«We Are Going To See ‘Collisions’ All Over The Planet» — Pushback Against Tyranny & Control Will Accelerate In 2024

Tyler Durden's PhotoBY TYLER DURDENSUNDAY, DEC 31, 2023 — 11:30 PM

Via Greg Hunter’s USAWatchdog.com,

Catherine Austin Fitts (CAF), Publisher of The Solari Report, financial expert and former Assistant Secretary of Housing (Bush 41 Admin.), says the top story (out of 20 top stories) of 2023 was massive, documented pushback to tyranny and control by the evil Deep State globalists.

CAF explains, Our top story of 2023 is ‘The Year of Pushback. It was so long, and it was so big, we had to make a special page and move the other 19 top stories to a whole different section on another page.”

Just a few of the 2023 stories that documented this massive pushback, according to CAF, are,

Stories on Constitutional protections, different litigations on the First Amendment and the Second Amendment, and we have one on information sovereignty and infrastructure.

We have stories on all the pushback against the media, including litigation to hold people accountable and stopping emergency powers.

We have culture wars about saying no to international organizations.

Woke capital controls and ESG (Environmental, Social and Governance investing) is toast.

The state AGs have gone after ESG and Larry Fink (BlackRock CEO), and he’s had to publicly backpedal. They are steamrolling him.

We had another story about taking it to the streets and have a whole section on ‘Pushback Heros.’ …

In 2023, people started to realize that it is kill or be killed. We have to push back because there is no going along with this.

They are trying to kill us, number one. Then they are trying to take all of our stuff, and we can’t let them.

CAF also talks about what she calls “massive collateral fraud.” CAF goes on to say,

The collateral fraud is enormous, and we have talked about the money (trillions of dollars) that has gone ‘missing’ for years from the federal government.

This is what’s been going on in the United States and around the world for years. You issue debt, you get a whole bunch of money, and then the money disappears…

So, there is an extraordinarily fraudulent system going on around the debt markets.

The reality is if you are going to run a bubble like that, you need very strict control of the collateral.

This is what “The Great Taking”.

2024 is the year the pushback can put us over the top.”

CAF thinks gold is a “must have” investment for the coming years. The US dollar is being weakened, but it is still “dominant and dangerous.”

In closing, CAF says:

“I think we are going see collisions at a spiritual, legal, financial and physical level increasing all over the planet. This is a real war, and we are in World War III now.

The US is going to defend the dollar…”

There is much more in the 1-hour and 2-minute in-depth interview.

Join Greg Hunter of USAWatchdog.com as he goes One-on-One with the Publisher of The Solari Report, Catherine Austin Fitts for 12.30.23.

*  *  *

https://www.zerohedge.com/geopolitical/we-are-going-see-collisions-all-over-planet-pushback-against-tyranny-control-will

Im Gespräch: Walter Weber (Fake-Epidemien und neue Pandemie-Wellen)

Wird derzeit ein neuer Lockdown vorbereitet? Der Arzt und Mitgründer von „Ärzte für Aufklärung“, Dr. med. Walter Weber, meint, ja. Anzeichen dafür sieht er in der Einführung neuer Meldepflichten für Erkrankungen – tatsächliche medizinische Indikatoren gebe es jedoch nicht. Habe es nie gegeben, wie er betont.

Dr. med. Walter Weber ist seit Beginn der Corona-Maßnahmen ein klarer Vertreter des offenen, wissenschaftlichen und evidenzbasierten Umgangs mit der Pandemie. Diese Haltung brachte ihm, wie vielen anderen Ärzten und Aufklärern, nicht nur “Hausbesuche” sondern auch Verleumdung und Einschüchterung in die Praxis.

Der Hamburger Arzt für Innere Medizin führt aus, wie man sein Immunsystem trainieren und sich dadurch besser vor dem saisonalen Grippegeschehen schützen kann – er selbst habe trotz seiner langjährigen ärztlichen Tätigkeit nie eine Grippe gehabt.

Im Gespräch mit Anselm Lenz kommentiert Weber aus aktuellen Gesichtspunkten noch einmal die vielen medizinischen Fehleinschätzungen sowie die im Rückblick unnötigen und schädigenden Maßnahmen und zeigt auf, wie man mit demokratischen Mitteln seine persönliche Freiheit verteidigen kann. Es folgt ein Gespräch, das nicht nur aufklärt, sondern auch Hoffnung macht, auf eine Zukunft, an der wir selbst mitarbeiten können.

Inhaltsübersicht:

0:00:44 Kommt eine neue Maßnahmenwelle?

0:05:48 Trainieren des Immunsystems

0:08:45 Unterschiedliche Handhabung mit dem Notstandsregime

0:17:17 Ärzte für Aufklärung

0:20:22 Die neuen Agenden für eine „bessere Welt“

0:29:59 Corona-Lügner und Gefahren der Corona-Gentherapie

0:39:12 Wahlen und 15-Minuten-Städte

0:45:03 Staatlicher Machtmissbrauch

0:54:02 Gibt es eine hoffnungsvolle Aussicht?

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk

+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/

+++
Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/

+++
Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut

Ukraine-Soli für weiteres Blutvergießen

 teilen tweeten mailenkommentieren pdf download

Geht’s noch Frau Schnitzer?

Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.

Als ich das Wort „Ukraine-Soli“ las, dachte ich erst, nicht richtig gelesen zu haben. Monika Schnitzer, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der LMU München und „Wirtschaftsweise“ fordert einen Soli für die Ukraine in Form eines Aufschlags auf die Einkommenssteuer. Sie riet der Regierung, gezielt „unpopuläre Maßnahmen“ durchzusetzen – unter anderem einen Soli für die Ukraine. Sie bezeichnete diese Zwangsabgabe für die Ukraine als „vorausschauende Investition“. Es ginge in dem Krieg, den die Ukraine gegen Russland führe, „auch um unsere Freiheit“. Es sei demnach nicht auszuschließen, dass die „Aggression Russlands“ auf einmal ganz andere Maßnahmen erfordere.

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Ein Ukraine-Soli als Aufschlag auf die Einkommensteuer für die militärische Hilfe wäre eine mögliche Antwort auf diese Herausforderung“,

meinte Frau Schnitzer, die Vorsitzende des „Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ in der „Rheinischen Post“.

Ukraine führt Krieg gegen Russland? Stellvertreterkrieg der USA

Zum einen Frau Schnitzer: Den Krieg führt nicht die Ukraine gegen Russland, sondern die USA. Es sterben in diesem Krieg „lediglich“ Ukrainer für die geopolitischen und strategischen Ziele der USA und nicht US-Amerikaner. Die Allianz mit der Ukraine bekommt in den USA jedoch deutliche Risse. Die Republikaner haben weitere Finanzhilfen für die Ukraine und Israel blockiert. Eigentlich wollen sie mit ihrem Nein ihre Forderungen nach einer strengeren Einwanderungspolitik und einer Kontrolle der Südgrenze durchsetzen. Fazit ist jedenfalls, dass aus den USA vorerst keine weiteren Mittel in die Ukraine fließen. Zudem meine ich, dass die Republikaner mittlerweile erkannt haben, dass dieser Krieg für den Westen nicht gewinnbar ist.

