Hinweise der Woche

14. Januar 2024 um 9:00Ein Artikel von: Redaktion

Am Wochenende präsentieren wir Ihnen einen Überblick über die lesenswertesten Beiträge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages für Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werktägliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

Wir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter für die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zunächst freien Inhalten nach einer Zeit beschränkt wird.

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Israels Krieg in Gaza: Das laute Schweigen der Deutschen
  2. Eskalation im Nahen Osten: Nur ein Ende des Krieges kann Israel retten
  3. Ukraine-Krieg: Ein Autor, der beide Seiten der Front besucht
  4. Strack-Zimmermann: Fromme Lügen
  5. Die Souveränität des Irak
  6. Das Ende Berg-Karabachs: ein beklemmender Präzedenzfall
  7. Demonstrationen: Deutschland, deine Protestkultur
  8. Konjunktur auf Rezessionskurs, Preise auf Deflationskurs
  9. LNG-Boom in den USA: Ein schmutziges Geschäft
  10. Neue Partei Bündnis Sahra Wagenknecht: Die große Unbekannte

Vorbemerkung: Ursprünglich hatten wir geplant, in unserer Wochenübersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beiträge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine dafür nötige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beiträge vorzuenthalten. Daher möchten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beiträge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Israels Krieg in Gaza: Das laute Schweigen der Deutschen
    Mit der Haltung zum Nahost-Krieg verrät Deutschland seine Werte. Statt den Kurs zu hinterfragen, verstehen sich Medien als Hüter der „Staatsräson“.
    Zu Russlands Krieg gegen die Ukraine fanden deutsche Politikerinnen und Politiker klare Worte. Deutschland stehe „in der Pflicht, die Menschenrechte überall und zu jeder Zeit zu achten und zu verteidigen“, erklärte Olaf Scholz im Herbst 2022 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. Den Internationalen Strafgerichtshof und den UN-Menschenrechtsrat werde sein Land „mit aller Kraft“ unterstützen, versprach er. Und: Hunger dürfe nie wieder als Waffe eingesetzt werden, sagte der Kanzler an anderer Stelle.
    „Gezielte Angriffe auf zivile Infrastrukturen – mit der klaren Absicht, Männer, Frauen und Kinder von Wasser, Strom und Heizung abzuschneiden – sind reine Terrorakte“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Oktober 2022 vor dem Europaparlament in Straßburg, wo sie auch klarstellte: „Das sind Kriegsverbrechen.“ Und Außenministerin Baerbock sagte im Februar 2023 vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf mit Blick auf die Kinder, die in diesem Krieg zum Opfer werden: „Wir müssen ihre Namen aussprechen und ihre Rechte fördern. Und wir müssen die Täter beim Namen nennen“.
    Zu Israels Kriegsführung in Gaza fehlen deutschen Politikerinnen und Politikern dagegen die Worte – und das seit drei Monaten. Bei allen Unterschieden – es gab keinen Terrorangriff auf Russland, die Ukraine ist ein souveräner Staat – wird jetzt auch in Gaza eine zivile Bevölkerung kollektiv bestraft und deren zivile Infrastruktur angegriffen, werden überproportional viele Kinder getötet und Hunger als Waffe eingesetzt. All das sind Kriegsverbrechen. Doch der deutschen Politik hat es die Sprache verschlagen. Damit verrät Deutschland seine Werte, macht sich unglaubwürdig und entfremdet sich vom Rest der Welt.
    Quelle: tazdazu auch: Naomi Klein im Interview: „Die deutsche Erinnerungskultur hat eine eingefrorene Qualität“
    Frau Klein, in Ihrem jüngsten Buch „Doppelgänger“ untersuchen Sie den Aufstieg rechter Verschwörungstheorien und wie progressive Kräfte ungewollt dazu beitrugen. Inwieweit knüpfen die Themen Ihres Buches an jüngere Debatten im deutschen Kontext an?
    Nun, es spiegelt die diversen Kämpfe, die in Deutschland um Holocaust-Erinnerung geführt werden. In erster Linie die Frage, ob wir die Schrecken des Holocausts als unbegreifliches Übel außerhalb der Geschichte verstehen oder als etwas Alltäglicheres, etwas Unmittelbareres. Je weiter wir uns zeitlich vom Holocaust entfernen, desto mehr setzt sich die Vorstellung seiner Unbegreiflichkeit durch. Je weniger Menschen sich an seine Alltäglichkeit erinnern, daran dass sie selbst Teil dieser Gesellschaft waren, die den Holocaust erst ermöglicht hat, desto schwieriger wird es, diese Form der Exotisierung vorzunehmen, die gerade stattfindet. Das spiegelte sich jüngst in der Diskussion um Masha Gessen. Für Hannah Arendt war es in den 1950er Jahren normal zu sagen, dass israelische Politiker sich wie Faschisten verhalten. Wenn Masha Gessen 2023 etwas Ähnliches sagt, heben Leute den Zeigefinger und sagen: „Wie können Sie es wagen?“
    Quelle: FR Onlineund: Naher Osten und Deutschland: Krampf und Kampf
    Am Druck, Israel möge sich mäßigen, ist Deutschland wenig beteiligt. Nach 90 grauenvollen Tagen bleibt ein Gefühl der Mitschuld. […]
    Was aber festzuhalten ist nach 90 grauenvollen Tagen des Krieges: Wir sind auf erschütternde Weise unter unseren Möglichkeiten geblieben. Als Land, dem der Schutz jüdischen Lebens wichtig und Verpflichtung ist und das zugleich die Heimat der größten palästinensischen Gemeinschaft Europas ist, wären wir prädestiniert, eine konstruktive Rolle zu spielen – als Staat wie als Gesellschaft, mit unseren vielen und bestens ausgestatteten Institutionen, die international tätig sind.
    Stattdessen: Krampf und Kampf nach innen, Feinderklärungen und Repression auf der einen Seite, hohle Radikalität auf der anderen. Und drumherum – Gleichgültigkeit. Nach 15 Jahren Staatsräsondoktrin ist das Wissen über Israel, Zionismus und jüdische Religiosität paradoxerweise gespenstisch gering, kritisches Wissen inklusive. Als wäre das alles nur ein Ding von denen da oben, der politischen Klasse. Und die Deutsch-Israelische Gesellschaft (Verein, der die Förderung der Beziehungen zu Israel auf zivilgesellschaftlicher Ebene zum Ziel hat; d. Red.) sieht ihre vornehmste Aufgabe darin, diese Klasse auf Israelkurs zu halten und gelegentlich Preisverleihungen zu zensieren.
    Viel Papier wurde bedruckt in diesen 90 Tagen, mit Besinnungsaufsätzen, Anschuldigungen, Selbstversicherungen. Aber gab es eine einzige Tat, bei der die Welt für eine Sekunde aufgemerkt hätte: Aha, das kommt aus Deutschland, dem Land, das aus seiner Gewaltgeschichte gelernt hat? Aufgemerkt wurde, als sich Deutschland enthielt bei der UN-Abstimmung über einen Waffenstillstand; eine taktische Enthaltung, so die nachgereichte Erklärung, denn man wollte ja eigentlich dagegenstimmen. Welches Wort für eine solche Diplomatie?
    Ab März wird Deutschland keinen RichterInnenposten mehr am Internationalen Strafgerichtshof besetzen. Dass die deutsche Kandidatin durchfiel, hat mehrere Gründe, aber die deutsche Position im Nahostkrieg ist einer. Ursula von der Leyen, mit ihrer offenkundigen Doppelmoral im Hinblick auf die Kriegsschauplätze Ukraine und Gaza, belastet ja gleichfalls das deutsche Konto, wirkt wie das personifizierte Unvermögen, Europa mit neuen Weltverhältnissen zu verflechten.
