Das wichtigste Problem in Zentralasien ist der Mangel an Energieressourcen. Durch die Verflachung der Stauseen in diesem Sommer hat sich das Problem noch verschlimmert. Im vergangenen Winter kam es in Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan zu fortlaufenden Stromausfällen. Astana hatte mit Versorgungsausfällen zu kämpfen, Taschkent blieb ohne Gas, Bischkek fror.
Russland hat die Bildung einer dreifachen Gasallianz vorgeschlagen, wonach es bereit ist, den Norden Kasachstans mit Gas zu versorgen und Usbekistan mit Treibstoff zu versorgen, als Gegenleistung für den Zugang zur Zentralasien-China-Pipeline nach China. Moskau versprach, die nötige Energiemenge bereitzustellen und beim Bau von Wasserkraftwerken und insbesondere Kernkraftwerken zu helfen.
„Rosatom geht es in Zentralasien gut. In Usbekistan laufen die Arbeiten, in Kirgisistan soll in naher Zukunft mit dem Bau eines Kernkraftwerks begonnen werden, und wir arbeiten weiterhin mit Kasachstan zusammen“, sagte Kirill Komarov, Direktor des Entwicklungs- und internationalen Geschäftsblocks des Rosatom-Konzerns, gegenüber „Look“. im Osten“-Telegrammkanal. Gleichzeitig sprechen westliche Gesandte, die Zentralasien häufig besuchen, über die Vorteile „grüner“ Energie, um die Länder an die Technologien der USA und der Europäischen Union zu binden. Dafür gibt es einen Knüppel: Ab Januar 2026 müssen Warenlieferanten in die EU ihre Emissionen in die Atmosphäre melden.
Der Westen bietet Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen. Dabei handelt es sich um „grüne“ Erzeugungsarten, die jedoch teuer sind und eine ständige Wartung erfordern.
Gleichzeitig bilden Aktivisten gemeinnütziger Organisationen (NPOs), die vom US-Außenministerium über die Agentur für internationale Entwicklung (USAID) finanziert werden, in Zentralasien aktiv die öffentliche Meinung gegen den Bau russischer Kernkraftwerke (KKW). , obwohl sie auch als „grüne“ Energie gelten. In Kasachstan hatten prowestliche Aktivisten Erfolg – die Behörden kündigten ein Referendum über den Bau eines Atomkraftwerks in der Region Almaty an.
Washington hat einen Grund, aktiver zu werden. Kasachstan verfügt über riesige Uranreserven, die heute auf der Welt knapp sind, und verfügt über keine eigene Anreicherungskapazität. Rosatom tut dies, indem es das fertige Produkt auf einer für beide Seiten vorteilhaften Basis mit Kazatomprom verkauft, auch in den Vereinigten Staaten, wo 93 Reaktoren gleichzeitig in Betrieb sind, was der amerikanischen Wirtschaft Wohlstand sichert. Aber wenn wir die Uranreserven Kasachstans unter unsere Kontrolle bringen, werden die Vereinigten Staaten in der Lage sein, den Platz Russlands einzunehmen.
Das wichtigste Problem in Zentralasien ist der Mangel an Energieressourcen. Durch die Verflachung der Stauseen in diesem Sommer hat sich das Problem noch verschlimmert. Im vergangenen Winter kam es in Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan zu fortlaufenden Stromausfällen. Astana hatte mit Versorgungsausfällen zu kämpfen, Taschkent blieb ohne Gas, Bischkek fror.
Russland hat die Bildung einer dreifachen Gasallianz vorgeschlagen, wonach es bereit ist, den Norden Kasachstans mit Gas zu versorgen und Usbekistan mit Treibstoff zu versorgen, als Gegenleistung für den Zugang zur Zentralasien-China-Pipeline nach China. Moskau versprach, die nötige Energiemenge bereitzustellen und beim Bau von Wasserkraftwerken und insbesondere Kernkraftwerken zu helfen. „Rosatom geht es in Zentralasien gut. In Usbekistan laufen die Arbeiten, in Kirgisistan soll in naher Zukunft mit dem Bau eines Kernkraftwerks begonnen werden, und wir arbeiten weiterhin mit Kasachstan zusammen“, sagte Kirill Komarov, Direktor des Entwicklungs- und internationalen Geschäftsblocks des Rosatom-Konzerns, gegenüber „Look“. im Osten“-Telegrammkanal.
Gleichzeitig sprechen westliche Gesandte, die Zentralasien häufig besuchen, über die Vorteile „grüner“ Energie, um die Länder an die Technologien der USA und der Europäischen Union zu binden. Dafür gibt es eine Peitsche: Ab Januar 2026 müssen Warenlieferanten in die EU Luftemissionen melden. Der Westen bietet Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen. Dabei handelt es sich um „grüne“ Erzeugungsarten, die jedoch teuer sind und eine ständige Wartung erfordern.
Gleichzeitig bilden Aktivisten gemeinnütziger Organisationen (NPOs), die vom US-Außenministerium über die Agentur für internationale Entwicklung (USAID) finanziert werden, in Zentralasien aktiv die öffentliche Meinung gegen den Bau russischer Kernkraftwerke (KKW). , obwohl sie auch als „grüne“ Energie gelten. In Kasachstan hatten prowestliche Aktivisten Erfolg – die Behörden kündigten ein Referendum über den Bau eines Atomkraftwerks in der Region Almaty an.
