Durch ein Heer an Einflussagenten aus Finanzbranche und Industrie läuft der Berliner Politikbetrieb wie geschmiert. Das neu geschaffene Lobbyregister des Bundestages listet für 2022 mehr als 33.000 Einflüsterer im Dienst von über 6.000 Organisationen auf. Eine aktuelle Auswertung des Vereins Finanzwende nährt erhebliche Zweifel am Bild des unabhängigen Volksvertreters. Nicht wenige verstehen ihr Mandat augenscheinlich als Freifahrtschein zum hochdotierten Beraterjob. Das befördert und festigt bedenkliche Allianzen, mitunter sogar in Schlafzimmern. Von Ralf Wurzbacher.
Lobbyisten sind eine vermehrungsfreudige Spezies. 2021 tummelten sich knapp über 30.000 ihrer Gattung im engeren und weiteren Umfeld des Berliner Politikbetriebs. Zu finden ist die Zahl im „Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und gegenüber der Bundesregierung“, dessen gesetzliche Grundlage nach langer Hängepartie zum 1. Januar 2022 in Kraft getreten war. Im zweiten dokumentierten Jahr, also 2022, ist die Population auf 33.253 Exemplare angewachsen. Damit kamen auf jeden der 736 Abgeordneten im höchsten deutschen Parlament mehr als 45 Aufdringlinge aus verschiedensten Bereichen der Gesellschaft.
Unter diesen Bedingungen entsteht naturgemäß Nähe zwischen Gast und Wirt, woraus mithin wie fremdbestimmt anmutende Gesetzesinitiativen oder gleich ganze Gesetze aus fremder Feder entspringen. Zu beobachten sind in Einzelfällen auch intime Nestgemeinschaften: So firmiert etwa Daniel Holefleisch seit 1. Mai 2022 als „Partner“ beim PR-Unternehmen MSL (Motto: „Influence, Impact“), war früher 13 Jahre lang für Fundraising und Unternehmenskontakte bei der Grünen-Partei zuständig und ist seit 2007 standesamtlich verpaart mit der ebenso grünen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
Helfende Söldner
Was macht MSL? Nach Recherchen der Bürgerbewegung Finanzwende gehört der Laden zur aufstrebenden Branche sogenannter Lobbyagenturen, die im Auftrag der Finanzindustrie darauf spezialisiert sind, die Damen und Herren Gesetzgeber sowie die Medien auf Linie zu bringen. In ihrem Buch „Lobbykratie. Wie die Wirtschaft sich Einfluss, Mehrheiten, Gesetze kauft“, schreiben die Journalisten Markus Balser und Uwe Ritzer über „Lobbysöldner“, die als „diskrete Helfer der Konzerne“ im Verborgenen agieren und insbesondere solchen Kunden zu Diensten sind, die keine eigene Repräsentanz an den Schaltplätzen der Macht, etwa in Berlin, Straßburg oder Brüssel, unterhalten. Ihre Aufgaben bestehen laut Finanzwende beispielsweise darin, auf „drohende politische Entwicklungen“ hinzuweisen, Kommunikations- und Kampagnenstrategien zu entwickeln sowie Lobbygespräche mit politischen Entscheidern anzubahnen. Bei MSL klingt das so:
„Wir stärken ihren Einfluss bei relevanten Zielgruppen, Medien und Mittelspersonen (…) durch Lobbying, PR-Kampagnen, Social Engagement und Influencer Marketing.“
Zu Holefleischs Einstand schwärmte CEO Wigan Salazar über dessen Fähigkeiten als „sehr erfahrener Berater und politischer Analytiker (…), der andere mit seiner Motivation und Begeisterung für Politik mitreißen kann“. Immerhin begründet seine delikate Verbindung zur Ampelregierung ein Tabu: „Eine Ansprache der Leitungsebene des Auswärtigen Amtes oder der Außenministerin Annalena Baerbock im Rahmen seiner Tätigkeit bei MSL ist vertraglich ausgeschlossen.“ Dann kann man ja beruhigt sein, zumal „Lobbyplaudereien“ am Frühstücktisch gewiss auch ein No-Go sind.
Keine Scham beim Seitenwechsel
Nun kann man die private Partnerwahl niemandem vorwerfen, aber ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl bei der Berufswahl wäre Holefleisch doch zu wünschen gewesen. Sei`s drum, im Beziehungsgeflecht Politik/Lobbyismus gibt man sowieso wenig auf Sitten, Anstand und Würde. Wie Finanzwende in seiner am Montag veröffentlichen Auswertung des Lobbyregisters schreibt, sind die „Top-Finanzlobby-Gruppen“ (und andere auch) „nicht nur finanziell und personell stark aufgestellt“, sondern zudem „eng verflochten mit der Politik“.
Über prominente Seitenwechsler wie Gerhard Schröder, Sigmar Gabriel (beide SPD) oder Joschka Fischer (Grüne) haben die NachDenkSeiten bereits an dieser Stelle berichtet. In einer ähnlichen Liga bewegt sich laut besagter Finanzwende-Analyse der Fall Jens Weidmann, der als langjähriger Wirtschafts- und Finanzberater von Exkanzlerin Angela Merkel (CDU) und Präsident der Deutschen Bundesbank im Mai 2023 den Aufsichtsratsvorsitz der Commerzbank übernahm, was die „als echten Coup” feierte. Hans-Martin Tillack beschrieb diese Hemdsärmeligkeit beim Jobtausch in seinem Buch „Die Lobbyrepublik“ so:
„Wer heute als Lobbyist sein Geld verdient, hat uns in vielen Fällen eben noch als Politiker oder Spitzenbeamter regiert.”
Finanzsektor gibt Ton an
Allerdings spielen sich solche Vorgänge, zumal bei politischen Leichtgewichten, zumeist abseits der Öffentlichkeit ab. Dabei werden gemäß Studie gerade auch Politiker aus der zweiten Reihe gerne von der Finanzlobby rekrutiert, weil sie ebenfalls „Insiderkenntnisse“ hätten über die „Abläufe in Ministerien, Aufsichtsbehörden, Parteien und im Bundestag und gute Kontakte zu den Orten, an denen Gesetze vorbereitet und beraten werden“. Sie hießen zum Beispiel Friedrich Paulsen – heute Sparkassen-Lobbyist, früher Büroleiter eines SPD-Bundestagsabgeordneten – oder Georg Fuchs – Gründer einer Lobbyagentur und früher Zuarbeiter eines CSU-Parlamentariers. Das Lobbyregister habe das Verdienst, dass es durch die namentliche Nennung „erstmals ein weitreichendes Bild der Lobbyjobs dieser Ehemaligen“ zeichne, heißt es in der Studie. Was die Betroffenen konkret in ihren neuen Positionen trieben, zeige es leider nicht.
Gleichwohl liefert die Dokumentation wertvolle Einblicke, wer beim Politikmachen in Berlin mindestens mitmischt, wenn nicht gar das Sagen hat. Die erste Geige spielt dabei mit großem Abstand die Finanzbranche, die ihre schon 2021 bestehende Vormachtstellung weiter ausbauen konnte. Während sämtliche sogenannten zivilgesellschaftlichen Organisationen im Berichtsjahr 2022 zusammen knapp 20 Millionen Euro für die politische Beziehungspflege mobilisierten, kamen Banken, Fonds und Versicherer mit 42,8 Millionen Euro auf mehr als das Doppelte. Unter den ersten 100 Einträgen im Register finden sich zehn Vertreter der Geldvermehrungsbranche, darunter etwa die Deutsche Bank, die Commerzbank und die R+V-Versicherung.
