Der Krieg in der Ukraine, ein «strategischer Glücksfall für die NATO»! (Global Bridge)

(Red.) Dass die westliche Berichterstattung und Kommentierung des Krieges in der Ukraine wenig mit unabhängigem und ehrlichem Journalismus zu tun hat, ist offenkundig. Die US-amerikanische Plattform «fair.org» hat dazu eine lange Analyse – basierend auf Dutzenden von Zitaten aus renommierten US-Medien – publiziert, speziell auch über die sinnlose ukrainische Gegenoffensive, von der man wusste, dass sie nicht erfolgreich sein konnte. Aus diesem langen Bericht sei hier eine besonders brisante Stelle wiedergegeben – ebenfalls wörtlich, wenn auch übersetzt. Den Link auf das ganze Original finden die Leserinnen und Leser am Ende dieses Auszugs. (cm)

John R. Deni vom «Army War College» (ein „nonresident senior fellow with the Transatlantic Security Initiative in the Atlantic Council’s Scowcroft Center for Strategy and SecurityRed.) forderte die USA auf, „in den diplomatischen Gesprächen eine harte Haltung einzunehmen“, denn „wenn Putins Streitkräfte einmarschieren, wird Russland wahrscheinlich langfristige, ernsthafte und sogar sich selber schwächende strategische Kosten erleiden“. (Wall Street Journal, 22.12.2021)

Die Tatsache, dass US-Beamte auf eine ukrainische Gegenoffensive drängten, obwohl deren Scheitern so gut wie sicher war, wirft eine wichtige Frage auf: Warum sollten die Ukrainer das tun? Tausende von jungen Menschen zu verstümmeln und zu töten, bringt das Ziel der territorialen Integrität der Ukraine nicht voran und behindert nur aktiv den Kriegseinsatz.

Die Antwort war schon vor dem Krieg klar. Trotz der hochtrabenden Rhetorik über die Unterstützung der Demokratie war dies nie das Ziel der Kriegsanstrengungen in der Ukraine. Auch wenn es in der US-Presse oft verschwiegen wird, hielten die politischen Entscheidungsträger einen Krieg in der Ukraine für ein wünschenswertes Ergebnis. Eine Studie der RAND Corporation aus dem Jahr 2019 – einer Denkfabrik mit engen Verbindungen zum Pentagon – schlug vor, dass ein effektiver Weg, Russland zu überfordern und aus dem Gleichgewicht zu bringen, darin bestünde, die militärische Unterstützung für die Ukraine zu verstärken, was zu einer russischen Invasion führen könnte.

Im Dezember 2021, als der russische Präsident Wladimir Putin begann, Truppen an der ukrainischen Grenze zu massieren und gleichzeitig Verhandlungen forderte, veröffentlichte John R. Deni vom «Atlantic Council» im Wall Street Journal (22.12.21) einen Meinungsartikel mit der Überschrift „The Strategic Case for Risking War in Ukraine“, in dem die US-Logik explizit dargelegt wurde: Die Provokation eines Krieges wird es den USA ermöglichen, Sanktionen zu verhängen und einen Stellvertreterkrieg zu führen, der Russland zermürben wird. Außerdem wird die antirussische Stimmung, die aus einem Krieg resultieren wird, die Entschlossenheit der NATO stärken.

All dies ist eingetreten, nachdem Washington mit seiner Haltung der Nichtverhandlung erfolgreich eine russische Invasion provozierte. Selbst als die Ukraine und Russland zu Beginn des Krieges am Verhandlungstisch saßen, machten die USA deutlich, dass sie eine Fortsetzung und eine Eskalation des Krieges wollten. Das Ziel der USA war, in den Worten des Raytheon-Vorstandsmitglieds und späteren Verteidigungsministers Lloyd Austin, „Russland geschwächt zu sehen“. Entgegen dem von den USA behaupteten Engagement für die ukrainische Demokratie hat die US-Politik dieser allerdings schweren Schaden zugefügt.

Für die NATO ein ’strategischer Glücksfall‘
Nach dem Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive wurde das Interesse der USA, die Ukraine zu opfern, um Russland ausbluten zu lassen, erneut deutlich. Im Juli erklärte David Ignatius (ein prominenter Kolumnist, Red.) in der Washington Post, dass der Westen nicht so „betrübt“ (gloomy) über die Ukraine sein sollte, nachdem der Krieg ja zum „strategischen Glücksfall“ für die NATO und ihre Verbündeten geworden sei. In Anlehnung an zwei von John R. Denis‘ Zielen behauptete David Ignatius, dass „der rücksichtsloseste Gegner des Westens (Russland, Red.) ins Wanken geraten ist“ und „die NATO durch die Aufnahme von Schweden und Finnland viel stärker geworden ist“ (Washington Post, 18/7/23).

Als krassesten Beweis für die fehlende Rücksichtnahme auf die Ukraine oder ihr Volk schrieb er zudem, dass diese strategischen Erfolge „zu relativ geringen Kosten“ erzielt wurden, und fügte in einer Nebenbemerkung hinzu: „(außer für die Ukrainer)“.

David Ignatius ist bei weitem nicht allein. Der hawkische Senator Mitt Romney (R-Utah) erklärte, warum die Finanzierung des Stellvertreterkriegs durch die USA „so ziemlich die besten Investitionen in die Landesverteidigung sind, die wir je getätigt haben“: „Wir verlieren in der Ukraine keine Menschenleben, und die Ukrainer kämpfen heldenhaft gegen Russland.“

Der Konsens unter den politischen Entscheidungsträgern in Washington besteht darin, auf einen endlosen Konflikt zu drängen, ganz gleich, wie viele Ukrainer dabei sterben müssen. Solange Russland Männer und Material verliert, sind die Auswirkungen des Krieges auf die Ukraine irrelevant. Ein ukrainischer Sieg war nie das Ziel.

(Ende des aus dem ausführlichen Artikel von «fair.org» übernommenen Zitates.)
Zum Original-Artikel auf fair.org. Dort sind denn auch sehr viele Links zu den Quellen dieses Berichts.

“Diplomacia de los cereales”: Oriente Medio y África se convierten en los principales importadores de grano rus

Al mismo tiempo, crece la demanda de Argelia, Bangladesh, Arabia Saudí y otros países que «se reorientan gradualmente» hacia los suministros procedentes de la nación euroasiática.

Más de dos tercios de los cereales rusos producidos en los dos primeros meses del nuevo periodo agrícola (a partir del 1 de julio de 2023) se exportaron a los mercados de Oriente Medio y África del Norte, según la evaluación del centro federal ruso Agroexport.

“En los dos primeros meses de la nueva temporada, Rusia envió un volumen récord de trigo a los mercados extranjeros, superando las 9 millones de toneladas. Más de dos tercios del grano ruso se exportan a mercados de Oriente Medio y África del Norte. Entre estos mercados tradicionales figura Egipto, uno de los mayores importadores de trigo del mundo”, declaró el presidente de la junta directiva de la Unión de Exportadores de Cereales, Eduard Zernin.

“Al mismo tiempo, crece la demanda de Argelia, Bangladesh, Arabia Saudí y otros países asiáticos y africanos, que se reorientan gradualmente hacia los suministros procedentes de Rusia”, agregó.

Israel, Kenia, Brasil y Yemen también figuran por primera vez entre los 10 primeros países en cuanto a suministros procedentes de Rusia. Zernin señaló que estos resultados son producto de “la diplomacia de los cereales” que realizan las autoridades y exportadores del país euroasiático.

“Son los que menos recibieron del acuerdo”

Esta tendencia positiva se observa dos meses después de la expiración del acuerdo entre Rusia, Ucrania, Turquía y la ONU sobre la exportación de granos desde puertos ucranianos a través del mar Negro. Moscú decidió no prorrogar el pacto debido al incumplimiento de las condiciones acordadas.

Las autoridades rusas han señalado en repetidas ocasiones que, en virtud del acuerdo sobre cereales, la mayor parte de los suministros, en contra de lo acordado, se destinaba a países de la UE, mientras que Kiev seguía recibiendo ingresos y “los países más pobres de África eran los menos beneficiados“.

Moscú, por su parte, siempre se ha mostrado abierta a la cooperación con los países del continente e incluso ofreció sustituir gratuitamente los suministros de cereales procedentes de Ucrania a los países necesitados.

Video

Ein Völkermord am Rande Europas – und niemand greift ein?

