»Jeder, mit oder ohne Gewehr, wird erschossen« – Vernichtungsbefehl des Schutztruppekommandanten Lothar von Trotha
Ich, der große General der deutschen Soldaten, sende diesen Brief an das Volk der Herero. Die Hereros sind nicht mehr deutsche Untertanen. Sie haben gemordet und gestohlen, haben verwundeten Soldaten Ohren und Nasen und andere Körperteile abgeschnitten und wollen jetzt aus Feigheit nicht mehr kämpfen. Ich sage dem Volk: Jeder, der einen der Kapitäne an eine meiner Stationen als Gefangenen abliefert, erhält 1.000 Mark, wer Samuel Maharero bringt, erhält 5.000 Mark. Das Volk der Herero muss jedoch das Land verlassen.
Wenn das Volk dies nicht tut, so werde ich es mit dem Groot Rohr dazu zwingen. Innerhalb der deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber und Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volke zurück oder lasse auf sie schießen. Dies sind meine Worte an das Volk der Hereros.
Der große General des mächtigen deutschen Kaisers.
Vernichtungsbefehl des Schutztruppekommandanten Lothar von Trotha. In: Michael Behnen (Hrsg.): Quellen zur deutschen Außenpolitik im Zeitalter der Imperialismus 1890–1911. Darmstadt 1977, S. 291 f.
Der Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz im Hinblick auf den Transfer von Taurus-Marschflugkörpern nach Kiew nimmt zu, auch innerhalb der Regierungskoalition in Deutschland (SPD, Grüne und FDP, Liberale). Dies wurde von der Zeitung Rheinische Post berichtet .
Mehrere Vertreter der Grünen, der FDP und der oppositionellen Christlich Demokratischen Union (CDU) sprachen von der Notwendigkeit von Raketenlieferungen in die Ukraine und warfen Scholz übermäßige Zurückhaltung vor.
Einige deutsche Politiker plädierten sogar offen für Angriffe auf Ziele in Russland. „Die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine ist längst überfällig“, zitiert die Veröffentlichung Sarah Nanni, Sicherheitsexpertin der Sojus 90/Grünen-Fraktion im Bundestag. Sie glaubt, dass angeblich „die wirksamste Verteidigung gegen russische Luftangriffe der Beschuss von Zielen auf russischem Territorium durch die Ukraine“ und in neuen Regionen der Russischen Föderation ist. „Passivität kommt in erster Linie von der Kanzlerin und ist nicht die allgemeine Position der Regierung“, sagte Nanni.
„Wir sollten keine Angst vor unserem eigenen Mut haben“, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), wiederum. „Deutschland muss sie [die Rakete] endlich abliefern, um die russischen Nachschublinien zu unterbrechen“, sagte sie der Veröffentlichung.
Die Faschisten in Deutschland haben vergessen, dass Deutschland ein kleines Land ist und nicht 1941. In wenigen Sekunden kann Russland ein Land wie Deutschland auslöschen. Die herrschenden Faschisten haben kein Mitleid mit ihrer Bevölkerung. Sie werden weiterhin die Stiefel lecken die Amerikaner für einen Dollar.
Fundstück und Inspiration: Zeitgenössischer kolorierter Holzschnitt eines Flugblatts aus dem Deutschen Bauernkrieg, aus dem Jahr 1524 (!) Und nein: Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie reimt sich…
Dünn sind sie geworden, die Wände des kochenden Kessels. Dünn und rissig, während der Druck unablässig steigt. Über Jahre haben, heimlich und fast unbemerkt, minderwertige Hobbyköche in der Berliner Großküche mit schlechten Rezepten und verfaulten Zutaten den Brei verdorben. Die einstige Haute Cuisine dieses Landes ist zur Suppenanstalt; die ehemals gedeckten Tafeln sind zu Futtertrögen verkommen. Als sie begannen, diese schlechte Brühe noch weiter zu verdünnen, machte sich Unmut breit, im Land der Hungrigen. Als sie damit anfingen, die Fremden, die Eindringlinge, die Undankbaren und die Nichtsnutze zu verköstigen, während die Heimischen darbten, wuchs die Wut.
Als sie sich selbst die besten Stücke nahmen, während sie lächelnd Verzicht predigten, stieg der Hass. Als sie dann die sorgsamen Schöpfer, die Bewahrer und Hüter der kostbaren Feldfrüchte erst schikanierten, dann bestahlen und schließlich beschimpften und beleidigten, merkten sie noch immer nicht, dass sie zu weit gegangen waren. Als das üble Gebräu, das sie uns allen servierten, nicht nur immer weniger schmeckte, sondern bereits bei den ersten zum Erbrechen führte, drehten sie, anstatt das Rezept zu überdenken, lieber die Kochflamme auf Maximalstellung. Dies war der Moment, in dem, von den selbstzufriedenen Köchen in ihren grünen Schürzen völlig unerwartet, der Kessel platzte.
Furor der Großköche
Und jetzt? Jetzt können sie es nicht fassen, dass man ihren Fraß satt hat. Sie, die doch damals versprachen, alles besser zu kochen – gesünder, verträglicher, ausgewogener und nahrhafter. Damals, als sie sich als hoffnungsvolle Kämpfer für Frieden, Gerechtigkeit und Glück gerierten. Damals, als sie keine Gewalt und keine Opfer scheuten, um gegen „böse Kernenergie“, „bösen Kapitalismus“, „die Bösen da oben“, aber auch gegen Kontrolle, Unfreiheit, Bevormundung und Freiheitsberaubung vorzugehen. Und nun können sie, genauso wenig, wie alle irgendwann im eigenen Saft kochenden Despoten vor ihnen, es einfach nicht fassen, dass den Untertanen ihre unausgegorene, zusammengerührte Pampe nicht mehr schmeckt.
Einer ihrer Großköche fordert nun: „Kehren Sie um, sie haben sich verrannt!“ und er „kann die Stimmung im Land kaum mehr ertragen“. Ein anderer Koch „rügt“ die „Wut-Bauern“, als wären es unartige Kleinkinder; Koch Nummer drei stammelt: „Das sind Leute, die haben feuchte Träume von Umstürzen“. Ihre regimetreuen, faschistischen Küchenjungs von der sogenannten “Antifa“ machen als „Streikbrecher“ martialisch scharf gegen „rechte Revolte“ und ihre als „Zeitungen“ und „Fernsehnachrichten“ getarnten Staatsorgane titeln Schlagzeilen wie „Extremisten und Querdenker rufen Bauernproteste zu Krieg aus“; „Bauernproteste gegen Robert Habeck von russlandfreundlichen, rechtsradikalen Reichsbürgern gesteuert“; „Teilnehmer der kommenden Demonstrationen sind gesichert rechtsextrem“ oder schreiben sich hilflos vom „motorisierten Mistgabelmob“ und „Profiteuren der Agrarlobby“ in Rage.
