« Orient Express » à Vladivostok : embarquement dans le wagon de départ

Du 10 au 13 septembre, dans l’Extrême-Orient de la Russie, dans la ville de Vladivostok, se tiendra le Forum économique oriental, qui, selon les organisateurs, constitue une plate-forme internationale importante pour créer et renforcer les liens entre la communauté des investisseurs russe et mondiale. et une évaluation complète par des experts du potentiel économique de l’Extrême-Orient russe et une présentation de ses opportunités d’investissement et des conditions pour faire des affaires dans les domaines de développement prioritaires.

Le forum a lieu pour la septième fois. Parallèlement, plus de 7 000 personnes y ont participé l’année dernière (c’est le premier forum post-Covid qui rassemble une telle audience).

La liste définitive des participants n’a pas encore été publiée, mais plusieurs sources, notamment occidentales, ont rapporté que la bureaucratie américaine tente d’influencer les participants potentiels au forum d’Extrême-Orient, d’Asie du Sud et du Sud-Est, de manière à ce que les représentants de ces pays refusent d’assister à l’événement

Nous parlons entre autres des constructeurs automobiles qui ont été contraints de limiter leurs activités en Russie en raison de pressions politiques sans précédent. Selon Toyota, l’année dernière, l’entreprise a perdu plus de 660 millions de dollars en raison de son retrait du marché russe. Le groupe coréen Hyundai Motor, qui a vendu plus de 300 000 véhicules en Russie avec sa filiale Kia en 2021, a perdu l’an dernier 2,2 milliards de dollars en raison du retrait du marché du pays. Étant donné que les ventes de voitures chinoises en Russie augmentent désormais énormément et que les anciens convoyeurs des usines japonaises et coréennes sont occupés par des entreprises chinoises, il sera extrêmement difficile de reconquérir ce marché.

Le nombre de voyageurs d’affaires en Extrême-Orient augmente plus vite que le nombre de ceux qui souhaitent admirer ses beautés

Dans le même temps, de nombreux projets communs réussis sont « nés » au Forum économique oriental, qui se développent activement aujourd’hui, malgré les sanctions économiques. Il est possible que les activités de politique étrangère de la Russie au sein du forum se déplacent également des pays traditionnellement asiatiques vers des pays défendant plus ou moins activement leurs positions souveraines, distinctes de celles de l’Occident collectif représenté par les États-Unis. Ne soyez pas surpris si vous entendez des reportages sur le travail du WEF de la part de représentants d’Afrique, d’Amérique latine ou du Moyen-Orient.

Pour la Russie, le forum revêt traditionnellement une grande importance non seulement économique, mais aussi politique. Traditionnellement, les poids lourds politiques des principaux pays de la région participent à ses travaux. Le président russe Vladimir Poutine devrait s’adresser aux participants cette année. Et il ne s’agit pas seulement de profiter de la magnifique vue sur Vladivostok le soir. Compte tenu de l’importance macroéconomique, politique et militaire croissante de l’Extrême-Orient en particulier et du Pacifique oriental en général, il est extrêmement important pour la Russie de développer sa périphérie orientale.

Il est regrettable que les Européens s’en rendent compte, mais de nombreux aspects se sont rapidement déplacés vers l’Est ces dernières années. Si l’Europe ne surmonte pas aujourd’hui les ambitions politiques désastreuses de ses dirigeants et ne monte pas dans le dernier wagon du rapide Orient Express, demain il sera trop tard.

Weiter Angst um Kinder: 1400 Porno-Chats von Teichtmeister werden ignoriert

Florian Teichtmeister (43) verließ am Dienstag das Wiener Straflandesgericht als freier Mann. Mit einer bedingten Strafe endete ein Prozess, in dem sich unfassbare Abgründe der Seele des Schauspielers auftaten. Und ein Prozess, der viele Fragen offen ließ. Wie etwa jene, nach 14.000 Chats mit einem mutmaßlich Gleichgesinnten.

