Soros-unterstützte Politiker versuchen, Ungarns eingefrorene EU-Gelder in Höhe von 32 Milliarden Euro in die Ukraine zu schicken, so der ungarische Premier
Die EU-Politiker, die daran arbeiten, die Ungarn zustehenden 32 Milliarden Euro zu blockieren, seien mit dem Milliardär und Oligarchen George Soros verbunden, warnte der ungarische Premierminister Viktor Orbán in der politischen Talkshow von Hír TV.
„All diese Politiker verbindet die Tatsache, dass sie alle zu Soros Leuten gehören, und deshalb versuchen sie, an die 32 Milliarden Euro zu kommen, die Ungarn der Ukraine schuldet. „Ungarn hat jetzt 10 (Milliarden) Euro von diesen 32 Milliarden Euro erhalten, aber es muss noch weitere 22 Milliarden Euro erhalten“, sagte Orbán.
Orbán bezog sich damit auf die Tatsache, dass die EU kürzlich 10 Milliarden Euro an Geldern freigegeben hat, die Ungarn von der EU schuldet, der Rest aber eingefroren bleibt.
Der ungarische Regierungschef machte Anfang des Monats Schlagzeilen, als er die Bemühungen der EU blockierte, 50 Milliarden Euro an die Ukraine zu überweisen. Er sagte, er sei besorgt, dass die für Ungarn bestimmten Gelder in die Ukraine umgeleitet werden könnten:
„Es ist nicht klar, warum wir eine Entscheidung über 50 Milliarden Euro treffen sollten, wenn wir nicht einmal wissen, was in zwei Monaten an der Front passieren wird“, sagte Orbán. Er fügte hinzu: „„Wenn Ungarn keine EU-Mittel erhält, werden wir am Ende ungarisches Geld in die Ukraine fließen lassen“.
Obwohl Ungarn in jüngster Vergangenheit der EU erlaubt hat, mit den Vorbereitungen für die Aufnahme der Ukraine in die EU zu beginnen, argumentierte der ungarische Premierminister, dass Ungarn eine strategische Partnerschaft mit der Ukraine den Beitrittsgesprächen vorziehe,
„Ungarns Ziel war es, die anderen EU-Staats- und Regierungschefs davon zu überzeugen, dass weder die Ukraine noch die EU für einen Beitritt bereit sind. Die ungarische Regierung schlug vor, stattdessen ein strategisches Abkommen mit der Ukraine zu schließen, das schnelle Hilfe bedeuten würde“, so Orbán.
Er sagte auch, dass die EU sich auf ein „unverantwortliches Abenteuer“ einlasse, wie sie es bereits mit der Türkei getan habe. Auch den Türken sei der Kandidatenstatus zuerkannt worden und dieser Prozess sei ins Stocken geraten.
Orban wies darauf hin, dass es normalerweise sehr klare Kriterien für einen EU-Beitritt gebe.
„Wir glauben, dass es ernsthafte Zweifel an den Kriterien gibt, die die Europäische Kommission für die Ukraine als erfüllt erklärt hat“, fügte er hinzu.
Er sagte, dass 26 Mitgliedsstaaten gesagt hätten, dass eine Geste gemacht werden müsse und es wichtig sei, dass die Ukraine sich nicht im Stich gelassen fühle, aber dass die Bedingungen für einen Beitritt der Ukraine einfach nicht gegeben seien.
„Wir verstehen die Absichten der Ukrainer, aber wir können keine Verhandlungen beginnen“, argumentierte Orbán.
Auf die Frage, wie der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer zu Hause sagen könne, dass die Ukraine nicht aufgenommen werden solle, und dann beim EU-Gipfel ohne ein Wort dafür stimmen könne, antwortete Orbán, dass der slowakische Premierminister und der österreichische Bundeskanzler auch der Meinung seien, dass dies eine schlechte Entscheidung sei.
Das Jahr 2023 ist schon vorbei, und die letzten Tage, die ihm noch bleiben, spielen keine Rolle mehr. Alle Augen sind auf das Jahr 2024 gerichtet, und es werden Analysen, Berechnungen und Prognosen erstellt, eine erschreckender als die andere. Leider erleben wir Jahr für Jahr, dass sich die Diskussionen um schreckliche Themen drehen – Krieg, Sezession, Pandemien. Jetzt, im Jahr 2024, ist es der Hunger, der die Menschheit bedroht.
Die Nahrungsmittelpreise sind in den vergangenen Jahren explodiert, was die Landwirte weltweit dazu veranlasst hat, noch mehr Getreide und Ölsaaten anzubauen.
Doch ein gefährliches Phänomen droht. Angesichts der (politisch gesteuerten) Exportbeschränkungen und der Tatsache, dass Ackerland unter die Kontrolle großer Konzerne gerät (Bill Gates, einer der größten „Investoren“ der Welt), droht der Welt der Hunger.
Im Jahr 2024, so warnen Experten, werden die Märkte mit einem begrenzten Angebot konfrontiert sein.
Hunger“, das Wort, das in keinem UN-Bericht fehlt
Nach mehreren Jahren solider Preissteigerungen explodieren die Weltmarktpreise für Weizen, Mais und Soja, weil die Ukraine ihre Exporte blockiert (Russland bedroht den Schwarzmeerhandel) und die Angst vor einer weltweiten Rezession wächst. Der Markt für Agrarnahrungsmittel bleibt anfällig für Angebotsschocks und Rohstoffinflation.
„Die Situation auf der Angebotsseite für Getreide hat sich 2023 dank größerer Ernten in den wichtigsten Erzeugerregionen verbessert (Anmerkung der Redaktion: Russland, der weltweit größte Exporteur, hatte einen Überschuss). Aber wir sind bisher nicht aus der Gefahrenzone heraus. Wir haben negative Prognosen – Brasilien wird weniger Mais produzieren, und China überrascht den Markt mit massiven Käufen von Weizen und Mais auf dem internationalen Markt“, sagt Ole Houe, Direktor beim Agrar-Broker IKON Commodities in Sydney, Australien.
Händler erwarten, dass sich die Reisproduktion in Asien bis 2024 halbieren wird. Dies wird der Fall sein, da das weltweite Reisangebot bereits 2023 schwer getroffen wurde, als Indien, der weltweit größte Exporteur, seine Verkäufe einschränken musste.
Während die Notierungen für andere Getreidearten 2023 zurückgingen, stiegen die Reispreise auf den höchsten Stand seit 15 Jahren.
In Australien, dem zweitgrößten Weizenexporteur der Welt nach Russland, werden die Landwirte im April mit der Aussaat auf trockenen Böden beginnen, nachdem mehrere Monate intensiver Hitze die Erträge der diesjährigen Ernte geschmälert und eine Serie von drei Rekordernten beendet haben.
„Die Versorgungslage mit Weizen wird sich 2024 im Vergleich zur letzten Saison wahrscheinlich verschlechtern. Grund dafür ist, dass die Exporte aus einigen wichtigen Anbauländern deutlich geringer ausfallen werden“, so die Analysten der Commerzbank.
Auch die weltweite Palmölproduktion dürfte zurückgehen. Und leider kommt diese Nachricht inmitten der Erwartung einer höheren Nachfrage nach Biodiesel und Speiseöl.
EU startet „Steuerrevolution“ für 2024
Gleichzeitig leitet die EU eine „Steuerrevolution“ für das Jahr 2024 ein.
Die EU-Finanzminister haben sich auf neue Steuerregeln geeinigt, um die Verschuldung unter Kontrolle zu halten und die Fähigkeit der Gemeinschaft zu bestimmen, in Schlüsselbereiche wie Verteidigung zu investieren.
Das Ziel ist klar: Die Regierungen müssen das Haushaltsdefizit unter 3% des BIP und die Staatsverschuldung unter 60% des BIP halten.
Die Brüsseler Reformen kommen zu einer Zeit, in der die Staatsverschuldung nach den massiven Ausgaben während der Pandemie ein Rekordniveau erreicht hat und die Gemeinschaft noch mehr für Klimaschutz, Industriepolitik und Sicherheitsziele ausgeben muss.
