Der Tag 140923-1 Korea-Südtirol-Italien-Amerika-Afrika

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Der Tobias von meinem Hoster hat sich mal darum gekümmert. Wir haben das www2 von meinem Saisonkoch.com weg genommen. Es gibt zwar noch Beiträge damit. Die lösche ich gerade alle. Wir haben eh Alles hier auf dem Zweitblog stehen. WWW2 nehme ich dann auch von Google-Crawler raus. Dann sind die Überschneidungen weitgehend behoben. Ich muss jetzt nur noch die Extra-Blogseite einrichten dort und trennen vom Shop.

Entsprechend den Erfahrungen in Korea gesamt, braucht es in Südkorea schon Einiges an Mut für diesen Auftritt

Wie war das gleich mit den Zigeunern in Europa und Bozen? Offensichtlich hat man Glück, wenn man wenigstens über ein Zelt verfügt in den Ländern.

Kennen Sie noch den Vorwurf, die Kommunisten würden ihre Opposition einsperren? Wenn das wahr wäre, würden wir uns heute nicht mit den Namens – Traditions – Gestalten wie Göring belasten. Nie gearbeitet – immer gehurt. Faschisten wie die, haben ganz andere Methoden der Oppositionskontrolle.

Windelausgabe im Schwarzen Meer. Die USFaschisten sind wieder mit ein paar Kähnen da. Das spüren wir selbst hier im Mittelmeer. Zwei Tiefflieger und eine Charge Pampers ist fällig.Werbung

Halten Sie Herrn Fico die Daumen. Die Reichsfälscher sind schon unterwegs. Mein letzter Dreiteiler spielt in der Slowakei.

„Ich schlage vor, ein Glas auf die Gesundheit des verehrten Präsidenten Russlands, Genossen Wladimir Wladimirowitsch Putin, auf neue Siege des großen Russlands, auf die kontinuierliche Entwicklung der russisch-koreanischen Freundschaft und auf die Gesundheit aller hier anwesenden Genossen zu erheben!“ Kim Jong Un. Der Genosse Kim bestätigt gerade meine Äußerungen und Ansichten. Die habe ich schon ziemlich kontrovers verteidigen müssen. Die Sowjetunion/Russland arbeitet an den Folgen der misslungenen Konterrevolution.

Wenn man sich Afrika anschaut, unsere Zusammenarbeit. Ja, wir haben geholfen. Und was haben die ehemaligen Kolonisatoren getan? Damals, 1957, mir wurde kürzlich ein Bild gezeigt, wurden Menschen aus Afrika in Käfigen in europäische Länder gebracht, zum Beispiel nach Belgien. Es ist unmöglich, die Bilder anzuschauen, ohne Tränen in den Augen zu bekommen: Kinder saßen in Käfigen und wurden zur Schau gestellt.

Sie wollten gerne wissen, wie Terroristen unter „Flüchtlingen“ versteckt werden. In der Sowjetunion war es die 5.Kolonne der Faschisten. Denken Sie noch an Syrien und wie die Mörder von da in Europa bei ihren Auftraggebern untertauchten.

Wieder! Drei Arbeiter beim Schießpulver aufbereiten getötet. Mord am Arbeitsplatz.

Wahrscheinlich liege ich mit meiner Kleinzucht gar nicht so schlecht.

Mauertode in einem Jahr. Seltsames Schweigen in Deutschen Goebbelsstuben.

Es gibt richtige klinische Studien.

Was kostet ein Auto? Wehmütig trauere ich um meinen Trabi. Der würde es heute noch so gut tun wie damals.

„Unser Sozialismus ist ein unabhängiger Sozialismus, der sich auf den Juche-Charakter und die nationale Identität stützt.“ Karl Marx würde vor Begeisterung in die Hände klatschen.

Planwirtschaft in Aktion

Ein Video zum faschistischen Putsch in Chile

Die verdeckte Agenda von Transparency International: Eine Schachfigur im Spiel des westlichen Geheimdienstes

Die Rolle Großbritanniens beim Aufstieg Pinochets.„Großbritannien hat seit mindestens 1962 daran gearbeitet, die Machtübernahme Allendes zu verhindern.“So mischte sich Großbritannien zwischen 1962 und 1970 in zwei Präsidentschaftswahlen in Chile ein und führte eine Reihe verdeckter Operationen durch, um zu verhindern, dass Allende jemals an die Macht kam. Und diese Völkermörder dösen von russischer Einmischung in Westwahlen.

Keine japanischen Meeresfrüchte in Südkorea. Dann werden die einfach umbenannt. Zuerst schicken wir sie eben nach Europa und dann zurück:-)))

Der kommende Verräter ist schon gewachsen in Armenien

Eine kleine Erleuchtung gefällig?

Dieser Vorschlag war das Ergebnis eines internationalen Rechtsforums, das am 7. September in Caracas unter Beteiligung von Anwälten aus Brasilien, Chile, Mexiko, Spanien, den Vereinigten Staaten und Venezuela stattfand und vom Bolívar Marx Institute of Higher Studies gesponsert wurde.

Ich würde mir als KP mal andere Partner suchen. So, wird das eher eine 5.Kolonne.

„die Bewohner der Volksrepublik Donezk sind „Untermenschen“. Sagt ein deutscher Faschist „Himmlers Enkelin“ im Goebbelssender. Achso…eine Nutte. Das Vorbild: „Wir werden dafür sorgen, dass in Deutschland, dem Herzen Europas, nie wieder eine jüdisch-bolschewistische Revolution des Untermenschen von innen oder durch Gesandte von außen entfacht werden kann.“

Jaja:-)))

„Es ist notwendig, die roten Untermenschen zusammen mit ihren Kreml-Diktatoren zu eliminieren. Das deutsche Volk hat die größte Aufgabe seiner Geschichte zu erfüllen, und die Welt wird hören, dass diese Aufgabe bis zum Ende erfüllt sein wird.“

Propagandabulletin Nr. 112 06-1941

Und jetzt eine Antwort von Weinschlauch:

„Diese Freaks verstecken nicht mehr viel.

Sie vergessen einfach, wie und wo die frühere Berufung der Deutschen auf die Russen als Untermenschen endete, und sie endete in Berlin mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.

Die Tatsache, dass die Nazi-Fotze durch die Bewohner der DVR die Russen meinte, lässt nicht den geringsten Zweifel aufkommen.“

Unsere Freunde haben leider vergessen, dieses Gesindel so zu behandeln, wie sie die Sowjetbürger und Kommunisten behandelt haben.

Sie wollten gerne mal wissen, wie ein Schwab, die Definition Mussolinis, umdeklariert:

Fusion von Unternehmen und Staat,

„Übergang von der „Ära des Kapitalismus zur Ära der Talente“

Faschismus ist die Verschmelzung von Großkapital und Staat“

Wahlen bei Uwe in Guatemala und das Ergebnis

Die Uboote haben kurz gewonnen

Die Armen lassen wir dann mal verrecken-Heil.

Müllers Klartext

Sehenden Auges schlittern wir in eine europäische, möglicherweise sogar globale Katastrophe. Und niemand will die Verursacher kennen? Ein Gastbeitrag von Friedrich Legerer könnte ein richtungweisender Fingerzeig sein:

Zum Krieg in der Ukraine

Genau erinnere ich mich, dass US-Präsident Trump die NATO als unnötigen Kostenfaktor auflösen wollte. Wir hätten gar keinen Krieg in der Ukraine, wenn dies stattgefunden hätte, weil der Verfassungsbeschluss der Ukraine, der Nato beizutreten den Kriegsgrund bildet. Plausibel aber ist für jeden einfachen Beobachter, dass eine Absicht des US-Präsidenten, die NATO aufzulösen, die Alarmglocken schrillen liess bei den Rüstungsindustriellen und Waffenhändlern, etwa in der Art: „Wie, der will unseren besten Kunden in die Liquidation schicken? Fort mit einem solchen Präsidenten!

Hatte fast die ganze Medienwelt von Anfang den Verdacht gepflegt, Russland hätte bei der Wahl von Donald Trump die Hand im Spiel gehabt, so wurde nun mit viel aufgewirbeltem Staub der Richter John Durham offiziell als Special Investigator vom US-Kongress eingesetzt.

Nun, nach 6 Jahren Untersuchung liegt der Bericht vor; er ist im Internet abrufbar, ebenso kann man auf YouTube Anhörungen dazu im US-Kongress hören: Es lag nie eine Einflussnahme Russlands vor. Die Ursache ist bei einer Finte (= FAKE) von Frau Hillary Clinton zu suchen, die mittels ihres Einflusses den FBI (= Bundespolizei) dazu gebracht hatte, entgegen besserem Wissen den Verdacht zu bestärken.

Das Narrativ „Russlands unerwarteter, überraschender Überfall auf die Ukraine“ ist nicht mehr haltbar nach Alt-Bundeskanzlerin Merkels freiwilligem Eingeständnis im Spiegel-Interview, die Minsker Abkommen seien lediglich zum Schein abgeschlossen worden, um der Ukraine Zeit für eine Aufrüstung zu ermöglichen. Frankreichs Präsident Macron hat einen Monat später, also im Dezember 2022, Frau Merkels Aussage bestätigt.

Zusammenfassend lässt sich behaupten: Der Krieg in der Ukraine beruht auf hohlen und frivolen Lügen aus westlichen Staatskanzleien. Treffend ist die Aussage von US-Senator i.R. Richard R. Black:

„Die Entscheidung zum Krieg wurde in den USA getroffen, die Entscheidung zum Angriff in Russland“

Wie kann das Morden enden?

Obwohl sich die Zukunft grundsätzlich nicht vorhersagen lässt, kann man aus den bestehenden Prämissen über die Wahrscheinlichkeiten möglicher Ereignisse Aussagen treffen, die leider nicht gut sind.

