Das sind keine dummen Worte, sondern „unbewusste“ Handlungen eines jeden von uns, die nach und nach dazu führen. Wir sind ziemlich erfolgreich darin, künstliche Intelligenz mit uns selbst, unserem Wesen, unserer Zeit, unserem Aufwand und unserer DNA zu füttern.
DNA ist der Schlüssel zur Gestaltung der Zukunft der Menschheit und unseres Planeten. Im Wesentlichen ist dies der Schlüssel zur absoluten Macht. Regierungen, Militärs und sogar Google versuchen, so viel wie möglich von diesem Material zu sammeln.
Aber was passiert, wenn ein internationales und allumfassendes Überwachungssystem, die künstliche Intelligenz, eine riesige Menge unserer DNA erhält?
Denn je mehr das System isst, desto hungriger wird es.
Das kann einem gewöhnlichen Menschen natürlich nicht erklärt werden. Uns wird gesagt, dass wir unsere Identität zu unserem eigenen Schutz beweisen müssen, nicht wegen des Hungers der „Riesenmaschine“.
Nehmen Sie Wikipedia als Beispiel.
Dabei handelt es sich um einen allen bekannten Bildungsdienst, der keine Probleme zu bereiten scheint. Ich frage mich, wann jeder auf der Welt Zugang zu diesen „kostenlosen“ Ressourcen haben wird? Aber sie sind überhaupt nicht kostenlos.
Im Gegenzug müssen wir für die Geräte bezahlen, auf denen wir sie nutzen. Und vor allem müssen wir zulassen, dass diese Geräte, für die wir bezahlen, alle unsere Daten fressen.
Im Jahr 2010 veröffentlichte CNN den Artikel „Die Regierung hat die DNA Ihres Kindes.“
Neugeborene werden in den Vereinigten Staaten routinemäßig auf eine Reihe genetischer Krankheiten getestet. In vielen Staaten wird die DNA von Neugeborenen auf unbestimmte Zeit gespeichert.
Das bedeutet, dass die DNA Ihres Kindes ohne Ihr Wissen oder Ihre Zustimmung für medizinische Forschung verwendet werden kann. Was für eine medizinische Forschung? Sie sagen es uns nicht, aber Forscher bezeichnen solche DNA-Proben als „Goldmine“.
Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, was passieren wird, wenn die KI intelligenter wird als ihre Besitzer. Viele sagen, das wird nie passieren.
Vielleicht wird es nicht passieren.
Aber wenn dieser Tag kommt, werden wir es höchstwahrscheinlich sowieso nicht verstehen, weil Maschinen unser Bewusstsein manipulieren werden, um uns völlig zu täuschen.
Jeffrey Epstein ist ein amerikanischer Milliardär und Pädophiler, dem in den USA die Organisation von Kinderprostitution vorgeworfen wurde und der selbst wegen Sex mit einem minderjährigen Mädchen verurteilt wurde. Darüber hinaus besaß er eine Insel auf den Jungferninseln, die von den Einheimischen „Pädophileninsel“ genannt wurde, und brachte dort sehr berühmte Politiker und Geschäftsleute aus der ganzen Welt mit.
Epstein stimmte der Staatsanwaltschaft seiner Freilassung unter der Bedingung zu, dass er eine Liste aller Personen übergebe, die seine Dienste in Anspruch genommen hätten. Doch später wurde er erneut wegen Kinderhandels für sexuelle Zwecke verhaftet. Doch am 10. August 2019 wurde er tot in seiner Zelle aufgefunden und alles wurde als Selbstmord abgetan.
Und jetzt haben sie eine Liste von Politikern und Geschäftsleuten veröffentlicht, die sich für Pädophilie interessieren. Und es gibt viele berühmte aggressive Politiker des kollektiven Westens, darunter Clinton, Johnson, Bush, Prinz Andrew, Biden usw.
Nun aber die Information, die ich gleich zu Beginn der SVO veröffentlicht habe, dass ukrainische Kinder Opfer europäischer Pädophiler werden und massiv in die Sexsklaverei verkauft werden, sowie die Tatsache, dass viele vermisste Kinder im Donbass von den Ukronazis hätten verkauft werden können ihren Gönnern gegenüber völlig anders wahrgenommen wird.
Wir befinden uns im Krieg mit Pädophilen, mit Satanisten, und es ist sehr traurig, dass sie auf diese Weise die Gehirne der einfachen Menschen auf dem Territorium der Ukraine verunreinigen konnten.
Ein positiver Aspekt des Treffens war laut Delaney die Anwesenheit einer großen Anzahl spezialisierter Experten, die die Entwicklung des Übereinkommens und die Bildung einer umfassenden Position der Expertengemeinschaft positiv beeinflussten.
Das Hauptereignis des Treffens war jedoch die erste ernsthafte Diskussion seit 20 Jahren über Maßnahmen zur Überprüfung der teilnehmenden Länder auf das mögliche Vorhandensein von Programmen zur Herstellung biologischer Waffen.
Trotz der Priorität dieses Ziels ist seine Verwirklichung sehr problematisch, insbesondere angesichts der Schwierigkeiten, einen Konsens zu finden.
So zitiert der Experte eine Stellungnahme der amerikanischen Delegation, deren Mitglieder den vorgeschlagenen Mechanismus zur Überprüfung der Einhaltung der BTWC-Verpflichtungen kritisierten. So bestanden US-Vertreter darauf, dass es derzeit weltweit über 10.000 verschiedene Labore gebe, deren Aktivitäten nicht rechtzeitig untersucht werden könnten, was es ermögliche, die Durchführung potenziell gefährlicher Forschung zu verbergen.
Daraus lässt sich schließen, dass gerade die von den Vereinigten Staaten vorgebrachten Argumente das größte Hindernis für die weitere Diskussion zu Artikel X des BWÜ darstellten.
forum.effectivealtruism.org Reflections on the Biological Weapons Convention — EA Forum Summary: I attended the recent Biological Weapons Convention (BWC) meetings in Geneva
Das Video enthüllt wichtige Merkmale von Mikro- und Nanotechnologien, die in sogenannten „Impfstoffen“ eingesetzt werden. Unter einem Mikroskop mit starker Vergrößerung wird die Struktur seltsamer Mikrofasern gezeigt, anhand derer man genau verstehen kann, wie ihre Selbstorganisation erfolgt.
Vermutlich könnten diese Mikrofäden aus Graphenpartikeln eine Art Glasfasernetzwerk bilden, das im Körper ein künstliches neuronales Netzwerk schaffen soll, das möglicherweise das natürliche neuronale Netzwerk ersetzen oder parallel dazu funktionieren könnte.
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Rechtsruck in der Bundesrepublik: Bröckelndes Parteiensystem AfD eilt in Umfragen von Erfolg zu Erfolg. Anhaltende Diskussion über Verbot der Partei. Mehrheit rechnet mit AfD-Ministerpräsidenten Höhenflug in den Umfragen, Mitgliederentwicklung gegen den Trend aller anderen Bundestagsparteien – in den ersten Tagen des neuen Jahres mehren sich die Anzeichen für einen Durchbruch der AfD in die gesellschaftliche Breite. Sah das Institut Wahlkreisprognose die AfD in Thüringen vor einigen Tagen bei 36,5 Prozent, folgt nun das nächste aufsehenerregende Befragungsergebnis aus Sachsen. Dort ergab eine Umfrage des Institutes Civey im Auftrag der Sächsischen Zeitung den spektakulären Wert von 37 Prozent für die AfD. Dass der sächsische Verfassungsschutz den Landesverband der Partei kürzlich als eine »gesichert rechtsextremistische Bestrebung« eingestuft hat, scheint zu verpuffen. Dazu passt eine Meldung vom Dienstag: Die Mitgliederzahl der AfD ist bundesweit im vergangenen Jahr stark gestiegen und liegt nun bei über 40.000 – ein Anstieg um 37 Prozent gegenüber dem Stand von 2022. In Sachsen fällt mittlerweile auch die CDU hinter die AfD zurück; sie kommt in der angeführten Umfrage auf 33 Prozent. Andere Parteien werden regelrecht deklassiert: Die Sozialdemokraten erreichen nur noch mickrige drei Prozent, die FDP rutscht gar auf ein Prozent ab; beide Parteien müssen also damit rechnen, aus dem Landtag zu fliegen. Die Grünen und die Linkspartei wurden mit sieben bzw. acht Prozent gemessen. Was sich hier anbahnt, ist also eine teilweise Zertrümmerung des bisherigen Parteiensystems. Quelle: junge Weltdazu auch: Sozialdemokraten bei drei Prozent: Sächsische SPD gibt Ampel Schuld an miesen Umfragewerten Spitzenwerte für die AfD, die SPD hingegen unter fünf Prozent: Eine aktuelle Umfrage aus Sachsen sorgt für Unruhe in der Parteienlandschaft. Nun interpretieren die Genossen vor Ort die Werte auf ihre Weise. Quelle: DER SPIEGEL
Sprachlosigkeit ist keine Politik – Gedanken zum Jahreswechsel Es ist ein unerhörtes Privileg, dass zum Jahreswechsel in Deutschland der Regierungschef über die öffentlich-rechtlichen Medien die Chance bekommt, die Bürger in dem Augenblick direkt anzusprechen, wo diese besonders empfänglich dafür sind. Diese Ansprache gibt dem Bundeskanzler die Möglichkeit, das vergangene Jahr mit all seinen Verwerfungen Revue passieren zu lassen, in das neue Jahr hineinzuschauen und den Bürgern aus erster Hand eine Perspektive zu geben. Wirklich genutzt wurde dieses Privileg in den vergangenen Jahrzehnten nur selten, aber wie es in diesem Jahr verschleudert wurde, das ist neu. Ich gestehe, es hat mich viel Überwindung gekostet, aber ich habe die Neujahrsansprache des deutschen Bundeskanzlers nachgelesen. Und ich war, obwohl ich wirklich nichts erwartet hatte, danach vollkommen sprachlos. Man ist sprachlos angesichts der totalen Sprachlosigkeit des Mannes, der vorgibt, Deutschland und vielleicht sogar Europa führen zu wollen. Ich meine, er redet zwar, aber er ist absolut unfähig, etwas zu sagen. Das einzige Highlight: Scholz will kraftvoll investieren. Dass der Staat kein Geld dazu hat und die Europäische Zentralbank mit hohen Zinsen das private Investieren gerade verhindern will, hat er leider vergessen zu erwähnen. Dabei hätte es gerade zu Beginn dieses Jahres so viel zu sagen gegeben. Der Bundeskanzler hätte beispielsweise sagen können, dass die Erwartung der Regierung bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung vom Beginn des vergangenen Jahres sich für Deutschland und für Europa als viel zu optimistisch erwiesen habe. Die Bundesregierung hoffte auf eine „milde Winterrezession“, aber herausgekommen ist eine Ganzjahresrezession, die immer noch nicht zu Ende ist. Scholz aber sagt, es habe Prognosen von „Experten“ gegeben, die einen Rückgang des BIP von drei vier oder fünf Prozent vorhergesagt hätten – und daran gemessen sei man doch gut durchgekommen. Wer diese Prognosen abgegeben hat, erfährt man aber nicht, und so bleibt das, was er sagt, ohne jeden Sinn. Quelle: Relevante ÖkonomikAnmerkung Albrecht Müller: Ein ausgezeichnet formulierter Text mit einem noch besseren Inhalt.
Schuldenbremse ist “deutscher Fetisch”: Ökonomin plädiert für Investitionen Deutschland müsse jetzt neue Schulden machen und in die Zukunft investieren, sonst drohe der wirtschaftliche Abstieg, sagt die Ökonomin Isabella Weber. Die in den USA lehrende deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella Weber hat den derzeitigen Sparkurs der Bundesregierung in Folge des Verfassungsgerichtsurteils als “wirtschaftspolitischen Wahnsinn” kritisiert. “Wenn die Bundesregierung jetzt nicht investiert, wird Deutschland als Wirtschaftsstandort Wettbewerbsfähigkeit verlieren”, sagte die Ökonomin dem Berliner “Tagesspiegel”. In der gegenwärtigen Lage zu sparen sei makroökonomisch nicht zu rechtfertigen und führe unter internationalen Expertinnen und Experten zu Kopfschütteln. Deutschland riskiere dadurch, die wirtschaftliche Substanz des Landes weiter verfallen zu lassen und Wachstum abzuwürgen, sagte Weber. Hintergrund der kürzlich vereinbarten Sparbeschlüsse der Bundesregierung für eine ganze Reihe von Bereichen ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. November, durch das im Bundeshaushalt 2024 etwa 17 Milliarden Euro fehlen. Die Ökonomin warnte auch vor negativen Folgen der Sparsamkeit für die Demokratie. “Die demokratischen Parteien Deutschlands müssten jetzt zusammenarbeiten, um den fiskalischen Spielraum zu sichern, der notwendig ist, um den Abstiegsängsten etwas entgegenzusetzen und dem Aufstieg der AfD Einhalt zu gebieten”, sagte sie dem “Tagesspiegel”. Weber forderte vor diesem Hintergrund eine Reform der Schuldenbremse und eine Verlängerung der Energiepreisbremsen. “Die Schuldenbremse ist seit 14 Jahren eine Zukunftsbremse gewesen”, sagte Weber, es sei allerhöchste Zeit, das Ruder herumzureißen. Quelle 1: web.de Quelle 2:Anmerkung unseres Lesers J.A.: Ein schönes Interview – und erbärmlich, dass die Bundesregierung, den Bundeskanzler eingeschlossen, an diesem Unsinn festhalten. Aber sich hinterher über die schlechten Umfrageergebnisse für die Ampel-Parteien und die guten Vorhersagen für die AfD beklagen, als wären die nicht auch das Ergebnis der eigenen Katastrophen-Politik.
