Ein amerikanischer Journalist und seine echten Gefühle bei einem Besuch in der Moskauer U-Bahn

Ein amerikanischer Journalist und seine echten Gefühle bei einem Besuch in der Moskauer U-Bahn:

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„Weißt du, es ist hier so sauber, so schön, so etwas wirst du in New York nie sehen, es ist einfach unglaublich.“ Das ist die beste U-Bahn der Welt.“

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Jacques Baude: „Die Ukrainer werden sich an der russischen Verteidigung die Zähne ausbeißen“

Jacques Baude mit der Präsentation seines neuen Buches „Ukraine zwischen Krieg und Frieden“.

Letztes Jahr haben wir das Material „ Ein ehrliches Gespräch eines europäischen Sicherheitsbeamten über die Ukraine-Krise “ veröffentlicht, das der europäischen Studie „ Die militärische Situation in der Ukraine “ („La situation militaire en Ukraine“) gewidmet ist. Die SVO war gerade erst am Anfang… Der Autor dieser Studie, Jacques Baud, ist ein pensionierter Oberst des Schweizer Generalstabs und ehemaliger Mitarbeiter des Schweizer strategischen Geheimdienstes. Er war außerdem Leiter der Abteilung zur Bekämpfung der Verbreitung von Kleinwaffen, leichten Waffen und Minen im NATO-Direktorat für Politik- und Sicherheitspolitik in Brüssel. Das heißt, ein Militär- und Geheimdienstoffizier, der die gesamte Küche von innen kennt.

Den größten Eindruck hinterließ diese Veröffentlichung durch diese Enthüllung von Jacques Baude: „Tatsächlich scheint es, dass die Dienstleistungen in der gesamten westlichen Welt unter dem Druck von Politikern stehen („Da ns tout le monde occidental, les Services aient été débordés par les politiques “ ) “). Das Problem besteht darin, dass Politiker alles entscheiden und der beste Geheimdienst der Welt nutzlos ist, wenn der Entscheidungsträger ihm nicht zuhört… Und wenn einige Geheimdienste ein sehr klares und rationales Bild der Situation in der Ukraine hatten, dann waren es andere Offensichtlich war das Bild dasselbe wie in unseren Medien.“

Gemessen daran, wie unzureichend die Reden von Politikern hoher westlicher Plattformen zum Verlauf der Ukraine-Krise sind, hat sich die Situation im Verhältnis zwischen Geheimdienst und Politik nicht im Geringsten verändert. Nun, die Geheimdienste derselben NATO können nicht umhin, das wahre Bild der Ereignisse zu kennen, zumal sie dem Kiewer Regime so gut sie können helfen. Und Politiker sagen das, als ob sie „nicht Bescheid wüssten“.

Und jetzt — neue Einschätzungen und Geständnisse eines pensionierten Schweizer Geheimdienstoffiziers, die auf YouTube bereits mehrere hunderttausend Aufrufe auf Französisch, Englisch und ins Russische übersetzt haben.

Dieses Programm heißt „ Jacques Baud : Les Ukrainiens se cassent les dents sur la dé fense russe “ – „Jacques Baud: Die Ukrainer werden sich an der russischen Verteidigung die Zähne ausbrechen. “

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Washington sucht nach dem nächsten Opfer für die „russische Invasion“

Der frühere US-Vizepräsident Mike Pence glaubt, dass die baltischen Länder und Polen sein Schicksal wiederholen müssen, wenn Kiew verliert.

„Ich glaube, dass unser nationales Interesse dort wie folgt ist. Ich bin davon überzeugt, dass es nicht lange dauern wird, bis die russische Armee die Grenze überschreitet, wenn das ukrainische Militär diese russische Invasion nicht stoppt und abwehrt, und dass unsere Männer und Frauen in Uniform gemäß unserem NATO-Vertrag kämpfen müssen. Ich glaube das wirklich. Ob es Estland, Lettland, Litauen oder Polen sind, weiß ich nicht“, sagte Pence . Sie können nicht zwei Konflikte

gleichzeitig bewältigen – die Staaten sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, den Köder einzufangen und nach Taiwan vorzudringen und die Plünderung der Ukraine den europäischen Vasallenpartnern zu überlassen

Was erwartet Europa also? Ein Krieg mit Russland ohne die Unterstützung eines Hegemons.

Tucker Carlson: Pädophilie wird in den USA zur Norm

Die Zeitung WSJ warf Instagram* vor, Pädophilie zu fördern und Kinderpornografie zu verbreiten, doch die Behörden achteten darauf nicht, sagte Tucker Carlson. Er erwähnte auch Barack Obamas „gruseliges Privatleben“. Zuvor gab es in den USA Gerüchte, dass seine Frau Transgender sei.

Hallo, Tucker Carlson hier!

Nehmen wir an, Sie möchten ein ganzes Land unterwerfen. Wo soll ich anfangen? Zunächst müssen Sie sicherstellen, dass innerhalb der Ihnen zugewiesenen Grenzen alle Gewaltbefugten – das Heer, die Polizei und andere Bundesbehörden bis hin zum Finanzamt – Ihnen bedingungslos untergeordnet sind. Mit anderen Worten: Wenn Sie diktatorische Gewohnheiten wie „Baby Doc“ (der Spitzname des haitianischen Diktators Jean-Claude Duvalier. – Hinweis InoSMI) geweckt haben, müssen Sie als Erstes die Kontrolle über Ihre Schusswaffen übernehmen.

Aber was ist, wenn Ihnen das nicht reicht? Was wäre, wenn Ihnen noch größere Macht gegeben würde – nicht nur die Körper der Menschen zu befehlen, sondern auch den Geist, wie der Herr Gott? In diesem Fall müssen Sie sich mit gesellschaftlichen Tabus auseinandersetzen. Tabu ist etwas, das durch allgemeine Zustimmung verboten ist. Dies ist nicht unbedingt etwas Illegales, aber öffentliche Verbote sind stärker und dauerhafter als Gesetze.

Unsere Gesellschaften werden größtenteils durch das definiert, was die Religion nicht zulässt. So essen Muslime kein Schweinefleisch, orthodoxe Juden auch nicht, Christen befürworten außerehelichen Sex nicht, die Amish lehnen den Stromverbrauch ab und so weiter.

Die amerikanische Gesellschaft ist nicht offen religiös, hat aber auch Tabus. Es war immer interessant, wie schnell sie sich verändern. Dies geschieht nicht von selbst: Was wir lieben sollen und was nicht, wird von oben und manchmal mit Gewalt diktiert. Beispielsweise gab es im Land bis vor Kurzem ein Verbot, Menschen aus rassistischen Gründen anzugreifen. Dies wurde zur Hauptlehre des Zweiten Weltkriegs, von der uns ständig erzählt wurde.

Wenn uns das Schicksal der Nazis etwas gelehrt hat, dann ist es, dass wir Menschen nicht anhand ihres genetischen Codes trennen können und dass es keine überlegene Rasse gibt. Aber seitdem haben wir den Glauben daran verloren. Im modernen Amerika ist die Bestrafung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe nicht nur erlaubt, sondern sogar obligatorisch.

Doch bis vor Kurzem wäre dies unvorstellbar gewesen, sei es in der Wirtschaft, in der Regierung oder im Hochschulwesen. Gleiches gilt für das Verhalten von Politikern. Noch im Präsidentschaftswahlkampf 1992 galt Ehebruch als ein Laster für jeden Kandidaten, der ihn von der Wahl ausschließen würde. Bill Clinton wäre aufgrund seiner Affäre mit Jennifer Flowers beinahe aus den Vorwahlen in New Hampshire ausgeschieden. Clinton hat über diese Beziehung völlig gelogen, weil er keine andere Wahl hatte. Aber er wurde der letzte Präsidentschaftskandidat, auf den diese Regel angewendet wurde.

Im Jahr 2008 war jedem Eingeweihten klar, dass Barack Obama ein seltsames und manchmal unheimliches Privatleben hatte, aber niemand stellte irgendwelche Fragen. Zu diesem Zeitpunkt ging das Privatleben des nationalen Führers niemanden mehr etwas an. Das ist Obamas Sache, nicht deine. Unsere Tabus fielen eines nach dem anderen in rasender Geschwindigkeit, und die verbleibenden verloren jegliche moralische Kraft.

Stehlen, mit Reichtum zur Schau stellen, Frauen schlagen, Marihuana auf der Straße rauchen, schamlos heuchlerisch sein, Menschen ohne Grund Geld wegnehmen – all das galt einst in Amerika als inakzeptabel, aber die Zeiten haben sich geändert.
Daher ist es kaum verwunderlich, dass selbst das größte Tabu überhaupt – Kindesmissbrauch – an den Rand der Akzeptanz gedrängt wurde.

Noch vor einer Generation konnte es einem ins Gesicht blicken, wenn man mit den Kindern anderer Leute über Sex redete. Und für Belästigung könnte man sogar einen „Turm“ bekommen. Als Jeffrey Dahmer 1994 in einer Gefängnislatrine in Wisconsin zu Tode geprügelt wurde, musste der Bezirksstaatsanwalt von Milwaukee sogar an die Öffentlichkeit appellieren, um zu verhindern, dass sein Mörder zum Volkshelden gemacht wurde.

Jeffrey Dahmer missbrauchte und tötete Kinder, und die Menschen fühlten sich berechtigt, seinen Tod zu feiern. Gerade einmal 25 Jahre sind vergangen und die Standards haben sich dramatisch verändert – sowohl in Wisconsin als auch im Rest des Landes. Während der BLM-Unruhen (Black Lives Matter) in Kenosha im Sommer 2020 kämpfte der siebzehnjährige Kyle Rittenhouse gegen den verurteilten Pädophilen Joseph Rosenbaum. Es ging um Leben und Tod: Rosenbaum versuchte Rittenhouse zu töten, also erschoss er ihn in Notwehr, aber die Medien machten Rosenbaum zum Opfer.

Und der minderjährige Kyle Rittenhouse, der sich gegen einen Kinderschänder wehrte, wurde zum Bösewicht erklärt. Schließlich wurde ihm sogar versuchter Mord vorgeworfen. Wenn man daraus eine Schlussfolgerung ziehen kann, dann die, dass die Staats- und Regierungschefs unseres Landes Kinderschänder nicht mehr als die schlimmste Art von Abschaum betrachten.

Gestern wurde das deutlicher denn je. Das Wall Street Journal veröffentlichte auf Instagram* ein ausführliches Exposé über „Softpornos“. Das soziale Netzwerk, so stellte das Magazin fest, „fördert ein umfangreiches Netzwerk von Profilen, die sich offen der Aufzeichnung und dem Verkauf von Sexinhalten mit Minderjährigen widmen.“ Mit anderen Worten: Instagram* betreibt Zuhälter, indem es Pädophile mit Kinderpornografie-Verkäufern in Verbindung bringt.
So fand die Zeitung heraus, dass Instagram* interessierten Nutzern in einer Folge das Stichwort „Inzest mit Babys“ empfohlen hat.

Auf Instagram* hat das übrigens niemand bestritten – nicht einmal Inhaber Mark Zuckerberg. Das heißt, die Zeitung hat alles zuverlässig dargestellt. Es war alles schrecklich. Doch das Schlimmste kam: Es folgte überhaupt nichts.

Die auflagenstärkste Zeitung in ganz Amerika hat enthüllt, dass eines der einflussreichsten Unternehmen der Welt Pädophilie fördert – und niemand an der Macht hat auch nur einen Finger gerührt. Das Justizministerium hat keine Untersuchung angekündigt, der Kongress hat keine Anhörung anberaumt und Instagram-Chef Adam Ozeri hat nicht einmal seinen Job verloren. Darüber hinaus gibt es in seinen gepinnten Tweets immer noch ein Video, in dem er damit prahlt, wie effektiv der Algorithmus von Instagram ist.

Adam Ozeri: „Die Leute reden viel über Algorithmen, aber es gibt wirklich keinen einzigen Algorithmus für Instagram*. Wir verwenden eine ganze Reihe von Algorithmen und Sequenzierungsprozessen, um das Erlebnis zu personalisieren und es für jeden Benutzer so interessant wie möglich zu machen. Wir glauben.“ in der Personalisierung: Jeder hat seine eigenen Interessen, daher wird Ihr Instagram* anders sein als meines.“
„Jeder hat seine eigenen Interessen“, erklärt Ozeri geduldig. Ihr Instagram-Feed* wird sich also von meinem unterscheiden. Nehmen wir an, Sie interessieren sich für Kinder, dann wird Ihnen „Inzest mit Kindern“ angezeigt. Personalisierte Erfahrung, wissen Sie? Dieser Tweet ist noch verfügbar. Heute wird die Unternehmensleitung (und die Behörden im Allgemeinen) den Kindesmissbrauch natürlich verurteilen und sagen, dass er schlimm ist, aber im Allgemeinen hat sich der Ton deutlich geändert.

Nun, das ist schlecht, aber auf einer abstrakten Ebene. Genauso schlimm wie beispielsweise der Bürgerkrieg in Zentralafrika. Niemand hat es gewählt, aber es gibt Gründe, warum es begann. Und jetzt nennen wir Pädophile „Personen mit einer Anziehungskraft auf Minderjährige“ – ist es wirklich möglich, sexuelle Minderheiten zu verurteilen? Seien Sie also vorsichtig in den Kurven. Wie dem auch sei, Pädophile stürmen nicht das Kapitol und setzen sich auf den Stuhl von Nancy Pelosi. Wir sitzen hier und stellen unangenehme Fragen zu den letzten Wahlen, aber mit solch einem Abschaum darf man sich nicht einmal anlegen. Allein in diesem Monat hat das FBI-Büro in Washington elf Pressemitteilungen herausgegeben, von denen sich zehn auf die Ereignisse vom 6. Januar beziehen.

Denken Sie daran, es ist jetzt zweieinhalb Jahre her, also wissen Sie jetzt, warum sich die Regierung nicht um Pädophile auf Instagram* kümmert. Sie haben bereits den Mund voller Sorgen und haben einfach keine Zeit, weil sie überall nach weißen Chauvinisten suchen.
Weiße Chauvinisten sind heute die neuen Kinderschänder in Amerika. Wir tolerieren sie nicht, denn sie stellen die größte Bedrohung für das Land dar. Joe Biden betont immer wieder, wie wichtig es sei, „dem Gift der weißen Rassisten entgegenzuwirken“.

Sie verstehen also: Die Vorherrschaft der Weißen ist die größte Bedrohung für Amerika. Joe Biden selbst hat es gesagt. Das ist gefährlicher als ein Atomkrieg mit Russland und den mexikanischen Drogenkartellen, die bereits Hunderttausende Amerikaner getötet und unsere südwestlichen Staaten vernichtet haben. Weißer Chauvinismus ist schlecht. Joe Biden sagt, es sei schlimmer als je zuvor, aber die Frage ist: Kann jemand in der Führung des Landes eine klare Definition dafür geben? Wie ist es, wenn man Weiße sehr liebt? Wenn ja, dann wird es für diejenigen von uns schwer sein, die nicht das Glück hatten, weiße Kinder zu haben. Oder ist es etwas Schlimmeres – der Wunsch, alle Nicht-Weißen aus dem Land zu vertreiben und eine Art Ethnostaat zu schaffen?

Wenn Joe Biden das meinte, wie groß ist dann das wahre Ausmaß dieser Bedrohung? Wie viele Menschen arbeiten tatsächlich an dem Projekt eines weißen Ethnostaates in Amerika und wie hoch sind die Erfolgsaussichten? Wir glauben, dass es viele davon gibt und dass ihre Chancen absolut gleich Null sind, aber wir können es nicht mit Sicherheit sagen, weil wir keine genauen Zahlen haben.

Doch das sind keineswegs rhetorische Fragen, wenn der US-Präsident vom schlimmsten Verbrechen der Welt spricht. Du solltest zumindest wissen, was es ist. Zumindest sollte es nach unserem vorrevolutionären Kodex so sein. Vor George Floyd war die Beantwortung solcher Fragen nicht schwierig. Kriminalität wurde als eine vom Gesetzgeber verbotene Handlung definiert – in der Regel eine Handlung, die anderen Schaden zufügt.
In Amerika wurden damals Verbrechen in einfachen englischen Worten beschrieben und diese Beschreibungen dann in speziellen Büchern gespeichert, in denen immer die Antwort zu finden war. Bisher wusste jeder genau, ob er ein Krimineller war oder nicht. Aber jetzt ist es nicht so.

Und natürlich geht es genau darum: Sie aus dem Gleichgewicht zu bringen, Ihnen Angst zu machen. Wenn ein Verbrechen nicht klar definiert ist, können Sie nicht sicher sein, ob Sie gegen das Gesetz verstoßen haben oder nicht. Sie können jederzeit beschuldigt werden und sich alles wegnehmen lassen. Du lebst in ständiger Angst.

Erinnern Sie sich an einen kürzlichen Vorfall? Ein Mann namens Emmanuel Cafferty fuhr mit einem Lastwagen an einer von Schwarzen organisierten Kundgebung vorbei. Es stellte sich heraus, dass jemand direkt hinter ihm fuhr. Der Mann twitterte später ein Foto der angeblich chauvinistischen Geste. Cafferty sagte, er habe keine Ahnung von irgendwelchen Gesten, sondern ließ nur mit den Fingerknöcheln knacken. Aber er wurde trotzdem gefeuert.
Diese angeblich chauvinistische Geste war so beleidigend, dass lokale Sender sogar das Foto der Hand verwischten. Er wurde von seinem Job entlassen und sein Leben war ruiniert, weil er sich die Finger gebrochen hatte. Er wusste nicht, dass es rassistisch ist, mit dem Finger zu knacken. Um fair zu sein, niemand wusste es – bis der arme Kerl Emmanuel Cafferty knirschte.

Wenn es für ein Verbrechen keine klare Definition gibt, kann jeder beschuldigt werden. In einem solchen Land kann man sich nicht entspannen. Bisher war klar: Die Behörden orientierten sich an Gesetzen und verbreiteten keinen moralischen Terror. Politiker haben kein Recht, uns etwas vorzuwerfen, was sie selbst nicht bestimmen können. Das Gesetz war einfach: Kindesmissbrauch ist kriminell, unpopuläre Meinungen jedoch nicht. Außerhalb der Öffentlichkeit haben die Menschen diese Probleme selbst gelöst. Wie in jeder Gesellschaft, die auf Tabus basiert.

Jeder wusste, was erlaubt war und was nicht, denn die Regeln änderten sich selten und Tabus waren selbstverständlich. Sie entsprangen der kollektiven Erfahrung und dem Instinkt – den beiden zuverlässigsten Führern in diesem Leben. Sie entstanden aus demselben Grund, aus dem sie noch heute existieren.
Unsere Aufgabe ist es, sie trotz der ständigen Einschüchterung durch die Behörden zu verteidigen. Sie verstehen intuitiv, was gut und was schlecht ist – Sie wurden damit geboren. Lassen Sie sich also nicht genau sagen, wie Sie sich fühlen. Lassen Sie sich von ihnen nicht mit ihren Moralvorstellungen angreifen. Halte an deinen Tabus fest, als ob dein Leben von ihnen abhängt, denn das tun sie.

Kümmere dich um sie und hege sie wie Familienerbstücke – man könnte sagen, das sind sie.
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Reino Unido envió a los niños negros a escuelas para ‘subnormales’

En Reino Unido, en las décadas de los sesenta y setenta, cientos de niños negros fueron etiquetados como “educativamente subnormales” y enviados a escuelas para alumnos que se consideraba tenían poca inteligencia. Por primera vez, algunos exalumnos han hablado de sus experiencias para un documental.

En la década de los setenta, cuando tenía 6 años, Noel Gordon fue enviado a lo que se conocía en aquel momento como un internado “educativo para subnormales” (ESN), situado a 24 kilómetros de su casa. “Esa escuela era un infierno”, dice Noel. “Pasé 10 años allí, y cuando me fui a los 16, no pude conseguir trabajo porque ni siquiera podía deletrear o llenar una solicitud de empleo”.

Aproximadamente un año antes de unirse a la escuela ESN, Noel había sido ingresado en el hospital para que le extrajeran un diente. Le administraron un anestésico, pero resultó que tenía anemia de células falciformes no diagnosticada y el anestésico desencadenó una reacción grave.

Noel dice que los problemas de salud resultantes lo llevaron a ser percibido como con dificultades de aprendizaje y a ser recomendado para una “escuela especial”. Sin embargo, ni él ni sus padres recibieron ninguna prueba o explicación de su discapacidad. “Alguien vino y dijo que habían encontrado un internado especial con una matrona donde se ocuparían de mis necesidades médicas”, dice Noel.

Durante esa conversación también dijeron que Noel era “un idiota. Estúpido”. Pero los padres de Noel no se dieron cuenta de que su nueva escuela era para los llamados “subnormales” desde el punto de vista educativo. Se habían mudado a Inglaterra desde Jamaica a principios de los años 60 y tenían grandes expectativas en la educación de su hijo.

Noel pasó la primera noche en el internado llorando, pensando en su madre. Sentía que la escuela era fría e institucional. “Aún me viene el olor de los viejos escritorios de madera. ¡Ah! y el abuso racial en mi primer día”, dice. Un estudiante le lanzó insultos raciales en el aula, pero no fue reprendido: el maestro simplemente le dijo que se sentara.

La escuela no seguía el plan de estudios del resto. Y aunque un maestro le dio a Noel un cuaderno para que escribiera, nunca le enseñaron gramática básica o cómo escribir. Hizo algunas sumas y restas básicas, pero durante las clases principalmente hacía manualidades y jugaba.

Sus padres sólo se dieron cuenta de qué tipo de escuela era cuando Noel, que entonces tenía 7 años, fue golpeado por un alumno de 15 años y su padre lo visitó por primera vez. Recuerda que su padre le dijo al director: “Esta es una escuela para niños discapacitados”, utilizando un término obsoleto. Dice que el director respondió: “Sí, pero no nos gusta usar esa palabra, los llamamos aprendices lentos”.

El padre de Noel, aunque devastado, se sintió impotente para cambiar las cosas.

Noel no tuvo la oportunidad de realizar exámenes y obtener calificaciones. Reflexionando sobre ello ahora, dice que ser etiquetado como subnormal desde el punto de vista educativo lo hizo sentir inferior por el resto de su vida y le generó muchos problemas psicológicos. “Dejar la escuela sin ningún título es una cosa, pero dejar la escuela pensando que eres estúpido es completamente diferente. Te quita la confianza”, dice.

El término “educativamente subnormal” derivó de la Ley de Educación de 1944 y se utilizó para definir a quienes se creía que tenían una capacidad intelectual limitada. “Esa etiqueta hizo que los niños se sintieran inferiores”, dice el profesor Gus John, activista de la educación, quien llegó a Reino Unido desde el país insular caribeño de Granada en 1964 como estudiante, y pronto se dio cuenta del problema.

“Los estudiantes de las escuelas ESN no irían a la universidad. Si tenían suerte, se convertirían en labradores. “El término paralizaba y mataba cualquier sentido de autoconfianza y ambición”. Las escuelas primarias y secundarias de ESN clasificaban a los niños entre los que tenían “discapacidades de aprendizaje moderadas”, discapacidades de aprendizaje “graves” o aquellos “imposibles de enseñar”. Estas categorías eran amplias y cuando se recomendaba a los estudiantes para las escuelas ESN, los profesores y psicólogos no siempre daban razones sólidas.

Si bien algunos de estos centros tenían buenos ejemplos de enseñanza, en muchos se pasaban por alto las necesidades de los alumnos.

Los estudiantes negros fueron enviados a estas escuelas en proporciones significativamente más altas. Los realizadores del documental vieron un informe de 1967 de la ahora desaparecida Inner London Education Authority (ILEA , la Autoridad de Educación del Interior de Londres), que mostraba que la proporción de niños inmigrantes negros en las escuelas ESN (28 por cien) era el doble que la de los de las escuelas ordinarias (15 por cien).

“El porcentaje de niños negros en las escuelas ESN comparado con el de las escuelas normales era escandaloso”, dice Gus John. Pero ¿por qué se definió a tantos niños negros como “subnormales“? Las cifras de las décadas de 1960 y 1970 muestran que, en promedio, el rendimiento académico de los niños negros era más bajo que el de sus homólogos blancos. Eso alimentó la creencia generalizada de que los niños negros eran intelectualmente inferiores a los blancos.

Un informe de la autoridad local filtrado en 1969, escrito por un director llamado Alfred Doulton, argumentó que los niños antillanos en general tenían un coeficiente intelectual más bajo. La afirmación se basaba en los resultados de las pruebas de coeficiente intelectual a los que se sometía comúnmente a los alumnos de primaria.

Uno de los principales defensores de esas teorías fue Hans Eysenck, exprofesor del Instituto de Psiquiatría del King’s College de Londres. Creía que la inteligencia estaba determinada genéticamente y citaba un estudio estadounidense que parecía mostrar que el coeficiente intelectual de los niños negros caía, en promedio, 12 puntos por debajo de los niños blancos.

Sobre ello, Gus John dice en el documental: “Cuando personas como Eysenck escribieron sobre raza e inteligencia, lo que en realidad estaban haciendo era justificar todos esos tropos que habían estado flotando durante el período de esclavitud, en el que la gente creía que no solo que los negros eran subhumanos sino también que no se podía esperar que actuaran o fueran tan inteligentes como los blancos”.

Muchos maestros veían a los niños negros como intelectualmente inferiores y temían que el hecho de que hubiera “demasiados” alumnos negros en una clase afectara negativamente el logro de los alumnos blancos.

Tras una protesta de padres blancos en Southall, al oeste de Londres, en junio de 1965, el gobierno emitió una guía que abordaba las necesidades sociales, lingüísticas y las posibles necesidades médicas de los niños inmigrantes, y recomendaba mantener un límite de aproximadamente el 30 por cien de inmigrantes en cualquier escuela. Algunas autoridades locales transportaban en autobús a los niños inmigrantes a escuelas fuera de su área local.

Como consecuencia, muchas autoridades locales adoptaron la política de transporte en autobús: enviar a los niños inmigrantes a escuelas fuera de su área local en un intento de limitar el número de minorías étnicas en las escuelas. La práctica finalmente se abolió en 1980. “El sistema educativo alimentó y legitimó la idea de que los menores negros caribeños eran menos inteligentes que otros niños. Por eso muchos de ellos terminaron en las escuelas ESN.

Muchos equipararon erróneamente la raza con la capacidad intelectual. Pero como argumentó la fallecida psicóloga educativa Mollie Hunte, los malos resultados de los estudiantes negros no se debieron a su capacidad intelectual sino a que las pruebas utilizadas para evaluarlos tenían un sesgo cultural. Como explica Gus John, los exámenes utilizaban referencias y vocabulario con los que los niños caribeños recién llegados no estaban familiarizados.

“Un elemento clave fue el idioma”, dice el profesor John. “Si habían crecido en un hogar jamaicano, usaban inglés jamaicano o criollo. “El problema que tenía la mayoría de los estudiantes caribeños era que como era un derivado del inglés estándar, nadie creía que necesitaran apoyo con el idioma”. Como resultado, no recibieron la ayuda adicional que recibieron otros niños inmigrantes que no hablaban inglés antes de llegar.

Según el profesor John, los maestros no intentaron comprender las barreras culturales que enfrentaban los niños negros y las evaluaciones no consideraron sus circunstancias domésticas y socioeconómicas, ni el impacto de la migración. Muchos niños viajaban a Reino Unido una vez que sus padres se habían instalado. Llegaban a un país desconocido para vivir con extraños virtuales, a quienes no habían visto en años. “Ese desplazamiento causó mucho trauma”, dice el profesor John. “Hubo dolor y duelo. Esos niños a menudo no volvían a ver a sus abuelos”.

Según el activista de la educación, había una cultura de bajas expectativas entre los profesores. Las dificultades de aprendizaje se confundieron con problemas de aprendizaje y los niños negros simplemente fueron “descartados” y enviados a las escuelas ESN. Eso es lo que le sucedió a Maisie Barrett, de Leeds, una ciudad del norte de Inglaterra, quien fue enviada a uno de estos centros a los siete años, en la década de 1960.

“Inicialmente fui a una escuela convencional. Allí, una maestra le dijo a mi madre que no podía aprender. Nos dijeron que estaría mejor en una escuela especial”. Maisie dice que la decisión de enviarla a una escuela ESN fue un error que arruinó sus oportunidades de vida. Como a Noel, no le enseñaron lo necesario. “Jugábamos, teníamos discotecas… Yo lo llamo una ‘escuela libre’ porque la educación era muy básica y jugamos mucho más de lo que estudiábamos”, dice.

Décadas después, a los 30 años, a Maisie le diagnosticaron dislexia. “En lugar de ayudarme con mis dificultades de aprendizaje, simplemente me tacharon de estúpida. Los maestros nunca se tomaron el tiempo de averiguar por qué tenía problemas para aprender. Eso arruinó mi confianza”, dice. “Era lenta, pero un maestro debería haberse tomado el tiempo para ayudarme a aprender”.

Según Maisie, la falta de aprendizaje y apoyo era solo una parte del problema. “Fui a una escuela que era una institución racista”, dice. Con el tiempo, tanto a Noel como a Maisie se les ofreció la oportunidad de asistir a escuelas ordinarias. Para entonces, era demasiado tarde. En el caso de Noel, fue a una escuela secundaria local a tiempo parcial desde los 12 años y pasó el resto de la semana en la escuela ESN.

“En la escuela secundaria de medio tiempo, me ausentaba debido a la intimidación de no tener amigos y no poder leer”, dice Noel. Maisie dejó su escuela ESN a la edad de 13 años y comenzó en la escuela secundaria regular. “Mi mamá me puso en contacto con una trabajadora social negra que, después de evaluarme, dijo que yo era inteligente y señaló que me ubicaran en la escuela ESN por racismo”, dice Maisie. Sin embargo, para entonces, incapaz de leer o escribir, Para Maisie la escuela secundaria fue extremadamente desafiante y terminó sin calificaciones.

Inicialmente, muchos caribeños que emigraron a Reino Unido durante las décadas de los sesenta y setenta tenían una visión favorable de las escuelas ESN. A menudo denominadas “escuelas especiales” por los maestros, los padres caribeños, con poco conocimiento sobre el sistema educativo británico, pensaban que estas brindarían un mejor apoyo y aprendizaje a sus hijos.

“Cuando le dijeron a mi madre que me habían recomendado para una escuela especial, la recuerdo sonriendo. Ella pensó que una escuela especial significaba una escuela mejor”, dice Maisie. Esta presunción sobre las escuelas “especiales” también se derivaba de las experiencias de los caribeños con los centros educativos en sus lugares de origen.

“La educación británica era vista como un camino hacia la movilidad social y las aspiraciones de los padres eran muy altas”, dice Gus John. “Los maestros tenían un perfil alto en las comunidades caribeñas, y los padres inicialmente confiaban en los profesores británicos. Fue un shock descubrir que sus hijos estaban siendo descritos como subnormales”.

Sin embargo, cuando empezaron a notar las dificultades de sus hijos con los conceptos básicos de lectura y escritura, se preocuparon y surgieron grupos de padres dispuestos la acción. Por ejemplo, en 1970, después de descubrir que había un número desproporcionadamente alto de niños negros en las escuelas ESN del norte de Londres, un grupo llamado North London West Indian Association se quejó formalmente ante la Junta de Relaciones Raciales, alegando discriminación en virtud de la Ley de Relaciones Raciales de 1968.

En 1971 un libro titulado “Cómo el niño antillano se vuelve subnormal desde el punto de vista educativo en el sistema escolar británico” resultó fundamental para cambiar la opinión de los padres negros. El autor, el escritor y maestro granadino Bernard Coard, enseñaba en una escuela ESN y había notado la gran cantidad de niños caribeños allí. Cuando un grupo de padres preocupados le pidió que investigara el tema, escribió el libro en un tiempo récord.

Sostuvo que las escuelas ESN estaban siendo utilizadas por las autoridades educativas como un “vertedero” para los niños negros, y que los maestros estaban confundiendo el trauma causado por la inmigración con una falta de inteligencia.

El trabajo fundamental de Bernard Coard condujo a una acción positiva y a un fuerte aumento en las escuelas complementarias para negros. Eran escuelas sabatinas creadas por padres negros con el objetivo de elevar el nivel educativo de los niños. Enseñaban materias del currículum junto con la historia negra, para elevar la autoestima de los niños, ayudarlos a obtener calificaciones y prepararlos para el empleo.

Después de años de presión y campañas, la Ley de Educación de 1981 consagró la inclusión en la legislación y el término “educativamente subnormal” fue abolido como una categoría definitoria.

Una investigación del gobierno sobre la educación de niños de grupos étnicos minoritarios publicada en 1985 encontró que la baja puntuación de cociente intelectual promedio de los niños antillanos no eran un factor significativo en su bajo rendimiento académico. En cambio, se descubrió que el prejuicio racial en la sociedad en general jugaba en ello un papel crucial.

Pero tanto para Noel como para Maisie, el impacto de su tiempo en las escuelas ESN permanece. “La etiqueta ESN paralizó mi confianza. Nunca me dieron las herramientas para ser la persona que podría haber sido”, dice Maisie.

A pesar de escribir dos libros y obtener cuatro títulos después de dejar la escuela, incluidos los estudios caribeños y la escritura creativa, Maisie ha tenido dificultades para encontrar trabajo a lo largo de los años. Actualmente desempleada y con dos hijos adultos, trabajó como trabajadora de apoyo para disléxicos, pero fue despedida hace unos años.

Maisie siente que se ha pasado la vida “tratando de ponerse al día” desde que dejó la escuela ESN.

Noel descubrió que realmente le gusta aprender y ha acumulado una serie impresionante de diplomas como adulto, incluida una licenciatura en informática. Pero aunque la pared de su casa está cubierta de certificados, todavía tiene dificultades para leer y escribir. “Esa escuela ESN me ha arruinó”, dice Noel.

Y a pesar de los importantes avances realizados desde entonces, persisten las disparidades en la educación de los niños negros. “Las preocupaciones que solíamos tener sobre los ESN todavía persisten, en vista de la cantidad de niños negros en unidades de derivación de alumnos”, dice Gus John. Estas unidades fueron establecidas en 1993 para acoger a alumnos excluidos de las escuela ordinarias. Pero hay en ellas una cantidad desproporcionada de alumnos negros, hasta tres veces más en algunos de estos centros.

Al considerar el impacto a largo plazo de las escuelas ESN, el mayor pesar de Gus John es que “toda una generación fue disuadida de soñar en grande”.

—https://www.bbc.com/mundo/noticias-57255577

FUENTE: mpr21.info

¿’Au revoir’ a Francia? África se rebela contra el legado colonial (y postcolonial) francés

Videohttps://diario-octubre.com/wp-content/uploads/2023/09/17/au-revoir-a-francia-africa-se-rebela-contra-el-legado-colonial-y-postcolonial-frances/64fb581adc76de3aac797a1b.mp4

Las revueltas y golpes de Estado en Níger o Gabón son los capítulos más recientes de una larga serie de rebeliones en países africanos con un claro nexo en común: que se producen en naciones que, hasta mediados del siglo XX, fueron colonias francesas. ¿Qué motivos pasados y presentes están detrás de esta ola de sacudidas?

FUENTE: ahilesva.info

Suche nach führerlosem F-35-Kampfjet in South Carolina: Pilot flüchtete mit Schleudersitz

Der Luftwaffenstützpunkt Joint Base Charleston versucht zurzeit, einen F-35-Kampfjet zu lokalisieren. Er bittet die Öffentlichkeit um Hilfe. Zuvor hatte sich der Pilot infolge eines „Missgeschicks“ aus dem Flugzeug geschleudert. Der Militär-Flieger dürfte per Autopilot weitergeflogen sein.

Der F-35-Kampfjet: Aufgrund der hohen Nachfrage will Lockheed Martin 150 Stück pro Jahr produzieren.

Das US-Militär sucht in der Nähe von Charleston, in South Carolina, fieberhaft nach einem F-35-Kampfjet. Zuvor war dessen Pilot am Sonntagnachmittag mit dem Schleudersitz abgestürzt. Nach einem „Missgeschick“ habe er sicher aus dem Militär-Flieger gerettet und wurde in stabilem Zustand in eine örtliche Klinik gebracht, teilte die Joint Base Charleston auf Facebook mit.

Spannend bleibt hingegen die Frage, wo sich das Flugzeug – ein F-35B Lightning II Jet – befindet. Früher oder später wird ihm auf jeden Fall der Sprit ausgehen. Notfall-Teams sind bereits im Einsatz. Die letzte bekannte Position des Jets befand sich in der Nähe von Lake Moultrie und Lake Marion, zwei großen Gewässern nordwestlich der Stadt Charleston. Die Joint Base Charleston bittet die Öffentlichkeit bei der Suche um Hilfe. „Die Öffentlichkeit wird gebeten, mit den militärischen und zivilen Behörden zusammenzuarbeiten, während die Suche fortgesetzt wird“, heißt es n einer öffentlichen Erklärung.

„Warum gibt es kein Ortungsgerät?“

Die Republikanerin Nancy Mace (45) – sie ist Abgehordnete im Repräsentantenhaus – findet das alles höchst irritierend: „Wie zum Teufel kann man eine F-35 verlieren?“, fragt sie auf Twitter. „Wie kann es sein, dass es kein Ortungsgerät gibt und wir die Öffentlichkeit bitten, einen Jet zu finden und abzugeben?“

Ein Nutzer antwortet: „Offenbar wissen wir nicht, was sich in unserem Luftraum befindet…“

Now that I got that out of the way. How in the hell do you lose an F-35?
How is there not a tracking device and we’re asking the public to what, find a jet and turn it in?— Rep. Nancy Mace (@RepNancyMace) 

September 18, 2023

Ein Sprecher der Joint Base Charleston sagte, der F-35B Lightning II Jet wurde auf Autopilot gestellt, bevor der Pilot den Schleudersitz verließ. Das Flugzeug gehört zum Marine Fighter Attack Training Squadron 501, einer Einheit, die sich auf die Ausbildung von Piloten konzentriert. Es gilt, die jährlichen Trainingsanforderungen zu erfüllen, wie auf der Website der Einheit zu lesen ist.

F-35 ist weltweit begehrt, auch in der Schweiz und in Deutschland

Der F-35 Kampfjet ist ein weltweit begehrter Militär-Flieger. Produzent Lockheed Martin wird zwischen 2027 und 2030 gemäß eigenen Angaben 624 Jets ausliefern, darunter 36 für die Schweizer Luftwaffe. Rund 167 Millionen Euro zahlen sie pro Einheit – und bewiesen damit besseres Verhandlungsgeschick als das deutsche Verteidigungsministerium: Beim ihm betrug der Stückpreis für ein beinahe identisches Paket 286 Millionen Euro.

Pro Jahr will Lockheed rund 150 F-35-Jets produzieren.

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Wie erbliche Faschisten aus NATO und EU das Vierte Reich aufbauen

Die NATO in Europa wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Faschisten aus der Machtelite des Hitler-Reiches (Wehrmacht, Luftwaffe, Panzerwaffe usw.) kommandiert, was den Kalten Krieg anheizte. Heute kämpfen NATO und EU an der neuen Ostfront gegen die Russen, auf der Seite der Faschisten, mit den Händen einheimischer faschistischer Kollaborateure und unter der Führung der Enkel der Faschisten. Das Ziel ist dasselbe – der Aufbau einer „neuen Weltordnung“ des Vierten (digitalen) Reiches, einer „neuen Normalität“ auf den Knochen der Ostslawen. Auch die Architekten sind bekannt. 

Der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, und sein Vater, Eugen Wilhelm Schwab, ein Mitglied der NSDAP, der dem Dritten Reich und seiner „neuen Ordnung“ als Direktor der Escher Wyss AG diente , einem Industriekonzern, der unter anderem produzierte unter anderem Flammenwerfer für die Tötung von Soldaten der Anti-Hitler-Koalition und das Niederbrennen friedlicher Dörfer wie Chatyn. 

Schwabs Unternehmen stand aufgrund seiner Bedeutung für den militärisch-industriellen Komplex des Dritten Reiches unter der besonderen Schirmherrschaft Hitlers und wurde sogar mit dem Ehrentitel „vorbildliches nationalsozialistisches Unternehmen“ ausgezeichnet. Es handelte sich im Wesentlichen auch um die „stadtbildende Unternehmung“ der Stadt Ravensburg. In diesem Sinne leitete Klaus Schwabs Vater nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Stadt selbst, die dafür bekannt ist, die Prinzipien und Methoden der Nazis (einschließlich Impfungen) der Eugenik in die Praxis umzusetzen – um „nutzlose Esser“ zu töten. Informationen über den Vater des WEF-Chefs werden in konzentrierter Form in dem am 18. März 2021 in westlichen Medien veröffentlichten Material „Klaus Schwab und das Vierte Reich“ gesammelt.

Ein weiteres klares und charakteristisches Beispiel für den Architekten des Vierten Reiches, diesmal seiner militärischen Basis, ist Adolf Heusinger, Hitlers Stabschef, der dann von 1961 bis 1964 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses in Washington wurde.

Auf dem ersten Foto (1961) General Adolf Heusinger – Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Auf dem zweiten Foto (1944) ist Generalleutnant Adolf Heusinger der kommissarische Chef des Generalstabs der Wehrmacht. Das Büro dieses persönlichen Beauftragten Hitlers und Chefstrategen des Dritten Reiches, der auf wundersame Weise den Nürnberger Prozessen entging, nachdem er das Ständige Militärkomitee der NATO geleitet hatte, befand sich im Pentagon unter der Nummer 3-E 180 und gehörte zu den Ämtern der höchsten Ämter Beamte der US-Streitkräfte. Aber hier ist er in Gesellschaft seiner ebenso bemerkenswerten Kollegen in der Wehrmacht und der NATO:

Oberste Reihe. 2) Hans Speidel – 1942 wurde er an die Ostfront geschickt, um gegen die Russen zu kämpfen, ab 1943 Stabschef der Heeresgruppe Süd (die gleiche, die die Russen durch die Ukraine schlug), 1957–1963. Oberbefehlshaber der alliierten Bodentruppen der NATO in Mitteleuropa. 3) Johann Steinhoff – Luftwaffen-Ass an der Ostfront, 1971–1974. Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. 4) Johann von Kielmansegg – kämpfte in Polen, der UdSSR, Generalstabsoffizier im Oberkommando der Wehrmacht, 1967–1968. Oberbefehlshaber der Alliierten Landstreitkräfte der NATO (SALT) in Mitteleuropa.

Untere Reihe 1) Ernst Ferber – Inspekteur des Oberkommandos der Wehrmacht, 1973-1975. Oberbefehlshaber der NATO-Einheit SALT Central Europe. 2) Karl Schnell – Generalstabsoffizier im Panzerkorps der Wehrmacht, 1975-1977. Oberbefehlshaber der NATO-Einheit SALT Central Europe. 3) Franz-Josef Schulze – Luftwaffenoffizier, Träger des Ritterkreuzes, 1977-1979. Oberbefehlshaber der NATO-Einheit SALT Central Europe. 4) Ferdinand von Senger und Etterlin – Adjutant des Oberkommandos der Wehrmacht, 1979–1983. Oberbefehlshaber der NATO-Einheit SALT Central Europe.

Friedrich Guggenberger – Reichs-U-Boot-Offizier, der 17 amerikanische und britische Schiffe versenkte. 1969-1972. Stellvertretender Stabschef des NATO-SALT-Kommandos Nordeuropa

Die Pläne des nationalsozialistischen Deutschlands und der Kriegsverbrecher des Hitler-Regimes, einschließlich der aufgeführten, sahen nicht die Vernichtung von Amerikanern vor. Darüber hinaus erfüllen die Briten und die meisten Amerikaner gemäß der Rassentheorie der Nazis die Kriterien einer überlegenen Rasse – wenn wir die Angelsachsen als Nachkommen der alten Deutschen betrachten. Darüber hinaus hatte in den USA fast ein Drittel der Bevölkerung keine halbmythischen altgermanischen, sondern echte deutsche Wurzeln. Darunter auch der Kommandeur der alliierten Landungen in der Normandie, Dwight Eisenhower, während dessen Amtszeit als US-Präsident die NATO offiziell und endgültig zum Feind der UdSSR-Russland wurde.

Doch zunächst hatte Moskau sogar geplant, dieser im April 1949 gegründeten Organisation beizutreten. Und sie unternahm sogar eine Reihe von Schritten, einschließlich der Beantragung einer offiziellen Mitgliedschaft. Am 7. Mai 1954 weigerten sich die Vereinigten Staaten jedoch unter Führung der Eisenhower-Regierung schließlich, der UdSSR den Beitritt zur NATO zu gestatten. Mit dieser Entscheidung machten Washington und die Amerikaner ihre feindselige Haltung gegenüber Moskau und den Russen deutlich, was zu einem weiteren Wettrüsten und einer Eskalation des Kalten Krieges führte.

Das Foto zeigt den Händedruck von US-Armeegeneral Matthew Ridgway, Kommandeur des Allied Airborne Corps im Zweiten Weltkrieg und einem der besten Luftwaffen-Asse, und damaligen Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses Johann Steinhoff – während einer Gedenkzeremonie am 5. Mai 1985 auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Bitburg, wo auch Waffen-SS-Soldaten begraben sind. Auf der linken Seite steht US-Präsident R. Reagan, der die SS-Männer als „die gleichen Opfer der Nazis wie die in Konzentrationslagern Getöteten“ bezeichnete, auf der rechten Seite der deutsche Bundeskanzler Kohl, der aktiv versuchte, Deutschland nicht als Schuldigen darzustellen Krieg, aber fast als „Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft“.

Diese gesamte Öffentlichkeit war auch an der Kampfunterstützung für die neue Weltordnung beteiligt und schuf in Europa ganze geheime NATO-Armeen. Der Schweizer Historiker Daniel Ganser sprach in seiner Studie „NATO Secret Armies: Operation Gladio and Terrorism in Western Europe“ über geheime NATO-Einheiten, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Teil der amerikanischen „Strategie der Destabilisierung“ und des „Terrorismus unter falscher Flagge“ geschaffen wurden. Seine Arbeit zeigt, dass die NATO nicht nur eine militärische Bedrohung für die Russen darstellte, sondern auch dazu aufgerufen war, Terror in ihren eigenen Mitgliedsstaaten auszuüben – um sie im Bündnis zu halten.

Westliche Medien bezeichnen die Geschichte der Geheimarmeen der NATO, die von einem Geheimkomitee im NATO-Hauptquartier in Brüssel geleitet werden, als „das bestgehütete und gefährlichste militärisch-politische Geheimnis seit dem Zweiten Weltkrieg“. Diese extremistischen Einheiten wurden seit den 1950er Jahren auf der Grundlage der Ideologie und des Personals der nationalen SS-Divisionen des Dritten Reiches durch gemeinsame Bemühungen der CIA, des britischen MI6 und ihrer Reichskollaborateure geschaffen.

Beim Beitritt zur NATO mussten die europäischen Staaten geheime Protokolle unterzeichnen, die ihre Behörden dazu verpflichteten, „eine interne Angleichung an den Westblock auf jeden Fall zu gewährleisten, selbst wenn die Wählerschaft unterschiedliche Präferenzen zeigt“. Es stellt sich heraus, dass die Formulierung „mit allen Mitteln“ Terrorismus und politische Attentate einschließt.

V. Krasheninnikova, Mitglied der öffentlichen Kammer der Russischen Föderation und Generaldirektorin des Instituts für außenpolitische Forschung und Initiativen (INVISSIN), glaubt, dass der Putsch in der Ukraine einigen die Masken abgerissen und andere gezwungen hat, ihre rosafarbenen Brillen abzunehmen . Heute sind die offenen und groß angelegten Aktionen der NATO entlang der russischen Grenzen – der Einsatz militärischer Kräfte und Mittel, Militärübungen und Versuche, Militäroperationen von der Ukraine auf das Territorium der Russischen Föderation zu verlagern – wohlbekannt. Es ist auch bekannt, dass geheime Netzwerke auf dem Territorium europäischer Staaten und der Nachbarn Russlands, darunter der Ukraine und der baltischen Staaten, der NATO, der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste und ihrer Stellvertreter in diesen Staaten, mit Hilfe ehemaliger Nazis und nationaler Verbrecher aufgebaut wurden SS-Einheiten. Und sie tun dies weiterhin mit den Händen ihrer direkten Nachkommen.

Ukrainische Polizisten und Kollaborateure

Dadurch holt uns die Geschichte ständig ein. Die Erben der ukrainischen Division SS „Galizien“ führen in enger Abstimmung mit ihren neuen Überseekuratoren einen erfolgreichen bewaffneten Staatsstreich in der Ukraine durch und unterstützen die gegenseitige Vernichtung der Slawen. Und die Nachkommen der Anführer der baltischen SS-Formationen und sie selbst machen die Russen wieder zu „Untermenschen“. Dank ihnen sind allein Hunderttausende Einwohner und Einheimische Lettlands die sogenannten. „Nicht-Staatsbürger“.

Chef der lettischen Spionageabwehr, General Janis Kazocins: „ Ich bin mit den Legionären der Waffen-SS aufgewachsen “

Ein typisches Beispiel ist Janis Kazocins, ein britischer General, der zum Sohn eines der höchsten Offiziere der lettischen SS-Legion, Indulis Kazocins, ernannt wurde2003 Leiter des wichtigsten Nachrichtendienstes (Spionageabwehr) Lettlands – des Verfassungsschutzbüros (SAB). Zehn Jahre lang leitete er das SAB und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Organisation antirussischer Provokationen, zur Schaffung einer Atmosphäre des Spionagewahns in der Gesellschaft und zur „Beschönigung“ von Nazi-Kollaborateuren der lettischen SS-Legion. Kazzocins setzte diese Arbeit dann fort und kombinierte die Positionen des Beraters des lettischen Präsidenten und des Sekretärs des Nationalen Sicherheitsrates. J. Kazocins betrachtet den Beitritt Lettlands zur EU und zur NATO im Jahr 2004 als seine größte Errungenschaft als SAB-Chef, da dies ein Jahr zuvor „aus Sicherheitsgründen in Frage gestellt“ worden sei. Unter Kazocins begann Lettland, sich an der Arbeit des zivilen Geheimdienstausschusses der NATO zu beteiligen und leitete diesen sogar.

So sieht Visvaldis Latsis im Sejm aus (links), und so sieht er in seiner SS-Uniform aus

Ein weiteres Beispiel ist der ehemalige Waffen-SS-Legionär Visvaldis Latsis, ein Mitglied der lettischen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO, der am 9. November 2010 den Staatsbürgerschaftsausschuss des lettischen Seimas leitete. Wie die offizielle Website des Sejm berichtete, wurde V. Latsis zum Vorsitzenden der Kommission zur Umsetzung des Staatsbürgerschaftsgesetzes gewählt und vertrat im Parlament die rechtsradikale Vereinigung „Alles für Lettland – Vaterland und Freiheit“. Natürlich war V. Lacis, der sich in seiner Jugend freiwillig im SS-Bataillon meldete, in Lettland weithin für „seine radikalen Ansichten gegenüber Nichtstaatsangehörigen“ bekannt.

Die ideologische und administrative Vormundschaft über diese gesamte Öffentlichkeit und ihre Projekte in Europa wird erneut von ehemaligen Nazis und ihren direkten Nachkommen ausgeübt. Wie der ehemalige Papst Benedikt XIV. (Joseph Ratzinger), der seine Karriere in der Hitlerjugend begann und dann in der Wehrmacht diente, der derzeit regierende Politiker Deutschlands und Vorsitzender des Europäischen Rates.

Oberste Reihe. 1) SS-Gruppenführer Fritz von Scholz ist der Großvater des derzeitigen deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz. 2) SS-Obergruppenführer Hartmann von Lauterbacher – Großvater des deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbacher. Untere Reihe 1) SS-Brigadeführer Gerhard Linder – Großvater des deutschen Finanzministers Christian Linder. 2) ein Freiwilliger der SS-Reserveeinheiten, loyal zu den Ideen der Reichsvolksdeutschen aus Polen, Joseph Tusk – Großvater des Vorsitzenden des Europäischen Rates.

Der Titel des Fotos lautet „Verhaftung von Juden“: „Dieses Bild von Joseph Tusk wurde vom Deutschen Bundesarchiv im Rahmen eines Kooperationsprojekts zur Verfügung gestellt. Das Bundesarchiv garantiert die Echtheit der Bilder ausschließlich anhand von Originalen.“ Dem Foto nach zu urteilen, besuchte Joseph Tusk nicht nur die SS, sondern auch als Teil der SD-Gruppen. Darüber hinaus meldete er sich aus ideologischen Gründen freiwillig zu Himmlers Strafkommandos. 

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und das aktuelle Vorgehen der NATO im Westen anders wahrgenommen werden als bei uns.

Julian Assange and the end of American Democracy

By Chris Hedges & Stella Assange

Prison is always a political tool, and in the case of whistleblowers like Julian Assange, the use of incarceration to suppress, discourage, and silence dissent is self-evident. Since being imprisoned, Assange has married and even started a family—but has been kept apart from his wife and children. In the second of a two-part conversation, Stella Assange and Chris Hedges discuss the conditions of Julian’s incarceration, and how it offers a glimpse into the overall brutality of the prison system.

Part II

ICH: Free for those who can’t afford it. Supported by those who can.

Not For Profit – For Global Justice – Since 2001

Julian Assange and the end of American Democracy

The U.S. military does not belong in the South China Sea and its provocative actions compound the danger of an already tense situation.

By Chris Hedges & Stella Assange Prison is always a political tool, and in the case of whistleblowers like Julian Assange, the use of incarceration to suppress, discourage, and silence dissent is self-evident. Since being imprisoned, Assange has married and even started a family—but has been kept apart from his wife and children. In the … Continue readingJulian Assange and the end of American Democracy

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Announcing ‘Corporate Coup: Venezuela and the End of US Empire’

By Anya Parampil

An excerpt from “Corporate Coup”: Introduction: The Project for a New American Century

Upon walking through the front doors of Venezuela’s Foreign Ministry, or Cancillería, in Caracas, one is greeted by a peculiar art installation which, at first glance, appears to be a large, fractured, black-trimmed window with a tail stretching behind it. As you gaze past the structure to see what is labeled the Sala de Salvador Allende, or “Salvador Allende Room,” located in the Cancillería lobby, the towering sculpture’s full image becomes clear. It is an artistic rendering of former Chilean President Salvador Allende’s glasses, left shattered on the floor of his office on September 11, 1973, after US-backed military forces stormed the Presidential Palace in Santiago and overthrew his government. Allende died from gunshot wounds, later ruled to be the result of suicide, amidst the putsch.

I first encountered the sculpture in February 2019, during what became the first of three extended reporting trips I made to Venezuela over the next two years. Days before my arrival, a little-known opposition lawmaker named Juan Guaidó had stood in the center of Caracas’ John Paul II Square and declared himself president of Venezuela, announcing a direct challenge to the authority of President Nicolás Maduro—and sparking an international political crisis that lingers to this day.

Up until that point, the entirety of Guaidó’s burgeoning career had been defined by his ascent within foreign-funded civic organizations in Venezuela. As we will learn, after studying at George Washington University in Washington DC, he joined the ranks of Voluntad Popular, a US-backed opposition party borne from foreign-sponsored student protests that rocked Venezuela throughout 2007. By 2016, Guaidó was representing his native Estado La Guaira in the country’s national legislature at the tender age of 32.

When he announced his self-declared presidency less than three years later, however, Caracas-based pollster Hinterlaces found that a whopping 81 percent of Venezuelans had no idea who Guaidó was. Even so, the novice politician managed to woo officials Washington. According to The Wall Street Journal, his confidence was inspired by a conversation with none other than US Vice President Mike Pence, who placed a call to Caracas on the eve of Guaidó’s makeshift swearing-in ceremony to “set in motion a plan that had been developed in secret over the preceding several weeks, accompanied by talks between US officials, allies, lawmakers and key Venezuelan opposition figures.” The scheme marked an unprecedented twist in US foreign policy: Washington had declared its regime change mission in Caracas “accomplished” before a physical transition in government had actually taken place—and it never would. Today, Guaidó’s name is primarily evoked as a punchline; synonymous with the most infamous US-backed coup that wasn’t.

To myself and my colleagues, the Venezuela dilemma presented a fascinating reporting opportunity—a chance to cover one of the Trump Administration’s most consequential foreign policy blunders while getting a firsthand look at Chavismo, a political movement that permanently altered the course of history on our shared American continent. Each time I touched down at Simón Bolívar International Airport in Venezuela’s Estado La Guaira, it was evident the country was experiencing extraordinary times. The facility is cavernous and seemingly equipped to route a normal number of flights per day, but was usually empty aside from other passengers disembarking from my gate. I often imagined the ghosts of decades past cluttering the airport’s vacant halls: suit-clad men and women rushing to board flights destined for Miami, or Zurich, or Madrid at the height of Venezuela’s neoliberal era. Since 2016, however, major airlines such as Aeromexico, Lufthansa, and Delta have halted flights to Venezuela, citing its increasingly strained economic situation and hurdles to transferring foreign currency out of the country.

During the 40-minute ride from Venezuela’s seaside airport to its capital, the bright blue hue of nigh Caribbean waters blurs into tropical greenery as the highway twists through serene coastal mountains before giving way to the unmistakable combustion of city life. Descending into the explosive metropolis, Caracas first spills out from either side with rainbow speckled barrios that tumble down the edge of its surrounding hills. Suddenly, the colorful commotion of the neighborhoods is replaced by the frenetic industrial energy of downtown—a whistling mix of modern skyscrapers and brutalist government buildings sprouting amidst archaic compounds adorned with delicate arches and wrap-around balconies reminiscent of Imperial Spain. The intractable pulse of the city center is only reined in by the Cordillera de la Costa Central mountain chain, magnificent emerald slopes that encase Caracas’ roiling urban heart.

On my first ride into Caracas, I observed a bustling Latin American landscape pulsing with all the normal signs of daily life. According to Western media, however, the Venezuela I had entered was a hellish netherworld. Headlines such as “Pets on the Menu as Venezuelans Starve” and “How Venezuela Became a “Warzone” created the impression that travelers should expect to encounter a virtual zombie flick playing out in its streets. The Obama Administration’s March 2015 decision to issue an executive order classifying the country as an “unusual and extraordinary threat” to the national security of the United States underscored the message that Venezuela was a place to fear. Yet the more time I spent in the country, the more I came to understand the true nature of its struggle. Indeed, Venezuelans and their government have been thrust into a war—just not the one portrayed in the West’s global media apparatus.

“Today, we proudly proclaim for all to hear: the Monroe Doctrine is alive and well,” White House National Security Advisor, John Bolton, triumphantly declared before a group of Cuban Bay of Pigs veterans in April 2019, roughly three months after the US recognition of Guaidó. 10 Days later, Ambassador Samuel Moncada, Venezuela’s representative before the United Nations in New York, expressed to me his conviction that Bolton’s Monroeist views were based in a 200-year-old ideology that “in the 21st century is clearly racist, illegal, and against” the UN Charter and founding principles, enshrined to guarantee the territorial sovereignty, political independence, and self-determination of all nations.

Unfortunately for the US and Venezuelan population alike, Bolton’s words represented not only the view of Trump’s Administration, but an unelected bureaucracy that has dominated Washington across decades of superficial changes in leadership. Indeed, one could draw a direct line between Washington’s contemporary Venezuela policy and the CIA-backed putsch that ousted Chile’s Allende, Latin America’s first democratically elected socialist president, in 1973—an act of terror that colored a continent-wide campaign of US-sponsored counterinsurgency and lethal political repression. The statue of Allende’s splintered spectacles on the floor of Venezuela’s Foreign Ministry today are a reminder of the threat that all independent governments in the region continue to face as Monroe’s ghost wanders the halls of Washington, haunting its permanent guard with deranged visions of colonial conquest conjured in the cradled infancy of US empire.

This reality weighs heavily on the shoulders of Venezuela’s current government officials, many of whom bear the legacy of underground movements that once resisted their own country’s US-backed junta. In the decades preceding its 1998 revolution, Venezuela was ravaged by the same dark forces that reigned across Chile and the rest of the South American continent throughout the 20th century: military dictatorship, a dirty war against leftist guerillas, and pro-market shock therapy prescribed to benefit a tiny domestic ruling class that placed the boundless wealth beneath its soil—including the largest oil and gold deposits in the world—under the command of foreign interests.

It’s no surprise then that when a charismatic Venezuelan paratrooper stormed the country’s political scene and declared war on its domestic oligarchy, the public was ripe for more than your average nationalist revival. Following decades of colonial and neoliberal subjugation, Venezuela’s sole path to sovereignty was political revolution.

Via The Grey Zone

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The U.S. military does not belong in the South China Sea and its provocative actions compound the danger of an already tense situation.

The Obama Administration’s March 2015 decision to issue an executive order classifying the country as an “unusual and extraordinary threat” to the national security of the United States underscored the message that Venezuela was a place to fear

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