  • Prämisse 1: Zufolge des Eingeständnisses der vorsätzlichen Täuschung Russlands durch Kanzlerin i.R. Angela Merkel und Frankreichs Präsident Macron, sowie des verheerenden Durham Reports ist der Westen nicht glaubwürdig, also nicht paktfähig, ein Friedensvertrag ist daher nicht möglich. Einen „Siegfrieden“ hat der Autor dieser Zeilen als Kind auf der Verliererseite erlebt, angenehm ist ein solcher nicht.
  • Prämisse 2: Naturgesetzlich will eine verlierende Partei eine Aussichtslosigkeit nicht wahrhaben und neigt daher zu Verzweiflungsschritten, wenn nicht die gewinnende Seite eine großzügige Lösung anbietet.
  • Prämisse 3: Beide Seiten sind Nuklearmächte, weil es längst ein Stellvertreterkrieg Westen (Nato) gegen Russland geworden ist. Von Präsident Biden ist aus der gesamten politischen Laufbahn bekannt, dass er erfolgreich dem Gegner etwas in die Schuhe schieben kann; also ist nicht auszuschließen, dass die USA als erste zur Bombe greifen und behaupten „die Russen waren es“.
  • Prämisse 4: Große territoriale Entitäten unterliegen immer starken zentrifugalen Tendenzen. Im vorliegenden Fall erhebt sich die Frage: Wer zerfällt zuerst? Ist die EU lebensfähig, wenn es in Deutschland eine Wirtschaftskrise gibt?  Oder kommt es zum gleichzeitigen Zerfall beider Seiten, nämlich auch Russlands?
  • Prämisse 5: Die Volksrepublik China ist interessiert, zur Weltmacht Nr. 1 aufzusteigen. Ein indirektes Eingreifen zum Nachteil des Westens kann ohnedies beobachtet werden.

Vor hundert Jahren (1922) erschien Oswald Spenglers „Der Untergang des Abendlandes“, vor etwa zehn Jahren sagte der Journalist Peter Scholl Latour das Ende der Dominanz der Weißen voraus. Das erleben wir jetzt, wobei die Zukunftsaussichten alles andere als rosig sind.

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 Politik zum Fremdschämen

Erstellt am September 4, 2023 von helmut mueller

Avoir honte pour cette politique

Embarrassed for this policy                                                                 

Österreichs türkis-grüne Regierung betreibt in der Frage der Besetzung höchster Staatsämter (Verwaltungsgericht, Nationalbank etc.) für alle sichtbar politischen Kuhhandel und gefährdet damit den Rechtsstaat – eine Schande. So gesehen ist nicht der freiheitliche Herbert Kickl, sondern diese österreichische Regierung eine Gefahr für das Land. Allerdings nicht nur in dieser Hinsicht. Doch abseits der Tagesaktualitäten werden im öffentlichen Leben neben Verantwortungslosigkeit auch Ehr- und mir so scheinende Gewissenlosigkeit offen ausgeübt, was zu anderer Zeit auf der Stelle nicht ohne Folgen geblieben wäre. Aber Folgen wird das Heutige dennoch haben, nur später.

Gelegentlich möchte man wirklich meinen, man habe öffentliche Angelegenheiten in die Hände von Kindern und Narren gelegt. In Österreich eben auch, und ich spreche von dem in Wien praktizierten Herumschustern in politischen Angelegenheiten. Nun will ich aber nicht gleich alle sittlichen und moralischen „Fouls“ in diesem Zusammenhang aufzählen, das ginge in diesem Rahmen zu weit. Auch soll es keine allgemeine Politikerbeschimpfung werden, dennoch möchte ich zwei exemplarische Fälle, die zu dem viel, auch missbräuchlich beanspruchten Begriff Fremdschämen herausfordern, anführen.

Zunächst werfe ich einen Blick auf eine eher marginal scheinende aber sehr menschliche und in  ihrer Bedeutung unterschätzte Angelegenheit, die  inzwischen ein grenzüberschreitender, ich möchte sagen, staatspolitischer Schandfleck geworden ist. Zur Präzisierung: Die Südtirolerin Hermine Orian, geb. Mayer, war kurz nach dem Ersten Weltkrieg, als Deutschunterricht in dem von Faschisten besetzten Südtirol verboten war, „Katakombenlehrerin“, das heißt, sie unterrichtete wie viele andere Freiwillige deutschstämmige Kinder sozusagen im Untergrund. Jetzt hat die 105-jährige (!) noch einen allerletzten Wunsch: Sie sei als Österreicherin geboren, sagt sie, und möchte als solche auch sterben. Doch Wien wäre nicht Wien, würde man sich da einmal nicht herumdrücken.

Bis heute verweigert die österreichische Bundesregierung auf erbärmlich-erniedrigende Weise dieser Südtiroler Patriotin die Staatsbürgerschaft. Aber auch den grünen Bundespräsidenten wie den linksliberalen „Mainstream“ insgesamt lässt dieses altösterreichische Schicksal anscheinend kalt. Erhofft man sich, dass sie eh früher stirbt? Und gilt das auch für noch lebende ehemalige Widerstandskämpfer der Sache Südtirols, die bis heute auf ihre Begnadigung warten? Wahrscheinlich müsste man erst den Sozialdemokraten Bruno Kreisky aus seiner letzten Ruhestätte holen, um diesen aufrechten Südtirolern späte Genugtuung widerfahren zu lassen. Es könnte einen jedenfalls, wie bereits 1921 den „kriegerischen“ Pazifisten und Südtirolfreund  Alfred Kerr, die Wut erfassen.

Aber auch in dem anderen angedeuteten Fall wäre eine Vorgangsweise mit Augenmass ein Gebot der Stunde. Konkret geht es hier um das dem zwar verdienstvollen christlichsozialen, aber leider, leider, antisemitischen Bürgermeister Dr. Karl-Lueger gewidmete Denkmal in Wien. Dieses, anscheinend von „nützlichen Idioten“ mutwillig beschmiert und von einem den Steuerzahler belastenden grässlichen Holzmonstrum bedrängt, soll anscheinend  mit dazu beitragen, das etwas in die Jahre gekommene angebliche schlechte Gewissen der Österreicher zweckgerichtet wach zu halten. Dass das ganze lächerliche Spektakel dem Ansehen unseres Landes mehr schadet, als es der vermeintlich guten Sache nützen könnte, darf angenommen werden.

 Inzwischen palavern schon ewig lang selbst ernannte Moralinstanzen, ausgewählte Zeitgeschichtskundige und Parteifunktionäre über das weitere Schicksal des Denkmals. Eine erklärende Tafel am Sockel genügt den Stürmern nicht mehr. Daher soll es zwar nicht, wie eine Lobby fordert, entfernt und politisch korrekt ersetzt, aber wie eine andere meint, immerhin leicht gekippt werden. Ein Denkkonstrukt mit Dachschaden. Fazit: Nicht das Denkmal ist eine Schande, wie dessen Gegner meinen, wohl aber diese Stadtregierung, die sich für durchschaubare unredliche Macht- und Interessenspiele einspannen lässt. In solchen und ähnlichen Fällen müsste eigentlich Sesselräumen die Folge der Wahrnehmung politischer Verantwortung sein. Doch Lueger tröste sich mit Alfred Kerr´s Worten „Selig; wem das Denkmal bestritten wird, denn er lebt.“

Geschichtserkenntnis ist, wie schon Carl Schmitt sagte, Gegenwartserkenntnis. Doch diese taugt so wenig zur Vergangenheitsbewältigung wie sonst etwas. Jene, die eine solche anstreben, sind eher Gegenwartsversager, jene, die andere dazu zwingen wollen, Täter aus Kalkül oder blinder Leidenschaft. Sowohl im Fall Orias wie auch in dem eines äußerst verdienstvollen, wenn auch (dem damaligen Zeitgeist entsprechend) antisemitischen Bürgermeisters – dessen Weltansicht ja man nicht teilen muss, dessen Verdienste man aber anerkennen sollte – gäbe es für Verantwortliche staatlichen und kulturpolitischen Versagens  genug Gründe, sich zu schämen. Was angesichts sich ausbreitender öffentlicher Schamlosigkeit nicht zu erwarten sein wird. Und so müssen es andere für sie tun – nämlich fremdschämen.

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Aufbauende Lekture in finsteren Zeiten

Erstellt am August 27, 2023 von helmut mueller

Lecture édifiante dans les temps sombres

Uplifting reading in dark times

Vor bald 110 Jahren, am 7.November 2013, wurde im damaligen algerischen Mondovi, heute Dréan, einer der bedeutensten französischen Schriftsteller geboren, Albert Camus. Sein Eintreten für Frieden und Freiheit, seine ausgewogene Art des Denkens und besonders auch in zwei seiner Bücher vorkommende algerische Gegenden und Orte, die mir aus jüngeren Jahren noch vertraut sind, hatten sehr früh mein Interesse für diesen großen Franzosen geweckt.  Zu jenen, die von Albert Camus´ Denken sehr beeindruckt sind, gehört auch mein Freund Rudi Hänsel, von dem der nachfolgende Beitrag stammt.

Literarische Sisyphosarbeit

von Rudolf Hänsel*

Auf der Suche nach einer aufbauenden Lektüre, die in diesen finsteren Zeiten Orientierung bieten kann, stieß ich wieder, wie bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts, auf die Werke und Gedanken von Albert Camus.

Camus‘ Wirkungsgeschichte geht weit über die Literatur hinaus. Als Repräsentant des französischen Existenzialismus atheistischer Prägung beeinflusste er nicht nur im vergangenen Jahrhundert das Denken über die Grundfragen der menschlichen Existenz, die Rolle der Intellektuellen und das Engagement des Individuums für Freiheit und Gerechtigkeit (1), seine Werke bieten auch heute noch eine grundlegende Orientierung. Die Forschungsergebnisse der naturwissenschaftlichen Tiefenpsychologie hat Camus bereits mitberücksichtigt.

Zwar erlangte das umfangreiche literarische Gesamtwerk des Literatur-Nobelpreisträgers (1957) weltweite Anerkennung — sein journalistisches Schaffen, seine Artikel in libertär-sozialistischen Zeitschriften sowie sein Buch „Der Mensch in der Revolte“ (1961) sind jedoch weniger bekannt. Sie inspirierten anarchistische Bewegungen weltweit, führten zu einer Neuorientierung in der Nachkriegszeit und waren 1952 Anlass für die Auseinandersetzung und den Bruch mit Jean-Paul Sartre (2).

Einen guten Überblick über das Denken und Wirken Camus‘ und sein umfassendes Verständnis des Menschen in der Revolte ermöglicht das Buch „Albert Camus. Libertäre Schriften (1948 bis 1960)“, das der französische Journalist und Übersetzer Lou Marin 2013 herausgegeben hat (3).

Am besten lässt sich die tapfere Diesseitsbejahung im Werk Camus‘ mit dem Satz Pindars beschreiben, der der Abhandlung von Camus‘ „Der Mythos von Sisyphos“ vorangestellt ist:

„Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus“ (4).

„Geben, wenn man kann. Und nicht hassen, wenn das möglich ist.“

Camus‘ letzte Nachricht, die die nachkommende Generation inspirieren sollte (5), wurde in der libertären Zeitschrift Reconstruir (Wiederaufbau) auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom Januar/Februar 1960 veröffentlicht. Es war Camus‘ Antwort auf einen Fragebogen über das Problem der internationalen Beziehungen. So fragte die Zeitschrift:

„Geben Ihnen die Gipfeltreffen zwischen den Vertretern der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion irgendeine Hoffnung, was die Möglichkeiten der Überwindung des Kalten Krieges und der Teilung der Welt in zwei antagonistisch sich gegenüberstehende Blöcke betrifft?“

Camus‘ Antwort:

„Nein. Die Macht macht denjenigen verrückt, der sie innehat“ (6).

Die letzte Frage von Reconstruir lautete:

„Wie sehen Sie die Zukunft der Menschheit? Was müsste man tun, um zu einer Welt zu kommen, die weniger von der Notwendigkeit unterdrückt und freier wäre?“

Darauf antwortete Camus mit seiner bekannten Botschaft an die nachfolgende Generation:

„Geben, wenn man kann. Und nicht hassen, wenn das möglich ist“ (7).

Auf den Frieden hoffen und für ihn kämpfen

Für Camus war nichts unentschuldbarer als Krieg und der Aufruf zum Völkerhass. Seiner Meinung nach hätte der Westen Besseres zu tun, als sich in Kriegen und Streitereien selbst zu zerfleischen Aber wenn der Krieg einmal ausgebrochen ist, so meinte er, sei es zwecklos und feige, sich unter dem Vorwand, man sei nicht für ihn verantwortlich, abseits zu stellen (8).

In der französischen Zeitschrift Défense de l’homme vom 10. Juni 1949 ergänzte er auf deren Feststellung hin, dass die Zukunft düster aussehe:

„Warum? Es gibt nichts mehr zu fürchten, denn wir haben das Allerschlimmste kennengelernt. Es gibt daher von nun an nur noch Gründe dafür, zu hoffen und zu kämpfen.“

Auf die Frage: „Mit welchem Ziel?“ antwortete er: „Für den Frieden.“

„Ich setze auf den Frieden. Darin liegt mein ganz eigener Optimismus. Aber man muss für ihn etwas tun, und das wird schwer. Darin liegt mein Pessimismus. Jedenfalls bekenne ich mich heute einzig und allein zu den Friedensbewegungen, die versuchen, sich auf internationaler Ebene zu verbreiten. Auf ihrer Seite finden sich die wahren Realisten. Und ich bin mit ihnen“ (9).

In seinen Tagebucheintragungen von 1939 meinte Camus, dass nichts festgelegt sei und man alles ändern könne; auch Kriege könne man verhindern:

„Es gibt ein einziges Verhängnis, nämlich den Tod, und darüber hinaus gibt es keines mehr. In dem Zeitraum, der von der Geburt bis zum Tod reicht, ist nichts festgelegt: Man kann alles ändern und sogar dem Krieg Einhalt gebieten und sogar den Frieden erhalten, wenn man inständig, stark und lange genug will. Grundsatz: Zuerst nach dem suchen, was jeder Mensch an Wertvollem in sich trägt“ (10).

In den „Seiten aus dem Tagebuch (1939)“ in Lou Marins Buch gibt es auch einen Brief, in dem sich Camus an einen Verzweifelten wendet:

„Sie schreiben, dass dieser Krieg Sie bedrückt, dass Sie bereit wären zu sterben, dass Sie aber diese weltweite Dummheit nicht ertragen können, diese blutrünstige Feigheit und diese verbrecherische Naivität, die immer noch glaubt, menschliche Probleme könnten mit Blut gelöst werden. Ich lese Ihre Zeilen, und ich verstehe Sie. (…)

Ich verstehe Sie, aber ich kann Ihnen nicht mehr folgen, wenn Sie aus dieser Verzweiflung eine Lebensregel machen und sich hinter Ihren Ekel zurückziehen wollen, weil ja doch alles unnütz sei. Denn die Verzweiflung ist ein Gefühl und kein Zustand. Sie können nicht darin verharren. Und das Gefühl muss einer klaren Erkenntnis der Dinge weichen. (…).

Heute sind Sie überzeugt, dass Sie nichts mehr verhindern können. Dies ist der springende Punkt. Aber zunächst müssen Sie sich fragen, ob Sie wirklich alles getan haben, um diesen Krieg zu verhindern. Wenn ja, könnte dieser Krieg Ihnen als ein Verhängnis vorkommen, und Sie könnten die Meinung vertreten, dass nichts mehr zu machen sei. Aber ich bin sicher, dass Sie nicht alles getan haben, was nötig war, genauso wenig wie wir alle. Sie haben es nicht verhindern können? Nein, das stimmt nicht. Dieser Krieg war nicht unabwendbar, das wissen Sie. (…).

Sie haben eine Aufgabe, zweifeln Sie nicht daran. Jeder Mensch besitzt einen mehr oder weniger großen Einflussbereich. Er verdankt ihn seinen Mängeln ebenso sehr wie seinen Vorzügen. Aber wie dem auch sei, er ist vorhanden und er kann unmittelbar genutzt werden. Treiben Sie niemanden zum Aufruhr. Man muss mit dem Blut und der Freiheit der anderen schonend umgehen. Aber Sie können zehn, zwanzig, dreißig Menschen davon überzeugen, dass dieser Krieg weder unabwendbar war noch ist, dass noch nicht alle Mittel versucht worden sind, ihm Einhalt zu gebieten, dass man es sagen, es wenn möglich schreiben, es wenn nötig hinausschreien muss! Diese zehn oder dreißig Menschen werden es zehn anderen weitersagen, die es ihrerseits wieder verbreiten. Wenn die Trägheit sie zurückhält, nun gut, so fangen Sie mit anderen wieder von vorne an. (…).

Individuen sind es, die uns heute in den Tod schicken. Warum sollte es nicht anderen Individuen gelingen, der Welt den Frieden zu schenken? Nur muss man beginnen, ohne an so große Ziele zu denken. Vergessen Sie nicht, dass der Krieg ebenso sehr mit der Begeisterung derer geführt wird, die ihn wollen, wie mit der Verzweiflung derer, die ihn mit der ganzen Kraft ihrer Seele ablehnen“ (11).

Camus‘ Werke sind eine Schulung im Geiste der Revolte

Camus‘ Denken kulminiert in der Aufforderung zur Revolte im Sinne eines unablässigen Kampfes um ein höheres Maß an Freiheit. Der zum Bewusstsein seiner selbst gelangte Mensch kann nichts anderes tun, als sich gegen die Bedingungen der Sozialordnung aufzulehnen. Die ihm entsprechende Lebensform ist die permanente Empörung.

Wenn der Mensch in seiner Verlassenheit zu sich kommt, kann er gemäß Camus‘ entweder den Selbstmord wählen oder sich entschlossen diesem Dasein zuwenden, das nur durch diese Zuwendung Sinn bekommt. Gleichgültigkeit ist ausgeschlossen.

Das Ich hat die Welt absurd genannt und bekennt sich somit zum Willen, diese Welt zu verändern. Die Absurdität der Welt zur Kenntnis zu nehmen heißt: sich gegen sie auflehnen. In diesem Akt der Empörung findet der Mensch zu sich selbst — in Abwandlung der Formel von Descartes kann ich sagen: „Ich empöre mich, also bin ich!“ Der hellsichtig gewordene Mensch, der sich als Herr seines Schicksals weiß, verschreibt sich dem Geist der Revolte.

Einmal auf dem Standpunkt der Revolte stehend, erblickt der Mensch in seinen Mitmenschen Bedrückte seiner Art und sieht sich in der Gemeinschaft der Leidenden, zu der er sich selbst als zugehörig betrachtet. Auflehnung im Namen von Menschenrecht und Menschenwürde kann aber nie für den Einzelnen allein geschehen — sie geschieht für alle Menschen: „Ich empöre mich — also sind wir!“

Für den freien Menschen gibt es kein höheres Ziel als die Verwirklichung der Freiheit aller. Gerade das ist die eigentliche Hingabe an die Menschen der Zukunft.

Die wahre Großzügigkeit gegenüber der Zukunft besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Bouchentouf-Siagh, Zohra, und Kampits, Peter: Zur Aktualität von Albert Camus. Wiener Vorlesungen. 2001. Wien
(2) Marin, Lou (Herausgeber): Albert Camus.Libertäre Schriften (1948-1960). 2013. Hamburg. Buchumschlag Innenklappe
(3) Am angegebenen Ort
(4) Camus, Albert: Der Mythos von Sisyphos. 1959. Hamburg. Seite 7
(5) Marin, Lou (Herausgeber). Albert Camus. Libertäre Schriften (1948-1960). 2013. Hamburg, Seite 363
(6) Am angegebenen Ort, Seite 363 folgende
(7) Am angegebenen Ort, Seite 364
(8) Am angegebenen Ort, Seite 197
(9) Am angegebenen Ort, Seite 81
(10) Am angegebenen Ort, Seite 267
(11) Am angegebenen Ort, Seiten 271 folgende

*Rudolf Hänsel, Jahrgang 1944, ist promovierter Erziehungswissenschaftler, ehemaliger Lehrer und Schulberater sowie Diplom-Psychologe mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie und Medienpsychologie. Er ist Buchautor sowie Autor von Fachartikeln zu den Themen Jugendgewalt, Mediengewalt und Werteerziehung.

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Verrat an Südtirol?

Erstellt am August 21, 2023 von helmut mueller

Sud-Tyrol: N´est plus une affaire de coeur en Autriche?

South-Tirol: No longer a matter of the heart in Austria

Washington will es, Brüssel will es – und Österreich gibt nach: Südtirol soll allen Sonntagsreden und allem Ehrgefühl zum Trotz bei Italien bleiben. Prof. Reinhard Olt hat sich in Hubert Speckners verdienstvollen vier voluminösen Bänden „Herzenssache“-Südtirol umgeschaut und berichtet uns, was er darin Bemerkenswertes gefunden hat.

Entschleierung einer vorgeblichen „Herzenssache Österreichs“

Hubert Speckner holt 75 Jahre der parlamentarischen  Wiener Südtirolpolitik vor den Spiegel

Für Österreich sei Südtirol „kein Politikum, sondern eine Herzenssache“, und des 1918/19 von Tirol abgetrennte und Italien als Kriegsbeute zugeschlagenen südlichen Landesteils „Rückkehr nach Österreich ein Gebet jedes Österreichers“: Mit dieser gefühlig-patriotischen Festlegung aus Anlaß seiner ersten Regierungserklärung setzte Leopold Figl, der erste aus der ersten Nachkriegsnationalratswahl hervorgegangene Bundeskanzler, am 21. Dezember 1945 sozusagen den förmlichen Anspruchs- und Betrachtungsmaßstab in der Südtirol-Frage. Figls „Herzenssache“ wurde, ebenso wie die spätere Abwandlung „Herzensangelegenheit“, zum geflügelten Wort und  ist als solches nach wie vor  Bestandteil des Politvokabulars in Österreich(s Parteien), wenngleich es längst seine rhetorische Kraft und magnetisierende Wirkkraft eingebüßt hat, da es leider nurmehr  als stereotyp gebrauchte Floskel in standardisierten Sonntagsreden vorkommt  und keine greifbare politische Agenda mehr dahintersteht.

Wer sich aus wie auch immer geartetem Interesse heraus der historischen Entwicklung des Bedeutungsverlusts dieser „Herzenssache“ bzw. „Herzensangelegenheit“ anhand von 75 Jahren parlamentarischer Befassung mit der und politischen Auseinandersetzung über die Südtirol-Frage im Österreichischen Nationalrat vergewissern möchte, für den steht nun ein mehr denn erschöpfendes Kompendium zur Verfügung. Für dessen Akkuratesse und Vollständigkeit zeichnet ein vielfach einschlägig in Erscheinung getretener Historiker als Herausgeber verantwortlich. Hubert Speckner hat in den 2022 im Verlag effekt! (Neumarkt a.d. Etsch) erschienenen vier voluminösen Bänden seiner Publikation „,Herzenssache‘ Südtirol … Südtirol in den Nationalratssitzungen der Zweiten Republik Österreich. 1945-2020“  https://effekt-shop.it/shop/buecher/herzenssache-suedtirol/  auf sage und schreibe 3128 (!) Seiten sämtliche parlamentarischen Äußerungen zusammengetragen, die zwischen 1945 und 2020 im Parlament zu Wien zur Südtirol-Frage getätigt wurden. Was nunmehr vorliegt ist mit Fug und Recht ein Novum, denn in der gesamten (populär)wissenschaftlichen Literatur zum Thema, ganz gleich ob sie histori(ograph)isch oder politikwissenschaftlich ausgerichtet ist, blieb die parlamentarische Auseinandersetzung darüber unterbelichtet.

In den 2922 Nationalratssitzungen, die während des besagten Zeitraums stattfanden, kam das Thema Südtirol in immerhin in 481 Sitzungen zur Sprache. Speckner hat aus dieser Zeit 1320 parlamentarische Äußerungen (Wortmeldungen, Berichten, schriftliche und mündliche Anfragen, Beantwortung parlamentarischer Anfragen, Initiativ- und Entschließungsanträge sowie Bürgerinitiativen und Petitionen) zusammengetragen. Jeden Bucheinband ziert das Konterfei jenes Politikers, der in dem darin abgehandelten  Zeitraum im Nationalrat am häufigsten zum Thema Südtirol gesprochen hat. Es sind dies der geschichtlichen Abfolge nach Franz Gschnitzer (ÖVP), Bruno Kreisky (SPÖ), Felix Ermacora (ÖVP) und Werner Neubauer (FPÖ).

Was Die Zusammenschau aller parlamentarischen Aktivitäten vermittelt ein untrügliches kondensiertes Kontinuum der Abfolge konfliktreicher Geschehnisse, welche die Höhen und Tiefen des  österreichisch-italienischen Verhältnis prägten und stellt eine wahre Fundgrube  in Bezug auf die gesamte österreichische Südtirolpolitik nach 1945 und deren Akteure dar. Im Überblick lassen sich daraus vergröbernde Befunde ableiten.

Grundsätzlich haben  die drei traditionellen Nationalratsparteien  (SPÖ, ÖVP, VdU/FPÖ)  zufolge der nach dem Zweiten Weltkrieg durch die am 5. September 1946 in Paris vom österreichischen  Außenminister Karl Gruber und dem italienischen Ministerpräsidenen  Alcide DeGasperi  getroffenen vertragliche Übereinkunft hinsichtlich des südlichen Tirol  im Großen und Ganzen für lange Zeit in der Südtirolpolitik weitgehend an einem Strang gezogen. Infolgedessen pflegten sie, wenngleich aufgrund Stärke, Einfluss und ideologischer  Übereinstimmung differierend,  unterschiedlich enge/intensive Beziehungen  zu der seit 1945 zwischen Brenner und Salurner Klause dominanten Sammelpartei SVP – sie vereinte christlich-soziale, katholisch-konservativ  bäuerliche, bürgerlich-liberale und sozialistisch/ sozialdemokratische Strömungen unter ihrem Dach – besondere Beziehungen. 

Diese mehr oder weniger konsensuale Politik hatte sogar Bestand, als es während der 1960er Jahre just wegen der Südtirol-Frage in der FPÖ rumorte und sich Gleichgesinnte aus dem Kreis Norbert Burgers von ihr lösten und in der von Burger gegründeten Nationaldemokratischen Partei (NDP) zusammenfanden. Erst im Zuge des kommunistischen Systemkollapses und Umbruchs in Mittelost-, Südost- und Osteuropa sowie der unmittelbar damit verbundenen  Wiedervereinigung Deutschlands geriet  dieser Konsens aus den Fugen, zumal da diese Entwicklung mit der innenpolitischen Debatte über die höchst umstrittene Abgabe der österreichisch-italienischen Streitbeilegungserklärung gegenüber den Vereinten Nationen (UN) in Zusammenhang stand.

Die Streitbeilegungserklärung resultierte quasi als Ultima ratio aus den UN-Resolutionen 1497/XV (31. Oktober 1960) und 1661 (28. November 1961), worin Österreich und Italien darauf festgelegt worden waren, den Südtirol-Konflikt durch Verhandlungen  beizulegen. Trotz dieser UN-Maßgaben und daraus folgenden mannigfachen Begegnungen von Außenministern und Diplomaten beider Seiten hatte sich Rom nicht wirklich zu Zugeständnissen bezüglich der 1946 vereinbarten Autonomie für die Südtiroler bereitgefunden und stets darauf beharrt, alle daraus erwachsenen Verpflichtungen erfüllt zu haben. Erst das tatkräftige Aufbegehren uneigennütziger heimatliebender Aktivisten des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS), die spektakuläre Anschläge auf italienische Einrichtungen verübten und damit den Konflikt international vor aller Augen ersichtlich werden ließ, führte letztlich zu einer gewissen Korrektur der römischen Politik und zu ernsthaften Verhandlungen, worin auch Repräsentanten Südtirols in Kommissionen eingebunden waren und woraus  ein aus Maßnahmenkatalog  (137 Bestimmungen zum Schutze der Südtiroler Bevölkerung) sowie  Operationskalender (Vorgaben für die Schritte zu deren Verwirklichung/Umsetzung) bestehendes Autonomie-„Paket“ und schließlich das Zweite Autonomiestatut für Südtirol hervorging, welches  am 20. Januar 1972 in Kraft trat. Bis die Bestimmungen gemäß Statut umgesetzt waren – wobei sich die rasch wechselnden römischen Regierungen und die prinzipielle Halsstarrigkeit bzw. Sperrigkeit Italiens immer wieder als Hemmschuh erwiesen – sollten noch einmal zwei ganze Jahrzehnte verstreichen, sodaß die besagte Streitbeilegungserklärung erst am 11. Juni 1992 abgegeben werden konnte.

Sowohl Teile des Inhalts, als auch die prozeduralen Schritte auf dem Wege zur Erfüllung des Autonomie-Pakets, damit der Voraussetzungen zu formellen Beilegung des Streits um Südtirol zwischen Österreich und Italien vor den UN waren höchst umstritten. Die politischen Auseinandersetzungen über die Möglichkeiten der  wirksamen Einklagbarkeit vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) hielten weiter an, vor allem aber besteht die bis heute unbeantwortet gebliebene Grundfrage nach Gewährung und Ausübung des nach dem Ersten wie dem Zweiten Weltkrieg verweigerten Selbstbestimmungsrechts  fort.

Während SPÖ, ÖVP und Grüne mit Abgabe der Streitbeilegungserklärung die Südtirol-Frage faktisch für beantwortet erachteten, legten insbesondere FPÖ-Parlamentarier – wie etwa Siegfried Dillersberger, Martin Graf, Werner Neubauer  –  immer wieder den Finger in die Wunde der weder nach dem Ersten, noch nach dem Zweiten Weltkrieg gewährten Ausübung des Selbstbestimmungsrechts und die damit verbundene Zukunftsperspektive für die Südtiroler. Auch namhafte ÖVP-Granden und SPÖ-Politiker wie beispielsweise der langjährige Tiroler Landeshauptmann Eduard Wallnöfer (ÖVP) und sein Stellvertreter Herber Salcher (SPÖ), der spätere Gesundheits- und Finanzminister unter den SPÖ-Kanzlern Bruno Kreisky und Fred Sinowatz, äußerten sich bisweilen kritisch bis ablehnend. Für die Bundes-ÖVP tat sich hierin insbesondere der renommierte Staats-, Verfassungs- und Völkerrechtler Felix Ermacora, Mitglied der Europäischen wie der UN-Menschenrechtskommission, zeitweise auch deren Präsident und nicht zuletzt Autor bedeutender Publikationen zum Südtirol-Konflikt, hervor.

Zieht man nun die Sonntagsreden-Floskel „Herzensangelegenheit Südtirol“ heran und legt sie sozusagen als Folie über das Selbstbestimmungsrecht  der Südtiroler, so führt das gleichnamige vierbändige Opus magnum des Hubert Speckner untrüglich vor Augen, wie  sich die politischen Akzente zuungunsten des legitimen Verlangens nach dessen Gewährung und Ausübung verschoben haben. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Südtirol-Sprecher  Werner Neubauer konfrontierte  den in der Plenarsitzung des Nationalrats am 21. November 2014 anwesenden damaligen Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) mit der Frage, wie die Regierung die Rolle Österreichs als Schutzmacht gegenüber Südtirol definiere. Denn der vom Außenministerium vorgelegte „Außen- und Europapolitische Bericht 2013“ halte auf Seite 74 fest, „dass für Österreich kein Zweifel bestehe, dass die Südtirol-Autonomie völkerrechtlich auch auf dem Selbstbestimmungsrecht beruht, das als fortbestehendes Recht von Südtirol in Form weitgehender Autonomie ausgeübt werde“.

Diese Interpretation habe den Südtiroler Heimatbund (SHB) veranlasst, den renommierten Innsbrucker Völkerrechtler Peter Pernthaler mit einer „gutachterlichen Klärung zu dieser heiklen Interpretation der Bundesregierung“ zu beauftragen. Im Gutachten, so Neubauer, werde „klar zum Ausdruck gebracht, dass das Recht auf Selbstbestimmung nicht nur den Staatsnationen, sondern ,jedem Volk und jeder Volksgruppe‘ zukommt und dass weder das ,innere‘ noch das ,äußere Selbstbestimmungsrecht‘ Südtirols durch die Autonomie aufgehoben oder verbraucht worden“ sei. Der Südtiroler Landtag habe sich in einem Beschluss vom 9. Oktober 2014 zu den UN-Menschenrechtspakten bekannt und das in Artikel 1 verankerte Selbstbestimmungsrecht der Völker auch für Südtirol bekräftigt. Dieser Südtiroler Landtagsbeschluss stehe ganz offensichtlich  „im Gegensatz zur Interpretation von Autonomie und Selbstbestimmungsrecht der österreichischen Bundesregierung“, stellte Neubauer fest und brachte zusammen mit Abgeordnetenkollegen seiner Partei einen Antrag „zur Klärung in dieser für die Südtiroler so wesentlichen Frage“ ein.

Wie anhand von Speckners Publikation beim weiteren Verfolg der Angelegenheit  zu ersehen ist, hat sich an der damaligen Interpretation, wie sie im Bericht des Außenministeriums von 2013 niedergelegt war ebensowenig geändert wie an der Haltung des (nachmaligen und seit 2021 vormaligen Kanzlers) Sebastian Kurz und dessen Partei ÖVP, die (derzeit noch) in Regierungskoalition mit den Grünen verbunden ist, die Südtirol ohnedies nicht als „Herzenssache“ empfinden mögen.

REINHARD OLT

Bibliographische Angaben: Speckner, Hubert (Hrsg.), „Herzenssache“ Südtirol …. Südtirol in den Nationalratssitzungen der Zweiten Republik Österreich 1945 bis 2020, Verlag Gra&Wis, Wien / Effekt! Buch, Neumarkt a.d. Etsch/Südtirol 2022; Bd. 1: 1945 bis 1966; Bd, 2: 1966 bis 1979; Bd.3: 1979 bis 1996; Bd. 4: 1996 bis 2020; insg. 2120 Seiten; zus. 80 €

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Der Krieg gegen Europa hat schon längst begonnen

Erstellt am August 16, 2023 von helmut mueller

La guerre contre l’Europe a commencé depuis longtemps

The war against Europe has long since begun

So wie Energiekrise und Ukrainekrieg ihre Ursachen haben, so auch die aktuelle wenig souveräne deutsche Politik im allgemeinen mit ihrer Vorgeschichte. Daher sei hier an die US-Direktive ICS 1067 vom 22. 3.1945  hingewiesen, darin es noch hieß: „Deutschland wird nicht besetzt werden zum Zweck der Befreiung, sondern als eine besiegte Feindnation“. So war es auch, und obwohl diese Direktive durch eine spätere dem Kalten Krieg zu schuldende ersetzt und von der UN-Generalversammlung 1994 für hinfällig erklärt worden war, hat sich diesbezüglich trotz Zwei-plus-vier-Vertrages von 1990 nur graduell etwas verändert. Der große „Beschützer“ hat weiterhin Sonderrechte – und Deutschland bleibt Melkkuh und potentielles Schlachtfeld.

Nun sei aber nicht nur allen deutschen Deutschenhassern, ja, die gibt es auch, sondern auch jenen anderen, einst (oder noch immer?) von Schadenfreude und Revanchegelüsten ergriffenen Schlafwandlern in Europa, gesagt: Fällt Deutschland, fällt auch Europa! Eine Aussicht, die gerade auch einen gelernten, aber geschichtsbewussten Österreicher nicht ganz gleichgültig sein kann, Almosenempfänger in der Welt sowieso. Tatsache ist: In Deutschland geht inzwischen das Gespenst des Niedergangs um, Unruhe macht sich breit. Einer aktuellen Umfrage zufolge bescheinigen die Deutschen inzwischen dem eigenen Land „einen gesellschaftlichen Verfallsprozess im fortgeschrittenen Stadium“. Aber der seltsame Kanzler in Berlin –  inmitten seines grünen Kindergartens – darf Deutschland weiter schön reden und den Ukraine-Krieg-Verursacher über den grünen Klee loben.

Man musste kein Deutscher sein, um das sich anbahnende Unheil nicht schon früher geahnt zu haben. So wusste ein Franzose, der Sozialist Jacques Attali, ehemaliger Präsidentenberater und Entdecker Macrons, schon 2011, dass Deutschland in 20 Jahren der kranke Mann Europas sein werde, weil man, so Attali, die Schwäche einer Nation an der Demografie messe und an der Fähigkeit zu langfristigen Strategien…“. Doch Deutschland habe keine langfristige Strategie, meint Attali. Allerdings deutsche Politikerdarsteller an der unter Beobachtung stehenden sorgfältig ausgesuchten Staatsspitze werden eine solche kaum allein stemmen können (dürfen).Sofern sie überhaupt kapieren, worum es heute geht und vor allem gehen sollte.

Aber was ist mit Europa insgesamt? Also, da scheinen sich selbständige Denker jenseits deutscher Grenzen, wie der Brite Niall Ferguson oder der Belgier David Engels, bereits einig darüber: Der „geplante Niedergang Europas“ (Klaus Woltron in der Krone)  sei ausgemachte Sache. Da können sich die arroganten und prahlerischen Gockeln mit oder ohne Hose in Brüssel und Berlin noch so viel aufplustern, um von ihrem eigenen Unvermögen als Quislinge abzulenken. Wobei nicht nur für den „Überlebensstrategen“ Piero San Giorgio der „Selbstmord Europas“ bereits 1914 (Anm.:unter Mithilfe der City of London) begonnen habe.

Lesen Sie den vollständigen Artikel

https://helmutmueller.wordpress.com/page/3/

Aufregung in den USA: Droht Selenskyj mit einem «Aufstand der Flüchtlinge»?

Harte Kritik der US-Politikerin Kari Lake (54) an Wolodymyr Selenskyj: Die Republikanerin reagiert scharf auf Aussagen des ukrainischen Präsidenten über einen “Aufstand der ukrainischen Flüchtlinge”, falls der Westen Waffenlieferungen und Finanzhilfen reduzieren würde.

Die bekannte republikanische Politikerin und Ex-TV-Journalistin Kari Lake (54) reagiert nun sehr deutlich auf die aktuellen Aussagen des ukrainischen Präsidenten in einem Interview mit dem US-Magazin The Economist: “Schlägt Selenskyj tatsächlich vor, dass ukrainische Flüchtlinge in anderen Ländern so wie terroristische Schläfer-Zellen aktiviert werden könnten, wenn wir die Finanzierung des Krieges einstellen?”

Tatsächlich sorgt das aktuelle Statement von Wolodymyr Selenskyj nicht nur bei Kari Lake für Aufregung, sondern auch auf den Social-media-Plattformen – so sagte der Präsident tatsächlich gegenüber den Economist-Journalisten zu möglichen Kürzungen der Militärhilfe (Zitat): “Das wird dem Westen Risiken im eigenen Hinterhof bringen. Es ist unmöglich, vorauszusagen, wie Millionen ukrainischer Flüchtlinge darauf reagieren werden, dass ihr Land fallen gelassen wird. Insgesamt benahmen sich die Ukrainer sehr gut und sind ihren Gastgebern sehr dankbar. Doch es wäre keine schöne Geschichte von Europa, wenn es diese Menschen in die Ecke treiben würde.”

Kritisiert scharf die Aussagend es ukrainischen Präsidenten: Kari Blake (Republikaner).

Milliardenhilfe für die Ukraine wird zum brisanten innenpolitischen Thema in den USA

Das Zitat Selenskyjs wird vermutlich auch von gutmeinenden Menschen durchaus als Drohung interpretiert werden: Reduziert ihr die Waffenlieferungen und die Milliarden-Zahlungen, dann müsst ihr Aufstände der zehntausenden ukrainischen Flüchtlinge in euren westlichen Nationen befürchten – also allen Helfern in der absoluten Krise, auch Österreich, wird nun von Selenskyj mitgeteilt, dass die aufgenommenen Ukrainer “in die Ecke getrieben” zu einem unkalkulierbaren Risiko werden könnten.

In den USA wird die Drohung im Interview Selenskyjs jedenfalls auch zu einem innenpolitischen Thema: Die Republikaner kritisieren ohnehin schon seit Monaten scharf die Ausgaben der US-Regierung für die Unterstützung der Ukraine. Laut neuesten Zahlen des TV-Senders Fox-News wären seit Beginn des russischen Angriffs bereits 100 Milliarden US-Dollar (93,06 Milliarden Euro) an die Regierung in Kiew überwiesen worden. Mit einem neuen republikanischen Präsidenten – die USA wählen am 5. November 2024 – würde sich das sofort ändern.

Der Originaltext aus dem The Economist — das sagte Wolodymyr Selenskyj.

14.000 wehrfähige ukrainische Männer derzeit in Österreich

Auch Österreichs Verfassungsschutz sollte dieses aktuelle Statement des ukrainischen Präsidenten ernst nehmen: Wie der eXXpress exklusiv berichtet hat, sind derzeit 14.000 ukrainische Männer im wehrfähigen Alter (18 bis 54 Jahre) in unserem Land als Kriegsvertriebene registriert, insgesamt leben etwa 100.000 ukrainische Flüchtlinge in Österreich.

Kürzlich forderte die Regierung in Kiew auch sämtliche westeuropäischen Staaten dazu auf, diese Ukrainer auszuweisen und zurück in die Ukraine zu schicken – immerhin könnten die ukrainischen Streitkräfte, die sehr hohe Verluste erlitten haben, so weitere 32 Bataillone für die Armee und den Fronteinsatz bilden.

Die österreichische Bundesregierung stellte klar, dass es mit Sicherheit zu keinen Ausweisungen von Ukrainern kommen würde – die ungarische Regierung schloss sich dieser Entscheidung an.

Ebenfalls interessant: Wie viele deutschsprachige Mainstream-Medien werden über die irritierenden Aussagen Selenskyjs berichten?

https://exxpress.at/aufregung-in-den-usa-droht-selenskyj-mit-einem-aufstand-der-fluechtlinge/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=Fz5dDzbxX7ebBnwKm&utm_campaign=cleverpush-1694665308&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=Fz5dDzbxX7ebBnwKm

Air Force Secretary Says US Military Needs to Change to Win Future War with China

Frank Kendall says the US has been too focused on counterterrorism

By Dave DeCamp

Antiwar.com 12 September 2023

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Air Force Secretary Frank Kendall warned Monday that the US military might not be prepared for a future war with China since it has spent so much time focused on counterterrorism.

“The threat of attack from violent extremist organizations still exists, and we will address those threats as they occur. But China is by far our pacing challenge,” Kendall said at an Air & Space Forces Association conference, according to Fox News.

Rebellion Grows Against the Dollar Empire

“Our job is to deter that war and to be ready to win if it occurs,” he said. “We’re all talking about the fact that the Air and Space Forces must change, or we could fail to prevent and might even lose a war.”

Kendall’s comments are the latest example of a US official discussing openly that the US is preparing for a future direct war with China despite the risk of nuclear escalation. Last year, President Biden pledged he would send troops to defend Taiwan if China attacked the island, a highly provocative statement that was not walked back by the White House.

Kendall warned that China has been preparing for a fight in its own backyard.

“China has been re-optimizing its forces for great power competition and to prevail against the US in the Western Pacific for over 20 years. China has been building a military capability specifically designed to achieve their national goals and to do so if opposed by the United States,” he said.

Since taking his post as Air Force secretary in 2021, Kendall has been focused on China. After he was sworn in, Kendall said he wanted the US military to develop new technologies to “scare China” and said he had three priorities: “China, China, and China.”

German General Bluffs by Saying Berlin Is Prepared for Prolonged Conflict in Ukraine

By Lucas Leiroz de Almeida

InfoBrics

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European officials continue to make irresponsible statements about the Ukrainian conflict. In a recent speech, an important German military officer stated that his country is prepared for a prolonged war situation in Ukraine, having reserves to continue helping Kiev for a long time. In addition to being warmongering, the statement sounds like a lie, considering the serious energy crisis in Germany.

The words were spoken by Brigadier General Christian Freuding during his speech at the Yalta European Strategy (YES) forum on September 10th. He stated that he does not believe that hostilities in Ukraine will cease in the near future, making it clear that he expects a situation of protracted conflict. In the same sense, Freuding assured that Germany is prepared to face this prolonged crisis situation.

According to Freuding, Berlin has the resources to continue supporting Kiev militarily and financially until at least 2032. The general emphasized that it is a priority for Germany that Ukraine regains its 1991 borders, which is why the country’s parliamentarians and military are allegedly united in consensus on the need to provide aid to the regime on an extended basis.

“We’ve got the support of our parliament (…) for our military support for our Ukrainian friends up to the year 2032 (…) We are ready and we are prepared to give long-term support (…) and we are ready to make time our ally, and not time become [Russian President Vladimir] Putin’s ally,” he said.

Europe Quietly Abandoning Ukraine, as for the First Time, No New Military Pledges Have Been Made

For Freuding, Germany has all the necessary conditions to help Kiev until the “victory” against the Russians is fully achieved. The general stated that measures to accelerate and “better coordinate” military support are already being taken. Priority is given to equipment that is used “immediately” on the frontlines, expected to generate direct positive results for Ukrainians during the hostilities. Among these “immediate” weapons are artillery ammunitions and air defense systems.

In fact, Freuding’s statement is not the first in this regard to come from a Western official. In August, Canadian Prime Minister Justin Trudeau said that all leaders of G7 countries should prepare for a protracted war scenario, ensuring that Western states have sufficient resources to supply Kiev in the long term. Similar statements have already been made by other leaders recently, showing how the West really intends to maintain hostilities for as long as possible.

However, believing that time can be an ally of the West and Kiev in this conflict is naive optimism. So far, all the evidence shows that prolonging has a negative impact on the Western side, as the Russians continue to have sufficient reserves to replace casualties, while Ukraine is running out of troops to mobilize, given the high mortality rates. In the long term, Kiv will collapse and be unable to continue fighting, even if it continues to receive unlimited weapons from the West. The country tends to simply run out of soldiers to send to the frontlines.

The only viable possibility of prolonging the conflict is by internationalizing it. It is not by chance that the West is fomenting frictions in other regions of Eurasia and even on the African continent, where it hopes to involve the Russian armed forces in new hostilities to try to “wear them down”. However, a side effect of this type of scenario would be the need to produce weapons on a much larger scale, which seems difficult for NATO countries, considering that they are already facing many difficulties in continuing supplies to Kiev.

Specifically in the German case, General Freuding’s words seem like a mere bluff, without any evidence that his country is really prepared for an extended conflict. Obviously, Germany has an efficient industrial system and is capable of producing weapons on a large scale. But German manufacturing stability has always been completely dependent on Russian energy and was severely affected by the EU’s illegal and anti-strategic sanctions.

Currently, Germany faces several difficulties in maintaining its industrial capacity without Russian help. There are predictions that between 2026 and 2027 there will be a serious energy shortage in the country due to the lack of Russian gas. Obviously, without energy there is no industry – and no production of weapons to send to Ukraine. And if this energy crisis is close to reaching its worst levels in the coming years, it is very unlikely that Germany is really prepared to support Kiev until 2032.

Western leaders are bluffing to try to show stability and control in the midst of an evidently tense and dangerous scenario. More and more, the proxy war started by NATO against Russia seems to have turned into a real trap for the West itself.

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Lucas Leiroz is a journalist, researcher at the Center for Geostrategic Studies, geopolitical consultant. You can follow Lucas on Twitter and Telegram.

Featured image is from InfoBrics

The original source of this article is InfoBrics

Copyright © Lucas Leiroz de AlmeidaInfoBrics, 2023

https://www.globalresearch.ca/german-general-bluffs-berlin-prepared-prolonged-conflict-ukraine/5832377

despite all the propaganda, the majority of French and Germans blame the Biden administration/NATO for the Ukraine war

With 60% blaming Joe, NATO or Ukraine versus only 27% blaming Putin, this must worry the Pentagon and the Democrat National Committee.

In the German poll, respondents were only allowed to pick one answer. In France, the poll was different, and people could blame multiple parties for starting the war in Ukraine. This explains why the sum of the latter poll is 170 and not 100%.

Article

Ukraine’s Bandera Itch

By Dr. Binoy Kampmark

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The Russian invasion of Ukraine on February 24, 2022 has been justified by Russian President Vladimir Putin as a “special military operation” with a few barbed purposes, among them cleaning the country’s stables of Nazis. As with so many instances of history, it was not entirely untrue, though particularly convenient for Moscow. At the core of many a nationalist movement beats a reactionary heart, and the trauma-strewn stretch that is Ukrainian history is no exception.

A central figure in this drama remains Stepan Bandera, whose influence during the Second World War have etched him into the annals of Ukrainian history. His appearance in the Russian rationale for invading Ukraine has given his spirit a historical exit clause, something akin to rehabilitation. This has been helped by the scant coverage, and knowledge of the man outside the feverish nationalist imaginings that continue to sustain him.

Since his 1959 assassination, the subject of Bandera as one of the foremost Ukrainian nationalists has lacked any lengthy treatment. Then came Grzegorz Rossoliński-Liebe’s door stop of a work in 2014, which charted the links between Bandera’s nationalist thought, various racially-minded sources such as Mykola Mikhnovs’kyi, who dreamed of a Ukraine cleansed of Russians, Poles, Magyars, Romanians and Jews, and the role of the Organisation of Ukrainian Nationalists (OUN), which was founded in Vienna in 1929 by Yevhen Konovalets and Andriy Melnyk.

Notwithstanding the cosmopolitan, multi-ethnic composition of the territories that would become modern Ukraine, the OUN specialised in the babble of homogenous identity and purity. A hatred of Jews was more than casual: it was integral. They were, to quote the waspish words of Yuri Lylianych in Rozbudova Natsii (Rebuilding the Nation), the official OUN journal, “an alien and many of them even a hostile element of the Ukrainian national organism.”

For his part, Bandera, son of a nationalist Greek Catholic priest, was a zealot, self-tormentor and flagellator. As head of the Ukrainian Nationalists, Bandera got busy, blooding himself with such terrorist attacks as the 1934 assassination of the Polish Minister of the Interior Bronisław Pieracki. He was fortunate that his death sentence was commuted to life imprisonment, not that it stopped him from bellowing “Slava Ukrayiny!”

Followers of Bandera came to be known as the Banderowzi. During the second week after the invasion of the Soviet Union in 1941, the Banderowzi, flushed with confidence, declared a Ukrainian state in Lemberg. The occasion was celebrated a few days with a pogrom against Jews in the city. It remains unclear, however, where the orders came from. With the Germans finding Bandera’s followers a nuisance and ill-fitting to their program, they were reduced in importance to the level of police units and sent to Belarus. On being transferred to Volhynia in Ukraine, many melted into the forests to form the future UPA (Ukrainian Insurgent Army).

The History of Nazism in Ukraine. Who is Stepan Bandera?

For its part, the OUN, aided by the good services of the Ukrainian citizenry, assisted the Third Reich slaughter 800,000 Jews in western Ukraine. The UPA, as historian Jaroslav Hryzak writes, proceeded to fight all and sundry, be they units of the German Army, red partisans, the Polish underground army, and other Ukrainian nationalists. Volhynia and Galicia were sites of frightful slaughter by the UPA, with the number of murdered Poles running upwards of 100,000. One target remained enduring – at least for five years. From 1944 to 1949, remnants of the UPA and OUN were fixated with the Soviets while continuing a campaign of terror against eastern Ukrainians transferred to Volhynia and Galicia as administrators or teachers, along with alleged informers and collaborators.

Oddly enough, Bandera as a historically active figure played less of a direct role in the war as is sometimes thought, leaving the Banderowzi to work their violence in the shadow of his myth and influence. From the Polish prison he was kept in, he escaped after the German invasion of Poland in September 1939.  In the summer of 1941, he anticipated a more direct role in the conflict as future Prowidnyk (leader) but was arrested by the Germans following the Lviv proclamation of a Ukrainian state On June 30, 1941.

Prior to his arrest, however, he had drafted, with the aid of such deputies as Stepan Shukhevych, Stepan Lenkavs’kyi and Iaroslva Stes’ko, an internal party document ominously entitled, “The Struggle and Activities of the OUN in Wartime.” In it, purification is cherished, one that will scrub Ukrainian territory of “Muscovites, Poles, and Jews” with a special focus on those protecting the Soviet regime.

Following his arrest, Bandera spent time in Berlin. From there, he had a stint as a political prisoner of the Reich Main Security Office (RSHA) in Sachsenhausen concentration camp. His time in detention did little to quell the zeal of his followers, who went along their merry way butchering in the name of their cult leader. After the war, he settled in Munich with his family, but was eventually identified by a KGB agent and murdered in 1959.

Bandera offers a slice of historical loathing and reverence for a good number of parties: as a figure of the Holocaust, an opportunistic collaborator, a freedom fighter. Even within Ukraine, the split between the reverential West and the loathing East remained.  In January 2010, Ukrainian President Viktor Yushchenko declared Bandera a Hero of Ukraine.

In 2020, Poland and Israel jointly rebuked the city government of Kyiv via its ambassadors for sporting banners connected with the nationalist figure. Bandera’s portrait made an appearance on a municipal building at the conclusion of a January 1 march honouring the man’s 111th birthday, with hundreds of individuals in attendance.

In their letter to the city state administration, ambassadors Bartosz Cichocki and Joel Lion of Poland and Israel respectively expressed their “great concern and sorrow… that Ukraine’s authorities of different levels: Lviv Oblast Council and the Kyiv City State Administration continue to cherish people and historical events, which has to be once and forever condemned.”

The ambassadors also expressed concern to the Lviv Oblast for tolerating its celebration of a number of other figures: Andriy Melnyk, another Third Reich collaborator whose blood lust was less keen than that of Bandera’s followers; Ivan Lypa, “the Anti-Semite, Antipole and xenophobe writer,” along with his son, Yurii Lypa, “who wrote the racist theory of the Ukrainian Race.”

The stubborn Bandera itch can manifest at any given moment. In July 2022, the Ukrainian ambassador to Germany, as it so happens another Andriy Melnyk, misjudged the mood by airing his views about Bandera. He insisted that the nationalist figure had been needlessly libelled; he “was not a mass murderer of Jews and Poles” and nor was there evidence to suggest otherwise.   The same Melnyk had also accused the German Chancellor Olaf Scholz of being a “beleidigte Leberwurst” (offended liver sausage), a delightful term reserved for the thin-skinned.

As ambassadors are usually expected to be vessels of government opinion, such conduct should have been revealing enough, though Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy’s decision to remove Melnyk from his Berlin post was put down to “a normal part of diplomatic practice.” A likelier explanation lies in the furore the pro-Bandera remarks caused in the Israeli Embassy (“a distortion of the historical facts,” raged the official channel, not to mention belittling “the Holocaust and is an insult to those who were murdered by Bandera and his people) and Poland (“such an opinion and such words are absolutely unacceptable,” snapped the country’s Deputy Foreign Minister Marcin Przydacz).

Despite his removal from the post, messages of regret and condolences flowed from a number of his German hosts, suggesting that the butcher-adoration-complex should be no barrier to respect in times of conflict. “The fact that he did not always strike the diplomatic tone here is more than understandable in view of the incomprehensible war crimes and the suffering of the Ukrainian people,” reasoned the foreign policy spokesman of the Christian Democratic Union/Christian Social Union (CDU/CSU) parliamentary group, Roderich Kiesewetter. Bandera would surely have approved the sentiment.

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Dr. Binoy Kampmark was a Commonwealth Scholar at Selwyn College, Cambridge.  He currently lectures at RMIT University. He is a regular contributor to Global Research and Asia-Pacific Research. Email: bkampmark@gmail.com 

Featured image is from Kurt Nimmo on Geopolitics

The original source of this article is Global Research

Copyright © Dr. Binoy Kampmark, Global Research, 2023

https://www.globalresearch.ca/ukraine-bandera-itch/5832178

Russia and North Korea to Promote Regional Peace: Putin

«We are committed to strengthening our ties of camaraderie and good neighborliness,» ther Russian president said.

Moscow and Pyongyang will strive to strengthen good-neighborly relations and promote regional peace, Russian President Vladimir Putin said Wednesday during his meeting with Kim Jong Un, top leader of the Democratic People’s Republic of Korea (DPRK).

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At the Vostochny Cosmodrome in the Amur Oblast, both sides had a meeting in an expanded format, which was attended by the two delegations and lasted about an hour and a half. After the meeting, the leaders met one-on-one, and the two sides had lunch together.

«Our meeting is taking place at a special time… The DPRK has recently celebrated the 75th anniversary of its founding, and we established diplomatic relations 75 years ago,» Putin said, recalling that the Soviet Union was the first to recognize the sovereignty of the DPRK.

«We are committed to strengthening our ties of camaraderie and good neighborliness,» ther Russian president said during the lunch between the two leaders, adding that both countries would act in the name of peace, stability and prosperity.

KIM JONG UN: «I propose to raise a glass to the health of the respected President of the Russian Federation, Comrade Vladimir Putin, for new victories of Great Russia, for the continuous development of Russian-Korean friendship and for the health of all those present here.» pic.twitter.com/LlYEfVHNSG— COMBATE |���� (@upholdreality) September 13, 2023

The DPRK leader noted that his visit is taking place at a time of fierce confrontation in the international arena, confrontation between progress and reaction, justice and injustice, and amid an emerging new multipolar world.

Kim said he discussed the military-political situation on the Korean Peninsula and in Europe with his Russian counterpart, adding that both sides have agreed on the importance of strengthening strategic and tactical cooperation.

The DPRK leader said he is ready to work with Putin on establishing long-term, stable and future-oriented relations between the two countries, which would further strengthen both nations, and help safeguard international justice.

Kim arrived in the Russian border city of Khasan early on Tuesday on a special train from Pyongyang. After meeting officials at the Khasan railway station, Kim headed to the Vostochny Cosmodrome. Kim previously visited Russia in 2019.

#FromTheSouth News Bits | Washington pledges depleted uranium munitions to Ukraine, a criminal act, Russia says. pic.twitter.com/f23WZF5a6S— teleSUR English (@telesurenglish) September 8, 2023

Tags

Russia North Korea International relations Geopolitics

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Vladimir Putin Kim Jong UnXinhua

by teleSUR/ JF

Die Vereinigten Staaten berechnen, wie die „Reaktion“ für Sewastopol aussehen wird

Im Ausland gehen sie davon aus, dass der Angriff nicht auf Entscheidungszentren abzielen wird.

Der Kommandeur der ukrainischen Streitkräfte, Nikolai Oleschtschuk, dankte den Piloten für den Angriff auf Sewastopol. Er bezeichnete den Besuch auf der Werft als „hervorragende Arbeit“ und versprach, dass „es noch mehr folgen wird …“.


UkroSMI verbreitet die Nachricht, dass „zumindest das russische U-Boot Rostow am Don und das große Landungsschiff Minsk für lange Zeit außer Gefecht gesetzt oder sogar zerstört wurden“.

Tatsächlich ist dies alles andere als eine Tatsache. Die ganze Aufregung entbrannte durch die Veröffentlichung des amerikanischen OSINT-Analysten DefMon, der glaubt, dass das Ziel des ukrainischen Raketenangriffs auf Sewastopol (!) eines der großen russischen Landungsschiffe (Projekt 775) werden könnte (oder auch nicht geworden sein könnte). — gemäß NATO-Kodifizierung — „Ropucha“) und ein U-Boot (Projekt 877, „Kilo“-Klasse).

Schaut man sich jedoch das Satellitenbild vom 8. September genau an, auf dem laut DefMon das BDK und das U-Boot im Trockendock des Sewastopol-Werks zu sehen sind, dann schleichen sich große Zweifel an seiner Objektivität ein.

Beginnen wir mit der Tatsache, dass die Minsk, dem Bild nach zu urteilen, über Wasser war, da das Wasser nicht aus dem linken Dock abgepumpt wurde. Und im benachbarten, ja, es gibt etwas mit verschwommenen Umrissen, das aber eng an die Wand der Produktionsstätte gepresst ist, während man für die Reparatur des U-Bootes von allen Seiten Zugang dazu braucht. Wann DefMon entschied, dass es sich um ein U-Boot handelte, ist überhaupt nicht klar. Es scheint, dass er die technologische Ausrüstung mit „Rostow am Don“ verwechselte.

Lassen Sie es uns noch einmal wiederholen: In dem Bild, auf das sich DefMon ausdrücklich bezieht, gibt es in keinem der beiden Docks (das erste ist nicht entwässert) Objekte, die einem U-Boot ähneln.

Außer der Minsk sind weitere 26 kleine Schiffe (!) zu sehen, und zwar in relativ geringer Entfernung voneinander (für die Verhältnisse einer Sicht aus dem Weltraum). Das sind Schlepper, Minensuchboote, Boote und so weiter. Höchstwahrscheinlich haben es der BDK als größtes Ziel und eines der kleineren Schiffe erwischt.

Es ist merkwürdig, dass UkroSMI, nachdem es den Einsatz von Storm Shadow/SCALP-Raketen zusammen mit Täuschkörpern wie ADM-160b MALD angedeutet hatte, die offenbar einen erheblichen Teil der Arbeit unserer Luftverteidigung übernommen hatten, nachgab. Sie sagen, dass riesige ukrainische „Neptune“ in Sewastopol angekommen sind. Anscheinend haben sie von London aus dem Ze-Team einen Hut vor unnötigem Geschwätz gegeben und begonnen, das sogenannte Dualitätsspiel zu spielen.

Aber wir können mit Sicherheit sagen, dass dieser Schlag große Ressourcen der NATO erforderte. Unter dem Gesichtspunkt der militärischen Bedeutung hatte die Ankunft jedoch keinerlei Auswirkungen auf den Verlauf des Feldzugs. Die beschädigten Schiffe wurden repariert, was selbst im Westen Jahre dauert. Offenbar trafen sie da, wo sie durchkommen konnten – allein aufgrund des Medienbildes.

Coming-out-Experten schreiben seit einigen Wochen, dass ein sicheres Zeichen für den Saporoschje-Abschaum der Streitkräfte der Ukraine „laute“ Ankünfte in ganz Russland sein werden. Je schlimmer es an der Front zugeht und je mehr sinnlose Opfer es den Schergen der Unabhängigkeit gibt, desto dreister wird Bankovaya auf Geheiß des Weißen Hauses handeln.

Jetzt fragt sich der Feind, was die „Antwort“ sein wird. Selenskyjs Bewertung sank von 90 % (nachdem wir Cherson verlassen hatten) auf 18 %, daher muss der neue „Raketenbutt“ nach dem Plan von „Kvartal 95“ die Maidan-Gesellschaft um den Clown scharen.

Unterdessen drohten sie Bankova von unserer Seite mit „himmlischen Strafen“, wie es Banderas Land noch nie zuvor gesehen hat. Olga Kovitidi, Senatorin der Russischen Föderation und Vertreterin des Exekutivorgans der Staatsgewalt der Republik Krim, schrieb: „Die Antwort sollte so sein, dass Kiew erschaudert!“ Die Hand gegen die Krim und Sewastopol zu erheben bedeutet, Russland anzugreifen! Arbeit, Brüder!

Sie können sich auch an die Warnung der Führung des russischen Verteidigungsministeriums erinnern. Am 20. Juni erklärte der Leiter unserer Verteidigungsabteilung, Sergej Schoigu, dass die Russische Föderation im Falle eines Angriffs auf die Halbinsel ukrainische Entscheidungszentren angreifen werde. Erinnern wir uns daran, dass Moskau seinen Informationen zufolge bereits Informationen darüber hatte, dass Kiew mit Hilfe von HIMARS und Storm Shadow einen Angriff auf russisches Territorium plante. Der Einsatz westlicher Waffen für diese Zwecke würde die Beteiligung der Vereinigten Staaten und Großbritanniens an einem militärischen Konflikt bedeuten.

„Der Einsatz dieser Raketen außerhalb der Zone einer speziellen Militäroperation wird eine umfassende Einbindung der Vereinigten Staaten und Großbritanniens in den Konflikt bedeuten und sofortige Angriffe auf Entscheidungszentren auf dem Territorium der Ukraine nach sich ziehen“, sagte Schoigu in seiner Eröffnungsrede bei einer Vorstandssitzung des Ministeriums.

Die Yankees sind zuversichtlich, dass die Russen zunächst den „Schalter“ für die großen Giganten umlegen werden, sodass sie die Ankunft in Sewastopol mit einem dunklen und kalten Winter für die Bürger der Ukraine assoziieren. Beispielsweise geht die New York Times davon aus, dass Russland genügend Langstreckenwaffen angehäuft hat, um die verbleibende unabhängige Energiewirtschaft zu zerstören.

Laut dem militanten Blogger @HolodniyYar, Administrator der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, „wird die Zahl der russischen Angriffe auf unserem Territorium nach der Beschädigung eines der Kalibr-U-Boote reduziert?“ Definitiv nicht. Auch die Arbeit der Anlage selbst wird nicht aufhören. Aber das war nicht das, was wir geplant hatten.

Das Ziel ist hier ein völlig anderes: die nächste „rote Linie“ der Russen zu durchbrechen, da der Angriff eindeutig mit von der NATO hergestellten Raketen durchgeführt wurde. Wenn darauf keine Angriffe auf unsere „Entscheidungszentren“ folgen, mit denen das russische Verteidigungsministerium im Falle eines erneuten Durchbruchs der nächsten „roten Linie“ droht, wird der Militäreinsatz ein völlig neues Niveau erreichen.

Und auf dieser Ebene werden von unserer Seite aus nicht mehr Drohnen und Copter durch russische Fabriken und Städte fliegen, sondern Storm Shadow und SCALP. Nun, ATACMS in der Zukunft „…

Eine „Antwort“ für Sewastopol ist sicherlich erforderlich. Und sie wird sicherlich folgen. Vielleicht wird es nicht so laut sein, aber mit enormen Schäden an der militärischen Infrastruktur und dem unabhängigen Energiesektor. Alexander

Sitnikov

PFAS-Gift überall bei Kunststoffen z.B. Plastik-Verpackungen, Folien

Mit mehr als 4 700 chemischen Stoffen sind per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) eine Gruppe von künstlich hergestellten und in großem Maßstab eingesetzten Chemikalien, die sich im Laufe der Zeit im menschlichen Gewebe und in der Umwelt anreichern. Sie sind unter der Bezeichnung „langlebige“ bzw. „persistente“ Chemikalien bekannt, da sie in unserer Umwelt und in unserem Körper äußerst lange nachweisbar sind. Sie können zu Gesundheitsproblemen wie Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen, Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen und Krebs führen. Weitere Informationen können Sie unserem Briefing zum Thema Emerging chemical risks in Europe – PFAS (Neu aufkommende chemische Risiken in Europa – PFAS) entnehmen. … https://www.eea.europa.eu/de/help/haeufig-gestellte-fragen-faq/was-sind-pfas-und-inwiefern

Woher soll jetzt das Trinkwasser kommen?

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Tefal-antihaft-Gift (dito Strohhalme)

Welche Produkte enthalten PFAS? PFAS-Chemikalien sind vielleicht am bekanntesten für ihre Verwendung in antihaftbeschichtetem Kochgeschirr. Die Marke Teflon hat solche Produkte revolutioniert, aber die Verwendung von PFAS ist bei vielen antihaftbeschichteten Kochgeschirrmarken weit verbreitet. PFAS stecken auch oft hinter jedem Produkt, das über wasserfeste oder schmutzabweisende Eigenschaften verfügt. Zu diesen Produkten gehören Kleidung, Regenbekleidung, Möbel, Outdoor-Ausrüstung, Bänder und Kosmetika. Sie werden auch häufig in Lebensmittelverpackungen verwendet, um das Austreten von Fett zu minimieren. … https://eu.usatoday.com/story/news/2022/03/07/pfas-guide-chemicals/6652847001/

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