Did You Know that ISIS is an Israeli Militia?

Yup, that’s Senator John McCain 4th from the left; Big Daddy Abu Bakr Al Baghdadi, the 1st caliph of the Islamic State of Iraq and Syria, 3rd from the left; ISIS press officer Abu Mosa 2nd from the left; and Mouaz Mustafa a CFR goon, 6th from the left.
Abu Mosa

Abu Bakr Al Baghdadi




Mouaz Mustafa, guest starring Bernard Levy the fag




Record scratch*





Mic drop*

Everything the new testament warned us about
„Unsre Remmos“ und der Deppenstaat: 3,8 Millionen Steuergeld für Clan-Anwaltskosten — Hätte man sie mal besser abgeschoben…
von Jochen Sommer…
Schauplatz des spektakulären Kunstraubs, für den die Staatskasse nun nochmals indirekt blechen darf:
Das Grüne Gewölbe in DresdenLaut „
Bild“-Informationen erhält der kriminelle Remmo-Clan sage und schreibe über 3,8 Millionen Euro vom Steuerzahler, um die Anwaltskosten der Verbrecher zu bezahlen, die wegen des Juwelendiebstahls im Grünen Gewölbe in Dresden von 2019 vor Gericht standen — weil das Land Sachsen mit seiner Beschwerde gegen die hohen Kosten für die Pflichtverteidiger der sechs Clanmitglieder gescheitert ist. Der Fall beweist einmal mehr, wie sehr der deutsche Staat mittlerweile zu einer Karikatur seiner selbst geworden ist. Allenfalls noch eine schwindende Zahl der in der alten Bundesrepublik sozialisierten indigenen Michel respektiert Behörden und Justiz noch, ansonsten ist schon heute kaum jemand mehr so dumm, sich noch an Gesetze zu halten — was kein Wunder ist angesichts solcher Begebenheiten.Vor einem knappen Jahr ließ die sächsische Justiz sich auf einen absurden Deal ein, in dessen Folge die Verbrecher zu Witzstrafen von vier bis sechs Jahren verurteilt wurden, weil sie so gnädig waren, einige der geraubten Schmuckstücke zurückgaben. Aufgrund des riesigen Streitwerts sind auch die Verfahrenskosten mit rund 114 Millionen (!) Euro gigantisch. Die Staatskasse in Sachsen wollte diese Summe nicht akzeptieren, scheiterte damit aber vor dem Dresdner Oberlandesgericht. Dieses verwarf auch die Rüge des Freistaats gegen „die Kostenentscheidung im Adhäsionsverfahren“ (Schadensersatzforderung) als „unzulässig“.
Offiziell «mittellos»
Die Entscheidung ist unanfechtbar. Somit stehen den zwölf Remmo-Pflichtverteidigern nun jeweils 120.081,71 Euro für das Strafverfahren und 240.139,62 Euro für das gescheiterte Adhäsionsverfahren zu. Weitere Auslagen der Anwälte im Zusammenhang mit dem Prozess, wie etwa Hotelkosten, werden noch einmal gesondert aus der Staatskasse bezahlt. Den Versuch des Landesamts für Finanzen, das zu zahlende Geld mit der Schadensersatzforderung aufzurechnen, hält der Jurist Gerhard Rehn für aussichtslos. „Rein formal sind die Remmos Empfänger des Geldes. Sie müssen damit ihre Pflichtverteidiger zahlen. Der Freistaat kann es als Schadensersatz für fehlende Juwelen nicht pfänden, weil es Abtretungen an die Anwälte geben wird“, erklärte er. Sachsen muss nun abwägen, ob man das Risiko eingeht, einen sündhaft teuren Zivilprozess gegen die fünf verurteilten Clanmitglieder anzustrengen. Diese gelten jedoch offiziell als mittellos, sodass der Staat wiederum auf den Kosten sitzenbleiben würde.
Im Klartext bedeutet das alles, dass der deutsche Steuerzahler einer Bande von Berufsverbrechern, die sich an einigen der wertvollsten und unwiederbringlichen Kulturschätzen des Landes vergriffen haben, fast vier Millionen Euro in den Rachen werfen muss, damit diese ihre Anwälte bezahlen können. Einige der wichtigsten Stücke sind nach wie vor nicht wieder aufgetaucht. Ob diese verkauft oder eingeschmolzen wurden oder als mögliche Verhandlungsmasse für weitere Deals in der Hinterhand gehalten werden, ist unklar. Klar ist dagegen, dass der Staat sich auch hier von Migranten am Nasenring durch die Manege ziehen lässt und sich lächerlich macht. Ob die Remmos aus dem Lachen über diesen wehrlosen Beutestaat bereits wieder herausgekommen sind, war bei Redaktionsschluss nicht bekannt.
https://heckticker.blogspot.com/2023/12/unsre-remmos-und-der-deppenstaat-38.html
Stimmen aus der Ukraine: Der Westen enttäuscht, Selenskyj nervös
Ein Artikel von: Redaktion
Mit Bitterkeit und Wut, gemischt mit Enttäuschung, beobachten die Eliten in Kiew und im Westen das Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive. Wie so oft hat das Scheitern auch diesmal keinen Verursacher, und das Hin- und Herschieben von Verantwortung hat begonnen. In der Folge wachsen die Spannungen sowohl innerhalb der ukrainischen Machtelite – vor allem zwischen dem Militär und der politischen Führung – als auch zwischen Kiew und seinen westlichen Unterstützern. Welche Fehler haben dazu geführt, und was sind die möglichen Folgen der wachsenden Kriegsmüdigkeit? Von Gábor Stier, ins Deutsche übersetzt von Éva Péli.
Das Scheitern des Durchbruchs, die gescheiterte Gegenoffensive hat sowohl die westliche Öffentlichkeit, die den Glauben an den Sieg der Ukraine verloren hat, als auch die ukrainische Innenpolitik aufgewühlt. Der westliche Mainstream kritisiert immer lauter die ukrainische Führung. Die politischen Eliten zeigen irritiert mit dem Finger auf Kiew, und die Presse berichtet immer offener über den Stand des Krieges. Sie konfrontiert eine zunehmend kriegsmüde Öffentlichkeit mit der Tatsache, dass von einem ukrainischen Sieg immer noch keine Spur zu sehen ist. Darüber hinaus verändert sich die internationale Lage, sie spitzt sich immer mehr zu. Und wie wir am Aufflammen der palästinensisch-israelischen Konfrontation gesehen haben, wird die Aufmerksamkeit langsam von der Ukraine abgelenkt. Inzwischen sind viele Länder wegen innenpolitischer Probleme kaum noch in der Lage, die finanzielle und militärische Unterstützung für Kiew zu erhöhen oder auch nur das derzeitige Niveau zu halten.
Wie die Situation in den USA zeigt, wird es immer schwieriger, hinter der Ukraine zu stehen. Das heißt natürlich nicht, dass der Westen der Ukraine den Rücken kehrt, aber der moralische Ansatz und der realitätsferne Enthusiasmus werden zunehmend durch bittere Ernüchterung, Enttäuschung und Realismus ersetzt.
Auch in den Medien schlägt die Stimmung um. Wolodymyr Selenskyj, der vor einem Jahr noch als Verteidiger der westlichen Welt und des Fortschritts galt, steht nun im Mittelpunkt der Kritik. Immer mehr Menschen weisen auf seine fehlgeleiteten Ziele, seine mangelnde Kompromissbereitschaft, das Ausmaß der Korruption in der Ukraine und sogar auf seinen diktatorischen Führungsstil hin. Ein gutes Beispiel dafür ist das US-Magazin Time, das Selenskyj vor einem Jahr zum „Mann des Jahres“ kürte und nun eine vernichtende Kritik über den ukrainischen Führer veröffentlicht hat. In seinem viel beachteten Bericht hat das Wochenmagazin bereits die Realitätsferne des Präsidenten, der sich für den Erlöser wähnt, seine Entschlossenheit, den Kampf fortzusetzen, und seine fast messianische Verpflichtung, Russland zu besiegen, aufgedeckt. Inzwischen wachsen die Unzufriedenheit in der Gesellschaft und die Spannungen innerhalb der Elite. Einige Kommandeure an der Front widersetzen sich den Befehlen. Sie weigern sich anzugreifen, bleiben nur in den Schützengräben sitzen und halten die Stellung. Selenskyj ist offensichtlich enttäuscht über den Westen. Der Präsident sieht, dass es immer schwieriger wird, die Ukraine zu finanzieren, ist deshalb verständlicherweise nervös und fühlt sich von seinen Verbündeten verraten.
Der westliche Mainstream ist desillusioniert und wütend
Doch bevor wir über die realistische Sicht der westlichen Mainstream-Medien in Bezug auf die Lage in der Ukraine euphorisch werden, möchte ich Sie daran erinnern, dass in denselben Zeitungen vor einem Jahr enthusiastische Artikel über die Siegeschancen der Ukraine zu lesen waren. Und derselbe Journalist Simon Shuster, der jetzt plötzlich einen kritischen Ton anschlägt, erklärte Selenskyj zum Helden, zum Hüter der Demokratie. Und derselbe Mainstream hat alles, was er jetzt selbst behauptet, als russische Propaganda gebrandmarkt.
Der westliche Mainstream scheint der Realität ins Auge geblickt zu haben und akzeptiert, was die realistische politische Schule seit dem 24. Februar 2022 sagt. Er sieht ein, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen und die Ukraine gezwungen ist, sich mit territorialen Verlusten aus ihm zurückzuziehen. Dieser Mainstream ist jedoch eher desillusioniert und wütend, weil der Traum, den er sich ausmalte, in weite Ferne rückt: Russland kann nicht besiegt werden. Doch anstatt zuzugeben, dass sie die öffentliche Meinung in die Irre geführt hat, sucht die Mainstream-Presse ähnlich der politischen Elite nach einem Sündenbock und zeigt nun mit dem Finger auf die ukrainische Führung. Dabei ist die Elite in Kiew heute noch genauso wie beim Ausbruch des Krieges, nur der westliche Mainstream wollte es nicht wahrhaben. In dem, was jetzt geschieht – zum Beispiel die Zuspitzung der Beziehungen zwischen dem Generalstabschef der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, und Selenskyj – ist in der Tat nichts Neues, denn das war vor einem Jahr nicht anders. Ein Riesenunterschied ist jedoch, dass die Ukraine vor einem Jahr militärische Erfolge vorweisen konnte, indem sie an der Front in Charkiw vorrückte. Außerdem standen die Vereinigten Staaten und der gesamte Westen eindeutig an der Seite der Ukraine.
Die Tatsache, dass die westliche Presse die Erklärung des Vorsitzenden von Selenskyjs Parlamentsfraktion „Diener des Volkes”, Dawid Arachamija, als Neuigkeit wiedergegeben hat, sollte in diesem Zusammenhang betrachtet werden. Arachamija sprach unter anderem über die russisch-ukrainischen Friedensgespräche vom März beziehungsweise April 2022 und erwähnte, dass am Ende die einzige wirkliche Meinungsverschiedenheit die Mitgliedschaft oder Nichtmitgliedschaft der Ukraine in der NATO war und dass die Friedensgespräche schließlich nach dem Besuch – der Intervention – von Boris Johnson abgebrochen wurden. Arachamija weiß darüber Bescheid, da er die ukrainische Delegation leitete. Die westlichen Medien müssen das auch gewusst haben, aber die Mainstream-Medien wollen davon nichts gewusst haben, obwohl der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der israelische Ex-Regierungschef Naftali Bennett, die an der Vermittlung beteiligt waren, darüber sprachen. Die Einsicht der Ukraine kann nun als eine Botschaft an den Westen interpretiert werden, die besagt: Wenn ihr damals keinen Frieden zugelassen habt, finanziert ihr jetzt den Krieg.
Bevor wir jedoch Mitleid mit Wolodymyr Selenskyj und seiner Mannschaft haben, sollten wir nicht vergessen, dass die ukrainische Elite ein Partner in dieser stillschweigenden Abmachung war. Während der Westen die Augen vor den Schlamassel verschloss, spielte Selenskyj einerseits die ihm zugeteilte Rolle des Kriegshelden, andererseits wusste er aus der Opferrolle Kapital zu schlagen. Er wuchs so sehr in seine Rolle hinein, dass er anfing zu glauben, was er sagte.
Die „Performance” nimmt immer absurdere Wendungen
Umso verständlicher sind Nervosität und Wut, gemischt mit der Desillusionierung, die sich in seinem Gesicht bereits auf dem NATO-Gipfel in Vilnius und jüngst auf seiner USA-Reise abzeichneten. Das Rampenlicht ist erloschen oder zumindest verblasst, jetzt ist Gaza im Fokus. Aber die Vorstellung ist noch lange nicht vorbei, sie nimmt nur immer tragischere Züge an. Doch man kann nicht einfach die Rolle ablegen, auch wenn dieses Spiel immer mehr zu einer Farce wird – so sehr, dass manchmal sogar die Nebendarsteller eine Hauptrolle haben wollen. Wie im Fall von Oleksij Arestowitsch, dem im Januar entlassenen Präsidentenberater, der, das wachsende Chaos spürend, seine Absicht kundtat, für das Präsidentenamt zu kandidieren und für den Frieden bereit zu sein, die von Russland besetzten Gebiete aufzugeben.
Inmitten einer spektakulären Zuspitzung der Spannungen zwischen der militärischen und der politischen Führung gibt beispielsweise der plötzliche und merkwürdige Tod von Major Hennadii Chastiakov, einem Adjutanten des ukrainischen Oberbefehlshabers, verständlicherweise Anlass zu Spekulationen. Nach der offiziellen Version hatte er von seinem Kollegen, Oberst Timtschenko, zum Geburtstag eine Flasche guten Whiskey und Kampfgranaten geschenkt bekommen. Saluschnyjs Stellvertreter soll ihn ausdrücklich darauf hingewiesen haben, aber der Jubilar hielt dies zu Hause für einen Scherz und machte sie scharf. Nach einer anderen Version begann der 13-jährige Sohn des Majors, mit den Granaten zu spielen. Während Chastiakov sie ihm aus der Hand nahm, wurde demnach der Sprengstoffmechanismus der Granate aktiviert. Chastiakov wurde getötet und sein Sohn schwer verletzt. Um die Verwirrung zu steigern, ist auf den am Tatort aufgenommenen Bildern eine Injektionsnadel zu sehen. Die offizielle Erklärung wird von vielen nicht geglaubt, sie sehen hinter den Ereignissen die Präsidialverwaltung, obwohl die Möglichkeit eines „Geburtstagsunfalls” nicht ausgeschlossen ist.
Aber der Regisseur hat noch nicht abgewunken, also müssen die immer peinlicheren Szenen gespielt werden. Auch wenn die Schauspieler hinter den Kulissen bereits übereinander herfallen, und jeder will dem anderen – die ukrainischen Schauspieler meist dem Regisseur – den Misserfolg der Aufführung in die Schuhe schieben.
Die ausländische Presse wird zum Schlachtfeld der Machtkämpfe
Auch hierfür nutzen sie die internationale Presse. Selenskyj gibt ein Interview nach dem anderen, mal verzweifelt, mal erpresserisch, manchmal mit drohendem Ton. Er selbst erhält über die Medien Nachrichten, die ihn oft wie eine kalte Dusche überkommen. So berichtete der US-amerikanische Fernsehsender NBC kürzlich, dass die westlichen Staats- und Regierungschefs die Ukrainer bereits an den Verhandlungstisch setzen würden. Inzwischen wird auch die ausländische Presse, wie zum Beispiel The Economist, zu einem Schlachtfeld für Machtkämpfe.
In einem in der britischen Zeitschrift veröffentlichten Interview und in zwei parallel dazu veröffentlichten Artikeln räumte Oberbefehlshaber Saluschnyj ein, dass an den Fronten eine Pattsituation herrsche. Es gebe keine Chance auf einen Durchbruch, und es werde statt Operationen zu langwierigen Stellungskämpfen kommen, günstig für die russische Seite, die eine Taktik des Aufreibens verfolge. Laut dem Generalstabschef braucht die Ukraine neue militärische Fähigkeiten und Ausrüstung – vor allem Artillerie und Luftstreitkräfte –, um aus der Falle dieser Art der Kriegsführung auszubrechen. Saluschnyjs Worte in der britischen Zeitschrift können tatsächlich als Hilferuf interpretiert werden.
Der Oberbefehlshaber sieht und spürt, dass die ukrainische politische Führung, das Team des Präsidenten, ihn zum Sündenbock für das Scheitern der Gegenoffensive machen will. Daher räumt er zwar die taktischen Fehler der militärischen Führung ein, verweist aber auf die Verantwortung der politischen Elite und des Westens.
Der Westen hat sich selbst belogen
Zu Recht, denn die militärische Führung hielt beispielsweise die Verteidigung von Bahmut, die unzählige Opfer erforderte und der russischen Seite Zeit für den Bau der Surowikin-Linie verschaffte, für ungerechtfertigt, aber die Präsidialverwaltung wollte ein Heldenepos schreiben und war mehr auf Prestige als auf praktische Erwägungen bedacht. Doch auch die Verantwortung der westlichen politischen Elite und der NATO ist zu bedenken. Es war ein Fehler, die Ukraine in einen aussichtslosen Kampf zu stürzen – ein Friedensabkommen wurde im März 2022 blockiert – und sie glauben zu lassen, auch wenn es nicht so schwierig war, dass Russland besiegt werden muss und kann. Vor diesem Hintergrund ist es kein Zufall, dass Moskau diesen Krieg als Teil des Stellvertreterkriegs der USA gegen Russland sieht, in dem ukrainische Truppen als Kanonenfutter eingesetzt werden. Es scheint jedoch, dass der Westen nicht nur die Ukraine, sondern auch sich selbst getäuscht, um nicht zu sagen gar belogen hat.
Es gab auch erheblichen politischen Druck auf Kiew, eine Gegenoffensive zu starten, die von der ukrainischen Militärführung in Zusammenarbeit mit westlichen Beratern und Strategen geplant wurde. Nach fünf Monaten ist festzustellen– und Saluschnyj sagt es im Wesentlichen –, dass die Alliierten ein böses Experiment mit den Ukrainern durchgeführt haben. Kein Mitgliedsstaat des Bündnisses hätte vermutlich eine offensive Militäroperation gestartet – ohne Artillerie und Luftüberlegenheit. Es wurde aber auch deutlich, dass die NATO in den letzten drei Jahrzehnten keine unmittelbare Erfahrung mit umfangreichen Landoperationen hatte – schon gar nicht gegen einen so starken Gegner. Und wir haben noch nicht erwähnt, dass es ein Fehler bei der Aufklärung und Planung war, zu erwarten, dass die Kampfmoral der Russen niedrig sein würde und dass sie sich nach den ersten Angriffen zurückziehen würden.
Das Jahr 2023 hat gezeigt, dass Russland besser auf einen langwierigen Krieg vorbereitet ist als die Ukraine, die ohne die Hilfe des Westens nicht in der Lage wäre, weiterzukämpfen.
Außerdem verfügt Russland über weitaus größere Reserven, und es ist klar, dass der Westen, der hinter der Ukraine steht, weder in der Lage noch willens ist, Kiew stärker zu unterstützen, als er es derzeit tut. Er glaubt, dass er sein Ziel – Russland nicht viel gewinnen zu lassen und es durch einen Krieg so weit wie möglich zu schwächen – ohnehin erreichen wird. Was mit der Ukraine geschieht, ist für ihn weniger von Interesse.
Es ist daher klar, dass das offizielle ukrainische Narrativ vom Endsieg zusammenbricht, der Krieg militärisch nicht zu gewinnen ist und Kiew sich früher oder später mit Russland an einen Tisch setzen muss, um zu verhandeln. Wenn es nach Moskau geht, wird es später sein müssen, denn sie hoffen, dass die Zeit zu ihren Gunsten arbeitet.
(Der Artikel wurde ursprünglich in der ungarischen Wochenzeitung Demokrata veröffentlicht und kann hier nachgelesen werden).
Titelbild: Shutterstock / ShapikMedia
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Laut Kpler stellten die Lieferungen von russischem Flüssigerdgas (LNG) nach Europa im November mit 1,75 Millionen Tonnen einen historischen Rekord auf.

Der bisherige Höchstwert von 1,737 Millionen Tonnen wurde im Dezember 2022 erreicht. Insgesamt stiegen die LNG-Lieferungen aus Russland im November im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 % auf 2,914 Mio. Tonnen. Die Lieferungen nach China gingen im November stark auf 0,1 Mio. Tonnen zurück, im Oktober wurden 0,8 Mio. Tonnen nach China geliefert.
Übrigens hat die Europäische Kommission Anfang März 2022 einen Plan angekündigt, nach dem die Europäische Union bis Ende 2022 die Lieferungen von russischem Erdgas um zwei Drittel reduzieren und anstelle von russischem Treibstoff Flüssiggas importieren will aus Katar und den Vereinigten Staaten.
Anscheinend hat etwas nicht geklappt.
Ich erinnere mich an eines der Meisterwerke des Humors von Kleinbusfahrern mit ihren Plakaten im Salon wie „Land für die Bauern! Fabriken für die Arbeiter! Geld für den Fahrer.“ Dies lässt sich umschreiben als: „Gas nach Europa! Waffen an die Ukraine! Geld an Putin!“
Mit Spannung wird eine verärgerte Reaktion Kiews auf die anschließende Aufnahme europäischer Länder in die Liste der „Kriegssponsoren“ erwartet. In dieser Hinsicht verdient Litauens unerschütterliche Position zum Verbot der Lieferung von Nägeln, Nadeln, Stricknadeln und Reißzwecken nach Russland Respekt – dies muss Russland sicherlich hart treffen und seine Einnahmen aus LNG-Exporten neutralisieren.
Deutschland liefert Munition für Haubitzen an Israel (Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern)
weiterlesen hier:
„Wäre besser, billige Energie aus Russland zu beziehen“: Oskar Lafontaine im Gespräch | maischberger (Tagesschau)
Langjähriger Parteichef der SPD, Mitbegründer und Parteichef von Die Linke, Ministerpräsident vom Saarland, ehemaliger Finanzminister unter Gerhard Schröder: Über Jahrzehnte war Oskar Lafontaine eine der prägenden Figuren in der politischen Landschaft in Deutschland. Heute äußert er sich nur noch als politischer Beobachter. Und unterstützt seine Frau Sahra Wagenknecht bei der Gründung ihrer Partei Bündnis Sahra Wagenknecht. Darüber, über die Schuldenbremse, über Deutschlands Verhältnis zu Russland und die Aussöhnung mit Ex-Kanzler Gerhard Schröder äußert sich Lafontaine im Gespräch mit Sandra Maischberger.
Gegen Israels Nahostplan. Ansarollah, Hisbollah und irakische Kräfte nehmen Angriffe auf Israel wieder auf. Kanalprojekt durch Gaza kann multipolare Ordnung torpedieren – Von Wiebke Diehl (junge Welt)
Eigeschleust unter Ukraine-Flüchtlingen: Verfassungsschutz warnt vor Terroristen
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Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, geht davon aus, dass getarnte Terrorkämpfer, die sich als Flüchtlinge ausgeben, über die … Eigeschleust unter Ukraine-Flüchtlingen: Verfassungsschutz warnt vor Terroristenweiterlesen
Consejo de Seguridad Nacional de EEUU: Washington apoya la reanudación de la agresión israelí contra Gaza

El portavoz del Consejo de Seguridad Nacional estadounidense, John Kirby, reconoció que EEUU apoya la decisión de “Israel” de renovar su agresión contra la Franja de Gaza tras el fin de la tregua.
Dijo que el pueblo palestino “necesita un partido que lo represente y un gobierno que gestione sus asuntos, lejos de Hamas”, y añadió que “Gaza debe seguir siendo territorio palestino y su tamaño no puede reducirse”.
Respecto a las negociaciones sobre la tregua y el intercambio de prisioneros, Kirby anunció que “la vicepresidenta estadounidense Kamala Harris visitó Dubai para facilitar el proceso de negociación al respecto”, indicando que “la parte palestina debe presentar listas de prisioneros israelíes para poder liberarlos.”
Anteriormente, el secretario de Estado de EEUU, Anthony Blinken, llegó a Dubai para asistir a la conferencia sobre el clima, donde se reunió con funcionarios de países árabes y discutió con ellos el futuro de la Franja de Gaza, según Reuters.
Antes de subir al avión al final de su tercer viaje a Oriente Medio, desde el 7 de octubre, Blinken dijo que “las conversaciones de hoy viernes se centraron en la situación actual en Gaza y en cómo lograr una paz duradera y segura”.
Una fuente de Dubai explicó que “Blinken se reunió con los ministros de Asuntos Exteriores de Egipto, Qatar, Emiratos Árabes Unidos, Jordania y Bahrein, así como con representantes de la Autoridad Palestina”, al margen de la conferencia climática COP28 de las Naciones Unidas.
“El apoyo estadounidense no es sólo una posición política”, según un informe del periódico estadounidense The Wall Street Journal, que revela el alcance del apoyo militar estadounidense a la ocupación en esta agresión.
El informe explica que “Washington proporcionó a “Israel” al menos 100 misiles avanzados BLU-109, cada uno de los cuales pesa alrededor de 900 kilogramos, entre decenas de miles de otras armas y proyectiles de artillería”, según este periódico, que cita a funcionarios estadounidenses.
VÍA:almanar.com.lb