    Quelle: taz
  2. Eskalation im Nahen Osten: Nur ein Ende des Krieges kann Israel retten
    Israel wähnt sich im Überlebenskampf gegen die Hamas. Das ist falsch. Der Völkermord in Gaza und der Palästina-Konflikt haben das Land geschwächt. (Teil 1)
    Wenn der US-Kongress im Januar wieder zusammentritt, wird Präsident Joe Biden die amerikanische Komplizenschaft mit Israels Krieg in Gaza durch ein neues US-Rüstungspaket für Israel fortsetzen und vertiefen. Die US-Bürgerinnen und -Bürger sollten ihre Stimme dagegen erheben und ein klares “Nein” zu dieser Politik sagen.
    Denn ein weiteres Rüstungspaket für Israel widerspricht nicht nur den Interessen der USA, sondern auch denen Israels. Der einzige Weg zu wirklicher Sicherheit für Israel ist Frieden mit Palästina.
    Die USA könnten dazu beitragen, indem sie die Munitionslieferungen für Israels brutalen Krieg einstellen und den Weg für die völkerrechtlich gebotene Zwei-Staaten-Lösung in Palästina freimachen.
    Den diplomatischen Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung habe ich kürzlich in zwei früheren Artikeln in Common Dreams beschrieben. Dieser Weg ist immer noch offen. Die arabischen und islamischen Länder setzen sich seit Jahrzehnten aktiv dafür ein und werden dabei von fast der ganzen Welt unterstützt.
    Israels brutale Kriegsführung in Gaza wird zu einer echten Bedrohung für sein Überleben. Aufgrund der außergewöhnlichen Gewaltmaßnahmen Israels schließt sich die Welt gegen Israel zusammen, während Israel massive militärische Verluste erleidet. Es ist kaum zu glauben, dass einige israelische Führer jetzt offen über eine Ausweitung des Krieges im Nahen Osten nachdenken, was für Israel eine totale Katastrophe bedeuten könnte.
    Quelle: Jeffrey D. Sachs auf Telepolisdazu auch: Ärzt*innenorganisation fordert sofortigen Waffenstillstand: Völkermord-Anklage vor dem Internationalen Gerichtshof
    Anlässlich der Völkermord-Anklage Südafrikas gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW erneut einen sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen. Nur so kann das unerträgliche menschliche Leid, die maßlose Zerstörung von ziviler Infrastruktur und die beispiellose humanitäre Katastrophe in Gaza endlich gestoppt werden. Die Bundesregierung trägt durch die seit dem 7. Oktober 2023 fast verzehnfachten Genehmigungen von Waffenlieferungen an Israel aktiv zur Fortführung des Krieges mit unzähligen Opfern bei. Die Waffenexporte müssen umgehend eingestellt werden.
    „Die Gewalt auf Seiten der Hamas und Israels muss enden – unabhängig von der Frage, ob es sich bei dem israelischen Militäreinsatz um Kriegsverbrechen oder einen Genozid handelt. Die Staatengemeinschaft darf nicht weiter zuschauen, wie Flüchtlingslager, Krankenhäuser oder Schulen zerstört und Hilfslieferungen von Nahrung, Wasser und Treibstoff blockiert werden“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen.
    Quelle: IPPNWund: “Gnadenlos” und “Kalkuliert”: Südafrika klagt Israel wegen Genozid am UN-Gerichtshof an
    Bei der Anhörung am Donnerstag äußerten sich auch der südafrikanische Justizminister Ronald Lamola, der südafrikanische Botschafter in den Niederlanden, Vusimuzi Madonsela, die Anwältin Adila Hassim und der Völkerrechtsprofessor John Dugard, von denen jeder einen Aspekt der südafrikanischen Klage gegen die israelische Regierung darlegte.
    Die Leiterin des juristischen Teams, Hassim, argumentierte, dass Israels “völkermörderischer Akt” grundsätzlich in der “Massentötung von Palästinensern im Gazastreifen” bestehe.
    Sie verwies u.a. auf den massiven Einsatz von 900-Kilo-Bomben durch das von den USA bewaffnete israelische Militär im südlichen Gazastreifen – also jener Region, in die die israelischen Streitkräfte die Bewohner des Gazastreifens zu Beginn des Krieges vertrieben hatten und die sie als “sicher” deklarierten.
    “Niemand wird verschont. Nicht einmal Neugeborene”, sagte Hassim und zeigte Fotos von Massengräbern im Gazastreifen. “Die UNO-Leitung hat es als Kinderfriedhof bezeichnet.”
    Quelle: Telepolis
  3. Ukraine-Krieg: Ein Autor, der beide Seiten der Front besucht
    Der ehemalige NDR-Journalist Patrik Baab war in der Ukraine auf beiden Seiten der Front. Sein Bericht wurde ein Bestseller. Eine Rezension. […]
    Ein frustrierter Ex-KGB-Spion mit gekränkten Weltmachtambitionen will die alte Sowjetunion zurückerobern und beginnt deshalb unprovoziert einen Krieg gegen die Ukraine – so ungefähr lautete die Sicht des Öffentlich-Rechtlichen. Die Gegen-Erzählung lautet: In der Ukraine herrscht seit 2014 Krieg; das Land wurde von der Nato zur Arena eines Stellvertreterkriegs der USA mit Russland aufgerüstet. Diese Position wird von etlichen Alternativmedien vertreten.
    Der ehemalige NDR-Redakteur Patrik Baab machte sich im September 2021 und dann noch einmal im September 2022 auf den Weg, um sich auf monatelangen Reisen selbst ein Bild zu machen, was vor Ort in der Ukraine und in Russland eigentlich geschieht. Berichte von „Sitzredakteuren“ bergen laut Baab das Risiko, das wirkliche Geschehen, mit dessen Hilfe sich viele „Narrative“ als allzu simple, parteiische Fantasiegebilde entlarven lassen, nicht angemessen zu erfassen.
    Quelle: Berliner Zeitungdazu auch: Ukraine: Der Nachrichten-Einheitsbrei verliert Glaubwürdigkeit
    Die Zensur in der Ukraine wandelte TV-Nachrichten zu Propaganda. Präsident Selensky missbraucht das Monopol auch für seine Partei.
    Seit den ersten Tagen der russischen Invasion im Jahr 2022 hat die ukrainische Bevölkerung fast nur eine einzige Quelle für Fernsehnachrichten. Die «Telemarathon United News» ist eine ganztägige Sendung mit Bildern von ukrainischen Panzern, die russische Stellungen bombardieren, von helfenden Sanitätern, die in der Nähe der Frontlinie operieren, und von hohen Politikern, die im Ausland um Unterstützung werben.
    Nach Angaben des ukrainischen Ministeriums für Kultur und Informationspolitik (MCIP) soll die einheitliche Nachrichtensendung «den Fluss zuverlässiger und hochwertiger Informationen gewährleisten und die nationale Einheit und den Widerstand unterstützen».
    «Es ist eine Waffe», sagte Präsident Wolodymyr Selensky vor einem Jahr über die Sendung. Sie wird von den grössten Fernsehsendern des Landes gemeinsam produziert und rund um die Uhr ausgestrahlt.
    Laut Oleksandr Bogutsky, dem Geschäftsführer des grössten ukrainischen TV- und Radiokonzerns StarLight Media, wurde das Programm per Präsidialdekret eingeführt und wird zu etwa 40 Prozent von der Regierung finanziert. Damit wurde dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (NSDC) Folge geleistet, der eine einheitliche Informationspolitik unter Kriegsrecht forderte.
    Mehrere Medienexperten und Journalisten, die an der Nachrichtensendung teilnahmen, sagten gegenüber der «New York Times», dass Oleksandr Tkachenko, bis Juli 2023 ukrainischer Kultur- und Informationsminister, an Sitzungen zur Koordinierung der Nachrichtenberichterstattung teilnahm. Das Ministerium reagierte auf mehrere Bitten um Stellungnahme nicht.
    Quelle: Infosperber