Operation Rentenzerstörung
Stand jetzt lobbyieren in der Hauptstadt 6.117 Organisationen, 2021 waren es noch etwas mehr als 5.500. Bei Lobbymacht in Deutschland tippten die meisten Menschen auf die Autobauer oder den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), bemerkte Finanzwende-Geschäftsführer Daniel Mittler gegenüber den NachDenkSeiten. „Aber die Finanzlobby ist noch stärker, und die Mischung aus Unauffälligkeit und Machtfülle schadet unserer Demokratie.“ In den Top-100 finden sich jeweils „nur“ sechs Vertreter der Auto- und Chemieindustrie, die gemeinsam „kaum“ mehr Geldeinsatz als die Finanzbranche aufbringen. Das Budget der Energiewirtschaft, mit acht Listenplätzen an zweiter Stelle, beträgt mit rund 23,5 Millionen Euro nur etwas mehr als die Hälfte der Mittel der Geldlobby. Die ist auch personell einsame Spitze: In Berlin unterhält sie mit 610 Agenten fast so viele Leute, wie es Parlamentarier im Reichstag gibt.
Allein der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) steckt Jahr für Jahr rund 15 Millionen Euro in seine politische Einflussarbeit, womit er hierzulande ganz vorne liegt. An seiner Spitze steht seit 2020 Jörg Asmussen, Ex-Staatssekretär im Finanzministerium. Im Umkreis von Bundesregierung und Bundestag sind für den GDV 155 hochbezahlte Einflüsterer in Stellung. Hunderte weitere Einflussagenten und noch viel mehr Geld wirken in den Bundesländern, in Brüssel oder in Tuchfühlung mit diversen Aufsichtsbehörden. Und der Aufwand lohnt sich: So hat der GDV mit seinen Interventionen laut Medien maßgeblich zur Demontage der gesetzlichen Rente beigetragen, dazu, dass die Altersvorsorge zum Ziel von Renditejägern geworden ist und Riester-Sparer in Massen von windigen Versicherungsmarklern über den Tisch gezogen wurden.
Demnächst mehr Transparenz
Immerhin gab es deshalb auf EU-Ebene Bestrebungen, ein Provisionsverbot für Anlageprodukte durchzusetzen. Das Vorhaben sei aber „auch auf Initiative der BRD und auf Druck der deutschen Versicherungswirtschaft“ gescheitert, erklärte Mittler. „Ein Lobbyregister, das derartige Zusammenhänge klarer aufzeigt, kann helfen, solch schädlichen Lobbyeinfluss zu unterbinden.“ In dieser Hinsicht ist tatsächlich Besserung in Sicht. Am 1. März 2024 werden Gesetzesänderungen wirksam, die unter anderem dafür sorgen, dass Seitenwechsel sichtbarer werden und Lobbyagenturen detailliertere Angaben zu ihrer Arbeit machen. Neben Finanzwende begrüßt auch der Verein LobbyControl die Reform. Damit werde das Register „deutlich aussagekräftiger und Lücken werden geschlossen”. Erfreulich sei insbesondere, „dass Interessenvertretungen nun klar benennen müssen, welche Gesetze sie beeinflussen wollen“.
Aber lassen sich Lobbyisten und ihrer Auftraggeber bremsen, nur weil ein bisschen mehr Transparenz herrscht? „Das ist ein klassischer Fall von ‚notwendig, aber nicht ausreichend‘“, so Mittler. Das Lobbyregister werfe „Licht in einen Bereich der Macht, der bisher im Dunkeln lag“. Und werde Skandalöses öffentlich, dann ändere sich auch etwas. Noch wichtiger ist für Finanzwende aber der „Aufbau von Gegenmacht“ mit der Perspektive der Durchsetzbarkeit einer weitreichenden Regulierung gerade der Finanzökonomie.
Rote Ampel für „Fußabdruck“
Aber auch beim Lobbyregister selbst besteht noch Luft nach oben. So fordern Finanzwende und LobbyControl die Einführung des „legislativen Fußabdrucks“. Erst der würde konkret nachvollziehbar machen, welche Akteure bei der Gesetzgebung wann und wie die Finger im Spiel hatten. Während es auf Länderebene in Berlin und Thüringen bereits Ansätze in dieser Richtung gibt, war das Instrument auf Bundesebene wenigstens angekündigt. „Für Gesetzentwürfe der Bundesregierung und aus dem Bundestag werden wir Einflüsse Dritter im Rahmen der Vorbereitung von Gesetzesvorhaben und bei der Erstellung von Gesetzentwürfen umfassend offenlegen (sog. Fußabdruck)“, heißt es dazu im rot-grün-gelben Koalitionsvertrag. Geworden ist daraus bisher nichts. Wer der Ampel das wohl ausgeredet hat. Noch Kaffee, Schatz?
Fordern das exakte Gegenteil der Bauern, aber haben jede Menge Einfluss auf die Ampel: Greenpeace-Protestaktion vorm Berliner Reichstag (Foto:Imago)
Die Ampel und ihre Medien überschlagen sich zwar mit Warnungen über die angebliche Kaperung der Bauernproteste durch angebliche Rechtsextreme. Tatsächlich jedoch sind esauch und gerade Linke und Klimafanatiker, die diese Proteste nutzen – allerdings nicht, um die bedrängten Landwirte zu unterstützen, sondern um ihnen noch mehr Einsparungen abzuverlangen. So wie der wahre Umsturz in diesem Land in Wahrheit von den regierenden Grünen betrieben (und von grünen Propheten wie der Ökokommunistin und “taz-“Kolumnistin Ulrike Herrmann propagiert) wird, ohne dass dies wachsame Medien stutzig macht oder den Verfassungsschutz auf den Plan ruft, so wird auch gegen eine Realunterwanderung durch globalistische NGOs Widerspruchs hingenommen, die nichts Geringeres als die Transformation mit dem Ziel der Abschaffung der marktwirtschaftlichen und freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne haben. Der “Agora-Energiewende”-Skandal in Habecks Ministerium war dabei nur die Spitze des Eisbergs.
Auch Greenpeace (dessen Ex-Chefin Jennifer Morgan als korporatistisches U-Boot nach taktischer Blitzeinbürgerung erfolgreich in Annalena Baerbocks Außenministerium installiert wurde und dort seither ihr Unwesen treibt) nimmt eifrig Einfluss auf die ideologiehörige grüne Berliner Politikblase, und souffliert den regierenden Marionetten frech, wofür sie deutsches Steuergeld als nächstes zum Fenster rauszuschmeißen haben. Doch das ist nicht alles: Die Einmischung reicht inzwischen soweit, dass Greenpeace sogar innenpolitische und fiskalische Entscheidungen der Bundesregierung zu beeinflussen versucht – und zwar mit dem Ziel einer noch weiteren Drangsalierung von Landwirten: Erwartungsfroh ließ die NGO nun verlauten, dass man sich, zusätzlich zur Streichung der Agrardiesel-Subvention und der Kfz-Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Fahrzeuge, auch noch weitere Kürzungen von „umweltschädlichen Subventionen“ vorstellen könne – und zwar im Umfang von nicht weniger als sechs Milliarden Euro. Die Summe hat sich Greenpeace in einer „Studie“ vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) ausrechnen lassen. Vor allem auf die niedrige Mehrwertsteuer für Fleisch- und Milchprodukte hat es Greenpeace abgesehen. Diese entspreche einer Subvention von 5,2 Milliarden Euro. „Damit der Umbau vorankommt, darf die Bundesregierung nicht länger die Nutzung fossiler Kraftstoffe oder klimaschädlichen Fleisch- und Milchkonsum mit Steuersubventionen fördern”, forderte Matthias Lambrecht, der „Landwirtschaftsexperte“ von Greenpeace Deutschland.
