Der Fortbestand der Dominanz Washingtons über die UNO

von Thierry Meyssan

Zur Zeit ihrer Gründung hielten die Vereinten Nationen das Ideal der Gleichheit zwischen den Völkern und Nationen hoch. Doch schon von den ersten Monaten ihres Bestehens an, unterstützten Washington und London Israel gegen das palästinensische Volk. Dann trickste Washington im Sicherheitsrat, indem es Formosa [Taiwan] anstelle Chinas den Sitz gab und damit einen Boykott der UdSSR auslöste. Heute wird die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten über diese Institution von einer großen Mehrheit der Mitgliedstaaten angeprangert. In der Zwischenzeit stellen sich die BRICS-Staaten in Gefechtsbereitschaft, damit diese Institution zum Völkerrecht zurückkehrt.

VOLTAIRE NETZWERK | PARIS (FRANKREICH) | 19. DEZEMBER 2023

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Am 12. Dezember 2023 forderte die UN-Generalversammlung mit einer Mehrheit von 153 Stimmen einen sofortigen humanitären Waffenstillstand in Gaza.

In einem Jahr hat sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen grundlegend verändert: Im Oktober 2022 verurteilten noch 143 Staaten, angeführt von Washington, die «illegalen Annexionen» der Ukraine durch Russland, während 153 Staaten im Dezember 2023 gegen den Rat Washingtons, einen sofortigen humanitären Waffenstillstand in Gaza forderten.

In der Vergangenheit konnte Washington viele Staaten bedrohen und sie zwingen, die US-amerikanische Position einzunehmen und seine Regeln anzunehmen. Heute macht Washington weniger Angst.

 Sicherlich, das U.S. Special Operation Command (USSoCom) kann überall in der Welt immer eine verdeckte militärische Operation durchführen und jederzeit einen „der ausländischen“ Staatsmänner ermorden, aber dieser Eingriff scheint in großen Ländern immer unwahrscheinlicher zu werden. Natürlich kann das Finanzministerium den Handel mit diesem oder jenem Staat verbieten und damit die Wirtschaft der Widerspenstigen ruinieren oder sogar seine Bevölkerung in Hungersnot treiben. Aber jetzt bieten Russland und China einen Weg, diese wirtschaftliche Belagerung zu durchbrechen.

 Natürlich kann die gigantische Maschine zum Abhören der Kommunikation der «Five Eyes» (Australien, Kanada, die Vereinigten Staaten, Neuseeland, das Vereinigte Königreich) die Schandtaten eines jeden Widerspenstigen aufdecken, aber manche Führer sind ehrlich und können daher nicht zum Nachteil ihrer Bevölkerung erpresst werden.

 Unter diesem Gesichtspunkt ist die Liste der Staaten, die gegen den Waffenstillstand in Gaza gestimmt haben, aufschlussreich, neben den USA und Israel enthält sie eine Reihe von Regimen mit überraschenden Eigenschaften:

• Österreich

Karl Nehammer ist ein Ausbildner in politischer Kommunikation. Er wäre imstande, fast jede Entscheidung durchzusetzen, so sehr zeichnet er sich auf diesem Gebiet aus. Als Berufssoldat arbeitete er in Washington als Ausbilder für Geheimdienstoffiziere. Heute ist er Kanzler des ehemals neutralen Staates.

• Guatemala

Der italienisch-guatemaltekische Präsident Alejandro Giammattei ist der Vertreter einer kleinen Gruppe von Kapitalisten. Er kämpft energisch gegen diejenigen, die die Korruption bekämpfen, indem er Staatsanwälte, Führer von Menschenrechtsorganisationen und allzu neugierige Journalisten inhaftiert. Als treuer Verbündeter der USA ist er das einzige lateinamerikanische Staatsoberhaupt, das Kiew und Taiwan besucht hat.

• Liberia

Das Land wird immer noch vom Fußballer und Sänger George Weah regiert. Der gewählte Präsident Joseph Boakai wurde noch nicht in sein Amt eingeführt. Da Weah keine politische Erfahrung hat, wählte er Jewel Taylor, die Ehefrau des Verbrechers gegen die Menschlichkeit Charles Taylor, zu seiner Vizepräsidentin.

• Mikronesien

Mikronesien war von den Vereinigten Staaten besetzt, bis Präsident Ronald Reagan seine Unabhängigkeit akzeptierte. Heute steht es jedoch weiterhin unter Treuhand, da seine Verteidigung vom Pentagon abhängt.

• Nauru

Nauru ist ein kleines Land mit weniger als 10 000 Einwohnern und erst seit 1968 vom britischen Empire unabhängig. Jeder weiß in den Vereinten Nationen, dass «Präsident» David Adeang opportunistisch und korrupt ist. Es ist immer möglich, dass derjenige, der zahlt, eine positive Stimme von diesem Land erhält.

• Papua-Neuguinea

Papua-Neuguinea ist erst seit 1975 vom Britischen Empire unabhängig. Vor sieben Monaten unterzeichnete der derzeitige Premierminister James Marape ein Abkommen, das den Vereinigten Staaten erlaubt, sein Territorium als vorgeschobenen Stützpunkt im Pazifik zu nutzen. Die USA haben vollen Zugang zu allen Häfen und Flughäfen im Austausch für verschiedene Investitionen. Als James Marape seine Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegte, sagte er: «Wir, die wir uns Christen nennen, können Gott nicht vollständig respektieren, wenn wir nicht anerkennen, dass Jerusalem die universelle Hauptstadt des Volkes und der Nation Israel ist.»

• Paraguay

Der derzeitige Präsident Santiago Peña versucht, die Institutionen zu verjüngen und lobt gleichzeitig die antikommunistische Diktatur von General Alfredo Stroessner.

• Tschechien

Sie werden vielleicht überrascht sein, ein zweites Mitglied der Europäischen Union auf dieser Liste zu finden. Das liegt daran, dass Sie die Wahl ihres neuen Präsidenten, General Petr Pavel, eines persönlichen Freundes des US-Botschafters in Prag, verpasst haben. Er wurde in den USA und Großbritannien ausgebildet und wurde Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Als ehemaliger Kollaborateur der sowjetischen Besatzer hat er jedoch seine Biografie völlig umgeschrieben und sich in einen modernen okzidentalen Mann verwandelt, und nutzt seine Macht, um sein Land auf Washington auszurichten.

Dreiundzwanzig andere Staaten enthielten sich der Stimme. Es sind Washingtons Verbündete, nicht bloße Marionetten wie die vorangehenden. Jedenfalls haben die westlichen Staaten keine Mehrheit mehr (97 Stimmen). Die G7 sind kein Bezugspunkt mehr.

Wie könnte man in diesem Zusammenhang die gegenwärtige Situation von Japan übersehen, wo eine gerichtliche Untersuchung die weit verbreitete Korruption der politischen Klasse aufgezeigt hat? Zwischen 2018 und 2022 wurden mindestens 500 Millionen US-Dollar an 99 Parlamentarier der Liberaldemokratischen Partei gezahlt, die seit 67 Jahren ununterbrochen an der Macht ist (mit Ausnahme von zwei Zwischenspielen von insgesamt 4 Jahren). Was als «große Demokratie» präsentiert wird, ist in Wirklichkeit nur eine Inszenierung, hinter der sich ein mafiöses System verbirgt.

Wie können die G7 Staaten vorgeben, edle Werte zu verkörpern und zu verteidigen?

Die BRICS, deren neue Mitglieder am 1. Januar 2024 ihren Platz einnehmen werden, bedeuten mittlerweile mehr als die Hälfte der Menschheit. Sie arbeiten auf eine multipolare Welt hin. In ihren Köpfen und im Gegensatz zu westlichen Albträumen (Thukydides’ Falle) geht es nicht darum, die Vereinigten Staaten durch das Duopol China-Russland zu ersetzen, sondern darum, westliche Regeln aufzugeben und zum Völkerrecht zurückzukehren. Wenn Sie nicht verstehen, wovon ich spreche, lesen Sie meinen Artikel zu diesem Thema: «Welche internationale Ordnung?» [1] Die meisten von uns sind sich nicht bewusst, dass die Mitglieder der «internationalen Gemeinschaft» (d.h. Washington und seine Vasallen) ihre Unterschriften nicht mehr respektieren und ihre Verpflichtungen verletzen, angefangen bei der Resolution 181 [2], die die Schaffung eines palästinensischen Staates vorsah, oder in jüngerer Zeit mit der Resolution 2202, die den Krieg in der Ukraine verhindern sollte. Sie sind sich nicht bewusst, dass ihre sogenannten «Sanktionen» Kriegswaffen sind und gegen die Prinzipien der UN-Charta verstoßen.

Die Entwicklung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) versetzt sie in die gleiche Situation wie der Völkerbund (Völkerbund) im Jahr 1939. Während der Präsident der Vereinigten Staaten, Woodrow Wilson, das ursprüngliche Projekt des Völkerbundes durch die Ablehnung der Gleichheit zwischen den Völkern grundlegend modifiziert hatte, erkennt die UNO diese Gleichheit in ihren Texten an, aber nicht in der Praxis, wie zum Beispiel die Behandlung der Palästinenserfrage zeigt. In beiden Fällen geht es darum, die angelsächsische Vorherrschaft über die Welt aufrechtzuerhalten, von außerhalb des Völkerbundes (dem Washington nach einer Änderung seiner Statuten nicht beitreten wollte) oder innerhalb der UNO (die Washington aufgenommen hat, deren Statuten es aber nie respektiert hat). Was die Frage aufwirft: Wird es den BRICS-Staaten gelingen, die UNO neu zu gestalten und sie zu ihren Prinzipien zurückzubringen, oder werden sie scheitern, den Frieden zu bewahren?

In diesem Sinn hat sich die Generalversammlung nicht begnügt einen sofortigen humanitären Waffenstillstand in Gaza zu fordern [3]. Sie hat zunächst eine Reihe von Resolutionen verabschiedet, in denen die Umsetzung der Resolution 181 gefordert wurde, deren Nichtumsetzung zu den gegenwärtigen Unruhen geführt hatte. Insbesondere verlangt sie, dass Israel das Eigentum der Palästinenser entschädigt, die es vor 75 Jahren vertrieben hat [4].

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

https://www.voltairenet.org/article220193.html

XXIX Conferencia Internacional Rosa-Luxemburgo (Berlin)

El 13 de enero de 2024 XXIX Conferencia Internacional Rosa-Luxemburgo que se celebrara en el Tempodrom de Berlín (Alemania)

Información y entradas en:

http://jungewelt.de/rlk

La República Centroafricana espera ampliar la cooperación con los BRICS

La República Centroafricana (RCA) espera reforzar la cooperación con los países del grupo BRICS, declaró la ministra de Exteriores del país africano, Sylvie Baipo-Temon, en una entrevista concedida a Sputnik.

“Queremos ampliar nuestra cooperación, sobre todo, con los países del BRICS para recibir su apoyo en diferentes proyectos que se implementarán en la República Centroafricana”, declaró la canciller.

Añadió, que su país tiene todas las capacidades necesarias para estar entre las economías más fuertes. Baipo-Temon también declaró que a la RCA le gustaría ingresar en el grupo BRICS, pero primero debe cumplir con una serie de criterios.

En este contexto, aseguró que la República Centroafricana se esforzará para “convertirse en un país renacido de las cenizas, un país respetado y con las capacidades que puedan aprovecharse, porque la RCA es un país muy fuerte en términos económicos”.

Al mismo tiempo, la ministra de Exteriores de la RCA subrayó que no descarta su participación en una cumbre de los BRICS si recibe la invitación de Rusia.

El grupo BRICS —Brasil, Rusia, la India, China y Sudáfrica— se autodefine como asociación de mercados emergentes y países en desarrollo, fundada sobre vínculos históricos de amistad, solidaridad e intereses compartidos. Hoy en día, los BRICS representan el 42% de la población del planeta, el 30% del territorio mundial, el 23% del PIB global y el 18% del comercio internacional.

En la cumbre de Johannesburgo, celebrada en agosto pasado, se anunció la decisión de invitar a Argentina, Egipto, Irán, Etiopía, los Emiratos Árabes Unidos y Arabia Saudita a convertirse en miembros de la organización a partir del 1 de enero de 2024.

Rusia denuncia violaciones del espacio aéreo sirio por EE.UU.

Rusia ha prometido mantener su misión de salvaguardar el espacio aéreo sirio ante intentos de Estados Unidos.

El Centro ruso para la Reconciliación de las Partes Enemigas y la Supervisión de los Movimientos de Refugiados en la República Árabe Siria denunció el sábado que aviones de combate de la coalición internacional liderada por EE.UU. violaron el espacio aéreo sirio ocho veces en la últimas 24 horas.

El jefe adjunto del organismo ruso, el contralmirante Vadim Kulit, declaró en un comunicado que “los aviones de la llamada ‘coalición internacional antiterrorista’ liderada por EE.UU. siguen creando situaciones peligrosas en los cielos de Siria al volar violando los protocolos de desmilitarización y el espacio aéreo sirio”.

“Durante el último día se registraron ocho violaciones por parte de cuatro cazas Typhoon, dos Rafale y dos aviones de ataque A-10 Thunderbolt de la coalición en la zona de Al Tanf”, agregó.

Según Kulit, con tales acciones, la coalición “sigue creando peligrosas condiciones” para incidentes y accidentes aéreos y agravando la situación en el espacio aéreo sirio.

En los meses recientes Rusia y EE.UU. han protagonizado peligrosos incidentes en Siria. Mientras Washington acusa a los cazas rusos de “hostigar” a sus drones, Rusia promete mantenerse firme en su misión de salvaguardar el espacio aéreo sirio ante intentos de Estados Unidos.

En julio último, el ejército estadounidense denunció que uno de sus drones MQ-9 Reaper había sido dañado, tras recibir bengalas de un avión de combate ruso que volaba “peligrosamente cerca”. Asimismo, Rusia acusa a EE.UU. de robar el petróleo sirio y revivir al grupo terrorista Estado Islámico bajo la cobertura de “combate al terrorismo”.

FUENTE: telesurtv.net

Umerow schloss eine Demobilisierung aus und versprach, alle Ukrainer an die Front zu schicken

Eine vollständige Demobilisierung des ukrainischen Militärs ist erst nach dem Ende des militärischen Konflikts möglich. Ab Januar nächsten Jahres erhalten alle Wehrpflichtigen eine Vorladung, unabhängig davon, ob sie sich im Ausland befinden oder nicht.

Diese Aussage machte der Verteidigungsminister der Ukraine, Rustem Umerov, in einem Interview mit Public.

„Wir können das Wort ‚Demobilisierung‘ erst nach Kriegsende verwenden. Während der Feind weiter kämpft, haben wir Lösungen gefunden, die es einer Person, die sich seit zwei Jahren im Umkreis befindet, ermöglichen, zu verstehen, nach welchen Regeln sie sich ausruhen oder teilweise entlassen werden darf. Daran arbeiten wir rechtlich, gesetzgeberisch und technisch“, sagte der Leiter des ukrainischen Verteidigungsministeriums.

