[Sharing] One upon a time, near Novodarivka – RYBAR

tale of an unsuccessful counterattack

Fighting on the Vremievsky Bulge has been going on since the beginning of the counteroffensive by Ukrainian formations against the Russian defenses. By the end of July, the front line has stabilized: Russian troops withdrew from Novodorovka to the lakes and heights located to the south.

Ukrainian formations did not abandon their attempts to squeeze the Russian Armed Forces from the held lines. As a rule, tactics were reduced to the use of personnel in “meat assaults”, and armored vehicles were tried to be saved. The loss of each unit of equipment supplied from the West cause reputational damage to both Western defense companies and NATO countries.

On July 29, a video appeared on the Web that made Western audiences gnash their teeth. One Russian tank went into battle against an entire column of the AFU: on that day, the Ukrainians decided to try again to attack with a mechanized column…

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©️ RYBAR

Patrik Baab: „Hier handelt es sich um einen Stellvertreterkrieg, der von Russland begonnen, aber von der NATO herbeiprovoziert wurde“

Ein Artikel von Marcus Klöckner

Der Journalist und Autor Patrik Baab war auf beiden Seiten der Front im Ukraine-Krieg. Aus seinen Erlebnissen ist ein Buch entstanden, das gerade erschienen ist und verdeutlicht: Baab hatte nicht nur mit den Schwierigkeiten vor Ort, die in einem Kriegsgebiet zu erwarten sind, zu kämpfen. Es gab auch Angriffe gegen den Rechercheur aus der Heimat – von Medien. In einem zweiteiligen NachDenkSeiten-Interview gewährt Baab einen Einblick in die Herausforderungen seiner Reise und ordnet den Krieg kritisch ein. Außerdem kritisiert er den Journalismus in Deutschland. Im folgenden ersten Interview warnt Baab: „Der Kontinent taumelt am Rande eines Nuklearkriegs.“ Von Marcus Klöckner.

Herr Baab, Sie waren „Auf beiden Seiten der Front“ im Ukraine-Krieg. Wie darf man sich das vorstellen? Sie sind an die Front gefahren und haben gesagt: „Ich schaue mich mal um?“

Im Frontgebiet kommen Sie nur durch mit jemandem, der sich auskennt. Denn genauso gefährlich wie direkte Feuereinwirkung sind die Gefahren, die Sie nicht sehen. Wenn ein Scharfschütze in 800 Meter Entfernung seine Arbeit macht, hören Sie den Schuss; aber sie nehmen die Kugel mit. Sie bleiben im Schatten der Häuser oder suchen Deckung hinter Bäumen und Büschen, zwei Mann sichern, einer hat die Augen am Boden. Denn die Gegend ist vermint. Die ukrainische Armee verschießt mit Raketen und Granaten sogenannte Schmetterlingsminen. Das sind Anti-Personen-Streuminen, die Flügel an der Seite haben. So wird ihre Ausbreitung über ein großes Gebiet begünstigt. Diese Minen töten meist nicht; wer drauftritt, schaut sich selbst beim Verbluten zu. Wenn Sie pinkeln müssen, gehen Sie keinesfalls in den Straßengraben, sondern verrichten die Notdurft auf der Straße. Wenn Sie einen abgeknickten Zweig sehen, der zwischen drei Steinen steckt, dann heißt das: Achtung! Minen! Nicht geräumt! Dann verschwinden Sie am besten wieder auf dem Weg, auf dem Sie gekommen sind. Auch die russische Koalition hat die Frontabschnitte großflächig vermint. Bei der Explosion einer Panzermine haben Sie kaum eine Überlebenschance.

Gefahren drohen aber auch aus der Luft?

Und das schon weitab der Front: Wenn Sie sich im Zielkorridor von Artillerie und Raketen befinden, dann hören Sie Geschosse mit Überschallgeschwindigkeit nicht kommen. Die Projektile sind endphasengelenkt. Das heißt, die Richtschützen peilen per GPS Ihre Mobilfunk- und Internet-Daten an und lenken den Sprengkopf auch auf 30 Kilometer Entfernung präzise ins Ziel. Wenn kein Windstoß kommt, haben Sie keine Chance. Unser einheimischer Führer in Donezk ist wenige Wochen später durch HIMARS-Beschuss getötet worden. Bei der Explosion dieser Rakete entsteht im Radius von 25 Metern eine Temperatur von 1.400 Grad Celsius. Die Tos-Raketenwerfer der Russen haben eine ähnlich verheerende Wirkung. Wenn der Gefechtskopf einschlägt, verteilt er einen explosiven Film in der Luft, der gezündet wird. Dann entsteht ein Feuerball mit massiver Druckwelle, der alles Leben auslöscht. Der darauffolgende Unterdruck löst schwerste Verletzungen aus, die inneren Organe reißen, auch wenn Sie sich in Kellern oder Bunkern schützen wollen. So kommen die hohen Verlustzahlen zustande, die beide Seiten ja geheim halten.

Welche Lehre lässt sich daraus ziehen?

Raus aus dem Netz! Und: Immer in Bewegung bleiben! In Mariupol habe ich Panzer gesehen, die von Drohnen oder Hubschraubern abgeschossen wurden. Der Sprengkopf schlägt von oben durch die Luke und explodiert im Inneren. Dort war nichts mehr als geschmolzenes Metall, kein Draht hing mehr raus, nichts. Ich habe mit Menschen gesprochen, die tagelang unter Beschuss im Keller festsaßen und das Wasser aus der Heizung tranken. Im Kampfgebiet nützt Ihnen der Presseausweis gar nichts. Sie sind einfach ein bewegliches Ziel. Das Kunststück ist weniger, ins Kriegsgebiet zu gelangen, als vielmehr lebend wieder raus. Darauf bereiten Sie sich gründlich vor. Aber am Ende hat man es nicht in der Hand.

„Raus aus dem Netz!“ Sie haben selbst die Erfahrung gemacht, was es bedeutet, wenn sich nicht an diese Lehre gehalten wird.

Unser Hotel Park Inn in Donezk geriet unter Beschuss. Wir hatten aber unsere Zimmer in der fünften Etage schon verlassen. Eine 155-mm-Granate verfehlte ihr Ziel nur knapp und explodierte auf dem Parkplatz. Die Druckwelle fegte durch die Lobby, ein Pfosten rettete der jungen Frau am Empfang das Leben. Bis zur vierten Etage hoch zerplatzten alle Scheiben. Wir haben dann unseren einheimischen Begleiter gefragt, wo die Granate herkam, und er telefonierte mit Artillerie-Beobachtern. Die sagten uns, die Granate sei aus Marijnka gekommen, wo die Ukrainer französische Haubitzen in Stellung gebracht hätten, und die Richtschützen hätten unseren Internet- und Mobilfunkverkehr angepeilt. Tatsächlich habe ich – entgegen allen Sicherheitsregeln – sehr viel gemailt und telefoniert. Denn nach den Angriffen in der deutschen Presse brauchte ich dringend einen Anwalt. Eigentlich hat man in einem Kriegsgebiet ja andere Sorgen. Nach Meinung unseres Begleiters hat mein Leichtsinn dazu geführt, dass wir beschossen wurden.

Wie bewerten Sie diesen Krieg? Worum geht es?

Dieser Krieg ist eine Tragödie. Denn die Menschen in der Ukraine sind die ersten Opfer, auf beiden Seiten, ob als Gefallene, Verstümmelte, Vertriebene, Gefolterte, Flüchtlinge. Das Land wird verarmen und wird am Ende geteilt. Das weiß man auch in Washington. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sagte zu Beginn des Krieges mit Blick auf die NATO: „Wir liefern die Waffen, ihr liefert die Leichen. Das ist unmoralisch.“

Wie sehen Sie das?

Er hat recht. Hier handelt es sich um einen Stellvertreterkrieg, der von Russland begonnen, aber von der NATO herbeiprovoziert wurde.

„Stellvertreterkrieg“ – ein Begriff, der in deutschen Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen, kaum vorkommt.

Die NATO-Osterweiterung und der Versuch der USA, die Ukraine in die NATO zu befördern, sind die wichtigsten Gründe für diesen Krieg. Man muss sich nur einmal vorstellen, Kuba, Mexiko oder Kanada wollten einem den USA feindlich gesonnenen Militärbündnis beitreten. So etwas haben die Vereinigten Staaten in der Kuba-Krise 1962 mit einer Kriegsdrohung beantwortet – aus guten Gründen. Denn sie haben vor ihrer Haustür strategische Interessen. Nach der Monroe-Doktrin von 1823 betrachten die Vereinigten Staaten insbesondere Lateinamerika als ihr Interessengebiet und drohen jedem, der sich dort einmischt, mit militärischen Schritten. Umgekehrt hat Moskau in der Ukraine strategische Interessen: Der Kreml will nach dem Putsch auf dem Maidan 2014 die russischstämmige Bevölkerung im Donbass und auf der Krim vor den Übergriffen ukrainischer Militärs und Ultranationalisten schützen. Damit befindet sich Moskau im Einklang mit der UN-Charta und macht das, was die NATO beispielsweise im Kosovo für sich reklamiert hat. Dann will man den Zugang zum Schwarzen Meer und zum Mittelmeer über die Marinebasis Sewastopol sichern und verhindern, dass das Schwarze Meer ein Binnenmeer der NATO wird. Außerdem ist man interessiert an einer neutralen Ukraine, damit keine US-Atomraketen im Donbass aufgestellt werden. Darüber hinaus wollte der Kreml bis Kriegsbeginn auch die Gasdurchleitung nach Westen und die Verbindung zu den ukrainischen Betrieben der Rüstungsindustrie sicherstellen. Diese Gründe sind inzwischen entfallen. Eine Absicht, die Ukraine zu erobern, besteht nicht. Putin hat vor einiger Zeit gesagt, wenn polnische und litauische Verbände in die Westukraine einmarschieren wollten, dann sei ihm das egal. Den Subtext lese ich so: Dann nimmt sich Russland den Osten.

Aber es geht um viel mehr. Die USA wollen China in der Ukraine einen Denkzettel verpassen, sozusagen ein Signal setzen, wie es auch im Konflikt um Taiwan laufen könnte. Das zeigt, dass es hier um ein weltpolitisches Kräftemessen geht, einen Stellvertreterkrieg auf ukrainischem Boden. Eine wankende Supermacht, die USA, wollen an ihrem Anspruch auf „Full Spectrum Dominance“ festhalten, das heißt, sie wollen an jedem Ort der Welt militärisch überlegen sein. Dem dient der mit 880 Milliarden Dollar mit Abstand größte Militärhaushalt der Welt, dem dienen die mehr als 900 Militärstützpunkte weltweit, dem dienen die 251 militärischen Interventionen der USA seit 1991. Es ist ja nicht so, dass nur die Russen völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, Washington hat ihnen vorgemacht, wie das geht. Moskau, Peking und viele andere Staatsführungen wollen diesen Anspruch der USA nicht hinnehmen. Washington folgen im Wesentlichen die EU-Satrapenstaaten, Japan und Südkorea. Deshalb formulierte der European Council on Foreign Relations: „United in the West, divided from the rest.”

Wo bleibt Europa?

Europa hat das Nachsehen in diesem Spiel. Schon 2016 hat der Historiker Richard Sakwa mit Blick auf die Ukraine-Krise vom „Selbstmord Europas“ gesprochen. Für die USA ist dies ein perfekter Krieg: Er ist weit weg, und die Rüstungsindustrie verdient Milliarden. Für Europa dagegen bringt dies einen historischen Niedergang. Die Sanktionen erweisen sich als Boomerang, die Abtrennung vom günstigen russischen Gas zerstört die Wettbewerbsfähigkeit v.a. Deutschlands, ein Prozess der Deindustrialisierung und Verarmung weiter Bevölkerungskreise hat begonnen, der erheblichen sozialen Sprengstoff birgt. Die Kosten des Ukraine-Krieges werden die USA den Europäern aufbürden. Eine Aufnahme der Ukraine in die EU würde die meisten anderen Staaten zu Nettozahlern machen. Massiver Sozialabbau wäre die Folge. Die Europäische Union, die einmal als Friedensprojekt gedacht war, zerstört Europa, weil sie aus der EU eine Unterabteilung der NATO gemacht hat.

Mit der deutschen Wirtschaft sieht es ohnehin bereits bescheiden aus.

Ja, glaubt man dem IWF, so schrumpft die deutsche Wirtschaft, aber die russische Wirtschaft wächst. Die EU wird dadurch nicht nur zu einem verarmten Hinterhof der USA, sondern auch zu einem Hinterhof Russlands, einem energie-autarken Land. Das Tandem Paris-Berlin ist an den Rand gedrängt, in der EU bestimmt die Achse Washington-Vilnius-Warschau-Kiew. Der Krieg in der Ukraine ist zu einem Abnutzungskrieg geworden. Er wird noch sehr lange dauern. Die Kriegstreiber haben es geschafft, Europa in einen neuen 30-jährigen Krieg hineinzumanövrieren, der meines Erachtens mit dem sozialen und kulturellen Zerfall der europäischen Kulturregion enden wird. Den amerikanischen Neo-Konservativen im Weißen Haus um Jake Sullivan, Victoria Nuland und Anthony Blinken ist das gleichgültig, sie wünschen sich wirtschaftlich schwache und militärisch abhängige Satrapen in Europa.

Und dann wäre da noch der Begriff Atombombe.

Der Kontinent taumelt am Rande eines Nuklearkrieges. In der Kubakrise haben Chruschtschow und Kennedy miteinander geredet. Es galt das gesprochene Wort, man vertraute einander, so gelang ein Deal: Die Russen ziehen ihre Raketen von Kuba ab, ein paar Monate später bauten die USA ihre Raketen in der Türkei ab. Heute reden die Regierungsspitzen gar nicht mehr miteinander, was bei einem vergreisten US-Präsidenten wohl auch nicht möglich wäre. Den Kontakt halten inzwischen die Geheimdienst-Chefs, also Subalterne, die im Grunde nichts entscheiden können. Genau deshalb ist die Gefahr eines Atomkrieges auch so hoch: Die Russen sehen sich mit dem Rücken zur Wand, die USA kämpfen um ihren weltweiten Führungsanspruch. So etwas geht nicht gut. Aber auch dies wollen Wissenschaft und Presse nicht sehen. Man kann hier wirklich auch von einer Apokalypse-Blindheit der Sitzredakteure sprechen, nach dem Motto: Ich habe gestern hinterm Schreibtisch in der Kaffeetasse gerührt, ich werde auch morgen in der Kaffeetasse rühren. Der amerikanische Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer von der Universität Chicago spricht davon, Deutschland habe „strunzdumme“ Politiker. Er nennt auch Namen. Ersparen Sie mir das. Ich füge hinzu: Deutschland hat auch strunzdumme Journalisten. Es ist wie bei Stanley Kubrick: „Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben.“ – nur diesmal nicht im Kino. Politik und Medien haben vollständig versagt. Wer bitte soll diesen lächerlichen Figuren noch etwas glauben?

Lesetipp: Patrik Baab: Auf beiden Seiten der Front: Meine Reisen in die Ukraine. Westend. 9. Oktober 2023. 256 Seiten, 24 Euro.

Patrik Baab: Recherchieren – Ein Werkzeugkasten zur Kritik der herrschenden Meinung. Westend. 28. Februar 2022. 272 Seiten. 20 Euro

Titelbild: wellphoto/shutterstock und Westend Verlag

How US gov’t prosecution of Uhuru activists threatens a ‘First Amendment exception’

The Uhuru 3 are accused by the US DOJ of “sowing discord” on behalf of Russia. Their attorneys warn the case threatens to “blow a hole in the First Amendment.”How US gov’t prosecution of Uhuru activists threatens a ‘First Amendment exception’

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Alexander Ionov—Uhuru case

Di, 10 Oktober um 19 Uhr Filmvorführung, anlässlich des Gründungstages der DDR im COOP Anti-War-Café Berlin, Rochstr. 3

Filmvorführung Di 10. Oktober: Schaut auf dieses Land! – von Sylvia Feldbinder @ Coop Anti-War Cafe Berlin (DKP-Rote Platte)

Meinung geändert: EU will Palästinenser-Terroristen weiter indirekt finanzieren!

Vor wenigen Stunden wollte die EU-Spitze noch die gewaltigen Finanzhilfen für die Palästinenser stoppen, jetzt ist wieder alles anders: Josep Borrell, der EU-Außenbeauftragte, schrieb auf X (Twitter), dass die Zahlungen, von denen auch die Terrorbanden profitieren, nicht eingestellt werden. Im Vorjahr waren das 600 Millionen Euro.

Auch das Geld der österreichischen Steuerzahler soll weiter an die Palästinenser in Gaza fließen: Das betonte nun der EU-Außenbeauftragte per Posting auf der Social-media-Plattform X (alia Twitter). Josep Borrell wörtlich: “Die von der Europäischen Kommission angekündigte Überprüfung der EU-Hilfe für Palästina führt nicht zu einer Aussetzung der fälligen Zahlungen, wie in der Pressemitteilung der Kommission klargestellt wird.” Und weiter: “Die Aussetzung der Zahlungen – eine Bestrafung des gesamten palästinensischen Volkes – hätte den EU-Interessen in der Region geschadet und die Terroristen nur noch mehr ermutigt.”

Eine interessante Argumentationslinie von Borrell: Beim Krieg der Russischen Föderation mit der Ukraine dürfe mit den massiven EU-Sanktionen und der Beschlagnahme von Eigentum russischer Unternehmer in Europa aber doch das “gesamte russische Volk bestraft” werden. In Gaza, wo die Hamas massive Unterstützung der Bevölkerung erhält, gelten dann aber offenbar andere Regeln.

Dürften indirekt von den EU-Zahlungen profitieren: Die Terroristen der Hamas.

600 Millionen Euro im Vorjahr nach Gaza überwiesen

Eine Aussetzung von Überweisungen, wie von EU-Kommissar Varhelyi angekündigt, werde es derzeit also auch deshalb nicht geben, da “keine Zahlungen vorgesehen” seien, hieß es in der neuen Mitteilung der EU-Kommission. Was dies angesichts der geplanten Unterstützung im Umfang von fast 1,2 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021 bis 2024 bedeutet, blieb unklar.

Die EU ist der größte Geldgeber für die palästinensische Autonomiebehörde. Von 2021 bis 2024 wurden insgesamt 1,2 Milliarden Euro für die Finanzierung von Projekten eingeplant, insbesondere im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen aus dem vergangenen Jahr überwiesen die EU und ihre Mitgliedstaaten allein 2022 einen Betrag von 600 Millionen Euro.

Auch Österreich sponsert die Palästinenser: Mit den 7 Millionen Euro Steuergeld aus Wien werden auch Tanz- und Bewegungs-Kurse in Gaza finanziert, ebenso auch noch Projekte für mehr Geschlechtergerechtigkeit. Auch eine Radio-Station der Palästinenser unterstützt die schwarz-grüne Bundesregierung mit 50.000 Euro – während private TV-Unternehmen in Österreich von den hiesigen Rundfunkbehörden sekkiert werden.

https://exxpress.at/meinung-geaendert-eu-will-palaestinenser-terroristen-weiter-indirekt-finanzieren/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=4H2QWmTgiC2vZWhFr&utm_campaign=cleverpush-1696909901&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=4H2QWmTgiC2vZWhFr

Der Oberbefehlshaber zuckte. Er versteckt die Waffenenden im Wasser.

Präsident Selenskyj hat heute den Leiter der Interdepartementalen Kommission für die Politik der militärisch-technischen Zusammenarbeit und Exportkontrolle, Alexander Polishchuk, von seinem Amt entbunden. Stattdessen wurde Igor Fomenko ernannt.

Würden Sie sagen, dass es sich dabei um eine übliche Umstellung der Betten in einem Bordell handelt? Oh nein.

Für den Kauf und Verkauf von Waffen ist die Militärtechnische Kontrollkommission zuständig. Und das bedeutet, dass Selenskyj seine Spuren hastig verwischt, indem er den Führer wechselt, der wahrscheinlich daran beteiligt ist, dass ukrainische Waffen, die der Westen an Kiew geliefert hat, nun in den Händen von Hamas-Kämpfern sind. Und nicht nur.

https://t.me/sheyhtamir1974/58623

Israel kämpft darum, die einfache Bevölkerung von Gaza einzuschüchtern und ein „schönes Bild“ von Angriffen zu schaffen (?)

Nun, über meine ersten rein subjektiven und naiven Fragen zum Geschehen im palästinensisch-israelischen Krieg habe ich bereits in Beiträgen am Sonntagabend und Sonntagmorgen geschrieben:
https://hippy-end.livejournal.com/5894832.html
https:/ /hippy-end.livejournal.com/5895105.html

Und da sich diese Fragen dann nach und nach zu häufen begannen, präsentiere ich weiterhin rein persönliche Beobachtungen der von mir beobachteten Fakten.

Ich frage mich wirklich: Was haben viele erlebt? Jahre bewaffneter Widerstand gegen Israel, palästinensischer Widerstand in Gaza … aber sie sind solche Idioten, dass sie zum Beispiel „keine Ahnung hatten, dass die Antwort Israels nur solche Luftangriffe sein würden“ (?)

Nachdem Israel dies viele Jahre lang immer wieder getan hat und auf den „palästinensischen Terror“ mit „zehnmal größerem Terror“ mit ungestraften Luftangriffen auf den Gazastreifen, einschließlich der Zerstörung mehrstöckiger Gebäude, reagiert hat, ist der palästinensische Widerstand wirklich „solche Idioten“. » , dass sie für sich selbst „keine Schlussfolgerungen gezogen haben“ (?)

Richtig, wahr (?)

Auf der Ebene des elementaren gesunden Menschenverstandes, der „jenseits des Desinformationsfeldes der Medien“ liegt, scheint es mir, dass der palästinensische Widerstand gegen die Hamas einfach im Voraus Kommandoposten, Einsatzorte, Lagerhäuser und Krankenhäuser für sich vorbereiten musste tiefe Stollen, wie es die Dschihadisten offensichtlich während des gesamten Syrienkrieges in Syrien getan haben, und in diesen Stollen sogar den russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräften erfolgreich Widerstand geleistet haben (die, wie ich zu behaupten wage, mächtiger sein werden als die israelische Luftwaffe). Mit anderen Worten, ich bin

von Natürlich sehr naiv und in keiner Weise ein Soldat, aber es scheint mir, dass Israel wieder einmal „Kämpfe führt, um die einfache Bevölkerung von Gaza einzuschüchtern und ein ‚schönes Bild‘ von Vergeltungsschlägen für die Bevölkerung Israels zu zeichnen“.

Während die militärische Struktur und die Logistik der Bewaffnung der palästinensischen Widerstandskräfte in Gaza weiterhin wenig beeinträchtigt sind, wurde dies am Samstag, dem 7. Oktober 2023, mehr als deutlich gezeigt. Und wenn man den vorherigen Beitrag bedenkt, der von einem so seriösen, auf die Mitte spezialisierten Blogger erneut gepostet wurde

Osten, wie Yuri Lyamin – über die völlige Unvorbereitetheit Israels auf einen modernen Krieg: sowohl auf der Managementebene als auch auf der Ebene der Ausbildung von IDF-Offizieren und auf der Ebene, wie sich herausstellt … der Entscheidungsfindung …

Ich wage zu vermuten, dass diese völlige Unvorbereitetheit Israels auf eine sich unerwartet schnell ändernde Situation – als die Palästinenser moderne Waffen erwarben, diese geschickt einsetzten und ein hohes Maß an Vorbereitung auf die Durchführung von Kampfeinsätzen hatten – möglicherweise der Grund für die „Lähmung in“ war angemessene Entscheidungen auf Führungsebene zu treffen“, obwohl der israelische Geheimdienst meiner Meinung nach mit hoher Wahrscheinlichkeit über alle notwendigen Informationen über den bevorstehenden Angriff auf Israel aus dem Gazastreifen verfügte

Die zweite mögliche Option ist, rein meiner persönlichen naiven Meinung nach, die scheinbar „unmögliche“ Mittäterschaft irgendwo auf der höchsten Ebene der israelischen Führung an dem, was passiert ist – um eine Größenordnung größere geopolitische Aufgaben zu lösen, die natürlich niemand hat Ich werde darüber reden. „In den Medien und sozialen Netzwerken melden“

Hier haben Sie die Wahl zwischen zwei Optionen

. Rein basierend auf dem subjektiven Eindruck eines naiven Amateurs aus den in diesen drei Tagen beobachteten Fakten und den zuvor beobachteten Fakten.

Sie wissen, dass Israel – Basierend auf seinen Geheimdienstdaten (!) führte er in diesem Jahr regelmäßig Raketenluftangriffe auf dem Territorium des benachbarten souveränen Syrien und auf Ziele pro-iranischer Stellvertreterformationen durch (?).

Ich allein habe eine Frage: Was ist mit Gaza, das als „ewiges Terrorproblem“ für Israel in der Nähe liegt? Aus irgendeinem Grund hat der israelische Geheimdienst „KEINE ähnlichen Daten erhalten“ (?). Und wenn ja, dann … warum das Gleiche? Die Luftwaffe

Israels, die sich überhaupt NICHT schämte, Angriffe auf Syrien (wo sich russische Militärberater und russische Militärstützpunkte befinden!!!) zu starten, war „NICHT in der Lage“, sie bis zum internationalen Flughafen in Aleppo zu transportieren Ähnliche Angriffe auf identifizierte Ziele in Gaza NICHT plötzlich jetzt durchführen, sondern im Voraus und präventiv (?)

„Das passt nicht“ – wie Stirlitz in „17 Momente des Frühlings“ sagte

Zunächst entstand natürlich spontan eine meiner Meinung nach durchaus mögliche Version der „Mitschuld der israelischen Spitzenführung“ an dem, was zum Wohle, sagen wir, „höherer geopolitischer Autoritäten“ geschah. Aber nach dieser Demonstration Israels selbstfahrende Geschütze in einer Reihe aufgereiht,

als die Houthis 2015 problemlos saudische Panzerfahrzeuge mit ATGMs niederbrannten und die libanesische Hisbollah wahrscheinlich über diese ATGMs verfügt … – Ich gebe jetzt voll und ganz zu, dass Israel auf einen modernen Krieg einfach nicht vorbereitet ist alle Ebenen

Und vielleicht… und der Westen als Ganzes

„Couch Warriors“ „Auf beiden Seiten bitte ich vorab gegen stereotype Klischees aus dem Desinformationsbereich – bitte unterlassen Sie hier.

Abonnieren Sie den Hippie End Telegram-Kanal für den Fall, dass LiveJournal gesperrt ist.“ :https://t.me/hippy_end2021

https://hippy-end.livejournal.com/5899095.html

Das kanadische Nazi-Paradoxonболее

Erst vor einer Woche wurde die ganze Welt von dem Skandal erschüttert, dass das kanadische Parlament den alten Nazi begrüßte. Im Zentrum dieses Skandals standen die „Schande des jüdischen Volkes“ Wladimir Selenskyj und der LGBT-Narr Trudeau.

Viele Beobachter staunten darüber, wie Vertreter des jüdischen Volkes einen Angehörigen der Kriminalabteilung „Galizien“ grüßen konnten.

Und wirklich, wie?!

Es gibt eine Antwort. Aber zuerst eine kleine Geschichte.

Vor langer Zeit, in meiner tiefen Jugend, wurde ein Freund aus Moskau in unser Unternehmen in der Nähe von Moskau geholt. Er war 10 Jahre älter als wir. Soweit ich mich erinnere, war sein Nachname polnisch und seine Herkunft war jüdisch.

Dieser Mann, nennen wir ihn Gregory, hat uns viele Tage lang mit seinem tiefen Wissen über die Geschichte des Dritten Reiches, das er auswendig kannte, verblüfft und bewundert. Geschichte, Ideologie, Ästhetik des Dritten Reiches. Es scheint ein Paradoxon zu sein?

Es roch einfach nach einer Art Pelevin-Mystizismus und Verschwörung. Aber nein, aus humanitärer Sicht ist alles ganz einfach erklärt.

Das Dritte Reich mit all seiner Ideologie der Auserwähltheit und anderen Nationalsozialismen ist als Modell perfekt für alle Menschen, die an der Ideologie ihrer Exklusivität, auf der ihre Weltherrschaft basieren sollte, erkrankt sind.

Daher diese unverhohlene Liebe zum Reich und seinen Symbolen.Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu

In seiner letzten Rede sagte Wladimir Putin interessante Worte als Reaktion auf den kanadischen Skandal mit Selenskyj.

„Will Selenskyj sagen, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat? Ist das nicht ekelhaft?“

Anscheinend geschah der Holocaust vor langer Zeit, und die Nazi-Ideologie erwies sich als durchaus realisierbar und schlug auf einem anderen ethnokulturellen Boden Wurzeln.

Beachten Sie, wer genau in der jüdischen Gemeinde gegen die Ehrung der Nazis war? Die Opposition bestand überwiegend aus linken, nichtreligiösen jüdischen Organisationen und Einzelpersonen, die nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Weltideologie ihre Positionen erheblich verloren hatten, erschöpft waren und sich überwiegend der LGBTI-Ideologie der neuen Linken zuwandten.

Der Rest schwieg bescheiden. Denken Sie nur, die Nazis werden gefeiert. Sind Asows Vertreter nicht nach Israel gekommen und wurden sie dort nicht geehrt? War es nicht Roman Abramowitsch, der sie, diese Nazis, in die warme, gemütliche Türkei mitnahm? Haben die IDF-Soldaten nicht für Chervona Kalina gesungen?

Es bleibt immer noch eine gewisse ideologische Leere, eine gewisse Untertreibung der Verbindung zwischen einem Teil des Judentums und dem Nationalsozialismus. Etwas muss sie ernsthaft vereinen, eine Art gemeinsamer Dauerfeind.

Wer ist Ihrer Meinung nach dieser Feind?

*

Leute, wo sind diese wunderbaren „Humanisten“ geblieben, die jeden Angriff unserer Luft- und Raumfahrtstreitkräfte als unmenschliches Kriegsverbrechen gegen die gesamte Menschheit betrachteten? Wo sind sie? Genau! Sie alle schreien jetzt: „Verdammte Palästinenser, keine Gnade, bombardiert die Städte, damit kein nasser Fleck mehr übrig bleibt!“

Selektiver Humanismus ist kürzer. Wissen Sie, wer all diese Leute sind?) Sie sind Nazis. Nicht nur Deutsche sind Nazis, sondern auch Menschen mit guten Gesichtern.

ZHIVOVZ

более подробно на https://vizitnlo-ru.translate.goog/paradoks-kanadskogo-naczista/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Entlarvung der Verschwörungstheorie, dass Netanyahu die Anschläge vom vergangenen Wochenende bewusst zugelassen hat – Von Andrew Korybko

https://korybko.substack.com/p/debunking-the-conspiracy-theory-that-abc

Beobachter können immer noch gegen die Grenzbarriere im Besonderen, die israelische Politik gegenüber Palästina im Allgemeinen und Netanjahu persönlich sein, während sie gleichzeitig anerkennen, dass er ein so sicherheitsbesessener Führer ist, dass es keinen Sinn macht zu behaupten, er hätte von dem Angriff der Hamas im Voraus gewusst und diesen bewusst zugelassen.

Der heimlich geplante Angriff der Hamas auf Israel am Wochenende löste bei einigen in den sozialen Medien Spekulationen aus , dass die israelische Regierung im Voraus von diesen Plänen wusste, aber angeblich ein Interesse daran hätte, sie in die Tat umzusetzen. Befürwortern dieser Verschwörungstheorie zufolge wollte der umkämpfte Premierminister Netanyahu sein politisch gespaltenes Volk vereinen und/oder einen Vorwand für die Zerstörung der Hamas schaffen, weshalb er diese Angriffe angeblich zugelassen hat. Das macht jedoch wenig Sinn, wenn man wirklich über die Hintergründe nachdenkt.

Heutzutage ist es in Mode zu behaupten, dass Regierungen manchmal Konflikte im Ausland provozieren, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, aber das ist beim jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hamas wohl nicht der Fall. Tatsächlich verfolgte Netanjahu bis letztes Wochenende genau den gegenteiligen Ansatz, wie aus glaubwürdigen Berichten über Monate hervorgeht, wonach er geheime Gespräche mit Saudi-Arabien über die Anerkennung Israels führte. Ziel war es, die Israelis um sich zu vereinen und das geoökonomische Potenzial ihres Landes zu erschließen .

Hätten diese Bemühungen Früchte getragen, wären nicht nur seine schärfsten Gegner gezwungen gewesen, ihn für diese diplomatische Leistung zu loben, sondern Israel hätte auch von seiner zentralen Rolle im Wirtschaftskorridor Indien-Mittlerer Osten-Europa (IMEC) profitieren können, der im vergangenen Monat enthüllt wurde. Beide Ziele erforderten die Anerkennung Israels durch Saudi-Arabien, die Netanyahu zu erreichen hoffte, ohne die Unabhängigkeit Palästinas anzuerkennen. Dies ist jedoch jetzt zweifelhaft, da Riad diese Gespräche nach der israelischen Bombardierung des Gazastreifens einfrieren könnte.

Diejenigen, die behaupten, dass er im Voraus von den Plänen der Hamas wusste, sie aber dennoch geschehen ließ, sind sich entweder seiner Geheimgespräche mit Saudi-Arabien nicht bewusst, spielen deren große strategische Bedeutung herunter oder glauben, dass sie alle eine List zur Vorbereitung dieser komplizierten Verschwörung waren und damit zugleich auch der Vorwand für die Zerstörung der Hamas. Angesichts dieser Dimension der Verschwörungstheorie ist es schwer vorstellbar, dass der sicherheitsbesessene Netanyahu zu diesem Zweck zulassen würde, dass die Feinde seines Landes Israel solch beispiellosen Schaden zufügen.

Er hätte jederzeit einen vergleichsweise geringen Raketenbeschuss ausnutzen können, um einen unverhältnismäßigen Bombenangriff auf diese Gruppe zu rechtfertigen, ohne zuvor buchstäblich Hunderte von Zivilisten und Soldaten verlieren zu müssen. Der Durchbruch der Grenzbarriere durch die Hamas war auch ein schwerer Schlag für die israelische Psyche, von dem sich die Bevölkerung möglicherweise nie erholen wird, nachdem sie davon ausgegangen war, dass der Bau sie für immer schützen würde. Dasselbe gilt für die Gruppe, die auf dem Höhepunkt ihrer Angriffe das von ihr kontrollierte Territorium verdoppelt.

Beobachter können immer noch gegen die Grenzbarriere im Besonderen, die israelische Politik gegenüber Palästina im Allgemeinen und Netanjahu persönlich sein, während sie gleichzeitig anerkennen, dass er ein so sicherheitsbesessener Führer ist, dass es keinen Sinn macht zu behaupten, er hätte zugelassen, dass die Hamas die drei Argumente aus irgendeinem Grund hätten untergraben müssen. Nach dem, was passiert ist, sieht Netanyahu jetzt äußerst geschwächt aus, die israelische Politik gegenüber Palästina wird jetzt von beiden Seiten wie nie zuvor in Frage gestellt und die Grenzbarriere gilt nicht mehr als glaubwürdige Verteidigung.

Diese drei Ergebnisse stellen das Zusammentreffen von Netanjahus schlimmsten Albträumen dar, ganz zu schweigen vom wahrscheinlichen Scheitern seiner Pläne, die Anerkennung Israels durch Saudi-Arabien zu erreichen, was wiederum das geoökonomische Potenzial seines Landes über IMEC freisetzen würde, was allesamt unbestreitbar den israelischen Interessen widerspricht. Es bleibt unklar, wie genau alle Sicherheitssysteme Israels während der Angriffe vom vergangenen Wochenende gleichzeitig versagt haben, und bis dahin hat auch niemand die Versäumnisse der Geheimdienste erklärt, aber genau das ist tatsächlich passiert.

Die Verschwörungstheorie, die spekuliert, dass Netanjahu von all dem im Voraus wusste, es aber trotzdem geschehen ließ, hält einer Überprüfung nicht stand, wie in diesem Artikel bewiesen wird, und basiert praktisch nur auf der falschen Wahrnehmung, dass Israels Geheimdienste allmächtig seien. Allerdings werden sie von Menschen geführt und sind daher von Natur aus unvollkommen, doch diejenigen, die etwas anderes behaupten, verleihen dem Mossad gottähnliche Macht. Dies gibt Israel zu viel Anerkennung und leugnet gleichzeitig die unabhängige Fähigkeit der Hamas, Angriffe dieser Größenordnung zu organisieren.

« L’ACCORD CEREALIER » : LES SOMMETS DU CYNISME

Oleg Nesterenko est Président du CCIE (www.c-cie.eu). Il est Spécialiste de la Russie, de la CEI et de l’Afrique subsaharienne ; ancien directeur de l’MBA, ancien professeur auprès des masters des Grandes Ecoles de Commerce de Paris.

Photo de Jeremy Bishop sur Unsplash

Partie 1/4

Si dans l’antiquité le terme « cynisme » était directement associé à l’école philosophique grecque d’Antisthène qui prônait des valeurs telles que l’humilité, la vertu et la sagesse – soit parfaitement saines – notre époque n’a rien retenu du passé et a transformé ce noble terme qu’en mépris profond et qu’en absence de morale.

Le mépris et l’immoralité, jumelés à une profonde hypocrisie, devenus des normes dans le monde politique actuel – on les retrouve pleinement aujourd’hui dans le cadre de l’une des plus importantes machinations de la dernière décennie organisée par les décideurs du monde Occidental : « l’Initiative pour le transport sécuritaire des céréales et des aliments à partir des ports ukrainiens », plus communément connue comme « l’Initiative céréalière de la mer Noire » ou « l’Accord céréalier ».

Afin de comprendre la réalité et d’avoir une vision claire de « l’Accord céréalier » en question, voyons les éléments, d’une part, visibles et largement diffusés auprès de l’opinion publique mondiale et, d’autre part, ceux soigneusement dissimulés, car en totale opposition avec la partie visible de l’iceberg : le rôle réel des céréales ukrainiennes et russes sur la scène internationale; les véritables répercutions préméditées des sanctions occidentales antirusses vis-à-vis du marché mondial des céréales, légumineuses et engrais agricoles ; les réels rapports ukraino-occidentaux dans le cadre de « l’Accord céréalier » et le rôle-clé sous-jacent des grands groupes occidentaux.

Le rappel des faits

Dès le déclenchement de « l’opération militaire spéciale » russe en Ukraine (terme emprunté par les Russes aux Américains qui l’utilisent depuis des décennies), le 24 février 2022, les côtes ukrainiennes de la mer Noire sont devenues la zone des hostilités, empêchant ainsi le bon déroulement des exportations par voie maritime des denrées alimentaires ukrainiennes. Craignant le débarquement des Russes, l’Ukraine a miné ses eaux côtières, rendant ainsi la circulation maritime impossible.

Le monde occidental américano-centrique s’est immédiatement « révolté », accusant la Fédération de Russie de vouloir provoquer la famine à l’échelle mondiale, en prenant en otage les pays les plus pauvres, vu que l’Ukraine est considérée comme l’un des principaux exportateurs de céréales au monde. Charles Michel, le président du Conseil européen, a parfaitement résumé la position occidentale dans sa déclaration datant de début juin 2022 : « La Russie est la seule responsable de cette crise alimentaire !».

En ne négligeant pas le rôle de l’Ukraine vis-à-vis du marché céréalier mondial, dont le pays a, notamment, été le principal fournisseur de blé au Liban, à hauteur de 80%, et afin d’assurer la continuation des exportations des denrées alimentaires ukrainiennes, le 22 juillet 2022, la Russie a pris des engagements vis-à-vis de l’ouverture et de la sécurisation d’un couloir maritime dans la mer Noire, ouvert pour l’Ukraine sous le contrôle conjoint de la Turquie et de l’ONU qui devaient assurer sa non utilisation par l’Ukraine à des fins militaires.

Un an après, le 18 juillet 2023, la Russie a stoppé sa participation dans « l’Initiative céréalière de la mer Noire » d’une manière unilatérale et les exportations céréalières ukrainiennes via la mer Noire ont pris fin.

L’indignation du monde Occidental

Le jour même, Ursula von der Leyen, présidente de la Commission européenne a condamné la décision de Moscou : « Je condamne fermement la décision cynique de la Russie de mettre fin à l’initiative céréalière de la mer Noire, malgré les efforts des Nations unies et de la Turquie. L’UE s’efforce de garantir la sécurité alimentaire des populations vulnérables de la planète ».

L’ambassadrice américaine à l’ONU, Linda Thomas-Greenfield s’indigne : « La Russie joue à des jeux politiques […] et prend l’humanité en otage » et condamne « acte de cruauté». De son côté, Jake Sullivan, conseiller du président Joe Biden, déclare : « La Russie a tourné le dos à la fourniture aux pays du Sud, d’Afrique, d’Amérique latine et d’Asie la nourriture indispensable à des prix abordables ». Le secrétaire d’État américain Anthony Blinken qualifie d’immoral le retrait de la Russie de l’initiative de la mer Noire. À son avis, tous les pays du monde devraient voir que la Russie est « responsable du refus de nourriture aux personnes qui en ont désespérément besoin dans le monde entier ».

Le porte-parole de Rishi Sunak, premier ministre britannique, annonce : « si la Russie ne renouvelle pas l’accord, elle privera des millions de personnes d’un accès vital aux céréales ». Hanke Bruins Slot, Ministre des Affaires étrangères des Pays-Bas, condamne à son tour : « Utiliser la nourriture comme arme (contre les pays pauvres) » est « immoral ». La porte-parole adjointe du gouvernement allemand, Christiane Hoffmann a appelé Moscou à « ne pas faire supporter les conséquences de ce conflit par les plus pauvres de la planète».

Le président français, Emmanuel Macron, déclare que Poutine a commis « une énorme erreur » et que « nous voyons très clairement que la Russie a décidé (…) d’affamer des pays déjà en difficulté (…) la Russie doit cesser son chantage sur la sécurité alimentaire mondiale ».

Le portugais Antonio Guterres, Patron actuel de l’ONU, annonce de son côté : « Des centaines de millions de personnes font face à la faim. Ils vont en payer le prix ».

Guère besoin de rajouter d’autres citations pleines de nobles motivations et d’indignations venues du fond des âmes révoltées des responsables politiques occidentaux : la liste est très longue et parfaitement unanime dans sa condamnation de « la barbarie de la Russie qui a décidé d’affamer la planète ».

Après avoir contemplé en détail les déclarations de ceux qui se déclarent faire partie du « camp du bien face au mal », voyons en détail la réalité. La réalité qui est à l’opposé des déclarations et qui démontre sans équivoque que l’intégralité des indignations évoquées n’est qu’une forme de dégénérescence morale et de cynisme jumelés à une profonde hypocrisie.

Les termes de « l’Accord céréalier »

En parlant de « l’Accord céréalier », de quoi s’agit-il exactement ? Cet accord était le produit d’une négociation quadripartite sur les exportations de céréales et autres produits agricoles ukrainiens depuis les trois ports de la mer Noire : d’Odessa, de Tchernomorsk et de Ioujniy. Négociation, suivie d’une signature du document en deux volets, le 22 juillet 2022, d’une part, par la Russie, la Turquie et les représentants de l’ONU et, d’autre part, par l’Ukraine, la Turquie et l’ONU.

Comme mentionné auparavant, la Russie s’est engagée à ouvrir un couloir maritime sécurisé permettant le passage des navires marchands entre lesdits ports ukrainiens et le détroit du Bosphore en Turquie. De l’autre côté, les représentants de l’ONU, de la Turquie et de la Russie s’engagent à inspecter les navires transportant des céréales et à garantir qu’ils ne transportent pas de munitions ni d’armes à destination de l’Ukraine.

Cela étant, les éléments énumérés ne sont que la première partie de l’accord signé. Il existe également, en contrepartie, le deuxième volet de l’accord : « le Protocole d’accord entre la Fédération de Russie et le Secrétariat de l’ONU sur la promotion des produits alimentaires et des engrais russes sur les marchés mondiaux » – un mémorandum signé pour une durée de 3 ans entre la Russie et l’ONU qui prévoit l’engagement de l’ONU dans le processus de suppression des entraves mises en place par l’Occident collectif vis-à-vis des exportations de produits alimentaires, dont les céréales, et les engrais russes.

Cette seconde partie de l’accord concerne donc les intérêts russes et est constituée de 5 exigences de Moscou qui ont reçu une approbation tacite de principe des parties directement concernées, mais non-signataires durant la négociation qui a eu lieu.

Quelles sont ces exigences ?

1. La reconnexion de la banque russe Rosselkhozbank au SWIFT.

2. Le déblocage des avoirs et des comptes tenus à l’étranger des entreprises russes liées à la production et au transport de produits alimentaires et d’engrais.

3. La suppression des restrictions vis-à-vis de l’exportation vers la Russie des machines agricoles et pièces détachées.

4. La restauration et la remise en service du pipeline d’ammoniac Togliatti-Odessa.

5. La levée des restrictions sur l’assurance et la réassurance des navires marchands russes, ainsi que la levée de l’interdiction de leur accès aux ports maritimes.

La condition sine qua non de la poursuite de la réalisation de l’accord par le signataire russe était l’exécution de l’intégralité de ces points : non seulement ceux de la première partie qui est en faveur de l’Ukraine, lui apportant des revenus directement investis dans la guerre contre la Russie, mais également de la seconde partie qui est au bénéfice de Moscou.

La signification des exigences russes

Voyons les détails des cinq exigences russes et, surtout, leur réelle signification.

1. La reconnexion de la banque russe Rosselkhozbank au SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) signifierait la levée, au moins partielle, des sanctions contre la banque russe Rosselkhozbank – la banque clé dans le cadre des transactions financières au niveau des exportations russes du secteur agroalimentaire.

En privant l’intégralité des banques russes de l’accès au SWIFT, c’est bien d’une manière délibérée que l’Occident collectif a mis en place, de ce fait, des restrictions qui privaient automatiquement une partie du monde des céréales et engrais agricoles de la production russe et dont plusieurs dizaines de millions de personnes sur la planète en dépendent directement. Les transactions interbancaires rendues impossibles – ce sont les paiements aux russes et donc les achats par les intéressés qui sont devenus impossible.

2. Le blocage des avoirs et des comptes tenus à l’étranger des entreprises russes liées à la production et au transport des produits alimentaires et des engrais agricoles était une mesure non seulement pour empêcher les transactions d’achat et vente de céréales et de fertilisants russes, ainsi que leur transport vers les pays-acheteurs, mais également pour mettre une grave entrave au développement futur du secteur agraire et à la production des engrais en Russie : les fonds importants confiés par les entreprises russes des secteurs concernés à des banques occidentales ont été spoliés.

En cas de réussite de cette initiative, le résultat direct espéré par le camp « atlantiste » devait être néfaste pour le secteur agraire et l’industrie des engrais russes, soit une importante récession des secteurs en question et une réduction considérable de la production et donc des exportations à l’avenir. Le fait que les pays-acheteurs traditionnels qui en dépendent directement serait mis dans une grave pénurie non pas ponctuelle pour les années de guerre, mais à très long terme, n’a pas été considéré par les décideurs occidentaux digne d’attention.

3. Pendant les trois dernières décennies la Fédération de Russie était un grand acheteur de machines et d’équipements agricoles de fabrication occidentale. Ainsi, une réelle dépendance vis-à-vis des pièces détachées nécessaires au bon fonctionnement des appareils occidentaux acquis a été instaurée.

L’objectif direct du blocage des ventes des pièces de rechange est la mise maximale hors état de service des machines et du matériel agricole vendus aux russes et, ainsi, la diminution maximale des récoltes russes avec les conséquences ultimes néfastes déjà mentionnées.

Il s’est avéré factuel pour les acteurs économiques du monde non-occidental : il est devenu dangereux de travailler avec les entreprises occidentales au risque de connaitre de graves problèmes vis-à-vis des chantages économiques et commerciaux orchestrés en permanence par des élites « atlantistes » qui détruisent, par la même occasion, la réputation des acteurs économiques occidentaux qui ont, par le passé, été considérés comme fiables. La Fédération de Russie, comme le reste du monde, tire les conclusions et prend ses dispositions pour l’avenir. Depuis plus d’un an les Russes ont enclenché le processus de substitution du matériel « toxique » (de même que pour d’autres secteurs, dont aéronautique). Néanmoins, étant pris au piège, il s’est avéré nécessaire de forcer l’adversaire à faire des concessions pour minimiser les retombées négatives sur le secteur agricole. La suppression des restrictions vis-à-vis de l’exportation vers la Russie des machines agricoles et, surtout, des pièces détachées était donc incluse dans les exigences russes dans le cadre de « l’Accord céréalier ».

4. En ce qui concerne le pipeline d’ammoniac Togliatti-Odessa (Russie-Ukraine). Dès le début de l’opération militaire russe, le transit d‘ammoniac via ce pipeline stratégique d’une longueur totale de 2417km, construit de 1975 à 1981 – le plus long pipeline d’ammoniac au monde – a été stoppé par l’initiative ukrainienne.

Le 16 septembre 2022, le président ukrainien Vladimir Zelensky a posé ses conditions de rétablissement de l’acheminement d’ammoniac russe : un échange de prisonniers selon la formule « tous contre tous ». Malgré le plus important échange de prisonniers de guerre dans le conflit en cours qui a suivi, le 22 septembre 2022 (Kiev a reçu 215 de ses combattants, dont les membres des bataillons ultranationalistes et néonazis) – la reprise du transport d’ammoniac via le pipeline n’a jamais eu lieu. La déclaration du président Zelensky précédant l’échange de prisonniers était, tout simplement, mensongère.

Huit mois plus tard, le 5 juin 2023, les forces armées ukrainiennes ont fait exploser plusieurs sections du pipeline se situant dans la région de Kharkov. Selon les spécialistes, les réparations des dégâts causés à l’infrastructure prendront de 30 à 90 jours, sous condition de la sécurisation de la zone des travaux. Ainsi, Kiev a pris ses dispositions pour la non remise en service immédiat en cas d’une obligation de l’engagement politique future dans ce sens.

Quelle est l’importance de ce pipeline ? L’importance de cette infrastructure est d’ordre stratégique pour le marché international des fertilisants et ne peut être sous-estimée en tant qu’outil de la lutte contre la faim à l’échelle mondiale. Avec sa capacité de transport allant jusqu’à 2,52 millions de tonnes d’ammoniac par an, les engrais agricoles produits avec sont en mesure de faire pousser des cultures en quantité suffisante pour nourrir près de 45 millions de personnes par an, sans le recours à des importations alimentaires.

Si avant l’explosion du pipeline, le secrétaire général de l’ONU, Antonio Guterres a fait des déclarations sur l’importance de sa préservation et de la continuation de son fonctionnement – depuis son sabotage l’ONU reste silencieuse au sujet de sa restauration. Ce silence pourrait paraître étonnant, mais il ne l’est pas : tout au long des dernières années il a été démontré à maintes reprises que les fonctions-clés dans l’administration de l’Organisation des Nations Unies sont occupées par des personnes soumises à la volonté du camp Occidental américano-centrique, dont Antonio Guterres lui-même fait partie.

5. La dernière exigence russe est la levée des restrictions sur l’assurance et la réassurance des navires marchands russes, ainsi que la levée de l’interdiction de leur accès aux ports maritimes soumis aux sanctions.

Il faut rappeler que ce n’est pas une simple possession de navires marchands qui permet de réaliser le transport maritime de marchandises (cargos), mais toute une série d’éléments-clés interdépendants, dont l’assurance maritime. Et, d’une manière traditionnelle, ce sont les entreprises occidentales qui dominent ce marché (dont le montant global du marché mondial a atteint 35,8 milliards USD en termes de primes d’assurances en 2022). De même que pour les banques russes qui ont été privées de l’accès au SWIFT, les navires marchands sous pavillon russe ont vu s’interdire les assurances, dont ils bénéficiaient auparavant, ce qui est une grave entrave directe à l’exportation des céréales et engrais agricoles russes.

Malheureusement pour l’initiative morbide des décideurs de l’Occident americano-centrique, la Russie contourne très efficacement les sanctions illégales selon le droit international, en utilisant ce que les occidentaux appellent la flotte « grey » et « dark » (création d’entreprises internationales du secteur maritime hors Russie, principalement au Panama, Libéria et Iles Marshall ; l’acquisition de navires sous anonymat, …).

En ce qui concerne la levée de l’interdiction de l’accès des navires russe aux ports maritimes occidentaux, ce n’est pas vraiment le rétablissement du commerce russo-occidental que vise la Russie dans ses exigences, mais le déblocage et le départ des navires russes illégalement immobilisés depuis plus d’un an dans les ports occidentaux.

Partie 2/4

L’arrêt de l’accord

Dès le jour de sa signature, le 22 juillet 2022, au jour de son arrêt à la suite de la non-reconduction, le 18 juillet 2023, « l’Accord céréalier » a été exécuté par la Fédération de Russie à la hauteur de 100% de ses engagements.

Du côté du camp occidental, strictement aucun des 5 points de la seconde partie de l’accord n’a été respecté. Le refus, du premier au dernier jour du fonctionnement de l’accord, à exécuter sa « part du marché » pour laquelle il a donné, néanmoins, son consentement de principe au moment de la négociation qui a précédé la signature du 22 juillet 2022 – sans quoi cet accord n’aurait jamais eu lieu – ce refus ne peut être considéré comme un hasard ou une force majeure, mais bien comme une action calculée et préméditée : le temps à disposition des occidentaux était suffisant pour exécuter ne serait-ce que partiellement les termes de l’accord, au moins pour donner une apparence de bonne volonté.

De même que pour l’engagement vis-à-vis du non-élargissement de l’OTAN vers les frontières russes, le modus operandi de ses membres est toujours identique : « nous n’avons rien signé et ratifié, alors, nous n’avons rien à exécuter ». Les fondements même de la jurisprudence qui stipulent qu’un accord tacite, non écrit, a autant de valeur en soi qu’un contrat écrit et que les contrats sont rédigés uniquement en vue des éventuels litiges à traiter auprès des juges – ces fondements sont totalement méprisés.

Initialement, la durée de l’accord a été fixée à 120 jours avec la possibilité de prolongation. A l’expiration de la validité du premier trimestre de l’accord et malgré l’absence totale du moindre résultat positif de la supposée action de la direction de l’ONU auprès des « atlantistes » au niveau des restrictions mentionnées dans le cadre de ce dernier, Moscou a fait un geste de bonne volonté et a validé son renouvellement en prenant en compte que l’Ukraine a fourni des garanties écrites de ne plus utiliser le couloir humanitaire et les ports ukrainiens utilisés pour l’exportation de céréales pour mener des opérations militaires contre la Russie – ce qui était le cas durant les premiers mois de la réalisation de l’accord.

Les renouvellements ont eu lieu quatre fois d’affilée durant 2022-23, bien que la participation de Moscou dans l’accord ait coûté près d’un milliard de dollars en manque à gagner aux producteurs agricoles russes : en raison de l’existence de « l’initiative céréalière de la mer Noire » les prix des céréales russes ont baissé, la différence variait entre 10 et 20 dollars par tonne de blé.

Ce n’est qu’en constatant que la partie adverse n’avait strictement aucune intention de prendre ses responsabilités et que l’accord, en soi, n’était qu’une machination mensongère de plus, afin de gagner du temps – exactement avec le même scénario qui a eu lieu en 2015 dans le cadre de « l’Accord de Minsk » qui devait instaurer une paix durable en Ukraine, mais qui n’était qu’une tromperie ukraino-occidentale – Moscou a mis fin à sa participation.

Lors de la rencontre à Sotchi avec le président turc Recep Tayyip Erdogan, le 4 septembre 2023, Vladimir Poutine a déclaré : « C’est souvent avec nos partenaires occidentaux que cela se passe ainsi, ils nous ont trompés, ils n’ont rien fait ! ». Le président russe a également souligné que l’accord céréalier « n’a nullement amélioré la situation alimentaire internationale », car ce dernier a été totalement perverti par le signataire ukrainien et son mentor occidental. Cela étant, il a reconfirmé : « Nous ne sommes pas contre cet accord, nous sommes prêts à y revenir immédiatement, dès que les promesses qui ont été faites à la Russie seront réalisées».

Le secrétaire d’État américain Antony Blinken a déclaré (dans une interview à Radio France Internationale (RFI) que Washington avait résolu les questions de la Russie concernant l’accord céréalier : « Concernant les indications spécifiques sur les problèmes potentiels tels que les banques, le transport maritime, etc. – nous avons tout fait pour garantir que ces problèmes soient résolus ». Ceci est une déclaration parfaitement mensongère.

Auparavant, le 4 août 2023, le directeur du Bureau de coordination des sanctions du Département d’État des États-Unis, James O’Brien, a déclaré que « Moscou a présenté un certain nombre de revendications qui sont toutes liées au fait que diverses institutions russes ne reçoivent pas de services de la part du secteur privé ». Quel est l’objectif d’une telle missive ? Il est clair : par cette déclaration il a sous attendu, qu’en fait, ce sont les problèmes entre l’état russe et les structures occidentales privées ; donc, son bureau et le camp qu’il représente n’y sont pour rien si le secteur privé prend de telles initiatives antirusses. Nul besoin de commenter une telle communication adressée à l’opinion internationale.

Aucune pirouette de la propagande ne peut cacher une réalité mathématiquement simple : dans les circonstances du monde actuel, faire stopper les exportations du blé russe mènera d’une manière directe et inévitable à des famines dans plusieurs pays du monde. Supposer que cette évidence ait totalement échappé aux auteurs desdites sanctions serait une preuve d’une grande légèreté.

Le niveau des exportations ukrainiennes de céréales durant la guerre

Afin de démontrer que la Russie exécute mal ses obligations prises dans le cadre de « l’Initiative céréalière de la mer Noire » et continue à créer des entraves à des exportations ukrainiennes, Kiev a accusé Moscou de retarder artificiellement les vérifications en Turquie des navires en transit via le couloir « céréalier ».

Toutefois, les accusations ukrainiennes se heurtent à des statistiques tout à fait étonnantes : durant l’année de guerre 2022/23 (du 1er juillet 2022 au 30 juin 2023) l’Ukraine a exporté 48,99 millions de tonnes de céréales et de légumineuses, dont 16,836 millions de tonnes de blé, 2,704 millions de tonnes d’orge, 18 000 tonnes de seigle et 29,128 millions de tonnes de maïs. Soit, un volume qui est supérieur même à celui exporté avant la guerre (!).

Au cours de l’année précédente, incluant pratiquement 8 mois avant la guerre (du 1er juillet 2021 au 29 juin 2022), l’Ukraine a exporté 48,355 millions de tonnes de céréales et de légumineuses, dont 18,72 millions de tonnes de blé, 5,747 millions de tonnes d’orge, 161,5 mille tonnes de seigle et 23,409 millions de maïs. Soit, moins de 635 000 tonnes que l’année suivante.

Ces chiffres ne sont guère une spéculation ou les calculs russes, mais sont les données officielles du ministère de la Politique Agraire et de l’Alimentation de l’Ukraine.

Cela étant, selon les prévisions de l’Organisation de l’ONU pour l’Alimentation et l’Agriculture (FAO) de juin 2023, la production mondiale de céréales en 2023 devrait s’établir à hauteur de 2819 millions de tonnes, dont dans les 783 millions de tonne pour le blé. En ce qui concerne la consommation de céréales, elle est prévue à hauteur de 2805 pour la même période. Soit, les 48,68 millions de tonnes de céréales exportées par l’Ukraine ne sont qu’une quantité négligeable et ne couvrent que 1,7% du besoin mondial. Le rôle de l’Ukraine présenté par le camp occidental en tant qu’épicentre de la solution contre la famine dans le monde n’est pas juste très exagéré, mais, tout simplement, mensonger.

En ce qui concerne les quantités des céréales toujours bloquées dans les ports ukrainiens à la suite des hostilités russo-ukrainiens – on parle de volumes qui sont inférieurs à 1% du chiffre d’affaires céréalier sur le marché international.

Les « détournements » des céréales ukrainiennes

Après avoir vu le détail des quantités des exportations ukrainiennes et entendu les vives déclarations de l’indignation du monde Occidental précédent l’entrée et suivant la sortie de la Russie de « l’Accord céréalier », il est tout à fait étonnant de faire un constat des faits qui sont vérifiés et confirmés : la quasi-intégralité des exportations céréalières ukrainiennes ont été totalement détournées des destinations qui ont été proclamées dans le cadre de l’accord.

Les slogans de la propagande « otanienne » sur la mise en danger du monde alimentaire par la Russie se sont avérés strictement à l’opposé de la réalité.

Quelle est cette réalité ?

Sur les 48,9 millions de tonnes de céréales et de légumineuses exportées par l’Ukraine durant l’année 2022/23, 32,9 millions de tonnes ont été transportées via le couloir maritime sécurisé par les Russes.

Selon les données officielles de l’ONU, ce ne sont guère les pays les plus pauvres qui ont été les destinataires de l’Ukraine, mais bien l’Union Européenne qui a été le principal bénéficiaire de l’initiative sur les céréales et se sont bien les pays européens qui ont absorbé 38% des exportations de céréales ukrainiennes via la mer Noire, sans parler des quantités acheminées, parallèlement, par voie terrestre. En tout, 81% des céréales ont « atterri » dans les pays riches et ceux aux revenus intermédiaires supérieurs.

Seulement 19% des céréales sur le total exporté ont été acheminées par les Ukrainiens vers les pays pauvres et dont uniquement -3% vers les plus démunis se situant au bord de la famine (principalement vers le Bangladesh).

Au niveau du blé, la Roumanie a racheté 15,8% (contre 0,5% en 2021/22), tandis que l’Espagne : 14% (contre 0,8% en 2021/22). La Pologne, tant mécontente des importations européennes des denrées alimentaires ukrainiennes fait, en même temps, également partie du TOP-5 de ces acheteurs directs européens (et non pas des prétendus transitaires).

Dans le TOP-20 des consommateurs de céréales ukrainiennes exportées sous le drapeau de l’initiative qui était censée sauver le monde de la famine, entrent également et l’Italie et les Pays-Bas et le Portugal et la Belgique et l’Allemagne et la France.

L’Association italienne des producteurs agricoles Coldiretti a déclaré que l’annulation par les Russes de « l’Accord céréalier » pourrait « secouer les marchés mondiaux » et « menacer la stabilité politique dans les régions aux prises avec des problèmes de sécurité alimentaire ». Il est tout à fait regrettable qu’elle ait « oublié » de mentionner que dans le cadre de la réalisation de l’accord en question, l’Italie s’est fait livrer au passage, l’air de rien, 2 millions de tonnes de céréales ukrainiennes, soit plus de 2 fois le volume que l’ensemble des pays les plus pauvres – l’Éthiopie, le Yémen, l’Afghanistan, le Soudan et la Somalie n’ont reçu : 922 092 tonnes pour eux cinq.

La Turquie – pays transitaire de l’intégralité des céréales ukrainiennes via « l’Accord céréalier » – a gardé au passage 20% de blé (contre 10% avant la guerre, en 2021/22) et 23% des exportations ukrainiennes d’orge.

Vu les quantités relativement modestes de céréales exportées par l’Ukraine (1,7% de la consommation mondiale en 2023/24) et, surtout, vu les réels principaux destinataires de leurs céréales sous couverture de l’accord – l’existence de l’initiative en question et même l’intégralité des exportations alimentaires de l’Ukraine ne sont nullement critiques pour la sécurité alimentaires des pays les plus pauvres. Le renouvellement des exportations ukrainiennes via la mer Noire ne peut être considéré que comme un mécanisme supplémentaire, mais nullement stratégique, encore moins vital.

Les faits chiffrés ont une fâcheuse tendance à être têtus et il est tout à fait intéressant et instructif de constater que, de facto, selon le camp americano-européen, les pays qui se situent au bord de la famine ne sont guère le Soudan, le Yémen, l’Afghanistan, la Somalie, l’Éthiopie ou encore le Nigéria, mais la quasi-intégralité des pays-membres de l’OTAN. Il ne nous reste qu’à compatir avec les pauvres enfants espagnols et roumains qui, vraisemblablement, doivent ignorer s’ils survivront ou mourront de faim demain et qui doivent envier le sort heureux des enfants du Sud Soudan et du nord du Nigéria.

Difficile de comprendre la logique des haut responsables (si on peut les qualifier ainsi) politiques occidentaux qui ont fait, d’un côté, un effort sans précèdent pour se déclarer être défenseurs des intérêts alimentaires des pays les plus pauvres, pour accuser la Russie d’y planifier une grande famine et, de l’autre côté, permettre le détournement de la quasi-intégralité des exportations ukrainiennes sous l’égide de l’accord signé vers les consommateurs, dont les Occidentaux eux-mêmes, qui n’ont strictement rien à voir avec ceux mis sur le devant de la scène pour faire pression sur Moscou. Les peuples africains n’ont été qu’un outil périssable dans le cadre du stratagème élaboré.

Vu l’ampleur spectaculaire du détournement, ainsi que la présence des contrôles poussés des navires partant des ports ukrainiens tant par les Russes que par les représentants de l’ONU, il est inconcevable de supposer que les leaders « atlantistes » aient crus pouvoir dissimuler leurs méfaits à long terme.

Ne pouvant pas admettre qu’il s’agit d’un simple manque de capacités intellectuelles menant vers l’incapacité d’anticipation – car nous parlons de la quasi-intégralité des leaders politiques du monde Occidental et de leurs équipes respectives, ainsi que du pouvoir ukrainien actuellement en place – les nobles déclarations précédent la signature de « l’Accord céréalier » et la réalité de la réalisation ukraino-occidentale qui a suivi ne peuvent être que la preuve de la présence chez les décideurs en question d’une forme aiguë du cynisme, de l’hypocrisie et, tout simplement, de la dégénérescence morale.

La supercherie sur le transit céréaliers via l’EU

Le 24 mai 2022, le Conseil européen a adopté « un règlement permettant la libéralisation temporaire des échanges et d’autres concessions commerciales en ce qui concerne certains produits ukrainiens. Le règlement prévoit que, pendant un an, les droits à l’importation sur toutes les exportations ukrainiennes vers l’Union européenne ne seront pas dus ». Soit, l’abolition des droits et taxes douaniers. Le 6 juin 2023, le règlement a été prolongé d’un an, au 5 juin 2024.

Cette décision concernait les produits agricoles, les produits agricoles transformés, les fruits, les légumes et les produits industriels. En sachant que sur l’intégralité des exportations ukrainiennes plus de la moitié est traditionnellement destinée à l’Union Européenne et que la structure de l’export du pays est composée à 44,36% de la production agroalimentaire (données 2022) – ce sont bien les céréales, en premier lieu, qui ont été visées par ce nouveau dispositif douanier.

Il est important de noter qu’une telle mesure s’avère être, d’une part, particulièrement préjudiciable vis-à-vis des agriculteurs intra-européens, mais, d’autre part, très bénéfique vis-à-vis des négociants céréaliers. Néanmoins, si à son adoption personne dans l’UE n’a formulé aucune réelle objection, ceci était dû au fait que les responsables politiques de l’union ont souligné et affirmé, qu’en ce qui concerne les céréales de l’Ukraine, elles ne sont destinées qu’au transit par la voie terrestre vers les pays pauvres, en plus de celle du couloir maritime ouvert par les russes dans le cadre de « l’Accord céréalier », et nullement à la commercialisation interne à l’UE.

Dès le début de cette initiative il était déjà évident que ces déclarations étaient parfaitement mensongères. Car de telles mesures n’avaient aucun sens, si la production agricole ukrainienne était réellement destinée au transit et non pas à la consommation intra-communautaire.

Une évidence juridique : le transit constitue un régime douanier particulier qui exempte les marchandises en transit du paiement des droits et taxes sur le territoire du transit. Le transit « externe » de l’Union concerne la circulation de marchandises non-Union sur le territoire douanier de l’Union européenne (TDU), sous le code douanier « T1 ». Les produits en transit via un territoire donné ne peuvent nullement influencer les prix du produit en question à l’intérieur dudit territoire.

Soit, pour faire acheminer les céréales ukrainiennes vers les pays se situant au bord de la famine, l’adoption du règlement du 24 mai 2022 et sa prolongation n’ont seulement pas eu le moindre sens, mais ont créé l’effet directement opposé.

Pour qu’un produit soit en mesure d’influencer les prix sur un marché donné – TDU, dans notre cas – d’une manière obligatoire il doit passer, d’une part, la procédure douanière de la « mise en libre pratique », l’autorisant à circuler librement sur le territoire de l’UE (une marchandise tierce mise en libre pratique acquiert les mêmes droits qu’une marchandise produite sur le sol de l’UE), et, d’autre part, la procédure douanière de la « mise à la consommation » qui lui permet d’être commercialisée et à disposition des consommateurs.

Ce sont bien ces contraintes douanières qui ont été abolies par le Conseil européen, afin que les céréales ukrainiennes soient non pas transitées, mais bien commercialisées sur le territoire de l’UE. Cette abolition a constitué le dumping direct tant au niveau des quantités qu’au niveau du prix des céréales importées. A noter que le règlement adopté en mai 2022 abolissait également d’une manière perspicace la perception de droits antidumping sur les importations originaires d’Ukraine.

La préméditation des décisionnaires européens est flagrante. Et la prolongation qui a eu lieu, le 6 juin 2023, est la preuve directe que les responsables de l’Union Européenne ont l’intention de reproduire, vis-à-vis des futures récoltes ukrainiennes de 2024, le même scénario qui a eu lieu en 2023 : les « détourner » et les consommer, une fois de plus, au lieu de les faire transiter vers les pays dans le besoin critique.

Soit, non seulement les bateaux transportant les céréales ukrainiennes dans le cadre de l’initiative de la mer Noire ont été « détournés » vers l’Europe, mais même la voie terrestre propice a été ouverte, afin de maximiser la « spoliation » des récoltes de l’Ukraine.

Partie 3/4

Les « 5 fantastiques » ou les armes de destruction massive du néolibéralisme

En énumérant les parties prenantes dans « l’Accord céréalier », j’ai décrit en détail le camp « atlantiste » américano-centrique, ce qui peut laisser croire qu’il ne s’agit exclusivement que des décideurs politiques occidentaux et de leurs exécutants. Pourtant, c’est loin d’être le cas. Les élites politiques sont bien les signataires des décisions prises, mais ne sont nullement leurs seuls instigateurs et, encore moins, leurs principaux bénéficiaires.

Qui sont, alors, les réels instigateurs et les principaux bénéficiaires de « l’Initiative pour le transport sécuritaire des céréales et des aliments à partir des ports ukrainiens » ?

Jusqu’à la suspension par la Russie de sa participation, l’existence même de cette initiative sous couverture humanitaire n’a servi, quasi intégralement, qu’aux intérêts de ceux qui fournissent un effort considérable pour rester le plus discret possible : des géants américains et européens négociants de l’agro-industrie, et des financiers qui les épaulent. Les élites politiques du camp américano-centrique ne sont que les outils et les exécutants, dont le rôle était de créer via les mass-médias contrôlés par les dotations étatiques (exemple : l’Agence France Presse est financée par l’État à hauteur de plus de 100 millions d’euros par an, soit un tiers de son chiffre d’affaires) le prétendu rôle de l’Ukraine en tant que « sauveuse de l’humanité d’une grande famine » – ce qui a permis la mise en place dudit arrangement.

Depuis des décennies, les géants de l’agro-industrie font du lobbying via leurs agents de pression politique auprès des institutions internationales telles que la Banque Mondiale et le Fond Monétaire International pour y faire dominer la politique néolibérale d’ouverture des marchés et mettre les pays pauvres et ceux en voie de développement dans l’obligation de s’ouvrir de plus en plus aux marchés internationaux. Au niveau national, le protectionnisme étatique est combattu, les aides aux exploitations agricoles locales s’anéantissent et la dépendance vis-à-vis des monopoles multinationaux de l’agroalimentaires s’accroit.

La production mondiale de céréales depuis les 20 dernières années est, hormis quelques années, en croissance constante et, comme mentionné auparavant, devrait atteindre 2819 millions de tonnes en 2023, ce qui est un niveau record, après le record qui a déjà eu lieu l’année précédente.

Malgré cette production au niveau sans précédent, les prix mondiaux des denrées alimentaires ont vu une croissance de 33,6% et ont atteint leur niveau le plus haut depuis 1990, au moins, – l’année de la création par l’ONU du registre de contrôle des prix alimentaires.

La crise du marché alimentaire ne date nullement du début de l’opération militaire russe en février 2022. Bien auparavant, en 2015, selon l’ONU et le Programme Alimentaire Mondiale (WFP), déjà près de 670 millions de personnes dans le monde souffraient de faim chronique. En 2021, à cause des perturbations supplémentaires sur le marché alimentaire mondial dues à la pandémie du Covid, ce chiffre est passé à 828 millions de personnes.

Depuis le pic spéculatif des prix en mars 2022, le coût des céréales sur les marchés mondiaux est en baisse significative, ce qui est grandement dû à la réussite de la Russie qui continue à alimenter le marché mondial par des céréales, malgré les importants efforts des élites politiques « otaniennes » pour l’en empêcher.

Néanmoins, il faut souligner que si même au début de 2023 les prix des céréales et oléagineux sont revenus à leur niveau de la fin 2021, en cette période avant le déclenchement de la guerre en Ukraine les prix mondiaux des denrées alimentaires de base étaient déjà très élevés et ont vu leur augmentation à hauteur de 28% en moyenne, dont 31,3% pour le blé et 44,1% pour le maïs par rapport à l’année précédente.

Soit, la propagande occidentale accusant la Russie et son opération militaire d’être la cause de la crise alimentaire que le monde connait est purement fantaisiste : le problème du marché des céréales est structurel, non pas conjoncturel, et dépasse grandement la période des hostilités sur le territoire de l’Ukraine.

Selon l’ONU-même et le Conseil International des Céréales (CIC) américain, en période du 07.2021 au 06.2022, la production mondiale de céréales a augmenté de 5 millions de tonnes, tandis que les volumes commercialisés ont augmenté de 3 millions de tonnes par rapport à la période précédente. Quatre mois après le début de la guerre en Ukraine, la disponibilité globale de blé – la production plus les stocks disponibles dans le monde – a été excédentaire de près de 275 millions de tonnes par rapport à la demande globale. Nous ne disposons pas encore des chiffres précis, mais les estimations démontrent qu’en période du 07.2022 au 06.2023, la disponibilité mondiale a également été excédentaire par rapport à la demande.

Vu cette réalité, la question se pose : quelle est, alors, la cause de la flambée des prix, notamment du blé, qui va, tout simplement, à l’encontre de la logique régissant les marchés et qui met des millions de personnes dans le monde au bord de la famine ?

La réponse se situe principalement au niveau seulement de cinq entreprises, les plus grands négociants céréaliers, qui contrôlent pour eux cinq dans les 90% du marché mondial non seulement du blé, mais de l’intégralité des céréales commercialisées dans le monde : Cargill, ADM, Bunge, Louis Dreyfus et Glencore.

Quelle est l’origine de ces sociétés et quel est leur chiffre d’affaires dans ces temps si difficiles que vit l’humanité?

La multinationale Cargill est une société américaine, la plus grande entreprise privée des États-Unis, dont le chiffre d’affaires pour l’exercice 2021/22 est de 165 milliards de dollars américains – le record absolu depuis les 157 ans de son existence – avec une croissance de 23% du CA par rapport à l’année précédente et dont le bénéfice net atteint 6,68 milliards USD (+35%). Pour l’exercice 2022/23, le CA a augmenté de 7% de plus et atteint un nouveau record : 177 milliards USD.

La multinationale Archer-Daniels-Midland (ADM) est également américaine et a réalisé le CA de 101,85 milliards de dollars pour la même période, avec une croissance de 19,47% du CA. En même temps, elle enregistre une croissance record de 60% de bénéfice net qui atteint 4,34 milliards USD.

La multinationale Bunge est, une fois de plus, américaine, dont le CA atteint 67,25 milliards USD pour l’année 2022 (avant sa fusion avec le géant canadien Viterra).

Le groupe Louis Dreyfus est franco-suisse avec le CA de 2022 à hauteur de 59,9 milliards de dollars, soit une croissance de 21%. Et ceci malgré les volumes de ventes à -1,3% par rapport à l’année précédente. Le bénéfice net est de 1,006 milliard USD contre 697 millions USD en 2021, grandement grâce à la guerre en Ukraine : on vend moins et on gagne plus.

Et le groupe Glencore, un anglo-suisse, dont le CA de l’année de guerre 2022 est de 256 milliards de dollars pour toutes ses activités confondues, soit une croissance de 26% par rapport à l’année précédente. Avec ceci, ce groupe contrôlant, entre autres, dans les 10% du marché mondial des céréales, a fait 17,3 milliards USD de bénéfice net, soit une modeste croissance de 248%.

Le marché céréalier est très volatil, car il dépend d’un grand nombre de variables dont les principales sont l’offre et la demande ; la météo, dont les récoltes en dépendent ; la situation géopolitique des principaux pays-producteurs ; le fret transport et le prix de l’énergie. Chacun des facteurs-clés énumérés, hormis la météo, sont parfaitement manipulables et les cinq géants, dont les bénéfices faramineux des dernières années n’ont aucune corrélation avec la dynamique réelle de l’offre et de la demande, sont passés maîtres absolus en la matière. Leurs bénéfices historiques sont dus, en grande partie, à l’augmentation spectaculaire de leurs marges.

Ces cinq négociants disposent d’un monopole absolu sur le marché céréalier mondial. Monopole qui s’appuie sur plusieurs éléments clés, dont les principaux sont, d’une part, leurs capacités sans égal au niveau du stockage (ils détiennent la majeure partie des stocks mondiaux de céréales) et de transport (les 5 groupes contrôlent le transport des 9/10 des céréales produites dans le monde) ; d’autre part, sur le lobbying auprès des centres de décisions politiques du camp Occidental.

Les paroles de Fernand Braudel pour qui le capitalisme est la limitation de la transparence et l’établissement des monopoles qui ne peuvent être atteints qu’avec la complicité directe de l’Etat, trouvent leur reflet direct dans les activités de ces géants.

En tandem avec les « 5 fantastiques » céréaliers, les marchés à terme des céréales ont été particulièrement actifs dans les premiers mois de la guerre. Dix des plus grands fonds spéculatifs mondiaux ont fait près de 2 milliards USD de bénéfices nets en capitalisant sur la montée des prix des céréales en cette période. Sous la pression des lobbies, ni les régulateurs américains, ni les régulateurs européens n’ont fait aucune opposition à ces manipulations financières qui, à elles seules, ont grandement participé à la spéculation et la montée des prix de l’alimentaire.

La sécurité alimentaire est composée de plusieurs facteurs stratégiques, dont la stabilité de l’accès à la nourriture, la stabilité de la disponibilité suffisante et la stabilité de la qualité des nutriments. Et c’est bien la souveraineté alimentaire, définie durant le Sommet mondial de l’alimentation de 1996 en tant que « droit des peuples à une alimentation saine et culturellement appropriée produite avec des méthodes durables, et le droit des peuples de définir leurs propres systèmes agricoles et alimentaires » qui est le garant d’une véritable sécurité alimentaire. La souveraineté alimentaire mondiale qui est combattue depuis des décennies avec un succès indéniable par les principaux bénéficiaires et instigateurs du modèle économique néolibéral.

Les géants occidentaux de l’agro-industrie et l’Ukraine

En ce qui concerne l’Ukraine, une partie considérable des volumes exportés de céréales proviennent des terres agricoles appartenant non pas aux ukrainiens, mais… bien à des géants occidentaux de l’agro-industrie. En mars 2020, sous l’influence des lobbies occidentaux auprès du FMI, l’Ukraine a adopté la loi autorisant à racheter les terres agricoles par des entreprises étrangères, ce qui était interdit auparavant. Ceci était la condition du FMI – l’organisation contrôlée par les « atlantistes » – pour que l’Ukraine accède à la nouvelle ligne de crédit du Fond.

Depuis ce méfait désastreux accompli par les élites politiques actuelles ukrainiennes contre les intérêts nationaux de l’Ukraine, seulement en 3 ans suivant son adoption, près de 40% des terres cultivables du pays sont devenues la propriété d’acteurs économiques étrangers.

La prise de contrôle de l’agriculture ukrainienne, principalement par des puissances occidentales, était d’autant plus facile, que si les prix à l’achat d’un hectare de terre arable en Union Européenne varie en moyenne de 4 à 70.000 USD, le même hectare en Ukraine leur revenait seulement à 1-2.500 dollars, en sachant que la qualité générale de la terre cultivable ukrainienne est sensiblement meilleure que celle européenne.

Aujourd’hui, plus de 52% des terres cultivables ukrainiennes, soit 17 millions d’hectares, appartiennent seulement à 3 entreprises : les américains Cargill et DuPont et l’allemand Bayer (dont les terres en Ukraine ont été acquises par l’américain Monsanto, société acquise, ensuite, par l’allemand). Et ils ne sont pas les seuls nouveaux propriétaires étrangers heureux des sols ukrainiens : toute une série d’autres géants de second rang sont également présents dans le pays. La classe politique actuellement installée à Kiev a fait le nécessaire pour qu’à moyen/long terme la quasi-intégralité des terres arables du pays n’appartiennent plus aux ukrainiens.

Durant les premiers mois de la guerre en Ukraine, les élites politiques de l’Occident collectif ont fait le nécessaire pour créer des couloirs « humanitaires », dont celui sous « l’accord céréalier de la mer Noire », pour faire sortir les « marchandises » bloquées et appartenant à leurs grands compatriotes qui, par la suite, ont disposé de leurs biens de la manière détaillée précédemment. Il n’est donc nullement étonnant de constater que les exportations des denrées alimentaires exécutées par le pouvoir ukrainien se réalisent sur un fond qui peut laisser perplexe qu’un spectateur ignorant : la probabilité très élevée que l’Ukraine elle-même connaîtra une pénurie alimentaire déjà d’ici la fin de l’année en cours.

L’EU et la prohibition des céréales ukrainiennes

Si l’ouverture totale du marché européen a été tout-à-fait bénéfique à de grands groupes-négociants en céréales et à de hauts fonctionnaires européens qui les représentent d’une manière évidente, cela n’a pas été le cas des agriculteurs des pays-producteurs de céréales frontaliers de l’Ukraine.

L’intégralité de ces pays, membres de l’UE, avec la Pologne en tête, ont, tout simplement, fait interdire l’entrée des céréales ukrainiennes sur leurs territoires respectifs. L’embargo a été en vigueur du 2 mai au 30 juin 2023 et, malgré l’opposition et les menaces des sanctions de la part de la direction de l’UE, la Pologne le fait reconduire depuis le 15 septembre dernier.

De leur côté, les élites politiques occidentales ont proliféré des mensonges via l’appareil de propagande des mainstream-médias, qui ne peuvent être qualifiés que de grossiers, en stipulant que les céréales en question ne font que transiter via le territoire polonais à destination des pays les plus démunis ; que ce type d’initiatives radicales de la part de la Pologne sont infondées et que la chute des prix des céréales, notamment en Pologne, n’est due qu’à l’accumulation des stocks temporaires des céréales ukrainiennes sur leur sol, faute de logistique pour les faire suivre vers les peuples au bord de la famine. Le fait que les céréales entrent sur le territoire de l’Union Européenne non pas sous le statut du transit douanier permettant l’exemption des droits et taxes, mais bien sous le statut d’importation directe permettant la mise en libre circulation et la consommation du produit en UE est mis sous le tapis.

Déjà, sous les restrictions qui ont eu lieu en mai-juin 2022, le président ukrainien, V. Zelensky, connaissant parfaitement la réalité : les exportations de céréales ukrainiennes ne sont nullement prévues pour les pays les plus pauvres, mais, en grande partie, bien pour le marché interne de l’UE – il s’est mis en colère et a qualifié d’« absolument inacceptable » que la Commission européenne se soit pliée aux exigences des cinq pays de l’Europe de l’est et a confirmé que les quatre produits en provenance d’Ukraine : le blé, le maïs, le tournesol et le colza – ne peuvent être ni stockés, ni commercialisés sur le territoire de l’EU, mais doivent uniquement transiter par le territoire des pays en question.

Le cynisme chronique de la classe dirigeante « atlantiste » ne lui permet pas de se soucier de la moindre crédibilité de leurs déclarations aux yeux de la communauté internationale non occidentale qui les observe. Elle est parfaitement informée de la situation et ne prend plus la peine de la cacher. Selon la déclaration du Commissaire européen en charge de l’Agriculture, le Polonais Janusz Wojciechowski, aux membres du Parlement européen lors d’une audition de la commission de l’agriculture, seuls 2-3% des céréales ukrainiennes entrées dans l’UE la quittent vers des pays hors Union, dont l’Afrique. La raison qu’il a évoquée est le coût de transit trop élevé, ce qui rend une telle initiative « économiquement non-viable». De ce fait, la quasi-intégralité des céréales ukrainiennes reste sur le marché européen.

Aujourd’hui, malgré les menaces de sanctions déclarées par les hauts fonctionnaires européens, ni la Pologne, ni la Hongrie, ni la Slovaquie n’ont l’intention de réouvrir leurs frontières aux céréales ukrainiennes pour leur transit vers les pays hors de l’EU – ce qui, logiquement, devait être une excellente alternative à la suppression par les Russes, le 18 juillet 2023, du couloir maritime sécurisé de la mer Noire. Une telle réouverture de frontières n’aura pas lieu, car ils sont parfaitement au courant : le prétendu « transit » via l’UE vers les populations au bord de la famine n’est qu’une grande supercherie organisée par leur propre camp, mais dont les trois pays en question se sont retrouvés en position de victimes collatérales et en paient les frais.

Il est à noter, entre parenthèses, que la domination quantitative du secteur agraire ukrainien vis-à-vis de l’agriculture des pays de l’est de l’Europe est une raison, entre autres, pour laquelle il est exclu que l’Ukraine entre un jour au sein de l’Union Européenne, ce qui procurerait, notamment à des denrées alimentaires ukrainiennes, l’accès libre et permanent au territoire douanier commun de l’Union européenne (TDU) et aboutirait à l’anéantissement direct et assuré du secteur agraire de plusieurs pays-membres de l’EU. Les déclarations du contraire par les responsables européens sont purement démagogiques et ne sont qu’un outil de motivation pour Kiev et de pression sur Moscou.

Partie 4/4

Les réserves céréalières

En parlant de la famine dans le monde, il est important de souligner : la production agricole et les réserves alimentaires mondiales sont tout à fait suffisantes pour assurer aisément son éradication.

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