Die NachDenkSeiten veröffentlichen hiermit ein Interview, das die promovierte Fachärztin und Palästinakennerin Gabi Weber mit Dr. Siba Irsheid, LL.M., Rechtsanwältin und Syndikus-Abogada (EuRAG), geführt hat. Dieses Interview unterscheidet sich grundlegend von den meisten in Deutschland publizierten Texten zur Situation in Palästina und Israel. Im Interview werden Vorgänge angesprochen, die in den meisten deutschen Medien tabu sind.
Unsere Medien berichten nicht deutlich genug davon, dass palästinensische Jugendliche und sogar Kinder gefoltert werden. Sie berichten ungenügend über die rechtliche Lage und auch nicht darüber, dass für Palästinenser und Siedler im gleichen Gebiet verschiedenes Recht gilt. Palästinenser sind oft rechtlos. Wird darüber für die deutsche Öffentlichkeit gewissenhaft berichtet?
Das Interview ist lang, es erscheint aber wegen vier Seiten wichtiger Quellenangaben länger, als es tatsächlich ist. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit dafür.
Hier zum Interview:
Nachdenkseiten
Bleiche NATO

Atomwaffen raus aus Deutschland
Ein Meinungsbeitrag von Uli Gellermann.
Donald Trump, so schreibt es im Oktober diesen Jahres der „Rolling Stone“, habe mal seinen Mitarbeitern eine Liste von NATO-Staaten vorgelesen. Er zählte die kleineren auf, Montenegro etwa, oder Luxemburg und Lettland. Kein Amerikaner habe je von diesen Ländern gehört, soll er gesagt haben. Trump habe gezweifelt, ob er wegen dieser unbekannten Länder im Ergebnis einer NATO-Bündnisverpflichtung einen dritten Weltkrieg beginnen solle. Trump hat gute Chancen 2024 erneut Präsident zu werden.
Der bleiche Tod lauert in der FAZ
Die FAZ, das Zentralorgan der deutschen Bourgeoisie, zitiert aus dem Rolling-Stone-Artikel und behauptet: „NATO-Beamte werden kreidebleich, wenn sie an Trump denken“. Besorgt fragt die Frankfurter Stahlhelm-Fraktion: „Und warum sollte der für Länder einen Atomkrieg riskieren, die er nicht mal auf der Landkarte findet?“. Der bleiche Tod lauert in den Zeilen des Blattes, das zuweilen patriotisch tutet, aber immer nach rechts, Richtung USA, abbiegt. Die Frage, warum die USA überhaupt einen Atomkrieg riskieren sollten, stellt die FAZ natürlich nicht.
In Deutschland liegen zum Verrecken genug Atomwaffen
Denn in Deutschland liegen zum Verrecken genug Atomwaffen: Für den sogenannten Ernstfall lagern sie auf dem Atomwaffenstützpunkt „Fliegerhorst Büchel“ in der Eifel. Dort sind bis zu 20 B61-Bomben für die Verwendung durch Bundeswehr-Soldaten stationiert. Jede dieser Bomben hat eine maximale Sprengkraft, die mit der von 13 Hiroshima-Bomben vergleichbar ist. Aus Nagasaki und Hiroshima weiß man also, was die anrichten können. Dieses Wissen juckt Moral-Krüppel wie Joschka Fischer, den Papst der GRÜNEN, nicht: Der erzählt, dass die EU ihre „Abschreckungsfähigkeit wiederherstellen“ müsse – gerade gegenüber Russland. Das sei aber „nicht mit Schuldenbremse und ausgeglichenen Haushalten“ zu erreichen.
Späte Rache für Stalingrad
Trump, der sein „America first“ offenkundig auch als Sorge vor atomaren Konflikten versteht, will keinen Krieg mit Russland riskieren. Da sind deutsche Wortführer anders gestrickt: Der Politologendarsteller Herfried Münkler zum Beispiel lässt im “Stern” wissen: “Europa muss atomare Fähigkeiten aufbauen“. Statt deutscher Interessen zu vertreten, macht man sich für jene US-Fraktion stark, die Deutschland gern als als koloniale Vorhut in den Ukraine-Krieg schicken will. Münkler & Co wollen eine späte Rache für Stalingrad. Dass Russland nicht zu besiegen ist, dass der unbedingte Überlebenswillen der Russen nicht zu brechen ist, das wollen diese Verräter an den deutschen Interessen nicht glauben.
Treu bis in den Tod
Selbst- oder Fremdgefährdung sind wichtige Begriffe im Zusammenhang mit einer Unterbringung in geschlossenen Anstalten. Längst haben die Fischers und Münklers die dafür erforderlichen geistigen Zustände erreicht. Aber die deutschen Medien wagen nicht, die notwendige Diagnose zu veröffentlichen. Sie sind den USA treu bis ihn den Tod. Es war Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord der treffend formulierte: „Treu bis in den Tod sind nur die Dummköpfe. Die Treue hat ihre Grenze im Verstand.“ Die deutschen Mehrheitsmedien kennen keine Grenzen.
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Dieser Beitrag wurde zuerst am 4.12.2023 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bildquelle: zef art / Shutterstock.com
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Herrschaft der Psychopathen

Ein Meinungsbeitrag und Auszug aus dem Buch „Aus der Systemkrise zur Freiheit“ von Hermann von Bering.
Hier der Link zum Buchkauf: https://shop.tredition.com/booktitle/Aus_der_Systemkrise_zur_Freiheit/W-335-728-021
Wenn man einen Angriff abwehren will, sollte man seine Gegner kennen. Man muss erst einmal wissen, wer die Gegner sind, welche Ziele sie verfolgen und wozu sie fähig sind.
Menschen, die krankhaft Macht über andere ausüben wollen, nennt man Psychopathen. Die müssen nicht immer so extrem sein wie Serienmörder in US-Gruselfilmen, es gibt da alle möglichen Abstufungen. Mit solchen Menschen befasst sich ein ziemlich unbekanntes Spezialgebiet der Psychologie, die „Ponerologie“. (1) Nach ihren Erkenntnissen leben in jeder Gesellschaft 4 – 6% Psychopathen, (2) je nach Autor bzw. den angelegten Kriterien, (3) denn die Abstufungen sind fließend.
Fast alle Psychopathen verstehen es sehr gut, eine Maske bürgerlicher Anständigkeit zu tragen, hinter die man nur in speziellen Situationen schauen kann. Der US-Verhaltensanalyst Joe Navarro hat 25 Jahre lang fürs FBI als „Profiler“ gearbeitet und in einem Buch (4) über seine Erfahrungen mit Psychopathen berichtet. Er möchte seine Leser auf die Gefahren aufmerksam machen, in die sie geraten könnten, denn kaum jemand weiß frühe Zeichen zu deuten. Das Thema wird kaum publiziert, vermutlich weil wir sonst schneller merken würden, von wem wir regiert werden.
Die Unwissenheit darüber, wie man Psychopathen erkennt, ja, dass es sie überhaupt gibt, hat schon viele Menschen ins Unglück laufen lassen, seelisch wie materiell.
Navarro unterscheidet vier Typen: die narzistische, die emotional-instabile, die paranoide und die dissoziale Persönlichkeit. Darüber hinaus gibt es noch Kombinationen aus den genannten Typen. Zu allen hat er Checklisten erarbeitet, die helfen, anhand ihrer Verhaltensweisen zu beurteilen, inwieweit jemand psychopathische Züge in sich trägt. Solange nur vereinzelte Punkte zutreffen, ist der Betreffende noch kein Psychopath, häufen sich die Treffer, dann ist Vorsicht geboten.
Allen Psychopathen ist gemeinsam, dass es ihnen an Empathie mangelt. Sie interessieren sich nicht dafür, wie es anderen geht, außer es wäre ihnen nützlich. Es lässt sie kalt. Doch sie sind gute Schauspieler, sie haben gelernt, das Verhalten normaler Menschen zu imitieren, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Aber im Grunde interessieren sie sich nur für sich selbst und ihr eigenes Wohlergehen. Dafür opfern sie das Glück oder das Geld anderer, oft beides.
Da sie sich nur um sich selbst drehen, fordern sie viel Aufmerksamkeit von den anderen. Sie wollen bewundert werden und erfinden auch schon mal Geschichten, um sich interessant zu machen, denn sie haben keine Skrupel zu lügen. Viele von ihnen wissen durchaus charmant und interessant zu wirken.
Sie sind sich des Egoismus ihrer Taten gar nicht bewusst. Für sie ist das normal, die Maßstäbe der Gesellschaft interessieren sie nicht, weil sie glauben, darüber zu stehen. Sie halten sich ohnehin für besser als der Rest der „dummen Menschheit“.
Sie finden ihr Verhalten auch nicht krank. Falls jemand so etwas andeutet, zieht er ihren Zorn und ihre Rache auf sich, denn Widerspruch oder Kritik vertragen sie überhaupt nicht. Psychopathen haben immer recht und sind nie schuld. Schuld sind immer die anderen.
Psychopathen wählen gern Berufe, die ihnen Autorität verleihen, man findet viele im Militär, den Geheimdiensten, der Politik, der Justiz und der Medizin, speziell in der Psychologie. Einige sind hochintelligent und werden anerkannte Fachleute, wodurch sie sich für unangreifbar halten. Es fällt auf, dass gerade aus akademischen Kreisen restriktive Maßnahmen gegen „Corona“ besonders stark forciert wurden. In Politik und Medien wiederum ist ihre Fähigkeit, ohne Skrupel lügen zu können, sehr nützlich.
Ein weiteres Merkmal ist ihre Kontrollsucht. Um zu verhindern, dass man ihnen auf die Schliche kommt, müssen sie alle Situationen kontrollieren. Damit sich andere nicht gegen sie verbünden, säen sie Zwietracht zwischen möglichen Entdeckern mittels übler Nachrede.
Das ständige Kontrollierenmüssen kann durchaus in Paranoia ausarten. Wer da in ihren Verdacht gerät, muss mit Rache rechnen. Starke Stimmungsschwankungen und unbeherrschte Ausbrüche gehören ebenfalls zum Persönlichkeitsbild. Der US-Psychiater Hervey Cleckley, der 1941 sein Standardwerk über Psychopathie schrieb, (5) meinte, Psychopathen verhielten sich durchaus menschlich – nur ohne Seele.
Wie gesagt, nur manche Psychopathen weisen alle dieser Punkte auf, bei vielen sind nur einige relevant. Auch hier macht die Menge das Gift. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber wenn sich solche Anzeichen häufen, sollte man auf der Hut sein.
Was kann man tun, wenn man sich von einem Psychopathen bedrängt fühlt? Als erstes einmal Distanz aufbauen und sich aus der emotionalen Schusslinie bringen. Einen Psychopathen auffordern, eine Therapie zu machen, kann gefährlich sein, außerdem fruchtet das meist nicht, da ein Psychopath sein Verhalten ja für normal hält. Es ist auch unklar, ob eine psychopathische Veranlagung überhaupt therapierbar ist. Vermutlich ist sie im Wesen verankert, also „angeboren“.
Falls nicht angeboren, dann stellt sich die Frage, warum diese Menschen so sind. Eines zumindest steht ziemlich fest, nämlich dass viele Missbrauchstäter früher selbst missbraucht worden waren. Das entschuldigt ihre Taten nicht, weist aber darauf hin, dass hier offenbar ein Teufelskreis am Werk ist, der dringend unterbrochen werden muss.
Warum erzähle ich Ihnen das? Nun, weil die meisten Menschen automatisch von sich auf andere schließen. Und da die meisten Menschen im Grunde anständig sind, können sie es sich gar nicht vorstellen, dass sie es im normalen Leben mit Psychopathen zu tun haben könnten. „Das Böse wird am unauffälligsten und häufigsten durch die Sanftmütigen gefördert, die sich dagegen blind und taub stellen.“ (6)
Sie werden ja auch nicht darüber aufgeklärt, und das verschafft den Psychopathen einen großen Vorsprung. Jene schwimmen unerkannt in der Masse mit, aber sie übertreten alle Regeln. Wenn sich in einem Spiel einige an die Regeln halten und andere nicht, dann ist klar, wer gewinnt. Und die Verlierer merken oft nicht, dass sie übers Ohr gehauen wurden. Wenn einer fair bleibt, der andere jedoch kein Problem mit dem Betrügen hat, ist ebenfalls klar, wer gewinnt.
Psychopathen sind meistens auch clever genug, den Zorn der von ihnen Betrogenen von sich umzulenken auf jene, die gewarnt haben, denn „es ist leichter, Menschen zu betrügen als sie davon zu überzeugen, dass sie betrogen wurden.“ (7) Genau das hat man in der Coronakrise ausgenutzt mit der Verteufelung der „Querdenker“.
Durch ihr unfaires Spiel gelangen Psychopathen leichter in höhere Positionen, besonders im derzeitigen Raubtierkapitalismus. Die Skrupellosesten schaffen es schneller bis an die Spitze. Daraus ergibt sich logischerweise, dass der Anteil von Psychopathen in Spitzenpositionen wesentlich höher ist als die 6% in der Bevölkerung, von denen Lobaczewski sprach. Die Karriereleiter in den Bereichen, wo es weniger um Fachwissen als um Durchsetzungsfähigkeit geht, sorgt somit für eine Negativauslese unter den Kandidaten, was besonders in der Politik sehr deutlich wird.
Das wiederum erklärt, warum „die da oben“ immer wieder so menschenverachtende Verbrechen anzetteln wie Kriege, Massenmorde oder Genexperimente, die krank machen oder töten, aber dafür jede Menge Profit bringen. So etwas kann nur den kranken Gehirnen von Psychopathen entsprungen sein.
Hier erklären sich auch die Verbindungen zu Satanismus und Kindesmissbrauch, wie sie in den vergangenen drei Jahren in Kreisen der Oligarchen und ihrer Handlanger immer mehr aufgedeckt werden: Einerseits entspricht das exakt der kranken Persönlichkeit ausgeprägter Psychopathen, andererseits lässt sich das als perfekten Kontrollmechanismus verwenden: Um Infiltration in die „erlauchten Kreise“ durch Spione von außen, also Nicht-Psychopathen, zu verhindern, müssen in den höheren Graden der entsprechenden Logen grausame Initiationsrituale durchlaufen werden, zu denen nur ein Psychopath fähig ist. Details mag ich nicht weiter ausbreiten, ich wehre mich dagegen, dieses Thema hier zu vertiefen. Allein das Wissen darüber, dass diese dunkle Seite weit verbreitet ist und politisch benutzt wird, reicht schon. Wer es ertragen kann, möge sich im Internet informieren.(8)
Ein Aussteiger aus den höchsten Finanzkreisen sagte, man werde dort, um aufsteigen zu können, zum Psychopathen gemacht. Wer starke Nerven hat und Englisch versteht, findet hier (9) ein Interview mit ihm. Er ist der Meinung, dass die Macht dieser Verbrecher gebrochen werden kann, wenn die Menschen erstens erfahren, dass all das wirklich existiert, und sie sich zweitens nicht mehr spalten lassen und zusammenstehen.
Nur so viel sei noch angemerkt, nämlich dass hier auch seelisch-energetische Aspekte eine fatale Rolle spielen. Bei den Initiationsritualen satanischer Logen geht es unter anderem um Selbsterniedrigung und bedingungslose Demütigung gegenüber der jeweiligen Autorität. Wie schon gesagt: Missbrauch macht aus Opfern später oft Täter.
Als „Nebeneffekt“ werden solche Rituale auf Video aufgezeichnet und dienen als Erpressungsmaterial im Falle, dass einer der Teilnehmer mal aus dem erlauchten Zirkel ausbrechen möchte. Der „Fall Jeffrey Epstein“ lässt tief blicken.
Wenn man das alles weiß, dann erkennt man auch den Zusammenhang mit den Abtreibungskampagnen, (10) den Impfskandalen in Afrika und Indien der WHO und Bill Gates, bei denen Frauen unfruchtbar gemacht wurden (11) und neuerdings der staatlichen Euthanasieprogramme für mittellose Menschen.
Auf dem „G20“-Treffen in Bali rief Bill Gates dazu auf, Todeslisten („Death Panels“) zu erstellen, um kranke Menschen geplant zu töten und so die Kosten für lebensverlängernde Maßnahmen zu sparen. Man solle das Geld besser verwenden. Er sagte: „Nicht darüber reden zu wollen, ist gleichbedeutend mit der Verschwendung von einer Million Dollar für die letzten drei Monate im Leben eines Patienten, wäre es da nicht besser, zehn Lehrer nicht zu entlassen?” Das entspricht genau der Meinung Hararis zum Stichwort „nutzlose Esser“.
Die berühmte britische Verhaltensforscherin Jane Goodall (12) möchte ebenfalls die Menschheit reduziert sehen. Sie meint: „Wir können uns nicht vor dem Wachstum der menschlichen Bevölkerung verstecken, denn Sie wissen, dass dies die Wurzel aller Probleme ist. Nichts davon würde passieren, wenn die Bevölkerung die gleiche wäre wie vor 500 Jahren.“ Sie erhielt von der UNO den Titel einer „Friedensbotschafterin“.
Der französische Präsident Macron will neue Gesetze erlassen, um „betreutes Sterben“ zu legalisieren. (13) In Kanada hat der WEF-Schüler Trudeau dafür gesorgt, dass arme Menschen auf Wunsch Selbstmord mit Hilfe eines Arztes begehen können, falls sie sich z.B. von Obdachlosigkeit bedroht sehen. Auch in den Niederlanden wurden Gesetze erlassen, die Sterbehilfe aus finanzieller Armut erlauben. Dahinter steht die Agenda von Psychopathen, die nur ihr eigenes Leben für wertvoll halten und den Rest der Menschheit als überzähliges Nutzvieh betrachten, das bei Bedarf gekeult werden kann.
Der WEF-Professor Dr. Yusuke Narita propagiert, es gäbe zu viele nutzlose Menschen auf der Welt und die Lösung wäre ein „Massenselbstmord der Alten“. Falls sie nicht freiwillig in zur Verfügung gestellten „Selbstmordkapseln“ steigen, bliebe die „Möglichkeit, dass dies in Zukunft verpflichtend zu machen, zur Diskussion gestellt werden muss… Es ist unsere moralische Pflicht, Senioren in Selbstmordkapseln zu zwingen.” (14)
Meine bescheidene Meinung zu solchen Mordgelüsten ist: Wenn die Herrschaften ihre Theorien ernst meinen, dann mögen sie doch bitte mit gutem Beispiel vorangehen und bei sich selbst beginnen. Dann wäre bald Schluss mit dem Unsinn.
Schlimm ist, dass solche Mordaufrufe in den Medien nicht kritisiert, geächtet oder boykottiert werden. Im Gegenteil – solch psychopathischen Bosheiten sollen offenbar salonfähig gemacht werden, vor allem der Jugend als „normal“ dargestellt werden. Das ist öffentlicher Satanismus, der unbedarfte Seelen vergiften soll.
Ich kann Ihnen diese erschreckenden Themen leider nicht ersparen, denn ohne sie würden wichtige Puzzlestücke fehlen zum Verständnis dafür, warum unsere Welt so krank ist. Sie wird von gefährlichen Geisteskranken regiert, die so tun als seien sie Wohltäter. So lange diese nicht entmachtet sind, auf welche Weise auch immer, und dafür gesorgt wird, dass solche nie mehr in wichtige Positionen aufsteigen, wird es keinen Frieden und keine freie und gerechte Welt geben.
Aufbauen lässt sich eine solche nur durch Abschaffung extremer Machtakkumulationen, sowie durch volle Transparenz bei allen Entscheidungen von öffentlichem Interesse und die basisdemokratische Kontrolle aller Schlüsselpositionen durch die Mehrheit, die zum Glück nicht psychopathisch ist.
Übrigens gibt es eine einfache und menschenwürdige Methode, das Bevölkerungswachstum zu begrenzen: Man muss nur dafür sorgen, dass auch in den armen Ländern Wohlstand einkehrt. Die Statistiken zeigen, dass dann weniger Kinder pro Familie geboren werden. Doch so etwas einfaches kommt den Psychopathen mit ihren Tötungsphantasien nicht in den Sinn.
Quellen und Anmerkungen
(1) Von Griechisch „poneros“, das Böse (stammt aus der Theologie)
(2) Das ist viel! Zum Vergleich: Magersucht: 3,4%, Schizophrenie: ca. 1%, Darmkrebs: 0,04% (wird als „alarmierend hoch“ eingestuft)
(3) z. B. Andrzej M. Lobaczewski in „Poltische Ponerologie“, 1984
(4) „Die Psychpathen sind unter uns“, mgv-Verlag München, 2014
(5) „The Mask of Sanity“ (Die Maske der Vernunft), Original hier: http://www.cassiopaea.org/cass/sanity_1.PdF
(6) Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller
(7) Angeblich von Abraham Lincoln, aber letztlich unwichtig, wer das sagte, denn die Aussage trifft zu.
(8) Z.B. hier: https://stopworldcontrol.com/push-pedophilia/ ; https://stopworldcontrol.com/abuse/
(9) https://stopworldcontrol.com/bernard/
(10) Etwa von der größten kommerziellen Abtreibungsorganisation der USA „Planned Parenthood“. Vorstand war der Vater Bill Gates’.
(11) Nachzulesen in meinem Buch „Die Corona-Lüge – demaskiert“.
(12) Sie lebte bei den Schimpansen in Tansania.
Demokratie ohne freie Presse geht nicht