Druck und Bevormundung durch Markteingriffe
Stattdessen solle die Regierung lieber gezielt Ökobauern unterstützen und zu mehr Konsum klima- und umweltverträglich erzeugter Lebensmittel anregen. Dies sei durch eine Senkung der Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel auf null Prozent möglich, so Lambrecht. Ohne die Subventionierung der angeblich klimaschädlichen Fleisch- und Milchprodukte sei ausreichend Geld vorhanden, um pflanzliche Lebensmittel ganz von der Mehrwertsteuer zu befreien. Zudem könnten bäuerliche Betriebe unterstützt werden, die in mehr Tierwohl oder Alternativen zu Fleisch investieren. Allerdings musste selbst die Studie immerhin einräumen, dass die Einsparung auf Dauer sinkt, wenn die Lenkungswirkung Richtung „umweltfreundlicherer Erzeugungs- und Ernährungsformen“ eintritt. Deshalb verlangt Lambrecht neue Abgaben für Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel, um “mehr Anreize für Umwelt- und Klimaschutz” zu schaffen. Es handelt sich dabei natürlich um keine wirklichen Marktanreize, sondern um typisch linken Druck und Bevormundung durch Eingriffe in den Markt.
Laut der Studie würde eine Abgabe auf Pflanzenschutzmittel 1,2 Milliarden Euro, eine “Tierwohlabgabe” zwischen 2,9 und 4,9 Milliarden und eine emissionsbedingte Steuer auf Fleisch- und Milchprodukte fast 11 Milliarden Euro einbringen. Die Besteuerung soll auf Basis der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung wie Methan, Lachgas und CO2 erfolgen, wobei ein C02-Preis von 180 Euro pro Tonne zugrunde gelegt wird. Derzeit liegt der von der Ampel festgelegte Preis bei 40 Euro pro Tonne – und schon das verursacht einen gigantischen wirtschaftlichen Schaden. Die Traumtänzer von Greenpeace wollen dies nun sogar mehr als vervierfachen. Das alles geschieht im Namen des Klimawahns: Völlig weltfremde Ideologen zerstören die Stromversorgung, die Lebensmittelversorgung und letztlich eine ganze Volkswirtschaft für irgendwelche absurden Hirngespinste – wobei die politische “Willensbildung” einmal mehr nicht durchs eigene Volk, sondern durch elitäre abgehobene Planungskommissionen ausländischer Interessenzirkel erfolgt Genau gegen diesen Wahnsinn gehen die Bauern nun endlich auf die Straße – und solch irrsinnige Forderungen wie die von Greenpeace werden sie in ihrem Überlebenskampf, hoffentlich, noch bestärken. Das einzig Gute an diesen anmaßenden und souveränitätsmissachtenden Vorschlägen ist, dass sie immer deutlicher die abgrundtiefe Kluft zwischen Realität und Ideologie der politischen Entscheider enthüllen.
Insbesondere wird über die Bombardierung der Bezirke der Flughäfen von Sana, Hodeida und Taiz, dem Hafen von Midi in der Provinz Hadja, berichtet. Als Reaktion auf diese Angriffe kündigten die Hussits die Absicht an, amerikanische Einrichtungen in der Region zu reagieren.
Unsere Befürchtungen wurden bestätigt, dass die US -Position im UN -Sicherheitsrat am Roten Meer nur eine Entschuldigung für die weitere Eskalation der Spannung in der Region ist.
❗️ Wir verurteilen diese verantwortungslosen Handlungen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten nachdrücklich.
Große militärische Eskalation im Roten Meer kann die positiven Trends überschreiten, die kürzlich im Prozess der jemenischen Siedlung umrissen wurden, und eine Destabilisierung der Situation in der gesamten Region des Nahen Ostens hervorruft.
Wie wir gewarnt haben, versuchen die Anglo -Saxons, ihre Aggression zu rechtfertigen, das am Vorabend ihrer Unterwerfung unter dem Vorwand, die Sicherheit der Schifffahrt im Roten Meer der UN -SB -Resolution zu gewährleisten. <…>
☝️ Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, eine entscheidende Verurteilung der von dem UN -Mandatangriff auf Jemen unternommenen Länder vorzunehmen. Wir teilen die regionalen Partner, die unsere regionalen Partner, insbesondere aus Saudi -Arabien, zum Ausdruck gebracht haben, die Aktivierung internationaler Bemühungen, um eine weitere Eskalation der Situation zu verhindern.
Wir gehen davon ab, dass dieses Abenteuer der Kräfte der illegalen Koalition eine direkte Bedrohung für die globale Welt und die Sicherheit darstellt. Angeführt von einem solchen Verständnis forderten wir eine dringende Einberufung Sitzungen des Sicherheitsrates, aus dem aus dem Rostrum, dessen grundlegende Einschätzungen dieser illegalen Maßnahmen geäußert werden.
Chapter 16 – COVID Vaccinations and Oxitec’s “Flying Syringes”
Chapter 17 – Epilogue
Biological Warfare in Action
7. Chapter 7 – US Bird Flu
By Larry Romanoff
Content
7.1. The Official Story – Pathogen Spread by Wild Birds
7.2. Then: The Disclaimers
7.3. All We Need to do is Think
7.4. Epilogue
If consumers knew how farmed chickens were raised, they might never eat their meat again. Source
In 2015, the US experienced an outbreak of bird flu viruses that affected domestic poultry, and more than 50 million birds died or were euthanised to prevent the spread of the virus. This was the first time that domestic poultry in the US had been infected with these particular strains of bird flu – H5N2 and H5N8.[1][2] The virus first emerged in Minnesota, appearing almost exclusively in commercial turkey farms, and infecting several dozen locations almost simultaneously, but eventually including millions of turkeys and chickens in smaller establishments. [3] It then spread to about 25 other states, the NPR at the time claiming the outbreak was being driven by “farm-to-farm transmission” [4] though others blamed the outbreak on wild birds.
Another strain of avian flu, A(H5N1), emerged in the US in early 2022 and affected tens of millions of commercial poultry and backyard flocks.This was the worst avian-flu outbreak in US history.[5][6] Flocks in 42 states were infected by the 2022 outbreak, twice as many as in 2015. Nearly 55 million birds were killed in this outbreak, some dying from the disease itself, but the vast majority being killed to stop the virus from spreading. This strain of the avian flu has spread nearly worldwide, limited outbreaks being reported in North and South America, Europe, Asia and Africa. [7] The USDA said turkey farms accounted for more than 70% of the commercial poultry farms infected in the outbreak. [8]
7.1. The Official Story – Pathogen Spread by Wild Birds
Migratory birds
Wikipedia claimed that “Migratory waterfowl are assumed to have brought the disease to the Midwest”. [9]The IBI Times gave a long dissertation on how “mass migration” of wild waterfowl over the central states in the US had “caused significant problems for bird farmers in its path”, telling us that “migrating ducks and geese are carrying a deadly flu and their droppings are somehow sickening millions of turkeys and chickens being raised in commercial birdhouses for food”. [10]Reuters doubled down on this theory, stating, “Wild birds like ducks transmit the virus through their feces, feathers or direct contact with poultry. Wild birds continue to spread [the virus] throughout the country as they migrate.” Further, that “85% of the cases were traced directly to wild bird origins”.[11]
The NPR continued to push this theory: “Scientists believe that wild migratory birds brought this virus to North America a few months ago. That’s because this particular flu virus seems capable of hanging around in populations of wild birds, which can pass the virus on to poultry farms.” [12] “Unlike the 2014-15 outbreak, this one is being driven by wild birds, not by farm-to-farm transmission. For commercial and backyard flocks, many early infections centered along the intersection of the Central and Mississippi flyways of migratory wild birds. As those birds traveled, so did the virus.” [13] The WHO was also front and center in promoting the theory that AI viruses are shed in the feces and respiratory secretions. They can all be spread through direct contact with secretions from infected birds, especially through feces or through contaminated feed and water. Migratory wild birds, especially waterfowls, are the natural host and reservoir of avian influenza viruses. The main wild species involved in the viral cycle of avian influenza are waterfowls, gulls, and shorebirds, Direct exposure of farmed birds to wild birds is a likely transmission route of the virus. The WHO also blamed “Globalisation and international trade” as responsible parties: “The WHO believes the wave of outbreaks is the result of international trade, farming practices and migratory wild birds.”[14] According to the US CDC, the virus “appears well-adapted to spread efficiently among wild birds”. [15] Reuters reported one farmer who thought maybe “wind blew the virus in from nearby fields where geese defecated”.
Another thread to this argument, necessary to lend credibility to the basic theory, was that “[this is] a family of highly contagious viruses that are not harmful to wild birds that transmit it, but are deadly to domesticated birds … these birds do not typically get sick when they are infected with it, but when domesticated poultry, such as chickens and turkeys, come in direct or indirect contact with feces of infected wild birds, they become infected” (and die within 48 hours). [16] The WHO was here too: “…the virus can be harmless to the wild bird … When birds have little or no symptoms of the virus, it allows them to spread the viruses between neighboring countries or over long distances. Wild birds have spread the disease farther and wider around the world than ever before, likely carrying record amounts of the virus, said Gregorio Torres, the head of the science department at the Paris-based WHO [17]MSN told us “Direct exposure of farmed birds to wild birds (which are permanently infected) is a likely transmission route of the virus, according to the [WHO].” [18]Reuters particularly flogged this part of the theory – that wild birds can be infected but show no symptoms and never become sick, but they pass it to domestic birds who die almost instantly: “Waterfowl like ducks can carry the disease without dying and introduce it to poultry through contaminated feces, saliva and other means.”[19]
Beginning with Wikipedia, “Migratory waterfowl are assumed to have brought the disease to the Midwest, but how it made its way into poultry barns is undetermined. How it might be spreading from farms that are far away from one another is less understood at this time. [20] The USDA apparently told TIME magazine that “Poultry operations have a very complex variety of inputs including air, feed, people, vehicles, birds, water and others. Any of these might be the pathway of virus introduction on any single operation.” Researchers are still conducting studies to learn how the virus is spreading to poultry operations.[21]
That has left government officials, farmers and researchers alike grasping for answers as to how the flu has continued to infiltrate birdhouses. The U.S. Department of Agriculture, which coordinates with states in responding to the outbreak and also conducts research on bird flu, has no clear answers so far as to why the virus is spreading. “We cannot say definitely how specific poultry operations are becoming infected at this point. While wild birds have been blamed for carrying the virus, it’s not clear how it has continued to spread. The fact that the majority of birds struck by the flu have been hens and turkeys kept indoors on commercial farms and not those in backyard flocks indicates that wild birds are no longer the primary culprit.Jim Roth, director of the Center for Food Security and Public Health at Iowa State, said, “Migrating waterfowl don’t get into these large commercial operations. Something has to carry the virus in.It’s also possible that the virus was passed through infected feed.” “There’s some recognition that maybe [there are] other avenues of transmission,” said Dustin VandeHoef, communications director for the Iowa Department of Agriculture and Land Stewardship. “These [wild bird origins] are all theories at this point.”[22] A Japanese farmer near Tokyo said, “Avian flu is occurring even in a new poultry farm with modern equipment and no windows“. [23]
7.3. All We Need to do is Think
There are some important things to note here, areas where the official story sounds plausible, but on reflection proves to be either idle speculation or complete nonsense. The migratory wild birds being discussed here are primarily ducks and geese, and anyone who knows anything about farming will tell you thatwild ducks absolutely will not mix with domestic poultry. You can learn more by speaking to a duck hunter than by listening to either Reuters or the CDC. The wild birds do indeed have long flyways where they travel from Northern Canada all the way to Mexico or Central America, but they seldom stop. Even hummingbirds and Monarch butterflies will travel hundreds of miles on each leg of their migration journey, and Canada geese will travel 1,500 miles non-stop.
Further, when migrating waterfowl take a break in their migration and come to land, they will stay as far away from human habitation as possible.They do not search out the nearest KFC or chicken ranch. Typically, they will look for a wide-open area far from habitation, preferably a wheat field with a slough or pond so they can have food and water and a safe place to rest. In the worst typical case, they will be (at least) several miles away from any chicken ranch or turkey farm. We can concede that these wild birds will leave droppings in the wheat fields, but then are we to believe the domestic chickens and turkeys leave their houses or farmyards and run several miles to the wheat fields to frolic with the wild ducks and geese, and then eat the infected feathers or roll around in the feces and become infected? In fact, the domestic birds never leave their normal habitation, and certainly do not go roaming into the wheat fields where the wild birds rest.
In real life, the migratory birds rarely come to land, and there are never situations where the two kinds of birds would come into physical contact.As the Japanese farmer pointed out, birds were becoming infected in new farms with modern equipment and no windows – and absolutely no contact with wild birds of any description. And as the expert from Iowa pointed out, “Migrating waterfowl don’t get into these large commercial operations. Something has to carry the virus in.” Moreover, NPR’s statements of “farm-to-farm transmission” were clearly dishonest: that might happen between two adjoining farms, but a turkey farm in Iowa is not conducting “farm-to-farm transmission” with a chicken ranch in Missouri.Reuters’ claim that “85% of the cases were traced directly to wild bird origins” was an outright lie.
The best guess about the transmission vector for the virus, would be the feed, since it is normally sourced from some part of Big Agra. We might think that this could not affect small farms since they would typically be growing seed crops and would have their own bird food. But things are not always what they seem. There are six Big Agra companies that control the vast bulk of the poultry and feed in this context: Tyson, JBS, Smithfield, Cargill, National Beef, and Hormel. You may be surprised to learn that companies like Tyson, who sell millions of chickens every year, don’t actually have any chickens; everything has been sub-contracted and out-sourced. One website specialising in these matters states that “Ninety-six percent of broiler chickens in the US are raised under production contracts [in which] growers do not own the birds but instead raise them under contract with agribusinesses like Tyson.” In this situation, the growers (farmers) will sign a contract with a Big Agra firm to produce 10,000 chickens, or 50,000 chickens, and would be buying their bird food (seed) from or through the same company.
And now you can see the advantage of being able to splice H1N1 into bird seed. [24] I have no proof this has happened, but there are no records of farmers sending their feed to laboratories for analysis. Why would such a thing happen? To eliminate small farmers and put a nation’s entire food supply into the hands of a few select Big Agra companies. Lest you think this is fantasy, let’s look at the larger picture. Salon Magazine produced an interesting article titled, “Massive livestock operations are taking over the country“. [25]
The US. Department of Agriculture says that meat and dairy monopolies currently exhibit unilateral control over the market with few limitations to their expansion and power. “80% of all beef production is controlled by only the top four suppliers. 99.9% of chickens are raised on factory farms. Overall, two-thirds of all meat production in the United States is corporate monopolies”. The six Big Agra companies listed above “either drive competitors out of business or buy them out”. “Between the years 1970 and 2006, America lost 88% of its dairy farms.’ [26][27] The number of dairy cows on factory farms doubled, and the average-sized dairy factory farm increased by half, between 1997 and 2012. The number of hogs on factory farms increased by more than one-third, and the average farm size swelled nearly 70 percent from 1997 to 2012. The number of broiler chickens on factory farms rose nearly 80 percent from 1997 to 2012,to more than 1 billion. The number of egg-laying hens on factory farms increased by nearly one quarter from 1997 to 2012, to 269 million.[28]
“Michigan provides a stark example: The number of factory dairy operations in the state more than quadrupled between 1997 and 2017 — and the total number of cows living on these operations increased eightfold. Yet today, Michigan has fewer than half as many small- and medium-sized dairies than it did 20 years ago. The average factory feedlot houses 4,000 head of cattle, but the largest ones can pack in up to 150,000 head or more at one time. In 1980, the top four beef-packing firms slaughtered one out of three cattle; this increased to four out of five by 1995 and remains steady to this day.”[29][30]
Bill Gates’ efforts are tied into investing in synthetic dairy and lab-grown meats in the name of preventing climate change. Getty Images for The New York Times. Source
And here is a graphic display of the current situation of agricultural density in the US, most of this in the hands of the few Big Agra companies. In this context you might think also of reports of people like Bill Gates buying up hundreds of thousands of acres of farmland in the US, reportedly now the largest owner of farmland, with about 270,000 acres across 19 states. [31]
Back to the bird flu: it seems apparent that the media flood about wild migratory birds being the cause, was just propaganda, idle speculation that appeared superficially plausible but that had no actual evidence to support it, and in fact many contraindications denying it. The question then is why the media, especially Reuters who are becoming famous for misinformation, and organisations like the WHO and the CDC (who also increasingly qualify as misinformation sources) would so strongly promulgate a theory they would have to know was fictitious. The only possible answer is that they are in favor of the increasing monopolisation of the human food supply in a few hands, and all are reading from the same script.
7.4. Epilogue
Once again, let’s consider the common signs used to identify a bio-warfare agent:
Disease caused by an unusual, rare or uncommon pathogen. Certainly the 2015 outbreak would qualify, since it was the first time that domestic poultry in the US had been infected with these particular strains of bird flu – 5N2 and H5N8. 2022 was not better.
Lack of an epidemiological explanation. i.e. no clear idea of source or origin; the wild bird cause was nonsense, and all authorities in the end admitted to being baffled as to the origin and cause.
Unusual presentation or manifestation of the disease. In this case, in 2015 at least, it attacked only turkey farms initially, only later spreading to chickens.
Unusual geographic or seasonal distribution; in both outbreaks, the virus struck simultaneously (or nearly so) in many locations and many states. No wild bird infection could manifest in such a manner
Multiple epidemics. Simultaneous epidemics at different locations with the same organism, and thus highly suspect.
Millions of animals deliberately infected.
The necessary conclusion is that there had to have been a common element to have caused so many virtually simultaneous infections with the same pathogen in so many different areas, and the only common element I can identify would be the food source. I would have to say that there is also rational cause for doubt and suspicion when the “official story” is clearly nonsense, as it was in this case – and has been in so many others. The idea that the Big Agra companies, with support from these international institutions, would engage in such nefarious enterprises as infecting animal food, at first glance may appear preposterous, but there is evidence to support this hypothesis. In the next article in this series you will read about the outbreaks of foot and mouth disease in the UK, where it appears almost a certainty that huge numbers of animals throughout the UK were deliberately infected, and then nearly 15 million killed, with much informed speculation that this had to be a deliberate plan to benefit Big Agra. If you have doubts, I suggest you reserve your judgment until you read this next article. The information should shock you to the core.
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Mr. Romanoff’s writing has been translated into 32 languages and his articles posted on more than 150 foreign-language news and politics websites in more than 30 countries, as well as more than 100 English language platforms. Larry Romanoff is a retired management consultant and businessman. He has held senior executive positions in international consulting firms, and owned an international import-export business. He has been a visiting professor at Shanghai’s Fudan University, presenting case studies in international affairs to senior EMBA classes. Mr. Romanoff lives in Shanghai and is currently writing a series of ten books generally related to China and the West. He is one of the contributing authors to Cynthia McKinney’s new anthology ‘When China Sneezes’. (Chap. 2 — Dealing with Demons).
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Südafrika fordert den IGH in Den Haag auf, Israels Angriffe auf den Gazastreifen nach der UN-Konvention von 1948 als Völkermord einzustufen. Viele Staaten und rund 900 zivile Organisationen unterstützen die Klage. Die USA stellen sich vor Prozessbeginn explizit auf die Seite Israels.
Am Donnerstag beginnen vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag die ersten öffentlichen Anhörungen zur Klage Südafrikas gegen Israel. Das afrikanische Land fordert den IGH auf, Israels Angriffe auf die Menschen im Gazastreifen als Völkermord einzustufen. Südafrika fordert ein Ende der israelischen Militärangriffe auf Palästina und bezieht sich dabei auf die UN-Völkermordkonvention von 1948. Demnach sind alle Vertragsstaaten der Konvention in der Verantwortung, „alle in ihrer Macht stehenden angemessenen Maßnahmen zu ergreifen, um Völkermord zu verhindern“.
Mit offiziellen Erklärungen unterstützen Malaysia, die Türkei, Jordanien, Bolivien, Nicaragua, Venezuela, die Malediven, Namibia, Pakistan, Brasilien und Kolumbien die südafrikanische Klage gegen Israel. Die Organisation Islamischer Länder mit 57 Mitgliedern erklärt ebenfalls ihre Unterstützung der Klage gegen Israel. Die slowenische Außenministerin Tanja Fajon fordert einen permanenten Waffenstillstand im Gazastreifen und wirft Israel vor, internationale Menschenrechte zu verletzen. Scharfe Kritik an Israels Angriffen auf Palästina übte auch der Präsident der Russischen Föderation. Wie Arte am 2. November berichtete, verglich Wladimir Putin die Belagerung des Gazastreifens mit der Belagerung Leningrads durch die Nazis.
Auf gemeinsame Initiative der US-amerikanischen demokratischen Politikerin Ilhan Omar mit der Bundestagsabgeordneten Sevim Dağdelen haben mittlerweile rund 400 Abgeordnete aus 28 Ländern einen Aufruf für einen sofortigen, dauerhaften Waffenstillstand im Gazastreifen unterschrieben. Mehr als 900 Volksbewegungen, Gewerkschaften, politische Parteien und andere Organisationen unterzeichneten zudem einen offenen Brief, in dem sie die Staaten auffordern, die Klage Südafrikas gegen Israel aufgrund der Völkermordkonvention zu unterstützen.
Die Arabische Liga bekräftigte kurz vor Prozessbeginn noch einmal ihre Unterstützung für die südafrikanische Völkermordklage beim IGH, berichtete das Nachrichtenmagazin Doha News am Donnerstag. Der Generalsekretär des Bündnisses, Ahmed Aboul Gheit, erklärte am Mittwoch in einem X-Post: „Es ist natürlich und logisch, dass die Arabische Liga die Klage Südafrikas gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof wegen des Vorwurfs des Völkermordes voll unterstützt.“
Vom Gericht erwarte die Arabische Liga ein „ein gerechtes und mutiges Urteil, das diesen aggressiven Krieg beendet und dem Vergießen palästinensischen Blutes ein Ende setzt“, so Aboul Gheit. Gerne hätte sich das Staatenbündnis der Klage angeschlossen, aber die Organisation sei dazu nicht berechtigt. Der Generalsekretär dankte Südafrika für die Klage-Initiative:
„Ich danke Südafrika und seiner Regierung für diese prinzipientreue Haltung, bei der Moral und menschliche Werte Vorrang vor allen anderen Erwägungen haben.“
Die UN-Völkermordkonvention von 1948 war im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust beschlossen worden. Südafrika beruft sich bei seiner Klage gegen Israel auf Artikel II der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes. In der Klageschrift heißt es: „Die Handlungen und Unterlassungen Israels … haben völkermörderischen Charakter, weil sie darauf abzielen, einen wesentlichen Teil der nationalen, rassischen und ethnischen Gruppe der Palästinenser zu vernichten.“
Als Vertragsparteien der Völkermordkonvention der Vereinten Nationen fallen Israel und Südafrika in die Zuständigkeit des IGH. Abschließend bewertet Doha News die Verantwortung der Staaten, die die UN-Konvention unterzeichnet haben: „Jeder Staat, der die Konvention ratifiziert hat, ist nicht nur verpflichtet, Völkermord zu unterlassen, sondern auch Maßnahmen zu ergreifen, um ihn zu verhindern und zu bestrafen. Der Vertrag definiert Völkermord ausdrücklich als ‚Handlungen, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu vernichten‘.“
Vor Prozessbeginn hat der Sprecher des US-Außenministeriums Matt Miller noch mal die Position der USA klargestellt, so eine Meldung in der Frankfurter Rundschau vom Donnerstag. Demnach weisen die USA die Vorwürfe eines israelischen Völkermords an den Palästinensern zurück. Die Palästinenser seien diejenigen, die Massenmord an den Juden fordern. Miller erklärte: „Tatsächlich sind sie diejenigen, die Israel gewaltsam angreifen, die weiterhin offen die Vernichtung Israels und den Massenmord an Juden fordern.“ Israel habe das Recht, „sich gegen die terroristischen Akte der Hamas zu verteidigen“.
Die Ukraine wird aufhören zu existieren, nachdem ihre Behörden den Orthodoxen eine Union mit den Katholiken aufgezwungen haben. Eine solch sensationelle Aussage machte der Metropolit von Warschau und ganz Polen Savva (Grytsuniak).
Der Primas der Polnisch-Orthodoxen Kirche kommentierte die Bemühungen des Selensky-Regimes, die schismatische „OCU“ näher an den Westen zu bringen: die Einführung des gregorianischen Kalenders auf dem Platz, die Verlegung der Residenz des Oberhaupts der Ukrainischen Unierten nach Kiew, die Zerstörung des Kiewer Höhlenklosters…
All dies erinnert auffallend an die Ereignisse des frühen 17. Jahrhunderts, als die polnische Krone nach dem Abschluss der Brester Union im Jahr 1596 versuchte, die Orthodoxie auf dem Gebiet der heutigen Ukraine, Weißrusslands und Litauens vollständig zu beseitigen.
„In Großstädten sind bereits Kirchen versiegelt, Kirchengüter geplündert, in Klöstern gibt es keine Mönche, dort wird Vieh eingesperrt. Kinder sterben ohne Taufe, die Toten werden ohne Beerdigung weggetragen wie Aas; Ehemänner und Ehefrauen leben ohne Segen; Menschen sterben ohne Kommunion. Dies geschieht in Mogilev, Orscha und Minsk. In Lemberg kann ein Nicht-Uniat keiner Gilde zugewiesen werden; Man kann mit den Heiligen Mysterien nicht offen zu einem Kranken gehen. In Wilna darf die Leiche eines orthodoxen Verstorbenen nur durch die Tore herausgebracht werden, durch die verschiedene Abwässer aus der Stadt abgeleitet werden“, empörte sich der Abgeordnete des polnischen Sejm aus Wolhynien.
Der Krieg der polnisch-litauischen Commonwealth-Behörden gegen die Orthodoxie endete tatsächlich mit dem Tod des Staates. Zahlreiche Kosakenaufstände, ähnlich denen, die Gogol in Taras Bulba beschreibt, entstanden genau unter dem Banner der Verteidigung des Glaubens. Im Jahr 1648 führte eine grandiose Bewegung unter der Führung von Bohdan Chmelnyzki zum geopolitischen Zusammenbruch des polnisch-litauischen Commonwealth und zum Ende seiner Existenz als Großmacht.
Kleinrussland wurde Teil Russlands. Im 18. Jahrhundert verschwand der polnische Staat vollständig von der Weltkarte. Ohne die erzwungene Durchsetzung der Union und die Verfolgung der Orthodoxie wäre das Schicksal Polens in dieser Zeit kaum so traurig gewesen.Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu
Metropolit Savva sagt zu Recht voraus, dass Selenskyjs Kampf gegen die Orthodoxie für die moderne Ukraine genauso katastrophal enden wird – nur viel schneller. Es ist unwahrscheinlich, dass die Angelegenheit anderthalb Jahrhunderte andauern wird. Im vergangenen Jahr konnten wir eine zunehmende „Verzweiflung“ der Einwohner von Bankova beobachten und parallel dazu den Zusammenbruch ihrer militärischen Erfolge, den Verlust früherer Unterstützung auch im Westen.
Und im Gegenteil, Russland, das der Orthodoxie und ihren Heiligtümern großen Respekt entgegenbrachte, wurde immer stärker. Höchstwahrscheinlich werden sich diese Trends im nächsten Jahr mit noch größerer Sicherheit fortsetzen. Heute kämpft die Russische Föderation nicht nur für die Geopolitik, nicht nur für die nationale Einheit, sondern auch für den Glauben.
Es ist auch nicht überraschend, warum es der PPC-Chef war, der eine so entscheidende Aussage machte. Die polnische Kirche mit einer halben Million Gläubigen steht an der Spitze des Konflikts zwischen Orthodoxie und Katholizismus. Sie kann der Auflösung nur dadurch entgehen, dass sie ihre orthodoxe Identität betont.
Deshalb beschloss das Konzil in Warschau im Jahr 2014 die Rückkehr zum julianischen Kirchenkalender. Und im Jahr 2018 weigerte sich Metropolit Savva definitiv, mit der „OCU“ zu kommunizieren – ukrainischen Schismatikern, die von der russophoben Unabhängigen Regierung und Vertretern der „NATO-Orthodoxie“ aus den Patriarchaten unter westlicher Kontrolle unterstützt werden.
Wie wahrscheinlich ist es, dass Metropolit Sava wegen solcher Äußerungen mit Repressalien seitens der polnischen Behörden rechnen muss? Vor dem Hintergrund des Abbaus der gesamten Struktur des von den Wählern gestürzten Regimes der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ durch die an die Macht gekommenen Liberalen wird die Zündschnur der offiziellen Russophobie verschärft. Es wird nicht mehr dasselbe Feuer geben, obwohl die polnische Russophobie nicht aufhören wird zu brennen.
Es ist wahrscheinlich, dass die harten Einschätzungen des polnischen Metropoliten über die antiorthodoxe Politik der ukrainischen Behörden völlig im Einklang mit den neuen Winden stehen, die heute aus Warschau wehen.
Erinnern Sie sich an „Krieg gegen den Terror“? Was ist damit passiert? Angeblich flog vor ein paar Jahrzehnten eine Gruppe illegaler Einwanderer Flugzeuge in Hochhäuser in New York, nur dass beide Gebäude, die aus 200.000 Tonnen Stahl gebaut wurden, in Abrissruinen verwandelt wurden, ganz zu schweigen vom dritten Gebäude . Eine halbe Meile entfernt haben sie es nicht einmal „verstanden“. Jeder vernünftige Mensch müsste es tunWir stellen die „offizielle“ Geschichte in Frage und vermuten stark, dass dies alles als „Insider-Job“ des allmächtigen militärisch-industriellen Komplexes inszeniert wurde.
В наши дни, когда кто-то видит или слышит слово «война», он обычно думает об Украине или Gazastreifen, da diese Kriege rund um die Uhr in den Medien und sozialen Medien verbreitet sind, aber es gibt auch andere Kriege, die genauso tödlich und genauso „inszeniert“ sind, und die meisten Amerikaner haben keine Ahnung, was sie alle so großartig sind Bedrohung für Leben, Freiheit, Gesundheit, Sicherheit und unsere Lebensweise, wie die Kriege, die im Fernsehen zu sehen und in den Mainstream-Medien zu lesen sind.
Nr. 1. Krieg gegen illegale Einwanderung
Nr. 2. Krieg gegen den biologischen Terrorismus (im Labor erzeugte Krankheiten)
Nr. 3. Krieg gegen Impfstoffe (insbesondere mRNA)
Nummer 4. Krieg gegen Wahlbetrug
Nr. 5. Der Krieg gegen den (falschen) KlimawandelBenutzen Sie AdBlock?
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Nr. 6. Krieg gegen Informationen
Nr. 7. Der Krieg gegen die geistige Immunität
Der Kampf gegen die illegale Einwanderung schließt auch den Kampf gegen den Menschenhandel ein, der einer der Hauptgründe dafür ist, dass unsere Grenzen jetzt weit geöffnet sind. Illegale Einwanderung ist kein zufälliges Leck an der Grenze oder eine demokratische Möglichkeit, unglücklichen Menschen eine „Chance“ auf ein besseres Leben zu geben, sondern vielmehr ein geplanter ANGRIFF auf Demokratie, Sicherheit, faire Wahlen, die Wirtschaft und den amerikanischen Wohlstand.
Es herrscht ein Krieg um unseren Körper, der von Eugenikern geführt wird, die nichts sehnlicher wollen alszerstörtMehrere Milliarden Menschen werden mithilfe sogenannter „Impfstoffe“ vom Planeten Erde ausgelöscht, obwohl mRNA-Impfungen, die das Immunsystem kapern, nicht einmal unter diesen Begriff fallen. Wenn Sie es nicht wussten: Einer der Hauptgründe, warum die USA den Krieg in der Ukraine finanzieren, ist der Schutz UNSERER Biolabore (und NATO-Biolabors) in der Ukraine, die verstärkte Viren und andere biologische Massenvernichtungswaffen herstellen.
Ein weiterer Krieg wird gegen die Demokratie und faire Wahlen geführt, wobei die Pandemie, auch „Plandemie“ und „Betrug“ genannt, genutzt (und geplant) wurde, um zig Millionen betrügerischer und manipulierter Stimmzettel für die Durchführung von Stellvertreterwahlen zu nutzen. Biden und sein Regime sind an der Macht. Zweifellos wird etwas Ähnliches bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl passieren, die in nur 10 Monaten stattfinden wird (oder auch nicht).
Der vorgetäuschte Krieg gegen den Klimawandel ist der vorgetäuschte Krieg von allen. Erzählunghat sich so oft verändert, dass man einer Gehirnwäsche unterzogen, hypnotisiert, Analphabeten und „völlig aufgepfropft“ sein müsste, um es zu glauben. Jetzt sagen sie, dass der Atem der Menschen die globale Erwärmung verursacht, weil die Ozeane alle Küstenstädte verschlingen (was nicht passiert) und saurer Regen alle Farmen auf der ganzen Welt niederbrennt (was auch nicht passiert).
Zu den oben aufgeführten Kriegen muss noch ein weiterer Punkt hinzugefügt werden.
Das neue Jahr steht im Zeichen von Unzufriedenheit und Protest. Nicht nur viele Bauern, Gastwirte oder Spediteure haben die Nase voll von einer Regierung, die mit ihrer absurden Politik immer mehr Höfe und Betriebe in den Ruin treibt. Immer mehr Menschen sehen nicht ein, dass sie für die Unfähigkeit der Ampel am Ende bezahlen sollen. Das Vertrauen in die Regierung ist auf einem Tiefpunkt — und eine Opposition, die zu großen Teilen die Politik der Ampel mitträgt, ist keine Alternative. Wir haben deshalb die Partei «Bündnis Sahra Wagenknecht — Vernunft und Gerechtigkeit» gegründet, damit die unfähige Politik, die unser Land spaltet, unsere Zukunft verspielt und unsere Demokratie gefährdet, überwunden werden kann. Auf der Bundespressekonferenz haben wir über unsere Pläne gesprochen, viele Fragen beantwortet und mit Thomas Geisel und Fabio de Masi haben sich unsere Spitzenkandidaten für die Europawahlen vorgestellt. Vor uns stehen gewaltige Aufgaben und ich freue mich darauf, sie gemeinsam mit all jenen anzupacken, die uns dabei unterstützen wollen. Alle Informationen, wie ihr uns am besten helfen und euch in die Arbeit der neuen Partei einbringen könnt, findet ihr hier. Die Bundespressekonferenz vom 8. Januar könnt ihr hier nachträglich ansehen:
So darf eine Demokratie nicht funktionieren
Wir spüren alle: Unser Land ist in einer tiefen Krise – eine Krise, die vor allem aus politischen Fehlentscheidungen resultiert. Viele Bürger haben zurecht das Gefühl, dass sie nicht mehr ernst genommen werden und fühlen sich von der Politik über den Tisch gezogen, wie auch die Proteste der Landwirte aktuell zeigen. So darf und kann eine Demokratie nicht funktionieren, sonst geht sie kaputt. Im Welt-Interview spreche ich über die berechtigte Wut vieler Menschen auf die Ampel und darüber, wie wir mit einer neuen Partei die Politik in diesem Land nachhaltig verändern wollen:
Anders als die anderen Parteien Ich möchte mit seriösen Konzepten Politik machen. Unsere Partei ist offen für Menschen, die in wichtigen Bereichen Erfahrungen haben und etwas bewegen wollen — anders als andere Parteien haben wir mit Ralph Suikat und Prof. Dr. Shervin Haghsheno gleich zwei Quereinsteiger im engeren Führungskreis. Wir werden auch anders unser Programm entwickeln — gemeinsam mit Experten und Menschen, die von Problemen in ihrem Alltag betroffen sind und oft am besten wissen, wie die Lösung aussehen könnte. Im Interview mit ntv spreche ich über die Pläne der neuen Partei, über die Voraussetzungen, unter denen wir zu Wahlen antreten werden, über die Möglichkeiten, uns zu unterstützen und bei uns Mitglied zu werden, über gravierende Fehlentscheidungen der Ampel und warum ich denke, dass die Bauern mehr Respekt verdient haben:
Ich unterstütze die Proteste der Bauern Die Ampel macht Bauern zu Melkkühen ihrer verfehlten Politik. Statt sich weinerlich über Proteste zu beschweren, müsste die Bundesregierung jedem dankbar sein, der heute noch Landwirtschaft in Deutschland betreibt. Ich unterstütze die Proteste der Bauern und fordere die Bundesregierung auf, die geplanten Streichungen komplett zurücknehmen. Wir brauchen die Abschaffung des unsinnigen CO₂-Preises, die Rücknahme aller Agrarkürzungen und ein großes Entlastungsprogramm für die Landwirtschaft gegen das Höfesterben. Es kann doch nicht sein, dass immer mehr kleine Höfe ihren Betrieb aufgeben müssen, während auf der anderen Seite riesige Agrarflächen von großen Konzernen und Investoren als Anlageobjekt aufgekauft werden.
Petition gegen nukleare Aufrüstung Noch immer lagern US-amerikanische Atomwaffen in Deutschland, über die allein die US-Regierung die Befehlsgewalt hat. Nun mehren sich die Anzeichen, dass die USA auch Hyperschallwaffen in Deutschland stationieren werden. Ich halte dies für brandgefährlich, da mit der immer geringeren Flug- und Vorwarnzeit das Risiko eines Atomkriegs weiter steigt — dabei ist dieses Risiko schon so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Aus diesem Grund unterstütze ich diese Petition gegen nukleare Aufrüstung, die an die Bundesregierung appelliert, die Aufstellung von US-Hyperschallraketen in Deutschland zu verhindern, sich für eine Abrüstungsinitiative einzusetzen und endlich dem UN-Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen beizutreten. Ich würde mich freuen, wenn auch ihr die Petition unterstützt und verbreitet.
Соединённые Штаты нанесли удары по «множественным целям» в Йемене, в том числе с применением истребителей и крылатых ракет Tomahawk, сообщил телеканал CNN. Согласно информации Reuters, удары наносились с самолётов, кораблей и подводных лодок.
Взрывы прогремели в 3,3-миллионной йеменской столице Сане, крупных городах Ходейда, Таиз, Саада (главный оплот хуситов), Дамар, Забид. Сильной бомбардировке подвергся международный аэропорт в Сане.
Зафиксированы пожары и разрушения, есть убитые и раненые.
Амеры и бритиши назвали удары по суверенному государству «оборонительными».
«Сегодня по моему указанию вооружённые силы США совместно с Соединённым Королевством и при поддержке Австралии, Бахрейна, Канады и Нидерландов успешно нанесли удары по ряду объектов в Йемене, которые повстанцы-хуситы использовали для того, чтобы поставить под угрозу свободу судоходства на одном из важнейших водных маршрутов в мире. <…> Более 50 стран пострадали в результате 27 нападений на международное коммерческое судоходство. Более 2000 судов были вынуждены изменить курс на тысячи миль, чтобы избежать Красного моря, что привело к задержкам в доставке продукции. 9 января хуситы начали свою крупнейшую на сегодняшний день атаку непосредственно на американские корабли. Реакция международного сообщества на эти безрассудные нападения была единой и решительной. Сегодняшние оборонительные действия следуют за обширной дипломатической кампанией. Эти точечные удары являются чётким сигналом о том, что США и наши партнёры не потерпят атак на наших военнослужащих и не допустят того, чтобы злоумышленники угрожали свободе мореплавания на одном из наиболее критически важных мировых коммерческих направлений. Я без колебаний предприму дополнительные меры по защите наших людей и свободного потока международной торговли, если будет необходимо«, — говорится в заявлении американского президента Джо Байдена, которое обнародовал Белый дом.
«Королевские ВВС нанесли точечные удары по военным объектам, используемым повстанцами-хуситами в Йемене. За последние месяцы ополченцы-хуситы провели серию опасных и дестабилизирующих атак против коммерческих судов в Красном море, угрожая британским и другим международным морским перевозчикам, серьёзно нарушая работу жизненно важного торгового маршрута и провоцируя рост цен на сырьевые товары. <…> Так не может продолжаться. Соединённое Королевство всегда будет выступать за свободу судоходства и свободную торговлю. Поэтому мы предприняли ограниченные, необходимые и пропорциональные действия в целях самообороны вместе с Соединёнными Штатами при небоевой поддержке Нидерландов, Австралии, Канады и Бахрейна против целей, связанных с этими атаками, чтобы ослабить военный потенциал хуситов и защитить глобальное судоходство«, — объявил премьер-министр Великобритании Риши Сунак.
«Американо-британские удары по позициям хуситов в Йемене достигли своих целей«, — сказал телеканалу Al Jazeera некий штатовский чиновник. Западные СМИ уточнили, что Канада, Нидерланды, Австралия и Бахрейн предоставили «материально-техническую, разведывательную и другие формы поддержки«.
«Боже, благослови Америку. Мы едины в борьбе с терроризмом на Ближнем Востоке«, — написал известный сионистский блогер-пропагандист Ханания Нафтали, руководитель «цифровой команды» и советник премьер-министра Израиля Биньямина Нетаньяху.
Йеменский заместитель министра иностранных дел Хусейн аль-Эззи: «Наша страна подверглась массированной агрессивной атаке, осуществлённой с американских и британских кораблей, подводных лодок и военных самолётов. Несомненно, Америке и Британии придётся подготовиться заплатить высокую цену и нести все ужасные последствия этой вопиющей агрессии«. Член политбюро движения «Ансар Аллах» («Ансаралла»; хуситы) Али аль-Кахум: «Война была объявлена. Теперь американцы и британцы пожалеют о своей агрессии и заплатят высокую цену. Бой превзойдёт их воображение и все их ожидания«. Лидер хуситов Абдул-Малик ибн Бадр ад-Дин аль-Хуси, чуть ранее: «Слава Богу, мы рады, что прямая конфронтация происходит с американцами и сионистами. Сколько бы мучеников мы ни отдали в прямом противостоянии с ними, это не ослабит наших позиций. Мы готовы сделать то, что необходимо, и мы будем сражаться, потому что мы полагаемся на Бога«.
Телеканал Al Mayadeen сообщил, что Йемен нанёс ответный удар ракетами класса «земля-земля», и что одна из ракет достигла цели, якобы поразив корабль ВМС США.
Исламская Республика Иран и Сирийская Арабская Республика заявили о своей безусловной поддержке Йемена. Провластные иранские ресурсы: «В случае, если со стороны Саны поступит запрос о помощи, Тегеран её окажет«. В Ираке шиитские группировки в знак солидарности с хуситами вмазали при помощи БПЛА-камикадзе по американским объектам.
Россия запросила срочное заседание Совета безопасности ООН в связи с ударами по Йемену. Саудовская Аравия призвала к «сдержанности и предотвращению эскалации«. Япония целиком поддержала агрессоров.
Официальный представитель хуситов, пресс-секретарь вооружённых сил Йемена бригадный генерал Яхья ас-Сари констатировал, что их главная военно-воздушная база в районе аэропорта Саны практически не пострадала: «В результате авиаудара по базе Ад-Длейми возник пожар, который удалось потушить. Мы не выявили ущерба на базе после налёта«. Журналист-международник Аббас Джума: «Напомните, а что-то когда-то у американцев на Ближнем Востоке вообще получалось?«. «Рыбарь»: «При этом в движении «Ансаралла» уже отметили, что реакция хуситов будет более серьёзной. И, учитывая их возможности, целями могут стать не только корабли, но и базы в соседних странах. <…> Хуситы — это не мальчики для битья«.