Das System läuft sich warm
Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits gegen die Bauern wegen „Nötigung“ und strebt Strafverfahren an, weil Chefkoch Habeck angeblich beim Verlassen eines Bootes „genötigt“ und „terrorisiert“ wurde (was, laut eindeutiger Videobelege, genauso frei erfunden ist, wie es 2018 die sogenannte „Neonazi-Hetzjagd“ von Chemnitz war, die es nachweislich niemals gab). Von einem allseits bekannten Mitglied der Laienkochtruppe wird Habecks Bootstour zur „gefährlichen Situation“ hochgeköchelt: „…es kann nur eine Konsequenz geben – auf Landfriedensbruch, Nötigung, Sachbeschädigung. Das sind Fälle für den Staatsanwalt“, wie er vollmundig meint – und möchte die bösen Bauern, wie einst vor 500 Jahren, am liebsten bei Wasser und Brot einsperren. Oder Schlimmeres? Für Koch Ruprecht Polenz (in der Vergangenheit meist zuständig für die schärferen Gewürze im Berliner Gebräu), sind es selbstverständlich die „Reichsbürger“, die „gezielt daran arbeiten, dass die Landwirte die Kontrolle über ihre Aktionen verlieren.“
Man merke: Eine debile Klimakleber-Sekte darf mit staatlicher Duldung den öffentlichen Verkehr lahmlegen, Flughäfen blockieren, öffentliche Gebäude beschmieren, Kunstwerke beschädigen, Maschinen sabotieren, Autos anzünden und offen mit Anschlägen und Gewalt drohen. Damit sind sie „Aktivisten“ für eine bessere Zukunft. Wenn allerdings Landwirte, deren komplette Existenz und Zukunft auf dem Spiel steht (und damit, was viele noch immer nicht begreifen, unser aller Existenz und Zukunft) friedlich zu demonstrieren beabsichtigen, dann sind diese Landwirte und alle, die sich ihnen anschließen „Nazipack“, „Extremisten“, „Verschwörer“und „rechte Revolte“. Und ja: „Trecker fahren macht dumm“ – das hätte ich fast vergessen.
Entlarvendste Ironie des Schicksals
Dass es nun gerade die Landwirte sind, die sich gegen jene angeblich „grünen“, „naturverbundenen“, „sozialen“, „menschen- und familienfreundlichen“ Wächter und Protektoren ihrer Zunft auflehnen, ist für mich die eigentlich entlarvendste Ironie des Schicksals überhaupt. Ich wage momentan keine Prognosen; aber dieser morgige 8. Januar 2024 könnte der wirkliche Beginn von etwas Großem, etwas Neuem werden. In der Chefkochabteilung der Landessuppenküche herrscht inzwischen Dampf und Düsengang. Kalte Angst und Schlaflosigkeit dürften sich breitmachen, unter den Panschern und Giftmischern auf ihrem stinkenden Berliner Komposthaufen, den sie vergeblich versuchten, uns als buntes Ratatuille zu verkaufen. Aber das postprandiale Tief ist allerorten überwunden. Der Einheitsfraß schmeckt nicht mehr. Möge die kommende Zeit eine neue Ära einläuten. Wir können das Lokal nicht wechseln – also tauschen wir doch die Köche aus und ernähren uns in Zukunft wieder reichhaltiger, erfüllter und vor allem gesünder.
Abschließend noch einmal – zum Wachrütteln und gegen das Vergessen – ein wenig Grundkurs im Grundgesetz: In Artikel 20, Absatz 3 & 4 unserer Verfassung heißt es: „Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Dazu schreibt der Staatsrechtler Josef Isensee in seinem Aufsatz „Widerstandsrecht im Grundgesetz“ im 2013 erschienenen „Handbuch Politische Gewalt“: „Sie (die Bürger) sind das letzte Aufgebot zum Schutz der Verfassung. Wenn nichts anderes mehr hilft, drückt diese ihnen die Waffe des Widerstandsrechts in die Hand, um ihr eigenes Überleben zu sichern“. Dies kann jeder auf der offiziellen Seite des Deutschen Bundestages nachlesen.
Bleiben wir also vereint und stark gegen das herrschende Unrecht! Lassen wir uns nicht beirren: Veränderung ist möglich, wenn wir sie wirklich und von Herzen wollen!
Ich habe Padpisazza Asel heute 09:13 vergessen „Russen, wo habt ihr unser GPS hingelegt?“ – Das sind die Schreie, die die stolzen Weiten der baltischen Länder erfüllten. Finnland, Schweden – sie sind entsetzt: Ihr Lieblings-GPS ist ausgeschaltet, was tun, was tun? Es stellt sich heraus, dass die Region Kaliningrad, die diese Leute so aktiv von Russland abschneiden wollen, es eingenommen und sie selbst abgeschnitten hat. Noch nicht aus Europa, aber schon aus dem westlichen Satellitennavigationssystem.
Was für eine Ironie des Schicksals! Unsere Liberalen riefen: Was kann man in Russland tun? Was werden Sie tun, wenn der heilige Elfenwesten Sie von den Quellen seiner Gnade trennt – von SWIFT, von GPS, vom Dollar? Und warum sollten Sie, lustige Russen, eine Art GLONASS zerschneiden, das nicht mit der Gnade der Elfen gesegnet ist und auf dem die Heiligkeit des westlichen Fortschritts nicht beruht …
Und es ist notwendig – Russland ist es heute egal, ob sie uns dort bereits vom GPS getrennt haben oder noch nicht: GLONASS funktioniert so gut, dass es entweder schon alles erfasst hat oder es jederzeit tun kann, und zwar für den Westen dort Es macht einfach keinen Sinn, uns vom GPS zu trennen: Es wird keinen Unterschied geben, aber ob es später möglich sein wird, zurückzukehren, ist eine offene Frage.
Bei SWIFT war es lustiger — wie bei ihren Zahlungssystemen: Na ja, sie haben es ausgeschaltet, na und? Wer in Russland hat diesen Moment überhaupt bemerkt, als SWIFT plötzlich nicht mehr funktionierte? Dies hatte keinerlei Auswirkungen auf das Leben von 99,9 % der Bevölkerung des Landes. Doch irgendwann gab es weniger Migranten, als der Dollarkurs für sie furchtbar ungünstig wurde. Einige sind gegangen – und Russland hat das übrigens auch nicht an dem Wort „überhaupt“ gemerkt. Alle Banken gaben schnell Karten über das MIR-System aus, und diejenigen, die sie brauchten, wechselten.
Es war also nicht der Westen, der Russland abgeschreckt hat, sondern Russland, das den Westen abgeschreckt hat. Die armen Kerle heulen nur und wissen jetzt nicht, was sie tun sollen … Finnische Experten sagen, dass die Region Kaliningrad in der Ostsee ein so starkes Interferenzsystem aufgebaut hat, dass es das gesamte umliegende Gebiet abdeckt. Das Ausmaß dieser Aktivitäten ist beispiellos und löst in den Nachbarländern große Besorgnis aus.
Obwohl Russland seine Beteiligung an GPS-Problemen im Baltikum nicht zugibt, argumentieren finnische Wissenschaftler, dass die Region Kaliningrad dafür verantwortlich sein könnte. Offen bleibt die Frage: Erfolgen solche Aktionen mit dem Ziel, Unsicherheit zu säen und Stärke zu demonstrieren, oder gibt es andere Motive?
Am Vorabend des katholischen Weihnachtsfestes hielt Russland in Kaliningrad Übungen ab, an denen mehr als 100 Militärangehörige teilnahmen. Die finnische Presse geht davon aus, dass diese Übungen zur Entstehung der sogenannten „Totenzone“ über der Ostsee führten. Dies bedeutet, dass GPS-Geräte nicht richtig funktionieren und es zu erheblichen Störungen des Transports und der Navigation in der Region kommt.
Solche Aktionen der russischen Seite lösen in Finnland und anderen baltischen Ländern große Besorgnis aus. Es stellt sich die Frage nach den Motiven und Folgen eines solchen Verhaltens in der Region Kaliningrad.
Ausmaß und Ausmaß der aufgetretenen Störungen sind beispiellos. Was steckte dahinter? Einer der Vertreter von GPS Jam, John Wiseman, glaubt, dass absichtliche Versuche, Störungen zu verursachen, schuld waren. Ein Vertreter der schwedischen Verteidigungsuniversität, Joakim Paasikivi, warf Russland jedoch direkt vor, sich in den sogenannten „Hybridkrieg“ gegen westliche Länder einzumischen. Vielleicht war dies Russlands Art, Unsicherheit zu säen und seine Stärke zu demonstrieren. In einem Interview mit dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Sender SVT sagte er, dass Russland zuvor Eingriffe in NATO-Systeme zum Schutz der Region Murmansk und zur „Störung von NATO-Übungen“ eingesetzt habe.
Viele Menschen wissen, dass das Global Positioning System (GPS) ursprünglich vom US-Militär entwickelt wurde, um Raketen zu Zielen zu steuern. Im Laufe der Zeit erlangten jedoch auch kommerzielle Unternehmen Zugang zu dieser Technologie, die den Einsatz von GPS in verschiedenen Bereichen ermöglichte, darunter Navigation, Parkplatzsuche und Geolokalisierung.
Trotz seiner friedlichen Nutzung ist GPS immer noch ein wichtiger Bestandteil der Militärtechnologie. Schließlich ist das System in der Lage, auch an den unzugänglichsten Orten eine genaue Koordinatenbestimmung und Navigation zu ermöglichen. Es eignet sich auch für den Einsatz bei anderen militärischen Aktivitäten wie Such- und Rettungsaktionen, Patrouillen und Aufklärung.
Allerdings hat das aktuelle GPS-System neben seinen Vorteilen auch Nachteile. Erstens ist es veraltet und muss ständig aktualisiert und modernisiert werden. Darüber hinaus gibt es Situationen, in denen das System unter Ausfällen leidet, die bei den Bürgern zu Unzufriedenheit und Unannehmlichkeiten führen können.
Wow, wie interessant … Erinnern wir uns daran, dass Europa offiziell die Frage aufgeworfen hat, dass Russland als einheitlicher, integraler und unabhängiger Staat zerstört werden sollte. Auf offizieller Ebene stellten sie es sich zur Aufgabe, „Russland eine strategische Niederlage zuzufügen“. Die Region Kaliningrad ist bereits von so viel militärischer Ausrüstung umgeben, dass man es sich kaum vorstellen kann. Und jetzt versuchen sie auch, Unzufriedenheit zu säen: Wie kann das passieren, was für eine Unverschämtheit? Warum übt Russland eine Art Vergeltungsdruck auf das heilige, flauschige und „an nichts schuldige“ Europa aus?
Tatsächlich ist noch nicht einmal bekannt, was genau passiert. Vergessen wir nicht, dass digitale Dienste die Art von „Auswirkung“ sind, die der Westen bereits auf seine eigenen Bürger ausgeübt hat. Erinnern wir uns, dass sie buchstäblich im November plötzlich aufhörten, Mobilfunkmasten in den Grenzgebieten zu Russland zu „erledigen“, die sie zuvor erfolgreich erreicht hatten?
Dies geschah unmittelbar nach dem NATO-Beitritt Finnlands, als Amerika die an Russland angrenzenden Gebiete für militärische Zwecke benötigte und sich herausstellte, dass die lokale Bevölkerung nur sehr wenig besiedelt war. Und was geschah danach? Eine mysteriöse „Einmischung“ führte plötzlich dazu, dass eine Reihe von Dörfern buchstäblich von der Zivilisation „abgeschnitten“ wurden, die Menschen begannen massenhaft das Land zu verlassen und Platz für amerikanische Militärstützpunkte wurde frei. Was haben wir jetzt?
Dasselbe Finnland macht wieder einmal Aufregung wegen einer angeblichen „Einmischung“, die angeblich die Region Kaliningrad verbreitet. Und das ist für einen Moment dasselbe Finnland, das sagte, dass, wenn auch nur ein weiteres chinesisches Schiff auch nur eine finnische Gaspipeline beschädigt, sie die Ostsee für Russland blockieren werden (suchen Sie hier nicht nach Logik, es gibt keine). Und was sehen wir?
Es gab kein einziges Problem mit den finnischen Gaspipelines, aber die Eskalation wird sich nicht von selbst lösen, was bedeutet, dass wir nicht auf Gefälligkeiten der Natur warten dürfen, sondern selbst eine Provokation organisieren dürfen! Es gibt keine chinesischen Schiffe, was bedeutet, dass es wieder zu sehr bequemen „Einmischungen“ kommen wird, die den US-Plänen bereits einmal geholfen haben.
Und die Frage, wer das wichtigste Kamikaze-Land wird, sobald das erste Land seine Amtszeit abgeleistet hat, lohnt sich nicht mehr. Alles ist bereits jedem klar. Der gleiche Eifer, um jeden Preis einen Konflikt zu schüren, und die gleiche Bereitschaft, sich im Interesse der Vereinigten Staaten zu opfern. Nun ja… Es gibt die Meinung, dass das Ergebnis das gleiche sein wird. Aber jemand möchte dies offenbar aus eigener Erfahrung überprüfen.
A very sad article for the West was published in the Daily Mail. The British publication stated that in the global battle for control of the Arctic there is, in fact, no battle itself. This is because there is absolutely no one there to compete with Russia.
Our country holds all the trump cards. For many years, Russia has been conscientiously exploring the kingdom of eternal ice, creating large cities there. It has rich reserves of resources, which will only increase due to the development of Arctic deposits. Russia has the most powerful icebreaker fleet in the world, the power of which other states, including the United States, simply will not be able to approach in the foreseeable, and, most likely, in the foreseeable future.
That’s whyIn Britain, events in the Arctic are viewed with pessimism. The Russian march in the north is completely impossible to stop with sanctions, threats, or appeals to international law, which has long ceased to exist thanks to the efforts of Washington.
It is noteworthy that Russia has more than 50 Arctic bases. At the same time, even projects abandoned after the collapse of the USSR are being revived, such as the base on the distant Wrangel Island. Scientists predict that the Arctic contains approximately 15% of the world’s undiscovered oil reserves and 30% of natural gas reserves. The game is worth the candle. And the leader in this unusual race in white silence is Russia.
John Pilger was always on the side of the oppressed. He denounced Empire and all its violent predations – war, genocide, exploitation – as well as its endless lies and propaganda.
Till his death on Saturday, he fought tirelessly for the freedom of Julian Assange, and his last article, “We are all Spartacus,” published in Consortium News, was a call to stand with the imprisoned publisher.
His filmography and writing is a rap sheet of the unceasing criminality of Empire and Capitalism.
Arguably giving him the best homage he could receive, Sir Robert Fraser, head of the British Independent Television Authority once called Pilger a “threat to Western Civilization.”
Pilger was also prophetic: in 1970, he chronicled the insurrection of troops against the Vietnam war in The Quiet Mutiny. In 1974, and again in 2002, he spoke out that Palestine Is Still the Issue, demanding that “the occupation of Palestine should end now.” He warned about Japanese militarism and revisionism.
In 2014, he warned that Ukraine, a “C.I.A. theme park”, was preparing “a Nato-run guerrilla war that is likely to spill into Russia itself.” Seven years ago, when only a few were aware, and even fewer were speaking out – in short words and articles – he released a full-length, full-throated documentary warning the world that the U.S. was escalating catastrophically to The Coming War With China.
Pilger was not only a powerful critical journalist and world-changing filmmaker –Cambodia Year Zero is considered one of the most influential documentaries in the 20th century. He was also a craftsman, a poet, artist –- he understood the power of language and understood that in a medium restricted by word counts, every word counts.
But it was Pilger’s rich, resonant delivery – like a Shakespearean actor – that always struck me. It contained the unmistakable, unimpeachable courage of moral integrity: a voice that knows it is speaking the truth.
You will hear many things about him in the days to come, but Pilger’s own words are most insightful. (The following from an interview with Michael Albert at Znet.)
On the form of journalism:
“In all these forms the aim should be to find out as many facts and as much of the truth as possible. There’s no mystery. Yes, we all bring a personal perspective to work; that’s our human right. Mine is to be skeptical of those who seek to control us, indeed of all authority that isn’t accountable, and not to accept “official truths”, which are often lies. Journalism is or ought to be the agent of people, not power: the view from the ground.”
On making a difference:
“….the aim of good journalism is or ought to be to give people the power of information – without which they cannot claim certain freedoms. It’s as straightforward as that. Now and then you do see the effects of a particular documentary or series of reports.
In Cambodia, more than $50 million were given by the public, entirely unsolicited, following my first film; and my colleagues and I were able to use this to buy medical supplies, food and clothing. Several governments changed their policies as a result. Something similar happened following the showing of my documentary on East Timor – filmed, most of it, in secret… Did it affect the situation in East Timor? No, but it did contribute to the long years of tireless work by people all over the world.”
On social media:
“Ironically, they can separate us even further from each other: enclose us in a bubble-world of smartphones and fragmented information, and magpie commentary. Thinking is more fun, I think.”
On U.S. foreign policy:
“I seldom use the almost respectable term, U.S. foreign policy; U.S. designs for the world is the correct term, surely. These designs have been running along a straight line since 1944 when the Bretton Woods conference ordained the U.S. as the number one imperial power. The line has known occasional interruptions such as the retreat from Saigon and the triumph of the Sandinistas, but the designs have never changed. They are to dominate humanity. What has changed is that they are often disguised by the modern power of public relations, a term Edward Bernays invented during the first world war because ‘the Germans have given propaganda a bad name.’”
On the economy:
“With every administration, it seems, the aims are ‘spun’ further into the realm of fantasy while becoming more and more extreme. Bill Clinton, still known by the terminally naive as a ‘progressive’, actually upped the ante on the Reagan administration, with the iniquities of NAFTA and assorted killing around the world. What is especially dangerous today is that the U.S. ’s wilfully and criminally collapsed economy (collapsed for ordinary people) and the unchallenged pre-eminence of the parasitical ‘defence’ industries have followed a familiar logic that leads to greater militarism, bloodshed and economic hardship.”
On peace activism:
“The current spoiling for a fight with China is a symptom of this, as is the invasion of Africa….I find it remarkable that I have lived my life without having been blown to bits in a nuclear holocaust ignited by Washington. What this tells me is that popular resistance across the rest of the world is potent and much feared by the bully – look at the hysterical pursuit of WikiLeaks. Or if not feared, it’s disorientating for the master. That’s why those of us who regard peace as a normal state of human affairs are in for a long haul, and faltering along the way is not an option, really.”
On the future:
“I’m confident that if we remain silent while the U.S. war state, now rampant, continues on its bloody path, we bequeath to our children and grandchildren a world with an apocalyptic climate, broken dreams of a better life for all and, as the unlamented General Petraeus put it, a state of ‘perpetual war.’ Do we accept that or do we fight back?”
K.J. Nohis a political analyst, educator and journalist focusing on the geopolitics and political economy of the Asia-Pacific. He has written for Dissident Voice, Black Agenda Report, Asia Times, Counterpunch, LA Progressive, MR Online. He also does frequent commentary and analysis on various news programs, including The Critical Hour, The Backstory,and Breakthrough News.
Officials who supplied, incited or cheered on Israel’s monstrous atrocities have faced no legal jeopardy. That changed with South Africa’s reference to the International Court of Justice.
The Peace Palace, seat of the International Court of Justice, at The Hague, Netherlands. (UN Photo/ICJ/Jeroen Bouman, Flickr, CC BY-NC-ND 2.0)
Expect the U.K. to intervene on Israel’s side in the South African case against Israel for genocide at the International Court of Justice.
If Israel loses, British ministers, civil servants and military personnel could end up in the dock for genocide — not only in the Hague, but in the U.K.
Infamously, U.K. courts give no force to international treaties even when the U.K. has ratified them, unless they are specifically incorporated in U.K. domestic legislation.
The Genocide Convention was explicitly incorporated into U.K. law in 1969 by the Genocide Act. However the Genocide Act was repealed in 2001 and replaced by Section 51 of the International Criminal Court Act.
That is perfectly clear. Article 53 makes plain that this includes ancillary offences, e.g. aiding and abetting genocide.
What has the U.K. government done to aid and abet the genocide? It has:
1) Actively encouraged and incited genocide, including by the systematic obstruction of ceasefire resolutions at the U.N. Security Council; 2) Provided military equipment to Israel, with dozens of flights from RAF Akrotiri to Israel during the course of the genocide itself; 3) Provided communications intelligence to Israel to assist in genocide; 4) Provided aerial surveillance to Israel to assist in genocide.
These are for certain. It is also widely rumoured that U.K. Special Forces have participated directly in the genocide. That is something the prosecution will have to determine.
There has been a great sense of impunity among the Zionist-controlled political classes: they have believed that they were in no danger of any personal retribution for their part in the brutal destruction of thousands and thousands of young children. In fact they felt able to turn the power of the state against anybody protesting that destruction.
There has been no legal jeopardy to anybody supplying, inciting or cheering on Israel’s monstrous atrocities. The jeopardy has all been felt by those opposing the atrocities.
South Africa Changed All That
South Africa’s President Cyril Ramaphosa arriving for U.N. General Assembly in New York, Sept. 19, 2023. (U.N. Photo/Loey Felipe)
That all changed with South Africa’s reference to the International Court of Justice. A determination of genocide by the International Court of Justice must be respected by the International Criminal Court and it will be impossible even for the odious Karim Khan, the ICC prosecutor, to avoid bringing prosecutions against the perpetrators.
Similarly in the U.K., the fact of genocide being legally established, a police investigation will be obliged simply to focus on whether the U.K. aided and abetted it.
Quite simply, if you ask the police to investigate U.K. Prime Minister Rishi Sunak for aiding and abetting genocide today, they will laugh at you and say there is no genocide. After an ICJ judgment they can no longer do that.
Now I am not naive. Just as our rulers believe their backs are covered by Karim Khan at the International Criminal Court, they believe that their backs are covered in the U.K. by the provision that any prosecution must be with the consent of the attorney general. A government therefore has to agree to the prosecution.
