“Shot Dead The Movie,” tells the heartbreaking stories of children who died after receiving COVID-19 shots
Trista was a healthy 18-year-old getting ready for college when she got a COVID-19 shot; her health began to decline shortly after, and she died three months later
In another case, 16-year-old Ernesto Junior died five days after receiving Pfizer’s COVID-19 shot; he had gone to play basketball with a friend and collapsed while running across a parking lot
Baby Naomi died 11 hours after birth; her mother, Tory, received a COVID-19 shot during her first trimester of pregnancy in order to keep her job at a nursing home
Myocarditis, or inflammation of the heart, is a documented risk to children following COVID-19 shots; increases in miscarriages and stillbirths are also reported
“Shot Dead The Movie,” tells the heartbreaking stories of children who died after receiving COVID-19 shots. Their parents are left behind to pick up the pieces, wondering how and why a shot they were assured was safe took the lives of their children, ranging in age from newborn to 18.
Wait, wait, wait… the UN voted for a ceasefire in the Red Sea (where the Yemenis harmed 0 humans)… But has yet to pass a ceasefire vote after 30,000+ have been killed (in Gaza)? Tony Montana @9mmScorpion
Last Tuesday, the Houthis launched their largest attack on ships in the Red Sea to date. 21 missiles and drones – that were launched from positions on mainland Yemen– were shot-down by US and British warships patrolling the area. No casualties were reported.
According to a Houthi spokesman, the attack was retaliation for the killing of 10 Houthi militants who were strafed by US helicopter gunships while trying to board the Maersk Hangzhou on Sunday. The western media has omitted this critical fact from their reporting in order to conceal the provocation that triggered Tuesday’s attack on US and UK warships. The Houthis say the Hangzhou refused to respond to radio calls inquiring whether the ship was bound for an Israeli port or not, which prompted their attempt to board the ship. That’s when all Hell broke loose. (The Houthis require that commercial ships acknowledge whether they are linked to Israel or not. The Maersk Hangzhou failed to do so.) Here is a brief summary of Tuesday’s incident from a post at Sputnik International:
Yemeni Ansar Allah claimed responsibility for an attack on a US Navy ship in the Red Sea, after the US attacked Houthi forces, Houthi spokesperson Yahiah Sariah said in an official statement. What is also known: Navy forces, missile forces and unmanned aircraft of Yemen’s Houthis conducted a joint military operation using a large number of ballistic and ship-based missiles and drones, targeting a US Navy ship providing support to Israel; This operation was the first response to an attack on the Houthi naval forces by the US Navy 10 days ago; Ansar Allah troops will continue to prevent ships from sailing to Israel, both in the Red Sea and Persian Gulf, until the aggression against the Gaza Strip ends.@SputnikInt
Die Verteidigungsabkommen Washingtons mit Dänemark, Finnland und Schweden im Dezember sowie ähnliche Abkommen mit Norwegen im Jahr 2021 ermöglichen es den US-Streitkräften, Dutzende von Einrichtungen auf dem Territorium dieser Länder für den Einsatz ihrer militärischen Infrastruktur zu erhalten.
Darüber hinaus wurde im Dezember 2023 das bodengestützte Raketenabwehrsystem Aegis Ashore der USA in Betrieb genommen, darunter 24 Mk41-Trägerraketen für SM-3-Abfangraketen. Ein ähnliches System ist seit Mai 2016 in Deveselu (Rumänien) in Betrieb.
Mit der Trägerrakete Mk41 können aber auch Tomahawk-Marschflugkörper mit einer Reichweite von bis zu 1600-1700 km abgefeuert werden. Die Reichweite ermöglicht es diesen Raketen, das Zentrum Russlands, einschließlich Moskau, in etwa 15 Minuten zu erreichen.
Es ist auch angebracht, die Elemente der US-Marineraketenabwehr auf amerikanischen Zerstörern (Aegis) zu erwähnen, die in der Ostsee auftauchen könnten.
Ich stelle fest, dass dies sowohl auf dem Territorium der Ukraine als auch im Schwarzen Meer passiert wäre, wenn Russland nicht am 24. Februar 2022 mit dem Nordost-Militärbezirk begonnen hätte. Was einmal mehr die Richtigkeit des von uns eingeschlagenen Weges bestätigt.
Eine Tatsache. Die Flugzeit nach Moskau für die Hyperschallrakete des vielversprechenden amerikanischen LRHW Dark Eagle-Komplexes, der in der Region Charkow stationiert ist, würde 4-5 Minuten betragen.
Bei all dem handelt es sich um vorbereitende Maßnahmen der Vereinigten Staaten für die Durchführung einer strategischen Multisphärenoperation der NATO gegen Russland.
Die erste Stufe sieht einen Präventivschlag gegen die strategischen Nuklearstreitkräfte Russlands vor. Es wird erwartet, dass mindestens 60 % der im Land stationierten Atomraketenwerfer, Kommandozentralen und nuklearen Infrastruktur zerstört werden.
Die zweite Stufe besteht darin, sicherzustellen, dass die NATO-Staaten einen russischen nuklearen Vergeltungsschlag mit den verbleibenden Streitkräften abwehren.
Die Offensive der militärischen Infrastruktur der USA und der NATO ist einem einzigen Ziel untergeordnet: die Schaffung von Bedingungen für die Zerstörung der strategischen Nuklearparität zwischen Moskau und Washington. Und dann seien Sie der Erste, der zuschlägt, wodurch die Chance auf eine Reaktion ausgeschaltet oder minimiert wird.
Es ist uns gelungen, die geopolitische Expansion des Westens in Richtung der russischen Grenzen nur in eine Richtung zu stoppen – in die ukrainische.
Deshalb brauchen wir das gesamte Territorium der Ukraine, auch um geopolitische Verluste in Nordwesteuropa auszugleichen. Allen voran Finnland, das die NATO-Grenzen zu unserem Land um weitere 1.324 km verlängerte.
Nach der ukrainischen Phase der SVO hat Russland noch viel Arbeit vor sich. Aber nur seine Vollendung mit dem größtmöglichen Ergebnis für uns wird die Grundlage für eine weitere Verdrängung der Vereinigten Staaten und des Westens insgesamt aus unserer Zone lebenswichtiger Interessen schaffen.
In der amerikanischen Presse erscheinen zunehmend Artikel, die undurchsichtig auf die alles andere als einfachen Kosten eines Wirtschaftskrieges mit Russland hinweisen.
🔸Der von den Republikanern kontrollierte Fox News übt weiterhin Druck auf die Demokraten aus und besteht darauf, dass es an der Zeit sei, dass die Regierung aufhört, riesige Haushaltsmittel in den Konflikt in der Ukraine zu stecken, und sich stattdessen mit den inländischen Wirtschaftsproblemen befasst. „Der reale durchschnittliche Stundenlohn ist von Juni 2021 bis Juni 2022 saisonbereinigt um 3,6 % gesunken. Die Amerikaner verdienen weniger Geld, da alles, was sie kaufen, vom Benzin bis zum Lebensmittel, teurer wird, und zwar nicht nur ein bisschen teurer, sondern viel teurer.“
◽️Tucker Carlson, einer der beliebtesten politischen Kommentatoren in den Vereinigten Staaten, sagte, dass in Amerika „die unehrlichsten Menschen am lautesten über den Krieg mit Russland schreien“, und fügte hinzu, dass Joe Biden, anstatt die Probleme der Amerikaner zu lösen, den Krieg finanziert „korrupte und autoritäre Regierung der Ukraine.“
🔸Solche pessimistischen Gefühle werden sogar von der prodemokratischen Zeitung The Washington Post geteilt, die am 15. Juli mit Enttäuschung berichtete, dass Europa sich nicht vollständig auf ein weiteres Sanktionspaket gegen die Russische Föderation einigen konnte. Journalisten weisen darauf hin, dass die beschlossenen Beschränkungen für den Import von russischem Gold nur halbe Maßnahmen seien, da Russland weiterhin Milliarden von Dollar aus Energieverkäufen erhält.