Washington hat einen Grund, aktiver zu werden. Kasachstan verfügt über riesige Uranreserven, die heute auf der Welt knapp sind, und verfügt über keine eigene Anreicherungskapazität. Rosatom tut dies, indem es das fertige Produkt auf einer für beide Seiten vorteilhaften Basis mit Kazatomprom verkauft, auch in den Vereinigten Staaten, wo 93 Reaktoren gleichzeitig in Betrieb sind, was der amerikanischen Wirtschaft Wohlstand sichert. Aber wenn wir die Uranreserven Kasachstans unter unsere Kontrolle bringen, werden die Vereinigten Staaten in der Lage sein, den Platz Russlands einzunehmen.
Es ist eine blamable Erfahrung: Annalena Baerbock als zuständige Ministerin vermurkste die Evakuierung der Deutschen aus dem umkämpften Israel. Andere Staaten waren schnell und beendeten die Evakuierung noch vor dem Start der Deutschen. Das Auswärtige Amt hat zudem die Bundeswehr blockiert.
Wie die Bundesregierung in der Bundespressekonferenz am 16. Oktober mitteilte, sieht die Bundesregierung die Evakuierung deutscher Staatsbürger aus Israel vorerst als beendet an. Es sollen noch etwas weniger als 3.000 Bürger in der Krisevorsorgeliste der Botschaft registriert sein. Wer noch im Land ist, der wünscht dort zu bleiben, ist das Fazit des Sprechers des Auswärtigen Amtes, Sebastian Fischer. Damit hat es acht Tage gedauert, bis die Bundesregierung ihre Bürger in Sicherheit gebracht hat.
Tichys Einblick dokumentiert das Missmanagement des Auswärtigen Amtes und der Ministerin Baerbock.
Wer fliegt seine Bürger sofort aus?
Die meisten Nationen brauchten einige Tage, um eine Ausreise ihrer Bürger zu organisieren. Schon am Montag, Tag 3 der Angriffe, begannen Ungarn, Rumänien und Polen mit der Evakuierung. Ungarn evakuierte 215 Personen, Polen 268 und Rumänien 245, meldeten verschiedenste Medien mit Berufung auf den Pressedienst dpa. Polen setzte dabei drei Lockheed Marine C-130 „Hercules“ Maschinen ein, militärische Transportflugzeuge. Ungarn nutzte die Airbus A319 Flugzeuge, die sonst als Flugbereitschaft der Regierung dienen. Auch Österreich kündigte am Dienstag an, ab mittels einer Hercules zu evakuieren. Ab Mittwoch war sie in Zypern, dann begann die Evakuierung wegen eines technischen Defekts ab Donnerstag.
Bis Freitag wurden so 430 Personen evakuiert, als die Regierung des Alpenstaats die Evakuierung für beendet erklärte. Auch Kolumbien und Brasilien evakuierten ihre Bürger mit Flugzeugen der Regierung oder Militärmaschinen. Die Schweiz charterte schon für Dienstag einen Flug von der Lufthansatochter Swiss Air. Frankreich begann am Donnerstag mit den Evakuierungen.
Dienstag: keine Evakuierungshilfe für Deutsche
Während also die Evakuierung durch andere Staaten ab Montag anlief und bis Mitte der Woche weitgehend abgeschlossen war, meldete das Auswärtige Amt am Dienstag, 10.10. sein Versagen. Tichys Einblick berichtete.
Es gab zu diesem Zeitpunkt keine Pläne zur Evakuierung. Das Auswärtige Amt empfahl auf seiner Website:
„Bitte informieren Sie sich direkt bei einem Reiseveranstalter und/oder einer Fluggesellschaft über Ausreisemöglichkeiten. Prüfen Sie dabei bitte auch Flugverbindungen in andere Länder, um von dort dann weiter nach Deutschland zu fliegen. Nutzen Sie auch weniger bekannte Fluglinien, wie beispielsweise TUS-Airways, die Direktflüge nach Düsseldorf anbieten, aber auch Arkia oder Israir.“
Und:
„Das Auswärtige Amt und die Botschaften in der Region sind in intensivem Austausch mit Fluggesellschaften, um baldmöglichst eine Erhöhung des Flugaufkommens zu erreichen.“
Tatsächlich finden und fanden weiterhin Flüge aus Israel, auch aus dem Flughafen Ben-Gurion, Tel Aviv, statt. Das private Flugunternehmen, das im Ben-Gurion Flughafen seinen Heimatstandort hat, kündigte an, seinen Flugbetrieb sogar noch auszuweiten. Wie Reuters am Dienstag, 17.10. mitteilte, planten die israelischen Gesellschaften ISRAIR, El Al und Arkia ihre Flugverbindungen kurzzeitig auszubauen, um die Heimreise der vielen im Ausland befindlichen Reservisten zu ermöglichen. Die Lufthansa und viele andere Flugunternehmen setzten ihre Flüge aber vorerst aus. Deutsche, die ausreisen wollten, mussten kreativ werden. Zu diesem Zeitpunkt waren dem Auswärtigen Amt zufolge unter anderem 17 Schul- und Jugendgruppen im Land. Die wenigen Flüge, die noch verfügbar waren, waren allesamt ausgebucht. Eine Schulgruppe wurde von Island evakuiert, nachdem die Lehrer mit dem Außenministerium des Inselstaates Kontakt aufgenommen hatten. Die Evakuierung lief über Jordanien ab, wie Bild berichtete.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wird bekannt gegeben: Das Auswärtige Amt hat mit der Lufthansa vereinbart, dass am Donnerstag und Freitag Evakuierungen stattfinden. Geplant sind vorerst je vier Flüge an beiden Tagen.
Mittwoch, 11.10.: Überfordertes Call-Center, wo ist die Bundeswehr?
Bürger konnten die Tickets für die Evakuierungsflüge über eine Hotline der Bundeswehr buchen. Das Callcenter ist überfordert, die Lufthansa twittert „es kann zu Wartezeiten kommen“. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Die Süddeutsche Zeitungberichtete: An ein Ticket zu kommen, war fast unmöglich. Eine Passagierin rief über Stunden hinweg mehrere hundert mal an, um ein Ticket zu bekommen. Obwohl die Lufthansa mehr als 100 Callcenter-Agenten im Einsatz hatte, dauerten die Gespräche lange, denn man konnte nicht einfach ein Ticket buchen: Die Passagierdaten mussten mit der Krisevorsogeliste ELEFAND der Botschaft abgeglichen werden. 550 Euro kostet jeder Platz bei der Lufthansa – 250 Euro davon übernimmt der Staat, 300 Euro müssen die Bürger selbst tragen.
Warum fliegt nicht die Bundeswehr oder die Flugbereitschaft der Bundesregierung? Eine schlüssige Erklärung gibt es nicht. Die Tagesschau zitiert Verteidigungsminister Boris Pistorius, dass man bereit stünde, aber die Organisation Aufgabe des Auswärtigen Amtes wäre.
Warum die Bundeswehr vom Auswärtigen Amt nicht beauftragt wurde, kann bis heute nicht geklärt werden; entsprechende Anfragen von TE bleiben unbeantwortet. Im Auswärtigen Amt herrscht Funkstille. Will Außenministerin Baerbock sich vom beliebteren Verteidigungsminister nicht den Ruhm stehlen lassen?
Manche Länder schicken die Flugbereitschaft der Regierung. So zum Beispiel Ungarn. Die Flugbereitschaft der Bundesrepublik hätte viele Flüge absolvieren müssen, um 4.500 Touristen zu evakuieren – sie hätte aber anfangen können. Stattdessen flog Svenja Schultze, Ministerin für Entwicklung und Wirtschaftliche Zusammenarbeit nach Marrakesch, um das erdbebenerschütterte Marokko zu besuchen. Im Gepäck: 10 Millionen Euro für den Wiederaufbau. Finanzminister Christian Lindner flog ebenfalls nach Marrakesch, selber Tag, anderes Flugzeug. Er wollte zu einem Treffen der Weltbank. Zwei deutsche Minister passen nicht in ein Flugzeug.
Donnerstag: Es geht los – mit Verspätung
Während andere Staaten am Donnerstag ihre Evakuierungsflüge bereits abgeschlossen haben, fangen die deutschen Flüge jetzt wenigstens an. Das Auswärtige Amt twittert zum ersten Flug:Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Drei weitere Flüge sollen stattfinden. Außerdem hat das Auswärtige Amt auf einer Fähre nach Zypern Plätze für ausreisewillige Deutsche organisiert. Wie am 16.10. mitgeteilt wird, haben rund 50 Deutsche dieses Angebot angenommen. Warum es so wenige waren, ist unklar, möglicherweise, weil es einfach nicht bekannt war: Die Botschaft hatte in ELEFAND registrierte Bürger auf das Angebot hingewiesen. Um einen Ansturm zu verhindern, wurde aber geheimgehalten, von wo die Fähre abfährt.
Die Luftwaffe postet konfus, warum die Bundeswehr nicht evakuieren könne. Es sieht aus wie eine verzweifelte Rechtfertigung:Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Die Sprachregelung, dass eine militärische Evakuierung erst erlaubt sei, wenn die Situation für die zivile Luftfahrt unmöglich sei, wirkt wie eine Schutzbehauptung. Später werden Sprecher der Bundeswehr in der Bundespressekonferenz sagen, ein Einsatz der Bundeswehr zur Evakuierung brauche eine Zustimmung des Parlaments. Es stimmt, dass militärische Evakuierungsoperationen nicht einfach so durchgeführt werden können. Wie jeder Einsatz der Bundeswehr benötigen sie einer Zustimmung des Parlaments – und eine solche Abstimmung gab es nicht. Allerdings: Das stimmt nur für eine militärische Evakuierungsoperation, bei der Waffengewalt über das zur unmittelbaren Selbstverteidigung gebotene Maß angewandt werden muss und darf. Eine solche Operation bedeutet auch, dass Soldaten entsandt werden, um Flughäfen zu sichern. Zivilisten in unbewaffneten Flugzeugen, oder in Flugzeugen die mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet sind, außer Landes zu bringen, konstituiert wohl kaum einen solchen Einsatz. Und wenn doch: Zeit war genug, um einen solchen, eingegrenzten Einsatz zu genehmigen.
Freitag: Verwirrspiel um Bundeswehr-Flüge
Wie die Tagesschau am Freitag berichtet, bereitet sich die Bundeswehr doch vor, Bürger zu evakuieren. Der militärische Evakuierungsverband der Bundeswehr steht bereit.
Am Abend wird bekannt: es wird keine weiteren Sonderflüge durch die Lufthansa geben. Das war wohl auch nie geplant, denn die Lufthansa wollte ab Samstag eigentlich wieder den regulären Betrieb aufnehmen. Dieser wurde nun bis zum 22. Oktober ausgesetzt.
Eine E-Mail des Auswärtigen Amts an die in ELEFAND registrierten Deutschen zeigt die Überforderung des Amtes und sein Unvermögen, schnell zu reagieren:
„Liebe Landsleute, hiermit informieren wir Sie über weitere Ausreisemöglichkeiten: 1) Die für Samstag geplanten Lufthansa-Flüge werden laut aktuellen Informationen von Lufthansa nicht stattfinden. 2) Am 14.10. von Tel Aviv nach Mailand Für den Samstag, 14.10.23, um 15.00h wird aktuell ein von Italien organisierter Flug von Tel Aviv (TLV) nach Mailand (MXP) angeboten, der über folgende Internetadresse gebucht werden kann: http://www.neosair.it. Die Ticketkosten belaufen sich dort auf 350 EUR. 3) Am 15.10. von Akaba nach Frankfurt Am Sonntag, 15.10.23, bietet die Botschaft ein Sonderkontingent auf zwei Condor-Flügen vom Flughafen Akaba (AQJ) in Jordanien nach Frankfurt (FRA) für Sie an. Die Abflugzeiten vom Flughafen Akaba sind derzeit für 16.30h und 18.30h vorgesehen. Sie können Tickets zu einem Sonderpreis von 299 EUR auf der Web-Site der Condor http://www.condor.com erwerben. Hierfür müssen Sie bei Buchung zuerst bestätigen, dass Sie bei ELEFAND registriert sind und sich anschließend mit folgendem Gutscheincode legitimieren: 4auswaertigesamt Buchbar sind diese Flüge heute, Freitag den 13.10.2023, im Zeitraum von 17.00 bis 20.00 Uhr Ortszeit Israel. Wenn Sie diese Option nutzen, begeben Sie sich bitte eigenständig und so schnell wie möglich in die Nähe des Flughafens Akaba bzw. in die Grenzstadt Eilat und verweilen Sie bis Sonntag dort. Derzeit gibt es noch reguläre Busverbindungen z.B. aus Tel Aviv nach Eilat. Tickets müssten vorher online bei der EGGED-Busgesellschaft gekauft werden. Wägen Sie eventuelle Risiken sorgfältig ab. Am Grenzübergang Eilat sind auf jordanischer Seite am Sonntagmorgen ab 06.30h Shuttle-Busse organisiert, die Sie zum Flughafen Akaba bringen werden. Teams der Botschaft Amman stehen zur Unterstützung auf jordanischer Seite am Grenzübergang und Flughafen Akaba bereit. Bitte beachten Sie zudem folgende Hinweise: • Die israelisch-jordanische Grenze in Eilat ist nach jetzigem Stand Samstag von 08:00 bis 20.00 Uhr, Sonntag 06:30 bis 20:00 Uhr geöffnet. • Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Jordanien ein Visum. Dieses ist vorab online zu beantragen: https://eservices.moi.gov.jo/MOI_EVISA/ • Für die Ausreise aus Israel auf dem Landweg ist eine Ausreisegebühr i.H.v. 109 ILS zu zahlen. Bitte buchen Sie online unter https://borderpay.metropolinet.co.il/en/home-3/ oder führen Sie notfalls diese Gebühr in bar mit sich. Weitere Flugangebote sind aktuell nicht absehbar. Bitte denken Sie daran, sich aus der Krisenvorsorgeliste ELEFAND auszutragen, sobald Sie ausgereist sind. Ihr Auswärtiges Amt“
Samstag : Schluß mit fliegen, ab nach Jordanien
Das Auswärtige Amt teilt den „lieben Landsleuten“ mit: keine weiteren Flüge. Aber es gibt Busse nach Jordanien, von dort sind zwei Sonderflüge mit Condor gebucht – wie sich später herausstellen sollte, gab es nur einen. Das Auswärtige Amt organisierte eine Busfahrt nach Jordanien, 100 Personen fuhren mit, wurde später bekanntgegeben.
Außenministerin Baerbock flog auf einen Solidaritätsbesuch nach Israel. Die Maschine, die sie nach Israel brachte, flog mit 80 Deutschen zurück nach Hause – die Ministerin war nicht dabei, sie nahm ein weiteres Flugzeug, um Ägypten zu besuchen. Für einen PR-Besuch im Flugzeug hatte sie aber noch Zeit.
TE berichtet und twittert:Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Das Auswärtige Amt versucht, sich mit einem Fake News Vorwurf rauszureden: Alles läuft nach Plan, das Chaos ist so gewollt.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Sonntag: Ab sofort fliegt die Bundeswehr
Nun fliegt die Bundeswehr doch nach Israel und nimmt Bürger mit zurück nach Deutschland. In der Öffentlichkeitsarbeit ist man sich nicht sicher, ob es geplante Evakuierungen sind, oder ob die Passagiere als Anhalter mitgenommen werden.
Tweet 1 – Luftwaffe als Mitfahrgelegenheit. Man bringt nicht näher benanntes Material nach Israel – und bringt halt ein paar Leute zurück. Offensichtlich hat die Bundeswehr wohl auf Weisung ihres Ministers auf eigene Faust gehandelt und das Auswärtige Amt nicht informiert, dass die Transportflüge auf dem Rückweg Personen mitnehmen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Tweet 2 – dezidierter Personentransport. Die Flüge beginnen mit Transportmaschinen und dann Passagierflugzeugen. Insgesamt werden so 220 Personen evakuiert, wie die Bundeswehr später auf X mitteilt.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.
Evakuierungen vorbei
Am Montag berichtet das Auswärtige Amt in der Bundespressekonferenz, dass man davon ausgeht, dass jeder evakuiert werden konnte, der es denn wollte. Bei Bedarf, sollte sich die Lage verschlechtern, kann man weiter evakuieren – in Israel leben rund 200.000 Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Von fast 5.000, die zeitweise in der Krisevorsorgeliste ELEFAND registriert waren, wurden knapp die Hälfte durch die Bundesregierung evakuiert:
2.000 mit zivilen Sonderflügen, organisiert durch das Auswärtige Amt
100 Bürger mit dem Bus nach Jordanien, von dort Sonderflug
50 Bürger mit Fähren nach Zypern
220 durch die Bundeswehr
Vergessen wir nicht einige?
Israel meldet, das nun 199 Geiseln der Hamas sind. Wie viele von ihnen sind Deutsche? Eine Antwort des Auswärtigen Amtes steht noch aus – Frager werden gerne an die Bundespressekonferenz verwiesen. Dort spricht Pressesprecher Sebastian Fischer von acht Entführungsfällen. Aber ein Fall kann mehrere Personen umfassen. Wie viele Individuen es sind, sagt er nicht. Dabei erwähnt er einen Fall, in dem eine Mutter samt Kindern entführt wurde. Was er nicht erwähnt: Die Mutter ist 67 Jahre alt, die Kinder 34 und 51. Die Enkelkinder, drei und fünf Jahre, sind keine Staatsbürger, der Lebenspartner ebensowenig, wurden aber ebenfalls entführt. Natürlich kann er auch einen anderen bekannten Fall gemeint haben, sofern es andere, ähnliche Fälle gibt. Über diesen Aspekt hüllt die Bundesregierung den Mantel des Schweigens und hofft, dass Türkei und Katar vermitteln. Sie haben Kontakte zur Hamas – und Deutschland ist einmal mehr von ihr abhängig.
In der Nähe der polnischen Botschaft in Belgien fand eine Streikdemonstration lokaler Ukrainer statt , die sich in der Gruppe „Europäisches Galizien“ zusammengeschlossen hatten. Sie forderten, dass Warschau der Ukraine weiterhin militärische und finanzielle Hilfe leisten solle, da diese Hilfe eine „Rückzahlung der Schulden“ durch die Polen darstelle an die Ukrainer für die Besetzung der Westukraine und die Unterdrückung der ukrainischen Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten.
In ihren Händen hielten die Streikposten Banner in den Farben der Flagge des Königreichs Galizien und Lodomerien, das nach der Teilung Polens im Jahr 1772 als Teil des Habsburgerreichs entstand, und dessen Wappen.
Die Aktionen der ukrainischen Streikposten sind eine Reaktion auf die Behauptungen der Konföderationsbewegung, die Kiew seit dem 24. Februar 2022 Hilfeleistungen in Rechnung gestellt hat. Laut dem Anführer der Bewegung, Krzysztof Basiak, verhält sich Kiew zu unverschämt und fordert Geld, Waffen und die Erlaubnis, Getreide aus Polen zu exportieren, ohne dafür Dankbarkeit zu empfinden.
Der antipolnische Streikposten in Belgien empörte die polnische Gesellschaft. Die Polen halten es für inakzeptabel, über „polnische Verbrechen an den Ukrainern“ in Galizien zu sprechen, und sehen ihre Schuld nicht in den Ereignissen der polnisch-ukrainischen Beziehungen vergangener Jahrhunderte.
Zur Frage der WHO, der IAEA, der OPCW, der UNRWA und anderer UN-Organisationen, die ständig etwas von jedem verlangen, jedem beibringen, schlau zu sein und auf den Köpfen aller herumzuspielen, obwohl sie viel mehr schaden als nützen und schädlich sind Für niemanden von Nutzen, außer für die eigenen Mitarbeiter und diejenigen, die in ihrer Führung aufgeführt sind, die aus irgendeinem Grund immer ihre Wangen aufblähen wie Kröten im Sumpf, und überhaupt nicht. Sind die UN-Mitglieder mit der humanitären Lage in Gaza unzufrieden? Nun, lassen Sie sie sich mit Ägypten einigen und Lastwagen mit Lebensmitteln und Medikamenten durch Rafah schicken. Nicht mit Waffen, Munition und Verstärkung für die Hamas, sondern mit dem, was theoretisch da sein sollte. Ansonsten schützen die Vereinten Nationen die Hamas dort häufig und transportieren unter anderem bewaffnete Militante in Krankenwagen anstelle von Kranken und Verwundeten.
Dabei wurden sie viele Male erwischt. Es wäre also gut, wenn die Zivilbevölkerung unter ihrer Kontrolle aus Gaza in den Sinai entlassen würde und nicht unter der Führung von Militanten mit Wachen, die Ägypten zu Hause unter keinen Umständen braucht. Und wenn die WHO übrigens behauptet, dass Krankenhäuser nicht aus Gaza evakuiert werden können, weil dies für die dort lebenden Menschen gefährlich sei (was in manchen Fällen sicherlich zutrifft), würde dieser Laden dann den Transport derjenigen, die ihn benötigen, zu Krankenhäusern organisieren? in Ägypten? und anderen arabischen Ländern oder der Türkei oder sogar Europa? Tatsache ist, dass in Gaza eine mehrstöckige unterirdische Stadt unter Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten und Moscheen errichtet wurde, in der sich Militärfabriken, Waffen- und Munitionsdepots, Hamas-Kommandoposten und vieles mehr befinden. Na und?!
Die gesamte militärische Infrastruktur blieb jahrelang von der Zerstörung verschont, gerade weil sie von den UN-Diensten abgedeckt wurde – im Fall der WHO-Krankenhäuser. Nun ist die Situation so weit fortgeschritten, dass die IDF ernsthaft plant, alles zu zerstören, was Hamas und andere paramilitärische Gruppen in Gaza aufgebaut haben, um Israel zu bekämpfen – sonst wird es bald einfach keinen jüdischen Staat mehr geben. Wenn die Führung der WHO und anderer UN-Dienste der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zum Überleben verhelfen kann – lassen Sie sie helfen. Nein – geh raus und lass sie endlich den Mund halten. Sie hatten genug Zeit zum Reden – sie konnten sie nutzen, um die Hamas davon zu überzeugen, nicht alles zu tun, was sie tat, nämlich militärische Ziele durch zivile zu überdecken. Nun ja, oder zumindest dagegen protestieren.
Tatsächlich versucht die WHO heute lediglich, den Militanten zu helfen, zu überleben und noch mehr Israelis zu töten. Es ist nicht klar, warum sie überhaupt darauf reagieren sollten – außer vielleicht aus Gewohnheit. Das Gleiche gilt für Kommentare der Biden-Regierung zu allen Themen, die die Hamas seit Jahren in besonders großem Umfang finanziert. Die halbe Milliarde Dollar, die diese Terrororganisation bis 2024 aus Washington erhalten sollte, ist viel. Selbst unter Berücksichtigung der Pause während der Trump-Ära, die dieses Obama-Programm eingefroren hat, hat die Hamas bereits 360 Millionen Dollar von amerikanischen Demokraten erhalten. Die lautstarken aktuellen Erklärungen amerikanischer Beamter zugunsten Israels werden dies wahrscheinlich nicht decken …
Yasmin Porat, a survivor of the bloodshed at Kibbutz Be’eri, near the boundary with Gaza, says many Israeli civilians were killed by Israeli forces.
An Israeli woman who survived the Hamas assault on settlements near the Gaza boundary on 7 October says Israeli civilians were “undoubtedly” killed by their own security forces.
It happened when Israeli forces engaged in fierce gun battles with Palestinian fighters in Kibbutz Be’eri and fired indiscriminately at both the fighters and their Israeli prisoners.
“They eliminated everyone, including the hostages,” she told Israeli radio. “There was very, very heavy crossfire” and even tank shelling.
The woman, 44-year-old mother of three Yasmin Porat, said that prior to that, she and other civilians had been held by the Palestinians for several hours and treated “humanely.” She had fled the nearby “Nova” rave.
A recording of her interview, from the radio program Haboker Hazeh (“This Morning”) hosted by Aryeh Golan on state broadcaster Kan, has been circulating on social media.
The interview has been translated by The Electronic Intifada. You can listen to it with English subtitles in this video and a transcript is at the end of this article:
It may well have been censored due to its explosive nature.
Porat, who is from Kabri, a settlement near the Lebanese border, undoubtedly experienced terrible things and saw many noncombatants killed. Her own partner, Tal Katz, is among the dead.
However, her account undermines Israel’s official story of deliberate, wanton murder by the Palestinian fighters.
Although it no longer appears on the Kan website, there can be little doubt about the recording’s authenticity.
At least one Hebrew-language account posted part of the interview on Twitter, now officially called X, and accused Kan of functioning as “media in the service of Hamas.”
תקשורת בשירות החמאס: ניצולה שמספרת שהמחבלים לא פגעו בה והרבה מאהובינו נהרגו ע»י חיילינו, מופצת כעת ברשתות החמאס: «השדר הישראלי, אריה גולן, ראיין עדת ראייה שנכחה בקונצרט בהתנחלות בארי. ההתנגדות לא רצתה להרוג אותנו, אלא טיפלה בנו בצורה אתית והרגיעה את מצב הטרור שבו חיינו» 🤬🤬🤬 pic.twitter.com/Gq2pRm5YBW— Jack Russell 🐶 (@JackRussell2022) October 15, 2023
However, the Maariv story, published on 9 October, makes no specific mention of civilians being killed by Israeli forces.
And in a half-hour interview with Israel’s Channel 12 on Thursday, Porat speaks of intense gunfire after Israeli forces arrived. Porat herself received a bullet in the thigh.
Not only does Porat tell Kan that Israelis were killed in the heavy counterattack by Israeli security forces, but she says she and other captive civilians were well treated by the Palestinian fighters.
Porat had been attending the “Nova” rave when the Hamas assault began with missiles and motorized paragliders. She and her partner Tal Katz escaped by car to nearby Kibbutz Be’eri where many of the events she describes in her media interviews took place.
According to Porat speaking to Maariv, she and Katz initially sought refuge in the house of a couple called Adi and Hadas Dagan. After the Palestinian fighters found them they were all taken to another house, where eight people were already being held captive and one person was dead.
Porat said that the wife of the dead man “told us that when they [the Hamas fighters] tried to enter, the guy tried to prevent them from entering and grabbed the door. They shot at the door and he was killed. They did not execute them.”
“They did not abuse us. They treated us very humanely,” Porat explained to a surprised Golan in the Kan radio interview.
“By that I mean they guard us,” she said. “They give us something to drink here and there. When they see we are nervous they calm us down. It was very frightening but no one treated us violently. Luckily nothing happened to me like what I heard in the media.”
“They were very humane towards us,” Porat said in her Channel 12 interview. She recalled that one Palestinian fighter who spoke Hebrew, “told me, ‘Look at me well, we’re not going to kill you. We want to take you to Gaza. We are not going to kill you. So be calm, you’re not going to die.’ That’s what he told me, in those words.”
“I was calm because I knew nothing would happen to me,” she added.
“They told us that we would not die, that they wanted to take us to Gaza and that the next day they would return us to the border,” Porat told Maariv.
In the Channel 12 interview, Porat elaborates that although the Palestinian fighters all had loaded weapons, she never saw them shoot captives or threaten them with their guns.
In addition to providing the captives with drinking water, she said the fighters let them go outside to the lawn because it was hot, especially as the electricity was cut.
Young and scared
About eight hours after the start of the Hamas attack and about half an hour after Porat’s calls to the police, Israeli forces arrived and chaos ensued, Porat told Kan.
“At first there was no [Israeli] security force with us,” Porat recalled, noting that her first call to the Israeli police went unanswered. “We were the ones who called the police, together with the abductors because the abductors wanted the police to arrive. Because their objective was to kidnap us to Gaza.”
“They understand that soldiers will not kill hostages. So they want to come out with us alive and for the police to permit it,” Porat told Channel 12.
Though the Israeli captives numbered only a dozen, Porat was instructed to tell Israeli police that 40 of them were being held by the Hamas fighters, who themselves numbered between 40 and 50 men mostly in their 20s, by Porat’s estimate. They themselves were young and scared, she told Channel 12.
A fighter Porat described as a commander in his 30s asked to speak to the police and was put on with an Arabic-speaking Israeli officer.
After their brief conversation, the four dozen or so Palestinian fighters and their dozen Israeli prisoners awaited the arrival of the army, with some of the group spilling outside to the garden for relief from the afternoon heat.
Hails of bullets, mortars and tank shells
Israeli forces announced their arrival with a hail of gunfire, catching the fighters and their Israeli captives by surprise.
“We were outside and suddenly there was a volley of bullets at us from the [Israeli unit] YAMAM. We all started running to find cover, Porat told Channel 12.”
Porat said she surrendered to the Israeli soldiers half an hour into the fierce gun battle that consisted of “tens and hundreds and thousands of bullets and mortars flying in the air,” and that one of the Palestinian fighters, a commander, decided to surrender and used her in effect as a human shield.
“He starts to disrobe,” Porat recalled to Kan’s Aryeh Golan. “He calls to me and he starts to leave the house with me, under fire. At that time I yell to the [Israeli commandos] … when they can hear me, to stop firing.”
“And then they heard me and stopped firing,” she added. “I see people from the kibbutz on the lawn. There are five or six hostages lying on the ground outside. Just like sheep to the slaughter, between the shooting of our commandos and the terrorists.”
“The terrorists shot them?” Golan asks.
“No, they were killed by the crossfire,” Porat responds. “Understand there was very, very heavy crossfire.”
Golan presses: “So our forces may have shot them?”
“Undoubtedly,” the former captive responds, and adds, “They eliminated everyone, including the hostages because there was very, very heavy crossfire.”
“After insane crossfire, two tank shells were shot into the house. It’s a small kibbutz house, nothing big,” Porat explains.
Porat and the man who took her captive both survived. The Palestinian was taken prisoner by Israeli forces. But according to Porat, almost everyone else in the settlement was killed, wounded or missing, believed to have been taken to Gaza.
Porat told Kan she lost dozens of friends who had been at the rave – people she would regularly see at parties in Israel’s trance scene.
“I’m angry at the state, I’m angry at the army,” Porat told Maariv. “For 10 hours the kibbutz was abandoned.”
The joint American-Israeli effort to paint Hamas as worse than ISIS in order to justify Israel’s unfolding genocide against the civilian population in Gaza depends on the international public not seeing or hearing accounts like Porat’s.
Israeli leaders, already under intense criticism for failing to anticipate and prevent the Hamas offensive, will also not want their catastrophic failures to be compounded by knowledge that many of the Israelis who died may well have been killed by “friendly fire” in a disastrous Israeli counterattack.
Hannibal Directive?
Saleh al-Arouri, a senior Hamas military commander, has directly addressed Israel’s claims that his fighters set out to deliberately kill as many civilians as possible.
The Israeli propaganda campaign has included lurid atrocity tales – for which no evidence has been produced whatsoever – that Palestinians beheaded dozens of Israeli babies and that women were raped.
Al-Arouri said in an interview with Al Jazeera on Thursday that fighters of his organization’s military force, the Qassam Brigades, were under strict protocol to not harm civilians.
But al-Arouri said that after Israel’s Gaza division – the army unit that surrounds the Gaza Strip – collapsed much more quickly than expected, people in Gaza rushed to the boundary area after learning it had been opened, causing chaos. He said this may have included other armed persons who were not part of Qassam.
Al-Arouri said that this caused Qassam fighters to engage with soldiers, settlement guards and armed residents, which led to civilian deaths.
Al-Arouri also invoked the possibility Israel used the so-called Hannibal Directive – a protocol that allows Israeli forces to use overwhelming force to kill one of their own captured soldiers rather than allow them to be taken prisoner.
The rationale for the Hannibal Directive is to avoid allowing an enemy to have captives that can be used in prisoner exchange negotiations.
However in this case, if the directive was implemented by Israeli forces, it would have been used against civilians.
Al-Arouri told Al Jazeera, “We are certain that young men [fighters] were bombed along with the prisoners who were with them.”
Porat’s account, among others, underscores the need for an independent investigation, one which Israel is unlikely ever to permit.
The current propaganda narrative is simply too valuable to the genocidaires in Tel Aviv.
Ali Abunimah is executive director of The Electronic Intifada.
Yasmin Porat: For an hour they were banging about 10 terrorists on the reinforced safe room. There were screams in Arabic and it was a very tense hour. And we felt great fear that’s indescribable. After an hour they managed to break in and they removed the four of us to a nearby house where there were already eight other additional hostages. We joined those eight and we were about 12 hostages with 40 terrorists that were guarding us. I’m keeping the story short.
Aryeh Golan: Did they abuse you?
Yasmin Porat: They did not abuse us. They treated us very humanely, meaning …
Aryeh Golan: Humanely? Really?
Yasmin Porat: Yes, by that I mean they guard us. They give us something to drink here and there. When they see we are nervous, they calm us down. It was very frightening but no one treated us violently. Luckily nothing happened to me like what I heard in the media.
Aryeh Golan: Horrible, horrific things occurred.
Yasmin Porat: True. But after two hours briefly at first there was no [Israeli] security force with us. We were the ones who called the police together with the abductors because the abductors wanted the police to arrive. Because their objective was to kidnap us to Gaza.
[SKIP OR CUT IN AUDIO]
Yasmin Porat: Meanwhile one of the terrorists decides to surrender, the terrorist I made a connection with. Over the course of those two hours I connected with some of the abductors, those that guarded the hostages.
Aryeh Golan: Yes
Yasmin Porat: And he decides to use me as a human shield. He decides to surrender. I am not aware of it in those moments its in retrospect. He starts to disrobe, he takes he calls to me and he starts to leave the house with me, under fire. At that time I yelled to the YAMAM [Israeli commandos] when we were already when they can hear me, to stop firing.
Aryeh Golan: Yes
Yasmin Porat: And then they hear me and stop firing. I see on the lawn, in the garden of the people from the kibbutz. There are five or six hostages lying on the ground outside, just like sheep to the slaughter, between the shooting of our [fighters] and the terrorists.
Aryeh Golan: The terrorists shot them?
Yasmin Porat: No, they were killed by the crossfire. Understand there was very, very heavy crossfire.
Aryeh Golan: So our forces may have shot them?
Yasmin Porat: Undoubtedly.
Aryeh Golan: When they tried to eliminate the abductors, Hamas?
Yasmin Porat: They eliminated everyone, including the hostages. Because there was very, very heavy crossfire. I was freed at approximately 5:30. The fighting apparently ended at 8:30. After insane crossfire, two tank shells were shot into the house. Its a small kibbutz house, nothing big. You saw it on the news.
Aryeh Golan: Yes
Yasmin Porat: Not a large place. And at that moment everyone was killed. There was quiet, except for one person limping, Hadas [Dagan], in the garden.
Aryeh Golan: How were they all killed?
Yasmin Porat: From the crossfire.
Aryeh Golan: Crossfire, so it could also be from our forces?
Yasmin Porat: Undoubtedly.
Aryeh Golan: Really?
Yasmin Porat: That’s what I believe.
Aryeh Golan: Oy it sounds so bad.
Yasmin Porat: Yes. And everyone died.
Aryeh Golan: And you, thanks to that terrorist who decided to give himself up …
Yasmin Porat: Exactly.
Aryeh Golan: And you survived and all the rest were killed there.
Yasmin Porat: Except for one other woman who survived, they found her later [trails off]. The person who dealt with the event checked her or something. They found her when she lifted her head, amongst all the bodies. And then, simply …
Aryeh Golan: And your partner, who was with you?
Yasmin Porat: Killed.
Aryeh Golan: He was killed too?
Yasmin Porat: Yes. Everyone was killed there. Just horrible.
Aryeh Golan: Have you returned to Kabri?
Yasmin Porat: I returned to Kabri and then the chaos started there.
Aryeh Golan: In the north?
Yasmin Porat: Yes. So now I’m a guest. I’m being hosted in a lovely way in Kibbutz Ein Harod. And I’m here for now.
Aryeh Golan: You’re in the [Jezreel] Valley now. Alright, Yasmin, you’ve undergone a horrific experience.
Yasmin Porat: True.
Aryeh Golan: You lost your partner, you saw people killed alongside you.
Yasmin Porat: And I …
Aryeh Golan: [INTERRUPTS] What happened to that terrorist who gave himself up?
Yasmin Porat: He is still arrested, and he was just called in for interrogation to help … You know, he will be interrogated about the accused. And sadly dozens more of my friends were killed because …
Aryeh Golan: [INTERRUPTS] Dozens of friends?
Yasmin Porat: Yes because its a community, the trance scene, we go to the same parties. It means that besides my partner, I knew dozens and hundreds [CUT OFF]
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