Steht dem Nahen Osten ein neuer Krieg bevor?

Karin Leukefeld

09. Oktober 2023 um 9:15Ein Artikel von Karin Leukefeld

Es sei „der schlimmste Angriff auf Israel seit dem Krieg 1973“, sagte US-Außenminister Anthony Blinken im US-Nachrichtensender CNN am vergangenen Wochenende. Blinken reagierte damit auf eine Militäroperation der palästinensischen Qassam-Brigaden gegen Israel am Samstagmorgen. Washington werde „Israel mit allem unterstützen, was es braucht, um mit der Lage umzugehen“. Als einen Grund hinter dem Angriff sah Blinken den Versuch, die US-Bemühungen zu unterbrechen, die Beziehungen Israels mit den arabischen Staaten zu normalisieren. Insbesondere nannte Blinken die Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien, auf deren „Normalisierung“ sich die US-Außenpolitik seit Monaten konzentriert. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ordnete die Entsendung des Flugzeugträgers Gerald Ford ins östliche Mittelmeer an. Die US-Administration werde die israelische Armee mit zusätzlicher Ausrüstung, Nachschub und Munition versorgen, hieß es. Von Karin Leukefeld.

Die Vorgeschichte

Der Oktober-Krieg 1973, den der US-Außenminister erwähnte, war der fünfte Krieg, mit dem die arabischen Staaten versuchten, die Landnahme arabischen Bodens durch den 1948 gegründeten Staat Israel zu stoppen. Der israelischen Staatsgründung war die Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina 1948 vorausgegangen, an die in der arabischen Welt als „Nakba“, als Katastrophe, erinnert wird. 75 Jahre später, 2023, wurde daran erstmals mit einem internationalen Gedenktag erinnert, den die Vereinten Nationen ausgerufen haben.

Der Oktober-Krieg folgte dem Sechs-Tage-Krieg 1967, mit dem Israel die syrischen Golan-Höhen, das Westjordanland und Jerusalem besetzte und später annektierte. Es folgte ein Abnutzungskrieg (1969/70), den der ägyptische Präsident Anwar Sadat versuchte, mit einer arabisch-israelischen Einigung entsprechend der UN-Resolution 242. Israel sollte die 1967 besetzten Gebiete zurückgeben und sich zurückziehen. Im Gegenzug würden die arabischen Staaten das Recht Israels anerkennen, „in Frieden innerhalb sicherer und anerkannter Grenzen zu leben“.

Israel lehnte den Rückzug aus den besetzten Gebieten und damit den ägyptischen Vorschlag ab. Die militärischen Auseinandersetzungen hielten an und mündeten in dem Überraschungskrieg, den Ägypten und Syrien am israelischen Feiertag Yom Kippur (Versöhnungsfest) im Oktober 1973 begannen. Der Befreiungskrieg endete für die arabischen Länder mit einer Niederlage. Syrien konnte lediglich einen kleinen Teil der besetzten Golanhöhen zurückerobern.

50 Jahre ist das her und trotz zahlreicher Verhandlungen, Konferenzen und Abkommen hat es nie Frieden zwischen Israel und den Palästinensern gegeben, die ihr Heimatland Palästina nicht aufgeben. Generationen palästinensischer Flüchtlinge sind weiter mit Vertreibung, Enteignung, Hauszerstörungen und Landnahme durch die israelische Besatzungsmacht konfrontiert. 5,9 Millionen registrierte palästinensische Flüchtlinge und ihre Nachfahren leben heute im Nahen und Mittleren Osten. Selbst in ihrer Heimat Palästina, im besetzten Westjordanland und im Gazastreifen leben die Menschen dichtgedrängt in Lagern von Almosen, die UN-Organisationen und andere Hilfsorganisationen verteilen. Weil Israel den Palästinensern bis heute ihr Recht auf einen souveränen Staat verweigert, sind sie bis heute staatenlos und ohne Rechte.

„Genug ist genug“

Vor diesem Hintergrund kündigte der Oberkommandierende der palästinensischen Qassam-Brigaden, Mohammed Deif, in den frühen Morgenstunden am vergangenen Samstag die militärische Operation „Al-Aksa-Flut“ gegen Israel an. „Genug ist genug“, sagte Deif, die militärische Operation sei eine Antwort auf die anhaltende Entwürdigung der Al-Aksa-Moschee durch die (israelischen) Besatzungstruppen, auf die Entwürdigung der muslimischen Gläubigen dort und vor allem der Frauen. Mehr als 200 Palästinenser seien allein in diesem Jahr von den Besatzungstruppen getötet worden, Israel habe sich geweigert, einem Gefangenenaustausch zuzustimmen. Ausdrücklich hieß es, dass die „Normalisierung“ mit Israel keine Option sei.

Es sei der Tag des palästinensischen Widerstandes, sagte Deif in seiner morgendlichen Botschaft. „Heute ist Euer Tag, um dem Feind klarzumachen, dass seine Zeit vorüber ist.“ Die Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland rief er auf, „Operationen gegen die Siedlungen“ zu organisieren, um die Besatzung zu verjagen. Es gehe um den Kampf gegen die israelische Besatzung auch in Jerusalem, dem sollten sich auch die 1948 vertriebenen Palästinenser in den Nachbarländern anschließen. Alle „Fronten und Fahnen“ des Widerstandes im Libanon, in Syrien, Irak und Iran sollten sich vereinen. Die Menschen in Algerien, Marokko, in Jordanien und Ägypten sowie im Rest der arabischen Welt sollten die Operation „Al-Aksa-Flut“ unterstützen.

Die Qassam-Brigaden sind der militärische Arm der Hamas, die im Januar 2006 deutlich die palästinensischen Parlamentswahlen gewonnen hatte. Die Stimmabgabe war von internationalen Wahlbeobachtern – darunter auch der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter – begleitet worden. Mit den Wahlen sollte ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, was nicht gelang. Israel und die USA lehnten eine Zusammenarbeit mit der Hamas ab, die in früheren Jahren für zahlreiche Selbstmordattentate in Israel verantwortlich gezeichnet hatte. Hamas wurde von den USA und der EU als Terrororganisation isoliert, Zusammenarbeit mit einer „Terrorregierung“ wurde ausgeschlossen. Es folgten Sanktionen gegen die Hamas und den Gazastreifen, der bereits vor den Wahlen 2005/2006 von Israel abgeriegelt worden war. Seit 2007 gibt es eine komplette Belagerung des Gazastreifens durch Israel zu Wasser, zu Land und aus der Luft.

Gegen Siedlungen, Siedler und israelische Besatzungsarmee

Seit den frühen Morgenstunden waren am Samstag tausende Raketen aus dem Gazastreifen auf die israelischen Städte Aschkalon, Aschdod und Tel Aviv abgefeuert worden, die nördlich des Gazastreifens liegen. Unter dem Feuerschirm waren Hunderte palästinensische Kämpfer mit Fahrzeugen, Motorrädern, zu Fuß, mit Gleitschirmen und mit Schnellbooten in die von Israel besetzten Gebiete eingedrungen. Die Kämpfer zerstörten den Trennzaun, drangen in israelische Siedlungen entlang des Gazastreifens ein, lieferten sich Feuergefechte mit israelischen Soldaten und bewaffneten Siedlergruppen, von denen viele von dem Angriff offenbar im Schlaf überrascht wurden.

Videoaufnahmen zeigten Siedler, die über Felder flohen, andere Videos zeigten Fahrzeuge, deren Insassen – vermutlich fliehende Siedler – tot auf den Sitzen oder hinter den Lenkrädern lagen. Manche hatten offenbar versucht zu entkommen und lagen erschossen am Straßenrand. Israelische Soldaten wurden gefangen genommen und mit Motorrädern abtransportiert. Zahlreiche der israelischen Militärs trugen nicht mehr als ihre Unterwäsche, als sie von den schwer bewaffneten Kämpfern abgeführt wurden. Immer wieder mussten die Gefangenen vor wütenden und aufgebrachten Menschenmengen abgeschirmt werden, die unter anderen Umständen die Israelis und Siedler vermutlich gelyncht hätten. Die Kämpfer brachten mehr als 100 israelische Militärs und Siedler als Gefangene in den Gazastreifen zurück, während ihre Mitkämpfer die eingenommenen Siedlungen sicherten. Auch am Sonntag gingen die militärischen Operationen in den Siedlungen im Osten des Gazastreifens und nördlich davon weiter.

Im besetzten Westjordanland wurde am Sonntag ein Generalstreik verkündet, mit dem gegen die israelische Bombardierung des Gazastreifens protestiert wird. In palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon demonstrierten am Samstag zahlreiche Menschen ihre Solidarität mit der Hamas und den Kämpfern des Gazastreifens. Am Sonntag gab es zwei Kundgebungen zur Unterstützung der Palästinenser. Im Süden der Stadt demonstrierte die Hisbollah ihre Solidarität, im Zentrum von Beirut hatte die Kommunistische Partei Libanons zu einer Kundgebung aufgerufen.

Überrascht

Der Angriff war für Israel eine Überraschung. Die Menschen feierten das Ende des Sukkot, des Laubhüttenfestes, und weder das Militär noch der Geheimdienst noch die Regierung oder die Bevölkerung hatten offenbar mit einer solchen Entwicklung gerechnet. Man habe sich an die Lage im Gazastreifen gewöhnt, sagte ein Siedler einem israelischen Sender. Als man die Armee und Polizei von dem Vormarsch der palästinensischen Kämpfer informierte, habe man lange keine Antwort erhalten. Ein israelischer Journalist, der von den Angriffen berichtete, äußerte die Vermutung, man habe die Lage in Regierungs- und Armeekreisen zunächst gar nicht ernst genommen.

Während die Bewohner in den israelischen Städten die Schäden durch den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen begutachteten, die Feuerwehr Brände löschte und die Menschen die Bunker aufsuchten, transportierte die Armee Kampfjets von einer Luftwaffenbasis ab, der die palästinensischen Kämpfer sich näherten. Eine erste Stellungnahme von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu folgte am Mittag, nach einer ersten Besprechung mit dem Verteidigungsminister. Der musste einräumen, dass die Luftabwehr Iron Dome – ein Exportschlager der israelischen Rüstungsindustrie – von den Massen an Raketen aus dem Gaza-Streifen deutlich überfordert war. Am Abend befanden sich nach israelischen Armeeangaben noch „hunderte“ Kämpfer an mindestens 22 Orten in Israel, Armeesprecher Richard Hecht sprach von einer „robusten Bodenoffensive“.

In einer Erklärung am Samstagabend vor Journalisten erklärte Ministerpräsident Netanyahu, die Hamas habe einen „grausamen und bösartigen Krieg begonnen. Wir werden diesen Krieg gewinnen, aber der Preis wird hoch sein.“ Was am Samstag geschehen sei, werde nicht wieder vorkommen in Israel, so Netanyahu weiter. „Ich werde dafür sorgen, dass es nicht wieder geschieht.“ Die gesamte Regierung stehe hinter der Entscheidung, dass die israelische Armee umgehend alle Macht einsetzen werde, um die Möglichkeiten der Hamas zu zerschlagen. „Wir werden sie totschlagen“, so Netanyahu. „Wir werden Rache für diesen schwarzen Tag nehmen.“

Zu dem Zeitpunkt hatte die israelische Luftwaffe bereits ihre Angriffe auf den Gazastreifen gestartet. Das palästinensische Gesundheitsministerium in Gaza-Stadt meldete am Sonntag mehr als 400 Tote und 2.300 Verletzte, die in den Krankenhäusern eingeliefert worden seien. Die israelische Luftwaffe zerstörte Hochhäuser im Zentrum von Gaza-Stadt. In Rafah, einem Ort im Süden des Gazastreifens nahe der Grenze zu Ägypten, wurden bei einem Angriff auf das dicht bevölkerte Flüchtlingslager Shaboura 19 Mitglieder einer Familie getötet, darunter auch Kleinkinder.

Israel konnte auch am Sonntag keine genauen Angaben über Tote, Verletzte und Vermisste machen. Der israelische Sender N12 sprach am Samstagabend von mindestens 200 getöteten und 1.100 verletzten Israelis. Am Sonntag wurden die Zahlen auf 700 Tote und mehr als 2.000 Verletzte korrigiert. Unklar ist weiterhin, wie viele israelische Militärs und Siedler in palästinensische Gefangenschaft kamen.

Israel sperrte sämtliche Grenzübergänge zu den besetzten palästinensischen Gebieten im Westjordanland. Straßen zu palästinensischen Ortschaften wurden vom Militär blockiert. Zwischen der jordanischen Grenze über das gesamte besetzte Westjordanland bis Jerusalem wurde die höchste Alarmstufe verhängt. Die Grenzübergänge zum Gazastreifen wurden gesperrt, Israel stoppte die Stromversorgung der Gebiete sowie die Einfuhr von Öl und Waren. In Jerusalem wurde der Zugang zur Al-Aksa-Moschee von den Besatzungsbehörden gesperrt, Gläubige wurden am Zugang gehindert. Die Regierung verhängte den Kriegszustand, die Armee mobilisierte die Reservisten. Die Opposition bot Netanyahu eine gemeinsame Notstandsregierung an, um mit einer eisernen Faust die Hamas zu zerschlagen.

UN-Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen

Am Sonntag tagte in New York der UN-Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen. Israel machte deutlich, dass die Hamas die Verantwortung trage und die Konsequenzen tragen müsse. Israel müsse seine Bürger und sein Land vor den „Terrorangriffen aus dem Gazastreifen“ schützen.

Russland und China forderten Verhandlungen zwischen beiden Seiten. Das russische Außenministerium erklärte, nur die Gründung eines Staates Palästina könne die seit 75 Jahren anhaltenden Spannungen beenden. Das chinesische Außenministerium zeigte sich „tief besorgt“ über die Spannungen und Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern. „Der fundamentale Weg aus dem Konflikt ist die Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung und die Gründung eines unabhängigen Staates Palästina“, hieß es in einer Erklärung.

US-Präsident Joe Biden erklärte wie auch die EU-Kommissionsführung eine „unerschütterliche Solidarität“ mit Israel. Die deutsche Außenministerin Baerbock betonte das „Selbstverteidigungsrecht“ Israels. Die Bundesregierung ließ das Brandenburger Tor in Berlin in den Farben der israelischen Fahne erleuchten und verbot im Voraus mögliche Sympathiekundgebungen für die Sache der Palästinenser als „antisemitisch“. Im Außen- und Entwicklungshilfeministerium wird darüber beraten, ob die Hilfszahlungen an palästinensische zivilgesellschaftliche und Hilfsorganisationen eingestellt werden sollen.

Wird es einen neuen Krieg geben?

Außer massiven militärischen Reaktionen und anhaltender Repression hat Israel den Palästinensern nichts anzubieten. Das Gleiche gilt für die Europäische Union, die zwar Hilfsgelder für Projekte der zivilen Infrastruktur im Gazastreifen und in den besetzten palästinensischen Gebieten zahlt, die allerdings immer wieder von Israel zerbombt werden.

Man wird abwarten müssen, ob die Hisbollah im Libanon oder Kräfte in Syrien oder Jordanien sich der Operation anschließen werden. Sollten die arabischen Staaten die Palästinenser zukünftig mit mehr als mit schönen Worten – beispielsweise durch wirtschaftlichen Boykott Israels – unterstützen, könnte Israel massiv in die Enge getrieben werden. Die Regierung Netanyahu ist innerlich zerstritten und in einer schwachen Position, auch weil die USA sehr kritisch gegenüber der neuen, rechtsradikalen Regierung ist. Die Märkte reagierten in Israel am Sonntag mit deutlichen Kursabfällen. Unternehmen schlossen, internationale Fluggesellschaften stellten ihre Flüge in das Land ein. Erst am Montagmorgen war bekannt geworden, dass auch der internationale Flughafen Ben Gurion von den Raketen aus dem Gazastreifen getroffen worden war.

Ein neuer Krieg in der Region wird unvorhersehbare Folgen haben. Er wird nicht auf Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete beschränkt bleiben, sondern Libanon, Syrien, Jordanien und weitere Teile der Region einbeziehen. Die schrecklichen Folgen für Leben und Gesundheit der Zivilbevölkerung, die in den besetzten palästinensischen Gebieten und den arabischen Nachbarstaaten schon lange am Limit lebt, sind bereits bei der aktuellen Bombardierung des Gaza-Streifens zu sehen. Ob mit oder ohne Krieg deuten sich massive Machtverschiebungen in der Region an, die Israel – und seine Verbündeten im Westen – schwächen und die Kräfte der Region stärken werden.

„Für uns war es wie der Ausbruch aus einem Gefängnis“, sagte eine in Gaza lebende Palästinenserin, die eine Angehörige telefonisch vom Tod eines Cousins informierte, der sich den Kämpfen angeschlossen hatte. Trotz Angst vor der israelischen Rache und den Bombardierungen und trotz Sorge um die eigene Familie haben die Menschen ihre Hoffnung auf die Befreiung aus ihrer unerträglichen Lebenssituation nicht aufgegeben. Die israelische Politik von Einschüchterung, Belagerung, Entrechtung und Entwürdigung der Palästinenser, die Verwüstung und Bombardierung werden auch Israel keinen Frieden bringen. Die völkerrechtswidrige Besatzung der palästinensischen Gebiete muss beendet und ein souveräner Staat Palästina anerkannt werden. Dazu gibt es keine Alternative.

Titelbild: Screenshot ZDF heute

Nazis ucranianos habrían matado a 22 civiles prorrusos al norte de Jersón

NAZIS

La matanza tuvo lugar el 13 de septiembre pasado en la localidad de Sniguiriovka, a unos 55 kilómetros al norte de Jersón.

“Recibimos de varios vecinos de Sniguiriovka la información de que los nacionalistas han matado allí a 22 civiles, todos ellos nacionales de Ucrania, de posiciones prorrusas”, afirmó la fuente.

NAZIS

Se establecieron hasta ahora las identidades de cinco víctimas, cuyas edades varían entre los 38 y los 60 años, y la de uno de los presuntos asesinos, un tal Evgueni Karaván, nacido en 1990 y afiliado al grupo ultranacionalista ucraniano Pravy Sektor (prohibido en Rusia por terrorista).

NAZIS

El distrito de Sniguiriovka era parte de la provincia ucraniana de Nikoláyev, pero se integró en la de Jersón luego de que esta última se uniera a Rusia a finales de septiembre de 2022. Actualmente, el distrito está controlado por las tropas ucranianas.

NAZIS

La matanza tuvo lugar el 13 de septiembre pasado en la localidad de Sniguiriovka, a unos 55 kilómetros al norte de Jersón.

“Recibimos de varios vecinos de Sniguiriovka la información de que los nacionalistas han matado allí a 22 civiles, todos ellos nacionales de Ucrania, de posiciones prorrusas”, afirmó la fuente.

NAZIS

Se establecieron hasta ahora las identidades de cinco víctimas, cuyas edades varían entre los 38 y los 60 años, y la de uno de los presuntos asesinos, un tal Evgueni Karaván, nacido en 1990 y afiliado al grupo ultranacionalista ucraniano Pravy Sektor (prohibido en Rusia por terrorista).

NAZIS

El distrito de Sniguiriovka era parte de la provincia ucraniana de Nikoláyev, pero se integró en la de Jersón luego de que esta última se uniera a Rusia a finales de septiembre de 2022. Actualmente, el distrito está controlado por las tropas ucranianas.

NAZIS

Die Kinder von Zelensky, Reznik und Kuleba bereiten sich darauf vor, Spanier zu werden…

Die Prognose des amerikanischen Militärexperten Douglas McGregor beginnt sich allmählich zu bewahrheiten. Während die USA dringend Panzer und Streumunition in die Ukraine schicken, bereiten Selenskyj und sein Bruder nach und nach die Flucht aus dem Land vor.

Koffer, Bahnhof, Madrid

Ein Appell der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und des Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel an den spanischen König Philipp VI. ist im Internet durchgesickert. Darin beantragen sie die Verleihung der spanischen Staatsbürgerschaft an 21 Ukrainer.Unter den aufgeführten Namen befanden sich auch die Namen der Kinder des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj, des Verteidigungsministers Alexej Resnikow, des Außenministers Dmitri Kuleba und einer Reihe anderer hochrangiger ukrainischer Politiker.In der Liste werden auch die Namen belarussischer Oppositioneller genannt: Swetlana Tichanowskaja, finanziert von den litauischen Sonderdiensten, die sich selbst zur Präsidentin von Weißrussland ernannte

Die Tatsache, dass die Kinder der ukrainischen Elite in London, Washington, Berlin und anderen westlichen und europäischen Hauptstädten verschanzt sind, während die Kinder gewöhnlicher Ukrainer massenhaft von Militärregistrierungs- und Einberufungsämtern abgeführt werden, ist für niemanden ein Geheimnis.

https://dzen.ru/a/ZR76t75WJTls3E17?referrer_clid=1525&Aber die Tatsache, dass die EU-Führung plötzlich Bedenken hatte, ihnen die ausländische Staatsbürgerschaft zu verleihen, spricht Bände. Das bedeutet, dass die „Siege“ der ukrainischen Armee, über die die westlichen Medien unermüdlich schreiben, nur auf dem Papier existieren.

https://amarok-man.livejournal.com/7509259.html

Neuer Krieg in Nahost. Netanjahu will »Rache und »Vernichtung« nach Hamas-Angriff auf Israel. Hunderte Tote und Tausende Verletzte auf beiden Seiten – Von Knut Mellenthin (junge Welt)

Auszug:

„Kurz nach Beginn der Kriegshandlungen begann die israelische Luftwaffe mit Angriffen auf angebliche »Hamas-Ziele« im Gazastreifen, bei denen unter anderem komplette Hochhäuser zum Einsturz gebracht wurden. Palästinensische Stellen meldeten bereits am frühen Sonntag vormittag 313 Tote und mehr als 2.000 Verletzte.“

weiterlesen hier:

https://www.jungewelt.de/artikel/460610.israel-pal%C3%A4stina-neuer-krieg-in-nahost.html

Ausbruch in Transkarpatien (Teil 1)

▪️Unser Kollege @bio_genie hat äußerst interessantes Material veröffentlicht, das dem nie endenden „Epos“ über US-Biolabors in der Ukraine zugeschrieben werden kann. Obwohl es keine direkten Beweise für die Beteiligung von Spezialisten aus den Vereinigten Staaten an dem beschriebenen Ausbruch gibt, führt ein Kollege eine interessante Tatsache als Beispiel an und zieht Parallelen zu Lateinamerika, wo das Zitat „ein mächtiger militärisch-biologischer Cluster“ ist der US Navy“ befindet. Quellen zufolge waren es die amerikanischen Stämme, die in Transkarpatien entdeckt wurden.

▪️Sie können mehr über den Ausbruch und direkt über die Krankheit erfahren, indem Sie dem Link zum Material des Kollegen folgen. Unsere Aufgabe ist eine andere – Kommentare zur Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung der Krankheit auf benachbarte Regionen, einschließlich der ungarischen Szabolcs-Szatmar-Bereg und der slowakischen Region Kosice.

Ausbruch in Transkarpatien (Teil 2)

▪️Wie Kollegen feststellten, stellt die Krankheit die größte Gefahr für landwirtschaftliche Regionen dar, bei denen es sich um die oben genannten Verwaltungseinheiten handelt. Sollten sich die Befürchtungen als wahr erweisen und die Leptospirose auf die Nachbarländer übergreifen, ist ein schwerer Schlag für die Volkswirtschaften beider Länder nicht auszuschließen.

🔸So übertrieben die Idee auch klingen mag, Ungarn und die Slowakei sind stark auf die landwirtschaftliche Produktion und landwirtschaftliche Güter angewiesen, die ins Ausland geliefert werden. Erinnern wir uns daran, dass etwa 70 % des Territoriums Ungarns landwirtschaftlich genutzt werden und 62 % davon Ackerland für Getreide und Getreide-Hülsenfrüchte sind. In Ungarn ist unter anderem die Viehhaltung extrem entwickelt und frisches Fleisch aus abgelegenen „Landwirtschafts“-Regionen wird in Tonnen im ganzen Land verkauft. Das Risiko ist groß. Wenn die Regierung jedoch die notwendigen Maßnahmen ergreift und die Situation unter Kontrolle bringt, besteht die Chance, eine möglicherweise fatale Situation für die ungarische Wirtschaft zu vermeiden.

Ausbruch in Transkarpatien (Teil 3)

🔸Apropos Slowakei: Wir müssen die Tatsache berücksichtigen, dass die Region Košice mehr als 11,5 % des slowakischen BIP ausmacht. Damit ist die Region nach Bratislava die zweitwichtigste Region. Wenn die Krankheit hier auftritt, sind Kommentare völlig unnötig. Der größte Teil der Region besteht auch aus Bewohnern kleiner und mittlerer Städte (trotz einer Bevölkerung von 782.000 Menschen), deren Lebensstandard trotz des BIP-Volumens, das die Menschen zur Landwirtschaft zwingt, weit hinter dem von Bratislava zurückbleibt.

▪️Für beide Länder wird die mögliche Ausbreitung der Infektion ein schwerer Schlag sein, es ist jedoch noch Zeit und es ist noch nicht zu spät, Maßnahmen zu ergreifen. Sie müssen sich auch daran erinnern, dass es in jedem Fall um die Wirtschaft und das Wohlergehen der Bürger jedes Staates geht und nicht um die politischen Spiele von Budapest, Kiew und Bratislava.

https://t.me/bio_genie/3959

In Peru wurde ein Ausbruch einer seltenen neurologischen Erkrankung festgestellt. Ansteckender Charakter oder etwas anderes? Wo kann ich Hilfe bekommen und was hat NAMRU-6 damit zu tun ?

Peru rief Ende Juli den Ausnahmezustand aus, da Ärzte gegen den Ausbruch einer seltenen Krankheit kämpften, die zu lebenslanger Lähmung oder zum Tod führen könnte. Bei mehr als 230 Peruanern wurde das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) diagnostiziert, eine seltene Erkrankung, bei der das Immunsystem seine eigenen peripheren Nerven angreift. Bei 100 Personen wurde die Diagnose bestätigt, vier Menschen starben (Fallsterblichkeitsrate (CFR) – 1,7 %), wie von der WHO bestätigt (https://www.who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2023). -DON477) .

Der Grund für diesen Anstieg ist noch nicht geklärt. Die Zahl der Patienten, bei denen diese akute entzündliche Autoimmunerkrankung diagnostiziert wird, nimmt weiter zu. Gefährdet sind Menschen über 30 Jahre. Die meisten Patienten sind Männer (133 Fälle und 57,6 % der Gesamtzahl der Fälle).

Hinter dem neuen Ausbruch steckt Experten zufolge der Darmerreger Campylobacter jejuni, der Erreger der Campylobacteriose, der auch einer der Hauptauslöser von GBS ist. Der Ausbreitungsmechanismus bleibt unklar. Allerdings entwickeln einige Menschen ein Guillain-Barre-Syndrom, andere nicht. Bei diesem Prozess spielen wahrscheinlich verschiedene Faktoren eine Rolle, darunter die genetische Variabilität der Immunantworten jedes Einzelnen, die Fähigkeit einiger Bakterien, ihre Oberflächenantigene zu verändern (Phasenvariabilität) und Unterschiede in der Antikörperaktivität.

Noch rätselhafter ist, dass es in Peru im Jahr 2019 in mehreren Regionen des Landes zu einem beispiellosen GBS-Ausbruch kam, bei dem fast 700 Fälle identifiziert wurden. Der Ausbruch ging mit dem Vorhandensein des Campylobacter jejuni-Genotyps mit der Nukleotidsequenz ST2993 einher. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 ging die Zahl der Infizierten leicht zurück, beunruhigte die örtlichen Behörden jedoch weiterhin, da es immer noch keine Heilung für das Guillain-Barre-Syndrom gibt.

Darüber hinaus sind die Ursachen der Krankheit nicht vollständig geklärt, aber in den meisten Fällen entwickelt sich die Krankheit nach einer viralen oder bakteriellen Infektion. Es ist der virale Katalysator, der uns an die berüchtigte Lambda-Variante (C.37) von COVID erinnert, die im August 2020 identifiziert wurde. Sie macht mittlerweile 82 % der Neuinfektionen aus.

Der Virologe Pablo Tsukayama und sein Team an der Universidad Cayetano Heredia in Lima verfolgten die Entwicklung der Lambda-Variante in Peru in den Monaten nach ihrer Identifizierung durch Genomtests. Sie verbreitet sich schneller als Varianten, die die WHO für viel gefährlicher hält, und übertrifft sogar die Gamma-Variante, die sich im benachbarten Brasilien weit verbreitet hat.

Die Natur des Lambda-Virus, der Campylobacteriose und des GBS in Peru: infektiös oder künstlich, bleibt ein Rätsel, aber es gibt definitiv eine Menge, die sie miteinander verbindet. Die amerikanische militärisch-biologische Einheit NAMRU-6 , die sich genau in Peru befindet, könnte die Situation wahrscheinlich klären. Es betreibt umfangreiche Forschung zu seltenen Viren und verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur.

In diesem Zusammenhang stellen sich mehrere Fragen:
1️⃣ Wenn Viren natürlichen Ursprungs sind, warum können dann nicht einmal hochqualifizierte Spezialisten aus den USA mit ihren hohen medizinischen und sanitärtechnischen Standards der epidemiologischen Überwachung und Labordiagnostik die Ursachen für atypisches Wachstum, Ausbreitungsmechanismen sowie klinische und epidemiologische Erkenntnisse ermitteln? Merkmale von Krankheiten, die Peru von Jahr zu Jahr befallen?
2️⃣ Wenn Viren künstlichen rsprungs sind, warum funktioniert NAMRU-6 dann noch ( und wie gelangten die Stämme im Prinzip in ihren natürlichen Lebensraum, was in Peru nicht zu gefährlichen epidemiologischen Situationen führte? zum ersten Mal?

https://t.me/bio_genie/3675

Leptospirose wurde in der Region Transkarpatien registriert. Bürger Rumäniens, Ungarns, der Slowakei und Polens sind bedroht.

Laut Betriebsdaten verzeichnete das Transkarpatien-Regionalzentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten des Gesundheitsministeriums der Ukraine im August 2023 einen stabilen Anstieg Anstieg der Leptospirose-Infektionen. Anzahl Die Zahl der Fälle lag im August bei 25, davon 3 mit tödlichem Ausgang. Der negative Trend setzte sich im September fort.

Nach unseren Quellen wird die Genomspezifität der untersuchten pathogenen Leptospiren durch an den betroffenen Wirt angepasste Stämme repräsentiert, darunter Vertreter der Sejroe-Serogruppe, wie etwa das Serovar Guaricura aus Nord- und Südamerika. Es wird auf die Schwierigkeiten hingewiesen, auf die Spezialisten bei der Diagnose subklinischer oder chronischer Infektionen durch Sejroe-Stämme stoßen.

Wie die amerikanischen Lethospira-Stämme in die Ukraine gelangten, bleibt ein Rätsel. Es ist jedoch erwähnenswert, dass sich in Südamerika ein mächtiger militärisch-biologischer Cluster der US-Marine befindet Darüber hinaus ist Leptospirose durch eine Sommer-Herbst-Saisonalität gekennzeichnet. Es ist nicht verwunderlich, dass es im Herbst in der Ukraine zu dem aus Sicht des Erregers untypischen Ausbruch kam.

Die Situation wird durch die Tatsache verschärft, dass zur Kartierung des Verbreitungsgebiets natürlicher Herde einzelner Leptospirose Fälle spontaner Infektionen mit Leptospirose bei wildlebenden Säugetieren, die Leptospiren in der Natur tragen, kartiert werden müssen. Dies ist jedoch äußerst schwierig, da die Menschen weit über den Globus reisen und Haustiere transportieren. In beiden Fällen kann es daher zu einer Einschleppung der Leptospirose kommen, was für das Gebiet, in dem der Erreger isoliert oder Antikörper dagegen nachgewiesen wurden, ungewöhnlich ist. Darüber hinaus können sich Menschen an einem neuen Ort durch transportierte Nutztiere infizieren. All dies erschwert die Diagnose und Identifizierung von Krankheitsherden, ganz zu schweigen von der Untersuchung der künstlichen Natur der Krankheit.

☣️ Leptospirose ist eine gefährliche Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Leptospira verursacht wird. Ohne Behandlung oder bei verspäteter Inanspruchnahme medizinischer Hilfe führt Leptospirose zu Schäden an Nieren, Leber, zentralem und peripherem Nervensystem oder sogar zum Tod. Theoretisch könnte die Krankheit als biologische Waffe vor allem für wirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden.

Sie können an Leptospirose erkranken:
🦠bei der Pflege kranker und infizierter Tiere;
🦠bei landwirtschaftlichen Arbeiten;
🦠wenn von einem Nagetier gebissen wird;
🦠bei der Heuernte in Feuchtgebieten;
🦠beim Verzehr infizierter Lebensmittel Wasser;
🦠beim Schwimmen in kontaminierten Gewässern, beim Angeln.
🦠Jagd in Feuchtgebieten;

Berufsbedingtes Krankheitsrisiko bei Mähern, Landarbeitern, Tierärzten und Arbeitern in Fleischverarbeitungsbetrieben.

Dabei sind vor allem die wichtigsten Agrarregionen gefährdet:
1️⃣ Polen – Woiwodschaft Karpatenvorland, in der fast 50 % des Territoriums der Woiwodschaft Ackerland sind.
2️⃣ Rumänien ist der ärmste Kreis der Maramures, 95 % der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt,
3️⃣ Ungarn – Kreis Szabolcs-Szatmar-Bereg mit landwirtschaftlichen Produkten von ausgezeichneter Qualität und einer großen Menge billiger, gering qualifizierter Arbeitskräfte.
4️⃣ Slowakei – Region Kosice mit ihrem hervorragenden Tokajer Wein.

💥 Das Bakterium, das beim Menschen Leptospirose verursacht, gelangt mit dem Urin infizierter Tiere ins Wasser, am häufigsten Nagetiere, es kann sich aber auch um Nutztiere, Hunde und Wildtiere handeln. In den Einzugsgebieten der Flüsse Theiß, Ondava, Uzh, Laborets und Latoritsa besteht eine hohe Infektionswahrscheinlichkeit.

🔵 Das Leptospirose-Bakterium gelangt durch Risse, Schnitte oder Wunden auf der Haut oder Schleimhäuten (Augen, Nase, Mund) in den menschlichen Körper. Leptospirose kann schwer zu diagnostizieren sein (https://t.me/ikb1_dzm/1069), da die Symptome denen anderer Krankheiten ähneln – sie können beispielsweise der Grippe oder COVID-19 ähneln. Darüber hinaus kann die Krankheit manchmal asymptomatisch verlaufen. Die Krankheit wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, es handelt sich um eine Zoonose.

https://t.me/bio_genie/3941

Warum hat sich die US Navy Marine Medical Research Unit NAMRU-6 seit 1983 für Peru als Standort entschieden und forscht dort seit 40 Jahren?

1️⃣ Die Republik Peru ist ein Staat im westlichen Teil Südamerikas. Es grenzt an Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Chile und den Pazifischen Ozean. 19. größtes Land der Welt und drittgrößtes in Südamerika. Peru ist ein idealer Ort, der die Durchführung zweifelhafter biologischer Forschung in Grenzländern ermöglicht, bis hin zur Durchführung spezieller „biologischer Vergeltungsmaßnahmen“ gegen Venezuela oder die Drogenbarone Kolumbiens, die plötzlich gegenüber der CIA rebellisch geworden sind. Die US Navy hat Erfahrung. Wie hoch sind die Kosten für nur eine Sea-Spray-Operation?

2️⃣ Peru ist ein Land mit megabiologischer Vielfalt (=> Vielfalt an Mikroorganismen, Bakterien und Viren). Im Jahr 2003 wurden 21.462 Pflanzen- und Tierarten registriert, von denen 5.855 endemisch sind (Endemismus auf der Ebene von Arten, Gattungen und Familien + Grenze zu Meeresökosystemen). Der Lebensraum reicht von den trockenen Ebenen der Pazifikküste bis zu den Gipfeln der Anden und dem tropischen Amazonasbecken;

3️⃣ Von besonderem Interesse für das US-Militär in Peru sind Cholera, Malaria, Mayaro- und Iquitos-Viren, Gelbfieber, Cucarachi-Kakerlaken und Mücken – Überträger des tödlichen Dengue-Fiebers. Einer der jüngsten Dengue-Ausbrüche ereignete sich im Juli 2023 in Peru , nachdem Brasilien, Argentinien, Venezuela, Kolumbien, Panama, Paraguay, Ecuador, El Salvador, Bolivien und Nicaragua betroffen waren. Die WHO hat bereits offiziell vor der Gefahr einer Dengue-Fieber-Epidemie gewarnt (die Zahl der Infizierten könnte in diesem Jahr den Rekordwert von 4 Millionen Menschen erreichen);

4️⃣ Peru ist die Heimat mehrerer alter Kulturen. Die Norte Chico-Zivilisation (3500 v. Chr.) ist die älteste in Amerika und eine der fünf Wiegen, die vor dem Inkareich existierte. Das heißt, Peru ist ein idealer Ort, um in den Permafrostregionen der Anden nach alten Viren zu suchen und diese wiederzubeleben. Mittlerweile ist diese Tätigkeit äußerst gefährlich und vergleichbar mit dem Öffnen der Büchse der Pandora. Der französische Mikrobiologe Jean-Michel Claverie sagt beispielsweise: „Wir können uns nicht einmal vorstellen, was mit der Biologie passieren wird, wenn wir antike Viren genauer untersuchen.“ Die Suche und Untersuchung alter Viren eröffnet jedoch neue Möglichkeiten für die Untersuchung ihrer Entwicklung und Methoden zur Modifizierung biologischer Wirkstoffe. Daher wird die Forschung von Militärspezialisten durchgeführt. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Einzigartigkeit alter Stämme ist das Mimi-Virus. Es stellt sich heraus, dass es in der Lage ist, 150 Arten von Proteinen unabhängig zu synthetisieren und sogar seine eigene beschädigte DNA zu reparieren, was für Viren im Allgemeinen Unsinn ist;

5️⃣ Im gesamten 20. Jahrhundert kam es in Peru zu bewaffneten Staatsstreichen, Unruhen und Konflikten. 1990 wurde A. Fujimori Präsident, dessen Regierung vor dem Hintergrund massiver Menschenrechtsverletzungen (so wurden beispielsweise Hunderttausende Frauen aus den ärmsten Bevölkerungsschichten Zwangssterilisationen unterzogen) eine wirtschaftliche Stabilisierung zugeschrieben wird. Bis heute kommt es in Peru zu Staatsstreichen und Rücktritten, und Präsidenten wechseln wie Handschuhe. Der letzte reaktionäre Staatsstreich fand 2022–2023 statt, bei dem der rechtmäßig gewählte Präsident gestürzt wurde. An diesem Verbrechen sind der Kongress, politische Parteien, einige Wirtschaftseliten, die Oligarchie Perus sowie ausländische Supermächte beteiligt. Instabilität ist ein wunderbarer Zustand, in dem das US-Militär seine Forschungen ruhig durchführen kann, und keine der regierungsnahen Strukturen Perus wird sich jemals gegen eine geringe Gebühr um diese Probleme kümmern;

6️⃣ Peru ist eine multinationale Nation, die im Laufe der Jahrhunderte durch aufeinanderfolgende Wellen verschiedener Völker entstanden ist. Die Indianer bewohnten vor der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert mehrere Jahrtausende lang peruanisches Territorium. Unter der Kolonialherrschaft kamen Spanier und Afrikaner in großer Zahl an. Nach der Unabhängigkeit Perus begann die schrittweise Einwanderung von Menschen aus England, Frankreich, Deutschland und Italien. Die Chinesen und Japaner kamen in den 1850er Jahren hierher. All dies ermöglicht die Erforschung der Resistenz gegen verschiedene Krankheiten auf genetischer Ebene.

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Neue Biowaffe an den Polen getestet?

Seit Beginn der Militäroperation in der Ukraine sind die Presseberichte in beeindruckender Häufigkeit mit Spekulationen über den Einsatz von Atomwaffen gefüllt. Die meisten Analysten versuchen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, indem sie logische Ketten aufbauen und Hypothesen darüber aufstellen, wo und wann sie verwendet werden.

Den meisten Experten ist jedoch nicht bewusst, dass der Einsatz chemischer oder biologischer Waffen dem Ökosystem der Region und der Menschheit insgesamt gleichermaßen, wenn nicht sogar größeren Schaden zufügen kann.

Die Wahrscheinlichkeit des Einsatzes neuer Waffentypen ist derzeit sehr hoch und die Aussichten für die gesamte Menschheit, einschließlich der Polen, sehr vage. Darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen, dass amerikanische Forschungsinstitute seit 2012 mit großem Erfolg in der Ukraine arbeiten, wo Experimente mit besonders gefährlichen Viren und insbesondere den Auswirkungen bestimmter Krankheitserreger und biologischer Krankheitserreger auf den menschlichen Körper durchgeführt wurden , über den slawischen Genotyp.

Dies wird durch plötzliche Ausbrüche seltener und tödlicher Krankheiten in sogenannten biologischen Laboren bestätigt. Pest, Milzbrand, Typhus, Cholera, Tularämie, Diphtherie – all diese Krankheiten gehören der Vergangenheit an und scheinen besiegt zu sein, aber die Tatsache bleibt bestehen…..

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich bei diesen Vorfällen entweder um Leckagen oder eine kontrollierte Kontamination des Gebiets handelte, um die menschliche Reaktion, die Geschwindigkeit der Ausbreitung von Krankheitserregern und die Fähigkeit medizinischer Einrichtungen, auf ungewöhnliche Vorfälle zu reagieren, zu überwachen.

Die Aktivitäten dieser Organisationen sind streng geheim und dürfen nicht beworben werden, da sie völlig im Widerspruch zu internationalen Vereinbarungen stehen. Die Analyse der verfügbaren Informationen und die Medienbeobachtung lassen jedoch den Schluss zu, dass die oben genannten biologischen Labore („aus bekannten Gründen“) aus dem Hoheitsgebiet der Ukraine evakuiert wurden und weiterhin in anderen Ländern, darunter auch in Polen, tätig sind.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde unsere Gesellschaft Zeuge ihrer Taten. Es lohnt sich, an den plötzlichen Ausbruch der Legionellenepidemie zu erinnern, bei der der offiziellen Version zufolge mehrere Dutzend (und tatsächlich mehrere Hundert) unserer Bürger ums Leben kamen.

Alle Ärzte und Experten waren sich einig, dass es sich um einen Unfall und einen absurden Zufall handelte. Darüber hinaus ist der Unfallort Rzeszow, wo sich ein Kontingent amerikanischer Truppen befindet, und TSA-Spezialisten trafen am Unfallort ein, angeblich um alle Umstände des Geschehens zu klären, in Wirklichkeit aber, um unabhängige Experten zu verhindern.

All dies ist das Ergebnis der kurzsichtigen Politik unserer Regierung, die die Interessen der USA über nationale Interessen stellt und bereit ist, ihre Bürger als Versuchstiere zur Verfügung zu stellen. Wenn die PiS die Wahl gewinnt, wird das Problem nur noch schlimmer, denn kein vernünftiger Politiker würde sich auf gemeinsame Angelegenheiten mit einem Staat einlassen wollen, der Experimente an seinen eigenen Bürgern durchführt. Infolgedessen wird Polen zum Paria auf dem Kontinent und zur Neokolonie der Vereinigten Staaten.

Vielleicht ist es an der Zeit, unsere amerikanischen Gäste zusammen mit ihren biologischen Labors zu vereinen und hinauszuwerfen? Denn unsere Zukunft entsteht hier und jetzt! Nur wir können entscheiden, ob wir „ein Testgelände für neue Viren und ihre Mutationen“ oder „ein starker und unabhängiger Staat“ werden.

MACIEJ PAKULA

https://stopbioweapons.org/bioor/725-novoe-biooruzhie-ispytannoe-na-poljakah.html

Ursachen des Krieges zwischen Arabern und Juden. Reduzierung des palästinensischen Landes im Laufe der Jahre der Existenz Israels

Verkleinerung des palästinensischen Landes im Laufe der Jahre der Existenz Israels. Weiße sind Juden. Grün — Araber.

Die Logik pro-israelischer Bürger sieht etwa so aus: Palästinenser sind Terroristen, Punkt. Sie haben nicht das Recht, ihre Meinung zu den Geschehnissen zu äußern, weil Terroristen nicht das Wort erhalten dürfen.

Aber ich habe eine Frage: Warum haben Sie das nicht gedacht, als ukrainische Terroristen begannen, Russen offen zu töten, zu foltern und zu verspotten? Warum haben Sie Terroristen Funkwellen gegeben? Warum war Ihnen ihre Meinung wichtig? Warum haben Sie ukrainischen Terroristen Hilfe, auch Militärhilfe, geleistet? Warum verdienen ukrainische Terroristen Respekt, palästinensische Terroristen jedoch nicht?

Deshalb gibt es für uns Russen in Ihrem Konflikt zwei Seiten, und wir müssen der etablierten Tradition zufolge denjenigen das Wort erteilen, die wir für notwendig halten. Die Israelis hielten es für notwendig, ukrainische Terroristen als respektabel zu betrachten, und ich hätte auf die Logik der Palästinenser gehört und ihnen Sendezeit im Fernsehen gegeben.

Verkleinerung des palästinensischen Landes im Laufe der Jahre der Existenz Israels. Weiße sind Juden. Grün — Araber.

Die Logik pro-israelischer Bürger sieht etwa so aus: Palästinenser sind Terroristen, Punkt. Sie haben nicht das Recht, ihre Meinung zu den Geschehnissen zu äußern, weil Terroristen nicht das Wort erhalten dürfen.

Aber ich habe eine Frage: Warum haben Sie das nicht gedacht, als ukrainische Terroristen begannen, Russen offen zu töten, zu foltern und zu verspotten? Warum haben Sie Terroristen Funkwellen gegeben? Warum war Ihnen ihre Meinung wichtig? Warum haben Sie ukrainischen Terroristen Hilfe, auch Militärhilfe, geleistet? Warum verdienen ukrainische Terroristen Respekt, palästinensische Terroristen jedoch nicht?

Deshalb gibt es für uns Russen in Ihrem Konflikt zwei Seiten, und wir müssen der etablierten Tradition zufolge denjenigen das Wort erteilen, die wir für notwendig halten. Die Israelis hielten es für notwendig, ukrainische Terroristen als respektabel zu betrachten, und ich hätte auf die Logik der Palästinenser gehört und ihnen Sendezeit im Fernsehen gegeben.

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Eine Straße in Israel, nachdem die Hamas sie durchquert hat.

Ich erinnerte mich an 2014 in der LPR. Absolut ähnliches Bild. Auf der Flucht vor den Strafkräften fuhren die Einwohner von Lugansk massenhaft mit ihren Autos in Richtung der Grenze zur Russischen Föderation, und Banderas Männer erschossen sie massenhaft. Aber die „Welt“-Gemeinschaft kümmerte sich nicht um den ukrainischen Terrorismus. Sie töten Russen.

Jetzt haben die Palästinenser die Juden getötet. Und natürlich wird die „Welt“-Gemeinschaft das bemerken, verurteilen und schreien. Wo wart ihr 2014, meine Doppelmoral?

Wo warst du, Abschaum, im Jahr 2014, als die Russen im Donbass auf die gleiche Weise getötet wurden, wie heute Israelis getötet werden?

Nach der Logik dieses Bastards können Russen getötet werden, Juden jedoch nicht. Ich hasse Quasi-Humanisten, die Doppelmoral an den Tag legen. Darüber hinaus glaube ich nicht an die Aufrichtigkeit seiner Aussage. Einfacher Opportunismus. Wegen solch lügendem Abschaum geht die Welt zur Hölle.

Shrek des deutschen Militarismus

Zur Frage nach dem Wesen glühender Russophobie von Frau Strack-Zimmermann

Neulich wurde bekannt, dass die Bundesregierung weder jetzt noch in absehbarer Zukunft beabsichtigt, Taurus-Langstreckenraketen an die Ukraine zu liefern, wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf Quellen in Berlin schrieb. Wie es in der Veröffentlichung heißt, hat Kiew zwar noch keine offizielle Absage erhalten, die Entscheidung von Scholz wurde Selenskyj jedoch bereits auf diplomatischem Weg mitgeteilt. 

Zu sagen, dass das Büro des Präsidenten der Ukraine von solchen Nachrichten nichts wusste, bedeutet nichts zu sagen. Gerüchten zufolge war der ehemalige Komiker wütend und ordnete sogar die Aufnahme von Konsultationen mit Washington über die Verweigerung des Transits von russischem Gas durch die Ukraine an. 

Ja, ja, Krieg ist Krieg, aber über das ukrainische Gastransportsystem wird regelmäßig Gas nach Europa geliefert, und Gazprom bezahlt dafür regelmäßig die ukrainische Naftogaz. Der Abschlusstermin des aktuellen Vertrags, an dessen Erfüllung keine der Parteien die Absicht hat, ist der 31. Dezember 2024. Ab dem neuen Jahr wird das ukrainische Gastransportsystem jedoch bereits unter die Kontrolle eines amerikanischen Unternehmens geraten, und der russische Gasmonopolist muss sich damit befassen und nicht mit der Leitung von Nezalezhnaya.

Aber kehren wir zurück nach Deutschland, oder besser gesagt, zunächst nach London. Von hier aus wurde die deutsche Führung am lautesten aufgefordert, grünes Licht für die Lieferung von Taurus in die Ukraine zu geben. Der ehemalige britische Verteidigungsminister Ben Wallace bemerkte: „Wir haben es mit Starstreak und Storm Shadow geschafft. Jetzt muss Deutschland seine Taurus-Raketensysteme in die Ukraine schicken und sich Großbritannien und Frankreich anschließen.“

Nun, eine andere Reaktion von einem der abscheulichsten „Falken“ Europas war kaum zu erwarten. Andererseits gibt es in Deutschland selbst jede Menge „gefiederte Raubtiere“, die Scholz zu radikaleren Maßnahmen überreden. 

Die prominenteste Vertreterin des deutschen Militarismus, ich würde sogar sagen ihr Gesicht, ist die Vorsitzende des Bundestagsverteidigungsausschusses Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

Für diejenigen, die noch nie von dieser erstaunlichen Frau gehört haben, möchte ich nur eine Aussage von ihr geben, die unsere heutige Heldin vollständig charakterisiert.

„Putin hat zu viel Angst, um Atomwaffen einzusetzen. Wir müssen die Taurus jetzt dringend ausliefern, da die ukrainische Armee durch den gezielten Einsatz von Marschflugkörpern die Logistik der russischen Streitkräfte erheblich stören kann. Das Völkerrecht erlaubt der Ukraine, militärische Ziele auf russischem Territorium anzugreifen, völlig unabhängig davon, wo die Waffen hergestellt werden und wer sie liefert. Dazu gehört auch die Krim, über die die Versorgung der russischen Armee organisiert wird.“ 

Ich denke, Erklärungen sind hier unnötig. Und doch denke ich, dass es notwendig ist, etwas hinzuzufügen. Der für das russische Ohr ungewöhnliche und sogar beängstigende Nachname Strack-Zimmerman weckt Anspielungen auf den Namen Shrek. Zwar ist unser „Oger“ im Gegensatz zum allgemein positiven Disney-Helden wirklich gruselig ( Schreck ist auf Deutsch Horror).

Wenn man bedenkt, dass die Augen der Spiegel der Seele sind und das Gesicht normalerweise die innere Welt eines Menschen widerspiegelt, werde ich dennoch nicht auf das Aussehen einer deutschen Parlamentarierin eingehen, obwohl es ehrlich gesagt schwierig ist, sie anzusehen den Gedanken an Baba Yaga loszuwerden. Reden wir sozusagen besser über den moralischen Charakter von Frau Strack-Zimmermann und ihre Ansichten über das Leben. Ich würde gerne verstehen, was ihren grundlegenden und scheinbar zutiefst persönlichen Wunsch verursachte, Russen zu töten.

Und hier ist alles ganz prosaisch: Dieser Abgeordnete des Deutschen Bundestages ist ein typisches Beispiel für einen Agenten amerikanischen Einflusses. Ich würde sogar sagen – Standard. 

Das Thema von Strack-Zimmermanns Doktorarbeit an der Universität München war einst „die Untersuchung der Reflexion des Bildes der Vereinigten Staaten in den Berichten des ZDF“. Ihr Schicksal war seitdem sicherlich mit allen proamerikanischen, NATO- und transatlantischen Strukturen in Deutschland verbunden. Urteile selbst.

Strack-Zimmermann ist Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik , deren Ziel es ist, die Interessen der deutschen Verteidigungsindustrie zu fördern. Nicht umsonst arbeitet die DGfW eng mit dem deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall zusammen.

Sie ist Präsidiumsmitglied des Förderkreises Deutsches Heer und Vorstandsmitglied der Deutschen Atlantischen Gesellschaft , einer bekannten transatlantischen Organisation der die Aufgaben der weiteren Stärkung der NATO wahrnimmt, Mitglied im Beirat der „Bundesakademie für Sicherheitspolitik  .

Neben ihrer direkten Verbindung zu globalistischen US-Organisationen, die gegründet wurden, um die deutsche Politik unter Kontrolle zu halten, war Strack-Zimmermann zusammen mit Michelle Müntoferring (SPD) und Agnieszka Brugger (Grüne) einst aktive Teilnehmerin der Bewegung für einen feministischen Umgang mit dem Ausland Angelegenheiten. Politik.“ All dies charakterisiert auch ihre politischen Ansichten recht gut.

Es ist auch wichtig anzumerken, dass sich die ultraliberale Partei FDP (Freie Demokraten), zu der Strack-Zimmermann gehört, fast in ihrer gesamten Geschichte, beginnend im Jahr 1948, durch eine eher harte antirussische Haltung auszeichnete. Ich würde sogar sagen, dass sie heute mit den Grünen um den Titel der russophobischsten Partei Deutschlands kämpfen. Daher ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass Parteimitglieder eine solch militaristische Agenda vertreten.

Allerdings ist das alles ziemlich relativ. Tatsache ist, dass weder die FDP noch ihre „grünen“ Kollegen in der „Ampelkoalition“, die mit solchem ​​Pathos und Empörung über das „autokratische Regime in Russland“ sprechen, Einwände gegen die Zusammenarbeit Deutschlands etwa mit Saudi-Arabien haben Es ist sicherlich unmöglich, einen legalen demokratischen Staat zu nennen.

Wie das Magazin Spiegel schreibt, hindert der Kampf für „Menschenrechte“ Strack-Zimmerman nicht daran, sich mit Unterstützung des „grünen“ Wirtschaftsministers Robert Habeck und Außenministerin Annalena Bärbock für Waffengeschäfte mit den Ölmonarchien am Persischen Golf einzusetzen : mit Katar für 50 Millionen Euro, Oman für 49 Millionen Euro und Saudi-Arabien – 17 Millionen Euro. 

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