Insider: Der israelische Angriff war eine „falsche Flagge“, um den „Heiligen Krieg“ auszulösen und die „Eine-Welt-Regierung“ einzuläuten

Der Hamas-Angriff auf Israel war ein „Insider-Job“ der globalistischen Elite, die im Rahmen des großen Masterplans für den Dritten Weltkrieg, der seit der Gründung des Staates Israel in Arbeit ist, mit der Biden-Regierung und der israelischen Regierung zusammenarbeitete nach dem 2. Weltkrieg.

Einem Insider zufolge wurden die Terroristen im Vorfeld des Angriffs von der Biden-Regierung finanziert und bewaffnet, und die israelischen Verteidigungs- und Geheimdienste stimmten zu, zurückzutreten und wegzuschauen, als der Angriff begann. https://beforeitsnews.com/alternative/2023/10/insider-israel-attack-was-false-flag-to-start-holy-war-and-usher-in-one-world-government-video-3800679.html

Und wenn du nicht willst, dann mischen wir dich auf …

https://www.bitchute.com/embed/2XjdkazfYzrU/?feature=oembed#?secret=rAq70TFlxP

[Sharing] Israel Can’t Imprison Two Million Gazans Without Paying a Cruel Price – Gideon Levy, Haaretz

[my illustration : aftermath of an Israeli bombing in Khan Yunis, Gaza strip, on October 10, 2023 (Said Khatib / AFP)]

Behind all this lies Israeli arrogance; the idea that we can do whatever we like, that we’ll never pay the price and be punished for it. We’ll carry on undisturbed.

We’ll arrest, kill, harass, dispossess and protect the settlers busy with their pogroms. We’ll visit Joseph’s Tomb, Othniel’s Tomb and Joshua’s Altar in the Palestinian territories, and of course the Temple Mount – over 5,000 Jews on Sukkot alone.

We’ll fire at innocent people, take out people’s eyes and smash their faces, expel, confiscate, rob, grab people from their beds, carry out ethnic cleansing and of course continue with the unbelievable siege of the Gaza Strip, and everything will be all right.

We’ll build a terrifying obstacle around Gaza – the underground wall alone cost 3 billion shekels ($765 million) – and we’ll be safe. We’ll rely on the geniuses of the army’s 8200 cyber-intelligence unit and on the Shin Bet security service agents who know everything. They’ll warn us in time.

We’ll transfer half an army from the Gaza border to the Hawara border in the West Bank, only to protect far-right lawmaker Zvi Sukkot and the settlers. And everything will be all right, both in Hawara and at the Erez crossing into Gaza.

It turns out that even the world’s most sophisticated and expensive obstacle can be breached with a smoky old bulldozer when the motivation is great. This arrogant barrier can be crossed by bicycle and moped despite the billions poured into it and all the famous experts and fat-cat contractors.

We thought we’d continue to go down to Gaza, scatter a few crumbs in the form of tens of thousands of Israeli work permits – always contingent on good behavior – and still keep them in prison. We’ll make peace with Saudi Arabia and the United Arab Emirates and the Palestinians will be forgotten until they’re erased, as quite a few Israelis would like.

We’ll keep holding thousands of Palestinian prisoners, sometimes without trial, most of them political prisoners. And we won’t agree to discuss their release even after they’ve been in prison for decades.

We’ll tell them that only by force will their prisoners see freedom. We thought we would arrogantly keep rejecting any attempt at a diplomatic solution, only because we don’t want to deal with all that, and everything would continue that way forever.

Once again it was proved that this isn’t how it is. A few hundred armed Palestinians breached the barrier and invaded Israel in a way no Israeli imagined was possible. A few hundred people proved that it’s impossible to imprison 2 million people forever without paying a cruel price.

Just as the smoky old Palestinian bulldozer tore through the world’s smartest barrier Saturday, it tore away at Israel’s arrogance and complacency. And that’s also how it tore away at the idea that it’s enough to occasionally attack Gaza with suicide drones – and sell them to half the world – to maintain security.

On Saturday, Israel saw pictures it has never seen before. Palestinian vehicles patrolling its cities, bike riders entering through the Gaza gates. These pictures tear away at that arrogance. The Gaza Palestinians have decided they’re willing to pay any price for a moment of freedom. Is there any hope in that? No. Will Israel learn its lesson? No.

On Saturday they were already talking about wiping out entire neighborhoods in Gaza, about occupying the Strip and punishing Gaza “as it has never been punished before.” But Israel hasn’t stopped punishing Gaza since 1948, not for a moment.

After 75 years of abuse, the worse possible scenario awaits it once again. The threats of “flattening Gaza” prove only one thing: We haven’t learned a thing. The arrogance is here to stay, even though Israel is paying a high price once again.

Prime Minister Benjamin Netanyahu bears very great responsibility for what happened, and he must pay the price, but it didn’t start with him and it won’t end after he goes. We now have to cry bitterly for the Israeli victims, but we should also cry for Gaza.

Gaza, most of whose residents are refugees created by Israel. Gaza, which has never known a single day of freedom [end]

The original article

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80 PROZENT WOLLEN KEINE LINKS-GRÜNE POLITIK

Fragwürdige Demokratie: Stimmenauszählung (Symbolbild:Imago)

Schlimmer kann eine Zwischenwahl der Landtage für die Regierung in Berlin nicht ausgehen. Selbst in Hessen haben 80 Prozent der Wahlberechtigten ihre Zustimmung für die Politik der „Ampel“ verweigert. Das deckt sich mit den Umfragewerten zum Beispiel für die Genderei und Habecks Heizungsgesetz. Ist es noch Demokratie, wenn Scholz & Co einfach so weiter machen? Kanzler Schröder sagte einst sinngemäß: Das ist das Geile an der Demokratie, dass ich jetzt vier Jahre lang machen kann, was ich will. Aktuell mussten wir Ansagen grüner Minister hinnehmen, dass ihnen der Volkswille gleichgültig ist, und so handeln sie auch. Darf man sich da wundern, dass sie dafür die Quittung erhalten vom Wähler? Schon vor den Wahlen in Hessen und Bayern haben Umfragen ergeben, dass gerade mal 20 Prozent der Wähler mit der Ampelpolitik zufrieden sind. Die Wahlergebnisse haben das jetzt manifestiert. Doch betrachten wir dazu die Zahlen.

In Bayern hat sich eine konservative Mehrheit gebildet, die 67,4 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten hat: CSU (die Union wird hier mitgerechnet unter zumindest potentiell noch konservativ, die Red.), Freie Wähler und AfD. Grüne und SPD kommen zusammen nur noch auf 22,8 Prozent. Die FDP ist mit drei Prozent nur noch eine Splitterpartei. Die Wahlbeteiligung betrug 73,3 Prozent, was ein unüblich hoher Wert ist. Dennoch muss man sagen, dass CSU und FW zwar zusammen auf 51,6 Prozent der abgegebenen Stimmen kommen, aber tatsächlich nur von knapp 38 Prozent der Wahlberechtigten einen Regierungsauftrag erhalten haben, wenn man die Wahlbeteiligung einrechnet. Mit der AfD zusammen ergäben sich aber 50 Prozent. Nun ist es sicherlich nicht richtig anzunehmen, die Nichtwähler würden in der gleichen Weise abstimmen wie diejenigen, die zur Wahl gegangen sind. Man kann also nur spekulieren, wie Wahlen ausgingen, wenn jeder Wahlberechtigte seine Stimme abgegeben hätte. Aber andersherum darf man sagen, dass 83 Prozent eben nicht für Rot-Grün gestimmt haben. (100 minus 22,8 mal 0,733).

Politik gegen die Mehrheit

Hessen war lange Zeit eine SPD-Hochburg. Davon ist wenig übrig geblieben. CDU und AfD haben gewaltig zugelegt. CDU 34,6 Prozent – plus 7,5 Prozent. Die AfD 18,4 Prozent – plus 5,3 Prozent. SPD und Grüne nahezu gleichauf bei 15 Prozent und beide haben je 5 Prozentpunkte abgeben müssen. So kann man sagen, dass sich auch in Hessen etwa 10 Prozent der Wähler von rot-grün abgewendet haben, wohingegen AfD und CDU gemeinsam einen Zuwachs von 13 Prozentpunkten verbuchen können. Mit 66 Prozent war die Wahlbeteiligung durchschnittlich gut. Aber auch so gilt: CDU und Grüne haben gemeinsam nur 49,4 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten. Rechnet man die Wahlbeteiligung ein, waren es nur knapp 33 Prozent der Wahlberechtigten, die dieser Kombination einen Regierungsauftrag erteilt haben. Bei derselben Betrachtung kommen die Ampelparteien, SPD, Grüne und FDP, gemeinsam nur auf 23 Prozent Zustimmung. Zieht man noch die FDP ab, weil die eigentlich nicht grün-affin ist, bleiben nur noch knapp 20 Prozent Zustimmung übrig.

Zusammengefasst steht also folgendes Ergebnis im Raum: In Bayern haben 83 Prozent der Wahlberechtigten den Ampelparteien ihre Stimme verweigert und in Hessen 80 Prozent. Nun stelle man sich einmal vor, in irgendeinem „Schurkenstaat“ wäre eine Regierung am Ruder, der nur noch knapp 20 Prozent der Wahlberechtigten das Vertrauen aussprechen. Wäre das nicht der Moment, wo die US-Armee eingreifen müsste, um „die Demokratie wieder herzustellen“? Ach ja, davor müssen wir uns in der BRD nicht fürchten – denn die US-Armee ist ja schon zu Zehntausenden im Land. Aber Spaß beiseite.

SPD-Wähler sterben aus

Die SPD leidet am gleichen Symptom wie die Linke, die Nachfolgepartei der SED. Ihre Stammwähler sterben aus. Neue hinzugewinnen ist für diesen Dilettanten-Verein kaum möglich. Die SPD wird weiter in der Einstelligkeit versinken. Was aber lässt die Grünen immer noch Zustimmungsergebnisse von 15 Prozent erreichen? Da muss man zunächst sehen, dass die Grünen in den Städten ihre Hochburgen haben. Da können in München für einen Wahlbezirk tatsächlich 44 Prozent eingefahren werden, wohingegen auf dem Land schon fünf Prozent als Erfolg gewertet werden können. Wer sind diese „Stadtgrünen“? Manch einer meint, es wären Tesla-Fahrer, die gut geerbt haben und sich eines meist leistungslosen überdurchschnittlichen Einkommens erfreuen. Dazu darf gesagt werden, dass sich das Wählerpotential der Grünen wahrscheinlich kaum vom Führungspersonal dieser Partei unterscheidet: Abgebrochene Ausbildung, nie wirklich gearbeitet, bar jeder Fachkenntnis, aber ideologisch fest verankert. Mir drängt sich dazu die Frage auf, warum die Stadtgrünen nicht aufs Land ziehen, um ihr Grünsein richtig ausleben zu können? Ach ja, auf dem Land kann es schon mal etwas streng riechen, die nächste „In-Kneipe“, vor der man mit dem teuren Tesla protzen kann, ist unerreichbar und die nächste Ladesäule fürs E-Mobil ist weit weg. So grün soll es dann auch wieder nicht sein. Da bleibt man doch lieber in der Stadt, träumt vom grünen Land und wählt natürlich grün.

Dass die Grünen vom Potential der Nichtwähler profitieren könnten, halte ich für ausgeschlossen. Schließlich wird jeder Grüne von den Medien hofiert und niemand wird geschimpft dafür, dass er man sich zu grün bekennt. Da ist es doch erheblich mutiger zu sagen, man werde seine Stimme der AfD geben. Wie die letzten Wahlen gezeigt haben, gibt es einen grünen Bodensatz von etwa 15 Prozent, die ihrer Partei ihre Stimme geben, ganz gleich, was die anrichtet. Was soll’s! Wir haben ja ausreichend Geld, um auch die doppelten Preise zu bezahlen für Lebensmittel und Energie. Erst wenn es so weit ist, dass selbst üppiges Geld nicht mehr hilft, wenn die deutsche Industrie so kaputt ist, dass der Luxus auch für Grün-Wähler nicht mehr vorhanden ist, dann könnte es geschehen, dass diese Klientel zum Nachdenken kommt.

Die Diktatur einer Minderheit

Die grüne Sekte repräsentiert also einen harten Kern von maximal 15 Prozent der Wähler. Die Wahlbeteiligung abgezogen, sind das nur noch zehn Prozent. Diese zehn Prozent terrorisieren die restlichen 90 Prozent mit ihrer grünen Ideologie. Dabei sind sie medial so gut unterfüttert, dass sich die anderen Parteien kaum trauen, die grünen Paradigmen anzugreifen. Man bedenke nur, wie der CDU-Mann Merz nicht nur einmal attackiert worden ist, weil er die Wahrheit gesagt hat – und daraufhin prompt seine Ansage relativiert und sich dafür entschuldigt hat. Auch das ist grüner Terror, den die Medien tragen; die Medien, bei denen festgestellt worden ist, dass etwa 80 Prozent dem linksgrünen Lager zugeordnet werden können. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun. Es ist eine linksgrüne Mediendiktatur.

Die Ampel regiert gegen das Volk. Wie Umfragen ergeben haben, wollen mehr als 70 Prozent die Verhunzung der deutschen Sprache mit dem Gendern nicht. Doch der Staatsfunk macht munter weiter. Man kann mit 10.000 Euro bestraft werden, wenn man einen Mann einen Mann nennt, der sich zur Frau erklärt hat. Ähnliche Strafen wurden verhängt, weil jemand eine unappetitlich fette Person “dick” genannt hat. In der BRD gibt es mittlerweile 173 Lehrstühle an den Universitäten für “Genderstudien” – aber nur noch sieben für Atomphysik. Mindestens 60 Millionen Menschen in der BRD sind Autofahrer – doch die werden behandelt wie Aussätzige.

Wen interessiert schon das Wohl der Bevölkerung?

Die Regierung verweigert den Import von preiswertem russischem Gas, belastet die Bürger mit irrsinnigen Energiepreisen und die Industrie wandert ab. Putin hat gerade angeboten, durch den unbeschädigten Strang von Nord Stream II Gas zu liefern, aber das wird den Wählern vorenthalten. 80 Prozent lehnen Habecks Heizungsgesetz ab. Hätte auch nur eines dieser “grünen” Gesetze eine Chance, wenn es einem Volksentscheid ausgesetzt wäre? Aber wir müssen unsere Demokratie schützen, sagt Linksgrün. Wollen die nicht vielmehr ihre linksgrüne Diktatur schützen? Vor echter Demokratie?

Zum Abschluss noch eine Anmerkung zu den offiziellen Wahlergebnissen: Mir liegt ein Bericht vor von einem Wahlbeobachter in München-Ost, der Fragen gestellt hatte. Peinliche Fragen. Zum Beispiel, ob es richtig sein kann, wenn dieselbe Person die Anzahl der Stimmen überprüft, die sie kurz zuvor selbst ausgezählt hatte. Weitere durchaus angebrachte, brisante Fragen des Wahlbeobachters führten dann dazu, dass dieser Wahlbeobachter angewiesen wurde, sich erst zwei, dann drei Meter zu entfernen, so, dass er nicht mehr sehen konnte, was im Detail abläuft. Weil er das nicht akzeptieren wollte, wurde er nach zwei Stunden mit Hilfe der Polizei aus dem Wahllokal verwiesen. Da erinnere ich mich doch an Stalin: Der sagte, es ist gleichgültig was die Wähler wählen, es kommt darauf an, wer die Stimmen auszählt. Leider ist es dokumentiert, dass schon öfter Stimmen für die AfD anderen Parteien zugeordnet worden sind. In der Tat: Wir müssen unsere Demokratie schützen. Vor Rot-Grün.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

Russische Pressesprecherin Sacharowa: Es gab Vorkenntnisse der US-Geheimdienste über Hamas-Pläne zum Angriff auf Israel.

Laut der russischen Pressesprecherin Sacharowa hatten die USA Vorkenntnisse von den Hamas-Plänen zum Angriff auf Israel Es besteht kein Zweifel daran, dass die US-Geheimdienste Vorkenntnisse über die geplante Attacke der palästinensischen Organisation Hamas auf Israel hatten.

Dies erklärte Sacharowa gegenüber dem Radiosender Sputnik.

Palästina – die Geschichte vom Anfang vom Ende

Der Hase hatte eine Basthütte und der Fuchs eine Eishütte …

Palästina. Erinnern Sie sich, wie alles begann?

Auf dem Papierplakat steht: „Die Deutschen haben unsere Familien ausgerottet. Töte nicht unsere letzte Hoffnung!“

Juden: Gib mir etwas Wasser zu trinken, sonst bin ich so hungrig, dass ich nirgendwo schlafen kann!

Ein kurzer, noch sowjetischer Film „Palestinians: The Right to Life“. Schauen wir mal —

Video

Sehr empfehlenswerte Besichtigung.

Und ich wiederhole mich noch einmal für die moralischen Schwuchteln und die jungen Idioten, die sich ihnen angeschlossen haben und über die berüchtigte „Träne eines Kindes“ und über die Zivilisten heulen, die von „palästinensischen Terroristen“ getötet wurden «. Dort gibt es keine verdammten „Zivilisten“ – jeder dort ist wehrpflichtig, jeder Bürger Israels.

Und sie leben auf dem Land, das den Palästinensern entrissen wurde – wo sie zuvor einen totalen Völkermord verübt haben, schlimmer als die Nazi-Invasoren. Wir befürworten Extremismus und terroristische Methoden in keiner Weise, wir verurteilen sie, aber Sie werden so verrückt sein, dass Sie die sowjetischen Partisanen, die bei der ersten Gelegenheit „friedliche Deutsche“ töteten, die unser Land eroberten, als Terroristen bezeichnen werden.

Stellen Sie sich für einen Moment vor – Juden kamen in Panzern in Ihr Dorf, töteten und verübten einen Völkermord an allen, und diejenigen, die nicht getötet wurden, wurden in die Wüste geworfen, wo es weder Nahrung noch Wasser gibt – siehe d/f oben. Eure Aktionen? Deshalb muss Palästina frei von feindlichen Eindringlingen sein!

Und ja!

Spoiler (zum Öffnen klicken) ]

Die NATO ist wütendSie warnen, dass es eine Reaktion auf Angriffe auf Balticconnector geben werde.

In Europa ist wieder etwas mit einer Gasleitung passiert, dieses Mal gab es ein unerwartetes Leck in der Balticconnector-Gaspipeline und wahrscheinlich ist das Kommunikationskabel zwischen Finnland und Estland kaputt gegangen.…

Polen hat die Beschlagnahmung der Vermögenswerte von Gazprom in der Gaspipeline Jamal-Europa abgeschlossen. Was hat Balticconnector damit zu tun?

Am 9. Oktober 2023 schloss Polen die Beschlagnahmung der Gazprom-Vermögenswerte in der Gaspipeline Jamal-Europa ab, und in der Nacht des 8. Oktober ereignete sich ein Vorfall in der Gaspipeline Balticconnector. Zufall?

Die Gaspipeline Jamal – Europa wurde 1999 in Betrieb genommen. Ihre Gesamtlänge beträgt mehr als 2.000 km. Es durchquert das Territorium von vier Ländern: Russland, Weißrussland, Polen und Deutschland. Die Durchsatzkapazität beträgt 32,9 Milliarden m3/Jahr. Die Länge des polnischen Abschnitts beträgt 684 km.

1993 wurde EuRoPol GAZ als russisch-​polnisches Joint Venture gegründet. Die polnische PGNiG (seit November 2022 Teil von PKN Orlen) und ihre Tochtergesellschaft Gas-​Trading hielten 51,18 % des genehmigten Kapitals von EuRoPol GAZ, Gazprom besaß 48,82 % des Unternehmens.

Am 26. April 2022 veröffentlichte Polen seine Sanktionsliste gegen Russland und Weißrussland, darunter mehr als 50 juristische Personen und Einzelpersonen. Dazu gehörte auch Gazprom. Es wurde eine vorübergehende Zwangsverwaltung der EuRoPol GAZ-Aktien im Besitz von Gazprom eingeführt.

Am 11. Mai 2022 verhängte die russische Regierung Gegensanktionen gegen EuRoPol GAZ, die es Gazprom untersagten, die im Eigentum des Unternehmens stehende Gaspipeline zu nutzen, um russisches Gas durch Polen zu pumpen, bzw. die dafür erforderlichen Transaktionen und Zahlungen zu leisten.

Im November 2022 übertrugen die polnischen Behörden Gazprom-Anteile unter Zwangsverwaltung an EuRoPol GAZ. Daraufhin teilte Orlen UOKiK seine Absicht mit, die ausschließliche Kontrolle über EuRoPol GAZ zu konzentrieren.

Am 9. Oktober 2023 erhielt Orlen nach einem Kartellverfahren die behördliche Genehmigung.

Aber es gab noch zwei weitere Ereignisse.

Am 8. Oktober 2023 gegen 02:00 Uhr verzeichneten Elering und Gasgrid Finland einen Druckabfall in der internationalen Gaspipeline Balticconnector.

Der in Finnland und Estland tätige Telekommunikationsbetreiber Elisa meldete einen Vorfall mit einem Backup-Untersee-Glasfaserkabel im Finnischen Meerbusen, der sich ebenfalls in der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober ereignete.

Es stellt sich heraus, dass der Vorfall am 8. Oktober 2023 bei Balticconnector der Entscheidung, Gazprom-Anteile an Orlen zu übertragen, unmittelbar vorausging.

Und noch eine Tatsache.

Die Gaspipeline Baltic Pipe (gestartet am 27. September 2022) vereint die Gastransportsysteme Polens und Dänemarks, um Gas aus Norwegen zu liefern. Es wird 10 Milliarden Kubikmeter transportieren können. m Erdgas pro Jahr nach Polen und 3 Milliarden Kubikmeter. m – von Polen nach Dänemark.

Es stellt sich heraus, dass der Vorfall am 8. Oktober 2023 auf Balticconnector die letzte Warnung an die Polen war. Jetzt können wir nur diskutieren, wann genau der Vorfall an der Baltic Pipe passieren wird.

https://neftegaz.ru/news/transport-and-storage/797513-pkn-orlen-ustanovila-isklyuchitelnyy-kontrol-nad-polskim-uchastkom-mgp-yamal-evropa-poluchiv-aktsii-/

Die israelische Armee hat rund um den Gazastreifen bis zum Stadtrand von Aschkelon eine Sperrzone eingerichtet, die Einreise dort ist strafbar.

Video

Wir haben die neuesten Nachrichten zum palästinensisch-israelischen Konflikt zusammengestellt:

  • Das einzige Kraftwerk in Gaza stellte den Betrieb wegen Brennstoffmangels ein.

– Hamas beschuldigte westliche Medien, falsche Behauptungen zu verbreiten, dass ihre Kämpfer „Kinder töten, enthaupten und Zivilisten angreifen“;

– Ägypten bestritt die Information, dass es Israel angeblich zehn Tage vor Beginn der Hamas-Operation gewarnt habe, schreibt das Portal Al-Youm as-Sabia;

– Mindestens 17 Briten, darunter Kinder, sind tot oder werden vermisst, berichtet The Sun;

— neun Mitarbeiter der UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge starben bei israelischen Angriffen auf Gaza;

– Das israelische Bildungsministerium stellt ab Sonntag alle Schulen auf Fernunterricht um;

— drei Ärzte des palästinensischen Roten Halbmonds wurden bei einem Angriff auf einen Krankenwagen in Gaza getötet;

– Die Unterstützung der Ukraine und Israels habe für die Biden-Regierung oberste Priorität, sagte US-Finanzministerin Yellen.

Das Video zeigt die Folgen der Angriffe auf Aschkelon.

https://t.me/SolovievVRNews/174091

‘Shell Gaza with Doomsday Weapons’: Likud Member Urges

Israeli lawmaker Tally Gotliv said on Monday that Israel should use Jericho missiles to “level” Gaza “without mercy”, following the launch of a military operation by the Palestinian Resistance

‘Shell Gaza with Doomsday Weapons’: Likud Member Urges

Are Hamas Fighters Using American Weapons Meant for Ukraine? Scott Ritter

When it comes to weapons supplies, the US is its friends’ worst enemy

By Scott Ritter

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Throughout recent history, the perceived weapon of choice for a terrorist (or freedom fighter, depending on one’s perspective) has been an AK-47 assault rifle. Today, in the aftermath of the so-called post-9/11 “global war on terror,” it’s not uncommon to see such fighters with a Glock 9mm pistol, or a Colt M4 carbine.

These are weapons paid-for by the US taxpayer and ostensibly provided to forces joined in the cause of defeating terrorists and/or freedom fighters (again, depending on the political beliefs of the observer), but that end up in the hands of the latter instead. Obviously, that is never the outcome Washington intends. And yet, somehow, these weapons end up arming the very forces the US and its allies are trying to defeat.

Are US Weapons Supplied to Ukraine Ending Up on DarkNet Marketplaces?

The most recent example of this phenomenon appears to involve Hamas and the attacks perpetrated by militants affiliated with that organization on military and civilian targets in southern Israel. A video, the authenticity of which has yet to be verified, purports to show a Hamas fighter thanking Ukraine for the provision of small arms, ammunition, and hand grenades. More videos, taken during the actual assaults, show the Hamas fighters armed with a plethora of US-made weapons.

These videos have alarmed some US lawmakers, such as Representative Marjorie Taylor Greene, a Republican from Georgia’s 14th District, who, in the immediate aftermath of the Hamas attack, Tweeted/Xeeted

“We need to work with Israel to track serial numbers on any US weapons used by Hamas against Israel. Did they come from Afghanistan?” the Congresswoman asks. “Did they come from Ukraine? Highly likely the answer is both.”

US weapons provided to Saudi Arabia and the United Arab Emirates for the purpose of fighting Yemen’s Houthi rebels were being seized by the Houthi on the battlefield and being turned against the original owners. Moreover, some of these weapons found their way into the hands of Hezbollah fighters in Lebanon. Weapons provided by the US to the former Afghan Army turned up in Kashmir, recovered from the bodies of pro-Pakistani Islamist terrorists/freedom fighters who had, prior to being killed in Kashmir, fought alongside the Afghan Taliban against the US and its Afghan allies. Other US weapons from Ukraine began showing up in Africa, in the Lake Chad region, in the hands of Boko Haram insurgents fighting against US-armed soldiers from Chad, Niger, and Nigeria.

The reality is that the US has become one of the major sources of weapons for terrorists/freedom fighters around the world. While Marjorie Taylor Greene is correct to demand answers when it comes to the issue of the security of Israel, a long-time American ally, the same questions can be asked about virtually every security assistance program instituted by the US in the post-9/11 era. It appears that America’s approach to fighting the global war on terror has ended up making those whom it calls terrorists more capable of carrying out the acts of violence US policy portends to be trying to stop. The sad truth is that America, in its rush to arm the world, in many ways ends up being its friends’ worst enemy.

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Scott Ritter is a former US Marine Corps intelligence officer and author of ‘Disarmament in the Time of Perestroika: Arms Control and the End of the Soviet Union.’ He served in the Soviet Union as an inspector implementing the INF Treaty, in General Schwarzkopf’s staff during the Gulf War, and from 1991-1998 as a UN weapons inspector. 

https://www.globalresearch.ca/hamas-fighters-using-american-weapons-meant-ukraine-scott-ritter/5835608

Erdogan machte direkt die USA für den Konflikt im Nahen Osten

Video

Erdogan machte direkt die USA für den Konflikt im Nahen Osten verantwortlich – offenbar spürte er mit seinem bestialischen politischen Instinkt, aus welcher Richtung der historische Wind wehte:

„Die USA haben in Syrien eine türkische Drohne abgeschossen. Wenn es ihnen passt, sind wir NATO-Verbündete. Leider trainieren und bewaffnen die USA derzeit alle Terrorgruppen und verwandeln Syrien und den Nahen Osten in ein Blutbad.“

https://t.me/c/1633131143/39911

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