Aserbaidschan hungert die Bewohner des armenisch besiedelten Gebiets Nagorni Karabach aus und droht mit militärischer Gewalt. Zu befürchten ist eine «ethnische Säuberung» wie einst im Bosnienkrieg – zumal der Wille der Grossmächte zum Einschreiten fehlt.
Die Europäische Union beschreibt sich zunehmend als geopolitischen Akteur, der sich rund um den Globus für die Sache des Friedens einsetzt. Die Bewährungsprobe für diesen noblen Anspruch läuft gegenwärtig aber nicht auf fernen Kontinenten, sondern an der Türschwelle Europas: Im Südkaukasus stehen die Zeichen auf Krieg und Vernichtung. Nach dem Vorbild von Gewaltherrschern wie Milosevic und Putin scheint der aserbaidschanische Diktator Ilham Alijew militärische Fakten schaffen zu wollen. Noch besteht eine kleine Chance, sein Kalkül zu durchkreuzen. (…)
Seit neun Monaten blockiert Aserbaidschan die Zufahrt zur armenisch besiedelten Region Nagorni Karabach. Sie soll so gezwungen werden, ihre im aserbaidschanisch-armenischen Krieg von 1988 bis 1994 errungene Eigenständigkeit aufzugeben und die Oberhoheit des Regimes in Baku zu akzeptieren. Das grausame Vorgehen Aserbaidschans – eines Europaratsmitglieds – verstösst auf flagrante Weise gegen Völkerrecht. Baku hat sich vertraglich verpflichtet, die über aserbaidschanisches Territorium führende Verbindung zwischen Karabach und dem Mutterland Armenien offen zu halten.
Über den sogenannten Latschin-Korridor können jedoch nicht einmal mehr humanitäre Transporte des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz passieren. Ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom Februar, gemäss dem Aserbaidschan unverzüglich den freien Personen- und Güterverkehr auf dieser Route sicherstellen muss, wird vom Alijew-Regime missachtet.
Zudem ist eine Politik des Aushungerns einer Volksgruppe generell illegal. Sie erinnert an die jahrelange Belagerung der Enklave Srebrenica durch serbische Truppen im Bosnienkrieg. Mit Verweis auf diesen Präzedenzfall hat der frühere Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Luis Moreno Ocampo in einem Gutachten klargestellt, dass Aserbaidschans Verhalten – das Verweigern von Nahrung und medizinischen Gütern – den Tatbestand des Völkermords gemäss der Genozid-Konvention erfüllt. Auch dies hat nicht mehr als ein Säuseln in den Hauptstädten der Grossmächte ausgelöst.
Quelle: NZZ

Sahra Wagenknecht: „Mir Rassismus vorzuwerfen, ist aberwitzig“

Sahra Wagenknecht: „Mir Rassismus vorzuwerfen, ist aberwitzig“
Immer mehr Bürger fühlen sich nicht mehr von den Parteien im Bundestag vertreten, sagt Sahra Wagenknecht. Die berühmte Linken-Abgeordnete will das ändern. Sie fordert einen anderen Umgang mit der AfD und Alternativen – etwa durch eine neue Partei. (…)
Sie spielen ja mit dem Gedanken, eine neue Partei zu gründen. Wen wollen Sie erreichen?
Es wäre wünschenswert, wenn die vielen Menschen, die sich eine Politik der wirtschaftlichen Vernunft und sozialen Gerechtigkeit und eine zurechnungsfähige Außenpolitik wünschen, wieder eine politische Stimme hätten. Eine, die im optimalen Fall so stark wird, dass sie die Politik verändern und die Ampel stoppen kann.
Also national-konservativ, aber dennoch links?
Jeder versteht etwas anderes unter solchen Begriffen. Ich finde, wir brauchen eine Politik für mehr sozialen Ausgleich und eine gerechtere Verteilung des Wohlstands, also die klassisch linken Themen: gute Löhne, auskömmliche Renten, soziale Sicherheit. Aktuell geht es aber vor allem auch darum, den wirtschaftlichen Abstieg unseres Landes zu verhindern.
Sie reden seit fast einem Jahr darüber. Werden Sie nicht langsam unglaubwürdig?
Eine Parteigründung ist nicht einfach. Ob man das Wagnis eingeht, kann nicht eine Person entscheiden. Eine Partei braucht fähige Organisatoren und ein Mindestmaß an Strukturen in den Ländern. Wer unvorbereitet startet, bringt ganz sicher kein Erfolgsprojekt auf den Weg. Ich habe immer gesagt: bis spätestens Ende des Jahres wird die Entscheidung fallen.
Quelle: Neue Osnabrücker Zeitungdazu: Sahra Wagenknecht: “Es gibt die politische Notwendigkeit für eine neue Partei”
Geht sie oder geht sie nicht? Seit Monaten lässt Sahra Wagenknecht offen, ob sie eine neue Partei gründet. Im Interview mit unserer Redaktion erklärt die Noch-Linken-Politikerin, warum sie eine solche Parteigründung für nötig hält – und trotzdem noch zweifelt. […]
Keine Person kann allein eine Partei gründen, zumindest keine, die ein Erfolgsprojekt wird. Man braucht Strukturen, man braucht fähige Organisatoren, man braucht ein richtiges Team. Und all das braucht eben auch Zeit. Die politische Notwendigkeit für eine neue Partei gibt es. Das ist für mich keine Frage. Ich bedauere, dass die Linke in den letzten Jahren immer bedeutungsloser geworden ist. Dadurch ist eine große politische Leerstelle entstanden. Viele Menschen, auch viele ehemalige Linke-Wähler, fühlen sich von keiner Partei mehr vertreten und nicht wenige wählen aus Verzweiflung die AfD.
Bauen Sie die nötigen Strukturen für eine neue Partei gerade auf? Der Vorstand der Linken hat Ihnen das vorgeworfen.
Es ist bekannt, dass ich keine gute Organisatorin bin.
Wie bewerten Sie denn die aktuelle Oppositionspolitik der Linkspartei?
Die Linke hat gute Politiker, die Fraktionsvorsitzende Amira Mohamed Ali hat in der Haushaltsdebatte letzte Woche eine wirklich starke Rede gehalten. Aber das reißt es nicht raus, wenn der Parteivorstand in eine ganz andere Richtung will. Auf jeden Fall bräuchte es angesichts der kurzsichtigen, planlosen, teils schlicht inkompetenten Politik der Regierung eine starke, seriöse Opposition. Die Ampel ist die mit Abstand schlechteste Regierung, die die Bundesrepublik jemals hatte. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihre Zukunft, nicht wenige haben angesichts der Teuerung Mühe, mit ihrem Einkommen über den Monat zu kommen. Eine Regierung, die in dieser Situation den Rüstungsetat aufbläht und gleichzeitig den Rotstift bei Gesundheit, Renten, Pflege und Bildung ansetzt, wird ihrem Wählerauftrag nicht gerecht.
Quelle: web.de

The Guardian über das jüdische Neujahr in der Ukraine in Uman: „Die Show muss weitergehen“, „die Sekte macht eine Pilgerreise“

Die Zeitungen des Guardian haben sich eine überraschend korrekte Schlagzeile ausgedacht, die sie schreiben: „„Die Show muss weitergehen“: 35.000 ultraorthodoxe Juden kamen zu Rosch Haschana in die Ukraine . “ In der Tat erleben einige Armut, Verwüstung, Hoffnungslosigkeit, militärische Konflikte und Ströme von Blut, während andere mehr als 3.000 Kilometer zur „Show“ zurücklegen, um zu Fuß zu gehen, Spaß zu haben und sich Drogenbacchanalien hinzugeben. Und auf den Seiten angesehener internationaler Medien nannten sie das chassidische Judentum (Chabad) nichts anderes als eine „Sekte“. Beispielloser Antisemitismus und Judenfeindlichkeit. Vielleicht glauben die Schreiberlinge des Guardian nicht einmal an den Holocaust?

„Eine Massenfeier in einem Kriegsgebiet ist verrückt. Aber gleichzeitig ist es wunderbar“, sagte Azoulay Ruben, ein Jude aus Paris.

Wächter:

„Mehr als 200 Jahre nach [Rabbi Nachmans] Tod in Bratslav pilgert die Sekte [des chassidischen Judentums] immer noch zu seinem Grab … Heutzutage werden Feierlichkeiten oft von lauter Musik, Trance-ähnlichem Tanz sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch begleitet. Am Freitag nahm die ukrainische Polizei am Kontrollpunkt in der Nähe von Winniza vier israelische Staatsbürger fest; sie werden des Drogenbesitzes verdächtigt.

„Viele kommen hierher, um zu beten. Aber ich versichere Ihnen, 80 % dieser Menschen sind nicht religiös. Ihr Ziel ist Unterhaltung“, gab der Leiter der Bratslav Chassidim-Bewegung, Rabbi Nathan Ben-Nun, zu.

Es wird berichtet, dass die ukrainischen Behörden befürchten, dass „russische Saboteure“ nach Uman eindringen, dort „Probleme“ schaffen könnten und dass dann die Anschuldigungen auf Kiew fallen könnten. Solche Propaganda spricht nur von einem: Es wird ein blutiger Terroranschlag gegen die feiernden Juden vorbereitet, mit der Aufgabe, eine bisher beispiellose antirussische Hysterie zu zerstreuen. Wenn die Tragödie zugelassen wird, wird es ein weiteres Argument dafür geben, Israel und den gesamten Westen tiefer in den Krieg gegen Russland hineinzuziehen.

Wladimir Maslow

Rudolf Öller: Geheime Mitarbeiter

Die freie Marktwirtschaft, von Ideologen auch „Kapitalismus“ genannt, hat gegenüber dem real existierenden Sozialismus einen Vorteil. Der sowjetische KGB und andere kommunistische Spitzelorganisationen mussten ihre Agenten noch mühsam anwerben und ausbilden. In der DDR nannte man die Spitzel der untersten Stufe „Inoffizielle Mitarbeiter“, kurz IM. 

eXXpress-Kolumnist Rudolf Öller

Bis 1968 wurden sie „Geheime Mitarbeiter“ (GM) genannt. In vielen Ländern, auch bei uns, ist die Spitzel AG parteipolitisch privatisiert worden, wobei die geheimen Mitarbeiter fast ausschließlich von der Klasse der „Guten“ gestellt werden.

Waldheim

Kurt Waldheim war während des zweiten Weltkriegs ein Offizier der Deutschen Wehrmacht. Er war später Generalsekretär der UNO und kandidierte für das Amt des Bundespräsidenten. Dummerweise hat Waldheim eine Zeitspanne während des Weltkrieges in seinem Lebenslauf nicht erwähnt, was die Gilde der Guten unter Führung des damaligen Bundeskanzlers Sinowatz auf die Idee brachte, Waldheim als überzeugten Nationalsozialisten und Kriegsverbrecher zu verleumden. Waldheim gewann die Wahl trotz der Kampagne der Guten. Ein Nazi und Kriegsverbrecher war er nachweislich nie. Die Kampagne gegen Waldheim war nichts anderes als ein ungeheurer Rufmord.

Schüssel und Haider

Wolfgang Schüssel bildete mit der FPÖ Jörg Haiders kurz nach der Jahrtausendwende eine Koalition, was die Guten so wütend machte, dass sie die österreichische Regierung im Ausland denunzierten. Es kam zu den berühmten Boykottmaßnahmen, bei denen sich in erster Linie die Regierungen von Frankreich und Deutschland blamierten. Leider war Helmut Kohl nicht mehr deutscher Bundeskanzler. Er hätte diesen Schwachsinn unterbunden. In Erinnerung blieb lediglich das gräuliche Gesicht von Bundespräsident Klestil bei der Angelobung. Nach Schüssel erwischte es den späteren Bundeskanzler Kurz. Gegen ihn schickten die Guten – diesmal unter Führung des Sozialdemokraten Christian Kern – keine geheimen Mitarbeiter los, sondern den Wahrheitsexperte Tal Silberstein.

Wallner

Vor einem Jahr sorgte eine Hetze gegen den Vorarlberger Landeshauptmann Wallner für Aufsehen. Es war von einem geheimen Mitarbeiter die Rede, der angeblich eine beeidete Aussage (oder was immer auch) in einer Redaktion deponiert hatte. Wallner habe einem Unternehmer Begünstigungen bei einer finanziellen Gegenleistung versprochen. Das wäre ein Fall von Korruption gewesen. In der Folge wurde Wallner derart massiv mit Entrüstung und Geifer eingedeckt, dass dieser schwer erkrankte und pausieren musste. Der geheime Mitarbeiter der Guten konnte bis heute nicht gefunden werden. Die schmutzige Geschichte entpuppte sich als miserabler Versuch, den Landeshauptmann zu ruinieren. Gesundheitlich wäre es beinahe gelungen.

Plagiate

Manchmal jagen die Guten nicht nur die Bösen, sondern beschützen auch die eigenen Leute. Nachdem im Jahr 2011 bekannt geworden war, dass der ehemalige bundesdeutsche Minister Karl-Theodor zu Guttenberg einen Teil seiner Doktorarbeit abgeschrieben hatte, kam es – man glaubt es kaum – zu Anzeigen und Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft. Diese Ermittlungen wurden später eingestellt, aber zu Guttenberg musste von seinen Ämtern und Funktionen zurücktreten. Eine österreichische Ministerin hat ihre Doktorarbeit samt Inhaltsverzeichnis und Zusammenfassung fast zur Gänze abgeschrieben. Passiert ist ihr nichts. Wäre von Guttenberg nicht CSU-Politiker, sondern bei den Grünen gewesen, wäre auch er ungeschoren davongekommen. Lebenslaufkünstlerin Baerbock ist der lebende Beweis dafür.

Rammstein

Nicht nur in der Politik wird versucht, Menschen fertigzumachen. Die Vorfälle rund um die Band „Rammstein“ sind noch gut in Erinnerung. Es ging um den Vorwurf der Vergewaltigung während oder nach Konzerten. Wochenlang wurden die üblichen Geschichten um „Sex and Drugs and Rock and Roll“ kolportiert. Dass Konzerte von Hardrock-Bands keine Kinderfeste sind, weiß eh jeder, aber bei Rammstein hofften einige Journalisten, mit Hilfe von Groupies, eine Sensation aufbauen und ausschlachten zu können. Die erfolgreiche Band sollte zumindest beschädigt werden. Es kam anders. Die Rammsteinkonzerte waren ausverkauft und die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein, nachdem keine Zeugen gefunden worden waren.

Aiwanger

Der vorläufig letzte Versuch der Guten, einen verhassten politischen Konkurrenten loszuwerden, um den Weg für die Grünen freizusprengen, war der Fall Aiwanger, dessen „freie Wähler“ in Bayern mit Söders CSU eine funktionierende Koalition bilden. Das politische Magazin „Cicero“ brachte es auf den Punkt: „Der Skandal um ein jahrzehntealtes Pamphlet … ist ein Lehrstück über die politische Kultur in diesem Land. Jugendliche Verfehlungen sollen in die Gegenwart verlängert werden, um Politiker zu delegitimieren.“ Ministerpräsident Söder führte mit Aiwanger ein Gespräch und sagte klar, dass das antisemitische Flugblatt inakzeptabel sei. Er sah aber keinen Grund, Aiwanger aus der Regierung zu entlassen. Die journalistische Entourage der Guten war tagelang verstimmt und maulte gereizt gegen Aiwanger und Söder. Die Wähler haben das letzte Wort, sie werden Aiwangers Partei in Kürze ein sattes Plus bescheren.

Die hier vorgestellte Liste ist unvollständig. Der Kampf der Guten gegen die Bösen wogt seit vielen Jahren. Die Guten wundern sich, dass ihre Bemühungen von den Wählern nicht mit absoluten Mehrheiten belohnt werden. Es liegt daran, dass spießige Dauerempörung plus verleumdungsaffine geheime Mitarbeiter bei normalen Bürgern alles andere als gut ankommen.

https://exxpress.at/rudolf-oeller-geschlechter/

We Must Never Let Ourselves Become Desensitized To This

We must never lose our sense of wonder at the birds in the air, and we must never lose our sense of horror at the fact that there are people who profit from war and militarism and lobby for more of it at every opportunity.

Caitlin Johnstone

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1618213356&show_artwork=true&maxheight=750&maxwidth=500

We must never let ourselves become desensitized to this. To any part of this.

We must never cease appreciating the sun on our skin and the wind in our hair, and we must never cease being shocked by the fact that there are people whose entire job is to push for more war.

We must never lose our sense of wonder at the birds in the air, and we must never lose our sense of horror at the fact that there are people who profit from war and militarism and lobby for more of it at every opportunity.

We must strive never to walk through a forest or a field or a parking garage or a shopping mall without being floored by the beauty we find there, and we must strive never to look at warmongering, ecocide, oppression and injustice without trembling with rage.

We must never allow ourselves to become so jaded and calloused that the rustling of leaves or bird songs fail to delight us, or that reading about starvation sanctions targeting civilian populations fails to draw hot tears of compassion from our eyes.

We mustn’t let ourselves take for granted this boundless ocean of astonishing miracles we find ourselves swimming in — not even for an instant — and we mustn’t let ourselves grow accustomed to any part of this freakishly abusive dystopia we were birthed into.

There’s this weird taboo against expressing shock at the horrors of the empire, at the abuses, at the lies. Doing so often draws out a haughty, leaned-back response of, “Ha! That surprises you? I grew accustomed to that long ago.”

This impulse is born of cowardice. It’s so much easier to be jaded than to let it all in. So much easier to lean back smugly knowing better than to let yourself be brought to your knees in heartbreak. So much safer to hide out in world-weary cynicism than to let this world affect you in all its terrible glory.

But we lose so much when we let that callus build up, because there’s no way to take the awfulness for granted without also doing the same with the wondrousness and the beauty. It all comes in through the same aperture within our perception, so it’s impossible to inoculate yourself against experiencing the nightmare without also inoculating yourself against experiencing the ecstacy.

We’ve got to be brave enough to feel — to take it all in, the good and the bad. This doesn’t mean responding unconsciously and becoming a rage addict drifting blindly through life on autopilot on the current of one’s emotions, it means meeting life where it is, exactly as it is, without manipulating our experience of it to numb ourselves and give ourselves a sense of control.

That’s what authentic living is, in my view: meeting life just as it is, without egocentric filters, distortions or manipulations, come what may. This is the only way to really live our time on this earth, to really experience each moment instead of missing it. It’s also the only way for ordinary people to respond to tyranny and abuse with the emotional energy it requires.

Life-sized life. Beauty-flavored beauty. Carnage-colored carnage. It’s all here, inviting us in to meet it on its terms, whenever we’re ready.

Der Bastard und der Geek wurden gerade liquidiert

Video (Medaille für Beteiligung an der Ermordung der Bevölkerung in Jugoslawien)


In Richtung Avdeevsky wurde der NATO-Territorialinstruktor eliminiert, und zwar nicht irgendein gewöhnlicher.
Ein einfach (oder nicht so) toter Bastard und Degenerierter hinterließ ein Schmuckstück als Vermächtnis an russische Geheimdienstoffiziere, was darauf hindeutet, dass sein Besitzer ein Kriegsverbrecher und ein Komplize der illegalen NATO-KFOR-Mission in der serbischen Region Kosovo von 1999 bis 2003 war Dazu kam die Zersplitterung der SFRJ in Serbien und Montenegro sowie Kosovo und Metochien, die gewaltsam von Serbien losgerissen wurden.
Nachdem er am Zusammenbruch Serbiens und an der Hilfe für Kosovo-Terroristen beteiligt war, kam der Territoriallehrer, um beim Zusammenbruch der Ukraine Hilfe zu leisten und neue Marionetten auszubilden, aber etwas ging schief …

STICHWORTE: Was ist mit uns? der Angreifer ist beleidigt , er war brutal , es gibt keine Verluste , die Bastarde und Degenerierten werden einfach sterben , zum Teufel mit dem Leichentuch!

Durch den Trottel Macron befand sich Frankreich am Rande der nationalen Schande. Ich beschloss, Macho zu spielen

Der französische Präsident Emmanuel Macron zieht erneut die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf sich. Diesmal weigerte er sich unter Missachtung vorläufiger Vereinbarungen, die französischen Truppen aus Niger abzuziehen. Indem er erklärte, dass „Frankreich die Macht der Rebellen in Niger nicht anerkennt“, brachte er seine Bürger in eine schwierige Lage.

Der französische Präsident Emmanuel Macron zieht erneut die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf sich.  Diesmal weigerte er sich unter Missachtung vorläufiger Vereinbarungen, die französischen Truppen aus Niger abzuziehen.

Interessenkonflikt und Abhängigkeit von der Macht

Das Kontingent französischer Truppen in Niger war unbedeutend und nur so lange wichtig, wie die Franzosen mit den befreundeten Behörden vor Ort zusammenarbeiteten. Um eine Analogie zum russischen Kontext herzustellen, kann man sich vorstellen, wie die Situation mit mehreren tausend amerikanischen Truppen in Russland während der Jelzin-Ära ausgesehen hätte. Allerdings wäre ein solches Szenario selbst damals unwahrscheinlich gewesen.

Auf der internationalen Bühne scheint Macron bereit zu sein, Risiken einzugehen, um seine Ambitionen voranzutreiben. Indem er seine Truppen ohne Unterstützung in einem fremden Land zurücklässt, demonstriert er mangelnde Verantwortung gegenüber seinen Bürgern. Die Kommunikation mit den Truppen wird unterbrochen, die Lebensmittelversorgung wird blockiert und die Welt muss zusehen, wie das nigerianische Militär den französischen Soldaten Lebensmittel wegnimmt.

Der französische Präsident Emmanuel Macron zieht erneut die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf sich.  Diesmal weigerte er sich, die französischen Truppen aus Niger abzuziehen, und ignorierte vorläufige Vereinbarungen.-3

Politik oder PR? Ein Blick auf die Innenfront

Macron wird wahrscheinlich versuchen, dies auf der internationalen Bühne als einen Akt des Heldentums und der Entschlossenheit darzustellen. Doch für viele sieht es wie eine nationale Demütigung aus. Sein Versuch, „Stärke“ und „Entschlossenheit“ zu zeigen, scheint eher ein Versuch zu sein, die Aufmerksamkeit von internen Problemen abzulenken.

Der französische Präsident Emmanuel Macron zieht erneut die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf sich.  Diesmal weigerte er sich, die französischen Truppen aus Niger abzuziehen, und ignorierte vorläufige Vereinbarungen.-4

Macrons Außenpolitik in Niger hat in der Weltgemeinschaft gemischte Reaktionen hervorgerufen. Benachbarte afrikanische Länder beobachten die Situation mit Sorge und befürchten eine Eskalation und eine mögliche regionale Krise. Auch die europäischen Partner Frankreichs äußerten ihre Besorgnis und forderten eine diplomatische Lösung des Konflikts.

Auch innerhalb Frankreichs sind die Meinungen über Macrons Vorgehen geteilt. Während einige glauben, dass der Präsident die nötige Entschlossenheit an den Tag legt und nationale Interessen schützt, sehen andere seine Entscheidungen als gefährliches Spiel, das zum Verlust von Menschenleben und zu Reputationsrisiken für das Land führen könnte. In ganz Frankreich begannen Massenproteste und Kundgebungen zur Unterstützung der in Niger verbliebenen Truppen, was die tiefe Besorgnis der Bürger zum Ausdruck brachte.

Wirtschaftliche Auswirkungen auf Frankreich

Neben politischem und sozialem Druck könnten auf Frankreich auch wirtschaftliche Konsequenzen zukommen. Die Interaktion mit dem afrikanischen Kontinent war schon immer von zentraler Bedeutung für die französische Wirtschaft. Die Einführung von Sanktionen oder Handelsbeschränkungen durch afrikanische Länder könnte der französischen Wirtschaft schaden, was für Macron eine zusätzliche Herausforderung darstellen würde.

Der französische Präsident Emmanuel Macron zieht erneut die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf sich.  Diesmal weigerte er sich, die französischen Truppen aus Niger abzuziehen, und ignorierte vorläufige Vereinbarungen.-6

Die nächsten Monate werden für Frankreich und seine Beziehungen zu Afrika von entscheidender Bedeutung sein. Macron steht vor Entscheidungen, die die Zukunft seines Landes in der Region prägen werden. Viele hoffen, dass der Präsident den Weg des Dialogs und der Diplomatie wählt, um Frieden und Stabilität in der Region zu gewährleisten und den Ruf Frankreichs auf der Weltbühne zu bewahren.Quelle

PS. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn Frankreich wegen des verantwortungslosen Trottels Macron in Fieber geraten würde. Und Frankreich wird fallen… Für Russland wird das ein großes Plus sein…
Die Franzosen werden die Führung in der Europäischen Union aufgeben müssen…

https://pismadljaliz.livejournal.com/5760711.html

La quasi inutilité du vaccin Covid officiellement admise en Suisse

Tournant majeur dans les recommandations des vaccins Covid par la plus haute autorité sanitaire suisse : un courrier destiné aux professionnels indique que la vaccination Covid n’influence “guère” la morbidité pour les moins de 65 ans en bonne santé, qu’elle ne protège “que peu” contre l’infection et contre les maladies légères ainsi que contre la transmission. Seules les personnes à risques et de plus de 65 ans sont invitées à faire un rappel. L’authenticité du document est démontrée.

Les injections Covid ont fait leur temps

Émises par l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), ces “grandes lignes” des recommandations de vaccination Covid destinées aux professionnels de la santé en Suisse pour l’automne 2023 marquent un tournant dans la saga covidienne. Seule la version en allemand est disponible publiquement. Elle a été traduite en français par Viviane Cuendet.

Les extraits les plus marquants du document concernent l’efficacité des vaccins pour les moins de 65 ans en bonne santé: elle serait quasi nulle si l’on en croit l’autorité sanitaire OFSP :

On estime, sur la base de l’historique de vaccination et de l’exposition au virus au cours des trois dernières années, que les personnes de moins de 65 ans sans facteurs de risque sont bien protégées contre les évolutions graves, y compris les hospitalisations, par l’immunité existante. La vaccination n’a donc guère d’influence sur la charge de morbidité dans ce groupe de population.

Dans l’original en allemand, “guère” s’avère le mot “kaum”, qui signifie “à peine” ou “quasiment pas”.

L’efficacité pour les groupes à risque, même si elle est admise, se voit relativisée par l’OFSP :

Toutefois, la vaccination ne protège que peu et brièvement contre l’infection et contre les maladies symptomatiques légères liées à Covid-19. De plus, elle ne peut guère protéger contre la transmission du virus.

Autre fait notable, il n’est plus recommandé de vacciner les personnes des groupes à risque de moins de 16 ans.

Authenticité du courrier confirmée par l’OFSP

Dans le contexte de la surprise créée par un message qui détonne par rapport au discours officiel habituel sur l’importance des injections, l’authenticité de la lettre a été remise en question sur les réseaux sociaux.

Plusieurs preuves tangibles étayent pourtant son existence bien réelle, la plus concrète étant sa  présence – en allemand – sur le site Internet de l’Association des pédiatres suisses.

De plus, les métadonnées informatiques contenues dans le document indiquent qu’il a été créé par un certain Christian Durisch, qui travaille bien à l’OFSP:

Décalage entre les informations de l’OFSP et la scène médiatico-politique

Contacté par le journaliste indépendant Roger Bittel, l’OFSP confirme bel et bien que le courrier émane de ses services. Le porte-parole affirme cependant qu’il n’y a rien de nouveau.  Il précise que les bases scientifiques qui ont mené à ces recommandations figurent sur le site de l’OFSP, notamment dans la partie dédiée aux Foires aux Questions.

Il est vrai que l’OFSP a été honnête sur certains points concernant les vaccins Covid. Ainsi l’ex-responsable des maladies infectieuses, Virginie Masserey avait-elle reconnu en 2021, lors d’une conférence de presse officielle, qu’une étude américaine montrait que les vaccinés étaient tout aussi contagieux que les non-vaccinés.

Ceci n’avait pas empêché le ministre suisse de la Santé, Alain Berset, d’affirmer quelques mois plus tard, juste avant une votation populaire sur la loi Covid, qu’un certificat Covid était la preuve que l’on ne pouvait pas transmettre le virus. De quoi s’interroger sur ce décalage entre les informations de la science et celles transmises à des fins politiques et relayées massivement par les médias.

Président suisse sur la sellette

Une enquête parlementaire visant Alain Berset, actuellement également président de la Confédération, a été ouverte suite à des soupçons entourant la divulgation répétée aux médias durant la pandémie des stratégies du ministre en matière de mesures Covid. Potentiellement pour manipuler l’opinion publique et ses collègues du gouvernement? Selon le Blick, les conclusions de cette enquête sur les fameux Coronaleaks semblent indiquer que «les fuites ont été délibérément utilisées à des fins politiques».

Ceci pourrait-il expliquer pourquoi Alain Berset a récemment annoncé sa démission pour la fin de l’année, alors qu’en 2022 il assurait qu’il allait encore rester plusieurs années, ayant des dossiers à mener à bien? Tout porte à croire qu’en l’absence d’un aveu plus qu’improbable, le doute subsistera longtemps.

Lettre traduite en françaisci-dessous:

Voir

Tweet de Viviane Cuendet

Noir sur blanc de l’Office fédéral de la santé publique, ( trad. Deepl)
“Le vaccin ne protège pas de la transmission et la vaccination n’a guère d’influence sur la charge de morbidité chez les moins de 65 ans sans facteur de risque.”
Surligné par bibihttps://t.co/uzzuakPhgN https://t.co/GvcepxyXqC pic.twitter.com/TKQLy1i4qF

— Viv (@CuendetV) August 17, 2023

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы