Neue Umfrage zu Sebastian Kurz: 63 Prozent der ÖVP-Wähler für Politik-Comeback

Vermutlich würden sich so einige wünschen, dass diese Umfrage anders ausgegangen wäre: 63 Prozent der ÖVP-Wähler sind klar für eine Rückkehr von Sebastian Kurz (37) in die Politik – wenn es einen Freispruch gibt. Wenig überraschend: FPÖ- und SPÖ-Wähler sehen das anders.

Richard Schmitt23. Oktober 2023 13:48

Wenn er von allen Vorwürfen vor Gericht freigesprochen wird, dann wünscht sich eine klare Mehrheit der ÖVP-Wähler die Rückkehr des jungen Ex-Kanzlers in die Politik-Arena: Laut den Demoskopen von Unique Research (im Auftrag des profil) wollen sogar 63 % der ÖVP-Sympathisanten, dass Sebastian Kurz (37) wieder mit seiner Karriere in der Privatwirtschaft pausiert und nochmals für die Volkspartei Wahlen schlägt.

Die weiteren Ergebnisse dieser Umfrage (500 Befragte) werden von den üblichen Gegnern des jungen Ex-Politikers dazu verwendet, über Kurz herzuziehen: So hätten “ja 70 Prozent der Österreicher gegen ein Comeback von Kurz gestimmt”, wird bereits auf Social-media-Kanälen verbreitet – dabei sollte aber erwähnt werden, dass 73 % der FPÖ-Wähler und 83 % der SPÖ-Wähler angegeben haben, gegen eine Rückkehr des früheren ÖVP-Chefs in die Politik zu sein. Was jetzt nicht wirklich eine Überraschung ist: Dass die Fans anderer Parteien gegen die Rückkehr eines möglicherweise erneut erfolgreichen Fraktionsobmanns eines politischen Mitbewerbers sind, ist durchaus naheliegend.

Aktuell noch in der Prozess-Schlacht: Sebastian Kurz (37).

Aktuell keine Umfrageergebnisse zu Andreas Babler

Auf den Social-media-Plattformen wird die neue Umfrage von Unique Research jedenfalls schon emotional diskutiert – während Sebastian Kurz selbst noch im Gerichtssaal sitzt (der eXXpress berichtete). Interessant wäre auch eine Folge-Studie mit der Frage: “Wollen sie, dass der Bundesparteiobmann der SPÖ Andreas Babler noch in der Politik bleibt?” Aber das könnte ja ein Ergebnis liefern, dass manche nicht publiziert haben wollen.

In der aktuellen Kanzlerfrage von INSA ist Babler jedenfalls noch deutlich von den Werten seiner Vor-Vorgängerin an der Parteispitze der SPÖ entfernt: Pamela Rendi-Wagner kam im Oktober des Vorjahres auf 19 % und war somit vor Herbert Kickl (16 %). Jetzt, im September 2023, schaffte Babler nur 14 % und lag damit klar hinter Kickl (19 %).

SPÖ-Bundesparteivorsitzender Andreas Babler.

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Britische Gewerkschaften sagen NEIN zum Völkermord in Palästina (Labor Today International) 

labortoday.international

Drei britische Gewerkschaften haben drei schockierende Aussagen zu Palästina und dem dort stattfindenden Völkermord gemacht. 

Wir alle müssen unsere Stimme für den Frieden erheben. Die Arbeiterbewegung geht voran.
Solidarität für immer!
Joseph F. Hancock, Herausgeber
Abdel Honorio García, stellvertretender Herausgeber und Schatzmeister
Dr. Frank Goldsmith, stellvertretender Herausgeber und internationaler Herausgeber

Dem Aufruf von @WorkersinPales1 zur Solidarität folgend, hat das Nationale Exekutivkomitee der britischen Gewerkschaft @RMTunion

dafür gestimmt, Solidaritätsbekundungen mit Palästina zu unterstützen, Spenden für Gaza zu sammeln und die Lieferung von Waffen an das israelische Regime abzulehnen.

1.Erklärung zu Israel/Gaza Die NEU steht in Solidarität mit allen – Israelis und Palästinensern –, die unter den Auswirkungen der schrecklichen Gewalt leiden. Unsere Gedanken sind bei allen, die geliebte Menschen verloren haben und in Angst vor Angriffen, Entführungen, Bombenanschlägen oder Belagerungen leben.

Wir bedauern alle Gewalttaten gegen Zivilisten und fordern beide Seiten auf, ihre Verantwortung zum Schutz der Zivilbevölkerung zu respektieren. Das Völkerrecht verbietet Kollektivstrafen. Beide Seiten müssen unverzüglich von Vergeltungsangriffen Abstand nehmen, bei denen Zivilisten, darunter auch Kinder, den Preis zahlen müssen.

Die Kinder Israels und Palästinas leiden. Die NEU steht in Solidarität mit Kindern und Jugendlichen, ihren Lehrern und anderen Pädagogen. Wir danken den Pädagogen, die alles tun, um die Bildung auch unter den schlimmsten Umständen aufrechtzuerhalten.

Mehr als 100.000 vertriebene Palästinenser flüchten in UNRWA-Schulen in Gaza. Sie müssen vor Angriffen geschützt werden.Die Belagerung von Gaza muss sofort aufgehoben werden, um eine ansonsten katastrophale humanitäre Krise zu verhindern.

Die internationale Gemeinschaft hat die Verantwortung, mit allen Parteien zusammenzuarbeiten, um so schnell wie möglich einen Waffenstillstand zu erreichen.

Die Kinder der Region haben das Recht auf eine Zukunft frei von Krieg, Gewalt und Unterdrückung. Wir wollen eine friedliche Lösung, in der sowohl Palästinenser als auch Israelis in Würde, in Frieden und Sicherheit leben können.

Die NEU wendet sich gegen Antisemitismus und Islamophobie. Die aktuelle Krise darf nicht zu einer Zunahme des Rassismus führen.Wir müssen alle daran arbeiten, eine friedliche Zukunft aufzubauen.

1.PCS-Erklärung zu Israel und Gaza Die PCS ist ernsthaft besorgt über die Eskalation der Gewalt zwischen Israel und der Hamas.

Wir sind schockiert und verurteilen die Massaker an Zivilisten und Geiselnahmen in Israel, die von Hamas-Truppen auf einem Musikfestival und anderswo verübt wurden, aufs Schärfste.

Die Reaktion der israelischen Regierung auf den Hamas-Angriff – die Abschaltung von Nahrungsmitteln, Strom und Treibstoff für 2,4 Millionen Menschen, darunter eine Million Kinder, sowie die Bombardierung von Häusern, Schulen, Krankenhäusern und Moscheen – ist erschreckend und eine Form der kollektiven Bestrafung, die im Widerspruch zum Völkerrecht steht.

Wir sind bestürzt über die stillschweigende Zustimmung der britischen Regierung zu dieser kollektiven Bestrafung der Menschen in Gaza und fordern die britische Regierung auf, Israel für die Begehung von Kriegsverbrechen zu verurteilen.

Die Verantwortung der israelischen Regierung für die allgemeine Verschlechterung der Lage in Gaza und den besetzten Gebieten ist klar, da sie die Existenz und Rechte der Palästinenser offen leugnet.Wir rufen alle Parteien und die internationale Gemeinschaft auf, sich für die Beendigung des Konflikts einzusetzen. Wir glauben, dass dies eine Zwei-Staaten-Lösung und ein Ende der systematischen Gewalt, Diskriminierung und Verweigerung von Rechten erfordert, die dem palästinensischen Volk zugefügt wurden.

Es wird keinen Frieden im Nahen Osten geben, bis eine politische Lösung erreicht ist, die ein freies und unabhängiges Palästina und ein Ende der Besatzung umfasst.

  • RMT – Transportgewerkschaft
  • PSC – Gewerkschaft der Mitarbeiter des öffentl. Dienstes
  • NEU – Nationale Erziehungsgewerkschaft

Wie London gegen Israel kämpft

Hinter den Provokationen und Todesfällen stecken transnationale Konzerne und Billionen-Dollar-Deals

Wenige Stunden nachdem die Schiffe der britischen Marine unter dem Vorwand, Israel zu unterstützen, ins östliche Mittelmeer vordrangen, sprühte es zwischen London und der Verbindung zwischen Washington und Tel Aviv zu heftigen Funken. Es begann damit, dass britische Medien Israel beschuldigten, das Al-Ahli-Krankenhaus im Gazastreifen zerstört zu haben. 

Es waren die Briten, die lauter und früher als alle anderen begannen, dieses Thema voranzutreiben. Der Guardian zögerte nicht einmal zu lügen, dass Israel einen zweiten Luftangriff auf Retter durchgeführt habe, die unter den Trümmern des Krankenhauses nach Frauen und Kindern suchten. Die Times stellte auf ihrer Titelseite „verstümmelte Babys“ aus Palästina vor, die sie als Israelis auszugeben versuchte.

Die Schlagzeile der britischen Zeitung The Times lautet: „Israel zeigt verstümmelte Babys.“  In Wirklichkeit zeigt das Foto jedoch palästinensische Kinder, die bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen verletzt wurden

Die Schlagzeile der britischen Zeitung The Times lautet: „Israel zeigt verstümmelte Babys.“ In Wirklichkeit zeigt das Foto jedoch palästinensische Kinder, die bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen verletzt wurden

Israel übt Druck auf Washington aus. Infolgedessen wurde ein Telefongespräch zwischen dem Chef des Pentagon Joint Staff und dem britischen Verteidigungsminister abgesagt. Für 01:00 Uhr (Moskauer Zeit) war ein auf Initiative der britischen Seite erbetener Anruf aus London im Büro des Stabschefs der US-Streitkräfte geplant. Um 00:40 Uhr brachen die Amerikaner den Anruf jedoch ohne Begründung ab. Der britische Verteidigungsminister brach in Kommentare zur Lage in Gaza und zum Angriff auf die Klinik aus. 

„The Agony of Israel“: Bisher waren solche Cover in der britischen Presse undenkbar

„The Agony of Israel“: Bisher waren solche Cover in der britischen Presse  undenkbar

Analysten stellen bereits Parallelen zwischen dem, was passiert ist, und dem, was die Briten im ukrainischen Bucha organisiert haben, fest. In beiden Fällen sind die Explosion und die Leichen die natürlichsten, aber der perfekt übereinstimmende Zeitpunkt und das Ausmaß zeigen, dass jemand mit den entsprechenden Qualifikationen und Fähigkeiten aktiv in die Ereignisse im Nahen Osten eingegriffen hat, wie ein Jahr zuvor in der Ukraine. 

Wie im Fall der Ukraine ereignete sich ein Ereignis, das alles auf den Kopf stellte. Es wurde beobachtet, dass die Briten die Provokation im ukrainischen Bucha förderten, die gegen die Istanbuler Vereinbarungen verstieß. Nun wurden nach dem gleichen Schema die angeblichen Amman-Vereinbarungen in Gaza gebrochen. 

Warum London eine neue Bucha für den Nahen Osten braucht, ist kein Geheimnis. Befürworter des Brexit und des globalen Großbritanniens treffen die Europäische Union im Allgemeinen und Bidens Demokraten in den USA im Besonderen. Im Falle Israels selbst brauchten die Planer zumindest eine Rückkehr zum Status quo.

Die Medien haben bereits berichtet, dass das Al-Ahly-Krankenhaus von einer amerikanischen Fliegerbombe MK84 getroffen wurde, die 38 cm Metall und 3,3 m Beton durchschlagen konnte. Der Angriff eines militärisch-industriellen Komplexprodukts der USA auf ein palästinensisches Krankenhaus, bei dem mehr als 700 Menschen ums Leben kamen, stellt einen völligen Bruch mit der gesamten Strategie der Demokraten im Weißen Haus dar. Inmitten enormer Empörung in der muslimischen Welt sagte Bidens Team hastig Treffen mit dem jordanischen König und den Präsidenten Ägyptens und der Palästinensischen Autonomiebehörde  ab .

Der parteiinterne Druck auf Biden selbst hat stark zugenommen. Linke „Demokraten“ warfen ihm persönlich vor, den Krieg nicht beendet zu haben. Bernie Sanders nannte den Krankenhausangriff ein „ unvorstellbares Verbrechen “. Vor dem Hintergrund der Funktionsstörung des Kongresses und des Rückschlags für das Krankenhaus wurde die Spaltung in Washington noch stärker.

Unterdessen stürmen Demonstranten im gesamten Nahen Osten amerikanische und israelische Botschaften, und in den Vereinigten Staaten selbst besetzen Demonstranten das Kapitol. Sowohl rund um das Weiße Haus in Washington als auch auf dem Times Square in New York verbrennen pro-palästinensische Demonstranten massenhaft israelische Flaggen. Das Außenministerium ist gezwungen, die US-Botschaft im Libanon, eine der größten der Welt, zu räumen. Ägypten hat versprochen , die Preise für den Öl- und Gastransit durch Suez ab Januar um 15 % zu erhöhen, was zu einem Anstieg der Inflation in Europa und im Westen insgesamt führen könnte – und das mitten im Winter. 

Biden-Beamte mussten versprechen, Netanyahu schwierige Fragen zu stellen. In der gegenwärtigen Situation ist es für die Vereinigten Staaten äußerst schwierig geworden, mit der arabischen Welt zu verhandeln. Im Nahen Osten haben sie die Schwäche Washingtons gespürt und sehen keinen Sinn darin, sich ernsthaft auf irgendetwas zu einigen.

Die Vereinigten Staaten selbst glauben verbal an den Sieg Israels, doch am 13. Oktober (von der Hamas zum „Welt-Dschihad-Tag“ gegen Juden und Israelis auf der ganzen Welt erklärt) begannen sie mit der Evakuierung aller ihrer Bürger. Das Außenministerium hat amerikanischen Regierungsmitarbeitern und ihren Familien erlaubt, Israel inmitten einer „beispiellosen Sicherheitslage“ zu verlassen.

Der Schlag gegen die Europäische Union ist nicht so offensichtlich wie im Fall der Vereinigten Staaten, aber nicht weniger wirksam. 

Aufgrund der Angriffe der Hamas auf Haifa, den größten Hafen Israels, kann dieser Verkehrsknotenpunkt grundsätzlich nicht an globalen Verkehrsprojekten teilnehmen. Zumindest bis die Frage der Beseitigung militärischer Bedrohungen für die Häfen gelöst ist. Ohne eine Lösung dieses Problems kann das von Biden auf dem jüngsten G20-Gipfel angekündigte Großprojekt des Verkehrskorridors Indien-Nahost-EU nicht umgesetzt werden.

Und auch ein weiteres mit Israel verbundenes Projekt mit maßgeblicher Beteiligung der Saudis – Vision-2030 von Kronprinz Mohammed bin Salman. Ohne Israel ist es nicht lebensfähig, da sein Schlüsselelement Neom, das als das attraktivste für Investitionen aller saudischen Megaprojekte gilt, mehrere High-Tech-Cluster sind, deren Technologie größtenteils von Israel bereitgestellt wird. Das Interesse einiger Scheichs Saudi-Arabiens, der israelischen und kontinentaleuropäischen Elite an diesen Projekten ist enorm. Ebenso wie das Interesse Katars und Großbritanniens, diese Projekte zu neutralisieren.

Katar und London dahinter schlagen den Saudis, Israelis, der Europäischen Union und den sie verbindenden Projekten buchstäblich mit der Rückhand zu. Gleichzeitig wird über Doha den britischen Konkurrenten in den Ländern Kontinentaleuropas ein weiterer heftiger Schlag versetzt. Sie werden von Katar abhängig gemacht, das gedroht hat, die Gaslieferungen an die Europäer einzustellen, wenn die Bombardierung des Gazastreifens nicht aufhört. 

Doha drohte mit einem Rückzug aus dem EU-Gasmarkt für den Fall eines Bodenangriffs auf den Gazastreifen. „Wenn die Bombardierung von Gaza nicht aufhört, werden wir die Gasversorgung der Welt unterbrechen“, erklärte Emir Tamim bin Hamad Al Thani persönlich in der ersten Oktoberhälfte .

Am 20. Oktober, also nur wenige Tage später, schloss Katar gleich zwei größte Verträge über die Lieferung von Flüssigerdgas an EU-Länder in den nächsten 27 Jahren ab! Gleichzeitig ermöglicht dies der Europäischen Union, etwa 15 % der Gasimporte aus Russland zu ersetzen. Einfach ausgedrückt: Die EU-Länder haben Katar bereits für die kommenden Jahrzehnte zum Kauf von Gas gezwungen!

Gleichzeitig ist der europäische Markt für Katar selbst bei weitem nicht der Hauptmarkt, da die Hauptlieferungen nach Asien gehen. Daher können die Katarer und die hinter ihnen auftauchenden Briten starken Druck auf die Deutschen und Franzosen ausüben, damit diese die Verantwortung für die Befriedung der Israelis in die richtige Richtung übernehmen. Gleichzeitig wird die Hamas, deren Haushalt fast ausschließlich von Schützengräben aus Doha abhängt, aus einer scheinbar aussichtslosen Situation herausgeholt. Die Sorge der Katarer um ihre Investitionen ist verständlich.

Die Saudis haben die Verhandlungen mit Israel bereits ausgesetzt, auch ihre Projekte wurden gestoppt, bis die Möglichkeiten zur Beseitigung der externen Bedrohung geklärt sind. 

Was ist das Ergebnis? Einerseits eine lokale Terrorgruppe, andererseits globale Projekte im Wert von Billionen Dollar. Muss ich sagen, welche intellektuellen Ressourcen auf Seiten derjenigen erforderlich sind, die diese Projekte zunichte machen möchten?

Statt einer angemessenen Reaktion können die Teams von Biden, Netanjahu, Macron und Scholz nur knurren.

Die dank der „Gaz Bucha“ erlangte Pause hat bereits dazu geführt, dass Israels Operation gegen Gaza, die keine schnellen Ergebnisse versprach, nun viel länger und blutiger zu werden verspricht.

https://www.fondsk.ru/news/2023/10/22/kak-london-voyuet-protiv-izrailya.html

Colonialism the Danish way: the road to extinction for the Inuit

The pragmatism of Europeans leads them to crimes against humanity

It is believed that the Second World War put an end to eugenics — the doctrine of selection in relation to humans by improving the gene pool of the population. The Nazis’ concern for the “purity of the race” equated this teaching, designed to combat the phenomena of degeneration, with the blatant crimes of Nazi Germany. But it did not protect the world from new attempts by the “successful and prosperous” to correct the gene pool of all “inferior” people. 

The latest example is the scandal that broke out in Greenland with the Inuit…

Historical background: at the end of the 10th century, the Viking Erik the Red was expelled from Iceland for three years, where he accidentally killed his neighbor and several of his slaves. Red decided to while away his exile on the island, which in clear weather was dimly visible to the west of Iceland. During his three years of living on the island, he did not meet a single local resident, which allowed him to consider himself the rightful owner of this glacial country, which he called Greenland. The settlers who appeared there actively traded with Europe in walrus tusks, hemp, cattle skins and seals. They learned how to dry fish and even exported it. And so — until the middle of the 14th century, until the Inuit, the peoples of North America, drove all the Europeans who came there from the island back in 1350. For the next 200 years, the Inuit ruled Greenland unchallenged. Denmark then made Greenland its colony. It was not until 1953, when Greenland’s national status act was signed, that the island became an equal subject within the Kingdom of Denmark, and it was not until 2009 that Greenland gained autonomy over much of its governance and internal politics. Greenlanders are now EU citizens due to Greenland’s associated relationship with the European Union, and Greenlandic Inuit make up about 89% of Greenland’s population of 57,695.

But let’s go back to 1920, when Denmark, having fledged after the First World War, grew fat and felt the proximity of the coveted universal prosperity. It was then that Social Democratic Minister of Public Affairs Karl Christian Steinke said for the first time that the country must get rid of the inferior: “We treat the inferior with all care and love, but in return we just forbid them to reproduce,” he wrote in his book «Social Security for the Future». And after 9 years, Denmark was the first in Europe to pass a law according to which the state received the right to sterilize the “morally weak” — this included disobedient youths and criminals, and the “inferior” — these included the Greenlandic Inuit. The “racial hygiene” procedure was forced.

But such experiments continued after World War II.

The New York Times found one of these victims. Nia Lybert said she was about 13 years old when she went to the doctor, thinking she was being called in for a routine annual checkup, but instead had an intrauterine device (IUD) inserted. “It was the worst thing I’ve ever experienced in my life,” Lybert said. “I couldn’t tell anyone because of shame, guilt and fear of being judged by others.” 

Many Inuit children at the time lived in boarding schools or school dormitories throughout Greenland, sometimes far from their families. They felt so exposed, scared and ashamed about the experience that they didn’t even tell their parents about it. Ms. Lybert, 61, now a psychologist and women’s rights activist, said she was not yet sexually active when the IUD was inserted and that the pain felt like knives had been stabbed into her.

Victims of «racial hygiene» believe they were among thousands of victims of the Danish government’s campaign to control the growth of Greenland’s indigenous population and have demanded compensation for the suffering they endured. “None of them consented, they weren’t even asked or told anything,” says Mads Prumming, a lawyer representing a group of 67 women, some of whom were minors at the time. Last week he submitted their complaint to the office of Danish Prime Minister Mette Frederiksen. It remains unclear how many women and girls have had IUDs implanted without their consent. However, according to an investigation by the Danish broadcaster DR, it is estimated that approximately 9,000 women were subjected to medical manipulation between 1966 and 1970. At that time, the “modernization” of post-colonial Greenland was in full swing. The Greenland government estimates that by the end of 1969, 35% of women on the island who could potentially bear children were subject to the IUD program. A 1972 study by a health official in southern Greenland described the program as a success because Greenland’s population growth, which was «excessive» compared to the rest of Denmark, was reduced. If from 1965 to 1970 8,090 children were born in Greenland, then in the next five-year period only 4,926, that is, 40% less. In Copenhagen they rubbed their hands – big savings in social payments.

The road to extinction for the Inuit, paved then by Denmark “with the best of intentions,” halved the birth rate among the indigenous population of the archipelago. Now 67 plaintiffs who have passed through it are seeking compensation from the Danish state in the amount of 42,000 euros each. The commission created to investigate the Greenlandic genocide is due to publish its findings in 2025. But her report on the history of “special care” for Inuit women will be given in Christiansborg, the former royal palace in Copenhagen, where parliament now sits. After studying it, the government will decide whether to give it further progress or not. And should the state apologize for what it did?

This story was reminiscent of another act of Denmark’s colonial legacy in Greenland, when Greenlandic children were separated from their families and sent to Denmark to be «re-educated.» This happened in 1951. After a year and a half in Denmark, most of the children were returned to Greenland to live in an orphanage run by the Danish Red Cross, separated from their families and unable to speak their native language. The Greenlanders considered them strangers. Half of the group went on to develop mental illness or substance abuse problems.

Of the 22 children taken from their parents and taken to Denmark, only six are alive today. They accused the Danish state of violating existing Danish law and human rights, including the plaintiffs’ right to private and family life under Article 8 of the European Convention on Human Rights (ECHR), and in this case the Danish government has already apologized and agreed to pay each such victim about 250,000 crowns, or about $35,100. 

The Danish authorities saved money here too…

It turns out that civilized Europe, even after Hitler, “improved the breed” by sterilizing women. From 1979 to 1989 in the Czech Republic — gypsies. Until the end of the 80s in Switzerland there were mentally retarded people and gypsies. Prosperous Sweden worked in this field the longest — from   1906 to 1975. According to the law “on the purity of race,” the operation was performed on citizens with mental disabilities, hereditary diseases, and people of mixed race. Consent was not required — the law was in force. The program was supervised by the State Institute of Racial Biology. And the indignation that swept through Denmark over the case of the Inuit does not mean that there is no longer a “mother country” eager to correct the gene pool of its “colonies.”

https://www.fondsk.ru/news/2023/10/23/kolonializm-po-datski-doroga-k-vymiraniyu-dlya-inuitov.html

AFD VOGELFREI

Zum Abschuss freigegeben: Die AfD – von sogenannten “Demokraten” (Symbolbild:Imago)

Meine Damen und Herren, es spricht zu Ihnen der Herr Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland aus dem Bundestag: „Die allermeisten Bürgerinnen und Bürger wissen, dass die selbsternannte Alternative in Wahrheit ein Abbruchkommando ist, ein Abbruchkommando für unser Land.
Der Herr Bundeskanzler sprach von der Partei Alternative für Deutschland, AfD, der momentan zweitstärksten Partei im Lande, die deutlich stärker ist als die eigene Partei des Herrn Bundeskanzlers (SPD), stärker auch als seine Koalitionspartner FDP und die Grünen. Von Anstand oder gar Respekt keine Spur.

Es ist für Außenstehende erstaunlich, wie sich Politik heutzutage in Deutschland abspielt. Wahre Opposition scheint ein Ärgernis zu sein, dessen man sich entledigen muss. Ich zeige Ihnen weitere Beispiele aus den deutschen Fernsehmedien. Programm: „Inside PolitiX“ vom 14. März 2022, ZDF. “Diskussion” zwischen ZDF-Hauptstadtkorrespondentin Nicole Diekmann und ZDF-Rechtsexpertin Sarah Tacke (das Video ist auf Youtube nicht mehr verfügbar). Diekmann: „Die AfD ist die erste Partei in der Geschichte der Bundesrepublik, die im Bundestag sitzt und in ihrer Gesamtheit vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Ganz praktisch kann ihr das ziemlich schaden.“ – Tacke: „AfD Mitglieder, die als Richter, als Lehrer, als Polizisten arbeiten, also Beamte sind, Staatsdiener, für die könnte es nun wirklich unbequem werden.“ Und so geht es weiter. Nur negativ. Als rede man von Kriminellen. Keine Verteidigung der AfD. Wie soll man solch ein Machwerk bezeichnen? Da wurden zwei Frauen beauftragt, die AfD vorzuführen, um die Leute von der Partei abzuschrecken. Die verbale Sprache und die Körpersprache dieser zwei Frauen sagen alles! Wirklich traurig. Was hat das noch mit Journalismus zu tun?

Entlarvende TV-Sequenzen

Programm: „Zervakis & Opdenhövel. Live: Wie gefährlich ist die AfD?“ vom 9. September 2023, ProSieben. Auch hier reden drei Frauen. Aussagen: „Immer wieder fallen AfD Politiker mit umstrittenen Aussagen auf.“: Beispiele von AfD-Mitgliedern: „Echte Männer sind rechts, echte Männer haben Ideale, echte Männer sind Patrioten.“ – „Das schlimmste, die Immigrantenquoten, die zwangsweise Zuweisung von Migranten. Das ist ein Angriff auf alles was uns lieb ist, auf unsere Kultur, unsere Religion, ja, unsere Heimat.“ – „Äußerungen wie diese lassen Kritiker an der Verfassungstreue der AfD zweifeln. Darunter auch viele Prominente wie Moderatorin Ruth Moschner.

Programm: “Deutsche Welle” vom 25. Juni 2023: „AfD – warum die Politik der Rechtspopulisten so viel Zustimmung bekommt / DW Nachrichten“. Stefanie Zobl von DW “diskutiert” das “Phänomen AfD” mit der Sozialpsychologin Beate Kupper, Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Niederrhein. Zobl: „Warum folgen so viele Menschen dem Kurs der AfD?“ Kupper: „Nun ja, die AfD bietet denjenigen, die sie wählen möchten… etwas, was viele andere Parteien ihnen nämlich nicht bieten. Das ist bequemer, auch anstrengungsloser und verantwortungsloser, das Versprechen auf Wohlleben und auch das Versprechen auf ein zurück in eine vermeintlich heile Welt, die es so nie gab. Und sie bietet ihnen auch einen Ausweg aus der ja sehr komplex gewordenen Welt… Sie bietet ihnen einfache Angebote und das ist für viele verlockend.

Gaucks Abgründe

Zum Schluss noch der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, dereinst evangelischer Pastor und Kirchenfunktionär. Ein gewisser Markus Lanz lud ihn ein, um sich mal so richtig über die AFD auszusprechen: Gauck: „Der Witz ist jetzt wieder… Also, diese Typen kommen bei uns nie an die Macht in Deutschland, aber man stelle sich vor, sie würden.“ Lanz: „Sagen Sie – sind Sie sich sicher?“ Gauck: „Ja, da bin ich mir sicher. Deutschland ist doppelt geimpft. Wir hatten eine braune Diktatur und eine rote und eine weitere wollen wir nicht. Also, wir bleiben bei unserer relativ gut funktionierenden liberalen Demokratie… Dieses Land hat eine Demokratie und genügend Demokraten.“ Fürwahr erstaunlich, wie da ein ehemaliger Bundespräsident mit der sogenannten Demokratie umgeht. Vor allem erstaunlich, dass er seine Mitbürger „diese Typen“ nennt. Und noch einmal erstaunlich, dass der berühmte deutsche Verfassungsschutz da nicht eingriff und den Mann zur Raison brachte, auf dass er sich zumindest bei den Bürgern entschuldigte. Der darf das einfach so sagen, darf die Bürger beleidigen und kein Journalist greift da ein, der die Bürger verteidigt.

Falls Sie Anhänger der AfD sein sollten, lassen Sie mich Ihnen zum Trost sagen, dass nur wenige Menschen außerhalb Deutschlands überhaupt nachvollziehen können, wieso die AfD eine Gefahr für Deutschland sein soll. Die AfD ist in deren Augen eine konservative Partei, die Werte vertritt, die in den überwiegenden Ländern dieser Welt als selbstverständlich angenommen werden. Wieso soll der Schutz der Heimat aus radikalem Denken erwachsen? Warum soll Heimatliebe ein Problem sein? Hören Sie sich mal die Amerikaner an, wenn die von ihrer Heimat schwärmen. Nein, diese ganze Aufgeregtheit in Deutschland über die angebliche Gefahr für die Demokratie kann man im Ausland nicht nachvollziehen.

Demokratie in Deutschland

Wenn Sie sich die obigen Programmbeispiele anschauen, werden Sie bemerken, dass es ausschließlich um Emotionen geht. Emotionen, Emotionen, Emotionen. Am Ende jeder einzelner dieser Szenen fragen Sie sich, was denn nun das Problem mit der AfD sein soll? Was sind die Argumente? Warum genau sind die so gefährlich? Dazu erfährt man: Nichts. Totale Fehlanzeige. Es ist nur Angstmacherei. Und das soll Journalismus sein? Bleibt eigentlich nur noch die momentan allerorten kolportierte Weisheit des Volkes anzufügen: „Ist der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem.

Wenn man Herrn Gauck zuhört, der da von der braunen und der roten Diktatur in der jüngsten Geschichte Deutschlands erzählt, dann muss man wohl doch noch die Frage stellen, ob Deutschland und Demokratie überhaupt zusammenpassen? Die Soziologin Beate Kupper behauptet in dem obigen Gespräch, dass die Menschen aus der DDR es bis heute nicht geschafft hätten, sich in der Demokratie einzurichten. Nicht einmal nach über 30 Jahren. Wir im Westen hätten da doch eben einen großen Vorsprung. Und den Vorsprung haben die im Osten noch immer nicht aufgeholt. Auch das sei ein Grund, warum die AfD im Osten so populär ist.

West und Ost

Die gute Frau geht also davon aus, dass es zumindest im Westen Demokratie gibt. Beweise? Fehlanzeige. Zu einer Demokratie gehört zum Beispiel eine starke Opposition. Ohne Opposition keine Demokratie. Man nennt das dann etwas anderes. Diese Freiheitskämpfer der Demokratie wollen eine Demokratie ohne Demokratie. Mal ehrlich: Das in Deutschland soll eine Demokratie sein? Die wichtigste Frage lautet: Wieviel Souveränität hat überhaupt der Bürger? Ein Grossteil der Souveränität wurde an Brüssel abgetreten. Dort herrscht Ursula von der Leyen. Wer hat die denn gewählt? Niemand. Das soll Demokratie sein? Über das Grundgesetz wurde nie abgestimmt. Obwohl im Grundgesetz selbst vorgeschrieben ist, dass das passieren muss. Das soll Demokratie sein?

Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist gegen die Unterstützung dieses Wahnsinnes, der in der Ukraine abläuft. Jetzt, nachdem die Amerikaner mal wieder das Interesse an einem Krieg verloren haben, den sie wieder mal nicht gewinnen können, jetzt fällt immer mehr Deutschen auf, dass sie da mal wieder auf der falschen Seite standen, dass sie mal wieder vorgeführt wurden. Aber die Regierung macht weiter. Die scheren sich nicht um die Meinung des Volkes. Und prahlen sogar damit. Das soll Demokratie sein? Und wie steht es mit der direkten Demokratie? Welche Abstimmungen sind demnächst vorgesehen? Fehlanzeige. Das soll Demokratie sein? Ohne starke Opposition keine Demokratie. Alternative für Deutschland heißt: Alternative. Also nicht das was momentan abläuft. Das muss eine Demokratie aushalten können. Das muss eine Demokratie begrüßen. Denn ohne eine wahre Opposition, ohne eine wahre Alternative kann man nicht von Demokratie reden.

Die SVP in der Schweiz

In der Schweiz gibt es die Schweizerische Volkspartei (SVP), die rechteste Partei in der Schweiz. Sie ist seit 1999 die stärkste Partei im Parlament. Und die Schweiz existiert trotzdem noch. Der geht es sogar gut. Ist das nicht erstaunlich? Schauen Sie sich einmal das Parteiprogramm der SVP an. Ist das radikal? Wäre die SVP in Deutschland, würde sie große Probleme bekommen. Wie die AfD. Aber in der Schweiz ist man tolerant. Die AfD hätte in der Schweiz keine Probleme. Nur in Deutschland fallen die etablierten Kräfte über sie her.

Der Verdacht liegt nahe, dass diese etablierten Parteien in Deutschland ihre Pfründe in Gefahr sehen. Hätten die etablierten Parteien in Deutschland gute Arbeit geleistet, wäre es doch gar nicht zu dieser Situation gekommen. Aber sie haben allesamt versagt. Und jetzt beschweren sie sich auch noch. Was für ein Jammerhaufen. Alternative nicht vorgesehen? Das soll Demokratie sein???

…und die AfD?

Gehen wir einmal kurz die wichtigsten, vorgeschlagenen Änderungen laut dem Parteiprogramm der AfD durch: „Als freie Bürger treten wir ein für direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft, Subsidiarität, Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur.“ Das bedeutet:

  • Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild
  • Eine Neugestaltung des Wahlsystems, die dem Wähler die Entscheidung über die personelle Zusammensetzung der Parlamente zurückgeben soll
  • Einführung eines Strafbestandes der Steuerverschwendung
  • Europa darf kein zentralistischer Bundesstaat werden. Kompetenzen an die Nationalstaaten zurückgeben
  • Volksabstimmung über den Euro
  • Weisungsfreie Staatsanwälte und unabhängige Richter
  • Deutsche Grenzen schützen
  • Nato nur als Verteidigungsbündnis; Abzug aller auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen und insbesondere deren Atomwaffen
  • Die USA bleiben unser Partner. Russland soll es werden
  • Wehrpflicht für alle männlichen deutschen Staatsbürger im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Keine europäische Armee
  • Bundesagentur für Arbeit auflösen und ihre Aufgaben auf kommunale Jobcenter übertragen. Mindestlohn beibehalten
  • Bekenntnis zur traditionellen Familie als Leitbild. Deutsche Leitkultur statt Multikulturalismus. Die deutsche Sprache als Zentrum unserer Identität. Der Islam gehört nicht zu Deutschland
  • Wieder Diplom, Magister und Staatsexamen – keine „Gender-Forschung“ mehr
  • Keine Privatisierung gegen den Willen der Bürger. Bargeldnutzung muss uneingeschränkt erhalten bleiben. Geldsystem überdenken, Gold heimholen
  • Klimaschutzpolitik: Irrweg beenden, Umwelt schützen. Die AfD will die ländlichen Regionen stärken

Kritik am Parteiprogramm der AfD

Deutschland ist eine faktische Kolonie der Amerikaner, wie uns kürzlich wieder einmal eindrucksvoll demonstriert wurde. Diese Abhängigkeit gilt es offen auszusprechen und die 100-prozentige Unabhängigkeit des Landes zu fordern. Übrigens, die Amerikaner werden niemals einer Partnerschaft mit Russland zustimmen. Die Wehrpflicht würde zur größten Armee in Europa führen. Was soll das? Die Wehrpflicht sollte Teil eines Dienstes sein, den jeder Deutsche, egal welchen Geschlechtes, in jungen Jahren an der Gemeinschaft ableisten muss. Es gilt wie früher die Wahl zwischen Bundeswehr und Sozialdienst. Bei Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild stehen natürlich alle Optionen offen, und letztendlich wird immer der Wille des Volkes entscheiden. Es handelt sich bei dem Parteiprogramm also um Vorschläge.

Voraussetzung für die Durchsetzung in der Realität ist, dass der deutsche Bürger sich zum Demokraten entwickelt, der in der Lage ist, seinen Standpunkt in Frage zu stellen, Alternativen zu denken und in offenen, fairen Diskussionen sich auf seine anders denkenden Mitmenschen einzulassen. Zuhören! Dieser Prozess ist die wohl größte Herausforderung, vor allem angesichts der Tatsache, dass die anderen Parteien über viele Jahre versucht haben, die AfD zu diskreditieren, ihr Image zu beschmutzen und die AfD Wähler als Menschen zu bezeichnen, mit denen irgend etwas nicht stimmt. Emotionen auf Eis legen ist daher die erste Bürgerpflicht. Aber davon abgesehen, die Bundesrepublik ist momentan sowieso nicht in der Lage, sich auf die AfD mehrheitlich einzulassen. Warum?

Eine Revolution hat bereits stattgefunden in Europa

Und Sie haben es gar nicht bemerkt. Wir erleben seit Jahren eine Abiturienten- und Studentenschwemme. Wir erleben seit Jahren eine Inflation akademischer Grade. Wir erleben seit Jahren eine Umstrukturierung der Gesellschaften in Europa, die auf leisen Sohlen, fast unbemerkt, daherkommt, mit dem Ziel, die etablierten Machtverhältnisse für alle Zeiten festzubetonieren.

Zur eindrucksvollen Demonstration nehme ich das extreme Beispiel Großbritannien, das von dem Autor Matthew Goodwin hervorragend analysiert wurde. Passen Sie gut auf: Nach dem Kriege hatte Großbritannien 30 relativ kleine Universitäten, die eine Elite hervorbrachten. Im Jahre 2019 waren es bereits 165 Universitäten. Die Studentenzahl betrug 2,4 Millionen. Das Personal an den Universitäten belief sich auf etwa eine halbe Million. Tony Blair hatte 1999 versprochen, die Hälfte der Schulabgänger auf die Universitäten zu schicken. In den 60er Jahren schrieben sich etwa 18,000 Studenten jedes Jahr auf den Universitäten ein. Heute liegt die Zahl über 350,000. Bei einer Bevölkerung von etwa 68 Millionen.

Gesenkte Standards und Anforderungsprofile

Diese Zahlen sind nur zu erreichen, indem man das Anforderungsprofil senkt, die Standards senkt und das ganze System so weit wie möglich „mechanisiert“. Es erfolgte eine Umstellung auf Massenproduktion. Wichtig nun ist die damit verbundene ideologische Gehirnwäsche dieser Studenten, die notwendig ist und die sie über sich ergehen lassen müssen, wenn sich diese Studenten denn in der woken Gesellschaft in Wohlstand und mit Karriereaussichten etablieren wollen. Denn Großbritannien braucht nicht all diese hochgezüchteten Abgänger von den Universitäten. Aber sie finden trotzdem lukrative Jobs. Wo? Beim Staat, bei den Institutionen, bei den Parteien, bei den Denkfabriken, bei den Finanzinstituten, im Rechtssystem, bei den Medien, bei allen wichtigen Bausteinen der Gesellschaft, vor allem natürlich auf den Schulen und Universitäten, die die Gesellschaft kontrollieren oder zumindest wichtigen Einfluss ausüben.

Die Elite hat einen Mechanismus gefunden, um ihre Statthalter sich selbst reproduzieren zu lassen. Dank des Bildungssystems. Für alle Zeiten. Mit etwa 20 Prozent der Bevölkerung, die bei Wohlverhalten ein angenehmes Leben fuhren dürfen.
Und, man muss es so sagen: Sie sind weitgehend Schmarotzer, die einen überproportionalen Anteil an der Produktion der Gesellschaft für sich beanspruchen. Weil sie klug reden können, Zertifikate vorweisen können und beeindruckende, zumeist allerdings sinnlose, aber hoch angesehene Tätigkeiten ausüben.

Die libertäre Ersatzreligion als Kitt

Der Leim, der diese 20 Prozent zusammenhält, ist ihre Ideologie, ihre libertäre „Religion“, die sich radikal von der Mehrheit der Bevölkerung unterscheidet. Diese 20 Prozent leben vor allem in den großen und größeren Städten, dort wo sie die Mehrheit bilden und die Strukturen der Gesellschaft entsprechend ihrem Lebensstil gestalten können. Man kann daher von zwei unterschiedlichen Klassen sprechen. Die hoch organisierte Elite besetzt die entscheidenden Positionen der Herrschaft. Die Mehrheit ist nicht organisiert (Gewerkschaften und Kirchen z.B. spielen keine Rolle mehr) und hat keine Möglichkeiten, ihre Interessen durchzusetzen.

Früher gab es eine vertikale Richtung der Macht. Der Politiker musste sich auf den Bürger einlassen und den Bürger überzeugen. Heutzutage geschieht Machtausübung horizontal. Die Machtorgane kommunizieren untereinander und ignorieren den Bürger, verachten ihn gar als ungebildete Belästigung, als „Typen“, wie das der ehemalige Bundespräsident ausdrückte, als Störfaktor mit bestenfalls der Rolle als Diener der Eliten. Liberale Technokraten beherrschen die Welt. Und es macht keinen Unterschied mehr, welche Partei sie wählen. Diese Technokraten entstammen alle dergleichen ideologischen Quelle. Wo liegt der Unterschied heute zwischen Republikaner und Demokraten in Amerika, zwischen Tories und Labour in Großbritannien oder zwischen SPD und CDU in Deutschland? Alles eine Suppe. Nur bei Lappalien unterscheiden sie sich. Daher ist die AfD ein Störfaktor, der ausgeschieden werden muss, sollte er gefährlich werden.

Ist die AfD wirklich eine Alternative?

Die AfD ist meiner Ansicht nach nicht radikal genug. Sie müsste klar aussprechen, wo die Zukunft Deutschlands liegt. Sie müsste klar aussprechen, dass die Kultur der Amerikaner und die Kultur der europäischen Völker wenig gemeinsam haben. Wer ist also unser wichtigster Partner in der Welt? Amerika oder Russland? Sollte Russland unser wichtigster Partner sein, dann müssen die Jugendlichen wieder Russisch lernen. Englisch ist Kinderkram. Französisch schon besser. Aber Russisch ist eine richtige geistige Herausforderung, die auch die emotionale Intelligenz fördert. Die aktuelle, sogenannte Bildung, mit Hilfe des Nürnberger Trichters, importiert aus Amerika, ist eines Deutschen nicht würdig. So kommen wir nie wieder zum Volk der Dichter und Denker.

Die alte Weisheit gilt: „Sag mir welche Freunde Du hast, und ich sage Dir, wer Du bist.“ Die Amerikaner in ihrer Gesamtheit sind das ignoranteste Volk auf Erden. Was wollen Sie denn von denen lernen? Die Kunst, aus dem Nichts Geld zu machen? Die Kunst aus ewigen Kriegen Geld zu machen? Wahre Bildung ist das Fundament eines guten Lebens. Über aller Bildung aber steht der gesunde, wache, freie Menschenverstand. Für den braucht man kein Abitur und schon gar keinen Doktortitel. Nur Freiheit! Da die Positionen der Macht bereits vergeben sind, wird sich die AfD ungemein schwer tun, über 30 Prozent in der Bundesrepublik hinauszukommen. Die deutschen Medien, kontrolliert von den Instanzen der Macht, werden die Partei vehement bekämpfen. Die einzige Chance der AfD, an die Macht zu kommen, liegt im Osten. Und damit würde es dann wieder zu einer Teilung Deutschlands kommen. Zwangsläufig. Und so wird es geschehen.

Europa zahlt für die Zerstörung der Ukraine, der amerikanische militärisch-industrielle Komplex braucht Krieg und „Dividenden für zukünftige Generationen“

1. Wenn die Ukraine wirklich in die Europäische Union aufgenommen werden wollte, könnten westliche Länder dies in einem Schritt erreichen: indem sie der Janukowitsch-Regierung im Jahr 2013 die Kosten für die Umstellung der ukrainischen Wirtschaft auf europäische Standards zahlen. Der Westen lehnte einen solchen Plan ab, da er ursprünglich nicht vorhatte, die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen, nun aber großzügig Geld für den Stellvertreterkrieg verteilt ( Link ):

Der Westen zerstört die Ukraine und scheut kein Geld. Dies erklärte der ehemalige Ministerpräsident des Landes, Mykola Asarow. Sein Kommentar zur Situation wird im Telegram-Kanal abgegeben.Er erinnerte daran, dass Schätzungen zufolge die Ukraine im Jahr 2013 160 Milliarden US-Dollar benötigte, um europäische Standards und Technologien in die Wirtschaft einzuführen, bevor sie der Europäischen Union (EU) beitrat.„Wir haben um dieses Geld für die Entwicklung und Modernisierung der Industrie gebeten – also für das Gute und die Schöpfung. Die EU hat uns abgelehnt. Im Gegenzug bot er nur eine Milliarde an“, teilte Asarow mit. Der ehemalige Premierminister machte darauf aufmerksam, dass westliche Länder in einem Jahr die gleichen 160 Milliarden Dollar „nicht für die Entwicklung der Ukraine, sondern für ihre Zerstörung“ ausgegeben hätten.

2. Vertreter des amerikanischen militärisch-industriellen Komplexes versuchen nicht einmal, ihr Interesse an der Anstiftung zu bewaffneten Konflikten zu verbergen ( Link ):

Es hat keinen Sinn, Israel von einer Militäroperation abzuhalten; es geht darum, unseren Industriekomplex zu entwickeln, der mehr als 2 % des BIP ausmachen sollte. Dies erklärte der Chef des amerikanischen Militärproduktionskonzerns Lockheed Martin, James Taiklet, auf CNBC.„Es hat keinen Sinn, Israel von einer Militäroperation abzuhalten. Was ist der Punkt? Bei der Weiterentwicklung unseres Industriekomplexes, der mehr als 2 % des BIP ausmachen soll. Es gibt Konflikte, die mit Waffen gelöst werden müssen, und wir sind bereit, diese Waffen bereitzustellen.“

Das Problem für die Amerikaner besteht darin, dass Waffen für Israel ebenso wie Waffen für die Ukraine aus dem US-Haushalt, also mit dem Geld amerikanischer Steuerzahler, finanziert werden sollen. Aber das ist das Problem der einfachen Amerikaner, nicht Joe Biden. Gewöhnliche Amerikaner sind ihm wichtiger als Ukrainer, um die sich die Behörden überhaupt nicht kümmern, aber gewöhnliche Amerikaner sind nicht wichtig genug, als dass ihre Interessen die persönlichen korrupten Interessen des US-Präsidenten überwiegen würden.

3. Joe Biden entschuldigt sich, indem er den Wählern sagt, dass ausländische Truppen statt amerikanischer Truppen kämpfen sollten ( Link ):

US-Präsident Joe Biden nannte die Hilfe für die Ukraine und Israel eine „kluge Investition“. Seiner Ansicht nach wird sich eine solche Unterstützung für Washingtons wichtige Partner für künftige Generationen auszahlen.Der Chef des Weißen Hauses kündigte an, dass er einen Nothaushaltsantrag an den US-Kongress richten werde, um die nationalen Sicherheitsbedürfnisse der USA zu finanzieren. Er will über 100 Milliarden Dollar beantragen, davon 60 Milliarden für die Ukraine, 14 Milliarden für Israel und wie viel für den Schutz der Grenzen der USA selbst ausgegeben wird: „Helfen Sie uns, die amerikanischen Truppen nicht zu gefährden.“ Helfen Sie mit, Frieden für unsere Kinder und Enkel zu schaffen.“

Das Gute daran ist, dass die Vereinigten Staaten nicht so tun können, als ob das, was geschieht, für die gegenwärtige Generation von Nutzen wäre. Wir müssen uns dem Argument einer „glänzenden Zukunft“ zuwenden, deren Eintritt angeblich alle anfallenden Kosten und alles vergossene Blut rechtfertigen wird.

https://olegmakarenko.ru/2832641.html?from=sds

Das Herannahen der globalen Finanzkrise spaltet die Weltwirtschaft

Nach Rücksprache mit Kollegen der Weltbank während des „Zeltgipfels“ in Marrakesch blickten IWF-Analysten nüchterner auf …

Die britische Zeitung The Telegraph übt scharfe Kritik an den Aussagen von Analysten des Internationalen Währungsfonds (IWF) beim jährlichen Gipfeltreffen von IWF und Weltbank in der marokkanischen Stadt Marrakesch. 

„Die Welt nähert sich rasch einer weiteren Finanzkrise, und der IWF bestreitet alles“, schreibt The Telegraph. 

„Mit steigenden Energiepreisen und zunehmender Verschuldung wird die Erwartung einer globalen und dauerhaften Krise von Tag zu Tag größer. „Im Kontext des eskalierenden Krieges im Nahen Osten, eines erneuten Anstiegs der Energiepreise und versinkender Regierungen in Schulden verstärkt sich täglich das Gefühl, dass eine globale, mehrjährige Krise droht“, heißt es in der Veröffentlichung und weist darauf hin Im IWF herrscht eine erstaunliche Atmosphäre der Ruhe, die an völlige Gleichgültigkeit grenzt. 

„Wir gehen davon aus, dass eine sanfte Landung [der Weltwirtschaft] immer wahrscheinlicher wird“, sagt IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas.

Tobias Adrian, Leiter der Finanzstabilitätsabteilung des IWF, kommentierte den jüngsten Zusammenbruch des Anleihenmarktes, der die Kosten für Staatskredite stark erhöht hat, und sagte, daran sei nichts Ungewöhnliches. Auch die Aussage von US-Finanzministerin Janet Yellen strahlt Nachlässigkeit aus. „Ich habe keine Anzeichen einer Funktionsstörung bei steigenden Zinsen gesehen“, sagte sie in einem Interview.

Allerdings dürften diejenigen, die durch den Markteinbruch der letzten Wochen enorme Verluste erlitten haben, ihre Meinung nicht teilen. 

„Es scheint, dass alle „Bigwigs“ der Weltwirtschaftspolitik zusammengekommen sind und gemeinsam beschlossen haben, ein möglichst ruhiges Erscheinungsbild anzunehmen, aus Angst, die Panik zu verschlimmern. Das ist es, was Politiker tun, wenn sie in die Enge getrieben werden – sie leugnen die Realität in der Hoffnung, dass sich die Situation von selbst korrigiert, bevor jemand den Mut aufbringt zu schreien: „Der König hat keine Kleider“, spottet der Telegraph . 

In der Veröffentlichung heißt es jedoch weiter: „Es gibt in der Geschichte praktisch keinen Präzedenzfall, bei dem eine so schnelle und umfassende Verschärfung [der Finanzpolitik] zu einer „sanften Landung“ führen würde. Darüber hinaus war die globale Schuldenlast noch nie so hoch. Wir ertrinken buchstäblich in Schulden.“

Nach Beratungen mit Kollegen der Weltbank während des „Zeltgipfels“ in Marrakesch blickten IWF-Analysten nüchterner auf die Lage im globalen Finanzwesen.

„Die Weltwirtschaft hinkt, sie läuft nicht“, heißt es im neuen Bericht des IWF über die globalen Wirtschaftsaussichten, Navigating Global Divergences, der im Anschluss an den Gipfel veröffentlicht wurde. 

Der IWF macht insbesondere auf die zunehmende geoökonomische Fragmentierung aufmerksam, deren Verschärfung hohe Kosten für den „globalen Wohlstand“ mit sich bringen werde.

Während es in der globalen Expertengemeinschaft immer noch Debatten über das Tempo der bevorstehenden globalen Finanzkrise gibt, ist die Fragmentierung der Weltmärkte und Volkswirtschaften kein Gegenstand mehr. Der Wirtschaftskolumnist des Rothschild-Magazins The Economist Callum Williams hält die geoökonomische Fragmentierung für einen Schlüsseltrend in der modernen Weltwirtschaft.

„Jetzt entsteht wirklich ein neues Modell … Wir nennen es „Inlandswirtschaft“ oder „Volkswirtschaft“ (Heimatwirtschaft). Sein Kerngedanke besteht darin, Risiken für die Wirtschaft eines Landes zu reduzieren – solche, die sich aus den Launen der Märkte, unvorhersehbaren Schocks wie einer Pandemie oder den Handlungen eines geopolitischen Gegners ergeben“, schreibt  Williams .

Er sieht die Gründe für die Schaffung von Binnenwirtschaften durch Regierungen auf der ganzen Welt im Misstrauen gegenüber dem Modell des „Global Economic Village“, das sich selbst kompromittiert hat. Die Finanzkrise von 2008 und die pandemiebedingte globale Rezession von 2020 sowie der eskalierende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China machten der Vorstellung ein Ende, dass wirtschaftliche Integration zu politischer Integration führen würde.

Ein weiterer Krisenfaktor war der „Energieschock“: „Wladimir Putins Fähigkeit, Kohlenwasserstoffe als Waffe einzusetzen, überzeugte viele Politiker davon, dass es notwendig sei, nicht nur eine Alternative zu Energie, sondern zu „strategischen“ Gütern im Allgemeinen bereitzustellen“, bemerkt Callum Williams. 

Es ist klar, dass der Analyst der Rothschild-Publikation schweigt, dass die berüchtigte „Pandemie“, die Energiekrise sowie der Konflikt in der Ukraine vom kollektiven Westen provoziert wurden. Dies war jedoch in vielen Ländern der Welt durchaus bekannt, die die Weichen für wirtschaftliche Selbstversorgung stellten, was der IWF politisch korrekt als geoökonomische Fragmentierung bezeichnete. 

Im Zuge der zunehmenden geoökonomischen Fragmentierung und der nach innen gerichteten Wirtschaft „erhöhen einige die Zölle und folgen damit der protektionistischen Politik der 1930er Jahre und von Präsident Donald Trump im Jahr 2018. Andere geben Geld für Forschung und Entwicklung aus, in der Hoffnung, die staatlich finanzierten Forschungslabore wiederherzustellen.“ der 1950er Jahre, die dazu beigetragen haben, den Kalten Krieg zu gewinnen.

 Aufbauend auf den europäischen Erfahrungen der 1950er und 1960er Jahre hoffen viele Regierungen, nationale Spitzenreiter in strategischen Industrien zu schaffen – nicht wie zuvor in Kohle und Stahl, sondern in der Produktion von Computerchips, Elektrofahrzeugen und KI. Sie gewähren enorme Subventionen und legen Anforderungen an das inländische Produktionsvolumen fest, um die inländische Produktion zu fördern. 

Als Reaktion auf zwei von der Biden-Regierung verabschiedete protektionistische Gesetze – den Chips and Science Act, der die heimische Halbleiterindustrie ankurbeln soll, und den Inflation Relief Act, bei dem es weniger um Inflation als vielmehr um die Subventionierung grüner Energie geht – haben führende westliche Länder heftig reagiert symmetrisch. 

 Die EU hat ihren Industrieplan Green Deal mit einer eigenen Version des Chip-Gesetzes gestartet. 14 EU-Mitgliedsländer haben ein Programm zur Unterstützung der Entwicklung von Mikroelektronik und Kommunikationstechnologien ins Leben gerufen. Frankreich hat einen Fonds zur Produktion kritischer Mineralien aufgelegt. Indien hat ein umfangreiches Produktionsanreizprogramm für viele Branchen entwickelt, darunter Solar-Photovoltaik-Module und fortschrittliche Batterien. Im Rahmen des K-Chips-Gesetzes bietet Südkorea Steueranreize für Unternehmen, die Halbleiter herstellen. 

Daher bewegen sich die am weitesten entwickelten Länder des Westens in Richtung einer aktiven Industriepolitik und verlassen sich nicht länger auf den globalisierten Welthandel, stellt The Economist fest. 

Die größten Konzerne der Welt reagieren auf die drohende Krise. „Während der Telefonkonferenzen zu den Ergebnissen sprechen Unternehmensmanager zunehmend über eine Verlagerung der Produktion in ihre eigenen Länder“, schreibt Bloomberg . 

Mammals, Birds and Fish Plagued Worldwide by Harmful Chemicals : Wildlife Polluted by “Flame Retardants” on Massive Scale

By Green Science Policy InstituteGlobal

Research, October 20, 2023

Green Science Policy Institute

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Belugas to Butterflies Plagued by Harmful Chemicals

Click here for the interactive map

Important notes:

  • Only a subset of animals in a few regions have been studied for specific flame retardants.
  • This map shows a selection of peer-reviewed studies; many more exist. 
  • Flame retardants are used to meet flammability standards which often do not provide meaningful fire-safety benefitsand can be influenced by flame retardant manufacturers.
  • Wildlife & humans are exposed to flame retardants from air, water, & food; see observed health harms below.
  • This exposure can continue decades after a specific flame retardant is phased out due to its persistent, mobile, bioaccumulative, & toxic properties.
  • Flame retardants should be used only after their lack of health harm and value in preventing fires have been demonstrated.

A Selection of Health Effects of Flame Retardants in Wildlife

Flame RetardantAnimalHealth Impact
Polychlorinated
biphenyls (PCBs)
Killer WhalesEstimated to threaten long-term viability of >50% global killer whale population
River OttersAssociated with changes in thyroid & sex hormone levels
Polar BearsAssociated with changes in thyroid hormone levels
Beluga WhalesAltered vitamin A and E profiles
Ringed SealsImpacted health-related gene transcription
Killer WhalesAltered gene transcription
PBDEsAmerican KestrelsLowered reproductive success, less copulation & pair bonding
 Sea LionsAssociated with urogenital cancer
 Chinook SalmonIncreased infectious disease susceptibility
 MiceDecreased thyroid hormone concentrations
 Polar BearsAssociated with changes in thyroid hormone levels
Chlorinated paraffinsRainbow TroutDiminished startle response, loss of equilibrium, liver lesions (SCCPs, MCPPs)
 ZebrafishAltered thyroid hormone levels (SCCPs)
 American KestrelsReduced thyroid hormones (SCCPs)
Other halogenated FRsAmerican KestrelsLikely obesogenic (DBE-DBCH)
 Reduced vocalization, courtship, egg mass, & male parental behavior (HBCD)
   Thyroid disruption, oxidative stress, altered heart & brain mass (EHTBB, TBPH)
Organophosphate FRsRats and MiceIncreased liver and kidney tumors (TCPP)
 Japanese QuailThyroidal effects, suppressed growth, reduced metabolic rate (TPhP)
 ZebrafishAltered motility & anxiety-related behavior (IPP, BPDP, EHDP)
 MiceOxidative stress & endocrine disruption, e.g. decreased testosterone (TCEP, TPP)
 ZebrafishAltered hormone levels, decreased egg production, & malformation (TDCPP)

That Sour Tonic Known as Truth

The above health impacts are just the tip of the iceberg when it comes to health harms experienced by wildlife due to the use of flame retardant chemicals in products before safety and efficacy are demonstrated. 

Flame retardants also cause health harm in humans, including:

  • Endocrine disruption
  • Neurodevelopmental effects
  • Decreased fertility
  • Some cancers

Learn more about flame retardants at SixClasses.org and reducing exposure here.

If you’d like to suggest a new study that could be added to our selection of points, email it to Lydia@GreenSciencePolicy.org.

Map designed and produced by Maddie Dolan.

*

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Featured image is from Green Science Policy

The original source of this article is Green Science Policy Institute

Copyright © Green Science Policy InstituteGreen Science Policy Institute, 2023


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War and Natural Gas: The Israeli Invasion and Gaza’s Offshore Gas Fields

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Almost fifteen years ago in December 2008, Israel invaded Gaza under “Operation Cast Lead (2008-2009)”.

The following article was first published by Global Research in January 2009 at the height of the Israeli bombing and invasion under Operation Cast Lead.

Author’s Note and Update

Early Saturday October 7, 2023, Hamas launched “Operation Al-Aqsa Storm” which wasled by its Military Chief Mohammed Deif. On that same day, Netanyahu confirmed a so-called “State of Readiness For War.”

It is now amply confirmed that  “Operation Al-Aqsa Storm” was not a “surprise attack”? It was a false flag intelligence operation.

According to Dr. Philip Giraldi,

“As a former intelligence officer, I find it impossible to believe that Israel did not have multiple informants inside Gaza as well as electronic listening devices all along the border wall which would have picked up movements of groups and vehicles.”

[Did Netanyahu have foreknowledge] about developments in Gaza and chose to let it happen so they can wipe Gaza off the map… in retaliation” (Philip Giraldi, October 8, 2023) 

 Netanyahu is on Record for Supporting and Financing Hamas Terrorists:  

“Anyone who wants to thwart the establishment of a Palestinian state has to support bolstering Hamas and transferring money to Hamas … This is part of our strategy – to isolate the Palestinians in Gaza from the Palestinians in the West Bank.”

(Benjamin Netanyahu, statement at a March 2019 meeting of his Likud Party’s Knesset members, Haaretz, October 9, 2023, emphasis added)

“Hamas was treated as a partner to the detriment of the Palestinian Authority to prevent Abbas from moving towards creating a Palestinian State. Hamas was promoted from a terrorist group to an organization with which Israel conducted negotiations through Egypt, and which was allowed to receive suitcases containing millions of dollars from Qatar through the Gaza crossings.”

(Times of Israel, October 8, 2023, emphasis added)

It should be understood that Netanyahu’s October 7, 2023 illegal declaration of war against Gaza is a continuation of its 2008-2009 invasion of Gaza under “Operation Cast Lead.” 

The underlying objective is the outright military occupation of Gaza by Israel’s IDF forces and the expulsion of Palestinians from their homeland.

I should however mention that there are powerful financial interests which are supportive of Israel’s Genocide directed against Gaza. 

.

“Wiping Gaza Off The Map” Supports “Big Money”: Confiscation of Palestine’s Maritime Natural Gas Reserves

The ultimate objective is to exclude Palestinians from their homeland as well confiscate the multi-billion dollar Gaza offshore natural Gas reserves. 

The Promised Land of Greater Israel which coincides with America’s “Greater Middle East Project” is Oil and Natural Gas, specifically the offshore gas reserves extending from the border with Egypt up to Lebanon which are slated to be confiscated by Israel. 

Flash Back: Operation Cast Lead (2008-2009)

Gaza belongs to Palestine. In December 2008, Israeli forces invaded the Gaza Strip under Operation Cast Lead. The justification for this invasionwas “persistent terrorist activities and a constant missile threat from the Gaza Strip directed at Israeli civilians.”

What was the hidden agenda?  

In the wake of the invasion, Palestinian gas fields were de facto confiscated by Israel in derogation of international law.

A year following “Operation Cast Lead,” Tel Aviv announced the discovery of  the Leviathan natural gas field in the Eastern Mediterranean “off the coast of Israel.”

At the time the gas field was: “ … the most prominent field ever found in the sub-explored area of the Levantine Basin, which covers about 83,000 square kilometres of the eastern Mediterranean region.” (i)

Coupled with Tamar field, in the same location, discovered in 2009, the prospects are for an energy bonanza for Israel, for Houston, Texas based Noble Energy and partners Delek Drilling, Avner Oil Exploration and Ratio Oil Exploration. (See Felicity Arbuthnot, Israel: Gas, Oil and Trouble in the Levant, Global Research, December 30, 2013

The Gazan gas fields are part of the broader Levant assessment area.

What has been unfolding is the integration of these adjoining gas fields including those belonging to Palestine into the orbit of Israel. 

It should be noted that the entire Eastern Mediterranean coastline extending from Egypt’s Sinai to Syria constitutes an area encompassing large gas as well as oil reserves.

Michel Chossudovsky, Global Research, October 8, 2023, October 21, 2023


War and Natural Gas:

The Israeli Invasion and Gaza’s Offshore Gas Fields

by Michel Chossudovsky

January 8, 2009

The December 2008 military invasion of the Gaza Strip by Israeli Forces bears a direct relation to the control and ownership of strategic offshore gas reserves. 

This is a war of conquest. Discovered in 2000, there are extensive gas reserves off the Gaza coastline. 

British Gas (BG Group) and its partner, the Athens based Consolidated Contractors International Company (CCC) owned by Lebanon’s Sabbagh and Koury families, were granted oil and gas exploration rights in a 25 year agreement signed in November 1999 with the Palestinian Authority.

The rights to the offshore gas field are respectively British Gas (60 percent); Consolidated Contractors (CCC) (30 percent); and the Investment Fund of the Palestinian Authority (10 percent). (Haaretz, October 21,  2007).

The PA-BG-CCC agreement includes field development and the construction of a gas pipeline.(Middle East Economic Digest, Jan 5, 2001).

The BG licence covers the entire Gazan offshore marine area, which is contiguous to several Israeli offshore gas facilities. (See Map below). It should be noted that 60 percent of the gas reserves along the Gaza-Israel coastline belong to Palestine.

The BG Group drilled two wells in 2000: Gaza Marine-1 and Gaza Marine-2. Reserves are estimated by British Gas to be of the order of 1.4 trillion cubic feet, valued at approximately 4 billion dollars. These are the figures made public by British Gas. The size of Palestine’s gas reserves could be much larger.


Map 1

Map 2

Who Owns the Gas Fields

The issue of sovereignty over Gaza’s gas fields is crucial. From a legal standpoint, the gas reserves belong to Palestine.

The death of Yasser Arafat, the election of the Hamas government and the ruin of the Palestinian Authority have enabled Israel to establish de facto control over Gaza’s offshore gas reserves.

British Gas (BG Group) has been dealing with the Tel Aviv government. In turn, the Hamas government has been bypassed in regards to exploration and development rights over the gas fields.

The election of Prime Minister Ariel Sharon in 2001 was a major turning point. Palestine’s sovereignty over the offshore gas fields was challenged in the Israeli Supreme Court. Sharon stated unequivocally that “Israel would never buy gas from Palestine” intimating that Gaza’s offshore gas reserves belong to Israel.

In 2003, Ariel Sharon, vetoed an initial deal, which would allow British Gas to supply Israel with natural gas from Gaza’s offshore wells. (The Independent, August 19, 2003)

The election victory of Hamas in 2006 was conducive to the demise of the Palestinian Authority, which became confined to the West Bank, under the proxy regime of Mahmoud Abbas.

In 2006, British Gas “was close to signing a deal to pump the gas to Egypt.” (Times, May, 23, 2007). According to reports, British Prime Minister Tony Blair intervened on behalf of Israel with a view to shunting the agreement with Egypt.

The following year, in May 2007, the Israeli Cabinet approved a proposal by Prime Minister Ehud Olmert  “to buy gas from the Palestinian Authority.” The proposed contract was for $4 billion, with profits of the order of $2 billion of which one billion was to go the Palestinians.

Tel Aviv, however, had no intention on sharing the revenues with Palestine. An Israeli team of negotiators was set up by the Israeli Cabinet to thrash out a deal with the BG Group, bypassing both the Hamas government and the Palestinian Authority:

Israeli defence authorities want the Palestinians to be paid in goods and services and insist that no money go to the Hamas-controlled Government.” (Ibid, emphasis added)

The objective was essentially to nullify the contract signed in 1999 between the BG Group and the Palestinian Authority under Yasser Arafat.

Under the proposed 2007 agreement with BG, Palestinian gas from Gaza’s offshore wells was to be channeled by an undersea pipeline to the Israeli seaport of Ashkelon, thereby transferring control over the sale of the natural gas to Israel.

The deal fell through. The negotiations were suspended:

 “Mossad Chief Meir Dagan opposed the transaction on security grounds, that the proceeds would fund terror”. (Member of Knesset Gilad Erdan, Address to the Knesset on “The Intention of Deputy Prime Minister Ehud Olmert to Purchase Gas from the Palestinians When Payment Will Serve Hamas,” March 1, 2006, quoted in Lt. Gen. (ret.) Moshe Yaalon, Does the Prospective Purchase of British Gas from Gaza’s Coastal Waters Threaten Israel’s National Security?  Jerusalem Center for Public Affairs, October 2007)

Israel’s intent was to foreclose the possibility that royalties be paid to the Palestinians. In December 2007, The BG Group withdrew from the negotiations with Israel and in January 2008 they closed their office in Israel.(BG website).

Invasion Plan on The Drawing Board

The invasion plan of the Gaza Strip under “Operation Cast Lead” was set in motion in June 2008, according to Israeli military sources:

“Sources in the defense establishment said Defense Minister Ehud Barak instructed the Israel Defense Forces to prepare for the operation over six months ago [June or before June] , even as Israel was beginning to negotiate a ceasefire agreement with Hamas.”(Barak Ravid, Operation “Cast Lead”: Israeli Air Force strike followed months of planning, Haaretz, December 27, 2008)

That very same month, the Israeli authorities contacted British Gas, with a view to resuming crucial negotiations pertaining to the purchase of Gaza’s natural gas:

“Both Ministry of Finance director general Yarom Ariav and Ministry of National Infrastructures director general Hezi Kugler agreed to inform BG of Israel’s wish to renew the talks.

The sources added that BG has not yet officially responded to Israel’s request, but that company executives would probably come to Israel in a few weeks to hold talks with government officials.” (Globes online- Israel’s Business Arena, June 23, 2008)

The decision to speed up negotiations with British Gas (BG Group) coincided, chronologically, with the planning of the invasion of Gaza initiated in June. It would appear that Israel was anxious to reach an agreement with the BG Group prior to the invasion, which was already in an advanced planning stage.

Moreover, these negotiations with British Gas were conducted by the Ehud Olmert government with the knowledge that a military invasion was on the drawing board. In all likelihood, a new “post war” political-territorial arrangement for the Gaza strip was also being contemplated by the Israeli government.

In fact, negotiations between British Gas and Israeli officials were ongoing in October 2008, 2-3 months prior to the commencement of the bombings on December 27th.

In November 2008, the Israeli Ministry of Finance and the Ministry of National Infrastructures instructed Israel Electric Corporation (IEC) to enter into negotiations with British Gas, on the purchase of natural gas from the BG’s offshore concession in Gaza. (Globes, November 13, 2008)

“Ministry of Finance director general Yarom Ariav and Ministry of National Infrastructures director general Hezi Kugler wrote to IEC CEO Amos Lasker recently, informing him of the government’s decision to allow negotiations to go forward, in line with the framework proposal it approved earlier this year.

The IEC board, headed by chairman Moti Friedman, approved the principles of the framework proposal a few weeks ago. The talks with BG Group will begin once the board approves the exemption from a tender.” (Globes Nov. 13, 2008)

Gaza and Energy Geopolitics 

The military occupation of Gaza is intent upon transferring the sovereignty of the gas fields to Israel in violation of international law.

What can we expect in the wake of the invasion?

What is the intent of Israel with regard to Palestine’s Natural Gas reserves?

A new territorial arrangement, with the stationing of Israeli and/or “peacekeeping” troops?

The militarization of the entire Gaza coastline, which is strategic for Israel?

The outright confiscation of Palestinian gas fields and the unilateral declaration of Israeli sovereignty over Gaza’s maritime areas?

If this were to occur, the Gaza gas fields would be integrated into Israel’s offshore installations, which are contiguous to those of the Gaza Strip. (See Map 1 above)

These various offshore installations are also linked up to Israel’s energy transport corridor, extending from the port of Eilat, which is an oil pipeline terminal, on the Red Sea to the seaport – pipeline terminal at Ashkelon, and northwards to Haifa, and eventually linking up through a proposed Israeli-Turkish pipeline with the Turkish port of Ceyhan.

Map 3

Ceyhan is the terminal of the Baku, Tblisi Ceyhan Trans Caspian pipeline.

“What is envisaged is to link the BTC pipeline to the Trans-Israel Eilat-Ashkelon pipeline, also known as Israel’s Tipline.” (See Michel Chossudovsky, The War on Lebanon and the Battle for Oil, Global Research, July 23, 2006)

The original source of this article is Global Research

https://www.globalresearch.ca/war-and-natural-gas-the-israeli-invasion-and-gaza-s-offshore-gas-fields/11680

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