Mit den neuen Haushaltsregeln wird ein Mindestmaß an Defizit- und Schuldenabbau eingeführt, das die Regierungen einhalten müssen. Außerdem wird ein langsames, aber stetiges Tempo für den Defizit- und Schuldenabbau ab 2025 festgelegt.
Der Pakt tritt in weniger als einer Woche, am 1. Januar 2024, in Kraft.
Deutschland wird nicht mehr Europas Konjunkturlokomotive sein
Jüngsten Wirtschaftsprognosen zufolge wird Großbritannien in den kommenden Jahren die leistungsstärkste große Volkswirtschaft in Europa sein, die Lücke zu Deutschland schließen und seinen Vorsprung vor Frankreich ausbauen.
Das Centre for Economics and Business Research (CEBR) prognostiziert für Großbritannien bis 2038 ein BIP-Wachstum zwischen 1,6 und 1,8 Prozent, womit das Land laut einer Bloomberg-Analyse seine Position als sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt behaupten wird.
Prognostiker gehen davon aus, dass das Vereinigte Königreich einige Jahre wirtschaftlicher Probleme hinter sich lassen wird, die durch den Brexit und eine Reihe von Schocks, einschließlich Pandemien und steigender Inflation, verursacht wurden.
Die britische Wirtschaft wird seit der Finanzkrise durch ein schwaches Produktivitätswachstum gebremst, und in den vergangenen Jahren sind Probleme beim Arbeitskräfteangebot aufgetreten. Dies hat die Bank of England dazu veranlasst, die Wachstumsaussichten des Vereinigten Königreichs für die kommenden Jahre pessimistischer einzuschätzen.
Nach der langfristigen Weltwirtschaftsprognose wird die britische Wirtschaft schneller wachsen als die vier großen Volkswirtschaften der Eurozone, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien.
Ferner wird erwartet, dass China die USA als größte Volkswirtschaft der Welt ablösen und das globale BIP verdoppeln wird, da die Schwellenländer zu den fortgeschrittenen Volkswirtschaften aufschließen.
Somit wird China zeitnah die Führung in der „Weltwirtschaft“ übernehmen, gefolgt von den USA, Indien und Japan. Brasilien, ein weiteres BRICS-Schwergewicht, wird ebenfalls an der Spitze stehen.
Die gegenwärtigen politischen und demografischen Veränderungen in Europa stellen für die einheimische Bevölkerung eine existenzielle Bedrohung dar, wie es sie seit der Schlacht vor den Toren Wiens 1683 nicht mehr gegeben hat. Es wird befürchtet, dass die europäische Identität, Kultur und Geschichte durch die gemeinsamen Anstrengungen der Linken und des Islam vom Aussterben bedroht sind.
Für kontroverse Diskussionen sorgte kürzlich ein Beitrag in der ORF-Sendung „Zeit im Bild“, in dem die Klimaaktivistin Verena Brunschweiger offen dafür plädierte, österreichische Kinder durch Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu ersetzen. Brunschweiger versucht, Weiße und Europäer davon zu überzeugen, keine Kinder mehr zu bekommen, indem sie den Akt der europäischen Fortpflanzung als inhärent rassistisch darstellt und ihre Erzählung auf eine tief verwurzelte Schuldkultur stützt. Die „feministische“ Autorin konnte ihr globalistisches Konzept in Österreichs wichtigstem Nachrichtensender unwidersprochen vortragen, Stimmen gegen die große Verdrängung waren auffallend abwesend.
Kinder als „arische CO₂-Verursacher“?
Brunschweiger bezeichnete europäische Kinder als „arische CO₂-Verursacher“. Dieser historisch und rassistisch belastete Begriff war Teil ihrer Argumentation gegen europäische Kinder. Stattdessen schlug sie vor, Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika nach Europa zu holen und die demografische Zusammensetzung Europas radikal zu verändern. Sie ging sogar so weit, dies zu einer moralischen Pflicht zu erklären: „Was sagen wir denen, die zu uns kommen? Sagen wir, nein, wir haben so viele eigene arische Leute, dass wir euch nicht benötigen? … Ich finde das unglaublich rassistisch und rücksichtslos – und es ist unsere verdammte Pflicht, unsere Produktionsweise zu reduzieren…“.
Brunschweigers Haltung wird von vielen als Aufruf zum kulturellen und demografischen Selbstmord Europas verstanden. In ihrer Weltsicht ist jedes weiße Kind, das geboren wird, eine Belastung für das Klima, eine Perspektive, die sich mit einer breiteren linken Ideologie deckt, in der die Europäer für globale Probleme und alle Übel der Welt verantwortlich gemacht werden. Dieser Ansatz untergräbt die europäische Selbstbehauptung und Reproduktion als direkte Folge einer jahrzehntelangen Schuldkultur.
Die demografische Revolution in Europa: Beweise für die „große Verdrängung“
Der beunruhigende Beitrag von Verena Brunschweiger in der ORF-Sendung „Zeit im Bild“ ist krasser Ausdruck einer umfassenderen und tiefgreifenderen demografischen Verschiebung in Europa. Diese Verschiebung entspricht auf beunruhigende Weise der Theorie der „großen Verdrängung“. Diese Theorie, die einst als Verschwörung der extremen Rechten abgetan und von der Linken vehement abgelehnt wurde, wird durch die demografischen Realitäten, die sich auf dem gesamten Kontinent abzeichnen, mehr und mehr bestätigt.
Die große Verschiebung: Ein sichtbarer Wandel in Europa
Jean Renaud Gabriel Camus, der den Begriff des „Großen Bevölkerungsaustausch“ geprägt hat, definierte ihn als die Kolonisierung von Westeuropas durch Einwanderer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Dieser demografische Wandel, der seit Langem vorhergesagt wurde und nun Realität wird, verändert die kulturellen und nationalen Identitäten Europas auf dramatische Weise.
Widersprüche und Verweigerung der Europäischen Union
Während die Europäische Union offiziell die Theorie der großen Verdrängung als rechtsextreme Rhetorik verurteilt hat, steht ihre jüngste Resolution in krassem Widerspruch zu den unbestreitbaren demografischen Veränderungen, die in verschiedenen europäischen Ländern zu beobachten sind. Diese Veränderungen sind keine bloßen Statistiken, sondern stellen einen radikalen und grundlegenden Wandel im kulturellen und sozialen Gefüge der europäischen Gesellschaften dar.
Alarmierende Zahlen und Prognosen
Daten und Berichte verdeutlichen das Ausmaß dieses Wandels. Ein Beispiel:
Bis zum Jahr 2050 werden „zwanzig Prozent der europäischen Bevölkerung Muslime sein“, heißt es im RAIR-Bericht, was auf das Streben Westeuropas nach Multikulturalismus und die massive Einwanderung zurückzuführen ist.
In Belgien ist ein Drittel der Bevölkerung ausländischer Herkunft, und in Brüssel gibt es bereits eine Mehrheit von Nicht-Belgiern.
Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, ist auf dem besten Weg, bald eine Mehrheit ausländischer Einwohner zu haben.
Der Journalist und renommierte Autor Gunnar Sandelin berichtet, dass 30 % der schwedischen Bevölkerung im Ausland geboren wurden und „Schweden das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung in Europa werden wird“.
In Deutschland hat mittlerweile mehr als ein Viertel der Bevölkerung einen Migrationshintergrund.
Frankreich hat Statistiken veröffentlicht, die einen signifikanten Anstieg der Zahl nichteuropäischer Migrantenkinder zeigen. In einigen Regionen haben mehr als 75 Prozent der Kinder einen nichteuropäischen Hintergrund.
Die italienische Denkfabrik Fondazione Fare Futuro prognostiziert, dass die Hälfte der italienischen Bevölkerung bis zum Ende des Jahrhunderts muslimisch sein könnte, und zwar aufgrund der Massenmigration und der unterschiedlichen Geburtenraten von Christen und Muslimen.
„Im Jahr 2050 werden wir ein halb-islamisches Land sein, im Jahr 2100 eine islamische Republik“, so der Journalist und ehemalige französische Präsidentschaftskandidat Éric Zemmour.
Der beliebteste Name der 2022 in England Geborenen ist Mohammed.
Zum ersten Mal seit dem 7. Jahrhundert n. Chr. ist England nicht mehr mehrheitlich christlich.
Der große Wechsel: Nicht nur ein europäisches Phänomen
Auch wenn der Fokus weiterhin auf Europa liegt, ist es bemerkenswert, dass ähnliche Tendenzen, wenn auch in geringerem Ausmaß, auch in den Vereinigten Staaten zu beobachten sind. Die Politik der offenen Grenzen, für die sich die linksgerichtete Regierung von US-Präsident Joe Biden einsetzt, deckt sich mit den Strategien der Europäischen Union und deutet auf einen radikal globalistischen Umgang mit dem demografischen Wandel hin.
Europa am Scheideweg: Kulturelle und politische Auswirkungen
Die demografische Revolution, die sich in Europa vollzieht und die in Brunschweigers Programm deutlich zum Ausdruck kommt, ist nicht nur eine Verschiebung in der Bevölkerungsstatistik, sondern eine seismische Erschütterung des Wesens der europäischen Zivilisation. Der unaufhaltsame Zustrom nichteuropäischer Bevölkerungsgruppen, der durch eine in globalistischen Ideologien verwurzelte Politik begünstigt wird, verwässert und löscht vielleicht sogar jahrhundertealte kulturelle Identitäten, Traditionen und Werte aus, die die europäischen Nationen über Hunderte, wenn nicht gar Tausende Jahre geprägt haben.
Dieser Wandel ist der Vorbote einer tiefgreifenden Identitätskrise Europas. Etablierte soziale, kulturelle und politische Normen werden grundlegend infrage gestellt und in vielen Fällen verdrängt. Dabei handelt es sich nicht um einen allmählichen, organischen Wandel, sondern um eine rasche, erzwungene Veränderung der demografischen Landschaft, die von jenen vorangetrieben wird, die den europäischen Völkern, Kulturen und Denkweisen aktiv feindlich gegenüberstehen.
Während sich die politische Landschaft dramatisch verändert, um sich den neuen demografischen Realitäten anzupassen, fühlen sich die ursprünglichen Bewohner Europas zunehmend entfremdet und sprachlos in ihren angestammten Ländern, da sie durch die tiefgreifenden Veränderungen, die ihre Gesellschaften und kulturellen Identitäten verändern, an den Rand gedrängt werden. Die Idee eines souveränen und kulturell einzigartigen Europas ist bedroht, da globalistische Pläne politische Macht und ideologische Dogmen über die Kontinuität und Integrität der europäischen Gesellschaften stellen.
Das sich abzeichnende Szenario, das durch Brunschweigers ORF-Auftritt deutlich unterstrichen wird, ist ein klarer Aufruf zum Handeln. Europa steht am Abgrund und sieht einer Zukunft entgegen, in der seine historische Identität und sein Erbe unwiderruflich verändert zu werden oder ganz verloren zu gehen drohen. Dies ist ein Moment der Wahrheit, der nicht nur passive Kenntnisnahme erfordert, sondern aktives Engagement und entschlossene politische Entscheidungen, um die Auswirkungen dieses beispiellosen demografischen Wandels zu bewältigen. Die Zukunft Europas, so wie wir es kennen, hängt von den Entscheidungen und Maßnahmen der heutigen Generation ab.
Am 31. Dezember 2014 erreichte ich meinen ersten Einsatzort, das Iwerskij-Kloster in der Nähe des Flughafens von Donezk. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Silvester und Neujahr nicht anders sind als jeder andere Tag an der Front. Manche Menschen leben, manche sterben, es ist wie an jedem anderen Tag und überall. Aber jetzt, da 2024 näher rückt, lohnt es sich, einen Blick auf die Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten des kommenden Jahres zu werfen. Es gibt gute und schlechte Nachrichten, und es gibt Grund zur Hoffnung. Aber wir müssen das große Ganze betrachten und vor allem die harten Realitäten und übergreifenden Trends der letzten Jahre erkennen, die sich unweigerlich in der Zukunft fortsetzen werden, um zu verstehen, wie die Dinge in der Zukunft aussehen werden.
Das Wichtigste ist zu verstehen, dass dieser Krieg global ist, dass er noch lange nicht vorbei ist und alles miteinander verbunden ist. Der Krieg in der Ukraine, der Krieg in Palästina, die Militarisierung des Roten Meeres, die in den vergangenen Tagen unterzeichneten Abkommen, die den USA „ungehinderten“ Zugang zu Militärbasen in Finnland und Schweden gewähren, die bevorstehende Ankunft zahlreicher F-16-Kampfflugzeuge in der Ukraine, die Wahl eines offensichtlich verrückten Präsidenten in Argentinien, die Absicht der USA und der EU, eingefrorenes russisches Vermögen „legal“ zu stehlen, die fortschreitende Entdollarisierung und viele andere militärische und wirtschaftliche Entwicklungen sind alle Teil desselben Krieges, des Krieges des unipolaren Faschismus des 21. Jahrhunderts.
Während sich Russlands Gegner im Donbass zurückziehen, rücken sie in anderen Regionen vor.
Während Russland auf militärischem und wirtschaftlichem Gebiet solide Gewinne erzielt, erhöht die Erschöpfung der wirtschaftlichen und konventionellen militärischen Macht des Westens die Möglichkeit des Einsatzes unkonventioneller Waffen, wie nuklearer, chemischer und biologischer Waffen, die sich bereits in den Händen derer befinden, die sie eingesetzt haben. Die Gefahr ist sehr real, und die größte Gefahr ist der Einsatz biologischer Waffen, nicht nur gegen die russische (und verbündete) Bevölkerung, sondern auch gegen ihre Landwirtschaft und Ernährungssicherheit.
Biologische Waffen gegen Menschen, Vieh und Nutzpflanzen gehören seit Langem zum Arsenal des US-Hegemons, und wie nukleare und chemische Waffen haben die USA sie bereits mehr als einmal eingesetzt. Es ist allgemein bekannt und dokumentiert, dass die USA in der Ukraine Dutzende Labore betrieben haben, in denen einige der giftigsten und tödlichsten Substanzen der Welt gehandhabt, entwickelt und verändert wurden. Es gibt sogar eindeutige Beweise dafür, dass die USA dies immer noch tun und sie möglicherweise bereits freigesetzt haben.
Diese biologischen Waffen können verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Ernährungssicherheit eines Landes haben und haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie bis zu einem gewissen Grad „plausibel geleugnet“ werden können. Und was wäre die angemessene Reaktion auf einen Angriff mit biologischen Waffen, insbesondere auf einen, für den es keine eindeutigen und direkten Beweise gibt? Denken Sie darüber nach. Biologische Waffen haben das Potenzial, noch zerstörerischer zu sein als Atomwaffen, aber sie können verdeckt und unauffällig eingesetzt werden, und es gibt keine wirklich angemessene symmetrische Reaktion.
Wenn ein seltsames neues Virus die russische oder chinesische Bevölkerung (kommt Ihnen das bekannt vor?) oder die Nahrungsmittelsicherheit angreift und die USA ihre Unschuld beteuern und den neuen Erreger auf den Klimawandel oder ein uraltes Virus zurückführen, das durch das Schmelzen der Permafrostböden freigesetzt wurde, was wäre dann die angemessene Reaktion der Opferstaaten? Der Einsatz eigener Biowaffen gegen die angreifende Nation? Eine nukleare Antwort? Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen oder einfach dastehen und es hinnehmen?
Das sind schwierige Fragen, die sich meiner Meinung nach zeitnah stellen werden. Vielleicht nicht 2024, aber unausweichlich, und die nahe Zukunft rückt jeden Tag näher. Biologische Waffen sind die größte Bedrohung für die Zukunft der Menschheit in der heutigen Welt, und je mehr Russland und seine Verbündeten auf wirtschaftlichem und konventionellem militärischem Gebiet die Oberhand gewinnen, desto wahrscheinlicher ist es, dass die wahren Feinde der Menschheit sie einsetzen werden.