und: Historiker Baberowski: “Vermutlich wird Putin der Sieger sein”
Horrende Verluste an der Front, dazu die Isolation durch den Westen: Russlands Regime sollte mittlerweile friedenswillig sein, so die Hoffnung. Doch Wladimir Putin setzt weiter auf Sieg, warnt der Historiker Jörg Baberowski.
Eine ukrainische Offensive an der Front, dazu der Wirtschaftskrieg des Westens – eigentlich sollte Russland längst geschwächt und besiegt am Verhandlungstisch sitzen. Doch es ist anders gekommen. Wladimir Putin residiert weiterhin im Kreml, wähnt sich offensichtlich stärker als zuvor, Russlands Kollaps ist ausgeblieben. Jörg Baberowski, einer der führenden Osteuropahistoriker, hat diese Entwicklung früh vorausgesagt – unter anderem in mehreren Interviews mit unserer Redaktion in den vergangenen zwei Jahren.
Nun bekräftigt Baberowski in einem neuen Gespräch seine Prognose: “Russland wird diesen Krieg nicht verlieren.” Wie der Russlandexperte zu dieser Einschätzung kommt, weshalb er der deutschen Außenpolitik dringend mehr Pragmatismus empfiehlt und Putin samt Entourage keineswegs “verrückt” sei, erklärt Baberowski hier:
Quelle: t-online

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The War Racket’s Shadow Over Gaza: Unveiling the Ugly Truth Behind US-Israel Complicity

https://open.substack.com/pub/islanderreports/p/the-war-rackets-shadow-over-gaza?utm_campaign=post&utm_medium=web Blinken’s Betrayal: Bloodstained Diplomacy and the Hollow Rhetoric of Peace THE ISLANDER JAN 9, 2024 13 Share “You Have Blood on Your Hands” Anthony Blinken’s plea for aid to Israel interrupted by protestors. By: Gerry Nolan In the shadow of Gaza’s decimation, where over 23,000 Palestinians, primarily women and children, lie dead, US Secretary of […]

The War Racket’s Shadow Over Gaza: Unveiling the Ugly Truth Behind US-Israel Complicity

the WEF is preparing for ‘Disease X’

14SundayJan 2024

What has Fauci with the WEF and WHO cooked up now?

Two well-known partners in crime, there are many more like them.

by Peter Emmanuelsen

News that the World Economic Forum is planning a meeting to prepare for an unknown disease has caused uproar.

Soon the billionaires and elites will be flying on their private jets, emitting enormous amounts of CO2, heading towards Davos.

Of course, they aren’t the only ones heading to Davos… Last year it was reported that ‘escort services’ are in high demand during the annual World Economic Forum meeting.

Here of course, they will be mingling and rubbing shoulders together, planning on how to control your life, how the powerful can become even more powerful. How the rich can become even richer.

What will they be talking about in their yearly elite meetings? Well, The World Economic Forum led by Klaus Schwab has announced that next week they will be holding a meeting called “Preparing for Disease X”.

They have invited speakers which include Tedros Adhanom Ghebreyesus who leads the WHO, the leader at Big Pharma company AstraZeneca and the European editor-in-chief at Politico.

Basically we have the WEF meeting together with Big Pharma and the mainstream media planning for this unknown “Disease X”.

Why is the mainstream media in on it? They warn that this new disease could be 20 times more deadly that covid [which was just a form of the flu renamed —Eds].

The WHO, who have been busy planning the new pandemic treaty, have also been talking about this “Disease X”.

In case you haven’t heard, if the pandemic treaty goes through as intended, it would mean that the WHO gets power to implement lockdowns, introduce vaccine passports, quarantines and even censor things that they deem to be “misinformation”.

“After a missile hit on an American destroyer, at least a dozen American military personnel were killed,” TG channels close to the Ansarullah movement report.

Video

A video is going viral on social media that allegedly shows an American destroyer being hit by a missile from Yemen. The video’s authenticity has not been verified.

At the same time, the Al-Mashhad publication, which is opposed to the Ansarullah movement, reports that the fire on the American warship was quickly extinguished, the ship was hit by a drone, and no reports of killed American servicemen were reported.

Let us remind you that yesterday US authorities reported the death of two American sailors off the coast of Somalia.

https://t.me/brekotins/18459

Beat bandits and thieves from England and the USA everywhere

Crimes of the Jews against humanity! Secret underground human slaughterhouses discovered!!!

Crimes of the Jews against humanity! Secret underground human slaughterhouses discovered!!!

Video

This is ONE of the Human Slaughterhouses in the USA underground,where they abducted people for many years, tortured them,and then, in an unconscious state from pain and torment,butchered them like cattle,ate them, performed rituals on their organs,packaged them and sold them…

https://lidiya-nic.livejournal.com/10884111.html

DEUTSCHLAND, DEINE “EXPERTEN”: BUNDESWEHR-PROFESSOR LOBT RÜSTUNGSEXPORTE AN SAUDIS

Aus berufenem und garantiert unkritischem Munde kommt die nächste Gesundbetungsarie für die Verirrungen der Ampel-Außenpolitik: Ausgerechnet ein Politikwissenschaftler der Universität der Bundeswehr München (!) lobt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Der Politologe Stephan Stetter hält das maßgeblich von der Grünen Annelene Baerbock (Wahlkampfsparole 2021: “Keine Waffen in Kriegsgebiete!”) durchgesetzte Ende des Rüstungsexportstopps nach Saudi-Arabien für eine super Sache. Es handele sich um eine “Entscheidung im Sinne des strategischen und sicherheitspolitischen Interesses Deutschlands”, schwärmte Stetter.

Schließlich schaue man in der Außenpolitik “nicht mehr nur auf die Frage: Passt das mit unserem Wertefundament zusammen?”, so Stetter laut “dts Nachrichtenagentur”, sondern frage sich: “Liegt das eigentlich in unserem strategischen und sicherheitspolitischen Interesse?” Ach, tatsächlich… seit wann das? Gilt das dann auch für Russland und die deutsche Energieversorgung? Überflüssig zu erwähnen, dass Stetter diese Frage bejaht – obwohl sich hier perspektivisch dieselben Probleme auftun wie auch im Falle der Ukraine. Deutschland, das seit Ende des Zweiten Weltkriegs bewusst jeglichen Hegemonial- und Machtansprüchen entsagt hat, hat weder die moralische Legitimation noch die militärischen Ressourcen, sich in Konflikte einzumischen, die schlicht nicht die unseren sind. Und jede Einmischung gerade in der hochexplosiven Gemengelage des Nahen Ostens hat direkte sicherheitspolitische Auswirkungen auf Deutschland, das inzwischen so viele Angehörige aller erdenklichen, sich unterbindet bis aufs Blut bekämpfenden Konfliktparteien aufgenommen und teils sogar eingebürgert hat, dass Parteinahmen die innere Sicherheit bei uns massiv gefährden.

Karrieträchtiges Gesülze

In ihrem moralischen Größenwahn aber meint die Ampel, im Namen des Menschenrechtsinterventionismus alle bisherigen Ausbildung gutem Grund selbstauferlegten Zurückhaltungen aufgeben zu können und überall Öl ins Feuer gießen zu können – statt umgekehrt das einst hohe Ansehen der Bundesrepublik als Ausgleichs- und Friedensmacht, als Parlamentärstaat und “ehrlicher Makler” in Konflikten Dritter zu würdigen und sich um andere Formen der Konfliktlösung zu bemühen, statt zu eskalieren, Die unfähigste und zerstörerischste deutsche Wirtschafts- und Innenpolitik findet in der “feministischen Außenpolitik“, die an Fahrlässigkeit und Schwachsinnigkeit nicht mehr zu toppen ist, ihre würdige Entsprechung. Experten, die diese Einschätzung vertreten, fänden sich zuhauf – doch die sind bei Medien und Regierung natürlich unerwünscht.

Deshalb darf dann eben Stetter, seines Zeichens Professor für Internationale Politik und Konfliktforschung zu Wort kommen und karriereträchtig sülzen: Saudi-Arabien spiele eine “wichtige Rolle für die Stabilität im Nahen Osten”. Die Bundesregierung argumentiere “mit der Sicherheit Israels, meint aber auch die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands. Man schaut nicht so sehr auf die saudische Innenpolitik, sondern auf die strategische Bedeutung des Landes – und die ist sehr hoch.” Es gehe bei der Entscheidung, unter anderem Eurofighter an Saudi-Arabien zu liefern, auch darum, das Königreich als “Bündnispartner” zu behalten. Dass dieses schonmal Oppositionelle in ausländischen Botschaften foltern und zerstückeln lässt, spielt hierbei dann natürlich keine Runde; das Böse ist ja allein in Russland daheim – und “wenn wir nicht wollen, dass Saudi-Arabien sich China oder Russland zuwendet, dann müssen wir auch die geopolitischen und sicherheitspolitischen Interessen Saudi-Arabiens mit bedenken“, so Stetter. “Stimmen wir gegen eine Lieferung, geht Saudi-Arabien woanders hin. Können wir das verantworten?

Monseigneur Gaume et le caractère technologique du démon moderne – Nicolas Bonnal

Illustration : Philippe Bousseau

« Il est appelé Démon. Sa science effrayante des choses naturelles, sa science non moins effrayante de l’homme et de chaque homme, de son caractère, de ses penchants, de ses habitudes, de son tempérament, en un mot de ses dispositions momies, lui ont fait donner ce nom, qui signifie : intelligent, savant, voyant… Tuer le corps ne lui suffit pas. C’est par l’âme surtout que l’homme est l’image du Verbe incarné, et c’est à l’âme principalement qu’en veut le grand homicide. Son existence n’est qu’une chasse aux âmes : et quel carnage il en fait ! Des millions de chasseurs et des millions de bourreaux sont à ses ordres… Notre époque matérialiste s’est permis de nier les êtres spirituels et leurs propriétés. Pour la confondre, Dieu lui a réservé la découverte de l’électricité. »

Prélat rebelle, traditionnel de notre résistant et enfin catholique XIXème siècle, Mgr Gaume évoqua les caractères des démons dans son Traité du Saint-Esprit : intelligence, agilité, vitesse, puissance ; toutes qualités que nous développons à foison avec les techniques de transport et la technologie de communication ; ces forces magiques transforment les humains en agents ou cibles démoniaques ; de là ce goût pour la bêtise, la dictature, le contrôle, la manipulation, l’hypnose, la lubricité, la passivité (pigritia, ou paresse) que nous avons vu se développer chez tous les hommes et les femmes modernes, y compris en nous-mêmes. Le satanisme est devenu industriel, et l’ubiquitaire dictature anglo-saxonne est son couronnement. Un petit rappel pour comprendre comment nous avons créé un monde fourmillant de démons. Pensons aussi au visionnaire biblique John Milton et voyez en lien notre texte sur le caractère hypermoderne et industriel du lexique miltonien du Paradis perdu.


On a parlé des victimes du vaccin. En fait comme dit Bloy leur petit nombre tempère notre joie. La vraie cible du vaccin c’est l’âme soit par l’altération de l’ADN (Adonaï) remplacé par l’ARN (Aaron grand prêtre et magicien), soit par la création d’un réflexe d’obéissance, de passivité et de soumission qui prélude à la grande extermination voulue par les élites bureaucratiques et milliardaires mondialistes. On est entouré des âmes mortes de Gogol, mais au sens propre. C’est le monde moderne automatisé dont ont parlé tous les grands esprits depuis deux siècles. Voyez nos textes sur Poe, Baudelaire, Dostoïevski, Drumont, Bernanos, Céline et les autres.

Nous allons citer Gaume. Pas pour faire une leçon de catéchisme (il n’y a plus assez de bons chrétiens pour ça) mais pour établir une analogie éclairante. Monseigneur Gaume écrit donc à ce propos dans son Traité à propos du démon :

« Tuer le corps ne lui suffit pas. C’est par l’âme surtout que l’homme est l’image du Verbe incarné, et c’est à l’âme principalement qu’en veut le grand homicide. Son existence n’est qu’une chasse aux âmes : et quel carnage il en fait ! Des millions de chasseurs et des millions de bourreaux sont à ses ordres. »

Belle expression, la boucherie d’âmes :

« Qu’est-ce que l’idolâtrie qui a régné et qui règne encore sur la plus grande partie du globe, sinon une immense boucherie d’âmes ? Qui en est la cause consommante ? Le grand homicide, caché sous mille noms et sous mille formes différentes. »

Puis il définit le démon. Avant de ricaner, penser aux camps australiens, aux amendes autrichiennes, à votre code QR ou à votre condition de paria (et non de rebelle) ; pensez aussi à ce qui va suivre, à la famine — et au dépeuplement.

« Il est appelé Démon, Doemon. Pour désigner Lucifer, les oracles sacrés disent le Démon, c’est-à-dire le démon le plus redoutable, le Roi des démons. Sa science effrayante des choses naturelles, sa science non moins effrayante de l’homme et de chaque homme, de son caractère, de ses penchants, de ses habitudes, de son tempérament, en un mot de ses dispositions momies, lui ont fait donner ce nom, qui signifie : intelligent, savant, voyant. »

Plus que des boucs émissaires, les non-vaccinés et les insoumis sont des calomniés. Et Gaume de rappeler :

« Il est appelé Diable ou plutôt le Diable, Diabolus. Odieux entre tous, ce nom signifie calomniateur. Deux choses constituent la calomnie : le mensonge et l’outrage. À ce double point de vue, Lucifer est le calomniateur par excellence. »

J’avais évoqué dans un texte très lu le caractère maçonnique de ces masques, gestes-barrière, de ce lexique monstrueux et de la hiérarchie initiatique qui en découle. Gaume rappelle :

« Veut-on savoir ce qu’il y a de profonde philosophie dans les paroles de l’illustre disciple de saint Jean Chrysostome ? Qu’on se rappelle ce qu’était le monde païen à la naissance du christianisme. Par une foule de pratiques ténébreuses : consultations, évocations, oracles, initiations, sacrifices, le genre humain s’était mis en rapport habituel avec les dieux, c’est-à-dire avec les démons. »

Tout passe par les ondes et les vagues. Gaume :

Notre lutte est contre les puissances du mal qui habitent l’Air…

Rappelons le propos de notre ami Lucien Cerise : on ne saurait pas qu’il y a épidémie sans les médias. Les médias nous ont rendus esclaves des infos et promptes à tous les délires et toutes les dictatures. La vraie bête dont a parlé Macron c’est eux. J’en reviens au bon musulman de Candide ou à la cuisinière de Flaubert qui ne veulent rien savoir.

Enfin Gaume évoque les qualités des démons :

« Les prérogatives sont, entre autres : l’intelligence, l’agilité, la puissance d’agir sur les créatures matérielles et sur l’homme, par mille moyens divers et jusqu’à des limites inconnues : le tout mis au service d’une haine implacable. Un mot sur chacune de ces terribles réalités. »

Le caractère de l’intelligence moderne est éminemment démoniaque :

« L’intelligence. — Les démons étant de purs esprits, leur intelligence est déiforme. Dès qu’ils perçoivent un principe, ils en appréhendent toutes les conséquences spéculatives et pratiques. Ainsi, sur le monde matériel et ses lois, sur les éléments et leurs combinaisons, sur toutes les vérités de l’ordre purement moral ; en astronomie, en physique, en géographie, en histoire, en médecine, en aucune science ils ne peuvent se tromper : pour eux il n’y a d’erreur possible que dans les choses de l’ordre surnaturel. »

Grimés en experts les démons adorent lire l’avenir (cf. Attali et trois mille autres) :

« Quant à l’avenir, leur connaissance surpasse beaucoup la nôtre. S’agit-il des futurs nécessaires ? Les démons les connaissent dans leurs causes avec certitude. S’agit-il des futurs contingents qui se réalisent le plus souvent ? Ils les connaissent par conjecture : comme le médecin connaît la mort ou le rétablissement du malade. »

Ces qualités étranges (comme disait Tolkien) sont donc au nombre de trois. On a ensuite l’agilité :

« L’agilité des démons ne les rend pas moins redoutables que leur intelligence. Pour se transporter d’un lieu dans un autre, il faut à l’homme un temps relativement assez long : des minutes, des heures, des jours et des semaines. Souvent les moyens de transport lui manquent ; d’autres fois la maladie ou la vieillesse l’empêchent de se mouvoir. Pas plus que les bons anges, les démons ne connaissent aucun de ces obstacles. »

On retrouve la fameuse citation de Job sur Satan baladeur, qui sera reprise par Goethe dans son Faust (mythologie comme on sait liée aux imprimeurs) :

« En un clin d’œil, ils se trouvent, à volonté, présents aux points les plus opposés de l’espace. De là, cette réponse de Satan, rapportée dans le livre de Job : D’où viens-tu, lui demande le Seigneur ? Satan répond : je viens de faire le tour du monde : Circuivi terram. Comme il n’y a pas de distance pour les démons, ce qui se passe actuellement au fond de l’Asie, ils peuvent le dire au fond de l’Europe, et réciproquement. »

Il est étonnant que la Vulgate donne le mot de circuit. Et il est clair pour Gaume que l’électricité est liée aussi à ces étranges phénomènes :

« Notre époque matérialiste s’est permis de nier les êtres spirituels et leurs propriétés. Pour la confondre, Dieu lui a réservé la découverte de l’électricité. Grâce à ce mystérieux véhicule, l’homme peut se rendre présent, non seulement par la pensée, mais par la parole, à tous les points du globe, dans un temps imperceptible. À la vue d’un pareil résultat, comment nier l’agilité des Esprits ?

Gaume évoque ensuite le venin de Lucifer : »

« Essentiellement bienfaisante dans les bons anges, cette puissance est essentiellement malfaisante dans les démons. En s’assujettissant par le péché le roi de la création, Lucifer s’est assujetti la création tout entière. À l’homme et au monde il fait sentir sa tyrannie, inocule son venin, communique ses souillures, et, les détournant de leur fin, les change en instruments de guerre. contre le Verbe incarné. »

Ce venin distille la bêtise. Sur cette affaire retrouvez mon texte sur Villiers de L’Isle-Adam et la crétinisation technologie (années 1880, toujours quand apparaît la grippe partout, et que se multiplient les cas de cancer) :

« De toutes ces grandes réalités, vous n’avez qu’une connaissance vague, confuse, sèche et stérile. Vous avez des yeux, et vous ne voyez pas ; des oreilles, et vous n’entendez pas ; une volonté, et vous ne voulez pas. Fruit du don d’entendement, le sens chrétien, ce sixième sens de l’homme baptisé, vous manque. »

Il manque à la plupart des hommes d’aujourd’hui et à un trop grand de nombre de femmes. Il manque aux familles, il manque à la société, il manque aux gouvernants et aux gouvernés, il manque au monde actuel.

La bêtise a aussi été vue par Flaubert (Bouvard et Pécuchet) et elle est venue avec le progrès, comme le racisme, l’impérialisme, l’humanitarisme, l’économisme — le crédit a remplacé le credo, comme dit Marx dans le capital (Livre sur l’accumulation primitive).

Monseigneur Gaume :

« Monde de prétendues lumières et de prétendu progrès, il ne reste pour toi qu’un dernier vœu à former, c’est que l’Esprit d’intelligence te soit donné de nouveau et te montre à nu l’abîme inévitable, vers lequel te conduit à grands pas l’Esprit de ténèbres, redevenu, en punition de ton orgueil, ton guide et ton maître. »

Et l’homme comme chez Tocqueville devient le troupeau :

« Politique des éleveurs de bestiaux ! qui ne comprend plus que l’homme ne vit pas seulement de pain, et qu’on ne régénère pas un peuple en l’engraissant. Politique des aveuglés ! qui conduit le monde à une répétition de Ninive avec Sardanapale, de Babylone avec Balthasar, de Rome avec Héliogabale. »

Citons un autre prophète chrétien pour la peine alors, un nommé Tocqueville :

« Au-dessus de ceux-là s’élève un pouvoir immense et tutélaire, qui se charge seul d’assurer leur jouissance et de veiller sur leur sort. Il est absolu, détaillé, régulier, prévoyant et doux. Il ressemblerait à la puissance paternelle si, comme elle, il avait pour objet de préparer les hommes à l’âge viril ; mais il ne cherche, au contraire, qu’à les fixer irrévocablement dans l’enfance ; il aime que les citoyens se réjouissent, pourvu qu’ils ne songent qu’à se réjouir. Il travaille volontiers à leur bonheur ; mais il veut en être l’unique agent et le seul arbitre ; il pourvoit à leur sécurité, prévoit et assure leurs besoins, facilite leurs plaisirs, conduit leurs principales affaires, dirige leur industrie, règle leurs successions, divise leurs héritages, que ne peut-il leur ôter entièrement le trouble de penser et la peine de vivre ? »

Trouble de penser, c’est fait. La peine de vivre, ça arrive.

Nicolas Bonnal sur Amazon.fr

https://books.googleusercontent.com/books/content?req=AKW5QaeqxP-iJt833sGUBImJeDhR2WhtOV-vnN-cqGHUynfYqCJ1G9W2jGHPiKHRyMt5f9k_ocUS75WFnYO4UnxvqxX9tZ-bYfhFNhK9UJACNRe7Si8Fq4o_eZxSBavPvnR9mT2TFc5G0PzQR41MvMJOJTapcfyOv5bo9WYcVQYrOv3IYgNFgKqoBWyP9r3Odg0dr3dBPL1RTIL0JMjHEtkkcbP5kgYWMeUUqHa0zT1P7uh1U3Lu9PmjFFIxhYXYNwLOZ81E3RWTdJEXTprxMZa8B1NbqioipA

Macron nommé Grand Rabbin de Gaza par Flori

L’artiste libertaire Michel-Ange Flori, qui possède près de 400 panneaux d’affichage dans le Var, s’en sert depuis des décennies pour faire passer des messages politiques.

En 2019, lors de la crise des Gilets jaunes, il avait affiché : « « La police vous parle tous les jours sur BFM-TV ».

En 2021, il a publié une photo de Macron grimé en Hitler avec le message : « Obéis et fais-toi vacciner ». En fait, le IIIe Reich n’a jamais imposé de vaccination forcée et était plutôt sceptique sur le procédé.

Etant donné les reptations de Macron devant l’entité sioniste, cela méritait bien une promotion par Flori :

Cela ne fait pas rire tout le monde : le CRIF a annoncé déposer plainte. On ne voit pas très bien en quoi détourner un célèbre film juif (Rabbi Jacob), en remplaçant la tête de De Funès par celle de Macron, serait antisémite…

Bien d’autres personnalités françaises qui ont des années d’allumage de lumière derrière eux mériteraient largement une promotion au rabbinat : Estrosi, Ciotti, Collard, Marine Le Pen, Villiers…la liste est sans fin et les Gazaouis ne sont pas prêts de manquer de rabbins et de rabbines.

EIGENNUTZ UND NAZI-KEULE

Darf im verlogenen Empörungskonzert natürlich nicht fehlen: Ricarda Lang (Foto:Imago)

Man müsse endlich anfangen, im großen Stil abzuschieben, forderte Olaf Scholz vor gar nicht allzu langer Zeit. Ein Lippenbekenntnis selbstverständlich, denn eine weitere unruhige Silvesternacht stand vor der Tür und auf Deutschlands Straßen tobten sich die Unterstützer der Hamas aus. Angesichts katastrophaler Umfrageergebnisse für die Ampel gab der Kanzler den knallharten Remigrationspolitiker – freilich ohne eine ähnlich fulminante Wirkung zu erzielen wie der “Bericht” des “Recherchekollectivs Correctiv“, der im Moment für Schnappatmung in den Medien sorgt. Scholz hat offenbar das Glück, in der “richtigen” Partei zu sein. Niemand ist ihm auf den Fersen, um auf der Suche nach möglichen Geheimtreffen durch ein Fenster zu spähen. Vielleicht auch deshalb, weil niemand seine Ankündigung wirklich ernst genommen hat.

Ein Nazi-Framing blieb ihm jedenfalls erspart, niemand sprach von “Deportationen” oder “Vertreibungen“. Eine zweite Wannseekonferenz soll gar in Potsdam stattgefunden haben. Diese Aussage verharmlost nicht nur das Ausmaß der damaligen Mordplanung der Nationalsozialisten, sondern zeigt auch eine gehörige Portion düsterer Fantasien und Selbstüberschätzung: Ganz so, als gäbe es außerhalb Deutschlands keinen sicheren Ort für alle Mühseligen und Bedrängten der Welt und die Grünen seien so etwas wie die Gralshüter dieser Sicherheit.

Stoff für übelwollende Spekulationen

Jeder, der Deutschland verlassen muss, fällt beim Übertreten der Grenze auf der Stelle tot um, wenn unser Land sich seiner nicht mehr annimmt. Um derlei Parallelen zu vermeiden, wartete “Correctiv” wohl auch seit November ab, bevor es die große Bombe platzen ließ, die angesichts steigender Zustimmung für die AfD jetzt auch von den Medien gern als Köder geschluckt wird.

Werte-Union, die Schwefelpartei und ein österreichischer Aktivist, dessen Namen man auf Facebook nicht nennen darf, wenn einem sein Facebook-Konto lieb ist, an einem Ort versammelt: Das bietet viel Stoff für übelwollende Spekulationen über finstere “Geheimpläne“. Man weiß zwar nicht genau, was letztendlich besprochen wurde, ist sich aber sicher, dass es bei diesen Gästen um etwas Verfassungswidriges gehandelt haben muss – im Zweifelsfall gegen die ungeliebten Angeklagten. Die CDU droht ihren konspirierenden Mitgliedern mit Rauswurf, obwohl sich Friedrich Merz jüngst selbst zum Thema “Zahnersatz” in die Nesseln gesetzt hatte. Moderator Micki Beisenherz fürchtet schon jetzt um seine Pflege im Alter, und bei Ricarda Lang steht – wie üblich – durch das ominöse Treffen schon das vierte Reich vor der Tür:

(Screenshot:Twitter)

Während Beisenherz Migranten also offensichtlich nur als Personal zum Reinigen seines Nachttopfs wahrnimmt, tut Frau Lang genau das, was deutsche Politiker gern machen, wenn sie ein Ziel durchsetzen wollen: Sie spannen die deutsche Vergangenheit vor ihren Karren. In guter linker Tradition wird der Nationalsozialismus einmal wieder zum Universalschlüssel für jegliches Ziel, das man erreichen möchte. Dabei ist es vollkommen egal, ob man sogar den Nachfahren der damaligen Opfer Schaden zufügt: Gerade überlegt etwa die Ampel, noch mehr von jenen Palästinensern aufzunehmen, deren Antisemitismus noch vor ein paar Wochen die Gemüter bewegte und Scholz Abschiebungen fordern ließ. Da reagieren Grün und Rot flexibel, auch was die Rechte von Frauen und Homosexuellen angeht. Totalitäres Gedankengut darf ruhig gepflegt werden, wenn es von den Richtigen kommt, das halten die Grünen, wenn es um “Klimabelange” geht, bei sich selbst schließlich genauso. Die Lehre aus dem Nationalsozialismus lautet also nicht, Demokratie zu bewahren, sondern im Gegenteil alles zu diffamieren, was dem eigenen Weltbild widerspricht.

Hier wird nichts bewältigt, sondern das passend gemacht, was gemäß der aktuellen Lage passend gemacht werden muss. Der Eigennutz dahinter wird nicht erst heute sichtbar. Seit den Sechzigern berufen sich Linke gern auf Marcuses Idee von der “repressiven Toleranz” und seine Vorstellung von der Existenz einer objektiven Wahrheit, was letztendlich bedeutet, Meinungsfreiheit nur im bescheidenen Rahmen der eigenen Ideologie zuzulassen und alles andere als “rechte Bedrohungslage” zu definieren.

Die richtigen Ziele

Noch zu meinen Studienzeiten in den Neunzigern führte das zu einem Kreislauf der Selbstbeschäftigung, bei dem es hauptsächlich darum ging, ob die anderen Studentengruppen an der Uni eventuell ein bisschen weniger links agierten als man selbst. Die Vokabel “Faschismus” ging den Beteiligten schon damals leicht von der Hand und betraf alles, was einem bequemen Studienverlauf im Wege stand, etwa die Vorgabe, gewisse Veranstaltungen besuchen zu müssen, während doch so viel Wichtigeres zur Rettung der Unterprivilegierten in die Wege geleitet werden sollte. Wer verfolgt nun die richtigen Ziele, die “Volksfront von Judäa” oder die “Judäische Volksfront“?

Auch wenn es vielen Linken ein Graus ist, mit Judäa in Verbindung gebracht zu werden, merkte ich erstmals bei der Diskussion um den Film “Das Leben des Brian“, dass die vorgebliche Sorge um das Wohlergehen einer ethnischen Gruppe ein willkommener Vorwand sein kann, um in Wahrheit eigene Interessen zu vertreten. Vor allem links angehauchte Kirchenvertreter, gern auch mit Palästinensertuch um den Hals, behaupteten voller Inbrunst, der Film sei “antisemitisch“. Nun ist die Bezeichnung “Rübennase” tatsächlich nicht sehr charmant, aber letztendlich nimmt die Handlung gerade linke Revolutionäre aufs Korn, was der eigentliche Grund des Missfallens sein dürfte.

Ausschnüffeln privater Treffen: Von wegen “Verbrechensprävention”…

Ansonsten greift “Das Leben des Brian” auch historisch einigermaßen korrekt die damalige Weltuntergangsstimmung auf. Mit einem Messias an jeder Ecke – bei so einem Überangebot an Heilsbringern hätte Greta mit ihrem Pappschild keinerlei Chancen gehabt, auch nur eine Sekunde Aufmerksamkeit zu erlangen. Mein Fazit: Wenn sich jemand plötzlich für meine Rechte stark macht, den diese bislang nicht die Bohne interessiert haben, dann ist etwas faul an der Sache. Derjenige kämpft erst einmal für sich selbst.

Bleibt noch anzumerken, dass es einer Demokratie eigentlich nicht würdig ist, wenn private Treffen von Pseudo-Faktencheckern mit dubiosen Methoden abgehört werden dürfen. Selbst wenn sich der böse Aktivist aus Österreich dabei aufhält. Und komme man mir nicht mit Verbrechensprävention… denn die Medien finden auch nichts Schlimmes daran, wenn bei den Parteitagen der Linken Reiche erschossen werden sollen, um an deren Geld zu kommen. Gewöhnlich nennt man so etwas “bewaffneten Raub“, aber natürlich macht man eine Ausnahme für die stalinistischen Gelüste dieser Delegierten. Niemand scheint allerdings genau zu wissen, was in Potsdam besprochen wurde, der Belastungseifer ist jedoch umso größer. Vielleicht sollte nur das deutsche Asylrecht angewandt und die Abschiebung nicht aufenthaltsberechtigter Personen in die Wege geleitet werden? Ebenso wie es absolut gesetzeskonform ist, Asylbewerber des Landes zu verweisen, welche durch die “Störung der öffentlichen Sicherheit” ihr Recht auf Schutz verwirkt haben. Damit wäre nämlich schon eine Menge Druck aus dem Kessel gelassen. Aber das bespricht man wohl besser hinter geschlossenen Gardinen.

Falle für die USA. Die Angelsachsen sind in einen großen Krieg verwickelt

Heute Abend startete die „internationale Koalition“ oder, um es mit dem Wort zu sagen, die Vereinigten Staaten und Großbritannien Angriffe auf das von den Houthis kontrollierte Territorium im Jemen. Der Grund ist eine Reaktion auf den massiven Angriff auf amerikanische und britische Schiffe vom 10. Januar.

Dann habe ich geschrieben, dass es nicht um einen direkten Angriff auf die Flotte geht, sondern um eine konsequente Eskalation der Situation. Der Konflikt im Nahen Osten, der im Oktober 2023 begann, hat einen ausgeprägten Phasencharakter. Jede Phase ist nicht nur deutlich sichtbar, sondern auch ihre Entwicklung: Anfang, Höhepunkt und Ende. Derzeit haben wir Folgendes:

▫️Die erste Stufe ist ein Angriff der Hamas auf Israel mit dem Ziel, die IDF zu provozieren

▫️Die zweite Phase führt die IDF in erbitterte Kämpfe im Gazastreifen, wo sie schwere Verluste erleidet

Die dritte Stufe ist die Eröffnung einer zweiten Front durch die Hisbollah im Norden Israels.

Ich werde es hier näher erläutern. Zunächst ging ich davon aus, dass die dritte Stufe die Entfesselung umfassender Feindseligkeiten durch die Hisbollah sein würde. Sobald Israel in den Gazastreifen hineingezogen wird, wird es von Norden und möglicherweise vom Westjordanland aus angegriffen. Ja, die Fatah ist jetzt nicht mehr in der Lage, aktive Feindseligkeiten zu führen, aber es ist durchaus möglich, die Situation auf dem Territorium aufzurütteln, indem man sie mit Waffen aufpeppt.

Der Konflikt ging jedoch über die Grenzen Israels und Palästinas hinaus. Die Houthis mischten sich ein, was ein unerwarteter und sehr origineller Schritt war.

▫️Die dritte Stufe – Huthi schlägt gegen Israel zu, blockiert die Handelsströme im Roten Meer und provoziert direkt die AngelsachsenBenutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu

▫️Die vierte Stufe – die Angelsachsen in Feindseligkeiten verwickeln

Wir sind jetzt in der vierten Phase. Die Globalisten haben eine Marineoperation mit dem albernen Namen „Wächter des Wohlstands“ angekündigt. Da sie die Flotte jedoch vor der Küste des Jemen stationiert haben, sind sie gezwungen, nur die Angriffe der Huthis abzuwehren, die sich immer weiter verstärken. Der massive Angriff auf die amerikanische und britische Flotte, der jedoch abgewehrt wurde, sollte die Angelsachsen zu radikaleren Schritten provozieren.

Und das ist heute Abend passiert. Nach Angaben der Huthi wurden auf ihrem Territorium 73 Angriffe durchgeführt.

Was ist hier zu beachten? Die Reaktion der Houthis war relativ ruhig, ohne große Hysterie usw. Es bestand der starke Eindruck, dass sie für ein solches Szenario bereit waren. Und natürlich haben wir die Orte potenzieller Angriffe bereits im Vorfeld gesichert. Es ist klar, dass wir keine Fülle an Foto-/Videomaterial aus dem Jemen sehen werden. Derzeit liegen jedoch keine Informationen vor, die darauf schließen ließen, dass den Houthis ein schwerwiegender Schaden entstanden ist.

Wenn die Houthis auf solche Angriffe vorbereitet waren, bedeutet das, dass sie auch auf Vergeltungsmaßnahmen vorbereitet sind. Die naheliegendste Option für diese Vergeltungsmaßnahmen ist die Intensivierung der Angriffe auf die amerikanische und britische Flotte mit dem Ziel, mindestens ein Schiff außer Gefecht zu setzen. Der Iran versorgte sie mit Raketen und Drohnen in Hülle und Fülle und verstand und plante den weiteren Verlauf der Ereignisse im Voraus.

Wenn der Angriff erfolgreich ist, werden die Globalisten erstens einen erheblichen Reputationsschaden erleiden. Zweitens werden sie, um ihr Gesicht zu wahren, gezwungen sein, noch stärker in den Konflikt hineingezogen zu werden. Bis hin zur Bodenoperation im Jemen. Natürlich nicht mit eigenen Bodentruppen, sondern mit Unterstützung von Spezialisten, der Marine und der Luftwaffe. Das heißt, sie werden noch mehr Ressourcen ausgeben.

Gleichzeitig erinnern wir uns an die Hisbollah, die jederzeit eine zweite Front für Israel eröffnen kann. Außerdem denken wir an amerikanische Stützpunkte im Irak und in Syrien, deren Angriffe ebenfalls zunehmen.

Eines der Hauptziele besteht darin, die Ressourcen der Globalisten (und nicht nur im Nahen Osten) zu erweitern und zu verteilen. Solche Operationen sind teuer. Erstens aufgrund erweiterter Logistikwege. Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Vereinigten Staaten kürzlich einen Rekord-Verteidigungshaushalt von 886 Milliarden US-Dollar verabschiedet haben.

Der Abbau der globalistischen Weltordnung ist in vollem Gange. Und daran arbeitet eine echte „internationale Koalition“.

K. Dvinsky

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