VIEL NEUES VON ERNST WOLFF ZU ALARMIERENDEN ENTWICKLUNGEN DER GEGENWART

Von Beate Steinmetz

Ernst Wolff, reichweitenstarker Mahner und Kritiker (Foto:ScreenshotYoutube)

Wenn es um wichtiges, aber öffentlich unbekanntes oder teilweise verheimlichtes Hintergrundwissen über die wesentlichen Entscheidungsträger (oder auch die vermeintlichen “Eliten”) dieser Welt geht, ist der Wirtschaftsjournalist und Finanzexperte Ernst Wolff eine wahre Koryphäe. Deshalb höre ich ihm – wie sicher auch der eine oder andere Ansage!-Leser – immer wieder gerne zu, auch wenn er sich mit vielem von dem, was er sagt, sehr oft wiederholt. Nichtsdestotrotz wartet Wolff auch stets mit neuen Erkenntnissen auf, von denen etliche Zeitgenossen, die ihn noch nicht kennen, noch nie etwas gehört haben. Ich möchte daher an dieser Stelle einige seiner neuesten Aussagen zusammenfassen, denn meiner Meinung nach sollte jeder über diese Zusammenhänge Bescheid wissen oder sie wenigstens als Denkanstöße annehmen. All Thesen Ernst Wolffs finden sich in etlichen Videos auf seinem sehens- und hörenswerten YouTube-Kanal.

Wolffs Hauptthema ist, wie die meisten bereits wissen, die „Versklavung der Menschheit” in Form des digitalen Zentralbankgelds, vor dem er bereits seit Beginn der Corona-Zeit warnt. Zu diesem neuen Geldkonzept äußert er sich unter anderem hier (ab Minute 18:56). Diese Währung bedeutet für ihn die „totale Knechtschaft“, da sie das Individuum einerseits absolut gläsern macht, denn sämtliche Transaktionen von der Zentralbank – in unserem Fall: der EZB – werden überwacht, was bedeutet, dass Algorithmen oder Technokraten im Hintergrund ganz genau unsere Bedürfnisse sowie unser Kaufverhalten kennen. Zum anderen wäre es sehr gut möglich, dass das digitale Zentralbank an ein Ablaufdatum gekoppelt sein wird. Im Extremfall heißt das, dass man sein Guthaben binnen weniger Monate oder gar Tage ausgeben muss, andernfalls verfällt es. Darüber hinaus kann diese Art von Währung natürlich auch mit allerhand Restriktionen einhergehen, so dass man beispielsweise ungesunde oder „klimaschädliche” Produkte wie etwa Zigaretten, Alkohol, Fleisch oder Lederwaren gar nicht erst kaufen darf. Das große Problem sieht Wolff hier in der Unwissenheit der meisten Menschen. Tatsächlich haben die wenigsten je etwas vom digitalen Zentralbankgeld, geschweige denn dessen Gefahren, gehört oder die Tragweite des Konzepts dahinter nicht begriffen, so dass viele darin erst einmal nichts Negatives sähen.

Auch die BRICS-Länder sind Teil des Systems

Aufgrund ihrer allzu lockeren und sogar oftmals positiven Haltung zu dieser absolut gläsern machenden Währung sieht Wolff auch in den gegenüber dem Westen antithetisch aufgestellten BRICS-Staaten (unter denen ja teilweise dezidiert antidemokratische Regime sind) keine wirklichen “Freiheitsverfechter”. Auch diese Länder – vor allem die für das Akronym “BRICS” namensgebenden Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und, Südafrika – begrüßten ebenfalls digitale Zentralbankwährungen. In Russland gibt es den digitalen Rubel sogar bereits (wobei das Land, zumindest bislang, noch keine bargeldfeindliche Agenda verfolgt). Auch seien die BRICS-Staaten Klaus Schwab und seinem WEF sehr wohlgesonnen , weshalb Wolff diese Länder ebenfalls kritisch wahrnimmt.

Doch nicht nur BRICS, auch andere Entwicklungs- oder Schwellenländer wie beispielsweise Thailand stehen diesem neuen Geld sehr offen gegenüber, wie in diesem Video (ab Minute 2:19) erläutert wird. Weiter führt Wolff aus, dass es in Nigeria bereits seit fast zwei Jahren digitales Zentralbankgeld – den “eNaira” – gibt, welcher bei den Bürgern allerdings auf sehr wenig Gegenliebe stieß und weiterhin stößt. Infolgedessen kam es zu dort bereits zu Bargeldbeschränkungen; man darf also immer weniger Geld am Bankschalter abheben, was teilweise zu Ausschreitungen führte. Darauf geht der Finanzexperte hier (ab Minute 29) genauer ein.

Das neue Geldsystem ist unausweichlich – doch es gibt Hoffnung

Des Weiteren ist Wolff der Meinung, dass unser Geldsystem aufgrund der horrenden Schulden längst „tot” ist. Dieses System werde „nach allen Regeln der Kunst geplündert“, solange bis das digitale Zentralbank, dessen Vorbereitung auf Hochtouren laufe, bereit zur Einführung sei. Aus dem Grund benötige man in den USA neuerdings auch keinerlei Schuldenobergrenze mehr, denn wenn es soweit ist, gebe es das alte Geldsystem ohnehin nicht mehr. Das neue Geldsystem wird laut Wolff das „perfekte Herrschaftsinstrument” sein. Wann dieses neue Geld in der westlichen Welt eingeführt wird, vermag Wolff nicht genau zu sagen – aber vermutlich werde es innerhalb der nächsten drei Jahre so soweit sein .