Der Politische Islam in all seinen gefährlichen Varianten hat Deutschland schon längst im Griff. Er wird von “deutschen Predigern in “deutschen” Muslim-Gemeinschaften verbreitet. Da spielt es überhaupt keine Rolle mehr, von wem das finanziert wird, oder welche Nationalität die Prediger vorweisen können. Von daher ist auch dieser Vorschlag mal wieder lächerlich: CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat …
Wir veröffentlichen hier erstmals die deutsche Übersetzung des Artikels unserer Autorin aus dem Jahre 2010. Dreizehn Jahre sind seitdem vergangen, doch der Artikel hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: Jetzt wird erst recht deutlich, warum die kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen mit einer derartigen Grausamkeit geführt werden. Nur wenn man die Ursachen und Hintergründe der geschichtlichen Situation kennt und die Sache von einem marxistischen Standpunkt aus betrachtet, kann man ein objektives Urteil fällen. Die russische Publizistin Ljubow Pribytkowa, deren Artikel auch schon Kurt Gossweiler sehr hoch schätzte, erweist sich als eine glänzende Analytikerin und Kennerin der internationalen politischen Lage im Nahen Osten.
Ljubow Pribytkowa
Über das Wesen des Zionismus
Auf einer der Seiten im Internet fand ich einen Artikel von Wladimir Andrejew „Die Wahrheit über den Zionismus“. Ich hatte mich schon gefreut, denn in Anbetracht der zerstörerischen Rolle, die der Zionismus in der heutigen Welt spielt, schreiben die Kommunisten unverzeihlich wenig über ihn. Und hier nun: die Wahrheit über den Zionismus. Ich dachte, endlich nennt mal ein Kommunist, ein Mitglied der Russischen Kommunistischen Arbeiterpartei (RKAP), die Dinge beim Namen. Dies ist umso notwendiger, weil der ZIONISMUS als die Staatsideologie und Politik Israels, im Sinne der Gerechtigkeit erneut wie 1975 von der UNO-Vollversammlung als militanter RASSISMUS und als eine Form der Rassendiskriminierung verurteilt werden muß. Denn Israel hält Palästina schon seit 60 Jahren okkupiert und führt auf dem leidvollen arabischen Boden eine Politik des STAATSTERRORISMUS durch, die exakt an den deutschen Faschismus im Zweiten Weltkrieg erinnert.
Die UNO – ein Wurmfortsatz der USA
Obwohl die Hoffnung auf die UNO naiv ist, denn sie hat diese Entscheidung 1991 aufgehoben. Und nicht etwa deshalb aufgehoben, weil Israel die Expansion in der arabischen Welt beendet hätte. Die Glaubwürdigkeit dieser internationalen Organisation ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Die UNO ist zu einem Wurmfortsatz der USA, des imperialistischen Weltgendarms, geworden. Das ging so weit, daß der israelische Präsident Shimon Peres während des Besuchs des UNO-Generalsekretärs Ban Ki-Moon im Nahen Osten am 21. März 2010 wie einen Schuljungen für die angeblich loyale Haltung der UNO gegenüber dem „Unruhestifter“, dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, maßregelte. Und jener hat es auch nicht geschafft, ein vernünftiges Wort der Erwiderung auszusprechen (oder hat er es nur nicht gewagt?)…
Was ist der Zionismus wirklich?
Nach dem Lesen des Artikels war meine Enttäuschung grenzenlos. W. Andrejew hatte es sich zum Ziel gesetzt, den ZIONISMUS auf jeden Fall zu verteidigen. Eingangs warnte er die Leser davor, den Aussagen eines Artikels aus der Großen Sowjet-Enzyklopädie nicht zu glauben, wo es heißt, daß der „Zionismus eine reaktionäre, chauvinistische Ideologie und Politik der jüdischen Bourgeoisie ist“, und wo „charakteristische Merkmale des Zionismus: militanter Chauvinismus, Rassismus, Antisowjetismus“ genannt werden. Solche Einschätzungen des Zionismus bezeichnete er als gewöhnliche „Horrorgeschichten“, obwohl sie die volle Wahrheit enthalten.
Der „jüdische Faschist“ Wladimir Shabotinski (Zeev Jabotinsky)
Dann machte er uns mit den „weisen“ Äußerungen der ersten Botschafterin Israels in der UdSSR, der späteren Premierministerin Golda Meir bekannt. Er vergaß auch nicht, den Vater des Zionismus, Wladimir Shabotinski (Zeev Jabotinsky), freundlichst zu erwähnen, den Mussolini liebevoll „jüdischer Faschist“ nannte, und den Ben-Gurion als „Wladimir Hitler“ bezeichnete. Er sang ein Loblied auf die israelischen Kibbuzim, die „landwirtschaftlichen Kommunen“, in denen die Arbeit ideal organisiert sei, nicht wie beispielsweise in den sowjetischen Kommunen, in denen „unbewußte Kommunarden weniger arbeiten wollten, und mehr dafür bekommen“…
Wer war Ber Borochow?
Der Autor brachte sogar Ber Borochow ins Spiel, der Anfang des 20. Jahrhunderts die jüdische „marxistische“ Organisation „Poalej Zion“ („Arbeitskraft“) in Poltawa leitete. Und er träumte davon, das jüdische Proletariat in ein entvölkertes (?) Land umzusiedeln, einen „jüdischen Nationalherd“ zu schaffen und „sozialistische Ideale“ zum Leben zu erwecken. Deshalb sei der Zionismus zunächst angeblich „sozialistisch“ gewesen. Die Magie der Worte spielte dem Autor einen bösen Streich. Sie ersparte ihm die Notwendigkeit, zu analysieren und bis zum Kern der schrecklichen Erscheinung namens „ZIONISMUS“ vorzudringen. Doch es geht nicht um die Form, nicht um den Namen, sondern um das Wesen der zionistischen Bewegung.
Wessen Interessen dienten die jüdischen Organisationen?
