Mehr Bevölkerung bedeutet mehr Flächenbedarf, mehr Oberflächenversiegelung, mehr CO2 — denn der benötigte Wohnraum killt natürloche CO2-Absorber und Sauerstoffproduzenten. Dabei sind Landwirtschaftsflächen sogar nützlicher als Wald.Von
Zunehmende Flächenbetonierung sorgt für immer mehr urbane Erwärmung (Foto:Imago)
Unter dieser Regierung wird es nicht mehr, sondern weniger neue Wohnungen geben. Die selbst verursachten Gründe sind bekannt und sollen an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden. Für die einheimische Bevölkerung bräuchten wir den zusätzlichen Wohnraum ohnehin nicht, weil dieser schrumpft: In den letzten zehn Jahren . Doch die angeblich “notwendige” Zuwanderung fordert ihren Tribut. Denn all die Menschen, die aus Elendsregionen der Welt zu uns strömen, wollen nicht wie zu Hause in „Hütten“ hausen, sondern lieber in Appartements, umgebauten Hotels oder am besten Häusern, die sich mittlerweile viele Einheimische in Deutschland nicht mehr leisten können.
Erforderlich sind zur Befriedigung dieses Wahns nicht nur Häuser, sondern neue Wohngebiete – und diese gehen ganz zwangsläufig zu Lasten der noch vorhandenen Flächen, insbesondere der noch landwirtschaftlich genutzten. Kanzler Scholz forderte die Kommunen jetzt auf, noch mehr dieser Flächen zu erschließen – so, als ob unser Land ein unermessliches, unberührtes Terrain und ein Riesenreich mit unendlichen Ressourcen wäre. Bei den Kommunen rennt er damit zumindest in Baden-Württemberg offene Türen ein – denn Bürgermeister erhalten bekanntlich bei Überschreitung bestimmter Einwohnerzahl-Schwellen mehr Geld. Allein die Landesregierung sieht “berechtigte Probleme”, weil ihr „Ländle“ einfach nicht mehr hergibt (das benachbarte, schwach besiedelte Elsass mit seinen Entwicklungsmöglichkeiten gehört uns ja nicht mehr).
Die herrschende Doktrin – eine Irrlehre
In früheren Artikeln – und nun auch von sonstigen Fachleuten – wird zunehmend problematisiert, dass jede Versiegelung von Land eine weitere bodennahe Erwärmung bewirkt, die zumindest die Durchschnittstemperaturen in den Städten und Gemeinden deutlich erhöht. Die Bodentemperatur von Straßen und Gehwegen ist im Sommer 20 Grad höher als die des ursprünglich unbebauten Grund und Bodens; die Dächer werden noch heißer. Städte und Gemeinden werden immer größer und somit zu riesigen Hitzeinseln.
Aber die herrschende Doktrin sieht weiter im de facto lebenswichtigen CO2 das große Problem – weshalb eigentlich gerade nicht mehr wie verrückt weitergebaut werden dürfte, denn alleine schon die Bautätigkeit ist eine der größten CO2-Schleudern: Die Herstellung einer einzigen Tonne Beton emittiert 0,6 Tonnen CO2. Doch absurderweise meinen die flächenhungrigen Akteure auf allen Ebenen, was sei schon der Verlust von landwirtschaftlichen „Monokulturen“ gegen den Gewinn der Zuwanderung, die nun einmal ihren Preis habe.
Pflanzen als natürliche “Klima-Reaktoren”
Diesen klimagläubigen CO2-Hysterikern sei hier deshalb einmal ins Stammbuch geschrieben, dass die Überbauung von Landschaftsflächen sogar noch ein größerer Umweltfrevel ist als die Abholzung von Bäumen – auch im fernen Regenwald! Wissen die “Fridays for Future”-Jugend, Klimakleber und andere bornierte Gutmenschen eigentlich nicht, dass landwirtschaftlich genutzte Flächen sogar noch mehr CO2 binden als Wald, und darüber hinaus noch mehr Sauerstoff „produzieren“? Überraschenderweise binden sogar grüne Naturflächen gleich viel CO2 wie Wälder. Die folgenden Angaben beziehen sich jeweils auf ein Hektar (eine Fläche von 100 mal 100 Meter):
Wiesen und Brachland: gebundenes CO2 6 Tonnen, freigesetzter Sauerstoff 4 Tonnen (die gleichen Mengen wie Wälder);
Roggen, Raps und Dinkel: gebundenes CO2 5-7 Tonnen, freigesetzter Sauerstoff 4-5 Tonnen;
Gerste und Weizen: gebundenes CO2 8-9 Tonnen, freigesetzter Sauerstoff Gerste 5 Tonnen, Weizen 6 Tonnen;
Kartoffeln und Mais: gebundenes CO2 11 bzw. 14 Tonnen, freigesetzter Sauerstoff Kartoffeln bis zu 7 Tonnen, Mais bis zu 9 Tonnen;
Obstbäume wie Kirsche, Zwetschge oder Apfelbaum: gebundenes CO2 bis zu 16 Tonnen, freigesetzter Sauerstoff 10 Tonnen;
Zusammenhang zwischen Massenmigration und Klima ignoriert
Wer mehr wissen will, kann sich hier informieren; selbstverständlich existiert dazu wissenschaftlich noch tiefergehende Primärliteratur, doch weil zumeist schon diese Quellen nicht weiter studiert werden, gilt dies erstrecht für noch längere Abhandlungen; deshalb wird hier auf weitere Quellen verzichtet.
Fazit: Meist sind es die Gleichen, die wegen des „Klimas“ das Ende der Welt an die Wand malen, aber gleichzeitig immer mehr Menschen mit immer mehr riesigen “Fußabdrücken“ ins Land holen – auf sogenannten Fluchtrouten, die inzwischen zu Trampelpfaden wurden. Und nicht nur auf dem Weg zu uns werden ihre “Fußabdrücke” größer, sondern noch mehr, wenn „sie nun mal da sind“ (Angela Merkel) und vor allem da bleiben. Wer als Klimagläubiger weiterhin für die Massenzuwanderung mit allen ihren Folgen der Wohnraumschaffung, Verkehrszunahme und mehr erforderlicher Infrastruktur ist, hat nichts kapiert und offenbar nicht gelernt, in Zusammenhängen zu denken. Auch wer nicht an die Schädlichkeit von CO2 glaubt: Das Problem der Erwärmung Deutschlands mit 3,8 Millionen mehr Menschen innerhalb von zehn Jahren ist real. Das gilt auch mit angestrebt abnehmenden oder gar illusorischen „null CO2-Emissionen“.
By HT News Desk Canadian lawmakers give a standing ovation to a man introduced as a war hero, later discover he served in Nazi unit. September 25, 2023 – Information Clearing House – In a major embarrassment for Ottawa, the Canadian lawmakers gave a standing ovation to a man who was introduced as a war … Continue readingCanadian Parliament honors man who fought for Nazis. Speaker regrets decision
In einer großen Peinlichkeit für Ottawa spendeten die kanadischen Gesetzgeber stehende Ovationen für einen Mann, der nach der Ansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Unterhaus als Kriegsheld vorgestellt wurde, nur um später zu erkennen, dass er hatte im Zweiten Weltkrieg in einer Nazi-Einheit gedient.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der kanadische Premierminister Justin Trudeau würdigen Jaroslaw Hunka, der am Freitag, dem 22. September 2023, im Unterhaus auf dem Parliament Hill in Ottawa anwesend war. (AP)
Der Sprecher des kanadischen Unterhauses entschuldigte sich am Sonntag dafür, dass er den 98-jährigen Jaroslaw Hunka vor dem kanadischen Parlament als „ukrainischen Helden“ anerkannt hatte. Laut einer jüdischen Menschenrechtsgruppe, die eine Entschuldigung forderte, diente Hunka im Zweiten Weltkrieg als Mitglied der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS.
„In meinen Ausführungen im Anschluss an die Ansprache des Präsidenten der Ukraine erkannte ich eine Person auf der Galerie. Im Nachhinein sind mir weitere Informationen bekannt geworden, die mich dazu veranlassen, meine Entscheidung zu bereuen“, sagte Rota in einer Erklärung.
Rota übernahm die Verantwortung für das, was man als Versehen bezeichnete, und nannte die Initiative „völlig meine eigene“.
„Ich möchte klarstellen, dass niemand, einschließlich meiner Parlamentskollegen und der ukrainischen Delegation, sich meiner Absicht oder meiner Bemerkungen bewusst war, bevor ich sie vorbrachte.“
„Die Initiative lag ausschließlich bei mir, da die betreffende Person aus meinem Reitsport stammte und auf mich aufmerksam gemacht wurde“, fügte er hinzu und fügte seinen „tiefsten Beileidsbekundungen“ bei den jüdischen Gemeinden hinzu.
Jaroslaw Hunka (rechts) wartet auf die Ankunft des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Unterhaus in Ottawa, Onatario, am Freitag, den 22. September 2023. (AP)
Im Anschluss an Zelenskiys Ansprache im Unterhaus würdigte Rota Hunka, der auf der Tribüne saß, und lobte ihn für seinen Kampf für die Unabhängigkeit der Ukraine gegen die Russen. Hunka erhielt von den Versammelten zwei stehende Ovationen.
„In einer Zeit des zunehmenden Antisemitismus und der Verzerrung des Holocaust ist es unglaublich beunruhigend zu sehen, wie sich das kanadische Parlament erhebt, um einem Individuum zu applaudieren, das Mitglied einer Einheit der Waffen-SS war, einer militärischen Abteilung der Nazis, die für die Ermordung von Juden und anderen verantwortlich ist. „sagte das Friends of Simon Wiesenthal Center in einer Erklärung und forderte am Sonntag zuvor eine Entschuldigung.
„Es muss eine Erklärung abgegeben werden, wie diese Person die heiligen Säle des kanadischen Parlaments betrat und vom Sprecher des Repräsentantenhauses Anerkennung und stehende Ovationen erhielt“, fügte die Gruppe hinzu.
Die meisten Anhänger Banderas flohen nach Kanada. Der Ukrainische Weltkongress befindet sich in Kanada. Selenskyj ist Jude und sein Großvater kämpfte gegen den Faschismus. Deshalb war ihm das Grab seines Großvaters egal. Das ist die ganze Clowndroge Zelensky.
Am heutigen Dienstag vor genau einem Jahr sprengten Terroristen in der Nähe der dänischen Insel Bornholm drei von vier Strängen der Nord-Stream-2-Pipelines. Der Schaden war gewaltig, eine der Röhren wurde auf einer Länge von 250 Metern zerstört, aufsteigende Gasblasen waren an der Oberfläche der Nordsee in einem Umkreis von bis zu einem Meter zu sehen. Bilder davon gingen um die Welt.
Seit diesem 26. September 2022 rätselt die Öffentlichkeit über die Hintergründe, die Auftraggeber, die Täter: Wer war für den Anschlag verantwortlich? Die Russen, die USA? Bis heute bleiben Regierungen Antworten auf die brennenden Fragen schuldig, die Bevölkerung wird hingehalten.
USA wussten sehr früh von Anschlagsplänen Dabei scheint nach den Ermittlungen die Sachlage klar, sie passt nur offensichtlich nicht ganz in die Zeit und die brachte nicht das politisch gewünschte Ergebnis. Einen Beweis für die Beteiligung Russlands an dem Anschlag fehlt bis heute.
Indizien, die Richtung Kiew gehen, existieren dagegen etliche. Niemand der Ermittler bezweifelt mehr ernsthaft, dass ein Spezialkommando aus Ukrainern damals das Schiff “Andromeda” charterte, damit bis vor Bornholm fuhr, wo Taucher einen wasserfesten Spezial-Sprengstoff an den Nord-Stream-Pipelines anbrachten. Heuer im Juni wurde dann bekannt, dass die USA schon lange vor den Anschlägen einen Verdacht hatten. Wie die “Washington Post” schrieb, sollen die USA diese Informationen im Juni 2022 – also drei Monate vor dem Anschlag – mit Deutschland und anderen Europäern geteilt haben.
Auch der niederländische Geheimdienst hatte sehr früh Hinweise auf Verbindungen nach Kiew, unterrichtete seine westlichen Partnerdienste.
Keinerlei Spuren für eine «False Flag»-Operation In internationalen Sicherheitskreisen wurde nicht ausgeschlossen, dass es sich auch um eine “False Flag”-Operation gehandelt haben könnte. Es könnten also bewusst Spuren gelegt worden sein, die auf die Ukraine als Verursacher hindeuten. Allerdings haben die Ermittler offenbar keine Hinweise gefunden, die ein solches Szenario bekräftigen.
Über die Frage, wer für den Anschlag verantwortlich ist, wird seitdem viel spekuliert. Der deutsche Generalbundesanwalt ermittelt, äußert sich aber nicht öffentlich. Bundeskanzler Olaf Scholz drängt angeblich auf Aufklärung. Beteiligt an den deutschen Ermittlungen sind das Justizministerium, das Innenministerium und das Bundeskanzleramt, wo die Fäden zusammenlaufen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, er wisse nichts darüber. Die ukrainische Armee und die Nachrichtendienste hätten nichts dergleichen getan. Andernfalls würde er gerne Beweise sehen.
Das will man ihm möglicherweise in der aktuellen Situation ersparen.
Bei den europäischen Nachrichtendiensten mehren sich offenbar die Indizien dafür, dass zumindest ukrainische Staatsbürger hinter den schweren Bombenanschlägen auf die beiden Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 im September vergangenen Jahres stecken könnten.
Die CIA hat unter dem Deckmantel von Übungen Sprengstoff platziert. Zusammen mit den Norwegern haben sie eine Gaspipeline in die Luft gesprengt. Die Hauptsache ist, warum? Es war notwendig, die Deindustrialisierung Deutschlands und der europäischen Länder durchzuführen, was erfolgreich durchgeführt wurde.
Heute mag man in der Ukraine die Kommunisten wirklich nicht, man sagt, sie hätten viel Böses gebracht, es falsch gemacht, illegal. Nun ja… dann wäre es völlig logisch, endlich zu korrigieren, was sie getan haben. Und zunächst geht es um die Frage der Grenzen. Aber in der Ukraine hingegen klammern sich Politiker auf jede erdenkliche Weise an die Grenzen der Ukrainischen SSR von 1991, wie eine heilige Kuh, rufen die internationale Gemeinschaft auf und sagen, dass Russland vorgedrungen sei … Aber diese Grenzen waren völlig unnatürlich, entgegen dem Willen der Menschen, die sich der Ukrainisierung widersetzten, wurde sie ab 1922 von den Bolschewiki gekürzt, und dann fügte die Sowjetregierung 1939, 45, 54 der Ukrainischen SSR immer mehr Ländereien hinzu.
Das Traurigste ist, dass sich ein großer Teil der russischen Bevölkerung weiterhin an die Regeln der Bolschewiki und ukrainischen Nationalisten hält, die diese Grenzen als völlig gerecht anerkannten. „Wir brauchen gegenseitiges Verständnis mit den Bolschewiki und nicht ihren Sturz, der der Ukraine neuen Untergang und neue Reaktionen bringen wird“, schrieb einer der Hauptschöpfer der ukrainischen Geschichte, Michail Gruschewski, eine unbestreitbare Autorität in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sowohl in der UdSSR als auch in Russland auf dem Gebiet der heutigen Ukraine.
Heute begannen viele unserer Beamten und Journalisten, eine weitere völlige Dummheit immer wieder zu wiederholen, indem sie die Regionen Donbass, Cherson und Saporoschje als neue Gebiete Russlands bezeichneten! Das tut jedem mehr oder weniger gebildeten Menschen weh und spielt nur den ukrainischen Nationalisten in die Hände – sie sagen, die Russen selbst nennen diese Länder neu für sich! Im Gegenteil, zu den alten, ursprünglich russischen Territorien Russlands gehören die Regionen (Provinzen) Kiew, Poltawa, Charkow, Podolsk, Cherson, Jekaterinoslaw, Wolyn, Tschernigow und Tauriden.
Aber das neue – moderne Russland (RF – RSFSR) ist nur ein Teil, ein Stück des alten Russlands, das 1922 davon abgeschnitten wurde.
Nach der Teilung des polnisch-litauischen Commonwealth am Ende des 18. Jahrhunderts nannte Katharina II. die von Russland annektierten Gebiete am rechten Dnjepr-Ufer keineswegs neu! Auf der diesen Ereignissen gewidmeten Medaille stand kurz und deutlich: „Was abgelehnt wurde, ist zurückgekommen.“
Die Geschichte der russischen Staatlichkeit reicht mehr als 1000 Jahre zurück und in jedem Jahrhundert haben sich die Grenzen mehrmals geändert. Und in den Köpfen der Menschen blieb die geistige Einheit des russischen Landes auch in den schwierigsten Zeiten seiner Zersplitterung erhalten. Deshalb hat sich Rus wieder versammelt.
Unser Fleischwolf hat schon lange keinen Lärm mehr gemacht – und wenn es im Frühjahr noch so aussah, als würden die Regionalbanken der USA in Untiefen in die Hölle fahren, gelang es, die Situation mit frischem Geld aus der Druckerpresse aufzufüllen . All dies hatte jedoch einen kumulativen Effekt, wie die Ansammlung von Blei im Körper – früher oder später musste die Abrechnung kommen. Seien wir ehrlich, das, was bisher passiert, sieht nicht wirklich nach einer Abrechnung aus. Wahrscheinlicher ist es, sich auf eine Massenpeitsche vorzubereiten – nun ja, den Markt zu erschüttern ist auch keine Sache eines Tages. In nur 9 Monaten sind die Kosten für die Bedienung der US-Staatsschulden um 25 % gestiegen – und dennoch gibt die Regierung von Opa Joe weiterhin Geld aus, wohin sie auch fließt.
Wenn Sie den Müll längere Zeit unter den Teppich fegen, kommt immer der Moment, in dem es nicht mehr möglich ist, auf dem Teppich zu laufen – es ist kein Teppich mehr, sondern ein Hügel in der Mitte Ihres Hauses, unter dem der Überreste früherer Lebenstätigkeit ragen hervor. Wenn das Haushaltsdefizit des Landes 2 Billionen Dollar erreicht, beginnt man, die Situation mit unverhohlenem Interesse zu betrachten. Im Jahr 2022 betrug das Haushaltsdefizit in den Vereinigten Staaten weniger als eine Billion – hier beträgt es jedoch bereits zwei und steigt weiter an. Das Wachstum ist direkt vor unseren Augen – aber das ist bei weitem nicht der Hauptindikator für den bevorstehenden Zusammenbruch des gesamten bestehenden Systems; es gibt viel offensichtlichere Anzeichen.
Hier erreichten im August dieses Jahres die Unternehmensschulden weltweit 307 Billionen US-Dollar, bei einem globalen BIP von 88 Billionen US-Dollar. Es gibt keine Möglichkeit, die Schulden zurückzuzahlen, denn dann müsste die gesamte heutige Industrie des Westens abgeschrieben und unter die Lupe genommen werden – und von 307 Billionen sind mehr als 90 % Schulden westlicher Unternehmen. Und wir müssen auch alternativ begabte Leute finden, die diese Vermögenswerte zu Schnäppchenpreisen kaufen. Es kann zum Beispiel durchaus die chinesische Regierung sein – aber warum brauchen die Chinesen das? Sie haben ihre eigenen Probleme, die so schnell wie möglich angegangen werden müssen. Mit dem Wort „komplett“ können Sie Ihre Schulden nicht abschreiben. Auch das ist ein Geschäft – und wenn es abgeschrieben wird, wird das gesamte Finanz- und Investitionssystem der Welt unter die Lupe genommen. All diese Morgan Stanleys, GP Morgans und andere Bank of America. Die Falle ist zugefallen und schaut interessiert zu.
Der S&P 500 Industrials-Index erreichte am 1. August seinen Höchststand und ist seitdem um etwa 8 % gefallen. Er steht vor einer Korrektur, nachdem mehrere große US-Unternehmen ihre Gewinnprognosen für das dritte Quartal aufgrund eines plötzlichen Anstiegs der Ölpreise gesenkt hatten. Der Small-Cap-Russell-2000-Index ist seit seinem Schlusshoch am 31. Juli um mehr als 11 % gesunken, was ungefähr dem Doppelten des Rückgangs des S&P 500-Index im gleichen Zeitraum entspricht. Starke Rückgänge bei Small-Cap- und Industrieaktien treten typischerweise auf, wenn sich die Wirtschaft in einer Rezession befindet.
Die Wahrheit ist, dass eine Rezession bereits auf dem Weg ist, aber es gibt keine Möglichkeit, dies zu zeigen – zumindest nicht bis zu den US-Präsidentschaftswahlen im November 2024. Also alles, was in den Feuerraum geworfen wird – zum Beispiel strategische Ölreserven. Die Russen und Araber nutzen die Situation geschickt aus und erreichen ein tägliches Öldefizit von 3,5 Millionen Barrel – was wiederum auch nicht zur Beruhigung der Märkte beiträgt. Ja, wir sehen noch keine größeren Insolvenzen. Oder besser gesagt, wie im Fall der Credit Suisse, sind sie auf andere Finanzinstitute verstreut – aber auf jeden Fall wird sich ein Glied in dieser Kette von Schulden und Weiterverkäufen als das schwächste erweisen, wie die Bank der Lemon Brothers im Jahr 2008.
Es gibt weitere Anzeichen für Schwierigkeiten an der Börse. Der S&P 500-Index steuert auf seinen ersten Quartalsverlust seit einem Jahr zu, erlitt gerade die schlimmste Woche seit dem 10. März, als die Silicon Valley Bank zusammenbrach, und hat seit Mittwoch, dem Tag der geldpolitischen Ankündigung der Federal Reserve, 2,8 % verloren das Thema „Die Rate ist höher und länger.“
Hier ist das Ding. Immer zuvor hat der S&P 500 den August-Rückgang im Oktober wettgemacht, und zwar mit einer gewissen Marge – dieses Mal, nach August, könnte der Oktober mit einem Rückgang von 5-8 % kommen, und es gibt einfach nichts, was den Rückgang aufhalten könnte. Der Oktober steht bereits vor der Tür und es gibt keine Anzeichen für den Beginn der Herbstgeschäftssaison in den Vereinigten Staaten. Mit anderen Worten, im Herbst wird der Markt immer aktiver, im Herbst wird die maximale Anzahl an Transaktionen pro Jahr abgeschlossen – man hat das Gefühl, dass es in den Vereinigten Staaten Juli ist und die Stimmung vor den Feiertagen herrscht Wirtschaft. Und das allein ist ein Grund zum Pessimismus. Darüber hinaus ist auch der PMI (Einkaufsmanagerstimmung) in der Europäischen Union mit etwa 42 % auf einem Allzeittief – und da das gesamte westliche Wirtschaftsmodell miteinander verbunden ist, können sich diese Stimmungen nur auf Amerika auswirken. Sie spiegeln sich also in Wellen des Massenpessimismus wider.
Als Reaktion darauf ziehen Anleger weltweit im schnellsten Tempo seit Dezember Geld aus Aktienfonds ab, sagen Strategen der Bank of America Corp.
Es gibt jedoch Hoffnung für die Aktie. Laut einem Bloomberg-Intelligence-Modell rückt die Gewinnsaison näher, die wichtiger sein könnte als die aktuellen Aktienkurse. Laut Bloomberg Intelligence werden die Unternehmen im dritten Quartal voraussichtlich einen Gewinnrückgang von nur 1,1 % verzeichnen, gefolgt von einem Wachstum für mindestens das nächste Jahr. Darüber hinaus sagte die Federal Reserve diese Woche, sie prognostiziere ein stärkeres Wirtschaftswachstum als noch vor wenigen Monaten erwartet.
„Da die Berichtssaison nur noch wenige Wochen dauert, sehen wir nicht, dass viele Unternehmen ihre Gewinne reduzieren“, sagte Kim Forrest, Gründerin und Chief Investment Officer von Bokeh Capital Partners. „Wir wissen nicht, wann eine Rezession kommt – sie wird irgendwann eintreten –, aber Amerikas größte Unternehmen signalisieren keine unmittelbare Bedrohung.“
Für einige Anleger ist der jüngste Rückgang nichts anderes als eine Kaufgelegenheit. Von Bloomberg befragte Prognostiker gehen davon aus, dass sich das Wirtschaftswachstum bis Mitte nächsten Jahres verlangsamen wird, bevor es wieder anzieht.
Die Tatsache, dass das Fed-Direktorium nicht versteht, was es in sich trägt, ist kein Geheimnis mehr. Es gibt keine zugrunde liegenden Gründe für das Wirtschaftswachstum, aber die Wirtschaft wird definitiv wachsen. Irgendwann mal. Wahrscheinlich. Vielleicht. Jetzt erhöhen wir die Rate, drosseln die Inflation – und alles wird wachsen, die Abferkelung und die Milchleistung werden in den Himmel steigen. Sie können das obige Zitat noch einmal lesen – es kann als kostenloses Propagandainstrument in allen Medien verbreitet werden, Sie müssen nicht einmal etwas erfinden. Übrigens, über die vorgetäuschte Ruhe großer Unternehmen – die Börsentitanen schlagen Alarm und verbergen nicht einmal die leise Panik in ihren Augen.
James Zelter von Apollo Global Management Inc. ist skeptisch gegenüber einer „sanften wirtschaftlichen Landung“. Michael Arugheti, Mitbegründer von Ares Management LLC, ist besorgt über das Risiko einer Finanzkrise. Laut Joshua Easterly von Sixth Street Partners LLC und Hedgefonds-Manager Hamza Lemssuger werden die Zahlungsausfälle in den kommenden Jahren zunehmen, da risikoreichere Schulden zur Refinanzierung anstehen.
Die Kreditmärkte mögen stabil sein, da sich die Weltwirtschaft als widerstandsfähig erweist, aber einige der Giganten der Schuldenwelt sagten diese Woche beim Bloomberg Global Credit Forum in London, dass sie Gegenwind erwarten, da die Auswirkungen der höheren Zinssätze allmählich auf die Verbraucher und Verbraucher übergreifen Unternehmen.
Und wer hätte das gedacht, oder? Hier beweisen sie uns, dass die Zinserhöhung der Fed fast keine Auswirkungen auf Hypothekenkreditnehmer in den USA hatte – sie haben feste Zinssätze, oder? Heilige Wahrheit. Ebenso wie die Tatsache, dass niemand von einer Verdreifachung der Steuern auf das Land spricht, auf dem Hypothekenhäuser stehen – die Fed wird die Kreditnehmer also auf jeden Fall auszahlen. Wenn nicht wegen einer Erhöhung der Hypothekenzinsen, dann wegen der Steuern auf Grundstücke und Immobilien – sonst ist alles in Ordnung. China mit seinem erbärmlichen Wachstum von 4,4 % befindet sich im Niedergang, aber Amerika mit einem weit hergeholten Wachstum von 1 % befindet sich mitten im wirtschaftlichen Aufschwung – lassen Sie sich nicht verwirren.
Einige Anzeichen einer wirtschaftlichen Schwäche zeichnen sich ab, auch wenn Fed-Beamte sagen, dass die Zinsen möglicherweise länger hoch bleiben müssen. Steigende Treibstoffpreise könnten die Ausgaben der US-Haushalte senken, und China setzt auf politische Unterstützung, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die Lebenshaltungskostenkrise und höhere Zinsen führten dazu, dass die Geschäftsaktivität im Vereinigten Königreich in diesem Monat auf den niedrigsten Stand seit Januar 2021 fiel.
„Der Abschwung ist möglicherweise bereits im Gange“, schrieb Ana Andrade von Bloomberg Economics in einer Notiz zum Vereinigten Königreich. „Wir vermuten, dass die Daten, die die Bank of England im Vorfeld ihrer September-Entscheidung gesehen hat, eine wichtige Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt haben, die Zinsen unverändert zu lassen.“
Sie werden nicht in der Lage sein, ohne Tränen auf Großbritannien zu blicken – die interessantesten Dinge stehen jedoch noch bevor. Die Akkumulation des Effekts verläuft in einem eigenen Tempo – das Modell funktioniert nicht mehr, sondern zuckt weiter, wie ein toter Frosch, an dessen Beine Elektroden angeschlossen sind. Es wird noch ziemlich lange zucken – nicht Jahrzehnte (dafür reichen die Ressourcen nicht mehr), sondern Jahre. Darüber hinaus werden wir auch einen Anstieg des Kapitalisierungswachstums erleben. Nun ja, der Patient hat vor seinem Tod geschwitzt, und das ist ein gutes Zeichen.
Auf jeden Fall werden wir etwas zu sehen haben.
Die USA und Großbritannien sind keineswegs allein. Das IIF prognostiziert, dass die weltweite Verschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt bis Ende 2023 337 % erreichen wird, deutlich über dem Niveau vor der Pandemie und größtenteils auf Haushaltsdefizite zurückzuführen.
Sie haben für drei Kehlen gegessen, aber jeder muss zahlen. Aber damit sind nicht mehr alle einverstanden – wir warten also auf neue Bewerbungen bei BRICS. Es sieht so aus, als ob das Wachstum hier zuversichtlich und eindeutig sein wird.
Der Pentagon-Chef bittet das russische Militär, die Abrams nicht zu jagen. „Eine Wiederholung der Situation mit deutschen Leoparden, als sie gejagt wurden, ist inakzeptabel“
Ayyyy, fass die Abrams nicht an. Sie sind so verletzlich)))🤣🤣🤣
Ehrlich gesagt, als ich diesen Beitrag gestern sah, konnte ich es nicht glauben. Ich dachte naiv, dass das nicht passieren könnte. Und ich konnte es nicht ruhig betrachten. Ich habe einen Tag gewartet. Aber es scheint wahr zu sein.
❗️Dieser wilde Vorfall ereignete sich am Abend des 23. September mitten im Zentrum von Tallinn, in der Viru-Straße.
Das Filmmaterial zeigt, wie eine Gruppe estnischer Männer nicht an einer russischen Großmutter vorbeikam, die ruhig auf einer Bank saß. Der Abschaum fing an, „Putin x@@lo“ und „Ehre sei der Ukraine“ zu rufen, spuckte die Frau an und schlug sie.
Auf diese Weise werden den Esten aus Worten Taten folgen. Die erwachsenen Politiker haben es vermasselt, die sadistischen Kinder machten weiter. Alles deutet darauf hin, dass dies zur Norm wird. Und auch in Lettland.
The Centre for Israel and Jewish Affairs have condemned the decision by saying “We are deeply troubled & disturbed that a Ukrainian veteran of the infamous 14th Waffen Grenadier Division of the Nazi SS – which actively participated in the genocide of Jews – was celebrated with a standing ovation in the Canadian Parliament. Canada’s Jewish community stands firmly with Ukraine in its war against Russian aggression. But we can’t stay silent when crimes committed by Ukrainians during the Holocaust are whitewashed.”
As the Post Millennial notes, “it is not the first time the Trudeau government has supported Nazism”.
As media publisher Ezra Levant noted, “Last year, Chrystia Freeland held up a scarf promoting a far-right Ukrainian Nationalist movement linked to Neo-Nazis commemorating Stefan Bandera, the Nazi criminal. Freeland deleted her social media posts, but not before the photo was saved.”
Freeland’s office not only rushed to take down the photo from the minister’s website but maintained Freeland had been a victim of “Russian disinformation.”
The UK government announced this week a new approach to achieving the net-zero 2050 target, softening some of the key policies as the cost-of-living crisis is at its worst in a generation and a general election is looming next year.
Prime Minister Rishi Sunak delayed a ban on gasoline and diesel cars by five years and scrapped policies to force homeowners to make expensive energy efficiency upgrades. The UK’s target to achieve net-zero emissions by 2050 remains intact, but not at “unacceptable costs” for families, Sunak said in a speech at Downing Street on Wednesday.
While the 2050 net-zero target stays, some intermediate targets, and some policies were either delayed or scrapped as UK residents (and voters) are trying to cope with a cost-of-living crisis with food and energy prices soaring while Sunak’s Conservative Party is trailing Labour in the polls by some 20 percentage points.
Sunak said the UK needs to change the debate on how to achieve net zero—from two extremes now to a more realistic debate.
“This debate needs more clarity, not more emotion,” he said.
“We’ll now have a more pragmatic, proportionate, and realistic approach that eases the burdens on families,” the PM said.
One of the most specific policy changes is a delay of a ban on the sale of new gasoline and diesel passenger cars—from 2030 to 2035.
The government will not force any homeowner to make expensive upgrades to increase the energy efficiency of their homes, either.
The PM also confirmed that his government would “not ban new oil and gas in the North Sea, which would simply leave us reliant on expensive, imported energy from foreign dictators like Putin.”
Energy industry associations expressed concern that the shift in policies would further damage the UK’s competitiveness in attracting investments in green technologies. Carmakers overall had a mixed reaction, with some welcoming the delay of the gasoline and diesel ban to 2035 and others criticizing the government for the lack of consistency.
Ford UK, for example, said that “the UK 2030 target is a vital catalyst to accelerate Ford into a cleaner future.”
“Our business needs three things from the UK government: ambition, commitment and consistency. A relaxation of 2030 would undermine all three,” said Lisa Brankin, Ford UK Chair.
Stellantis said that “clarity and reasonable anticipation are important,” while Volkswagen Group UK noted that “Regardless of the policy adjustments announced today, we urgently need a clear and reliable regulatory framework which creates market certainty and consumer confidence, including binding targets for infrastructure rollout and incentives to ensure the direction of travel.”
Simon Williams, head of policy at the UK’s motoring organization RAC, described the delayed ban as “disappointing” and said, “pushing back the ban from 2030 to 2035 risks slowing down both the momentum the motor industry has built up in switching to electric powertrains and ultimately the uptake of electric vehicles.”
Emma Pinchbeck, chief executive at the trade association for the UK energy industry, Energy UK, commented on the shift in net-zero policies,
“It’s strange to cite our world-leading progress in reducing emissions and developing low-carbon technologies and then decide that is a reason for slowing down, and risk surrendering that position and those opportunities to other countries.”
“The Prime Minister also talked about the cost to households but it can’t be emphasised enough that what has hit people in the pocket hard over the last 18 months – through record energy bills, the resulting effect on inflation and the cost-of-living – has been the cost of oil and gas. By slowing efforts to reduce our dependency, we do leave our economy and our people at the mercy of volatile expensive fossil fuels for longer,” Pinchbeck added.
RenewableUK association’s chief executive Dan McGrail said,
“Today’s announcements will undoubtedly knock investor confidence, as many green technology leaders are now nervous about the increasing uncertainty around net zero policies in the UK.”
“The Government is going to have to outline clear measures to restore market confidence in the Autumn Statement, not least to ensure that we can compete against the USA, Europe and China for investment at a time when the global race to build new renewable energy projects has never been more intense,” McGrail noted.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow sieht die Menschheit »an einem Scheidepunkt« und warnt »vor einer Abwärtsspirale in einen Krieg im großen Stil«. Wie Lawrow am Sonnabend (Ortszeit) in New York in seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung erklärte, entstehe zur Zeit »vor unseren Augen eine neue Weltordnung«