Die EU mit ihrer unfähigen Chefin Ursula von der Leyen, und – als schwerstes Gewicht der EU – Deutschland mit der Ampel und ihren unfähigen Akteuren haben diese Erkenntnis noch nicht erlangt, und versuchen nun dieses durch die reduzierte Unterstützung der USA entstandene finanzielle Loch mit allen Mitteln zu stopfen.

Die Ukraine ist ebenso wie Russland kein NATO-Land, und geht uns insofern in militärischer Hinsicht nichts an. Humanitäre Unterstützung steht für mein Dafürhalten außer Frage. Waffenlieferungen in Krisengebiete dagegen sind Eingriffe in das Kriegsgeschehen – was „nie, nie wieder“ in Deutschland der Fall sein sollte, und von den Grünen vor der Bundestagswahl auch propagiert wurde. Waffenlieferungen bedeuten eine Verlängerung des nicht gewinnbaren Krieges und somit eine Verlängerung des sinnlosen Blutvergießens. Politisch unfähige Kriegstreiber wie Annalena Baerbock – die auch ganz privat einen Krieg gegen Russland führt – probieren erst gar nicht, eine Verhandlungslösung herbeizuführen, weil Putin angeblich nicht bereit dazu wäre. Meines Erachtens: Blödsinn! Irgendwann wird es – wie immer – zu Verhandlungen kommen. Erste Schritte wurden bereits knappe 6 Wochen nach Kriegsbeginn unternommen, aber der Westen war „noch nicht bereit für den Frieden“ – und nicht der Osten! Für Verhandlungen bedürfte es auch diplomatischen Geschickes, das der Außenministerin – wie des Öfteren demonstriert – gänzlich fehlt. Aufgrund ihrer mangelnden, hierfür aber benötigten mentalen Fähigkeiten, setzt diese „Ministerin“ weiterhin auf eine Politik der Demonstration der Stärke, für die Putin mittlerweile bestenfalls ein müdes Lächeln übrighaben dürfte. Putin weiß, wer diesen Krieg in militärischer Hinsicht gewinnen wird. Die USA und ihre Vasallen jedenfalls nicht. Mehr zum Stellverteterkrieg der USA unter

„Auch unsere Freiheit ist bedroht“; „Aggression Russlands“

Diese Statements, Frau Schnitzer, die Sie in der Rheinischen Post äußerten, zeigen, dass Sie offensichtlich ähnlich wie Frau Baerbock, Herr Hofreiter und die meisten anderen Kriegsverlängerer wenig Ahnung von Geschichte zu haben scheinen.

Wann hat Russland jemals einen Angriffskrieg gegen den Westen angezettelt? Wann haben die Russen jemals Deutschland angegriffen? Deutschland hat unter Hitler Russland angegriffen. Russland ist im Gegenzug als Mitglied der alliierten Mächte nach Deutschland vorgerückt, um den Krieg zu beenden. Russland hatte bei dieser von Deutschland ausgelösten Aggression 24 Millionen Tote – 9,75 Millionen Soldaten und 14,25 Millionen zivile Opfer – zu beklagen. Andere Schätzungen gehen von noch höheren Zahlen aus. Auch in den letzten drei Jahrzehnten hat sich nicht Russland als großer Aggressor erwiesen, sondern die NATO bzw. die USA. Die NATO-Osterweiterung ging – trotz gegenteiliger Versprechen („…not an inch…“) – wohl nicht von Russland aus, oder doch?

Ihr Gedankengut, Frau Schnitzer, kann ich nicht nachvollziehen. Solche Aussagen sind meines Erachtens billige Manipulationsversuche, durch Angsterzeugung, die Bevölkerung – die langsam keine Lust mehr auf steuerfinanzierte, sinnbefreite Waffenlieferungen hat – bei der Stange zu halten. Mehr zum Thema Manipulation in meinem Buch „Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation“.

„Vorausschauende Investition“

Eine Investition in was, Frau Schnitzer? In unsere Sicherheit? Lächerlich! Unsere Sicherheit sehe ich insbesondere dadurch gefährdet, dass Falken wie Anton Hofreiter, Annalena Baerbock, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und dergleichen – und letztlich auch Sie – nicht auf eine Verhandlungslösung zielen, sondern durch ihre Waffenlieferungen auf das „klein beigeben“ Putins. Damit erhöhen die Kriegstreiber lediglich die Wahrscheinlichkeit eines Weltkriegs. Von Anfang an war klar, dass Putin nicht resignieren wird. Nachdem seine Versuche bis Ende Dezember 2021, eine Garantie für die Neutralität der Ukraine zu erwirken, fehlschlugen, hat er sich zu diesem folgenschweren Schritt entschlossen. Joe Biden hat ihn und seine Vertragsentwürfe abblitzen lassen, weil den USA dieser Konflikt und die damit verbundene Schwächung Russlands und der EU in den Kram passte. Mit der Invasion in die Ukraine hat Putin eine rote Linie überschritten, ebenso wie die USA mit ihrer Inszenierung des Maidan-Putsches 2014 in der Ukraine, und das Kiew-Regime mit seinem Beschuss der Ostukraine, dem mehr als 14.000 Menschen seit 2014 zum Opfer fielen.

Heute ist die Fehleinschätzung der EU bezüglich des Verlaufs des Konflikts und der Wirkung der Sanktionen gegen Russland offensichtlich. Russland wird diesen Krieg in militärischer Hinsicht voraussichtlich für sich entscheiden. Russland hat sich aus wirtschaftlicher Sicht umorientiert und verkauft seine Bodenschätze und Rohstoffe jetzt verstärkt an andere Länder und über Umwege auch wieder an Länder wie Deutschland – zu einem enorm gestiegenen Preis versteht sich, den die Steuerzahler berappen müssen! Die Fehleinschätzungen unserer regierenden europäischen Politiker – insbesondere die der Ampelregierung, die in Europa die unangefochtene Nummer 1 in der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine einnimmt – haben unter anderem zu den erheblichen Löchern im Bundeshaushalt beigetragen. Und Sie, Frau Schnitzer, raten zu einer Zwangsabgabe und zu „unpopulären Maßnahmen“ um die fatalen Fehler unserer Politiker wieder auszubügeln?