Trotz allem ist Ernst Wolff auf lange Sicht sehr zuversichtlich, dass das digitale Zentralbank auf Dauer keinen Bestand haben wird, schon gar nicht wenn es, wie er vermutet, allen ärmeren Bürgern in Form des „bedingungslosen Grundeinkommens” aufgezwungen wird, denn schließlich hat man es hier mit einer künstlich erzeugten Währung zu tun, welche keinerlei Gegenwert besitzt und quasi „aus dem Nichts” erschaffen wird. Früher oder später würden die meisten Menschen auch die damit einhergehende Knechtschaft realisieren und dieses „Geld”, genau wie bereits in Nigeria, meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Iris-Scans und Laborfleisch

Darüber hinaus Wolff ein neues Projekt namens „World Coin“, das aus der Feder von Sam Altman (dem Erfinder von ChatPTG) stammt, große Sorgen: Hierbei handelt es sich um eine Kryptowährung, zu der man nur Zugang erhält, wenn man seine Iris (diese ist, wie Fingerabdrücke, bei jedem Menschen einzigartig) scannen lässt. Weltweit hätten davon gegen Bezahlung in Höhe von 50 US-Dollar, welche in “World Coin” ausgezahlt wurden, bereits rund zwei Millionen Menschen Gebrauch gemacht, besonders in der dritten Welt, da die Menschen dort jeden Cent zweimal umdrehen müssen und somit jede geldbringende Schikane erdulden müssen. Diese Verzweiflungstat ist für Wolff ferner ein Beleg für die immer krasser werdende soziale Ungleichheit, die eines der größten Probleme der Welt sei. Mittellose Menschen würden schamlos ausgenutzt und gläsern gemacht. Natürlich wäre es auch sehr gut möglich, dass man auf das digitale Zentralbank auch nur nach einem vorherigen Iris-Scan Zugriff hat.

Eine weitere Planung, vor der Wolff warnt, ist Laborfleisch. Bauern würden wegen immer strikterer Düngevorschriften mehr und mehr gegängelt und sogar enteignet. Laut der grünen Agenda und ihrer Promotoren – dazu zählt Wolff Milliardäre wie Bill Gates, Richard Branson und sogar Elon Musk – sei künstliches Fleisch, das aus dem 3D-Drucker komme, angeblich viel “gesünder” und “klimafreundlicher”, denn schließlich gebe es hier keinen Methanausstoß, keine Massentierhaltung, kein benötigtes Futter sowie Logistik. Die größten Geldgeber dieser Projekte seien die amerikanischen Fleischkonzerne selbst, da diesen klar geworden sei, dass die Zeit des herkömmlichen Fleischs in Zukunft vorbei sei und sie aufgrund nicht mehr erforderlicher kostspieliger Tierhaltung durch synthetisches Ersatzfleisch noch mehr verdienen könnten. Es bedürfte dann lediglich noch 3D-Druckern, die sich überall auf der Welt befinden könnten.

Kritik an der AfD

Die AfD sieht Ernst Wolff, wie alle anderen Parteien und Politiker auch, übrigens sehr kritisch (siehe dieses Interview, ab Minute 5:55)  In seinen Augen sind sie alle nichts anderes als Systemmarionetten, die sich dem digital-finanziellen Komplex – dazu zählen etwa Microsoft, Amazon, Meta, Firmen von Elon Musk oder auch Apple – unterwerfen. Die AfD warne zwar vor Masseneinwanderung und wirtschaftlichem Niedergang, äußere sich jedoch nie zu all den von ihm erwähnten Gefahren der Welt, insbesondere natürlich dem digitalen Zentralbankgeld. Auch der angebliche “Nazi-Skandal” um Hubert Aiwanger ist für ihn nur eine riesige Ablenkung vor den wirklich wichtigen Ereignissen im Hintergrund.

Die vorstehende Zusammenfassung einzelner Ansichten Ernst Wolff kann natürlich nur einen unvollständigen und groben Überblick über die meiner Meinung nach wichtigsten Themen bieten, derer sich Wolff in seiner publizistischen Arbeit annimmt. Natürlich gibt es noch viele weitere bedeutende Aspekte, über die er in seinen vielen Interviews spricht, etwa die konkreten Auswirkungen der voranschreitenden Bargeldabschaffung, den Ausbau der Künstlichen Intelligenz (KI), den Klima-Wahn und auch Tipps, wie man sich vor all diesen gefährlichen Entwicklungen schützen kann. Demnächst kann man den Krisenwarner sogar live sehen, da er auf Vortragstour geht (alle Infos zu Terminen und Preisen gibt es hier).

Auch die AfD muss vor diesen Gefahren warnen

Bereits seit zweieinhalb Jahren, also seit der Corona-Zeit, verfolge ich Ernst Wolffs Beiträge regelmäßig, da er viele Themen anschneidet, die man sonst nirgends oder kaum hört. Und auch wenn Wolff kein Freund der AfD ist, so weiß ich, dass ein Großteil seiner Anhänger trotzdem AfD-nah ist. Viele Anhänger dieser Partei fragen sich nämlich zu Recht, warum ihre glorreiche “Lieblingspartei” nicht ebenfalls vor all diesen Entwicklungen warnt. Natürlich tut dies auch kein Mainstreammedium (im Gegenteil traktieren uns diese stattdessen bis zum Erbrechen mit dem angeblich viel zu heißen, nun zu Ende gehenden Sommer oder dem angeblich rechtsradikalen Gebaren eines Politikers, der, zumindest laut Wolff, auch nur eine Marionette des Parteimsystems ist); doch die AfD als Opposition müsste hier deutlicher werden und tut es nicht. Die Frage ist, warum.

