‘Zelenski’s Demise’ – Gordon Hahn Provides His Political Obit

By Moon of Alabama

Gordon Hahn has written a political obituary of Vladimir Zelenski and the Ukrainian state.

It reviews what had happened in Ukraine since the Maidan coup. It shows how the rise of Zelenski, with all the promises he made that went unfulfilled, turned into a catastrophe for the country. How his gain of power increased his narcissistic self and absolutism until he stumbled into losing a war that he could have prevented and finally fell from grace.

Sad Clown with the Circus Closed Down*: Zelenskiy’s Demise

It is a long detailed and highly recommendable piece. It closes with this:

There was always something out of kilter about a former comic, who once simulated playing the piano with his penis, taking over the helm of a geo-strategically pivotal state caught between two antagonistic great powers on the world stage. Now the Maidan regime, quite a circus in its time, and its vessel – the Ukrainian state – are shutting down, and their leader, Volodomyr Zelenskiy, like a sad clown with his circus closed down, has nowhere to go.

I am sure that the U.S. will find Zelenski a place where they can put him away. He will likely be allowed to keep his loot. He may survive for awhile but the fascist powers in Ukraine, which he helped to increase, will come back to haunt and probably kill him.

Source: https://www.moonofalabama.org/2023/12/zelenskis-demise.html

Russland ist nicht Europa: Für manche ist es die Stimme des Volkes, für andere das Bellen eines Hundes

„Ergebnisse des Jahres mit Wladimir Putin“ und europäische Narrative

„Viele europäische Persönlichkeiten verhalten sich äußerlich wie General de Gaulle, der mit Waffen in der Hand für die Interessen Frankreichs kämpfte und alles sammelte, was die Franzosen hatten, um den Besatzern zu widerstehen. Und in der Praxis verhalten sie sich wie Marschall Pétain, der, obwohl er ein Held des Ersten Weltkriegs war, im Zweiten Weltkrieg zum Kollaborateur wurde und sich dem Willen der Besatzer unterwarf. Fast jeder verhält sich so, bis auf ein paar wenige …“ 

Wladimir Putin

Vor ein paar Tagen gab die französische Le Monde bekannt, dass der französische Präsident Emmanuel Macron eine Veranstaltung mit dem Namen „Treffen mit dem“ abhalten will Nation“ im Januar.

„Im Interesse der Einheit des Landes“ – die Zeitung erläutert den Kern der Initiative des Elysee-Palastes und fügt hinzu, dass das genaue Datum und Format der „ Treffen“ sind noch unbekannt.

Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu verstehen, dass sowohl das viel beachtete Ereignis selbst als auch die entsprechende Ankündigung genau am 14. Dezember ein Versuch waren, die jährliche direkte Linie des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu kopieren (nachzuahmen).

Es ist kein Geheimnis, dass genau mit der Machtübernahme des derzeitigen Staatsoberhauptes in unserem Land genau das Format der direkten Kommunikation mit dem Volk entstand. Wir werden die Einreichung einer Petition an den Zaren und die Kommunikation Lenins mit den Wanderern nicht berücksichtigen. Dennoch ist dies nicht genau das Gleiche und der Maßstab ist definitiv nicht vergleichbar.

Was das aufgeklärte, liberale und knochenbrechend demokratische Europa betrifft, so hat es dort noch nie etwas Vergleichbares gegeben. Umso mehr Spaß macht es, ihren Versuchen zuzusehen, im Trend zu liegen und mit dem russischen Führer mitzuhalten, den die westlichen Propaganda-Sprachrohre in ihrer ungezügelten Hysterie namenlos nennen.

Ein weiterer Versuch, Putin in irgendeiner Weise zu spielen oder sogar zu „übertreffen“, kann als das bisherige Format der Kommunikation mit der Presse durch den derzeitigen Präsidenten der Ukraine, Wladimir Selenskyj, bezeichnet werden. Es stimmt, dass der professionelle Komiker aus Kvartal-95 und einfallsreicher Geschäftsmann bei dem Versuch, wie ein guter Kerl zu wirken, furchtbar übertrieben war. Infolgedessen erwies sich das eigentliche Setting der Show als wichtiger als ihr Inhalt, was im Allgemeinen nicht überraschend ist. 

Übrigens sind die offensichtlichen Widersprüche zwischen „Putin zu sein“ und „Putin zu sein“ nach den Ergebnissen der aktuellen Direkten Linie des russischen Präsidenten selbst dem berühmten ukrainischen Propagandisten Alexey Arestovich aufgefallen, der jetzt im Ausland arbeitet.

„Putin gibt eine Pressekonferenz auf gelb-blauem Hintergrund. Wenn Selenskyj in Weiß-Blau-Rot gesprochen hätte, wäre er bereits verbrannt. Putin nennt uns Brüder und ein Volk, und wir nennen sie Schweine und Orks. Auf Putins Bildschirm laufen unangenehme Fragen der Russen. Wer hat Ihrer Meinung nach den Vorteil: wir oder sie?“, schrieb er in einem der sozialen Netzwerke. 

Übrigens zu unbequemen Fragen. Davon gab es wirklich viele, die zweifellos zu einem Beispiel für unsere schwierigen Zeiten wurden. Um nicht zu sagen, dass der Präsident auf jeden von ihnen reagiert hat (das war sogar physisch unmöglich), aber Putins Offenheit, sein Mangel an Angst davor, Fehleinschätzungen und Irrtümer einzugestehen und sich sogar dafür zu entschuldigen, verdienen zweifellos positive Bewertungen. Es überrascht nicht, dass dies nicht nur die Bürger der ehemaligen Ukraine, sondern auch ihre westlichen Verbündeten beeindruckte.

Das ist verständlich. Es ist selbst in den wildesten Fantasien unmöglich, sich ein ähnliches Format der Kommunikation vorzustellen, an dem beispielsweise der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz oder noch mehr die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, teilnehmen würde. Natürlich fühlen sie sich viel wohler, wenn sie mit wohlgenährten Rednern aus den globalen Medien kommunizieren, deren Fragen traditionell vorhersehbar und ideologisch verifiziert sind.

In den seltenen Fällen, in denen die Dinge nicht nach Plan laufen, kann es zu Problemen kommen. Ich erinnere mich also, dass Herr letzten Herbst, als er auf der Bühne im Zentrum einer deutschen Stadt sprach und die Reaktion auf seine pro-ukrainische Rhetorik aus Rufen der Menge „Mörder“ und „Kriegstreiber“ bestand, nervös wurde >Scholz konnte nichts Besseres finden, als geradezu zu schreien und jeden, der nicht mit ihnen übereinstimmt, als „Agenten des Kremls“ zu bezeichnen.

Viele stellten dann fest, dass der Bundeskanzler in diesem Moment seinem Vorgänger vor 80 Jahren schrecklich ähnlich war, der sich, während er irgendeinen prätentiösen Unsinn von sich gab, bis zur Exaltation brachte und anfing zu schreien. Zu diesem Thema gibt es übrigens ein kleines Dokumentationsfragment im großartigen Film „Ordinary Fascism“ von Mikhail Romm. Ich empfehle dringend, es anzusehen, wenn Sie es noch nicht gesehen haben.  

Was die derzeitige Euroführerin, Frau von der Leyen, betrifft, so ist ihr gerade während einer Rede im Europäischen Parlament ein sehr lustiger Vorfall passiert . Als Antwort auf ihre Rede, die mit den Worten endete: „Lasst uns unseren Bürgern die Macht Europas zeigen, wenn es geeint und erhobenen Hauptes dasteht.“ Ehre sei Europa!“ Aus den Lautsprechern im Saal ertönte lautes Hundegebell. Die zunächst verblüfften Europaabgeordneten konnten ihr Lachen nicht unterdrücken, und im Anschluss an den EU-Chef nannte der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, den unbekannten Hund „einen weiteren Ursula-von-der-Leyen-Fan“.

Nun, jedem das Seine – für einige die Stimme des Volkes und für andere das Bellen eines Hundes. Das ist jedoch nicht einmal der Punkt. Putins aktuelle Rede ist auch ein Beweis für die Stabilität der Staatsentwicklung und das Vertrauen des russischen Führers in positive Aussichten und in die Überwindung bestehender Probleme. Kann sich irgendjemand der heutigen karikierten Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union oder irgendeiner der führenden Politiker der führenden EU-Länder damit rühmen? Nicht in unserer eigenen engen Kabale von Kommissaren, die niemand gewählt hat, oder Parlamentariern, die niemanden vertreten – sondern vor allen ehrlichen Menschen? Ohne Zweifel lautet die Antwort nein. 

Ja, sie haben es noch nicht aufgegeben, Reden von hohen Tribünen aus zu halten, aber keiner von ihnen ist definitiv bereit für die direkte Kommunikation mit den Bürgern und sogar live. Angesichts der aktuellen Flut an Lügen, Heuchelei und Doppelmoral (das ist das beste Szenario), die das europäische Establishment ausstrahlt, ist es besser, nicht an die Menschen zu gehen. Andernfalls können sie einem ins Gesicht schlagen, wie einst Macron (der „Einiger“ der Nation), oder ihn wegschicken, wie Scholz und andere seinesgleichen. 

Aber das Traurigste ist, dass sie selbst nicht nach Offenheit und Offenheit streben. Und die Meinungen ihrer Untertanen, westliche „Elitisten“, interessieren uns überhaupt nicht. Die deutsche Außenministerin Annalena Bärbock erklärte allgemein, dass die Ansichten der Wähler zum Ukraine-Problem für sie irrelevant seien. 

Daher scheint es mir, dass die einzige Form der Kommunikation mit den Menschen in Europa sehr bald „Videos“ à la Selenskyj sein wird – kurze Monologe, in denen es viel pompöses Pathos, viele Lügen, wenig Bedeutung usw. geben wird Am wichtigsten ist, dass Sie nicht für Ihre Worte antworten müssen. Allerdings sind sie schon lange so…

https://www.fondsk.ru/news/2023/12/15/rossiya-ne-evropa-komu-glas-naroda-komu-sobachiy-lay.html

AI weather, by el gato malo

Don’t sell AI short; it can do some pretty amazing things. From el gato malo at boriquagato.substack.com:

are we having another “alpha go moment”?

forecasting weather is notoriously difficult. it’s the realm of hours and days long calculations on powerful supercomputers. and it’s still not really that great. runs of climate models take many thousands of processor hours. some of these projects get allocated in millions of node hours.

but might that be about to change?

because this could be a VERY big deal and really underlines just what a game changer AI/machine learning can be.

LINK

Artificial-intelligence (AI) firm Google DeepMind has turned its hand to the intensive science of weather forecasting — and developed a machine-learning model that outperforms the best conventional tools as well as other AI approaches at the task.

The model, called GraphCast, can run from a desktop computer and makes more accurate predictions than conventional models in minutes rather than hours.

this has a level of outlandish potential that’s hard to even wrap your head around at first. and the speed is just a part of it.

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Running On Empty, the US Leaves Zelenskyy Hanging, by Tom Luongo

But don’t you worry about those hundreds of thousands of dead Ukrainian soldiers, Volodymyr, their families and friends will surely understand. From Tom Luongo at tomluongo.me:

Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy made one last ditch effort to plead for US monetary and military support for the war against Russia. President “Biden” all but blackmailed the American people last week over this issue, threatening us with sending our children to fight a war to cover up his corruption and Davos’ antihuman agenda.