Oder meinten Sie eine „vorausschauende Investition“ für die Rüstungsindustrie? Klar, Absatzmärkte für Rüstungsunternehmen sind nun mal Kriege, sowie Spannungs- und Krisengebiete. Je mehr Öl aufs Feuer gegossen wird, desto mehr verdienen die Waffenhersteller. Die Auftragsbücher der Rüstungsunternehmen sind voll. Und das soll scheinbar noch eine Zeitlang so bleiben. Die Rüstungsindustrie kommt der enorm gestiegenen, durch Kriegstreiber verursachten Nachfrage kaum hinterher. Die Aktien der Rüstungskonzerne steigen in schwindelerregende Höhen. Die Finanzierung der Rüstungsgüter soll jetzt durch diesen schwachsinnigen, den kriegsmüden Bürgern belastenden Ukraine-Soli bewerkstelligt werden? Diese von Ihnen vorgeschlagene Zwangsabgabe ist nicht nur „unpopulär“ sondern eine Frechheit! Menschen wie Sie, Frau Schnitzer, sind ein Paradebeispiel dafür, dass die Menschheit anscheinend nichts dazu gelernt hat. Sie scheint immer noch auf den Bäumen zu sitzen, und schmeißt lediglich mit Waffen statt mit Bananen. Es wäre schön, wenn die Menschheit einen Schritt weiterkäme, und Kriege, Diktaturen, Despoten und dergleichen endlich hinter sich lassen könnte. Mit Menschen wie Ihnen ist das leider nicht möglich, sondern lediglich eine Rückentwicklung in totalitäre Systeme, die wir im „Wertewesten“ für überwunden hofften. Zwangsabgaben …?! … für tödliche Waffen …?! … in Krisengebiete …

Oder meinten Sie eine „vorausschauende Investition“ für Spekulanten, die sich bereits auf den Wiederaufbau der Ukraine freuen? Mitte 2023 schätzte die Weltbank die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine auf 360 Milliarden Euro. Branchen wie die Bauwirtschaft, Transportwesen etc. können sich auf Aufträge freuen. Je mehr zerstört wird, umso mehr wird der Wiederaufbau kosten. Je länger der Krieg dauert, desto mehr wird zerstört. Der nicht-gewinnbare Krieg wird verlängert durch weitere Waffenlieferungen. Der Rubel – besser der Euro oder Dollar – rollt in diesem Kreislauf der Skrupellosigkeit!

„Der beste Kaufmann ist der Krieg, er macht aus Eisen Gold.“ (Friedrich von Schiller)

Die Rechnung würde aus kapitalistischer Sicht wieder einmal aufgehen! Die Bürger tragen die Kosten in Form von zusätzlichen Abgaben für noch mehr Waffenlieferungen, und Unternehmen diverser Branchen sahnen am Schluss ab.

„Gewinne werden privatisiert – Verluste werden sozialisiert“ (Karl Marx)

Entspricht das auch ihren Vorstellungen, Frau Schnitzer?

„Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen“

Das finde ich auch, Frau Schnitzer. Während in Deutschland Rentner, die ihr Leben lang hart gearbeitet, und in die Rentenkassen eingezahlt haben, in Mülleimern Pfandflaschen suchen, zeigen viele Ukrainer – die in Deutschland nach der russischen Invasion in Deutschland herzlich aufgenommen wurden – leider wenig Interesse, ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu bestreiten. Weniger als 25 Prozent der rund 1,2 Millionen Geflohenen arbeiten für ihren Lebensunterhalt. Das ist auch kein Wunder bei der Höhe des großzügigen Bürgergeldes und den sonstigen Vergünstigungen für Ukrainer. Ebenso wenig verwundert die zunehmende Skepsis und der Unmut der zuvor solidarischen Bevölkerung in Deutschland, zumal auf deutschen Straßen relativ neue PKWs der gehobenen Klasse mit ukrainischen Kennzeichen kreuzen, deren Eigentümer wohl kaum auf das Bürgergeld angewiesen sein dürften. Für einen an der Armutsgrenze dahinvegetierenden, flaschensammelnden Rentner ist diese ungerechte Situation nicht gerade erbauend! In einigen anderen europäischen Ländern bestreiten mittlerweile 80 Prozent der Ukrainer ihren Lebensunterhalt selbst. Das, Frau Schnitzer sind „besondere Ereignisse“, die unbedingt „besondere Maßnahmen“ erfordern, und nicht sinnlose, „Soli-finanzierte“, weiteres Blut vergießende Waffenlieferungen.

Mehr zum Entstehen des Ukrainekonflikts und den Rollen Deutschlands, der USA usw. ist im kürzlich erschienenen Sammelband nachzulesen.

Solidaritätszuschlag 1991

Die Idee zur Einführung des Solidaritätszuschlags entstand im Frühjahr 1991. Deutschland war seit einigen Monaten wiedervereinigt, in den fünf neuen Bundesländern wurden viele Menschen durch die Privatisierung und Abwicklung ehemaliger „Volkseigener Betriebe“ arbeitslos. Zusätzlich ergaben sich Folgewirkungen für Ostdeutschland durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch der osteuropäischen Länder, die bis dahin multilateral Handel betrieben. Die Bundesrepublik Deutschland erkannte, dass sie intervenieren muss, wenn sie den wirtschaftlichen Kollaps der osteuropäischen Länder und die wahrscheinlich negativen Auswirkungen auf die ostdeutsche Wirtschaft verhindern will.

Die damalige Bundesregierung (CDU, CSU, FDP) begegnete dem so entstandenen Haushaltsloch mit dem Abbau von Steuervergünstigungen und Finanzhilfen auf der Ausgabenseite, und Steuererhöhungen auf der Einnahmenseite (z.B. Anhebung der Versicherungs- und der Mineralölsteuer). Zudem wurde ein „auf ein Jahr befristeter Solidaritätszuschlag“ erhoben.

Das sogenannte Solidaritätsgesetz wurde am 14. Mai 1991 vom Bundestag verabschiedet, und am 28. Juni 1991 in Kraft gesetzt. 1993 und 1994 wurde kein Solidaritätszuschlag erhoben, doch bereits im Jahr 1995 in Höhe von zunächst 7,5 Prozent wiedereingeführt. Die „finanziellen Erblasten im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit Deutschlands“ waren zu hoch. Zum 1. Januar 1998 wurde der Solidaritätszuschlag auf 5,5 Prozent abgesenkt. Mit dem 2019 beschlossenen „Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags“ wurden die Freibeträge enorm angehoben, um Gering- und Mittelverdienende steuerlich zu entlasten. Das Gesetz trat 2021 in Kraft. Für Singles ist der Freibetrag auf 16.956 Euro Einkommenssteuer jährlich gestiegen (zuvor 972 Euro). Wird dieser Freibetrag überschritten, bleibt der Solidaritätszuschlag verpflichtend.

Diese für die Wiedervereinigung geschuldete, bundesweite Zusatzabgabe habe ich gerne gezahlt. Der Soli wurde jedoch aus einem weiteren Grund erhoben. 1990 überfiel der Irak das benachbarte Kuwait. Fünf Monate später intervenierte eine internationale Koalition unter Führung der USA unter Vorspiegelung falscher Tatsachen – unter anderem die Brutkastenlüge, entwickelt von der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton. Damals beteiligte sich Deutschland mit Rüstungsmaterial und Geldzahlungen in Höhe von knapp 17 Milliarden DM daran. Für diesen illegalen, von den USA und Großbritannien forcierten, und der „Koalition der Willigen“ unterstützten Angriffskrieg auch nur eine DM auszugeben, empfand ich als Pazifist als Zumutung.

Eine ebenso große Zumutung wie die realisierte Unterstützung des Irakkriegs ist der Vorschlag eines Ukraine-Solis von Frau Schnitzer. Desgleichen die von der Ampelkoalition vorgesehene Verdoppelung der Ukraine-Unterstützung 2024 von vier auf acht Milliarden Euro angesichts des Haushaltslochs und flaschensammelnden Rentnern. Manchen Kriegstreibern in der Union ist selbst das nicht genug. Bei diesen Ewiggestrigen findet Frau Schnitzer sicherlich Gehör. Jede weitere militärische Unterstützung verlängert das ukrainische Leid.

Wie auch immer, die Ampelkoalition hat im Zusammenhang mit ihrem jüngst vorgestellten Entwurf zum Haushalt 2024 der Ukraine Hilfe zugesichert – „so wie wir es geplant haben und vor allem so lange wie nötig“, meinte der Bundeskanzler. Ob nun diese Unterstützung durch den Regelhaushalt bewerkstelligt wird – wovon Bundeskanzler Olaf Scholz ausgeht – oder die zusätzliche Last durch den Bürger in Form eines Solidaritätszuschlags getragen wird, dürfte den Witwen und Müttern in der Ukraine ziemlich egal sein. Das Blutvergießen geht weiter.

Die Schuldenbremse soll ja angeblich eingehalten werden. Vermutlich wird sich die militärische Lage der Ukraine jedoch erheblich verschlechtern, die Bundesregierung eine Notlage beschließen, und damit ein weiteres Aussetzen der Schuldenbremse rechtfertigen.

Frau Schnitzer, vorzuschlagen, den möglichen Unmut in der Bevölkerung zu ignorieren und Pläne durchzuziehen wie beispielsweise die geplante Streichung der Subvention für Agrardiesel, oder gleich eine Abschaffung aller Steuervergünstigungen für Dieselkraftstoffe, zeigt, dass Sie anscheinend mit Demokratie nichts am Hut, oder zumindest ein sonderbares Demokratieverständnis haben. Ein „Volksvertreter“ sollte nach meinem Verständnis den Willen des Volkes vertreten, und ihn nicht „ignorieren“. Die Ampelkoalition outet sich ohnedies – vornehmlich Dank der Grünen – immer mehr zu einer Verbots- und Zwangskoalition. Der Ukraine-Soli könnte das Fass zum Überlaufen bringen! Sie sehen das offensichtlich anders.

Wenn euch der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür, Euch eine angenehme Zeit.

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!

In diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Spendenkonto:

Uwe Froschauer
IBAN: DE48 7015 0000 0077 1159 54
BIC: SSKMDEMMXXX

Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.

Vielen Dank!

Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.

+++

Dieser Beitrag wurde zuerst am 27.12.2023 auf Uwe Froschauers Blog wassersaege.com veröffentlicht.

+++

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

+++

Bildquelle: Pusteflower9024 / Shutterstock.com

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk

+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/

Who Arms the Regime in Kiev?

Strategic Infographics

This infographic shows bilateral aid commitments from the top donor countries as of October 31, 2023. These include both lethal and non-lethal aid (Slovakia announced it ceases to supply military aid to Ukraine). U.S. aid to Ukraine visibly exceeds that from other countries.

(Click on the image to enlarge)

Fiducia Supplicans: un ejercicio de humo y espejos, donde el giro se convierte en sustancia y apariencia de realidad

Gavin ASHENDEN

Una vez más, resurgen las señas de identidad que han marcado los últimos diez años de este papado: ambigüedad, confusión y quizás caos.

San John Henry Newman consideró una vez la posibilidad de la crisis que surgiría si un concilio de la Iglesia o un papa introdujeran una doctrina que contradijera a un concilio anterior o a un papa. Eso destruiría la noción de desarrollo doctrinal.

A primera vista, el reciente documento Fiducia Supplicans sugiere que esto podría haber sucedido. Los comentaristas han estado tratando de cuadrar su contenido con la declaración anterior de la Congregación para la Doctrina de la Fe en 2021 que no era lícito bendecir las relaciones homosexuales.

Sin embargo, cualquier lectura cuidadosa de este último texto muestra claramente que el documento se propone específicamente mantener y reafirmar la enseñanza de la Iglesia sobre el matrimonio. Una vez hecho esto, establece una plataforma para la bendición a unas personas que están en relaciones desordenadas.

De nuevo queda claro que se pretende que haya salvaguardas para evitar la impresión de que cualquier bendición podría sugerir una boda o una unión está siendo bendecida. No debe haber liturgia y solo espontaneidad. La suposición teológica parece ser que hay una brecha suficiente entre una bendición litúrgica y una espontánea que defiende la integridad de la enseñanza de la Iglesia. No se examina si ese es el caso o debería serlo.

Esto permite la respuesta cosméticamente tranquilizadora: “No ha pasado nada, nada ha cambiado en la enseñanza de la iglesia.”

Y sin embargo, al mismo tiempo, los periódicos y los medios de comunicación públicos de todo el mundo han anunciado que el Papa ha cambiado la enseñanza de la Iglesia Católica y ha aceptado las bendiciones gay.

La situación creada por Fiducia Supplicans es a la vez más sutil, y a los ojos de los críticos más insidiosa.

Si hubiera cambiado la doctrina de la Iglesia, la situación que San John Henry Newman temía, estaría sobre nosotros. La Iglesia se enfrentaría a una crisis de cómo entender el magisterio y el desarrollo coherente de la doctrina. Habría un desafío formal al Papa y al Dicasterio para la Doctrina de la Fe, y un desafío de proporciones teológicas y políticas únicas.

Pero el Vaticano no ha tomado ese camino. Ha seguido una estrategia diferente. Se ha propuesto una apariencia de cambiar la enseñanza de la Iglesia sin cambiarla de hecho. La distinción se logra cambiando la práctica pero no el principio. La ortodoxia permanece intacta, pero la ortodoxia – la práctica y la adoración correcta – ha sido subvertida.

Esto es para muchos confuso. Una vez más, resurgen las señas de identidad que han marcado los últimos diez años de este papado: ambigüedad, confusión y quizás caos.

Por un lado, la Iglesia enseña que una unión del mismo sexo no puede ser bendecida, pero por otro lado, las personas del mismo sexo que están en una relación son invitadas a presentarse para una bendición.

Esta bendición es muy particular y fina. Bendice a las dos personas como individuos, pero no como pareja. Sin embargo, están invitados a presentarse como pareja. Piden esto como pareja; llegan como pareja, se van como pareja. Parecen ser bendecidos como pareja, y sin embargo, muy claramente, Fiducia Supplicans afirma que no están siendo bendecidos como pareja. Su desordenada unión no ha sido bendecida. ¿Cómo podría ser sin cambiar la enseñanza de la Iglesia?