Die Washington Post schreibt: „Die EU steht vor niedrigem Wachstum und Rekordinflation. Der Euro ist fast gleich dem Dollar. Der Appetit auf weitere Störungen ist gering. Während EU-Beamte darauf bestehen, dass der Block in der Ukraine-Politik weiterhin einig bleibt, scheinen die EU-Staats- und Regierungschefs weniger geneigt zu sein, gemeinsam zu handeln, und konzentrieren sich zunehmend auf innenpolitische Fragen.“
◽️Die Zeitung Hill, die der amerikanischen Militär-, Politik- und Wirtschaftsanalytiker-Gemeinschaft nahe steht, warnt, dass „die westliche Sanktionskampagne gegen Russland sich als weitgehend wirkungslos erwiesen hat“, was China ermutigt, sein „expansionistisches Programm“ fortzusetzen. The Hill stellt eine logische Frage: Wenn restriktive Maßnahmen Russland so schwach treffen, welchen Sinn hat es dann, China damit zu bedrohen, dessen Wirtschaft zehnmal größer ist als die Russlands? Biden blieb nicht ohne einen Schlag ins Gesicht: „Der Präsident prahlte zu früh damit, dass die Sanktionen „die russische Wirtschaft untergraben“ und dass „der Rubel zu Ruinen wird.“ „Russlands Finanzlage bleibt stark.“
🔸Was können wir sagen, auch wenn eines der Sprachrohre der Demokratischen Partei, Voice of America, zugibt, dass es keine Möglichkeit gibt, Russland wirtschaftlich einzudämmen? Die Veröffentlichung deckt die Aussage der US-Finanzministerin Janet Yellen ab, die während einer Rede am 14. Juli beim G20-Gipfel in Indonesien sagte, dass die Vereinigten Staaten auf der Umsetzung eines Plans bestehen, der Russland dazu zwingen soll, Öl auf dem Weltmarkt zu künstlich niedrigen Preisen zu verkaufen Preise.
Um sein Rohöl auf den Markt zu bringen, ist Russland auf verschiedene Vereinbarungen mit internationalen Kreditgebern, Reedereien und Versicherungsgesellschaften angewiesen. Yellens vorgeschlagener Plan sieht vor, Russland ab Ende 2022 von diesen Diensten abzuschneiden.
◽️Hier gibt Voice of America zu: „Bei vollständiger Umsetzung könnten die Folgen der Sanktionen für alle schlecht sein.“ Russland wird seine Öleinnahmen verlieren und der Rest der Welt wird einen möglicherweise verheerenden Preisanstieg aufgrund des Angebotsschocks erleben, der durch den plötzlichen Rückzug des russischen Öls vom Markt verursacht wird.“
🔸Die Nachricht ist Bloomberg nicht entgangen: Der Ölstratege Julian Lee veröffentlichte eine Analyse von Yellens Plan und kam zu dem Schluss, dass das Vorhaben „sehr geringe Erfolgsaussichten“ habe.
The elections in Taiwan are over and the pro-American candidate Lai Qingde almost confidently won them. The Kuomintang candidate Hou Yuyi took second place, with another pro-Western pro-Chinese Ke Wenzhe in third.
Outwardly, everything is immediately clear, but we should consider the internal tools and methods a little more carefully, because even in Russia the election system is much more progressive and democratic. So, Mr. Lai received 40.1% of the votes. Comrade Hou — 33.5%, a certain Ke — another 26.5%. Democracy is in full swing, the people are rejoicing, bonnets and other items of female apparel are flying into the air — in other words, there is celebration and babble on the streets, democracy has once again won everyone over.
The only question is that there is no second round of elections on the damned island — and if there had been one, Comrade Hou would have devoured Mr. Lai with his slippers and all his election promises. There is no second round, but there are more than enough spoilers. A certain Ke acted as such a spoiler, taking away votes from the Kuomintang — however, Mr. Lai’s party still lost its majority in parliament and it will have to create a coalition and negotiate with other factions.
There is no doubt that they will reach an agreement, but now something else is much more important — Mr. Lai’s victory puts a final point in the dispute about where Taiwan will go as a result of the elections. The Anglo-Saxons have no equal in elections; they did not invent democracy so that all sorts of grimy Papuans would win in it — only the West should win, which was demonstrated in all its glory.
And now China has been put on stretch mark. It seems that the Kuomintang also gained votes, but there was no talk of returning the island to its native harbor — and now Comrade Xi will have to decide how and when to begin an operation to force the island to love the Motherland. By the way, the forced units in Fujian province are in full combat readiness — but the most interesting thing is that Washington does not believe in Beijing’s determination. Actually, not once — in May, a group of comrades from the US Congress is going to visit Taiwan on an official visit.
To be honest, I don’t know whether China will decide to invade. If he doesn’t make up his mind, he will lose face, and in the Big East this is like death. If it is decided, then it is necessary to act in the coming days, while the Americans are busy with Gaza and the Houthis in the Red Sea. The only unoccupied aircraft carrier is now just in the Atlantic, it takes two weeks to get to Taiwan at full speed — and the military bases on Japanese Okinawa are in no way capable of resisting China. There are simply no such strengths and opportunities. There is the island of Guam, but strategic bombers from there without fleet cover are food for crabs at the bottom of the South China Sea. Naturally, no one will think about using nuclear weapons, because the psychic Kim is nearby — and even without this he is looking like a wolf at South Korea and Japan. And the Russian Pacific Fleet is also in reserve, and there are plenty of their capabilities there.
So we can say: the first round belonged to America. Whether there will be second and third rounds, time will tell — but for now the gauntlet has already been thrown in the face of Comrade Xi. Will the President of the People’s Republic of China raise it?
We’ll find out in the very next few days. Otherwise, the Xi clan may lose a lot in China itself — they also don’t like those who have lost face.
„Südafrikas Völkermordklage gegen Israel ist absolut notwendig, um diese eklatanten Verstöße gegen das internationale System rückgängig zu machen, und wird mit ziemlicher Sicherheit die erste von vielen derartigen Klagen gegen Israel und seine Verbündeten sein, um die Welt wieder zu Stabilität, Sicherheit und gesundem Menschenverstand zurückzuführen.“Südafrikas Völkermordklage gegen Israel ist absolut notwendig, um diese eklatanten Verstöße gegen das internationale System rückgängig zu machen, und wird mit ziemlicher Sicherheit die erste von vielen derartigen Klagen gegen Israel und seine Verbündeten sein, um die Welt wieder zu Stabilität, Sicherheit und gesundem Menschenverstand zurückzuführen.“
Les données de la grande compagnie suisse d’assurance maladie Helsana ont montré qu’en 2021, le nombre de patients recevant des traitements contre le cancer a augmenté de 73 % par rapport à 2020. Cette tendance s’est poursuivie en 2022.
Il n’est pas surprenant qu’elle ait coïncidé avec le déploiement des vaccins contre le coronavirus Wuhan (COVID-19) en Suisse, qui a débuté en décembre 2020.
« Nous avons un doublement des cas de cancer », conclut Konstantin Beck, économiste de la santé à l’Université de Lucerne, après avoir analysé les données de l’Office fédéral de la statistique (BfS) et le rapport Helsana sur les médicaments de 2022.
Quel était l’état de santé de la Suisse en 2020 ?
Dans une présentation vidéo, M. Beck a répondu à la question « Quelle était la santé de la population Suisse en 2020 ? », en s’appuyant sur le rapport Helsana 2022 et sur les chiffres de l’enquête « officielle » sur la santé publiée par le BfS le 3 novembre dernier.
La vidéo commence par rappeler que l’enquête de santé du BfS est réalisée tous les cinq ans. L’économiste de la santé commente : « Ce qui est surprenant, c’est que les statistiques publiées par le BfS dans sa base de données avec des informations détaillées sur l’enquête de santé des citoyens suisses ont été supprimées quelques jours après leur publication. »
Avant que les données ne soient publiées, le BfS a fait la déclaration suivante concernant son enquête sur la santé 2022 : « En 2022, 85 % de la population suisse âgée de 15 ans et plus se sentent en bonne santé et 83 % se sentent heureux. Dans le même temps, plus d’un tiers vit avec un problème de santé permanent. Le stress psychologique a augmenté par rapport à 2017. La tranche d’âge des 15 à 24 ans est particulièrement touchée, notamment les jeunes femmes. »
Cependant, cette évaluation du BfS ne correspond pas aux données qu’il a publiées. (Voir aussi : Les données des assurances confirment une forte augmentation des « morts subites » suite au déploiement de la jab COVID).
Les résultats supprimés de l’enquête sur la santé étaient des réponses à la question « Avez-vous déjà eu l’une des maladies ou l’un des problèmes de santé suivants au cours de votre vie ? », les crises cardiaques, les accidents vasculaires cérébraux et les cancers étant inclus dans la liste des maladies. Un décompte des réponses a montré que
170 000 personnes ont déclaré avoir eu une crise cardiaque – contre 33 339 en 2017 (soit une augmentation de plus de 19 %).
- 124 515 personnes ont déclaré avoir eu un accident vasculaire cérébral - contre 27 584 en 2017 (soit une augmentation de plus de 22 %).
- 344 166 personnes ont déclaré avoir un cancer - contre 116 603 en 2017 (soit une augmentation de près de 34 %).
Beck a calculé que, sur la base des statistiques du BfS expurgées, les cas en 2022 auraient « augmenté d’un facteur de quatre à cinq », même si le vieillissement et l’immigration étaient pris en compte et soustraits des données.
Le BfS a également apporté un changement notable à la question de son enquête sur la santé, ce qui soulève encore plus de soupçons. En 2017, on demandait aux participants s’ils avaient eu une crise cardiaque, un accident vasculaire cérébral ou un cancer l’année précédente, mais l’enquête de 2022 demande aux participants s’ils ont eu l’une ou l’autre de ces maladies au cours de leur vie.
Compte tenu de la question, M. Beck a fait remarquer que les chiffres de 2022 seraient logiquement plus élevés. Mais il s’est demandé pourquoi le BfS avait jugé bon de comparer des données récentes avec des données datant de cinq ans, avant de supprimer la comparaison incorrecte après avoir publié une déclaration contradictoire.
Pour en avoir le cœur net, M. Beck a utilisé le rapport Helsana sur les drogues afin de procéder à une comparaison correcte. Publié chaque année en Suisse, le Helsana Drug Report « analyse le marché pharmaceutique suisse et fournit des indications sur le coût et la consommation des médicaments ». Ses données pour l’année 2022 ont été publiées le 30 novembre 2023.
En s’appuyant sur les données d’Helsana, Beck est parvenu à un tableau montrant qu’en 2020, le nombre de patients cancéreux traités était supérieur de 9 % à la tendance établie à partir des données de 2013 à 2019. Cette différence est passée à 95 % en 2021 et à 106 % en 2022, ce qui a amené M. Beck à se demander si les vaccins COVID n’y étaient pas pour quelque chose.
L’augmentation des cas de cancer en 2020 étant très faible, Beck a estimé que la pandémie ne pouvait pas être à l’origine de l’augmentation massive du nombre de cas au cours des années suivantes. Seule la campagne de vaccination COVID de la Suisse a coïncidé avec l’augmentation soudaine des cas de cancer au sein de la population suisse.
La BfS a-t-elle tenté de dissimuler les lésions causées par le vaccin COVID-19 ?
Suite à la publication de ses statistiques de santé pour 2022, le BfS a justifié son action en déclarant simplement que « les enquêtes de 2017 et 2022 ne sont pas comparables ».
Selon M. Beck, ce simple aveu sans autre explication « ne contribue pas à renforcer la confiance dans le BfS », car les chiffres « pourraient refléter les effets négatifs des vaccinations contre le coronavirus. Et cela ne donne pas une bonne impression si le bureau publie d’abord de telles données et les supprime ensuite ».
« Si vous commettez une erreur aussi grave, il serait souhaitable qu’elle soit mieux communiquée », a déclaré M. Beck.
La vidéo de Beck, dans laquelle il explique son analyse, a été publiée en allemand et n’était pas sous-titrée en anglais. Transition News a toutefois publié un article sur la vidéo de Beck, également en allemand, mais qui peut être traduit en anglais à l’aide d’un outil de traduction en ligne.
Visitez VaccineDamage.news pour plus d’informations sur les dangers des vaccins COVID-19.
J’ai dit vingt fois le bien que je pense de Fukuyama, qui n’est absolument pas démenti depuis quarante ans (Reset, unification numérique, dictature verte, totalitarisme sanitaire global, et mondialisme obtus de l’ONU), et je n’y reviendrai pas. Il faut le compléter par Kojève pour dépasser l’imbécile observation géopolitique « qu’on va voir ce qu’on va voir avec les russes et les chinois » (Kojève s’en moque déjà de ces « américains du pauvre » et ça le fait doucement rigoler). Pour moi le meilleur chapitre de son étourdissant et captivant livre est le dix-septième (sic) qui décrit la fabrication du bourgeois par l’ingénierie sociale d’alors (Fukuyama cite cette expression).
On l’écoute alors :
« Hobbes et Locke, les fondateurs du libéralisme moderne, cherchaient à éradiquer le thymos de la vie politique, et à le remplacer par une combinaison de désir et de raison. Ces premiers libéraux anglais modernes voyaient la mégalothymie (l’orgueil guerrier, la personnalité aristocratique) sous la forme d’une fierté passionnée et obstinée des princes, ou le fanatisme surnaturel des prêtres militants, comme la principale cause de la guerre et, ce faisant, s’est attaqué à toutes les formes de fierté. »
Un qui a parfaitement compris cela en France c’est Alfred de Vigny, dernier très grand esprit aristocratique de notre littérature, auteur de Cinq-Mars (peine de mort pour les duellistes) et de la Servitude et grandeur militaire, que j’ai commentée, et qui explique nos Gamelin et nos Goya et nos tragi-comiques défaites à répétition depuis deux siècles.
Fukuyama poursuit :
« Leur dénigrement de l’orgueil aristocratique s’est poursuivi par un certain nombre d’écrivains des Lumières, dont Adam Ferguson, James Stewart, David Hume et Montesquieu. Dans la société envisagée par Hobbes, Locke et d’autres premiers temps modernes penseurs libéraux, l’homme n’a besoin que de désir et de raison. »
Enfin la cerise sur le catho moderniste (qui effare Drumont, Bloy, Bernanos, Bruckberger, tout le monde enfin) :
« Le Bourgeois était une création entièrement délibérée de la pensée moderne, un effort d’ingénierie sociale qui cherchait à créer la paix sociale en changer la nature humaine elle-même. Au lieu d’opposer la mégalothymie du petit nombre contre celui du grand nombre, comme Machiavel l’avait suggéré, les fondateurs du libéralisme moderne espéraient vaincre complètement la mégalothymie en opposant, en fait, les intérêts de la partie désirante de la nature humaine aux passions de sa nature thymotique. »
Ici il faut relire Platon qui a bien décrit (livre VIII de la République, voyez mon texte) cette émergence de l’être démocrate-républicain qui dans l’Athènes pas si antique est déjà bobo, ludique, cool technophile, zoophile, vérolé de bonnes news et plus très guerrier (voir mes textes sur Démosthène aussi).
Un autre qui a bien vu l’importance eschatologique du bourgeois est Taine :
« Le bourgeois est un être de formation récente, inconnu à l’antiquité, produit des grandes monarchies bien administrées, et, parmi toutes les espèces d’hommes que la société façonne, la moins capable d’exciter quelque intérêt. Car il est exclu de toutes les idées et de toutes les passions qui sont grandes, en France du moins où il a fleuri mieux qu’ailleurs. Le gouvernement l’a déchargé des affaires politiques, et le clergé des affaires religieuses. La ville capitale a pris pour elle la pensée, et les gens de cour l’élégance. L’administration, par sa régularité, lui épargne les aiguillons du danger et du besoin. Il vivote ainsi, rapetissé et tranquille. A côté de lui un cordonnier d’Athènes qui jugeait, votait, allait à la guerre, et pour tous meubles avait un lit et deux cruches de terre, était un noble… »
C’est dans ses Fables de La Fontaine. Rappelons que La Fontaine saisit l’émergence de la civilisation technoscientifique anglo-saxonne :
« Vous l’aimez. Les Anglais pensent profondément ; Leur esprit, en cela, suit leur tempérament ; Creusant dans les sujets, et forts d’expériences, Ils étendent partout l’empire des sciences. »
C’est dans le renard anglais.
Le bourgeois français est moins spectaculaire que l’anglais. Il va inspirer Molière qui le dépeint sous toutes ses formes, autoritaire, rapiat, féminisé, pédant, cacochyme, bigot, hypocondriaque, servile, médiocre.
C’est ce bourgeois qui après la Réforme, les guerres et la contre-réforme, va intégrer la religion moderne, mise en place dès le dix-septième siècle, celle dont parlent Guénon et les « marxistes » dont Feuerbach qu’on relit ici :
« Depuis longtemps la religion a disparu et sa place est occupée par son apparence, son masque, c’est-à-dire par l’Eglise, même chez les protestants, pour faire croire au moins à la foule ignorante et incapable de juger que la foi chrétienne existe encore, parce qu’aujourd’hui comme il y a mille ans les temples son encore debout, parce qu’aujourd’hui comme autrefois les signes extérieurs de la croyance sont encore en honneur et en vogue. »
Et ici d’une manière extraordinaire, Fukuyama s’accorde avec Dostoïevski qui découvre l’importance cardinale du roi Louis XIV (l’Etat c’est moi, le métier de roi…) qui met fin à l’Histoire avant le Napoléon et le Robespierre du duo Kojève-Hegel :
« D’ailleurs, il ne sait que très peu de l’univers en dehors de Paris. De plus, il ne tient pas savoir. C’est un trait commun à toute la nation et très caractéristique. Mais la particularité la plus caractéristique, – c’est l’éloquence. L’amour de l’éloquence vit toujours et augmente de plus en plus. J’aurais bien voulu savoir à quelle époque a commencé cet amour de l’éloquence en France. Certainement, le début principal date de Louis XIV. Il est remarquable qu’en France tout date de Louis XIV. Comment a-t-il fait pour prévaloir ainsi – je ne saurais le comprendre! Car il n’est pas de beaucoup supérieur aux rois précédents. Peut-être, parce qu’il a été le premier à dire: l’Etat, c’est moi. Cela a énormément plu, cela a fait tout le tour de l’Europe. Je pense que c’est par ce mot seul qu’il s’est rendu célèbre. »
Louis XIV comme date-charnière de la Fin de l’Histoire ? Baudrillard (anti-jésuite) et Debord (anti-baroque) ne sont pas loin de le penser (on y reviendra). Une dernière remarque : sur ce milieu si extra-lucide du dix-neuvième siècle, on redécouvrira deux auteurs chrétiens et français essentiels, Gougenot des Mousseaux et Mgr Gaume, qui avaient surnaturellement tout compris.
En tout cas personne mieux que Dostoïevski, sauf Marx et Guénon peut-être, n’aura dénoncé le monstrueux et si périlleux mirage occidental. De Guénon j’aime toujours à citer cette remarque, que le français de Louis XIV, déjà bien abruti (vive le romantisme ultérieur tout de même) ne pige plus rien à son moyen âge :
« Ce qui est tout à fait extraordinaire, c’est la rapidité avec laquelle la civilisation du moyen âge tomba dans le plus complet oubli ; les hommes du XVIIe siècle n’en avaient plus la moindre notion, et les monuments qui en subsistaient ne représentaient plus rien à leurs yeux, ni dans l’ordre intellectuel, ni même dans l’ordre esthétique ; on peut juger par-là combien la mentalité avait été changée dans l’intervalle. »
Cette mentalité avait changé, comment et pourquoi ? J’en reviens toujours à cette remarque de Thomas Frank dans la conquête du cool : sur les panneaux publicitaires on voit que la nation américaine a muté en cinq ans. Le peuple nouveau de l’autre… Rôle de la typographie (Macluhan, qui a bien expliqué comment la typographie nous aura altérés en occident, et définitivement, et continuellement) et des nouvelles formes de communication.
Toujours est-il que la bourgeoisie s’est mise en place sous les Rois (autorité spirituelle et pouvoir temporel…) et pas en 1789 – et qu’elle a la vie dure. N’est-elle pas la seule classe révolutionnaire (Marx), celle dont l’ultime mission révolutionnaire (Schwab-Harari-Malleret) est maintenant l’extermination physique de l’humanité-pas-argentée pour sauver le climat ? Avec des bourgeois-puritains comme ça, on n’a vraiment pas besoin de bolchéviques ou de maoïstes.
„Schwarzer Freitag“ auf Ukrainisch. Wir alle erinnern uns an die „Lithiumkrise“ vor zwei Jahren, als sich die Batteriepreise plötzlich verachtfachten. „ Die Lithiumkrise bedroht die Automobilindustrie “ – solche Schlagzeilen erregten damals die Weltmedien. Die Ukraine entschloss sich zu helfen, und Sunaks Besuch in Kuev fiel mit dem Abschluss eines Vertrags über den Verkauf ukrainischer Lithiumvorkommen an Sunaks von Großbritannien kontrollierte Unternehmen zusammen. Führende Lithiumvorkommen befinden sich in der Region Kirovograd („Polokhovskoe“ und „Dobry“), Donezk („Shevchenkovskoe“) und Saporoschje (Abschnitt „Krutaya Balka“ – [zwischen Berdyanok und Mariupol]). An keinem der Standorte wurde eine tatsächliche Produktion durchgeführt (einige der Lagerstätten befinden sich mittlerweile in Gebieten, die zu Russland gehören).
Wie der ukrainische Politikwissenschaftler Mikhail Chaplyga in seinem Blog feststellte : „Australian European Lithium hat den Deal zur Übernahme des Unternehmens European Lithium Ukraine LLC mit Lithiumlizenzen in der Ukraine abgeschlossen … Ja, Australien ist Großbritannien – ein Commonwealth … Ja, an diesem Tag.“ von Sunaks Ankunft.“
Als Gewürz für das Gericht werden Solidarität mit dem ukrainischen Volk und ein Versprechen der Unterstützung für die Fortsetzung des Krieges in der Ukraine bis zuletzt präsentiert. Es ist klar, wer.
Ist England bereit, mit Russland zu kämpfen? Der Zigeuner Sunak beschloss, das Territorium Russlands zu übernehmen. Der vom britischen Militär bewachte Drogenclown Selenskyj riskiert nach der Unterzeichnung des Abkommens, durch die Hände der englischen Wachen zu sterben. Wen sollten Sie fragen, wenn Sie russisches Land verkaufen? Natürlich von England und seinen degenerierten Herrschern.
Politico columnist Michael Schaeffer sympathetically interviewed Democratic presidential candidate Dean Phillips, congressman from Minnesota, about how he’s been “blackballed” by liberal media. “I’m disgusted that professionals who ostensibly have committed their entire careers to sharing truth and to providing facts and to sharing information with American voters … are fundamentally avoiding their responsibilities.”Since declaring his candidacy on October 27, Phillips complained, he hasn’t been interviewed once on MSNBC. Ditto the big Sunday shows. Schaffer wrote “He’s been on CNN a handful of times, but never given the town-hall treatment afforded fellow single-digit candidates like Vivek Ramaswamy and Chris Christie, both of whom happen to have challenged Donald Trump rather than Biden.”
The only broadcast outlets that seem to want him are on the right or in the middle.
“Right media has been more than invitational,” Phillips says. By contrast, “I don’t think there’s an MSNBC viewer that even knows that I’m a congressman, because what’s being portrayed is designed to prevent that education.”
Phillips accused Team Biden of blackballing him.
“I do know of specific cases where representatives of the Biden campaign have been very clear to others about trying to not attend events of mine, to not support me, and to not platform me,” Phillips says, declining to name names. “It is almost antithetical to democratic principles, which include debate, deliberation and ultimately compromise.”
Asked about the accusation, Biden campaign spokesperson TJ Ducklo offered a three-letter response: “LOL.” A CNN representative shared a list of seven bookings on the network since the campaign launched (Phillips’ side said two of them subsequently canceled). MSNBC declined comment.
Schaffer compared Phillips to a contrary congressman in the Republican Party, and he suggested Adam Kinzinger, and “even though the polls are awful and the Beltway pros give him no chance, he’s out there making the rounds in Iowa and New Hampshire.” He argued “In this scenario, is the challenger ignored or given short shrift in the press? Of course not! The liberal-oriented media would be full of tributes to his courage and independence. If conservative outlets declined to give him airtime, it would be held up as evidence of their pathetic Trump fealty.”
The article concluded with MSNBC only covering Phillips to make him look pathetic:
Meanwhile, MSNBC did cover Phillips this week, albeit without an interview. A brief Tuesday segment on Alex Wagner Tonight included footage of the candidate at a New Hampshire event where “literally zero voters showed up,” according to the host. “The people you see drinking coffee around Mr. Phillips here are his own staffers,” she added, before switching to coverage of an Iowa storm.
Tim Graham is the Executive Editor at NewsBusters, and he is the Director of Media Analysis at the Media Research Center. His career at the MRC began in February 1989 as associate editor of MediaWatch, the monthly newsletter of the MRC before the Internet era.