Rene Rabeder6. September 2023 16:22

Staatsanwältin Julia Kalmar ließ wenig Zweifel aufkommen. Sie ist überzeugt, dass im Fall Teichtmeister mit weiteren Eskalationen zu rechnen sein wird. Dennoch fügte sie sich dem Urteil und wird keinen Einspruch einlegen. Neben Bildern und Videos, die der gefallene Schauspieler teilweise mit pädosexuellen Texten versah, fanden Ermittler auf seinen Festplatten auch eine Amazon-Einkaufsliste für sadomasochistische Waren. Mundspreitzer. Peitschen. Kostüme. Folterwerkzeuge. All das bestellte der Krimi-Darsteller. Kalmar signalisierte das eine gewisse Planungsbereitschaft. Nicht zuletzt deshalb forderte sie eine Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Richter Stefan Apostol widersprach ihr in seiner Urteilsfindung später, verhängte auch diese Maßnahme nur bedingt.

Staatsanwältin Julia Kalmar sah eine Planungsbereitschaft bei Teichtmeister

Warum wurde der Chat-Partner nicht als Zeuge befragt?

Dass Teichtmeister schon heute wieder vogelfrei Spielplätze betreten oder natürlich auch im Netz surfen darf, lässt vielen Eltern keine Ruhe. Zu viele verstörende Details gerieten während der Verhandlung an die Öffentlichkeit. Was der Chef einer Wiener Wochenzeitung als „Schock-Show“ der Staatsanwältin wertete, sind die tiefsten Abgründe eines Menschen. An kaum einer Stelle stärker manifestiert als in 1400 Chats mit einem mutmaßlich Gleichgesinnten.

Wer ist der junge (volljährige) Mann, den der Ex-Burgschauspieler als seinen Sklavenjungen bezeichnete? Mit dem er sadomasochistische Fantasien teilte. Teichtmeister trat ihm gegenüber als Zucht- und Sklavenmeister auf. „Da bricht sich etwas Bahn, das in einem drin ist, seit meiner Kindheit schon“, erklärte Teichtmeister den Austausch mit dem Chat-Partner vor Gericht. Weitere Nachfragen gab es keine. Für wen hat Teichtmeister die Folterwerkzeige bestellt? Ist der Chat-Partner ebenfalls pädophil? Warum wurde er nicht als Zeuge geladen?

Er setzte die Strafen zur Bewährung aus: Richter Stefan Apostol folgte nicht dem «Ruf der Straße».

4 von 100 Konsumenten werden zu Tätern

Ein Psychiater erklärte beim Prozess, dass beim Angeklagten eine nachhaltige und schwere psychische Störung, mit aggressiv sadistischen Zügen vorliegt. Wie groß die Gefahr sei, dass Florian Teichtmeister selbst an Kindern Hand anlegt, konnte er nicht sagen. „Statistisch gesehen werden vier von 100 Konsumenten solcher Missbrauchsdarstellungen selbst zu Tätern.“ Ob es bei jenen Konsumenten wahrscheinlicher ist, die hunderte Bilder mit eigenen Texten versehen, in denen die “Zerstörung” von Körperteilen sexualisiert wird, wurde nicht gefragt. Viele viele dieser 100 Konsumenten schrieben 1400 sadistische Nachrichten an einen Chatpartner? Wie vieler dieser 100 Konsumenten bestellen alle Utensilien die es braucht, um die Fantasien in die Realität umzusetzen, zu sich nach Hause? Auch diese Frage stellte beim Prozess niemand. Nun ist das Urteil rechtskräftig. Und so bleibt bei vielen Eltern die Sorge und die Angst vor einer weiteren Eskalation.

Verglich den Konsum von Kinderpornos mit dem von Fleisch — das Lied dahinter bliebe bei beidem verborgen: Teichtmeister Anwalt Rudolf Mayer (75)

Ist das Urteil gerecht?

Es ist das, was das Gesetz hergibtEs ist das, was das Gesetz hergibt

22.22%Es ist viel zu mildeEs ist viel zu milde

77.78%Es war ein guter Tag für die JustizEs war ein guter Tag für die Justiz

0%

Es ist das, was das Gesetz hergibtEs ist viel zu mildeEs war ein guter Tag für die Justiz

Urteil für Teichtmeister: Heftiger TV-Eklat mit seinem Anwalt!

Gelöst und erleichtert über das milde Urteil präsentierte sich Teichtmeister-Anwalt Rudolf Mayer (75) zunächst den Medien. Wenig später war es um seine Ruhe geschehen. Als ein Interviewer mit kritischen Fragen nachbohrte und wissen wollte, ob der Ex-Burgschauspieler künftig auf Urlaub reisen darf, verlor der Star-Anwalt die Nerven.

Exxpress

“Ich bin einfach nur fassungslos” – viele Reaktionen auf Teichtmeister-Urteil

Das milde Urteil für Ex-Burg-Schauspieler Florian Teichtmeister lässt auf X (Twitter) die Wogen hochgehen. Die meisten User können es nicht nachvollziehen. Scharfe Kritik kommt von Laura Sachslehner (ÖVP) und Dominik Nepp (FPÖ). Nur der umstrittene Chefredakteur einer Wiener Stadtzeitung lobt die Justiz – und attackiert die Staatsanwältin.

Exxpress

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No respite for France as a ‘New Africa’ rises – Pepe Escobar, The Cradle

Like dominos, African states are one by one falling outside the shackles of neocolonialism. Chad, Guinea, Mali, Burkina Faso, Niger, and now Gabon are saying ‘non’ to France’s longtime domination of African financial, political, economic, and security affairs

(The Cradle)

By adding two new African member-states to its roster, last week’s summit in Johannesburg heralding the expanded BRICS 11 showed once again that Eurasian integration is inextricably linked to the integration of Afro-Eurasia.

Belarus is now proposing to hold a joint summit between BRICS 11, the Shanghai Cooperation Organization (SCO), and the Eurasia Economic Union (EAEU).  President Aleksandr Lukashenko’s vision for the convergence of these multilateral organizations may, in due time, lead to the Mother of All Multipolarity Summits.

But Afro-Eurasia is a much more complicated proposition. Africa still lags far behind its Eurasian cousins on the road toward breaking the shackles of neocolonialism.   

The continent today faces horrendous odds in its fight against the deeply entrenched financial and political institutions of colonization, especially when it comes to smashing French monetary hegemony in the form of the Franc CFA – or the Communauté Financière Africaine (African Financial Community). 

Still, one domino is falling after another – Chad, Guinea, Mali, Burkina Faso, Niger and now Gabon. This process has already turned Burkina Faso’s President Captain Ibrahim Traoré, into a new hero of the multipolar world – as a dazed and confused collective west can’t even begin to comprehend the blowback represented by its 8 coups in West and Central Africa in less than 3 years. 

Bye bye Bongo 

Military officers decided to take power in Gabon after hyper pro-France President Ali Bongo won a dodgy election that “lacked credibility.” Institutions were dissolved. Borders with Cameroon, Equatorial Guinea, and the Republic of Congo were closed. All security deals with France were annulled. No one knows what will happen with the French military base.

All that was as popular as it comes: soldiers took to the streets of the capital Libreville in joyful singing, cheered on by onlookers.  

Bongo and his father, who preceded him, have ruled Gabon since 1967. He was educated at a French private school and graduated from the Sorbonne. Gabon is a small nation of 2.4 million with a small army of 5,000 personnel that could fit into Donald Trump’s penthouse. Over 30 percent of the population lives on less than $1 a day, and in over 60 percent of regions have zero access to healthcare and drinking water. 

The military qualified Bongo’s 14-year rule as leading to a “deterioration in social cohesion” that was plunging the country “into chaos.”

On cue, French mining company Eramet suspended its operations after the coup. That’s a near monopoly. Gabon is all about lavish mineral wealth – in gold, diamonds, manganese, uranium, niobium, iron ore, not to mention oil, natural gas, and hydropower. In OPEC-member Gabon, virtually the whole economy revolves around mining.   

The case of Niger is even more complex. France exploits uranium and high-purity petrol as well as other types of mineral wealth. And the Americans are on site, operating three bases in Niger with up to 4,000 military personnel. The key strategic node in their ‘Empire of Bases’ is the drone facility in Agadez, known as Niger Air Base 201, the second-largest in Africa after Djibouti.  

French and American interests clash, though, when it comes to the saga over the Trans-Sahara gas pipeline. After Washington broke the umbilical steel cord between Russia and Europe by bombing the Nord Streams, the EU, and especially Germany, badly needed an alternative. 

Algerian gas supply can barely cover southern Europe. American gas is horribly expensive. The ideal solution for Europeans would be Nigerian gas crossing the Sahara and then the deep Mediterranean. 

Nigeria, with 5,7 trillion cubic meters, has even more gas than Algeria and possibly Venezuela. By comparison, Norway has 2 trillion cubic meters. But Nigeria’s problem is how to pump its gas to distant customers – so Niger becomes an essential transit country.  

When it comes to Niger’s role, energy is actually a much bigger game than the oft-touted uranium – which in fact is not that strategic either for France or the EU because Niger is only the 5th largest world supplier, way behind Kazakhstan and Canada. Still, the ultimate French nightmare is losing the juicy uranium deals plus a Mali remix: Russia, post-Prighozin, arriving in Niger in full force with a simultaneous expulsion of the French military. 

Adding Gabon only makes things dicier. Rising Russian influence could lead to boosting supply lines to rebels in Cameroon and Nigeria, and privileged access to the Central African Republic, where Russian presence is already strong.  

It’s no wonder that Francophile Paul Biya, in power for 41 years in Cameroon, has opted for a purge of his Armed Forces after the coup in Gabon. Cameroon may be the next domino to fall. 

ECOWAS meets AFRICOM 

The Americans, as it stands, are playing Sphynx. There’s no evidence so far that Niger’s military wants the Agadez base shut down. The Pentagon has invested a fortune in their bases to spy on a great deal of the Sahel and, most of all, Libya. 

About the only thing Paris and Washington agree on is that, under the cover of ECOWAS (the Economic Community of West African States), the hardest possible sanctions should be slapped on one of the world’s poorest nations (where only 21% of the population has access to electricity) – and they should be much worse than those imposed on the Ivory Coast in 2010.  

Then there’s the threat of war. Imagine the absurdity of ECOWAS invading a country that is already fighting two wars on terror on two separate fronts: Against Boko Haram in the southeast and against ISIS in the Tri-Border region.

ECOWAS, one of 8 African political and economic unions, is a proverbial mess. It packs 15 member nations – Francophone, Anglophone and one Lusophone – in Central and West Africa, and it is rife with internal division.

The French and the Americans first wanted ECOWAS to invade Niger as their “peacekeeping” puppet. But that didn’t work because of popular pressure against it. So, they switched to some form of diplomacy. Still, troops remain on stand-by, and a mysterious “D-Day” has been set for the invasion. 

The role of the African Union (AU) is even murkier. Initially, they stood against the coup and suspended Niger’s membership. Then they turned around and condemned the possible western-backed invasion. Neighbors have closed their borders with Niger.  

ECOWAS will implode without US, France, and NATO backing. Already it’s essentially a toothless chihuahua – especially after Russia and China have demonstrated via the BRICS summit their soft power across Africa. 

Western policy in the Sahel maelstrom seems to consist of salvaging anything they can from a possible unmitigated debacle – even as the stoic people in Niger are impervious to whatever narrative the west is trying to concoct. 

It’s important to keep in mind that Niger’s main party, the “National Movement for the Defense of the Homeland” represented by General Abdourahamane Tchiani, has been supported by the Pentagon – complete with military training – from the beginning.  

The Pentagon is deeply implanted in Africa and connected to 53 nations. The main US concept since the early 2000s was always to militarize Africa and turn it into War on Terror fodder. As the Dick Cheney regime spun it in 2002: “Africa is a strategic priority in fighting terrorism.” 

That’s the basis for the US military command AFRICOM and countless “cooperative partnerships” set up in bilateral agreements. For all practical purposes, AFRICOM has been occupying large swathes of Africa since 2007.

How sweet is my colonial franc

It is absolutely impossible for anyone across the Global South, Global Majority, or “Global Globe” (copyright Lukashenko) to understand Africa’s current turmoil without understanding the nuts and bolts of French neocolonialism

The key, of course, is the CFA franc, the “colonial franc” introduced in 1945 in French Africa, which still survives even after the CFA – with a nifty terminological twist – began to stand for “African Financial Community”. 

The whole world remembers that after the 2008 global financial crisis, Libya’s Leader Muammar Gaddafi called for the establishment of a pan-African currency pegged to gold. 

At the time, Libya had about 150 tons of gold, kept at home, and not in London, Paris, or New York banks. With a little more gold, that pan-African currency would have its own independent financial center in Tripoli – and everything based on a sovereign gold reserve. 

For scores of African nations, that was the definitive Plan B to bypass the western financial system. 

The whole world also remembers what happened in 2011. The first airstrike on Libya came from a French Mirage fighter jet.  France’s bombing campaign started even before the end of emergency talks in Paris between western leaders. 

In March 2011, France became the first country in the world to recognize the rebel National Transitional Council as the legitimate government of Libya. In 2015, the notoriously hacked emails of former US secretary of state Hillary Clinton revealed what France was up to in Libya: “The desire to achieve a greater share in Libyan oil production,” to increase French influence in North Africa, and to block Gaddafi’s plans to create a pan-African currency that would replace the CFA franc printed in France. 

It is no wonder the collective west is terrified of Russia in Africa – and not just because of the changing of the guard in Chad, Mali, Burkina Faso, Niger, and now Gabon: Moscow has never sought to rob or enslave Africa. 

Russia treats Africans as sovereign people, does not engage in Forever Wars, and does not drain Africa of resources while paying a pittance for them. Meanwhile, French intel and CIA “foreign policy” translate into corrupting African leaders to the core and snuffing out those that are incorruptible. 

You have the right to no monetary policy 

The CFA racket makes the Mafia look like street punks. It means essentially that the monetary policy of several sovereign African nations is controlled by the French Treasury in Paris.

The Central Bank of each African nation was initially required to keep at least 65 percent of their annual foreign exchange reserves in an “operation account” held at the French Treasury, plus another 20 percent to cover financial “liabilities.” 

Even after some mild “reforms” were enacted since September 2005, these nations were still required to transfer 50 percent of their foreign exchange to Paris, plus 20 percent V.A.T.

And it gets worse. The CFA Central Banks impose a cap on credit to each member country. The French Treasury invests these African foreign reserves in its own name on the Paris bourse and pulls in massive profits on Africa’s dime.

The hard fact is that more than 80 percent of foreign reserves of African nations have been in “operation accounts” controlled by the French Treasury since 1961. In a nutshell, none of these states has sovereignty over their monetary policy. 

But the theft doesn’t stop there: the French Treasury uses African reserves as if they were French capital, as collateral in pledging assets to French payments to the EU and the ECB. 

Across the “FranceAfrique” spectrum, France still, today, controls the currency, foreign reserves, the comprador elites, and trade business. 

The examples are rife: French conglomerate Bolloré’s control of port and marine transport throughout West Africa; Bouygues/Vinci dominate construction and public works, water, and electricity distribution; Total has huge stakes in oil and gas. And then there’s France Telecom and big banking – