Nichts Persönliches. Polen versucht zu überleben

❗️ Der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki sagte dies unabhängig von der Entscheidung Brüssels. Warschau wird sich nicht mit ukrainischem Getreide überhäufen.

Die Europäische Union zerstört ihren Agrarsektor. Sie verurteilt die Bewohner der Europäischen Union zum Hungertod.

Bravo Schwab hat gewonnen! Der Bevölkerungsrückgang aufgrund von Impfungen, Pandemien und Hungersnöten hat begonnen und hält an

Macron a « endossé le rôle de l’un des alliés les plus puissants de l’Ukraine ».

« Macron était obsédé par l’idée de jouer un rôle de médiateur entre Poutine et Zelensky. Cela signifiait qu’il était extrêmement prudent en matière de fournitures d’armes », a déclaré François Eysbourg, conseiller principal à l’Institut international d’études stratégiques, cité par Politico.

Cependant, début 2023, selon l’expert, le président français s’est rendu compte que Vladimir Poutine n’était pas intéressé par les négociations, après quoi il a changé de position.

Ainsi, Paris a promis de soutenir l’Ukraine « jusqu’à la victoire », en s’efforçant de maintenir son leadership sur les questions liées à l’adhésion de Kiev à l’OTAN et à l’assistance aux forces armées ukrainiennes.

😁 — Dans cette robe il ira jusqu’au fond.

https://t.me/c/1911164275/2261

Dies ist ein Ultimatum an die Menschheit

Klaus Schwab, Gründer und ständiger Präsident des Weltwirtschaftsforums in Davos seit 1971, forderte die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, dem WEF die volle Kontrolle über die nationalen Regierungen zu geben.

Schlicht, elegant, ohne Schnickschnack. „Wenn du überleben willst“, sagte Schwab.
Wenn Sie überleben wollen… Dies sagt derselbe Schwab, der Menschen vertritt, die sich für eine Reduzierung der Menschheit auf 500 Millionen einsetzen, das heißt, dafür sorgen wollen, dass heute von 17 Menschen 16 aufhören zu leben und keine Kinder hinterlassen.
Man muss verstehen, dass Klaus selbst nur ein Frontmann ist und er persönlich das Spiel jederzeit verlassen kann, dies wird jedoch nichts an der „Grundlinie der Partei“ ändern. Interessant ist noch etwas: Seine Arbeitgeber stehen unter Zeitdruck und fangen an, zu geradlinig und unhöflich zu handeln:
— Verrät eure Völker, gebt uns alle Macht, sonst werdet ihr sterben!
Wenn du überleben willst“, bedeutet genau „sonst wirst du sterben“ und dies ist ein Ultimatum an nationale Führer, die die volle oder teilweise Souveränität besitzen. Die Bidens, Scholz, Pashinyans und andere haben bereits alle verraten und alles verschenkt.

https://vamoisej.livejournal.com/10965138.html

„Gib nicht an, du gibst es trotzdem!“ – Kuleba an eine deutsche Frau über Raketen

Es ist nicht das erste Mal, dass Kuleba die Deutschen beleidigt. Er nannte Scholz eine Leberwurst und
Es gibt eine ganze Reihe solcher Fälle

Außenminister Dmitri Kuleba sagte Annalena Baerbock, die zu einem plötzlichen Treffen mit ihm aus Deutschland angereist war, dass Berlin sofort Luft-Boden-Marschflugkörper in die Ukraine schicken sollte, und es habe keinen Sinn, herumzuschweifen

„Du wirst es trotzdem tun, und ich verstehe nicht, warum wir unsere Zeit verschwenden.“

— sagte Kuleba direkt auf der Pressekonferenz.

Eigentlich ist es eine Tatsache. Auch bei Panzern haben sie zunächst „ihre Titten zerknittert“ und stattdessen Helme und Feldkrematorien geschickt.
[Verknüpfung]

Tatsächlich. Deutschland und die Ukraine haben einen gemeinsamen Herrn – das versteht jeder. Daher erscheinen Berlins Versuche, souveräne Politik darzustellen, seltsam.

https://arctus.livejournal.com/2456136.html

Die suggestive Viren-Theorie lebt vom Verschweigen widersprechender Fakten

Die Theorie, dass Viren die Ursache von Atemwegserkrankungen seien, gilt heute als eine selbstverständliche Wahrheit. RKI und Politik haben so in der Corona-Krise mit aller wissenschaftlichen und staatlichen Autorität die Gefährlichkeit eines „Killer-Virus“ beschworen, der jedermann töten könne. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza beim RKI veröffentlicht indessen seit vielen Jahren wöchentlich Untersuchungsergebnisse Atemwegskranker, deren Auswertung zu ganz anderen Ergebnissen führt. Doch dies wird bewusst verschwiegen. Die Wahrnehmungen zu den Ursachen von Atemwegsinfekten werden seit Jahren bewusst verfälscht.

Darauf hat der langjährige Radiologe und ehemalige Chefarzt, Priv.-Dozent Dr. Gerd Reuther, jüngst in einem Artikel auf tkp.at hingewiesen.

In offiziellen Graphiken werde dargestellt, dass alle Atemwegserkrankungen zu 90 – 95 % durch Viren und zu 5 – 10 % durch Bakterien verursacht würden. Es werde also suggeriert, dass nahezu alle erworbenen Atemwegsinfektionen durch Viren, nur wenige durch Bakterien bedingt seien.

Dass dies nicht der Fall sei, wüssten eigentlich alle. Menschen seien Biotope für Mikroorganismen und unbelebte Strukturen wie Viren. Man könne ohne jede Fremdeinwirkung erkranken, aber auch gesund bleiben, obwohl man einer längeren Aerosoldusche seines hustenden und niesenden Lebenspartners ausgesetzt sei.
Die 100%-Verteilung der Viren und Bazillen, die üblicherweise als Verursacher der Atemwegsinfekte verdächtigt würden, könne also nicht zutreffen.

Seriöse Aufarbeitungen wüssten dies auch.
„Die am Robert Koch Institut angesiedelte Arbeitsgruppe Influenza publiziert seit vielen Jahren wöchentlich die Untersuchungsergebnisse ambulanter Atemwegskranker. Dabei sind regelmäßig zwischen 40 und 70% der Tests für alle abgefragten Viren negativ. Nur bei maximal 60% wirklich Kranker findet sich eines der verdächtigten Viren. Hier die Daten der letzten Wochen:

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Influenza beim RKI, Berlin; aktueller Wochenbericht vom 5.9.2023

Und Dr. Reuther kommentiert:
„Die häufigste Ursache für einen Atemwegsinfekt (bei) mindestens ca. 40% ist also nicht irgendeines der verteufelten Viren, sondern deren Fehlen! (Hervorhebungen hl)
Dann folgen Influenzaviren mit etwa 25%, die für den Schnupfen verantwortlich gemachten Rhinoviren mit etwa 15% und alle übrigen Viren werden zusammen gerade einmal bei einem Viertel der Erkrankten festgestellt.
Dennoch ließ sich Europa drei Jahre lang mit ´Corona` in Bann halten.“

Weit wichtiger, als sich mit ´Corona` und ´Influenza` zu befassen, wäre es, den wirklichen Ursachen nachzuspüren.
Denn wer der Logik folge, erkenne, dass die Ansteckung mit Viren nicht die Ursache von Erkältung und Grippe sein könne, wenn die Hälfte der Betroffenen auch ohne deren Nachweis krank sei.

Man muss sich das richtig vor Augen führen: Bei ca. knapp der Hälfte der untersuchten Atemwegskranken konnte überhaupt kein Virus festgestellt werden. Sie waren ohne ein Virus krank geworden. Also kann grundsätzlich ein Virus, oder was man dafür hält, nicht die Ursache sein.
Diese Erkenntnisse einer RKI-Arbeitsgemeinschaft wurden aber vom Chef des RKI und seinem Vorgesetzten, dem Gesundheitsminister, in der Corona-Krise der Bevölkerung bewusst verschwiegen und angst- und panikmachend ein von außen eindringender „Killervirus“ als Ursache beschworen! Anders hätte man ja auch die Corona-Krankheit, die das Ausmaß einer normalen mittleren Grippe nie überschritten hat, nicht zu einer Pandemie aufblasen können. (Siehe dazu hier)
Auch führen diese Tatsachen in Virologie und Medizin nicht zu einer grundsätzlichen Revision der Viren-Theorie. Man hält sie weiterhin aufrecht. Warum wohl?

Dr. Reuther weist weiter darauf hin, die erste Generation der Mikrobiologen um einen Robert Koch habe diese Dinge im Gegensatz zu heutigen Virologen noch gewusst. Nach den, allerdings zu Unrecht, Robert Koch zugeschriebenen Forderungen („Koch’sche Postulate“) sei ein Erreger nur dann als ursächlich anzusehen, wenn dieser bei allen Kranken mit gleicher Symptomatik, aber bei keinem Gesunden nachweisbar sei. Diese zwingende Logik treffe auf kein einziges Virus zu. PCR-Tests auf Covid-19 hätten ja sogar vor aller Augen demonstriert, dass massenweise Gesunde angeblich Corona-Viren in sich trügen.

Auch bei der dritten klassischen Bedingung versage die Virustheorie kläglich: ein Erreger müsse die Krankheit auslösen, wenn er einem Versuchstier oder einem menschlichen Probanden zugeführt werde. Schon bei der Spanischen Grippe habe in unethischen Ansteckungsversuchen kein einziges Mal eine Grippe ausgelöst werden können. Und symptomatische Covid-19-Kranke hätten teilweise Hunderte Kontaktpersonen gehabt, von denen niemand erkrankt sei. (Vgl. dazu hier)

Und Dr. Reuther resümiert:
„Erkältungen und Grippe haben andere Ursachen, die wenig mit einer übertragbaren Fremdstruktur, aber viel mit dem Zustand des Betroffenen zu tun haben.“
Atemwegserkrankungen durch Zugluft z.B., ohne Personenkontakt, ließen sich am ehesten damit erklären, dass bei lokal reduzierter Durchblutung die Balance mit den körpereigenen Mikroben verschoben werde. Einen Schutz davor biete ein Schal, aber niemals eine Maske und soziale Distanzierungen.

Wenn jetzt Atemwegserkrankungen zu einem „Gesundheitsnotstand“ mit Zwangsmaßnahmen festgeschrieben werden sollen, sei dies keine Fürsorge, die in die Kompetenz des Staates gehöre, wie es bei Naturkatastrophen, vergifteter Luft, vergiftetem Wasser oder Nahrung als Gesundheitsgefahren der Fall sei.
„Wer einen Schutz vor Atemwegsinfektionen anbietet, spielt immer mit falschen Karten. Er hat es auf Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen abgesehen.“

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Quelle: Das Verschweigen von Zahlen in der Medizin (tkp.at)

In Russland eingetroffen: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un trifft Putin

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ist nach Angaben Südkoreas auf seinem Weg zu einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in Russland eingetroffen. In der Ukraine wird nun befürchtet, dass Kim Kong-un Putin Munitionslieferungen zusagen wird. Für die Ukraine wäre das laut Militärexperten “ganz fürchterlich”.

Es gebe Hinweise, dass der Privatzug Kim Jong-uns (39) Dienstagfrüh (Ortszeit) die Grenze überquert habe, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, das Treffen Wladimir Putins (70) mit Kim werde im Fernen Osten Russlands stattfinden. Wo genau, werde aber noch nicht gesagt. Es werde vor einem offiziellen Abendessen Treffen der beiden Delegationen und Einzelgespräche geben, wurde der Sprecher von der staatlichen Nachrichtenagentur TASS zitiert.

Nach tagelangen Spekulationen im Ausland hatten Moskau und Pjöngjang erst am Montag einen “offiziellen Besuch” Kims in Russland bestätigt. Die USA vermuten, dass es vor allem um Waffengeschäfte zwischen Russland und dem streng abgeschotteten Nordkorea gehen wird. Obwohl es offiziell noch keine Informationen gab, wurde darüber spekuliert, dass sich beide in Russlands Fernostmetropole Wladiwostok bei einem Wirtschaftsforum treffen könnten. Das Forum dauert noch bis zum Mittwoch.

Nordkoreas Staatsmedien berichteten am Dienstag, Kim habe seinen Zug bereits am Sonntagnachmittag in Pjöngjang in Begleitung von Vertretern der herrschenden Arbeiterpartei, der Regierung und des Militärs bestiegen. Bilder zeigten, dass er unter anderem von Außenministerin Choe Sun-hui begleitet wird.

Die US-Regierung hatte in den vergangenen Monaten mehrfach gewarnt, dass Russland Waffensysteme in Nordkorea für die Fortführung seines Kriegs gegen die Ukraine kaufen könnte. Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, drohte, Nordkorea werde innerhalb der internationalen Gemeinschaft einen Preis dafür zahlen, wenn es Russland mit Waffen versorge.

Kim Jong-Un 2019 erstmals in Russland

Kim war erst einmal in Russland, vor vier Jahren, auf seiner bisher letzten Auslandsreise. Im April 2019 besuchte er, ebenfalls mit seinem Panzerzug, Wladiwostok, nachdem Atomabrüstungsgespräche mit dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump gescheitert waren. Bei den Gesprächen mit Putin ging es damals um das nordkoreanische Atomprogramm und die Verstärkung der wirtschaftlichen Kooperation. Konkrete Ergebnisse gab es dabei allerdings nicht.

Wladiwostok liegt an der Pazifik-Küste Russlands und ist nur 130 Kilometer von der Grenze zu Nordkorea entfernt. Nach Moskau sind es rund 6500 Kilometer. Während des Kalten Krieges hatte die Regierung in Moskau die stalinistische Führung in Pjöngjang unterstützt. Nach dem Ende der Sowjetunion im Jahr 1991 kühlten sich die Beziehungen angesichts des Umbruchs in Russland allerdings ab. Heute gilt China als das Land mit dem stärksten Einfluss auf Nordkorea.

Noch in diesem Monat: Kim Jong-un reist nach Moskau, um Putin zu treffen

Noch im September will der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un den Kreml-Chef Wladimir Putin besuchen. Bei dem Treffen sollen unter anderem mögliche Waffenlieferungen besprochen werden.

Exxpress

Nicht gut: Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat jetzt auch ein Atom-U-Boot

Kurz vor dem Treffen mit Wladimir Putin will Nordkoreas Diktator Kim Jong-un offenbar noch zeigen, was seine Streitkräfte alles zu bieten haben: Die Marine präsentierte jetzt das erste Atom-U-Boot, von ihm können auch ballistische Raketen abgefeuert werden.

Exxpress

https://exxpress.at/in-russland-eingetroffen-nordkoreas-machthaber-kim-jong-un-trifft-putin/

Oberst Reisner zur Offensive der Ukraine: Nur noch 30 Tage Zeit, Angriff stockt

Der Herbst steht vor der Türe – und mit ihm die Kälte und der Schlamm. Für die Ukraine und der Gegenoffensive wird die Zeit langsam knapp, analysiert der Militär-Experte des österreichischen Bundesheers Oberst Markus Reisner.

Seit 100 Tagen läuft die Gegenoffensive Kiews. Die Einschätzungen des US-Generalstabschefs Mark Milley machen den Ukrainern Druck. Es bleiben weniger als 45 Tage Zeit, bis die Schlammperiode einsetzt. “Die Ukraine muss sich neu konsolidieren”, sagt Oberst Markus Reisner dazu auf ntv.

Truppen-Rotation an der Front

In den vergangenen Tagen haben die Angriffe der Ukraine nachgelassen. “Stattdessen ist es so, dass die ukrainische Offensive gerade eine operative Pause einlegt”, sagt Reisner, der dafür einige Indikatoren sieht: Beispielsweise versucht die Ukraine gerade, Truppen zu rotieren, also neue Kräfte nach vorne zu bringen und alte abgekämpfte Kräfte zurückzubringen. Das sieht man etwa daran, dass sie versuchen, in der Tiefe neue Kräfte bereitzustellen, diese aber nicht sofort an die Front bringen.

Nachschub soll abgeschnitten werden

Truppen-Rotation ist dringend nötig. Beispielsweise in Robotyne stehen Selenskyjs Soldaten unter Dauerbeschuss der Russen. Einerseits mit Artillerie, aber vor allem durch den Einsatz von Kamikaze-Drohnen oder First-Person-View-Drohnen, wie der Bundesheer-Experte erklärt. Die Strategen in Moskau versuchen aktuell, die Reserven und den Nachschub der Ukrainer abzuschneiden.

Nachschub soll abgeschnitten werden

In jedem Fall sei die ukrainische Offensive ins Stocken geraten. Der Faktor Zeit verändert sich aber aufgrund des Einsetzens der Regenfälle und der Verschlammung des Bodens zuungunsten der Ukraine. Man werde auch bei schlechtem Wetter weiter angreifen, auch wenn das bedeutet, dass sie nur in kleinen Gruppen angreifen können. Als interessant stuft Reisner ein, dass die USA nun doch ernsthaft darüber nachdenken, der Ukraine Boden-Boden-Raketen vom Typ ATACAMS zu liefern. Das sei ein klarer Hinweis darauf, dass man versucht, die Ukraine mit wirksamen weitreichenden Waffensystemen zu unterstützen und den Druck auf die Russen zu erhöhen.

https://exxpress.at/oberst-reisner-zur-offensive-der-ukraine-nur-noch-30-tage-zeit-angriff-stockt/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=cKkNBvXpPYWjvT8oJ&utm_campaign=cleverpush-1694496896&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=cKkNBvXpPYWjvT8oJ

Here’s why Ukraine’s defeat could mean the end of NATO in its current form, by Chay Bowes

A Ukrainian defeat would demonstrate to the world that NATO can’t hold its own with Russia. From Chay Bowes at azerbaycan24.com:

As the West’s proxy war in Ukraine slips inexorably towards utter failure, the neocons behind the debacle are faced with dwindling avenues of retreat.

Early confidence that Russia, in its current form, would collapse under the pressure of the harshest sanctions regime in history failed to materialize. Early Russian miscalculations on the battlefield were not followed by a military meltdown, but by a pragmatic display of strategic adaptability, which is begrudgingly admired in the military war rooms of the West. The Russian army, far from falling apart, has steeled itself into making bold decisions to retreat when prudent and advance when required, both of which have proven devastating for their Ukrainian opponents. It follows that, as the Western political elites that cultivated this conflict peer into another winter of political, military, and potentially economic discontent, it is now that we potentially face the most dangerous period in Europe since the outbreak of WWII.