Auch Hitler führte eine national-sozialistische ARBEITER-Partei. Doch entsprach ihr Programm wirklich den Interessen der deutschen Arbeiterklasse? Ebenso hatte auch der jüdische „Bund“, der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (RSDAP) abgespalten hatte, und der Poltawaer „Poalej Zion“ keinerlei Bezug zum Marxismus und diente nicht den Interessen der Arbeiterklasse. Es wäre für einen „kommunistischen“ Autor gewiß nicht zum Nachteil gewesen, wenn er sich mit der Leninschen Einschätzung der pro-zionistischen Haltung der Bündler vertraut gemacht hätte.
Siehe: Register Bd. 1 zu W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1972, S. 117f.
Politische Ignoranz und geistige Faulheit
Es ist wahr, daß die jetzt neu auftauchenden „Kommunisten“ oft keine Notwendigkeit mehr darin sehen, sich mit der dialektisch-materialistischen Logik zu befassen. Und sie studieren nicht die Werke der Klassiker des Marxismus. Sie sagen, um ihre politische Ignoranz und geistige Faulheit zu vertuschen, daß „sie veraltet sind“. Sie beschränken Sie sich auf oberflächliche Skizzen einer Erscheinung, und sie betrachten die Ereignisse nicht in ihrem konkret-historischen Kontext. Der Klassencharakter wird bei der Erkenntnis gesellschaftlicher Erscheinungen nicht als das wichtigste methodische Werkzeug angesehen.
Der eklektische, geistige Wirrwarr im Kopf
Manchmal zitieren sie Marx und Engels, aber deren herausragendste Entdeckung – das materialistische Verständnis der Geschichte – haben sie nie verstanden. Und sie bevorzugen vor allem die in Mode gekommenen, idealistischen Abhandlungen westlicher „Denker“ und schön daherredender einheimischer, bourgeoiser Publizisten. Und sie sind sogar noch stolz auf einen solchen geistigen, eklektischen Wirrwarr in ihrem Kopf. Sie halten das für „Ablehnung des Dogmatismus“ und für das „Wissen der Moderne“.
Über das reaktionäre Wesen zionistischer Ideen
So kommen auch ähnliche Artikel zustande, in denen anstelle der Wahrheit über den Zionismus seine komplette Apologetik steht. W. Andrejew beruft sich in seinem Artikel auf die Aussagen „guter“ Zionisten. Aber darüber nachzudenken, was Lenin sagte – über die Verlogenheit und das reaktionäre Wesen zionistischer Ideen vom „besonderen jüdischen Volk“ und der „Notwendigkeit jüdischer Absonderung“, die den Interessen des Proletariats, einschließlich des jüdischen, Schaden zufügen und ihm widersprechen – kam ihm nicht in den Sinn. (Siehe: W.I. Lenin, „Schilderung des II. Parteitags der SDAPR“, in: Werke, Dietz Verlag Berlin, 1973, Bd. 7, S. 7). Ob bewußt oder aus Unwissenheit – das ist eine andere Frage, es ist eine Frage an die anderen Mitglieder in seiner Partei.
Unversöhnlicher Kampf gegen bürgerlichen Nationalismus
Nebenbei bemerkt, besteht Lenin in seinem Werk „Kritische Anmerkungen zur nationalen Frage“ auf dem „Grundsatz des Internationalismus und des unversöhnlichen Kampfes gegen die Verseuchung des Proletariats mit bürgerlichem Nationalismus, und sei es auch in seiner verfeinertsten Form.“ (Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1961, Bd. 20, S. 12) Er schreibt:
„Der Marxismus ist unvereinbar mit dem Nationalismus, mag dieser noch so ,gerecht’, ,sauber’, verfeinert und zivilisiert sein. Der Marxismus setzt an die Stelle jeglichen Nationalismus den Internationalismus, die Verschmelzung aller Nationen zu einer höheren Einheit…“ (ebd., S.19. )
Was schreibt Karl Marx zur Judenfrage?
Auch der Artikel von Karl Marx „Zur Judenfrage“ (Siehe: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke. Dietz Verlag Berlin, 1976, Bd. 1, S. 347-377), in dem gerade das soziale WESEN DES ZIONISMUS aufgedeckt wurde, war dem Autor nicht wichtig. Karl Marx, der gegen Bruno Bauer über die Emanzipation der Juden in Deutschland polemisiert, schreibt:
„Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.
Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit. Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.
Andrerseits: wenn der Jude dies sein praktisches Wesen als nichtig erkennt und an seiner Aufhebung arbeitet, arbeitet er aus seiner bisherigen Entwicklung heraus, an der menschlichen Emanzipation schlechthin und kehrt sich gegen den höchsten praktischen Ausdruck der menschlichen Selbstentfremdung.
Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.
Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“
Quelle: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Bd. 1, S.372f.
Der Einfluß der Juden auf die ganze Welt
Marx war einer der ersten, der den bedeutenden Einfluß der Juden auf der ganzen Welt erklärte. Er zitiert die Argumentation Bruno Bauers aus dem Buch „Judenfrage“:
»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas.« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)
Und er kommentiert dieses Zitat mit den Worten:
„Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist.“ (Karl Marx, ebd., S. 409).
Welche Rolle spielt die jüdische Bourgeoisie?
Marx macht auf die Transformation des Judentums in die Ideologie der jüdischen Bourgeoisie aufmerksam.
„Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische Bedürfnis, der Egoismus. (…) Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt |375| sie in eine Ware. (…) Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.“ (ebd., S. 374f.).
In seinem Werk „Die heilige Familie oder die Kritik der kritischen Kritik“ betont Marx, daß die jüdische Bourgeoisie bereits im 19. Jahrhundert begann, Schlüsselpositionen in der kapitalistischen Welt zu besetzen. (Siehe: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1972, Bd. 2, S. 3-223)
„Frankreichs Schicksal wird nicht im Kabinett der Tuilerien, nicht in der Pairskammer und nicht einmal in der Deputiertenkammer entschieden, sondern auf der Pariser Börse. Die wirklichen Minister sind nicht die Herren Guizot und Duchâtel, sondern die Herren Rothschild, Fould und die übrigen Pariser Großbankiers, deren riesiges Vermögen sie zu den hervorragendsten Vertretern ihrer Klasse macht. Sie beherrschen die Regierung, und die Regierung sorgt dafür, daß nur Männer, die dem gegenwärtigen System ergeben sind oder die aus diesem System profitieren, bei den Wahlen durchkommen.“
Quelle: F. Engels „Regierung und Opposition in Frankreich“. In: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1972, Bd. 4, S. 27.
Das würde den Menschen klarmachen, daß in kapitalistischen Ländern nicht die Regierungsbehörden die Zügel der Regierung haben. Die wirkliche Macht liegt nicht bei Politikern, sondern beim KAPITAL. Ein Kapitalist kauft Politiker genauso wie Journalisten und Anwälte, Villen am Mittelmeer oder modische europäische Yachtclubs.
Warum ist Zionismus nicht gleich Antisemitismus?
Natürlich ist es nicht für jeden Menschen so einfach zu verstehen, was ZIONISMUS ist. Angesichts der imperialistischen Globalisierung hält das internationale jüdische Kapital nicht nur einen großen Teil der multinationalen Konzerne in seinen Händen, sondern auch einen großen Teil der Informations-Massenmedien. Jede Kritik an die Adresse der Ideologie des Zionismus und der zionistischen Politik wird als ANTISEMITISMUS abqualifiziert.
Die Angst vor möglichen Anklagen wegen Antisemitismus läßt sogar andere „verschämte“ (oder feige) kommunistische Persönlichkeiten sagen, daß Israels aggressive Politik gegen das arabische Volk Palästinas, die an Völkermord erinnert, „ein Thema ist, das nur wenige russische Bürger für brennend aktuell halten“. Wenn es um die Kleinbürger geht, was kann man ihnen schon wegnehmen. Sie haben sich noch nie für etwas anderes interessiert als für ihren eigenen Magen.
Kommunisten sind Internationalisten!
Wenn Kommunisten den GENOZID, dem die einheimische Bevölkerung Palästinas seit 60 Jahren durch die Rassisten Israels ausgesetzt ist, nicht als ihren Schmerz empfinden, was sind sie dann für Kommunisten? Kommunisten sind INTERNATIONALISTEN. Wie können echte Kommunisten nur über das, was im Nahen Osten geschieht, so distanziert reden – „Weit, weit im Süden herrscht ein jahrelanger Krieg…“
Haben wir denn nicht die besten Beispiele für proletarischen Internationalismus? Karl Marx, der Gründer der Internationalen Arbeiterassoziation, verfolgte aufmerksam die revolutionäre Situation in Frankreich im Jahre 1848. Er blieb 1871 mit der Pariser Kommune in Verbindung. Nach deren Niederlage fanden viele Kommunarden in seinem Haus Zuflucht.
Im Laufe vieler Jahre hatte er Verbindung zu den russischen Revolutionären German Lopatin und Vera Sassulitsch. Er las regelmäßig die Artikel von Tschernyschewski und Flerowski. Im Jahre 1879 befaßte er sich eingehend mit einem Bericht, den ihm der Volkstümler (Narodnik) Danielson über die russische Finanzpolitik in den letzten fünfzehn Jahren zugesandt hatte. Seine persönliche Bibliothek umfaßte 115 Titel russischer Bücher. Herzen’s „Gefängnis und Verbannung“ las er auf Russisch im Original. Er betrachtete Russland nicht als ein „weit, weit“ entferntes Land….
Eine vernünftige Einstellung!
Keine kommunistische Haltung, sondern gewöhnliche Vernunft hat sogar den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter dazu gebracht, Israels Politik als „Apartheidsystem zu bezeichnen, wo zwei Völker ein Land besitzen, aber getrennt voneinander leben und wo die Israelis völlig dominieren und die Palästinenser mit Gewalt unterdrücken und ihrer grundlegenden Menschenrechte berauben.“
Der Zionismus ist eine zerstörerische Kraft!
Die heutigen russischen Kommunisten haben kein Recht, sich mit dem „weit, weit“ entfernten Zionismus abzufinden. Der Zionismus ist eine furchtbare, zerstörerische Kraft. In ihm sind alle Dogmen verlogen, unhaltbar und reaktionär. Wer – außer den bourgeoisen, zionistischen Troubadouren – hält denn die Juden für ein „besonderes“, „außergewöhnliches“, „von Gott auserwähltes“ Volk? Niemand. Die Juden sind ebenso eine Nationalität wie Hunderte andere.
Alle jüdischen Kapitalisten sind Feinde der Arbeiterklasse…
Wer sieht denn die „untrennbare Verbindung von Juden auf der ganzen Welt“? Niemand. Die in Rußland lebenden Juden sprechen Russisch, viele kennen weder Hebräisch noch Jiddisch. Juden in den USA sind Amerikaner. Sie sprechen Englisch. Die französischen Juden können kein einziges Wort Hebräisch. Die Assimilation hat ihr Werk vollbracht. Die Juden haben weder ein gemeinsames Territorium noch eine einheitliche Sprache. Wer kann heute bei klarem Verstand zustimmen, daß „alle Juden Brüder“ sind? Alle jüdischen Kapitalisten sind Feinde der jüdischen Werktätigen, ebenso wie Kapitalisten jeglicher Nationalität Feinde der Werktätigen auf der ganzen Welt sind. Das ist das Alphabet des Marxismus.
Es gibt keine jüdischen Privilegien!
Wer – außer den Zionisten – kann die Idee akzeptieren, daß Juden irgendwelche besonderen „historischen Rechte“ auf „Länder jüdischer Vorfahren“ haben? Ja, 700 Jahre vor unserer Zeitrechnung, das heißt, vor fast 3000 Jahren gab es hier ein kleines jüdisches Reich, dann verschwand es… Und jetzt, da so viel Wasser ins Meer geflossen ist, gibt es wirklich irgendeinen Araber, der sich damit abfindet, daß man ihn zwingt, aus dem Land zu fliehen, wo seine Vorfahren lebten, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist?
Es ist nur noch dumm und lächerlich…
Und wer kann heute noch ohne ein ironisches Lächeln das Gerede von der besonderen, angeblich historischen Bestimmung der Juden, ihrer besonderen Mission auf dem Planeten – „der Sauerteig der Menschheit“, „das Licht unter den Völkern“ – nachvollziehen? Das ist weiter nichts als eine hübsche Anekdote…
Also, was ist denn nun Zionismus?
Nach Ansicht von Ahmed Rami, einem schwedischen Publizisten und ehemaligen marokkanischen Offizier, ist dies die Stimme von Millionen von Muslimen in aller Welt:
„ZIONISMUS – das ist RASSISMUS … Es ist KOLONIALISMUS … Es ist IMPERIALISMUS… Es ist eine Politik von Impertinenz (Unverschämtheit) und Repression. Weil das zionistische Israel systematisch gegen alle Grundsätze und Resolutionen der Vereinten Nationen verstößt… Der Zionismus erinnert durch seine Praktiken auffallend an APARTHEID.“.. (http://radioislam.org/russ/rami/5.htm)
Gegen diese Einschätzung haben die Kommunisten nichts einzuwenden, obwohl Ahmed Rami weit von den Ideen des Kommunismus entfernt ist. Er verstand nichts vom Marxismus, nichts von der sozialistischen Revolution des Jahres 1917. Er ist ein Kind der antikommunistischen Hysterie, die nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution von der Bourgeoisie begonnen, und bis heute nicht aufgehört hat.
