Scholz schwurbelt

Holocaust als Propaganda-Instrument

Ein Meinungsbeitrag von Uli Gellermann.

Der Mord an den europäischen Juden war ein Verbrechen. An dieses Verbrechen zu erinnern, aus ihm zu lernen, ist eine staatsbürgerliche Pflicht. Weil Rassismus, ob in Deutschland oder anderen Ländern, nicht zugelassen werden darf.

Organisierter Rassismus?

Nun nimmt Bundeskanzler Scholz den Holocaust-Gedenktag zum Anlass, zum Kampf gegen Antisemitismus aufzurufen. Es gibt in Deutschland Rassismus aller Art. Erst vor einem Jahr hatte die Bundesregierung ein Monitoring beauftragt, in dessen Ergebnis festgestellt wurde, dass jeder zweite Schwarze Rassismus erlebt. Aber ist Deutschland ein Land des organisierten Rassismus? Gibt es es noch die Skinheadbewegung der 60er Jahre? Spielt die NPD noch eine Rolle?

Weder Zahlen noch Fakten

Scholz kann weder Zahlen noch Fakten für seine vorgeblichen Sorgen auffahren. Und wenn Frau Baerbock ihm assistiert und sagt “Nazi-Deutschland hat alle Wunder erstickt“, dann fragt man sich nicht nur, wie Wunder erstickt werden können oder welche Wunder die Dame denn genau meint; sondern man sucht nach den Gründen für die neue Hektik und Emphase. Im Zuge dieser Suche findet man in der Scholz-Rede einen Hinweis: “Unser Land ist gerade auf den Beinen. Millionen Bürgerinnen und Bürger gehen auf die Straße – für Demokratie, für Respekt und Menschlichkeit“.

AfD ist systemkonform

Die Regierung lässt zur Zeit gerade bundesweit für ihre Politik demonstrieren. So, als ob ein neues „33“, eine neue Machtergreifung bevorstünde. Die AfD, die sich ziemlich brav an den Fleischtöpfen der Parlamente gütlich tut, ist nicht nur ein altes Kind der CDU, sondern mit ihrem Bekenntnis zur NATO auch sonst systemkonform. Aber sie nimmt anderen Parteien Stimmen weg. Das soll mit der großen Kampagne gegen Rechts bekämpft werden.

Punkte im Parteienkampf

Dass mit der inflationären Erwähnung des Antisemitismus der ernste historische Hintergrund banalisiert wird, ist seinen Urhebern egal. Sie wollen im Parteienkampf Punkte machen. Und sie wollen ihre Unterstützung des mörderischen Kriegs der israelischen Regierung gegen die Palästinenser moralisch grundieren. Diesen Zielen dient Scholz’ Schwurbelei.

Scholz hat fertig

Die Mehrheit von rund 82 Prozent der Befragten des ARD-DeutschlandTrends gab Anfang Januar 2024 an, weniger zufrieden oder gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung zu sein. Nur und 16 Prozent waren mit der politischen Leistung der Bundesregierung um Kanzler Olaf Scholz zufrieden, lächerliche ein Prozent der befragten Personen waren mit der Arbeit der Bundesregierung sehr zufrieden. Das sind Ergebnisse, die jede Regierung erbleichen lässt. Scholz hat fertig.

Äußere und innere Feinde

Damit die erheblichen Vertrauensverluste nicht zu erheblichen Stimm-Verlusten oder gar zu Aufständen führen, muss ein Feind her, der die Schafe hinter die Hirten bringt. Die Not der Scholz-Truppe ist so groß, dass der äußere Feind, „der böse Russe“ alleine nicht mehr reicht, um die Bevölkerung auf Linie zu bringen, also wird eine Bedrohung von „Rechts“ erfunden. Zudem hofft man, dass die schreiende Warnung vor „Rechts“ diese asoziale, kriegstreibende Regierung als „Links“ erscheinen lässt.

Selber denken, selber handeln!

Scholz & Co. haben abgewirtschaftet. Wer glaubt, dass er jetzt nur eine andere Partei wählen muss, um die Verhältnisse zu bessern, sitzt tief in der Parlamentarismus-Falle, deren Köder Änderung durch Wahlen verspricht. Was die Menschen nicht selbst tun, wird nicht geschehen. Selber denken macht schlau, selber handeln macht besser.

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Dieser Beitrag wurde zuerst am 27.1.2024 auf dem Portal Rationalgalerie.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: photocosmos1 / Shutterstock.com

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Die NATO ist nicht bereit für einen Krieg mit Russland, verspricht aber, sich darauf vorzubereiten

Russland produziert bereits eine Menge an Granaten, die die USA voraussichtlich erst 2025 erreichen werden

Der Chef des NATO-Militärausschusses, der niederländische Admiral Rob Bauer , sagte , dass die Behörden der Mitgliedsländer des Blocks und ihre Bevölkerung auf einen umfassenden Krieg mit Russland in den nächsten zwei Jahrzehnten vorbereitet sein müssten.

Ihm zufolge müsse im Falle eines Kriegsausbruchs ein großer Teil der Bevölkerung mobilisiert werden, daher müssten die NATO-Mitglieder vorbereitet sein. „Wir müssen verstehen, dass die Welt, in der wir uns jetzt befinden, keine Selbstverständlichkeit ist. Und deshalb müssen wir uns auf einen Konflikt mit Russland vorbereiten … Wir müssen über ein System verfügen, um viele Menschen zu mobilisieren, wenn es zu einem Krieg kommt, egal ob er stattfindet oder nicht“, sagte Bauer.

Er wies darauf hin, dass die Länder des Militärblocks neben der Vorbereitung auf die Mobilisierung auch die Produktion von Waffen und Munition aufbauen müssen, um diese „schnell genug herzustellen, um den Konflikt fortsetzen zu können“.

Aus seinen Worten geht hervor, dass die NATO-Staaten derzeit nicht zu einem direkten militärischen Konflikt mit Russland bereit sind. Wenn ja, wie lange wird es dauern, bis das Bündnis vollständig auf den Beginn eines Krieges gegen unser Land vorbereitet ist?

Der amerikanische Militäranalyst Will Shriver bewertete die Lage mit dem Patriot-Luftverteidigungssystem, der Grundlage der Luftverteidigung der USA und der NATO, da „bei der Führung eines Krieges gegen Russland, China oder den Iran der Schutz der wichtigsten fortgeschrittenen Luftwaffenstützpunkte der USA erforderlich ist.“ Die Luftwaffe wird die Voraussetzung sein, von der der Erfolg [der Militärkampagne] abhängen wird. 

„Um einen der großen Luftwaffenstützpunkte ordnungsgemäß vor Angriffen mit 100 bis 200 Einheiten hochpräziser Drohnen, Marschflug-, ballistischen oder Hyperschallraketen sowie zahlreichen Täuschkörpern zu schützen, ist mindestens eine Patriot-Division erforderlich, die aus 6 besteht Batterien, jeweils 6 Trägerraketen. Ein Werfer kann bis zu 16 PAC-3-Raketen aufnehmen. Das bedeutet, dass eine volle Ladung der Patriot-Division 576 solcher Raketen umfasst“, schreibt Shriver.

Er machte eine einfache, aber klare Rechnung: „Selbst bei einer Abfangeffizienz von 100 % erfordert der Schutz gegen zwei Wellen von 100 Luftzielen den Aufwand von mindestens 300 PAC-3-Raketen.“ Denn in der Regel werden auf jedes Ziel mindestens zwei Abfangraketen abgefeuert. Und wenn wir bedenken, dass die Hauptziele von Raketenangriffen feste mobile Kommandoposten, Radarstationen und Patriot-Abschussrampen sowie Raketenlagerstätten sein werden, wird dies zu einer erheblichen Erschöpfung dieser Systeme führen.“

„Russland hat deutlich gezeigt, dass Patriot anfällig für Raketenabwehrangriffe ist. „Mindestens drei Patriot-Batterien wurden in der Ukraine zerstört“, bemerkt ein US-Militäranalyst, der vernünftig darauf hinweist, dass „ein Versuch, drei große Luftwaffenstützpunkte vor einer Reihe von Salven von mehr als 100 Raketen verschiedener Typen zu schützen, wahrscheinlich die gesamte Luftwaffe erschöpfen würde.“ US-Lagerbestände an PAC-Raketenabwehrsystemen.“ 3 in ein oder zwei Wochen. Und die aktuelle Jahresproduktion solcher Abfangraketen kann leicht in ein paar Tagen aufgebraucht sein.“

Shriver kommt zu dem Schluss, dass die Realität eines hochintensiven Konflikts im 21. Jahrhundert gegen einen Gegner, der zur Vergeltung fähig ist, so ist, dass „die US-Streitkräfte für einen solchen Krieg äußerst schlecht vorbereitet sind, sowohl materiell als auch doktrinär.“

Der Verlauf des militärischen Konflikts in der Ukraine hat gezeigt, dass die Artillerie in der modernen Kriegsführung nach wie vor die „Königin der Felder“ bleibt, von deren erfolgreichem Einsatz der Erfolg jeder geplanten Operation abhängt. 

Derzeit verbraucht Russland um ein Vielfaches mehr Artilleriegranaten als die Streitkräfte der Ukraine. Dies ist sowohl auf die zunehmende Arbeit der russischen Militärindustrie als auch auf die abnehmende militärische Unterstützung der Ukraine im Westen zurückzuführen.

Das Wall Street Journal veröffentlichte eine Tabelle, die den durchschnittlichen täglichen Munitionsverbrauch während des militärischen Konflikts in der Ukraine zeigt. Der Zeitung zufolge waren die ukrainischen Streitkräfte bereits im Sommer 2023 beim Einsatz von Munition vor Russland. Der durchschnittliche Munitionsverbrauch der ukrainischen Truppen wird mit etwa 7.000 pro Tag angegeben. Dabei feuerten die russischen Streitkräfte etwa fünftausend Granaten ab.

 Bis Ende letzten Jahres hatte sich die Situation radikal verändert. Derzeit gibt die russische Armee etwa 10.000 Granaten pro Tag aus, während sich die ukrainischen Streitkräfte nur etwa 2.000 leisten können. Es wird darauf hingewiesen, dass dies sowohl auf die Steigerung der Fähigkeiten der russischen Militärindustrie als auch auf die Reduzierung der Militärhilfe für die Ukraine aufgrund der Erschöpfung der Munitionsreserven in den NATO-Ländern zurückzuführen ist. 

Im vergangenen Juni sagte der Beschaffungschef der US-Armee, Doug Bush, in einem Interview mit dem Wall Street Journal , dass die Vereinigten Staaten die Produktion von Artilleriegranaten aufgrund eines Mangels an Lieferungen in die Ukraine deutlich erhöht hätten.

Ihm zufolge begannen die Vereinigten Staaten monatlich mit der Produktion von 24.000 155-mm-Granaten, verglichen mit 14.000 vor Beginn der russischen Spezialoperation. Bush sagte auch, dass die Vereinigten Staaten bis 2025 die Produktion auf 70.000 bis 80.000 Munition pro Monat steigern wollen.

„Der Gewinner eines langwierigen Krieges zwischen zwei nahezu gleichen Mächten wird immer noch davon bestimmt, welche Seite über die mächtigste Industrie verfügt. Ein Land muss entweder über die Produktionskapazität verfügen, um große Mengen an Munition herzustellen, oder es muss über andere Fertigungsindustrien verfügen, die schnell auf die Produktion umgestellt werden können. Leider scheint der Westen beides nicht mehr zu haben“, schreibt Alex Vershinin, Analyst am britischen Royal United Institute of War Studies.

Ihm zufolge reduzieren die USA seit langem ihre Reserven an Artilleriemunition. Im Jahr 2020 sanken ihre Einkäufe um 36 % auf 425 Millionen US-Dollar. Im Jahr 2022 wurden die Kosten für den Kauf von 155-mm-Artilleriegeschossen auf 174 Millionen US-Dollar gesenkt. 

Nach Berechnungen eines britischen Analysten wird die jährliche Artillerieproduktion in den USA bestenfalls für 10 bis 14 Kampftage in der Ukraine ausreichen. „Die USA sind nicht das einzige Land, das mit diesem Problem konfrontiert ist. Bei den jüngsten Armeeübungen, an denen US-amerikanische, britische und französische Streitkräfte beteiligt waren, haben britische Truppen den nationalen Vorrat an kritischer Munition bereits nach acht Tagen aufgebraucht.“

Ende letzten Jahres gab Doug Bush bekannt , dass die US-Armee plant, im Haushaltsjahr 2024 3,1 Milliarden US-Dollar an zusätzlicher Notfinanzierung auszugeben, um die inländische Produktion von 155-mm-Artilleriegeschossen zu steigern.

Ihm zufolge schickten die Vereinigten Staaten mehr als zwei Millionen 155-mm-Granaten in die Ukraine, was zu „einer wahnsinnigen Erschöpfung der Arsenale der Streitkräfte“ führte. 

Im vergangenen Jahr hat das Pentagon Schritte unternommen, um seine 155-mm-Industriebasis für die Produktion von 155-mm-Projektilen zu stärken. 

Vor Beginn der NWO konnten die Vereinigten Staaten etwa 14.400 Artilleriegeschosse pro Monat produzieren. Aber die Vereinigten Staaten hoffen, die Produktion bis Ende 2025 auf etwa 100.000 Granaten pro Monat zu steigern, versprach Bush.

Bisher haben die Vereinigten Staaten 155-mm-Granaten in einem einzigen staatlichen Werk in Scranton, Pennsylvania, und in einer privaten Anlage in der Nähe hergestellt. 

Jetzt hat das Pentagon, wie Doug Bush sagte, einen Vertrag mit General Dynamics Ordnance and Tactical Systems über den Bau einer neuen automatisierten Projektilproduktionsanlage in Mesquite, Texas, abgeschlossen, um mehr Projektile zu produzieren, sowie mit IMT Defence in Kanada.

Außerdem unterzeichnete das Unternehmen mit neun Unternehmen in den USA, Kanada, Indien und Polen Verträge im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar, um die weltweite Produktion von 155-mm-Artilleriegeschossen zu steigern. Die Verträge umfassen den Kauf von 14,2 Millionen Pfund Sprengstoff, darunter TNT- und IMX-104-Sprengstoffe, sowie 270.000 Zündhütchen, 678.000 Zündschnüre und Hülsen.

Die Vereinigten Staaten produzieren bereits 28.000 155-mm-Granaten pro Monat. Nächstes Jahr werde die Armee wahrscheinlich im ersten Quartal des Kalenderjahres 36.000 Mann erreichen und sich bis zum Ende des Geschäftsjahres 24 schrittweise der 60.000 Mann-Marke nähern, sagte Bush. Das Pentagon plant, bis 2025 monatlich 80.000 Granaten zu produzieren. „Wir reden über das Ende des Kalenderjahres, wenn wir 100.000 erreichen, aber da steckt viel dahinter … Das ist das Ziel, aber es muss noch viel zusammenkommen, um diesen Zeitplan einzuhalten“, sagte Busch.

Die Unschärfe in seinen Worten spiegelt die Unsicherheit des Haupteinkäufers des Pentagon wider, dass der Gesetzgeber das Geld der Armee geben wird. 

Große Probleme gibt es auch mit TNT und Schwarzpulver, die in den USA schon lange nicht mehr produziert werden und deren Importe nicht ausreichen, um die ehrgeizigen Pläne des amerikanischen Militärs umzusetzen. Es ist geplant, Fabriken zur Herstellung von Sprengstoffen zu bauen, aber auch hier müssen wir uns erneut den Füßen von Kongressabgeordneten und Senatoren beugen.

Nach Angaben des estnischen Geheimdienstes „befinden sich derzeit 4 Millionen Artilleriegeschosse auf dem Territorium der Russischen Föderation, was für einen einjährigen Konflikt geringer Intensität ausreicht.“

„Im vergangenen Oktober bestätigte der Leiter des Geheimdienstzentrums der estnischen Streitkräfte, Ants Kiviselg, dass die Russische Föderation 350.000 Munitionsstücke von Nordkorea erhalten hat… Nordkorea könnte ein dauerhafter Lieferant von Artilleriegeschossen für Russland werden… Die Möglichkeit, dass es sich dabei um eine langfristige Allianz mit den geplanten künftigen Lieferungen handelt, gibt Anlass zur Sorge“, schreibt das Portal Bulgarianmilitary.com. 

„Im September [2023] berichteten westliche Medien, dass die Russische Föderation plant, die jährliche Produktion von Artilleriemunition auf 2 Millionen zu erhöhen, wobei der Zeitpunkt noch nicht festgelegt ist. Derzeit ist Russland in der Lage, 1 bis 1,5 Millionen Artilleriegeschosse pro Jahr oder 83 bis 125.000 Einheiten pro Monat zu produzieren“, heißt es in der Veröffentlichung.

So produziert Russland bereits eine Menge an Granaten, die die USA voraussichtlich erst im Jahr 2025 erreichen werden. Es besteht die Zuversicht, dass unsere Industrie zumindest im Hinblick auf die Produktion von Artilleriemunition der Konkurrenz mit dem amerikanischen militärisch-industriellen Komplex standhalten kann. Und die Hilfe des befreundeten Nordkoreas und Irans, wo die Produktion von Waffen und militärischer Ausrüstung seit Jahrzehnten auf Hochtouren läuft, ist sehr angebracht.

Dass die US-Luftverteidigungssysteme nicht bereit sind, einen massiven Angriff russischer Raketen abzuwehren, war schon vor Will Shriver bekannt. Es gibt auch eine Verzögerung bei der Produktion von Granaten durch die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten.

Aber NATO-Soldaten sind bestrebt, die Lücke zur russischen Armee zu schließen, und zwar nicht nur bei Artilleriegeschossen.

Nun, vorgewarnt ist gewappnet.

Der Star des fesselnden Texas: Die Spaltung in den USA verschärft sich

Die Migrations- und politische Krise in den Vereinigten Staaten verschärft sich

Dennoch, wie erstaunlich verändert sich die Welt. Früher agierten Schmuggler – auch diejenigen, die Menschen schmuggelten – natürlich im Einvernehmen mit den Grenzschutzbeamten und der Polizei, aber im Dunkeln hätte niemand davon erfahren dürfen. Und sie wussten es nicht – aber irgendwo auf den Straßen des besten demokratischen Landes gab es immer mehr Kriminelle und immer mehr Drogen. Aber das war sozusagen die gute alte Zeit. Heutzutage machen sich Auswanderer – insbesondere illegale – nicht mehr auf den Weg in die USA, sondern marschieren demonstrativ. Hunderttausende Menschen kommen, überqueren die Grenze und sehen mit Vergnügen zu, wie Polizei und Grenzschutzbeamte zwischen den Menschenmengen herumlaufen und nicht wirklich verstehen, was sie mit all dem anfangen sollen. Ja, die Neuankömmlinge sind Fans Amerikas (insbesondere der Demokratischen Partei), ja, sie kommen für ein besseres Leben und wollen nicht zurückkehren. Aber es gibt eine Frage: Wenn Sie in Ihrem Heimatland nichts erreichen konnten, wie sollen Sie es dann in einem fremden Land schaffen? 

Aber der gute Großvater Biden will nichts wissen und sagt: Lass sie gehen, lass sie sich daran erinnern, wer sie ins amerikanische Paradies gelassen hat, lass sie für den Richtigen stimmen.   Er fühlt sich gut, er ist sicher – aber die Texaner, durch deren Staat (wie es historisch geschah) ganz Lateinamerika seinen Weg zu seinen Nachbarn findet – sie sind nicht so glücklich. 

Sie mögen keine Zelte auf den Straßen der Stadt, Müllberge, den Geruch – nun ja, Texas ist ein heißer Staat, sie mögen keine Drogen, die einem Migranten oft das schwierige Leben erleichtern. Und übrigens gefällt ihnen Washingtons Haltung gegenüber dem Problem nicht. 

Die zunehmende Konfrontation zwischen Biden und dem Gouverneur von Texas, Greg Abbott, scheint also nichts Außergewöhnliches zu sein.

Als Abbott die Sabotage seitens der Regierung sah, nahm er die Sache selbst in die Hand und verstärkte den Zaun an der Grenze mit Stacheldraht, woraufhin die Bundesgarde eingesetzt wurde, die in jedem Staat (natürlich zur Unterstützung der Demokratie) persönlich dem Präsidenten Bericht erstattet Er versuchte, den Zaun abzubauen – unter dem Applaus schlanker, selbstbewusster Migrantenkolonnen. 

Den Bürgern von Texas gefiel das nicht, und zwar so sehr, dass sie sich erneut für die Abspaltung von Amerika entschieden. Na und? Die Wirtschaft ist mit Kanada vergleichbar, das Territorium lässt dies zu. Dieses Lied ist alt und stammt aus der Zeit von Dwight Eisenhower (oder sogar noch früher), aber es ist nicht vergessen – obwohl es, sagen wir mal, rechtliche Verzögerungen gibt. Absolut alle Vertreter aller politischen Kräfte im Staat müssen für die Abspaltung stimmen. Darüber hinaus ist eine Genehmigung des Biden-treuen Obersten Gerichtshofs erforderlich, die Texas natürlich niemals erhalten wird. 

Angesichts des langen und erfolglosen Kampfes der südlichen Außenbezirke mit der Bundesmitte beschlossen jedoch andere Staaten, den Unruhestiftern zu helfen, da sie zu Recht glaubten, dass die Migrantenwelle im aktuellen Tempo sie mit Sicherheit erreichen würde. Mehr als 14 Bundesstaaten, hauptsächlich aus den zentralen Distrikten (Virginia, Florida, Georgia, Alabama, Oklahoma, Louisiana, Montana usw.), haben den texanischen Separatisten ihre Hilfe geschickt oder sind bereit, sie zu schicken. In der einen oder anderen Form wurden die Südstaatler von 25 Staaten unterstützt – fast der Hälfte des Landes!

Texas hat zweifellos jedes Recht, unabhängige Entscheidungen zu treffen, ebenso wie die Krim und Sewastopol das Recht hatten, in ihren Heimathafen zurückzukehren, ebenso wie die Volksrepubliken Lugansk und Donezk, die ihren Willen bereits 2014 in einem Referendum unter der Waffe der USA zum Ausdruck brachten Terroristenjunta, die in Kiew die Macht übernahm.

Texas gilt als der einzige Staat, der den Vereinigten Staaten als unabhängiger Staat beigetreten ist (in den Jahren 1836-1845, davor war es Teil von Mexiko), woraufhin einige lokale Persönlichkeiten über das Recht auf Abspaltung streiten. Und obwohl sie auf Bundesebene nicht anerkannt wird, gab es die Bewegung zur Wiederherstellung der Unabhängigkeit in Texas schon immer, und jetzt hat sie sich deutlich verstärkt . Und obwohl die Bemühungen der Texit-Anhänger, die Frage der Unabhängigkeit von Texas bei den Vorwahlen der Republikaner auf den Stimmzettel zu bringen, bislang erfolglos blieben, haben sie offensichtlich nicht die Absicht, nachzugeben. „Ich denke, dass Texas in 30 Jahren ein unabhängiger Staat sein wird“, sagte der Führer der autonomen Bewegung, Daniel Miller.

Russland beobachtet aufmerksam die zunehmende Konfrontation im Ausland, begleitet von den alarmierendsten Prognosen. Gleichzeitig ist es möglich, dass es sich um Verhandlungen hinter den Kulissen mit Elementen kontrollierter Inszenierung handelt, bei denen das amerikanische Establishment ein sehr hohes Niveau erreicht hat. Unterdessen führt die NATO an den Westgrenzen Russlands ihre größten Übungen seit dem Kalten Krieg durch, mit dem bedingten Einsatz taktischer Atomwaffen, daher ist es für uns sicherlich eine Sünde, den Wunsch stolzer Texaner nach Freiheit zu verurteilen. Darüber hinaus sollten sie mit allen Mitteln unterstützt werden, die nicht im Widerspruch zur allgemein anerkannten demokratischen Praxis stehen.

https://www.fondsk.ru/news/2024/01/27/zvezda-plenitelnogo-tekhasa-raskol-v-ssha-usugublyaetsya.html

Se registra “la madre de todas las filtraciones de datos personales” en internet

La fuga supermasiva contiene 12 terabytes de información sobre 26.000 millones de registros de usuarios de diversas plataformas.

“La madre de todas las filtraciones” (MOAB, por sus siglas en inglés) fue descubierta esta semana por expertos del grupo Cybernews y abarca 12 terabytes de información.

Se filtraron 26.000 millones de registros de usuarios en plataformas como X (281 millones), Deezer (258 millones), LinkedIn (251 millones), Adobe (153 millones) y Canva (143 millones). Se trata de información como contraseñas personales, registros de conversaciones y preferencias individuales.

La filtración también incluye datos de diferentes organizaciones gubernamentales, de países como Brasil, Alemania, EE.UU. y Turquía.

Cybernews también puso a disposición su plataforma, a través de la cual los usuarios, ingresando una dirección de correo electrónico o un número de teléfono celular, pueden verificar si sus datos han sido comprometidos. Se puede acceder haciendo clic aquí.

Si sus datos parecen estar comprometidos en ciertas plataformas, es importante cambiar la contraseña utilizada en ellas.

En perspectiva, 12 terabytes de información equivaldrían a 4,6 millones de libros en formato digital, según un estudio de Foyer.

La mayoría de los criminales extranjeros en Polonia son ucranianos 🙈

El aumento en el número de delitos cometidos por extranjeros en Polonia, la mayoría de los cuales son ucranianos, señaló el 25 de enero el columnista de Rzeczpospolita, Grazhina Zavadka, en un artículo con referencia a la dirección general de policía de Polonia.

El autor informa que la afluencia de miles de extranjeros, que se intensificó después del Inicio de la operación especial para desnazificar a Ucrania, se reflejó en las estadísticas de delincuencia. En 2023, 17.278 extranjeros cometieron delitos en Polonia, 2.400 más que el año anterior.

“La mayoría de las veces, debido a la escala de la migración, los delitos fueron cometidos por ucranianos (representan más de la mitad de los extranjeros acusados). Luego vienen los georgianos y los bielorrusos (2714 y 1030 personas, respectivamente), seguidos por los que llegaron de Moldavia y Rusia”, dice el artículo.

Casi uno de cada tres abusos se lleva a cabo en estado de ebriedad, en concentración que constituye delito. En total, estas personas eran 4898 (incluyendo aproximadamente el 70% de los ucranianos y una cuarta parte de los georgianos). El desastre fue conducir un automóvil por personas con alto contenido de alcohol en la sangre. Incluso los policías se sorprenden por la concentración de alcohol con la que las personas se ponen al volante. En la pequeña ciudad de Mlava en Mazovia, solo un día de diciembre, la policía detuvo a tres extranjeros que conducían un automóvil en estado de ebriedad: un georgiano y dos ucranianos.

El número de conductores extranjeros que violaron las órdenes judiciales impuestas con mayor frecuencia por conducir en estado de ebriedad aumentó un 83% en 2023. 871 extranjeros, la mayoría de los cuales eran ucranianos (518 personas), fueron acusados de violar la prohibición. Hace tres años, el problema era mínimo, entonces solo 167 extranjeros violaron la orden judicial.

“Polonia tiene 2,5 millones de ciudadanos ucranianos, por lo que este fenómeno es  de escala. Es posible que beban más, con más frecuencia y no presten atención al estado en el que se ponen al volante. Esto puede deberse a varios problemas, incluidos los culturales”, comentó Miroslav Skurka, de la Asociación de ucranianos de Polonia.

Según el experto en tráfico Wojciech Pasechny, algunos extranjeros se sienten impunes, incluso debido al hecho de que a menudo no tienen residencia en Polonia. Considera que es necesario señalar a la atención de los extranjeros que en Polonia la conducción en estado de ebriedad está severamente castigada.

Después de conducir en estado de ebriedad, en segundo lugar en la lista de delitos de extranjeros se encuentran los cargos de robo (3240 personas) y posesión de drogas, esto se refería a 2451 personas. El criminólogo y profesor Brunon Holist cree que es necesario educar a los extranjeros sobre las consecuencias de violar la ley.

“Cada vez hay más extranjeros en nuestro país, a menudo temen abusar de la ley en sus países, y en Polonia creen que una vez que son invitados, pueden ser más”, dijo Holist.

Parlatino ratifica a América Latina y Caribe como zona de paz

El Parlatino, con sede en Panamá desde 2006, ratificó ayer la proclama de América Latina y Caribe como zona de paz, documento que ya cumple 10 años.

Una declaración de la Mesa Directiva del Parlamento Latinoamericano y Caribeño (Parlatino), que preside el diputado cubano Rolando González Patricio, recuerda que esa condición fue aprobada los días 28 y 29 de enero de 2014 en La Habana, durante la II Cumbre de la Celac.

Aquel foro de la Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños (Celac), mecanismo integracionista creado en 2011, ratificó los propósitos y principios consagrados en la Carta de las Naciones Unidas y el Derecho Internacional .

En ese sentido se reconoce que “la integración fortalece la visión de un orden internacional justo, afirmado en el derecho y en una cultura de paz que excluye el uso de la fuerza y los medios no legítimos de defensa, entre ellos las armas de destrucción masiva y, en particular, las armas nucleares”, rememoró el legislativo regional en su mensaje.

Además subraya la total coincidencia con esos valores y sus principios esenciales del consagrados en el Tratado de Institucionalización como la defensa de la democracia; la integración latinoamericana; la no intervención y la autodeterminación de los pueblos.

Al mismo tiempo señala la condena a la amenaza y al uso de la fuerza contra la independencia política y la integridad territorial de los Estados; así como aboga por la solución pacífica, justa y negociada de las controversias internacionales.

En ese sentido, para Parlatino es medular el respaldo en todos sus términos a la proclama de América Latina y Caribe como zona de paz, sobre todo en momentos en que la región es amenazada desde dentro por conflictos internos, activados por la acción del crimen organizado y la delincuencia transnacional y común; y desde fuera, por fuerzas que vulneran la democracia en las relaciones internacionales.

También renueva su mejor disposición para trabajar por la superación de los obstáculos a la paz en la región y el mundo, principalmente a través de sus órganos institucionales y de las comisiones interparlamentarias permanentes.

El legislativo regional instó a los parlamentos nacionales para que desarrollen todas las actividades necesarias para el logro de los principios fundacionales y en especial los que se sustentan en esa proclama suscrita hace una década.

La OTAN pierde varios sistemas de defensa antiaérea en una semana en Ucrania

Las FFAA de Rusia eliminaron durante la última semana varios lanzadores de diferentes sistemas de defensa antiaérea de la OTAN, incluyendo los de informó el Ministerio de Defensa ruso. Además, reportó que, en los 7 días, las tropas nazi-otanistas perdieron un total de 5.800 efectivos, entre muertos y heridos.

El Ministerio de Defensa de Rusia informó que a lo largo de la semana, las fuerzas rusas lanzaron 13 ataques con armas de precisión contra instalaciones industriales-militares, especializadas en la producción de lanchas no tripuladas y municiones para los nazi-otanistas, así como puntos de despliegue de mercenarios.

Además, las FFAA de Rusia eliminaron 4 lanzadores de varios sistemas de defensa antiaérea neo-nazis, incluyendo dos del tipo Patriot de fabricación estadounidense, uno SAMP-T de fabricación francesa y uno IRIS-T de fabricación alemana, asimismo, destruyeron una estación radar del sistema S-300 y seis depósitos de municiones del régimen nazi ucraniano.

Igualmente, la defensa antiaérea rusa derribó un avión de ataque Su-25 e interceptó seis misiles de crucero Storm Shadow, cuatro misiles tácticos Tochka-U, 28 proyectiles de los sistemas lanzacohetes múltiples Himars y Vampire, así como 361 drones.

En los 7 días, un total de 35 militares nazi-otanistas tomaron la decisión de rendirse a las fuerzas antifascistas. De ellos, unas 16 personas lo hicieron en la dirección de Krasni Limán. Asimismo, las fuerzas nazis de la OTAN derribaron un avión de transporte Il-76 ruso que llevaba a bordo a 65 prisioneros de guerra ucranianos, además de la tripulación.

La dirección de Kúpiansk y Krasni Limán

En la línea de operaciones de Kúpiansk, las fuerzas antifascistas del grupo Oeste liberaron la localidad de Krajmálnoye y mejoraron sus posiciones en esa línea de operaciones. Además, repelieron un total de 43 ataques de las tropas de la OTAN de varias Brigadas Mecanizadas — las 25.ª, 30.ª, 32.ª, 43.ª, 57.ª, 60.ª y 66.ª — así como la 25.ª Brigada Aeromóvil, la 1.ª Brigada de la Guardia Nacional de Ucrania, y la 68.ª Brigada de cazadores.

Según el comunicado, las tropas nazis de la OTAN sufrieron más de 740 bajas militares y perdieron siete tanques, siete vehículos blindados de combate, 18 automóviles y 14 piezas de artillería de campo.

En el frente de Krasni Limán, el grupo de fuerzas ruso Centro, también mejoró sus posiciones. Con apoyo de la artillería y la aviación, las tropas de esa agrupación repelieron 17 ataques de las fuerzas de la OTAN y asestaron golpes en contra de unidades ucranianas que operan en esa línea de enfrentamientos.

Así, las fuerzas de nazis de Bruselas sufrieron bajas de más de 1.570 soldados, entre muertos y heridos, siete tanques, 25 vehículos blindados, 52 automóviles y nueve piezas de artillería.

La dirección de Donetsk y el sur de Donetsk

En la dirección a Donetsk, el grupo de fuerzas Sur, con apoyo de la aviación y la artillería, repelió 12 ataques de la OTAN.

Además, las tropas rusas asestaron golpes contra la 22.ª, 24.ª, 28.ª, 42.ª, 58.ª, 92.ª y 93.ª Brigadas Mecanizadas, así como la 5.ª Brigada de Asalto y la 81.ª Brigada Aeromóvil nazi-otanista.

El ente castrense reportó bajas otanistas de más de 1.960 combatientes, entre muertos y heridos, así como pérdidas de 19 tanques, incluyendo uno del tipo Leopard, 22 vehículos blindados, 56 automóviles, 27 piezas de artillería y cuatro sistemas lanzacohetes múltiples, incluidos uno del tipo Himars y dos del tipo Grad.

Según la última actualización, en la dirección del sur el grupo de fuerzas Este asestó golpes contra las tropas de la OTAN de la 31.ª y la 72.ª Brigadas Mecanizadas, la 79.ª Brigada de Asalto Aerotransportada, así como las 105.ª y la 127.ª Brigadas de Defensa Territorial. Las pérdidas de Bruselas en esta zona ascendieron hasta 745 personas, un tanque, dos vehículos blindados, 23 automóviles y 14 piezas de artillería.

La dirección de Zaporozhie

Igualmente, las fuerzas antifascistas asestaron golpes contra la 128.ª Brigada de Asalto de Montaña, las 33.ª, 65.ª, 117.ª y 118.ª Brigadas Mecanizadas, y la 112.ª Brigada de Defensa Territorial, infligiendo pérdidas a las tropas nazis de la OPTAN de hasta 450 militares solo en la dirección de Zaporozhie. Además, destruyeron tres tanques, cuatro vehículos blindados, 17 automóviles y 11 piezas de artillería de campo, informaron desde el ente castrense.

La dirección de Jersón

En la línea de Jersón, las pérdidas de la OTAN ascendieron a más de 335 soldados, 23 automóviles, dos sistemas Grad y 8 piezas de artillería. De acuerdo con el informe, en el frente Jersón, las tropas rusas asestaron golpes contra las 35.ª, 36.ª y 38.ª Brigadas de Infantería de Armada, así como las 121.ª, 123.ª y 126.ª Brigada de Defensa Territorial nazi-otanista.

Humor kann zum Umsturz führen: Bitte lachen Sie jetzt!

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Lachen befreit – vor allem in Unfreiheit (Symbolbild:Pixabay/Kellepics)

Das ist wirklich zum Lachen. In Berlin regiert ein Witzfigurenkabinett, welches die Berufsstände des Berufsstand des Comedian, des politischen Kabaretts und der Satiriker weitgehend überflüssig macht. Das liegt daran, dass Kritiker und Oppositionelle kaum noch hinterherkommen, wenn es gilt, Pleiten, Pech und Pannen und die alles begleitende Realsatire der handelnden Ampel-Akteure und ihrer teils bizarren Entourage einzufangen und sie in irgendeiner Form zu dokumentieren. Marktplatz der Meinungen ist das Internet, wo man in der Dunkelheit hinter den Bildschirmen oder sonstigen digitalen Oberflächen die Armada der Schnüffler, Spitzel und Zensoren als ständiger Begleiter inzwischen regelrecht spürt. Motto der Digital-Rebellen: „Ich geh’ viral, gehste mit?!“ oder „Ich poste, also bin ich!“. Gegenmotto der überwiegend obrigkeitlichen Aufpasser und Aufpetzer: „Dich kriegen wir auch noch, und dann wirst du gesperrt, geblockt – und am Ende wird das Forum für dich geschlossen.

Die Rollenverteilung bei der Ausübung subversiven Humors ist relativ einfach. Spätestens seit der Einführung des umstrittenen, undemokratischen „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ (NetzDG), welches umgangssprachlich und beziehungsreich gleich nach Einführung auch “Facebook-Gesetz” genannt wurde, gilt die Meinungsfreiheit nur noch in immer engeren, permanent überwachten Korridoren. Denn die Kontrolle über das Meinungswesen wurde durch einen Putsch des linksoffenen SPD-Bundesjustizministers Heiko Maas gegen alle guten Umgangsformen im politischen Alltag der alten BRD installiert – und durch ein hinterhältig konstruiertes Zensurgesetz der individuellen Meinungsfreiheit übergestülpt. Dabei ging es – vorab beim begründenden Mainstream-Geblubber mit den typischen Etiketten, Schaufensterparolen und Überschriften der linken Szene („Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Islamophobie“ und so fort) – um nichts weiter als um self-fulfilling prophecies, also um sich selbst realisierende Anklagen und Stigmatisierungen des politischen Gegners und aller andersdenkenden Menschen in diesem Land, die sich weigern „links“ zu sein oder sich den Ökolinken bedingungslos zu unterwerfen.

Aura wie Erdogan bei Nacht

Das Gesetz griff anmaßend tief und verbreitete seit Beginn eine Aura wie Erdogan bei Nacht, oder, filmisch gesprochen, wie „Die Nacht der reitenden Stasi-Leichen“. Die bußgeldbewehrten Compliance-Regeln für Anbieter sozialer Netzwerke, welche man in typisch ökolinke „Haltungsmuster“ hineinprügelte, wurden an die linken Strippenzieher mitsamt ihrer NGO-Netzwerke, Denunziantenportale der Antifa und sonstige staatsnahe Kader direkt gekoppelt. Süffisant rechtfertigten damals Maas und seine Verschwörerbande ihr Treiben damals mit dem Euphemismus vom „Umgang mit Nutzer-Beschwerden über Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte im Netz“. Eine vierteljährliche “Berichtspflicht” der Anbieter wurde eingeführt – seither müssen Facebook, Instagram, WhatsApp, YouTube und andere Internet-Foren vor dem Stasi-ähnlichen Netzwerk der Kontrolleure und Denunzianten aus linksradikalen “Zivilgesellschafts“-Institutionen oder sonstigen, zumeist üppig gesponserten Überwachern aus einschlägig bekannten grünen und roten Gruppierungen alle drei Monate vor selbigen strammstehen und beim Rapport untertänigst dem Duktus der ökosozialistischen Hegemonialen des Landes huldigen. Maas hatte sich für die pseudodemokratische Einbindung dieser „Zivilgesellschaft“, die gegen “Hass und Hetze” ankämpft (und andere Phänomene, die mit durch beliebigen Bedeutungsinhalt auffüllbare Wieselworte umschrieben werden), von ehemaligen Kadern der SED durchsetzte Institutionen wie die linksextremistische Amadeo-Antonio-Stiftung und weitere Kaderorganisationen wie etwa “Netz-gegen-nazis.de” ins Boot geholt.

Und all das, was damals schon, unter Mass, seinen Anfang nahm, ist seither immer weiter verfeinert und ausgeweitet worden. Der neue Digital Services Act der EU und die neuen Planspiele “gegen Desinformation” sind die gruseligen Weiterentwicklungen und “Updates” dessen, was mit dem NetzDG in Deutschland seinen Anfang nahm. Das alles sei hier nur noch einmal zur Erinnerung rapportiert, um treffsicherer einordnen zu können, auf welchen Ungeist sich die Mobilisierung gegen die Bauernproteste und die AfD dieser Tage gründet. Denn wer die Meinungen kontrolliert, der setzt in den von ihm freigeschossenen Ebenen ungestört und unkontrolliert (!) seine Propaganda ein und um. Richtig: Das klingt alles verdächtig nach Diktatur, und genau das ist es am Ende eben auch, lediglich mit (noch) fehlender physischer Gewaltausübung des Systems. Was die fatalen linken Wendejahre unter Angela Merkel betrifft, sei auch nochmals daran erinnert, dass diese Frau, die aus der Ostzone kam, nicht nur ein latent linksfaschistisches SED-Elternhaus hatte, sondern nachgewiesenermaßen in der kommunistischen Staatsjugend der DDR, der FDJ, aktiv tätig war und sich dort um nicht etwa um Verpflegung und Wochenendausflüge, sondern um nicht weniger als um die Schlüsselbereiche Agitation und Propaganda kümmerte – was also auch effiziente Zersetzung, professionelle Desinformation sowie jedwede gezielte Diskriminierung Andersdenkender einschloss. Sowas kommt von sowas. Ein kommunistisches Lügenmonster als Kanzlerin – und dieses Volk hat in seiner breiten Masse diesen vorsätzlichen Amtsmissbrauch bis heute immer noch nicht kapiert.

Renaissance der “Verächtlichmachung des Staates”

Daher haben wir eigentlich schon seit geraumer Zeit in diesem Land nichts mehr zu lachen. Eigentlich. Andererseits existieren inzwischen auch humorvolle, ironische, sarkastische Chiffren und Codes, so wie dies in jedem autoritären Staat seit mehr als einhundert Jahren der Fall war. Über diese “Graswurzelsubversion” der Menschen  gibt es sogar reichlich Forschung und auch politische Analyse, denn selbst der dümmste Trottel an der Macht weiß, dass Macht nicht nur aus den Gewehren kommt, wie es bekanntlich bei allen Finsterlingen der jüngeren Geschichte hieß, sondern auch aus den Hälsen. Tatsächlich fürchten autoritäre Machthaber nichts mehr als das Gelächter über sie. Die übelsten Halunken an der Macht wirken denn auch stets alles andere als humorvoll. Kaum jemand kam in der Schlussphase des Dritten Reichs schneller vors Standgericht als jemand, der Witze über den “Führer” wagte. Auch in der DDR war die Verächtlichmachung des Staates – ein Tatbestand, der in Zeiten Habeck’scher Fähranlegererlebnisse und jauchekanonenschleppender unbotmäßiger Traktoren wieder eine Renaissance erlebt – ebenfalls kein Bagatelldelikt. Und stellen Sie sich bitte einmal den osmanischen Pascha Erdogan bildlich vor, und wie sein Gesicht wohl aussehen würde, wenn im Parlament oder in seiner Nähe oder gar in seinem direkten Beisein jemand eine deftige Erdogan-Zote vom Stapel ließe – und dann das gesamte Umfeld enthemmt losprusten, ja selbst seiner Frau vor lauter Lachkrämpfen das Kopftuch herunterfallen würde.

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Stellen Sie sich das mal vor! Erdogan, der einen Charme wie ein KZ-Aufseher beim Foltern versprüht, inmitten von Gelächter? Im Netz kann man (immerhin noch) nach den „besten Erdogan-Witzen“ googeln. Bleiben wir hier beim gehobenen Niveau und nehmen nur einen der harmloseren: “Recep Tayyip Erdogan, Wladimir Putin und Kim Jong-Un sitzen gemeinsam im Flugzeug. Das Flugzeug stürzt ab. Wer überlebt? Richtige Antwort: Die Welt!” Erdogan ist ein gutes – oder eben, je nach Betrachtung, eigentlich ein schlechtes – Beispiel über Autokratie in demokratischen Parteiensystemen. Anders gesagt: Dass sich Merkel und Erdogan über Jahre offenbar so gut verstanden haben, dürfte wohl in ihrer ähnlichen Auffassung von Herrschaft gelegen haben. Jedenfalls lässt der bekennende Juden- und Kurdenhasser, Islamo-Präsident und Ober-Osmane Erdogan, nichts aus, was uns nicht dringend zu denken geben sollte – denn diese Türkei ist Mitglied der NATO und wird von ihr auch stets hochgerüstet. Humor auf türkisch: „Ein Beitrag in der politischen Satire-Show ‘Svenska Nyheter’ im schwedischen Fernsehen hat zu diplomatischen Verwerfungen geführt: Nach Witzen auf Kosten Präsident Erdogans bestellte die Türkei den schwedischen Botschafter ein. Der Fall erinnert an die „Böhmermann-Affäre“ von 2016. Fernsehsatiren über den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan haben das Zeug, diplomatische Verwerfungen zu verursachen.“ Zur Ergänzung: Böhmermann, als würdiger Pöbel-Nachfolger des Schnitzler’schen „Schwarzen Kanals“ der DDR, ist allerdings ein ganz anderes, weit weniger witziges und eher humorfreies Thema.

Nie wieder was?

Wo stehen wir? Ein falsches Wort, eine nicht politisch korrekte Karikatur – und schon droht Sperre auf Instagram oder Facebook. Dass es soweit schon gekommen ist, ist aber ein erschreckendes Indiz: Denn was besagt die Humorforschung (sowas gibt es tatsächlich) über den politischen Witz? „Gerade in Systemen, die totalitär und unterdrückend sind, entwickeln sich eine Vielzahl von Witzen, die dann schnell von Mund zu Mund verbreitet werden.“ Der „Bildungsserver“ aus Berlin-Brandenburg, von dem diese Feststellung stammt, offenbart damit ungewollt, dass das aktuell in Deutschland vernehmliche Witze-Level bereits Deckung sucht und sich unter den Radar begibt – denn „die da oben“ haben sich längst viel zu viel Macht in den letzten Jahren ergaunert und wollen die absolute Herrschaft über die Meinungsbilder in der Gesellschaft. Die Folgen beschrieb Thomas Gottschalk in seiner letzten “Wetten, dass…?“-Sendung mit seiner bitteren Diagnose, dass er einst im Fernsehen habe so reden können wie zuhause und heute eben nicht mehr, die Folgen bestätigt eine inzwischen erreichte Mehrheit der Deutschen, die glaubt, dass es hierzulande um die Meinungsfreiheit nicht mehr gut bestellt ist, und die Folgen bestätigen medienwirksame öffentliche Abstrafungen von jedem, der unkorrekte Begriffe oder unbedachte Aussagen riskiert.

Das alles hat mit Demokratie absolut nichts mehr zu tun und der erwähnte Server weist genau darauf hin: Dass nämlich in totalitären Systemen das öffentliche Erzählen politisch nicht konformer Witze zwar befreiend sein kann, aber auch gefährlich. Denn: „Politische Witze zu erzählen bedeutet auch, sich zu erkennen zu geben und herauszufinden, wo das Gegenüber steht.“ Und wenn dein Gegenüber auf der Seite des tiefen Linksstaates steht und deinen Humor heimlich protokolliert und dich verrät, dann droht eben bald auch im Alltag die „Sperrung“. Dann wirst du als Referendar aussortiert, wirst garantiert niemals anerkannter GEW-Lehrer und landest auf Block- und Blacklists für künftige Bewerbungen. Dann verlierst du Jobs und Aufträge. Dann wirst du gemobbt, dann wird hinter deinem Rücken dein Arbeitgeber vor dir gewarnt, dann meiden dich deine Kollegen, dann fliegst du aus Redaktionen, weil objektiver Journalismus in den Massenmedien nicht mehr gefragt ist. Das ist Deutschland. Heute. Anno 2024. Nach zwei scheußlichen Diktaturen droht es, bald wieder am gleichen finsteren Ort zu landen. Nichts wurde gelernt in dem Land, das sich seine “Lehren aus der Geschichte” stets gratismutig auf die Fahnen schreibt. Nie wieder was? Was soll das Gedenken, im Zeichen von Immergleichblöd…?!

Witzig ist das nicht. Und es kommt noch schlimmer. Aktuell kommentiert Kollege Boris Reitschuster den neuesten noch tieferen Fall der politischen Klasse, die sich der Anti-Aufklärung und dem Verrat des humanistischen Erbes nunmehr offenbar völlig verschrieben hat: Laut seinem Portal droht nun allen Ernstes eine künftige Witzpolizei – und das ist offenbar kein Witz: „Die Bundesregierung will gegen falsche Witze vorgehen. Und ist offenbar derart geschichtsvergessen, dass ihr ein entscheidender Umstand nicht mehr bewusst ist: Dass es eine Besonderheit von totalitären Regimen ist, gegen Witze vorzugehen. Demokratien indes zeichnen sich dadurch aus, dass man in ihnen nach Herzenslust scherzen darf. Selbst autoritäre Regime sind bei Witzen oft großzügig. Nicht hingegen Glaubensstaaten. Und zu denen entwickelt sich die Bundesrepublik mit Siebenmeilenstiefeln.“ Beenden wir das Drama an dieser Stelle… am besten mit einem Witz: Gestern war Stromausfall in Berlin. Robert Habeck steckte eine Stunde im Fahrstuhl fest. Annalena Baerbock und Ricarda Lang standen eine Stunde auf der Rolltreppe.

Kiev Regime Killing Its POWs Is Normal for This NATO-Backed Gangster State

For Ukraine and its NATO sponsors, life is cheap, so freedom and victory are beyond their worth.

The Kiev regime has callously destroyed millions of Ukrainian lives with its war racketeering and prostitution for the United States and NATO’s proxy war agenda against Russia. No crime or act of treachery is too low for the corrupt cabal in Kiev.

We should not be surprised that its forces shot down a Russian transport plane with 65 Ukrainian prisoners of war onboard. Such barbaric criminality is par for the course of this Nazi regime.

On Wednesday morning at 11.15 local time, an Ilyushin IL-76 transport military transport plane was shot out of the sky above Russia’s Belgorod region bordering Ukraine. All 74 lives onboard were obliterated. They included 65 Ukrainian POWs and nine Russian servicemen. The prisoners were on their way to Belgorod city as part of a POW exchange to be conducted later that day. A second plane following behind with 80 POWs onboard reportedly turned around in mid-air after the calamity was announced.

Evidently, the flights were part of a well-organized arrangement between Ukraine and Russia. Dozens of such exchanges have already been carried out over the past months. The protocol would be well understood and coordinated by both sides, albeit conducted in a low-key fashion. That indicates a nefarious deviation by the Ukrainian side.

Russian radars detected the launching of two surface-to-air missiles targeting the doomed IL-76. The missiles were apparently fired from the village of Liptsy in Ukraine’s Kharkov region. The distance of the strike covered 100 kilometers. That testifies that the only capable weapons were likely the U.S.-supplied Patriot or the German Iris-T missile, as Russian parliamentarians have already noted.

A French state media report also claimed that the shoot-down was by a Patriot warhead.

It is, therefore, all but certain that the Kiev regime perpetrated this crime. It seems to have carried it out premeditatedly and deliberately intending to kill its own POWs.

However, consistent with its malign character as seen on previous occasions, the NATO-backed Ukrainian regime sought to obfuscate the incident. In this, it was helped by the Western media, which quickly cast doubt on Russian reports of the attack. The BBC even implied that Russia was engaging in disinformation, claiming that Moscow has a “long history of brazen lies” and even suggesting that it was uncertain whether there were POWs on the plane.

At the United Nations Security Council, the French temporary chair of the body rejected Russia’s calls for an emergency meeting, postponing a meeting for more than 24 hours.

It was obviously an attempt to give the Kiev regime and its NATO handlers some breathing space to concoct a plausible cover story for such a barbaric act.

Initially, the Ukrainian side tried to claim that the IL-76 was targeted because it was allegedly transporting munitions to Belgorod and was thus seen as a legitimate target. That version was hastily buried when it became clear that the Russian military had fully informed the Ukrainian counterparts of the cargo flight participating in an agreed POW exchange.

By Wednesday night, Ukrainian President Vladimir Zelensky was desperately trying to blame Russia for “playing with Ukrainian lives” when it was sickeningly clear that it was his regime that carried out this vile act.

It is not clear what the obscene reasoning for the atrocity is. Was it an attempt to smear Russia as the perpetrator through a false-flag provocation? That seems unlikely as surely even the imbeciles in Kiev would know that the Russians would easily be able to detect and prove from where the missiles were fired.

In any case, one thing is clear. The corrupt regime in Kiev has absolutely no regard for the lives of its people. It is not possible to comprehensively list the number of atrocities that this vicious junta has carried out to prolong the war racketeering for its NATO masters.

Only last week, Ukraine’s Foreign Minister Dmytro Kuleba openly prostituted his countrymen as cannon fodder for NATO. While attending the Western elite summit in Davos, Switzerland, Kuleba said it was a good deal for NATO to keep sending weapons to his country while Ukrainians do all the fighting – and dying.

Zelensky routinely tours the world begging for more billions in military aid which is siphoned off by himself, his shopaholic wife, and their cronies. His regime is trying to recruit another 500,000 Ukrainians into the army. That implicitly confirms that 500,000 have already been killed so far in the proxy war against Russia which NATO provoked in February 2022.

The Nazi-adulating regime has carried out countless atrocities against its own citizens to rally Western arms supplies and to prolong the war racket.

The massacre in Bucha in April 2022 was blamed on Russia even though Russian forces had withdrawn from that city several days before hundreds of freshly executed bodies were found on the streets. That was followed in the same month by a missile strike on a train station in Kramatorsk killing over 50 people. The missile forensics were traced to Ukrainian stocks.

Many other false flags have been committed such as relentless attacks on the Zaporozhye Nuclear Power Plant, the blowing up of the Kakhovka dam, and deadly air strikes on towns such as Konstantinovka and Hroza.

The regime is desperate to keep this war racket going on behalf of their imperial masters. The abject failure of the much-vaunted counteroffensive last year, which alone saw over 120,000 Ukrainian troops destroyed in “meat-grinder” battles against superior Russian firepower, has not given the Kiev puppets the slightest pause for peace negotiations.

Ukrainian POWs have widely expressed relief to have been captured alive and taken out of the monstrous “suicide missions” that their callous superiors have sent them on. Meanwhile, Ukrainian citizens cower in fear of being snatched off the streets by Zelensky’s goons and shunted to the front lines to face near-certain death.

The U.S.-led proxy war in Ukraine is irreversibly lost. It is a disastrous defeat for NATO and its Nazi clients. But the corrupt Kiev regime wants to keep churning out the graft and pay-offs. They are war junkies.

The prisoner swaps that Russia has participated in amount to thousands of POWs being brought home to their families. The goodwill earned is inestimable but doubtless appreciable.

It also no doubt fatally undermines Zelensky and the NATO proxy war when droves of prisoners return home and tell their families and communities just how sordid and callous the gangster regime is.

It wouldn’t be beyond this regime if it would rather see its POWs destroyed. Dead men don’t talk after all. The regime has shown no compunction in wasting the lives of millions of Ukrainians and turning the country into a cesspit under foreign domination. What’s a plane load of spent POWs and a few Russians?

This is why Ukraine and its NATO sponsors are doomed to defeat. For them, life is cheap, so freedom and victory are beyond their worth.

Ronald McDonald Wages War on the Children of Gaza

Declan Hayes

Although some McDonalds outlets have been subjected to sporadic protests, such as those in England where mice were released inside them, those protests miss the wider humanitarian mark.

When I was a child, I used to speak like a child, think like a child, reason like a child; when I became a man, I did away with childish things. (1 Corinthians 13:11)

One of those childish things the great Syrian apostle St Paul did away with was McDonald’s hamburgers, which children lucky enough not to be encased under the rubble of Gaza or St Paul’s own Syria regard as a treat and which we, who have long ago given up such childish things, occasionally like to indulge them with.

Although the corpulent West infamously overdo such treats, Gaza’s problem, like Tigray’s problem or Syria’s problem, is the converse. Their children have nothing, not even scraps of bread to sustain them as George Galloway pointed out at the start of his January 17th show, where he showcased this angelic Gazan toddler, who could have been no more than 3 or 4 years old, shuffling around in the rubble, delighted to have been offered a slice of bread to keep her going.

Although I have previously addressed this issue in the case of the late Sr Brigid Doody, for whose cause of helping impoverished Syrian children I still accept donations, Sr Doody, who was a trained and experienced nurse, pointed out to me that when children like that little Gazan princess are deprived of calcium and similar essentials, they are scarred for life. I have seen the consequences of such deprivations amongst Japan’s wartime survivors and they are not pretty.

In Syria, I met lovely young Armenian mothers, who had to get out of Dodge for the sake of their little children. Although, if I were to cop it in cross fire or in a bomb blast, I would hope to go to my “Gawd” like Kipling’s soldier, it is different for children and their protective mothers, who would sacrifice their lives for their little angels to enjoy the sunny side of the street even once before Israel martyrs them.

Children, as any parasitic NGO knows, make good propaganda and it is in this context that we must look at these exclusive photos the New York Times took of children no less a figure than Russian President Putin, together with Mother Russiasupposedly abducted from the front lines of the Ukrainian war. These photos belong more in Vogue or some similar fashion photo shoot, as they are totally posed and are as far from the griminess of the Ukrainian or Gazan wars as is a trip to your local McDonalds.

Against the charges that they are supplying free meals to Israeli soldiers in Gaza as well as to the Israeli soldiers’ children back home, McDonalds recently released this press statement where they denounce the “misinformation and inaccurate reports” they are being subjected to. Although the statement says “McDonalds Corporation is not funding or supporting any governments” involved in the Gaza genocide, that is not the particular charge that has nothing to do with the hate speech “red herring” McDonalds’ self-serving statement throws into the mix.

Though their critics object to them siding with Israeli Army personnel, just as Coca Cola famously did with the US Marines and Coca Cola’s Fanta franchise did with the Nazis, that is not my primary objection, which is encapsulated in this famous photo of Phan Thi Kim Phuc, a Vietnamese child snapped running naked down a road flanked by Mickey Mouse and Ranald McDonald after the Yanks napalmed her.

Although the litigious prone McDonalds mob could say that Vietnamese montage was “misinformation and inaccurate reports,” it does capture the essence of what such American companies are all about.

As does McDonalds own Twitter feed, which has an incredible 4.7 million followers, evidence, perhaps, that at least 4.7 million Americans have too much time on their hands. For the truth is that McDonalds, Coca Cola and companies like them are as much parasites on the Americans as they are on anybody else.

Although Finian Cunningham wrote a recent cracking piece to salute MLK day, the night before King was assassinated, he was in Atlanta to address a strike at its Coca Cola plant. Though Coca Cola now leading MLK celebrations is just further evidence of American corporate hypocrisy at its finest, the hypocrisy of Ronald McDonald’s war on Gaza is of a much more Satanic scale and it is the reason that the British soldiers who liberated Belsen beat its guards to death.

Although I despise George Monbiot even more than I do other Guardian journalists, he did write one excellent piece on the horrific murder of April Jones, an angelic Welsh toddler, who was abducted from the green in front of her family home. Speaking to a Welsh friend with insights into such things, it was explained to me that such atrocities are not as spontaneous as they may appear to be, that the perpetrators, be they British, Irish, German or Israeli, are first groomed, either by themselves or by others into being human devils. One simply does not automatically become a mass murderer, in the case of Jews, after one’s bar mitzvah. One is groomed into it by the incessant and insidious words of criminal states like Israel and the plastic brain profit at all costs corporate ideology of American outfits like McDonalds and Coca Cola, which is good for cleaning toilets and not much else.

Although some McDonalds outlets have been subjected to sporadic protests, such as those in England where mice were released inside them, those protests, to me at least, miss the wider humanitarian mark. That wider mark is that Welsh children like April Jones and others like George Galloway’s little Gazan princess are entitled as an obvious matter of right to their share of the sunny side of the street.

Most Israelis have been groomed to reject that simple truism and the fruits of that grooming can be seen in the criminal actions of the Israeli Army in Gaza, where they delight in looting and pillaging little girls’ rooms. But it is also evident in the plastic, unthinking, shuttered world corporations like McDonalds and Coca Cola blinker us with.

McDonalds’ statement claims “our hearts are with all the communities and families impacted by this [Gazan] crisis”. But that, I contend, is not true, as McDonalds does not have a heart. All it has is a Belsen-like review of its quarterly earnings which, in the case of Israel, it feels can best be maximised by gifting little Jewish youngsters Big Macs, and freedom fries, whilst those angelic Gazans fortunate enough to have survived so far subsist on rainwater, and scraps of stale bread. And, though many agree with that diabolical hypocrisy, they should not be in the least surprised why groups like Hamas such a lethal response to Ranald McDonald’s war on the little angels of Gaza.

Ronald McDonald Wages War on the Children of Gaza

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