Aber verzweifeln Sie nicht, ich habe auch eine gute Nachricht – wir werden alle sterben. Wenn nicht durch biologische Waffen oder einen Atomkrieg, dann durch etwas anderes, früher oder später. Akzeptieren Sie das und leben Sie Ihr Leben. Leben Sie es so gut Sie können, egal wie lange Sie hier sind, und verstehen Sie, dass dies nicht die einzige Welt und nicht das einzige Leben ist. Und vor allem: Haben Sie keine Angst. Mut ist der Schlüssel zum Glück, denn mit Angst kann man nicht glücklich sein. Stell dich der Realität mit Mut und Ehre, wie ein Held, und du hast gewonnen.
Ich bin russisch-orthodoxer Christ und glaube an Gott und an ein anderes Leben nach diesem Leben, ein Leben, das darauf beruht, wie ich dieses Leben gelebt habe. Ich bin auch Kommunist, und als Kommunist besteht der Sinn meines Lebens darin, eine bessere, gerechtere und schönere Welt für alle guten Menschen in ihr zu schaffen, unabhängig von allem anderen als ihrer angeborenen Menschlichkeit. Ob es Gott gibt oder nicht, ob dies das einzige Leben ist, das wir je haben werden oder nicht, die einzig richtige Art zu leben ist in jedem Fall die gleiche – mit Ehre, Barmherzigkeit, Großzügigkeit, Mitgefühl und vor allem Mut.
Die Dinge sind schwierig, und sie werden unweigerlich schlimmer werden, bevor sie besser werden, und das auf globaler Ebene, und das betrifft uns alle, denn wir sind alle miteinander verbunden, und alles ist miteinander verbunden. Vielleicht ist es schon zu spät, „die Welt zu retten“, aber was soll’s? Das ist nicht unsere Aufgabe, das ist die Aufgabe Gottes (oder des Schicksals), und das ist alles, was wir machen können. Und das ist einfach alles, was wir tun müssen – alles, was wir machen können, um die Welt zu retten, ob sie nun gerettet werden kann oder nicht, und dabei unsere eigene Seele (oder menschliche Würde und Ehre) zu retten.
Die Zukunft, wie das neue Jahr, wird bald vor uns liegen, also lasst uns ihr mutig entgegengehen, gemeinsam, und lasst uns an die Arbeit gehen. Es gibt viel zu tun. Frohes Neues Jahr!
Die Brüsseler Bürokraten haben aus der Energiekrise des letzten Jahres nichts gelernt. Im Gegenteil, sie stürzen sich wie Blinde auf den ökologischen Wandel und opfern die wirtschaftliche Sicherheit.
Dieser Übergang sei „eine absolute Notwendigkeit – sowohl auf europäischer als auch auf globaler Ebene“, schreibt Politico. Wirklich? Wer behauptet das? Auf der Grundlage welcher schlüssigen Studien? Welcher große „Klima-Notstand“ ist über uns hereingebrochen? Welche Autorität haben die Aktivisten, die eine Abkehr von fossilen Brennstoffen fordern?
Die Europäische Union sollte einen Blick vor die eigene Haustür werfen. Der grüne Wandel ist mit enormen Kosten und makroökonomischen Anpassungen verbunden – und kann zu sozialen Unruhen führen. Der Green Deal wird bereits immens kritisiert. Die Klimaziele der EU stehen im Widerspruch zur Realität.
Über die Industriepolitik der Europäischen Kommission ist nichts bekannt. Wie will sie die wirtschaftliche Sicherheit der EU gewährleisten, wenn der grüne Wandel einen großen Gewinner hat – China? Elektroautos, Windturbinen und Solarzellen werden ein Monopol Made in China“ bedeuten.
Mit dem Inflation Reduction Act und unbegrenzten Steuervergünstigungen für grüne Technologien können die USA von wirtschaftlicher Sicherheit sprechen. Aber die Europäische Union hat nicht das Geld Amerikas und vertreibt Unternehmen, die auf amerikanischem Boden Geschäfte machen wollen.
Next GenerationUE, der Wiederaufbauplan für die Zeit nach der Pandemie, scheint in nationale Ansätze zersplittert zu sein. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass eine europäische Industrie- und Technologiestrategie entwickelt wird, die diesen Namen verdient, mit zentralen Ressourcen für gleiche Wettbewerbsbedingungen im Binnenmarkt.
Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen – der Krieg in der Ukraine liegt an den Grenzen der EU – und der Inflation wird die Forcierung des ökologischen Wandels nur die Schulden der Mitgliedstaaten auf Kosten der Steuerzahler erhöhen.
Man könnte sagen, dass die Politiker in Brüssel vergessen haben, wofür sie gewählt wurden: um die Interessen der Europäer zu verteidigen und nicht, um ignorante Klimaaktivisten zu werden.
Ja, die Europäische Union hat den Verstand verloren. Sie baut ihre grünen Pläne aus, um am Ende ein Netz zu schaffen, das alle wirtschaftlichen und strategischen Ressourcen blockiert.
„Der Klima-Trend“ ist eine besonders gefährliche Falle. Er wird Milliarden von Euro verschlingen, Europa deindustrialisieren und künftige Generationen zu einer Welt verurteilen, die ihre Lebenssicherheit unter sich begräbt.
Offenbar nur ein Drittel der früheren 3’000 Manager werden 2024 erwartet. Ex-Premier Tony Blair bedrängt Klaus Schwabs Welt-Konferenz.
Es ist merkwürdig still um das World Economic Forum (WEF). Während in früheren Jahren zum Jahreswechsel die internationalen Grossmedien mit Spekulationen über prominente Besucher in Davos und Interviews von Prof. Dr. Klaus Schwab nur so brummten, ist es bisher totenstill geblieben um eine Veranstaltung, die über 50 Jahre die Weltpresse beherrscht und den berüchtigten “Davos Man” zur Welt gebracht hatte.
Hat Klaus Schwab auf das falsche Thema gesetzt? Sein Lockruf nach Davos heisst in diesem Jahr “rebuilding trust” oder auf Deutsch: “Vertrauen wieder aufbauen“.
Bisher sollen es nicht mehr als 1’000 Manager aus der ganzen Welt sein, die vom 15. bis 19. Januar in Davos erwartet werden.
Angesichts der bis zu 3’000 Manager und Topmanager, die es in besseren Jahren waren, sieht das WEF 2024 nach einem Fehlstart aus.
Weihnachten ist das Fest des Friedens, der Freude und des Eierkuchens. Damit es nicht langweilig wird, muss aber einer den Party-Pupser spielen. Eine weihnachtliche Philippika von Peter Hahne hat auf Achgut.com fast schon Tradition.
Können, ja dürfen wir noch Weihnachten feiern? Dieses Jahr sieht (es) besonders düster aus. Depressive Stimmung, gepaart mit bewusster Zerstörung der Weihnachtstraditionen. Wie von Sinnen wird der Sinn dieser Hoch-Zeit für Christen selbst von Christen pervertiert. Im CSU-regierten Karlstadt in Franken eröffnete der Muezzinruf den Andreasmarkt. Von geistlosen Politikern verniedlicht als harmlose Folklore. Gepriesen sogar als Willkommenskultur. Nur eben nicht für den frisch geborenen Heiland der Welt. Den hat man kurzerhand kulturell entsorgt.
Der Muezzinruf ist ein Herrschaftsanspruch: „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah.“ – „Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“ Der „Westen“ tritt seine Werte mit Füßen und merkt es noch nicht mal. Wie Peter Scholl-Latour einst richtig sagte: „Ich fürchte nicht die Stärke des Islams, sondern die Schwäche des Christentums.“ Die Weihnachtsbotschaft, kulturelle Grundlage für Europa von Anbeginn, wird mit dem fränkischen Muezzin ins totale Gegenteil verkehrt.
Denn Bethlehem ist nichts anderes als die Ausrufung der Herrschaft des lebendigen Gottes über einer sterbenden Welt: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell“ (Jesaja 9, 1). Christ, der Retter, ist da! Nicht Mohammed. „Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr.“ (Lukas 2, 11)
Und vor diesem Herrscher in der Krippe knien Hirten, aber auch drei weise Männer. Dass wir heute, mitten im einst jüdisch-christlich-abendländischen Europa, oft von Idioten (Nicht-Fachleuten) regiert werden hat auch darin seine Ursache: Wo Glaube und Kultur versiegen, verschwinden Verstand und Vernunft, Maß und Mitte. Heute wird von Irren(den) die Herrschaft Allahs ausgerufen. Auf einem fränkischen Markt, benannt nach dem heiligen Andreas. Größer kann das Symbol für Wahnsinn nicht sein.
Neue Religionen fluten, wo im Glauben Ebbe ist: Corona, Klima, Gender… Ernst Jünger hatte recht: „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen bewohnt.“ Von diabolischen Zerstörern, die Christusfreude in Heidenangst verkehren. Apokalypse allüberall. Auch auf Kanzeln und Kathedern. Idiotie und Ideologie statt Glaube und Vernunft.
Eine Selbstauflösung ohne Gleichen
Mittendrin die ehemaligen Volkskirchen. Eine Selbstauflösung ohnegleichen. Mehr Selbstaufgabe und Selbstverleugnung geht nicht. Ausverkauf auf ganzer Linie. „Gott ist queer“ war dieses Jahr der Zenit des Irrsinns. Auf dem von Thomas de Maizière (CDU) verantworteten Kirchentag. Eine Berliner Kirchengemeinde präsentiert jetzt ein „queer-feministisches Krippenspiel“ mit einem „weiblich gelesenen Liebespaar.“ Mehr Kirchensteuer-finanzierte Blasphemie geht nicht. Und wer „wegen Corona“ Menschen ungetröstet sterben lässt, hat sich ohnehin aus der Zivilisation verabschiedet.
Nun nimmt das Volk massenhaft Abschied von solchen Kirchen. Austrittswelle ohne Ende. Grund ist weniger die Kirchensteuer (die dringend abgeschafft gehört!), als die fehlende geistige Substanz bei den Zeit-Geistlichen. Zu viel Politik von der Kanzel. Kirche gewinnt nur an Attraktivität, wenn sie sich ihrem Markenkern zuwendet. Zu Weihnachten heißt das: Rettungsbotschaft, nicht Apokalypse. Hoffnung, nicht Panik. Über Bethlehem erscholl das „Fürchtet euch nicht!“ Da war nichts als Glanz mitten im Elend. Nicht billige Vertröstung, sondern Trost.
Zum unausrottbaren Standardrepertoire des Missbrauchs biblischer Botschaft gehört die Mär, das Jesus-Kind sei Asylant oder Flüchtling gewesen. Die Bibel bezeugt jedoch: „Er kam in sein Eigentum“ (Johannes 1, 11). Klar, der tapfere Josef packte Maria samt Kind auf einen Esel und floh vor dem Kindermörder Herodes nach Ägypten. Heute agieren solche Leute bereits in Kirche oder C-Parteien: kein Wort mehr zum zentralen Menschenrechtsthema Abtreibung. Und Senioren werden aus Pflegeheimen geworfen, weil junge arabischer Männer eben mehr Staatsknete bringen.
Als die Herodes-Gefahr in Israel vorbei war, gingen die drei sofort zurück in ihre Heimat Nazareth. Und der trinitarische Familiennachzug lautete 33 Jahre später: Rückkehr in die ewige Heimat zum Vater (Himmelfahrt) und nicht umgekehrt. Damit ist die Bibel doch tages-aktuell, oder? Zu viele weihnachtliche Verschwörungstheorien mit Fakenews-Ideologien geistern durch unsere geistlose Welt.
Paradebeispeil für Selbsthass und Selbstaufgabe
Aus direkter Quelle erfuhr ich, was der legendäre Henry Kissinger (100) kurz vor seinem Tod intern im Springer-Verlag sagte: Deutschland zerstöre sich durch Selbsthass und Selbstaufgabe seiner Kultur. Der größte Fehler sei die Öffnung der Grenzen (durch CDU/CSU und SPD) im Sommer 2015 gewesen. Und damit der Import des Antisemitismus.
Es sind oft die „kleinen“ Dinge, die mehr aussagen als politische Programmatik: Im CDU-regierten Rüsselsheim wurden am 3. Advent die lebensgroßen Figuren der Krippe auf dem Marktplatz regelrecht geköpft. Die Polizei ermittelt wegen „religiös motivierter Straftat“. Doch der Krippen-Besitzer, der Gewerbeverein, spricht von einem „makabren Scherz.“ Scherz! Tiefer kann der Kniefall vor muslimischer Kundschaft nicht sein. Ein Paradebeispeil für Selbsthass und Selbstaufgabe.
Weihnachten feiern? Jetzt erst recht! Keinen Millimeter von den Traditionen unserer Kultur weichen. Keinen Platz der Heidenangst. Sich mit Christnachts-Jubel gegen das Angst-Virus impfen. Mit strahlender Christusfreude Gesicht zeigen. Haltung hat, wer wider alle Panikmache der Klima- und Corona-Religion die beste Nachricht aller Zeiten im Familienkreis lebt und in seiner Umgebung bezeugt: das Evangelium, die gute, froh und frei machende Nachricht von der Geburt des Retters Jesus. Etwas Besseres ist der Welt nie passiert als diese himmlische Botschaft hinein in unsere Problem-Hölle. Wider die Panik-Pandemie.
Nur mit dieser Energiequelle kann man getrost in ein neues Jahr 2024 starten. Wer sich auf Jesus, das Kind in der Krippe, verlässt, ist nie verlassen. Wer sich an den hängt, der am Kreuz hängt, muss nicht durchhängen. Wir brauchen Mutmacher, keine Miesmacher. Hoffnungsträger, keine Bedenkenträger. Deshalb gilt das Gottes-Wort aus der biblischen Offenbarung gerade heute: „Halte, was du hast, damit niemand dir deinen Siegeskranz nimmt.“ (Offb.3, 11) Christen haben erst dann verloren, wenn sie sich selber aufgeben.
Peter Hahne einst das Nachrichtengesicht des ZDF ist heute Bestseller-Autor. Demnächst erscheint sein neues Buch: „Ist das euer Ernst?! – Aufstand gegen Idiotie und Ideologie“ (Quadriga Verlag).
„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“, hieß es von Augustinus vor knapp 1.600 Jahren und diese Frage ist gerade in einer Zeit, in der die Regierung Probleme mit der Einhaltung der Verfassung hat, höchst aktuell. Doch zur Weihnachtszeit wollen wir nicht nur klagen, es ist ja auch die Zeit zur Hoffnung.
Es ist Weihnachtszeit, gewöhnlich ein Fest für die ganze Familie. Meist versammeln wir uns bei den Eltern zum Festschmaus. Doch wenn die Eltern einkaufen, kommen der Hausfrau die Tränen. Gefühlt ein Viertel mehr muss sie in diesem Jahr für den großen Einkauf bezahlen. Also wird bei der Qualität gespart. Vielleicht auch bei der Menge. Vielleicht wird auch vieles im Billigladen gekauft, was man früher noch beim Fleischer, Bäcker, direkt beim Bauern oder im Biohof gekauft hat. Der Gürtel wird enger geschnallt.
Ursache ist die Inflation, an der Putin schuld sein soll. Doch der profitiert gar nicht davon, sondern der gierige Staat. Jedes Prozent Preiserhöhung bringt ihm mehr Geld, allein durch die Mehrwertsteuer. Und jedes Prozent Inflation ist nicht nur ein Prozent weniger auf dem mühsam angesparten Altersvorsorgekonto vieler ehrlicher Bürger, sondern auch ein Prozent weniger von Staatsschulden, die jetzt manchmal betrügerisch „Sondervermögen“ genannt werden.
Der Staat heizt mit allen Mitteln die Inflation an, um seine Schulden zu senken und seine Einnahmen zu erhöhen. Dabei werden eifrig Nebelbomben geworfen, damit der Zahlmichel nicht merkt, dass er ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans. Von der durch und durch unredlichen Regierung wird fleißig weiter an der Steuerschraube gedreht. Nein, nicht in Richtung Lockerung. Unredlich deshalb, weil die Steuererhöhungen heutzutage nicht mehr Steuererhöhungen, sondern „Bepreisungen“, „Abgaben“, „Abbau von Steuerprivilegien“, „Maut“ und „Gebühren“ heißen. Dabei ist es ganz egal, wie es heißt. Es ist Geld und muss vom Steuerzahler erarbeitet werden. Und es fehlt ihm am Ende im Portemonnaie zur Versorgung seiner Familie. Mit der Steuerschraube ist es wie mit der Schraube am Auto: Nach fest kommt ab.
Ein paar Beispiele gefällig?
Die LKW-Maut wird gerade verdoppelt und gilt demnächst auch für Kleinlaster. Also wird alles teurer, was transportiert werden muss. Und gibt es etwas, was nicht transportiert werden muss?
Geht doch zur Frittenbude
Die „CO2-Bepreisung“ steigt ab 1.1.2024 von 30 €/t auf 45 Euro/t um mehr als 30 Prozent und im nächsten Jahr nochmal auf 55 €/t. Durch diese Luftsteuer werden Benzin und Diesel ab 1.1. mehrere Cent pro Liter teurer, aber auch Strom, Gas zum Heizen und alles, was unter Einsatz von Energie produziert werden muss – also alles. Kostet die Familie mehr als einen Tausender pro Jahr.
Wenn die Familie nach Malle in den Urlaub fliegen will – die Flugticketsteuer wird erhöht, wieder sind für die Familie mehr als 100 Euro weg.
Mal mit der Frau ins Restaurant gehen und nach getaner Arbeit einen netten Abend genießen? Ab Januar erhöht sich die Mehrwertsteuer von 7 auf 19 Prozent – ein weiterer Fuffi für die Familie ist futsch. Geht doch zur Frittenbude, aber auch da wird’s teuer.
Die Bauern sollen Kfz-Steuer auf ihre Landmaschinen zahlen, und der Agrardiesel wird teurer, also wird das Essen teurer. Alles, was im Land produziert wird.
Es wird eine neue Plastiksteuer geben, die die Weltmeere retten wird, da ja die Deutschen bekanntlich all ihren Plastikabfall einfach ins Meer schmeißen. Wenn Sie, lieber Leser, das nächste mal im Supermarkt einkaufen, dann achten Sie spaßeshalber mal darauf, was so alles in Plastik gehüllt ist – das wird teurer.
Und so geht es munter weiter, der Fantasie der Politiker beim Ausnehmen der Arbeitenden sind keine Grenzen gesetzt. Hinter der Ecke wartet schon die nächste Erhöhung der „Demokratieabgabe“, wie die Abzocker von den Öffentlich-Rechtlichen ihre Zwangsabgabe nennen.
Ungefähr eine Billion raubt der immer gierigere Staat den Bürgern jährlich aus der Tasche, notfalls strafbewehrt. Steuervergehen werden in Deutschland oft härter bestraft als Vergewaltigungen und Totschlag. Und was wird mit dem vielen Geld gemacht? Die Antwort auf diese Frage soll hier nicht gegeben werden, da sie große Teile der Bevölkerung verunsichern könnte.
Nun soll nicht gesagt werden, dass der Staat nicht Steuern zur Erfüllung seiner Grundaufgaben erheben kann. Die Frage ist: Tut er dies maßvoll und sinnvoll, um seine Aufgaben zu erfüllen? Und was sind die Aufgaben? Darf sich die Politik immer neue Beglückungsideen und damit immer neue Abgaben ausdenken? In der alten Zeit wollte die Kirche den Zehnten. Auch der Fürst verlangte seinen Zehnten. Das sind nach meiner Rechnung ein Fünftel, also 20 Prozent. Solche Zeiten kommen nie wieder. Wenn einmal eine Steuer, Abgabe, Bepreisung oder Gebühr eingeführt wurde, bleibt sie uns für immer erhalten.
Ohne Recht nur eine Räuberbande
Die Aufgaben des Staates sind im Wesentlichen: Gewährleistung der inneren und äußeren Sicherheit; Schaffung und Erhalt des gültigen Rechtsrahmens; Schaffung und Erhalt der wichtigen Infrastruktur sowie Bildung und Forschung. Dazu kommen Grundsätze wie Gewaltenteilung und Rechtssicherheit. Ein jeder mag sich selbst die Frage beantworten, wie gut in den letzten 20 Jahren diese Aufgaben vom deutschen Staat wahrgenommen wurden.
Das Kennzeichen eines funktionierenden Rechtsstaates ist, dass sich alle ans geltende Recht halten müssen, vor allem, dass sich die Regierung buchstabengenau an die eigenen Gesetze hält. Nicht nur der Bürger hat sich den geltenden Gesetzen zu unterwerfen, sondern vor allem auch die Angestellten der Bürger – die Politiker der Regierung.
Augustinus von Hippo war ein römischer Bischof und Kirchenlehrer, der diesen Rechtsgrundsatz auf den Punkt brachte. Und nein, er war nicht in der FDP. Er starb nämlich bereits am 28. August 430. Sein bekanntestes Zitat lautet: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“
Schon vor 1.600 Jahren wusste man über die Neigung von Herrschern, an einem Staat zu basteln, der seine Bürger nicht schützt, sondern hemmungslos ausbeutet. Nach Augustinus ist es wichtig, dass Regierungen mit äußerster Konsequenz die Gesetze – insbesondere das Grundgesetz – einhalten, um den Unterschied zwischen einem Staat und einer organisierten Verbrecherbande zu gewährleisten.
Wo sind wir zu Weihnachten 2023 hingeraten? Hier sollen nur drei Beispiele angeführt werden, die zeigen, dass die Delegitimierung des Staates in erster Linie vom Staat selbst betrieben wird, indem sich Politiker völlig skrupel- und folgenlos über das geltende Recht hinwegsetzen.
Keine Konsequenzen
Das Bundesverfassungsgericht erklärte die „Rückgängigmachung“ der Thüringen-Wahl durch Bundeskanzlerin Angela Merkel für nicht verfassungskonform. Und? Im Resultat ist immer noch die durch die „Rückgängigmachung“ an die Macht gekommene linke Regierung im Amt, unter Bruch des Versprechens von Neuwahlen. Für die Verursacherin des Verfassungsbruches, Angela Merkel, hatte der Spruch des Verfassungsgerichtes keinerlei Konsequenzen, außer dass sie von einem Bundespräsidenten, den sie selbst ins Amt brachte, mit dem höchsten Orden der Bundesrepublik geehrt wurde.
Das Berliner Verfassungsgericht erklärte die Berliner Landtagswahlen wegen massiven Verstößen gegen das Wahlgesetz für ungültig, und sie musste nach fast zwei Jahren komplett wiederholt werden, wobei es zu einem Machtwechsel kam. Das Bundesverfassungsgericht erklärte ebenfalls wegen massiver Verstöße die Bundestagswahl in Berlin teilweise für ungültig, und auch diese muss nun in über 455 Stimmbezirken wiederholt werden. Und? Für die Wahlverantwortlichen haben diese Gesetzesverstöße keinerlei strafrechtliche Konsequenzen.
Das Bundesverfassungsgericht erklärte den Bundeshaushalt des Jahres 2023 für verfassungswidrig. Die Verfassung wurde gebrochen, und die Regierung ist gezwungen, einen neuen Haushalt zu beschließen. Und? Die Aufstellung eines nicht verfassungskonformen Haushaltes hatte keine rechtlichen Konsequenzen für die beteiligten Politiker, es kam nicht einmal zu Rücktritten beteiligter Protagonisten.
Wenn die Politik innerhalb so kurzer Zeit wiederholt ohne jede Konsequenz gegen das Grundgesetz verstoßen kann, stellt sich die Frage nach der Gültigkeit des Satzes von Augustinus: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“
Was ist Al Capone im Vergleich mit einem Politiker, der in einen riesigen Steuerskandal verwickelt ist und diesbezüglich ohne Anklage unter selektiver Amnesie leiden darf?
Was ist ein Rechtssystem wert, wenn bei einer Untersuchung der Verwicklung des Bundeskanzlers in den Steuerskandal zwei Laptops mit vermeintlichem Belastungsmaterial wochenlang aus einem amtlich geschützten Safe verschwinden, vom Parteifreund des Belasteten und Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses entwendet, ohne dass dies eine strafrechtliche Untersuchung auslöst?
Was kommt als nächstes? Ein von langer Hand medial und politisch vorbereitetes Verbotsverfahren einer für die gegenwärtigen politischen Machthaber gefährlichen politischen Konkurrenz? Unvorstellbar ist es nicht mehr, dafür sorgen schon Komiker wie Marco Wanderwitz, Hape Kerkeling und Dorothee Bär, alles wichtige Menschen mit Bezug zu Parteien, die ein C im Schilde führen.
Das Gesicht der Hoffnung
Doch nun kommt das große ABER. Es ist ja Weihnachtszeit, gewöhnlich ein Fest für die ganze Familie. Meist versammeln wir uns bei den Eltern zum Festschmaus. Wo bleibt die frohe Botschaft „Fürchtet Euch nicht?“
Cem Özdemir, dessen Qualifikation zum Amt des deutschen Landwirtschaftsministers in der – notabene gesetzlich verbotenen – Balkonaufzucht von Haschischpflanzen besteht, demonstrierte mit den Bauern gegen die Steuererhöhungen auf Landmaschinen-Diesel und die Einführung der Kfz-Steuer auf Traktoren, Mähdrescher, und was so noch alles die Felder beackert. Die Vorschläge dazu kamen aus dem Ministerium, dem er vorsteht. Doch der Cem will doch nur geliebt werden, deshalb ist er jetzt dagegen. Fehlt nur noch, dass er den Bauern gesagt hätte: „Aber ich liebe doch alle“.
Und es hat ihn bitter gekränkt, dass die Bauern ihn auspfiffen – diese Rassisten. Er ist zwar in Schwaben geboren, aber er besteht auf seinen Mihigru, und da darf keiner das Wort „türkischer Basar“ in den Mund nehmen. Es wurde ja auch nicht wegen des verbotenen Balkon-Hanfanbaus gegen ihn vorgegangen.
Das Jahr 2024 wird ein heißes Jahr. Das Lügenkartenhaus der Großen Transformation bricht gerade zusammen, und die unumkehrbaren Folgen prasseln wie ein Sturzregen auf den Mittelstand ein. Die Deutschen haben eine lange Leitung, aber eine kurze Lunte. Wenn die Bauernproteste im neuen Jahr Fahrt aufnehmen, werden sich die langen Politikergesichter häufen. Die Bauern sind unsere Chance. Weil sich ihnen viele anschließen werden, denen die Ampelpolitik an die Existenz geht. Weil die Politik alle, aber wirklich alle, gegen sich aufgebracht hat. Da werden selbst Grüne gegen die Ampelmännchen auf die Straße gehen, wenn sie merken, dass ihre Energiewende ein Salto rückwärts in die Kohle geworden ist und ein Deutscher einen viermal so großen CO2-Fußabdruck hat wie ein Franzose. Wenn die Bürger merken, dass außer Deutschland niemand um sie herum derartige Probleme hat wie sie.
Der große Betrug wird früher oder später auffliegen. Und die künftigen langen Politikergesichter der großen Räuberbande machen Hoffnung. Fürchtet Euch nicht, Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Jahr der langen Gesichter 2024.
Unsere Polit-Prominenz richtet bekanntlich so einiges an. Was kommt bei Scholz & Friends selbst an den Feiertagen auf den Tisch? Ein mRNA-Team war wieder investigativ unterwegs.
Auslöser für die knallharte Recherche des medialen Redaktionsnetzwerks Achgut (mRNA) war ein Podcast der Zeit. Wie gewohnt wurde dort wohlwollend über das politische Personal der Republik berichtet: „Anton Hofreiter kreiert die schönsten Pralinen“, hieß es. Der Grünen-Politiker, der vor allem als Choleriker auffällt, der in praktisch jeder Debatte geradezu um einen Ordnungsruf bettelt – respektive, wie die Zeit es ausdrückt, „bekannt dafür (ist), sein Herz auf der Zunge zu tragen“ –, bereite „feine Marzipan-Aprikosen-Pralinen“ zu, die man „sehr gut zu Weihnachten verschenken kann“.
Womit sich die Frage stellt: Wie ist es um den Festschmaus der anderen Politiker bestellt? Einkaufszettel, die an die Achgut-Mediengruppe durchgestochen wurden und Informationen aus ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen sowie eigene Recherchen unseres Teams, das in die Töpfe der Regierenden guckte, bringen es an den Tag.
Im Haushalt des Bundeskanzlers gibt es Vergessene Eier in Senfsoße. Olaf Scholz konnte sich nicht mehr erinnern, das Rezept mit seiner Frau Britta Ernst besprochen zu haben, auch der Einkaufszettel verschwand so spurlos wie die Laptops mit den E-Mail-Adressen. Nun wird es wohl Fischbrötchen à la Macron.
Nancy Faeser: auf Reichsburger fixiert
Verteidigungsminister Boris Pistorius steht aus Solidarität mit der Truppe am Ersten Weihnachtstag an der Gulaschkanone. „Mehr als den Verpflegungssatz geb‘ ich in diesen harten Zeiten nicht aus“, vertraute er vermeintlichen Freunden an, die diese Information brühwarm an unser Recherche-Team weiterreichten. Der Verpflegungssatz beträgt derzeit 9,60 Euro pro Tag (Frühstück 2,00 Euro, Mittag- und Abendessen je 3,80 Euro).
Innenministerin Nancy Faeser ist auch an den Feiertagen auf Reichsburger fixiert, von Kartoffeln als Sättigungsbeilage hatte ihr Ferda Ataman kürzlich dringend abgeraten. Hubertus Heil setzt auf „irgendwas, was keine Arbeit macht“ und erwartet Kevin Kühnert zu Besuch, den diese Absicht offenbar elektrisierte.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach wird zu Weihnachten zu Gast bei seiner Tochter sein und steckt in einem Dilemma: „Da ich ja gerne Fich, Lachsfich mit Spinat und also andere fichvegetariche Gerichte esse, hat meine Tochter mir versprochen, so etwas also zuzubereiten, aber diesmal in Salzkruste und das geht also natürlich gar nicht. Die wird also praktich enterbt.“
Carpaccio vom Paarhufer im Darmsäckchen
Als bekannter Gourmand setzt Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang wie stets auf die feine Küche: Bei ihr gibt es am Montag „Carpaccio vom Paarhufer im Darmsäckchen an frittiertem Erdapfel und Mousse von der Tomate“ – ein Euphemismus für Currywurst-Pommes-Ketchup. Ihr vegetarisch lebender Parteifreund, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, bevorzugt aus saisonalen Gründen ein wenig festliches Bauernfrühstück – ohne Speck.
Im Hause Baerbock-Holefleisch kommt ein statt bei minus 22 Grad auf minus 20 Grad runtergekühltesGrundlasthühnchen auf die festlich gedeckte Tafel, im Backofen auf 360 Grad erhitzt; als Beilage gibt es grüne Bohnen mit Speck der Hoffnung.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann wird das Weihnachtsfest wie gewohnt in den verschneiten Bergen Transsylvaniens verbringen, um dort nächtliche Spaziergänge zu unternehmen. Sie weiß noch nicht genau, was sie zubereiten wird, „aber ganz sicher nichts mit Knoblauch“. Bei Finanzminister Lindner bleibt die Küche definitiv kalt. „Ein Sondervermögen erlaubt es, über die Festtage nicht selbst kochen zu müssen. Ich werde mit Franca bis Jahresende jeden Abend essen gehen, noch schlägt ja die erhöhte Mehrwertsteuer nicht zu Buche.“
Die Einkaufsliste von Oppositionsführer Friedrich Merz, die ein Hacker aus seinem Smartphone kopierte, förderte zutage, dass der CDU-Vorsitzende auch an Weihnachten eine aus der Melasse des Zuckerrohrs gewonnene Spirituose mit dem Grundnahrungsmittel schlechthin kombiniert: das speziell für Merz typische Rumgeeier.
Claudio Casulaarbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.
Anlässe zu kritischen Kommentaren gingen uns in der Weihnachtswoche nicht aus.
In der Welt der Satire und Medienkritik zeichnet sich ein Bild absurder ideologischer Auseinandersetzungen. Die deutsche Kabarettistin Monika Gruber gerät durch ihre satirische Auseinandersetzung mit der Bloggerin Roma Maria Mukherjee in ein mediales Cancel-Culture-Gefecht. Grubers Spott über Mukherjees Warnungen vor rechtsextremen Frauen in der textilen Hobbyszene („Rechtsextreme Frauen unterwandern aktuell aktiv auch die textile Hobbyszene – z.B. beim Stricken. Bitte setzt euch aktiv damit auseinander“) und die anschließende Beschwerde Mukherjees über angebliche Hetze spiegeln die angespannte Atmosphäre in der deutschen Öffentlichkeit wider. Der Fall zieht weitreichende Kreise, involviert Rechtsanwälte und Verlagshäuser und verdeutlicht erneut die „Grenzen“ von Satire als Folge der Reaktion von Verlagen auf öffentlichen Druck.
Es geht immer um die Aufladung von Begriffen und Sprachbildern mit moralischen Imperativen. Insofern ist die Gaza-Krise auch ein medialer Schauplatz ideologischer Auseinandersetzungen: Die Gleichsetzung islamischer Extremisten mit den Nazis durch israelische Politiker und die historische Analyse dieser Vergleiche durch Experten wie Hamed Abdel-Samad beleuchten die komplexen und oft missverstandenen Verbindungen zwischen islamischem Extremismus und faschistischen Bewegungen. Abdel-Samads Ausführungen über die faschistoiden Züge im Ur-Islam und die historische Kooperation zwischen Muslimbrüdern mit dem NS-Regime bieten einen tiefen Einblick in die ideologische Verschränkung von Religion, Politik und Extremismus.
Konflikte der Weltpolitik werden oftmals auch zu Schicksalsfragen für Parteien. Besonders hat es nun die Linke erwischt, die gerade von ihren immer schon latent vorhandenen, antiisraelischen Ressentiments überrollt wird: Einst Verfechter der Arbeiterklasse, hat sich ein Teil der Linken einer unreflektierten Unterstützung rückwärtsgewandter islamistischer Bewegungen verschrieben. Dies spiegelt sich in einem offen betriebenen, radikalen Antisemitismus wider, der Israel dämonisiert und Gewaltakte gegen Juden rechtfertigt oder mindestens ignoriert. Der israelisch-palästinensische Konflikt wird zum Symbol einer verkehrten Solidarität, in dessen Zuge die Gräueltaten der Hamas heruntergespielt werden.
Unheilvolle gesellschaftliche Zersplitterung
In unserer Gesellschaft offenbaren sich immer mehr ähnliche Dynamiken der Polarisierung und des Misstrauens. Die Einführung der mRNA-Impfstoffe wurde während der COVID-19-Pandemie noch als wissenschaftlicher Durchbruch gefeiert. Mit zeitlichem Abstand und nicht mehr zu ignorierenden Berichten über Impfschäden und Machenschaften des gesundheitspolitischen Komplexes werden die mRNA-Impfstoffe jedoch zunehmend mit Skepsis betrachtet oder sogar als Betrug gewertet. Kritikpunkte wie mangelnde Transparenz und Überwachung in der Impfstoffentwicklung und -zulassung haben zu einem tiefen Vertrauensverlust in das Gesundheitssystem geführt. Diese Krise des Vertrauens ist symptomatisch für eine deutliche Distanzierung der Öffentlichkeit von wissenschaftlichen und staatlichen Institutionen, was daran zweifeln lässt, ob in zukünftigen Gesundheitskrisen Vertrauen und Akzeptanz überhaupt noch erwartet werden können.
Entfremdung und Misstrauen finden auch im Kontext der Migration in Europa ihren Widerhall. Die Idee des Multikulturalismus, einst als Weg zur Integration verschiedener Kulturen in eine harmonische Gesellschaft gedacht, wird in seiner aktuellen Überdehnung zum demokratischen Lackmustest. Statt zu Akzeptanz und echter Integration zu führen, forciert eine Politik der Ignoranz gegenüber Interessen und Kapazitäten der Bevölkerung den Stimmungsumschwung. In Großbritannien und anderen europäischen Ländern hat die Bevorzugung und Förderung von Gruppenidentitäten zum Nachteil nationaler Identitäten und gemeinsamen Werten zu einer unheilvollen gesellschaftlichen Zersplitterung geführt, die durch die Entfremdung der Eliten von nationalen Traditionen und Werten noch verstärkt wird.
Das EU-Parlament und der Rat der EU haben sich auf ein von der EU-Kommission angestoßenes „Asylpaket“ geeinigt und feiern sich dafür. Denn die Verabschiedung möchte noch rechtzeitig vor der Wahl 2024 als Antwort auf die steigenden Asylbewerberzahlen und das bei Wählern heikle Thema Migration verstanden werden. Die EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola und andere EU-Beamte betrachten das Paket entsprechend als Meilenstein, der die europäische Asylpolitik nachhaltig verändern soll. Die Maßnahmen beinhalten eine verbesserte Identifizierung von Asylsuchenden, schnellere Bearbeitungszeiten und einen Mechanismus zur Verteilung der Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten. Trotz solcher „Fortschritte“ bleiben Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Grundrechte und die praktische Umsetzung dieser Politik bestehen.
Das teure Debakel für jeden Verbraucher
Währenddessen wandelt sich das kulturelle Gesicht Deutschlands. Mit dem Aufkommen eines selbstbewussten, türkisch-arabisch-islamischen Milieus in einigen Stadtvierteln, werden generelle Fragen zur Integration und zum Zusammenleben aufgeworfen. Solche Veränderungen werden von immer mehr Menschen in Deutschland als Verlust kultureller Identität wahrgenommen. Die Debatte über Milieus, die unter sich bleiben wollen, trägt die Sorge über Parallelgesellschaften und den Verlust gemeinsamer Werte in sich.
Darüber hinaus sehen sich die Menschen in Deutschland heute mit großen ökonomischen Herausforderungen konfrontiert, die von der Wirtschaftspolitik der Ampel am laufenden Band produziert werden. Steigende Lebenshaltungskosten und zunehmende Steuerlasten führen zu immer mehr Belastungen der Haushalte. Die finanziellen Sorgen der Bürger sind eng verknüpft mit einer wachsenden Kritik an der Regierungspolitik, die als Entfremdung von den alltäglichen Realitäten wahrgenommen wird. Hierbei entsteht das Bild einer Regierung, die, statt zu unterstützen, lieber die Lasten für die Bürger weiter erhöht. Die Ampel erzeugt sozialen Sprengstoff.
Entsprechend steht auch die Energiepolitik Deutschlands Kopf, wo der angekündigte Kohleausstieg aufgrund der Realitäten der Energieversorgung und Netzstabilität revidiert werden muss. Trotz früherer Zusagen und moralisch hochaufgeladener Diskussionen sieht sich die Regierung gezwungen, den Betrieb alter Kohlekraftwerke fortzusetzen, um Stromausfälle zu vermeiden. Die Glaubwürdigkeit politischer Entscheidungen ist dahin. Eine Politik, die den Übergang zu „nachhaltigeren“ Energiequellen ohne Rücksicht auf Verluste betreibt, diskreditiert sich, wenn schon im Ansatz das teure Debakel für jeden Verbraucher und Steuerzahler sichtbar wird.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das nächste Jahr!