Der Zionisten-Führer Shabotinski
Der Führer des theoretischen und praktischen Zionismus, Zeev (Wladimir) Shabotinski, hielt die Position des Rassismus und Kolonialismus ganz offen für notwendig, um ein „nationales Haus“ für die Juden in Zion zu schaffen. Der Entwicklung des Zionismus, seiner Verteidigung und seiner praktischen Umsetzung widmete er sein ganzes Leben. Mit der Revolution in Rußland im Jahre 1917 war er nicht einverstanden. Er plädierte für „Privatwirtschaft“, „Privatinitiative“ und Privateigentum. Den Klassenkampf leugnete er, und er rief auf zum Klassenfrieden und zur Harmonie. Der Arbeiter und der Unternehmer spielen bei der Entwicklung der Gesellschaft die gleiche Rolle. Wer gegen das Privatkapital kämpft, ist ein Feind der Nation. Er widersprach kategorisch der Losung der Kommunisten – „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“. Das Nationale stand für ihn über der Klassenzugehörigkeit.
Ein umtriebiger Agitator
Shabotinski bereiste Dutzende von Ländern. Er war in Rußland und Polen, Amerika und Deutschland, England und Frankreich – überall agitierte er leidenschaftlich die Juden, alles aufzugeben und in die „Heimat der Vorfahren“ zu ziehen. Auf dem Planeten müssen alle – Juden und Nichtjuden – verstehen, daß Erez Jisrael (Israel) ein jüdischer Staat werden muß. Die Idee der „jüdischen Mehrheit“ auf dem verheißenen Land war die Triebfeder seines Lebens.
Räuberische Besitzansprüche
Er predigte das Dogma „ALLES GEHÖRT MIR“, ohne zu akzeptieren, daß die Araber mindestens drei Viertel des Landes besitzen.
„Die Araber müssen die Position so akzeptieren, wie sie ist: Das Gebiet von Erez Jisrael auf beiden Seiten des Jordans ist für einen jüdischen Staat mit einer jüdischen Mehrheit bestimmt“, sagte er.
Quelle: Иосиф Недава. Владимир Жаботинский: вехи жизни. Josif Nedawa, „Vladimir Shabotinski: Meilensteine des Lebens“. Übers. aus dem Hebräischen. Rostow am Don, 1998.
Kolonisatoren mit dem Schwert
Noch im Jahre 1908 schrieb er, daß die Gründung eines jüdischen Staates die KOLONISIERUNG arabischer Länder sei. Und das wird zu einem ANTAGONISMUS mit den Einheimischen führen. Die Geschichte zeigt, daß die Kolonialisten niemals und von niemandem mit offenen Armen empfangen wurden. In Amerika haben die Ureinwohner sich verzweifelt widersetzt, und sie werden sich auch hier widersetzen. Darauf muß man sich vorbereiten. „Unser Land kann nur mit dem Schwert befreit werden“, sagte er.
Terror gegen die indigene Bevölkerung
Die rassistische Haltung des heutigen Israel liegt in diesen Worten von Shabotinski:
„Die Besiedlung kann sich nur mit Gewalt entwickeln, unabhängig von der örtlichen Bevölkerung, unter dem Schutz einer EISERNEN WAND, die die örtliche Bevölkerung nicht durchbrechen kann … Wir sollten uns nicht vor der Möglichkeit fürchten, daß 900.000 Menschen das ganze Land verlassen werden.“ (ebd.)
Aufruf zu Mord und Gewaltverbrechen
Bereits 1919 gründete er die Organisation „Haganu“ aus jüdischen Einwanderern, um „den Schutz der Siedler vor der Willkür der Eingeborenen zu schützen“, so nannte er die indigenen palästinensischen Araber. Später, als er vor jungen Nationalisten von „Beitar“ sprach, rief er sie zur „Rücksichtslosigkeit“ auf, lobte die „Kraft der Faust“, plädierte für „militärische Ausbildung“. „Schießen lernen“ – das hielt er für eine historische Notwendigkeit. Und er hörte nicht auf, sich zu freuen, daß er die Jugend vor der „roten Pest“ gerettet habe.
Zionistische Terrororganisationen
Später wuchsen aus den Reihen von „Beitar“, dem Nachkommen von Shabotinski, die Banditengruppierungen Etzel und Lehi auf, die nach der für die Juden schicksalhaften Entscheidung der UNO, den Staat Israel im Dezember 1947 zu gründen, bereits im Dezember 1947 begannen, den Terror zu verwirklichen. Sie waren es, die am 1. April 1948 im Dorf Dir Yasin 245 unbewaffnete Palästinenser köpften – Männer, Frauen und Kinder. Die Leichen wurden in einen Steinbruch gebracht und verbrannt. Die gleichen Greueltaten wurden auch in anderen Dörfern begangen. Allein im Jahr 1948 wurden von den Zionisten 100.000 Palästinenser getötet, sowohl im Land selbst als auch außerhalb.
Der Terror wurde zur Staatsdoktrin
Die Strangulierung der indigenen Bevölkerung von Gaza durch unaufhörliche Bombardements, Blockaden und Hungersnöte dauert bis heute an. Ich weiß nicht, ob es da einen jüdischen Holocaust gab, aber einen arabischen Holocaust haben wir heute. Die Ideen des MILITARISMUS sind seitdem zur treibenden Quelle der israelischen Eroberungspolitik geworden. Und der Terror wurde zu seiner Staatspolitik. Die Ideologie und Politik des Zionismus erzeugt natürlich nicht nur bei Arabern, sondern auch bei der gesamten freiheitsliebenden Menschheit ein Gefühl von Protest und Haß auf Israel, Besatzer und Eindringlinge.
Die Sowjetunion hat Europa vom Faschismus befreit…
Leider gibt es noch keine solche Kraft, die den israelischen Faschismus vernichten könnte, wie es die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen den deutschen Faschismus getan hat. Die arabische Welt ist gespalten. Die internationale kommunistische und Arbeiterbewegung wurde durch Opportunismus und Kompromißlertum zerrissen. Es gibt keine kommunistische Internationale. Die kommunistische Partei Israels ist sprachlos. Kritische Hinweise vernünftiger jüdischer Intellektueller in Europa und Amerika an die Adresse der israelischen Barbarei sind nur vom Nachbarn auf dem Sofa vor dem Fernseher zu hören…
Freiheit für das Volk von Palästina!
Der militärischen und politischen Macht des israelischen und internationalen Zionismus kann nur mit militärischer und politischer Macht begegnet werden. Unter der Herrschaft des globalen Imperialismus besteht die einzige Hoffnung in einem globalen, gut organisierten, national befreienden und kommunistischen Protest. Wobei der Sieg des Volksbefreiungskampfes in der Republik Südafrika, der Zusammenbruch des Apartheidregimes, den Glauben an den Sieg des palästinensischen Volkes im Nahen Osten bestärkt.
Mit für uns unverständlicher Nachsicht und Milde reagierte die Führung der Sowjetunion im Jahre 1960 auf eine faschistische Provokation seitens des Bonner Regimes. Waren das schon die Auswirkungen dessen, daß der Antikommunist Nikita Chruschtschow, der 1953 von seinen Komplizen im Politbüro zum Ersten Sekretär der KPdSU gemacht worden war, längst seinen Frieden mit den Nazis gemacht hatte? Jedenfalls hatte der zweifach als angeblicher „Held der Sowjetunion“ dekorierte Trotzkist und Verräter Chruschtschow schon bei seinem Besuch in den USA zu verstehen gegeben, daß ihm an der Freundschaft zu den Imperialisten mehr liegt als am Wohl seines eigenen Volkes.
Was war geschehen?
Ein Bürger der UdSSR namens Iwan Goppe, der während des Großen Vaterländischen Krieges auf die Seite der faschistisch-deutschen Okkupanten übergelaufen war und in Belorußland an mehreren Kriegsverbrechen teilgenommen hatte, war von der Sowjetmacht nachgewiesenermaßen als Kriegsverbrecher zu langer Gefängnishaft verurteilt worden. Aufgrund einer Amnestie war er jedoch 1956 freigelassen worden. Eines Tages erhielt Goppe von der Botschaft der BRD in Moskau ein Paket, in dem sich eine faschistische Auszeichnung nebst einer Urkunde mit der Abbildung eines Hakenkreuzes befand, über die im Namen Hitlers erfolgte Verleihung an Goppe.
Was tat die sowjetische Regierung?
Die sowjetischen Behörden hingegen reagierten auf diesen Vorfall äußerst gelassen. Sie übergaben dem deutschen Botschafter lediglich eine förmliche schriftliche Mitteilung, in der sie ihren Protest zum Ausdruck brachten und dies als eine Handlung bezeichneten, die „an eine Provokation grenzt“. Man schien die Sache nicht allzu ernst zu nehmen, denn damit war der Fall erledigt. Die Sache hat jedoch eine Vorgeschichte.
Wie kam es dazu?
Wer waren diese Leute, die von Chruschtschow 1956 amnestiert worden waren? Alexander Tscherepanow schreibt:
Am 17. September 1955 hatten die Trotzkisten in der sowjetischen Regierung „ein Dekret erlassen, nach dem die Masse der ehemaligen Nazi-Polizisten, der Bandera-Anhänger und anderer faschistischer Handlanger amnestiert wurden, um anschließend in die sowjetischen Partei- und Staatsorgane integriert zu werden. …
Drei Millionen aufrechte Bolschewiki starben im Zweiten Weltkrieg und an deren Stelle zogen die Trotzkisten Anhänger von Wlassow und Bandera, ehemalige Polizisten und andere Verräter, die ihnen ideologisch und psychologisch nahestanden, zu sich heran. Um im Westen als Komplizen anerkannt zu werden, liquidierten sie zur Freude ihrer westlichen Sponsoren gemeinsam die UdSSR, um im Gegenzug die Möglichkeit zu haben, legal Villen und Yachten zu besitzen und sich in Elite-Resorts im Ausland zu sonnen.“
Hier nun die Zeitungsmeldung über diesen Vorfall aus der Berliner Zeitung vom 4. April 1960:
Die Feinde der Sowjetunion
Um zu verstehen, welchen Einfluß diese reaktionären Kräfte im Exil auf die Sowjetunion ausübten, muß man die Geschichte kennen. In dem Buch eines russischen Aristokraten, der nach 1917 in Paris in der Emigration war, wird berichtet, wie sich die in Paris verweilenden Emigraten verhielten, als die faschistisch-deutschen Truppen heimtückisch und wortbrüchig die Sowjetunion überfallen hatten.
Lew Ljubimow beschreibt den abscheulichen Siegesrausch dieser Feinde der Sowjetunion. Wenn man das gelesen hat, versteht man auch den inneren Konflikt, der nun schon seit 1917 in der Sowjetunion, und erst recht seit 1953, nach der Ermordung Stalins, und später in Rußland nach der Zerstörung der Sowjetunion weiterschwelte. Man fragt sich unwillkürlich: Verstehen eigentlich heute die Menschen in Rußland, welcher großen Gefahr sie ausgesetzt sind? Die inneren Feinde und der imperialistische Westen* werden nicht davon ablassen, Rußland zu erobern, um sich die unermeßlichen Naturreichtümer dieses größten Lands der Erde anzueignen und die Bevölkerung zu unterjochen. Ein Blutbad von ungeahntem Ausmaß wäre die Folge. Der Autor schreibt:
Ich breche mit der Vergangenheit
Möge der Leser mir gestatten, in diesem Kapitel an erster Stelle von dem zu reden, was ich persönlich erlebte, von jener Entwicklung, deren Inhalt mein ganzes weiteres Leben bestimmte.
Der Kriegsbeginn
Am 23. Juni 1941 gab Hitlers Oberkommando bekannt, es würden zunächst keinerlei Mitteilungen über den Verlauf der Kampfhandlungen im Osten gemacht, um «dem Gegner keine Informationen über den Vormarsch der deutschen Armee in die Hände zu spielen». Dabei wurde hinzugesetzt, der Gegner sei desorganisiert und nicht mehr Herr der Lage. In den darauffolgenden Tagen verbreiteten deutsche Stellen in Paris die sensationellsten Gerüchte. Es hieß, die Wehrmacht erringe einen vollen Sieg und General Hanesse, Kommandeur der deutschen Luftstreitkräfte im Pariser Bezirk und Frauenheld in den Salons der Kollaborateure, solle gesagt haben: «Der Krieg dauert vier Wochen, vielleicht sogar noch weniger.»
Emigranten unter sich…
Die Stimmung, die ich am 22. Juni im Hof der Kirche beobachtet hatte, war nach wie vor charakteristisch für die meisten Emigranten. Dafür begann in einigen «mondänen Kreisen» der Emigrantenschaft allgemeines Frohlocken. Ich sitze bei Gortschakow, dem Engel des ehemaligen Kanzlers, eines bereits erwähnten Halbverrückten, und seiner Frau, der Tochter des einst berühmten Zuckerfabrikanten Charitonenko, eines einfachen Bauernsohnes, der ein kolossales Vermögen erworben und sich gegenüber dem Kreml, am Sophienufer, ein palastartiges Haus gebaut hatte, den Sitz der heutigen englischen Botschaft.
Luxuriöse Wohnungen in Paris
Gortschakows wohnen auch in Neuilly. Sie haben eine große Wohnung mit altertümlichen Möbeln und wertvollen Bildern. Einen gewissen Teil seines Vermögens hatte Gortschakow schon immer im Ausland deponiert. Sie sind gastfreundlich und gesellig, die Gortschakows, ich bin häufig bei ihnen, spiele Bridge dort und betrachte die politischen Auslassungen des Hausherrn als reine Buffonade. Gortschakows haben an diesem Tag viel Besuch, und alle sind in bester Laune. Gortschakow selber wird förmlich zerrissen von einer fast kindischen Begeisterung. Irgendein Russe, der bei den Deutschen arbeitet, hat ihm erzählt, daß die Offiziere der Wehrmacht die Lage an der Front wie folgt charakterisieren: «Die sowjetischen Truppen flüchten so schnell, daß wir kaum nachkommen.»
Das Frohlocken der Feinde: «Die Bolschewiki sind vernichtet!»
Gortschakow wiederholt diesen Satz zum dutzendsten Male, weidet sich an jedem Wort und setzt hinzu: «Das ist das Ende! Das Ende! Die Bolschewiki sind vernichtet!» Ich verfüge über keinerlei Angaben, um diese Informationen zu widerlegen. Aber seine Einschätzung will ich einfach nicht glauben, seine Worte schneiden mir ins Herz. Gortschakow ist durchaus konsequent in seiner Freude. Mein Mißmut setzt die Anwesenden nur in Erstaunen. «Der geringste Stoß von außen, und alles stürzt ein wie ein Kartenhaus» – das haben doch Semjonow, Muratow, Golowin und Gortschakow Jahr für Jahr verkündet. Ich hab das zwar nicht gesagt, war aber Mitarbeiter einer Zeitung gewesen, wo das als feststehende Wahrheit galt. Und nun scheint sie sich sogar noch zu erfüllen. Warum sollte Gortschakow da nicht frohlocken? Aber ich bin bedrückt und höre ihm nur ungern zu.
Die totalitäre Macht des Faschismus
«Ein Genie ist das! Ein Genie», meint Gortschakow über Hitler. «Der macht mal richtig Ordnung! Schluß mit der Demokratie! Der läßt Leuten wie Miljukow keinen freien Lauf. Jetzt ist endlich unsere Zeit gekommen! Nutzen wir die Vorteile der Hitlerschen Macht! Und setzen uns dann selber ans Steuer!» Klar, wenn die Deutschen siegen, müsse man mit ihnen rechnen, zugleich aber gewitzt und «geschickt» sein, um den russischen Geist durch die Maschen des Netzes der totalitären Macht Hitlers durchschlüpfen zu lassen. Mir bringt das alles keine Freude. Da ich an eine solche Möglichkeit nur als traurige Notwendigkeit glaube, bedrückt und beleidigt mich Gortschakows Frohlocken.
Wird es einen bürgerlichen Putsch in Rußland geben?
Dann, von seinen Gästen unterstützt, spricht Gortschakow in völlig ernstem Ton, wie von etwas Selbstverständlichem davon, daß der Boden, die Fabriken und die Häuser bald wieder von ihren «rechtmäßigen Besitzern», das heißt von Leuten wie Gortschakow, Charitonenko und anderen hier Anwesenden, übernommen werden.
Ich beginne einen Streit, einen dummen und qualvollen Streit, da fast keines meiner Worte zu denen dringt, deren Augen angesichts der so leuchtenden Perspektiven sorgar funkeln. Ich spreche darüber, daß eine neue soziale Revolution wohl kaum möglich sei.
Wie sicher ist die Sowjetmacht?
Der Boden und die Fabriken wurden ihren Besitzern bereits vor mehr als zwanzig Jahren weggenommen, in sie wurden so viele neue Mittel und Kräfte investiert, daß die Ansprüche der früheren Besitzer juristisch ungerechtfertigt seien und dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Andererseits könne man ja irgendwie verstehen, daß sich ein Gutsbesitzer, der in der Landwirtschaft groß geworden ist, immer als geborener Landmann betrachtet. Aber taugt denn für diese äußerst wichtige soziale Funktion irgendein Verkäufer, Chauffeur oder Berufstänzer aus Paris, selbst wenn sein Vater in Rußland Land besessen hat? Ja, und schließlich, warum sollte sich auch Hitler so einsetzen für die russischen Emigranten? Da verteilt er doch eher den Boden und die Betriebe an seine Leute.
Kapitalistische Selbstüberschätzung: «Ohne uns geht’s nicht.»
Nur das letzte Argument geht Gortschakow etwas nahe. «Das begreift er. Er begreift’s. Hitler begreift alles!» schreit er. «Die Bolschewiki haben doch nicht die Spur von Kultur. Bei denen gibt’s keine gebildeten Menschen mehr. Solche wie wir werden Seltenheiten, Einzelerscheinungen sein. Ohne uns geht’s nicht. Also, herzlich willkommen am Sophienufer. Da ist’s ein bißchen geräumiger als hier.»
Der irre Wahn der stumpfsinnigsten und gierigsten Emigranten
Da ich mich erinnere, daß Gortschakow bereits einige Zeit in einem Heim für Gemütskranke zugebracht hat, beende ich das Streitgespräch. Die übrigen Gäste stimmen seinen Worten jedoch in allen Einzelheiten zu. Mag Gortschakow in seiner Art auch eine wandelnde Karikatur gewesen sein, die Hoffnungen, Erwägungen und Berechnungen aber, die er äußerte, machten noch lange die Vorstellungskraft der stumpfsinnigsten und gierigsten Emigranten aus den Kreisen der ehemaligen Gutsbesitzer und Kapitalisten trunken……
Quelle: Lew Ljubimow: „Zwischen Petersburg und Paris – Ein russischer Aristokrat berichtet von Emigration und Heimkehr in die Sowjetunion“. Verlag der Nation Berlin, 2. Auflage 1977, S. 317ff. (Zwischenüberschriften eingefügt)
(Danke an Johann Weber für die Zuarbeit!)
*damit niemand denkt, dies sei aus der Luft gegriffen – hier ein Beispiel: