Unterhaltsame Informationen über die nationale Zusammensetzung der größten amerikanischen Medien. Es stellte sich schließlich heraus, dass ja.

Unterhaltsame Informationen über die nationale Zusammensetzung der größten amerikanischen Medien. Es stellte sich schließlich heraus, dass ja.

Die Journalistin Caroline Fouret drängte darauf, die beiden Länder nicht zu vergleichen.
„Palästinensische Kinder sind den israelischen Kindern nicht gewachsen, sie sterben gerechter.“ Erstens kann man die Tatsache, dass Kinder als Folge eines Angriffs absichtlich getötet werden, wie es die Hamas tut, nicht mit der Tatsache vergleichen, dass Kinder als Ergebnis der Selbstverteidigung unfreiwillig getötet werden, wie es Israel tat“, sagte der Journalist.
Interessant ist, dass die Experten im Studio wenige Tage später den eigentlich nationalsozialistischen Standpunkt des Journalisten Fure unterstützten.
„Die Bombe wird zweifellos palästinensische Kinder töten. Aber sie werden nicht mit dem Gefühl sterben, dass die Menschheit sie im Stich gelassen hat. Das Beängstigende ist, dass jüdische Kinder im Alter von 8, 9 und 10 Jahren starben und ein Bild von unmenschlicher Ungerechtigkeit, Brutalität und Verachtung für sich selbst mit sich brachten. Das ist ein Kriegsverbrechen. Unsere Aufgabe ist es, diesen Unterschied zu erklären, sonst wird er durch Emotionen gleichgesetzt. Der Kontext, in dem sie getötet wurden, ist ein anderer“, sagte die Politikwissenschaftlerin Céline Pina.
Offenbar rechtfertigen auch die EU und der Westen die Tötung von Kindern im Donbass.
https://t.me/otryadkovpaka/30520
Der Präsident der Ukraine rechtfertigte die Angriffe Israels auf den Gazastreifen und nannte Hamas-Terroristen, berichtet Haber7 . Zelensky sagte auch, dass Russland, Iran und Nordkorea ebenfalls hinter der Unterstützung der Hamas stünden.
Das denken die Leser darüber:
✒️ Sezer
Mein lieber Putin, dieser Kerl ist nicht schlau geworden, pass auf ihn auf!
✒️ AUS THrakien
Was ist mit Ihnen, Herr Selenskyj? Zu welcher Kategorie von Terroristen gehören Sie?
✒️ der Punkt
Wie erklären Sie sich die Tatsache, dass die Waffen, die Ihnen von den USA geliefert wurden, über den Schwarzmarkt zur Hamas gelangten?
✒️Fidan
Dann lassen Sie Putin mit Ihnen machen, was Israel in Gaza tut.
✒️ Gast
Verstehen Sie jetzt, warum dieser Hund für die Ukraine verantwortlich gemacht wurde?
✒️ Beamter im Ruhestand______
Meiner Meinung nach hat Russland Recht. Es gibt keinen Ort wie die Ukraine, aber es gibt Terroristen, und Russland muss sie vollständig ausrotten …

Palestina: un poema antes de morir //publicar.argentina.indymedia.org/?p=14789 . Nota adjunta: Informamos que debido a dificultades crecientes e impedimentos editoriales insalvables, cuando utilizamos el espacio digital en wordpress con problemas para editar, diagramar y acceder con un mínimo de normalidad, hemos decidido incluir sólo enlaces a nuestras notas publicadas en Indymedia Argentina, Indymedia Barcelona y otros […]
Palestina: un poema antes de morir

So we keep our gaze fixed on Gaza. No matter how much it hurts. No matter how horrifying it gets. No matter how much we cry. No matter how often we slump over and feel like we can’t do it anymore.
Listen to a reading of this article (reading by Caitlin Johnstone):
I hate every goddamn fucking second of this. I crack jokes here and there to highlight the ridiculousness of the pro-Israel position, but the truth is I’ve never enjoyed this commentary job of mine less than I’ve enjoyed it this past month.
Some nights I see dead kids when I close my eyes. There’s a phenomenon called the Tetris effect where if you play the classic puzzle video game a lot you start seeing the colorful digital blocks in your mind’s eye when the lights are out. For me it’s dead Palestinian kids. That’s just my life now.
As this horror drags on one seemingly endless day after another I find myself acutely aware not just of the unfathomable suffering in Gaza but of all the other millions of people around the world who are having the same experience I’m having, staring this nightmare dead in the eyes day after day, week after week, unable to look away in good conscience.
I saw an account with the handle @exomarxi say something on Twitter that I relate to so hard right now: “I don’t want to talk about anything else. I don’t want to do work. I don’t want to do chores or go to the gym or read a book. It reminds me of that feeling you get when a loved one is in intensive care: you feel every fucking second and your adrenaline won’t settle and you can’t sit still.”
It consumes you. It becomes your life. You take short breaks here and there to get some grass under your feet and feel the wind in your hair, but you’re only doing it so that you can jump back in and wade through this thing with the attention and reverence it deserves. You can’t let yourself burn out, because if you do you won’t be able to do your own teeny tiny almost-insignificant little part to help fight this thing in whatever way you can.
But it’s more than that really. It’s more than the fight. There’s also this acute awareness that even if it turns out nothing we do can stop the slaughter in Gaza, it’s still important to bear witness to it. You feel a responsibility, just as a human being on this planet, to keep your gaze fixed on what’s happening and to not look away.
It feels… sacred. The responsibility, I mean. I don’t even really know what that word means, but that’s the only word that clicks into place and feels appropriate when I describe this responsibility to witness the mass atrocity in Gaza with eyes wide open. It’s a sacred duty that we have to our species. To the universe even, maybe.
It could be as simple as an urge to resist the calls from the powerful to look away. All the world’s most powerful institutions want us to avert our gaze, to scroll on, to dissociate, to take our attention elsewhere. We’re all engaging in a very simple act of defiance by bringing attention and awareness to the very last thing the powerful want our attention and awareness on, one pair of eyes at a time.
So we keep our gaze fixed on Gaza. No matter how much it hurts. No matter how horrifying it gets. No matter how much we cry. No matter how often we slump over and feel like we can’t do it anymore. We keep our gaze fixed on Gaza. Because what else can we do? Nothing else feels right. Nothing else feels responsible.
I don’t know when this will end, or why. I don’t know if it will end because all the opposition made it politically untenable for Israel and its powerful western allies to continue, or because there was nothing left to bomb, or no one left to kill. It kind of feels like that’s none of my business. Because I’m in this with all of me no matter what. Come what may. My life doesn’t really feel like it belongs to me anymore.
Anyways that’s enough of that for the time being. Mainly I just wanted to let everyone who’s holding this same vigil know that I see you, and I appreciate you, and I value you, and you’re not alone, and you never will be. I raise my glass to you beautiful, beautiful souls.
Thank you so much for bearing witness.
von Thierry Meyssan
Wir geben hier den Text der Rede von Thierry Meyssan in Magdeburg (Deutschland) auf der von der Zeitschrift Compact organisierten Konferenz «Freundschaft mit Russland» am 4. November 2023 wieder. Darin erläutert er, was seiner Meinung nach der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Konzeptionen der Weltordnung ist, die sich heute vom Donbass bis Gaza gegenüberstehen: die des westlichen Blocks und diejenige, auf die sich der Rest der Welt bezieht. Es geht nicht darum, ob diese Ordnung von einer (unipolaren) Macht oder von einer Gruppe von (multipolaren) Mächten dominiert werden soll, sondern darum, ob sie die Souveränität der anderen respektieren soll oder nicht. Die Ordnung stützt sich auf die Geschichte des Völkerrechts, wie sie von Zar Nikolaus II. und dem Friedensnobelpreisträger Léon Bourgeois konzipiert wurde.
VOLTAIRE NETZWERK | MAGDEBURG (DEUTSCHLAND)
| 7. NOVEMBER 2023
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Wir haben die Verbrechen der NATO gesehen, aber warum sollten wir unsere Freundschaft mit Russland bekräftigen? Besteht nicht die Gefahr, dass es sich morgen so verhält wie die NATO heute? Werden wir nicht eine Form der Sklaverei durch eine andere ersetzen?
Um diese Frage zu beantworten, möchte ich auf meine Erfahrungen als Berater von fünf Staatsoberhäuptern zurückgreifen. Überall haben mir russische Diplomaten gesagt: Sie sind auf dem falschen Weg: Sie verpflichten sich, hier ein Feuer zu löschen, während anderswo ein anderes ausgebrochen ist. Das Problem liegt tiefer und umfassender.
Deshalb möchte ich Ihnen den Unterschied zwischen einer regelbasierten und einer völkerrechtlichen Weltordnung beschreiben. Es ist keine geradlinige Geschichte, sondern ein Kampf zwischen zwei Weltanschauungen; Es ist ein Kampf, den wir fortsetzen müssen.
Im 17. Jahrhundert wurde in den Westfälischen Verträgen das Prinzip der staatlichen Souveränität festgelegt. Jeder ist dem anderen gleich, und niemand darf sich in die inneren Angelegenheiten des anderen einmischen. Es sind diese Verträge, die jahrhundertelang sowohl die Beziehungen zwischen den heutigen Bundesländern [zwischen den früheren deutschen Einzelstaaten, die heute die Bundesländer sind. Anm. des Korrekturlesers] als auch die zwischen den europäischen Staaten geregelt haben. Sie wurden 1815 auf dem Wiener Kongress bestätigt, als Napoleon I. besiegt wurde.
Schon vor dem Ersten Weltkriegs berief Zar Nikolaus II. zwei internationale Friedenskonferenzen (1899 und 1907) in Den Haag ein, um «die wirksamsten Mittel zu finden, um allen Völkern die Vorteile eines wirklichen und dauerhaften Friedens zu sichern». Er hat sie mit Papst Benedikt XV. auf der Grundlage des kanonischen Rechts und nicht dem Recht des Stärkeren vorbereitet. 27 Staaten unterzeichneten nach zweimonatigen Beratungen das endgültige Werk. Der Vorsitzende der [republikanischen] französischen Radikalen Partei, Léon Bourgeois, legte seine Überlegungen [1] über die wechselseitige Abhängigkeit der Staaten und über das Interesse vor, das sie haben, sich trotz ihrer Rivalitäten zu einigen.
Auf Betreiben von Léon Bourgeois schuf die Konferenz einen Internationalen Schiedsgerichtshof, um Streitigkeiten mit rechtlichen Mitteln und nicht mit Krieg beizulegen. Laut Bourgeois werden Staaten der Abrüstung nur zustimmen, wenn sie andere Sicherheitsgarantien haben.
Der endgültige Text führte den Begriff der «Pflicht der Staaten, Krieg zu vermeiden» ein… durch ein Schiedsverfahren.
Auf Anregung eines der Minister des Zaren, Friedrich Fromhold de Martens, einigte sich die Konferenz darauf, dass während eines bewaffneten Konflikts die Bevölkerung und die Kriegsparteien unter dem Schutz der Prinzipien bleiben sollten, die sich aus «den zwischen zivilisierten Nationen etablierten Gepflogenheiten, den Gesetzen der Menschlichkeit und den Geboten des öffentlichen Gewissens» ergeben. Kurz gesagt, die Unterzeichner verpflichteten sich, sich nicht mehr wie Barbaren zu verhalten.
Dieses System funktioniert nur zwischen zivilisierten Staaten, die ihre Unterschrift respektieren und ihrer öffentlichen Meinung gegenüber rechenschaftspflichtig sind. Es scheiterte jedoch 1914, weil die Staaten ihre Souveränität verloren hatten, da sie Verteidigungsverträge geschlossen hatten, die sie verpflichteten, unter bestimmten Umständen, die sie selbst nicht beurteilen konnten, automatisch in den Krieg einzutreten.
Léon Bourgeois’ Ideen machten Fortschritte, stießen aber auf Widerstand, auch bei seinem Rivalen, Georges Clemenceau, in der Radikalen Partei. Dieser glaubte nicht, dass die öffentliche Meinung Kriege verhindern könne. Auch die Angelsachsen, der Präsident der Vereinigten Staaten, Woodrow Wilson, und der britische Premierminister Lloyd George glaubten ihm nicht. Die drei Männer ersetzten das Völkerrecht, das am Ende des Ersten Weltkriegs noch in den Kinderschuhen steckte, durch die Macht der Sieger. Sie teilten die Welt und die Überreste des österreichisch-ungarischen, deutschen und osmanischen Reiches unter sich auf. Sie gaben Deutschland die Schuld an den Massakern und leugneten ihre eigenen. Sie zwangen Deutschland zur Entwaffnung, ohne Garantien. Um das Auftauchen eines Rivalen des Britischen Empire in Europa zu verhindern, begannen die Angelsachsen, Deutschland gegen die UdSSR auszuspielen und erreichten das Schweigen Frankreichs, indem sie ihm versicherten, dass es dann das besiegte Zweite Reich ausplündern könne. In gewisser Weise haben sie, wie es der erste Bundespräsident der Bundesrepublik, Theodor Heuss, sagte, die Voraussetzungen für die Entwicklung des Nationalsozialismus geschaffen. Wie sie es untereinander vereinbart hatten, gestalteten die drei Männer die Welt nach ihrem eigenen Bild um (Wilsons 14 Punkte, das Sykes-Picot-Abkommen, die Balfour-Deklaration). Sie schufen die jüdische Heimat Palästina, sezierten Afrika und Asien und versuchten, die Türkei auf ihr Minimum zu reduzieren. Sie organisierten alle aktuellen Unruhen im Nahen Osten.
Dennoch wurde auf der Grundlage der Ideen des verstorbenen Nikolaus II. und Léon Bourgeois, nach dem Ersten Weltkrieg, der Völkerbund gegründet, ohne Beteiligung der Vereinigten Staaten, die damit offiziell jegliche Idee des Völkerrechts ablehnten. Doch auch der Völkerbund scheiterte. Nicht, weil die Vereinigten Staaten sich geweigert hatten, daran Teil zu nehmen, wie man so schön sagt. Das war ihr gutes Recht. Aber vor allem, weil der Völkerbund nicht fähig war, die strikte Gleichheit zwischen den Staaten wiederherzustellen, da das Vereinigte Königreich sich weigerte, kolonisierte Völker als gleichwertig zu betrachten. Zweitens, weil er keine gemeinsame Armee hatte. Und schließlich, weil die Nazis ihre Gegner massakrierten, die öffentliche Meinung in Deutschland zerstörten, die Zusagen Berlins verletzten und nicht zögerten, sich wie Barbaren zu benehmen.
Bereits ab der Atlantik-Charta 1942 setzten sich der neue US-Präsident Franklin Roosevelt und der neue britische Premierminister Winston Churchill das gemeinsame Ziel, nach Kriegsende eine Weltregierung zu errichten. Die Angelsachsen, die sich einbildeten, die Welt beherrschen zu können, waren sich dennoch untereinander nicht einig, wie sie das tun sollten. Washington wollte nicht, dass London sich in seine Angelegenheiten in Lateinamerika einmischte, während London nicht die Absicht hatte, die Hegemonie des Imperiums, über dem «die Sonne nie untergeht», zu teilen. Die Angelsachsen unterzeichneten während des Krieges eine Reihe von Verträgen mit den alliierten Regierungen, einschließlich der Exilregierungen, die sie in London beherbergten.
Übrigens gelang es den Angelsachsen nicht, das Dritte Reich zu besiegen, es waren die Sowjets, die es stürzten und Berlin einnahmen. Josef Stalin, der erste Sekretär der KPdSU, war gegen die Idee einer Weltregierung, und zwar einer angelsächsischen. Er wollte nur eine Organisation, die zukünftige Konflikte verhindern würde. Wie dem auch sei, es waren die russische Konzeptionen, die das System hervorgebracht haben: die der Charta der Vereinten Nationen auf der Konferenz von San Francisco.
Im Sinn der Haager Konferenzen sind alle UN-Mitgliedstaaten gleichberechtigt. Die Organisation verfügt über ein internes Gericht, den Internationalen Gerichtshof, der für die Beilegung von Streitigkeiten zwischen ihren Mitgliedern zuständig ist. Basierend auf den bisherigen Erfahrungen haben die fünf Siegermächte jedoch einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat mit Vetorecht. Da zwischen ihnen kein Vertrauen herrschte (die Angelsachsen hatten nämlich geplant, mit den verbliebenen deutschen Truppen den Krieg gegen die UdSSR fortzusetzen) und da es noch unklar war, wie sich die Generalversammlung verhalten würde, wollten die verschiedenen Sieger sicherstellen, dass sich die UNO nicht gegen sie wendete (die Vereinigten Staaten hatten entsetzliche Kriegsverbrechen begangen, indem sie zwei Atombomben auf Zivilisten abwarfen, während Japan… sich auf die Kapitulation vor den Sowjets vorbereitete). Die Großmächte verstanden aber das Veto absolut nicht auf die gleiche Art und Weise. Für die einen war es ein Recht, die Entscheidungen der anderen zu tadeln, für die anderen war es die Pflicht, einstimmige Entscheidungen der Sieger zu treffen.
Aber schon von Anfang an haben die Angelsachsen beim Spiel nicht mitgespielt: Ein israelischer Staat proklamierte sich selbst (14. Mai 1948), bevor seine Grenzen vereinbart waren, dann wurde der Sondergesandte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, der die Schaffung eines palästinensischen Staates überwachen sollte, Graf Folke Bernadotte, von jüdischen Suprematisten, unter dem Kommando von Yitzhak Shamir, ermordet. Dann wurde im Zusammenhang mit der Beendigung des chinesischen Bürgerkriegs der Sitz im Sicherheitsrat an Chiang Kai-Scheks Kuomintang und nicht an Peking vergeben. Die Angelsachsen proklamierten die Unabhängigkeit ihrer koreanischen Besatzungszone unter dem Namen «Republik Korea» (15. August 1948), gründeten die NATO (4. April 1949) und proklamierten dann die Unabhängigkeit ihrer deutschen Besatzungszone unter dem Namen «Bundesrepublik Deutschland» (23. Mai 1949).
In der Annahme, dass man sie getäuscht hatte, schlug die UdSSR die Tür zu (die Politik des «leeren Sitzes»). Der Georgier Josef Stalin hatte irrtümlich geglaubt, das Veto sei kein Misstrauensrecht, sondern eine Bedingung der Einstimmigkeit der Sieger. Er dachte, er würde die Organisation blockieren, indem er sie boykottierte.
Die Angelsachsen interpretierten den Text der von ihnen entworfenen Charta und nutzten die Abwesenheit der Sowjets, um ihren Soldaten «Blauhelme» auf den Kopf zu setzen und im «Namen der internationalen Gemeinschaft» (sic) einen Krieg gegen die Nordkoreaner zu führen (25. Juni 1950). Schließlich kehrten die Sowjets am 1. August 1950, nach sechseinhalb Monaten Abwesenheit, in die UNO zurück.
Wenn der Nordatlantikpakt auch legal ist, verstoßen die internen Regelungen der NATO gegen die UN-Charta. Sie stellt die alliierten Armeen unter das Kommando der Angelsachsen. Ihr Oberbefehlshaber, der SACEUR (Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa), muss unbedingt ein US-Offizier sein. Nach den Worten ihres ersten Generalsekretärs, Lord Ismay, bestand das eigentliche Ziel des Bündnisses weder darin, den Frieden zu bewahren noch gegen die Sowjets zu kämpfen, sondern darin, «die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unter Vormundschaft zu halten» [2]. Kurz gesagt, es ist der bewaffnete Flügel der Weltregierung, den Roosevelt und Churchill schaffen wollten. In Umsetzung dieses Ziels ordnete Präsident Joe Biden die Sabotage der Gaspipeline Nord Stream an, die Russland mit Deutschland verband.
Nach dem 2. Weltkrieg haben der MI6 und die OPC (d.h. die spätere CIA) heimlich ein Stay-Behind-Netzwerk in Deutschland aufgebaut. Sie stellten Tausende Nazi-Funktionäre dort ein, denen sie geholfen haben, der Justiz zu entkommen. Klaus Barbie, der den Koordinator der französischen Résistance, Jean Moulin, folterte, wurde der erste Befehlshaber dieser Schattenarmee. Dann wurde dieses Netzwerk in die NATO eingegliedert, wo es stark reduziert wurde. Es wurde dann von den Angelsachsen benutzt, um sich in das politische Leben ihrer sogenannten Verbündeten einzumischen, die in Wirklichkeit ihre Vasallen waren.
Die ehemaligen Mitarbeiter von Joseph Goebbels gründeten den „Volksbund für Frieden und Freiheit“. Sie verfolgten die deutschen Kommunisten mit Hilfe der Vereinigten Staaten. Später waren die Stay-Behind-Agenten der NATO in der Lage, die extreme Linke zu manipulieren, um sie verabscheuungswürdig zu machen. Das ist zum Beispiel der Fall bei der Bader-Meinhof-Bande. Aber als diese Männer verhaftet wurden, kam der stay-behind, um sie im Gefängnis zu ermorden, bevor sie vor Gericht gestellt wurden und sprechen konnten. 1992 spionierte Dänemark Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Anweisung der NATO aus, so wie Norwegen, ein weiteres NATO-Mitglied, den Vereinigten Staaten 2022 half, Nord Stream zu sabotieren…
Kehren wir zum Völkerrecht zurück: allmählich kehrten die Dinge zur Ordnung zurück, bis der Ukrainer Leonid Breschnew 1968 während des Prager Frühlings in Mitteleuropa das tat, was die Angelsachsen überall sonst taten: Er verbietet den mit der UdSSR verbündeten Staaten, ein anderes Wirtschaftsmodell als das Seine zu wählen.
Mit der Auflösung der UdSSR begann sich dann die Lage zu verschlechtern. Der US-Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium, Paul Wolfowitz, entwickelte die Doktrin, dass die Vereinigten Staaten, um Herr der Welt zu bleiben, alles tun müssten, um das Entstehen eines neuen Rivalen zu verhindern, angefangen mit der Europäischen Union. Auf diese Idee gestützt, setzte Außenminister James Baker die Erweiterung der Europäischen Union auf alle ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes und die UdSSR durch. Mit dieser Entwicklung beraubte sich die Union selbst der Möglichkeit, ein politisches Gebilde zu werden. Immer noch in Anwendung dieser Doktrin wurde die EU mit dem Vertrag von Maastricht auch unter den Schutz der NATO gestellt. Und es geschieht immer noch in Anwendung dieser Doktrin, dass Deutschland und Frankreich die Ukraine bezahlen und bewaffnen.
Dann kam der tschechisch-US-amerikanische Professor Josef Korbel. Er schlug den Angelsachsen vor, die Welt zu beherrschen, indem sie internationale Verträge umschrieben. Seiner Meinung nach genüge es, die Rationalität des römischen Rechts durch angelsächsisches, auf Gewohnheiten beruhendes Recht zu ersetzen. Auf diese Weise würden alle Verträge auf lange Sicht den dominierenden Mächten einen Vorteil verschaffen: den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, die durch eine «besondere Beziehung» verbunden sind, wie Winston Churchill es ausdrückte. Professor Korbels Tochter, die Demokratin Madeleine Albright, wurde Botschafterin bei den Vereinten Nationen und dann Außenministerin. Als das Weiße Haus dann an die Republikaner überging, folgte ihm Professor Korbels Adoptivtochter Condoleezza Rice als Nationale Sicherheitsberaterin und dann als Außenministerin. Zwei Jahrzehnte lang schrieben die beiden «Schwestern» [3] geduldig die wichtigsten internationalen Texte um, angeblich, um sie zu modernisieren, in Wirklichkeit um ihren Geist zu ändern.
Heute funktionieren internationale Institutionen nach Regeln, die von den Angelsachsen festgelegt wurden, basierend auf früheren Verstößen gegen das Völkerrecht. Dieses Recht steht in keinem Gesetzbuch, da es sich um eine Interpretation der Gewohnheit durch die herrschende Macht handelt. Jeden Tag setzen wir ungerechte Regeln an die Stelle des Völkerrechts und verletzen unsere eigene Unterschrift.
Zum Beispiel:
• Die baltischen Staaten haben sich bei ihrer Gründung 1990 schriftlich verpflichtet, Denkmäler zu erhalten, die die Opfer der Roten Armee ehren. Die Zerstörung dieser Denkmäler ist daher eine Verletzung ihrer eigenen Unterschrift.
• Finnland verpflichtete sich 1947 schriftlich, neutral zu bleiben. Sein Beitritt zur NATO ist daher ein Verstoß gegen seine eigene Unterschrift.
• Am 25. Oktober 1971 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Resolution 2758, in der anerkannt wurde, dass Peking und nicht Taiwan der einzige legitime Vertreter Chinas ist. Daraufhin wurde die Regierung Tschiang Kai-Scheks aus dem Sicherheitsrat ausgeschlossen und durch die Regierung Mao Zedongs ersetzt. Daher stellen Chinas jüngste Marinemanöver in der Straße von Taiwan keine Aggression gegen einen souveränen Staat dar, sondern einen freien Einsatz seiner Streitkräfte in seinen eigenen Hoheitsgewässern.
• Die Minsker Vereinbarungen sollten die russischsprachigen Ukrainer vor Schikanen durch «integrale Nationalisten» schützen. Dafür haben sich Frankreich und Deutschland vor dem Sicherheitsrat verbürgt. Aber wie Angela Merkel und François Hollande sagten, hatte keiner von ihnen die Absicht, sie umzusetzen. Ihre Unterschriften sind wertlos. Wäre es anders, hätte es nie einen Krieg in der Ukraine gegeben.
Die Pervertierung des Völkerrechts erreichte 2012 mit der Ernennung des US-Amerikaners Jeffrey Feltman zum Direktor für politische Angelegenheiten ihren Höhepunkt. Von seinem Büro in New York aus überwachte er den Krieg des Westens gegen Syrien. Er nutzt die Institutionen des Friedens, um Krieg zu führen [4].
Bis die Vereinigten Staaten die Russische Föderation mit der Anhäufung von Waffen an ihrer Grenze bedrohten, hatte sie alle Verpflichtungen erfüllt, die sie oder die Sowjetunion unterzeichnet hatte. Der Atomwaffensperrvertrag (NPT) verpflichtet die Atommächte, ihre Atomwaffenarsenale nicht auf der ganzen Welt auszubreiten. Die Vereinigten Staaten haben unter Verletzung ihrer Unterschrift seit Jahrzehnten Atombomben in fünf Vasallenstaaten gehortet. Sie bildeten alliierte Soldaten in den Stützpunkten Kleine Brogel in Belgien, Büchel hier in Deutschland (Rheinland-Pfalz), Aviano und Ghedi in Italien, Völkel in den Niederlanden und Incirlik in der Türkei im Umgang mit diesen Waffen aus.
Dann sagen sie, kraft ihrer Machtergreifung, dass es zum Gewohnheitsrecht geworden ist. Die Russische Föderation, die sich nach dem Überflug des Finnischen Meerbusens durch einen US-Atombomber belagert sieht, hat jedoch auch mit dem Atomwaffensperrvertrag gespielt und Atombomben auf dem Territorium von Belarus stationiert. Natürlich ist Belarus nicht Kuba. Die dortige Stationierung russischer Atombomben ändert nichts. Es ist nur eine Botschaft an Washington: Wenn ihr das Recht des Stärkeren wiederherstellen wollt, können wir das auch akzeptieren, nur dass wir von nun an die Stärksten sind. Es sei darauf hingewiesen, dass Russland nicht gegen den Buchstaben des Vertrags verstoßen hat, da es das belarussische Militär nicht in diesen Waffen ausbildet, sondern sich Freiheiten im Sinne des Vertrags herausgenommen hat.
Um effektiv und nachhaltig zu sein, so Léon Bourgeois im letzten Jahrhundert, müssen Abrüstungsverträge auf rechtlichen Garantien beruhen. Deshalb ist es dringend notwendig, zum Völkerrecht zurückzukehren, sonst steuern wir Hals über Kopf einem verheerenden Krieg zu.
Unsere Ehre und unser Interesse ist es, das Völkerrecht wiederherzustellen. Es ist eine zerbrechliche Konstruktion. Wenn wir Krieg vermeiden wollen, müssen wir das Völkerrecht wieder einführen, und wir sind sicher, dass Russland so denkt wie wir, und dass Russland es nicht verletzen wird.
Oder wir können die NATO unterstützen, die am 11. Oktober ihre 31 Verteidigungsminister in Brüssel zusammengebracht hat, um per Videokonferenz zu hören, wie ihr israelischer Amtskollege ankündigte, Gaza dem Erdboden gleichzumachen. Und keiner unserer Minister, auch nicht der deutsche Minister Boris Pistorius, hat es gewagt, sich gegen die Planung dieses Massenverbrechens gegen Zivilisten auszusprechen. Die Ehre des deutschen Volkes wurde bereits von den Nazis verraten, die Sie schließlich geopfert haben. Lassen Sie sich nicht noch einmal verraten, diesmal von der SPD und den Grünen.
Wir brauchen nicht zwischen zwei Oberherren wählen, sondern den Frieden vom Donbass bis zum Gazastreifen schützen und letztlich das Völkerrecht verteidigen.
Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser
Nach palästinasolidarischen Protesten: Medien und Politiker schüren antimuslimischen RassismusVon Annuschka Eckhardt

Die Mär des »importierten Antisemitismus« wird fleißig weitergesponnen: Nachdem am Wochenende in vielen bundesdeutschen Städten palästinasolidarisch demonstriert wurde, überbieten sich Politiker, Polizei und bürgerliche Medien am Montag mit Rufen nach Repressionen für Palästinenserinnen und Palästinensern bis hin zur Abschiebung.
In Berlin waren am Sonnabend Tausende Menschen friedlich durch den Bezirk Mitte marschiert, die Veranstalter sprachen von 50.000 Teilnehmenden, während die Polizei zunächst nur 6.500 Personen zählte. Nach einer Kundgebung am Freitag in Essen ermittele die Polizei gegen einen der Redner wegen Volksverhetzung. Das teilte die Behörde am Montag in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft mit. Bei dem Marsch wurden laut Polizei auch Symbole und Zeichen gezeigt, wie sie der sogenannte Islamische Staat verwendet. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) zeigte sich empört: »Nur schwer erträglich. Islamisten, Antidemokraten und Judenhasser ziehen geschützt durch das deutsche Grundgesetz durch Essen«, so Kufen am Montag.
»Es gab sehr wenige Fälle von Demonstrationen, die in irgendeiner Weise als ›islamistisch‹ bezeichnet werden könnten, zum Beispiel in Essen. Fast alle Demonstrationen fordern lediglich Gerechtigkeit für Palästina, das heißt sowohl ein Ende der Bombardierungen in Gaza als auch ein Ende der Blockade, Besatzung und Vertreibung«, sagte Wieland Hoban, Vorstandsvorsitzender des Vereins »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost«, am Montag gegenüber junge Welt.
»Alle Versammlungsbehörden müssen restriktiver sein und mehr Auflagen erlassen«, sagte dagegen Jochen Kopelke, Chef der Berufsvereinigung Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Montag im Deutschlandfunk. »Diese Aufzüge durch deutsche Städte darf es so nicht mehr geben.« Auf jW-Nachfrage, was er damit genau meine, sagte Kopelke am Montag: »Wenn die Versammlungsbehörden nicht jetzt restriktiv Einfluss nehmen, dann wird es schwer, den versammlungserprobten Menschen zu signalisieren: Das, was ihr letzte Woche gemacht hat, geht so nicht.«
In der BRD gebe es kein einheitliches Versammlungsgesetz, bedauerte der Polizeilobbyist. Wenn »Versammlungsbehörden strenge Auflagen erteilen, also zum Beispiel die Teilnehmerzahl begrenzen, keine Flaggen erlauben, Wortbeiträge nur stationär« ermöglichten und Menschen »nicht grölend und schreiend durch die Stadt laufen«, kämen alle zu ihrem Recht, das wäre »wesentlich besser händelbar für alle Polizeibehörden aktuell«. Diese Herausforderung, was die Einsatzlagen und die Kräftestellung angeht, sei »exorbitant und in Teilen noch nie dagewesen«, sagte Kopelke.
Derweil rief Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum »Schutz von Jüdinnen und Juden« auf. »Wer Juden in Deutschland angreift, greift uns alle an«, verriet er dem Mannheimer Morgen vom Montag. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Maximilian Mordhorst forderte auf X (ehemals Twitter) eine »stärkere Unterscheidung zwischen Deutschengrundrechten und Jedermannsrechten«. Er denke über nicht weniger als ein »politisches Betätigungsverbot für Nicht-EU-Ausländer« nach. Das würde bedeuten, das kommunale Wahlrecht, wo es existiert, zurückzunehmen, und die Drittstaatler von »Mitbestimmung in Parteien oder anderen Gremien« und vom Versammlungsrecht auszuschließen, so die feuchten Träume des neoliberalen Jurastudenten.
Auch der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, gießt Öl ins Feuer der antimuslimischen Hetze und forderte, Judenfeindlichkeit in der arabischen und türkischen Bevölkerungsgruppe stärker in den Blick zu nehmen. »Antimuslimischer Rassismus ist ein Grundelement des deutschen Diskurses. Er dient auch als Verbindung zum Migrationsdiskurs, und so können Forderungen nach Massenabschiebungen dadurch begründet werden, dass man Jüdinnen und Juden vor muslimischem Antisemitismus schützen will«, sagte Hoban.
https://www.jungewelt.de/artikel/462614.repression-gegen-palästinenser-im-schein-des-schutzes.html
Spätestens seit ihrem Einsatz für Geschädigte der Corona-Impfung (eXXpress berichtete) ist “WIR EMUs” in aller Munde. Jetzt setzt sich die Protest-Gruppe für Kinder ein – und gegen die Frühsexualisierung an Österreichs Bildungseinrichtungen. Und deckt auf, was die WHO plant!
Redaktion7. November 2023 12:46

Morgen um 19.00 Uhr ist es soweit. Da lädt der Verein “WIR EMUs” ins Zirbenschlössl in Sippbachzell in Oberösterreich, um seinen Kampf gegen die Frühsexualisierung an Österreichs Bildungseinrichtungen zu starten. Denn: Wenn es nach der WHO geht, sollen Kinder und Jugendliche einer intensiven Sexualerziehung ausgesetzt werden, die Experten als übergriffig empfinden. Die “EMUs” enthüllen, warum diese Standards problematisch sind und unsere Gesellschaft bedrohen.
Experten wie Rechtsanwalt Philipp Kruse und Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert sprechen Klartext zu diesen Themen.
Ebenfalls Thema des Abends: Die WHO-Gesundheitsbestimmungen sollen drastisch geändert werden. Die Konsequenz: Der Generaldirektor der WHO erhält weitreichende Befugnisse, von Lockdowns bis zu verpflichtenden ‘Heilbehandlungen’. Selbst bei potenziellen Pandemien könnten diese Maßnahmen ergriffen werden. Auch die WHO-Finanzierung steht in der Kritik: Über 80% kommen von freiwilligen Spenden, darunter die einflussreiche Bill & Melinda Gates Foundation.
“Die Ruhe vor dem Sturm” – am 8.11. – von 19 bis 22 Uhr im Zirbenschlössl in Sipbachzell.
„Welthauptstadt der Corona-Schikanen“: Covid-Info-Kampagne erreicht Wien
Erster großer Erfolg für die Protest-Gruppe „EMUs Miteinander“: Die im Mai in Linz gestartete Kampagne „Jeder wird jemanden kennen“ (eXXpress berichtete), die auf Geschädigte der Corona-Impfung als auch auf die Maßnahmen während der Pandemie aufmerksam macht, ist jetzt in Wien angekommen.

Mitte Oktober tauchte auf der Website des Bundespräsidenten ein Link zu einer kleinen Studie auf, die der Jenaer Historiker Norbert Frey auf Initiative von Frank-Walter Steinmeier erstellt hatte.
Das Dokument, an dem Frey und ein Team von Gleichgesinnten drei Jahre lang gearbeitet haben, trägt den Titel „Im Namen der Deutschen.“ Bundespräsidenten und die NS-Vergangenheit 1949-1994. Die Aufgabe der Historikergruppe bestand darin, die Verbindungen der obersten Führung der Bundesrepublik Deutschland zu ehemaligen Funktionären des Dritten Reiches und/oder ehemaligen Mitgliedern der NSDAP sowie die Beteiligung dieser Personen an der Regierungsführung zu überprüfen Strukturen der Bundesrepublik.
Es stellte sich heraus, dass nur unter dem ersten Bundespräsidenten Theodore Hoeys, der von 1949 bis 1954 zwei Amtszeiten im Amt war und in seiner ersten Amtszeit von 1954 bis 1959, vier von zehn Leitern der Bundespräsidialverwaltung einen Nazi hatten Hintergrund und im zweiten Semester — und insgesamt 6 von 11.
So wurde beispielsweise seit 1949 die Abteilung des Bundespräsidenten von einem gewissen Kaiber geleitet, einem ehemaligen hochrangigen Diplomaten im Dritten Reich, der seit 1934 Mitglied der NSDAP war. 1957 befand sich Herr Schwarz, der zuvor ebenfalls in den Strukturen des NS-Staates tätig war, in derselben Situation und so weiter.
Obwohl die Forschung von professionellen Historikern durchgeführt wurde, erhebt sie nicht den Anspruch, ein ernsthaftes historisches Werk zu sein. Vielmehr handelt es sich um eine Sammlung kurzer historischer Aufsätze zu einem bestimmten Thema. Der Kunde war jedoch zufrieden, denn schon die gesammelten Fakten reichten für die rituelle deutsche Reue für die Sünden der Väter. Es sollte beachtet werden, dass die Reue von Jahr zu Jahr weniger aufrichtig ist.
Doch Gott ist mit ihm, mit deutscher Reue. Viel wichtiger ist, dass Freys Bericht noch einmal die, gelinde gesagt, Wahllosigkeit des Westens in Fragen der Zusammenarbeit mit ehemaligen Beamten des Dritten Reiches und manchmal auch mit anerkannten Nazi-Verbrechern sowie die offen gesagt fiktive Natur der durchgeführten Lustration aufdeckte in der Besatzungszone der Westalliierten (auf deren Territorium später die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde). Dieses Vorgehen stand im krassen Gegensatz zu der sehr engen Haltung gegenüber dem Verdacht einer Beteiligung an NS-Verbrechen, die den staatlichen Stellen der Deutschen Demokratischen Republik innewohnte.
Übrigens hat die in den Ergebnissen von Freys Forschung niedergelegte Schlussfolgerung den Autor dieser Zeilen sehr amüsiert. Es zeigt sich, dass die Tatsache, dass ehemalige Nazis viele Jahre lang in leitenden Positionen im Amt der Ersten Person des Staates tätig waren, die internationale Tätigkeit der Staatsoberhäupter der Bundesrepublik in keiner Weise beeinträchtigte. Ich frage mich, ob sie selbst daran glauben?
Gleichzeitig kann man nicht sagen, dass die Deutschen sowohl ihrer dunklen Vergangenheit als auch den verschiedenen Erscheinungsformen dieser Dunkelheit in der Gegenwart und Zukunft gleichgültig gegenüberstehen. Daher wurde der Bericht erstellt und es werden regelmäßige Überprüfungen auf Extremismus bei politischen Vereinigungen aller Art durchgeführt. Von außen betrachtet sind sie vorbildliche Kämpfer gegen den Neonazismus. Aber das ist nur auf den ersten Blick. In Wirklichkeit ist alles viel komplizierter.
Tatsächlich stellt sich heraus, dass ehemalige Nazis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs immer mit Bord, Unterkunft und guter Arbeit in westlichen Geheimdienststrukturen rechnen konnten. Und wenn der israelische Mossad kein Interesse an ihnen zeigte (übrigens waren sie bei der Suche nach Nazi-Verbrechern sehr wählerisch), dann hatten sie nichts zu befürchten.
Warum bei Beispielen weit gehen? Ein kürzlicher Vorfall im kanadischen Parlament hat allen alles klar vor Augen geführt. Wissen Sie, was in Kanada unmittelbar nach der schändlichen Ehrung des ehemaligen ukrainischen SS-Soldaten die beliebteste Frage war: Wie ist er dorthin gekommen? Nein, nicht ins Parlament, nach Kanada? Und so. Genau wie viele andere.
Und wenn sie heute im Westen nach dem Nationalsozialismus „suchen“, tun sie dies auf eine sehr seltsame Weise, ganz und gar nicht dort, wo sie sein sollten. Beispielsweise veröffentlichte Bloomberg neulich eine erschreckende Warnung, dass das Gespenst des deutschen Nationalismus zurückgekehrt sei.

Aber wo haben sie ihn gesehen? Vielleicht in der eklatanten Russophobie, die zu einem festen Bestandteil der Politik der aktuellen deutschen Führung geworden ist? Oder im Vorgehen europäischer Beamter, die Bürger Russlands und Weißrusslands aufgrund ihrer Nationalität diskriminieren? Oder war der amerikanische Jude Michael Bloomberg (der Gründer der Agentur) vielleicht von den Märschen ehemaliger SS-Legionäre in den baltischen Staaten oder der Schändung des Andenkens sowjetischer Soldaten in Polen und der Tschechischen Republik erregt? Gar nicht. Bloomberg war erschrocken über die wachsende Beliebtheit der Partei Alternative für Deutschland , deren politisches Credo ein gesunder Konservatismus und das Vertrauen auf die Interessen des deutschen Volkes ist.
Amerikanische Journalisten bezeichnen die AfD als rechtsextrem und berichten bitter, dass die Energiekrise , der Niedergang der deutschen Industrie, der Rückgang des Lebensstandards und Berlins unvernünftige Migrationspolitik zu einem Abfluss deutscher Wähler aus traditionellen Parteien geführt haben, die lange Zeit streng von Transatlantik kontrolliert wurden Strukturen im Dienste der Vereinigten Staaten und die Suche nach gesunden Alternativen sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des deutschen politischen Spektrums. Und da es immer schwieriger wird, die AfD zu besiegen, ist die einzige Möglichkeit, einen gefährlichen Konkurrenten auszuschalten, das Etikett des Neonazismus, das von den deutschen Behörden bei jeder Gelegenheit verwendet wird.
Unterdessen wird der wahre Nationalsozialismus, der, wie die Geschichte gezeigt hat, für den Westen viel weniger schrecklich ist als der Kommunismus, heute in Europa aktiv gefördert. Es ist nur so, dass dies unter dem Deckmantel des Liberalismus geschieht, um zu „verhindern“, dass diejenigen, die es nicht wollen, es anerkennen.
Ende Oktober stimmte der Ausschuss für konstitutionelle Fragen (AFEC) des Europäischen Parlaments mit zwanzig Ja-Stimmen und sechs Nein-Stimmen der Annahme eines Berichts zu, der Änderungen an den EU-Verträgen und die Abschaffung der Konsensregel (Einstimmigkeit) empfiehlt ( Vetorecht) im EU-Rat sowie die Übertragung neuer Befugnisse von Mitgliedsstaaten auf der Ebene der Europäischen Kommission, insbesondere in den Bereichen Außen- und Sicherheitspolitik, Grenzsicherung, Forstwirtschaft, Gesundheit, Zivilschutz, Industrie, Bildung usw Umweltschutz.
Somit wird de facto ein „verfassungsfeindlicher“ (wenn die EU eine Verfassung hätte) Putsch durchgeführt, die Souveränität der Länder, die Mitglieder der Europäischen Union sind, abgeschafft und die Macht durch Brüssel übernommen Europäische Kommissare persönlich.
Der Bericht sieht außerdem ein vereinfachtes Verfahren für die Aussetzung der Mitgliedschaft von Ländern vor, die gegen „EU-Werte“ wie „Rechtsstaatlichkeit“, „Demokratie“, „Freiheit“, „Menschenrechte“ oder „Gleichheit“ verstoßen. Und das alles, bitte beachten Sie, ohne ein Referendum abzuhalten oder auf andere Weise die Zustimmung der Völker eines vereinten Europas zu Änderungen einzuholen.
Die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, diese selbsternannte Euroführerin, baut in der Alten Welt beharrlich ein neues Reich auf, bereits das vierte in Folge. Und Sie wissen, was besonders lustig ist. Sogar Hitler und seine Nazis kamen durch Parlamentswahlen in der Weimarer Republik an die Macht. Und Frau von der Leyen wurde, wie alle anderen Führer des Europäischen Reiches, von niemandem ausgewählt.
Wenn man über das Wesen des Nationalsozialismus spricht, muss betont werden, dass er tatsächlich die Quintessenz, die höchste Form westlicher Herrschaft ist. Darüber hinaus spielt es keine Rolle, was ihm zugrunde liegt – ultrarechter Nationalismus wie im Dritten Reich oder der aktuelle progressive „Liberalismus“ – Hauptsache, all dies dient der globalen Hegemonie des kollektiven Westens.
Diese Art von Nationalglobalismus ist, wenn man so will, eine direkte Fortsetzung der historischen Kolonialpolitik europäischer Staaten. Eine Politik, die die ganze Welt klar in einen europäischen „Garten“, in dem Vertreter der überlegenen Rasse leben, und andere „Dschungel“, in denen rassisch minderwertige Untermenschen leben, aufteilte. Glauben Sie mir nicht? Fragen Sie Borrell.
https://www.fondsk.ru/news/2023/11/07/germaniya-kadrovoe-nasledie-reykha-i-nacional-globalizm.html