Ein Meinungsbeitrag von Willy Wimmer.
Der Satz muß nicht besonders begründet werden. Seit der Ausrufung der „Berliner Republik“ kann man im eigenen Land bewundern, welchen koordinierten Absturz beide hingelegt haben. Dabei hatten noch Millionen Deutsche einige Jahre zuvor Hoffnung damit verbunden, dem Geltungsberech des Grundgesetzes beitreten zu können. Viele, die noch die alte Bundesrepublik bewußt erlebt haben, kennen inzwischen nur noch die Erfahrung, daß die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ wie Sand zwischen den Fingern zerronnen ist. Dem Souverän ist die Souveränität abhanden gekommen auf dem Weg zur Herrschaft der Nicht-Regierungsorganisationen. Doha und seine Klimatagung mit seinen 70000 Repräsentanten der neuen Weltordnung machen deutlich, wer das Sagen hat und die Geschicke für uns alle bestimmt. Da muß man sich fragen, wie lange Wahlen noch durchgeführt werden und wie die zurechtgezimmerten Regeln dafür aussehen?
Aufrechte Demokraten können in diesen Zeiten nur Trübsal blasen, wenn, ja wenn es CNN, BBC und RT nicht geben würde.
Manch einer kann sich noch an die Leuchtskala alter Radiogeräte erinnern. Auch an die Erklärungen, die dazu nach Deutschlands dunkler Zeit abgegeben wurden. Wo war während des Krieges „London“ zu hören? Oder „Beromuenster“ aus der Schweiz, deren Nachrichten über die tatsächliche Lage Vertrauen in das Land also solches geschaffen haben. In der tragischen Entwicklung, die Europa gerade nimmt, muß man das an die Adresse von RT sagen und zwar in einem wichtigen Punkt. RT berichtet über Fakten und Absichten, die in der Luft zerrissen würden, wenn es ginge. Es geht aber nicht. Auch nach diesem Krieg werden wir zusammenleben müssen, jedenfalls dann, wenn Nachbarschaft noch zählt. Dann hat RT jedenfalls Standards gekannt, die in der Wolle gefärbte Anhänger von Presse in dunkler Zeit zu schätzen wissen.
Den Vogel schießen CNN und BBC ab. Die Ereignisse in Nahost nach dem 7. Oktober 2023 machen das deutlich. Das Trio berichtet über das ganze Meinungsspektrum in einer Art und Weise, wie man Pressefreikeit gekannt und für verteidigungswürdig gehalten hat. Da kommen die unterschiedlichen Stimmen und Bewertungen zu Wort, durchaus vergleichbar zum mutigen Sender Al Jazeera, der aus den israelischen Gebieten ebenso wie aus Gaza, der Region und den israelischen Besatzungsgebieten berichtet. Da fällt sogar eine amerikanische Administration auf, die neben der von ihr geschaffenen “Regel-basierten Ordnung“ noch eine Ahnung von den geltenden Regeln des Völkerrechts zu haben scheint. Jedenfalls so lange, bis ein deutscher Beauftragter „für dit un dat“ sie in die gewünschte Ecke stellt.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bildquelle: Ioannis Ioannou / Shutterstock.com
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Unable to Defeat Palestinian Resistance, Israeli Regime Intensifies Killing and Torturing Children
Locking children up and threatening their families with punishment if they show the slightest emotion is the dirtiest terror tactic.
Despite Western media’s systematic attempts to normalize Israeli state terrorism, it is inescapably evident even from their distorted lens just how wicked the Netanyahu regime is.
All Palestinians released so far in hostage exchanges by the Israeli regime are women and children. Women and children! Why were they even in detention in the first place? What sort of despotic regime does that?
One that is supported to the hilt, militarily and diplomatically, by the United States and other Western governments. So much for “Western Values”.
And for all their valiant attempts to cover up for outrageous war crimes, the Western media can only be seen to be contemptible laundromats washing the blood away. They are as complicit in this sickening genocide as the U.S. and European governments are. The BBC and CNN, etc, are the most trusted news sources, according to their advertising. Yes, the most trusted to make you throw up.
Viewers are told that Israeli “hostages” are being exchanged for Palestinian “prisoners”. The insulting implication is that the Israelis held by the Hamas militants are more innocent than the Palestinians held by the Israeli state.
More than 7,200 Palestinians are currently in Israeli prisons. Over the past six weeks since the deadly attacks by Hamas on October 7 when more than 1,100 Israelis were killed (a third of them soldiers and many of the civilian victims killed by the Israel Defense Forces using excessive lethal firepower), there have been more than 3,000 Palestinians from the West Bank and East Jerusalem thrown into detention centers.
Palestinians are being locked up at a greater rate than ever before. For every Palestinian released over the past week, more than ten have been put into detention. This makes a mockery of the so-called hostage swaps that the Western media are reporting.
Meanwhile, a surge in violence from Israeli state forces and settler vigilante groups has killed over 240 Palestinians in the West Bank, including nearly 60 children. The latest victims were two boys, aged 9 and 15, who were shot dead in the city of Jenin by IDF stormtroopers.
The massive bombing of Gaza has killed at least 15,000 people and nearly half of the death toll is due to children. Another 7,000 are missing and nearly half of them are believed to be children.
In the episodic slaughters over the 75 years of its existence that the Israeli regime inflicted on the Palestinians, the latest genocide is grotesquely differentiated by the huge proportion of children that are being murdered, or imprisoned and tortured.
The Western media provides cloyingly emotive portrayals of the Israelis released by Hamas. The conditions of their captivity in Gaza since October 7 are described as traumatic and hellish, even though the few accounts from hostages that are published confirm they were relatively well treated and not abused. The Israeli state appears to be curtailing any interviews by former hostages precisely because it fears what they may say as a few have already disclosed, namely, that Hamas militants treated them humanely and also that IDF tanks killed many of their own citizens with wantonly reckless firepower.
For Palestinians released, by contrast, the Western media give negligible coverage of their experience in Israeli detention. What are their names? Why were they detained? How were they treated while in custody? The information void dehumanizes the victims and whitewashes the perpetrators.
Fortunately, Al Jazeera and other Arab and Iranian media have commendably reported on the released Palestinians in a normal humane way.
One insightful report by Al Jazeera was from the cramped home of Ahmad Saleimi (14) in East Jerusalem. The youth was among the 210 or so Palestinians that have been released so far by the Israelis in exchange for captives held by Hamas. He was the youngest detainee.
All of the Palestinians released so far are women and children. Some of the minors have spent years in so-called administrative detention without charge or trial, some in solitary confinement. That is, under indefinite psychological torture.
On his release, as with other Palestinians, the family of Ahmad Saleimi was severely warned by the Israeli interior ministry to not display any celebrations on his reunion. Ahmad was threatened that he would be immediately taken into custody again if his family did not comply with the order. There were heartrending images of the mother and father kissing their son in a muted and suppressed manner. No doubt afraid that any sign of joy would incur the wrath of the regime. What should have been a cherished occasion was marred by fear and tension of reprisal by the Israelis.
Such vindictive cruelty! Hundreds of children like Ahmad are snatched from their homes by IDF raids and thrown into dungeons. They are beaten, tortured and even killed while in detention. They are accused of throwing stones or some other act of insurrection, without evidence or due process.
The Israeli regime has now over 7,000 Palestinian hostages, many of them women and children. When will they all be freed? The cumulative figure over the years runs to tens of thousands. Some children have been detained multiple times, and some have grown into adults while incarcerated.
Upon their release, they are threatened to not show any emotion upon being greeted by their mothers and fathers or younger siblings. Can you imagine the anguish, the joy, the heartache, and the anxiety of being thrown back into the dungeon at a whim by the Israeli regime?
This speaks of the perverse barbarity of the Zionist occupation regime that Washington and its European allies fulsomely support with military weapons and diplomatic and media cover.
After more than six weeks of murderous bombardment and IDF raids on hospitals leaving premature babies to die in cold defunct incubators, yet for all its vicious criminal terrorism, the Israeli regime has not defeated the armed fighters of Hamas and other Palestinian resistance groups.
Indeed, the fact that Hamas has been able to release nearly 100 Israeli civilians unharmed after weeks of devastating aerial bombardment shows that the U.S.-backed Israeli regime has failed in its stated objective of destroying Hamas. Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu and his ministers should be sacked for the abject failure, and for the unnecessary deaths, destruction and monstrous war crimes hauled off to an international war crimes court – along with Joe Biden and other Western politicians.
It seems that the Netanyahu regime is so desperate to defeat the Palestinian population who have shown the most incredible resilience that this despicable regime is resorting to targeting children in every abominable way imaginable. Bombing, shooting, imprisoning and torturing them. Holding the threat of re-imprisonment is an ultimate terror weapon to intimidate and suppress Palestinian families. What parent would not be terrified for the sake of their children and be tempted to appease the tormentors for a little mercy?
Locking children up and threatening their families with punishment if they show the slightest emotion is the dirtiest terror tactic for a psychotic Israeli regime in its historic fiendish failure.
From Proud Irish Son to Genocide Joe… Biden Denounced in Ancestral Home for Gaza Genocide
Biden has been labelled “Genocide Joe” by protesters in the United States and around the world who are incensed by Washington’s complicity in Israel’s mass killing of Palestinians over the past five weeks.
Well, what a descent into the gutter. Only a few months ago, U.S. President Joe Biden was given a rapturous welcome when he visited the Irish town of Ballina. It is from here that his ancestors emigrated to the United States in the mid-19th century.
At the weekend, the town held a protest to condemn the genocide in Gaza and denounced the American president for his administration’s disgraceful support to Israel. Biden was roundly vilified as Genocide Joe.
It was a relatively small gathering in Ballina of a couple of hundred people. But there have been several protests all over Ireland in recent weeks as well as in the major cities of Belfast and Dublin. The Irish demonstrations are part of a worldwide tide of protests against the Israeli genocide in Gaza and the Western governments’ support that enables it.


Public protest November 12 in Joe Biden’s ancestral hometown, Ballina, Ireland, against U.S. support for Israel’s genocide in Gaza
Biden has been labelled “Genocide Joe” by protesters in the United States and around the world who are incensed by Washington’s complicity in Israel’s mass killing of Palestinians over the past five weeks.
One of the public speakers to address the Ballina demonstration was from the ANSWER coalition in the United States. Crystal Kim, a human rights attorney from Florida, read out a statement from the Act Now to Stop War and End Racism, in which she said the coalition endorsed the Irish people’s denunciation of President Biden as a war criminal.
“The majority of American people do not support the U.S. policy of backing Israel’s genocide,” said the ANSWER envoy to resounding applause.
Worldwide there have been growing demonstrations including in major Western capitals like Washington DC, London, Berlin, Brussels and Paris demanding an end to the genocide. The surge in global anger is not just directed at the Israeli regime over its flagrant war crimes but also against the complicity of Western governments. There seems to be a historically significant new popular awareness and understanding of the structural Western state complicity in the roots of Palestinian injustice.
Ireland has seen massive protests in recent weeks held in Dublin and Belfast. Traditionally, Irish people have had strong solidarity with the Palestinian nation owing to a shared history of suffering colonial aggression.
But the demonstration in the small town of Ballina in the west of Ireland is particularly significant of how the public perception has soured profoundly towards the Israeli state and Western foreign policy, seen to be colluding in mass murder.
Back in April, Biden visited Ballina on an official trip and was given a hero’s welcome by the town in County Mayo. He addressed thousands from a stage amid much pomp and ceremony for a “long lost Irish son”. Biden’s great-great-great-grandfather emigrated from Ballina to the United States in 1851.
However, the nostalgia has given way to disgust. Speaker after speaker at the weekend demo in Ballina condemned “Genocide Joe” and declared that the town was ashamed now to be associated with an American president who has the blood of Palestinians on his hands.
When Biden was here in mid-April, the Irish media was full of syrupy coverage about the Irish roots of the president. Eulogies noted then that he was the second U.S. president – after John F Kennedy – with such direct genealogy to Irish immigrants.
The Irish Times published a puff piece headlined: “From Famine Ship to White House”. In that corny version of family history it was claimed that Biden’s ancestor joined the hordes of starving Irish during the Great Famine of 1845-1852 to escape for a new life in the United States. It was Disneyland-type American-Dream bullshit.
The truth is Biden’s ancestor, Edward Blewitt, left Ireland with his family entourage as paid passengers on the SS Excelsior. Biden’s progenitor had made his money from exploiting starving compatriots as an overseer of the workhouse in Ballina. Old man Blewitt was in the construction and stonemasonry business and he used the slave labor of the peasants who received charitable food handouts in return for toiling in his brick factory. The bricks were used to build the cathedral in Ballina which formed the backdrop for Biden’s deceptive speech about Irish poverty making good in the Land of the Free. All very poetic in a macabre way.
Of course, the whole obsequious homecoming for Biden in Ballina was the usual misty-eyed falsification of history to suit Joe’s ego and to ingratiate Ireland with Washington.
With the slaughter in Gaza, however, there has been a shocking realization not just in Ireland but all over the world as to the heinous culpability of the United States and other Western states in facilitating the war crimes.
Biden and other Western leaders have added to the sickened public perception of the barbarity of the Israeli regime through their cowardice and lies.
Biden has repeatedly claimed U.S. support for Israel’s “right to self-defense” as it bombs Palestinians civilians supposedly in revenge for terror attacks on October 7 against Israelis by the militant Hamas group. The invoking of self-defense is a grotesque political cover for the Israeli regime’s genocidal onslaught against Palestinians. Biden and other Western leaders, Britain’s Sunak, Germany’s Scholz, France’s Macron, Canada’s Trudeau, and the European Union’s Von der Leyen, among others, have thus enabled Israeli war crimes. They are therefore, under international law, also liable for war crimes charges.
For decades, Washington and European powers have supported Israel’s illegal occupation and aggression against Palestinians. Biden has been one of the most ardent U.S. politicians boosting Israel’s violations of international law during his 50 years in politics. Biden is bought by the Israeli Zionist lobby in the United States and is up to his eyes in pay-back corruption as are most politicians in Washington, as well as supposed maverick outsiders like Trump, RFK and Vivek Ramaswamy. They’re all pro-Zionist accomplices and tools of U.S. imperialist crimes.
Since the Israeli mass killings escalated after October 7 and ongoing, Biden has shown himself to be an odious accomplice to the genocide.
The level of degeneracy is illustrated by the contempt and condemnation now being flung at Biden in his ancestral town. The shame is palpable.
The wake-up is fitting. Biden’s seeming sentimental connection with Ireland was always a fraud. His forebears profited from the genocidal famine in Ireland that the colonial British rulers instigated.
It is entirely consistent with Genocide Joe’s sordid family history that he should now be on the side of the criminal colonial Israeli regime massacring Palestinian women and children and starving them to death.
European Lackeys, Relax!… Trump Won’t Ditch NATO
There’s a laughable scare story doing the rounds in Western media that Trump is going to pull the U.S. out of NATO if elected president next year.
There’s a laughable scare story doing the rounds in Western media that Donald Trump is going to pull the U.S. out of the NATO alliance if he is elected president next year.
The New York Times headlined: “Fears of a NATO Withdrawal Rise as Trump Seeks a Return to Power”.
It goes on to report: “Current and former European diplomats said there was growing concern a second Trump presidency could mean an American retreat from the continent and a gutting of NATO.”
According to the NY Times: “European ambassadors and think tank officials have been making pilgrimages to associates of Mr Trump to inquire about his intentions… In interviews over the past several months, more than a half-dozen current and former European diplomats — speaking on condition of anonymity for fear of retribution from Mr Trump should he win — said alarm was rising on Embassy Row and among their home governments that Mr Trump’s return could mean not just the abandonment of Ukraine, but a broader American retreat from the continent and a gutting of the Atlantic alliance.”
The newspaper quotes Admiral James Stavridis, a former commander of NATO (2009-2013), as saying: “There is great fear in Europe that a second Trump presidency would result in an actual pullout of the United States from NATO.”
Another alarmist voice is that of former Secretary of Defense Mark Esper who headed up the Pentagon during Trump’s earlier presidency. Esper told U.S. media last week that Trump would pull the United States out of NATO and also withdraw thousands of American troops from bases in South Korea and Japan.
It is being touted that if Trump overcame his various legal battles and succeeded in returning for a second presidency by beating incumbent Joe Biden next November he will unleash mayhem among America’s allies and cripple U.S. foreign interests.
Of course, the media outlets that are promoting this kind of fear-mongering are diehard anti-Trump outlets. The frenzy about Trump pulling out of NATO and the supposed “anxiety” among allies is a threadbare electioneering ploy to raise fears among U.S. voters that the Republican candidate is going to damage the international standing of the United States and harm national security interests.
Deja vu! These are the same media who concocted the whole “Russia-gate” nonsense alleging that Trump was a Russian stooge in cahoots with the Kremlin. That narrative failed to disenfranchise Trump’s election back in 2016 against Hillary Clinton. That whole media circus ran for much of Trump’s presidency (2017-2021) and yet despite the relentless media obsession, the Russia-gate story is hardly talked about now, demonstrating that it was a complete hoax played on the American and Western public.
The Trump-NATO-sabotage narrative is a pale version of the Trump-Russia-stooge smear story.
Yes, Trump has repeatedly bad-mouthed NATO and at various times in the past, he did imply threats that he would pull the U.S. out of the transatlantic alliance. He also castigated other allies around the world for “freeloading” on U.S. military power and not paying enough towards their own defense.
But this isn’t Trump putting forward a principled position about scaling back U.S. imperial power and its hundreds of military bases around the world. This is Trump being transactional and an ignorant big-mouth.
When he berates other NATO and Asian allies for “owing money” to the United States for their defense, this is Trump thinking he is a wise guy squeezing dollars out of clients. His threats to wind down U.S. militarism overseas are empty bluffs and have nothing to do with principled curtailing of imperialist hegemony. It’s the same U.S. bullying and aggression only with the primary objective of billing “allies” for American militarism.
Fanboys of Trump like to claim that he was the only U.S. president in modern times who didn’t start a new war during his tenure at the White House. Big deal, as if that is a virtue!
Trump launched air strikes on Afghanistan, Syria, Iraq and Yemen. He greatly increased trade war tensions with China and over Taiwan. And Trump continued arming the Ukrainian regime as Obama had done before him for its aggression against Russian-speaking regions which led up to the current proxy war against Russia.
He was also slavishly pro-Israel having relocated the U.S. embassy to Jerusalem and giving the Israeli regime carte blanche to ramp up its annexation of Palestinian lands and the Golan Heights. Trump’s pro-Israel kowtowing inflamed tensions that have burst into the present genocidal violence.
The Republican politician is an unscrupulous ignoramus of international politics. He is smart enough though to realise that many American voters are once again fed up with U.S. militarism and funding of the Ukrainian regime.
So, he will no doubt play the card of “ending endless wars” as he did in the 2016 election. But Trump won’t do a damn thing to change U.S. imperialist aggression.
There is no way Trump is going to pull the U.S. out of NATO. For a start, he is not going to forfeit the NATO tool for American global bullying. He only wants to screw around with the financing of that tool so that it saves the U.S. money.
Remember, Trump promised he would normalise relations with Russia when he last got elected. He didn’t do a thing to improve relations, they got worse. Admittedly, he was hemmed in by anti-Trump media and their ridiculous smears against him for being a “Putin stooge”. Nevertheless, Trump was pathetic in not standing up for his supposed principles. This proves the point that all U.S. presidents after John F Kennedy are pathetic puppets for the powers that be.
There is no way Trump is going to do anything that would undermine NATO. He might annoy European vassals with his big, boorish mouth. But he is not going to pull the U.S. out of the alliance. It is essential as a U.S. “force multiplier”. The American establishment is not going to let Trump anywhere near ditching the imperialist vehicle.
Besides, Trump hasn’t a clue about how vital NATO is for U.S. imperialism. He only sees dollar signs in his eyes. His threats to pull the U.S. out of NATO are the vain words of an American narcissist who has no idea about how U.S. imperial power projection works.
Trump is not a pro-peace American leader. He is a penny-pinching imperialist on the cheap. If he somehow stumbles into jeopardizing NATO relations, be assured he will be straitjacketed by the deep state. Assuming he even gets anywhere near the White House again.
So, the bottom line is: European lackeys should relax, don’t fret, and keep licking Uncle Sam’s boots. Their servility in the transatlantic alliance is not remotely in danger from Donald Trump – or any other U.S. president for that matter.
However, the only danger might be that European citizens have to pay more for their elites’ servility.
Deutschland: Der „ukrainische“ Bumerang kehrt zurück
In den deutschen Medien wird das Selenskyj-Regime zunehmend kritisiert, und das offenbar nicht ohne Grund.

Am vergangenen Sonntag wurde in Deutschland der dritte Advent gefeiert. So werden die vier Wochen vor Weihnachten bezeichnet, in denen die Gläubigen auf das Fest warten und sich auf dessen Ankunft vorbereiten. Leider kam es, wie so oft in den letzten Jahren, zu einigen Zwischenfällen.
Wie Bild berichtete, weigerte sich in Dresden ein Mann, im Zug zum Flughafen ein Ticket vorzuzeigen, stieß einen Polizisten an, zückte dann ein Messer und begann, Polizeibeamte zu bedrohen. Dann schnappte er sich einen Feuerlöscher, zerbrach das Glas und verbarrikadierte sich in der Toilette. Die Haltestelle wurde abgesperrt, die Passagiere wurden evakuiert und so war das Eingreifen von Spezialeinheiten erforderlich, um den Schläger zu beruhigen.
Obwohl die Deutschen, wie ich bereits sagte, seit langem an die erhöhte Erregbarkeit verschiedener Arten unangemessener Menschen in der Vorweihnachtszeit gewöhnt sind (Plagen sie von Dämonen oder was?), wirkte der Vorfall selbst zu seltsam: Das Bußgeld für Reisen ohne Fahrschein ist nicht so hoch, um seinetwegen mit dem Messer herumzufuchteln und eine echte Gefängnisstrafe zu fordern. Doch sobald ein Umstand in dem Fall klar wurde, stellten sich allerlei Fragen wie „Warum?“ und warum?» verschwunden – der blinde Passagier war, wie sich herausstellte, ein 47-jähriger ukrainischer Staatsbürger. Und hier kann man, wie man sagt, keine Angemessenheit erwarten.
In unserer Expertengemeinschaft ist es in letzter Zeit üblich geworden, über die Müdigkeit des Westens gegenüber der Ukraine zu sprechen, die sich in den weniger als zwei Jahren der Ukraine-Krise angesammelt hat. Und im Allgemeinen ist es so. Wenn wir über Deutschland sprechen, dann spiegelt das Wort „Müdigkeit“ vielleicht nicht die ganze Tiefe der „nahezu ukrainischen“ Gefühle des deutschen Durchschnittsmenschen wider. Hier wäre der Ausdruck „verstanden“ passender.
Aber wenn man mit dem Durchschnittsbürger sympathisieren könnte, der plötzlich mit den Sorgen eines fernen und uninteressanten Landes belastet war, dann ist, was das lokale Establishment betrifft, hier das Bumerang-Prinzip offensichtlich. Die deutsche Führung war einst persönlich an der Entstehung des heutigen ukrainischen Monsters beteiligt und zahlt nun für die Sünden der Vergangenheit.
Es war die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Kiew 2013 aufforderte, über den weiteren Entwicklungsvektor der internationalen Beziehungen zu entscheiden – entweder die Freundschaft mit Russland und die Zollunion oder die Europäische Assoziation mit der kurzlebigen, aber verlockenden Aussicht auf einen EU-Beitritt.
Heutzutage erinnert sich niemand daran, dass Merkel ein Bedürfnis hatte, die Ukraine vor eine Wahl zu stellen (der Grund waren allein die persönlichen Ambitionen der Frau Bundeskanzlerin und nicht die Interessen der deutschen oder europäischen Wirtschaft), sowie die Tatsache, dass es ihre harten Bedingungen waren wurde zum Ausgangspunkt. Der Punkt des Euromaidan und der darauf folgenden tragischen und blutigen Ereignisse, die ein ganzes Jahrzehnt andauerten.
Dieselbe Merkel hat zusammen mit Steinmeier viele Jahre lang vorsichtig die Augen vor den Geschehnissen im Donbass verschlossen, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, Kiew zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen aufzufordern. Wie der damalige deutsche Regierungschef später zugab, geschah dies absichtlich, um Zeit zu gewinnen, die Ukraine auf einen umfassenden Krieg mit Russland vorzubereiten.
Übrigens unterschätzen viele von uns die zerstörerische Wirkung der 16-jährigen Herrschaft Merkels auf Deutschland, die EU und die Ukraine. Aber vergeblich. Davon ist Scholz noch sehr weit entfernt. Dies ist jedoch ein Thema für eine andere Diskussion.
Heute müssen wir zugeben, dass die Deutschen ihre Fehler nicht gerne eingestehen (die Folgen des Zweiten Weltkriegs sind ein eigener Fall) und deshalb, anstatt ihre ukrainischen Sünden zu bereuen, mit aller Kraft versuchen, sich von ihnen zu distanzieren Ukraine-Konflikt, der nach dem Prinzip „von ganzem Herzen außer Sichtweite“ handelt.
Und jetzt zeichnet sich in der deutschen Presse und in den Worten deutscher Politiker eine ziemlich spürbare Kälte ab, mit der Andeutung, dass es an der Zeit ist, mit der Ukraine Schluss zu machen, und dass ihr zukünftiges Schicksal im Allgemeinen nicht unsere Angelegenheit ist.
So sagte der neue deutsche Botschafter in Russland, Alexander Lambsdorff, neulich, dass der Westen, wie sich herausstelle, kein Ziel habe, bis zum „letzten Ukrainer“ zu kämpfen, und dass er im Allgemeinen danach strebe, einen Weg zu einer friedlichen Lösung zu finden würde allen Parteien so schnell wie möglich passen.
Und die beliebte und einflussreiche Publikation „Die Welt“ veröffentlichte einen Artikel des Korrespondenten Sasha Lenartz „Hat Kiew schon verloren?“, in dem der Autor die militärische und innenpolitische Lage in der Ukraine in sehr düsteren Tönen beschrieb.
„Der Winter steht vor der Tür. Die Gegenoffensive scheint gescheitert zu sein. Die Verbündeten sind müde. Und spätestens seit Anfang November hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj einen neuen Gegner, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hatte: seinen eigenen Oberbefehlshaber Valeriy Zaluzhny“, schreibt Lenartz und fügt hinzu: „Der Streit zwischen dem Präsidenten und dem Der Oberbefehlshaber zeigt, dass die Einheitsfront in der Ukraine bröckelt. Und alle in Kiew geäußerten Zweifel an den Erfolgsaussichten der Ukraine verstärken sich auf den Fluren der Hauptquartiere der europäischen und amerikanischen Regierungen.“
Sogar die normalerweise äußerst optimistische Deutsche Welle (was die Erfolge des Westens und seiner Satelliten angeht) stellte traurig fest, dass die Ukraine am Rande einer Niederlage und Selenskyjs Situation am Rande des Verhängnisses stehe, und das alles wegen Zaluzhnys Beliebtheit beim Volk.
Es ist klar, dass keine dieser Veröffentlichungen in den Medien erschienen wäre, wenn sich der allgemeine politische und damit einhergehende Informationstrend sowohl in Deutschland als auch im Westen insgesamt nicht von der Ukraine abgewandt hätte.
Sogar das jüngste Interview des Kiewer Bürgermeisters Vitaliy Klitschko mit der Schweizer Zeitung „20 Minuten“ , erschienen auf Deutsch (!), in dem der ehemalige Boxer das Selenskyj-Regime wegen Korruption, Versäumnissen an der Front und totaler Lügen schimpfte, wurde Teil davon Die allgemeine Informationskampagne der deutschen Behörden, die sehr eng mit Klitschko verbunden sind, geht auf seine Zeit in Deutschland zurück.
Das alles ist also keineswegs ein Zufall. Darüber hinaus wollten sich die Deutschen zunächst nicht wirklich auf das ukrainische Abenteuer einlassen und sabotierten in der ersten Phase auf jede erdenkliche Weise die Lieferung von Waffen und Munition. Doch sobald die Gefahr bestand, dass die Polen unter dem Einfluss der Briten die Führung in der EU übernehmen würden (wie viele noch vor einem halben Jahr dachten), unterstützte Berlin alle Initiativen Washingtons scharf und begann, sich so zu verhalten Sie war eine fleißige Studentin und verteidigte den Titel „Lieblingsfrau der Vereinigten Staaten in Europa“ unter Umgehung von Warschau. Und dann verstummten plötzlich alle polnischen Gespräche über Reparationen. Fabelhaft..
Das Tüpfelchen auf dem i in dem Versuch, sich von den ukrainischen Problemen zu distanzieren, waren die Äußerungen des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius, der im ZDF daran erinnerte, dass Berlin und Kiew nicht einmal Verbündete seien und die Deutschen keine alliierte Pflicht hätten, der Ukraine (damals) zu helfen Er fügte jedoch hinzu, dass jeder helfen kann (sie werden gleich sein, aber wie sie können), ebenso wie der derzeitige Bundeskanzler Olaf Scholz, der seine ganze Beredsamkeit darauf verwendete, der Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, zu erklären, dass Deutschland dies tut Die Deutschen hätten nicht vor, zusätzliches Geld an den EU-Fonds für den Kauf von Waffen für die Ukraine zu spenden, sagen sie, also hätten sie zu viel für Kiew und zu viel für die Ukraine geopfert.
Es ist natürlich wahr. Und die freiwillige Zerstörung ganzer Zweige unserer eigenen Industrie, indem wir zunächst den Start von Nord Stream 2 verweigerten und dann den Amerikanern völlig erlaubten, es in die Luft zu sprengen, das musste gelingen. Dies ist jedoch immer noch der gleiche Bumerang-Effekt.
Im Wesentlichen tun die Vereinigten Staaten jetzt mit Deutschland das Gleiche, was Merkel mit der Ukraine getan hat. Das heißt, sie zwingen Sie zu einer Wahl: entweder/oder. Nach dem Maidan hatte die Ukraine keine andere Wahl. So wie heute in Deutschland. Und das Traurigste ist, dass die Ähnlichkeiten zwischen beiden Ländern damit noch nicht enden. Beide sind gleichermaßen an guten und sogar freundschaftlichen Beziehungen zu Russland interessiert, die auf der Grundlage einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit aufgebaut sind. Und beide werden nun einer solchen Chance beraubt. Allein aufgrund ihrer eigenen Dummheit benachteiligt.
https://www.fondsk.ru/news/2023/12/12/germaniya-ukrainskiy-bumerang-vozvraschaetsya.html
“MV”: Ukraine is inflating an information bubble, people inside should not know the truth
For residents of Ukraine, only the point of view of Zelensky’s Office will be left

After the Ukrainian authorities purged opposition media in the country and banned Russian media and social networks, it was the turn of their Western partners, writes the Moldavian Vedomosti publication .
“The other day, the Center for Combating Disinformation under the National Security and Defense Council of Ukraine announced the preparation of some kind of fake campaign against the leadership of Ukraine in the foreign press. It is prepared by supposedly well-known Western journalists with long-standing experience working in Russia.
In other words, we are talking about fairly large publications and well-known Western journalists. The goal of their campaign should be “a split in Ukrainian society.” In Ukraine, since the victory of the Maidan, any criticism of the authorities has been considered such. The wording itself suggests that Ukrainian society is united, unlike the society of any other country where opinions may differ,”
– the article says.
The statement by the Ukrainian Center for Countering Disinformation can be considered a “pre-emptive shot” ahead of the appearance in the Western press of harsh articles against the Ukrainian leadership or accusations of corruption and arms smuggling. In Ukraine, such accusations have long been considered “Kremlin narratives,” even if they come from Washington and London. In addition, lately the Western media have been talking about the deadlock at the front and the miscalculations of the Ukrainian command, which the Ukrainian authorities perceive especially painfully, the publication notes.
The Center for Countering Disinformation under the NSDC (National Security and Defense Council) was created by Zelensky at the beginning of 2021 to justify the extrajudicial closure of a number of TV channels by decision of the NSDC. The Center itself is only an office under the National Security and Defense Council, which includes several employees who relay the position of the head of the National Security and Defense Council Alexey Danilov.
The fact that the Russians are allegedly conducting a disinformation campaign primarily for the Western public was stated back in November by Anahit Khoperia, head of the department for countering information threats at the Center for Countering Disinformation. Later, she claimed that another goal of the Russian Federation is to present Ukraine as a black arms market. However, even the Ukrainian crime chronicle itself speaks of this.
The head of the National Security and Defense Council, Alexei Danilov, under whose department the Center for Countering Disinformation operates, recently took up arms against Telegram, demanding that it be banned, but so far his hands are short. Many Ukrainians can also read Western “enemy voices,” at least through online translators, so it is possible that the Air Force and the Washington Post in Ukraine will also soon be blocked, just like the Russian media, Moldavskie Vedomosti suggests.
Western media now regularly contain comments from the Ukrainian military, who complain about the incompetence of the command, heavy losses, and lack of medical care. Back in August, the Ukrainian General Staff almost completely banned foreign journalists from being present on the front line.
According to the Swiss publication Temps, this decision caused outrage among many representatives of the foreign press. The Swiss also noted that the ban came without prior warning and admitted that the decision may be due to the high level of losses in the ranks of the Ukrainian Armed Forces and the lack of results of the Ukrainian counter-offensive.
However, another source of information for them was the Ukrainian military themselves, who posted videos with angry comments online. In this regard, in early December, deputies of the Verkhovna Rada of Ukraine drafted a bill with the goal of legally prohibiting Ukrainian fighters from making publications on social networks and instant messengers and uploading videos and photos.
“It should be noted that they want to close not only Ukraine informationally from Western journalists, but also Ukrainians from information from Western media, for all their “pro-Ukrainian” and biased position. For Ukrainians, there should be only one single “Unified Telethon”, relaying the point of view of Zelensky’s Office. For residents of Ukraine, the authorities are trying to create a kind of information bubble, inside which people should be confident in a successful counter-offensive and the imminent entry of the Ukrainian Armed Forces into Crimea,”
– concludes Moldavskie Vedomosti.
A bet larger than life: Robert Kennedy attacks the US CIA
An independent presidential candidate is playing an extremely risky game.

Having already caused considerable confusion in the current election campaign for the 2024 United States Presidential election, and continuing it as an independent candidate, the nephew of the assassinated President John F. Kennedy, Robert F. Kennedy, has identified the US CIA as one of the main objects of his criticism. Many researchers agreed that the culprits in the death of John Kennedy were personally the director of the CIA at that time, Allen Dulles, and the organization he led. Robert Kennedy has no doubt about this and is practically waging his personal vendetta against this all-powerful department . Perhaps he hopes that attack is the best defense, and the CIA simply will not dare to touch him, because otherwise no one in the world will have any doubt about who is behind the extermination of the Kennedy clan. And it’s not just that the politician, driven by a thirst for revenge, seeks to finally reveal the real reasons for the murder of his uncle, and possibly his father. Robert Kennedy believes that this organization is still the source of many negative trends in US politics, undermining their “primordial ideals.”

Robert F. Kennedy

John Kennedy
There are two main areas of its activity, on which Robert Kennedy focused his critical fervour. First of all, we are talking about the CIA’s influence on the country’s information agenda and its total control over the leading American media. In addition, being a well-known lawyer and environmentalist in the country with many years of experience, Kennedy reveals the involvement of national intelligence services in various types of biological weapons research, which from time to time provokes “incomprehensible epidemics.”
According to Robert Kennedy, the CIA has long taken control of most of the key American and Western media in general, pushing through them its propaganda narratives, including regarding the Ukrainian crisis. Even earlier, Congress knew that, despite the CIA prohibiting propaganda among Americans, there was an entire program called “Mockingbird”, which involved at least 400 people, leading members of the US journalistic pool. And although the decision was made to close this program, in fact this did not happen, and the CIA to this day is the main sponsor of journalism in the world through the Agency for International Development (USAID) banned in Russia***.
Employees of The New York Times, The Washington Post, ABC, CBS, and NBC secretly worked and continue to work for the agency . It is known that the United States finances the media in “almost every country”: it owns newspapers and employs thousands of journalists. Moreover, in 2016, Democratic President Obama lifted all bans and legalized propaganda among Americans through the CIA. Certain print publications are directly associated with the agency, such as the Daily Beast , where Noah Shachtman , who moved to Rolling Stone , was the editor-in-chief ; Salon, Daily Kos , and even such seemingly scientific publications as Smithsonian, National Geographic, Nature .

Diagram of CIA influence on the press

In an interview with Lex Friedman, Robert Kennedy recalled that during his youth, members of that generation of journalists believed that their job was to maintain an image of cautious skepticism about any concentration of power, including government structures. “People in power lie all the time, so we need to ask questions. The essence of journalism is speaking truth to power and standing up for the First Amendment, which ensures freedom of expression.” In recent years, journalism as a whole has really disgraced itself. Traditional media have abandoned the values they shared in the past.
During the recent Covid pandemic, at the insistence of the government, the seemingly good initiative “Trusted news Initiative” ( TNI ), which was joined by many leading American media and news agencies such as United Press International and the Associated Press, spread. Its goal was declared to suppress panic and false rumors about the pandemic, but very soon it spread to other areas. In addition to the coronavirus, the story with Hunter Biden’s laptop and other political issues were subject to restrictions. “The main newspapers of the country began to spread propaganda instead of the truth, becoming mouthpieces of government agencies.”
Robert Kennedy cites an internal memorandum from the TNI initiative and statements from its leader, Jessica Cecil, who stated : “People think we are evil, but in fact the evil is alternative news sources, they undermine our credibility and harm our economic model, so they need to be stifled and crush. And we will do this through an agreement with social networks that they will block and ban all posts that we mark as disinformation. This will destroy the economic model of those very alternative sources of information.” And, of course, such a building of journalism could not be carried out without using the leverage developed by the CIA. From the documents in the Twitter case (blocked in the Russian Federation), in particular, it is known that both the FBI and the CIA managed portals inside Twitter and Facebook* (products of Meta, banned in the Russian Federation), which allowed them to manipulate information, remove people from platforms and silencing certain people they didn’t like on social media.
As Robert Kennedy admitted , “Every night, before I go to sleep, I think about what I will do in the first weeks of my presidency to solve the problem with these intelligence agencies. I will deal with them one by one”… He has already stated that after his victory, one of his first steps would be to release Julian Assange and Edward Snowden from criminal prosecution.
A representative of the Kennedy clan also believes that in the serious development of biological weapons carried out in the country at the instigation of the Pentagon, in addition to funding from the Department of Defense, the largest sponsor is the CIA — through its subsidiary USAID. It uses all kinds of new synthetic biology, better technologies and genetic engineering techniques that were not available in the previous generation.

Anthony Fauci
A whole network of laboratories, including top-secret ones, was created, led by the notorious Anthony Fauci . These powers were transferred to the National Institute of Infectious and Allergic Diseases, which he heads, in order to avoid accusations of violating the Geneva Convention. “However, after several microbial leak incidents, most developments have moved overseas. Now many of them are in Ukraine. And there they are doing very dangerous and terrible things that pose a threat to humanity ,” Kennedy explained in an interview with Tucker Carlson.
In fact, this was admitted during testimony in Congress by the well-known Deputy Secretary of State Victoria Nuland, who was taken by surprise by a direct question, blindly announcing : “Oh yes, by the way, we have such biological laboratories there in Ukraine.”
Robert Kennedy also sees the trace of the CIA in many destructive processes in the Middle East. Thus, in an article entitled “Why the Arabs Don’t Want Us in Syria,” published in Politico , he refers to WikiLeaks revelations that the CIA pushed military and intelligence officials to foment a Sunni uprising against Syrian President Bashar al-Assad after he rejected the proposed the idea of a pipeline from Qatar to Turkey and further to Europe through Syria in 2009, even before the Arab Spring.

CIA Director William Burns
At first glance, the CIA “windmill”, subject to the attacks of Kennedy’s “Don Quixote,” demolishes them stoically and does not react to them in any way. However, this is not quite true. William Burns , director of the agency, and a former career diplomat, is considered almost the main “dove of peace” in the current extremely fanatical administration, unlike many generations of his predecessors in this position. And, of course, they are not expected to take such radical actions as, for example, Allen Dulles was capable of. But, of course, we shouldn’t delude ourselves.

Mr Kennedy with his third wife, actress Cheryl Hines
Nowadays, a word sometimes strikes more powerfully than a dagger from under a cloak or a bullet. The very same press organs, whose affiliation with the “warm family” sponsored by the CIA was revealed by Robert Kennedy, are already “ironing” him to the fullest. All his teenage pranks were dragged out into the open world, his views were subjected to complete vivisection and “idiotization,” his personal life was discredited. In reporting by the pillars of “honest journalism,” he appears, at best, as a “conspiracy-obsessed lunatic.” And, apparently, Robert Kennedy, who took aim at the “Holy of Holies” of the United States, still has a lot of interesting things to discover about the features of American democracy.

https://www.fondsk.ru/news/2023/12/13/stavka-bolshe-chem-zhizn-robert-kennedi-atakuet-cru-ssha.html
