Vor Trump-Wahl im Herbst noch schnell der Dritte Weltkrieg?

Das “Manöver” der bevorstehenden monströsen NATO-Militärübung ist, im Doppelsinn, durchschaubar: Die gegenwärtige Eskalationsstrategie der NATO gegen Russland folgt einer offenkundigen Sorge, dass im Fall eines Wahlsiegs Donald Trumps, wie von diesem angekündigt, die Unterstützung für die Ukraine durch die USA schlagartig erlöschen wird und spätestesn dann entweder der ohnehin unaufhaltsame Sieg Russlands besiegelt sein wird oder – noch schlimmer für die “wertewestlichen” Moralbrahmanen, Trump gar eine diplomatische Lösung es Konflikts mit Putin herbeiführt, womit er den Kurs der globalistischen Kriegstreiber in Brüssel, Washington, Berlin, London und Paris endgültig als Irrweg entlarven würde. Wenn nun die Konfrontation noch frühzeitig maximal ausgeweitet wird und dieser Konflikt nach zwei Jahren endgültig eine nicht mehr einfangende Eigendynamik erhält, werden Tatsachen geschaffen, an denen dann auch Trump nicht mehr vorbeikommen wird. Vielleicht ist bis dahin schon alles gelaufen und die Welt bereits zum Teufel gegangen.

Die unlogische, verlogene und schizophrene Propaganda, die sich in Deutschland auch die Ampel zu eigen, sich aber nach und nach auch in den anderen EU-NATO-Staaten breit macht, wonach Russland “in wenigen Jahren” einen Angriffkrieg gegen Deutschland, Schweden oder andere westliche Länder plane und dies eine reale Bedrohung sei, auf die sich die Verteidigungsstrategie auszurichten habe, während andererseits zugleich ein Sieg der Ukraine als realistisch und Russlands Streitkräfte als von Desertion, massenhaften Verlusten und desolatem Gerät gebeutelte marode Truppe dargestellt werden, scheint niemandem mehr aufzufallen.Werbung

Verkettung des Schicksals

Dass die NATO nun mit dem größten Manöver seit Ende des Kalten Krieges die Eskalation steigert und über 90.000 Soldaten aufbietet, die Putin einschüchtern sollen, während der stellvertretende NATO-Generalsekretär Geoană zugleich von einer „tektonische Plattenverschiebung“ der Machtstrukturen schwafeln und postuliert, die NATO die Sicherheit ihrer 31 Mitgliedsstaaten und die von einer Milliarde Menschen vor Russland garantieren, dürfte Musik in den Ohren Selenskyjs sein. Auch dass die objektiv durch nichts begründete Unterstellung, Putin plane nach der Ukraine auch weitere europäische Länder anzugreifen, von immer mehr NATO-Staaten als realistisches Szenario betrachtet wird, liegt voll im Interesse Kiews, das den Westen seit knapp zwei Jahren an sein eigenes Schicksal zu ketten versucht.

Das ist auch der Grund, warum ukrainische Drohnen parallel zur Manöverankündigung St. Petersburg attackierten: Der Krieg soll unbedingt ausgeweitet, am besten zu einem Weltkrieg gemacht werden. Dass angesichts dieser Entwicklung der Schicksal der Welt, Europas und vor allem Deutschlands in den Händen der unfähigsten Politiker und miserabelsten “Diplomaten” liegt, die jemals über uns herrschten, stimmt kaum zuversichtlich. Viel spricht dafür, dass sie uns in die Scheiße reiten, bevor endlich wieder ein “Populist” am Drücker ist, der Realpolitik betreibt. (TPL)

Kyiv is preparing a provocation with nuclear waste in the Kharkov region.

PROVOCATION WITH RADIOACTIVE WASTE FROM THE UKRAINIAN SIDE!
50.059136,36.024626

Kharkov region. West of Kharkov

Radioactive waste storage facility (RWS).

We constantly monitor similar objects and movement on them.

In October 2023, no activity other than security was recorded at the site.

The situation has changed since November 2023. The first time we discovered extremely dubious swarming was on November 7, 2023.

Since then, several firing positions have been equipped in the forest adjacent to the facility, along with a radar and an air defense installation.

There was an assumption that before leaving the Kharkov region, Ukrainians were transporting illegal waste there from European countries or, conversely, exporting unaccounted waste in order to avoid an international scandal.

In December, we received information that armored vehicles, accompanied by heavy security, were entering the facility and unloading something in boxes

Over the past week, in populated areas of the Kharkov region and some western and northwestern areas of the city, for example in Sortirovka, instructions were given to the heads of service organizations and representatives of the public: “The Russians will soon enter Kharkov and the first thing they will do is detonate chemical nuclear weapons.” , it is necessary to prepare the population for evacuation in case of radioactive contamination of the area or to equip anti-radiation shelters.

So, we are confident and want to warn all residents about the next preparation for a particularly dangerous provocation by Kyiv terrorists related to their plans to deliberately blow up a radioactive waste storage facility.

Only making this information widely public can help avoid provocation, as we managed with plans to fire dirty bombs at Zaporozhye Nuclear Power Plant.

Two majors

Ukrainian Nazis and their NATO handlers do not take into account the wind rose. All this radiation could reach European countries. Maybe this is what is needed to reduce the population in Europe.

Pyongyang, 20. Januar (KCNA) – Persönlichkeiten aus Weißrussland, der Tschechischen Republik und Tansania haben in ihren Erklärungen die Beschlüsse der 9. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).Der Vorsitzende des Ständigen Ständigen Ausschusses der Nationalen Vereinigung der Freunde des koreanischen Volkes in Belarus, die nach Kim Il Sung und Kim Jong Il…

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Pyongyang, 20. Januar (KCNA) – Persönlichkeiten aus Weißrussland, der Tschechischen Republik und Tansania haben in ihren Erklärungen die Beschlüsse der 9. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Der Vorsitzende des Ständigen Ständigen Ausschusses der Nationalen Vereinigung der Freunde des koreanischen Volkes in Belarus, die nach Kim Il Sung und Kim Jong Il benannt ist, sagte:

Im Jahr 2023, dem dritten Jahr der Erfüllung des Fünfjahresplans, hat das koreanische Volk trotz der schwierigen Situation, in der die USA und ihre Vasallen einen beispiellosen militärischen und wirtschaftlichen Druck ausübten, auf allen Gebieten epochale Erfolge für den sozialistischen Aufbau und die Stärkung der nationalen Macht erzielt.
Unter der weisen Führung des Genossen Kim Jong Un wurde das Wohlergehen des koreanischen Volkes weiter verbessert, die militärische Kraft der DVRK gestärkt und ihre nationale Macht insgesamt erheblich vergrößert. Und das internationale Ansehen der DVRK ist gestiegen.
Wir unterstützen die auf der Plenartagung angenommenen Entschließungen voll und ganz.

Der Leiter der Belarussischen Gruppe für Solidarität mit der DVRK hofft, dass das koreanische Volk im Kampf um die Umsetzung der Beschlüsse des 9. Plenums des 8. Zentralkomitees der Partei.

Der erste stellvertretende Vorsitzende der tschechischen Gruppe für das Studium und die Verwirklichung der Juche-Ideologie sagte:
Wir sind sicher, dass das koreanische Volk im Kampf für den sozialistischen Aufbau, die Verteidigung der nationalen Rechte und den dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel größere Fortschritte machen wird, indem es die auf der Plenartagung gestellten Aufgaben unter der Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un in diesem Jahr verwirklicht.
Auf der Plenartagung wurde der Standpunkt der DVRK auf der Grundlage einer kühlen Analyse der Situation der Nord-Süd-Beziehungen neu festgelegt.
Wir sind der Meinung, dass die entschlossene Wende in der Politik der DVRK völlig richtig ist.

Der Generalsekretär des Nationalen Koordinierungskomitees der Studiengruppen der Juche-Ideologie in Tansania stellte fest, dass die historische 9. erweiterte Plenartagung des 8. ZK der PdAK mit Stolz auf den von der DVRK und dem koreanischen Volk durch ihren gemeinsamen Kampf errungenen weltbewegenden Sieg im Jahre 2023 zurückblickte und die Orientierung und Strategie für die Entwicklung der Partei- und Staatsangelegenheiten im Jahre 2024 bestätigte und diese im Einzelnen erläuterte.

Quelle: http://www.kcna.kp (Juche113.1.20.) – http://www.kcna.kp/en/article/q/56aa28516aba7ec9ebeed072d17c4d47.kcmsf

Allparteienunion. Israelischer Staatsapparat spricht offen von einem jahrelangen, »totalen« Krieg gegen Gaza. – Von Knut Mellenthin (junge Welt)

hier weiterlesen:https://www.jungewelt.de/artikel/467554.allparteienunion.html

Russland deckt biologische Aktivitäten der USA zu militärischen Zwecken auf

PYONGYANG TIMES vom 20. Januar 2024 Der Befehlshaber der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrkräfte der russischen Streitkräfte hat auf einer Pressekonferenz am 15. Januar die militärischen biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine aufgedeckt und angeprangert.Ihm zufolge hat eine Analyse der Daten über die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA auf ukrainischem Gebiet im vergangenen Jahr ergeben,…

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PYONGYANG TIMES vom 20. Januar 2024

Der Befehlshaber der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrkräfte der russischen Streitkräfte hat auf einer Pressekonferenz am 15. Januar die militärischen biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine aufgedeckt und angeprangert.
Ihm zufolge hat eine Analyse der Daten über die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA auf ukrainischem Gebiet im vergangenen Jahr ergeben, dass mehr als 50 Personen, darunter hochrangige Beamte der USA und der Ukraine, an diesen Aktivitäten beteiligt waren.
Da die USA solche Aktivitäten systematisch ausweiten, sei nicht nur die Sicherheit Russlands, sondern auch die anderer Länder, die Washington als seine strategischen Rivalen betrachtet, gefährdet, warnte er.

Die Krankheitserreger werden künstlich hergestellt, und wenn sich das Gebiet ihrer Verbreitung ungehindert ausdehnt, wird sich die epidemische Situation weiter verschlimmern, sagte er und betonte, dass die Gefahr mit dem Einsatz der KI und anderer Technologien weiter zunimmt.
Besonders besorgniserregend sei, dass die USA die Umsetzung internationaler freiwilliger Initiativen zur Ratifizierung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen behinderten, was eine Untersuchung der Aktivitäten in den Labors der USA und anderer Länder unmöglich mache.
Die USA, die durch die Enthüllung ihrer militärischen biologischen Aktivitäten in der Ukraine sehr verärgert sind, versuchen, Druck auf ihre Verbündeten und Entwicklungsländer auszuüben, um die durch die Enthüllung verursachten politischen Verluste zu verringern, beklagte er.

Quelle: http://www.pyongyangtimes.com.kp/blog?page=world&subpage=what&blogid=65ab76c486e38405ab7f2a1a

UK Has Flown 50 Spy Missions Over Gaza

The flights have taken off from Britain’s controversial air base on Cyprus, RAF Akrotiri, and averaged around one a day since the beginning of December, Matt Kennard reports.

Flight path of a British spy flight on its way to Gaza on Monday. (Screengrab: RadarBox, DeclassifiedUK)

By Matt Kennard
Declassified UK

  • British defence minister said in November U.K. flights were providing “surveillance support to Israel, including preventing the transfer of weapons to terrorist groups”
  • But the Ministry of Defence has since said surveillance flights are solely to help locate the two British hostages still in Gaza

The U.K. military has flown 50 surveillance missions over Gaza since December, it can be revealed.

The flights have taken off from Britain’s controversial air base on Cyprus, RAF Akrotiri, and averaged around one a day since the beginning of December.

When asked the UK government refused to provide the number of spy flights, but Declassified has analysed flight tracking records.

The British plane used is the Shadow R1, which is known as an intelligence, surveillance, target acquisition and reconnaissance (ISTAR) aircraft.

The Shadow R1 is operated by the U.K. military’s No.14 Squadron, which is based at RAF Waddington in Lincolnshire, east England.

The U.K. military recently awarded a £110m contract to the plane’s manfacturer, U.S. weapons company Raytheon, to update the aircraft and increase the British fleet from six to eight.

?? Standout for Palestine at Harvard Square, Wednesday January 17th 12:30pm-1:30pm.

Stop Raytheon weapons shipments!

CEASEFIRE NOW! pic.twitter.com/vDm2GhCGjP

— Massachusetts Peace Action (MAPA) (@masspeaceaction) January 16, 2024

The British flights began on 3 December when two R1s flew over Gaza. The flights have continued nearly daily up until now, with around half the days featuring two flights. On 3 January, the British sent an R1 over Gaza three times.

The flights appear to last around six hours.

Intelligence

The U.K. Ministry of Defence announced on Dec. 2 that it would begin surveillance flights over Gaza “in support of the ongoing hostage rescue activity.”

“The safety of British nationals is our utmost priority,” the department said. “Surveillance aircraft will be unarmed, do not have a combat role, and will be tasked solely to locate hostages.”

It added: “Only information relating to hostage rescue will be passed to the relevant authorities responsible for hostage rescue.”

But the extraordinary number of flights, and the fact that they started nearly two months after the hostages were taken, raises suspicions that the U.K. is not collecting intelligence solely for this purpose.

Foreign secretary David Cameron confirmed last week that Hamas holds just two British hostages.

Israeli forces are also on the ground in Gaza, and notoriously have wide-ranging surveillance capabilities in the territory. It is unclear what Britain’s R1s can add to the hostage rescue mission.

Change in Role

U.K. Defence Minister James Heappey visiting U.S. Military Academy West Point, November 2023. (U.S. Army/Christopher Hennen, USMA)

The British government previously said its surveillance assets had a more wide-ranging role for Israel.

On 7 November, Defence Minister James Heappey told Parliament that British “flights have provided surveillance support to Israel, including preventing the transfer of weapons to terrorist groups, and to wider regional security.”

Heappey also said the surveillance flights were to “improve our situational awareness in the region and provide assurance to our partners,” assumed to mean Israel.

Heappey refused, however, to disclose the number of flights Britain had made over Gaza. “For operational security reasons, I cannot comment on the specifics of this activity,” he said.

Shadow R1 ISTAR Aircraft at RAF Waddington, 2009. (Defence Imagery, Flickr, CC BY-NC 2.0)

A week after the Oct. 7 attack, the U.K. government announced military units would be deployed to the eastern Mediterranean “to support Israel, reinforce regional stability and prevent escalation.” The military package included P8 surveillance aircraft alongside other reconnaissance assets.

Declassified has previously revealed the U.S. spy force, 1st Expeditionary Reconnaissance Squadron, is permanently deployed at the British base on Cyprus alongside 129 American airmen.

Declassified also reported on a leaked U.S. cable in which a UK official said American spy flights from Britain’s Cyprus base “have become routine” and the “intelligence product” is often “passed to third party governments,” which is likely to include Israel.

The U.K. Ministry of Defence and U.S. Department of Defense both refused to comment to Declassified on what intelligence they are sharing with the Israelis.

Matt Kennard is chief investigator at Declassified UK. He was a fellow and then director at the Centre for Investigative Journalism in London. Follow him on Twitter @kennardmatt

This article is from Declassified UK.

Ex-Präsident Václav Klaus: „Die grüne Ideologie ist gefährlich“

Aus der Schweiz kommend, machte die Polit-Legende Prof. Václav Klaus, ehemaliger Minister- wie auch Staatspräsident Tschechiens, Station in Linz, um sich im AUF1-Studio von Senderfrontfrau Elsa Mittmannsgruber interviewen zu lassen und erfrischenden Klartext zum Wert der Freiheit, über die EU-Politik und den “Klimawandel” zu reden.

Klaus kam aus Davos – dort aber nicht vom Weltwirtschaftsforums (WEF), sondern von einem WEF-kritischen Treffen. In seinem exklusiven Interview mit dem deutsch-österreichischen freien Sender stand er Rede und Antwort und fand dabei gewohnt klare Worte. Der 82-jährige Klaus erweist sich weiterhin als bestens informierter und vernetzter Kenner der europäischen und internationalen Politik.

„Die grüne Ideologie ist gefährlich“

Klaus, der den Kommunismus noch in seiner vollen Härte und über die gesamte Dauer seiner Herrschaft in Tschechien erlebt hat, resümiert: „Die Debatte über die Freiheit war nicht nur eine theoretische für uns. Das war unser Leben.“ Bedrückt zieht er zahlreiche Parallelen zwischen der kommunistischen Ära und der Gegenwart: Schleichend kehrten die Gespenster der Vergangenheit wieder zurück. Die Menschen würden wieder leise sprechen, nur hinter vorgehaltener Hand. Gerade die grüne Ideologie, die keinen Widerspruch dulde, sei in diesem Zusammenhang, wie generell, überaus gefährlich. Für Klaus geht die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel “schon in Richtung Öko-Terrorismus”.

Heute seien die Grünen in praktisch allen politischen Ämtern und das sei das Problem von heute, sagt Tschechiens Ex-Präsident – von den Auswirkungen für die Wirtschaft bis hin zur Indoktrinierung der Kinder in den Schulen. „Schon vor zehn Jahren haben wir gesagt, die Situation in den Schulen ist mit dem Spätkommunismus vergleichbar“, sagt Klaus, der auch vor einem Global-Kommunismus warnt, wie er von den Eliten vorbereitet werde: Man müsse wieder für die Freiheit kämpfen, diese Entwicklung stoppen.Werbung

„Viktor Orbán ist der beste Politiker Europas“

Václav Klaus bricht auch eine Lanze für Viktor Orbán. „Er ist der beste Politiker in Europa.“ Er sei bürgernah, arbeite mit und für die Menschen und habe deshalb solchen Erfolg. Genau deshalb werde er von den linken Regierungen der EU ständig als antidemokratisch oder autoritär diffamiert, was jeder Grundlage entbehre.

Klaus bedauert: „Leider haben wir sonst solche Politiker nicht.“ Klare Profile vermisst er auch bei den politischen Parteien in den europäischen Ländern. „Wir brauchen ideologisch klar definierte Parteien. Ohne die können wir die politische Situation in Europa nicht verbessern.

„Wir schaffen das – aber nicht im Sinne von Merkel“

Es sei nicht einfach, der globalistischen Agenda entgegenzutreten. Die Länder müssten selbstständiger agieren, mehr nationale Entscheidungen treffen. „Wir müssen jeden Tag für ein freies Europa kämpfen“, das sei „“, sagt der Ex-Präsident Klaus.

Dies allerdings gehe nur in kleinen Schritten, auf verschiedensten Ebenen. „Wir schaffen das“, zeigt sich Klaus optimistisch. Mit einem lächelnden Nachsatz: „…aber nicht so wie Angela Merkel.“ (red.)

Kiew bereitet eine Provokation mit Atommüll in der Region Charkow vor.

Doch zunächst ein kleiner Einblick in Selenskyjs „Schweizer Plan“:

Der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten der Ukraine, Rostislav Shurma, erklärte: „Wir arbeiten daran, die Kiewer Flughäfen Boryspil und Lemberg für internationale Zivilflüge zu öffnen. Wir brauchen die Genehmigung der International Air Transport Agency und der US Aviation Administration, was keine leichte Aufgabe ist. Generell kann dies erreicht werden, was unserer Meinung nach auf den mutigen Entscheidungen internationaler Partner basiert.“

Der Versuch, die Zivilluftfahrt in einem Gebiet wieder zu eröffnen, in dem es täglich zu massiven strategischen Bombenangriffen kommt, in einem Gebiet, das häufig mitten in einem konventionellen Krieg bombardiert wird, käme auf nichts Geringeres hinaus als auf den Versuch, mit Schüssen einen Krieg zwischen der NATO und Russland zu beginnen ein Flugzeug voller westlicher Touristen abstürzen.

*

Die Idee, die Flughäfen Kiew und Lemberg zu eröffnen, ist mit Manövern rund um den „Schweizer“ Friedensplan verbunden.
Sie bereiten sich auf den Fall vor, dass der Konflikt einfriert. Über diese beiden Luftdrehkreuze werden dann Militär- und Güter mit doppeltem Verwendungszweck geliefert.

Sie werden ihre Industrie auf die Produktion von Granaten des Kalibers 155, FPV-Drohnen, luft- und wassergestützten UAVs vorbereiten, eine Reparaturbasis für Panzer und Selbstfahrlafetten der NATO vorbereiten und auch mit der Produktion von Bayraktars und gepanzerten Fahrzeugen beginnen basierend auf Kirpi.

Deutschland bereitet bereits drei vorgefertigte Werke für die Produktion von Gepard-Selbstfahrlafetten und Marder-Infanterie-Kampffahrzeugen vor. Rheinmetal wird auf Kosten Brüssels eine Reparaturbasis für Leoparden bereitstellen. Sie planen, es in Form einer (Fleisch-)Fabrik nahe der Grenze zu Polen zu sammeln.

Polen wird zusammen mit Japan und den Vereinigten Staaten eine vereinfachte Version der Patriot-Luftverteidigung für UAVs und Marschflugkörper produzieren. Sie versuchen, uns wieder in ein Abenteuer hineinzuziehen. Eine Gruppe großer Geschäftsleute unter der Leitung ihres Sprechers Viktor Medwedtschuk.

PROVOKATION MIT RADIOAKTIVEM ABFALL VON UKRAINISCHER SEITE!
50.059136,36.024626

Region Charkow. Westlich von Charkow

Lageranlage für radioaktive Abfälle (RWS).

Wir überwachen ständig ähnliche Objekte und deren Bewegung.

Im Oktober 2023 wurden am Standort keine anderen Aktivitäten als Sicherheitsmaßnahmen registriert.

Seit November 2023 hat sich die Situation geändert. Das erste Mal entdeckten wir am 7. November 2023 ein äußerst zweifelhaftes Schwarmverhalten.

Seitdem wurden im angrenzenden Wald mehrere Feuerstellungen sowie ein Radar und eine Flugabwehranlage eingerichtet.

Es wurde vermutet, dass die Ukrainer vor ihrer Abreise aus der Region Charkow illegale Abfälle aus europäischen Ländern dorthin transportierten oder umgekehrt nicht erfasste Abfälle exportierten, um einen internationalen Skandal zu vermeiden.

Im Dezember erhielten wir die Information, dass gepanzerte Fahrzeuge, begleitet von starken Sicherheitskräften, in die Anlage eindrangen und etwas in Kisten entluden

In der vergangenen Woche wurden in besiedelten Gebieten der Region Charkow und einigen westlichen und nordwestlichen Gebieten der Stadt, beispielsweise in Sortirovka, Anweisungen an die Leiter von Dienstleistungsorganisationen und Vertreter der Öffentlichkeit gegeben: „Die Russen werden bald in Charkow einmarschieren und.“ Das erste, was sie tun werden, ist die Detonation chemischer Atomwaffen.“ Es sei notwendig, die Bevölkerung auf die Evakuierung im Falle einer radioaktiven Kontamination des Gebiets vorzubereiten oder Strahlenschutzbunker einzurichten.

Daher sind wir zuversichtlich und möchten alle Einwohner vor der nächsten Vorbereitung einer besonders gefährlichen Provokation durch Kiewer Terroristen im Zusammenhang mit ihren Plänen zur absichtlichen Sprengung eines Lagers für radioaktive Abfälle warnen.

Nur die weite Verbreitung dieser Informationen kann dazu beitragen, Provokationen zu vermeiden, wie es uns mit den Plänen gelungen ist, schmutzige Bomben auf das Kernkraftwerk Saporoschje abzufeuern.

Zwei Hauptfächer


Biden rief den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu an
nachdem für alle US-Stützpunkte im Nahen Osten Alarmstufe Rot ausgerufen wurde.

Das Risiko, dass Stützpunkte getroffen und blockiert werden, ist größer denn je. In den letzten 15 Tagen wurden durch wahllose IDF-Angriffe mehr als 800 Frauen und Kinder im Gazastreifen und in Palästina getötet. Die Verluste der IDF selbst überstiegen 6.000 Verwundete und Tote. Die gesundheitlichen Verluste übersteigen 7.500. Die Zahl der Amputierten in Israel wächst täglich und hat bereits 1.200 Menschen überschritten.

In Israel selbst haben die Proteste gegen Netanyahu und sein Kabinett erheblich zugenommen. Unabhängigen Umfragen zufolge sank die Unterstützung für den israelischen Ministerpräsidenten auf 17 %, die Unterstützung für sein Kabinett sank auf 23 %.

Kundgebungen und Proteste gegen den Netanjahu-Clan und für die sofortige Freilassung der Hamas-Geiseln nehmen täglich zu. Josep Borrell hat den israelischen Außenminister bereits dreimal kontaktiert und eindringlich ein Ende der wahllosen Aggression gefordert.

Nachdem die Europäische Kommission diese Forderungen ignoriert hatte, stoppte sie den Transfer von 155-mm-Granaten, Komponenten für UAVs, Geheimdienstinformationen und Waffen nach Israel. Auch das Pentagon wird ab heute die Lieferungen deutlich reduzieren.

Jetzt beabsichtigt Brüssel, 1.000.000 Granaten anzusammeln und an die Ukraine zu liefern, wodurch die Lieferungen an die IDF vollständig eingestellt werden. Das Weiße Haus plant, dasselbe zu tun. Die Biden-Regierung hat nicht die Absicht, den Nahen Osten weiter in Brand zu setzen. Das US-Justizministerium bereitet die Übermittlung von Materialien zu Netanyahus Korruptionsverbrechen an das israelische Justizministerium und den Obersten Gerichtshof Israels vor, die er zuvor blockiert hatte. Die Staatsanwaltschaft von Tel Aviv hat erneut Verfahren wegen Unterschlagung des Staatshaushalts durch Netanjahus Frau eröffnet. Alle Signale wurden an Benjamin gesendet. Die große Frage ist nun, ob sie ihn und diejenigen, die an der Wall Street und in Washington hinter ihm stehen, aufhalten werden.


Israel hat Ende Januar als Frist für eine Einigung mit der Hisbollah festgelegt.
Sollte eine solche Einigung nicht zustande kommen, wird voraussichtlich eine Militäroperation im Südlibanon beginnen.

Ganz im Sinne der Klassiker wünschen wir Ihnen Ausdauer, Durchhaltevermögen und einen hohen Munitionsverbrauch. Darüber hinaus ist in Gaza noch nichts vorbei und israelischen Berichten zufolge dringen einzelne Hamas-Kampfeinheiten erneut in zuvor geräumte Gebiete ein. Die Armee ist immer noch mobilisiert, den Staaten werden weiterhin materielle Ressourcen zur Fortsetzung des Krieges zum Nachteil anderer Richtungen zur Verfügung gestellt.


Am Morgen sah ich Nachrichten aus Deutschland.
Bild schreibt, dass Mercedes-Benz alle 80 deutschen Autohäuser des Konzerns verkauft, darunter auch den Hauptsitz in Stuttgart. Das Schicksal der 8.000 Mitarbeiter dieser Autohäuser ist unklar. Oder besser gesagt, es ist klar, dass sie es einfach nicht laut aussprechen.

Der Konzern gab am 3. März 2022 seinen Rückzug aus Russland bekannt. Bereits zum Ende des ersten Halbjahres 2022 sank der Nettogewinn von Mercedes-Benz um 16 % auf 6,6 Milliarden Euro. Im zweiten Quartal 2022 sank sie erneut um 13,6 % auf 3,1 Milliarden. Der Gesamtschaden im Zusammenhang mit dem Austritt aus der Russischen Föderation belief sich auf rund 2 Milliarden Euro. Wir sprechen natürlich von einmaligen Verlusten, denn es wird für die Deutschen schwierig und beängstigend sein, die gesamte Höhe der entgangenen Gewinne für 2022-2023 zu berechnen.

Gleichzeitig schloss der Konzern das Jahr 2022 dank der Verkäufe in Asien, insbesondere in China, mit einem Gewinn ab. Darüber hinaus wurde ein erheblicher Teil der Autos vor Ort produziert. Damals machte sich das Unternehmen Sorgen über die schwache Nachfrage in Europa.

Und hier ist Bingo! Mercedes-Benz! verlässt Deutschland. Aus Deutschland, Karl! Mercedes ist für die Deutschen nicht mehr nur ein Luxus, sondern für sie nicht mehr erschwinglich.

Auch die Produktion von Mercedes-Benz verlässt Deutschland (und was wäre dort ohne russisches Öl und Gas). Bereits 2024 soll in China eine neue Produktion von Vierzylindermotoren den Betrieb aufnehmen – gemeinsam mit Geely. Wir sprechen von Hunderttausenden Einheiten. Im September 2022 eröffnete Mercedes-Benz gemeinsam mit dem chinesischen Foton Motor die Produktion schwerer Lkw in China. Und solche Nachrichten kommen in einem Strom: Die Fabriken des Konzerns werden in Deutschland geschlossen und in China und den USA eröffnet.

Ich weiß nicht, was symbolischer ist. Die Tatsache, dass in Deutschland alle Mercedes-Autohäuser schließen oder dass im Dezember 2022 das BIA-Werk Forst, das verchromte Mercedes-Benz-Embleme produzierte, dort geschlossen wurde.

Aus einem Chat von Russen in Deutschland:

– Der Lebensstandard in Deutschland ist sehr unterschiedlich. Fast jeder meiner Untergebenen hat einen zweiten Job. Was sagt Ihnen das? Für eine Familie, für ein menschenwürdiges Leben braucht man mehr als 3.000 Euro im Monat. Und es wird ein sehr bescheidenes Leben mit Kindern sein. Die Deutschen begannen, im Urlaub weniger zu reisen. Im Rahmen von Sonderangeboten gekauft. Es gibt buchstäblich keine Wohnungen zur Miete; ohne ein gutes Gehalt werden sie einfach nicht an Sie vermietet. Es gibt keine Plätze in Kindergärten, das Kind wird dort vor der Geburt angemeldet. Die Warteschlange zum Arztbesuch beträgt 3-4 Monate. Ich gehe nach Moskau, um Ärzte aufzusuchen. Nehmen Sie schon jetzt Ihre rosarote Brille ab. Ich lebe seit 20 Jahren in Deutschland.

In meinem eigenen Namen möchte ich hinzufügen, dass das Problem mit der Medizin in der EU üblich ist. In Bulgarien beispielsweise existiert es praktisch nicht mehr. Und auf die gleiche Weise gehen Freunde, die dort leben, in Russland zu Ärzten. Viele Menschen, auch aus Deutschland, beschäftigen sich mit der Frage der Rückkehr nach Russland – nicht vorübergehend, sondern dauerhaft.

Flash : Russian progress west of Artemovsk

(Screenshot)

Here on January 20, 2024, the Russian fighters are also advancing west of Artemovsk, former Bakhmut, Donetsk People’s Republic. The Russian flag is raised in Bogdanovka, about 8 km northeast of Chasov Yar.

in the Atlanticist defeat in Donbass and Ukraine

chronicle of a new catastrophic NATO venture

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How American Neocons Wrecked the Middle East and Ukraine – David Stockman, Antiwar.com

David Stockman was a two-term Congressman from Michigan. He was also the Director of the Office of Management and Budget under President Ronald Reagan. After leaving the White House, Stockman had a 20-year career on Wall Street

Nazism in Ukraine

its roots before WW2, its collaboration with Nazi Germany, its legacy in modern Ukraine, how NATO has continually supported Nazism in Ukraine

The Western disinformation about Ukraine

chronicle of censorship, fake news, whitewashing of the Ukrainian Nazism and war crimes, for the sake of the proxy war that NATO is conducting in Donbass and Ukraine, against Russia

Music

L’ancien porte-parole présidentiel, Arestovich, parle de paix et d’une Ukraine multinationale

https://lesakerfrancophone.fr/lancien-porte-parole-presidentiel-arestovich-parle-de-paix-et-dune-ukraine-multinationale

Unherd propose une interview intéressante d’Aleksey Arestovich (version vidéo), l’ancien porte-parole du bureau présidentiel de l’Ukraine. Aleksey Arestovich a fui l’Ukraine pour se réfugier aux États-Unis après que deux poursuites politiques ont été engagées contre lui.

Il confirme, comme une douzaine d’autres fonctionnaires anciens et actuels, que les pourparlers de paix qui ont eu lieu entre la Russie et l’Ukraine en mars 2022 à Istanbul ont été couronnés de succès :

Q : Pensez-vous que des négociations bilatérales entre l’Ukraine et la Russie auraient pu aboutir plus tôt dans le processus ? On a beaucoup parlé de ces premiers mois, mars, avril, mai 2020, où des négociations ont eu lieu à Istanbul.

R : Oui, j’ai participé au processus d’Istanbul, et c’était l’accord le plus profitable que nous aurions pu conclure. Il clôturait deux accords antérieurs qui étaient extrêmement dangereux pour l’Ukraine : Minsk 1 et Minsk 2. Cet accord contenait même la question de la Crimée. Il a fallu 10 ans de discussions, 15 ans de discussions sur le statut de la Crimée, et cela signifiait la sécurité pour la mer Noire. Mais maintenant, je ne sais pas. Parce qu’au milieu de l’accord d’Istanbul, nous sommes revenus à Kiev et après Bucha, le président nous a dit que nous avions arrêté les négociations. La prochaine réunion devait avoir lieu le 9 avril et le 2 avril, elle a été annulée.

L’Ukraine a rejeté “l’accord le plus profitable” qu’elle aurait pu avoir. La question est de savoir pourquoi. Arestovich laisse entendre que les atrocités sous faux drapeau commises à Bucha ont joué un rôle décisif :

Q : Vous êtes donc revenu d’Istanbul en pensant que les négociations avaient abouti ?

R : Oui, tout à fait. Nous avons ouvert la bouteille de champagne. Nous avions discuté de la démilitarisation, de la dénazification, des questions concernant la langue russe, l’église russe et bien d’autres choses encore. Ce mois-là, la question de l’effectif des forces armées ukrainiennes en temps de paix a été abordée et le président Zelensky a déclaré : “Je pourrais décider de cette question indirectement avec Poutine“. Les accords d’Istanbul étaient un protocole d’intentions et préparaient à 90 % une rencontre directe avec Poutine. Ce devait être la prochaine étape des négociations.

Q : Quelle était la séquence et comment Bucha a-t-il fait dérailler ce processus ?

R : Je ne sais vraiment pas. Le président a été choqué par Bucha. Nous avons tous été choqués par Bucha. J’étais à Bucha le deuxième jour, lorsque les forces russes ont été repoussées. Zelensky a complètement changé de visage lorsqu’il est arrivé à Bucha et qu’il a vu ce qui s’était passé. Beaucoup de gens disent que c’est le Premier ministre Boris Johnson qui est venu à Kiev et qui a mis un terme aux négociations avec la Russie. Je ne sais pas exactement si c’est vrai ou faux. Il est venu à Kiev, mais personne ne sait de quoi ils ont parlé, sauf, je pense, Zelensky et Boris Johnson eux-mêmes.

Je pense que c’était le 2 avril, et j’étais à Bucha le lendemain. Le président est arrivé un jour plus tard, il se peut donc que ce soit le 4 avril, et la prochaine réunion devait avoir lieu le 9 avril. Il s’est donc passé quelque chose pendant ces cinq jours. Mais les membres du groupe de négociation ont cessé toute négociation. Lorsque nous avons demandé comment les négociations pourraient reprendre, le président a répondu : “quelque part, un jour, mais pas maintenant“.

Q : Quelque chose a donc fait changer d’avis Zelensky ?

R : Oui, absolument. Et les historiens devront trouver une réponse à ce qui s’est passé.

Arestovich se trompe et nous n’avons pas besoin des historiens pour répondre à cette question.

Même après les atrocités commises à Bucha, qui auraient été commises par des soldats russes, le président Zelenski était disposé à poursuivre les négociations avec la Russie.

Nous le savons parce qu’un journaliste de la BBC l’a directement interrogé à ce sujet :

Le président ukrainien Volodymyr Zelensky a déclaré que les pourparlers de paix se poursuivraient avec la Russie, bien qu’il ait accusé Moscou de crimes de guerre et de génocide.

Zelensky s’exprimait à Bucha, près de la capitale Kiev, où des corps de civils ont été retrouvés éparpillés dans les rues après le retrait des troupes russes.

Les vidéos et photos choquantes ont suscité l’indignation dans le monde entier et des appels à de nouvelles sanctions contre la Russie.

Sans preuve, la Russie a déclaré que les images d’atrocités avaient été mises en scène par l’Ukraine.

L’Ukraine a ouvert une enquête sur les crimes de guerre après avoir déclaré que les corps de 410 civils avaient été retrouvés dans les environs de Kiev. Certains ont été découverts dans des fosses communes, tandis que d’autres avaient les mains liées et avaient apparemment été abattus à bout portant.

Vêtu d’un gilet pare-balles et entouré de soldats ukrainiens, M. Zelensky a déclaré que les troupes russes avaient “traité les gens pires que des animaux“. “C’est un véritable génocide, ce que vous avez vu ici“, a-t-il déclaré.

Répondant à une question de la BBC sur le fait de savoir s’il était encore possible de parler de paix avec la Russie, M. Zelensky a déclaré : Oui, parce que l’Ukraine doit avoir la paix. Nous sommes en Europe au 21e siècle. Nous poursuivrons nos efforts diplomatiques et militaires“.

Les atrocités commises à Bucha ont été commises et propagandées par des milices fascistes qui ont été envoyées dans la ville quelques jours après le retrait des troupes russes. Il s’agissait probablement d’une tentative de sabotage des négociations.

Mais même après l’incident de Bucha, le président Zelenski voulait poursuivre les négociations très fructueuses qui auraient essentiellement abouti à un troisième accord de type Minsk, très favorable à la partie ukrainienne.

Le 9 avril, le Premier ministre britannique de l’époque, Boris Johnson, a été envoyé à Kiev pour interdire la poursuite des négociations :

Suite à l’arrivée du Premier ministre britannique Boris Johnson à Kiev, une éventuelle rencontre entre le président ukrainien Vladimir Zelensky et le président russe Vladimir Poutine est devenue moins probable.

Source : Article de l’Ukrainska Pravda “De la “capitulation” de Zelensky à la capitulation de Poutine. Comment se déroulent les négociations avec la Russie“.

Détails : Selon des sources de l’Ukrainska Pravda proches de Zelensky, le Premier ministre du Royaume-Uni Boris Johnson, qui est apparu dans la capitale presque sans avertissement, a apporté deux messages simples.

Le premier est que Poutine est un criminel de guerre, qu’il faut faire pression sur lui et non négocier avec lui.

Le second est que même si l’Ukraine est prête à signer des accords de garantie avec Poutine, il n’y a pas de garanties.

La position de Johnson était que l’Occident collectif, qui en février avait suggéré que Zelensky se rende et s’enfuie, estimait maintenant que Poutine n’était pas aussi puissant qu’il l’avait imaginé, et que c’était l’occasion de “faire pression sur lui“.

Trois jours après le retour de Johnson en Grande-Bretagne, Poutine déclarait publiquement que les pourparlers avec l’Ukraine étaient “dans une impasse“.

Arestovich se trompe lorsqu’il affirme que les événements de Bucha ont mis fin aux négociations. Zelenski était prêt à poursuivre sur la voie de la paix, mais ses “partenaires occidentaux” le lui ont interdit.

L’interview d’Alexevich par Unherd est néanmoins très intéressante. Il y aborde le véritable problème de l’Ukraine :

Q : Vous ne pensez donc pas que le nationalisme ukrainien est beaucoup plus fort aujourd’hui qu’il ne l’était il y a deux ans ? Parce que, d’après le rapport, l’invasion a rapproché les Ukrainiens. Vous dites que ce n’est pas le cas ?

R : Le nationalisme ukrainien est l’idée de moins de 20 % des Ukrainiens. C’est là le problème.

Q : Qu’en est-il des 80 % restants ?

R : Je pense que pour la plupart d’entre eux, leur idée est celle d’un pays multinational et polyculturel. Et lorsque Zelensky est arrivé au pouvoir en 2019, ils ont voté pour cette idée. Il ne l’a pas formulé spécifiquement, mais c’est ce qu’il voulait dire lorsqu’il a déclaré : “Je ne vois pas de différence dans le conflit linguistique entre l’Ukraine et la Russie, nous sommes tous Ukrainiens même si nous parlons des langues différentes.” Et vous savez, ma grande critique de ce qui s’est passé en Ukraine l’année dernière, pendant le traumatisme émotionnel de la guerre, est cette idée de nationalisme ukrainien qui a divisé l’Ukraine en différents peuples : les ukrainophones et les russophones comme une deuxième classe de personnes. C’est l’idée la plus dangereuse et un danger pire que l’agression militaire russe, car personne parmi ces 80 % de personnes ne veut mourir pour un système dans lequel ils sont des personnes de seconde classe.

Les 20 %, qui ont créé des milices violentes comme le Secteur droit et le mouvement Azov, ont réussi à faire passer Zelenski, en le menaçant, de la poursuite d’une relation pacifique avec la Russie, comme il l’avait promis pendant sa campagne électorale, à un mandataire occidental intransigeant manipulé pour “étendre et déséquilibrer” la Russie et “l’affaiblir” en menant une guerre sans espoir contre elle.

Les 20 %, provenant en grande partie de l’ouest de l’Ukraine, ont d’abord été soutenus par l’empire austro-hongrois, puis par les nazis allemands et enfin par la CIA et son appendice, les services secrets allemands du BND. Ces interventions de puissances extérieures avaient pour but de susciter un faux nationalisme ukrainien qui se retournerait d’abord contre la Pologne, puis contre la Russie.

Un siècle plus tard, ce jeu mortel n’a pas changé.

Mais l’Ukraine reste un pays multinational et politico-culturel et le reconnaître et l’accepter est la seule façon pour elle de survivre.

Moon of Alabama

Traduit par Wayan, relu par Hervé, pour le Saker Francophone.

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