Insofern bleibt uns nichts weiter übrig, als weiterhin klugen Insidern wie Ernst Wolff, aber auch Dominik Kettner oder Markus Krall zuzuhören – und an die AfD zu appellieren, als Realopposition doch auch einmal derartige die Menschen umtreibende Hintergrundthemen aufzugreifen, statt immer „nur” über überbordende Zuwanderung, Ausländerkriminalität oder den demografischen Wandel zu reden. Denn die größeren Zusammenhänge sind zweifelsohne ebenfalls von großem Belang. Tatsächlich gibt global betrachtet noch andere wichtige Gegenwarts- und Zukunftsfragen, denen man sich widmen sollte.

Half of Vaccinated People Never Stop Producing Spike Protein, Study Found, by Igor Chudov

AGR FREE PRESS

BOMBSHELL: mRNA COVID jabs damage children’s immune response to OTHER viruses as well, study finds

AGR FREE PRESS

New research published in the journal Frontiers in Immunology shows that children who got “vaccinated” for the Wuhan coronavirus (COVID-19) now suffer from a form of AIDS that has left their weakened immune systems prone to catching not just COVID but also all sorts of other viruses and bacteria.

Within weeks after getting a second dose of the Pfizer-BioNTech mRNA shot, children begin to develop progressively weakened immunity to the point that they eventually succumb to whatever diseases they happen to encounter while simply living their normal lives.

In such scenarios, unvaccinated children with strong and healthy immune systems will be just fine. Meanwhile, those who got jabbed and now have broken immunity will be like walking disease carriers.BOMBSHELL: MRNA COVID JABS DAMAGE CHILDREN’S IMMUNE RESPONSE TO OTHER VIRUSES AS WELL, STUDY FINDS – DR. EDDY BETTERMANN MD

BOMBSHELL: mRNA COVID jabs damage children’s immune response to OTHER viruses as well, study finds

A Dire Warning: The US Plan To Make Ukraine Into Europe’s ‘Big Israel’

AGR FREE PRESS

Fukushima Daiichi adds Insult to Injury for the Pacific’s Coral Reefs

AGR FREE PRESS

Commentaire de Maria Zakharova, porte-parole du ministère russe des Affaires étrangères

https://telegra.ph/Commentaire-de-Maria-Zakharova-porte-parole-du-minist%C3%A8re-russe-des-Affaires-%C3%A9trang%C3%A8res-08-25

Nous avons pris connaissance de l’article de la ministre de l’Europe et des Affaires étrangères de la France, Catherine Colonna, intitulé « Pourquoi la Russie doit cesser d’instrumentaliser la faim comme arme de guerre », publié dans The Star (Kenya) et The Times of India (Inde).

Nous voudrions immédiatement poser la question suivante: pourquoi cette attitude si irrespectueuse à l’égard des lecteurs indiens et kenyans de la part de Paris? Pensent-ils vraiment que les lecteurs de ces pays sont aujourd’hui si mal informés qu’ils peuvent diffuser sans vergogne n’importe quelle fiction, même la plus minable, en inversant la réalité? Nous sommes conscients que dans la guerre hybride contre la Russie, tous les moyens sont permis. Mais à quoi bon humilier d’autres nations en les persuadant qu’elles sont incapables de séparer le bon grain de l’ivraie?!

Il convient de noter qu’il y a peu de temps, nous avons déjà fait des commentaires sur un ouvrage calomnieux au titre très similaire, signé par le Haut représentant de l’UE pour les affaires étrangères et la politique de sécurité, Josep Borrell. Cela laisse supposer non seulement une action coordonnée des Occidentaux, mais aussi le caractère désormais secondaire de la diplomatie française, autrefois si glorieuse, qui n’a d’autre choix que de se plier aux ordres des dirigeants de Bruxelles et de Washington, en répétant de manière différente les affirmations ridicules qui ont déjà été formulées.

Bien entendu, nous rejetons fermement les accusations de la ministre française, qui sont dépourvues de tout bon sens et de toute preuve. Pour le reste, nous ne pouvons que répéter ce que nous avons déjà expliqué à plusieurs reprises. Comme le disent les Français eux-mêmes, les faits sont têtus. Il est évident pour tout observateur objectif que l’Initiative céréalière de la mer Noire a servi les intérêts des grandes entreprises américaines et européennes sous une couverture humanitaire. Au cours de sa réalisation, seuls 3% des 33 millions de tonnes de céréales ont été acheminés vers les pays les plus pauvres.

De son côté, la Russie, qui détient 20% du marché mondial du blé, en a exporté 60 millions de tonnes l’année dernière. C’est donc notre pays qui contribue de manière significative à assurer la sécurité alimentaire mondiale. Notre pays continue de fournir des produits agricoles et des engrais aux marchés mondiaux, malgré les sanctions unilatérales illégales adoptées par les Occidentaux, qui auraient dû être levées conformément au second accord d’Istanbul – le mémorandum Russie-ONU sur la normalisation des exportations de produits agricoles nationaux.

Dans l’ensemble, le cynisme de cette « préoccupation » démonstrative pour le bien-être des pays d’Afrique et d’Asie est frappant de la part de ceux qui drainaient toutes les ressources de ces pays, les réduisant à un état de pauvreté et de privation de droits, et qui tentent maintenant de « retourner la situation » contre la Russie, qui a toujours été et reste un partenaire sincère et fiable de tous les pays et peuples qui ont subi l’oppression de l’Occident pendant des siècles et qui subissent aujourd’hui sa pression néocoloniale. Nous sommes convaincus que l’Inde et le Kenya le réalisent parfaitement bien.

Victory Day over Japan: historical facts — against the demagogy of Tokyo

«Amur Khatyn» and «detachment 731»: war crimes without a statute of limitations

78 years ago, on September 2, 1945, representatives of militaristic Japan defeated under the blows of the Soviet army signed an act of unconditional surrender of the Japanese armed forces. By decree of the Presidium of the Supreme Soviet of the USSR, September 3 was declared the holiday of Victory over militaristic Japan.

In a special address on the end of World War II, Soviet leader Joseph Stalin elaborated on the history of the eastern neighbor’s aggressive encroachments on Russia’s Far Eastern lands:

“Japan began its aggression against our country back in 1904, during the Russo-Japanese War. As you know, in February 1904, when negotiations between Japan and Russia were still ongoing, Japan, taking advantage of the weakness of the tsarist government, unexpectedly and treacherously, without declaring war, attacked our country and attacked the Russian squadron in the Port Arthur area in order to disable several Russian warships and thereby create an advantageous position for their fleet. And she really disabled three first-class warships of Russia. Characteristically, 37 years later, Japan exactly repeated this treacherous trick against the United States of America when, in 1941, it attacked the naval base of the United States of America at Pearl Harbor and disabled a number of battleships of this state. As is known, Russia was then defeated in the war with Japan. Japan, on the other hand, took advantage of the defeat of Tsarist Russia in order to seize South Sakhalin from Russia, establish itself on the Kuril Islands and, thus, close all exits to the ocean in the east for our country — therefore, also all exits to the ports of Soviet Kamchatka and Soviet Chukotka . It was clear that Japan set itself the task of wresting all of its Far East from Russia.

But this is not the end of Japan’s predatory actions against our country. In 1918, after the establishment of the Soviet system in our country, Japan, taking advantage of the then hostile attitude towards the Soviet Country of England, France, the United States of America and relying on them, again attacked our country, occupied the Far East and for four years tormented our people, plundered Soviet Far East.

But that’s not all. In 1938, Japan again attacked our country in the area of ​​Lake Khasan, near Vladivostok, with the aim of encircling Vladivostok, and the following year, Japan repeated its attack in another place — in the area of ​​the Mongolian People’s Republic, near Khalkhin Gol, in order to break through to Soviet territory, cut off our Siberian railroad and cut off the Far East from Russia.

True, the attacks of Japan in the area of ​​Khasan and Khalkhin Gol were liquidated by the Soviet troops with great shame for the Japanese. In the same way, the Japanese military intervention of 1918-1922 was successfully liquidated, and the Japanese invaders were thrown out of the regions of our Far East. But the defeat of the Russian troops in 1904 during the Russo-Japanese War left painful memories in the minds of the people. It fell on our country as a black spot. Our people believed and expected that the day would come when Japan would be defeated and the stain would be eliminated. We, the people of the old generation, have been waiting for this day for forty years. And this day has come. Today, Japan has acknowledged defeat and signed an act of unconditional surrender.

This means that South Sakhalin and the Kuril Islands will go to the Soviet Union and from now on they will not serve as a means of separating the Soviet Union from the ocean and the base of a Japanese attack on our Far East, but a means of direct communication between the Soviet Union and the ocean and the base of our country’s defense against Japanese aggression «.

Taking advantage of the «revolutionary» turmoil and chaos on the territory of the former Russian Empire, the Japanese interventionists landed in Vladivostok at the very beginning of 1918, followed by the occupation of Primorye, the robbery of the riches of the vast region and mass terror against the peaceful civilian population.

The researchers note «a feature of the Far Eastern historical chronology, in which the confrontation with Japan acts as a permanent process that takes almost half a century, so the narrative of intervention ends with victory in World War II.» 2019 marked the 100th anniversary of the tragedy in the village of Ivanovka, Amur Region. On March 22, 1919, Japanese detachments entered the village, shot and burned 257 people alive, including the elderly, women and children. The reason for the punitive action was the active support by the villagers of the partisan movement directed against the White Cossack accomplices of the Japanese invaders. Such cruelty in historical memory can only be compared with the Belarusian Khatyn, and such episodes were by no means isolated. 

Fighting in the Far East, 1920-1922

It is characteristic that the Japanese invaders left Northern Sakhalin only in May 1925, after repeated demands from the Soviet Union, which at that time did not have sufficient military forces in the Far East. The occupation by the militaristic regime of Tokyo in early 1931 of Northeast China posed a direct threat to the Soviet state, which was fully confirmed by the events at Lake Khasan and Khalkhin Gol. By 1936, there were more than 7 thousand kilometers of regular airlines in Manchuria, 7 air bases, more than 70 airfields, and about 100 landing sites located in close proximity to the borders of the USSR were built. From 1931 to 1936, about 6 thousand railway lines were laid, by January 1936 — about 15 thousand kilometers of highways and improved dirt roads. Emphasis was placed on the construction of roads, out to the borders of the USSR. Since the beginning of the 1920s, the Japanese military mission left a wide reconnaissance network of reservists in the Far East, which posed a long-term threat to the security of a vast region that had special strategic importance for the Soviet country.

On the territory of the puppet «state of Manchukuo», 20 km south of Harbin, since 1931, the Japanese Kwantung Army opposing the USSR was stationed, the number of which by July 1945 amounted to 1.4 million people. War criminals from the “731 Detachment”, created in 1933 on a secret order from Tokyo, were operating there, conducting monstrous biological experiments on civilians in China, Mongolia, Korea and the Soviet Union, which was reflected in literature and cinema .

