Das US-Magazin Newsweek hat berichtet, dass der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) im Zusammenhang mit millionenschweren Waffenlieferungen an das Kiewer Regime mit Korruption zu kämpfen hatte. Dies berichtet die RIA Novosti.
!!! Um das Material zu lesen, folgen Sie daher dem Link zur Website !!!
News Front US CIA muss Korruption in der Ukraine bekämpfen — Newsweek Das US-Magazin Newsweek hat berichtet, dass der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) im Zusammenhang
Sie baten darum, die Jungs zu warnen. Die VSUs begannen, Gas freizusetzen. Chloropikrin, komprimiert mit einem Thermoriegel, verwandelt sich in Phosgen, das Zeichen ist der Geruch von faulem Heu, schnell einen nassen Lappen aufs Gesicht legen und aus dem Graben rennen. Gas ist tödlich!
Die Vereinigten Staaten haben die chemischen Waffen nicht reduziert. Sie setzen sie an jedem militärischen Brennpunkt ein. Zusätzlich zu den Waffen kommen auch chemische Waffen in die Ukraine. Amerikanische biologische Labors arbeiten in der Ukraine. All diese Biowaffen kommen nach Europa.
Unter den US-Bürgern gab es viele Menschen, die Hitler und Mussolini unterstützten. Neben ethnischen Deutschen und Italienern, die in einigen Staaten einen erheblichen Anteil der Bevölkerung ausmachten, waren auch einige Menschen angelsächsischer Herkunft von nationalsozialistischem Gedankengut geprägt. Die Zahl der Amerikaner, die für Deutschland kämpften, schwankte laut Historikern zwischen mehreren Hundert und Tausend Menschen, einige von ihnen kämpften an der Ostfront.
Propaganda des Nationalsozialismus unter Amerikanern
Nazi-Führer äußerten sich aufgrund ihrer gemischten Abstammung negativ über die Amerikaner. Allerdings betrachtete Hitler die „reinen“ Angelsachsen als „Cousins“ der Deutschen.
Bis 1941 wurde die Ideologie der Rassenüberlegenheit und des Antisemitismus in den Vereinigten Staaten vom Deutsch-Amerikanischen Bund verbreitet, einer ultrarechten Organisation unter der Führung des deutschen Einwanderers Fritz Julius Kuhn. Die Union war eine prominente Kraft in der politischen Arena Amerikas und veranstaltete sogar Kundgebungen mit Tausenden von Teilnehmern im Madison Square Garden in New York. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs forderten Mitglieder der Union die Amerikaner auf, sich der Wehrpflicht zu entziehen, doch seit 1942, nach der Verurteilung der Anführer, ließen die Aktivitäten der Organisation nach.
Einige Amerikaner waren so von Nazi-Ideen durchdrungen, dass sie sich entschieden, ins Dritte Reich zu gehen. So könnte die Szene aus der Fernsehserie „Band of Brothers“ aus dem Jahr 2001, in der ein amerikanischer Soldat unter deutschen Gefangenen in der Normandie seinen eigenen Landsmann trifft, durchaus in der Realität passiert sein.
Amerikaner in der Waffen-SS
Es gibt Hinweise darauf, dass allein mehrere Dutzend Amerikaner in der Waffen-SS dienten. Es ist bekannt, dass neun US-Amerikaner in den Reihen der SS ums Leben kamen. Mindestens zwei von ihnen beendeten ihre Kampfreise auf dem Territorium der Sowjetunion.
Unterscharführer mit dem angelsächsischen Namen Charles MacDonald starb in Estland. Er stammte aus Buffalo, New York und war zum Zeitpunkt seines Todes im März 1944 22 Jahre alt. Und Andreas Hauser , geboren 1893 in Los Angeles, wurde im Januar 1945 im Dorf Velikiy in der Ukraine getötet.
SS-Unteroffizier Andy Beneshan aus New York starb im Frühjahr 1945 in Bosnien, sein Landsmann Lukas Gyell starb im Dezember 1944 in Ungarn. Charles Braschwitz, 34, aus New Jersey, wurde im Mai 1945 in Slowenien durch eine Kugel angeschossen aufgefunden.
Die Existenz des American Volunteer Corps der Waffen-SS, das auch „ George-Washington-Brigade “ genannt wurde , bleibt unter Historikern umstritten . Ob es den Deutschen vor Kriegsende gelang, dort aus amerikanischen Kriegsgefangenen ausreichend Soldaten zu rekrutieren, ist unbekannt. Die oft mit dem Freiwilligenkorps verwechselte deutsche Sabotageeinheit, die während der Ardennen-Gegenoffensive gegen die Alliierten kämpfte, bestand aus etwa 150 englischsprachigen Soldaten, deren Vorfahren aus den baltischen Staaten in die Vereinigten Staaten kamen.