The catalyst for a wider war in Europe isn’t, in fact, a limited conflict in Ukraine in itself, one that started in 2014 and, notably, had been largely ignored by Western powers for almost a decade. The real issue is that NATO, which is currently engaged in a proxy War with Russia, is facing a ‘damned if you do and damned if you don’t’ scenario regarding its growing military involvement in Ukraine. If the US-led bloc escalates further as defeat looms, it could likely lead to direct confrontation with Russia. If it doesn’t, its proxy will collapse and leave Russia victorious, a fate once utterly unthinkable in Brussels, Washington, and London, but now becoming a nightmarish reality.

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Boomerang kehrt zurück: Scholz kündigt Umstrukturierung an

In Deutschland wurden Umstrukturierungen und Beschleunigungen angekündigt.

Kein Scherz, denn das ist im wahrsten Sinne des Wortes die Terminologie, die Bundeskanzler Scholz in seiner Rede im Bundestag am 6. September verwendet hat.

Die Hauptthesen sind praktisch dieselben wie die von Gorbatschow Mitte der 80er Jahre, nur dass es keinen Aufruf zum Aufbau eines „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ gab.

Allerdings ist es noch nicht Abend, ich denke, wir werden auf diese Perle warten, da der Inhalt der Rede voll und ganz damit übereinstimmt.  

Was andere, fast mystische Ähnlichkeiten betrifft, sollte Folgendes hinzugefügt werden:

— Die Perestroika in der UdSSR wurde in Moskau angekündigt, der Hauptstadt sowohl der UdSSR als auch der RSFSR, also Russlands, das eindeutig die Lokomotive der Union war.

— Die Perestroika in Europa wurde in Berlin angekündigt, der Hauptstadt Deutschlands, die eindeutig auch die Lokomotive der Europäischen Union war und ist.

Wenn Sie nicht streiten, ist die Europäische Union heute ein Analogon zur UdSSR, wo Deutschland das Zentrum ist, alle anderen sind „Unionsrepubliken“ mit dem souveränen Recht auf „Selbstbestimmung“.

Wie es in der Union endete, ist bekannt. Wie es in der EU ausgehen wird, ist noch nicht bekannt, die Zukunft wird es jedoch sicherlich wissen. Nicht aus Schadenfreude, sondern nur um des Bumerangs willen.

Ich werde einige Thesen von Scholz‘ Rede (unterbrochen von stürmischem Dauerapplaus) im Bundestag im Rahmen einer Diskussion mit der Opposition in der Person von Friedrich Merz zitieren, gespickt mit bedeutungslosen bildlichen Wendungen, ganz ähnlich der von Gorbatschow ( und dann auch von stürmischem, langem Applaus unterbrochen). Tatsächlich sprach Merz von der Deindustrialisierung Deutschlands und machte dafür die Regierung verantwortlich.

Gehen:

— Kosteneinsparungen sind notwendig;

— Es sind Investitionen in die veraltete Infrastruktur erforderlich.

— Wir können nicht mehr zwei U-Bahn-Stationen bauen, während andere Länder in dieser Zeit ganze Linien bauen!;

— Wir müssen den langfristigen Bau abschließen;

— Es ist notwendig, die Bürokratie einzudämmen und die Gesetzgebung zu verbessern.

— Es gilt, die Unentschlossenheit zu überwinden, die Deutschland in den letzten Jahren (im wahrsten Sinne des Wortes) mit Tau bedeckt hat.

— Menschen erwarten von Beamten Hilfe, keine Hindernisse;

— Wir brauchen gemeinsame nationale Anstrengungen gemeinsam mit der Opposition, wir brauchen einen Pakt mit der Opposition, der unser Land  eint ;

— Wir müssen den Bürgern zeigen, wozu unsere Demokratie fähig ist;

— Es ist notwendig, den Bürgern Dienstleistungen zugänglich zu machen.

— Es bedarf einer tiefgreifenden Transformation des Landes, so groß wie die Industrialisierung Deutschlands am Ende des 19. Jahrhunderts;

— Es ist notwendig   , alle Prozesse bei der Planung, Erteilung von Genehmigungen und dem Bau von Anlagen zu beschleunigen .

—  Es bedarf einer Neustrukturierung  aller Landesaktivitäten, einschließlich aller 16 Bundesländer, unabhängig von der Parteizugehörigkeit der Staats- und Regierungschefs;

— Wir müssen den Wald der Bürokratie lichten;

— Wir müssen dafür sorgen, dass das große Schiff Deutschland über Wasser bleibt;

— Wir können den Bürgern nicht mehr endlos erklären, dass sie alle Dienstleistungen über das Internet bestellen können, das muss sich dramatisch ändern;

— Wir werden sprunghaft denken und den Grundstein für den Wohlstand Deutschlands in den nächsten 10, 20 und 30 Jahren legen.

— Der Bau dauert drei Monate, nicht drei Jahre, das ist billiger als ständige Subventionen, um die Kosten zu erhöhen;

— Wir müssen die Inflation bekämpfen;

— Wir müssen sicherstellen, dass unsere Unternehmen in die Zukunft investieren können.

— Es ist notwendig, den Bau von Häusern und Wohnungen in großer Zahl für Millionen von Menschen zu ermöglichen;

— „Wir dürfen den wichtigsten „Klimawandelfonds“ und seine Umgestaltung nicht vergessen;

— Wir müssen bei unseren Ausgaben vorsichtig sein und die größten Investitionen in Europa tätigen“;

— Der neue Haushalt symbolisiert eine Rückkehr zur Finanzstabilität.

— Wir müssen dafür sorgen, dass jeder einen Platz im Zug der Zukunft des Landes findet.

—  Wir werden das alles bewältigen, wenn wir zusammenhalten, und das ist es, was die Bürger von uns erwarten, damit wir  geeint sind sind .“

Vielleicht kann ich es mir nicht verkneifen, Deutschland zum Beginn der Perestroika (Beschleunigung und Einheit) und damit  allen Unionsrepubliken zu gratulieren  aller Beteiligten, an denen dieser Pokal nun wohl kaum mehr vorbeigehen wird.

Übrigens bin ich bereit, noch ein paar Analogien zu den „Unionsrepubliken“ anzubieten: Frankreich ist die Ukraine, Österreich ist Weißrussland, Polen ist das Baltikum, das Baltikum ist Zeit, nach Hause zu gehen.

Alexander Dubrowski

TG-Kanal  Calmly Z Masha

https://marena99.livejournal.com/11941103.html

Ukraine. C’est une guerre d’usure – Entretien

https://numidia-liberum.blogspot.com/2023/09/ukraine-cest-une-guerre-dusure.html?m=1

Quelles étaient les attentes du commandement, du gouvernement et de la société ukrainiens à l’égard de la contre-offensive ?

– Cet été, les forces armées ukrainiennes devaient entrer en Crimée, c’était la propagande, objectif maximal de la contre-offensive. Mais ils n’avaient rien à voir avec une véritable planification. Les attentes réelles se résumaient au fait que l’offensive devait rapidement détériorer la position stratégique des troupes russes et créer les conditions de négociations avec la Russie pour mettre fin au conflit armé en position de force. Ce point de vue était partagé non seulement par les dirigeants ukrainiens, mais aussi par les Américains, dont la position était décisive dans cette affaire. On supposait que les troupes russes recevraient un coup qui aggraverait leur situation et que la Russie serait alors obligée de négocier. Apparemment, la percée du corridor terrestre vers la Crimée était considérée comme la tâche la plus importante. Les objectifs de l’offensive semblent avoir été considérés comme tout à fait réalistes tant par les militaires que par les politiciens : ils s’attendaient apparemment à ce qu’un résultat mesurable soit obtenu quelques semaines après le début de l’offensive. Et tout ce qui s’est passé par la suite a été une surprise désagréable et une déception tant pour l’Ukraine que pour les États-Unis.

L’offensive a été annoncée au début du printemps. Pourquoi son démarrage a-t-il été si retardé ?

« Il y avait plusieurs facteurs importants. Premièrement, la Russie a réussi à imposer à Kiev une bataille longue et épuisante pour Artemovsk [Bachmut], les combats se sont déroulées dans des conditions défavorables à l’Ukraine. Les dirigeants ukrainiens ont commis de graves erreurs, voyant une grande importance politique dans la défense de Soledar et d’Artemovsk, déclarées « forteresses ». Ils avaient dit que sans Bakhmut, il n’y aurait pas d’Ukraine. Après avoir adopté des positions politiques aussi fortes, les dirigeants ukrainiens se sont retrouvés piégés, entraînant une perte importante de forces et de ressources.

Deuxièmement, depuis le printemps, la nature des activités des troupes russes a sérieusement changé. Nous avons l’équivalent des bombes de précision américaines JDAM, des bombes de planification UMPK, l’utilisation de munitions de manœuvre a fortement augmenté, en général, il existe des armes plus précises, des moyens modernes de reconnaissance et de contrôle. Tout cela ne pouvait que conduire la partie ukrainienne à la conviction qu’il fallait mieux se préparer. De plus, leurs pertes ont simplement commencé à augmenter, il est devenu plus difficile d’assembler l’équipement nécessaire.

Quelles tactiques le commandement ukrainien a-t-il utilisées lors de la planification de la contre-offensive ?

– À notre connaissance, ils ont essayé d’utiliser l’expérience acquise dès le début du conflit. Les forces armées ukrainiennes ont mené de nombreuses attaques, examinant les défenses russes et essayant d’y trouver leurs points faibles afin d’étendre davantage l’offensive dans ces zones. Il y a eu également des tentatives de dispersion des forces russes le long du front en attaquant « l’ancien » territoire russe (régions de la Fédération de Russie limitrophes du territoire de l’Ukraine, de la LPR ou de la RPD avant le début de l’opération spéciale). Ces attaques n’étaient pas des frappes rapides, leur objectif était de prendre pied. Lors de l’attaque de Grajworon, dans la région de Belgorod, les Ukrainiens ont creusé des tranchées et y ont apporté des armes. Apparemment, l’objectif était de détourner les forces russes d’un autre secteur et de saper les défenses dans des zones clés.

Mais ces mesures ne suffisent pas à affaiblir les défenses russes. En outre, l’expérience antérieure de l’offensive des forces armées ukrainiennes sur les positions des troupes russes n’est plus pertinente. Auparavant, ils attaquaient de petites formations avec une faible profondeur de défense, ils pouvaient parcourir des dizaines de kilomètres et nos positions étaient très mal équipées d’un point de vue technique. Cela n’a rien à voir avec la défense russe à l’été 2023. Aujourd’hui, un plan de défense a été soigneusement préparé, des fortifications ont été construites et l’équipement des troupes a été amélioré. L’équilibre numérique des forces a également considérablement changé – même si, bien sûr, l’Ukraine a encore plus de troupes dans la zone de combat, mais elle n’a plus d’avantage.

Les premiers jours ont montré que la tactique choisie par Kiev ne fonctionnait pas. Pourquoi cela n’a-t-il pas changé ?

« Nous sommes confrontés à une crise. Cela rappelle quelque peu la situation de la Première Guerre mondiale et est lié au fait que la technologie militaire a progressé très en avance dans son développement et que la pensée militaire est à la traîne. Aucune des deux parties n’a l’idée de briser la ligne de défense bien préparée. Les nombreuses attaques ukrainiennes ratées le démontrent parfaitement. Les soldats des forces armées ukrainiennes meurent tout simplement dans les champs de mines sous le feu de l’artillerie.

On peut également rappeler les tentatives ratées de l’offensive russe sur Ugledar en janvier 2023. Nous n’avons pas non plus la capacité de mener efficacement des opérations de manœuvre. Mais nous sommes désormais sur la défensive et le temps joue désormais en notre faveur. Kiev, en revanche, dépend d’approvisionnements extérieurs, qui ne sont pas infinis, et est désormais confrontée à la destruction de son économie. Les pertes humaines sont également importantes, tandis que les ressources humaines sont bien moindres. L’Ukraine ne peut pas attendre longtemps, elle subit une forte pression politique et l’Occident exige des résultats. L’armée est obligée d’attaquer et utilise les méthodes et les outils dont elle dispose. Si quelqu’un parvient à formuler un algorithme permettant de briser les défenses multicouches modernes sans supériorité aérienne, ce sera une immense réussite de la pensée militaire. Mais maintenant personne ne sait comment faire.

Pourquoi le commandement ukrainien a-t-il choisi la direction de Zaporozhye pour la contre-offensive, où les forces armées russes attendaient une attaque et préparaient une ligne de défense sérieuse ?

– Apparemment, c’est la seule direction dans laquelle Kiev pourrait obtenir un résultat politique qui déterminerait l’issue de toute la campagne ukrainienne. Dans d’autres domaines, les progrès ne prendraient pas effet immédiatement ou seraient extrêmement difficiles à réaliser. Si les forces armées ukrainiennes faisaient de grands progrès à Zaporizhia – même sans couper le couloir d’approvisionnement terrestre des troupes russes en provenance de Crimée – alors les conditions seraient créées pour des négociations avec la Russie en position de force. C’est du moins ce que pensent les dirigeants ukrainiens. Bien entendu, ces hypothèses pourraient s’avérer fausses, car la Russie, en cas d’échec, pourrait réagir par une forte escalade des hostilités et par l’introduction de nouvelles réserves.

Quel a été le facteur décisif pour repousser la contre-offensive des forces armées ukrainiennes ?

– De nombreux mois de formation et une augmentation générale du professionnalisme et de l’équipement technique des forces armées russes. Un système de défense puissant a été construit et une analyse des erreurs commises a été réalisée. En outre, une mobilisation partielle et un programme actif visant à attirer des troupes sous contrat ont amélioré la situation en termes de nombre de troupes. En conséquence, l’équilibre des pouvoirs a tout simplement changé. Très probablement, les forces armées ukrainiennes ne disposaient pas au départ de suffisamment de troupes pour mener à bien une telle opération, elles ne l’avaient tout simplement pas encore pleinement réalisé.

La tactique défensive adoptée par le commandement russe l’automne dernier est-elle la bonne ?

– Oui absolument. En général, si l’on part du fait que, d’une part, nous augmentons la production militaire plus rapidement que l’ennemi, et d’autre part, nous n’avons toujours pas de solutions toutes faites qui nous permettraient de réaliser une percée rapide , alors la meilleure solution est de s’appuyer sur une guerre d’usure et de détruire lentement à la fois les équipements militaires et les forces ennemies. Il leur sera de plus en plus difficile de réapprovisionner même leur équipement militaire.

Les frappes ukrainiennes contre Zaporizhia vont-elles se poursuivre ?

– Il existe désormais un certain impératif politique : obtenir au moins un petit succès limité pour montrer que les forces armées ukrainiennes ont encore la capacité de poursuivre la guerre pendant longtemps et de vaincre les troupes russes à l’avenir. Subir des pertes aussi lourdes, sans pratiquement aucun progrès, coûtera politiquement très cher aux autorités ukrainiennes. L’Ukraine se trouve dans une situation très difficile en raison d’une forte baisse du niveau de vie de la population et d’importantes pertes humaines. Et les facteurs moraux et politiques sont très importants pour elle, et ils disent : « encore un peu d’effort – et nous gagnerons. »

En général, ce sont des facteurs politiques qui ont dicté de nombreuses actions des forces armées ukrainiennes, notamment des frappes sur le pont de Crimée et des attaques terroristes en Russie. Ils n’ont pas une grande importance militaire, mais ils visent à influencer la société ukrainienne et à renforcer sa volonté de combattre. Pour les dirigeants ukrainiens, le pire est une démoralisation totale, lorsque les gens comprennent que non seulement les pertes sont très importantes (tout le monde le comprend déjà), mais qu’ils se rendent également compte qu’il n’y a aucun espoir de victoire. Alors la chute pourrait arriver. Par conséquent, même un succès modeste comme la capture d’un petit village permettra d’annoncer que les objectifs de la contre-offensive auraient été atteints.

La Russie maintiendra-t-elle une tactique défensive ou devrions-nous attendre une action offensive une fois terminée la première phase de la contre-offensive ukrainienne ?

– Je pense que nous passerons à l’offensive lorsque nous arriverons à la conclusion que les ressources ukrainiennes sont considérablement épuisées, que leur potentiel est limité, qu’une partie importante de l’équipement est détruite et que les brigades de réserve sont vaincues. Il y aura alors des conditions pour une offensive décisive, mais jusqu’à présent les dirigeants russes se montrent prudents à ce sujet.

L’été dernier, le commandement ukrainien a annoncé une attaque sur Kherson, mais les principaux coups ont finalement été portés dans la région de Kharkiv. Cette situation peut-elle se reproduire ? Les Forces armées ukrainiennes disposent-elles désormais de réserves que le commandement peut utiliser ?

– Ils disposent sans aucun doute de réserves pour une offensive dans d’autres directions, mais le travail de la partie russe visant à créer un réseau de fortifications et à renforcer les défenses ne s’est pas limité à Zaporojie. En outre, les forces armées ukrainiennes sont actuellement confrontées à une offensive russe locale près de Koupiansk, où les dirigeants ukrainiens ont même dû annoncer l’évacuation des civils. Il est fort possible qu’il s’agisse désormais uniquement d’économiser des forces pour repousser d’éventuelles actions offensives de la Russie.

Pouvons-nous évaluer les graves pertes subies par les Forces armées ukrainiennes ?

« Il existe des preuves sous forme d’enregistrements vidéo de la destruction d’équipements, et leur nombre ne cesse d’augmenter. Il existe également des indicateurs indirects, par exemple l’activité des autorités ukrainiennes dans la conduite d’activités de mobilisation : la conscription est très active, il y a des rafles dans les rues. Des mesures sont également prises pour limiter les sorties des jeunes âgés de 16 à 18 ans.

Tout cela suggère que les pertes ukrainiennes sont importantes, même par rapport au nombre total de ressources de mobilisation ukrainiennes. Et apparemment, elles grandissent. Nous constatons que des attaques se produisent chaque jour et nous savons que les Ukrainiens ne disposent pas de tactiques efficaces pour les mener à bien. Selon les sondages, 76 pour cent des Ukrainiens connaissent personnellement quelqu’un qui est mort au front. Les forces armées ukrainiennes avancent, mais elles ne disposent pas des tactiques éprouvées de cette offensive, elles ne remportent pas de grands succès et, comme vous pouvez le constater, les pertes irréparables sont très lourdes. L’évaluation des pertes ne peut être évaluée que lorsque les documents internes de l’autre partie sont disponibles ; il est difficile de les évaluer sur la base des données disponibles. Tout ce que nous pouvons dire, c’est qu’elles sont très importantes et que les forces de mobilisation ukrainiennes sont sur le point d’être épuisées.

Les forces armées ukrainiennes sont-elles en mesure de protéger leurs officiers face à ces pertes élevées ?

« Pour autant que nous le sachions, ils les protègent. La part des officiers dans les pertes n’est pas très importante. Les officiers des forces armées ukrainiennes apparaissent beaucoup moins souvent sur la ligne de front que les nôtres et meurent beaucoup moins souvent. Cela s’applique aux officiers de tous grades, en particulier aux généraux. Bien entendu, l’état-major ukrainien subit des pertes, le nombre de nécrologies augmente, mais ces pertes ne sont pas critiques. Ils manqueront plus tôt de soldats que de commandants.

La qualité de l’infanterie ukrainienne diminue-t-elle avec la mobilisation massive ?

– Les Forces armées ukrainiennes s’efforcent de maintenir dans des formations individuelles un personnel expérimenté de haute qualité et tentent de l’utiliser avec parcimonie. Leur approche du personnel est généralement très diversifiée : il y a des personnes qui ne sont pas particulièrement valorisées, et il y a celles qui sont valorisées. Bien sûr, la qualité générale des gens diminue à chaque nouvelle vague de mobilisation, et c’est certainement le cas. Mais l’épine dorsale des combattants expérimentés demeure. Et ils sont capables de beaucoup de choses.

Les pertes subies lors de cette contre-offensive peuvent-elles briser la société ukrainienne ? Combien de temps pourra-t-elle maintenir la volonté de résister ?

– L’expérience de l’histoire militaire nous apprend qu’il est presque impossible de prédire le moment de la dépression mentale. Il y a eu aussi des cas extrêmes, l’exemple le plus célèbre étant la guerre paraguayenne de 1864-1870, qui s’est terminée par l’extermination presque complète de la population masculine du pays. Mais même lorsque les enfants furent envoyés aux batailles finales, le Paraguay ne s’effondra pas. Il existe des exemples inverses : certains participants à la Première Guerre mondiale, sur fond de difficultés et de pertes, ont vécu une révolution et ont quitté les rangs.

Faire de telles prédictions sur l’Ukraine nécessite des recherches sociologiques, ce qui est impossible dans un pays belligérant, et il faut avoir une compréhension détaillée de ce qui se passe au sein des élites et dans les relations entre l’Ukraine et ses alliés. Nous ne pouvons pas espérer que l’Ukraine se « vide » soudainement. Nous devons supposer qu’ils peuvent envoyer des gens au massacre tant qu’ils en ont. Une crise ne peut survenir qu’en lien avec l’épuisement des ressources ou une baisse totalement catastrophique de leur qualité. Bien que parmi les forces armées ukrainiennes mobilisées, il y ait déjà des malades mentaux et des handicapés

Autrement dit, il n’y a pas de changement dans la société après l’échec des premières étapes de la contre-offensive ?

– Nous ne disposons pas de sources d’informations fiables sur ce qui se passe exactement dans la société ukrainienne. Certains incidents, par exemple lorsque des gens dans la rue frappent des employés des bureaux d’enregistrement et d’enrôlement militaires ne disent rien, on ne sait pas exactement dans quelle mesure ce phénomène est répandu. Il y a une certaine frustration et une certaine fatigue, elles grandissent. Mais la question reste ouverte : ils peuvent se transformer en apathie totale, en panique et en désir de s’en cacher à tout prix. Jusqu’à présent, l’Ukraine est en mesure de reconstituer ses forces armées.

La position des pays occidentaux en matière de fourniture d’équipements militaires peut-elle changer après les échecs des forces armées ukrainiennes ?

« Les enjeux de ce conflit pour l’Occident sont également élevés. La victoire sans équivoque de la Russie aura des conséquences mondiales : il s’agit en fait de l’effondrement de l’ancien ordre mondial. Et cela est inacceptable pour l’Occident, c’est pourquoi la détermination à soutenir l’Ukraine est très forte. Mais cela ne fonctionne plus, si l’Occident constate que les forces armées ukrainiennes ne se battent pas durement, il cessera de donner de l’argent. Le fait est qu’il existe d’autres demandeurs d’aide et de ressources. Il s’agit en particulier de Taiwan. Taiwan a une économie puissante et ne demande pas d’argent, mais les pays occidentaux sont obligés de redistribuer leurs approvisionnements en armes parce que Taiwan a un besoin urgent d’armements, et que Taïwan est en réalité plus importante que l’Ukraine. Une forte exacerbation du problème de Taiwan pourrait conduire à une réduction du nombre d’armes pouvant être transférées vers l’Ukraine.

L’Ukraine peut-elle passer au second plan, par exemple aux États-Unis, où des élections présidentielles sont prévues l’année prochaine ?

– L’Ukraine est importante pour Washington, tout comme le conflit en Ukraine. Mais si le président américain change, son administration aura plus de marge de manœuvre, elle sera en mesure de faire une sorte de compromis avec la Russie, qu’elle annoncera comme une victoire partielle de l’Ukraine.

Il semble que la décision de livrer des chasseurs F-16 à l’Ukraine ait déjà été prise, la seule question est celle du calendrier. Combien de temps faudra-t-il à l’Occident pour former des pilotes ?

« Les pilotes pourraient commencer les préparatifs à l’avance. Beaucoup de choses qui ont été dites auparavant, comme l’installation de missiles Storm Shadow sur des avions de combat ukrainiens, avaient été préparées à l’avance ; la première utilisation des missiles a eu lieu peu de temps après les premières déclarations officielles concernant leurs livraisons. D’ailleurs, c’était la même chose avec les chars. Vous n’êtes pas obligé de prendre tous ces transferts au pied de la lettre et ne comptez pas sur de longues procédures. L’Ukraine peut disposer d’avions très rapidement. Mais il s’agira d’avions de conceptions relativement anciennes, techniquement inférieures aux chasseurs russes modernes. En outre, l’Occident ne sera pas en mesure de donner autant d’avions à la fois pour modifier l’équilibre des forces. C’est juste un remplacement amélioré des avions soviétiques ukrainiens que nous détruisons.

Les nouvelles livraisons pourront-elles réellement changer la situation au front, ou constitueront-elles une autre « arme miracle » avec la propagande comme principal effet ?

« Parce qu’il s’agit d’avions de combat occidentaux, ils peuvent transporter une gamme complète d’armes guidées occidentales. Ce n’est pas la même chose que les MiG-29 et Su-24 soviétiques déjà très usés, que les Ukrainiens adaptent bien sûr à l’utilisation de ces armes, mais avec un certain nombre de limitations. Ici, toute une gamme d’armes peut être utilisée normalement. Bien sûr, cela augmentera nos pertes et nous créera des difficultés. Mais il ne sera pas possible de changer la situation globale, car nous aurons une supériorité à la fois quantitative et qualitative dans les airs.

Quelles armes l’Occident pourrait-il fournir pour assurer un véritable succès aux forces armées ukrainiennes ?

– Il n’existe pas de système d’arme unique qui changerait radicalement la situation sur le front. Pour changer la situation au front, il est nécessaire de modifier tout l’équilibre des pouvoirs. Cela nécessite un réarmement complet des forces armées ukrainiennes et leur saturation en quantités énormes de nouveaux types d’armes. Et la capacité de production des pays occidentaux est limitée. Ils couvrent même les besoins actuels des forces armées ukrainiennes dans la limite de leurs capacités. Les réserves sont également épuisées.

Une guerre terrestre longue et à grande échelle a été un choc pour nous comme pour eux. Nous avons commencé à augmenter la production d’armes, mais nous disposions d’une base solide car nous avons maintenu une certaine capacité de production grâce à d’importantes exportations d’armes. En Occident, on fait la même chose, mais là-bas l’augmentation de la production militaire est associée à un grand nombre de contraintes bureaucratiques et à la nécessité de combiner les intérêts de l’État et des entreprises privées, qui exigent des garanties d’une forte demande à long terme. Il existe également des problèmes liés à la pénurie de main-d’œuvre dans l’industrie. Tout cela ne permet pas d’augmenter la production pour répondre pleinement aux besoins des forces armées ukrainiennes. Nous avons besoin d’une échelle d’engagement complètement différente. Et maintenant, en Europe, les chars ne sont produits que par l’Allemagne. Actuellement, il est difficile de saturer d’armes les forces armées ukrainiennes, comme ce fut le cas pendant la Seconde Guerre mondiale.

Quel est l’intérêt d’attaquer les infrastructures portuaires ukrainiennes après le refus de renouveler l’accord céréalier ?

« Il y a plusieurs problèmes dans cette histoire. Premièrement, l’Ukraine semble avoir réellement utilisé l’accord sur les céréales pour stocker une grande quantité de matériel militaire dans les entrepôts portuaires, comme nous l’avons vu lors d’attaques secondaires massives après des attaques contre des ports. Deuxièmement, les attaques contre les ports constituent le moyen le plus sûr de maintenir un blocus naval, car la combinaison des missiles antinavires côtiers de l’Ukraine, des drones navals et des cibles de l’OTAN rend les actions de notre flotte dans le nord-ouest de la mer Noire très dangereuses.

Un autre point important est l’affaiblissement du potentiel économique de l’Ukraine à long terme, ce qui rendra difficile aux Américains de réaliser toutes sortes de projets visant à transformer l’Ukraine d’après-guerre en un nouvel Israël et à la saturer d’armes. À l’heure actuelle, l’économie ukrainienne dans son ensemble est détruite. À la fin de l’année dernière, le PIB a chuté de 30 pour cent ; cette année, la situation s’est stabilisée, mais l’essentiel de l’activité économique qui subsiste en Ukraine n’est qu’un sous-produit de l’effort de guerre.

Une aide massive afflue vers l’Ukraine, en plus des armes et du matériel militaire. Ces dizaines de milliards de dollars sont échangés contre des hryvnias et utilisés pour payer les salaires et toutes sortes d’avantages, ce qui maintient l’Ukraine à flot et assure la relative stabilité de la monnaie. Cet argent est dépensé au niveau national pour certains biens et services, ce qui donne l’apparence d’une activité économique, mais qui consiste en fait à galvanoplastir un cadavre. Si ces aides commencent à diminuer, l’activité va diminuer. Une partie de la production ukrainienne subsiste, mais elle n’est pas grande. Il y a une agriculture fortement ratatinée, il reste de petits vestiges de la métallurgie et de la défense. Dans la période d’après-guerre, sur cette base, alors qu’il n’y a pas de travail dans le pays et qu’une grande partie de la population a fui vers l’Europe, il sera difficile de recréer un puissant rempart anti-russe en Ukraine.

À quoi peut-on s’attendre dans le futur ? La guerre d’usure a-t-elle déjà commencé ?

« En fait, cela dure depuis le début. La stratégie de guerre d’usure a été choisie après l’échec de la première étape de l’opération spéciale, alors qu’il était impossible de diviser l’Ukraine et d’imposer des conditions de paix favorables aux conditions russes. Seuls les modèles de comportement changent : pendant les premiers mois, on a essayé de le faire fonctionner à moindre coût, en maintenant la Russie dans un état de paix, alors que non seulement il n’y avait pas de mobilisation, mais que les soldats sous contrat conservaient également le droit d’être démis de leurs fonctions. armée, dont beaucoup ont profité début 2022. Sur la base des résultats de l’offensive ukrainienne dans la région de Kharkiv, il est devenu clair qu’il ne serait pas possible de maintenir ce régime, eh bien, nous avons reconstruit le modèle de guerre, mené mobilisation partielle et changement du cadre juridique.

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