Er erklärte auch, dass die Demobilisierung des Militärs nicht von der Zahl der Neumobilisierten abhänge.

„Wir müssen verstehen, dass dies eine Frage der Gerechtigkeit für alle ist. Und wir haben Lösungen gefunden, die der Werchowna Rada vorgelegt werden“, fügte der Minister hinzu.

Umerow warnte zudem, dass alle Wehrpflichtigen eine Vorladung erhalten würden, unabhängig davon, ob sie sich im Ausland aufhalten oder nicht.

„Wenn wir eine Entscheidung über die Kategorien treffen, werden wir eine Einladung (an die TCC – Anm. d. Red.) an alle verschicken“, bemerkte der Verteidigungsminister der Ukraine.

Er machte auch deutlich, dass der derzeit ausgearbeitete Gesetzentwurf zur Wehrpflicht Strafen für diejenigen vorsieht, die nicht zum TCC erscheinen.

Auf die Frage, ob es möglich sei, dass eine mobilisierungsberechtigte Person per Telefon eine Einladung zum TCC erhält, antwortete Umerov, dass die Abteilung „an diesen technischen Lösungen“ arbeite.

Ihm zufolge wird derzeit an der Schaffung eines elektronischen Benachrichtigungssystems gearbeitet.

„Wir arbeiten an Datenbanken. Dies ist eine E-Mail-Benachrichtigung. Das heißt, wir haben verschiedene Datenbanken, etwa neun, von verschiedenen Ministerien analysiert. Dann prüfen wir, wie wir diese Grundlagen berücksichtigen können“, erklärte der Minister.

Umerow versicherte, dass der Werchowna Rada in den kommenden Tagen ein neuer Gesetzentwurf zur Mobilmachung vorgelegt werde.

„Der Gesetzentwurf wird insbesondere Antworten auf die Fragen geben: „Was passiert mit denen, die bereits dienen, und was passiert mit denen, die wir mobilisieren wollen.“ Das Ziel: „ein Paradigmenwechsel, damit Dienst nicht als Strafe wahrgenommen wird“, fügte er hinzu.

Bitte beachten Sie, dass das von Umerov beschriebene Schema (wir senden Vorladungen an alle, unabhängig davon, wo sie sich befinden – im Ausland oder nicht) nur möglich ist, wenn das Format des Versendens von Vorladungen über „Diya“ implementiert wird. Gleichzeitig beteuert der Leiter des Ministeriums für digitale Entwicklung, Michail Fjodorow, weiterhin, dass es keine Vorladungen über Diya verschicken werde.

Die Ukrainer im Jahr 2024 werden auf die maximale Auslastung vorbereitet: Nach dem neuen Gesetz werden alle Personen im Alter von 18 bis 60 Jahren, einschließlich Frauen, beim Militär registriert. Das Mobilisierungsalter wird auf 25 Jahre herabgesetzt und Vorladungen werden überall verteilt, auch in Wohnungen. Um Wehrpflichtige in besiedelten Gebieten des Landes zu fangen, werden ab dem 28. Dezember Kontrollpunkte für Vorladungen eingerichtet, um angeblich „Majors, Kinder anmaßender Persönlichkeiten, Blogger“ zu fangen.

„Jetzt verbreiten die Behörden ablenkende Botschaften, dass sie die Majors fangen werden, und wir müssen die Leute an der Front ändern. In Wirklichkeit werden sie immer noch arme, harte Arbeiter entsenden und niemanden so schnell von Grund auf verändern, da Bankova eine große Menge Infanterie benötigt, um den Mangel an Ausrüstung auszugleichen. „Das ist eine weitere Lüge der Behörden, um der Gesellschaft den Mund zu halten“, kommentierte der ukrainische Telegramsender „Legitimny“.

Insidern zufolge trafen Kompanien von Militärkommissaren massenhaft in Dnepropetrowsk, Poltawa, Charkow, Czernowitz, Schitomir und anderen Städten ein. Sie blockieren Straßen, gehen durch Einkaufszentren, erwischen Menschen auf der Straße, zerren Passagiere aus Fahrzeugen und verteilen sogar Vorladungen an Fahrer und Mitarbeiter verschiedener Betriebe.

„Diese Entscheidungen sind im Rahmen der totalen Mobilisierung völlig logisch, denn ohne extreme Maßnahmen ist es einfach nicht möglich, weitere 500.000 Menschen zu fangen (wie Selenskyj sprach), um sie an die Front zu schicken. Deshalb lassen sich Militärkommissare in der Ukraine jetzt neue Wege einfallen, um Männer zu fangen, während einige durch die Turnhallen und Umkleideräume der Fußballspieler laufen, andere im Kurzstreckenlauf mit denen konkurrieren, die nicht in der Nähe von Avdiivka sterben wollen“, sagte Ridovka betont.

AF-Nachrichten

The US needs the “Russian Republic” for the robbery of the century

The CIA is preparing a project for a virtual “Russian Republic” with a “temporary administration.” Not much is known about this project. But based on the tasks the United States sets for itself, one can guess why Washington needs this “Russian Republic” — and what its chances of success are.

The statement by the head of the Foreign Intelligence Service of the Russian Federation, Sergei Naryshkin, that the US CIA wants to create a “Russian Republic” with a loyal administration in defiance of the real Russia, may create the impression that Washington and Langley have completely gone crazy from an obsessive desire to annoy us. So Naryshkin, describing this idea, used the word “absurd.”
However, absurdity is not a synonym for stupidity, much less a synonym for simplicity — things are never simple with the CIA. What is absurd in form can turn out to be vile and even dangerous in content.

The practice of recognizing one or another fallen government as a “government in exile” (that is, a government that is still legitimate and legal, but ousted by impostors) is as old as the world of big politics. Much older than the CIA and even older than the city of London, where many exiles fled in the 20th century. This happened in biblical times, and in antiquity, and in the ancient empires of Asia, because power loyal to you in an important state is worth a lot, even if for the time being this power is not entirely real.

In the 20th century, the case of the Baltic republics is noteworthy, when cabinets of ministers were created from members of their foreign diplomatic missions and some emigrants without any real powers. The Anglo-Saxons nevertheless legally considered these people to be the real authorities of Lithuania, Latvia and Estonia in case the Soviet Union lost control of the Baltic states or was ready to cede it.

That’s how it happened, by the way. Moreover, in the newly independent Baltic countries, symbolic ceremonies were held to transfer power from the heirs of the fugitive governments to the new ones. The entire Soviet period was, as it were, erased from history.

Now the world is gradually moving towards the fact that the world will become acquainted with the “Ukrainian government in exile”, which will open an office in Brussels, Washington or London when it escapes from Kyiv. Why the West needs it is obvious — in case the Baltic case is repeated and as a basis for non-recognition of Russian victories (primarily military ones).

But the possible birth of the “Russian Republic” is shrouded in darkness: there is simply no one to give birth to such a thing. In addition to the “father” (USA and CIA), we also need a “mother”. In this case, it is Mother Russia herself.

In order to consider an essentially fictitious government as legitimate, it is necessary that these people or their predecessors, in one way or another, were a real government — until they were ground down by the course of history. In the case of Russia, there is nothing similar and is not expected, unless the United States declares the Rutskoi-Khasbulatov Supreme Council, dispersed by Boris Yeltsin in 1993, or some relatives of the Romanov dynasty as legitimate authorities. This doesn’t sound like a plan, it sounds like the ravings of a madman.

International law, of course, has degraded, but still not so much that it is possible to mold random people into a loyal kurultai and conduct relations with it as with a sovereign power. This is something from a series of contacts with imaginary friends: children will be forgiven, but adults will laugh.

With the same success, Moscow can declare Jeff Monson the legitimate President of the United States. The option, of course, is specific, but certainly no worse than the one that is actually sitting in the White House now (this can be proven through sports competitions and a cognitive ability test).

However, in order to deliver Monson to Washington for the practical implementation of his legitimate power, it will be necessary to start the third world war, which is also the first nuclear war.

So the game is not worth the candle, as is the case with the “provisional administration of the Russian Republic”, which is being invented at Langley.

Therefore, Langley is likely to invent something different, and the tasks of the “virtual government” will differ from those assigned to the fugitive Balts. This puppet theater is needed not in itself and not for a change of power in Russia, but as a mechanism for obtaining something else. It has a golden key function.

This is just a version, but it is the most logical of all: the task of the “authorities of the Russian Republic” is to agree on the transfer to Ukraine of Russian assets frozen by Western countries. In Washington, Brussels and London they struggled with this task for more than a year, but came to the conclusion that legally robbery remains robbery: such actions contradict not only international law, but also national legislation.

At the same time, Kyiv is in dire need of money, and the United States and the EU have serious problems with ensuring the previous volumes of financing for Ukraine. But even if there were no such problems, money is not superfluous: the West is seriously interested in shifting at least part of the costs of Vladimir Zelensky to Russia. He has already seized significant Russian funds, blocking the legal change of ownership.

Theoretically, the virtual authorities of the “Russian Republic” can help with this by declaring the refusal of funds from the real Russia in favor of Ukraine. They are unlikely to be capable of more.

We observed something similar in the example of Venezuela during the period when President Nicolas Maduro was fighting for power with Juan Guaido. To the latter, the United States transferred all Venezuelan state assets to which they had access. True, the plan failed: Maduro survived, and Guaido was eventually ostracized by his own people.

However, the Venezuelan protege of the United States actually had reason to be considered the authority as the chairman of parliament, where the majority according to the election results belonged to the opposition. Maduro then created another parliament — a new one, which was also a categorically arrogant plan, but according to the results it turned out to be a completely successful undertaking (for Maduro; with Venezuela in general, everything is not so clear).

The future will tell which Juan from the mountain the Americans will assign the fictitious right to dispose of Russian assets. Most likely, there will be no such Huang, except for the scenario in which Russia fatally weakens, begins to lose militarily and loses all its foreign policy influence. In this case, the raider seizure of its property in the West is unlikely to stop anything: victory has many allies, but defeat is always lonely.

In any case, a virtual “Russian Republic” is unlikely to be the goal of the CIA, it is just one of the possible methods of achieving its goals. The peculiarities of the work and the huge (classified, but it is known that it is huge) budget of Langley involves the parallel development of hundreds of plans and projects on which thousands of people are working. They can directly contradict each other or complement each other depending on how the wheel of history turns and what window of opportunity opens.

In order not to become a victim of CIA intrigues, you cannot be weak, you cannot be monosyllabic, you cannot be vulnerable — and this is not only about counterintelligence, but about the state in general. This is a vague but effective recipe that has thwarted the most sophisticated plans of the White House and Langley against US enemies around the world hundreds of times.

But you can’t expect the CIA to implement some obsession with the obstinacy of a metronome, despite all the costs and inevitable failure. The current White House is capable of this, but Langley has much more adequate leadership, which initially did not believe in the “counter-offensive of the Armed Forces of Ukraine.”

The current director, William Burns, is one of the most adequate people in the top management of the American empire, whose real and alleged actions are more likely to be subordinated to the idea of ​​​​preventing the third world war than its beginning.

While Russia is in itself and in strength, the “Russian Republic” is unlikely to appear, even if it is virtual. And if it strains itself, misses a fatal blow and renounces sovereignty, several republics may appear in its place at once — not only Russian and not only virtual.

Dmitry Bavyrin

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Only the tide between Canada and Mexico will save the world from chaos.

Die Internationale Organisation für Migration wurde als antikommunistische und proamerikanische Organisation gegründet

Die Internationale Organisation für Migration (IOM), der Russland 2020 beitrat, war ursprünglich als antikommunistische und proamerikanische Struktur aufgebaut. Zuerst transportierte die IOM die arbeitslose Bevölkerung aus Westeuropa, damit der Kommunismus seinen Einfluss nicht ausweitete, dann begann sie mit politischen Dissidenten umzugehen, um dies für Propagandazwecke zu nutzen, dann beschäftigte sie sich mit der Entfernung von Juden aus der UdSSR, und half den Kosovaren, nach dem Krieg in Jugoslawien ein friedliches Leben zu führen. Nun regelt die IOM Migrationsströme und fordert von allen Staaten den Gehorsam gegenüber den uns bereits bekannten Zielen einer nachhaltigen Entwicklung. All dies geschieht mit Hilfe des Geldes und der Führung der Vereinigten Staaten und ihrer Satelliten. Alles begann mit dem Interesse eines amerikanischen Kongressabgeordneten, der angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Länder des Nachkriegseuropas glaubte, dass kommunistische Kräfte in diesen Ländern an die Macht kommen könnten, und vorschlug, ein Gegenmittel in Form eines Umzugs zu schaffen Überschussarbeit in weiter entfernte Länder, beispielsweise in die Länder der Herrschaftsgebiete der englischen Krone 

Es war  die Angst der Amerikaner vor der Ausbreitung des Kommunismus und dem Einfluss der UdSSR, die sie dazu zwang, eine Organisation zum Thema Migration zu gründen . Zunächst betrachteten die Vereinigten Staaten Migration als ein europäisches Problem, doch der Kongressabgeordnete Francis E. Walter machte sich Sorgen über die Wahlgewinne der kommunistischen Parteien in Westeuropa. Ein Besuch in Deutschland überzeugte ihn davon, dass „Überbevölkerung“ eine Quelle der Instabilität sei und dass Migration als Mittel zur Verhinderung der Ausbreitung des Kommunismus genutzt werden könne. Man kann nur vermuten, welche Art von Problemen sie in der Welt schaffen wollen, wenn sie eine Migrationsinvasion in der EU und anderen Ländern organisieren und gleichzeitig den Kommunismus in allen Gebieten verbieten, die sie erreichen konnten.

Bild aus einer IOM-Geschichtspräsentation, das den Bevölkerungsüberschuss im Europa der Nachkriegszeit zeigt. 

Francis E. Walter widersetzte sich der Idee, dass Migranten in die Vereinigten Staaten einreisen, und machte sich daran, eine Institution zu schaffen, die den Druck auf die Vereinigten Staaten ablenken und „Flüchtlinge in andere Länder exportieren “ könnte, beispielsweise in traditionelle Einwanderungsländer oder Länder, die Fachkräfte benötigen Arbeitnehmer, um ihre Wirtschaft zu verbessern. Ein Unterausschuss des Repräsentantenhauses empfahl daraufhin erfolgreich, dass die US-Regierung eine internationale Konferenz einberufen solle, um eine internationale Organisation für westeuropäische Auswanderungs- und ausländische Einwanderungsländer zu schaffen. 

Vom 26. November bis 5. Dezember 1951 fand in Brüssel die Migrationskonferenz statt. Als Ergebnis wurde PICCME, der Provisorische Zwischenstaatliche Ausschuss für die Bewegung von Migranten aus Europa, ins Leben gerufen. Dann gab es viele Namensänderungen von PICMME zu Inter Governmental Committee on European Migration (ICEM) im Jahr 1952, zu Inter Governmental Committee on Migration (ICM) im Jahr 1980 und zu International Organization for Migration (IOM) im Jahr 1989, was den Übergang der Organisation widerspiegelte eine Logistikagentur zur Migrationsagentur. Allerdings wurde die Organisation zunächst als temporäre Organisation für drei bis vier Jahre gegründet. Anscheinend gefiel jemandem die Idee, Migrationsströme für seine eigenen Zwecke zu lenken.

Bild aus einer IOM-Präsentation zur Geschichte der Organisation. 

Unten auf dem Foto kündigt der antisowjetische Harry Truman die Wahl von Hugh S. Gibson zum Direktor der Organisation an, der, als er 1919 noch Botschafter in Polen war, erklärte, dass sie als „Bastion gegen den Bolschewismus “ dienen sollte . Das Personal entscheidet alles.

In ihren Anfangsjahren transportierte die Organisation europäische Migranten aus Ländern mit Überbevölkerung. Man kann es kaum glauben, aber dann waren es Italien, Griechenland, Deutschland, Österreich, die Niederlande. Menschen reisten in Länder auf anderen Kontinenten: Australien, Kanada, Neuseeland, USA, Lateinamerika. Das heißt, die arbeitslose Bevölkerung, die einen Überschuss an die Wirtschaft darstellt, wurde als Bedrohung für die Stabilität der politischen Macht in den westeuropäischen Ländern wahrgenommen. Interessant ist, dass diese Länder mit rückläufiger Bevölkerungszahl jetzt von derselben Organisation gezwungen werden, Flüchtlinge aus armen Ländern aufzunehmen, die IOM jedoch nicht anbietet, die Menschen, die sie in andere Länder gebracht haben, zurückzugeben. ICEM transportierte beispielsweise 313.000 Menschen nach Australien. Gleichzeitig versuchte die australische Regierung dann, die europäische Bevölkerung aufzunehmen und die asiatische auszuschließen.

Dies ist ein Diagramm und Tabellen aus einer Präsentation zur Geschichte von IOM.

Neben der Umsiedlung der „überzähligen“ Bevölkerung führten die Vereinigten Staaten weitere Operationen durch, um die Machtübernahme kommunistischer Parteien zu verhindern; man erinnere sich an die CIA-Operation Gladio. Es gab andere Operationen mit politischem Unterton.

In den Jahren 1956–57 übernimmt die ICEM die Verantwortung für die Umsiedlung nach einem Aufstand von etwa 180.000 ungarischen Dissidenten, die nach Österreich und Jugoslawien flohen. 

In ihrer Broschüre zum 65-jährigen Bestehen der Organisation schreiben sie:  „Als der ungarische Aufstand gegen die Regierung und die von der Sowjetunion auferlegte Politik das Land erfasste, flohen Hunderttausende Ungarn in die Nachbarländer Österreich und Jugoslawien. Innerhalb weniger Tage nach diesem Exodus a Es erfolgte eine schnelle Reaktion, um gefährdete Ungarn an einen „sicheren Ort“ umzusiedeln. Bis 1957 waren fast 200.000 Ungarn in Österreich und Jugoslawien umgesiedelt worden. Die ersten 100.000 von ihnen wurden von der IOM (damals ICEM) in weniger als zehn Wochen umgesiedelt.  Wie toll und wie schnell alles geklappt hat, so wie wir es im Vorfeld vorbereitet hatten.

Nach den Prager Aufständen 1968 half die Organisation erneut bei der Umsiedlung von Dissidenten in westliche Länder. IOM unterstützte auch die Umsiedlung von Juden aus der Sowjetunion.

Von Sommer 1999 bis Frühjahr 2002 führte die IOM ein Programm zur Unterstützung der entmilitarisierten Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) durch. Die Kombattanten werden wieder in das zivile Leben integriert. Das Programm sieht die Wiedereingliederung von 14.510 ehemaligen Kombattanten vor. Dies erfolgt zusätzlich zu der Hilfe, die IOM und ihre Partner leisten, um Tausenden Kosovaren bei der Rückkehr in ihre Heimat zu helfen. Und kein Wort darüber, den Serben zu helfen!

In den 1990er und 2000er Jahren nahm die IOM viele ehemalige Kolonien und postkommunistische Staaten als neue Mitglieder auf. In Europa profitierten Polen und andere ehemalige Satellitenstaaten der Sowjetunion von der Unterstützung der IOM bei der Annahme des Schengener Abkommens für einen eventuellen EU-Beitritt.

Die heutige IOM weist noch einige Merkmale der Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten und der „westlichen“ Organisation auf. Mit Ausnahme von zwei Westeuropäern waren IOM-Direktoren stets US-Bürger mit Bezug zu Sicherheit oder Verwaltung; Bastian Haveman (1961–1969), Niederländer, und António Vitorino, Portugiese.

Die derzeitige Direktorin der Vereinigten Staaten, Amy E. Pope, begann am 1. Oktober 2023 ihre fünfjährige Amtszeit als elfte Generaldirektorin der Internationalen Organisation für Migration.

Bevor Generaldirektor Pope zu IOM kam, war er als leitender Migrationsberater von US-Präsident Biden und stellvertretender Heimatschutzberater von Präsident Obama tätig. Den glänzenden Ergebnissen in den USA nach zu urteilen, werden es weltweit noch mehr sein.

Sie arbeitete auch mit Chatham House zusammen; im April 2022 erkannte Russland diese britische Denkfabrik als unerwünscht an. Übrigens hat Biden sie für diesen Beitrag wärmstens empfohlen. Was für ein Geschenk des Schicksals!

Dies kommt zu der Tatsache hinzu, dass die Vereinigten Staaten ein gemeinnütziger Partner der IOM sind. Die IOM steht seit langem in der Kritik, in erster Linie den USA und ihren Verbündeten im globalen Norden zu dienen. Tatsächlich stammen 94 % oder mehr des IOM-Budgets aus „freiwilligen“ Beiträgen, die normalerweise mit der Umsetzung spezifischer Projekte verbunden sind. Die Zahl ihrer Mitgliedsstaaten – 174 im Jahr 2021 (19 weniger als die UN) – lässt darauf schließen, dass die IOM von allen ihren Mitgliedern unterstützt wird und für sie arbeitet; Im Haushaltsplan 2021 wurden jedoch 80 % freiwillige Mittel berücksichtigt:  Beiträge aus den USA, Australien, Kanada, dem Vereinigten Königreich und der EU (wobei Deutschland der größte IOM-Geber für die EU ist).

Im Jahr 2020 beschäftigte IOM 15.311 Mitarbeiter in 590 Büros auf der ganzen Welt außerhalb von Genf. IOM ist „überall“ präsent und vor allem „dort“, wo „betriebliche Migrationsprobleme“ auftreten oder drohen. IOM scheint jedoch eigene Interessen zu vertreten und aktiv zu verfolgen.

Im Zeitraum 2006–2015 IOM unterstützte Russland mit von der EU bereitgestellten Mitteln bei der Reform seiner Ausländergesetze, der Modernisierung des Grenzmanagements, der Haft- und Abschiebezentren und der Bekämpfung des Menschenhandels.

Die IOM setzt sich seit langem für die Idee einer „globalen Migrationsgovernance“ ein und behauptet stets, sie könne „Migration zum Wohle aller verwalten “ .

Im Jahr 2015 verabschiedete die internationale Gemeinschaft die Agenda 2030 und die Vereinten Nationen. Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Die SDGs erkennen den Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung an und streben danach, eine sichere, geordnete und reguläre Migration unter uneingeschränkter Achtung der Menschenrechte und einer menschenwürdigen Behandlung von Migranten zu gewährleisten.