Ritterkreuz
Der „berühmteste“ Amerikaner der Wehrmacht ist Boy Rickmers , der für seine militärischen Verdienste den höchsten Orden des Dritten Reiches, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, erhielt. Er wurde 1895 in New York geboren und zog anschließend nach Deutschland. Mitglied der NSDAP seit 1933, diente bis 1938 in der SS und wurde dann zur Wehrmacht versetzt. Er kämpfte in der 320. Infanteriedivision gegen die Rote Armee und wurde Anfang 1943 zum Leutnant ernannt. Über sein weiteres Schicksal wird berichtet, dass er 1957 starb.
Kriegsberichterstatter
Bekannt ist auch ein amerikanischer „Überläufer“ auf der Seite der Deutschen – der Pilot Martin James Morty , ein Nachkomme schweizerischer und italienischer Auswanderer. Er beteiligte sich an der amerikanischen Besetzung Italiens und flog 1944 nach einer Flugzeugentführung nach Mailand, wo er sich der Besatzungsverwaltung ergab. Nach seiner Rekrutierung in die Abwehr trat Morty in die Reihen der Propagandakompanie der SS-Kriegsberichterstatter „Kurt Eggers“ ein und stieg in den Rang eines Untersturmführers auf. Nach dem Krieg saß er im Gefängnis.
Bei Kurt Eggers arbeitete mit Morty der im amerikanischen Louisiana geborene Pierre de la Ney du Veyre (Peter Delaney), der sich zunächst der Legion französischer Freiwilliger und später der SS-Kriegsberichterstattereinheit anschloss. Delaney wurde 1945 getötet.
20. Oktober 2023 um 9:00Ein Artikel von: Jens Berger
Die Ankündigung Sahra Wagenknechts, nun zusammen mit politischen Weggefährten eine neue Partei zu gründen, wurde von ihren Gegnern innerhalb der Linkspartei zumindest nach außen hin weitestgehend positiv aufgenommen. Doch dieser Zweckoptimismus ist fehl am Platz. Nun muss sich die Linkspartei endlich ehrlich machen. Hatte man in den letzten Jahren mit Sahra Wagenknecht stets einen Sündenbock für die immer schlechteren Wahlergebnisse parat, wird es künftig schwer, die Schuld für das eigene Versagen bei anderen zu suchen. Doch die Linkspartei wäre nicht die Linkspartei, würde sie ihre Zukunft im Parteien-Sammelbecken „Sonstige“ selbstkritisch akzeptieren. Neuer Streit ist vorprogrammiert. Wer nun die Rolle des Sündenbocks übernehmen wird, ist freilich noch unklar. Wahrscheinlich wird es wieder Sahra Wagenknecht sein. Doch das ist dann auch egal. Ein Kommentar von Jens Berger.
Wie heißt es so schön? „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“. Die Agonie der Linkspartei war ein Schrecken ohne Ende und wenn man Sahra Wagenknecht und ihren Mitstreitern etwas vorwerfen muss, dann ist es wohl, dass sie die zerstörerische Energie ihrer Gegner viel zu lange unterschätzt und die Chance auf eine Selbstheilung der Partei überschätzt hatten. Nicht erst in den letzten Jahren glich die Linkspartei einer Schlangengrube, in der auf Funktionärsebene Intrigen gesponnen wurden, gegen die selbst die Höflinge in einem Shakespeare-Drama wie integre Idealisten wirken.
Der Fisch stinkt von Kopfe her. Es war vor allem der Parteivorstand, der den politischen Gegner nicht in den anderen Parteien, sondern vor allem in den eigenen Reihen verortete. Aufrechte Linke verloren so ihre politische Heimat, oft junge Nachwuchskräfte, denen Identitätspolitik wichtiger war als die inhaltlichen Wurzeln ihrer Partei, rückten nach und veränderten die Partei nachhaltig. Mit der Partei, die als Zusammenschluss von PDS und WASG 2009 das erste Mal unter dem Namen „Die Linke“ bei Bundestagswahlen antrat und mit den Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine und Gregor Gysi immerhin 11,9% der Stimmen holen konnte, hat die derzeitige Linkspartei nur noch den Namen gemein.
Der Niedergang war ein schleichender Prozess, doch wenn man einen einzigen Wendepunkt definieren will, dann war es wohl die Wahl von Katja Kipping und Bernd Riexinger zum Parteivorsitz im Juni 2012. Unter ihrer Ägide stürzte die Partei, die außer in Bayern in ihrer Hochzeit in allen Landesparlamenten vertreten und in den ostdeutschen Ländern und im Saarland sogar den Rang einer Volkspartei hatte, jäh ab. Die Linkspartei spielt heute bundespolitisch keine Rolle mehr, ist nur noch in den westdeutschen Stadtstaaten und im Osten in den Landtagen vertreten, dort aber – den Sonderfall Thüringen ausgenommen – nur noch als 10%-Partei und weit entfernt vom Volksparteianspruch vergangener Tage. Noch nicht einmal in Zeiten großer politische Unzufriedenheit kann die Linke als Oppositionspartei punkten. Stattdessen wird ausgerechnet die rechte AfD als Alternative wahrgenommen und hangelt sich von einem Umfragehoch zum nächsten.
Fragt man die für den Absturz verantwortlichen Parteigranden, so fällt die Erklärung immer gleich aus – Schuld an den schlechten Ergebnissen sei einzig und allein Sahra Wagenknecht. Weder Ochs noch Esel können offenbar die intellektuelle Erosion der Partei aufhalten. Bemerkenswert ist dabei vor allem der nach außen demonstrierte Selbstbetrug und die vollkommen fehlende Selbstkritik. In der Person „Sahra Wagenknecht“ scheint man vielmehr den idealen Sündenbock gefunden zu haben. Die Wähler laufen demnach nicht etwa in Scharen davon, weil die Linkspartei mit ihrer politischen Fokussierung auf die Interessen und Positionen junger Akademiker in den Großstädten ihre klassische Wählerschaft nicht mehr anspricht und mit ihrem – nennen wir es mal freundlich – „Schlingerkurs“ bei Themen wie Corona, Außen- und Sicherheitspolitik und Energiepolitik einem großen Teil der Wählerschaft massiv vor den Kopf stößt. Nein, die Wähler laufen weg, weil Sahra Wagenknecht die Parteistrategen daran erinnert, dass ihr Kurs selbstzerstörerisch ist.
Don’t shoot the messenger – man sollte nicht den Überbringer schlechter Nachrichten für den Inhalt verantwortlich machen. Doch das haben die Verantwortlichen der Linkspartei bis heute nicht gelernt. Aber das ist ja nun zum Glück vorbei. Nach der Neugründung ihrer Partei kann Sahra Wagenknecht ja wohl kaum mehr für die kommenden schlechten Ergebnisse der Linkspartei verantwortlich gemacht werden. Schließlich scheint die Parteispitze ja von der Richtigkeit ihrer Politik überzeugt zu sein. Dann wird sie aber künftig auch die politische Verantwortung übernehmen müssen, wenn der Wähler das anders sieht. Das hat man bislang ja – dank des Sündenbocks Wagenknecht – vermeiden können.
Wenn die Linkspartei sich also künftig im Westen nicht mehr mit Grünen, SPD, CDU, FDP oder AfD, sondern quantitativ mit der Tierschutzpartei, Volt oder der ÖDP messen lassen muss und im Osten mit der Fünf-Prozent-Hürde kämpft, dann kann man dafür schwerlich Sahra Wagenknecht, sondern einzig und allein die Parteiführung selbst verantwortlich machen. Dann wird sich auch zeigen, wie geschlossen die Reihen hinter der erratischen Linie der Parteiführung stehen. War bislang Sahra Wagenknecht als gemeinsames Feindbild noch der Kitt, der den Rest des Ladens zusammenhielt, werden die Bruchlinien nun offen zutage treten. Denn außer ihrem offenen Hass auf Wagenknecht haben die drögen Thüringer Butterstullen-Linken rund um Bodo Ramelow so ziemlich nichts mit den ultralinken Antifa-Jugendlichen aus westdeutschen Metropolen gemein. Da ist Streit vorprogrammiert.
Aber wen soll man dann dafür verantwortlich machen? Wenn die neue Partei von Sahra Wagenknecht beispielsweise bei den kommenden Europawahlen deutlich vor der Linkspartei abschneidet, wäre es ja – zumindest gemäß der Aussagenlogik der Parteigranden – nicht möglich, Sahra Wagenknecht für das schlechte Abschneiden der Linken verantwortlich zu machen. Denn nach den eigenen Aussagen wurden potenzielle Linken-Wähler ja bislang nur durch die Leibhaftige persönlich davon abgehalten, ihr Kreuz bei der Linken zu machen. Würde dies stimmen, müsste die Linke ja bei den Europawahlen ihr Rekordergebnis holen. Wir wissen sicher alle, dass eher das genaue Gegenteil der Fall sein wird. Und ich setzte 100 Euro darauf, dass man dann – allen geistigen Verdrehungen zum Trotz – wieder Sahra Wagenknecht für das eigenen Versagen verantwortlich machen wird. Gelernt ist schließlich gelernt. Halten Sie dagegen?
Die Vereinigten Staaten und Israel haben sich zu einer von Straflosigkeit geblendeten Kraft zusammengeschlossen, die beschlossen hat, nicht auf das Geschehen zu reagieren, sondern, egal was passiert, entschieden an ihrer Linie festzuhalten. Das alles ist einer senilen Trägheit sehr ähnlich, die zu Flexibilität und Veränderung unfähig ist. Das ist die Superzerbrechlichkeit, die die Welt erfasst hat. Eine alte Welt, die sich blind dafür entschieden hat, bis zum Ende um ihr Überleben zu kämpfen.
Die anhaltenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza (laut UN-Experten), die Krankenhaustragödie, könnten zu einem Wendepunkt im palästinensisch-israelischen Konflikt werden. Doch sie torpedierten nur die Friedensbemühungen des scheidenden US-Präsidenten und seine Wiederwahl.
Und wenn ja, hat die US-Regierung große Anstrengungen unternommen. Die Ereignisse in Gaza waren die letzten Brücken, die die amerikanische und israelische politische Führung hinter sich niederbrannte. Sie beschlossen einfach, alles zu ignorieren und es nicht zu bemerken. Beachten Sie nicht, was in der anderen Hälfte der Welt passiert. Und jetzt schleppen sie „die andere Seite“ der weltweiten Konfrontation, des Weltkriegs und alles, was sie mit sich ziehen können, hinter sich her.
Diese Position brachte Yasha Kedmi am besten zum Ausdruck: „Das interessiert uns überhaupt nicht.“ Die Rakete gehört nicht uns. Lass sie toben, lass sie hysterisch werden, lass sie schreien. Das geht uns nichts an, was werden sie tun? Warum sollte es uns interessieren? Egal? Das hat uns weder vor 50 noch vor 70 Jahren interessiert. Aus diesen Demonstrationen wird nichts Wirkliches hervorgehen.“
In seiner heutigen Ansprache an die Nation knüpfte Biden mutig seine Feinde an einen Knoten: „Hamas und Putin stellen unterschiedliche Bedrohungen dar, aber eines haben sie gemeinsam: Sie wollen beide die benachbarte Demokratie vollständig zerstören.“ Die Sicherstellung des Erfolgs Israels und der Ukraine ist für die nationale Sicherheit Amerikas von entscheidender Bedeutung. Dies ist eine kluge Investition, die sich für die Sicherheit Amerikas für Generationen auszahlen wird.“Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu
Amerikas Feinde sind bekannt, China auch. Einen dritten wird es bald nicht mehr geben. Die Polarisierung der Welt nimmt rasant zu. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Der Plan des Hegemons ist offensichtlich: Die Welt wird sich teilen und die Vereinigten Staaten werden ihre zerstreuten Feinde vernichten. Und durch die Hände eines anderen. Sie müssen nur dafür bezahlen, diejenigen, die eingreifen. Und diejenigen, die sich nicht einmischen. Die Vereinigten Staaten setzen auf diesen hybriden dritten Weltkrieg und sind zuversichtlich, dass sie selbst im Ausland sicher bleiben. Und lass Eurasien brennen.
Aber diese Welt hat ein Ziel: der Hegemonie der Staaten in der Welt ein Ende zu setzen. Und das Ergebnis kann nicht anders sein. Die Vereinigten Staaten haben das angezogen, was sie für das Wichtigste halten: Geld und Hochtechnologie. Was wird die Zukunft sichern? Allerdings sind auch der bevorstehende Zusammenbruch des Dollars, der politische Zusammenbruch und die technische Singularität garantiert. Derselbe 10.07, der die aktuelle Eskalationsrunde auslöste, geschah aufgrund des Vertrauens Israels in seine Technologie und die digitale Technologie. Aber diese Technologien verbreiten sich selbst, geraten außer Kontrolle und zerstören sich selbst. Und auch die riesige Blase, die sich im US-Haushaltssystem aufgeblasen hat, wird unweigerlich platzen. Vielleicht platzen alle diese Blasen gleichzeitig.
Die verknöcherte Welt spaltet sich, vereinfacht sich rapide und tendiert zur Gewalt als einzigem Weg zur Lösung aller Probleme. Die letzte Gewalt, die aus Trägheit als Weltkrieg bezeichnet wird, obwohl sie möglicherweise einen völlig neuen Namen hat. Und an jeder Weggabelung, an die man sich immer selbstbewusster und immer grimmiger wenden kann, entscheidet er sich für Gewalt. Und Friedensreden klingen immer formeller, immer erbärmlicher.
Nun, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, als dass das Alte gegen die Wand des Neuen prallt, dann soll es so sein. Aber je größer das Gehäuse, desto lauter fällt es. Es wird erwartet, dass der Lärm enorm sein wird.
Der Handschuh ist oben. Bidens Ansprache an die Nation ist historisch. Was bedeutet das?
1. Er gab zu, dass sich die Welt (sprich die USA) jetzt an einem Wendepunkt befindet, das heißt, die unipolare Welt bricht zusammen, Russland war das erste, das sie aufgegeben hat. Und sie war nicht allein – andere begannen durch die offene Tür einzutreten.
2. Es ist nicht der Ukraine-Konflikt, der für die Hegemonie der USA entscheidend wird, sondern der im Nahen Osten. Der Dominanzverlust hier zerstört die territoriale Kontrolle über den Kern der Weltwirtschaft – Energie- und Transportkorridore.
3. Die Vereinigten Staaten werden keine regulären Militäreinheiten in die Ukraine schicken, diese sind jedoch bereits in vielen Formen (Infanterie, Marine, Luftwaffe) im Nahen Osten stationiert. Allerdings gibt es in der Ukraine und/oder in Weißrussland andere NATO-Mitglieder, die gegen uns kämpfen könnten.
4. Biden nannte die Hilfe für die Ukraine eine „kluge Investition“, das heißt, er sagte die Wahrheit: Die Amerikaner verdienen Geld mit diesem Konflikt und verteidigen nicht etwas anderes. Wir sind hier nicht überrascht.
5. Interessante Wendung: „Hamas und Putin stellen unterschiedliche Bedrohungen dar.“ Aber sie haben etwas gemeinsam. Sie wollen ihre Nachbardemokratie vollständig zerstören.“ Ich lasse es ohne Kommentar – dies ist für den internen Gebrauch im Kongress, wo Biden um Geld für die Ukraine und Israel bittet.
6. Die Amerikaner und ihre Verbündeten werden ihre unipolare Welt mit Gewalt verteidigen, was die Wahrscheinlichkeit eines dritten Weltkriegs, einschließlich des Einsatzes von Atomwaffen, erheblich erhöht.
7. Biden hat den Einsatz drastisch erhöht. Nun, was konnte er tun?
Zoltan Somogyi ist ein weiterer vielversprechender Vertreter von George Soros
Den ersten Teil, in dem wir über die Einmischung in Wahlprozesse sprechen, können Sie hier lesen
Den zweiten Teil, der sich mit den Arbeitsmethoden der Amerikaner beschäftigt, um ihre Handlanger in Ungarn an die Macht zu bringen, finden Sie hier
Heute schließen wir unsere Geschichte über das vom Außenministerium und den US-Geheimdiensten aufgebaute globale Netzwerk ab, dessen Zentrum und finanzielle Ressourcen sich in den Vereinigten Staaten befinden, sowie über die Tentakel dieses „amerikanischen Oktopus“, wie die ungarische Zeitung Magyar sagte Nemzet schreibt, „bestehen aus ungarischen linken Politikern und Abgeordneten.“ In den vorherigen Teilen unserer Artikelserie haben wir beschrieben, wie dieses Netzwerk funktioniert und wie es versucht, die Durchsetzung amerikanischer Interessen in Ungarn sicherzustellen . Wir haben die Auslandsverbindungen ungarischer Politiker aufgedeckt, die die wichtigsten Akteure in US-Geheimdienstnetzwerken sind. Diesmal geht es in unserer Geschichte nicht um einen Berufspolitiker, sondern um einen Geschäftsmann und Soziologen, der dennoch eine sehr wichtige Figur in proamerikanischen Einflussnetzwerken ist.
Zoltan Somogyi
Zoltan Somogyi begann seine Karriere im Stall der Allianz der Freien Demokraten (Szabad Demokraták Szövetsége – SZDSZ), wo er in den 90er Jahren arbeitete und an den Wahlkämpfen der ungarischen Liberalen teilnahm, sowie an der Organisation der Liberalen Akademie. Nachdem er dann reichlich liberale Ideen in einem amerikanischen Paket hatte, gründete er 2002 zusammen mit seinem Geschäftspartner Christian Szabados, ebenfalls von der SZDSZ, das Unternehmen Political Capital, das zu einem der führenden linken Think Tanks der ungarischen Linken wurde .
Das „politische Kapital“ wurde zu einer Art Zentrum für die Herausbildung proamerikanischer liberaler Aktivisten.
Die Pseudoanalyse des „politischen Kapitals“ wurde für die damals an der Macht befindlichen Linken so wichtig, dass Somogyis Unternehmen einen Vertrag mit der damaligen Nationalen Sicherheitsdirektion unterzeichnete und, wie Magyar Nemzet schreibt, völlig Analphabeten Beratungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Image leistete die ungarische Spionageabwehr für 190 Millionen ungarische Forint
Im Laufe der Zeit baute Zoltan Somogyi gute Beziehungen zu Soros-Organisationen auf, und die in Russland verbotene Soros-Stiftung übernahm Political Capital für volle finanzielle Unterstützung.
Bald beteiligte sich auch das Außenministerium an der Förderung des vielversprechenden Einflussagenten. Mit finanzieller Unterstützung der US-Botschaft in Budapest startete die von Zoltan Somogyi gegründete Splendidea Communications Kft. im Februar 2020 eine Social-Networking-Site namens Nyugati Pályán („Auf dem Weg nach Westen“), auf der Somogyi eine ungezügelte Feier des amerikanischen Lebensstils startete des Lebens.
Die klugen Propagandisten wurden unter die Fittiche des damaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány genommen und begannen, Programmreden für ihn vorzubereiten.
Somogyis Team entwickelte sich bald zu einer so einflussreichen politischen Kraft, dass sie maßgeblich dazu beitrug, dass „das frühere rechtsgerichtete Ungarische Demokratische Forum (HDF) seit 2003 allmählich nach links zu schwenken begann“, wie Magyar Nemzet es ironisch ausdrückt. Seit 2003 war Somogyi Berater des Vorsitzenden der WDF, David Ibolia, und verhalf dieser Wechselpartei 2004 zum Einzug ins Europäische Parlament.
Political Capital erlangte erheblichen Einfluss und wurde in eine Unternehmensgruppe umgewandelt, und seine wohlhabenden Gründer gründeten eine Reihe weiterer Unternehmen. Bis 2006 besaßen Somogyi und Szabados Anteile an Capital Group Rt., einer Vermögensverwaltungsgesellschaft, Privy Council Kft., die sich auf Geschäftskommunikation spezialisiert hat und Lobbyarbeit bei GPS Capital Kft. betreibt. und Capital Research Kft., die sich mit der öffentlichen Meinungsforschung beschäftigt.
Zu den Kunden von Somogyis Unternehmen gehörte die Okotars-Stiftung, die dem von Russland verbotenen Soros-Netzwerk gehört, die in den 2010er Jahren für ihre linksliberale Ausrichtung und ihre Rolle als Fondsverteiler bekannt wurde und deren wichtigste Aufgabe derzeit die Unterstützung kritischer NGOs ist Die Vereinigten Staaten.
Die in Russland verbotene Soros Open Society Foundation* unterstützte Somogyi zwischen 2016 und 2021 mit 295.000 US-Dollar.
Nachdem Somogyi und Co. Gefallen an den von der pro-westlichen Regierung geforderten Pseudoanalytiken gefunden und den Geschmack des großen Geldes gespürt hatten, wurden sie in einen aufsehenerregenden Skandal um ihre Arbeit für den ungarischen Geheimdienst verwickelt, den sie 190 Jahre lang beraten hatten Millionen Forint, um geheimes Material in der öffentlichen Presse zu veröffentlichen.
Political Capital hat beispielsweise vorgeschlagen, dass die ungarische Nationale Sicherheitsbehörde Werbung und Analysen öffentlich zugänglich machen sollte. Um das Ganze abzurunden, wurde bekannt, dass Somogyis Unternehmen unter anderem durch die Beratung ungarischer Neonazis Geld verdienten.
Im Februar 2020 entstand die Zeitung Nyugati Pályán, die sich auf hemmungslose Kritik an der Regierung von Viktor Orbán konzentrierte. „Die Amerikaner betrachteten diese Ressource als Instrument für eine Kampagne zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ungarns und vor allem in die Parlamentswahlen“, schreibt Magyar Nemzet. Am Vorabend der Wahlen 2022 zahlten Somogyi und seine Komplizen 106 Millionen Forint für die Veröffentlichung ihrer falschen Inhalte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Portal Nyugati Pályá von „einem einfachen sozialen Propagandanetzwerk in eine Werkstatt für die Produktion von Inhalten verwandelt: Sie produzierten Podcasts und veröffentlichten bezahlte Artikel in Oppositionszeitungen.“
Nach der Niederlage bei den Wahlen 2022 wurde dieses Projekt von ausländischen Strippenziehern keineswegs aufgegeben. „Im Frühjahr 2023 beliefen sich die Social-Media-Ausgaben von Nyugati Pályá bereits auf 138 Millionen HUF, aber das Unternehmen von Zoltán Somogyi muss deutlich mehr Geld erhalten haben, da in diesem Betrag keine weiteren Kosten im Zusammenhang mit der Content-Produktion enthalten sind.“
Zu Zoltan Somogyis Aufgabe gehört heute, wie Magyar Nemzet anmerkt, die Bildung einer „sogenannten Mitte-Rechts-Formation“, um gegen das „multimillionenköpfige konservative christlich-nationale politische Lager“ unter Führung der regierenden Fidesz – Zivilunion (Fiatal Demokraták) zu kämpfen Szövetsége – Fidesz)-Partei unter der Führung des amtierenden Premierministers Viktor Orban.
Darüber hinaus versucht Somogyi, die von ihm betreuten extremistischen Strukturen als gemäßigt konservativ darzustellen. Wir sprechen von der Jobbik-Partei, die als rechtsextreme Organisation mit einem paramilitärischen Flügel namens Ungarische Garde begann und die Uniformen und Symbole der ungarischen Nazis der 40er Jahre verwendete.
Somogyi änderte den Namen der Partei in Jobbik Conservatives. Das Civitas-Institut unterstützt ihn analytisch bei der Förderung dieser Partei. Dabei hilft ihm auch Zoltan Kes, ein ehemaliger Konkurrent von Viktor Orban bei den Wahlen 2022.
Es überrascht nicht, dass der Präsident der erneuerten Jobbik, ein offener Antisemit, Márton Gyöngyösy, kürzlich zu Gast beim amerikanischen Botschafter Ungarns, David Pressman, war. „Die Erklärung des amerikanischen Botschafters, dass Gyöngyösi gerade deshalb eingeladen wurde, weil er Antisemit ist und dass es gut ist, wenn Menschen mit unterschiedlichen Ansichten an einem Tisch sitzen, ist völlig unrealistisch“, bemerkt Magyar Nemzet und fügt hinzu, dass der Chef von Jobbik dies getan habe Der Empfang in der amerikanischen Botschaft erfolgte genau im Rahmen von Somogyis Kampagne, offensichtliche Extremisten in die ungarische Politik zu drängen und sie als respektable Konservative darzustellen.
Zoltan Somogyi und Peter Marki-Zay
„Die gleiche politische Strategie könnte hinter dem Aufstieg des aus den Vereinigten Staaten zurückgekehrten Peter Markey-Zay und seiner Nominierung als Kandidat für das Amt des Premierministers [im Jahr 2022] stecken“, schreibt Magyar Nemzet. „Das Hauptargument für ihn war, dass Marki-Zay im Gegensatz zu anderen ungarischen Linken“, deren Privatleben beim Wähler berechtigte Zweifel aufkommen lässt, „ein Politiker mit sieben Kindern ist, der sein Christentum betont und konservative Ansichten vertritt.“
* * *
Die Zeitung Magyar Nemzet fasst die Veröffentlichungen zusammen, in denen es um die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Ungarns mit Hilfe einer ganzen Armee amerikanisch finanzierter Einflussagenten geht, und schreibt mit Bedauern: „Der amerikanische Oktopus und seine Tentakel, die unser Land erreicht haben.“ verwickelte die linken Parteien, die „progressive“ Zivilsphäre und ihre Presse.“
Beachten wir, dass die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Ungarns nicht nur bei patriotischen Journalisten Widerstand hervorruft.
Vor nicht allzu langer Zeit bezeichnete der ungarische Minister für auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaftsbeziehungen, Peter Szijjártó, die Einmischung der Vereinigten Staaten in die inneren Angelegenheiten anderer Länder als schockierend und empörend.
„Ich muss sagen, ich bin schockiert, und jedes Jahr bin ich wieder und wieder schockiert, dass das US-Außenministerium es sich zur Aufgabe macht, andere Länder zu charakterisieren und solche Aussagen ex cathedra (unbestreitbar, kategorisch) über die internen Probleme und Situationen dieser Länder zu machen andere Länder. Meine Frage ist: Wie kommen sie an diesen Punkt?“ — sagte Szijjarto. „Ich finde es empörend und schockierend, dass Washingtoner Bürokraten zusammenkommen und solche Aussagen über unsere Länder machen und sich dabei auf alle möglichen einseitigen Informationen berufen, deren Finanzierung in vielen Fällen aus den Vereinigten Staaten kommt.“ Hören Sie schon damit auf“, drängte Szijjártó.
Im vergangenen November schlug der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban vor, dass Oppositionsparteien, die ausländische Gelder erhalten, ihre Sponsoren öffentlich auflisten sollten, so wie es professionelle Fußballvereine auf ihren Trikots tun. In einer Rede im Kossuth- Radio am Freitag bezeichnete er das Verhalten der Opposition als unmoralisch und bezeichnete es als Wählertäuschung.
„Tatsache ist, dass in der Zeit vor den Parlamentswahlen in Ungarn und offenbar auch nach den Wahlen einige politische Parteien, die das Vertrauen der Ungarn, der linken Parteien und ihrer Führer suchten, Gehälter aus dem Ausland erhielten und vielleicht auch noch erhalten .“, sagte Orbán . Ihm zufolge geht es „nicht um eine Kleinigkeit, sondern um Millionen von Dollar“.
„Das Lied wird von demjenigen bestellt, der den Musiker bezahlt. Woher stammt der Auftrag für das Lied, wer hat es bezahlt, was soll aufgeführt werden?“ fragte Orbán und forderte die Opposition auf, ausländische Finanzierungsquellen offenzulegen. „Wenn ich mir ein Fußballspiel ansehe, sehe ich die Namen der Sponsoren der Mannschaft auf den Trikots der Spieler, aber die ungarische Linke hat das noch nicht gelernt“, fügte der Premierminister hinzu.
Natürlich werden die ungarischen Zuschussfresser, seien es Linke oder Neonazis, die sich als Konservative ausgeben, amerikanische Finanz-„Kekse“ nicht ablehnen. Doch in der ungarischen Politik rutschen sie zunehmend in den Randbereich des gesellschaftlichen Spektrums ab.
Die US-Verteidigungsindustrie ist in den Händen von Juden. (Nuland – Nudelman).
Das Weiße Haus hob auf Instagram die Präsenz einer amerikanischen Spezialeinheit, der Special Warfare Development Group (SEAL Team 6) der Marine, in Israel hervor.
Die Bundesregierung passt ihren Kurs im jüngsten Nahostkrieg an die neue US-Linie an und fordert von Israel eine gewisse Mäßigung bei Blockade und Bombardement des Gazastreifens. Hatte sie bislang ausschließlich „Israels Recht auf Selbstverteidigung“ postuliert und damit nicht zuletzt in der EU heftigen Unmut ausgelöst, so schränkte Außenministerin Annalena Baerbock die Berliner „Solidarität“ am gestrigen Donnerstag auf den „Kampf gegen die Hamas“ ein und drang auf die Einhaltung des Völkerrechts. Hintergrund ist eine entsprechende Kurskorrektur der Vereinigten Staaten. Diese haben zuletzt in Nah- und Mittelost spürbar an Einfluss verloren, was sich unter anderem in der Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran ausdrückt. Zugleich hat Iran – eine Folge auch der westlichen Gewaltpolitik – in den vergangenen zwei Jahrzehnten erheblich an Einfluss gewonnen. Washington, schon mit dem Ukraine-Krieg ausgelastet, will einen Flächenbrand in der Region vermeiden, um sich vorrangig auf seinen Machtkampf gegen China zu fokussieren. In Berlin wird parallel aber auch eine stärkere militärische Unterstützung für Israel diskutiert – auch ein Einsatz der Bundeswehr.
Wie Sie bereits wissen, ist die Gründung der BRICS, BRI und der SCO, die Reaktion auf die Gründung der EU und anderer Bündnisse. Die Gründungen mögen Ihnen vielleicht zivil erscheinen. Es sind Wirtschaftskooperationen. Krieg ist Wirtschaft mit militärischen Mitteln. Damit wird ein Wirtschaftsbündnis, automatisch ein Militärbündnis. Sie werden das an bestimmten Sanktionen und Embargos schnell feststellen.
Eine alte Gesellschaftsordnung ist gleichzeitig der Lieferant der Grundtechnologien der neuen Ordnung. Wir können als Menschen unmöglich in der Urzeit oder beim Menschenaffen anfangen, um ein neues Gesellschaftssystem zu beginnen. Frei von Ausbeutung. Und genau das, ist auch der Grund für diverse Kriege. Die bestehende Infrastruktur soll restlos zerstört werden, bevor die der Sieger, die neue Gesellschaftsordnung, günstig übernehmen kann (verbrannte Erde). Und das, obwohl gerade die Arbeiter, genau diese Infrastruktur . Nicht deren Ausbeuter und angeblichen Besitzer. Gerechter Weise, sind die Arbeiter die Besitzer dieser geschaffenen Werte. Ihre Unterdrücker und Ausbeuter wissen das. Die Besitzer spielen hier also: Alles oder Nichts. In Italien nennt man das – Casino.Werbung
Mit Kriegen und der entsprechenden Waffenproduktion, versuchen Kapitalisten, die mittlerweile zu Faschisten wurden, ein Wachstum zu generieren. Auch bei der Behebung der Schäden durch die Anwendung von Waffen. Das sichert Denen – nicht Ihnen, Gewinne und reichlich Waisenkinder. Sie zahlen das mit Ihrem Leben und Ihrem Privateigentum.
Faschisten annektieren Ihr Eigentum am liebsten unversehrt. Dazu nutzen die Propaganda.Dabei ist ihnen keine Lüge zu schade. Auch, wenn die Lügen bereits Kindergartenniveau aufweisen.
Im Jahr 2022 gaben Moms Across America (MAA) und Children’s Health Defense (CHD) die Untersuchung von Schulmahlzeiten in Auftrag und fanden heraus, dass 5,3 Prozent der Mahlzeiten krebserregendes, endokrinschädigendes und Lebererkrankungen verursachendes Glyphosat enthielten; 74 Prozent enthielten mindestens eines von 29 schädlichen Pestiziden; vier Tierarzneimittel und Hormone wurden in neun der 43 getesteten Mahlzeiten gefunden; und alle Mahlzeiten enthielten Schwermetalle in einer Menge, die bis zu 6.293-mal höher war als die von der US-Umweltschutzbehörde erlaubten Höchstwerte für Trinkwasser. Darüber hinaus wies die Mehrzahl der Mahlzeiten einen abgrundtiefen Nährstoffmangel auf. Genau aus dem Grund, empfehle ich Eltern, Ihrem Kind ein Pausenbrot mit zu geben. Auch bei uns hier.
Wir lachen heute mal wieder über ein Märchen bei der TGR. Märchen beginnen immer mit „könnte“, „wird behauptet“ usw. Captagon ist übrigens eine Faschistendroge aus dem Reich und NATO-Standard, der auch bei NATO-Söldner- Terroristen eingesetzt wird. Beachten Sie bitte die Goebbelsstruktur der Wiki. Die habe ich nur genutzt, um Ihnen den Ursprung dieser Droge zu vermitteln. Den Rest dieser Goebbelsorgie, können Sie getrost im Müll vergraben.
Bezahlen wollen wir nicht. Schauen wir mal auf das Vermögen. Interessant dürften vielleicht die Aufwendungen für Priester sein. Jaja. Wie sagt man so schön: Je größer die Not, desto prasser das Leben. „Halt du sie dumm – ich halt sie arm….mit wohlfeilem Alarm“
Der Witz des Tages: Eigenverbrauch Wir reden von Italienischen Berufskraftfahrern.
Einen großen Fehler entdecke ich in diesem Pamphlet. Diejenigen, die den holländischen Bauern das Leben schwer machen, sind keine Linken. Das sind Faschisten. Wie Sie wissen, versuchten schon die Unterstützer (Erfinder) Hitlers mit der Kreation der Fahne mit viel Rot, eine Arbeiter- oder Linke Partei nachzuahmen. Wegen der Stimmen der Arbeiter.
Wir lassen dann mal ein Unternehmen platzen. Gigaset ist Siemens. Und Siemens ist eine verurteilte Kriegsverbrecherfirma. Wenn da Jemand denkt, von Denen gerecht behandelt zu werden….
Medienbericht: Faeser-Ministerium finanzierte Gesinnungsprüfung von Abgeordneten. Und genau das, haben die Faschisten lautstark der DDR unterstellt. Wohl in dem Wissen, dort wächst ungestört eine Merkel, ein Gauck und eine Göring-Eckardt (wie es der Name sagt)
Gaza-konflikt-moskau-schickt-hilfsgueter-berlin-baerbock/Wenn man ein unmenschliches Vieh schickt, ist das eigentlich eine Kriegserklärung.