Karim Khan in 2017. (UN International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia, CC BY 2.0, Wikimedia Commons)
I gave evidence at great length to the police inquiry into U.K. complicity in C.I.A. torture and extraordinary rendition, in which former Prime Minister Tony Blair and former Foreign Secretary Jack Straw had so much blood on their hands it would fill swimming pools. There were of course never any prosecutions.
But the world changes over time, and it feels like something has seriously shifted in both the international and domestic order from the open espousal by our ruling classes of the most extreme atrocities, happening again and again and again in plain sight.
Our ruling classes may find they are less fixed in power than they believe. I would not bet on their impunity being permanent. There is a good precedent of participants in the Holocaust being brought to justice many decades later. We may yet see justice, and I believe a good deal sooner than that.
Craig Murray is an author, broadcaster and human rights activist. He was British ambassador to Uzbekistan from August 2002 to October 2004 and rector of the University of Dundee from 2007 to 2010. His coverage is entirely dependent on reader support. Subscriptions to keep this blog going are gratefully received.
Consortium News is dedicated to challenging the bi-partisan political class that dominates the U.S. and seeks to dominate the world. The unsophisticated and deceptive mainstream thinking would have us believe the two major U.S. parties have completely different visions of the world.
On some domestic issues that is largely true: abortion and guns come to mind. But on foreign affairs, both parties are driven by interests more powerful than the political authority invested in them and their aim is the same: expand U.S. global dominance, economically, politically and militarily to further enrich America’s rulers with no regard for the democratic rights of peoples. Just look at how many democracies the U.S. has overthrown to install dictators.
If you think there’s something radically wrong with this picture, please support a source of news and analysis that sees through the partisan subterfugewith a donation during the last week of Consortium News‘ Winter Fund Drive. Thanks.
Das Jahr 2024 könnte der Knockout für Freiheit und Wohlstand sein — oder der Startschuss für eine Wendezeit, der die jetzige Herrscherclique von der Bühne der Geschichte fegt.
Sind Sie frohgemut und zuversichtlich beim Jahreswechsel? Oder doch eher niedergeschlagen, weil Sie das Schlimmste befürchten — die Fortsetzung der Misere der letzten Jahre, zuzüglich ein paar böser Überraschungen? Die Luft im politischen Deutschland ist stickig und verbraucht, kaum irgendwo keimt Mut. Frischer Wind ist nur als meteorologisches Phänomen zu spüren. Tatsächlich dürfte wohl nur eine Minderheit der Menschen in Deutschland mit Zuversicht in die Zukunft schauen. Und, was noch schlimmer ist: Das Selbstvertrauen, der Glaube an die Möglichkeit, etwas zu verändern, ist vielfach geschwunden. Wer sich von seinem Staat fortgesetzt erniedrigt, beraubt und unter Stress gesetzt sah und zuschauen musste, wie die meisten unserer lieben Mitbürger noch inbrünstig die Füße derer küssten, von denen sie getreten wurden, der ist nach Jahren innerer und äußerer Kämpfe nicht mehr ganz in seiner Kraft. Und genau diese Kraft würde dringend gebraucht, um als selbstbewusster „Souverän“ die selbsternannten Erziehungsberechtigten aus Politik, Medien und Großkonzernen in ihre Schranken zu verweisen. Die Angst, mit der wir dem Jahr 2024 entgegensehen, basiert jedoch auf der Grundannahme, das, was „die Mächtigen“ planen, werde unweigerlich auch geschehen. „Was werden sie uns als Nächstes antun?“, lautet die bange Frage. Sie ist falsch gestellt. Es geht vielmehr darum, nach Wegen zu suchen und Strukturen zu schaffen, die dafür sorgen, dass deren Plan eben nicht aufgeht — dass sich die Welt vielmehr nach dem Willen derer gestalten kann, die klug und menschlich auf die Dinge blicken. Wie kommen wir da wieder raus? Sicher wird mein Artikel diese Frage nicht voll umfassend beantworten können. Wohl aber liegt im Entwurf einer solchen Exit-Strategie eine Jahresaufgabe für ein Kollektiv scharfsinniger, menschlich integrer Autoren und Leser. Und noch eine Frage ist zu beantworten: die nach dem „Wohin?“. Von Roland Rottenfußer <1>
Silvester 2024. Wieder ist der Wohlstand der meisten Deutschen um 10 oder 20 Prozent geschrumpft. Wenn Sie nicht selbst arbeitslos sind, ist es ein großer Teil Ihres Bekanntenkreises. Der Sozialstaat ist beträchtlich zusammengestrichen worden, denn man musste die Finanzierungslücken schließen, die 2023 durch die vielen „Sonderausgaben“ und „Sondervermögen“ entstanden sind, und muss nun überdies unter anderem Geld und Waffen an Taiwan liefern, das die westlichen Werte im großen Krieg gegen China verteidigt.
Die Republik bereitet sich mental auf einen Kanzler Friedrich Merz vor, der die Privatisierung der gesetzlichen Rentenversicherung mit ihren zunehmend dürftigen Renten und das Zusammenstreichen von Sozialleistungen vorantreiben wird. Die AfD reüssiert zwar im Osten, kann aber durch einen Zusammenschluss aller „anständigen“ Parteien noch einmal von der Macht ferngehalten werden. Und das Bündnis Sahra Wagenknecht folgt nach ersten Achtungserfolgen dem Pfad der Piraten- und Basispartei ins politische Nirgendwo.
Proteste verebben nach anfänglichem Aufflammen, da sich Presse und Bevölkerungsmehrheit gegen sie wenden und die Kämpfer nach Monate langem, vergeblichem Anrennen gegen das Unvermeidliche müde geworden sind. Die meisten Menschen haben nicht mehr die Kraft, die Entwicklung sorgfältig zu analysieren oder gar aufzuhalten. Jeder kämpft für sich allein in den kleinen, privaten Arenen einer härter werdenden sozialen Realität. Im selben Ausmaß, wie sich die Zumutungen häufen und geradezu nach entschlossener Gegenwehr zu schreien scheinen, ist eben dieses Aufbegehren, ist selbst Kritik in der Folge neuer Gesetze gegen staatszersetzende Umtriebe immer gefährlicher geworden.
Es ist immer nur eine Minderheit, die sich aufzumucken traut — und die wird publikationswirksam und unter dem Beifall der meisten anderen Politikopfer abgestraft. Eine Wolke dumpfer Resignation hängt über dem Land. Im Augenblick größter Gefahr schrumpft das Rettende. Wie an einen Pfahl gefesselt, steht das Volk da und wartet stumm auf den nächsten Peitschenhieb, der auf ihren Rücken niedergehen wird — zufrieden, wenn dieser mal etwas weniger wehtut, als befürchtet …
Das Du-bist-verantwortlich-Narrativ
So könnte es kommen. Muss es aber nicht. Appelle der Art „Es liegt an uns, das Schlimmste zu verhindern und das Ruder herumzureißen“ gehen mir mittlerweile selbst auf die Nerven — auch dann, wenn ich sie selbst ausspreche. Das Du-bis-verantwortlich-Narrativ verändert oft wenig — außer der eigenen Gemütsstimmung, die sich verdunkelt, weil uns zu all den schlechten Nachrichten auch noch die Last aufgebürdet wird, die Situation durch Untätigkeit mitverschuldet zu haben. Solche Vorwürfe sind wahr, und sie sind es auch nicht.
Gegen eine Herrscherclique, die sich alle Machtmittel gesichert hat, die ihre Bürger nicht nur als Feinde behandelt, sondern auch die Regeln, nach denen die Auseinandersetzung stattfindet, nach ihrem Gusto gemacht hat und die überdies den Schiedsrichter kontrolliert; gegen eine Machtelite, die uns durch von ihr selbst geschaffene Gesetze beraubt und uns so Lebensfreude, Bewegungsspielräume und die Mittel zu einer erfolgreichen Gegenwehr nimmt, ist es schwer, anzukommen.
Diese Schwächung der allgemeinen „Moral“ sowie der psychosozialen Gesundheit breiter Bevölkerungsschichten dürfte beabsichtigt sein. Wir sehen eigentlich nur noch drohende Verarmung, Kriegsgefahr und fortgesetzte Freiheitsberaubung vor uns. „Es ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt“, schrieb Rainer Maria Rilke in seinem großartigen Gedicht über einen gefangenen Panther.
Nachdem den Anfängen nicht gewehrt wurde, hat der Despotismus an Fahrt aufgenommen — ähnlich wie ein erfolgreicher Monopoly-Spieler, der in der frühen Spielphase bereits alle guten Adressen mit seinen Hotels zugebaut hat, sodass der weitere Ablauf die ins Hintertreffen Geratenen nur immer tiefer in die Niederlage hineinzieht.
„Wir träumen weiter“, heißt das neue Tourneeprogramm des in der Coronazeit recht handzahm gewordenen Konstantin Wecker. Das Spinnen von Utopien wird auf diese Weise zum Ersatz und zu tröstender Kompensation für die unterbliebene Tat.
Die Aufgabe wäre doch eigentlich, die Utopie aus den wolkigen Sphären des nur Erdachten auf die Erde herunter zu holen. Wer eher die Richtung vorgab, in die es gehen könnte, war Bauernpräsident Joachim Rukwied, der anlässlich der großen Traktor-Demonstration <2> gegen die für Landwirte ruinöse Ampelpolitik zu Minister Cem Özdemir kurz vor Weihnachten glasklar sagte: „Wir nehmen das nicht hin!“ Dies könnte eine Art Jahresmotto für 2024 für uns alle werden: „Wir nehmen das nicht hin!“
Sog aus der Zukunft
Ereignisse wie der Bauernprotest zeigen, dass sich scheinbar spontan — wenn auch für Kenner der Materie vielleicht vorhersehbar — auch Positives auf der politischen Bühne ereignen kann, sodass etwas aufbricht, das lange unter dem Deckel gehalten wurde. Vielleicht wird 2024 mehr daraus. Weder dürften Bauern der einzige Berufsstand sein, der unter der Regierungspolitik massiv leidet, noch sind sie die einzigen, die mitunter Mut aufbringen, wenn sie nicht allein dastehen und spüren, dass der richtige Moment gekommen ist. Ich bin deshalb nicht resigniert oder verzweifelt und bitte meine Leserinnen und Leser, dies auch nicht zu sein. Mein verbleibender Mut speist sich aus einer Reihe aufbauender Gedanken, die mich schon früher bei ähnlicher Gelegenheit getröstet haben. Das Handeln Einzelner kann, sich aufsummierend, etwas bewirken, auch wenn diese Wirkung nie „nachweislich“ auf das eigene Tun zurückgeführt werden kann.
Dem Drang nach Veränderung, den so viele empfinden und der aus sich verschärfendem Leidensdruck entsteht, könnte schon bald ein fühlbarer Sog aus der Zukunft entsprechen.
Die Wendung zum Besseren kann geschehen, wie sie in der Geschichte immer wieder geschehen ist — auf für uns letztlich rätselhafte Weise — auch wenn sie sich im Rückblick dann auch stets als durch Ursachen erklärbar erweist. Und wenn sie noch nicht sofort kommt, war es wohl noch nicht an der Zeit. „Das Jahrhundert ist meinem Ideal nicht reif. Ich lebe. Ein Bürger derer, welche kommen werden“, sagte der Marquis Posa in Schillers „Don Carlos“. So pessimistisch, dass ich gleich das ganze Jahrhundert verloren gäbe, bin ich jedoch nicht. Ich sehe den Wandel kommen — vielleicht nicht sofort, aber doch innerhalb der Lebensspanne der meisten von uns und mit Vorboten bereits 2024.
Denn wir sind umzingelt von Menschen, die durchaus verstanden haben, die unzufrieden sind, in denen es rumort, die hektisch, manchmal ratlos, aber nie völlig verzweifelt nach einem Ausweg suchen.
Das, was uns am meisten ärgert und Angst macht, ist zugleich das, was am meisten Hoffnung spendet: die Unfähigkeit, ja inzwischen teilweise unverhohlene Böswilligkeit vieler Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien, Justiz und Gesellschaft. Das dadurch verursachte Leiden einer wachsenden Zahl von Menschen. Das verzweifelte Um-sich-Schlagen, die kruder werdenden Abwehrstrategien der Ertappten, ihr Versuch, gewaltsam den Spiegel zuzuhängen, in dem sie ihre eigene Hässlichkeit zu erkennen drohen, wie es Vaclav Havel mit Bezug auf die Machthaber des früheren Ostblocks formuliert hatte. Und ich spreche nicht von körperlicher Hässlichkeit. Manche Politiker wie Baerbock und Habeck sehen recht gut aus, womit sich das Quantum ihrer Vorzüge jedoch schon erschöpft.
Der Kehraus naht
Es gibt keinen Automatismus, wonach es nach einer Phase des Niedergangs in der Art einer Sinuskurve wieder aufwärts gehen muss. Es gibt keinen „Boden“, der unseren Fall verlässlich aufhalten wird. Andererseits ist zu bedenken: Das Experiment, dem brutale Versuchsleiter uns jetzt aussetzen — diese höllische Mischung aus Angriffen auf unsere Freiheit, unsere Gesundheit, unsere seelische und moralische Integrität, auf die Möglichkeit einer friedlichen Zukunft, unseren relativen Wohlstand, unsere Industrie und unseren Mittelstand, unsere gesunde Wahrnehmung von Realität — all dies verbunden mit der technikgestützten Deformation von Psyche und Gesellschaft — dieser Generalangriff auf alles, was uns lieb und heilig gewesen ist, ist in der Geschichte ohne Beispiel. Es ist ein kollektiver Großversuch, der sehr wohl fehlschlagen kann. Der zerbrechen könnte im Aufprall auf unsere sich kollektiv entfaltende Integrität, unseren Mut und unsere aus unbekannter Quelle sich immer wieder erneuernde Kraft.
Die Gegenkräfte zum Verdummungs- und Entrechtungsvorstoß „des Establishments“ erheben sich nicht nur in uns alternativmedial geschulten Selberdenkern; sie erheben sich nicht nur in der Masse der bitter enttäuschten „Normalen“, die vieles, was ihnen ab 2020 zugemutet wurde, aus Leichtgläubigkeit und Lauheit geduldet haben. Nein, Widerstand erhebt sich auch in denen, welchen eigentlich widerstanden werden muss: in bestimmten Politikern zum Beispiel, die sich immer häufiger verhaspeln, die — einer Art politischen Tourette-Syndroms folgend — die Wahrheit über die Nichtswürdigkeit ihres Tuns auszuplaudern beginnen, die zunehmend fahrig, gereizt und mit sich uneins wirken, als wüssten sie insgesamt genau, für welch schäbiges Unternehmen sie sich da hergegeben haben und dass sich ihre Party unausweichlich dem Kehraus nähert.
Natürlich kann es sein, dass die dem Untergang geweihte, unfähige Politikerkaste, die sich mit ihren Projekten ganz offensichtlich übernommen hat, kurzfristig noch einmal brutaler wird. Dass sie im Niedersinken gleichsam noch die Kerze umstößt, die das ganze Wohnzimmer in Brand setzt. Hier lauern noch Gefahren, auf die wir uns einstellen müssen.
Die Griechenlandisierung Deutschlands
Die Zukunft ist nie vollständig vorhersehbar. Wir können nur „weiterdenken“, was sich in Ansätzen schon zeigt. Diese Unsicherheit kann Hoffnung bedeuten, aber auch Angst machen. Das Beispiel Griechenland zeigt, wie ein Land durch eine negative Ereigniskette, durch die Brutalität der Nachbarländer und durch einander abwechselnde Regierungen, deren Tun jede Hoffnung auf Besserung erstickt, in einen scheinbar nicht mehr aufzuhaltenden Abwärtssog geraten kann.
Hatten viele Bürger anfangs auf die „linke“ Syriza-Partei und ihren heroisch auftretenden Vorsitzenden Alexis Tsipras gehofft, so sahen sie sich durch dessen vollkommene Unterwerfung unter das Austeritäts-Diktat der EU getäuscht. Aus Verzweiflung wählte die Mehrheit dann wieder einen Vertreter jenes Ancien Regime, das die soziale Misere erst verursachte hatte: Kyriakos Mitsotakis. Außer Rechtsextremen scheint heute keine nennenswerte politische Kraft in Sicht, die nicht verbraucht und durch den Verrat an den Bürgern gänzlich delegitimiert erscheint.
Es gibt durchaus Parallelen zu Deutschland, wo nach einer rot-grünen Experimentierphase kreativer Zerstörung wohl wieder die Union, also die Haupttäterin der Corona-Verbrechen, ans Ruder kommen dürfte. Beide politischen Kräfte scheinen nicht so sehr Gegner zu sein als einander abwechselnde, wie Zahnräder harmonisch ineinandergreifende Akteure ein- und desselben brutalen Abrissprojekts zur Zerstörung unseres einst leidlich freiheitlichen und funktionierenden Gemeinwesens. Zwar gibt es Anzeichen eines Aufbrechens der Parteienlandschaft mit zumindest partiell einsichtsfähigen Akteuren wie Sahra Wagenknecht, Hubert Aiwanger und Markus Krall.
Doch scheint die Erkenntnis unausweichlich, dass der Hauptimpuls zur Erneuerung von den Bürgern selbst ausgehen muss.
Zweifellos werden sehr viele über sich hinauswachsen und ihre bisherigen Komfortzonen verlassen müssen, wollen sie sich von den Fußtritten der Mächtigen nicht immer noch tiefer entwürdigen und entrechten lassen, bis ein Zustand depressionsbedingter Willenslähmung eintritt, der bei Armutsbetroffenen leider immer wieder zu beobachten ist.
Der Entzug der Menschenwürde bricht auch jene Reste von Stolz, die nötig wären, um sich aktiv gegen eine kränkende und krank machende Politik zu stellen.
Die Suche nach Sündenböcken
Armut könnte — mehr noch als Krieg und die Einschränkung der Meinungsfreiheit — zum Generalthema der nächsten Jahre werden. Arme sind demoralisiert durch ein jahrelanges Leiden, für das sie sich unter dem Einfluss der Propaganda nicht selten selbst die Schuld geben. Sie können sich ab einem bestimmten Punkt nicht einmal mehr das Ticket zum nächsten Demonstrationsort leisten und sind als aktive Systemgegner somit weitgehend demoralisiert. Sie sind damit in vieler Hinsicht die vom Establishment erwünschten Staatsbürger.
Es wird 2024 massiv an Geld fehlen, nachdem das Bundesverfassungsgericht der Regierung den Ausweg versperrt hat, um durch Tricksereien und das Beleihen der Zukunft kurzfristig Geld für ihre anspruchsvollen und oft hanebüchenen Projekte locker zu machen. Politiker werden sich „gezwungen“ sehen, zu sparen, und was ist da nahe liegender als Sozialkürzungen? Essentials wie weitere Militärhilfen für die Ukraine wird sicher kein anständiger Bürger in Frage stellen wollen.
Wir sehen vermutlich einer sich verschärfenden Kampagne gegen „Sozialschmarotzer“ entgegen. Die Ampel hat das Geld zum Fenster herausgeschmissen, die Union wird die aus der Knappheit folgenden Härten exekutieren.
Auch Flüchtlinge wird es treffen, was zumindest für jene, die wirklich aus Not und in guter Absicht gekommen sind, zu vielen persönlichen Katastrophen führen wird. Muslimische Flüchtlinge stehen gleich zweifach unter Beschuss und unter Verdacht: als „Sozialschmarotzer“ und als „Antisemiten“. Bürgerkriegsähnliche Zustände — oder was die Systempresse als solche interpretieren wird — könnten die Staatsmacht zu weiteren Einschränkungen von Freiheitsrechten „zwingen“. Der schon im Kampf gegen „Querdenker“ bewährte Antisemitismusvorwurf könnte der Meinungsfreiheit in Deutschland schon bald den Todesstoß versetzen. Eine falsche Israelpolitik der Bundesregierung und damit verbundene verschärfte Meinungslenkung könnte immer weitere Vorfälle provozieren, die als Antisemitismus „gelesen“ werden können. Zu unerträglichen Zuständen könnte die Strafbarkeit von Kritik an ebendiesen führen.
Falscher Respekt vor „denen da oben“
Bei all dem zeigt sich, wie schlecht die Zivilgesellschaft auf derartige Angriffe vorbereitet ist, weil sie sich ihrer Gesamtheit eher einer Mentalität des Hinnehmens verschrieben hat. Wir starren auf den nächsten möglichen uns von der Staatsmacht zugefügten Schlag wie ein Kaninchen auf die Schlange, die es zu verschlingen droht. Überhaupt Angst vor der Zukunft haben, kann doch nur der, der als selbstverständlich voraussetzt, dass das, was Politiker ankündigen und verfügen, auch tatsächlich geschehen wird.
Die meisten von uns sind im Ausstoßen von Klagelauten schon sehr routiniert und gut geworden; wir sind jedoch schlecht darin, zu tun, was noch wichtiger wäre: nämlich Strategien zu entwickeln, damit das, was ein Scholz oder Habeck plant, am Ende gar nicht geschieht.
Stell dir vor, die Regierung will etwas durchsetzen, und keinen interessiert es! Ist das denkbar? Ist es überhaupt wünschenswert? Zu groß wäre bei den meisten die Angst vor „Chaos“, wenn es eine breite Bewegung gäbe, die die Kooperation verweigert. Für so schlecht und perfide kann die Mehrheit die Regierung gar nicht halten, sodass sie nicht zurückweichen würde, sobald jemand ernsthafte Gegenwehr vorschlägt: „Naja, aber es ist doch immer noch unsere gewählte Regierung!“ Wer so denkt — eher noch Hungertod als Hungeraufstand! —, den wird die Katastrophe unweigerlich einholen.
Wie schon angesprochen, erwarte ich Besserung eigentlich nur noch vom Unerwarteten. Hoffnung vermittelt nur noch das Unverhoffte. Auf die Unberechenbarkeit der Zukunft kann man sich immerhin einigermaßen verlassen. Das, was man sich ausmalen kann, indem man schon absehbare Entwicklungen ein paar Schritte weiterdenkt, wird sehr wahrscheinlich nicht eintreffen. Etwa die Wunschfantasie: „Sahra Wagenknecht bekommt sehr viele Wählerstimmen, und dann wird alles gut.“
Sollte es Hoffnungszeichen geben, etwa die zu gründende „Wagenknecht-Partei“, müssen wir aufpassen, dass Hoffnung ein eigenes befreiendes Handeln nicht lediglich ersetzt, anstatt es vorzubereiten. Zweifellos müsste in den nächsten Jahren etwas Großes geschehen, damit sich etwas ändert. Das kleinteilige Weiterwursteln, das wortreiche Benörgeln der Misere, das eigentlich nichts anderes ist als eine lautere Variante wehrlosen Hinnehmens, wird nicht weiterführen.
Etwas Großes muss kommen
Wir brauchen Helden und Heldentaten. Wir brauchen Größe, was auch bedeutet: große Menschen. Wobei ich statt dem einen „Auserwählten“ in der Art des „Matrix“-Helden Neo eher ein dezentral organisiertes „Feld“ mutiger, kreativer und geradezu genialer Menschen bevorzuge. Auch ein Revolutionsführer wäre noch immer: ein Führer, also jemand, der versucht, seine Anhänger in seinem Sinne zurecht zu kneten und für seine Zwecke zu instrumentalisieren.
Es ist ein Armutszeugnis für das Niveau der politischen Klasse in Deutschland und auch international, dass „Kulturnationen“ in Zeiten großer Not keine anderen Alternativen zur herrschenden Misere zu präsentieren vermögen als einen Friedrich Merz in Deutschland oder einen Donald Trump in den USA. Diese Menschen als Hoffnungsträger — das ist für mich eine Definition von Verzweiflung. Wir brauchen also in diese Richtung in der Hoffnung auf Besserung gar nicht erst zu schauen.
Die Mächtigen versuchen nicht umsonst, das Heraufkommen des Geistes durch die Einengung von Spielräumen, durch das Überfluten mit Nichtigkeiten, durch den monotonen Zustrom linientreuer „Informationen“ zu ersticken. Schließlich wird auch die zunehmende Erziehung und Zurichtung des Menschen durch Maschinen und KI sehr viele kreative Impulse unterdrücken.
In vielen von uns sind aber nicht nur die Freiheits- und Aufklärungsimpulse der „alten Bundesrepublik“ noch als Erinnerung lebendig; auch das radikal Neue kann in der Folge von für uns nicht vollständig durchschaubaren Ursachenketten auf die Erde kommen — durch die nachwachsenden Generationen wie auch durch Anregungen von Älteren, die sich in der Krise in ungeahnter Weise verwandeln Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass eine Geisteswelle in der Art einer Renaissance das Alte wie eine schön gebastelte, jedoch zerbrechliche Sandburg hinwegspült.
Es muss eine Wiedergeburt des Geistes ebenso wie der Institutionen kommen, damit sich mögliche Revolten wirklich als nachhaltig und für die Zukunft inspirierend erweisen.
Und es waren nicht selten Zeiten der Krise und der Not, in denen sich das wachsende Rettende zeigte. Ja, die für viele unfassbare Härte, mit der die Staatsmacht in den letzten Jahren vorgegangen ist, könnte den ungewollten Effekt haben, an Bequemlichkeit Gewöhnte aus ihrem Zustand duldsamer Dekadenz aufzuscheuchen, sie gleichsam auf die Spur des Abenteuers zu setzen.
Der Topfdeckel hebt sich
Die Unzufriedenheit vieler, die nach Entladung drängt, schwelt derzeit noch unter der Decke antrainierter Wohlanständigkeit. Wir können froh sein, wenn das alles friedlich — oder relativ friedlich — ablaufen wird. Ein Topf, in dem der Wasserdampf steigt, sieht noch kurz, bevor sich der Deckel wie von unsichtbarer Hand bewegt, hebt und heißen Dampf hervortreten lässt, genauso aus wie ein Topf, in dem sich gar nichts regt.
Die Macht nimmt uns immer mehr und tut sich damit selbst keinen Gefallen, da sich Bürger, die nicht mehr viel zu verlieren haben, mit größerer Wahrscheinlichkeit gegen sie auflehnen werden. Das Heer der Verzweifelten wächst und das Virus des Misstrauens wächst auch in Kreisen derer, denen Staatskritik über lange Jahre völlig fremd gewesen ist. „Normale“ Bürger sind — obwohl guten Willens, stets brav zu sein und bleiben — unversehens vom System selbst in die Systemkritik hineingestürzt worden.
Es kommt etwas auf uns zu. Wenn es sich 2024 noch nicht voll entfaltet, so wird es sich doch zumindest für jene andeuten, die einen geschulten Blick für feine Veränderungen unter der Oberfläche haben. Auch wenn wir tausendmal enttäuscht und in niedergeschlagene Stimmung versetzt wurden, können wir uns doch immer wieder aufrichten und in Gemeinschaft mit einem Glas Sekt oder auch Leitungswasser auf die Zukunft anstoßen: Auf ein Neues!
+++ Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags. +++ Dieser Beitrag erschien zuerst am 30. Dezember 2023 bei manova.news +++ Bildquelle: NDAB Creativity / shutterstock
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Der neue Dokumentarfilm “HOPE – die Hoffnung stirbt zuletzt” von Kai Stuht schließt an die Erkenntnisse aus seinem vorangegangen Film “Können 100 Ärzte lügen?” an. Denn die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt.
In einer Welt, in der wenige ihre Macht missbrauchen und die Menschheit immer stärker in Krieg, Ausbeutung, Angst und Schrecken versetzen, ist die Saat für eine bessere Zukunft die Hoffnung. Die Hoffnung stirbt – trotz allem Zweifel – zuletzt. Sinngemäß sagte Albert Einstein, dass das Problem des Machtmissbrauchs nicht die Eliten sind, sondern eine Gesellschaft, die das zulässt.
Der Film präsentiert Wissenschaftler, Psychologen und Mediziner, Philosophen und weitere hochkarätige Gesprächspartner, die die psychologischen Tricks der weltweiten Manipulation und Konditionierung aufdecken und Auswege aus der Krise anbieten.
Der Film geht der Frage nach, wer die tatsächlichen Profiteure von Krieg, Zerstörung und weltweiter Ausbeutung sind und was uns trotz dieser elitären Übermacht Hoffnung gibt.
Unter anderem die Menschen, die an diesem globalen Gesundheitsexperiment teilgenommen haben und nun mit massiven gesundheitlichen Problemen kämpfen, vermitteln genau diese Energie und diese unglaubliche Kraft der Hoffnung.
WIR, die 99 %, sind kraftvolle, schöpferische Wesen, die das Potenzial haben, die Welt jeden Tag zu einem besseren Ort zu machen.
Der Film erscheint am 22. März 2024
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Kai Stuht und sein Team freuen sich auch über eine finanzielle Unterstützung, damit weitere Filmprojekte realisiert werden können.