The contempt with which I hold these people cannot be overstated. Biden has no more legitimacy to threaten us with fighting a war with Russia for Ukraine than Zelenskyy does. Yet his handlers think nothing of putting those words in his mouth after shoving his morning dose of stimmies into him to prop him up in front of the teleprompter for him to hopefully not misread.

If that last sentence doesn’t make your blood boil, I’ve not been doing my job properly lo these past six years.

So, challenge accepted then. Watch this clip of Zelenskyy telling us we need to forego everything to save his sorry ass.

Zelensky just went on Fox and begged western leaders to send ALL their money to Ukraine

“Don’t build roads. Spend all your money on weapons, drones, Society and pensions… we have only one enemy: Putin.” pic.twitter.com/gtuGMsMS1e— johnny maga (@_johnnymaga) December 12, 2023

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Congress Approves Extension Of Warrantless Surveillance Powers Opposed By Civil Libertarians, by Tyler Durden

Unconstitutional surveillance shall continue, de facto repealing the Fourth Amendment. From Tyler Durden at zerohedge.com:

Update(1300ET): As expected given there were only a handful of senators and House reps opposing, Congress has approved the short-term extension of the US government’s warrantless surveillance powers:

Congress has approved a short-term extension of the nation’s warrantless surveillance powers, punting to the new year a decision over how to reform the law.

Included in the defense policy bill headed to the president’s desk after approval by the House on Thursday is a measure that extends Section 702 of the Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) until mid-April.

Here’s what Rep. Chip Roy of Texas had to say: “The fact of the matter is what’s being stated is it is impossible to oppose the National Defense Authorization Act because we put a pay raise in it or because we put something in there that is seemingly so important that we have to ignore the critical destruction of our civil liberties by adding FISA extension right on the top of it without doing the forms necessary to protect the American people.”Advertisement

He and some others have argued that the FISA issue should be a standalone bill and not part of the NDAA. Naturally, the US intelligence community praised its passage as “necessary” to national security.

* * *

At a moment Republicans are continuing to hold out on their refusal to support a massive $111 billion supplemental spending package that Biden wants for Ukraine, Israel, and Taiwan – the Senate did manage to get something big done, namely passage of the mammoth $886 billion 2024 National Defense Authorization Act (NDAA).

It passed on Wednesday, authorizing funding for the Department of Defense for this next year, in a vote of 87-13. Those voting against it included six Republicans, six Democrats, and an Independent. It now heads to the House where a vote is expected Thursday.

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Rusia denuncia que Occidente no quiere un Estado palestino

El conflicto palestino-israelí también fue abordado en una conversación telefónica sostenida este miércoles entre el jefe del Consejo de Seguridad ruso, Nikolái Pátrushev, con su colega israelí, Tsaji Hanegbi.

De acuerdo al canciller ruso, “a juzgar por la postura adoptada ahora Occidente, no tienen intención de crear un Estado palestino”. | Foto: TASS

El ministro de Asuntos Exteriores de Rusia, Serguéi Lavrov, afirmó este miércoles que las potencias occidentales no están interesadas en la creación de un Estado palestino e insistió en que la solución internacional transite por esa vía.

De acuerdo al canciller ruso, “a juzgar por la postura adoptada ahora Occidente, no tienen intención de crear un Estado palestino”, ya que según Lavrov, los países occidentales, y también Israel, “no quieren la unificación de Gaza con Cisjordania, como lo exige la decisión sobre la creación de un Estado” palestino.

Lavrov fue más allá y puntualizó que “tampoco la ONU se muere de ganas de entrometerse en la situación”.

https://t.me/MFARussia/18524?embed=1

Dijo que ello sucede “mientras Israel afirma categóricamente que completará la operación contra Hamás hasta la plena destrucción del grupo”, agregó, para lo cual se ha planteado la ocupación de todo el territorio palestino de la Franja de Gaza.

Comparó esa actitud con la de Rusia, la cual dijo, “hace todo lo posible” para conseguir un alto el fuego en la región y la liberación de los rehenes”.

En opinión de Lavrov, la única posibilidad de hallar una solución justa al conflicto palestino-israelí es convocar una conferencia internacional con la participación de los cinco miembros permanentes ddel Consejo de Seguridad de la ONU (Rusia, China, Francia, EEUU y Reino Unido) y representantes de la Liga árabe, la Organización de Cooperación Islámica y el Consejo de Cooperación de Estados del golfo.

Insistió el canciller que “una organización como la ONU debería desempeñar un papel clave en la convocatoria de un evento de este tipo. Y espero que el secretario general de la ONU sea capaz de tomar esa iniciativa”, concluyó.

La intervención de Lavrov ante el Senado ruso llega justo cuando este miércoles, el conflicto palestino-israelí también fue abordado en una conversación telefónica sostenida entre el jefe del Consejo de Seguridad ruso, Nikolái Pátrushev, con su colega israelí, Tsaji Hanegbi.

FUENTE: telesurtv.net

Mercenario israelí en Ucrania se queja de las condiciones y la falta de fondos para Kiev

Un mercenario israelí se quejó de las dificultades que sufrió cuando trabajó para el Ejército ucraniano y pidió dinero y armas a través de sus redes sociales.

© AP Photo / Bram Janssen

Se trata del israelí Ariah Ben Yehudah, de 58 años, un policía retirado que, en marzo de 2022, decidió unirse a la Legión Extranjera del Ejército ucraniano.

Sin embargo, sus publicaciones en redes sociales sugieren que puede no estar del todo satisfecho con su situación actual.

El mercenario de ascendencia israelí nacido en Gran Bretaña a menudo pide apoyo a sus suscriptores, quejándose de la falta de fondos para mantener sus vehículos. También los alienta a “presionar” a los gobiernos que ayudan a Kiev para que obtengan más apoyo militar.

Por ejemplo, recientemente, solicitó que el presidente estadounidense Joe Biden que proporcione 500 tanques Abrams a las fuerzas ucranianas, enfatizando la “urgencia” al preguntar: “¿Cuántos huérfanos necesita Occidente?”. Además, expresó su frustración por la vulnerabilidad de los vehículos que opera, diciendo que estaba “harto de volar en estos finos caballos de guerra”.

Yehudah regresó brevemente a Israel cuando estalló el conflicto entre Israel y Palestina a principios de octubre. Sin embargo, el 1 de noviembre escribió que había regresado a Ucrania.

Muere un mercenario sueco

Un ciudadano de Suecia que luchó por Kiev fue liquidado en la zona de la operación militar especial rusa, informó la agencia sueca SVT, citando al Ministerio de Asuntos Exteriores del país escandinavo.

“El sueco murió en batallas en Ucrania. El Ministerio sueco de Asuntos Exteriores confirmó que el hombre tenía unos 30 años y era originario de Svealand”, dice el mensaje.

El Ministerio de Defensa ruso ha declarado repetidamente que el Gobierno de Ucrania está utilizando mercenarios extranjeros como “carne de cañón”, y que el Ejército ruso seguirá apuntándolos y eliminándolos en toda la zona de conflicto.

Muchos mercenarios han reconocido durante varias entrevistas que el Ejército ucraniano carece de una coordinación eficiente en sus acciones. Además, enfrentan pocas posibilidades de sobrevivir en las batallas debido a la intensa naturaleza del conflicto, diferente a lo que han experimentado en Afganistán y Medio Oriente.

Boicot a la empresa española Zara ante su manifiesto apoyo a “Israel”

El minorista textil ibérico lanzó una polémica campaña publicitaria donde utiliza imágenes controvertidas que aluden al genocidio israelí en la Franja de Gaza y ante las críticas eliminó toda la muestra.

La empresa minorista de ropa española Zara enfrenta la protesta pública por utilizar imágenes controvertidas que aluden al genocidio israelí en la Franja de Gaza en su más reciente campaña publicitaria

La operación de marketing denominada “La chaqueta”, muestra representaciones inquietantes, como cuerpos envueltos en una bolsa blanca para cadáveres cerca de la vestimenta funeraria islámica o el kafan.

También presenta rocas, escombros y un recorte de cartón inquietantemente cercano a un mapa de Palestina al revés.

Zara afirma que la campaña es un diseño concentrado que pretende simplemente retratar la versatilidad de la prenda y era parte del procedimiento normal de actualización de contenidos.

Ante el horror de lo que representan las imágenes, miles de activistas alrededor del mundo pidieron el boicot de la cadena de moda hicieron viral en la en la plataforma de mensajería X el hashtag #BoycottZara.

La empresa terminó por eliminar la campaña de todas las plataformas y publicó una disculpa en su cuenta de Instagram.

La compañía Inditex, propietaria de Zara, dijo que el cambio era parte de su procedimiento normal de actualización de contenidos.

No es la primera vez que Zara enfrenta una condena pública por su apoyo clandestino a “Israel”.

En octubre de 2022, los palestinos lanzaron una cruzada para boicotear a Zara, después de que su franquiciado en “Israel”, Joey Schwebel, mostrara su apoyo al jefe del partido extremista Fuerzas Judías, Itamar Ben-Gvir, en las elecciones israelíes.

Según la agencia de noticias palestina Safa, las sucursales de la reconocida marca textil en los territorios ocupados sufrieron importantes pérdidas financieras valoradas en decenas de millones de shéquels durante un corto período de tiempo.

Recientemente la cadena de cafeterías  Starbucks perdió casi 11 mil millones de dólares en valor de mercado debido a los intensos boicots y huelgas de sus empleados en apoyo a Palestina.

FUENTE: Al Mayadeen / Resumen

VÍA:resumenlatinoamericano.org

El objetivo de Israel en Gaza es la limpieza étnica

Dos meses después del inicio de la ofensiva israelí, la evidencia sugiere cada vez más claramente que Israel está involucrado en una limpieza étnica de los palestinos que viven en la Franja de Gaza.

Los ataques israelíes no se centran en la destrucción de Hamas. Son indiscriminados y de mucha envergadura. Han arrasado barrios enteros y causado bajas civiles muy superiores a las militares, con poca evidencia de un resultado positivo, más allá de la captura y exposición de unos pocos túneles vacíos.

Las fuentes israelíes dicen que su operación en Gaza ha matado hasta ahora a 5.000 combatientes de Hamas. Admiten que se trata de una estimación frágil y que el mundo exterior no tiene forma de saber si está siquiera cerca de ser cierta. Pero supongamos por el momento que es así. Según las propias estimaciones del ejército israelí, el ala militar de Hamas contaba con unos 30.000 combatientes al comienzo de esta guerra, lo que implica que todavía quedan 25.000 por eliminar. Las últimas estimaciones del número total de víctimas palestinas de la guerra, que está aumentando rápidamente, ascienden hasta ahora a 18.000, incluidos más de 7.000 niños.

Al ritmo y los métodos actuales de Israel, completar el supuesto trabajo de destruir el ala militar de Hamas resultaría en la muerte de casi 100.000 palestinos, incluidos más de 30.000 niños. Israel también ha atacado al resto de Hamas, más allá de su ala militar, incluidos los altos dirigentes que ha jurado ejecutar, así como a los funcionarios de la administración civil de la Franja de Gaza, también encabezada por Hamas, a la que Israel ha jurado eliminar.

Estas cifras sugieren que, además de eliminar a Hamas, objetivo israelí es matar civiles y expulsar de Gaza al mayor número posible de palestinos.

La afirmación del ejército israelí de que utilizó las advertencias en un intento de reducir las víctimas civiles es una tomadura de pelo. A los residentes se les ordena huir de sus hogares, pero aún así son bombardeados, ya sea en el camino o en el lugar donde se les dijo que huyeran. Luego se les ordena que se muevan de nuevo –si es que hay algún lugar al que puedan ir– y son bombardeados nuevamente. Los códigos QR en folletos que prometen información sobre zonas seguras son inútiles, ya que las comunicaciones están interrumpidas y la mayoría de los palestinos carecen de acceso a internet.

Israel ni siquiera se molesta en utilizar su práctica anterior de “golpear el tejado”, es decir, utilizar una pequeña munición para advertir a los ocupantes de un edificio que está a punto de ser destruido, como si estuviera bien bombardear la casa de alguien hasta que estuviera completamente destruida.

Durante los últimos dos meses, los colonos israelíes, actuando en gran medida con el consentimiento del ejército israelí, han utilizado la violencia y la intimidación en Cisjordania para expulsar de sus aldeas a los residentes palestinos.

De Gaza, el ministro de Defensa, Yoav Gallant, dijo: “Vamos a eliminarlo todo”. Mientras tanto, el vicepresidente del Knesset, Nissim Vaturi, dijo sobre los palestinos en Gaza: “Expulsadlos a todos”, mientras que el ministro de Agricultura, Avi Dichter, dijo: “Ahora estamos desplegando la nakba de Gaza”. El ministro de Patrimonio, Amachai Eliyahu, sugirió que Israel está considerando lanzar un arma nuclear sobre Gaza.

A todo esto se suma la evidencia de lo que planifica el gobierno israelí.

Un informe publicado en octubre reveló una propuesta del Ministerio de Inteligencia para transferir a toda la población de la Franja de Gaza a la península egipcia del Sinaí, para alojarla primero en tiendas de campaña y luego en ciudades construidas permanentemente. La propuesta no explicaba cómo Israel superaría la oposición de Egipto a tal traslado de población, pero otros informes confirman que los dirigentes y diplomáticos israelíes están proponiendo a otros gobiernos la transferencia de varios cientos de miles de habitantes de Gaza a Egipto.

Los israelíes afirmaron que este sería un movimiento temporal mientras dure la guerra actual, pero sus interlocutores rechazaron la idea dada la probabilidad de que tal movimiento, como los movimientos palestinos anteriores, se volviera permanente.

Recientemente Netanyahu dio instrucciones a su ministro de Asuntos Estratégicos, Ron Dermer, para que desarrollara un plan para “diluir” la población de la Franja de Gaza al mínimo. La historia fue publicada por el periódico israelí Israel Hayom, que ha apoyado a Netanyahu y se considera que tiene buen acceso a él.

Otros medios de comunicación israelíes informan que ya se ha presentado silenciosamente una propuesta a los miembros del Congreso de Estados Unidos para que dos millones de habitantes de Gaza transiten por Egipto para establecerse permanentemente allí, así como en Irak, Turquía y Yemen. Se esperaría que Estados Unidos utilice su ayuda a estos países como palanca para lograr que acepten el acuerdo.

Desde el 7 de octubre el gobierno israelí ha rechazado con más fuerza que nunca el único camino para poner fin a la guerra mediante negociaciones pacíficas, permitir la autodeterminación palestina para crear un nuevo Estado “del río al mar”.

En cambio, Israel está intentando eliminar a los propios palestinos de la ecuación mediante la muerte y la limpieza étnica. La estrategia de Israel no tiene más probabilidades de traer la paz a los israelíes ni a nadie más que sus intentos anteriores. Para citar sólo un ejemplo, consideremos cómo Israel se enfrentó a la Organización para la Liberación de Palestina en el exilio a principios de los años 1980 y cómo esto condujo a múltiples guerras, el ascenso del Hezbollah libanés y la pérdida de casi toda esperanza de estabilidad en el Líbano.

El gobierno de Biden ha dado algunas señales de que sabe lo que está pasando. Ha comenzado a imponer prohibiciones de visado a los colonos israelíes culpables de imponer el terror en Cisjordania. La vicepresidenta, Kamala Harris, hablando en la cumbre sobre el clima en Dubai, dijo que “bajo ninguna circunstancia Estados Unidos permitirá el reasentamiento forzoso de palestinos de Gaza o Cisjordania”.

Pero estos gestos no disocian a Washington de la política terrorista de Israel.

FUENTEmpr21.info

Revista del Pentágono propone la limpieza étnica en Gaza y la destrucción del Líbano

Analista del Pentágono : “Para Israel, una sólida campaña terrestre en la Franja de Gaza, que abarque la ocupación de territorios, la creación de nuevos asentamientos y el traslado de cientos de miles de palestinos a Egipto, sin opción de retorno, reforzará enormemente la disuasión israelí y proyectará su influencia por todo el Medio Oriente”.

Dan Cohen (periodista de “Uncaptured Media”, EEUU).— En noviembre de 2023 la publicación militar oficial estadounidense Army University Press publicó en exclusiva un artículo escrito en nombre del Departamento de Defensa en el que se asegura que es necesario una limpieza étnica de Gaza y la destrucción de Líbano.

Este sitio web es conocido como «la principal organización multimedia del ejército de Estados Unidos», y un » lugar para el pensamiento de vanguardia y el debate sobre temas importantes para el ejército y la defensa nacional», que «publica información oportuna y relevante a disposición de los líderes del ejército, del gobierno y del mundo académico».

Aunque señala que «las opiniones expresadas no reflejan necesariamente las del ejército, del Departamento de Defensa”, el hecho que una propuesta tan radical se divulgara en la principal publicación del ejército demuestra que el apoyo explícito a la limpieza étnica y el genocidio están bien visto en los círculos intelectuales y políticos estadounidenses.

El artículo llega en medio de un asalto genocidio sin precedentes de Israel contra la asediada Franja de Gaza tras el ataque de Hamás el 7 de octubre. Las fuerzas de ocupación israelí han arremetido sobre edificios residenciales, escuelas, hospitales, ambulancias, personal médico, equipos de rescate, de primeros auxilios, periodistas, empleados de las Naciones Unidas, mezquitas, iglesias, infraestructuras, electricidad y servicios de comunicación.

El 10 de noviembre el Ministerio de Sanidad de Gaza anunció que había perdido la capacidad de hacer un seguimiento de las víctimas, y que su último recuento oficial era de 11.078 muertos, entre ellos 4.506 niños, 27.490 heridos y otras 2.700 personas atrapadas bajo los escombros.

Se calcula que hay 1,7 millones de desplazados, 900 mil de ellos en 154 refugios de la UNRWA (Agencia de Naciones Unidas para los Refugiados de Palestina), algunos de los cuales han sido bombardeados por Israel.

El artículo fue escrito por Omer Dostri, un antiguo apparatchik del Likud que ahora es estratega de seguridad nacional en el think tank del Instituto de Jerusalén para la Seguridad y Estrategia, e investigador en el Foro de Defensa y Seguridad de Israel.

Establecido en 2017 para influenciar el discurso nacional israelí y extrayendo gran parte de su personal del Centro Likudnik Begin-Sadat de Estudios Estratégicos, está financiado por el Fondo Tikvah, una institución creada por el partido republicano estadounidense que tiene como objeto promover un modelo capitalista neoliberal. Creado por el fallecido multimillonario neoyorquino Sanford Bernstein —quien más tarde cambió su nombre de pila por el de Zalman al adquirir la ciudadanía israelí—, es financiado por oligarcas sionistas estadounidenses como Rebecca Sugar, un grupo secreto de empresarios de Jerusalén y el capitalista de riesgo australiano Greg Rosshandler. Tikvah está presidida por el financiero neoconservador Roger Hertog.

«Me complace presentar un estudio del que soy autor por encargo del Departamento de Defensa de Estados Unidos y de la revista Military Review del ejército estadounidense. La investigación profundiza en los aspectos políticos, estratégicos y tácticos del ataque de #Hamás contra #Israel y la guerra en #Gaza», presumió Dostri en Linkedin.

«Bien hecho», comentó Miriam Reichman, antigua becaria de la misión de Israel ante la ONU.

Aunque el documento describe el 7 de octubre como un ataque terrorista, y repite las desacreditadas afirmaciones del gobierno israelí sobre decapitaciones y violaciones, reconoce la naturaleza sofisticada de la operación.

«Este atroz atentado fue obra de una organización terrorista y, sin embargo, hizo gala de un excepcional enfoque militar similar a los métodos empleados por las fuerzas especiales de los ejércitos regulares. Esto subraya las importantes capacidades militares y de inteligencia que Hamás había desarrollado meticulosamente con el paso de los años, específicamente en preparación de este devastador acontecimiento», escribió.

«LA MEJOR OPCIÓN PARA ISRAEL ES OCUPAR LA FRANJA DE GAZA»

Dostri explica de qué manera la «política de disuasión» de Israel se ha derrumbado como consecuencia del atentado, y por qué debe formular una nueva estrategia para mantener su supremacía.

Enumera cuatro opciones para lograrlo. Las tres primeras sirven de fachada, descritas brevemente, hasta que llega a la opción preferida: la “limpieza étnica”.

Las primeras dos opciones describen una ocupación militar israelí de Gaza durante un período de hasta dos años, seguida de la instalación de una «administración local» que no esté afiliada a ningún organismo político palestino, ya sea Hámas o la Autoridad Palestina, o bien la instalación de la Autoridad Palestina como órgano de gobierno.

En el primer caso el enclave se dividiría en «cuatro regiones autónomas distintas, cada una presidida por una autoridad tribal prominente».

Sin embargo, el autor descarta estas opciones por considerarlas poco prácticas, ya que la opción de la administración local «sería demasiado débil para garantizar el apoyo popular», y la fragilidad de la Autoridad Palestina «podría conducir potencialmente a una pérdida de poder en favor de los islamistas radicales en caso de resurgimiento de estos».

La tercera opción, escribe, es que Arabia Saudita, Baréin y Emiratos Árabes Unidos asuman el control civil, mientras Israel o Estados Unidos despliegan fuerzas de ocupación. Sin embargo, el documento enfatiza que las incertidumbres de la coordinación hacen que esta idea sea poco realista.

La opción ideal —y la que Dostri cree que restablecerá la «disuasión», proporcionando «seguridad» y “victoria”— es que Israel vuelva a ocupar Gaza por un largo plazo, limpie étnicamente a cientos de miles de residentes palestinos, amplíe exponencialmente el tamaño de la zona de exterminio y establezca asentamientos dentro de Gaza.

«Desde el punto de vista de la seguridad, la mejor opción para Israel es ocupar la Franja de Gaza y establecer una presencia militar duradera», escribe.

Dostri cita el apoyo público al establecimiento de los asentamientos en Gaza por parte de «algunos miembros de la Knéset, de figuras públicas, periodistas y organizaciones no gubernamentales» que mantienen la arraigada creencia sionista que robar tierras y establecer colonias es la respuesta adecuada y necesaria.

“La perspectiva en la que se basan quienes abogan por el establecimiento de asentamientos israelíes en Gaza es que apoderarse de tierras y asegurarlas constituira un golpe sustancial a los grupos islamistas radicales con la eliminación de operativos terroristas y líderes de alto rango. Hacer esto supera la destrucción de edificios e infraestructuras y tiene más peso que la captura de prisioneros. Se considera el medio más disuasorio y una clara victoria para Israel.

«Para Israel, una sólida campaña terrestre en la Franja de Gaza, que abarque la ocupación de territorios, la creación de nuevos asentamientos y el traslado voluntario de cientos de miles de palestinos a Egiptosin opción de retorno, reforzará enormemente la disuasión israelí y proyectará su influencia por todo el Medio Oriente».

Aunque Dostri presenta la confiscación de tierras y la creación de asentamientos como un concepto innovador, esta ha sido siempre la base del sionismo, ideológica y prácticamente.

En su libro Etnocracia: Política de la tierra e identidad en Israel/Palestina, el académico israelí Ofer Yiftachel describe el proceso de judaización, en el que las autoridades sionistas expropian tierras a los palestinos al tiempo que promueven colonias solo para judíos! hebraizan los topónimos palestinos y, redibujan las fronteras para garantizar el dominio sionista. Esto se ha puesto en práctica en Galilea y en Néguev, que forman parte del actual Israel, así como en el territorio ocupado de Cisjordania.

Este método ha sido una constante desde la creación del Estado de Israel hasta nuestros días.

Ofir Dayan, que trabaja en el Instituto de Estudios de Seguridad Nacional y es hija de un embajador israelí, escribió en agosto de 2023 un artículo titulado «La respuesta al terrorismo: el fortalecimiento de los asentamientos en Judea y Samaria (la Cisjordania ocupada)».

La ONG israelí Kerem Navot señaló que «las decisiones gubernamentales sobre el aumento de la presencia de colonos en Cisjordania, tras sucesos en los que mueren civiles o soldados israelíes, es una asunto rutinario en Israel».

En febrero, el gobierno sionista declaró explícitamente que «en respuesta a los ataques terroristas asesinos en Jerusalén, el Gabinete de Seguridad decidió por unanimidad autorizar nueve comunidades en Judea y Samaria (Cisjordania ocupada)».

En el documento de Dostri, la opción de limpieza étnica/asentamiento, al igual que la primera y la segunda opciones presentadas, implicaría la creación de un régimen colaborador para gobernar a los “palestinos restantes” con un «liderazgo local central o la partición del territorio en distritos autónomos con un liderazgo distinto en cada distrito».

Estos núcleos de población estarían rodeados de «importantes zonas tampón de varios kilómetros para proporcionar profundidad estratégica y permitir respuestas rápidas a posibles incursiones terroristas futuras».

Israel lleva mucho tiempo aplicando las denominadas «zonas tampón» , en esos terrenos situados a cientos de metros desde la valla israelí esta prohibido cualquier estructura civil, y los palestinos que ponen un pie en la zona son abatidos in situ por francotiradores israelíes y ametralladoras teledirigidas.

La propuesta de Dostri aboga por ampliar esas zonas, lo que concentraría aun más a la población palestina en pequeñas cantidades de terreno urbano de alta densidad , gran parte del cual es ahora escombros como resultado de la destrucción masiva de Gaza por parte de Israel.

Se trata de la misma estrategia aplicada a la Cisjordania ocupada, donde los núcleos de población palestina están rodeados por asentamientos israelíes militarizados situados estratégicamente para impedir cualquier territorio palestino contiguo.

Dostri es aun más explícito en artículos publicados en medios de comunicación israelíes. En un artículo aparecido el 19 de noviembre en el Jerusalem Post, pide que se establezcan asentamientos israelíes en Gaza —usando básicamente a civiles israelíes como escudos humanos— para proporcionar seguridad.

«Es esencial reconocer el grave error estratégico de separar artificialmente la “seguridad’ de un gobierno ‘civil’ en Gaza. Esta división es intrínsecamente errónea, ya que la auténtica seguridad será difícil de alcanzar sin una presencia israelí sostenida sobre el terreno.

«La historia demuestra que en en las regiones desprovistas de asentamientos judíos, las fuerzas de seguridad israelíes acabaron retirándose, lo que provocó la transformación de esas zonas en bases terroristas.

«Este patrón se ha manifestado en varias partes de Judea y Samaria, el Líbano, Gaza e incluso en el Sinaí. No hay razón para suponer que no se volverá a producir un escenario similar en Gaza. Sin una presencia civil israelí, es probable que las Fuerzas de Defensa de Israel (FDI), al carecer de un objetivo militar, se marchen, lo que brindaría una oportunidad para que resurgiera el territorio palestino.

«Además, el asentamiento israelí en Gaza ofrece ventajas, como una mayor libertad de acción para las fuerzas de seguridad, una mejor protección con la incorporación de fuerzas de seguridad civiles y la adquisición de una imagen de inteligencia de alta calidad a largo plazo.

«La planificación arquitectónica estratégica puede implicar la división del territorio en diferentes segmentos, lo que facilitaría un mejor control por parte de las fuerzas de seguridad. De forma similar a la situación en Judea y Samaria, los asentamientos en Gaza proporcionarían un apoyo crucial y asistencia tanto física como espiritual a los soldados en el terreno que comprendan el propósito que hay detrás de su presencia».

Dostri reitera su llamado a la limpieza étnica de los palestinos de Gaza, sosteniendo: «Israel debe impedir al regreso de los cientos de miles de residentes evacuados al sur de la Franja de Gaza» y pide llegar a acuerdos con los países de la región para expulsar a los refugiados palestinos al Sinaí.

Considera la guerra contra Gaza como una «oportunidad histórica e inigualable para remodelar el panorama de amenazas» y «alterar el equilibrio demográfico en la región».

Por último, concluye que Israel debería engañar al mundo sobre sus verdaderas intenciones, escribe que «los dirigentes del país no deberían desperdiciar esta oportunidad y, desde luego, deberían evitar anunciar sus objetivos por adelantado».

ESTRATEGIA PARA LA GUERRA CONTRA GAZA

Para lograr estos objetivos, el documento de Dostri , publicado por el Pentágono, propone una «operación militar global y sincronizada con la meta de ocupar la Franja de Gaza», consistente en una campaña de bombardeos aéreos seguida de una operación terrestre. Su plan sigue en gran medida lo que el ejército israelí está aplicando actualmente y prevé que la operación terrestre dure de dos a tres meses. Convoca a la «guerra electrónica, electromagnética y cibernética» y a la interrupción del suministro eléctrico.

Dostri cree que esta campaña destruirá el sistema de túneles de Hamás, además de asestar un golpe psicológico mediante tácticas de «conmoción y pavor» que «minarán su voluntad de seguir luchando».

Esta campaña de asesinatos en masa y destrucción, según Dostri, derrotará militarmente a Hamás y lo obligará a abandonar la lucha armada.

«Esta estrategia global pretende provocar una rápida rendición del enemigo, lo que proporcionaría al Estado de Israel la maniobrabilidad política para tomar decisiones en función de sus objetivos», escribe Dostri.

También reconoce que la misión tendrá un «costo relativamente alto en términos de bajas de soldados y asignación de recursos», sin embargo, ese sacrificio garantizará su éxito.

El ataque de Hamás del 7 de octubre, afirma, ha obligado a Israel a abandonar su vacilación a la hora de enviar soldados al peligro, y ha convencido a sus dirigentes que el precio en sangre vale la pena.

«Los acontecimientos del 7 octubre han alterado irrevocablemente las circunstancias, obligan a Israel y a las FDI a tomar decisiones difíciles. Por significativos que sean los riesgos para la vida del personal de las FDI, ahora el imperativo es derrotar a Hamás y asumir el control de la Franja de Gaza para el beneficio de las futuras generaciones», escribe.

«LA DESTRUCCIÓN DE LA INFRAESTRUCTURA NACIONAL Y CRÍTICA DEL LÍBANO»

El documento reconoce que la guerra en Gaza puede escalar fácilmente hasta convertirse en una guerra regional. Pide que Israel cree «la percepción ique se comporta de forma impredecible en Gaza» para disuadir a Hezbolá, y sostiene que cuanto más intensifique Israel sus ataques contra Hamás, con una fuerza mayor y más letal, más probable será que disuada a sus enemigos.

Cree que la disuasión de Israel respecto a Hezbolá es efectiva, «especialmente cuando Estados Unidos despliega sus fuerzas más formidables en la región y apoya abierta y decididamente a Israel, junto con amenazas explícitas contra sus adversarios que decidan implicarse en el conflicto».

Sin embargo, esta política de disuasión contra Hezbolá está siendo socavada por las declaraciones de altos funcionarios de la administración Biden que han expresado hace pocos días que EEUU quiere evitar una escalada en el frente norte.

En su opinión, la estrategia de mantener un conflicto armado de baja intensidad mientras dure la guerra en Gaza agotará el arsenal militar de Hezbolá, y debería combinarse con asesinatos selectivos de dirigentes de Hamás y la Yihad Islámica Palestina en el Líbano.

Igualmente, sostiene que Israel también debe mantener la posibilidad de una guerra total contra el Líbano, que implique una campaña aérea masiva y una invasión terrestre en el sur del país. Esta opción supondría la «aniquilación completa de Hezbolá y la destrucción de las infraestructuras críticas del Líbano, lo que acabaría provocando el colapso del país».

En cualquier caso, escribe Dostri, Israel terminará invadiendo el Líbano para derrotar a Hezbolá, como ya lo está haciendo con Hamás en Gaza. «La cuestión ahora no es si Israel actuará para derrotar a Hezbolá, sino cuándo».

También reconoce la capacidad del ejército sirio, de las milicias populares de Siria e Irak y de los hutíes de Yemen, aunque les resta importancia como un peligro ya que su arsenal de misiles «aún no ha logrado un alcance que suponga una amenaza sustancial para Israel». Su artículo se publicó antes que los hutíes apresaran un carguero israelí.

Cabe destacar que el análisis de Dostri no aborda la posibilidad de una implicación iraní directa en una guerra regional, si Israel intentara exterminar a Hezbolá y arrasar al Líbano. Olvida que la participación de Irán supondría una amenaza existencial para Israel.

GENOCIDIO EN UNA GUERRA REGIONAL

En conjunto, el documento de Dostri es el equivalente a un llamamiento a cometer crímenes contra la humanidad. Se suma a las numerosas declaraciones que, en el caso de un juicio por crímenes de guerra, servirían como pruebas claras de la intención de llevar a cabo un genocidio.

El hecho que este llamado se publicara en nombre del Departamento de Defensa y en la principal rama mediática del Ejército de Estados Unidos genera dudas sobre la culpabilidad estadounidense en el genocidio de Gaza, efectuado con bombas y misiles fabricados en las factorías estadounidenses.

Aunque Dostri escribe como si fuera un niño jugando en su arenero, ignora los riesgos geopolíticos y la probabilidad que las acciones de escalada que propugna — especialmente en el Líbano — transformen la campaña de destrucción masiva de Gaza en un devastador conflicto regional que podría incluso desencadenar una posible guerra mundial con armas nucleares.

Con el bárbaro asalto israelí ya en su séptima semana, solo el tiempo dirá hasta dónde podrá llegar, a cuántas personas matará y a cuales fronteras alcanzará la guerra.

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