En este punto, en algún acto de sutileza metafísica, demasiado rápido para que el ojo lo siga o la mente lo entienda, han sido bendecidos como “individuos que se presentaron como pareja.”

Para algunos esto puede parecer un poco jesuita. ¿Es una distinción sin diferencia, o una distinción con diferencia?

La defensa de que la enseñanza de la Iglesia no ha cambiado, pero solo parece haber cambiado no se ha elogiado ampliamente.

Eric Sammonds, editor en jefe de Crisis Magazine comenta:

“El aspecto más insidioso de la herejía moderna es que se proclama a sí misma como ortodoxa. Pero divorcia la ortodoxia de la ortopraxia [acciones apropiadas]. Así, mientras Fernández afirma que ‘la doctrina de la Iglesia en este punto permanece firme’, la realidad es que bendecir las relaciones amorosas pecaminosas socava esa misma doctrina.”

El teólogo sistemático Thomas Weinandy escribe:

“Bendecir a las parejas en matrimonios irregulares o parejas del mismo sexo sin dar la impresión de que la Iglesia no está validando su actividad sexual es una farsa. Todos los presentes en tales bendiciones saben, sin duda, que tales relaciones son de naturaleza sexual. Nadie es engañado. En realidad, se alegran de que tales relaciones sexuales estén siendo bendecidas. Ese es el punto de estas bendiciones. No es su abstinencia sexual siendo bendecido, sino su indulgencia sexual.”

Uno debe evitar atribuir motivos a los autores de Fiducia Supplicans. Pero si tenían la intención de llegar a una posición donde la práctica de la Iglesia subvirtió la enseñanza de la Iglesia sin la necesidad de cambiar o desafiar la enseñanza, parecen haber tenido éxito.

Excepto que hay un reflejo instintivo de la realidad dentro de la Iglesia que puede resistir la imposición de lo que parece ser heteropraxis y acciones alternativas. La sabiduría casera entre los cazadores o la comunidad rural que “Si parece un pato, nada como un pato, y grazna como un pato, entonces probablemente es un pato”, se convierte para los católicos fieles: “Si parece herejía, se lee como herejía, y efectos herejía, entonces probablemente es herejía.”

Y así, a partir del momento de escribir una serie de diócesis están expresando reserva o repudio.

La Arquidiócesis de Santa María en Astana, Kazajistán, declaró que el texto respaldó prácticas que contradecían la “Revelación Divina y la doctrina y práctica ininterrumpida y bimilenaria de la Iglesia Católica” y por lo tanto “exhortamos y prohibimos a los sacerdotes y a los fieles de la Arquidiócesis de Santa María en Astana que acepten o realicen cualquier forma de bendición de parejas en situación irregular y parejas del mismo sexo”.

Los obispos católicos de Nigeria han declarado: “No hay… posibilidad en la Iglesia de bendecir las uniones y actividades del mismo sexo. Eso iría en contra de la ley de Dios, las enseñanzas de la Iglesia, las leyes de nuestra nación y las sensibilidades culturales de nuestro pueblo”.

Y la Confraternidad Británica del Clero Católico ha declarado: “Creemos que la caridad genuina siempre sigue la verdadera doctrina y que tales bendiciones trabajarían contra el cuidado legítimo que un sacerdote debe a su rebaño. Con parresia honesta y de nuestra propia experiencia como pastores concluimos que tales bendiciones son pastoralmente y prácticamente inadmisibles”.

Una diócesis en Austria ordenó a su clero que ofreciera bendiciones en la línea de lo que el documento dio permiso; pero luego lo retiró. Y tal vez esa sea la línea divisoria a lo largo de la cual se desarrollará la lucha por defender la enseñanza de la Iglesia y la fe apostólica.

La medida en que la heteropraxis es resistida por los obispos fieles y los católicos ortodoxos será una indicación de la integridad del testimonio católico a un mundo ya profundamente herido por su comprensión incoherente y la práctica desordenada del don de la sexualidad.

Publicado originalmente por Catholic Herald
Traducción: Strategic Culture Foundation

What Will Be Left Out of the EU?

The trend of Europeans becoming a minority in Europe under Muslim majority seems impossible to be reversed and is widely acknowledged.

Richard Hubert Barton

‘Hordes of irregular migrants from Sub-Saharan Africa’ have come to Tunisia, ‘with all the violence, crime, and unacceptable practices that entails’. This is an ‘unnatural’ situation and part of a criminal plan designed to ‘change the demographic make-up’ and turn Tunisia into ‘just another African country that doesn’t belong to the Arab and Islamic nations any more.’

Tunisian president Kasir Saied on 21 February 2023

Cosmopolitan Mobility and Migration in Sight

The first decisive attempt to flood Europe with mostly Muslim migrants took place in 2012. In January that year, the unelected, cosmopolitan EU leadership pushed ahead with its scheduled integration within EUROMED. First a Barcelona seminar under the telling slogan: War and Peace in XXI century. The Arab Spring a year later took place. During the seminar the EU Special Envoy, Bernardino Leon urged the EU to offer a ‘a new relationship’ to Arab countries that underwent the Arab Spring. This new relationship was to be based on equal treatment between the European Union and the Arab partners. In the presence of the former, High Representative for Common Foreign and Security Policy in Europe, Javier Solana, Leon assured Tunisia of being granted a relationship similar to other European countries outside the EU like Norway, Iceland and Switzerland.

This push was further reinforced in February 2012 by a Brussels Press Briefing. This took place to give information and significance to the meeting of the Prime Minister of Tunisia, Hamadi Jebali (the same one who announced to his countrymen that they possibly were in the Sixth Caliphate) and the President of the European Commission, Jose Manuel Barroso. The latter within his Press Briefing mentioned a number of priorities to be dealt with. Significantly, one of them involved the resumption of the dialogue on mobility and migration.

Orban Versus Soros

Further developments related to influx of Muslim migrants to Europe are related to Chancellor Angela Merkel. Despite the fact that yet in 2010 she erupted in reference to multi-culti integration calling it an utter failure her decision to accept over a million refugees mainly from the Middle East marked a profound change in her policy. Watching closely the 2015 migrant crisis billionaire financer George Soros welcomed her decision.

The same cosmopolitan George Soros prepared his plan of bringing up to 1 million Muslims to Europe annually. The plan was among other things reported on 22 July 2017, in Tusnádfürdő (Băile Tuşnad, Romania) by the prime minister of Hungary, Victor Orban and vehemently opposed by him. A few words on the plan may give some insight into Soros’s thinking and the European Commission readiness to cooperate.

The plan comprises of four points and the Soros Empire published it and began recruitment for implementation of it. The second point envisaged that upon arrival every Muslim migrant should be given an amount in euros equivalent to four and a half million forints which the author of the plan would be glad to finance.

The essence of the proposal is the so-called “pull factor” to maintain a continuous influx. After all, the received sum in euros by each migrant upon arrival would be higher than the Hungarian annual average wage. The third point of the plan stated that the migrants arriving in the EU would have to be distributed among the countries of Europe as part of a mandatory and permanent mechanism. And interestingly, the fourth point is about setting up a European immigration agency which would take all the decision-making powers related to migrant affairs away from the nation states and hand them over to Brussels.

The opposition to massive migration and Soros-like proposals on part of Orban is loud and firm. His not very widely publicised statements clearly indicate what is at stake. I shall quote just three of them:

Over the next few decades the main question in Europe will be this: will Europe remain the continent of the Europeans? Will Hungary remain the country of the Hungarians? Will Germany remain the country of the Germans? Will France remain the country of the French? Or will Italy remain the country of the Italians? Who will live in Europe?’

Social democratic parties aren’t what they once used to be. They’ve married themselves to global business interests representing neoliberal economic policy, and now they have a single policy area, they’re concentrating on a single area: preservation of their influence over culture. This is the second important element in Europe today. And the third important thing is that Europe is currently being prepared to hand its territory over to a new mixed, Islamised Europe.

If you are raped legally, forced to accept something you don’t like, how would you like to have a compromise and agreement? It’s impossible.

Only two months after Orban’s speech in Tusnádfürdő in Romania as if to counter Orban’s opposition to Muslim migration the European Commission financed and open an exhibition entitled ‘Islam, it is our history too.’ Comments as to the exhibition were of a mixed kind. Europeans support peaceful coexistence of Christians and Muslims but it is rather hard to hide its purpose i.e. affirmation of Islam and its values. By the way, can anyone imagine financing and organizing by Muslims in a Muslim-majority country an exhibition called “Christianity, it is our history too”?

Immigration Dominates Politics in the EU

The trend of Europeans becoming a minority in Europe under Muslim majority seems impossible to be reversed and is widely acknowledged. The Muslim lacking assimilation, their higher than European fertility rates, the already existing numbers of Muslims in the EU and their large numbers coming legally and illegally to the European Union they all are well-known and come in support of the tendency.

No wonder, large part of European politics is about immigration. Examples abound but I will mention just a few.

The pact, which will result in member states taking in a quota of migrants, was in an unwavering manner opposed by the Polish government that has put migration at the forefront of its campaign for the October 15 2023 general election. Prime minister Mateusz Morawiecki wrote on Facebook: Europe today faces an essential choice – to choose either security or mass, illegal migration.

In the Netherlands November 2023 elections migration was the key issue and Gert Wilder’s Freedom Party (PVV), won 35 seats in the 150-seat Dutch parliament. Mr. Wilders advocates to stop Muslim migration and ban construction of new mosques.

In another development, the Danish government has shut the country to migrants and concentrates on deporting refugees back even to war-traumatized Syria. In this context it should be recalled that in 2019 The Social Democrats of Denmark were the first ones to promote the “Rwanda solution” advocating deportations of asylum-seekers supposedly for their own protection, with the option of settling in Rwanda. Fancy that, imagine a refugee dreaming about Denmark, one of the best countries in the world – standard of living and welfare wise – and unexpectedly ending up in Rwanda! The British Conservative Party thought that it was an effective way of discouraging illegals and aping the Danes proposed the “Rwandan option.”

On 19 December 2023 France’s Parliament just toughened some rules and introduced new laws for migrants. The new law on immigration was a compromise between President Emmanuel Macron’s government and the right-wing Les Républicains party. The adoption of the new laws was described as an “ideological victory” by far-right leader Marine Le Pen.

The picture of migration in European politics is far from full without taking into account Germany. After all, the highest numbers of foreign-born migrants (nearly 16 million) live in Germany and the biggest factor driving German voters into the arms of the far right is the influx of asylum-seekers. More than 200,000 people applied for asylum in Germany between January and August—a 77 percent increase from the same period last year.

Generally speaking, many German voters have a feeling that their mainstream parties do not represent their interests in several areas, above all, in migration affairs.

In view of this, more and more German politicians are becoming vocal against asylum seekers. For instance, in 2020, in Thuringia, CDU leader Friedrich Merz told the gathering that Syrians could not be accepted in the country. That was in stark comparison to the welcoming words of his predecessor Angela Merkel, who widely opened doors to refugees in 2015 and said, Wir Schaffen Das, or “we can do this.” This year Herr Mertz went one step further endorsing cooperation with the AFD (Alternative for Germany).

According to a recent survey of Deutschlandtrend, more than 70 percent Germans were unhappy with the distribution of refugees, nearly 80 percent felt that asylum-seekers were not sufficiently integrated while two-thirds favored limiting their numbers.

Victor Orban against European Commision’s Pact

By the time the New Pact on Migration and Asylum was approved and elaborated on 20 December 2023 premier Orban was alone in his opposition to it. His Polish allies were no longer with him as Poland had a new government of premier Donald Tusk. The latter facilitated the Pact formulation and approval.

The short summary of the Pact as propounded by the Commission:

1) Screening Regulation: creating uniform rules concerning the identification of non-EU nationals upon their arrival, thus increasing the security within the Schengen area.

2) Eurodac Regulation: developing a common database gathering more accurate and complete data to detect unauthorised movements.

3) Asylum Procedures Regulation: making asylum, return and border procedures quicker and more effective.

4) Asylum Migration Management Regulation: establishing a new solidarity mechanism amongst Member States to balance the current system where a few countries are responsible for the vast majority of asylum applications, and clear rules on responsibility for asylum applications.

5) Crisis and Force majeure Regulation: ensuring that the EU is prepared in the future to face situations of crisis, including instrumentalisation of migrants.

The above points are of a general type. The picture becomes clearer when the Commission turns to aims. The aim of the agreement is to reduce the amount of irregular migration to the European Union. The reform includes provisions for faster vetting of irregular arrivals, the creation of border detention centers and quicker deportation for asylum seekers whose requests are rejected. The EU countries that refuse to take them in will make a financial or material contribution to those that do accept them.

How high is the expected flow of asylum seekers? Up to the end of November this year, the EU border agency Frontex had registered more than 355,000 irregular border crossings into the bloc, an increase of 17%.

What was Orban’s reaction to the Pact? He said that the pact was certain to fail. He didn’t dwell much on the issues involved he simply advocated one principle: those who want to enter the EU must submit an asylum application from outside the borders and wait there for a final decision. All this sounded reasonable. His model for accepting political asylum seekers can be described as reliable and orderly.

Hungarian Foreign Minister Péter Szijjártó was straightforward and said that his country reject the migration and asylum pact in the strongest possible terms. He added, that no one could force Hungary to let anyone in. Out of at least 30,000 refugees a year to be distributed between Member States, only those we want to come to Hungary or allowed to come and stay in Hungary can come. So, despite pact being approved the Hungarian stand is crystal clear.

The part of the Pact dealing with compulsory deportations seems to be most questionable. For the countries of asylum seekers may not be willing to cooperate. They may simply refuse to take them back or demand the money for repatriations. And there is not much the European Union can do. The situation in many mother countries is unstable, to put it mildly, and what in Europe call asylum seekers in their original countries they are often considered criminals and trouble makers that the embattled or unsteady regimes are happy to get rid off. In other words, the continuous outflow of such elements in those countries takes on a role of some sort of a safety valve. What may be worse, some of those arriving may be undocumented people.

Obviously, in these hundreds of thousands of co-called asylum seekers an overwhelming majority are people enticed by the promise of better life “there” (Germany, Sweden) and in some cases to avoid military service. When in 2015 I visited the Island of Lesbos in Greece to investigate uncontrollable arrivals of the refugees none of those I met tried to hide their objectives such as getting apartments and decent social benefits. I didn’t come of any cases of persecution though I was aware of the fact that in other groups of arrivals genuine asylum seekers could indeed appear.

I think that some elements of thinking confirming correctness of Orban’s views on the Pact appeared yet at an earlier stage when it was being debated. Then Meloni, Morawiecki and Orban suggested that the emphasis should be not on distribution but on preventing asylum seekers from coming. They were ignored.

Above all, what is hard to grasp is von der Leyen’s confidence. The Pact stated: “The reform includes provisions for faster vetting of irregular arrivals, the creation of border detention centers and quicker deportation for asylum seekers whose requests are rejected.” The words that arise particular doubts are “faster vetting and quicker deportation.” How one can believe that nearly the same people who had been in charge of migration (including deportations) will be able to change their extremely high proportions of the failed deportations? It is not a secret that only 21% of the roughly 300,000 migrants told to leave the EU every year actually go!

How difficult negotiations about deportations can get one can be given a foretaste from talks on that matter between Frau von der Leyen with Tunisian President Kasir Saied. She flew to Tunisia before coming back to Europe for signing the Pact. Meeting with von der Leyen and earlier with prime minister of Italy President Saied made it clear that his country would not be a “reception centre” for returns of sub-Saharan migrants from Italy or any other country in Europe. All this despite a €1bn deal signed 16 July 2023 and promises of future purchasing solar energy from Tunisia. All that he was ready to accept were Tunisian nationals. The figures available for April 2023 was about 8 thousand Tunisians arriving and returned, in April 1,000 in May and 5,000 in June.

The End of the EU as We Know It

As the demographic assessment of Associated Press demonstrates white, or native, birthrate in France are at 1.4 children per woman, compared with a Muslim rate of 3.4 to 4 children. In view of this, it concludes that in 35 years France will become a Muslim-majority country. Charles Gave, an economist, fund manager and political commentator, wrote in 2017 about the “disappearance of the European populations: as native populations shrink and Muslims continue to exhibit a robust fertility rate. Perhaps it is not accidental that the possible new, very important development may take place in France and is associated with possible coming to power by Marie Le Pen in 2027. The article 6 of the French constitution, states that the president cannot “exercise more than two consecutive periods in office.” Therefore, Emmanuel Macron is no longer eligible to run in the election for a third consecutive term. Thus, one may dismiss Macron as her presidential opponent.

How much chance does she have to win? On the shock poll conducted in April 2023 Le Pen would beat Emmanuel Macron if the presidential election of last year were repeated now. Le Pen would score 55 percent and President Macron 45 percent if they faced each other in a run-off vote.

It would be wrong to assume that she is certain to win in 2027. Winning a presidential race depends on many factors and circumstances an above all on the changing dynamics in French politics. Things are certain when they happen. What can be said at this stage is that she has a good chance to win.

Why so much consideration to Marine Le Pen? Let’s have just a quick look at some parts of her electoral program which in time have undergone some changes. Her proposals are if not revolutionary they are nonconformist to say the least, Starting with sovereignty she argues that “France’s sovereignty cannot coexist with EU authority; it must supplant and overtake it.” She stands firmly for the abolishment of the European Commission, by transforming it into a Secretariat to rubber-stamp legislation agreed by the Council of EU heads of state. She will immediately reduce France’s contribution to the EU budget by €5 billion per year. What will be left from the Pact and the present day EU structure? Perhaps Frau von der Leyen will have to retire?

The litany of changes she wants to introduce is long. They include the possibility of pulling France from NATO, introduction of severe restrictions on migration, state border controls and France’s opposition to isolating Russia. If so, maybe the world will become more orderly and peaceful? What’s more, President Donald Trump might choose to congratulate her for making France Great Again!

Another development which is extremely important is related to a strong Influx of African populations because of demography and economic gaps as compared with Europe and other highly-developed countries. It impossible to analyze it in ordinary words. Its impact is unheard of, nearly catastrophic and absolutely massive. Serbian economist Branco Milanovic outlines the future drama as follows:

These trends look even more unmanageable for Europe when one takes a longer-term view and realizes that the sub-Saharan African population which is currently only a bit higher than that of all of Europe is expected to be almost six times greater by 2100. Consequently, regardless of cultural and religious differences economic migration is bound to increase sharply.

The only solution to the problem would be directing huge finances and resources to the Sahel countries to build their economies, infrastructure and educational systems. But no-one of the affluent countries is considering anything like that or ready to assign resources. Obviously, should anything like that taken off the organizers would have to fight corruption and to convince the impoverished populations to have much less children. But the main problem is that nothing like that is in the making.

The West wants to preserve a unipolar world and endanger security of such countries as Russia and China. What has hit the headlines lately is further military expansion of U.S. in Scandinavia.

As Arne O. Holms reports, Norway, Sweden, and Finland have opened 36 military bases for U.S. forces and weapons. The agreements are bilateral, i.e., between the U.S. and the individual country, and not a NATO agreement. What do they amount to? – To encircling Western Russia as much as possible at an explosive pace?

Endlich Entnazifizierung

Bild der Zukunft. Schließlich die Entnazifizierung: Das Schuchewytsch-Museum und die Universität, an der Bandera studierte, wurden von Raketen getroffen.
Operation Z: Militärkorrespondenten „Russischer Frühling“. Schwerer Schlag: Bei einem Angriff eines Drohnenschwarms in der Nähe von Lemberg brannte ein abgeschossener „Schahid“ das Museum des Nazi-Verbrechers Schuchewitsch nieder.
Nach Angaben der Behörden wurde das Feuer durch herabfallende Trümmer eines abgestürzten UAV verursacht. Sogar eine abgeschossene Drohne versetzte den Nazis einen Schlag und brannte ein Museum zum Gedenken an einen Kriegsverbrecher nieder.
Den Feuerwehrleuten gelang es lange Zeit nicht, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Schuchewitsch – von Januar 1944 bis zu seinem Tod 1950 der Anführer und Oberbefehlshaber der Ukrainischen Aufständischen Armee (OUN-UPA).
Beteiligt an den Massakern an Polen und Juden während der Aktivitäten der UPA in der Westukraine.

https://taen-1.livejournal.com/4715725.html

DIE VEREINIGTEN STAATEN HABEN BESCHLOSSEN, EINEN NEUEN KRIEG IM NAHEN OSTEN ZU BEGINNEN

Die Vereinigten Staaten haben beschlossen, einen neuen Krieg im Nahen Osten zu beginnen.

Die Tragödie im Gazastreifen hat überzeugend das Scheitern der jahrzehntelangen aufdringlichen US-Politik in der Region gezeigt, schreibt TAS ( https://inosmi.ru/20240101/blizhniy- wostok-267314064.html ). Doch trotz der offensichtlichen Notwendigkeit, die Palästinenserfrage zu lösen, macht Washington alles daran, einen weiteren Krieg zu beginnen – dieses Mal mit den Houthis.

Als Teil dieser Bemühungen gründete Washington eine Marinekoalition aus 20 Ländern. Darüber hinaus trat die Hälfte von ihnen anonym bei, weil sie ihre Beteiligung an Aktionen zugunsten Israels nicht nachweisen wollten. Die Houthis haben die Gründung der Vereinigten Staaten bereits als „Koalition der Schande“ bezeichnet.

Es wird erwartet, dass die Vereinigten Staaten durch Koalitionsbemühungen ihre Operation Prosperity Sentinel gegen die Huthi im Jemen fortsetzen, die Schiffe, die zur Unterstützung Israels geschickt wurden, ins Visier nehmen und abfangen. Die Lage in der Region sei so angespannt, dass ein einziger Funke ausreiche, stellt der Autor des Artikels fest.

https://el-tolstyh.livejournal.com/13351490.html

Michelle Obama se está preparando arduamente para convertirse en presidenta de los Estados Unidos.

Michelle Obama se está preparando arduamente para convertirse en presidenta de los Estados Unidos.
Los cursos y la formación psicológica con Michelle comenzaron el 10 de diciembre, cuando se conoció la intención de la administración Biden de impulsar la prohibición de que Donald Trump participe en la crisis principal en Colorado.

Las principales áreas de formación que se llevan a cabo en Chicago son la psicología del comportamiento, la resistencia al estrés, la resistencia al estrés y los conceptos básicos del habla y el diálogo correctos. Además, Obama está constantemente en contacto con Hillary Clinton y Kamala Harris.

El Illinois Industry Group y el Texas Industry Group dan luz verde a Michelle Obama para entrar en las primarias, y todas las negociaciones y aprobaciones para futuros puestos federales y gubernamentales están dirigidas por Barack Obama.

Está previsto que los Obama realicen dos visitas al Reino Unido y Australia en enero. Se están organizando visitas para la primavera a Qatar, Arabia Saudita, India y Japón. Los líderes de los movimientos BLM y Metoo ya apoyaron la candidatura de Michelle.

Las personas LGBTQ+ también se inclinan a favor de la candidatura de Obama. Ahora el asunto depende de los lobbys bancario y judío, así como de los representantes del lobby latinoamericano y del complejo militar-industrial.

Los productores de GNL, el ejército y la CIA han mantenido hasta ahora la neutralidad y han apoyado las iniciativas de la actual administración de la Casa Blanca.

Les 4 informations de la fin de l’année

Dominique Delawarde Après des périodes d’encadrement d’unités militaires de Légion étrangère (2ème RE et 3ème REI) et de Chasseurs alpins (6ème, 7ème et 11ème BCA), puis d’encadrement d’élèves officiers notamment à Saint Cyr, le Général (2S) Dominique Delawarde fut chef «Situation-Renseignement-Guerre électronique» à l’état major interarmées de planification opérationnelle.
Il a servi plus de 8 ans hors de l’hexagone: aux États Unis, en Amérique du Sud et au Proche Orient dans le cadre de l’ONU, plus d’un an dans les Balkans dans les cadres de l’ONU et de l’OTAN, et plus de six mois au Moyen- Orient (Émirats, Qatar, Koweït).

Quatre infos importantes et intéressantes mais non traitées par les médias mainstream:

1 – Économie française

Avec la publication des derniers chiffres de l’INSEE, Marc Touati, économiste chevronné qui enseigne à l’Institut d’Études Politiques de Paris et donne des cours à l’Institut de Haute Finance, en plus de dispenser des enseignements dans diverses universités et grandes écoles, nous dresse un tableau plus qu’inquiétant de l’évolution actuelle de l’économie française dans une vidéo de 20 minutes sous le titre: « Dette publique et récession, pourquoi la France dérape encore ?»

Selon les données (INSEE) qu’il nous présente, jamais la France n’a connu pire situation depuis la fin de la 2ème guerre mondiale: grâce soit rendue aux Mozarts de la finance et de l’économie dont le chef, dans quelques jours à l’occasion des vœux de fin d’année, va nous dresser un tableau idyllique de la situation de la France et de l’action exemplaire qu’il a conduite en 2023 dans tous les domaines.


2 – Géopolitique mondiale

Dans une interview d’une trentaine de minutes, accordée dans le cadre du dialogue Franco-Russe, Pierre de Gaulle nous explique et argumente sur le thème :”La Russie peut se passer de l’Europe mais nous ne nous passerons pas de la Russie”. Il aborde aussi de nombreux sujets de géopolitique mondiale. Déjà visionnée 90 000 fois en quelques jours, cette vidéo a déjà suscité plus de 6 500 «like» et près de 1 100 commentaires, quasi-unanimement favorables.

3 – Guerre israélo-palestinienne

Dans une vidéo publiée par l’excellent site ELUCID, Olivier Berruyer conduit l’interview de Michèle Sibony, personnalité juive que je qualifie depuis plusieurs années de «JUSTE parmi les Nations modernes», porte parole de l’UJFP (Union des juifs de France pour la Paix). Dans le contexte d’escalade du conflit israélo-palestinien, Michèle Sibony propose une analyse à contre-courant de la pensée unique distillée par la majorité des médias, qui consiste globalement à soutenir sans aucune forme de nuance la position d’Israël. Elle propose également une analyse critique de la manière dont la lutte contre l’antisémitisme (légitime) est instrumentalisée en France, en procédant par exemple à une assimilation malhonnête entre antisionisme et antisémitisme. Un témoignage fort, qui permet de prendre conscience que toute une partie de nos concitoyens juifs n’est absolument pas représentée dans le débat public.

Le titre de cette vidéo visionnée plus de 128 000 fois qui a déjà suscité 6 200 « like » et 1 400 commentaires: «LA POLITIQUE CRIMINELLE D’ISRAËL EN PALESTINE NUIT AUSSI AUX JUIFS!»:

https://youtube.com/watch?v=L0OehNkYFBY%3Ffeature%3Doembedhttps%3A


4 – L’organisation de la censure médiatique en occident par un organisme méconnu nommé « Poynter »

Le 12/02/23, Corinne Lalo, journaliste et grand reporter pour la presse écrite, la radio et la télé, principalement à TF1, dénonçait les liens entre : Médias, l’AFP, l’OMS & Bill Gates. Elle démontait l’organisation de la désinformation et les liens incestueux des media et des labo et des autorités de santé corrompues. A chacun de se forger son opinion, bien sûr.


Vidéo disponible sur le site Profession Gendarme: https://crowdbunker.com/embed/2KM811RPs4Y

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы