Die Angst der Altparteien vor der Demokratie

Die wahre Demokratie unter Druck (Symbolbild:Pixabay/GerdAltmann)

Remigration“ wurde zum Unwort des Jahres 2023 gewählt. Ein Anzeichen für die Panik bei den Altparteien und den ihnen nahestehenden Medien? Wieso ein einzelnes Wort inzwischen als Beleg für veritable Panik gelesen werden kann, werden sich manche gefragt haben. Nun, zum einen spielte das Wort „Remigration“ im Jahre 2023 zu keinem Zeitpunkt überhaupt auch nur die allergeringste keine Rolle. Es galt als völlig deskriptiv und unbelastet, bevor es – erst im Januar 2024 – viral ging, als das von der Regierung und ausländischen NGOs finanzierte und kontrollierte Propaganda-Outlet „“ seinen Artikel „Geheimplan gegen Deutschland“ veröffentlichte – zwei Monate, nachdem der “enthüllte” angebliche “Skandal von Potsdam” überhaupt stattgefunden hatte.

Der ganze Artikel richtete sich gegen die größte – manche sagen sogar, die einzige – Oppositionspartei der Bundesrepublik, die Alternative für Deutschland. „Correctiv“ unterstellte der AfD in diesem Artikel, dass die Partei sämtliche Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland „. Die von “Correctiv” abschreibenden Medien verstiegen sich sogar zu unsäglichen Vergleichen mit der Wannenseekonferenz, auf der die echten Nazis im Januar 1942 die industrielle Vernichtung der Juden und anderer Minderheiten geplant hatten.
Das diese Vergleiche und entsprechende Behauptungen nichts weiter als üble Propaganda und Lügengebilde sind, darüber muss nicht mehr groß diskutiert werden. Um die Absurdität der Unterstellung zu verdeutlichen, die AfD plane eine “reinrassige” Gesellschaft, muss man nur an Frau Alice Weidel erinnern, deren Lebensgefährtin aus Sri Lanka stammt, um zu erkennen, dass die AfD-Vorsitzende wohl kaum eine Politik planen oder ausführen würde, die die “Deportation” ihrer Partnerin zum Ziel hätte.

Linksgrüne Propagandaformate

Correctiv“ wurde einst von einem Medienkonzern gegründet, angeblich um die Mainstream-Medien zu kontrollieren, wenn sie Fehler machen, und um die Narrative von Regierung und Medien mit unabhängigen “Faktenchecks” zu bestätigen. Da es jedoch die Regierung und die Mainstream-Medien sind, die „Correctiv“ finanzieren und großmachen, liegt bereits auf der Hand liegen, dass der Anspruch nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Sieht man sich an, was „“ so alles hat verlautbaren lassen, dann erkennt man, dass es sich um ein reines Propagandaformat in Diensten der linksgrünen Regierung handelt. Michael Klonovskys Bonmot “Er lügt wie ein Faktenchecker!” kommt nicht von ungefähr und so ist es wenig überraschend, dass „Correctiv“ das Märchen von der „Deportation“ und der „Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland“ verbreitet hat.

Dass auch Herr Scholz und Frau Faeser in jüngster Zeit deutlich mehr Abschiebungen gefordert haben – Faeser wollte diese sogar für Clan-Mitglieder, die noch gar nicht straffällig geworden waren -, darüber schwiegen die Medien sich beredt aus. Warum verlangte damals, bei der “Abschiebeoffensive” von Oktober, niemand ein Verbot der SPD? Natürlich weil man wusste, dass dies nur leere Worte waren, die niemals umgesetzt werden sollten. Jedenfalls spielten sich Politik und Medien gegenseitig die Bälle zu und überboten sich schier in den Behauptungen, was die AfD mit unseren Mitbürgern Schreckliches anstellen wolle. War zuerst von „Deportation“ die Rede, verstieg man sich rasch zu „Konzentrationslagern“ und „Massenvernichtung“. In den eigenen – falschen – Behauptungen wurde nun die selbstreferenzielle Begründung gefunden, die man für ein Verbotsverfahren gegen die Alternative ins Feld führte.

Denkverbote und Tabus

Doch das ging gewaltig schief: Denn prompt trendete der Begriff „Remigration“ im Netz. Apropos: Wem der Begriff “Streisand-Effekt” nichts sagt, der möge bitte hierNach einer aktuellen Studie kostet die unkontrollierte Zuwanderung unsere Volkswirtschaft bereis Stand heute absehbar insgesamt mindestens 5,8 Billionen Euro. Mehr als 300.000 abgelehnte und akut ausreisepflichtige Asylbewerber, darunter auch etliche Straffällige, halten sich in Deutschland auf – und so mehrten sich bald die Stimmen, die Remigration gar nicht so schlecht fanden. Warum auch nicht? Das Wort bedeutet schlicht, die illegale Massenmigration der letzten Jahre rückgängig zu machen – ganz im Rahmen rechtsstaatlicher Regeln und Gesetze. Nicht mehr und nicht weniger. Doch Regierung und die Medien waren dabei, die Deutungshoheit über das vermaledeite und umbewertete Wort zu verlieren; also bat man die altlinken Kollegen von der “sprachkritischen Aktion” um Hilfe – und ließ „Remigration“ flugs Unwort des (Vor-)Jahres erklären – in der Hoffnung, so die längst überfällige öffentlichen Diskussion über die unbegrenzte Zuwanderung zu unterbinden.

Sieht man sich die Liste der Wörter an, die in den vergangenen Jahren zum Unwort erklärt wurden, fällt auf, dass der Schwerpunkt dabei stets auf Schlüsselbegriffen zu brisanten Themen wie “Klimawandel” oder eben der Migration lag, über die Linke am liebsten jede Diskussion verbieten möchten . Mit anderen Worten, diese Kommission, welche die Unwörter aussucht, ist eine rein politische Veranstaltung, die die Narrative der Regierung unterstützt und Denkverbote und -tabus zementieren hilft. Man scheint dabei der Devise zu folgen: Freie Äußerung von Meinungen und Ansichten, die uns nicht gefallen, werden wir zu verhindern wissen! Das ist der aktuelle Stand der Dinge. Doch gehen wir diesen Weg doch mal einen Schritt weiter und überlegen, was das im Hinblick auf die 2024 anstehenden Landtagswahlen wohl bedeuten kann.

Grundrechte nach Gutsherrenart entziehen?

Freie Wahlen von Politikern und Parteien, die uns nicht gefallen? Auch das will man bereits verhindern – man denke da nur an das immer wieder geforderte AfD-Verbotsverfahren, oder an den ernsthaft geforderten Entzug von Grundrechten für Björn Höcke in einer Petition, die von über einer Million Deutschen (!) mitgetragen wird . So kritisch man Herrn Höcke auch sehen mag: Der Entzug der Grundrechte ist schon ein extremer Hammer, den man da kreisen lässt. Man sollte sich stets gut überlegen, dass man dieser Ungeist, ist er erst einmal freigelassen, nie ihn wieder bändigen kann. Diese Methoden können sich am Ende gegen jeden richten.

Jeder sollte sich fragen, wer nach Herrn Höcke wohl der nächste sein könnte, dem man seine im Grundgesetz fest verbrieften Rechte einfach so entziehen möchte. Herrn Maaßen vielleicht, weil er heute aus der Werte-Union eine eigenständige Partei machte? Herrn Aiwanger, weil er der links-grünen Blase nicht genehm ist? Es könnte buchstäblich jeden treffen. So viel zu diesen mustergültigen „Demokraten“ und ihrer Auffassung von Recht und Gesetz. Und genau das ist der Kern des Problems: Wer in unserer Demokratie die im Grundgesetz festgeschriebenen Rechte nach eigenem Gutdünken entzieht, der hat den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bereits verlassen und befindet sich selbst bereits im Sumpf des Totalitarismus, in dem er andere verrotte. Und das gerne vorgebrachte Argument, dass das alles doch nur geschehen soll, um die Demokratie vor einer schrecklichen Gefahr zu retten, ist ein billiger Strohmann.

Durchregieren ohne lästigen Bürger

Wer so redet und so handelt, der ist kein Demokrat. Eine Demokratie ist ein starkes Gebilde, dass durch seine Bürger und die Anwendung der festgeschriebenen Grundrechte lebt. Doch leider muss man feststellen, dass es in dieser Hinsicht in Deutschland nicht sehr gut aussieht. In den letzten Jahren wurde bereits uns allen ein Teil unserer Grundrechte nach Gutsherrenart entzogen, ganz ohne Petition: Man erinnere sich nur an die ganzen Verordnungen während der sogenannten Corona-“Pandemie”. Versammlungsverbote, Hausarrest, Einschränkung der freien Meinungsäußerung und das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper – all das waren plötzlich zur Disposition gestellte vermeintlich “unabänderliche” Rechtsgüter. Gnädig wurde es vom Staat als „Privileg“ gewährt, wenn man sich eine Spritze verpassen ließ. Viele taten es nicht und wurden beschimpft, ausgegrenzt und als kriminell hingestellt. An dieser Stelle sei angemerkt: Wir vergessen nicht!

Jedenfalls haben die Altparteien schnell gemerkt, wie angenehm es sein kann, wenn sich ohne Einmischung des lästigen Bürgers einfach durchregieren lässt. Besonders die Grünen haben daran Geschmack gefunden und sich in dieser Zeit mit immer krasseren Forderungen überschlagen; aber da waren sie eben bei weitem nicht die Einzigen. Auch die Massenmedien haben in dieser Zeit kein besonders gutes Bild abgeliefert: Journalisten und Politiker versuchten sich gegenseitig, mit der Forderung nach immer härteren Maßnahmen zu übertreffen – und das gleiche erleben wir derzeit wieder, im Hinblick auf den Umgang mit der AfD. Geschichte wiederholt sich manchmal eben doch. Aber: Die Altparteien und die Medien können sich die Haare raufen und noch sehr dafür trommeln; ein Verbot der AfD durchzusetzen, weil diese angeblich so “gefährlich”, so “antidemokratisch” und so “rechtsextrem” sei, wird realistisch betrachtet nicht mehr durchzusetzen sein.

Keine Selbstreflexion

Die Alternative ist so populär, dass ein Verbot eine allzu offensichtliche Panikreaktion der Regierung wäre; vor allem aber eine, die sich die Menschen definitiv nicht mehr gefallen lassen würden und schon gar nicht im Osten, wo die AfD die mit Abstand größte Volkspartei ist. Alleine mit dem Versuch, ein Verbot der einzigen echten Oppositionspartei konkret in die Wege zu leiten, die inzwischen fast ein Viertel der Deutschen wählen wollen, würde die Regierung der Demokratie einen irreparablen Schaden zufügen und Massenunruhen riskieren. Es mag der Regierung und den deutschen Medien nicht bewusst sein… aber das Problem liegt nicht bei der AfD und auch nicht bei den Bürgern. Nicht die Bürger haben sich in den letzten Jahren radikalisiert, und sie sind auch nicht plötzlich über Nacht zu „Nazis“ mutiert. Nein: Die Menschen fühlen sich und ihre Interessen durch die Ampelpolitiker einfach immer weniger vertreten. Im Gegenteil, sie fühlen sich ausgegrenzt, ignoriert und diffamiert, und das völlig zu Recht.

Denn für Altparteien und Medien gilt inzwischen jeder als „rechtsextrem“, der eine andere Meinung hat als die Regierung. Wer keine Covid-Impfung wollte, war „rechtsextrem“. Wer sich über die unkontrollierte Migration beschwert hat, war „rechtsextrem“. Wer im Ukraine-Konflikt eine andere Meinung vertreten hat, der war „rechtsextrem“. Muss man sich da ernsthaft wundern, dass die Alternative für Deutschland mehr Zustimmung erfährt? Die fanatisierten „Superdemokraten“ führen einen – aus ihrer Sicht – heiligen Krieg gegen die AfD und merken dabei gar nicht mehr, wie weit sie sich inzwischen von den Bürgern hier im Land entfremdet haben. Aber diese Feindbilder sind bei den Altparteien und den Medien ein so fester Bestandteil des eigenen Weltbildes, dass ihnen jede Selbstreflexion über die tatsächliche Primitivität ihrer Hetz-Kampagnen abgeht.

Das Gegenteil von Diktatur

Und es ist genau diese arrogante Einstellung, die erst zu den Protesten in Deutschland geführt hat. Die Regierung liefert miserabelste Arbeit ab; sie verabschiedet Gesetze, die die Menschen nicht wollen; sie regiert gegen den erklärten Willen einer Mehrheit im Lande. Daher verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in die Altparteien und die Mainstream-Medien. Und das ist wie gesagt nicht die Schuld der AfD, das ist die Schuld von Politik und Medien. Die Ampel-Regierung hat eine Zustimmungsrate von weniger als 20 Prozent, mehr als 70 Prozent sind mit der Regierung unzufrieden und wollen, dass sie abtritt. Die Menschen sehnen sich einen echten Politikwechsel herbei. Das ist ein völlig normaler und legitimer Wunsch in einer Demokratie un ein solcher Politikwechsel bedeutet eben nicht, dass die Menschen einen Umsturz wollen; sie wollen einfach nur, dass die Regierung in ihrem Interesse und im Interesse ihres Landes handelt.

Ein solcher Politikwechsel ist aber von den Altparteien nicht zu erwarten, da sie alle mehr oder weniger die gleiche Agenda verfolgen. Neuwahlen wären für sie existenzbedrohend (alle drei Ampelparteien zusammengenommen lägen nur noch geringfügig vor der AfD). Also wenden sie sich gemeinschaftlich der Ausschaltung der Opposition zu. Dass ein Regierungswechsel, auch Neuwahlen, in einer Republik das Normalste der Welt sind, haben die Altparteien und Medien vergessen, die legitime Proteste zu “Umsturz”-Phantasien umdichten und  suggerieren, dass von denen, die es anders machen möchten, eine “Diktatur” drohe. Tatsächlich will eine Mehrheit der Deutschen das genaue Gegenteil von einer Diktatur. Die Deutschen wollen mehr Demokratie, nicht weniger! Die Bürger möchten sich wieder aktiv an der Festigung und Neubelebung der Demokratie beteiligen – und sie möchten keine linksgrüne Republik. Und genau daher rührt die Panik bei Politik und Medien: Sie haben Angst vor Machtverlust, Angst vor einem Ende “ihrer” Auffassung von Demokratie. Sie wollen nicht “die Demokratie retten”, sondern sie fürchten echte Demokratie.

Direkte statt repräsentativer Demokratie

Viele der Projekte, die Regierende und Medien so großartig finden, und wesentliche Bestandteile der linksgrünen Agenda hätten keine Chance, wenn die Menschen in Deutschland demokratisch darüber entscheiden dürften. Ob Migration, Energiewende, Transpolitik oder Ukraine-Unterstützung: Die Repräsentanten des Volkes verfolgen eine Politik, die vom Volk selbst nicht mitgetragen wird. Daran etwas ändern könnten nur Reformen, die mehr Mitsprache und Mitbestimmung ermöglichen, wie es die AfD fordert. Somit warnen Medien und Politiker hier also nicht etwa vor einer drohenden “Diktatur” in Deutschland, sondern ironischerweise vor dem genauen Gegenteil: Sie agitieren und stemmen sich gegen die Einführung einer direkten Demokratie.

Die sogenannte repräsentative Demokratie in Deutschland ist nämlich keine wirkliche Demokratie; in ihr können die Menschen alle vier oder fünf Jahre auf unterschiedlichen Gebietskörperschaftsebenen Vertreter aus einer vorbestimmten engen Parteienliste wählen, die dann für sie Entscheidungen treffen. Über die eigentlichen Sachthemen dürfen die Deutschen nicht abstimmen. Daher heißt dieses deutsche System auch „repräsentative Demokratie“ und nicht „Demokratie“ – weil nicht das Volk, sondern seine gewählten Vertreter alle Entscheidungen treffen, und an keiner Stelle der Verfassung auch nur ergänzende Plebiszite vorgesehen sind. Und wovor Politiker und Medien derzeit eben so in Panik geraten, ist gerade die Aussicht, dass Deutschland eine echte Demokratie werden könnte; eine, in der die Menschen tatsächlich Einfluss auf den politischen Entscheidungsprozess bekommen. Gäbe es diese Möglichkeit heute schon, wäre der Ampel-Koalitionsvertrag wohl schon mehrmals von den Bürgern in der Luft zerrissen worden.

Bodenlose Gleichsetzungen

Dieses Plus an Mitbestimmung, diese Entmachtung und Entflechtung der wahren Entscheidungszirkel  gilt es aus Sicht von Politik und Medien zu verhindern – und wir dürfen gespannt sein, was sie sich in den nächsten Wochen und Monaten noch alles einfallen lassen werden, um die AfD vor der anstehenden Europawahl und den anstehenden Landtagswahlen zu schwächen. Damit sich einmal jeder selbst ein Bild von der Alternative machen kann, nachfolgend eine Zusammenfassung aus dem Grundsatzprogramm der AfD (das komplette Programm ist online jederzeit nachlesbar). Die Partei, die von Deutschlands “Anständigen” und Musterdemokraten allen Ernstes als “neue NSDAP” hingestellt wird, fordert unter anderem:

  • Mehr direkte Demokratie nach dem Schweizer Vorbild
  • Beendigung der unkontrollierten Einwanderung
  • Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht
  • Fokussierung auf die deutsche Leitkultur und nicht auf “Multikulti”
  • Stärkung des traditionellen Familienbildes
  • Bundesweite Abschaffung der Gender-Sprache im offiziellen Sprachgebrauch
  • Differenziertes Schulsystem anstatt kompletter Inklusion
  • Stärkung von Mittelstand und Handwerk
  • Tilgung der Staatsschulden statt ständiger Neuverschuldung
  • Wiedereinführung der Kernenergie
  • Verbesserung des Tierschutzes
  • Keine Legalisierung von Drogen

Jetzt stellt sich die Preisfrage: Wo sind denn da rechtsextreme Ziele versteckt? Wie kann das Erstarken einer Partei mit solchen völlig legitimen, grundgesetz- und rechtsstaatskonformen bloß zum Anlass für “Nie wieder!” oder für “Wehret den Anfängen!“-Appellen gereichen?!?

Unanimous Praise for “The Wuhan Cover-Up” by Robert F. Kennedy Jr.

By Jerry Alatalo Since the explosive book “The Wuhan Cover-Up: And the Terrifying Bioweapons Arms Race” was published and made available to the public for purchase on Amazon on December 5, 2023, Robert F. Kennedy Jr.’s has received nothing but positive reviews. 96% of verified purchasers have rated the book 5-stars, 4% have rated the […

]Unanimous Praise for “The Wuhan Cover-Up” by Robert F. Kennedy Jr.

Macron Does a Putin, Ends Up Shooting Own Foot

Finian Cunningham

Macron has involved his country in a reckless covert war with Russia – all in total deception of the French people.

French President Emmanuel Macron sought this week to revamp his tattered authority over a nation that seems to have grown weary of this self-important charlatan.

In a special media conference lasting two and half hours broadcast to the nation, it seemed Macron was taking a leaf out of Russian President Vladimir Putin’s book. Putin gives an annual marathon press conference taking questions from journalists and the public on all and sundry national and international issues.

It didn’t go so well for Macron who ended up appearing as if he was pleading to be given respect.

There is no doubting Putin’s command of issues. Over four hours, he can hold the audience’s interest with cogent rational arguments, making his points with comprehensive facts and figures. Putin’s approval rating among the Russian public is riding high consistently in what can be deduced as genuine respect for his leadership.

It beggars belief that any Western leader could comparably acquit themselves, speaking freely for several hours on diverse topics. Biden, Sunak, Scholz, and Trudeau are joke figures who wilt under any scrutiny.

Macron tried to do a Putin this week with his nationally televised presser and the French people weren’t impressed. Polls showed, cited by NPR Radio, that a big majority (64 percent) of French disapproved of their president’s performance and the content of his views. He was criticized for peddling reactionary ideas.

Macron talked a lot about the need for national unity and restoring France’s international reputation. He called for a “civic rearmament” which was a strange way to promote national renewal. It smacked of fascism. Like much of his pitch, Macron sounded insecure, authoritarian, and chauvinistic. His views were more assertions than reasoned arguments. He was obviously concerned about the popularity of opposition leader Marie Le Pen, and he traduced her as leading a “party of lies”.

Not a good move by Macron especially when many French citizens can see that Monsieur Le President is himself a flagrant liar.

During his appeal to the nation, Macron spun the outrageous calumny that France must support the Ukrainian regime with billions of more euros because, as he lied with a bare face, if Russia wins the war in that country (a war instigated by NATO), then Putin would continue an expansionist invasion of Europe.

Talk about absurd scaremongering. Macron must take his compatriots for complete fools to peddle such hogwash on primetime TV.

Macron said his countrymen and women need to agree to supply more Scalp cruise missiles to the (Nazi-adulating) Kiev regime in order to maintain attacks on Russian territory, such as the strikes on Belgorod at New Year which killed dozens of civilians. These French-supplied missiles have also been used to target the Russian territory of Crimea.

Just as Macron was exalting supposed French values, it turned out that an entire company of French mercenaries was killed in the Ukrainian city of Kharkov by a devastating Russian missile strike. At least 60 French special forces were blown apart. Paris is denying that French forces were killed.

Russia summoned the French ambassador in Moscow the next day to deliver an official rebuke to Paris on the involvement of its troops in the war. This is not a new discovery by any means. American, British, Canadian, Polish, and other NATO mercenaries have been long-tracked by Russia as unofficial participants in the two-year conflict. The French have taken a particularly significant role in sending foreign legionnaires to Ukraine to fight Russia.

Macron has involved his country in a reckless covert war with Russia – all in total deception of the French people.

This gives the lie to the real nature of the war in Ukraine. It is a U.S.-led NATO proxy war against Russia, which Russia is winning despite the array of foreign weaponry, funding, and troops.

Macron, the pathetic puppet who seems to have delusions of grandeur as if he is a reincarnation of Napoleon or De Gaulle, is immersing his country into a futile but recklessly dangerous war with nuclear-powered Russia.

If Macron spent the billions he has funneled into propping up a corrupt Neo-Nazi regime in Kiev on funding French public services and paying French workers a decent salary then maybe the French public would not have so much contempt for the former Rothschild investment banker sitting in the Elysée Palace.

Macron was elected president in May 2017 with the promise to “restore French greatness”. He was re-elected again narrowly in 2022. But his lies, empty promises, and delusions are finally catching up with him.

Like other Western so-called leaders, the French president has trashed his country’s economy to fuel a U.S.-led covert war against Russia in Ukraine. The warmongering is being done behind the Western public’s back with outrageous mendacity and deceit.

Macron and other Western charlatan leaders lament the loss of their political authority as if that is some kind of mystery or the fault of Russian propaganda and misinformation. The reasons for the growing public contempt of Western politicians are obvious to everyone but the liars in office.

Vor Trump-Wahl im Herbst noch schnell der Dritte Weltkrieg?

Das “Manöver” der bevorstehenden monströsen NATO-Militärübung ist, im Doppelsinn, durchschaubar: Die gegenwärtige Eskalationsstrategie der NATO gegen Russland folgt einer offenkundigen Sorge, dass im Fall eines Wahlsiegs Donald Trumps, wie von diesem angekündigt, die Unterstützung für die Ukraine durch die USA schlagartig erlöschen wird und spätestesn dann entweder der ohnehin unaufhaltsame Sieg Russlands besiegelt sein wird oder – noch schlimmer für die “wertewestlichen” Moralbrahmanen, Trump gar eine diplomatische Lösung es Konflikts mit Putin herbeiführt, womit er den Kurs der globalistischen Kriegstreiber in Brüssel, Washington, Berlin, London und Paris endgültig als Irrweg entlarven würde. Wenn nun die Konfrontation noch frühzeitig maximal ausgeweitet wird und dieser Konflikt nach zwei Jahren endgültig eine nicht mehr einfangende Eigendynamik erhält, werden Tatsachen geschaffen, an denen dann auch Trump nicht mehr vorbeikommen wird. Vielleicht ist bis dahin schon alles gelaufen und die Welt bereits zum Teufel gegangen.

Die unlogische, verlogene und schizophrene Propaganda, die sich in Deutschland auch die Ampel zu eigen, sich aber nach und nach auch in den anderen EU-NATO-Staaten breit macht, wonach Russland “in wenigen Jahren” einen Angriffkrieg gegen Deutschland, Schweden oder andere westliche Länder plane und dies eine reale Bedrohung sei, auf die sich die Verteidigungsstrategie auszurichten habe, während andererseits zugleich ein Sieg der Ukraine als realistisch und Russlands Streitkräfte als von Desertion, massenhaften Verlusten und desolatem Gerät gebeutelte marode Truppe dargestellt werden, scheint niemandem mehr aufzufallen.Werbung

Verkettung des Schicksals

Dass die NATO nun mit dem größten Manöver seit Ende des Kalten Krieges die Eskalation steigert und über 90.000 Soldaten aufbietet, die Putin einschüchtern sollen, während der stellvertretende NATO-Generalsekretär Geoană zugleich von einer „tektonische Plattenverschiebung“ der Machtstrukturen schwafeln und postuliert, die NATO die Sicherheit ihrer 31 Mitgliedsstaaten und die von einer Milliarde Menschen vor Russland garantieren, dürfte Musik in den Ohren Selenskyjs sein. Auch dass die objektiv durch nichts begründete Unterstellung, Putin plane nach der Ukraine auch weitere europäische Länder anzugreifen, von immer mehr NATO-Staaten als realistisches Szenario betrachtet wird, liegt voll im Interesse Kiews, das den Westen seit knapp zwei Jahren an sein eigenes Schicksal zu ketten versucht.

Das ist auch der Grund, warum ukrainische Drohnen parallel zur Manöverankündigung St. Petersburg attackierten: Der Krieg soll unbedingt ausgeweitet, am besten zu einem Weltkrieg gemacht werden. Dass angesichts dieser Entwicklung der Schicksal der Welt, Europas und vor allem Deutschlands in den Händen der unfähigsten Politiker und miserabelsten “Diplomaten” liegt, die jemals über uns herrschten, stimmt kaum zuversichtlich. Viel spricht dafür, dass sie uns in die Scheiße reiten, bevor endlich wieder ein “Populist” am Drücker ist, der Realpolitik betreibt. (TPL)

Kyiv is preparing a provocation with nuclear waste in the Kharkov region.

PROVOCATION WITH RADIOACTIVE WASTE FROM THE UKRAINIAN SIDE!
50.059136,36.024626

Kharkov region. West of Kharkov

Radioactive waste storage facility (RWS).

We constantly monitor similar objects and movement on them.

In October 2023, no activity other than security was recorded at the site.

The situation has changed since November 2023. The first time we discovered extremely dubious swarming was on November 7, 2023.

Since then, several firing positions have been equipped in the forest adjacent to the facility, along with a radar and an air defense installation.

There was an assumption that before leaving the Kharkov region, Ukrainians were transporting illegal waste there from European countries or, conversely, exporting unaccounted waste in order to avoid an international scandal.

In December, we received information that armored vehicles, accompanied by heavy security, were entering the facility and unloading something in boxes

Over the past week, in populated areas of the Kharkov region and some western and northwestern areas of the city, for example in Sortirovka, instructions were given to the heads of service organizations and representatives of the public: “The Russians will soon enter Kharkov and the first thing they will do is detonate chemical nuclear weapons.” , it is necessary to prepare the population for evacuation in case of radioactive contamination of the area or to equip anti-radiation shelters.

So, we are confident and want to warn all residents about the next preparation for a particularly dangerous provocation by Kyiv terrorists related to their plans to deliberately blow up a radioactive waste storage facility.

Only making this information widely public can help avoid provocation, as we managed with plans to fire dirty bombs at Zaporozhye Nuclear Power Plant.

Two majors

Ukrainian Nazis and their NATO handlers do not take into account the wind rose. All this radiation could reach European countries. Maybe this is what is needed to reduce the population in Europe.

Pyongyang, 20. Januar (KCNA) – Persönlichkeiten aus Weißrussland, der Tschechischen Republik und Tansania haben in ihren Erklärungen die Beschlüsse der 9. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).Der Vorsitzende des Ständigen Ständigen Ausschusses der Nationalen Vereinigung der Freunde des koreanischen Volkes in Belarus, die nach Kim Il Sung und Kim Jong Il…

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Pyongyang, 20. Januar (KCNA) – Persönlichkeiten aus Weißrussland, der Tschechischen Republik und Tansania haben in ihren Erklärungen die Beschlüsse der 9. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Der Vorsitzende des Ständigen Ständigen Ausschusses der Nationalen Vereinigung der Freunde des koreanischen Volkes in Belarus, die nach Kim Il Sung und Kim Jong Il benannt ist, sagte:

Im Jahr 2023, dem dritten Jahr der Erfüllung des Fünfjahresplans, hat das koreanische Volk trotz der schwierigen Situation, in der die USA und ihre Vasallen einen beispiellosen militärischen und wirtschaftlichen Druck ausübten, auf allen Gebieten epochale Erfolge für den sozialistischen Aufbau und die Stärkung der nationalen Macht erzielt.
Unter der weisen Führung des Genossen Kim Jong Un wurde das Wohlergehen des koreanischen Volkes weiter verbessert, die militärische Kraft der DVRK gestärkt und ihre nationale Macht insgesamt erheblich vergrößert. Und das internationale Ansehen der DVRK ist gestiegen.
Wir unterstützen die auf der Plenartagung angenommenen Entschließungen voll und ganz.

Der Leiter der Belarussischen Gruppe für Solidarität mit der DVRK hofft, dass das koreanische Volk im Kampf um die Umsetzung der Beschlüsse des 9. Plenums des 8. Zentralkomitees der Partei.

Der erste stellvertretende Vorsitzende der tschechischen Gruppe für das Studium und die Verwirklichung der Juche-Ideologie sagte:
Wir sind sicher, dass das koreanische Volk im Kampf für den sozialistischen Aufbau, die Verteidigung der nationalen Rechte und den dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel größere Fortschritte machen wird, indem es die auf der Plenartagung gestellten Aufgaben unter der Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un in diesem Jahr verwirklicht.
Auf der Plenartagung wurde der Standpunkt der DVRK auf der Grundlage einer kühlen Analyse der Situation der Nord-Süd-Beziehungen neu festgelegt.
Wir sind der Meinung, dass die entschlossene Wende in der Politik der DVRK völlig richtig ist.

Der Generalsekretär des Nationalen Koordinierungskomitees der Studiengruppen der Juche-Ideologie in Tansania stellte fest, dass die historische 9. erweiterte Plenartagung des 8. ZK der PdAK mit Stolz auf den von der DVRK und dem koreanischen Volk durch ihren gemeinsamen Kampf errungenen weltbewegenden Sieg im Jahre 2023 zurückblickte und die Orientierung und Strategie für die Entwicklung der Partei- und Staatsangelegenheiten im Jahre 2024 bestätigte und diese im Einzelnen erläuterte.

Quelle: http://www.kcna.kp (Juche113.1.20.) – http://www.kcna.kp/en/article/q/56aa28516aba7ec9ebeed072d17c4d47.kcmsf

Allparteienunion. Israelischer Staatsapparat spricht offen von einem jahrelangen, »totalen« Krieg gegen Gaza. – Von Knut Mellenthin (junge Welt)

hier weiterlesen:https://www.jungewelt.de/artikel/467554.allparteienunion.html

Russland deckt biologische Aktivitäten der USA zu militärischen Zwecken auf

PYONGYANG TIMES vom 20. Januar 2024 Der Befehlshaber der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrkräfte der russischen Streitkräfte hat auf einer Pressekonferenz am 15. Januar die militärischen biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine aufgedeckt und angeprangert.Ihm zufolge hat eine Analyse der Daten über die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA auf ukrainischem Gebiet im vergangenen Jahr ergeben,…

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PYONGYANG TIMES vom 20. Januar 2024

Der Befehlshaber der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrkräfte der russischen Streitkräfte hat auf einer Pressekonferenz am 15. Januar die militärischen biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine aufgedeckt und angeprangert.
Ihm zufolge hat eine Analyse der Daten über die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA auf ukrainischem Gebiet im vergangenen Jahr ergeben, dass mehr als 50 Personen, darunter hochrangige Beamte der USA und der Ukraine, an diesen Aktivitäten beteiligt waren.
Da die USA solche Aktivitäten systematisch ausweiten, sei nicht nur die Sicherheit Russlands, sondern auch die anderer Länder, die Washington als seine strategischen Rivalen betrachtet, gefährdet, warnte er.

Die Krankheitserreger werden künstlich hergestellt, und wenn sich das Gebiet ihrer Verbreitung ungehindert ausdehnt, wird sich die epidemische Situation weiter verschlimmern, sagte er und betonte, dass die Gefahr mit dem Einsatz der KI und anderer Technologien weiter zunimmt.
Besonders besorgniserregend sei, dass die USA die Umsetzung internationaler freiwilliger Initiativen zur Ratifizierung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen behinderten, was eine Untersuchung der Aktivitäten in den Labors der USA und anderer Länder unmöglich mache.
Die USA, die durch die Enthüllung ihrer militärischen biologischen Aktivitäten in der Ukraine sehr verärgert sind, versuchen, Druck auf ihre Verbündeten und Entwicklungsländer auszuüben, um die durch die Enthüllung verursachten politischen Verluste zu verringern, beklagte er.

Quelle: http://www.pyongyangtimes.com.kp/blog?page=world&subpage=what&blogid=65ab76c486e38405ab7f2a1a

UK Has Flown 50 Spy Missions Over Gaza

The flights have taken off from Britain’s controversial air base on Cyprus, RAF Akrotiri, and averaged around one a day since the beginning of December, Matt Kennard reports.

Flight path of a British spy flight on its way to Gaza on Monday. (Screengrab: RadarBox, DeclassifiedUK)

By Matt Kennard
Declassified UK

  • British defence minister said in November U.K. flights were providing “surveillance support to Israel, including preventing the transfer of weapons to terrorist groups”
  • But the Ministry of Defence has since said surveillance flights are solely to help locate the two British hostages still in Gaza

The U.K. military has flown 50 surveillance missions over Gaza since December, it can be revealed.

The flights have taken off from Britain’s controversial air base on Cyprus, RAF Akrotiri, and averaged around one a day since the beginning of December.

When asked the UK government refused to provide the number of spy flights, but Declassified has analysed flight tracking records.

The British plane used is the Shadow R1, which is known as an intelligence, surveillance, target acquisition and reconnaissance (ISTAR) aircraft.

The Shadow R1 is operated by the U.K. military’s No.14 Squadron, which is based at RAF Waddington in Lincolnshire, east England.

The U.K. military recently awarded a £110m contract to the plane’s manfacturer, U.S. weapons company Raytheon, to update the aircraft and increase the British fleet from six to eight.

?? Standout for Palestine at Harvard Square, Wednesday January 17th 12:30pm-1:30pm.

Stop Raytheon weapons shipments!

CEASEFIRE NOW! pic.twitter.com/vDm2GhCGjP

— Massachusetts Peace Action (MAPA) (@masspeaceaction) January 16, 2024

The British flights began on 3 December when two R1s flew over Gaza. The flights have continued nearly daily up until now, with around half the days featuring two flights. On 3 January, the British sent an R1 over Gaza three times.

The flights appear to last around six hours.

Intelligence

The U.K. Ministry of Defence announced on Dec. 2 that it would begin surveillance flights over Gaza “in support of the ongoing hostage rescue activity.”

“The safety of British nationals is our utmost priority,” the department said. “Surveillance aircraft will be unarmed, do not have a combat role, and will be tasked solely to locate hostages.”

It added: “Only information relating to hostage rescue will be passed to the relevant authorities responsible for hostage rescue.”

But the extraordinary number of flights, and the fact that they started nearly two months after the hostages were taken, raises suspicions that the U.K. is not collecting intelligence solely for this purpose.

Foreign secretary David Cameron confirmed last week that Hamas holds just two British hostages.

Israeli forces are also on the ground in Gaza, and notoriously have wide-ranging surveillance capabilities in the territory. It is unclear what Britain’s R1s can add to the hostage rescue mission.

Change in Role

U.K. Defence Minister James Heappey visiting U.S. Military Academy West Point, November 2023. (U.S. Army/Christopher Hennen, USMA)

The British government previously said its surveillance assets had a more wide-ranging role for Israel.

On 7 November, Defence Minister James Heappey told Parliament that British “flights have provided surveillance support to Israel, including preventing the transfer of weapons to terrorist groups, and to wider regional security.”

Heappey also said the surveillance flights were to “improve our situational awareness in the region and provide assurance to our partners,” assumed to mean Israel.

Heappey refused, however, to disclose the number of flights Britain had made over Gaza. “For operational security reasons, I cannot comment on the specifics of this activity,” he said.

Shadow R1 ISTAR Aircraft at RAF Waddington, 2009. (Defence Imagery, Flickr, CC BY-NC 2.0)

A week after the Oct. 7 attack, the U.K. government announced military units would be deployed to the eastern Mediterranean “to support Israel, reinforce regional stability and prevent escalation.” The military package included P8 surveillance aircraft alongside other reconnaissance assets.

Declassified has previously revealed the U.S. spy force, 1st Expeditionary Reconnaissance Squadron, is permanently deployed at the British base on Cyprus alongside 129 American airmen.

Declassified also reported on a leaked U.S. cable in which a UK official said American spy flights from Britain’s Cyprus base “have become routine” and the “intelligence product” is often “passed to third party governments,” which is likely to include Israel.

The U.K. Ministry of Defence and U.S. Department of Defense both refused to comment to Declassified on what intelligence they are sharing with the Israelis.

Matt Kennard is chief investigator at Declassified UK. He was a fellow and then director at the Centre for Investigative Journalism in London. Follow him on Twitter @kennardmatt

This article is from Declassified UK.

Ex-Präsident Václav Klaus: „Die grüne Ideologie ist gefährlich“

Aus der Schweiz kommend, machte die Polit-Legende Prof. Václav Klaus, ehemaliger Minister- wie auch Staatspräsident Tschechiens, Station in Linz, um sich im AUF1-Studio von Senderfrontfrau Elsa Mittmannsgruber interviewen zu lassen und erfrischenden Klartext zum Wert der Freiheit, über die EU-Politik und den “Klimawandel” zu reden.

Klaus kam aus Davos – dort aber nicht vom Weltwirtschaftsforums (WEF), sondern von einem WEF-kritischen Treffen. In seinem exklusiven Interview mit dem deutsch-österreichischen freien Sender stand er Rede und Antwort und fand dabei gewohnt klare Worte. Der 82-jährige Klaus erweist sich weiterhin als bestens informierter und vernetzter Kenner der europäischen und internationalen Politik.

„Die grüne Ideologie ist gefährlich“

Klaus, der den Kommunismus noch in seiner vollen Härte und über die gesamte Dauer seiner Herrschaft in Tschechien erlebt hat, resümiert: „Die Debatte über die Freiheit war nicht nur eine theoretische für uns. Das war unser Leben.“ Bedrückt zieht er zahlreiche Parallelen zwischen der kommunistischen Ära und der Gegenwart: Schleichend kehrten die Gespenster der Vergangenheit wieder zurück. Die Menschen würden wieder leise sprechen, nur hinter vorgehaltener Hand. Gerade die grüne Ideologie, die keinen Widerspruch dulde, sei in diesem Zusammenhang, wie generell, überaus gefährlich. Für Klaus geht die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel “schon in Richtung Öko-Terrorismus”.

Heute seien die Grünen in praktisch allen politischen Ämtern und das sei das Problem von heute, sagt Tschechiens Ex-Präsident – von den Auswirkungen für die Wirtschaft bis hin zur Indoktrinierung der Kinder in den Schulen. „Schon vor zehn Jahren haben wir gesagt, die Situation in den Schulen ist mit dem Spätkommunismus vergleichbar“, sagt Klaus, der auch vor einem Global-Kommunismus warnt, wie er von den Eliten vorbereitet werde: Man müsse wieder für die Freiheit kämpfen, diese Entwicklung stoppen.Werbung

„Viktor Orbán ist der beste Politiker Europas“

Václav Klaus bricht auch eine Lanze für Viktor Orbán. „Er ist der beste Politiker in Europa.“ Er sei bürgernah, arbeite mit und für die Menschen und habe deshalb solchen Erfolg. Genau deshalb werde er von den linken Regierungen der EU ständig als antidemokratisch oder autoritär diffamiert, was jeder Grundlage entbehre.

Klaus bedauert: „Leider haben wir sonst solche Politiker nicht.“ Klare Profile vermisst er auch bei den politischen Parteien in den europäischen Ländern. „Wir brauchen ideologisch klar definierte Parteien. Ohne die können wir die politische Situation in Europa nicht verbessern.

„Wir schaffen das – aber nicht im Sinne von Merkel“

Es sei nicht einfach, der globalistischen Agenda entgegenzutreten. Die Länder müssten selbstständiger agieren, mehr nationale Entscheidungen treffen. „Wir müssen jeden Tag für ein freies Europa kämpfen“, das sei „“, sagt der Ex-Präsident Klaus.

Dies allerdings gehe nur in kleinen Schritten, auf verschiedensten Ebenen. „Wir schaffen das“, zeigt sich Klaus optimistisch. Mit einem lächelnden Nachsatz: „…aber nicht so wie Angela Merkel.“ (red.)

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