Deutschland – Diener und Opfer der USA

Ein Artikel von Gábor Stier

Es wird immer deutlicher, dass Deutschland eines der größten Opfer der US-Politik ist, die ihre globale Hegemonie um jeden Preis aufrechterhalten will. Die derzeitige Machtelite in Berlin beteiligt sich wie ein Selbstmörder an der Schwächung des eigenen Landes und an der Zerstörung der deutschen Wirtschaft – ebenso, wie Ursula von der Leyen, die an der Spitze der Europäischen Union steht, zunehmend US-amerikanischen Interessen dient. Aber die durch die Medien umerzogene und handzahm gemachte deutsche Gesellschaft wacht allmählich auf und erkennt die wirtschaftlichen und sozialen Folgen dieser Vasallenpolitik, die zunehmend zu einer existenziellen Frage werden. Von Gábor Stier, Übersetzung von Éva Péli.

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Für Ungarn, das tausendfach mit der deutschen Wirtschaft verbunden ist, ist der Umgang der Berliner Regierung mit der sich verschärfenden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise von großer Bedeutung. Diese Krise wurde vor allem durch die aggressive Politik der Vereinigten Staaten ausgelöst und zielt darauf ab, deren hegemoniale Rolle im verschärften Wettbewerb um die Umgestaltung der Weltordnung aufrechtzuerhalten. Mit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges setzte Washington der in den letzten Jahren mancherorts wieder aufkeimenden europäischen Eigenständigkeit und dem Ungehorsam ein Ende und reihte den westlichen Block hinter sich auf. Die europäische Elite, die die vier Jahre der Präsidentschaft Donald Trumps mit dem In-sich-Kehren der USA und ihrer Hinwendung nach Asien als Tragödie erlebt hatte, war daran beteiligt und wurde durch den Wahlsieg Joseph Bidens und damit die Rückkehr der Schirmherrschaft Washingtons erleichtert.

Doch in der neuen Situation lässt sich das Weiße Haus teurer als zuvor für die Aufrechterhaltung eines Schutzschirms über Europa bezahlen. Es drängt Europa dazu, die Ukraine militärisch und finanziell zu unterstützen – eine wachsende finanzielle Belastung, welche die Wohlstandsära in Westeuropa endgültig beendet hat. Der Hauptgrund dafür ist, dass die EU blindlings eine Reihe von Sanktionen gegen Russland verhängt und dabei ihre eigenen Interessen ignoriert und sogar die Erwartungen der USA übertroffen hat. Damit ist eines der wichtigsten Standbeine der europäischen Wettbewerbsfähigkeit weggebrochen. Nach fast zwei Jahren ist die Europäische Union dabei, den Wirtschaftskrieg mit Russland zu verlieren. Das gilt vor allem für Deutschland, einst die „Lokomotive” der Europäischen Union, die sich immer mehr zum „kranken Mann” Europas entwickelt.

Deutschlands derzeitige Regierung scheint nicht zu sehen – oder will nicht sehen –, dass Washington das vor einem Jahrhundert gesetzte strategische Ziel erreicht hat. Paradoxerweise haben die USA mit deutscher Mitwirkung die beiden Pole des eurasischen geopolitischen Raums, Russland und die EU, für lange Zeit gegeneinander ausgespielt. Indem verhindert wird, dass europäische Technologie in den Osten und russische Energielieferungen nach Europa gelangen – oder nur zu einem enormen Aufpreis –, werden beide Seiten geschwächt. Eines der strategischen Ziele der USA ist durch den Krieg also bereits erfüllt, denn er hält Deutschland unten und verbrennt die Ressourcen Russlands.

Aber nicht nur die deutsche Regierung, die schwächste seit Langem, sondern auch die Führung der Europäischen Union ist ein Partner in diesem Bestreben. Wenn sich der gegenwärtige Trend nicht umkehrt, wird die EU nicht nur als geopolitischer Pol, sondern auch als Wirtschaftsmacht aufhören zu existieren. Danach sollten wir uns nicht wundern, wenn sie selbst unbedeutend wird. Sie würde zwar nicht aufhören zu existieren, aber sie würde zu einem belanglosen Organ reduziert werden. Und das kann weder im ungarischen noch im europäischen Interesse sein.

Von der Leyens größtes Vergehen

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, trägt eine große Verantwortung für diese Abwärtsspirale. Das größte Vergehen der deutschen Politikerin besteht nicht einmal darin, dass sie und ihr Ehemann, ein leitender Angestellter von Pfizer, während der Pandemie unter einer Decke steckten, indem sie die EU in ein globales Korruptionsnetz hineinzogen und den osteuropäischen Ländern einen „Impfstoff” aufzwangen, den zu diesem Zeitpunkt kein Mensch mehr brauchte. Damit hat sie diese Länder geschwächt, genauso wie sie sie geschwächt hat, indem sie den ukrainischen Getreideexport gegen den Willen der Mitteleuropäer durchgeboxt hat – die oft beschworene und geforderte Solidarität über Bord werfend –, was die Landwirtschaft der Region zerstört und das Leben der Bauern unmöglich macht.

Vielleicht dachte sie, so könne sie diese rebellische mitteleuropäische Region zähmen. Was sie mit dem Drängen der Ukraine und der Republik Moldau zum EU-Beitritt erreichen will, möchte ich mir gar nicht ausmalen. Ein übereilter Schritt würde die Existenz der Europäischen Union gefährden. Es diente auch nicht der Stärkung Europas, als sie sich neben Emmanuel Macron in Peking hereinschlich, um dort, statt die Beziehungen zwischen Europa und China zu verbessern, sie im Gegenteil zu verschlechtern. Die Beispiele ließen sich fortsetzen, aber auch ohne sie kann man verstehen, warum viele Menschen, sogar innerhalb der Europäischen Kommission selbst, denken, dass Ursula von der Leyen eine Dienerin US-amerikanischer Interessen ist.

Angesichts des Einflusses, den sie als Chefin der Kommission auf die Gegenwart und Zukunft der Europäischen Union hat, muss die Gefahr von von der Leyens Handeln ernst genommen werden. Die EU wäre gut bedient, wenn Ursula von der Leyen als Belohnung den Posten des NATO-Generalsekretärs bekäme, wo bekanntlich immer „Uncle Sam” das Sagen hat.

Deutschland vor dem Absturz

Aber kehren wir zu Deutschland zurück, dessen Schicksal auch die Zukunft der Europäischen Union grundlegend bestimmen wird. Wir können uns überhaupt nicht darüber freuen, dass die deutsche Regierung einen Fehler nach dem anderen macht, dass Olaf Scholz ein schwacher Kanzler ist, die Krawalle seines Koalitionspartners, der Grünen, nicht in den Griff bekommt und nur so vor sich hindümpelt, während die Wirtschaft hustet und an Wettbewerbsfähigkeit verliert. So ist es verständlich, dass er sich dem US-Diktat nicht widersetzen kann.

Deutschland steckt in Schwierigkeiten – in großen Schwierigkeiten. Das Migrantenproblem wird immer akuter, und die Regierung ist sich dessen bewusst, aber unfähig, etwas dagegen zu tun. Das Land steht auch unter dem Druck einer ausufernden Bürokratie und einer alternden Bevölkerung. Darüber hinaus befindet sich die Wirtschaft im Sturzflug. Dies sind Probleme, die systemische Reformen erfordern, aber davon bisher keine Spur. Laut der Vorhersage des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte Deutschland das einzige Land der G7 sein, dessen Wirtschaft in diesem Jahr nicht wachsen wird.

Die Wirtschaftstätigkeit befindet sich auf einem Dreijahrestief, und einige Unternehmen haben bereits ihren Standort in die USA verlagert. Vor allem die chemische Industrie leidet. Die teure Energie erstickt sie. Was das relativ billige russische Gas wirklich für die Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, zeigt sich jetzt.

Aber die USA haben die Bundesrepublik mit diesem Krieg von den russischen Energielieferungen abgeschnitten. Natürlich hat Washington auch nicht daran gedacht, dass dadurch China und Indien in Stellung gebracht würden – und um sicherzugehen, hat es sogar die Nord-Stream-Pipeline in die Luft gejagt. Jetzt schiebt es das auch noch den Ukrainern in die Schuhe – und die deutschen Politiker schweigen. Allein der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert die Wiederherstellung der gesprengten Nord Stream 2 und die Wiederinbetriebnahme von Atomkraftwerken. Aber inmitten der grünen Revolution und des tief sitzenden Russlandfeindlichkeit ist dies undenkbar.

Diese Politik ist außerdem so heuchlerisch, dass sie in der Not die schädliche Gase spuckenden Kohlekraftwerke wieder hochfährt und die noch nicht sanktionierten russischen LNG auch weiterhin zukaufen lässt – und das in beachtlichen Mengen. Währenddessen kann die EU dazu genutzt werden, mit Verweis auf den „grünen Übergang” den Partnerländern für sie ungünstige Vorschriften und Parameter aufzuerlegen. Auf diese Weise verbessern sie bis zu einem gewissen Grad die regionale Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. Deutschlands Politiker machen mit anderen europäischen Ländern dasselbe, was die US-Amerikaner mit ihnen machen.

Aber dieser Amoklauf kann nicht ewig weitergehen, auch nicht in einem Deutschland mit angekratzter Identität. Immer mehr Deutsche, die die Situation zunehmend als existenzielle Herausforderung begreifen, brechen aus ihren ideologischen Zwangsjacken aus. Ein offensichtliches Zeichen dafür ist die wachsende Unzufriedenheit und der deutliche Popularitätsanstieg der AfD, die bisher politisch unter Quarantäne stand.

Die oft geschmähte und geächtete rechtskonservative Partei ist jetzt gleich nach den Christdemokraten (CDU) die zweitstärkste Partei. Das bedeutet nicht, dass sie in die Regierung eintreten wird – die über ein Verbot nachdenkende Macht hat die Geheimdienste auf sie losgelassen –, aber ihre wachsende Popularität zeigt eine Veränderung der Stimmung in der Gesellschaft. Es wird immer häufiger von einem möglichen Bruch der Koalition gesprochen. Irgendjemand muss die politische Verantwortung für diesen Tiefflug tragen.

Der Artikel ist ursprünglich auf dem ungarischen Portal Moszkvater erschienen.

Titelbild: Shutterstock / Flags Stock

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Leserbriefe zu „Nun haben wir es schwarz auf weiß – die Coronapolitik hatte keine rechtliche Grundlage“

Ein Artikel von: Redaktion

Jens Berger diskutiert in diesem Beitrag über die Antwort auf eine Anfrage von Europaparlamentariern, bei der herausgekommen sei, „dass die Notfallzulassung für die Corona-Impfstoffe durch die EMA ausschließlich zur Eigenimmunisierung und ausdrücklich nicht zur Reduzierung der Infektionsübertragung in der Bevölkerung erfolgte“. Zur Ansteckungsgefahr von Geimpften habe es laut EMA nie ausreichend Daten gegeben. Es sei „davon auszugehen, dass der Gesetzgeber dies auch zu jedem Zeitpunkt genau wusste“. Eine Aufarbeitung des Unrechts – z.B. die Hetze gegen Ungeimpfte – finde nicht statt, wäre aber nötiger denn je. Wir haben hierzu interessante Leserbriefe erhalten. Dafür danken wir. Hier nun eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Lieber Herr Berger, liebes NDS-Team, liebe NDS-Leser,
 
vielen Dank für Ihren ausführlichen Artikel, der mich wieder fuchsteufelswild macht, wenn ich Revue passieren lasse, was diese Psychopathen uns alles angetan haben. Wenn der Gesetzgeber und die relevanten Politiker von Anfang an wussten, dass die Notfallzulassung für die Impfstoffe nur für den Eigen- und nicht für den Fremdschutz galt, dann wurde die Bevölkerung durch Angst, Drohungen, Einschüchterungen und Lügen zu einem von ihnen gewünschten Verhalten gebracht. Nämlich sich impfen zu lassen – am besten mehrfach. Wem die Widersprüche der Expertokratie auffielen, lehnte es ab sich eine neuartige, kaum getestete Substanz injizieren zu lassen, deren Langzeitfolgen nicht absehbar waren. Da die Mehrheit sich aber in vorauseilendem Gehorsam die Spritze in den Impfzentren abholte, fiel die ungeimpfte Minderheit auf. Politiker und Promis mit antisozialer Persönlichkeitsstörung hetzten auf übelste Weise gegen sie. Außer einer hoher Übersterblichkeit sind jetzt gravierende Nebenwirkungen und Langzeitfolgen bekannt. Ich sehe diverse Straftatbestände auf Seiten der Politiker erfüllt. Wenn wir die gesellschaftliche Spaltung überwinden wollen, müssen ihre Verbrechen vor Gericht
 
Mit besten Grüßen
Karina Harris


2. Leserbrief

Lieber Herr Berger,

Danke! Ihr Artikel tut so gut.

Es gibt nur ein “Totschlagargument”, welches ich durch Ihren Artikel noch nicht ganz entkräftet sehe, nämlich dass ja dann immer behauptet wurde, dass sich die Viruslast bei den Geimpften verringere und daher alle G-Regeln gerechtfertigt wären. Dieses Argument begegnete mir häufig, wenn ich damals genau darauf hinwies, dass die Zulassung ja gerade nicht bezogen auf die Verhinderung der Übertragung erfolgte. Was ja ihr Artikel nochmals gut belegt. Es war auch zum Beispiel das Argument vom Ethikrat bzw. dessen Vorsitzenden, wenn ich mich recht erinnere.

Könnten Sie diesbzgl. nochmals in Ihrer Argumentation konkreter werden? Kann man mit Hilfe der aktuellen EMA-Antwort auch diese (Viruslast-)Argumentationslinie überführen?

Mit freundlichen Grüßen 
Sandra Huth

Anmerkung Jens Berger: Liebe Frau Huth,

Diesem Scheinargument bin ich damals schon nachgegangen. Basis war eine Studie, bei der in der Tat einige Tage nach dem Peak der Virenausscheidung bei Geimpften eine geringere Konzentration festgestellt wurde. Das ist wichtig: Es handelt sich nicht um die Zeitspanne, in der Infizierte normalerweise die höchste Virenlast haben, sondern um die zwei bis vier Tage danach. Diese Studie wurde stets verkürzt zitiert. Der beobachtete Effekt ist übrigens ganz einfach erklärbar, da bei Immunisierten (egal ob geimpft oder genesen), die Antikörperproduktion etwas schneller beginnt und damit auch schneller die oberen Atemwege „frei macht“. Daraus zu schließen, ein Immunisierter sei nicht oder weniger „ansteckend“, ist jedoch ein Denkfehler, da keine sterile Immunität bei Coronaviren existiert und jede Person in den ersten Tagen der Infektion ansteckend ist.

Beste Grüße
Jens Berger


3. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger und NDS Redaktion,

an dieser Stelle wollte ich Sie noch einmal kurz an das Wort “sterile Immunität” erinnern.

“Die sterile Immunität ist eine Form der Immunität, bei welcher ein Krankheitserreger durch die immune Person nicht an Dritte weitergegeben werden kann”

Noch bevor die Impfstoffe überhaupt zugelassen waren, war dies bekannt gewesen.

Wir hatten das also so gesehen schon von Anfang an “schwarz auf weiß”, hier wäre es interessant mal zu schauen, mit welchen Kommunikationstechniken man versucht hat, diesen Begriff aus der Diskussion herauszuhalten.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich den Begriff anfangs selbst oft verwendet habe, um auf die Probleme hinzuweisen in den diversen Foren, muss aber auch eingestehen, dass ich spätestens nach einem halben Jahr selbst nicht mehr darauf hingewiesen habe, wie auch kein anderer.

Von daher wäre es schon interessant, mal zu betrachten, wie man den Begriff aus der Diskussion raus halten konnte und ihn sogar komplett verdrängte.

mfg
Ronny Dietzsch


4. Leserbrief

Danke für den Artikel. Aber für diese Erkenntnis brauchte es keine EMA-Auskunft für das EU-Parlament. Diese wäre allenfalls dazu geeignet, jetzt juristisch gegen die damals politisch Handelnden vorzugehen, da wir es jetzt ja schließlich “offiziell” haben. 

Der Sachverhalt an sich war aber von Anfang an bekannt. Oder hätte zumindest jedem bekannt sein können. Ich weiß von verschiedenen alternativen Seiten (hier vor allem der Anti-Spiegel) seit dem Beginn der Impfkampagne, daß die Hersteller selbst in den Data Sheets von Anfang an darauf hinwiesen, daß durch die Impfung (wenn man sie denn so nennen will) weder die Ansteckung noch die Weiterverbreitung des Virus verhindert oder wenigstens signifikant gesenkt werden könnte. Auch die Erkrankung der Geimpften nicht! Lediglich auf die Schwere der Verläufe sollte sie einen positiven Einfluß haben. So gesehen war auch diese Feststellung der Nachdenkseiten noch überaus optimistisch:

“Nach dem jetzigen Stand der Forschung erkranken zwar die meisten Geimpften nicht selbst, können das Virus bei einer Infektion aber sehr wohl weiterverbreiten. Sie sind also geschützt, aber nicht immun.”

Und auch da sah es nicht wirklich gut aus, denn kaum war die Impfkampagne angelaufen, mehrten sich Meldungen über die Belegung der Intensivstationen auch mit geimpften Covid-Patienten. Ich erinnere mich an eine offizielle Meldung aus Sachsen (ich glaube der Landkreis Görlitz war es), daß rund die Hälfte aller ITS-Patienten mit Covid geimpft seien, was zum damaligen Zeitpunkt in etwa auch dem Anteil der Geimpften an der sächsischen Bevölkerung entsprach. Kurz darauf verschwand die Meldung aus dem Netz und der Impfstatus der ITS-Patienten wurde fortan nirgendwo mehr genannt. Das wird Gründe gehabt haben, denn spätestens ab da wäre jede “Pandemie der Ungeimpften”-Kampagne endgültig erledigt gewesen. Eigentlich…

Und Lauterbach….  Der Mann ist einfach nicht satisfaktionsfähig… Daß Politiker lügen – geschenkt. Daß sie auf diese Lügen falsche Entscheidungen gründen, ist schon eher ein Problem. Vor allem, wenn sie auf die davon betroffenen Personen schwere Auswirkungen haben, wie das bei den Corona-Maßnahmen und den Impfungen der Fall war. Daß sie sich aber Qualifikationen anmaßen, die sie gar nicht besitzen (“Ich als Epidemiologe sage Ihnen….”), und die Medien das nicht aufgreifen, um solch einen Scharlatan aus dem Amt zu entfernen, damit er nicht noch mehr Schaden anrichten kann, läßt sich nur mit  bedingungsloser Komplizenschaft in der Sache  erklären. Und es war ja gar nicht zu übersehen! Lauterbach machte sich zum Gespött der Leute, als er allen Ernstes im Bundestag behauptete, die Omikron-Welle sei nur deshalb so glimpflich verlaufen, weil ein Großteil der Bevölkerung inzwischen geimpft sei. Leider lachte damals nur die AfD-Fraktion, während der Rest des Bundestages betreten schwieg oder aber sogar applaudierte.

All das müßte dringendst aufgearbeitet werden! Aber Sie haben recht, Herr Berger, das wird ein Wunschtraum bleiben. Und das sagt fast alles über das Land aus, in dem wir mittlerweile leben.

Gruß, Ole


5. Leserbrief

Der logischen Vollständigkeit halber möchte ich etwas Kleines ergänzen:
 
Wenn ein Impfstoff

  1. einen guten Eigenschutz bietet
  2. aber keinen Fremdschutz

dann genügt schon a) alleine, damit eine Impfpflicht ungerechtfertigt ist!
 
Denn dann kann ja jeder – der das möchte – sich selber schützen. Und damit muss es in einem freiheitlichen Land wieder Sache der Bürger selber sein! So weit war ja auch Helge Braun (Merkels Kanzleramtschef), der verkündete: Sobald wir jedem ein Impf-ANGEBOT gemacht haben, können die Pandemiemaßnahmen auslaufen …
 
Oft klingt es so, als mache nur b) die Impfpflicht verfassungswidrig, aber a) allein genügt auch.
 
Übrigens: Es gab ja dieses dröhnende Desinteresse, mal zu erforschen, ob Leute nach einer natürlichen Infektion eventuell wenig ansteckend sind … Für ein Land, das angeblich händeringend nach jeder Möglichkeit sucht, die Weiteransteckung mit Corona einzudämmen, schon komisch, oder???
 
Neee – das war alles pharmaschistisch, da braucht man sich keine Illusionen zu machen.
 
Martin


6. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,
 
vielen Dank für Ihren Beitrag, der mich an die düsteren Zeiten erinnert hat, in denen die Lektüre der NDS für mich einer der wenigen Lichtblicke war (ich meine nicht den Schinken der Hoffnung)
 
Die düstere Erkenntnis bleibt, dass es der Coronapolitik gerade nicht an einer rechtlichen Grundlage gefehlt hat, sondern dass das deutsche Parlament mit dem Infektionsschutzgesetz ohne jede Verortung in der Wirklichkeit die gesetzliche Grundlage für die Diskriminierung Ungeimpfter und andere Schändlichkeiten geschaffen hat. Gegen die daran liegende rechtliche Aushebelung des Grundgesetzes waren alle Versuche, sich mit Hilfe der Gerichte zu wehren, praktisch wirkungslos.
 
So unvorstellbar es für einen mit dem Grundgesetz als sicherem Bollwerk des Rechtsstaats sozialisierten Westdeutschen auch war: Nach heutigem Kenntnisstand trifft der Begriff Ermächtigungsgesetz der Sache nach zu. Davon werden wir uns für lange Zeit nicht erholen, wie wir ja längst erleben.
 
Damit aber nicht genug: 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland besteht 2009 laut Parlament die Gefahr, dass dem Land das Geld ausgeht, wenn in das Grundgesetz keine Schuldenbremse aufgenommen wird. Da wegen der Schuldenbremse dem Land im Jahr 2023 tatsächlich das Geld auszugehen droht, ist das Parlament zur Aussetzung der Schuldenbremse gehalten, einen neuen politischen Notstand zu kreieren.
 
Parallel läuft bereits der vom Bundesverfassungsgericht längst mit den höchsten Weihen versehene Klimanotstand: Der Wähler tendiere dazu, kurzfristige Gewinne zu Gunsten langfristiger Kosten überzubewerten.
 
Ohne die Drohung mit dem Weltuntergang, der unweigerlich kommt, wenn dem Wähler von Seiten der Versorgungselite nicht gehörig zugesetzt wird, geht hierzulande nichts mehr.
 
LG, EJ


7. Leserbrief

Hi Jens, liebe NDS,

bereits Mitte 2020 lagen mir aus den USA Recherchen und Fakten vor, die belegten, dass auf mRNA-Technologie basierte Stoffe keine Impfstoffe, sondern gentherapeutische Entwicklungen sind, die in einem weltweiten Field Test getestet werden sollten. mRNA-“Impfstoffe” waren Komplementär-Stoffe, die im Rahmen der Entwicklung von genotypisch-programmierbaren Biowaffen von den USA parallel entwickelt wurden. 2019 waren diese “Komplementär”-Entwicklungen bereits Wochen vor Ausbruch der Pandemie in Wuhan fertig entwickelt und wurden an BioNTech, Pfizer und Moderna als Grundlage für die Entwicklung neuer “Covid19”-mRNA-Impfstoffe gegeben. Daher erfolgte die Entwicklung dieser Impfstoffe innerhalb von zwei Tagen! Es waren nur geringfügige Anpassungen nötig. Also war das nichts mit einer “superschnellen Entwicklung”, wie uns vorgegaukelt wurde!

Alle mRNA-Stoffe wurden bei der FDA in den USA von Beginn an ausdrücklich als “gen-therapeutische Stoffe” für eine Freigabe registriert – nie als Impfstoffe !!  Die EMA der EU, geführt von einer Pharma-Lobbyistin, hat dies einfach ungeprüft übernommen, weil die EU, gebunden durch den Bilderberger-Kreis in Brüssel grundsätzlich alles übernimmt, was das CFR und die Trilaterale Kommission vorgeben. Die Impfstoff-Chargen waren unterschiedlich modifiziert und kodiert, sodass die “geno-typischen Eigenschaften” auf unterschiedliche Personengruppen getestet werden konnten. Allein dies war ein gezielt vorsätzliches Gewaltverbrechen gegen die gesamte Menschheit. Die Testergebnisse werden auch heute noch geheim gehalten, weil sie Teil der unter dem Pentagon in “Double Use” entwickelten Biowaffen sind. Die russische Spezialoperation in der Ukraine und die Recherchen von Thomas Röper mit “Mister X” in seinem Buch “Inside Corona” haben diese kriminellen Zusammenhänge erstmals aufgedeckt.

Ich  habe dies 2020 in kritischen Leserbriefen beschrieben. Aber die Mehrheit der Menschen war dermaßen gleichgeschaltet fixiert auf die Lügen von Medien, Politik, Ethikern und sogenannten Experten, das die Aufmerksamkeit unterging.

Aus diesem Grund bin ich nicht geimpft! Dies betrifft auch – alle Impfungen – zukünftig, da alle Impfstoffe – auch gegen Grippe, Gürtelrose usw – ebenfalls auf Basis von mRNA entwickelt werden. Dies ist billiger. mRNA verursacht teilweise Mikrotrombosen, die nicht erkannt werden und reichert auch das Gehirn durch Überwindung der Blut-Gehirn-Schranke mit Spike-Proteinen an. Kann das Gehirn diesen Eiweismüll nicht mehr entsorgen, führt dies unweigerlich zu Demenz und Alzheimer. Außerdem wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass mRNA das Immunsystem degradiert und die Mitochondrien beschädigt. Daher erkranken auch geimpfte Personen schneller und häufiger als Ungeimpfte an dem, gegen dass sie eigentlich durch die Impfung geschützt sein sollten. Ich denke, dass dies auch die Ursachen von Turbo-Krebs sind.

Der oberste Staatsanwalt in Texas hat jetzt das Unternehmen Pfizer auf gezielte Fehlinformation, Zensur und  Einschüchterung verklagt (aktueller Artikel in RT.DE). Da die US-Bundesstaaten unabhängig sind, gibt es keine Weisungsbefugnis des US-Justizministeriums gegenüber den Staatsanwälten wie in Deutschland, womit die Gewaltenteilung in Deutschland “kurzgeschlossen” wird. So etwas, wie in Texas, hätte ich mir in Deutschland gewünscht. Texas war auch der US-Bundesstaat, in dem ein Richter bereits vorher die Freigabe von Pfizer-Dokumenten gesetzlich erzwungen hatte, die Pfizer für mindestens 75 Jahre “im Nirvana” verschwinden lassen wollte. Diese Akten sind auch die Grundlage der aktuellen Klagen.

Ein Vergleich mit diesem Vorgang in Texas macht deutlich, was für eine “Mickey Mouse”-Veranstaltung Deutschland in Bezug auf “Demokratie, Grundgesetz, Verfassung, demokratische Grundordnung und Rechtsstaat” ist. Die Welt lacht nur noch über dieses Land und seine Regierung.

Grüße
von unserem Leser R.O.


8. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,
 
so einen Artikel verstehe ich überhaupt nicht !
 
“Nun haben wir es schwarz auf weiß – die Coronapolitik hatte keine rechtliche Grundlage”
 
Bereits im Frühjahr 2020 war geklärt, dass eine Impfung nicht gegen die Übertragung von Viren im Mund- und Rachenraum schützen wird, weil es nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft gar nicht möglich ist !
 
“Impfstoff-Forschung Corona-Impfstoff: Nasenspray statt Spritze
Die bisher zugelassenen Impfstoffe werden intramuskulär verabreicht. Die bauen einen Schutz in erster Linie im Körperinneren. Das Sars-Cov-2-Virus dringt über die Atemwege in uns ein. Das ist ein sogenanntes respiratorisches Virus. Was man zuerst schützen muss, sind eigentlich unsere Atemwege.
Prof. Ulrich Lauer, Uni Tübingen
 
Die Aussage von Professor Lauer aus dem Frühjahr 2020 hatte ich bereits mehrfach an NDS geschickt.

Mehrfach schickte ich auch die Aussage von Professor Kekule im TV.
 
“Kekulé warnt vor unsichtbarer Corona-Welle | Markus Lanz vom 02. September 2021
 
Nach Ansicht von Alexander Kekulé befinden wir uns in einer Phase der Pandemie, die vor allem Kinder und Jugendliche schwer trifft. Der Virologe nennt das bei Markus Lanz „Endspiel“. Das Virus sei in einem „Herbstorkan“ unterwegs. Intensivstationen würden zwar nicht überlastet, aber: „Die, die im Sturm stehen, sind die jungen Leute“, so Kekulé. Die Lage bei den Erwachsenen ist dagegen gut. Etwa 80 Prozent dieser Personengruppe sind inzwischen geimpft und damit geschützt vor Tod und schweren Krankheitsverläufen. Doch sie können dennoch das Corona-Virus übertragen. Denn krank werden Geimpfte dennoch. Kekulé spricht von drei bis fünf von zehn Geimpften, die sich noch mit Corona infizieren können. Aufhebung der Maßnahmen, der Weg zurück in die Normalität mache diese Personengruppe aber unvorsichtiger. Beispielsweise Erkältungssymptome würden nicht ernst genommen. Und so die Gruppe der Geimpften zu Virusübertragenden. Kekulé spricht von einer „unsichtbaren Welle der Geimpften.“ Und weiter: „Dieser Tarnkappenbomber treibt die Inzidenz nach oben.“

https://www.youtube-nocookie.com/embed/ea5wd-cl8WY?si=MpXJ_bAk4eB8KzD0
 
Anwesend waren neben Professor Kekule auch Dr. Buschmann, der Monate später Justizminister wurde.
Anwesend war auch die “Journalistin” Christina Dunz, die für das brave Hündchen ein Leckerli forderte.
Das Leckerli für die braven Hündchen die sich mit experimentellen Impfstoffen ( “50 Millionen Versuchskaninchen” nannte sie Olaf Scholz, dessen Bruder Professor Jens Scholz Chef der Uniklinik Kiel ist ),  impfen ließen, war 2G.
 
Fazit
Kernpunkte die Wissenschaftler forderten, wurde im wesentlichen nicht befolgt
 
1. Strategie ändern und von Japan lernen, Professor Drosten
 
2. Kein 2G, Professor Kekule u.a.
 
3. Die Hochrisikogruppe 50+ besonders 60+ zuerst versorgen, Professor Kekule, Drosten, Stöhr u.a
 
Virologe Stöhr blickt besorgt auf Impfquote | Die richtigen Fragen
https://www.youtube-nocookie.com/embed/jAe2MaS0EuU?si=OCsxZkY5YQvVBO_P
 
Im Februar 2022 stellte Drosten fest, 12 Millionen Geimpfte, also Impfwillige, aus der Hochrisikogruppe waren nicht geboostet.
 
4. Impfstoffe anpassen, Professor Kekule
Professor Kekule stellte fest, das die Impfstoffe mehr als 1,5 Jahre nicht angepasst wurden, obwohl es die Pharmaindustrie versprach.
1,5 Jahre Entwicklung eines Virus sind mit 100 Jahre Menschheitsentwicklung vergleichbar,sagte Professor Kekule.
Er sagte weiterhin, es ist so als ob wir aktuell mit Gewehren aus dem 1. Weltkrieg in den Krieg ziehen würden. Auch damit kann man einen Gegner erschießen, man ist aber sehr deutlich im Nachteil.
 
5. Die EU muß mit anderen Ländern wie Russland und China bei den Impfstoffen und bei der Corona Bekämpfung zusammenarbeiten, Angela Merkel und Jens Spahn
 
Jetzt können wir über harte Maßnahmen, strengen Lockdown usw. reden.
Wenn die Maßnahmen nicht am Ziel und an den wissenschaftlichen Erkenntnissen werden, dann haben wir einen Blindflug.
 
Vermutlich war das ein Test, wie brav die Bevölkerungen in vielen Ländern, wie ein Hund dem Leckerli hinterher laufen und sich brav verhalten.
 
Übrigens in den Emiraten wurde alle von der WHO zugelassen Impfstoffe angeboten.
99,1 % der Bevölkerung nutzte das Angebot, besonders von konventionellen Corona Impfstoffen.
Dort konkurrierten die Hersteller aus EU, USA mit den aus Russland, China, Indien u.a.
Es gab 2022/ 2023 über etliche Monate einige Handvoll Corona Tote, während es in Deutschland über 100 pro Woche waren !
 
mehr unter corona-in-zahlen.de/weltweit/vereinigte%20arabische%20emirate/
 
Grüße
Dieter Gabriel


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.

Brussels showed Beijing the whip before the EU-China summit

At the upcoming summit, the President of the European Council Charles Michel and the President of the European Commission Ursula von der Leyen intend to “push Chinese President Xi Jinping to take measures to limit the export of dual-use goods by Chinese companies to Russia,” writes (https://www.politico.eu/article /eu-push-china-president-xi-jinping-cut-dual-use-exports-to-russia/) Politico.

▪️ At the same time, there will be a “veiled threat of sanctions in the absence of new commitments from Beijing.”

The EU is considering including 13 Chinese companies in the upcoming package of sanctions against Russia. “This decision will depend on Xi Jinping’s response at the summit on Thursday,” the publication writes, citing an EU official.

It turns out to be a kind of ultimatum to China — a whip. And as a carrot, apparently, the preservation of mutual trade is offered.

▪️ However, it is clear that China will not choose between Russia and the EU. In geopolitical competition with the United States, Moscow is Beijing’s key ally.

In addition, the political non-subjectivity of the European Union is obvious to China. How can you negotiate with someone who tomorrow, at a shout from Washington, will dramatically change his position?

▪️ As for China’s economic ties with Europe, do not forget: this is a peacetime economy. With a serious deterioration in relations between the PRC and the USA (Global West), the volume of mutual trade will sharply decrease.

It is possible that the European Union itself will try to reduce the trade deficit with China, which amounted to €390 billion at the end of 2022. Chinese exports to the EU are three times higher than EU exports to China.

▪️ Brussels has only two options here: reduce Chinese imports or increase its own exports to China. Sanctions against 13 Chinese companies are unlikely to contribute to an increase in European exports to China.

This means Europe will have to reduce imports from China. Including for socio-economic reasons: the Old World is far from in the best shape and is quickly losing competitiveness amid growing dependence on overseas energy resources. Everything is one to one.

read more:https://www.politico.eu/article/eu-push-china-president-xi-jinping-cut-dual-use-exports-to-russia/

SEHR SELTSAMES PASSIERT ! NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN ! ANDREAS POPP

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Ampel-Desaster in der Wohnpolitik: 5,5 Millionen Menschen konnten nicht ausreichend heizen

Ampel-Desaster in der Wohnpolitik: 5,5 Millionen Menschen konnten nicht ausreichend heizen

Die Ampel-Koalition und Bauministerin Klara Geywitz (SPD) haben in der Wohnungspolitik versagt. Eine alarmierende Statistik verdeutlicht die fatalen Auswirkungen ihrer … Ampel-Desaster in der Wohnpolitik: 5,5 Millionen Menschen konnten nicht ausreichend heizenweiterlesen

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Northern Gaza hospital ‘overwhelmed by horror’ as Israeli army escalates Mass Murder

Health official describes gunfire and artillery shells outside Kamal Adwan Hospital as hundreds are trapped inside.

from thefreeonline on 6 Dec 2023 by Edna Mohamed and Linah Alsaafin at Al Jazeera

Bodies in Kamal Adwan Hospital, Gaza
Footage from Kamal Adwan showed bodies, victims of Israeli strikes, lined up in rows in a courtyard of the medical compound [Screengrab/Al Jazeera]

Terrified civilians are trapped inside the Kamal Adwan Hospital in northern Gaza as Israeli forces have encircled the medical facility, a senior official at the Ministry of Health tells Al Jazeera.

More than 100 people have been killed in strikes close to the facility, the ministry said on Tuesday.

A Palestinian man receives treatment after an Israeli strike near the Kamal Adwan hospital in Beit Lahiya in the northern Gaza Strip on November 22, 2023 [File: Mohammad Ahmad/AFP]

“The Israeli occupation forces have laid siege to the hospital from all sides … We are targeted by gunfire and artillery shells,” said Munir al-Bursh, director-general of the Health Ministry in Gaza, speaking from inside Kamal Adwan.

“Patients, injured and those who took shelter in the hospital are gripped with fear; overwhelmed by horror,” he said.

Footage from Kamal Adwan showed bodies swaddled in white, lined up in rows in a courtyard of the medical compound. Witnesses said anyone attempting to leave was being shot at by Israeli snipers.

“We fear a massacre inside Kamal Adwan Hospital, as happened in [al-Shifa Hospital] and the [Indonesian Hospital]”, al-Bursh said.

Jackson Hinkle 

@jacksonhinklle

Dead Palestinian children are being pulled from the rubble.

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COMBATE |

ates Mass Murder

Health official describes gunfire and artillery shells outside Kamal Adwan Hospital as hundreds are trapped inside.

from thefreeonline on 6 Dec 2023 by Edna Mohamed and Linah Alsaafin at Al Jazeera

Bodies in Kamal Adwan Hospital, Gaza
Footage from Kamal Adwan showed bodies, victims of Israeli strikes, lined up in rows in a courtyard of the medical compound [Screengrab/Al Jazeera]

Terrified civilians are trapped inside the Kamal Adwan Hospital in northern Gaza as Israeli forces have encircled the medical facility, a senior official at the Ministry of Health tells Al Jazeera.

More than 100 people have been killed in strikes close to the facility, the ministry said on Tuesday.

A Palestinian man receives treatment after an Israeli strike near the Kamal Adwan hospital in Beit Lahiya in the northern Gaza Strip on November 22, 2023 [File: Mohammad Ahmad/AFP]

“The Israeli occupation forces have laid siege to the hospital from all sides … We are targeted by gunfire and artillery shells,” said Munir al-Bursh, director-general of the Health Ministry in Gaza, speaking from inside Kamal Adwan.

“Patients, injured and those who took shelter in the hospital are gripped with fear; overwhelmed by horror,” he said.

Footage from Kamal Adwan showed bodies swaddled in white, lined up in rows in a courtyard of the medical compound. Witnesses said anyone attempting to leave was being shot at by Israeli snipers.

“We fear a massacre inside Kamal Adwan Hospital, as happened in [al-Shifa Hospital] and the [Indonesian Hospital]”, al-Bursh said.

Jackson Hinkle 

@jacksonhinklle

Dead Palestinian children are being pulled from the rubble.

COMBATE |

‘They have already killed us’

Overnight, injured people continued to stream into the hospital amid ongoing bombardment, their heads and faces covered in dust. The hundreds of evacuees taking shelter there are shown resting or being treated on the floor by medics with extremely limited resources.

“What do they want from us? They have already killed us. Our families and friends are dead,” a man at the medical facility told Al Jazeera.

Jackson Hinkle 

@jacksonhinklle

A young Palestinian girl trapped under a 5-floor building, bravely asked the rescue teams to prioritize saving her parents, little brother, and grandmother over herself.

Lord Bebo

A second man explained that he moved to the hospital hoping to find safety from the Israeli air strikes, but his words were abruptly interrupted by the loud bang of an explosion that could be heard very close by.

“We wished we were not left behind,” screamed a woman, her hands shaking and her voice imbued with desperation..

Selenski intrigiert, einer seiner Vertrauten macht „die Juden“ für Rückgang der US-Unterstützung verantwortlich – die NATO ist genervt. vno Arnold Schölzel (UZ, Unsere Welt)

Westliche Hilfe für Kiew schmilzt

Die militärische Lage im NATO-Krieg gegen Russland beschrieb der oberste Militär Kiews, Waleri Saluschni, Anfang November im britischen „Economist“ als „Pattsituation“. Seitdem wird in der … Westliche Hilfe für Kiew schmilztweiterlesen

Unsere Zeit

La géopolitique, quelles origines et quelles acceptations ? Entretien avec Florian Louis

Florian Louis, agrégé d’Histoire et docteur de l’École des Hautes Études en Sciences Sociales vient de publier « De la géopolitique en Amérique » (PUF, 2023). Il a précédemment co-dirigé avec Nicolas Beaupré une « Histoire mondiale du XXe siècle », (PUF 2022) et signé « Qu’est-ce que la géopolitique ? » (PUF, 2022). Membre du Groupe d’Études Géopolitiques et de la rédaction de la revue « Le Grand Continent », Florian Louis enseigne également l’Histoire en Classes préparatoires aux grandes écoles.


Gabrielle Gros est étudiante en Master d’Histoire Relations Internationales Sécurité Défense à l’Université Catholique de Lille (UCL).

Comment une discipline en partie d’origine allemande a-t-elle progressivement conquis l’Amérique isolationniste du XXème siècle et quelles transformations ce concept a-t-il subi à ce contact ? Florian Louis vient de publier « De la géopolitique en Amérique » (PUF). Il répond avec une grande clarté aux questions de Gabrielle Gros pour Diploweb.com.

Gabrielle Gros (G. G.) : Quelles sont les idées reçues sur la géopolitique qui vous semblent les plus discutables ?

Florian Louis (F. L.) : Il y a en fait deux idées reçues, antithétiques l’une de l’autre, qui me semblent également dommageables. D’une part l’idée que la géopolitique serait aujourd’hui partout, de l’autre celle qu’elle ne serait plus nulle part.

L’idée reçue la plus problématique mais aussi la plus difficile à ébranler tient à l’usage débridé et selon moi bien trop imprécis qui est aujourd’hui fait du concept même de « géopolitique ». L’idée s’est répandue que la géopolitique serait susceptible d’expliquer tout et qu’on pourrait donc faire des géopolitiques de n’importe quel phénomène. On la mobilise donc à propos de tout et de rien : géopolitique de l’art, des séries télévisées, des jeux-vidéo, de l’amour, etc. Je pense pour ma part qu’on gagnerait à en adopter une conception et donc un usage plus restreints mais plus précis, centrés, comme son nom l’indique, sur l’étude des interactions entre la géographie et les phénomènes politiques.

Une deuxième idée reçue qui mérite selon moi d’être nuancée est celle, inverse, qui veut que la géopolitique serait dépassée ou obsolète, parce que le monde serait devenu « plat », a-géographique, à l’heure de l’aviation, du numérique, etc. Dans mon ouvrage « Qu’est-ce que la géopolitique ? » (PUF, 2022), j’ai essayé de montrer que la géographie compte toujours, mais d’une manière nouvelle. La géopolitique n’a donc pas dit son dernier mot. L’anthropocène, c’est-à-dire l’interaction entre l’humanité et son « environnement naturel », rappelle à ceux qui voudraient l’oublier que nous n’agissons pas dans un cadre géographique neutre et dépourvu de rugosité et d’influences sur nous. L’humanité a un temps cru pouvoir dépasser les contraintes de la géographie mais elle est aujourd’hui confrontée aux limites d’un monde dont elle ne peut impunément user à volonté.

La géopolitique, quelles origines et quelles acceptations ? Entretien avec F. Louis
Florian Louis Florian Louis vient de publier « De la géopolitique en Amérique » (PUF)

G. G. : Pourquoi parle-t-on aujourd’hui plus facilement de géopolitique que de géographie ? Est-ce légitime ?

F. L. : Nombre d’ouvrages qui se présentent comme relevant du champ de la « géopolitique » sont effectivement en réalité des livres de géographie ou, plus souvent encore, de sciences politiques. L’explication en est simple : le terme « géopolitique » est plus vendeur, sans doute tout à la fois parce qu’il est flou et qu’il sonne bien. C’est problématique parce que la géopolitique, en tant qu’elle étudie les interactions entre la géographie et la politique, ne constitue qu’une composante parmi d’autres de ces disciplines plus vastes et englobantes que sont la géographie et les sciences politiques. C’est pourquoi dans les faits et contre toute logique, la géopolitique à proprement parler n’occupe généralement que quelques sections des livres qui s’en réclament.

G. G. : Vous relatez l’évolution du concept de « géopolitique » en Allemagne puis en Amérique mais aussi la mondialisation de ce terme au milieu du siècle dernier. Quelles différences existe-t-il entre la première perception du terme géopolitique et l’actuelle ?

F. L. : L’existence de conceptions différentes de la notion de « géopolitique » n’est pas qu’une question de chronologie (« première » vs « actuelle ») ou de géographie (« allemande » vs « américaine »). Dès l’apparition du concept dans l’Allemagne des années 1920, il en a été fait des usages variés et pas toujours concordants. Même dans la « Zeitschrift für Geopolitik », la revue que publient à partir de 1924 les pionniers allemands de la discipline, on trouve des contributions très variées dont il s’avère difficile de dégager une conception unifiée de ce qu’est la « géopolitique » censée les réunir toutes sous sa bannière. Par ailleurs, il ne faut pas oublier que la géopolitique allemande des années 1930 ne se résume pas au cercle réuni par Karl Haushofer (1869-1946) autour de sa « Zeitschrift für Geopolitik ». Il existe des courants concurrents, idéologiquement plus proches du régime nazi et sponsorisés par lui. La géopolitique est donc plurielle dès son apparition et en Allemagne même.

Ces subtilités échappent toutefois longtemps aux observateurs étrangers si bien que le seul fait que la géopolitique se soit développée dans l’Allemagne de l’entre-deux-guerres, qui plus est à Munich, le berceau du nazisme, suscite immédiatement des soupçons à son égard. En conséquence, dans tous les pays hostiles à Hitler et au nazisme, la réception de la géopolitique a été plutôt mauvaise et critique parce qu’on soupçonnait que même si elle avait une dimension scientifique indéniable, elle avait aussi une dimension polémique et politique non moins patente. L’idée dominante était qu’il ne s’agissait pas tant d’une géographie politique que d’une géographie politisée, d’une utilisation biaisée de la géographie au service d’ambitions politiques.

G. G. : Vous distinguez deux conceptions dominantes de la géopolitique auxquelles se rattachent majoritairement l’école française et l’école allemande. Quelles sont-elles ?

F. L. : Historiquement les Français ont été parmi ceux qui ont le plus précocement et le plus virulemment rejeté la géopolitique. Ils se méfiaient beaucoup de cette discipline qui leur paraissait plus proche de la propagande pangermaniste que de la science. Donc dans les années 1930 l’accueil qu’ils lui font est extrêmement critique, même si quelques Français comme Camille Vallaux (1870-1945) et Jacques Ancel (1882-1943) se montrent plus réceptifs. L’historien Lucien Febvre, cofondateur de l’école des « Annales » avec Marc Bloch, a pris la tête de la fronde anti-géopolitique en France et a forgé le couple conceptuel auquel vous faites référence, opposant le « déterminisme » et le « possibilisme » pour mieux discréditer la conception allemande de la géographie. Selon lui la géographie française est possibiliste c’est-à-dire qu’elle considère que si la géographie a certes une influence sur l’homme, celui-ci est malgré tout capable de la surmonter, voire de la dompter. D’un autre côté la géographie allemande serait déterministe c’est-à-dire que les hommes y seraient entièrement soumis à la puissance de la nature, déterminés par elle. Febvre utilise cette dialectique pour disqualifier la géopolitique allemande en disant que cette discipline est la quintessence du déterminisme et qu’elle sert à justifier l’impérialisme allemand par des arguments d’autorité géographiques : si l’Allemagne cherche à étendre son territoire, ce serait parce que sa géographie l’y contraint et il n’y aurait donc rien à opposer ses revendications territoriales. Cette dichotomie a le mérite de la clarté, mais le problème est qu’elle est largement fausse. D’abord il s’agit d’une étiquette posée de l’extérieur par les Français sur les travaux de leurs collègues allemands dans le but de les discréditer. Ensuite, c’est une conception assez caricaturale de la géographie allemande qui est diverse et en pas aussi caricaturalement déterministe que Febvre le prétend.

L’opposition n’est donc pas tant épistémologique (déterminisme vs possibilisme) qu’idéologique (révisionnisme vs conservatisme).

Plutôt donc que d’opposer une géopolitique possibiliste française à une géopolitique déterministe allemande, il serait plus juste lorsqu’on se penche sur les origines de la discipline d’opposer deux grands courants transnationaux que l’on voit émerger dès les années 1930 et qui correspondent globalement aux deux blocs qui s’affronteront lors de la Seconde Guerre mondiale. Il existe en effet d’une part une géopolitique allemande, italienne et japonaise qu’on peut qualifier de « révisionniste » en ce sens qu’elle a pour ambition de discréditer les traités de l’après 1918 pour obtenir des révisions des découpages frontaliers qu’ils ont établis. D’autre part, la France, les États-Unis et le Royaume-Uni ont plutôt produit une géopolitique « conservatrice » au sens où elle tendait à défendre contre les critiques qui lui étaient adressés par les pays vaincus ou déçus de 1918 l’ordre international sorti de la Première Guerre mondiale. Même si ce n’est pas dit ainsi par les contemporains, l’opposition n’est donc pas tant épistémologique (déterminisme vs possibilisme) qu’idéologique (révisionnisme vs conservatisme).

G. G. : Vous pointez l’année 1942 comme déterminante dans l’histoire de la géopolitique, c’est également un tournant de la Seconde Guerre mondiale, est-ce à dire que la toute jeune géopolitique américaine a œuvré à la victoire ?

F. L. : L’année 1942 est effectivement cruciale puisque c’est celle durant laquelle la géopolitique, d’abord perçue outre-Atlantique comme une science allemande, révisionniste et donc dangereuse, commence à être acceptée et adoptée. On tente alors d’en effacer les origines germaniques en en réécrivant l’histoire et en lui exhumant des racines britanniques. Jusqu’à la Seconde Guerre mondiale, la géopolitique avait surtout essaimé en Italie autour de Giorgio Roletto et Ernesto Massi qui publient à Trieste la revue « Geopolitica », très proche de la « Zeitschrift für Geopolitik », et au Japon où éclosent deux écoles de géopolitiques, l’une à Kyoto et l’autre à Tokyo, également très liées à la géopolitique allemande – et ce d’autant plus que Karl Haushofer a vécu au Japon avant la Première Guerre mondiale et y a gardé des nombreux contacts. La discipline s’est donc d’abord et surtout répandue dans les pays philo-germaniques qui vont devenir les pays de l’Axe parce que, dès le début, on perçoit que c’est une science qui n’est pas tout à fait neutre et qui peut être utile dans l’entreprise de révision de l’ordre international dont sont porteurs ces trois pays.

À l’inverse au Royaume-Uni, aux États-Unis ou en France, quasiment personne ne se réclame de la géopolitique à part Jacques Ancel. Le fait que durant la Seconde Guerre mondiale, sous la pression des succès allemands, les Américains finissent par s’emparer du concept, facilite grandement la popularisation de la géopolitique. Mais cela suppose de mettre en avant ses sources d’inspiration britanniques que sont les écrits des géographes Halford Mackinder et James Fairgrieve qui, bien que ne s’étant jamais réclamés de la géopolitique, ont été attentivement lus par Haushofer. En opérant ce « tournant mackindérien », les Américains cherchent à démontrer que même si le mot n’était pas utilisé, la méthode géopolitique aurait existé avant Haushofer et hors d’Allemagne, ce qui la rendrait beaucoup plus acceptable.

Aux Etats-Unis, en 1942, une géopolitique populaire aide à faire accepter l’effort de guerre.

Pourquoi ce désir américain de normaliser et d’adopter la géopolitique ? Tout simplement parce qu’en 1942, les Américains pensent que cette science va les aider dans leur combat puisqu’elle leur semble être la cause des succès de l’Axe. Il s’agit toutefois là d’une vue de l’esprit : la géopolitique n’est pas la source des succès nazis et elle ne l’est donc pas a fortiori de ceux remportés ensuite par les États-Unis. Néanmoins, elle a aidé ces derniers à comprendre et surtout à faire comprendre au grand public la dimension mondiale de la guerre, sa complexité, l’interaction entre les différents théâtres d’opération souvent très éloignés les uns des autres. On voit en 1942 se développer aux États-Unis une géopolitique populaire qui, par le biais de livres, d’articles, de cartes, d’émissions de radio ou de films aide à faire accepter l’effort de guerre en faisant la pédagogie d’une guerre mondiale qui nécessite donc de déployer des troupes très loin du pré-carré américain.

G. G. : Selon vous, la grille de lecture mackindérienne qui théorise l’importance de la possession du Heartland, c’est-à-dire du cœur de l’Eurasie, est-elle un prisme de compréhension de l’implication américaine en Ukraine aujourd’hui ?

F. L. : Dès le début de la Guerre froide (1947-1990), les modèles d’analyses géopolitiques mackinderiens sont analysés et recyclés par les Américains dans leur lutte contre l’Union soviétique. Il existe effectivement une idée d’origine mackinderienne selon laquelle qui domine le « Heartland », soit le cœur de l’Eurasie, domine l’Eurasie elle-même, et que celui qui domine l’Eurasie domine automatiquement le monde entier. Imprégnés de ce paradigme, certains stratèges américains s’inquiètent alors de voir l’Union soviétique s’imposer en Eurasie et donc sur le monde. La stratégie du « containment » élaborée par les Américains en 1947 vise précisément à empêcher un tel scénario de devenir réalité. Ce type d’analyse a été remis au goût du jour par Zbigniew Brezinski dans les années 1990 dans son livre « Le grand échiquier » qui insiste sur le danger que représenterait pour les États-Unis l’émergence d’une grande puissance eurasiatique, du fait du potentiel de puissance censément inégalable qui caractériserait cette région.

Les conduites politiques sont toujours multifactorielles.

Par conséquent, on tend aujourd’hui fréquemment à lire toute intervention américaine en terre eurasienne au prisme de la doctrine mackindero-brzezinskienne. Dans cette optique, que ce soit en intervenant en Corée ou en Ukraine, Washington ne viserait jamais qu’un seul objectif : empêcher l’émergence d’une puissance trop grande en Eurasie, l’Allemagne puis l’URSS jadis, la Chine et la Russie aujourd’hui. Dans tous les cas, les États-Unis chercheraient à entretenir une forme de division géopolitique de l’Eurasie pour en neutraliser le potentiel de puissance. Cette analyse a une part de vrai mais elle ne saurait à elle seule rendre compte de la politique eurasiatique des États-Unis, précisément car comme je l’indiquais au début de notre entretien, la géopolitique ne peut pas rendre compte à elle seule des relations internationales : elle fournit des éléments d’explication qu’il convient toujours de pondérer par d’autres de nature différente (économique, démographique, sociologique, etc.) car les conduites politiques sont toujours multifactorielles.

G. G. : Et côté russe, y a-t-il une influence du modèle géopolitique mackindérien ?

F. L. : On connait mal l’histoire des idées géopolitiques russes et soviétiques à propos desquelles très peu de travaux scientifiques ont pour l’heure été entrepris [1]. Durant la Guerre froide les Américains accusaient les Soviétiques de faire de la géopolitique au motif que Staline cherchait à dominer le monde par la conquête de l’Eurasie, manière de laisser entendre qu’il aurait repris à son compte le plan de Haushofer, donc de Hitler, et qu’il ne vaudrait donc pas mieux que lui. Quant à savoir si les grilles d’analyses géopolitiques classiques jouent aujourd’hui un rôle sur les prises de décisions de Poutine, c’est difficile à dire là encore faute de travaux permettant de l’étayer scientifiquement. On sait néanmoins que le grand théoricien russe de l’eurasisme, Alexandre Douguine, s’en revendique explicitement et cite abondamment les travaux de Mackinder. Reste à savoir quel est le degré d’influence exercé par ses écrits sur le maître du Kremlin.

Copyright Décembre 2023-Louis-Gros/Diploweb.com

Obdachlosenlager in Sacramento, Kalifornien, sind so stark angewachsen, dass sie nun die Ökologie der Wasserstraßen der Region gefährden.

Der Staatsanwalt von Sacramento wirft der Stadt vor, dass sie zulässt, dass Obdachlose Wasserstraßen verschmutzen

SACRAMENTO – Der Bezirksstaatsanwalt von Sacramento erhebt erneut neue Anklagen gegen die Stadt wegen ihrer Politik in Bezug auf die Obdachlosenkrise.

Bezirksstaatsanwalt Thien Ho reichte am Dienstag eine geänderte 48-seitige Klageschrift ein, in der er behauptete, die Stadt erlaube Obdachlosen, Wasserstraßen zu verschmutzen und die öffentliche Gesundheit zu gefährden.

Der Bezirksstaatsanwalt sagte außerdem, dass die Obdachlosenlager gegen einen Abschnitt des staatlichen Fisch- und Wildgesetzes verstoßen, der Wasserverschmutzung verbietet.

Er führte einen Rundgang durch den Damm in der Nähe von Steelhead Creek und demonstrierte die Auswirkungen von Zeltstädten. .

„Die Stadt ist völlig gescheitert“, sagte Ho. „Ihre Führung muss die Einhaltung der Gesetze sicherstellen.“

Zu den Entwicklungen kam es, nachdem der Bezirksstaatsanwalt die Stadt im September wegen der nachlässigen Reaktion ihrer Führung auf die Obdachlosenkrise verklagt hatte und behauptete, die Stadt habe es versäumt, ihre eigenen Verordnungen zum Verbot von Tagescamping durchzusetzen. Ho drohte daraufhin mit strafrechtlichen Schritten gegen das Obdachlosenlager Camp Resolution und behauptete, es befinde sich auf einem Gelände, das mit giftigen Chemikalien verseucht sei.

Steelhead Creek mündet im Discovery Park in den Sacramento River. Nachdem das Wasser im letzten Winter angestiegen war, entfernte der Landkreis ein Obdachlosenlager auf seinem Grundstück, aber entlang der Westseite der El Camino Avenue stehen weiterhin Zelte.

Ho befürchtet, dass es sich bei dem Gebiet um ein Überschwemmungsgebiet handelt, sodass bei steigendem Wasser Müll hineinfallen und flussabwärts getragen werden könnte.

Umweltschützer sagten, dass der Müll das Unterholz des Ökosystems zerstört, Barrieren für den Chinook-Lachs schafft und die Überschwemmungsgebiete zerstört.

In den letzten fünf Jahren haben Freiwillige mehr als 400.000 Pfund Müll aus Obdachlosenlagern in der Nähe von Steelhead Creek entfernt.

„Für 95 Prozent der Obdachlosen ist es keine Wahl, auf der Straße zu sein“, sagte Bob Erlenbusch, Geschäftsführer der Sacramento Regional Coalition to End Homelessness.

Befürworter der Obdachlosigkeit sagten, dass wir statt politischer Stuntmanöver an Lösungen arbeiten sollten.

„Bringen Sie sofort den Müll und alles raus oder stellen Sie mobile Toiletten bereit“, fügte Erlenbusch hinzu.

Am Dienstag gewährte der Staat Sacramento eine sichere Wohnanlage am Stockton Boulevard.

Die Stadt sagte, dies zeige echte Fortschritte bei der Hilfe für Obdachlose und gab uns ihre Stellungnahme zu den neuesten Anklagen der Staatsanwaltschaft und der Deichtour:

„In der Politik sagt man, dass es zwei Arten von Menschen gibt: Arbeitspferde und Showpferde.“ Während der Bezirksstaatsanwalt heute Morgen mit der Presse im Schlepptau über den Deich schlenderte, arbeiteten die Stadt und der Landkreis Sacramento zusammen, um einen wichtigen Schritt in diese Richtung zu machen Menschen tatsächlich von der Straße zu holen. Am Dienstag stimmte die Aufsichtsbehörde des Landkreises für die Genehmigung der Safe Stay Sleeping Cabin-Gemeinschaft am Stockton Boulevard, in der die der Stadt vom Staat zugewiesenen Hütten untergebracht sind. Wir arbeiten auch mit dem Büro von Gouverneur Newsom zusammen, um eine zu errichten zusätzliche 175 Schlafkabinen in der Safe Stay-Gemeinschaft des Landkreises an der Watt Avenue. Diese Entwicklungen zeigen echte Fortschritte in unserer Partnerschaft. Ich bin unseren Partnern im Landkreis und im Büro des Gouverneurs dankbar. Seit 2017 haben wir bereits Tausende neue und geplante Betten . Genug mit der Show.“

Ein Anwalt der Sacramento Homeless Union sagte, er werde diese jüngsten Anschuldigungen des Bezirksstaatsanwalts seiner Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft hinzufügen. Wenn sie Verstöße feststellen, drohen dem Bezirksstaatsanwalt vertrauliche oder öffentliche Tadel, Amtsenthebung oder der Verlust seiner Anwaltslizenz.

In einem Interview mit CBS 13 gab der Bezirksstaatsanwalt folgende Stellungnahme zu den jüngsten Vorwürfen über den Umgang der Stadt mit der Obdachlosenkrise ab:

„Am 5. Dezember 2023 reichte unser Büro eine geänderte Beschwerde in unserem Zivilverfahren gegen die Stadt Sacramento ein (Aktenzeichen 23CV008658).

Dieser Änderungsantrag wird es uns ermöglichen, uns auf die Verstöße zu konzentrieren, die der Gesundheit und Sicherheit jedes Mitglieds der Gemeinschaft den größten Schaden zufügen, einschließlich Umweltgefahren, die sich auf Menschen und Wildtiere auswirken.

In der ursprünglichen Beschwerde wurden drei Klagegründe genannt: 1) öffentliche Belästigung, 2) Verletzung der Privatsphäre und 3) umgekehrte Verurteilung [Umgekehrte Verurteilung ist eine Rechtslehre, die einem Immobilieneigentümer das Recht auf eine angemessene finanzielle Entschädigung einräumt, wenn die Nutzung der Immobilie für ein öffentlicher Zweck verursacht einen Schaden oder mindert den Wert dieser Immobilie. Artikel 1, Abschnitt 19 der kalifornischen Verfassung besagt, dass Privateigentum nur dann für die öffentliche Nutzung erworben oder beschädigt werden darf, wenn dem Eigentümer eine angemessene Entschädigung gezahlt wird. Nachdem weitere Untersuchungen ergaben, dass die Wasserstraßen von Sacramento aufgrund der Weigerung der Stadt, Probleme zu beheben, die durch unbebaute Gebiete entlang der Deiche verursacht wurden, verschmutzt werden, haben wir die letzten beiden Klagegründe durch zwei neue Klagegründe ersetzt, die schwerwiegendere Verstöße widerspiegeln: 1) Störung des Friedens, wie gesetzlich vorgesehen, und 2) Verstoß gegen das Fisch- und Wildgesetz, Abschnitt 5650 ff.

Bevor unsere Agentur die Stadt verklagte, forderte ich die Stadt auf, ein Tagescampingverbot einzuführen, ähnlich der erfolgreichen Verordnung von San Diego. Bürgermeister Steinberg weigerte sich, dies zu tun. Ich unterstütze die Führungsstärke der Ratsmitglieder Jennings, Guerra und Kaplan bei der Vorlage des Vorschlags für diese neue Gesetzgebung. Dies ist ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, um die unangekündigte Krise auf unseren Straßen und entlang unserer Flüsse anzugehen.“ Urheberschaft:  Werk/Übersetzung des Autors Verwendete

Quellen:  https://www.cbsnews.com

NUN ALSO DOCH: STROMPREISEXPLOSION DANK AMPEL-AMOKPOLITIK

Der Horror am Zähler (Symbolbild:Shutterstock)

Milde Winter, milde Preise: Diese beiden Verheißungen der klimaideologischen Ampel entlarven sich zunehmend als Monsterlüge. Das Gegenteil trifft wohl zu . ein schneereicher, frostiger Winter und explodierende Strompreise dürften eher zu der “uns umzingelnden Wirklichkeit” (frei nach Robert Habeck) gehören. Denn die Amokfahrt der Ampel-Regierung hält unvermindert an: Nachdem das Bundesverfassungsgericht ihren betrügerischen Nachtragshaushalt für 2021 vor drei Wochen für nichtig erklärt hat, klafft ein 60-Milliarden-Euro-Loch im Budget für dieses Jahr. Um ihr Zerstörungswerk fortsetzen zu können, sucht sie nun verzweifelt neue Geldquellen. Robert Habecks Instrumentarium zur Anbahnung der Klima-Planwirtschaft ist derzeit am stärksten vom erzwungenen Ausgabenstopp betroffen. Deshalb hat sein Wirtschaftsministerium nun die Energiebranche in einer Geheimsitzung am Montag darüber informiert, dass die Regierungszuschüsse für Netzentgelte nächstes Jahr gestrichen werden sollen.

Dabei handelt es sich um Gebühren, die Energieunternehmen für die Nutzung von Strom- oder Gasnetzen bezahlen müssen und auf die Verbraucher umlegen. Derzeit liegt der Anteil der Netzentgelte 21 Prozent der Stromkosten. Die Subventionen der Ampel betragen 5,5 Milliarden Euro, die nun wegfallen sollen. Doch selbst mit diesen Zuschüssen würden die Netzentgelte um 11 Prozent ansteigen. Konkret würde dies 47 Euro pro Jahr für einen Musterhaushalt bedeuten, bei einem Wegfall der Subventionen sogar 103 Euro. Die deutschen Stromkosten gehören schon jetzt zu den höchsten überhaupt.

Beispiellose Verantwortungslosigkeit

Im Klartext bedeutet all das, nochmals kurz zusammengefasst, also dies: Die Ampel schneidet Deutschland zuerst von der russischen Gasversorgung (unter konsequenzenlose Inkaufnahme wenn nicht Vorabduldung eines kriegerischen ausländischen Anschlags auf die deutsche Versorgungsinfrastruktur), treibt dadurch die Energiepreise vorsätzlich, in die Höhe, schaltet gegen alle Warnungen auch noch die letzten drei Atomkraftwerke ab, um einen uralten grünen Alptraum zu verwirklichen, löst dadurch endgültig eine Energiekrise ausgelöst, weil die Strompreise dermaßen explodieren, dass immer mehr Bürger sie sich nicht mehr leisten können, sieht zu, wie energieintensive Unternehmen massenhaft pleitegehen oder ins Ausland fliehen, verspricht den Bürger Entlastung durch Strom- und Gas-“Bremsen”, indem sie eigentlich für Corona gebundene Staatsschulden zweckentfremdet, betreibt eine Hochsubventionspolitik für am Markt nicht überlebensfähige Energien und verschleudert Milliarden für NGOs und Klimaprojekte ins Ausland.

Dann bricht der Haushalt, den dieselbe Regierung eindeutig und von Anfang an klar erkennbar verfassungswidrig zusammengetrickst hat, zusammen, sodass sie nun völlig blank dasteht. Statt nun aber ihre ideologische Geisterfahrt zu beenden oder konsequenterweise zurückzutreten, bürdet sie den Menschen jedoch in dieser Situation nochmals höhere Strompreise auf, indem sie die Netzentgeld-Subventionen streicht. Das Ausmaß dieser Verantwortungslosigkeit ist historisch ohne Beispiel und nicht mehr zu überbieten. Die Bürger dieses Landes sind zu Geiseln einer Bande unfähiger und völlig inkompetenter Politiker geworden, die sie auf jeder nur denkbaren Ebene auspressen, in Gefahr bringen und die Zukunftsfähigkeit dieses Landes ruinieren. Diese Regierung muss endlich abgelöst werden – denn jeder einzelne Tag, an dem sie weiter ihr Unwesen treibt, fügt dem Land irreparablen Schaden zu.

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