The disaster that befell Israel on the holiday of Simchat Torah is the clear responsibility of one person: Benjamin Netanyahu. The prime minister, who has prided himself on his vast political experience and irreplaceable wisdom in security matters, completely failed to identify the dangers he was consciously leading Israel into when establishing a government of annexation and dispossession, when appointing Bezalel Smotrich and Itamar Ben-Gvir to key positions, while embracing a foreign policy that openly ignored the existence and rights of Palestinians.
[Sharing] One upon a time, near Novodarivka – RYBAR
tale of an unsuccessful counterattack

Fighting on the Vremievsky Bulge has been going on since the beginning of the counteroffensive by Ukrainian formations against the Russian defenses. By the end of July, the front line has stabilized: Russian troops withdrew from Novodorovka to the lakes and heights located to the south.
Ukrainian formations did not abandon their attempts to squeeze the Russian Armed Forces from the held lines. As a rule, tactics were reduced to the use of personnel in “meat assaults”, and armored vehicles were tried to be saved. The loss of each unit of equipment supplied from the West cause reputational damage to both Western defense companies and NATO countries.
On July 29, a video appeared on the Web that made Western audiences gnash their teeth. One Russian tank went into battle against an entire column of the AFU: on that day, the Ukrainians decided to try again to attack with a mechanized column…
©️ RYBAR
Patrik Baab: „Hier handelt es sich um einen Stellvertreterkrieg, der von Russland begonnen, aber von der NATO herbeiprovoziert wurde“
Ein Artikel von Marcus Klöckner
Der Journalist und Autor Patrik Baab war auf beiden Seiten der Front im Ukraine-Krieg. Aus seinen Erlebnissen ist ein Buch entstanden, das gerade erschienen ist und verdeutlicht: Baab hatte nicht nur mit den Schwierigkeiten vor Ort, die in einem Kriegsgebiet zu erwarten sind, zu kämpfen. Es gab auch Angriffe gegen den Rechercheur aus der Heimat – von Medien. In einem zweiteiligen NachDenkSeiten-Interview gewährt Baab einen Einblick in die Herausforderungen seiner Reise und ordnet den Krieg kritisch ein. Außerdem kritisiert er den Journalismus in Deutschland. Im folgenden ersten Interview warnt Baab: „Der Kontinent taumelt am Rande eines Nuklearkriegs.“ Von Marcus Klöckner.
Herr Baab, Sie waren „Auf beiden Seiten der Front“ im Ukraine-Krieg. Wie darf man sich das vorstellen? Sie sind an die Front gefahren und haben gesagt: „Ich schaue mich mal um?“
Im Frontgebiet kommen Sie nur durch mit jemandem, der sich auskennt. Denn genauso gefährlich wie direkte Feuereinwirkung sind die Gefahren, die Sie nicht sehen. Wenn ein Scharfschütze in 800 Meter Entfernung seine Arbeit macht, hören Sie den Schuss; aber sie nehmen die Kugel mit. Sie bleiben im Schatten der Häuser oder suchen Deckung hinter Bäumen und Büschen, zwei Mann sichern, einer hat die Augen am Boden. Denn die Gegend ist vermint. Die ukrainische Armee verschießt mit Raketen und Granaten sogenannte Schmetterlingsminen. Das sind Anti-Personen-Streuminen, die Flügel an der Seite haben. So wird ihre Ausbreitung über ein großes Gebiet begünstigt. Diese Minen töten meist nicht; wer drauftritt, schaut sich selbst beim Verbluten zu. Wenn Sie pinkeln müssen, gehen Sie keinesfalls in den Straßengraben, sondern verrichten die Notdurft auf der Straße. Wenn Sie einen abgeknickten Zweig sehen, der zwischen drei Steinen steckt, dann heißt das: Achtung! Minen! Nicht geräumt! Dann verschwinden Sie am besten wieder auf dem Weg, auf dem Sie gekommen sind. Auch die russische Koalition hat die Frontabschnitte großflächig vermint. Bei der Explosion einer Panzermine haben Sie kaum eine Überlebenschance.
Gefahren drohen aber auch aus der Luft?
Und das schon weitab der Front: Wenn Sie sich im Zielkorridor von Artillerie und Raketen befinden, dann hören Sie Geschosse mit Überschallgeschwindigkeit nicht kommen. Die Projektile sind endphasengelenkt. Das heißt, die Richtschützen peilen per GPS Ihre Mobilfunk- und Internet-Daten an und lenken den Sprengkopf auch auf 30 Kilometer Entfernung präzise ins Ziel. Wenn kein Windstoß kommt, haben Sie keine Chance. Unser einheimischer Führer in Donezk ist wenige Wochen später durch HIMARS-Beschuss getötet worden. Bei der Explosion dieser Rakete entsteht im Radius von 25 Metern eine Temperatur von 1.400 Grad Celsius. Die Tos-Raketenwerfer der Russen haben eine ähnlich verheerende Wirkung. Wenn der Gefechtskopf einschlägt, verteilt er einen explosiven Film in der Luft, der gezündet wird. Dann entsteht ein Feuerball mit massiver Druckwelle, der alles Leben auslöscht. Der darauffolgende Unterdruck löst schwerste Verletzungen aus, die inneren Organe reißen, auch wenn Sie sich in Kellern oder Bunkern schützen wollen. So kommen die hohen Verlustzahlen zustande, die beide Seiten ja geheim halten.
Welche Lehre lässt sich daraus ziehen?
Raus aus dem Netz! Und: Immer in Bewegung bleiben! In Mariupol habe ich Panzer gesehen, die von Drohnen oder Hubschraubern abgeschossen wurden. Der Sprengkopf schlägt von oben durch die Luke und explodiert im Inneren. Dort war nichts mehr als geschmolzenes Metall, kein Draht hing mehr raus, nichts. Ich habe mit Menschen gesprochen, die tagelang unter Beschuss im Keller festsaßen und das Wasser aus der Heizung tranken. Im Kampfgebiet nützt Ihnen der Presseausweis gar nichts. Sie sind einfach ein bewegliches Ziel. Das Kunststück ist weniger, ins Kriegsgebiet zu gelangen, als vielmehr lebend wieder raus. Darauf bereiten Sie sich gründlich vor. Aber am Ende hat man es nicht in der Hand.
„Raus aus dem Netz!“ Sie haben selbst die Erfahrung gemacht, was es bedeutet, wenn sich nicht an diese Lehre gehalten wird.
Unser Hotel Park Inn in Donezk geriet unter Beschuss. Wir hatten aber unsere Zimmer in der fünften Etage schon verlassen. Eine 155-mm-Granate verfehlte ihr Ziel nur knapp und explodierte auf dem Parkplatz. Die Druckwelle fegte durch die Lobby, ein Pfosten rettete der jungen Frau am Empfang das Leben. Bis zur vierten Etage hoch zerplatzten alle Scheiben. Wir haben dann unseren einheimischen Begleiter gefragt, wo die Granate herkam, und er telefonierte mit Artillerie-Beobachtern. Die sagten uns, die Granate sei aus Marijnka gekommen, wo die Ukrainer französische Haubitzen in Stellung gebracht hätten, und die Richtschützen hätten unseren Internet- und Mobilfunkverkehr angepeilt. Tatsächlich habe ich – entgegen allen Sicherheitsregeln – sehr viel gemailt und telefoniert. Denn nach den Angriffen in der deutschen Presse brauchte ich dringend einen Anwalt. Eigentlich hat man in einem Kriegsgebiet ja andere Sorgen. Nach Meinung unseres Begleiters hat mein Leichtsinn dazu geführt, dass wir beschossen wurden.
Wie bewerten Sie diesen Krieg? Worum geht es?
Dieser Krieg ist eine Tragödie. Denn die Menschen in der Ukraine sind die ersten Opfer, auf beiden Seiten, ob als Gefallene, Verstümmelte, Vertriebene, Gefolterte, Flüchtlinge. Das Land wird verarmen und wird am Ende geteilt. Das weiß man auch in Washington. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sagte zu Beginn des Krieges mit Blick auf die NATO: „Wir liefern die Waffen, ihr liefert die Leichen. Das ist unmoralisch.“
Wie sehen Sie das?
Er hat recht. Hier handelt es sich um einen Stellvertreterkrieg, der von Russland begonnen, aber von der NATO herbeiprovoziert wurde.
„Stellvertreterkrieg“ – ein Begriff, der in deutschen Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen, kaum vorkommt.
Die NATO-Osterweiterung und der Versuch der USA, die Ukraine in die NATO zu befördern, sind die wichtigsten Gründe für diesen Krieg. Man muss sich nur einmal vorstellen, Kuba, Mexiko oder Kanada wollten einem den USA feindlich gesonnenen Militärbündnis beitreten. So etwas haben die Vereinigten Staaten in der Kuba-Krise 1962 mit einer Kriegsdrohung beantwortet – aus guten Gründen. Denn sie haben vor ihrer Haustür strategische Interessen. Nach der Monroe-Doktrin von 1823 betrachten die Vereinigten Staaten insbesondere Lateinamerika als ihr Interessengebiet und drohen jedem, der sich dort einmischt, mit militärischen Schritten. Umgekehrt hat Moskau in der Ukraine strategische Interessen: Der Kreml will nach dem Putsch auf dem Maidan 2014 die russischstämmige Bevölkerung im Donbass und auf der Krim vor den Übergriffen ukrainischer Militärs und Ultranationalisten schützen. Damit befindet sich Moskau im Einklang mit der UN-Charta und macht das, was die NATO beispielsweise im Kosovo für sich reklamiert hat. Dann will man den Zugang zum Schwarzen Meer und zum Mittelmeer über die Marinebasis Sewastopol sichern und verhindern, dass das Schwarze Meer ein Binnenmeer der NATO wird. Außerdem ist man interessiert an einer neutralen Ukraine, damit keine US-Atomraketen im Donbass aufgestellt werden. Darüber hinaus wollte der Kreml bis Kriegsbeginn auch die Gasdurchleitung nach Westen und die Verbindung zu den ukrainischen Betrieben der Rüstungsindustrie sicherstellen. Diese Gründe sind inzwischen entfallen. Eine Absicht, die Ukraine zu erobern, besteht nicht. Putin hat vor einiger Zeit gesagt, wenn polnische und litauische Verbände in die Westukraine einmarschieren wollten, dann sei ihm das egal. Den Subtext lese ich so: Dann nimmt sich Russland den Osten.
Aber es geht um viel mehr. Die USA wollen China in der Ukraine einen Denkzettel verpassen, sozusagen ein Signal setzen, wie es auch im Konflikt um Taiwan laufen könnte. Das zeigt, dass es hier um ein weltpolitisches Kräftemessen geht, einen Stellvertreterkrieg auf ukrainischem Boden. Eine wankende Supermacht, die USA, wollen an ihrem Anspruch auf „Full Spectrum Dominance“ festhalten, das heißt, sie wollen an jedem Ort der Welt militärisch überlegen sein. Dem dient der mit 880 Milliarden Dollar mit Abstand größte Militärhaushalt der Welt, dem dienen die mehr als 900 Militärstützpunkte weltweit, dem dienen die 251 militärischen Interventionen der USA seit 1991. Es ist ja nicht so, dass nur die Russen völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, Washington hat ihnen vorgemacht, wie das geht. Moskau, Peking und viele andere Staatsführungen wollen diesen Anspruch der USA nicht hinnehmen. Washington folgen im Wesentlichen die EU-Satrapenstaaten, Japan und Südkorea. Deshalb formulierte der European Council on Foreign Relations: „United in the West, divided from the rest.”
Wo bleibt Europa?
Europa hat das Nachsehen in diesem Spiel. Schon 2016 hat der Historiker Richard Sakwa mit Blick auf die Ukraine-Krise vom „Selbstmord Europas“ gesprochen. Für die USA ist dies ein perfekter Krieg: Er ist weit weg, und die Rüstungsindustrie verdient Milliarden. Für Europa dagegen bringt dies einen historischen Niedergang. Die Sanktionen erweisen sich als Boomerang, die Abtrennung vom günstigen russischen Gas zerstört die Wettbewerbsfähigkeit v.a. Deutschlands, ein Prozess der Deindustrialisierung und Verarmung weiter Bevölkerungskreise hat begonnen, der erheblichen sozialen Sprengstoff birgt. Die Kosten des Ukraine-Krieges werden die USA den Europäern aufbürden. Eine Aufnahme der Ukraine in die EU würde die meisten anderen Staaten zu Nettozahlern machen. Massiver Sozialabbau wäre die Folge. Die Europäische Union, die einmal als Friedensprojekt gedacht war, zerstört Europa, weil sie aus der EU eine Unterabteilung der NATO gemacht hat.
Mit der deutschen Wirtschaft sieht es ohnehin bereits bescheiden aus.
Ja, glaubt man dem IWF, so schrumpft die deutsche Wirtschaft, aber die russische Wirtschaft wächst. Die EU wird dadurch nicht nur zu einem verarmten Hinterhof der USA, sondern auch zu einem Hinterhof Russlands, einem energie-autarken Land. Das Tandem Paris-Berlin ist an den Rand gedrängt, in der EU bestimmt die Achse Washington-Vilnius-Warschau-Kiew. Der Krieg in der Ukraine ist zu einem Abnutzungskrieg geworden. Er wird noch sehr lange dauern. Die Kriegstreiber haben es geschafft, Europa in einen neuen 30-jährigen Krieg hineinzumanövrieren, der meines Erachtens mit dem sozialen und kulturellen Zerfall der europäischen Kulturregion enden wird. Den amerikanischen Neo-Konservativen im Weißen Haus um Jake Sullivan, Victoria Nuland und Anthony Blinken ist das gleichgültig, sie wünschen sich wirtschaftlich schwache und militärisch abhängige Satrapen in Europa.
Und dann wäre da noch der Begriff Atombombe.
Der Kontinent taumelt am Rande eines Nuklearkrieges. In der Kubakrise haben Chruschtschow und Kennedy miteinander geredet. Es galt das gesprochene Wort, man vertraute einander, so gelang ein Deal: Die Russen ziehen ihre Raketen von Kuba ab, ein paar Monate später bauten die USA ihre Raketen in der Türkei ab. Heute reden die Regierungsspitzen gar nicht mehr miteinander, was bei einem vergreisten US-Präsidenten wohl auch nicht möglich wäre. Den Kontakt halten inzwischen die Geheimdienst-Chefs, also Subalterne, die im Grunde nichts entscheiden können. Genau deshalb ist die Gefahr eines Atomkrieges auch so hoch: Die Russen sehen sich mit dem Rücken zur Wand, die USA kämpfen um ihren weltweiten Führungsanspruch. So etwas geht nicht gut. Aber auch dies wollen Wissenschaft und Presse nicht sehen. Man kann hier wirklich auch von einer Apokalypse-Blindheit der Sitzredakteure sprechen, nach dem Motto: Ich habe gestern hinterm Schreibtisch in der Kaffeetasse gerührt, ich werde auch morgen in der Kaffeetasse rühren. Der amerikanische Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer von der Universität Chicago spricht davon, Deutschland habe „strunzdumme“ Politiker. Er nennt auch Namen. Ersparen Sie mir das. Ich füge hinzu: Deutschland hat auch strunzdumme Journalisten. Es ist wie bei Stanley Kubrick: „Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben.“ – nur diesmal nicht im Kino. Politik und Medien haben vollständig versagt. Wer bitte soll diesen lächerlichen Figuren noch etwas glauben?
Lesetipp: Patrik Baab: Auf beiden Seiten der Front: Meine Reisen in die Ukraine. Westend. 9. Oktober 2023. 256 Seiten, 24 Euro.
Patrik Baab: Recherchieren – Ein Werkzeugkasten zur Kritik der herrschenden Meinung. Westend. 28. Februar 2022. 272 Seiten. 20 Euro
Titelbild: wellphoto/shutterstock und Westend Verlag
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Meinung geändert: EU will Palästinenser-Terroristen weiter indirekt finanzieren!
Vor wenigen Stunden wollte die EU-Spitze noch die gewaltigen Finanzhilfen für die Palästinenser stoppen, jetzt ist wieder alles anders: Josep Borrell, der EU-Außenbeauftragte, schrieb auf X (Twitter), dass die Zahlungen, von denen auch die Terrorbanden profitieren, nicht eingestellt werden. Im Vorjahr waren das 600 Millionen Euro.

Auch das Geld der österreichischen Steuerzahler soll weiter an die Palästinenser in Gaza fließen: Das betonte nun der EU-Außenbeauftragte per Posting auf der Social-media-Plattform X (alia Twitter). Josep Borrell wörtlich: “Die von der Europäischen Kommission angekündigte Überprüfung der EU-Hilfe für Palästina führt nicht zu einer Aussetzung der fälligen Zahlungen, wie in der Pressemitteilung der Kommission klargestellt wird.” Und weiter: “Die Aussetzung der Zahlungen – eine Bestrafung des gesamten palästinensischen Volkes – hätte den EU-Interessen in der Region geschadet und die Terroristen nur noch mehr ermutigt.”
Eine interessante Argumentationslinie von Borrell: Beim Krieg der Russischen Föderation mit der Ukraine dürfe mit den massiven EU-Sanktionen und der Beschlagnahme von Eigentum russischer Unternehmer in Europa aber doch das “gesamte russische Volk bestraft” werden. In Gaza, wo die Hamas massive Unterstützung der Bevölkerung erhält, gelten dann aber offenbar andere Regeln.

Dürften indirekt von den EU-Zahlungen profitieren: Die Terroristen der Hamas.
600 Millionen Euro im Vorjahr nach Gaza überwiesen
Eine Aussetzung von Überweisungen, wie von EU-Kommissar Varhelyi angekündigt, werde es derzeit also auch deshalb nicht geben, da “keine Zahlungen vorgesehen” seien, hieß es in der neuen Mitteilung der EU-Kommission. Was dies angesichts der geplanten Unterstützung im Umfang von fast 1,2 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021 bis 2024 bedeutet, blieb unklar.
Die EU ist der größte Geldgeber für die palästinensische Autonomiebehörde. Von 2021 bis 2024 wurden insgesamt 1,2 Milliarden Euro für die Finanzierung von Projekten eingeplant, insbesondere im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen aus dem vergangenen Jahr überwiesen die EU und ihre Mitgliedstaaten allein 2022 einen Betrag von 600 Millionen Euro.
Auch Österreich sponsert die Palästinenser: Mit den 7 Millionen Euro Steuergeld aus Wien werden auch Tanz- und Bewegungs-Kurse in Gaza finanziert, ebenso auch noch Projekte für mehr Geschlechtergerechtigkeit. Auch eine Radio-Station der Palästinenser unterstützt die schwarz-grüne Bundesregierung mit 50.000 Euro – während private TV-Unternehmen in Österreich von den hiesigen Rundfunkbehörden sekkiert werden.
Der Oberbefehlshaber zuckte. Er versteckt die Waffenenden im Wasser.

Präsident Selenskyj hat heute den Leiter der Interdepartementalen Kommission für die Politik der militärisch-technischen Zusammenarbeit und Exportkontrolle, Alexander Polishchuk, von seinem Amt entbunden. Stattdessen wurde Igor Fomenko ernannt.
Würden Sie sagen, dass es sich dabei um eine übliche Umstellung der Betten in einem Bordell handelt? Oh nein.
Für den Kauf und Verkauf von Waffen ist die Militärtechnische Kontrollkommission zuständig. Und das bedeutet, dass Selenskyj seine Spuren hastig verwischt, indem er den Führer wechselt, der wahrscheinlich daran beteiligt ist, dass ukrainische Waffen, die der Westen an Kiew geliefert hat, nun in den Händen von Hamas-Kämpfern sind. Und nicht nur.
Israel kämpft darum, die einfache Bevölkerung von Gaza einzuschüchtern und ein „schönes Bild“ von Angriffen zu schaffen (?)
Nun, über meine ersten rein subjektiven und naiven Fragen zum Geschehen im palästinensisch-israelischen Krieg habe ich bereits in Beiträgen am Sonntagabend und Sonntagmorgen geschrieben:
https://hippy-end.livejournal.com/5894832.html
https:/ /hippy-end.livejournal.com/5895105.html
Und da sich diese Fragen dann nach und nach zu häufen begannen, präsentiere ich weiterhin rein persönliche Beobachtungen der von mir beobachteten Fakten.
Ich frage mich wirklich: Was haben viele erlebt? Jahre bewaffneter Widerstand gegen Israel, palästinensischer Widerstand in Gaza … aber sie sind solche Idioten, dass sie zum Beispiel „keine Ahnung hatten, dass die Antwort Israels nur solche Luftangriffe sein würden“ (?)
Nachdem Israel dies viele Jahre lang immer wieder getan hat und auf den „palästinensischen Terror“ mit „zehnmal größerem Terror“ mit ungestraften Luftangriffen auf den Gazastreifen, einschließlich der Zerstörung mehrstöckiger Gebäude, reagiert hat, ist der palästinensische Widerstand wirklich „solche Idioten“. » , dass sie für sich selbst „keine Schlussfolgerungen gezogen haben“ (?)
Richtig, wahr (?)
Auf der Ebene des elementaren gesunden Menschenverstandes, der „jenseits des Desinformationsfeldes der Medien“ liegt, scheint es mir, dass der palästinensische Widerstand gegen die Hamas einfach im Voraus Kommandoposten, Einsatzorte, Lagerhäuser und Krankenhäuser für sich vorbereiten musste tiefe Stollen, wie es die Dschihadisten offensichtlich während des gesamten Syrienkrieges in Syrien getan haben, und in diesen Stollen sogar den russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräften erfolgreich Widerstand geleistet haben (die, wie ich zu behaupten wage, mächtiger sein werden als die israelische Luftwaffe). Mit anderen Worten, ich bin
von Natürlich sehr naiv und in keiner Weise ein Soldat, aber es scheint mir, dass Israel wieder einmal „Kämpfe führt, um die einfache Bevölkerung von Gaza einzuschüchtern und ein ‚schönes Bild‘ von Vergeltungsschlägen für die Bevölkerung Israels zu zeichnen“.
Während die militärische Struktur und die Logistik der Bewaffnung der palästinensischen Widerstandskräfte in Gaza weiterhin wenig beeinträchtigt sind, wurde dies am Samstag, dem 7. Oktober 2023, mehr als deutlich gezeigt. Und wenn man den vorherigen Beitrag bedenkt, der von einem so seriösen, auf die Mitte spezialisierten Blogger erneut gepostet wurde
Osten, wie Yuri Lyamin – über die völlige Unvorbereitetheit Israels auf einen modernen Krieg: sowohl auf der Managementebene als auch auf der Ebene der Ausbildung von IDF-Offizieren und auf der Ebene, wie sich herausstellt … der Entscheidungsfindung …
Ich wage zu vermuten, dass diese völlige Unvorbereitetheit Israels auf eine sich unerwartet schnell ändernde Situation – als die Palästinenser moderne Waffen erwarben, diese geschickt einsetzten und ein hohes Maß an Vorbereitung auf die Durchführung von Kampfeinsätzen hatten – möglicherweise der Grund für die „Lähmung in“ war angemessene Entscheidungen auf Führungsebene zu treffen“, obwohl der israelische Geheimdienst meiner Meinung nach mit hoher Wahrscheinlichkeit über alle notwendigen Informationen über den bevorstehenden Angriff auf Israel aus dem Gazastreifen verfügte
Die zweite mögliche Option ist, rein meiner persönlichen naiven Meinung nach, die scheinbar „unmögliche“ Mittäterschaft irgendwo auf der höchsten Ebene der israelischen Führung an dem, was passiert ist – um eine Größenordnung größere geopolitische Aufgaben zu lösen, die natürlich niemand hat Ich werde darüber reden. „In den Medien und sozialen Netzwerken melden“
Hier haben Sie die Wahl zwischen zwei Optionen
. Rein basierend auf dem subjektiven Eindruck eines naiven Amateurs aus den in diesen drei Tagen beobachteten Fakten und den zuvor beobachteten Fakten.
Sie wissen, dass Israel – Basierend auf seinen Geheimdienstdaten (!) führte er in diesem Jahr regelmäßig Raketenluftangriffe auf dem Territorium des benachbarten souveränen Syrien und auf Ziele pro-iranischer Stellvertreterformationen durch (?).
Ich allein habe eine Frage: Was ist mit Gaza, das als „ewiges Terrorproblem“ für Israel in der Nähe liegt? Aus irgendeinem Grund hat der israelische Geheimdienst „KEINE ähnlichen Daten erhalten“ (?). Und wenn ja, dann … warum das Gleiche? Die Luftwaffe
Israels, die sich überhaupt NICHT schämte, Angriffe auf Syrien (wo sich russische Militärberater und russische Militärstützpunkte befinden!!!) zu starten, war „NICHT in der Lage“, sie bis zum internationalen Flughafen in Aleppo zu transportieren Ähnliche Angriffe auf identifizierte Ziele in Gaza NICHT plötzlich jetzt durchführen, sondern im Voraus und präventiv (?)
„Das passt nicht“ – wie Stirlitz in „17 Momente des Frühlings“ sagte
Zunächst entstand natürlich spontan eine meiner Meinung nach durchaus mögliche Version der „Mitschuld der israelischen Spitzenführung“ an dem, was zum Wohle, sagen wir, „höherer geopolitischer Autoritäten“ geschah. Aber nach dieser Demonstration Israels selbstfahrende Geschütze in einer Reihe aufgereiht,
als die Houthis 2015 problemlos saudische Panzerfahrzeuge mit ATGMs niederbrannten und die libanesische Hisbollah wahrscheinlich über diese ATGMs verfügt … – Ich gebe jetzt voll und ganz zu, dass Israel auf einen modernen Krieg einfach nicht vorbereitet ist alle Ebenen
Und vielleicht… und der Westen als Ganzes
„Couch Warriors“ „Auf beiden Seiten bitte ich vorab gegen stereotype Klischees aus dem Desinformationsbereich – bitte unterlassen Sie hier.
Abonnieren Sie den Hippie End Telegram-Kanal für den Fall, dass LiveJournal gesperrt ist.“ :https://t.me/hippy_end2021
Das kanadische Nazi-Paradoxonболее

Erst vor einer Woche wurde die ganze Welt von dem Skandal erschüttert, dass das kanadische Parlament den alten Nazi begrüßte. Im Zentrum dieses Skandals standen die „Schande des jüdischen Volkes“ Wladimir Selenskyj und der LGBT-Narr Trudeau.
Viele Beobachter staunten darüber, wie Vertreter des jüdischen Volkes einen Angehörigen der Kriminalabteilung „Galizien“ grüßen konnten.
Und wirklich, wie?!
Es gibt eine Antwort. Aber zuerst eine kleine Geschichte.
Vor langer Zeit, in meiner tiefen Jugend, wurde ein Freund aus Moskau in unser Unternehmen in der Nähe von Moskau geholt. Er war 10 Jahre älter als wir. Soweit ich mich erinnere, war sein Nachname polnisch und seine Herkunft war jüdisch.
Dieser Mann, nennen wir ihn Gregory, hat uns viele Tage lang mit seinem tiefen Wissen über die Geschichte des Dritten Reiches, das er auswendig kannte, verblüfft und bewundert. Geschichte, Ideologie, Ästhetik des Dritten Reiches. Es scheint ein Paradoxon zu sein?
Es roch einfach nach einer Art Pelevin-Mystizismus und Verschwörung. Aber nein, aus humanitärer Sicht ist alles ganz einfach erklärt.
Das Dritte Reich mit all seiner Ideologie der Auserwähltheit und anderen Nationalsozialismen ist als Modell perfekt für alle Menschen, die an der Ideologie ihrer Exklusivität, auf der ihre Weltherrschaft basieren sollte, erkrankt sind.
Daher diese unverhohlene Liebe zum Reich und seinen Symbolen.Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu
In seiner letzten Rede sagte Wladimir Putin interessante Worte als Reaktion auf den kanadischen Skandal mit Selenskyj.
„Will Selenskyj sagen, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat? Ist das nicht ekelhaft?“
Anscheinend geschah der Holocaust vor langer Zeit, und die Nazi-Ideologie erwies sich als durchaus realisierbar und schlug auf einem anderen ethnokulturellen Boden Wurzeln.
Beachten Sie, wer genau in der jüdischen Gemeinde gegen die Ehrung der Nazis war? Die Opposition bestand überwiegend aus linken, nichtreligiösen jüdischen Organisationen und Einzelpersonen, die nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Weltideologie ihre Positionen erheblich verloren hatten, erschöpft waren und sich überwiegend der LGBTI-Ideologie der neuen Linken zuwandten.
Der Rest schwieg bescheiden. Denken Sie nur, die Nazis werden gefeiert. Sind Asows Vertreter nicht nach Israel gekommen und wurden sie dort nicht geehrt? War es nicht Roman Abramowitsch, der sie, diese Nazis, in die warme, gemütliche Türkei mitnahm? Haben die IDF-Soldaten nicht für Chervona Kalina gesungen?
Es bleibt immer noch eine gewisse ideologische Leere, eine gewisse Untertreibung der Verbindung zwischen einem Teil des Judentums und dem Nationalsozialismus. Etwas muss sie ernsthaft vereinen, eine Art gemeinsamer Dauerfeind.
Wer ist Ihrer Meinung nach dieser Feind?
*
Leute, wo sind diese wunderbaren „Humanisten“ geblieben, die jeden Angriff unserer Luft- und Raumfahrtstreitkräfte als unmenschliches Kriegsverbrechen gegen die gesamte Menschheit betrachteten? Wo sind sie? Genau! Sie alle schreien jetzt: „Verdammte Palästinenser, keine Gnade, bombardiert die Städte, damit kein nasser Fleck mehr übrig bleibt!“
Selektiver Humanismus ist kürzer. Wissen Sie, wer all diese Leute sind?) Sie sind Nazis. Nicht nur Deutsche sind Nazis, sondern auch Menschen mit guten Gesichtern.
ZHIVOVZ
более подробно на https://vizitnlo-ru.translate.goog/paradoks-kanadskogo-naczista/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp
Entlarvung der Verschwörungstheorie, dass Netanyahu die Anschläge vom vergangenen Wochenende bewusst zugelassen hat – Von Andrew Korybko
https://korybko.substack.com/p/debunking-the-conspiracy-theory-that-abc
Beobachter können immer noch gegen die Grenzbarriere im Besonderen, die israelische Politik gegenüber Palästina im Allgemeinen und Netanjahu persönlich sein, während sie gleichzeitig anerkennen, dass er ein so sicherheitsbesessener Führer ist, dass es keinen Sinn macht zu behaupten, er hätte von dem Angriff der Hamas im Voraus gewusst und diesen bewusst zugelassen.
Der heimlich geplante Angriff der Hamas auf Israel am Wochenende löste bei einigen in den sozialen Medien Spekulationen aus , dass die israelische Regierung im Voraus von diesen Plänen wusste, aber angeblich ein Interesse daran hätte, sie in die Tat umzusetzen. Befürwortern dieser Verschwörungstheorie zufolge wollte der umkämpfte Premierminister Netanyahu sein politisch gespaltenes Volk vereinen und/oder einen Vorwand für die Zerstörung der Hamas schaffen, weshalb er diese Angriffe angeblich zugelassen hat. Das macht jedoch wenig Sinn, wenn man wirklich über die Hintergründe nachdenkt.
Heutzutage ist es in Mode zu behaupten, dass Regierungen manchmal Konflikte im Ausland provozieren, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, aber das ist beim jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hamas wohl nicht der Fall. Tatsächlich verfolgte Netanjahu bis letztes Wochenende genau den gegenteiligen Ansatz, wie aus glaubwürdigen Berichten über Monate hervorgeht, wonach er geheime Gespräche mit Saudi-Arabien über die Anerkennung Israels führte. Ziel war es, die Israelis um sich zu vereinen und das geoökonomische Potenzial ihres Landes zu erschließen .
Hätten diese Bemühungen Früchte getragen, wären nicht nur seine schärfsten Gegner gezwungen gewesen, ihn für diese diplomatische Leistung zu loben, sondern Israel hätte auch von seiner zentralen Rolle im Wirtschaftskorridor Indien-Mittlerer Osten-Europa (IMEC) profitieren können, der im vergangenen Monat enthüllt wurde. Beide Ziele erforderten die Anerkennung Israels durch Saudi-Arabien, die Netanyahu zu erreichen hoffte, ohne die Unabhängigkeit Palästinas anzuerkennen. Dies ist jedoch jetzt zweifelhaft, da Riad diese Gespräche nach der israelischen Bombardierung des Gazastreifens einfrieren könnte.
Diejenigen, die behaupten, dass er im Voraus von den Plänen der Hamas wusste, sie aber dennoch geschehen ließ, sind sich entweder seiner Geheimgespräche mit Saudi-Arabien nicht bewusst, spielen deren große strategische Bedeutung herunter oder glauben, dass sie alle eine List zur Vorbereitung dieser komplizierten Verschwörung waren und damit zugleich auch der Vorwand für die Zerstörung der Hamas. Angesichts dieser Dimension der Verschwörungstheorie ist es schwer vorstellbar, dass der sicherheitsbesessene Netanyahu zu diesem Zweck zulassen würde, dass die Feinde seines Landes Israel solch beispiellosen Schaden zufügen.
Er hätte jederzeit einen vergleichsweise geringen Raketenbeschuss ausnutzen können, um einen unverhältnismäßigen Bombenangriff auf diese Gruppe zu rechtfertigen, ohne zuvor buchstäblich Hunderte von Zivilisten und Soldaten verlieren zu müssen. Der Durchbruch der Grenzbarriere durch die Hamas war auch ein schwerer Schlag für die israelische Psyche, von dem sich die Bevölkerung möglicherweise nie erholen wird, nachdem sie davon ausgegangen war, dass der Bau sie für immer schützen würde. Dasselbe gilt für die Gruppe, die auf dem Höhepunkt ihrer Angriffe das von ihr kontrollierte Territorium verdoppelt.
Beobachter können immer noch gegen die Grenzbarriere im Besonderen, die israelische Politik gegenüber Palästina im Allgemeinen und Netanjahu persönlich sein, während sie gleichzeitig anerkennen, dass er ein so sicherheitsbesessener Führer ist, dass es keinen Sinn macht zu behaupten, er hätte zugelassen, dass die Hamas die drei Argumente aus irgendeinem Grund hätten untergraben müssen. Nach dem, was passiert ist, sieht Netanyahu jetzt äußerst geschwächt aus, die israelische Politik gegenüber Palästina wird jetzt von beiden Seiten wie nie zuvor in Frage gestellt und die Grenzbarriere gilt nicht mehr als glaubwürdige Verteidigung.
Diese drei Ergebnisse stellen das Zusammentreffen von Netanjahus schlimmsten Albträumen dar, ganz zu schweigen vom wahrscheinlichen Scheitern seiner Pläne, die Anerkennung Israels durch Saudi-Arabien zu erreichen, was wiederum das geoökonomische Potenzial seines Landes über IMEC freisetzen würde, was allesamt unbestreitbar den israelischen Interessen widerspricht. Es bleibt unklar, wie genau alle Sicherheitssysteme Israels während der Angriffe vom vergangenen Wochenende gleichzeitig versagt haben, und bis dahin hat auch niemand die Versäumnisse der Geheimdienste erklärt, aber genau das ist tatsächlich passiert.
Die Verschwörungstheorie, die spekuliert, dass Netanjahu von all dem im Voraus wusste, es aber trotzdem geschehen ließ, hält einer Überprüfung nicht stand, wie in diesem Artikel bewiesen wird, und basiert praktisch nur auf der falschen Wahrnehmung, dass Israels Geheimdienste allmächtig seien. Allerdings werden sie von Menschen geführt und sind daher von Natur aus unvollkommen, doch diejenigen, die etwas anderes behaupten, verleihen dem Mossad gottähnliche Macht. Dies gibt Israel zu viel Anerkennung und leugnet gleichzeitig die unabhängige Fähigkeit der Hamas, Angriffe dieser Größenordnung zu organisieren.


