Oder: Das völlige Ignorieren eines offenen WWIII Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann weder Gegenwart noch Zukunft gestalten. […] Bisher schien es so, dass dieser Stellvertreterkrieg in einem militärischen Patt steckenbleibt. Noch während des Besuchs von Selenskyj auf dem Capitol Hill anlässlich der UN-Generalversammlung hatte Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan den Reportern verkündet, dass der Präsident in Sachen Entsendung der ballistischen Kurzstreckenrakete aus US-amerikanischer Produktion (ATACMS) nach Kiew noch keine Entscheidung getroffen habe und die Rakete bisher mit der Begründung zurückgehalten wurde, sie würden zu einer russischen Eskalation des Krieges führen. Bei dem erfolgreichen Angriff eines vermutlich britischen Marschflugkörpers vom britischen Storm Shadow wurde am Freitag, den 22. September 2023, in Sewastopol das historische Hauptgebäude der russischen Marine schwer getroffen. Dieser Erfolg scheint die Regierung Biden nun doch zu einer Kehrtwende in der Frage der Entsendung der ATACMS bewogen zu haben. Angesichts der drohenden Niederlage scheinen die US-Strategen alle Vorsicht über Bord zu werfen und den Ausbruch eines direkten Krieges zwischen Russland und der NATO zu riskieren. Deutschland mit seiner miserablen Regierung entschied sich zunächst, Taurus-Raketen zu liefern und Russland erklärt, dass Deutschland dann aktive Kriegspartei sei und die Taurus-Werkstätten in Deutschland vernichtet werden. Nun hat Scholz die Lieferung dieser Geschosse gestoppt. Die Gefahr einer gesamteuropäischen Eskalation steigt weiter mit der Wahrscheinlichkeit der westlichen Lieferung von nuklearfähigen F-35-Bombern sowie Langstreckenwaffen. Der Eindruck verdichtet sich, dass führende Kräfte im Westen an einer solchen Eskalation interessiert sind, denn wie wir aus den beiden Weltkriegen wissen, gibt es immer Profiteure einer solchen Katastrophe. Die Zeit drängt. Wenn die Welt nicht bald zu einer neuen internationalen Sicherheitsarchitektur findet, könnte es, zumindest für Europa, zu spät sein. Die Vereinten Nationen scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, die UN-Charta umzusetzen, in deren Präambel ausdrücklich das Ziel formuliert wird, die Welt von der Geißel des Krieges zu befreien. Noch hat der von den USA geführte “Globale Norden” die Möglichkeit, sich als gleichberechtigter Partner in das multipolare Friedensprojekt des „Globalen Südens“ einzubringen – denn auf lange Sicht wird die Einführung einer gerechten neuen Weltwirtschaftsordnung nicht unterdrückt werden können! Wenn diese Pläne nicht durch ein Armageddon gegenstandslos werden.
Es ist wieder einmal passiert: Über Teilen von Rheinland-Pfalz hat ein Flugzeug Kerosin abgelassen. Diesmal vor allem über Baumholder und der angrenzenden Pfalz. Fünf Schleifen musste der Frachtflieger der Lufthansa über Baumholder und der Pfalz ziehen. Danach war er nach Angaben der Deutschen Flugsicherung um gut 60 Tonnen Kerosin leichter und konnte so sicher landen. (…) Was vor diesem erneuten Fall von Fuel Dumping passiert war, beschreibt eine Sprecherin der Flugsicherung auf SWR-Anfrage so: Am 22. September sei das Frachtflugzeugzeug nachmittags von Frankfurt aus gestartet und zwar Richtung Brasilien. Unterwegs gab es dann offenbar Probleme – das Luftfahrt Bundesamt spricht etwas schwammig von “betrieblichen Gründen”. (…) Der Pilot nahm laut Flugsicherung also Kontakt mit dem Bodenpersonal auf. Rund um Baumholder habe er dann in rund neun Kilometern Höhe das Kerosin versprüht. Danach ging es für den Frachtflieger zurück nach Frankfurt. Dass Flugzeuge aus unvorhergesehenen Gründen Kerosin über Teilen von Rheinland-Pfalz ablassen müssen, kommt immer wieder vor. Umweltschützer kritisieren das scharf und auch im rheinland-pfälzischen Landtag wird kontrovers über diese Zwischenfälle diskutiert.
Die 960 Tafeln in Deutschland, die armutsbetroffenen Menschen mit Lebensmitteln helfen, stoßen nach Angaben ihres Verbandes zunehmend an Kapazitätsgrenzen. Seit Beginn des Ukraine-Krieges verzeichneten die Tafeln 50 Prozent mehr Kunden, sagte Andreas Steppuhn, Vorsitzender des Bundesverbandes der Tafeln, der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. Die ehrenamtlichen Einrichtungen arbeiteten angesichts der gestiegenen Nachfrage in einem “Dauerkrisenmodus”. “Das sind nicht nur Geflüchtete. Es sind auch Menschen, die unter den gestiegenen Preisen leiden und nicht mehr zurechtkommen”, sagte Steppuhn. In der Spitze versorgen Tafeln den Angaben zufolge derzeit bis zu zwei Millionen Menschen mit Lebensmitteln. “Damit sind die Tafeln an der Kapazitätsgrenze. Jede dritte Tafel verhängt temporäre Aufnahmestopps, bei vielen Tafeln sind Wartelisten Alltag”, sagte Steppuhn. Rückläufig sei die Zahl der Ukrainer, die Lebensmittel bei Tafeln beziehen: “Wir beobachten bei den ukrainischen Kriegsgeflüchteten, dass viele mittlerweile im Arbeitsmarkt angekommen sind und nicht mehr auf die Tafel angewiesen sind.”
Während seines Auftritts vor dem Waldai-Forum am Donnerstag hat der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem eine Frage nach den Ermittlungen zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines und zu der Bereitschaft Russlands, weiterhin Erdgas nach Deutschland zu liefern, beantwortet. Letztere bejahte der Präsident ausdrücklich. Deutschland müsse nur darum bitten, dann werde Russland “den Hahn aufdrehen”. Berlin wolle es aber nicht, ergänzte er. […] Es gebe aber weiterhin einen unbeschädigten Strang der Nord Stream 2, über den 27,5 Milliarden Kubikmeter Gas jährlich geliefert werden könnten. Dies hänge nur von der Entscheidung der Bundesregierung ab: “Heute die Entscheidung, morgen drehen wir den Gashahn auf, und schon fließt das Gas”, so Putin wörtlich. Deutschland treffe diese Entscheidung nur deshalb nicht, weil Washington dies nicht gestatte, fuhr er fort. Damit schade Deutschland sich selbst. Russland liefere weiterhin Erdgas nach Europa, nämlich über die Türkei, deren Erdgasleitungen ukrainische terroristische Gruppen nunmehr im Visier hätten, sowie über die Ukraine selbst. Es fänden regelmäßige Drohnenangriffe auf die Leitungen im Schwarzen Meer mit britischer Beteiligung statt. Dass Briten beteiligt sind, ergebe sich aus dem Abhören von Gesprächen, man höre die englische Sprache. Quelle: RT DE
dazu auch: Bundesnetzagentur warnt vor Restrisiken im Winter und ruft zum Energiesparen auf Die Ausgangssituation zu Beginn der Heizperiode sei im Hinblick auf die Speicherfüllstände und die Bezugsquellen für Erdgas deutlich besser als im vergangenen Herbst, sagte Müller den „Stuttgarter Nachrichten“. Es gebe aber Restrisiken, etwa einen sehr kalten Winter. Ein sparsamer Gasverbrauch bleibe deshalb wichtig. Gestern hatte das Kabinett erneut den Betrieb alter Kohlemeiler gebilligt, sollte es im anstehenden Winter zu Problemen bei der Versorgung mit Erdgas kommen. In der Reserve befindliche Kohlemeiler können dann Strom produzieren, um Gas in der Stromproduktion einzusparen. Quelle: Deutschlandfunk
Anmerkung Christian Reimann: Das ist eine Folge des politischen Verzichts auf russisches Gas. Auch das Abschalten der letzten drei Kernkraftwerke ist mit Warnungen vor Energieengpässen quittiert worden. All die Suche nach Alternativen dazu und die Appelle zum Senken des Energieverbrauchs sind auch dieses Jahr nicht ausreichend, um den Industriestandort Deutschland mit (möglichst günstiger) Energie zu versorgen. Die angestrebte Führungsposition Deutschlands in der sog. Energiewende ähnelt immer mehr der Gestalt eines „Geisterfahrers“. Am Steuer sitzen jedoch Ideologen, die ihre Fahrtrichtung partout nicht eingestehen wollen und jede Änderung ablehnen.
Es sei „der schlimmste Angriff auf Israel seit dem Krieg 1973“, sagte US-Außenminister Anthony Blinken im US-Nachrichtensender CNN am vergangenen Wochenende. Blinken reagierte damit auf eine Militäroperation der palästinensischen Qassam-Brigaden gegen Israel am Samstagmorgen. Washington werde „Israel mit allem unterstützen, was es braucht, um mit der Lage umzugehen“. Als einen Grund hinter dem Angriff sah Blinken den Versuch, die US-Bemühungen zu unterbrechen, die Beziehungen Israels mit den arabischen Staaten zu normalisieren. Insbesondere nannte Blinken die Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien, auf deren „Normalisierung“ sich die US-Außenpolitik seit Monaten konzentriert. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ordnete die Entsendung des Flugzeugträgers Gerald Ford ins östliche Mittelmeer an. Die US-Administration werde die israelische Armee mit zusätzlicher Ausrüstung, Nachschub und Munition versorgen, hieß es. Von Karin Leukefeld.
Die Vorgeschichte
Der Oktober-Krieg 1973, den der US-Außenminister erwähnte, war der fünfte Krieg, mit dem die arabischen Staaten versuchten, die Landnahme arabischen Bodens durch den 1948 gegründeten Staat Israel zu stoppen. Der israelischen Staatsgründung war die Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina 1948 vorausgegangen, an die in der arabischen Welt als „Nakba“, als Katastrophe, erinnert wird. 75 Jahre später, 2023, wurde daran erstmals mit einem internationalen Gedenktag erinnert, den die Vereinten Nationen ausgerufen haben.
Der Oktober-Krieg folgte dem Sechs-Tage-Krieg 1967, mit dem Israel die syrischen Golan-Höhen, das Westjordanland und Jerusalem besetzte und später annektierte. Es folgte ein Abnutzungskrieg (1969/70), den der ägyptische Präsident Anwar Sadat versuchte, mit einer arabisch-israelischen Einigung entsprechend der UN-Resolution 242. Israel sollte die 1967 besetzten Gebiete zurückgeben und sich zurückziehen. Im Gegenzug würden die arabischen Staaten das Recht Israels anerkennen, „in Frieden innerhalb sicherer und anerkannter Grenzen zu leben“.
Israel lehnte den Rückzug aus den besetzten Gebieten und damit den ägyptischen Vorschlag ab. Die militärischen Auseinandersetzungen hielten an und mündeten in dem Überraschungskrieg, den Ägypten und Syrien am israelischen Feiertag Yom Kippur (Versöhnungsfest) im Oktober 1973 begannen. Der Befreiungskrieg endete für die arabischen Länder mit einer Niederlage. Syrien konnte lediglich einen kleinen Teil der besetzten Golanhöhen zurückerobern.
50 Jahre ist das her und trotz zahlreicher Verhandlungen, Konferenzen und Abkommen hat es nie Frieden zwischen Israel und den Palästinensern gegeben, die ihr Heimatland Palästina nicht aufgeben. Generationen palästinensischer Flüchtlinge sind weiter mit Vertreibung, Enteignung, Hauszerstörungen und Landnahme durch die israelische Besatzungsmacht konfrontiert. 5,9 Millionen registrierte palästinensische Flüchtlinge und ihre Nachfahren leben heute im Nahen und Mittleren Osten. Selbst in ihrer Heimat Palästina, im besetzten Westjordanland und im Gazastreifen leben die Menschen dichtgedrängt in Lagern von Almosen, die UN-Organisationen und andere Hilfsorganisationen verteilen. Weil Israel den Palästinensern bis heute ihr Recht auf einen souveränen Staat verweigert, sind sie bis heute staatenlos und ohne Rechte.
„Genug ist genug“
Vor diesem Hintergrund kündigte der Oberkommandierende der palästinensischen Qassam-Brigaden, Mohammed Deif, in den frühen Morgenstunden am vergangenen Samstag die militärische Operation „Al-Aksa-Flut“ gegen Israel an. „Genug ist genug“, sagte Deif, die militärische Operation sei eine Antwort auf die anhaltende Entwürdigung der Al-Aksa-Moschee durch die (israelischen) Besatzungstruppen, auf die Entwürdigung der muslimischen Gläubigen dort und vor allem der Frauen. Mehr als 200 Palästinenser seien allein in diesem Jahr von den Besatzungstruppen getötet worden, Israel habe sich geweigert, einem Gefangenenaustausch zuzustimmen. Ausdrücklich hieß es, dass die „Normalisierung“ mit Israel keine Option sei.
Es sei der Tag des palästinensischen Widerstandes, sagte Deif in seiner morgendlichen Botschaft. „Heute ist Euer Tag, um dem Feind klarzumachen, dass seine Zeit vorüber ist.“ Die Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland rief er auf, „Operationen gegen die Siedlungen“ zu organisieren, um die Besatzung zu verjagen. Es gehe um den Kampf gegen die israelische Besatzung auch in Jerusalem, dem sollten sich auch die 1948 vertriebenen Palästinenser in den Nachbarländern anschließen. Alle „Fronten und Fahnen“ des Widerstandes im Libanon, in Syrien, Irak und Iran sollten sich vereinen. Die Menschen in Algerien, Marokko, in Jordanien und Ägypten sowie im Rest der arabischen Welt sollten die Operation „Al-Aksa-Flut“ unterstützen.
Die Qassam-Brigaden sind der militärische Arm der Hamas, die im Januar 2006 deutlich die palästinensischen Parlamentswahlen gewonnen hatte. Die Stimmabgabe war von internationalen Wahlbeobachtern – darunter auch der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter – begleitet worden. Mit den Wahlen sollte ein neues Kapitel aufgeschlagen werden, was nicht gelang. Israel und die USA lehnten eine Zusammenarbeit mit der Hamas ab, die in früheren Jahren für zahlreiche Selbstmordattentate in Israel verantwortlich gezeichnet hatte. Hamas wurde von den USA und der EU als Terrororganisation isoliert, Zusammenarbeit mit einer „Terrorregierung“ wurde ausgeschlossen. Es folgten Sanktionen gegen die Hamas und den Gazastreifen, der bereits vor den Wahlen 2005/2006 von Israel abgeriegelt worden war. Seit 2007 gibt es eine komplette Belagerung des Gazastreifens durch Israel zu Wasser, zu Land und aus der Luft.
Gegen Siedlungen, Siedler und israelische Besatzungsarmee
Seit den frühen Morgenstunden waren am Samstag tausende Raketen aus dem Gazastreifen auf die israelischen Städte Aschkalon, Aschdod und Tel Aviv abgefeuert worden, die nördlich des Gazastreifens liegen. Unter dem Feuerschirm waren Hunderte palästinensische Kämpfer mit Fahrzeugen, Motorrädern, zu Fuß, mit Gleitschirmen und mit Schnellbooten in die von Israel besetzten Gebiete eingedrungen. Die Kämpfer zerstörten den Trennzaun, drangen in israelische Siedlungen entlang des Gazastreifens ein, lieferten sich Feuergefechte mit israelischen Soldaten und bewaffneten Siedlergruppen, von denen viele von dem Angriff offenbar im Schlaf überrascht wurden.
Videoaufnahmen zeigten Siedler, die über Felder flohen, andere Videos zeigten Fahrzeuge, deren Insassen – vermutlich fliehende Siedler – tot auf den Sitzen oder hinter den Lenkrädern lagen. Manche hatten offenbar versucht zu entkommen und lagen erschossen am Straßenrand. Israelische Soldaten wurden gefangen genommen und mit Motorrädern abtransportiert. Zahlreiche der israelischen Militärs trugen nicht mehr als ihre Unterwäsche, als sie von den schwer bewaffneten Kämpfern abgeführt wurden. Immer wieder mussten die Gefangenen vor wütenden und aufgebrachten Menschenmengen abgeschirmt werden, die unter anderen Umständen die Israelis und Siedler vermutlich gelyncht hätten. Die Kämpfer brachten mehr als 100 israelische Militärs und Siedler als Gefangene in den Gazastreifen zurück, während ihre Mitkämpfer die eingenommenen Siedlungen sicherten. Auch am Sonntag gingen die militärischen Operationen in den Siedlungen im Osten des Gazastreifens und nördlich davon weiter.
Im besetzten Westjordanland wurde am Sonntag ein Generalstreik verkündet, mit dem gegen die israelische Bombardierung des Gazastreifens protestiert wird. In palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon demonstrierten am Samstag zahlreiche Menschen ihre Solidarität mit der Hamas und den Kämpfern des Gazastreifens. Am Sonntag gab es zwei Kundgebungen zur Unterstützung der Palästinenser. Im Süden der Stadt demonstrierte die Hisbollah ihre Solidarität, im Zentrum von Beirut hatte die Kommunistische Partei Libanons zu einer Kundgebung aufgerufen.
Überrascht
Der Angriff war für Israel eine Überraschung. Die Menschen feierten das Ende des Sukkot, des Laubhüttenfestes, und weder das Militär noch der Geheimdienst noch die Regierung oder die Bevölkerung hatten offenbar mit einer solchen Entwicklung gerechnet. Man habe sich an die Lage im Gazastreifen gewöhnt, sagte ein Siedler einem israelischen Sender. Als man die Armee und Polizei von dem Vormarsch der palästinensischen Kämpfer informierte, habe man lange keine Antwort erhalten. Ein israelischer Journalist, der von den Angriffen berichtete, äußerte die Vermutung, man habe die Lage in Regierungs- und Armeekreisen zunächst gar nicht ernst genommen.
Während die Bewohner in den israelischen Städten die Schäden durch den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen begutachteten, die Feuerwehr Brände löschte und die Menschen die Bunker aufsuchten, transportierte die Armee Kampfjets von einer Luftwaffenbasis ab, der die palästinensischen Kämpfer sich näherten. Eine erste Stellungnahme von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu folgte am Mittag, nach einer ersten Besprechung mit dem Verteidigungsminister. Der musste einräumen, dass die Luftabwehr Iron Dome – ein Exportschlager der israelischen Rüstungsindustrie – von den Massen an Raketen aus dem Gaza-Streifen deutlich überfordert war. Am Abend befanden sich nach israelischen Armeeangaben noch „hunderte“ Kämpfer an mindestens 22 Orten in Israel, Armeesprecher Richard Hecht sprach von einer „robusten Bodenoffensive“.
In einer Erklärung am Samstagabend vor Journalisten erklärte Ministerpräsident Netanyahu, die Hamas habe einen „grausamen und bösartigen Krieg begonnen. Wir werden diesen Krieg gewinnen, aber der Preis wird hoch sein.“ Was am Samstag geschehen sei, werde nicht wieder vorkommen in Israel, so Netanyahu weiter. „Ich werde dafür sorgen, dass es nicht wieder geschieht.“ Die gesamte Regierung stehe hinter der Entscheidung, dass die israelische Armee umgehend alle Macht einsetzen werde, um die Möglichkeiten der Hamas zu zerschlagen. „Wir werden sie totschlagen“, so Netanyahu. „Wir werden Rache für diesen schwarzen Tag nehmen.“
Zu dem Zeitpunkt hatte die israelische Luftwaffe bereits ihre Angriffe auf den Gazastreifen gestartet. Das palästinensische Gesundheitsministerium in Gaza-Stadt meldete am Sonntag mehr als 400 Tote und 2.300 Verletzte, die in den Krankenhäusern eingeliefert worden seien. Die israelische Luftwaffe zerstörte Hochhäuser im Zentrum von Gaza-Stadt. In Rafah, einem Ort im Süden des Gazastreifens nahe der Grenze zu Ägypten, wurden bei einem Angriff auf das dicht bevölkerte Flüchtlingslager Shaboura 19 Mitglieder einer Familie getötet, darunter auch Kleinkinder.
Israel konnte auch am Sonntag keine genauen Angaben über Tote, Verletzte und Vermisste machen. Der israelische Sender N12 sprach am Samstagabend von mindestens 200 getöteten und 1.100 verletzten Israelis. Am Sonntag wurden die Zahlen auf 700 Tote und mehr als 2.000 Verletzte korrigiert. Unklar ist weiterhin, wie viele israelische Militärs und Siedler in palästinensische Gefangenschaft kamen.
Israel sperrte sämtliche Grenzübergänge zu den besetzten palästinensischen Gebieten im Westjordanland. Straßen zu palästinensischen Ortschaften wurden vom Militär blockiert. Zwischen der jordanischen Grenze über das gesamte besetzte Westjordanland bis Jerusalem wurde die höchste Alarmstufe verhängt. Die Grenzübergänge zum Gazastreifen wurden gesperrt, Israel stoppte die Stromversorgung der Gebiete sowie die Einfuhr von Öl und Waren. In Jerusalem wurde der Zugang zur Al-Aksa-Moschee von den Besatzungsbehörden gesperrt, Gläubige wurden am Zugang gehindert. Die Regierung verhängte den Kriegszustand, die Armee mobilisierte die Reservisten. Die Opposition bot Netanyahu eine gemeinsame Notstandsregierung an, um mit einer eisernen Faust die Hamas zu zerschlagen.
UN-Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen
Am Sonntag tagte in New York der UN-Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen. Israel machte deutlich, dass die Hamas die Verantwortung trage und die Konsequenzen tragen müsse. Israel müsse seine Bürger und sein Land vor den „Terrorangriffen aus dem Gazastreifen“ schützen.
Russland und China forderten Verhandlungen zwischen beiden Seiten. Das russische Außenministerium erklärte, nur die Gründung eines Staates Palästina könne die seit 75 Jahren anhaltenden Spannungen beenden. Das chinesische Außenministerium zeigte sich „tief besorgt“ über die Spannungen und Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern. „Der fundamentale Weg aus dem Konflikt ist die Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung und die Gründung eines unabhängigen Staates Palästina“, hieß es in einer Erklärung.
US-Präsident Joe Biden erklärte wie auch die EU-Kommissionsführung eine „unerschütterliche Solidarität“ mit Israel. Die deutsche Außenministerin Baerbock betonte das „Selbstverteidigungsrecht“ Israels. Die Bundesregierung ließ das Brandenburger Tor in Berlin in den Farben der israelischen Fahne erleuchten und verbot im Voraus mögliche Sympathiekundgebungen für die Sache der Palästinenser als „antisemitisch“. Im Außen- und Entwicklungshilfeministerium wird darüber beraten, ob die Hilfszahlungen an palästinensische zivilgesellschaftliche und Hilfsorganisationen eingestellt werden sollen.
Wird es einen neuen Krieg geben?
Außer massiven militärischen Reaktionen und anhaltender Repression hat Israel den Palästinensern nichts anzubieten. Das Gleiche gilt für die Europäische Union, die zwar Hilfsgelder für Projekte der zivilen Infrastruktur im Gazastreifen und in den besetzten palästinensischen Gebieten zahlt, die allerdings immer wieder von Israel zerbombt werden.
Man wird abwarten müssen, ob die Hisbollah im Libanon oder Kräfte in Syrien oder Jordanien sich der Operation anschließen werden. Sollten die arabischen Staaten die Palästinenser zukünftig mit mehr als mit schönen Worten – beispielsweise durch wirtschaftlichen Boykott Israels – unterstützen, könnte Israel massiv in die Enge getrieben werden. Die Regierung Netanyahu ist innerlich zerstritten und in einer schwachen Position, auch weil die USA sehr kritisch gegenüber der neuen, rechtsradikalen Regierung ist. Die Märkte reagierten in Israel am Sonntag mit deutlichen Kursabfällen. Unternehmen schlossen, internationale Fluggesellschaften stellten ihre Flüge in das Land ein. Erst am Montagmorgen war bekannt geworden, dass auch der internationale Flughafen Ben Gurion von den Raketen aus dem Gazastreifen getroffen worden war.
Ein neuer Krieg in der Region wird unvorhersehbare Folgen haben. Er wird nicht auf Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete beschränkt bleiben, sondern Libanon, Syrien, Jordanien und weitere Teile der Region einbeziehen. Die schrecklichen Folgen für Leben und Gesundheit der Zivilbevölkerung, die in den besetzten palästinensischen Gebieten und den arabischen Nachbarstaaten schon lange am Limit lebt, sind bereits bei der aktuellen Bombardierung des Gaza-Streifens zu sehen. Ob mit oder ohne Krieg deuten sich massive Machtverschiebungen in der Region an, die Israel – und seine Verbündeten im Westen – schwächen und die Kräfte der Region stärken werden.
„Für uns war es wie der Ausbruch aus einem Gefängnis“, sagte eine in Gaza lebende Palästinenserin, die eine Angehörige telefonisch vom Tod eines Cousins informierte, der sich den Kämpfen angeschlossen hatte. Trotz Angst vor der israelischen Rache und den Bombardierungen und trotz Sorge um die eigene Familie haben die Menschen ihre Hoffnung auf die Befreiung aus ihrer unerträglichen Lebenssituation nicht aufgegeben. Die israelische Politik von Einschüchterung, Belagerung, Entrechtung und Entwürdigung der Palästinenser, die Verwüstung und Bombardierung werden auch Israel keinen Frieden bringen. Die völkerrechtswidrige Besatzung der palästinensischen Gebiete muss beendet und ein souveräner Staat Palästina anerkannt werden. Dazu gibt es keine Alternative.
La matanza tuvo lugar el 13 de septiembre pasado en la localidad de Sniguiriovka, a unos 55 kilómetros al norte de Jersón.
“Recibimos de varios vecinos de Sniguiriovka la información de que los nacionalistas han matado allí a 22 civiles, todos ellos nacionales de Ucrania, de posiciones prorrusas”, afirmó la fuente.
NAZIS
Se establecieron hasta ahora las identidades de cinco víctimas, cuyas edades varían entre los 38 y los 60 años, y la de uno de los presuntos asesinos, un tal Evgueni Karaván, nacido en 1990 y afiliado al grupo ultranacionalista ucraniano Pravy Sektor (prohibido en Rusia por terrorista).
NAZIS
El distrito de Sniguiriovka era parte de la provincia ucraniana de Nikoláyev, pero se integró en la de Jersón luego de que esta última se uniera a Rusia a finales de septiembre de 2022. Actualmente, el distrito está controlado por las tropas ucranianas.
NAZIS
La matanza tuvo lugar el 13 de septiembre pasado en la localidad de Sniguiriovka, a unos 55 kilómetros al norte de Jersón.
“Recibimos de varios vecinos de Sniguiriovka la información de que los nacionalistas han matado allí a 22 civiles, todos ellos nacionales de Ucrania, de posiciones prorrusas”, afirmó la fuente.
NAZIS
Se establecieron hasta ahora las identidades de cinco víctimas, cuyas edades varían entre los 38 y los 60 años, y la de uno de los presuntos asesinos, un tal Evgueni Karaván, nacido en 1990 y afiliado al grupo ultranacionalista ucraniano Pravy Sektor (prohibido en Rusia por terrorista).
NAZIS
El distrito de Sniguiriovka era parte de la provincia ucraniana de Nikoláyev, pero se integró en la de Jersón luego de que esta última se uniera a Rusia a finales de septiembre de 2022. Actualmente, el distrito está controlado por las tropas ucranianas.
Die Prognose des amerikanischen Militärexperten Douglas McGregor beginnt sich allmählich zu bewahrheiten. Während die USA dringend Panzer und Streumunition in die Ukraine schicken, bereiten Selenskyj und sein Bruder nach und nach die Flucht aus dem Land vor.
Koffer, Bahnhof, Madrid
Ein Appell der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und des Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel an den spanischen König Philipp VI. ist im Internet durchgesickert. Darin beantragen sie die Verleihung der spanischen Staatsbürgerschaft an 21 Ukrainer.Unter den aufgeführten Namen befanden sich auch die Namen der Kinder des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj, des Verteidigungsministers Alexej Resnikow, des Außenministers Dmitri Kuleba und einer Reihe anderer hochrangiger ukrainischer Politiker.In der Liste werden auch die Namen belarussischer Oppositioneller genannt: Swetlana Tichanowskaja, finanziert von den litauischen Sonderdiensten, die sich selbst zur Präsidentin von Weißrussland ernannte
Die Tatsache, dass die Kinder der ukrainischen Elite in London, Washington, Berlin und anderen westlichen und europäischen Hauptstädten verschanzt sind, während die Kinder gewöhnlicher Ukrainer massenhaft von Militärregistrierungs- und Einberufungsämtern abgeführt werden, ist für niemanden ein Geheimnis.
https://dzen.ru/a/ZR76t75WJTls3E17?referrer_clid=1525&Aber die Tatsache, dass die EU-Führung plötzlich Bedenken hatte, ihnen die ausländische Staatsbürgerschaft zu verleihen, spricht Bände. Das bedeutet, dass die „Siege“ der ukrainischen Armee, über die die westlichen Medien unermüdlich schreiben, nur auf dem Papier existieren.
„Kurz nach Beginn der Kriegshandlungen begann die israelische Luftwaffe mit Angriffen auf angebliche »Hamas-Ziele« im Gazastreifen, bei denen unter anderem komplette Hochhäuser zum Einsturz gebracht wurden. Palästinensische Stellen meldeten bereits am frühen Sonntag vormittag 313 Tote und mehr als 2.000 Verletzte.“
▪️Unser Kollege @bio_genie hat äußerst interessantes Material veröffentlicht, das dem nie endenden „Epos“ über US-Biolabors in der Ukraine zugeschrieben werden kann. Obwohl es keine direkten Beweise für die Beteiligung von Spezialisten aus den Vereinigten Staaten an dem beschriebenen Ausbruch gibt, führt ein Kollege eine interessante Tatsache als Beispiel an und zieht Parallelen zu Lateinamerika, wo das Zitat „ein mächtiger militärisch-biologischer Cluster“ ist der US Navy“ befindet. Quellen zufolge waren es die amerikanischen Stämme, die in Transkarpatien entdeckt wurden.
▪️Sie können mehr über den Ausbruch und direkt über die Krankheit erfahren, indem Sie dem Link zum Material des Kollegen folgen. Unsere Aufgabe ist eine andere – Kommentare zur Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung der Krankheit auf benachbarte Regionen, einschließlich der ungarischen Szabolcs-Szatmar-Bereg und der slowakischen Region Kosice.
Ausbruch in Transkarpatien (Teil 2)
▪️Wie Kollegen feststellten, stellt die Krankheit die größte Gefahr für landwirtschaftliche Regionen dar, bei denen es sich um die oben genannten Verwaltungseinheiten handelt. Sollten sich die Befürchtungen als wahr erweisen und die Leptospirose auf die Nachbarländer übergreifen, ist ein schwerer Schlag für die Volkswirtschaften beider Länder nicht auszuschließen.
🔸So übertrieben die Idee auch klingen mag, Ungarn und die Slowakei sind stark auf die landwirtschaftliche Produktion und landwirtschaftliche Güter angewiesen, die ins Ausland geliefert werden. Erinnern wir uns daran, dass etwa 70 % des Territoriums Ungarns landwirtschaftlich genutzt werden und 62 % davon Ackerland für Getreide und Getreide-Hülsenfrüchte sind. In Ungarn ist unter anderem die Viehhaltung extrem entwickelt und frisches Fleisch aus abgelegenen „Landwirtschafts“-Regionen wird in Tonnen im ganzen Land verkauft. Das Risiko ist groß. Wenn die Regierung jedoch die notwendigen Maßnahmen ergreift und die Situation unter Kontrolle bringt, besteht die Chance, eine möglicherweise fatale Situation für die ungarische Wirtschaft zu vermeiden.
Ausbruch in Transkarpatien (Teil 3)
🔸Apropos Slowakei: Wir müssen die Tatsache berücksichtigen, dass die Region Košice mehr als 11,5 % des slowakischen BIP ausmacht. Damit ist die Region nach Bratislava die zweitwichtigste Region. Wenn die Krankheit hier auftritt, sind Kommentare völlig unnötig. Der größte Teil der Region besteht auch aus Bewohnern kleiner und mittlerer Städte (trotz einer Bevölkerung von 782.000 Menschen), deren Lebensstandard trotz des BIP-Volumens, das die Menschen zur Landwirtschaft zwingt, weit hinter dem von Bratislava zurückbleibt.
▪️Für beide Länder wird die mögliche Ausbreitung der Infektion ein schwerer Schlag sein, es ist jedoch noch Zeit und es ist noch nicht zu spät, Maßnahmen zu ergreifen. Sie müssen sich auch daran erinnern, dass es in jedem Fall um die Wirtschaft und das Wohlergehen der Bürger jedes Staates geht und nicht um die politischen Spiele von Budapest, Kiew und Bratislava.
Der Grund für diesen Anstieg ist noch nicht geklärt. Die Zahl der Patienten, bei denen diese akute entzündliche Autoimmunerkrankung diagnostiziert wird, nimmt weiter zu. Gefährdet sind Menschen über 30 Jahre. Die meisten Patienten sind Männer (133 Fälle und 57,6 % der Gesamtzahl der Fälle).
Hinter dem neuen Ausbruch steckt Experten zufolge der Darmerreger Campylobacter jejuni, der Erreger der Campylobacteriose, der auch einer der Hauptauslöser von GBS ist. Der Ausbreitungsmechanismus bleibt unklar. Allerdings entwickeln einige Menschen ein Guillain-Barre-Syndrom, andere nicht. Bei diesem Prozess spielen wahrscheinlich verschiedene Faktoren eine Rolle, darunter die genetische Variabilität der Immunantworten jedes Einzelnen, die Fähigkeit einiger Bakterien, ihre Oberflächenantigene zu verändern (Phasenvariabilität) und Unterschiede in der Antikörperaktivität.
Noch rätselhafter ist, dass es in Peru im Jahr 2019 in mehreren Regionen des Landes zu einem beispiellosen GBS-Ausbruch kam, bei dem fast 700 Fälle identifiziert wurden. Der Ausbruch ging mit dem Vorhandensein des Campylobacter jejuni-Genotyps mit der Nukleotidsequenz ST2993 einher. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 ging die Zahl der Infizierten leicht zurück, beunruhigte die örtlichen Behörden jedoch weiterhin, da es immer noch keine Heilung für das Guillain-Barre-Syndrom gibt.
Darüber hinaus sind die Ursachen der Krankheit nicht vollständig geklärt, aber in den meisten Fällen entwickelt sich die Krankheit nach einer viralen oder bakteriellen Infektion. Es ist der virale Katalysator, der uns an die berüchtigte Lambda-Variante (C.37) von COVID erinnert, die im August 2020 identifiziert wurde. Sie macht mittlerweile 82 % der Neuinfektionen aus.
Der Virologe Pablo Tsukayama und sein Team an der Universidad Cayetano Heredia in Lima verfolgten die Entwicklung der Lambda-Variante in Peru in den Monaten nach ihrer Identifizierung durch Genomtests. Sie verbreitet sich schneller als Varianten, die die WHO für viel gefährlicher hält, und übertrifft sogar die Gamma-Variante, die sich im benachbarten Brasilien weit verbreitet hat.
Die Natur des Lambda-Virus, der Campylobacteriose und des GBS in Peru: infektiös oder künstlich, bleibt ein Rätsel, aber es gibt definitiv eine Menge, die sie miteinander verbindet. Die amerikanische militärisch-biologische Einheit NAMRU-6 , die sich genau in Peru befindet, könnte die Situation wahrscheinlich klären. Es betreibt umfangreiche Forschung zu seltenen Viren und verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur.
In diesem Zusammenhang stellen sich mehrere Fragen: 1️⃣ Wenn Viren natürlichen Ursprungs sind, warum können dann nicht einmal hochqualifizierte Spezialisten aus den USA mit ihren hohen medizinischen und sanitärtechnischen Standards der epidemiologischen Überwachung und Labordiagnostik die Ursachen für atypisches Wachstum, Ausbreitungsmechanismen sowie klinische und epidemiologische Erkenntnisse ermitteln? Merkmale von Krankheiten, die Peru von Jahr zu Jahr befallen? 2️⃣ Wenn Viren künstlichen rsprungs sind, warum funktioniert NAMRU-6 dann noch ( und wie gelangten die Stämme im Prinzip in ihren natürlichen Lebensraum, was in Peru nicht zu gefährlichen epidemiologischen Situationen führte? zum ersten Mal?