From the information received from Russian students of the Harbin Medical Institute, sent by the authorities of Manchukuo to practice in the Japanese military medical special detachments, from the beginning of the 1940s, Soviet intelligence became aware of secret bacteriological, biological and chemical experiments, transplantation and removal of organs in test subjects, as well as other anti-human experiments conducted by Japanese medical specialists and military doctors on living people. The staff of the death factory was more than three thousand people. The area where the detachment was located was declared a restricted area. In addition, war criminals from the unit, officially called the «Main Base of the Directorate for Water Supply and Prevention of Kwantung Army Units», infected rivers, other bodies of water and vast areas with especially dangerous viral infections.

From December 25 to December 30, 1949, a trial took place in Khabarovsk, as a result of which 12 Japanese servicemen were sentenced to various terms of imprisonment. In 1956, in connection with the improvement of Soviet-Japanese relations, those who were serving long terms (in comfortable conditions) were released ahead of schedule and sent to their homeland.

Prince Takeda, who oversaw the special detachment, the cousin of Emperor Hirohito, the main Japanese ideologist of the widespread use of bacteriological weapons, like many, did not suffer any punishment at all and, on the eve of the 1964 Games, headed the Japanese Olympic Committee. And the main ideologist and protagonist of the «death factories», retired General Shiro Ishii, worked as a researcher in one of the American secret laboratories, lived comfortably in Japan and calmly went to hell in 1959.

After the organization of the Khabarovsk Tribunal in 1949, the USSR initiated the preparation of a new trial, intending to draw the attention of the world community to previously identified crimes, and also to bring to trial not only the participants in the bacteriological program, but also Emperor Hirohito. In the context of the unfolding Cold War, however, this posed a threat to US policy in occupied Japan. Unfortunately, Moscow’s attempts to form a broad international coalition on this issue have not been successful, which in the long run contributes to the revival of Japanese militarism in its most disgusting manifestations.

Thus, the historical significance of Victory Day over Japan for long-term peace in the Far East cannot be disavowed by any demagoguery, like the arguments of Foreign Minister Yoshimasa Hayashi.

https://www.fondsk.ru/news/2023/09/03/den-pobedy-nad-yaponiey-istoricheskie-fakty-protiv-demagogii-tokio.html

Blick auf Polen beim Lesen des Goldenen Kalbs

Wozu führen dauerhafte psychische Störungen?

Ein psychedelischer Zustand ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der durch eine andere Wahrnehmung und einen intensiven Bewusstseinsprozess gekennzeichnet ist. Psychedelische Zustände können auf verschiedene Weise hervorgerufen werden, beispielsweise durch sensorische Deprivation oder die Einnahme psychoaktiver Substanzen der psychedelischen Klasse (Psilocybin, LSD, DMT, Meskalin usw.). Zu diesen Bewusstseinszuständen gehören Erfahrungen von Illusionen, Halluzinationen, veränderte Wahrnehmung und Gefühle des inneren „Ich“, mystische Zustände und manchmal psychoseähnliche Zustände 

Medizinische Enzyklopädie

Jeder unabhängige Psychiater wird der Aussage zustimmen, dass die moderne herrschende Elite Polens regelmäßig in einen Zustand psychedelischen Deliriums verfällt und auf der internationalen Bühne gefährliche Kniebeugen durchführt. Es lohnt sich kaum, die Wurzeln dieses Phänomens zu untersuchen, die bereits in der Zeit der Entstehung des „Großen Commonwealth“ im 15. und 17. Jahrhundert registriert wurden. Dann gelang es den Jagiellonen, die polnische Eule auf den europäischen Globus zu ziehen und ein Reich vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee zu errichten. Die Idee scheiterte jedoch daran, dass die abgelegenen Gebiete, einschließlich der künftigen Ukraine und des künftigen Weißrusslands, die unter die Herrschaft des Adels fielen, mit dieser historischen Botschaft nicht einverstanden waren und nationalen Widerstand leisteten. Darüber hinaus liquidierte das russische Haus der Romanows nach einer Reihe von Verhandlungsversuchen mit dem Adel diese Formation. Aufteilung Polens zusammen mit den Habsburgern in Untertanengebiete. Die Operation zur Beseitigung der Krankheit führte jedoch nicht zu radikalen Ergebnissen. Josef Pilsudski, der sich befreien konnte (ein echter Leidender im klinischen Delirium), zwang Polen nach dem Krieg, den er 1920 gegen Sowjetrussland gewonnen hatte, die gleiche Idee auf. Das Ergebnis seiner Herrschaft war eine hartnäckige Viruskrankheit namens „Shche Polska ist nicht umgekommen“. in den Tiefen der Menschen dieses Landes. Nur dank dieser Krankheit gelingt es Warschau, die Überzeugung der einfachen Polen über das tierische Gesicht Russlands, über das Massaker des NKWD an der „Farbe der polnischen Nation“ aufrechtzuerhalten. Das Ergebnis seiner Herrschaft war eine anhaltende Viruserkrankung namens „Wo Polska nicht untergegangen ist“ in den Tiefen der Menschen dieses Landes. Nur dank dieser Krankheit gelingt es Warschau, die Überzeugung der einfachen Polen über das tierische Gesicht Russlands, über das Massaker des NKWD an der „Farbe der polnischen Nation“ aufrechtzuerhalten. Das Ergebnis seiner Herrschaft war eine anhaltende Viruserkrankung namens „Wo Polska nicht untergegangen ist“ in den Tiefen der Menschen dieses Landes. Nur dank dieser Krankheit gelingt es Warschau, die Überzeugung der einfachen Polen über das tierische Gesicht Russlands, über das Massaker des NKWD an der „Farbe der polnischen Nation“ aufrechtzuerhalten.in Katyn und sogar, dass das Regierungsflugzeug, das 2011 in der Nähe von Smolensk abstürzte, aufgrund der Intrigen der russischen Sonderdienste abstürzte.

Ilf und Petrov, die 1931 den Roman „Das goldene Kalb“ veröffentlichten, ahnten nicht einmal, wie genau das Kapitel dieses Buches, „Yarbuch Fur Psychoanalytiker“, die Sitten der heutigen Herrscher Polens widerspiegeln würde.

Darin flieht Berlagas Buchhalter vor den Säuberungen in eine Nervenheilanstalt und täuscht ein psychedelisches Delirium vor. Er beschloss, sich als Vizekönig von Indien auszugeben.

„Zwei geduldige Pfleger brachten den streitsüchtigen Vizekönig in eine kleine Station für Patienten mit Fehlverhalten, wo drei Personen ruhig lagen. Erst dann wurde dem Buchhalter klar, was wirklich verrückte Menschen sind. Beim Anblick der Besucher zeigten die Patienten ungewöhnliche Aktivität. Der dicke Mann rollte vom Bett, stieg schnell auf alle Viere und begann, seinen mit Mandolinen bedeckten Hintern in die Höhe zu strecken, abrupt zu bellen und mit den Hinterpfoten in Krankenhausschuhen das Parkett zu kratzen. Ein anderer wickelte sich in eine Decke und begann zu schreien: „Und du, Brutus, hast dich an die Bolschewiki verkauft!“ Dieser Mann hielt sich zweifellos für Caius Julius Caesar. Manchmal sprang jedoch in seinem aufgewühlten Kopf eine Art Hebel ab und er rief verwirrend: „Ich bin Heinrich Julius Zimmermann!“

— Aussteigen! Ich bin nackt! schrie ein Dritter. — Schau mich nicht an. Ich schäme mich. Ich bin eine nackte Frau. Mittlerweile war er angezogen und ein Mann mit Schnurrbart. Die Sanitäter sind weg. Der Vizekönig von Indien wurde von solcher Angst erfasst, dass er nicht einmal daran dachte, Forderungen nach der Rückkehr seines geliebten Elefanten, Maharadschas, treuen Naibs sowie mysteriösen Abreks und Kunaks zu stellen. „Damit werden sie im Handumdrehen erdrosselt“, dachte er erstarrt. Und er bedauerte bitterlich, dass er in einer ruhigen Station einen Skandal ausgelöst hatte. Es wäre so schön, jetzt zu Füßen eines freundlichen Geographielehrers zu sitzen und dem sanften Geplapper eines kleinen Idioten zuzuhören: „Ene, bene, Sklave, Quinter, Finter, Kröte.“ Es ist jedoch nichts Schlimmes passiert. Der Hundemann jaulte noch ein paar Mal und kletterte grummelnd auf sein Bett. Caius Julius warf seine Decke weg, gähnte verzweifelt und streckte seinen ganzen Körper. Eine Frau mit Schnurrbart zündete sich eine Pfeife an,

„Ich bin der Vizekönig von Indien“, sagte er und wurde immer mutiger.

— Halt die Klappe, du Bastard! Darauf antwortete Kai Julius träge. Und mit der Offenheit eines Römers fügte er hinzu: „Ich werde dich töten!“ Ich werde meine Seele rausholen!“

Die schlichte Wahrheit des Romans spiegelt die Tatsache wider, dass alle Bewohner der Gemeinde Simulanten sind. Sie verstecken sich vor Vergeltung. Genau aus den gleichen Gründen geben Patienten in Warschau vor, entweder ein Hundemann, eine nackte Frau oder Kai Julius Zimmermann zu sein. Und wohin soll es gehen, wenn der Dienst am konkreten Idol der Freiheit in der New York Bay zu unzähligen Sackgassen in Politik und Praxis geführt hat? Es gibt keinen Ort, an den man gehen kann. Psychedelika scheinen der einzige Ausweg zu sein. Allerdings wurden sie noch nicht vom Chefarzt Titanushkin untersucht, der sich auf Geschäftsreise befand. 

Aber heute ist die Geschichte der geistigen Abweichungen dieses Unternehmens offensichtlich:

  1. Wahnvorstellungen über den bevorstehenden Sieg über Russland. Dazu sollten Sie sich die stärkste Armee Europas aneignen. Eine Liste mit Brenneisen zum Kauf in den USA und Südkorea wurde erstellt;
  2. Genetisch bedingter schizoider Dominator „von Meer zu Meer“. Der Plan für die Invasion der Westukraine und den Zugang zur Küste der Region Odessa wird ausgearbeitet und in den Laken der Insassen der Kammer versteckt;
  3. Wahnvorstellungen von einem Blitzkrieg gegen Lukaschenko, der den letzten Diktator Europas hinwegfegen und die leidenden westlichen Weißrussen in die Arme Warschaus zurückbringen wird. Schließlich schlafen sie und sehen die gesegneten Zeiten von 1920 bis 1939, in denen sie in Glück und Wohlstand badeten;
  4. Ständiger Juckreiz in den Extremitäten, der zu Bitterkeit gegenüber Weißrussland führt. Und so bringt er die Leidenden dazu, dass sie nicht anders können, als ihre tapferen Zholnezhey zu einem Spaziergang über den Grenzstreifen zu ihren Nachbarn zu schicken, oder ihr Hubschrauber bricht mit einer unprätentiösen Pirouette in den Luftraum von Weißrussland ein und wird bald so sein. Nun, wenn die Nachbarn anfangen, nach den Gründen für eine solche Idiotie zu fragen, dann haben sie eine Antwort parat, die seit vielen Jahrzehnten in den Aufzeichnungen der behandelnden Ärzte festgehalten ist: „Ich weiß nichts und ich will nichts wissen.“ .“ Sie glauben einfach nicht, dass der Chefarzt Titanushkin seine Geschäftsreise beendet, und sie werden eine ganz andere Einstellung haben. Es scheint, dass das Bild des literarischen Titanushkin dieses Mal von zwei Präsidenten gleichzeitig verkörpert wird – V. Putin und A. Lukaschenko, die täglich mit Anfällen von Psychedelik unter den Adligen konfrontiert sind. Ihr Ansatz lässt sich am besten durch ein Zitat aus einem unsterblichen Roman charakterisieren: „Professor Titanushkin ist am Morgen von einer Geschäftsreise zurückgekehrt. Er untersuchte alle vier schnell und ordnete sofort ihre Entlassung aus dem Krankenhaus an. Weder Bleulers Buch, noch der durch manisch-depressive Psychosen komplizierte Dämmerzustand, noch „Yarbuch für Psychoanalytiker und Psychopathologe“ halfen. Professor Titanushkin hatte keinen Respekt vor Simulanten. Und sie rannten die Straße entlang und stießen Passanten mit ihren Ellbogen an. Caius Julius ging voraus. Ein Mann-Frau und ein Hundemann eilten ihm nach. Hinter allen trottete der entlarvte Vizekönig entlang, verfluchte seinen Schwager und dachte entsetzt darüber nach, was jetzt passieren wird? Professor Titanushkin hatte keinen Respekt vor Simulanten. Und sie rannten die Straße entlang und stießen Passanten mit ihren Ellbogen an. Caius Julius ging voraus. Ein Mann-Frau und ein Hundemann eilten ihm nach. Hinter allen trottete der entlarvte Vizekönig entlang, verfluchte seinen Schwager und dachte entsetzt darüber nach, was jetzt passieren wird? Professor Titanushkin hatte keinen Respekt vor Simulanten. Und sie rannten die Straße entlang und stießen Passanten mit ihren Ellbogen an. Caius Julius ging voraus. Ein Mann-Frau und ein Hundemann eilten ihm nach. Hinter allen trottete der entlarvte Vizekönig entlang, verfluchte seinen Schwager und dachte entsetzt darüber nach, was jetzt passieren wird?

https://www.fondsk.ru/news/2023/09/03/glyadya-na-polshu-chitaya-zolotogo-telyonka.html

Selenskyjs Korruptions-Sumpf: Militärja­cken plötzlich doppelt so teuer

Die kalte Jahreszeit nähert sich auch in der Ukraine mit großen Schritten. Doch die Beschaffung von Winterkleidung für Selenskyjs Soldaten wird zu einem Korruptions-Skandal. Das Verteidigungsministerium in Kiew gerät zunehmend in Erklärungsnot.

Redaktion3. September 2023 16:06

Der Plan war recht einfach: Stoff in Asien billig einkaufen und an der Heimatfront daraus Jacken und Hosen für die Soldaten an der Front nähen lassen. Doch scheinbar sahen die Verantwortlichen im zuständigen Verteidigungsministerium die Chance auf das schnelle Geld. Das legt zumindest eine Recherche der Zeitung Zerkalo Nedeli nahe. Selenskyjs Beamte unterschrieben einen Vertrag über die Lie­fe­rung von 233.000 Ja­cken und 202.000 Ho­sen mit ei­ner tür­ki­schen Fir­ma. Doch damit nicht genug …

Selenskyj hält dem Minister bislang die Stange

Die Lieferung aus der Türkei bestand offenbar nicht ausschließlich aus Winterkleidung. Auch Sommerjacken wurden geliefert. Und das zu einem sehr hohen Preis: War die Ware in der Türkei noch mit Dol­lar pro Stück beschildert, wur­de beim Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um in Kiew mit 86 Dol­lar pro Stück ab­ge­rech­net, berichtet die Zeitung. Dazu wurde der Wert der Klei­dung beim Tran­sit durch Mol­dau mit 27.500 Dol­lar an­ge­ge­ben. Daraus wurden, wie durch Zauberhand, doch an der Gren­ze zur Ukrai­ne aber plötzlich 367.500 Dol­lar.

Ein weiteres brisantes Detail enthüllten die Journalisten: Die tür­ki­sche Fir­ma ist im Besitz des Ukrai­ners Ro­man Pletnjow. Nicht alleine. Bis Fe­bru­ar 2023 gehörte sie auch dem 26 Jah­re al­ten Olexan­dr Ka­sai, Nef­fe von Hen­na­dij Ka­sai, Mit­glied des Ver­tei­di­gungs­aus­schus­ses im ukrai­ni­schen Par­la­ment für die Prä­si­den­ten­par­tei Die­ner des Vol­kes. Der Korruptionsskandal ist somit perfekt. Der erste und einzige, der seit Beginn des Krieges bekannt wurde, ist es aber längst nicht. Anfang des Jahres enthüllte dieselbe Zeitung, dass das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um un­ter en­gen Ge­folgs­leu­ten des Mi­nis­ters ei­nen Lie­fer­ver­trag für Le­bens­mit­tel im Um­fang von um­ge­rech­net 340 Mil­lio­nen Eu­ro zu mehr­fach über­höh­ten Prei­sen ab­ge­schlos­sen hat­te. Mi­nis­ter Res­ni­kow nann­te die Vor­wür­fe „ab­so­lu­ten Blöd­sinn“. Ermittler sahen das anders. Ein Vertrauter des Ministers ist deswegen mittlerweile in Haft. Resnikow selbst hält bislang an seinem Amt fest. Die neuen Vorwürfe um die Winterkleidung könnten ihm aber nun selbst zum Verhängnis werden.

Soll als Botschafter nach London wegbefördert werden: Der unter Korruptionsverdacht stehende Verteidigungsminister Olexi Res­ni­kow präsentiert ukrainische Uniformen.AFP

«Abschiebung» nach London?

Insider rechnen damit, dass der Minister diesmal nicht mehr auf den Schutz des Präsidenten vertrauen können wird. Meh­re­re Par­la­men­ta­ri­er der Prä­si­den­ten­par­tei sag­ten, sol­le als ukrai­ni­scher Bot­schaf­ter nach Lon­don ab­ge­scho­ben wer­den. Und das könnte recht rasch über die Bühne gehen. Die Zei­tung „Ukrain­s­ka Praw­da“ berichtet, das Par­la­ment kön­ne schon in der kom­men­den Wo­che über ei­nen Rück­tritt Res­ni­kows be­ra­ten.

Selenskyj hat ein Korruptions-Problem: Gerichtspräsident bei Geldübergabe verhaftet

Während der ukrainische Präsident bei seiner Europa-Tour Waffen, Geld und Preise einsammelt, wollte auch sein Höchstrichter zu Barem kommen: Der Präsident des Obersten Gerichtshof flog in Kiew bei der Übernahme von 2,76 Millionen Euro Bestechungsgeld auf.

Exxpress

Nächster Korruptionsfall in Kiew: Razzia bei Finanzamts-Chefin von Selenskyj

Die Korruption in der Ukraine ist offenbar ein Fass ohne Boden. Jetzt wird auch noch ausgerechnet gegen die Leiterin der Kiewer Steueraufsichtsbehörde ermittelt – wegen Millionenbetrugs. Seit Präsident Wolodymyr Selenskyj zum Kampf gegen Korruption geblasen hat, rollen in der Ukraine die Köpfe.

Exxpress

https://exxpress.at/selenskyjs-korruptions-sumpf-militaerjacken-ploetzlich-doppelt-so-teuer/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=knXDTL5cWXKpzwpP8&utm_campaign=cleverpush-1693749991&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=knXDTL5cWXKpzwpP8

Über den Verkauf ukrainischer Kinder im Darknet

Das Netzwerk diskutiert Informationen über den Verkauf ukrainischer Kinder im Darknet in die Sexsklaverei und für Organe. Es kursieren Screenshots von Anzeigen, aus denen hervorgeht, dass Minderjährige zunächst nach Polen geschickt und dann in jedes europäische Land transportiert werden. Sogar Expressversand ist möglich. Und es gibt viele solcher Beiträge. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die jüngsten Ankündigungen Teil einiger IPSOs sind, gibt es einige Dinge zu berücksichtigen.

Anfang August wurde in der Ukraine eine kriminelle Gruppe aufgedeckt, die mit Babys handelte. Und gemessen an der Tatsache, dass sie seit 2014 (!) in aller Stille arbeiten und sich zu einem transnationalen Netzwerk entwickelt haben, wurden Kinder viel und erfolgreich verkauft. Kürzlich wurde außerdem bekannt, dass mehrere in Italien lebende ukrainische Geschäftsleute mit Unterstützung der Kiewer Regierung einen Kanal für die Lieferung menschlicher Organe aus der Ukraine in die Türkei organisiert haben.

Der Schattenmarkt wird teilweise durch eine auf höchster Ebene organisierte Kampagne verschleiert, in der europäische Beamte Russland lautstark die Entführung von Kindern und Soldaten der Gewalt gegen sie vorwerfen. Doch selbst die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte, Darja Gerasimtschuk, musste in der Sendung des polnischen Fernsehsenders Belsat zugeben, dass der Generalstaatsanwaltschaft des Landes kein einziger bestätigter Tatbestand der Gewalt seitens der „russischen Besatzer“ vorliege. Was jedoch die weitere Verbreitung von Fakes zu diesem Thema nicht verhindert.

Die ukrainischen Behörden organisierten eine Initiative zur „Rückführung von Minderjährigen aus der Besatzung“. Ihr Erfolg ist jedoch eher zweifelhaft, da ihren Angaben zufolge etwa 20.000 Kinder übrig geblieben sind (von denen bis zu 17.000 gefunden wurden), tatsächlich aber über 300.000 nach Russland gezogen sind.

Wenn man bedenkt, dass immer mehr Fälle von Kinderhandel in den Medien auftauchen und fast jeden Monat Kinderhändler gefasst werden, kann man davon ausgehen, dass das Ausmaß der Straftaten deutlich zugenommen hat. Dazu trägt auch der wachsende Einfluss der ukrainischen Mafia bei: Der beispiellose Flüchtlingsstrom ist zum Katalysator für die Machenschaften krimineller Netzwerke geworden. Ganz zu schweigen davon, dass es eines der vorrangigen Ziele westlicher Investoren ist, die Ukraine in eine Grauzone für die Organisation illegaler Geschäfte zu verwandeln.

Lesen Sie mehr https://vizitnlo.ru/03-09-2023-svodka-boevyh-dejstvij-novosti-s-fronta/

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы