Schütz’ den Scholz! Wie Deutschlands oberste Cum-Ex-Jägerin abserviert werden soll

Ein Artikel von Ralf Wurzbacher

Die Kölner Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker ist die profilierteste Ermittlerin bei der juristischen Aufarbeitung des größten Steuerdiebstahls in der deutschen Geschichte. Sie zerrt Topmanager vor den Kadi, klagt Großbanken an und hilft dem Staat, Hunderte Millionen Euro ergaunerter Beute zurückzuholen. Nun soll sie entmachtet werden, was anderen den Machterhalt sichert. Vielleicht ist einer davon gerade Bundeskanzler. Von Ralf Wurzbacher.

Anne Brorhilker würde gerne richtig ranklotzen. Auf dem Schreibtisch der Kölner Oberstaatsanwältin türmt sich die Arbeit. Als Leiterin der Hauptabteilung H ermittelt sie gegen rund 1.800 Beschuldigte in über 100 Fällen, von denen gerade einmal ein Bruchteil vor Gericht gelandet ist. Fünf Prozesse hat die 49-Jährige im Zusammenhang mit dem bisher wohl größten Finanzskandal in der deutschen Geschichte durchgefochten, weitere Anklagen in ihrer Regie werden bereits oder demnächst verhandelt. Und alles, was sie anpackt, verspricht Erfolg: Fünf Mal setzte es gegen die Missetäter einen Schuldspruch. Und könnte sie, wie sie wollte, ginge es wohl noch viel mehr Missetätern an den Kragen.

Aber Brorhilker kann nicht so, wie sie will, weil man sie nicht lässt, wie sie will. In ihrem Umfeld sind Kräfte am Werk, die ihren Aufklärungseifer ausbremsen. Dabei ist ihr Einsatz geradezu legendär und ein Segen für den Rechtsstaat, dazu mit dem Zeug, das schwer erschütterte allgemeine Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden wieder ein Stück weit aufzurichten. Brorhilker ist so etwas wie der Racheengel der einfachen Leute, die sich von den Großkopferten ausgeplündert und über den Tisch gezogen fühlen. Denn wähnten sich davor schon viele und immer mehr Menschen im Land von den Reichen und Mächtigen belogen und betrogen, wurde ihr asoziales Treiben mit dem Auffliegen des Cum-Ex-Steuerraubs quasi aktenkundig.

Beispielloser Milliardenraub

Fast 20 Jahre bedienten sich Banker, Investoren, Spekulanten und ihre betuchten Kunden schamlos aus der Staatskasse, ließen sich riesige Steuersummen erstatten, die sie nie entrichtet hatten. Allein hierzulande wird der Schaden auf mindestens zwölf Milliarden Euro geschätzt. Nimmt man die artverwandten Deals der Sorte Cum-Cum hinzu, wurden weltweit mithin mehr als 140 Milliarden Euro ergaunert, das meiste davon in Europa. Brorhilkers Beharrlichkeit es zu verdanken, dass die Verbrechen überhaupt als solche gebrandmarkt und juristisch verfolgt werden können. Erst durch ihr Wirken bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) die Rechtswidrigkeit der Geschäfte. Dagegen wollten die Ganoven, ihre Anwälte und Berater ihre Hände in Unschuld waschen, indem sie dem Staat den Schwarzen Peter zuschoben oder behaupteten, „Marktineffizienzen“ ausgenutzt zu haben.

Seit 2013 hat sich die Juristin der Aufgabe verschrieben, die Diebe zu überführen und zur Rechenschaft zu ziehen. Sie hätte es sich leichter machen und die Fälle per Vergleich klammheimlich begraben können. Dann wären die Profiteure im Verborgenen geblieben, mit ihnen die schmutzigen Tricks der Finanzindustrie und ihre Netzwerke, die den Reibach erst möglich gemacht haben. Aber Brorhilker geht den beschwerlichen Weg und nimmt es mit den ganz Großen der Branche auf: Morgan Stanley, Barclays, Merrill Lynch, Deutsche Bank, dazu die hierzulande politisch bestens vernetzten Landesbanken, etwa die HSH Nordbank oder die WestLB. Das verschaffte ihr viel Respekt und Anerkennung. Sie sei „die Frau, die die Finanzwelt das Fürchten lehrt“, befand vor einem Jahr das Wirtschaftsmagazin Capital. Und der Finanznachrichtendienst Bloomberg listete sie in den Top 50 der „Menschen und Ideen, die 2021 das globale Geschäft bestimmen“.

Das Imperium schlägt zurück

Aber jetzt schlägt das Imperium zurück. Ausgerechnet in der Woche, in der ihr bislang größter Fang, der Hamburger Bankier Christian Olearius, zum ersten Mal auf der Anklagebank Platz nehmen musste, raunte durch die Presse die Nachricht von Brorhilkers „Entmachtung“. Wie zuerst das Manager Magazin (hinter Bezahlschranke) vor acht Tagen berichtete, zeichne sich eine „dramatische Schwächung“ ihrer Ermittlertruppe ab. Diese umfasst rund 30 Staatsanwälte, dazu Polizei- und Steuerfahnder, die sich seit Jahren praktisch ausschließlich mit der Aufarbeitung der Causa Cum-Ex aufreiben.

Für eine ganze Reihe von ihnen könnte bald Schluss damit sein. Wie es heißt, will der Chef der Staatsanwaltschaft Köln, Stephan Neuheuser, selbst erst seit wenigen Wochen an der Behördenspitze, den Laden umstrukturieren. Neben Brorhilker soll demnach ein zweiter Hauptabteilungsleiter installiert werden, der künftig eine Hälfte der Einheit befehligen werde. Bei unterschiedlichen Auffassungen müsste demnächst ihr beider Vorgesetzter entscheiden, also Neuheuser, schrieb am vergangenen Donnerstag das Handelsblatt (ebenfalls hinter Bezahlschranke).

Der Vorgang wirkt in vielerlei Hinsicht verstörend. Das geht damit los, dass der als Brorhilkers Aufpasser Gehandelte mit Cum-Ex praktisch nichts am Hut hat. Derzeit ist Ulrich Stein-Visarius im Justizministerium von Nordrhein-Westfalen (NRW) in leitender Position mit Jugendstrafrecht befasst. Seine Erfahrungen mit den Finanzkriminellen der globalen Eliteliga dürften gegen Null gehen. Pikant wäre auch der kurze Dienstweg im Falle seiner Bestellung. Stein-Visarius und Neuheuser hatten bis vor Kurzem gemeinsam im Justizministerium gearbeitet, Letzterer als Frontmann des Referats für Personalbedarf im Justizvollzug. Und als ehemaliger „Personaler“ ist der 54-Jährige auch in puncto Neusprech auf der Höhe. Eine Entscheidung in der Sache sei noch nicht gefallen, richtete eine Sprecherin des Justizministeriums auf Anfrage aus. Die „Prüfung von Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz von Hauptabteilung H“ dauere noch an.

Keine Angst vor Ackermann

Die personelle Neuordnung mit Effizienzgewinnen zu begründen, ist komisch und dreist zugleich. Bei ihrer Jagd auf die Cum-Ex-Diebe und ihre Beute konnte Brorhilker schon einige Male und spektakulär triumphieren. Zum Beispiel brachte sie den Kanzleipartner von Hanno Berger zum Reden, der in Deutschland schillerndsten Cum-Ex-Figur. Zehn Jahre nach Bergers Flucht in die Schweiz erwirkte die Oberstaatsanwältin seine Auslieferung. Daraufhin wurde dieser 2022 vor den Landgerichten Bonn und Wiesbaden zu jeweils rund acht Jahren Haft verurteilt, wobei die Entscheide noch nichts rechtskräftig sind. Brorhilker veranlasste Razzien in ganz Europa, in Steueroasen wie den Britischen Jungfern- oder den Cayman-Inseln, sie ließ Büros in Frankfurt am Main, Zürich, Luxemburg, London und New York auf den Kopf stellen und massenhaft Beweismittel beschlagnahmen. Sie hat sich mit mehreren Topmanagern angelegt, darunter den Ex-Chefs der Deutschen Bank Anshu Jain und Josef Ackermann oder deren früherem Investmentbanking-Leiter Garth Ritchie.

Vor allem: Ihre Verdienste machen sich für Staat und Steuerbürger verdient. 2015 spielte ein Insider dem NRW-Finanzministerium eine CD zu, durch deren Auswertung 129 Cum-Ex-Geschäfte aufgedeckt und 100 Millionen Euro an zu Unrecht erstatteten Steuern zurückgeholt werden konnten. Allein im Zusammenhang mit dem ersten Cum-Ex-Prozess vor dem Landgericht Bonn, der sich unter anderem den Machenschaften bei M.M. Warburg widmete, zog der Fiskus 176 Millionen Euro an Steuerschulden von dem Hamburger Bankhaus ein. Ginge es in dem Stil weiter, könnte die BRD mittelfristig vielleicht den Löwenanteil dessen zurückbekommen, was die Cum-Ex-Bande erbeutet hat, mitsamt Strafzahlungen sogar mehr.

Verschleppte Aufklärung

Aber das soll offenbar nicht sein. Schon in der Vergangenheit wurden Vorwürfe laut, die Kölner Staatsanwaltschaft käme bei der Cum-Ex-Aufarbeitung nur schleppend voran. Ein Grund dafür wäre die mangelnde personelle Ausstattung, zugesagte Stellen seien gar nicht, zu langsam oder inadäquat besetzt worden. Mit Kritik hervor tat sich zuletzt insbesondere der ehemalige NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU). In dieser Funktion hatte er Brorhilker Anfang 2021 die Errichtung der Hauptabteilung H genehmigt und dafür allerhand Ressourcen mobilisiert, darunter 36 Cum-Ex-Planstellen, von denen aber noch immer sechs verwaist sind. Im März dieses Jahres reichte er eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Leiter der Staatsanwaltschaft ein, der damals noch Joachim Roth hieß, und dessen Stellvertreter. Biesenbach ist überzeugt, dass Brorhilker in ihrem Tatendrang behindert wird. Zitat: „Mir geht es darum, dass das größte Wirtschaftsverbrechen der Nachkriegszeit möglichst zügig aufgeklärt wird. Dabei verweigert man mir Auskünfte.“

Biesenbach sieht hier letztlich seinen Amtsnachfolger Benjamin Limbach von der Grünen-Partei in der Verantwortung. Der stellt sich in der Angelegenheit bisher als verfolgte Unschuld dar. Und was den Umbau der Cum-Ex-Einheit angeht, zeigt er mit dem Finger auf besagten Stephan Neuheuser, den er erst im August zum kommissarischen Leiter der Staatsanwaltschaft ernannt hatte. Nach Limbachs Worten obliege es diesem, „in seiner Behörde zu gucken und zu überlegen, wie er diese Behörde organisieren und strukturieren will“. Und weiter: „Wenn er bestimmte Vorschläge machen will, dann wird er sie über den Generalstaatsanwalt an das Ministerium berichten. Und dann werden wir das prüfen.“

Justizminister in Erklärungsnöten

Nach Recherchen des Westdeutschen Rundfunks (WDR) erscheint diese Version kaum haltbar. Wie aus einem Bericht der Generalstaatsanwaltschaft hervorgeht, hatte das Justizministerium bei der Ausarbeitung der Pläne die Finger im Spiel. Entsprechende Gespräche seien zunächst direkt zwischen Ministerium und Staatsanwaltschaft Köln geführt worden, über die Behörde des Generalstaatsanwalts hinweg. Der heißt Thomas Harden, und im Kontext der Dienstaufsichtsbeschwerde durch Biesenbach hatte er diesem noch im Juli unterstellt, „bösartige Gerüchte“ zu verbreiten.

Nun denkt er offenbar anders. Der dem WDR vorliegende Bericht seines Hauses, der Anfang September an den Justizminister ging, macht deutlich, dass Harden die Aufspaltung der Abteilung H selbst nicht geheuer ist. In dem Papier heißt es, der Umbau erfolge offenkundig gegen den Willen Brorhilkers und erscheine zudem nicht zielführend. Schließlich würde sich bei zwei Chefs die Frage stellen, wer die Gesamtleitung innehabe. Dagegen ergebe die jetzige Struktur mit der Hauptzuständigkeit Brorhilkers wegen der Komplexität und Verwobenheit der Fälle inhaltlich Sinn. Und dann mahnt Harden noch, durch eine Aufspaltung könne der Eindruck entstehen, dass die Cum-Ex-Ermittlungen behindert würden.

Das Manager Magazin gab „Insider“ wieder, die dieselben Sorgen umtreiben. Demnach drohten bei zwei Leitern und einer nicht einheitlichen Linie Verfahren eingestellt zu werden und Beschuldigte davonzukommen. Weil zwischen den Fällen „zahlreiche Überschneidungen“ bestünden, ließen sich die Verfahrenskomplexe „nicht sinnvoll“ aufteilen, eher schaffe ein zweiter Chef neue Probleme, als bestehende zu lösen. Zitat: „Es dürfte darauf hinauslaufen, dass mehr Sand ins Getriebe kommt, das Ansehen der bisherigen Hauptabteilungsleiterin Brorhilker leidet und die Umorganisation am Ende mehr Nachteile als Vorteile produziert, etwa in Form von Reibungsverlusten.“ Intern mache bei all dem der Vorwurf der „Sabotage“ die Runde, schrieb die Wirtschaftszeitung.

Erinnerungslücken

Bei der Suche nach den Gründen und Ursachen der Vorgänge könnte ein Blick nach Bonn helfen und von dort in den Norden der Republik. In der früheren Bundeshauptstadt muss sich seit Anfang der Vorwoche der frühere Chef der Hamburger Warburg-Bank, Christian Olearius, wegen des Vorwurfs der besonders schweren Steuerhinterziehung in 14 Fällen verantworten. Dessen Nähe zum früheren Hamburger Regierungschef Olaf Scholz (SPD) – wohldokumentiert – ist dem amtierenden Bundeskanzler bekanntlich nicht mehr „erinnerlich“. Die Hamburger Finanzbehörde hatte 2016 auf eine Steuernachforderung in Höhe von 47 Millionen Euro gegen das Geldhaus verzichtet, und die Rolle, die Scholz dabei spielte, könnte im Falle der Klärung ein politisches Erdbeben auslösen. Obwohl gegen ihn selbst nicht ermittelt wird und er bisher auch nicht als Zeuge geladen ist, taucht sein Name mehrfach in der Anklageschrift gegen Olearius auf.

Zugleich beschäftigt sich in Hamburg ein Untersuchungsausschuss der Bürgerschaft mit dem Fall, wobei die Abgeordneten auch hier mit allerlei Widerständen zu kämpfen haben. Das betrifft vor allem die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Kölner Staatsanwaltschaft. Diese hat ein Jahr lang Akten aus Ermittlungsverfahren zurückgehalten, die der Ausschuss wiederholt angefordert hatte. Zu den Dokumenten gehören vermutlich brisante E-Mails enger Mitarbeiter von Scholz, etwa des heutigen Kanzleramtschefs Wolfgang Schmidt oder seiner einstigen Büroleiterin, die bei einer Razzia sichergestellt wurden.

Lahmer Lieferservice

Erst nach einer vermeintlichen Intervention des NRW-Justizministers wurde den Parlamentariern die Zuleitung der erbetenen Unterlagen zugesichert. Limbach präsentierte mit der Staatsanwaltschaft Köln auch gleich einen passenden Sündenbock. Es gebe dort Herausforderungen, die zuvor nicht in dieser Dimension für ihn erkennbar gewesen seien, erklärte er Mitte August im Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags. Dabei sei ein besonderes Schlaglicht auf die Organisation der Geschäfte in Brorhilkers Abteilung gefallen, so Limbach. Schon zwei Wochen davor hatte der bis dahin amtierende Chef der Staatsanwaltschaft, Joachim Roth, nach einem Disput mit Limbach seinen Hut genommen. Wie laut Handelsblatt aus Justizkreisen zu hören war, habe ihn das „Cum-Ex-Chaos“ dazu veranlasst. Prompt wurde er durch besagten Neuheuser ersetzt, der nun im Namen des Ministers angeblich den Laden auf Vordermann bringt und dabei vielleicht gleich einmal Brorhilkers Kompetenzen halbiert.

Ein Schelm, wer Böses denkt. Limbach jedenfalls ist auch zwei Monate nach seiner Ankündigung noch nicht mit dem Material herausgerückt, das womöglich auch Olaf Scholz kompromittiert. Wie am Dienstag der Hamburger CDU-Abgeordnete Richard Seelmaecker den NachDenkSeiten sagte, habe sein Büro bisher lediglich eine Zusage erreicht, dass die Auslieferung bevorstehe. Zur Rolle des NRW-Justizministers meinte er: „Herrn Limbach werden Ambitionen in Zielrichtung Bundespolitik nachgesagt.“ Am heutigen Mittwoch will der Minister den Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags über den Umbau der Kölner Staatsanwaltschaft unterrichten. Man darf gespannt sein.

Titelbild: Heide Pinkall / shutterstock.com

Wow: 700.000 Euro Gage für Michelle Obama für einstündige Rede in München

Die ehemalige US-First Lady Michelle Obama (59) machte eine Stippvisite in München. Sie kassierte für eine Diversity-Rede bei einer Konferenz ein Honorar von über 700.000 Euro.

Michelle Obama hatte einen besonderen Auftritt bei “Bits & Pretzels”-Konferenz in München. Das dreitägige Event richtet sich an Gründer und Vertreter der Start-up-Szene.

Obama war von 2009 bis 2017 First Lady der USA und kann eine beeindruckende Karriere als Rechtsanwältin, Bestsellerautorin, Grammy-Gewinnerin und Mutter zweier Töchter vorweisen. Brisant: Michelle Obama erhielt für ihre einstündige Bühnenpräsenz eine stolze Gage von 700.000 Euro, wie “Bild” berichtete – ein exorbitante Summe. In ihrem Vortrag motivierte sie die Zuhörer dazu, ihre individuellen Stärken zu erkennen und Selbstzweifel zu überwinden. Sie betonte auch die Bedeutung von Inklusion und Diversität.

Michelle Obama: Kein Abstecher zum Oktoberfest

Nach ihren beruflichen Verpflichtungen verzichtete Michelle Obama aus Sicherheitsgründen darauf, die Wiesn zu besuchen. Stattdessen wurde berichtet, dass sie ein bekanntes Feinkost-Restaurant in München aufsuchte und in einem der Luxushotels der Stadt residierte. Neben Michelle Obama gab es weitere prominente Sprecher auf der Gründermesse, darunter Deutschlands Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), Fußball-Profi und Gründer Oliver Kahn sowie Moderator und Produzent Klaas Helfer-Umlauf.

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Der Dritte Weltkrieg naht

Westliche Eliten führen bereits Krieg, ohne ihn zu erklären

Die Tatsache, dass der Dritte Weltkrieg eine Einbahnstraße ist, wird sowohl von Dummköpfen als auch von klugen Leuten verstanden. Derselbe Elon Musk, der mit seinen Satelliten nach Beginn der russischen Sonderoperation für eine unterbrechungsfreie Kommunikation in der Ukraine sorgte, schaltete letztes Jahr das Starlink- System rund um die gesamte Küste der Krim ab und blendete damit ukrainische Unterwasserdrohnen, berichtet BlacklistedNews . 

Dem bisher bekannten Ereignis wurde durch Elon Musks Biographen Walter Isaacson ein „zweites Leben“ gegeben. Am 5. September gab er gegenüber CNN zu, dass Musk „seinen Ingenieuren letztes Jahr heimlich befohlen hatte, das Starlink-Satellitenkommunikationsnetz nahe der Küste der Krim abzuschalten, um den verdeckten Angriff der Ukraine auf die russische Marine zu vereiteln“. Als sich mit Sprengstoff beladene ukrainische Unterwasserdrohnen der russischen Flotte näherten, „verloren sie den Kontakt und wurden an Land geworfen, ohne Schaden anzurichten“. 

Russland hat kurz vor dem 24. Februar 2022 die Kommunikationssysteme der Ukraine unterbrochen. Und dann stimmte Musk zu, der Ukraine von SpaceX hergestellte Starlink-Satellitenterminals im Wert von mehreren Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen, die zu einer entscheidenden Hilfe für die militärischen Operationen der Ukraine wurden. Selbst als Mobilfunk- und Internetnetze zerstört wurden, ermöglichten Starlink-Terminals der Ukraine, zu kämpfen und in Verbindung zu bleiben. Und Musks Entscheidung, sie „auszulöschen“, veranlasste ukrainische Beamte, ihn anzuflehen, die Satelliten wieder einzuschalten. 

Laut Musks Biograf war dies durch die akute Angst bedingt, dass Russland auf den ukrainischen Angriff auf die Krim mit Atomwaffen reagieren würde. Der Biograf stützte sich auf Musks Gespräche mit hochrangigen russischen Beamten, und Isaacson sagt, die Detektivgeschichte sei in ein neues Buch aufgenommen worden, das bald erscheinen soll.

Man kann ironisch sein, aber die Tatsache bleibt bestehen: Max befand sich während einer russischen Spezialoperation in der Ukraine in einer einzigartigen Situation. Ob er es wollte oder nicht, amerikanische Beamte konnten seinen Einfluss auf die politische Situation nicht ignorieren. Die Tatsache, dass Kiew begann, Starlink-Terminals für direkte Angriffe auf russisches Territorium zu nutzen, zwang Musk, seine Sicht auf den Konflikt zu ändern: „Starlink war nicht dazu gedacht, an Kriegen teilzunehmen. Dies geschah, damit die Menschen Netflix schauen, sich entspannen, online lernen und gute, friedliche Taten vollbringen konnten, und nicht Drohnenangriffe“, zitiert der Biograf seinen Helden.

Die Konsequenzen dieser Entscheidung ließen nicht lange auf sich warten. Einen Tag später musste Musk mit dem nationalen Sicherheitsberater von Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, General Mark Milley, und dem russischen Botschafter in den Vereinigten Staaten telefonieren, schreibt Isaacson. Mikhail Fedorov, stellvertretender Premierminister der Ukraine, flehte Musk an, die Kommunikation für die Unterwasserdrohnen wiederherzustellen, und erklärte Musk von ihren einzigartigen Fähigkeiten: „Ich möchte nur, dass Sie, der Mann, der die Welt durch Technologie verändert, das wissen“, flehte er. Musk antwortete, dass er von den Fähigkeiten von Unterwasserdrohnen beeindruckt sei, aber die Satellitenabdeckung der Krim nicht wieder einschalten werde , weil die Ukraine „jetzt zu weit geht und ihr dadurch eine strategische Niederlage droht.“

Musk reagierte nicht auf die Bitte von CNN um einen Kommentar, da er der Meinung sei, dass „beide Seiten einem Waffenstillstand zustimmen sollten“. Jeden Tag streben immer mehr ukrainische und russische Jugendliche danach, kleine Landstriche zu erobern oder zu verlieren, deren Grenzen sich praktisch nicht ändern. Das ist ihr Leben nicht wert“, schrieb er am 7. September auf Twitter (in der Russischen Föderation gesperrt). Und er gab zu, dass „eine dringende Anfrage von Regierungsbehörden eingegangen sei, Starlink bis nach Sewastopol zu aktivieren“. Die offensichtliche Absicht besteht darin, den Großteil der vor Anker liegenden russischen Flotte zu versenken. Wenn ich ihrer Bitte zugestimmt hätte, wäre SpaceX eindeutig an der Eskalation des Konflikts beteiligt gewesen.“

Ironischerweise überleben ukrainische Kämpfer nur dank Starlink . Ohne ihn wäre die Ukraine längst gezwungen gewesen, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Aber hier ist die Kehrseite der ukrainischen „Medaille“ für CNN-Zuschauer: Moderator Jake Tapper befragte Außenminister Antony Blinken am Sonntag offen darüber, ob der „launische Milliardär“ Elon Musk dafür bestraft wird, dass er „den Angriff der Ukraine auf die Krim sabotiert“ hat . 

Hier ist seine mörderische Sichtweise: „So bestätigte Elon Musk, CEO von SpaceX, kürzlich einen Bericht in Walter Isaacsons neuer Musk-Biografie, dass Musk letztes Jahr den Zugang zu seinem Starlink-Satellitennetzwerk auf der Krim blockierte, um einen großen ukrainischen Angriff auf die dortige russische Flotte zu vereiteln.“ Mit anderen Worten: Musk sabotierte tatsächlich die Militäroperation der Ukraine, eines Verbündeten der USA, gegen Russland, einem Aggressorland, das in das Territorium eines Verbündeten der USA einmarschierte. Sollte das irgendwelche Konsequenzen haben?“

Das heißt, für Tapper ist bereits der Krieg erklärt, was ihn dazu veranlasste, Musk des Verrats zu bezichtigen.

Blinken antwortete: „Jake, ich kann nicht über eine bestimmte Episode sprechen. Das kann ich Ihnen sagen. Starlink war ein wichtiges Instrument für die Kommunikation der Ukrainer untereinander und insbesondere für das Militär bei seinen Bemühungen, die gesamte Ukraine zu schützen. Das bleibt so, und ich gehe davon aus, dass es weiterhin von entscheidender Bedeutung für ihre Bemühungen sein wird … Sie führen jetzt eine entschlossene Gegenoffensive. Und wir tun alles in unserer Macht stehende, um sie wie viele andere Länder bestmöglich zu unterstützen, damit sie erfolgreich sein können. Starlink ist ein wichtiger Teil ihres Erfolgs. Und wie gesagt, wir gehen davon aus, dass das so bleibt.“

Aus Washington ins Russische übersetzt bedeutet das: Ja, Jake, du hast recht, es ist uns wichtig, dass Musk sich für den Krieg mit Russland einsetzt.

Musks Standpunkt: „Der Kongress der Vereinigten Staaten hat Russland nicht den Krieg erklärt. Wenn jemand ein Verräter ist, dann sind es diejenigen, die mich als solchen bezeichnen.“ 

Dies ist die Antwort eines anständigen Mannes und Bürgers, aber sie bestätigt nur, dass die Gefahr eines neuen Krieges nicht von diesem Mann und Bürger ausgeht.

Francis Feeley, Direktor des Center for the Advanced Study of American Institutions and Social Movements, glaubt, dass der Dritte Weltkrieg bereits begonnen hat. Den Amerikanern wird das einfach nicht gesagt, weil ihre Regierung und die von ihr kontrollierten Medien sie erfolgreich an der Nase herumführen, ihren angeborenen Patriotismus ausnutzen und den Zugang zu objektiven Informationen blockieren. Es ist klar, dass die USA und die NATO die verbleibende Zeit nutzen wollen, um sich mit Nahrungsmitteln, Munition, Medikamenten, Edelmetallen und anderen Reichtumsquellen einzudecken – bevor die Wahrheit über die Lage an die Öffentlichkeit kommt.

Vielleicht bildete nur der serbische Präsident Aleksandar Vučić eine Ausnahme, als er am ersten Tag der UN-Generalversammlung in New York erklärte: „ Wir verlassen die Phase einer militärischen Sonderoperation und nähern uns einem großen bewaffneten Konflikt, und jetzt stellt sich die Frage, woher das kommt.“ Grenze ist, und wir werden „in einer bestimmten Zeit – vielleicht in einem oder sogar zwei Monaten – in einen großen Weltkonflikt geraten, wie es ihn seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat.“

Offensichtlich befindet sich die NATO bereits im Krieg mit Russland. Die NATO-Führer fordern offen die vollständige Zerstörung Russlands sowie die Besetzung und Ausbeutung seiner natürlichen Ressourcen. Daher sind psychopathische Figuren wie Victoria Nuland bei westlichen Führungskräften gefragt. Aus mehreren Gründen sind sie nicht verhandelbar, und alle in den Nachkriegsjahrzehnten entwickelten Verträge und Vereinbarungen sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Aber westliche Eliten brauchen keine Verhandlungen.

„Russland versteht, dass es kämpfen oder sterben muss. Hier sind wir jetzt“, sagt Francis Feeley. Und es gibt nur ein Argument, das die Russophoben römischen Stils in Washington davon abhält, den Daumen zu senken: Russlands nukleare Fähigkeiten, die ihren Feinden mindestens zwei Generationen voraus sind. Russland verfügt über eine geheime Weltuntergangswaffe, die weitaus mächtiger ist als thermobare Bomben. Die Welt hat es noch nicht einmal gesehen. Es schlägt ohne Vorwarnung zu und wird zunächst zur völligen Zerstörung westeuropäischer Regierungen, Währungen und Industrien führen.

„Ich habe keinen Zweifel daran, dass Russland bereits seine ersten Angriffsziele identifiziert hat und dass zu diesen Zielen London, Paris, Berlin, Warschau, die US-Marine und praktisch alle Militärstützpunkte in ganz Westeuropa gehören. Jetzt genügt ein einziger Start, um der Zivilisation ein Ende zu bereiten.“ Das sagt Professor Francis Feeley aus Grenoble. Und es gibt keinen Grund, ihm nicht zu vertrauen.

https://www.fondsk.ru/news/2023/09/27/tretya-mirovaya-kotoraya-idyot.html

Ungarns Ost- und Weststrategie. Warm und sicher – Von Arnold Schölzel (junge Welt)

Als einziger Spitzenpolitiker eines EU-Mitgliedstaates traf Ungarns Außenminister Péter Szijjártó am Rande der UN-Generalversammlung vergangenen Freitag seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow. Anschließend meinte Szijjártó, wenn andere westliche Politiker das gleiche täten, »gäbe es vielleicht mehr Hoffnung auf Frieden in der Ukraine, ein Ende des Tötens und die Rettung von Menschenleben«.

Hier weiter zum Artikel:https://www.jungewelt.de/artikel/459919.warm-und-sicher.html

Seymour Hersh: Ein Jahr Lügen über Nordstream

Ein Artikel von: Redaktion

Zahlreiche deutsche Medien haben zum Jahrestag des Anschlags auf die Nordstream-Pipelines eine . Trotz Schwachstellen favorisiert man hierzulande die Hypothese, ein ukrainisches Kommandounternehmen habe die Sprengung von Bord einer gecharterten Segelyacht aus durchgeführt. Die Hypothese des amerikanischen Starjournalisten Seymour Hersh, nach der es sich um ein amerikanisches Unternehmen handelte wird indes kategorisch abgelehnt. Auch wir wissen natürlich nicht, welche Hypothese korrekt ist. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, die man aber nur bewerten kann, wenn man auch beide Versionen kennt. Als Plattform für alle, die sich noch eigene Gedanken machen, möchten wir Ihnen daher den Artikel vorstellen, den Seymour Hersh zum Jahrestag der Sprengung auf seinem Blog in englischer Sprache verfasst hat. Die Übersetzung erfolgte dabei größtenteils maschinell.

Ein Jahr Lügen über Nordstream

Die Regierung Biden hat weder ihre Verantwortung für die Bombardierung der Pipeline übernommen noch den Zweck der Sabotage zugegeben.

Ich weiß nicht viel über verdeckte CIA-Operationen – kein Außenstehender kann das -, aber ich weiß, dass der wesentliche Bestandteil aller erfolgreichen Missionen die totale Abstreitbarkeit ist. Die amerikanischen Männer und Frauen, die in den Monaten, die für die Planung und Durchführung der Zerstörung von drei der vier Nord Stream-Pipelinesträngen in der Ostsee vor einem Jahr nötig waren, verdeckt in Norwegen ein- und ausgereist sind, haben keine Spuren hinterlassen – keinen Hinweis auf die Existenz des Teams – außer dem Erfolg ihrer Mission.

Für Präsident Joe Biden und seine außenpolitischen Berater war es von größter Wichtigkeit, alles zu leugnen. Keine wichtigen Informationen über die Mission wurden auf einem Computer gespeichert, sondern stattdessen auf einer Royal- oder vielleicht einer Smith-Corona-Schreibmaschine mit ein oder zwei Durchschlägen getippt, als ob das Internet und die übrige Online-Welt noch nicht erfunden worden wären. Das Weiße Haus war von den Vorgängen in der Nähe von Oslo isoliert; verschiedene Berichte und Aktualisierungen aus dem Einsatzgebiet wurden direkt an CIA-Direktor Bill Burns übermittelt, der die einzige Verbindung zwischen den Planern und dem Präsidenten war, der die Mission am 26. September 2022 genehmigte. Nach Abschluss der Mission wurden die getippten Papiere und Durchschläge vernichtet, so dass es keine physischen Spuren gab – keine Beweise, die später von einem Sonderstaatsanwalt oder einem Historiker des Präsidenten ausgegraben werden konnten. Man könnte es das perfekte Verbrechen nennen.

Es gab einen Fehler – eine Verständnislücke zwischen denen, die die Mission durchführten, und Präsident Biden, warum er die Zerstörung der Pipelines anordnete. Mein ursprünglicher Bericht mit 5.200 Wörtern, der Anfang Februar veröffentlicht wurde, endete kryptisch mit dem Zitat eines Beamten, der mit der Mission vertraut war und mir sagte “Es war eine schöne Tarngeschichte”. Der Beamte fügte hinzu: “Der einzige Fehler war die Entscheidung, es zu tun.”

Dies ist der erste Bericht über diesen Fehler am einjährigen Jahrestag der Explosionen, und es ist einer, der Präsident Biden und seinem nationalen Sicherheitsteam nicht gefallen wird.

Meine ursprüngliche Geschichte sorgte zwangsläufig für Aufsehen, aber die großen Medien betonten die Dementis des Weißen Hauses und stützten sich auf eine alte Legende – mein Vertrauen auf eine ungenannte Quelle -, um sich der Regierung anzuschließen und die Vorstellung zu entkräften, dass Joe Biden irgendetwas mit einem solchen Anschlag zu tun gehabt haben könnte. Ich muss hier anmerken, dass ich in meiner Karriere buchstäblich Dutzende von Preisen für Geschichten in der New York Times und dem New Yorker gewonnen habe, die sich auf keine einzige namentlich genannte Quelle stützten. Im vergangenen Jahr gab es eine Reihe von widersprüchlichen Zeitungsberichten, die sich nicht auf Quellen aus erster Hand stützten und in denen behauptet wurde, dass eine ukrainische Dissidentengruppe den Anschlag in einer technischen Tauchoperation in der Ostsee von einer gemieteten 49-Fuß-Yacht namens Andromeda aus verübt habe.

Jetzt kann ich über den unerklärlichen Fehler schreiben, auf den sich der ungenannte Beamte beruft. Es geht einmal mehr um die klassische Frage, worum es bei der Central Intelligence Agency geht: eine Frage, die von Richard Helms aufgeworfen wurde, der die Agentur während der turbulenten Jahre des Vietnamkriegs und der geheimen Bespitzelung der Amerikaner durch die CIA leitete, die von Präsident Lyndon Johnson angeordnet und von Richard Nixon fortgesetzt wurde. Im Dezember 1974 veröffentlichte ich in der Times ein Exposé über diese Spionagetätigkeit, das zu einer beispiellosen Anhörung im Senat über die Rolle der Behörde bei den von Präsident John F. Kennedy genehmigten erfolglosen Versuchen zur Ermordung des kubanischen Präsidenten Fidel Castro führte. Helms erklärte den Senatoren, dass es darum gehe, ob er als CIA-Direktor für die Verfassung oder für die Regierung in Person der Präsidenten Johnson und Nixon gearbeitet habe. Der Church-Ausschuss ließ die Frage offen, aber Helms stellte klar, dass er und seine Behörde für den obersten Mann im Weißen Haus arbeiteten.

Zurück zu den Nord Stream-Pipelines: Es ist wichtig zu verstehen, dass kein russisches Gas durch die Nord-Stream-Pipelines nach Deutschland floss, als Joe Biden am 26. September letzten Jahres deren Sprengung anordnete. Nord Stream 1 hatte seit 2011 riesige Mengen an günstigem Erdgas nach Deutschland geliefert und dazu beigetragen, Deutschlands Status als Produktions- und Industriekoloss zu stärken. Doch Ende August 2022 wurde sie von Putin abgeschaltet, da der Krieg in der Ukraine bestenfalls eine Patt-Situation darstellte. Nord Stream 2 wurde im September 2021 fertiggestellt, aber zwei Tage vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine von der deutschen Regierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz für die Gaslieferungen gesperrt.

Angesichts der riesigen Erdgas- und Erdölvorräte Russlands haben amerikanische Präsidenten seit John F. Kennedy auf die potenzielle Instrumentalisierung dieser natürlichen Ressourcen zu politischen Zwecken geachtet. Diese Ansicht wird von Biden und seinen außenpolitischen Beratern, Außenminister Antony Blinken, dem Nationalen Sicherheitsberater Jake Sullivan und Victoria Nuland, der jetzigen Stellvertreterin von Blinken, weiterhin vertreten.

Sullivan berief Ende 2021 eine Reihe hochrangiger nationaler Sicherheitstreffen ein, als Russland seine Streitkräfte entlang der ukrainischen Grenze aufbaute und eine Invasion als nahezu unvermeidlich galt. Die Gruppe, der auch Vertreter der CIA angehörten, wurde aufgefordert, einen Vorschlag für ein Vorgehen zu unterbreiten, das Putin abschrecken könnte. Der Auftrag, die Pipelines zu zerstören, wurde durch die Entschlossenheit des Weißen Hauses befördert, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski zu unterstützen. Das Ziel von Sullivan schien klar zu sein. “Die Politik des Weißen Hauses bestand darin, Russland von einem Angriff abzuschrecken”, sagte mir der Beamte. “Die Herausforderung für die Nachrichtendienste bestand darin, einen Weg zu finden, der stark genug war, um dies zu erreichen, und eine starke Aussage über die amerikanischen Fähigkeiten zu machen.”


Die wichtigsten Gaspipelines von Russland nach Europa. / Karte von Samuel Bailey / Wikimedia Commons.

Jetzt weiß ich, was ich damals nicht wusste: den wahren Grund, warum die Regierung Biden “die Nord Stream-Pipeline aus dem Verkehr gezogen hat”. Der Beamte erklärte mir kürzlich, dass Russland zu dieser Zeit Gas und Öl über mehr als ein Dutzend Pipelines in die ganze Welt lieferte, aber Nord Stream 1 und 2 direkt von Russland durch die Ostsee nach Deutschland führten. “Die Regierung hat Nord Stream auf den Tisch gelegt, weil es die einzige Pipeline war, auf die wir zugreifen und dies danach komplett abstreiten konnten”, so der Beamte. “Wir haben das Problem innerhalb weniger Wochen – Anfang Januar – gelöst und das Weiße Haus informiert. Wir gingen davon aus, dass der Präsident die Drohung gegen Nord Stream als Abschreckung nutzen würde, um den Krieg zu vermeiden.”

Es war für die geheime Planungsgruppe der Agentur keine Überraschung, als am 27. Januar 2022 die selbstsichere und selbstbewusste Nuland, damals Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Putin eindringlich warnte, dass, falls er in die Ukraine einmarschieren würde, was er offensichtlich vorhatte, “Nord Stream 2 so oder so nicht vorankommen wird”. Dieser Satz erregte große Aufmerksamkeit, nicht aber die Worte, die der Drohung vorausgingen. Aus dem offiziellen Protokoll des Außenministeriums geht hervor, dass ihrer Drohung ein weiterer Satz in Bezug auf die Pipeline vorausging, indem sie sagte: “Wir führen weiterhin sehr intensive und klare Gespräche mit unseren deutschen Verbündeten.”

Auf die Frage eines Reporters, wie sie mit Sicherheit sagen könne, dass die Deutschen mitmachen würden, “weil das, was die Deutschen öffentlich gesagt haben, nicht mit dem übereinstimmt, was Sie sagen”, antwortete Nuland mit einer erstaunlichen Doppelzüngigkeit: “Ich würde sagen, gehen Sie zurück und lesen Sie das Dokument, das wir im Juli [2021] unterzeichnet haben und das die Konsequenzen für die Pipeline im Falle einer weiteren Aggression Russlands gegen die Ukraine sehr deutlich macht.” In dieser Vereinbarung, die den Journalisten vorgelegt wurde, wurden jedoch keine Drohungen oder Konsequenzen genannt, wie die Times, die Washington Post und Reuters berichten. Zum Zeitpunkt der Vereinbarung, am 21. Juli 2021, erklärte Biden gegenüber der Presse, dass die Pipeline zu 99 Prozent fertiggestellt sei und “die Idee, dass irgendetwas gesagt oder getan werden könnte, um sie zu stoppen, nicht möglich sei”. Damals bezeichneten Republikaner, angeführt von Senator Ted Cruz aus Texas, Bidens Entscheidung, das russische Gas fließen zu lassen, als “epochalen geopolitischen Sieg” für Putin und “eine Katastrophe” für die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten.

Doch zwei Wochen nach Nulands Erklärung, am 7. Februar 2022, signalisierte Biden auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des Weißen Hauses mit dem zu Besuch weilenden Scholz, dass er seine Meinung geändert habe und sich Nuland und anderen Falken unter den außenpolitischen Beratern anschließe, wenn es darum gehe, die Pipeline zu stoppen. “Wenn Russland einmarschiert – und das bedeutet, dass Panzer und Truppen wieder die Grenze zur Ukraine überqueren -, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben”, sagte er. „Wir werden ihr ein Ende setzen.” Auf die Frage, wie er dies tun könne, da die Pipeline unter deutscher Kontrolle stehe, antwortete er: “Wir werden es tun, das verspreche ich Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.”

Auf die gleiche Frage antwortete Scholz: “Wir handeln gemeinsam. Wir sind uns absolut einig, und wir werden keine unterschiedlichen Schritte unternehmen. Wir werden die gleichen Schritte tun, und sie werden für Russland sehr, sehr hart sein, und sie sollten das verstehen.” Der deutsche Regierungschef galt damals – und gilt auch heute noch – bei einigen Mitgliedern des CIA-Teams als voll im Bilde über die geheimen Pläne zur Zerstörung der Pipelines.

Zu diesem Zeitpunkt hatte das CIA-Team bereits die notwendigen Kontakte nach Norwegen geknüpft, dessen Marine- und Spezialkräftekommandos seit langem gemeinsam mit der CIA verdeckte Operationen durchführen. Norwegische Matrosen und Patrouillenboote der Nasty-Klasse halfen in den frühen 1960er Jahren, amerikanische Sabotageakteure nach Nordvietnam zu schmuggeln, als die USA unter den Regierungen Kennedy und Johnson dort einen nicht erklärten Krieg führten. Mit norwegischer Hilfe erledigte die CIA ihre Aufgabe und fand einen Weg, das zu tun, was das Weiße Haus unter Biden mit den Pipelines anstellen wollte.

Damals bestand die Herausforderung für die Geheimdienste darin, einen Plan zu entwickeln, der stark genug sein würde, um Putin von einem Angriff auf die Ukraine abzuhalten. Der Beamte sagte mir: “Wir haben es geschafft. Wir haben ein außerordentliches Abschreckungsmittel gefunden, weil es wirtschaftliche Auswirkungen auf Russland hat. Und Putin hat es trotz der Drohung getan.” Es bedurfte monatelanger Nachforschungen und Übungen in den aufgewühlten Gewässern der Ostsee durch die beiden erfahrenen Tiefseetaucher der US-Marine, die für die Mission angeworben wurden, bevor sie als erfolgreich eingestuft wurde. Die hervorragenden norwegischen Seeleute fanden die richtige Stelle, um die Bomben zu platzieren, die die Pipelines sprengen sollten. Hohe Beamte in Schweden und Dänemark, die immer noch darauf bestehen, dass sie keine Ahnung hatten, was in ihren gemeinsamen Hoheitsgewässern vor sich ging, drückten bei den Aktivitäten der amerikanischen und norwegischen Agenten ein Auge zu. Das amerikanische Team von Tauchern und Hilfskräften auf dem Mutterschiff der Mission – einem norwegischen Minenräumboot – konnte sich nur schwer verstecken, während die Taucher ihre Arbeit verrichteten. Das Team erfuhr erst nach der Bombardierung, dass Nord Stream 2 mit Erdgas in der Leitung stillgelegt worden war.

Was ich damals nicht wusste, aber vor kurzem erfuhr, war, dass nach Bidens außerordentlicher öffentlicher Drohung, Nord Stream 2 in die Luft zu jagen, wobei Scholz neben ihm stand, die CIA-Planungsgruppe vom Weißen Haus angewiesen wurde, dass es keinen sofortigen Angriff auf die beiden Pipelines geben würde, sondern dass die Gruppe dafür sorgen sollte, die notwendigen Bomben zu platzieren und bereit zu sein, sie “bei Bedarf” auszulösen – nach Beginn des Krieges. “Zu diesem Zeitpunkt wurde uns” – der kleinen Planungsgruppe, die in Oslo mit der königlichen norwegischen Marine und Sonderdiensten an dem Projekt arbeitete – “klar, dass der Angriff auf die Pipelines keine Abschreckung war, denn im weiteren Verlauf des Krieges erhielten wir nie den Befehl dazu.”

Nach Bidens Befehl, den an den Pipelines angebrachten Sprengstoff zu zünden, bedurfte es nur eines kurzen Fluges mit einem norwegischen Kampfflugzeug und des Abwurfs eines abgeänderten, handelsüblichen Sonargeräts an der richtigen Stelle in der Ostsee, um dies zu bewerkstelligen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die CIA-Gruppe längst aufgelöst. Zu diesem Zeitpunkt sagte mir der Beamte auch: “Wir erkannten, dass die Zerstörung der beiden russischen Pipelines nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hatte” – Putin war gerade dabei, die vier ukrainischen Oblaste zu annektieren, die er wollte -, sondern Teil einer politischen Agenda der Neokonservativen war, um Scholz und Deutschland angesichts des nahenden Winters und der stillgelegten Pipelines davon abzuhalten, kalte Füße zu bekommen und die stillgelegte Nord Stream 2 zu öffnen. “Die Befürchtung des Weißen Hauses war, dass Putin Deutschland unter seine Fuchtel bekommen würde und dann Polen.

Das Weiße Haus sagte nichts, während sich die Welt fragte, wer die Sabotage begangen hatte. “Der Präsident hat also einen Schlag gegen die deutsche und westeuropäische Wirtschaft geführt”, sagte der Beamte. “Er hätte es im Juni tun und Putin sagen können: Wir haben dir gesagt, was wir tun werden.” Das Schweigen und Dementi des Weißen Hauses sei “ein Verrat an dem, was wir getan haben. Wenn Sie es tun wollen, dann sollten sie es auch zu einem Zeitpunkt tun, an dem es einen Unterschied gemacht hätte”.

Die Führung des CIA-Teams betrachtete Bidens irreführende Anleitung für den Befehl zur Zerstörung der Pipelines, so der Beamte, “als einen strategischen Schritt in Richtung Dritter Weltkrieg. Was wäre, wenn Russland darauf mit den Worten geantwortet hätte: Ihr habt unsere Pipelines in die Luft gejagt, und ich werde eure Pipelines und eure Kommunikationskabel in die Luft jagen. Nord Stream war für Putin keine strategische Frage, sondern eine wirtschaftliche. Er wollte Gas verkaufen. Er hatte seine Pipelines bereits verloren”, als Nord Stream I und 2 vor Beginn des Ukraine-Krieges abgeschaltet wurden.

Wenige Tage nach dem Bombenanschlag kündigten Beamte in Dänemark und Schweden an, dass sie eine Untersuchung durchführen würden. Zwei Monate später berichteten sie, dass es tatsächlich eine Explosion gegeben habe und dass es weitere Untersuchungen geben werde. Es wurden keine bekannt. Die deutsche Regierung führte eine Untersuchung durch, kündigte aber an, dass wesentliche Teile der Ergebnisse geheim bleiben würden. Im letzten Winter haben die deutschen Behörden 286 Milliarden Dollar an Subventionen für Großunternehmen und Hausbesitzer bereitgestellt, die mit höheren Energierechnungen konfrontiert waren, um ihre Geschäfte zu betreiben und ihre Häuser zu heizen. Die Auswirkungen sind auch heute noch zu spüren, da in Europa ein kälterer Winter erwartet wird.

Präsident Biden wartete vier Tage, bevor er den Anschlag auf die Pipeline als “vorsätzlichen Sabotageakt” bezeichnete. Er sagte: “Jetzt verbreiten die Russen Desinformationen darüber”. Sullivan, der die Sitzungen leitete, die zu dem Vorschlag führten, die Pipelines heimlich zu zerstören, wurde auf einer späteren Pressekonferenz gefragt, ob die Regierung Biden “jetzt glaubt, dass Russland wahrscheinlich für den Sabotageakt verantwortlich war”.

Sullivans Antwort, die zweifellos eingeübt war, lautete: “Nun, erstens hat Russland das getan, was es häufig tut, wenn es für etwas verantwortlich ist, nämlich Anschuldigungen erheben, dass es in Wirklichkeit jemand anderes war, der es getan hat. Wir haben das im Laufe der Zeit immer wieder gesehen.

“Aber der Präsident hat heute auch deutlich gemacht, dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, bevor die Regierung der Vereinigten Staaten bereit ist, in diesem Fall eine Schuldzuweisung vorzunehmen.” Er fuhr fort: “Wir werden weiterhin mit unseren Verbündeten und Partnern zusammenarbeiten, um alle Fakten zu sammeln, und dann werden wir entscheiden, wie wir weiter vorgehen.”

Ich konnte keinen Fall finden, in dem Sullivan anschließend von jemandem in der amerikanischen Presse nach den Ergebnissen seiner “Entscheidung” gefragt wurde. Ich konnte auch keine Beweise dafür finden, dass Sullivan oder der Präsident seither zu den Ergebnissen der “Entscheidung” über das weitere Vorgehen befragt worden ist.

Es gibt auch keine Beweise dafür, dass Präsident Biden den amerikanischen Geheimdienst aufgefordert hat, eine umfassende Untersuchung des Bombenanschlags auf die Pipeline durchzuführen. Solche Anfragen sind als “Taskings” bekannt und werden innerhalb der Regierung ernst genommen.

All dies erklärt, warum eine Routinefrage, die ich etwa einen Monat nach den Bombenanschlägen an jemanden stellte, der seit vielen Jahren in der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft tätig ist, mich zu einer Wahrheit führte, der niemand in Amerika oder Deutschland nachgehen zu wollen scheint. Meine Frage war einfach: “Wer hat es getan?”

Die Biden-Administration hat die Pipelines in die Luft gejagt, aber die Aktion hatte wenig mit dem Gewinnen oder Beenden des Krieges in der Ukraine zu tun. Sie resultierte aus der Befürchtung im Weißen Haus, dass Deutschland wanken und die russischen Pipelines wieder aktivieren würde – und dass Deutschland und dann die NATO aus wirtschaftlichen Gründen unter die Herrschaft Russlands und seiner umfangreichen und preiswerten natürlichen Ressourcen geraten würden. Und daraus folgte die eigentliche Angst: dass Amerika seine langjährige Vormachtstellung in Westeuropa verlieren würde.

Getting Data From NSA Takes ‘Days’ So Federal Counterintelligence Agency Turned To Private Company, Documents Show 

Slash_Account_Dot writes:A federal counterintelligence agency tracking hackers has bought data harvested from the backbone of the internet by a private company because it was easier and took less time than getting similar data from the NSA, according to internal U.S. government documents. According to the documents, going through an agency like the NSA could take «days,» whereas a private contractor could provide the same data instantly. The news is yet another example of a government agency turning to the private sector for novel datasets that the public is likely unaware are being collected and then sold.

https://news.slashdot.org/story/23/09/26/1431212/getting-data-from-nsa-takes-days-so-federal-counterintelligence-agency-turned-to-private-company-documents-show

„Um den Klimawandel zu bewältigen, müssen Menschen genetisch so verändert werden, dass sie Fleisch nicht vertragen.“

S. Matthew Liao überrascht immer wieder.

💬Wissenschaftler glauben, dass wir keine andere Wahl haben, als über Geoengineering nachzudenken. Hierbei handelt es sich um groß angelegte Manipulationen der Erde, beispielsweise das Versprühen von Sulfat-Aerosolen in die Ozonschicht, um das Reflexionsvermögen des Planeten zu erhöhen.

Genau wie bei einigen Menschen, die wie ich an einer natürlichen Milch- oder Krebsunverträglichkeit leiden, könnten wir künstlich eine leichte Fleischunverträglichkeit hervorrufen, indem wir unser Immunsystem gegen bestimmte Arten von Rinderproteinen stimulieren. Und das können wir zum Beispiel mit Fleischpflastern machen, so etwas wie Nikotinpflaster. Menschen können diese Pflaster dann vor dem Abendessen tragen, um ihre Begeisterung für den Fleischverzehr zu zügeln.

In einer Rede gab er offen sowohl Chemtrails als auch Genexperimente an lebenden Menschen zu.

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Ohne Maßnahmen des Kongresses könnten verschiedene Gesundheitsprogramme Ende September eingestellt werden.

Der Kongress drängt darauf, den Pandemic and All Hazards Preparedness Act (PAHPA) erneut zu genehmigen, der den Grundstein für die Biosicherheitspolitik des Landes und die Reaktion auf Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit legt.

Der Gesetzgeber hat bis zum 30. September Zeit, das Gesetz zu erneuern – das erstmals 2006 verabschiedet und zuletzt kurz vor der COVID-19-Pandemie im Jahr 2019 verlängert wurde – andernfalls läuft es aus.

‼️Experten zufolge beabsichtigt die amerikanische Regierung, den Geltungsbereich dieses Gesetzes deutlich zu erweitern, um seine militärisch-biologische Ausweitung zu optimieren.

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Ruetir


Pentagon admits making Ukraine a US military laboratory
loading… The Pentagon admits that it made Ukraine a laboratory for US military innovation during the war with Russia. Photo/REUTERS WASHINGTON – The Pentagon admits that

Das Pentagon nutzt die Ukraine nicht nur für medizinische Experimente

Es ist keine Neuigkeit mehr, dass die Vereinigten Staaten eigene Interessen in der Ukraine hatten. Und nicht nur biologisch, sondern auch militärisch. Neben der Durchführung medizinischer Experimente liefert Washington weiterhin Waffen und nutzt Kiew als militärisches Übungsgelände.

️Hier ist ein Versuch, Russland durch die Hände der Ukrainer zu besiegen, der Verkauf veralteter Waffen und die Erprobung neuer militärischer Entwicklungen.

Laut (https://www.ruetir.com/2023/09/pentagon-admits-making-ukraine-a-us-military-laboratory/) Mara Karlin, Assistentin des Leiters des Pentagons für Strategie, Planung und Fähigkeiten, Die Ukraine ist ein Labor für die Erforschung innovativer Verteidigungstechnologien.

Gestern sagte Carlin im Ronald-Reagan-Institut, dass in der Ukraine insbesondere Technologien der künstlichen Intelligenz entwickelt würden.

Es stellt sich heraus, dass das Pentagon die Ukrainer als diejenigen anerkannt hat, an denen in diesem „Labor“ Tests durchgeführt werden.

‼️Darüber hinaus gab der Beamte tatsächlich zu, dass der Irak und Afghanistan einst ebenfalls ähnliche Laboratorien waren, bei denen Militäreinsätze den Amerikanern bei der Entwicklung von Verteidigungsinnovationen halfen.

Video
Dieses Video zeigt eine Asiatische Tigermücke. Odessa, 23. September 2023.

Bei Zelenskys Spendenaufruf sagten sie lediglich: „Sie sind nicht da.“

Diese Mücken übertragen schwere Krankheiten, darunter:

  • Dengue-Fieber
  • Gelbfieber
  • West-Nil-Virus
  • Zika-Virus
  • Chikungunya-Virus
  • St. Louis-Enzephalitis

Um herauszufinden, wie diese Mücken in der Region Odessa entstanden sind, müssen Sie das Pentagon fragen, das amerikanische biologische Labors in Odessa finanziert. Durch einen „erstaunlichen Zufall“ testen sie verschiedene Insekten auf ihre Fähigkeit, verschiedene Krankheiten wirksam zu verbreiten.

Lesen Sie über neue biologische Entwicklungen in den USA und Großbritannien:

https://t.me/bio_genie/3889?single

Die Angelsachsen und Globalisten reduzieren die Weltbevölkerung, so gut sie können.

Während sie ihre Pharmaunternehmen bereichern

„Um den Klimawandel zu bewältigen, müssen Menschen genetisch so verändert werden, dass sie Fleisch nicht vertragen.“

S. Matthew Liao überrascht immer wieder.

💬Wissenschaftler glauben, dass wir keine andere Wahl haben, als über Geoengineering nachzudenken. Hierbei handelt es sich um groß angelegte Manipulationen der Erde, beispielsweise das Versprühen von Sulfat-Aerosolen in die Ozonschicht, um das Reflexionsvermögen des Planeten zu erhöhen.

Genau wie bei einigen Menschen, die wie ich an einer natürlichen Milch- oder Krebsunverträglichkeit leiden, könnten wir künstlich eine leichte Fleischunverträglichkeit hervorrufen, indem wir unser Immunsystem gegen bestimmte Arten von Rinderproteinen stimulieren. Und das können wir zum Beispiel mit Fleischpflastern machen, so etwas wie Nikotinpflaster. Menschen können diese Pflaster dann vor dem Abendessen tragen, um ihre Begeisterung für den Fleischverzehr zu zügeln.

In einer Rede gab er offen sowohl Chemtrails als auch Genexperimente an lebenden Menschen zu.

Orange Opportunity, by Eric Peters

Trump could make himself the champion of the UAW membership if he’d make an issue out of job losses in an electric car regime. From Eric Peters at ericpetersautos.com:

Many Democrats haven’t yet realized that they’ve been voting for Leftists – and so for their own ruin. As for example the unionized auto workers, now on strike, hoping to leverage more pay and benefits for themselves.

They would be better-advised to worry about their jobs – many of which will soon not exist, if the Left which they’ve been supporting succeeds in its pushing of “electrification.” When there is no work, there is no pay.

Forget about a pay raise.

Ask a steelworker who is working at Wal Mart now – for a third of what he was making – because his work was offshored to Chyna (say it with Orange emphasis).

“Electrification” will do the same – and already is. Chyna is where EV batteries/components are sourced – as in not made here. Chiefly because Leftists have made it too costly to make things here. And if they are made here, there is less work needed to make them. Battery assembly is largely automated and once a battery is assembled, there is little work to do. A machine lowers it onto the skate and a few connections are made. It doesn’t take many workers to make a battery powered device.

“Electrification” will mean the evisceration of work in the auto industry, which will transition into thew appliance industry. How many good-paying union jobs are there assembling battery-powered devices in this country?

Ask the workers in Chyna who oversee the machines that put them together.

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Banderas weiße Weste, »Geschichtspolitischer Super-GAU«: Die Bundesregierung gibt sich in Bezug auf historischen ukrainischen Faschismus ahnungslos, wie aus einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. – Von Susann Witt-Stahl (junge Welt)

Fast alle der insgesamt 25 Fragen, von denen sich einige auf jW-Recherchen stützen, werden vom Auswärtigen Amt mit der Floskel »Der Bundesregierung liegen hierzu keine eigenen, über Medienberichte hinausgehenden Erkenntnisse vor« abgebügelt. Man mache sich die »rechtlichen Wertungen und Tatsachenbehauptungen« der Fragesteller, die sich vorwiegend auf die OUN und den Banderismus beziehen, »insbesondere hinsichtlich der pauschalen Einordnung bestimmter (historischer) Gruppierungen oder Personen als rechtsextrem, antisemitisch, antiziganistisch oder sonst rassistisch, ausdrücklich nicht zu eigen«, heißt es in der Vorbemerkung der Bundesregierung – eine Aussage, auf die sie in ihren weiteren (Nicht-)Antworten insgesamt siebenmal verweist.

weiter zum Artikel:

https://www.jungewelt.de/artikel/459881.ukraine-und-faschismus-banderas-wei%C3%9Fe-weste.html

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