsam befinden. Unbekannt ist geblieben, wie viele davon überhaupt in den Machtbereich Kiews zurückkehren wollen. Bekannt ist aber, dass es schon ein ganzes Bataillon gibt, das aus Soldaten besteht, die ursprünglich für Kiew im Einsatz waren, gefangen genommen wurden oder überliefen und jetzt für Russland kämpfen. Alle Soldaten Kiews, die in russische Hände geraten sind berichten, dass sie von Russland nicht nur gut behandelt worden sind, sondern auch notwendige medizinische Hilfe erhielten, die ihr Leben gerettet hat. Genau da liegt das Problem für Kiew.

Jeder ausgetauschte Soldat Kiews kann gar nicht anders, als über die tadellose bis freundliche Behandlung durch Russlands Soldaten zu berichten. Erinnern wir uns dazu umgekehrt an die abscheulichen Videos und Berichte, wie gefangene russische Soldaten von Kiews Schergen gefoltert und ermordet worden sind. Es liegen Beweise vor, dass ihnen Körperteile abgeschnitten worden sind, bevor sie an Russland zurückgegeben worden sind. Und nun können die Soldaten Kiews nichts desgleichen berichten, wenn sie aus russischer Gefangenschaft entlassen worden sind! Wir können sicher sein, dass sich das umso mehr herumspricht, je mehr Soldaten aus russischer Gefangenschaft zurückkehren. Das wiederum wird mehr und mehr Soldaten Kiews anregen, sich zu ergeben, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt, ja sogar überzulaufen – einfach um ihr Leben zu retten, oder weil sie mit dem Wahnsinn Kiews nicht einverstanden sind.

Kosten-Nutzen-Rechnung mit Menschenleben

Selenskyj und die Ukraine haben folglich kein Interesse, ihre Soldaten aus russischer Gefangenschaft zurückzuholen. Je mehr es würden, desto mehr von ihnen würden Dinge erzählen, die Kiew als wehrzersetzend einstufen muss. In diesem Sinn erhält der Abschuss der IL 76 mit Kiews Soldaten an Bord eine ganz andere Komponente. In Kiew wird man eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgemacht haben: Der Prestigegewinn durch den Abschuss eines russischen Transportflugzeugs gegen den Wert, den 65 zurückgekehrte Soldaten für Kiew haben. Die sind nämlich für Kiew für nichts mehr zu gebrauchen. Die Gefahr ist zu groß, dass sie so schnell wie möglich wieder den Weg in russische Gefangenschaft suchen, die, wie sie wissen, nicht nur nicht schmerzhaft ist, sondern ihr Leben rettet. Und es besteht die Gefahr, dass diese ihren Kameraden erzählen, wie es ihnen in russischer Gefangenschaft ergangen ist und so viele andere ermutigen, diesen Weg einzuschlagen. Offen bleibt dabei, wieviele der Rückkehrer vor Gericht gestellt werden, weil sie sich für das Leben anstatt eines Heldentods entschieden haben. Stalin lässt grüßen.

Werfen wir nun einen Blick auf die Lügen um den Abschuss der IL 76. Nachdem sich kurz nach dem Abschuss ukrainische Medien überschlugen in der Freude darüber, verschwand der Freudentaumel sofort, als bekannt wurde, dass sich 65 Ukrainer an Bord befunden hatten. Im Netz fand eine Löschorgie statt. Wie nicht anders zu erwarten, kamen dann schnell die Lügenversionen aus Kiew. Die IL 76 soll keine Ukrainer an Bord gehabt haben, sondern S-300 Raketen. Dass diese Behauptung nur bei Vollidioten auf fruchtbaren Boden fallen kann, ist offensichtlich. Warum sollte Russland ein Flugzeug mit kriegswichtiger Fracht ausgerechnet über feindliches Gebiet führen, von dem man weiß, dass es dort Luftabwehr gibt, für die eine IL 76 leichte Beute ist?

Kiews Lügen sind nicht haltbar

Dann wurde behauptet, es wären keine Ukrainer an Bord gewesen. Natürlich wurden die Versionen Kiews sofort von den westlichen Medien als “wahrscheinlich” klassifiziert. Russland hat aber eine Namensliste von den Ukrainern an Bord veröffentlicht. Am nächsten Tag hat der Koordinierungsstab für Angelegenheiten Kriegsgefangener beim GUR (der Hauptleitung für Aufklärung beim Verteidigungsministerium der Ukraine) bestätigt, dass die 65 ukrainischen Kriegsgefangenen, die in einer in den sozialen Netzwerken verbreiteten Liste der an Bord der im Gebiet Belgorod abgeschossenen russischen Iljuschin Il-76 aufgeführt werden, in der Tat hätten gegen russische Kriegsgefangene ausgetauscht werden sollen – und zwar am 24. Januar 2024. Die Beweise dafür, dass an Bord der Transportmaschine wirklich ukrainische Kriegsgefangene an den vorgesehenen Ort des Gefangenenaustauschs befördert wurden, legte das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation vor. Kiews Lügen haben sich Stück für Stück in Luft aufgelöst.

Übrig geblieben ist die Frage, mit welchem System der Abschuss durchgeführt worden ist. Das ist eine prekäre Frage, die allerdings zweifelsfrei beantwortet werden kann: Die Trümmer der Rakete oder der Raketen sind nicht weg zu lügen. Eines ist aber schon klar: Es war kein ukrainisches S-300-System. Bleibt also nur zu klären, ob es sich um eine amerikanische Patriot handelt oder gar um ein deutsches IRIS-T. Oder um beide, die man auch braucht – weil ein großes Transportflugzeug mit einer Rakete allein kaum vom Himmel geholt werden kann; dafür sind diese Waffen nicht konzipiert.

Eine veränderte Situation

Was sind aber die politischen Konsequenzen, wenn ein russisches Flugzeug im russischen Luftraum mit einer amerikanischen oder gar deutschen Rakete abgeschossen wird? Der Westen behauptet steif und fest, dass die gelieferten Waffen von Kiew nicht zum Beschuss von russischem Territorium benutzt werden dürfen. Dass sich die Ukraine nicht daran hält, ist hinlänglich bekannt. Zum Beispiel beschießen sie die Krim und werden von manchen Kriegstreibern sogar ermuntert, die Brücke über den Kertsch zu zerstören. Jetzt haben wir aber eine andere Situation: Russland hat die Samthandschuhe abgelegt und es gilt als ein Kriegsverbrechen, Menschen, Soldaten, die auf dem Weg zurück nach Hause sind, zu ermorden; vorsätzlich zudem, weil der Flug mit seinen Insassen ja ordnungsgemäß in Kiew angemeldet worden ist und Kiew sogar die genaue Flugroute bekannt war.

Wie wird sich der Westen jetzt gegenüber der Ukraine verhalten, nach diesem grausamen Akt? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man wie bei der MH 17 irgendeine der Lügenversionen Kiews zur Wahrheit erklären wird, um sich wie damals aus der Affäre zu ziehen. Das kann doch gar nicht sein, dass Kiew seine eigenen Leute einfach umbringt?!? Und damit bin wieder zurück am Anfang – nämlich bei dem Umstand, dass Kiew kein Interesse hat, Kriegsgefangene aus Russland zurückzuerhalten. Hier finden Sie übrigens eine Aufstellung, wie die Medien des Westens versuchen, dieses Verbrechen abzuleugnen („Leichenteile sind keine Beweise“).

TCF Newsletter #412 | Canadian lawyers investigating special forces actions in occupied Palestine

Also, Canadian special forces have finally left Niger after much resistance.

Canadian lawyers investigating special forces actions in occupied Palestine, Notice of Intent to Prosecute served

Marthad Umucyaba reveals that Canadian lawyers are investigating the actions of Canadian special forces in occupied Palestine, having recently served a Notice of Intent to Prosecute to Canadian government officials.

Read 👇

https://thecanadafiles.com/articles/lawyers-investigate-actions-of-canadian-special-forces-in-occupied-palestine-notice-of-intent-to-prosecute-served


Anti-China activist coalition threatens to withdraw from Canadian foreign interference inquiry

Anti-democratic, anti-China activists, academics and journalists continue to publicly agitate for stripping three political figures of their intervenor standing at upcoming Canadian foreign interference inquiry.

These three figures are:

  • Senator Yuen Pau Woo
  • Former Liberal MPP, Michael Chan
  • Independent MP Han Dong

Mehmet Tohti, a Uygur separatist who runs the NED-funded Uyghur Rights Advocacy Project, said….

Continue: https://t.me/thecanadafiles/498


Canada bows to Niger’s demand, removes special forces:

After refusing to leave Niger back in August 2023, Canadian special forces have finally bowed to reality and left the country. This move is a victory for Niger’s citizens, as the special forces had sought to remain «to conduct planning for future activities in the region».

Continue: https://t.me/thecanadafiles/492


Canada supports Israel’s «right» to genocide, targets Palestinians after ICJ ruling against Israel

Melanie Joly, the Minister of Foreign Affairs, has issued a statement reasserting “Israel’s right to self-defense” after the International Court of Justice approved six of the eight requested provisional measures from South Africa against Israel. Israel is now under serious threat of being convicted of genocide by the court. Incidentally, the International Criminal Court has also received many requests to issue arrest warrants against Israeli officials.

In her nonsensical notice, Minister Joly also called for a “sustainable ceasefire”, a notable buzzword among the Anglo-Saxon wing of the NATO colonial alliance. “Sustainable ceasefire” means, practically, a slower than expected ethnic cleansing of a disarmed Palestinian population at the hands of Israel, and the end of Palestine as a political entity.

Canada responded to the ruling by…

Continue: https://t.me/thecanadafiles/497


Canadian foreign minister has video meeting with anti-socialist Chinese dissident, he gets asylum

A Chinese dissident, Chen Siming, pushing lies about the 1989 Tiananmen Square protests and their end, got to:

  • Have a video meeting with Canada’s Minister of Foreign Affairs,
  • Get asylum in Canada,
  • Participate in a Global Affairs Canada co-hosted “China Human Rights Forum”, which promoted Hong Kong, Tibet and Xinjiang separatists, along with lies about governance of the special autonomous and autonomous regions.

Continue: https://t.me/thecanadafiles/489


Canadian government gives game-changing aid to Ukraine, some inflatable boats

CBC News, through defense industry salesman Murray Brewster, is now shamelessly promoting another round of wasteful aid money to Nazi Ukraine. The government has committed to $35 million, primarily on equipment that is outdated and no longer useful.

$20 million of that $35 million will be spent on ten rigid inflatable boats.

Continue: https://t.me/thecanadafiles/488


Canada spied on communist countries for US

John Manley, a former Liberal Deputy Prime Minister of Canada and Minister of Foreign Affairs, has confessed to diplomatic spying for the US and NATO. The CIBC chairman made this confession on The Global Exchange Podcast.

John Manley had boasted..

Continue: https://t.me/thecanadafiles/485


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WEF “Global Solutions”, But for Whom? The WEF Prescribed “Climate Activism”

By Michael WelchPeter KoenigJulian Rose, and Elizabeth Woodworth

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***

“Today, the concept of stakeholder capitalism, as well as the ideas that the complex issues in our world can only be solved through public-private cooperation is finally becoming mainstream! Stakeholder responsibility on a corporate but also on a global level remains the fundamental underlying principle behind everything we are doing.”

– Professor Klaus Schwab, Founder of the World Economic Forum [1]

LISTEN TO THE SHOW
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https://www.bitchute.com/embed/Xd0niIbXxxfy/
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Is it a question of business and financial leaders adding their expertise to the problems facing the world to advance answers for the governments of the world? Or is it the other way around?

The World Economic Forum wrapped up its 24th annual meeting in Davos last Friday. The Davos leaders boasted about presentations on AI, the role of cities in bolstering sustainability, resistance and affordability, Central banks and digital currencies, insights into the geopolitics of the Middle East and Africa, and more. According to their website, the WEF provides “Crowdsource solutions for the world’s most important and pressing issues.” [2][3]

But the WEF no longer deliberates away in a vacuum of popular attention. In fact, the deliberations of the world’s business leaders and their allies in government is very much front and centre in the eyes of the prying public. And their talks, engaged behind closed doors, are stoking the fires of suspicion about what they are planning in the years ahead. [4]

The following video is a fake. Forged with the assistance of AI. But it pretty much sums up what the common man and woman thinks of the WEF:

Is it a coincidence that farmers are being shut down due to the nitrous oxide their activities produce, but no one would even THINK of shutting down the financial gold rush springing from Artificial Intelligence which is expected to increase the consumption of energy. [5][6]

There are particular suspicions about the great quest to tackle climate change. Greta Thunberg and the message that carbon is “enemy number one” is hardly taken off of YouTube, Facebook and internet search engines the way criticism of mRNA Vaccines has been. In fact, critics of this position have been. [7][8]

Problem. Reaction. Solution. Wildfires About More than CO2 Induced Climate Change?

Conventional climate change activism is NOT a threat to the elites. In fact, the history of the WEF from it’s start as the Club of Rome shows that their class WANTS the masses to think there is a global threat, apparently so that the solutions THEY provide will be embraced and not resisted. [9]

Problem. Reaction. Solution.

If climate change is the problem, what should we make of the solutions they provide. This is a question we will explore at some length in this week’s episode of the Global Research News Hour.

For the bulk of this week’s Global Research News Hour show, two figures who contribute regularly to Global Research, Peter Koenig and Julian Rose, weigh in on how the climate threat as posed by carbon is not what it appears (they are skeptics) and the role that is served in conjunction with pandemics and all the other threats facing the world and leading up to 2030.

We also let another Global Research writer, Elizabeth Woodworth weigh in with concerns about the WEF as undermining democracy, though coming from a position consistent with that of the overwhelming majority of published climate scientists.

Peter Koenig is a geopolitical analyst and a former Senior Economist at the World Bank and the World Health Organization (WHO), where he worked for over 30 years around the world. He is the author of Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; and co-author of Cynthia McKinney’s book “When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis” (Clarity Press – November 1, 2020). Peter is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG). He is also a non-resident Senior Fellow of the Chongyang Institute of Renmin University, Beijing.

Julian Rose is an organic farmer, writer, broadcaster and international activist. He is author of four books of which the latest ‘Overcoming the Robotic Mind’ is a clarion call to resist the despotic New World Order takeover of our lives. Do visit his website for further information www.julianrose.info . He is a regular contributor to Global Research.

Elizabeth Woodworth is highly engaged in climate change science and activism. She has published 42 articles on Global Research, is co-author of “Unprecedented Climate Mobilization”, “Unprecedented Crime: Climate Science Denial and Game Changers for Survival,” and co-producer of the COP21 video “A Climate Revolution For All.” She is author of the popular handbook on nuclear weapons activism, “What Can I Do?” and the novel, “The November Deep”. For 25 years, she served as head medical librarian for the BC Government. She holds a BA from Queen’s and a Library Sciences Degree from UBC. She is a regular contributor to Global Research.

(Global Research News Hour Episode 419)

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The Global Research News Hour airs every Friday at 1pm CT on CKUW 95.9FM out of the University of Winnipeg. The programme is also podcast at globalresearch.ca .

Other stations airing the show:

CIXX 106.9 FM, broadcasting from Fanshawe College in London, Ontario. It airs Sundays at 6am.

WZBC 90.3 FM in Newton Massachusetts is Boston College Radio and broadcasts to the greater Boston area. The Global Research News Hour airs during Truth and Justice Radio which starts Sunday at 6am.

Campus and community radio CFMH 107.3fm in  Saint John, N.B. airs the Global Research News Hour Fridays at 7pm.

CJMP 90.1 FM, Powell River Community Radio, airs the Global Research News Hour every Saturday at 8am. 

Caper Radio CJBU 107.3FM in Sydney, Cape Breton, Nova Scotia airs the Global Research News Hour starting Wednesday afternoon from 3-4pm.

Cowichan Valley Community Radio CICV 98.7 FM serving the Cowichan Lake area of Vancouver Island, BC airs the program Thursdays at 9am pacific time.

Notes: 

  1. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/
  2. https://www.weforum.org/
  3. https://www.weforum.org/agenda/2024/01/davos-2024-key-takeaways-for-cities-and-local-economies/
  4. https://www.globalresearch.ca/limits-growth-climate-change-digitization-everything-worldwide-censorship-all-leading-wef-behemoth-cult-commanding-it/5818827
  5. https://www.globalresearch.ca/world-economic-forum-how-usurps-treaty-based-intergovernmental-institutions/5847073
  6. Ben Payton (December 4, 2023), ‘Power mad: AI’s massive energy demand risks causing major environmental headaches’, Reuters; https://www.reuters.com/sustainability/climate-energy/power-mad-ais-massive-energy-demand-risks-causing-major-environmental-headaches-2023-12-04/
  7. https://www.globalresearch.ca/illegal-collusion-between-government-big-tech-exposed/5793607
  8. https://www.bbc.com/news/technology-58831379
  9. https://www.thelastamericanvagabond.com/wef-54th-rejected/

The original source of this article is Global Research

Copyright © Michael WelchPeter KoenigJulian Rose, and Elizabeth Woodworth, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/wef-global-solutions-but-for-whom-the-wef-prescribed-climate-activism/5847691

„Operation Trojanisches Pferd“: Der zerstörerischste und offenkundigste Verrat in der Geschichte der USA …

Es gibt nichts Gefährlicheres und Tödlicheres für die Amerikanische Republik als die OPERATION TROJANER PFERD. Deshalb:

KERNPUNKTE: Operation Gladio nutzt offene Grenzen, um Terrorzellen zu infiltrieren, die dann auf Betreiben ihrer CIA-Mitarbeiter Terroranschläge unter falscher Flagge verüben. Gladio baut in jeder größeren Stadt Amerikas kontinuierlich und heimlich eine Geheimarmee aus ausländischen Söldnern, Kriminellen, Terroristen und anderen „Glückssoldaten“ auf. Gerade als Syrien fast über Nacht von Gladio-geführten Terroristengruppen überrannt wurde, sind diese strategisch günstig gelegenen Terrorzellen bereit, in Aktion zu treten, sobald die Verräter des Tiefen Staates den Knopf für die seit langem geplante amerikanische bolschewistische Revolution (auch bekannt als BÜRGERKRIEG 2.0) drücken.

*Operation Gladio ist ein terroristischer Arm der NATO, oft bekannt als Nordatlantische Terrororganisation.

OPERATION TROJANISCHES PFERD

In Wirklichkeit handelt es sich um zahlreiche hochorganisierte Verschwörungen zur Zerstörung der einst mächtigen Vereinigten Staaten von Amerika, die gleichzeitig laufen, seit der mandschurische Kandidat Barack Hussein Obama an diesem dunklen Tag im Januar 2009 zum ersten Mal ins Weiße Haus berufen wurde. Allerdings ist der kommunistische Übernahmeplan zur gewaltsamen Usurpation der gesamten US-Bundesregierung bei weitem der zerstörerischste für das amerikanische Experiment … weil dieser sehr geheime Einparteienplan die Demokratie für immer implodieren lässt.

Wenn es also eine SEHR wichtige Sache gibt, die jeder Patriot im Jahr 2024 tun kann, dann ist es, ein Zeichen für die sich rasch entfaltende amerikanische bolschewistische Revolution zu setzen.

Warum glauben Sie, dass die überwiegende Mehrheit der illegalen Einwanderer, die derzeit alle unsere Grenzen überfallen, junge Männer im wehrfähigen Alter aus Ländern mit RIESIGER antiamerikanischer Stimmung sind?

Ja, diese ausländischen Söldner und Glücksritter, Terroristen und Extremisten, Anarchisten und Agitatoren, Kriminelle, Drogendealer, Rebellen und Revolutionäre, Aufständische werden auch in alle Zufluchtsstädte und -staaten transportiert, um ein überwältigendes Chaos zu verursachen, das durch grassierende und brutale kriminelle Aktivitäten verursacht wird . Dies ist jedoch nur die Vorstufe dieser von der NWO inspirierten Revolution, die notwendig ist, um die lokale Bevölkerung zu besänftigen und einzuschüchtern, wie es die von Bankstern finanzierten Bolschewiki in Russland vor der bolschewistischen Revolution von 1917 taten.

Dieselben illegalen Ausländer auf diesem Trojanischen Pferd (sprich: Von Soros bezahlte Transportzüge, die Illegale an die US-Grenze bringen) werden tatsächlich damit beauftragt, verschiedene Missionen durchzuführen, um das Privileg zu erhalten, in die Staaten zu kommen.

Erstens unterstützen illegale Einwanderer systematisch die Drogenhandelsindustrie und verschlingen dadurch alle 50 Staaten in der aktuellen Fentanyl-Krise sowie anderen drogenbedingten Katastrophen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

Zweitens agieren illegale Einwanderer auf beiden Seiten der Menschenhandelsbranche, die stark in Kinderhandel, Sexhandel und Sklavenhandel verwickelt ist.

Drittens ist eine ausgewählte Gruppe der erfahrensten Söldner und Glücksritter direkt am Waffenhandel beteiligt.

Viertens schließen sich viele illegale Einwanderer in hochorganisierten kriminellen Banden in großen demokratisch kontrollierten Städten in ganz Amerika zusammen, um schockierende Verbrechen und Terroranschläge wie Massenmorde und Massenbombenanschläge zu begehen.

Fünftens operieren die unzähligen von Gladio kontrollierten Terrorzellen unter völliger Geheimhaltung und völlig außerhalb der amerikanischen Gesellschaft und sind jederzeit bereit, terroristische Operationen durchzuführen, wann immer sie dazu programmiert sind. An vielen der Massenunfälle, die in den Vereinigten Staaten regelmäßig passieren, sind sowohl diese gedankengesteuerten Auslöser als auch zufällige Personen beteiligt.

Sechstens werden die von Gladio angeführten paramilitärischen Kräfte heimlich in geheimen Militärstützpunkten im ganzen Land ausgebildet, die als erste Angriffstruppe fungieren sollen, insbesondere gegen Patrioten, die in roten Bundesstaaten und konservativeren Städten leben. Der christliche Süden und Mittlere Westen sind die eigentlichen Ziele dieser bolschewistischen Revolution, da die liberalen Bastionen der Linken und der Ostküste bereits effektiv erobert wurden.

Siebtens: Viele illegale Einwanderer werden vom US-Militär rekrutiert, sobald sie die Grenze überqueren. Die US-Regierung kann keine aufgeweckten Amerikaner mehr rekrutieren, um unprovozierte Kriege offener Aggression und/oder ewige Kriege auf der ganzen Welt zu führen. Das absurd aufgeweckte US-Militär hat tatsächlich junge Männer und Frauen im ganzen Land so weit entfremdet, dass sie mit der vom militärisch-industriellen Komplex betriebenen Kriegsmaschinerie nichts mehr zu tun haben wollen; Daher müssen die fünf Kampfverbände ausländische Söldner als Kanonenfutter kaufen.

Es gibt mehrere andere kriminelle Verschwörungen höchster verräterischer Art, die ebenfalls von einer gut versteckten, verräterischen Kabale von Komplizen koordiniert und orchestriert werden, deren Hauptziel darin besteht, diese Republik zu zerstören – JETZT! Natürlich wird die detaillierte Planung der amerikanischen bolschewistischen Revolution von der US-Geheimdienstgemeinschaft durchgeführt, ebenso wie die schwere Arbeit vom US-Militär und der NATO übernommen wird.

KERNPUNKTE: Multikulturalisten der Neuen Weltordnung wie George Soros wissen, dass Amerikaner im Militär niemals ihre US-Mitbürger erschießen werden.

Die Verräter des „Deep State“ wissen, dass ausländische Söldner solch eine verräterische Aufgabe gerne ausführen würden. Das wissen sie auch:

„In internen Berichten plant das WEF, Einwanderer zu nutzen, um die lokale Bevölkerung westlicher Länder zu unterdrücken, wenn sie ungerechte Gesetze wie obligatorische Gesundheitsbeschränkungen, Reisebeschränkungen, Beschränkungen des Klimawandels, ULEZ, Lebensmittelbeschränkungen, landwirtschaftliche Beschränkungen und Bankenbeschränkungen erlassen.“ Sie werden nicht von bekannten Gesichtern zur Unterwerfung gezwungen. Dabei handelt es sich um Männer im wehrfähigen Alter, die verzweifelt bereit sind, etwas für die Machthaber zu tun, als Gegenleistung dafür, dass sie sich im vorgesehenen Land niederlassen.“

Abschluss

Keine dieser heimtückischen Verschwörungen und heimtückischen Pläne hätte ohne die Zustimmung und aktive Unterstützung der Regierung der Vereinigten Staaten stattfinden können.

Wenn die Exekutive, der Kongress und SCOTUS wirklich ihre Arbeit tun würden, würde nichts davon das amerikanische Volk in diesem äußerst schwierigen Moment beunruhigen.

Natürlich halten diese drei Zweige der US-Bundesregierung nicht nur ihren jeweiligen Eid auf die US-Verfassung nicht ein, sondern verstoßen sie auch vorsätzlich und systematisch auf die tiefgreifendste und grundlegendste Weise. Anstatt die amerikanischen Bürger zu schützen, bringen diese dreisten und verräterischen Kriminellen die amerikanische Republik in große Gefahr.

Wie das Schicksal es wollte, so schlimm diese sieben oben aufgeführten Punkte auch sind, sie sind nicht einmal im Vergleich zu den anderen geheimen Verbrechen, die rund um die Uhr im Verborgenen stattfinden und versuchen, dieses Land noch weiter in ein riesiges Chaos zu stürzen.

Deshalb ist ein genauer Blick auf die bolschewistische Revolution von 1917 so verdammt lehrreich. Was die Geschichtsbücher den USA nicht erzählen, ist, wie viele Jahre westliche Banker fleißig damit verbracht haben, so viele gesellschaftszerstörende Vorhaben zu finanzieren, insbesondere in ganz Moskau und St. Petersburg.

Diese beiden Städte erlebten unmittelbar nach der Verabschiedung des Federal Reserve Act von 1913 viele sorgfältig geplante und ausgeführte Terroranschläge, die von Agenten des Zentralbankkartells verübt wurden. Sie wurden mehrere Jahre lang absichtlich in soziales Chaos und politisches Chaos gestürzt. Tatsächlich macht die khazarische Clique das immer so, weil sie sie nie im Stich gelassen hat.

Abschluss

Wie kann eine US-Regierung mehr als 113.000.000.000 US-Dollar auf die Ukraine werfen, um ihre „Grenzinvasion“ abzuwehren, wenn US-Grenzeinbrüche tatsächlich von der Biden-Regierung gefördert werden?!

Geheimdienstveteran und ehemaliger US-Militäroffizier

Europa wird bereits von Flüchtlingen überrannt…

Kiew will seine kriegsgefangenen Soldaten nicht zurückhaben

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Trümmer der abgeschossenen IL 76 nahe Belgorod (Screenshot:SputnikTV)

Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch, dass Kiew ein russisches Flugzeug mit 65 ukrainischen Soldaten an Bord abschießt, die in die Heimat zurückkehren sollten. Sieht man aber genauer hin, ergibt sich ein Bild, das in der Tradition der Roten Armee unter Stalin üblich war: Stalin hatte für die Rote Armee befohlen, dass die Soldaten niemals in Kriegsgefangenschaft gelangen dürfen. Wem es dennoch passierte, der hatte fortan schlechte Karten. Wenn er zurück ins Sowjetreich kam, auch nach Kriegsende, kam er in ein Straflager oder wurde sofort erschossen. Der Hintergrund war, dass es niemanden geben durfte, der seine Erfahrungen im Westen, in Deutschland, seinen Brüdern im Osten mitteilen konnte.

So, wie es auch strengstens verboten war, „Feindsender“ abzuhören. Die Sowjetbürger sollten keine Möglichkeit haben, Stalins Propaganda als Lügen zu erkennen. Die heutige Ukraine war die „Ukrainische SSR“, gehörte zu Stalins Reich. 1944 gab es in der Gegend von Lemberg Partisanen, die Ex-Soldaten der Roten Armee waren und sich nicht mehr nachhause wagten, weil sie irgendwie mit dem Leben davongekommen waren, anstatt an der Front den Heldentod zu sterben. Stalins Rote Armee hatte auch Sperrsoldaten, die auf die eigenen Leute schossen, wenn diese eine Stellung aufgeben wollten, um ihr Leben zu retten. Dieses Muster wird auch von Kiews Militär angewendet, wie zahlreiche Berichte von Kiews Soldaten bestätigen. Zumeist sind die Sperrsoldaten ausländische Söldner. Mittlerweile schickt Kiew zwangsrekrutierte Männer an die Front, die keine ausreichende Ausbildung erhalten haben und auch keine Erfahrung mitbringen. Kiews Soldaten beklagen sich, dass sie nur Kanonenfutter sind, die nicht einmal über eine angemessene Ausrüstung verfügen. So kann es keinem von denen zum Vorwurf gemacht werden, wenn sie an der Front angekommen schnellstmöglich den Weg in russische Gefangenschaft suchen, um ihr Leben zu retten.

8.000 Mann könnten die Wahrheit erzählen

Mit dem Abschuss der IL 76 mit 65 zum Austausch vorgesehenen Soldaten Kiews ist noch eine andere Zahl genannt worden, die sehr interessant ist: Moskau gab bekannt, dass sich 8.000 gefangene Soldaten Kiews in ihrem Gewahrsam befinden. Unbekannt ist geblieben, wie viele davon überhaupt in den Machtbereich Kiews zurückkehren wollen. Bekannt ist aber, dass es schon ein ganzes Bataillon gibt, das aus Soldaten besteht, die ursprünglich für Kiew im Einsatz waren, gefangen genommen wurden oder überliefen und jetzt für Russland kämpfen. Alle Soldaten Kiews, die in russische Hände geraten sind berichten, dass sie von Russland nicht nur gut behandelt worden sind, sondern auch notwendige medizinische Hilfe erhielten, die ihr Leben gerettet hat. Genau da liegt das Problem für Kiew.

Jeder ausgetauschte Soldat Kiews kann gar nicht anders, als über die tadellose bis freundliche Behandlung durch Russlands Soldaten zu berichten. Erinnern wir uns dazu umgekehrt an die abscheulichen Videos und Berichte, wie gefangene russische Soldaten von Kiews Schergen gefoltert und ermordet worden sind. Es liegen Beweise vor, dass ihnen Körperteile abgeschnitten worden sind, bevor sie an Russland zurückgegeben worden sind. Und nun können die Soldaten Kiews nichts desgleichen berichten, wenn sie aus russischer Gefangenschaft entlassen worden sind! Wir können sicher sein, dass sich das umso mehr herumspricht, je mehr Soldaten aus russischer Gefangenschaft zurückkehren. Das wiederum wird mehr und mehr Soldaten Kiews anregen, sich zu ergeben, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt, ja sogar überzulaufen – einfach um ihr Leben zu retten, oder weil sie mit dem Wahnsinn Kiews nicht einverstanden sind.

Kosten-Nutzen-Rechnung mit Menschenleben

Selenskyj und die Ukraine haben folglich kein Interesse, ihre Soldaten aus russischer Gefangenschaft zurückzuholen. Je mehr es würden, desto mehr von ihnen würden Dinge erzählen, die Kiew als wehrzersetzend einstufen muss. In diesem Sinn erhält der Abschuss der IL 76 mit Kiews Soldaten an Bord eine ganz andere Komponente. In Kiew wird man eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgemacht haben: Der Prestigegewinn durch den Abschuss eines russischen Transportflugzeugs gegen den Wert, den 65 zurückgekehrte Soldaten für Kiew haben. Die sind nämlich für Kiew für nichts mehr zu gebrauchen. Die Gefahr ist zu groß, dass sie so schnell wie möglich wieder den Weg in russische Gefangenschaft suchen, die, wie sie wissen, nicht nur nicht schmerzhaft ist, sondern ihr Leben rettet. Und es besteht die Gefahr, dass diese ihren Kameraden erzählen, wie es ihnen in russischer Gefangenschaft ergangen ist und so viele andere ermutigen, diesen Weg einzuschlagen. Offen bleibt dabei, wieviele der Rückkehrer vor Gericht gestellt werden, weil sie sich für das Leben anstatt eines Heldentods entschieden haben. Stalin lässt grüßen.

Werfen wir nun einen Blick auf die Lügen um den Abschuss der IL 76. Nachdem sich kurz nach dem Abschuss ukrainische Medien überschlugen in der Freude darüber, verschwand der Freudentaumel sofort, als bekannt wurde, dass sich 65 Ukrainer an Bord befunden hatten. Im Netz fand eine Löschorgie statt. Wie nicht anders zu erwarten, kamen dann schnell die Lügenversionen aus Kiew. Die IL 76 soll keine Ukrainer an Bord gehabt haben, sondern S-300 Raketen. Dass diese Behauptung nur bei Vollidioten auf fruchtbaren Boden fallen kann, ist offensichtlich. Warum sollte Russland ein Flugzeug mit kriegswichtiger Fracht ausgerechnet über feindliches Gebiet führen, von dem man weiß, dass es dort Luftabwehr gibt, für die eine IL 76 leichte Beute ist?

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Kiews Lügen sind nicht haltbar

Dann wurde behauptet, es wären keine Ukrainer an Bord gewesen. Natürlich wurden die Versionen Kiews sofort von den westlichen Medien als “wahrscheinlich” klassifiziert. Russland hat aber eine Namensliste von den Ukrainern an Bord veröffentlicht. Am nächsten Tag hat der Koordinierungsstab für Angelegenheiten Kriegsgefangener beim GUR (der Hauptleitung für Aufklärung beim Verteidigungsministerium der Ukraine) bestätigt, dass die 65 ukrainischen Kriegsgefangenen, die in einer in den sozialen Netzwerken verbreiteten Liste der an Bord der im Gebiet Belgorod abgeschossenen russischen Iljuschin Il-76 aufgeführt werden, in der Tat hätten gegen russische Kriegsgefangene ausgetauscht werden sollen – und zwar am 24. Januar 2024. Die Beweise dafür, dass an Bord der Transportmaschine wirklich ukrainische Kriegsgefangene an den vorgesehenen Ort des Gefangenenaustauschs befördert wurden, legte das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation vor. Kiews Lügen haben sich Stück für Stück in Luft aufgelöst.

Übrig geblieben ist die Frage, mit welchem System der Abschuss durchgeführt worden ist. Das ist eine prekäre Frage, die allerdings zweifelsfrei beantwortet werden kann: Die Trümmer der Rakete oder der Raketen sind nicht weg zu lügen. Eines ist aber schon klar: Es war kein ukrainisches S-300-System. Bleibt also nur zu klären, ob es sich um eine amerikanische Patriot handelt oder gar um ein deutsches IRIS-T. Oder um beide, die man auch braucht – weil ein großes Transportflugzeug mit einer Rakete allein kaum vom Himmel geholt werden kann; dafür sind diese Waffen nicht konzipiert.

Eine veränderte Situation

Was sind aber die politischen Konsequenzen, wenn ein russisches Flugzeug im russischen Luftraum mit einer amerikanischen oder gar deutschen Rakete abgeschossen wird? Der Westen behauptet steif und fest, dass die gelieferten Waffen von Kiew nicht zum Beschuss von russischem Territorium benutzt werden dürfen. Dass sich die Ukraine nicht daran hält, ist hinlänglich bekannt. Zum Beispiel beschießen sie die Krim und werden von manchen Kriegstreibern sogar ermuntert, die Brücke über den Kertsch zu zerstören. Jetzt haben wir aber eine andere Situation: Russland hat die Samthandschuhe abgelegt und es gilt als ein Kriegsverbrechen, Menschen, Soldaten, die auf dem Weg zurück nach Hause sind, zu ermorden; vorsätzlich zudem, weil der Flug mit seinen Insassen ja ordnungsgemäß in Kiew angemeldet worden ist und Kiew sogar die genaue Flugroute bekannt war.

Wie wird sich der Westen jetzt gegenüber der Ukraine verhalten, nach diesem grausamen Akt? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man wie bei der MH 17 irgendeine der Lügenversionen Kiews zur Wahrheit erklären wird, um sich wie damals aus der Affäre zu ziehen. Das kann doch gar nicht sein, dass Kiew seine eigenen Leute einfach umbringt?!? Und damit bin wieder zurück am Anfang – nämlich bei dem Umstand, dass Kiew kein Interesse hat, Kriegsgefangene aus Russland zurückzuerhalten. Hier finden Sie übrigens eine Aufstellung, wie die Medien des Westens versuchen, dieses Verbrechen abzuleugnen („Leichenteile sind keine Beweise“).

Explodierende Bauern-Wut in Frankreich, “Gegen-Rechts”-Demos in Deutschland

Wut und Verzweiflung aufgrund einer gegen die eigenen Völker und Länder gerichteten Politik globalistischer „Eliten“ treiben in immer mehr auch europäischen Ländern immer mehr Menschen und Berufsgruppen auf die Straßen. Eigentlich auch in Deutschland, wo sich die “Waschlappenfunktionäre” der revoltierenden Bauern prompt politisch einfangen ließen und unnötig zusahen, wie das Moment ihrer Protestbewegung ins Leere lief, um auf den Straßen Platz zu machen für Pro-Regierungs-Massenaufmärsche “gegen rechts”, getragen von herangekarrten und gehirngewaschene Systemmitläufern, die sich auf Stichwort durch eine beispiellose Kampagne gegen die AfD mobilisieren ließen.

Anderswo aber geht stattdessen die Post ab, und es ist kein Zufall, dass dieselben deutschen Medien, die die hiesigen Bauernproteste vom ersten Tag an in die rechte Ecke drängten, jetzt dröhnend schweigen über das, was in den Nachbarländern abgeht. Kein Wunder: Die Landwirte hierzulande sollen sich nicht erneut mit dem Ungeist des Widerstands infizieren, außerdem will man die hiesigen, gerade wieder eingedösten Wutbürger solidarischer Berufsgruppen nicht auf dumme Gedanken bringen.

“Können nicht mehr von unserer Arbeit leben”

Nachdem sich die niederländischen Bauern schon lange gegen die Zerstörung ihrer Existenz durch die irrsinnigen EU-Klimavorgaben auflehnen, begannen am Freitag auch in Frankreich massive Bauernproteste. Unter anderem wurde die Autobahn zwischen Paris und Lille und andere wichtige Strecken auf rund 400 Kilometern blockiert – und das nicht nur mit Traktoren, sondern auch importierten Lebensmitteln, Heuballen, Dung und Reifen. Im südfranzösischen Agen wurde der Sitz der Lokalregierung mit Gülle eingesprüht und der Eingang mit einem Misthaufen verziert.Werbung

Gründe für den Unmut der Landwirte sind dort vor allem die niedrigen Lebensmittelpreise, die immer weiter ausufernde Bürokratie, eine Steuer auf Traktorsprit, billige Importe ausländischer – gerade ukrainischer! – Lebensmittel und die immer verrückteren Umweltvorschriften. „Wir müssen immer mehr Regeln befolgen, wir werden immer um mehr gebeten und wir verdienen immer weniger. Wir können nicht mehr von unserer Arbeit leben“, klagte Jean-Jacques Pesquerel von der Gewerkschaft Calvados Coordination Rurale.

Frankreichs Bauern bleiben kämpferisch, anders als die deutschen

Der gerade erst ins Amt gekommene Premierminister Gabriel Attal versuchte, mit einigen Zugeständnissen, unter anderem mit 100 Millionen Euro Soforthilfen für Landwirte, die Unwetterschäden erlitten haben, deren Vieh vom EHD-Virus befallen ist oder die biologische Landwirtschaft betreiben, zu beschwichtigen. Außerdem soll die Steuererhöhung auf Agradiesel wegfallen und die Bürokratie „drastisch“ vereinfacht werden. Finanzminister Bruno Le Maire versprach, sich gegen Konzerne wie Danone und Supermarktketten zu stellen, um „adäquate finanzielle Kompensationen“ für die Bauern zu gewährleisten.

Anders als im noch im Protest untertänigen Deutschland, lassen die französischen Bauern sich jedoch weder von billigen Versprechungen noch von einer staatlich-medial orchestrierten Anti-Rechts-Kampagne ins Bockshorn jagen. Für den heutigen Montag wurden weitere Proteste angekündigt. 89 Prozent der Franzosen, die Gewerkschaft CGT, Einzelhandelsverbände und der Hotellerie-Verband Umih. unterstützen die Bauernproteste, andere Berufsgruppen wie Fischer und Lastwagenfahrer haben sich bereits angeschlossen. Ein schnelles Ende ist also nicht zu erwarten, eher sogar eine Ausweitung. Ein solches Durchhaltevermögen wünscht man den deutschen Landwirten ebenfalls. Hierzulande muss der Leidensdruck aber wohl noch wesentlich größer werden. (DM)

Die russische Armee ist sehr aktiv, hat die Zahl der Offensivoperationen erhöht und am 2. Tag 50 Angriffe durchgeführt – CNN

Im Nordosten des Landes, im Zusammenflussgebiet der Regionen Charkow und Lugansk (Richtung Kupjansko-Swatowsk), kämen Kämpfe, berichtet die Agentur unter Berufung auf das Militär der ukrainischen Streitkräfte;

Es gab viele Artillerieangriffe in der Nähe von Krakhmalnoye – in der Nähe von Tabaevka und Stelmakhovka;

In der Richtung Bachmut in der Nähe von Kleshcheevka und Andreevka besteht eine große Bedrohung durch UAVs. Russische Truppen sammeln dort Kräfte.

Laut einem Sergeant der 92. Brigade verfügen die Russen über mehr UAVs als die ukrainischen Streitkräfte, darunter Drohnen mit Wärmebildkameras;

Auch die russischen Streitkräfte greifen an und versuchen, verlorene Stellungen während der Gegenoffensive der Streitkräfte der Ukraine in der Region Saporoschje zurückzuerobern.


– Nach dem ersten Treffen der Artillerie-Koalition in Paris sagte der stellvertretende Leiter des Verteidigungsministeriums der Ukraine I. Gavrilyuk:
dass Frankreich der Ukraine monatlich Folgendes liefern wird:

Dreitausend 155-mm-Granaten für französische Artilleriesysteme im Einsatz bei den ukrainischen Streitkräften;

50 A2SM-Hybridbomben.

Und auch:

Wird 40 SCALP-Langstreckenraketen transportieren;
Innerhalb eines Jahres werden 78 Caesar-Selbstfahrlafetten hergestellt.

– „Trump wies die Republikaner an, der Ukraine Hilfe zu verweigern“ – CNN.

Trump sagte auch, dass Biden politisch machtlos sei und nicht in der Lage sei, das Problem mit der Ukraine, den US-Grenzen oder den Problemen innerhalb des Landes zu lösen.

– 3 US-Soldaten getötet, 25 verletzt bei Drohnenangriff auf US-Militärstützpunkt im Norden Jordaniens – CNN

Biden sagte, „Iran-loyale“ Gruppen seien für den Angriff auf US-Soldaten in Jordanien verantwortlich.

Die USA werden die vom Iran unterstützten Milizen zur Rechenschaft ziehen. für diesen Angriff.

Erinnern wir uns daran, dass pro-iranische Kräfte sich weiterhin an den Amerikanern rächen, weil diese die israelische Operation in Gaza und jetzt auch für Angriffe auf den Jemen unterstützt haben.

– Jordanien wird sofort wieder aufgebaut. Will keinen Krieg auf seinem Territorium.

Erklärung der jordanischen Behörden: Der Angriff, bei dem drei amerikanische Soldaten getötet wurden, wurde auf dem US-Militärstützpunkt At-Tanf in Syrien und nicht auf jordanischem Territorium verübt.

Jordanien ist in einer schwierigen Situation. Einerseits sind die Jordanier Muslime, andererseits ist ihre Elite in London aufgewachsen und viele angelsächsische Agenten arbeiten auf ihrem Territorium. Doch wer ist für sie gefährlicher? Natürlich stellvertretende muslimische Gruppen.

– „Schlagen Sie sofort zu“: Der US-Senat fordert Rache an Teheran für die Ermordung amerikanischer Besatzer, Iran hat seine Truppen in Alarmbereitschaft versetzt

Ja, die Amerikaner haben noch keine Zeit für die Ukraine.

– Gestern sind drei amerikanische B52 Stratofortress in Israel gelandet – ein strategischer Bomber, der mit verschiedenen Arten von Bomben, darunter auch Atombomben, ausgerüstet werden kann.

Iran-Ziel?

– 6 KC-135-Tankflugzeuge der US Air Force starteten von Luftwaffenstützpunkten in Südkalifornien und werden über den Atlantik nach Europa fliegen. Und dann natürlich in den Nahen Osten. Biden beginnt einen neuen Krieg.


Die Staaten haben Zugzwang
Sie zählten wie ein strenger Vater bis drei, und das „ungezogene Kind“ steht da und fragt: „Was wirst du mit mir machen?!“

In Washington wollen sie nichts tun, wenn es nicht ihrem Plan und ihrer Strategie entspricht und Risiken für sie mit sich bringt. Sie wollen den Welthandel und den Kapitalverkehr kontrollieren, damit jeder Angst vor ihnen hat.

Sie haben jetzt drei Möglichkeiten:

– Schlagen Sie die feindlichen Stellvertreter mit etwas und verringern Sie schließlich Ihre Autorität. Dann werden die Staaten in das Spiel hineingezogen, in das sie uns vor zwei Jahren hineingezogen haben.

  • Angriffe auf die Länder, die die Stellvertreter kontrollieren (Iran), und eine Reihe völlig unvorhersehbarer Folgen haben, darunter den Tod von Flugzeugträgern, einen großen Krieg usw.

– Schlagen Sie die Proxy-Besitzer mit einer Atomwaffe. Dann wird die Büchse der Pandora geöffnet und nie wieder geschlossen. Die globale Autorität der USA wird auf den „absoluten Nullpunkt“ sinken, Blut, Opfer, Schrecken. Alle drehen sich um den amerikanischen Tempel. Dann gibt es immer noch einen großen Krieg und noch mehr Terror gegen die USA und Israel auf der ganzen Welt.

Und nachdem die USA die Kernenergie nutzen, wird deren Nutzung beispielsweise durch Russland bereits Alltag sein.

Willkommen im Stellvertreterkrieg, Yankees. Sie spielen zusammen.


Über den Abschnitt des Ebers.
Aussagen ungarischer und rumänischer Politiker zur Enteignung der Westgebiete der ehemaligen Ukraine verbreiten sich im Internet.
Der Vorsitzende einer der größten politischen Parteien Rumäniens ging über die ungarischen Vertreter hinaus und sagte, dass man im Namen dieses Ziels leicht auf die NATO-Mitgliedschaft verzichten könne.

Dies kann als abstraktes Gerede über Nichts betrachtet werden, aber tatsächlich hat es eine tiefere Bedeutung – wenn das Wort laut ausgesprochen wird, verkünden Politiker europäischer Staaten direkt die Möglichkeit einer Teilung der Ukraine, die noch vor wenigen Jahren völlig undenkbar gewesen wäre.

Eine klassische Prüfung der Gewässer und ein leicht geöffnetes Overton-Fenster, daran besteht kein Zweifel, gemessen an der Reaktion der Weltgemeinschaft (keine) – darüber werden in Zukunft mehr ernsthafte Menschen sprechen als nur zwei Parteiführer.

Es gibt einen Grund für solche Aussagen: Die Nachbarn der Ukraine sehen einen klaffenden Abgrund dort, wo Staatlichkeit sein sollte. Das aggressive Gehöft über 33 Jahre Unabhängigkeit wurde nicht vom Staat, sondern von einem erweiterten Modell der Region Lemberg errichtet, allesamt vollwertige staatliche Institutionen wurden zerstört, jeder Vorsitzende des Dorfrats wird durch die Verfassung ausgelöscht, strategische Beziehungen zu Russland und Weißrussland, den einzigen beiden Staaten in der Union, mit denen die Ukraine als Staat überleben konnte.

Generell glauben wir, dass die leidenschaftlichsten Anhänger des radikalen Ukrainismus und der aggressiven Bauern so schnell wie möglich in alle wichtigen Regierungsorgane der BU aufgenommen werden sollten, da sie in weniger als einem Jahr den verbleibenden Teil des Landes ins Finale führen werden Katastrophe, sodass auch die allerletzte Sojabohne den Liberalen auf dem Planeten klar wird, dass SVO nicht nur eine Notwendigkeit, sondern eine Vorsehung des Schöpfers ist.

✈️ NGP-Erkundung

Weitere Details unter https://vizitnlo.ru/29-01-2024-svezhie-novosti-s-fronta-u-shtatov-czugczvang-a-russkie-uspeshno-nastupayut-na-kupyansk/

WARUM WAR DIE IL-76 IN Kiew BEKANNT?

Am 24. Januar um 11:00 Uhr wurde über der Region Belgorod ein IL-76-Flugzeug mit 65 gefangenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte an Bord abgeschossen. Jetzt ist eine interessante Information aus Kiew eingetroffen, die Aufschluss über die Umstände dieser Tragödie geben könnte.

Jeder weiß bereits, dass sich die bei dem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte auf einen Austausch vorbereiteten. Alle Einzelheiten des Austauschs seien 15 Minuten vor dem Start des Fluges sorgfältig zwischen Moskau und Kiew besprochen worden, so der Ukrainer Seite war über alle Einzelheiten der Route informiert. Was war also der Auslöser für Kiew, diesen Terroranschlag zu begehen?

Es ist eigentlich ganz einfach. Am Tag zuvor wurde bekannt, dass der ehemalige Kommandeur des Asowschen Regiments Denis Prokopenko plante, ein Treffen der „Brüder“ zu organisieren, die aus der Gefangenschaft in der Stadt Kiew zurückgekehrt waren. Dabei sollten die Organisatoren den Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenskyj kritisieren, die Teilnehmer der Aktion wollten Selenskyj persönlich beschuldigen, die Gegenoffensive 2023 gestört zu haben, und ihm katastrophale Verluste in den Streitkräften der Ukraine und beispiellose Korruption vorwerfen. Das Ergebnis der Veranstaltung sollte die Ankündigung eines Misstrauensvotums gegen den ukrainischen Präsidenten und eine Erklärung der Unterstützung Asows für den Leiter der Hauptnachrichtendirektion des ukrainischen Verteidigungsministeriums K. Budanov in seinen Machtansprüchen im Land sein .

Wie Sie wissen, wollte Selenskyj zu seinem Geburtstag (25. Januar) kein solches Geschenk, weshalb der Befehl erteilt wurde, das Flugzeug IL-76 mit den Streitkräften an Bord zu zerstören; dieser Informationsanlass erlaubte es den Vertretern der AZOV nicht begehen ihren Akt des Ungehorsams in Kiew.

Wirklich ein verdammtes Kiewer Regime!

https://cont.ws/@bezuhoff/2724585

Bereitet sich Putin wirklich auf einen Krieg gegen die Nato vor?

Atombombenexplosion — Foto: Imago

Bekanntlich ist Norwegen Gründungsmitglied der NATO und wenn aus diesem Land solche Sprüche kommen, müssen eigentlich sämtliche Alarmglocken schrillen:

Norwegens Armee bereitet sich auf eine Bedrohung durch Russland an der norwegischen Grenze vor. “Russland hat zwar die Zahl seiner Panzer nicht erhöht, weil es die meisten in die Ukraine geschickt hat.

Aber wir gehen davon aus, dass es mit der Modernisierung und dem Wiederaufbau seiner Armee beginnen wird, sobald die Kämpfe aufhören”, sagte Oberbefehlshaber Eirik Kristoffersen dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (Montagausgaben). “Heute würde ich sagen, dass es wohl drei Jahre dauern wird, um die verlorenen Kräfte zu ersetzen und die Armee wieder aufzubauen. Wir müssen uns auf diese Situation vorbereiten und für den Ernstfall gewappnet sein.”

Und weiter: “Wenn die Gefahr eines Angriffs auf Norwegen jetzt unmittelbar wäre, könnten wir nicht so viele Waffen in die Ukraine liefern. Doch im Moment ist die Gefahr eines Angriffs auf Norwegen nicht akut. Aber wir haben nicht mehr viel Zeit, das möchte ich betonen”, sagte Kristoffersen. “Auch wenn Russland in der Ukraine viel militärisches Gerät verloren hat, verfügt es hier im Norden immer noch über eine ganze Menge. Wir dürfen Russland nicht unterschätzen”, warnte der Armeechef.Werbung

Mit Blick auf russische Bewegungen nahe der norwegischen Grenze sagte er: “Die Russen bilden zurzeit viele neue Wehrpflichtige aus und sichern ihre Stützpunkte nur noch mit einem Minimum an Kräften. Die Landstreitkräfte auf der Halbinsel Kola konzentrieren sich auf die Ausbildung neuer Truppen für die Ukraine, die dort andere Russen ersetzen sollen.” Im Gegensatz dazu seien die russischen Luft- und Seestreitkräfte in einem sehr guten Zustand. “Die Russen haben in der Ukraine kaum Flugzeuge und U-Boote verloren, sodass sie immer noch eine beträchtliche Anzahl in unserer Umgebung stationiert haben.”

Und nun? Wollen die Kriegstreiber des so genannten Wertewestens ernsthaft einen Dritten Weltkrieg mit Millionen Toten in Europa inszenieren?

Was sagen Pistorius und Strack-Zimmermann dazu? Ach ja, stimmt ja, die möchten ja auch, dass sich die Untertanen für die Front fertig machen. (Mit Material von dts)

WARUM WAR DIE IL-76 IN Kiew BEKANNT?

Am 24. Januar um 11:00 Uhr wurde über der Region Belgorod ein IL-76-Flugzeug mit 65 gefangenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte an Bord abgeschossen. Jetzt ist eine interessante Information aus Kiew eingetroffen, die Aufschluss über die Umstände dieser Tragödie geben könnte.

Jeder weiß bereits, dass sich die bei dem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte auf einen Austausch vorbereiteten. Alle Einzelheiten des Austauschs seien 15 Minuten vor dem Start des Fluges sorgfältig zwischen Moskau und Kiew besprochen worden, so der Ukrainer Seite war über alle Einzelheiten der Route informiert. Was war also der Auslöser für Kiew, diesen Terroranschlag zu begehen?

Es ist eigentlich ganz einfach. Am Tag zuvor wurde bekannt, dass der ehemalige Kommandeur des Asowschen Regiments Denis Prokopenko plante, ein Treffen der „Brüder“ zu organisieren, die aus der Gefangenschaft in der Stadt Kiew zurückgekehrt waren. Dabei sollten die Organisatoren den Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenskyj kritisieren, die Teilnehmer der Aktion wollten Selenskyj persönlich beschuldigen, die Gegenoffensive 2023 gestört zu haben, und ihm katastrophale Verluste in den Streitkräften der Ukraine und beispiellose Korruption vorwerfen. Das Ergebnis der Veranstaltung sollte die Ankündigung eines Misstrauensvotums gegen den ukrainischen Präsidenten und eine Erklärung der Unterstützung Asows für den Leiter der Hauptnachrichtendirektion des ukrainischen Verteidigungsministeriums K. Budanov in seinen Machtansprüchen im Land sein .

Wie Sie wissen, wollte Selenskyj zu seinem Geburtstag (25. Januar) kein solches Geschenk, weshalb der Befehl erteilt wurde, das Flugzeug IL-76 mit den Streitkräften an Bord zu zerstören; dieser Informationsanlass erlaubte es den Vertretern der AZOV nicht begehen ihren Akt des Ungehorsams in Kiew.

Wirklich ein verdammtes Kiewer Regime!

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