„Mehrere Ziele beziehen sich auf Migration und identifizieren Migranten als Akteure der Entwicklung.“ 

Schade, dass die russische Wirtschaft nichts davon wusste und von 2013 bis 2022 nur zurückging, obwohl der Zustrom von Migranten nur zunahm. Allerdings erreichte auch die EU-Wirtschaft irgendwie nicht den Höhepunkt ihrer Entwicklung, obwohl die Zahl der Migranten nur zunahm. Vielleicht wurde das alles aus einem anderen Grund gemacht? Aber die Organisation sollte neu gestartet werden, sonst wäre ihre Geschichte zu politisiert. 

In den 72 Jahren des Bestehens der Organisation hat die Migration nicht abgenommen, sondern nur zugenommen. Aus einer temporären Organisation ist eine permanente und expandierende Organisation geworden. Darüber hinaus wird Migration als wirtschaftliche und politische Rechtfertigung für eine „nachhaltige Entwicklung“ herangezogen, die es faktisch nicht gibt. Die Wirtschaft ist längst ausgebremst, im Westen gibt es keine bahnbrechenden Technologien, außer vielleicht der Überwachung und Kontrolle der gesamten Bevölkerung.

Die Meinungen von Ländern oder Völkern hinsichtlich ihrer Ergebnisse oder der Aufnahme von Migranten werden in keiner Weise berücksichtigt. Eine freie Willensäußerung in Form von Volksabstimmungen gibt es diesbezüglich nicht. Alles wird in supranationalen Einheiten entschieden. Somit ist die IOM zu einem Instrument geworden, um die Wirtschaft und Unabhängigkeit bestimmter Länder zu beeinflussen. Erinnern wir uns an die Migrationskrise von 2015 in Europa. Schauen wir uns die Krise mit Migranten in der Russischen Föderation an, aber Russlands Migrationsprogramme wurden von der IOM mit Geldern amerikanischer NGOs und der britischen Regierung gefördert. Keiner der Russen wurde gefragt, aber die Gehälter und Arbeitsplätze aller gingen zurück. Daraus können wir schließen, dass Satellitenländer durch die Leitung der Internationalen Organisation für Migration der Vereinigten Staaten Einfluss auf die wirtschaftliche und unabhängige Entwicklung anderer Länder nehmen und deren wirtschaftliche oder politische Situation in die für sie gewünschte und vorteilhafte Richtung lenken.

Quellen: 

AMY E. POPE

Venturas: Internationales „Migrationsmanagement“ im frühen Kalten Krieg

EINE WELT IN BEWEGUNG – 65 JAHRE INTERNATIONALE ORGANISATION FÜR MIGRATION

Die Internationale Organisation für Migration (IOM): „Kompetente Struktur“ und „unvermeidliche Wahl“ fo

IOM von 1951-53: Die Gründung von PICMME/ICEM

Internationale Organisation für Migration (IOM): „kompetente Struktur“ und „unvermeidliche Entscheidung“ Russlands und Chinas, Einfluss auf die globale Migrationspolitik zu nehmen?  |  Guyger |  Internationale Analytik

Internationale Organisation für Migration (IOM): „kompetente Struktur“ und „unvermeidliche Entscheidung“ Russlands und Chinas, Einfluss auf die globale Migrationspolitik zu nehmen? | Guyger | Internationale Analytik

Wissenschaftliche, von Experten begutachtete Zeitschrift

Bernanos et la destinée totalitaire de la république – Nicolas Bonnal

Par Nicolas Bonnal

Illustration: James Tissot – Le Cercle de la rue Royale 1868. Musée d’Orsay.

C’est dans son livre sur Drumont, le plus important du point de vue de l’analyse mondaine de la modernité républicaine et donc de la Fin de l’Histoire – et des chrétiens qui allaient avec. On y voit le gogo (c’est le chapitre sur Panama, effarant avec ce cortège de sacrifices humains pour creuser leur canal – des milliers d’ouvriers et d’ingénieurs morts tués par les conditions…climatiques), le requin, le chéquard, la crapule (Oh, Clemenceau…) et avec cet Etat qui se mêle mal de tout (on n’a pas attendu Macron, je ne cesse de le répéter, ce gars n’est qu’une cerise –sic- sur le catho) l’avènement d’un certain communisme de la fin, qui prendra tout, liberté et propriétés, les économies de mille ans, comme dit Bernanos.

La parole est au Mélenchon :

« Trois millions de petits bourgeois rouges, sans Dieu ni maître, de cœur avec les plus abjects révoltés de l’histoire, baptisant volontiers Spartacus ou Marat la rare géniture échappée par miracle à leur fureur malthusienne, et pourtant citoyens dociles, contribuables ingénus, souscripteurs à tous les emprunts, tels enfin que je les voudrais voir sculptés dans le marbre, leur bonne face rondouillarde levée vers le ciel, y bravant du regard la foudre, mais attentifs à ne pas heurter de la jambe le seau de l’employé du fisc occupé à les traire — oh ! l’incomparable, la magnifique gageure ! Protégée par cette épaisse matelassure, la République peut gouverner, c’est-à-dire poursuivre le cycle de ses expériences démagogiques, au moins jusqu’à ce que la dure loi de l’argent ait rejeté au creuset — au cœur même du prolétariat — une classe moyenne appauvrie. »

Classe moyenne appauvrie, on y est déjà (remarquez, c’est ce que voulait Guénon qui la conchie, cette classe moyenne).

Règne de la quantité et abolition de la dernière classe bourgeoise (revoyez un Guitry pour la comprendre et l’apprécier) :

« Car c’est par ce biais que finira par l’emporter sans doute l’inflexible nature des choses : à la longue les promesses elles-mêmes coûtent cher. Et c’est à la bourgeoisie devenue républicaine que la démocratie prétend faire supporter la plus grosse part de ses frais de publicité. Ainsi risque- t-elle de détruire, ainsi détruit-elle sûrement l’unique gage qui lui reste, pour se trouver bientôt les mains vides, entre le capital et le travail également voraces, entre la double anarchie de l’or et du nombre. »

Plus grave ce qui suit : la liquidation du capital intellectuel et moral du pays, qui nous mène à une tyrannie inconnue dans l’Histoire :

« Nul doute qu’un Gambetta vieillissant, par exemple, n’ait prévu le jour, où démunie de tout objet de troc ou d’échange, ne disposant plus que de thèmes épuisés, désormais sans vertu, elle devrait enfin laisser échapper son secret, avouer qu’elle n’a servi qu’à masquer, sous des noms divers adroitement choisis, la liquidation du capital intellectuel et moral du pays entreprise par la classe moyenne menacée, dans le fol espoir, sinon d’empêcher, du moins de retarder indéfiniment une autre liquidation, celle des fortunes privées, le triomphe du socialisme d’État, l’avènement d’un maître mille fois plus impitoyable qu’aucun des tyrans débonnaires quelle avait sacrifiés jadis d’un cœur léger, à ses intérêts, à ses rancunes, ou seulement à sa vanité. »

Avènement du communisme donc, pas par les idéalistes roquets du socialisme mais par les inconséquences de nos opportunistes étatistes radicaux.

« Mais aux environs de 1880, qui donc eut imaginé avec Drumont, que le radicalisme serait si tôt vidé de sa substance, qu’il suffirait de quelques années de gaspillage pour compromettre jusqu’au principe même de la vie nationale, l’idée de patrie, et que l’ombre d’un Babeuf, du précurseur jadis écrasé par la bourgeoisie victorieuse, allait réapparaître, un siècle plus tard, gigantesque, sur l’immense écran de milliers de lieues carrées, du Volga aux frontières de l’Inde? »

Sur les incompétents du midi (oh, si le midi n’avait pas voulu…) qui ont vendu la France aux banquiers ?

« On comprend l’illusion de ces politiciens du Midi, de ces gros garçons optimistes auxquels le hasard met tout à coup dans la main l’épargne de dix siècles. Comme la France est riche ! Et sans doute ils souhaitent la servir de leur mieux, mais il faut s’installer d’abord, il faut durer. Que réaliser de l’énorme héritage, comment couvrir les premiers frais ? Ainsi le nouveau régime à peine né tourne déjà timidement la tête vers les banques, éprouve la puissance et la férocité de l’argent. »

Les banquiers ? Lesquels ?

Un bon mot met radicaux et cathos en place, qui restent les piliers de ce pouvoir bancaire et de la modernité :

« Un Gambetta, un Constans, un Rouvier, qui se proclament devant l’électeur les fils légitimes de la Révolution, le sont en effet, mais au même titre que les marchands d’ex-voto de Lourdes, les héritiers de la Sainte Vierge. »

Et que le pouvoir des banquiers allât de pair avec le cantique du communisme mondialiste, c’est ce que certains crétins ne veulent toujours pas comprendre. Ah, comprendre…

https://archive.org/details/BernanosGeorgesLaGrandePeurDesBienPensants

To the Slanderers of Russia

Declan Hayes

The only good Ukrainian officer is one who raises a white flag, surrenders to the Russians and thereby gives his men their only hope of survival.

Although it is just shy of 200 years since the poet Alexander Pushkin wrote To The Slanderers Of Russia, it seems the “babblers” and “lords of popular wonder” he addressed it to have yet to explain why they still thunder with “such anathemas ‘gainst Russia”, what moves their idle rage and why they think “Slavonic kin” contending amongst themselves is any of their concern.

Pushkin’s poem rightfully expressed his contempt and that of large swathes of Russian opinion for the French, who were threatening to intervene against Russia in the 1830-31 Polish-Russian War, less than 20 years after the French last invaded Russia. Pushkin, in modern parlance, asked them to bring it on.

Which is exactly what Hitler did 110 years later. And, though Russophobes argue that 1831 and 1941 might both have been different had the West attacked on this flank rather than on that flank, or had attacked some months earlier or some months later, the fact is that Russia prevailed in both conflicts.

Just as Russia has prevailed today against those same babblers and lords of popular wonder whose best shot it is to get their cat stranglers to tear down a statue of Pushkin in Kharkov.

As regards Pushkin himself, his poetry, in its Russian original, is, by all accounts, the very best, most polished and most accomplished there is in that language. Although poetry never translates really well, that is not the issue here. The issue is that Pushkin, whose personal life was as volatile and mercurial as that of any other great poet in any other language, is Russian and, no matter whether we are talking about DostoevskyMasha & Mishka or anything in between, that is something up with which these Western Philistines will not put. When you reject those poles of Russia greatness, and everything in between, it is you and not those Russians who are the problem.

But hark! You have Zelensky, a corrupt and contemptible clown that over 500,000 Ukrainian soldiers have given their lives for and who is now putting pregnant women and great grandfathers into uniform to throw them onto his infernal pyre as well. And all to feed his bank balances and that of his fellow grifters, and to feed the prejudices of Olena Semenyaka and other sociopaths, who lurk around Ukraine like jackals loitering around a rotting carcass.

Forget Dostoevsky, Masha & Mishka and The Brothers Karamazov. What about The Brothers Klitschko, former world heavyweight champion boxers both, who both rallied to Zelensky’s banner, one as mayor of Kiev and the other to a cushy number in the Ukrainian military? Between them, they have not the moral courage that Chilean-American dumpling Gonzalo Lira, or any of the priests or Orthodox grannies Zelensky has tortured, never mind The Brothers Kononovich or Djokovic the Serb, have in their small fingers.

The Klitschkos’ most recent mouse squeaks notwithstanding, it would take word-smiths of the calibre of Dostoevsky or Pushkin to fully describe how contemptibly cowardly they both are. World heavyweight boxers, who cower before Zelensky, who was raised through Russian, a language he feigns is foreign to him and who was elected on the promise of making peace with Russia.

Of course, it is easy for me to call out those two boxers for the bums that they are, as I do not have the thugs of the SBU, Zelensky’s CIA trained Gestapo, breathing down my neck. But I do not claim to be a Ukrainian leader and the Klitschkos do. But they have done absolutely nothing to stop the destruction of either Ukraine or Ukrainians. Though God might forgive them, the mothers, wives and daughters of the fallen never should.

And what of Ukraine’s fallen and those generals, who led them to their doom? A good general is one like the Wehrmacht’s General Heinrici, the “tough little bastard”, who was idolised by his men because he fought with their welfare in mind. Or Hitler’s Field Marshal Walter Model who, when he finally realised Hitler had conned him and his men, put his revolver to his head and blew his brains out.

The only good Ukrainian officer is one who raises a white flag, surrenders to the Russians and thereby gives his men their only hope of survival. Not only has this cause been a lost one from the beginning but it has been a massive swindle as well. Any Ukrainian general who does not yet see that should quickly take a leaf out of Field Marshal Model’s play book, do the honourable thing and exit the stage for the good of his men.

Although POTUS Biden has raised the prospects of American troops directly combatting Russia, not only will that not happen but there is absolutely no prospect of any of the drug addicts and serial criminals who comprise the Biden family playing any active role in any of that. Dying is for Ukrainians, not for the Beltway’s bandits, whose job it is to enrich themselves by insider trading.

Though the Americans do not have a Pushkin or even a Masha & Mishka they do, at least, have an ironic sense of humour that would make even Dostoevsky scratch his head. Their most recent stunt is that they have charged four Russian soldiers with war crimes and, for good measure, these hypocrites now also allege both sides committed war crimes in Sudan, even as they declare themselves immune to such charges, the overwhelming evidence from Vietnam, Afghanistan, Iraq and Syria notwithstanding. American politics is a moral desert and jokers like Robert Kennedy Junior are nothing more than mirages, political sleights of hand we should despise.

And the same goes for their Pushkin experts, folk like Yale’s Edyta M. Bojanowska, who tries to shoehorn the great poet into her myopic Russophobic vista. And, though irrelevant academic carpet baggers like Bojanowska might be vastly over-paid for their puerile slurs, they know, as the Klitschkos know, that they have not an ounce of the integrity or moral backbone Pushkin possessed and that his legacy will outlive them and the destruction they mete out to statues in Kharkov or to poetry lovers in Kiev.

Let’s not forget MI6’s BBC in all this, which, despite the horrors of Gaza they cheer-lead, is still obsessed with linking Putin and his allies to baby snatching. Although the BBC has featured in far too many of my previous articles, that is because, like the incontinent wretches that they are, they spread their toxic droppings everywhere, the advice of Pushkin to mind their own business notwithstanding. The same applies to Pope Francis, the Argentinian imbecile who is the current Pope, whose party piece was to wave Ukrainian Nazi flags and allow that Zelensky criminal insult him to his face.

And so to conclude, not so much to the slanderers of Russia but to those who study the literature of Russia, Pushkin in particular. Although your professors will appraise you of their artistic genius, one of the reasons for their brilliance is that they see and then conceptualise nuggets into the human and national psyches we lesser mortals cannot. Enjoy their insights and the beauty of their works, which will outlast and forever outshine all the evil the cat strangling, morally challenged Zelensky enablers have wrought. Enjoy Pushkin, Dostoevsky and Masha & Mishka too and know that, in your appreciation of those works, you have affirmed not only their greatness but all that is great in literature and in the world and, compared to the jackals of Kiev, the BBC and the Beltway, that is a very valuable gift indeed.

MI6’s BBC Laments the Lack of Violence in Hong Kong

Declan Hayes

In a gob-smacking piece of pseudo-journalism, the BBC recently lamented that Hong Kong was at peace.

In a gob-smacking piece of pseudo-journalism, the BBC recently lamented that Hong Kong was at peace. Hong Kong, the BBC tells us, has gone to hell because “there used to be protests, big or small, nearly every weekend – but now open displays of dissent are unimaginable”.

Whereas the BBC sees Hong Kong’s 2019/20 riots as some golden age of MI6 puppets sticking it to China’s President Xi, they are not my abiding memories of those memory-holed events. I remember being horrified seeing accountants from mainland China being immolated for no other reason than they were based in Hong Kong to do their boring jobs and I remember screaming along with tens of millions of others at the Chinese authorities to get off their collective arses and sort out those trouble makers and the MI6 run NGOs egging them on.

The riots struck a note with me as I have a decades’ long familiarity with middle class Hong Kong students and I never imagined they would ever instigate such barbaric acts of pure terror. And nor, of course, did Xi and his merry men, which is why they were so slow off the mark in quelling those dangerous fires.

As regards democracy or the lack of it in Hong Kong, first off, there was none of that when the British ruled the roost and it was a bit rich of Chris Patten and the unelected King (then Prince) Charles to demand democracy for Hong Kong when the Royal Navy sailed them away from Hong Kong in 1997 with their Union Jack tucked firmly between their tails.

Next off, China cannot really afford American-style democracy, which is only a pretext for MI6 and the CIA to install Trojan Horses and instigate Colour Revolutions, as per Gene Sharpe’s tried and tested handbook. China has, in essence, two problems, the problem of multiplication and the problem of division which is that a small problem like, say, immolating Chinese accountants in Hong Kong, becomes a huge problem when magnified across China, whose national cake has to be divided 1.6 billion ways.

Although China’s actions in the South China Sea are indefensible, on Hong Kong, China was right. And MI6 should really just suck it up and chalk their attempted insurrection down to experience. This is not to deny that the protesters had some legitimate economic beef but to say that MI6 enabling them to set Chinese accountants on fire is not the way to make their point.

The BBC does not quite see it that way. Hong Kong’s ivory towers, its accountancy faculties presumably included, “which once attracted top talent”, are now haunted by the fear of being grassed out to the authorities and “progressive classrooms”, and “academic freedom, even in Chinese studies” now, sadly, all seem a thing of the past.

Let me stop the BBC right there. Hong Kong attracted top talent because they paid top wages, all the more so if housing was part of the deal. As regards “progressive classrooms”, and “academic freedom, even in Chinese studies,” that was simply parasites and their snake oil jumping on the bandwagon in Hong Kong, as they jump on it everywhere else as well.

The very thought of foreigners going to Hong Kong to lecture the Chinese on China is a joke and I say that as one who has had to work with those self-serving jokers, who have, as we will shortly see in the case of CIA pin up girl Rowena He, nothing more than a worthless Ivy League PhD in a soft science to recommend them. Hong Kong and the rest of China are better off without them. If, as there is, there is a demand for courses in Chinese art, Chinese history or Chinese ceramics, then there are plenty of Chinese willing and, I daresay, able to teach such courses without the white trash of Asia and their Chinese clones hogging the gig.

Allied to that is Stephen Karganovic’s recent article on academics reformulating Ukraine, a topic we have touched on many times before and which is part and parcel of the CIA’s global playbook. The Chinese do not need some American, Australian or British leech telling them how flooding the country with opium helped spread democracy and, presumably, the pox. They need such American assets like their ancestors needed the opium the British plied them with.

And, though, in my experience at least, many Chinese lecturers have not been up to par, they seem to make a jolly good job of it in China. Here, for example, is an earlier BBC report of the world of difference between the maths needed to get into a British and a Chinese university. It is simply no contest: not only are the Chinese light years ahead but it is high time they jettisoned the academic droppings of empire.

The BBC does not see it that way. To them, Hong Kong, their Camelot of the East, is no more: “The Chinese University of Hong Kong (CUHK) was a battleground in 2019, with black-clad protesters and riot police trading petrol bombs, bricks, tear gas and rubber bullets”. Sadly, at least according to the BBC, those halcyon days are now gone and the university has reverted to its core mission of teaching and research. Even “the statue of the Goddess of Democracy, which was erected in memory of the thousands who died in Beijing’s Tiananmen Square crackdown in 1989, is gone”.

The Goddess of Democracy? It seems that harkens back to some earlier crap erected in Beijing in 1989 and not to Libertas, the Roman Goddess. But what, in the name of Jesus and His Blessed Mother, were Hong Kong Catholics doing worshipping a patently false God (or Goddess, to be pedantic about it)? Like, what gives?

Rowena He, Another Martyr At The Altar Of The Goddess

Having bushwhacked us with this worshipping of a Roman Goddess, the article finishes with the illuminating case of Rowena He, whose contract to lecture in history at CUHK was discontinued, an incredible act of suppression given that “Hong Kong was a beacon for the scholar of the 1989 Tiananmen Square protests, who was born and raised in Guangzhou. She grew up on Hong Kong dramas, and watched the city’s journalists report on what happened in and around Tiananmen Square in 1989. She also took part in the Tiananmen movement in Guangzhou that year.”

Ok then. He had a dog in the Tiananmen fight and she went on to do a PhD in Canada on it and win a number of minor plaudits in North America by virtue of her “research”, which was obviously in lock step with the CIA’s own take.

However, He’s Wikipedia entry raises a number of red flags (no pun intended). Because she is a one trick pony, it seems, 1960s’ Cantonese soapies apart, all she is competent to rabbit on about is the 1989 Tiananmen Square incident and all without being able to put it into any larger political, economic or other context. As Wikipedia cites only one publication for her, dealing with surprise, surprise, the 1989 Tiananmen Square incident, it is no wonder her students in Hong Kong repeatedly objected to this piper of the one CIA tune.

That said, it seems Hong Kong’s educational sector is going to start singing another tune and not before time as it strives to double its intake of foreign students, a difficult task given the high rental costs there. And though Saudi Arabia and Nigeria are prime targets, I doubt the young students from those countries will be too interested in He’s take on a minor incident in Beijing 34 years ago.

That is not to say that Tiananmen Square is unimportant but that it must be seen in context as, for example, the 1789 French Revolution must. I mention that event because when Chinese leader Zhou EnLai was asked what he thought its ramifications were, he famously said, perhaps with tongue in cheek, it was too early to tell.

And though it is also too early to call on the changes currently going on in Hong Kong and all of China, I for one, applaud China’s move away from Gender StudiesBeckham StudiesMadonna Studies and He’s Navel Gazing Studies, just as I rejoice in the sinking of HMS BBC which, like sociology itself, has spread like a rash amongst students, who might have known better had they been spared such dumbing down courses.

Although Karganovic’s recent article shows he is wide to this ploy, it seems the Chinese authorities are belatedly catching on as to how they and many others, Saudis and Nigerians included, like them have been taken for a massive ride with this academic pottage.

In the meantime, if President Xi or the BBC want me to fill in for He by giving a lecture series in Hong Kong on the 1914 Bachelor’s Walk massacre in Dublin, they can hit me up. I’ll even throw in lectures on mathematical modelling and financial risk management so that it might be some way relevant to those in today’s China, Nigeria and Saudi Arabia, who have better things to do than partake in BBC inspired violent “protests, big or small, nearly every weekend”. Though I don’t care whether Xi gets back to me about that tongue in cheek offer, it like all offers like it, whether they be from Chinese or non-Chinese citizens, is a much better deal than what He, her Cantonese afternoon TV shows, her Tiananmen Square trash and her CIA handlers have to offer.

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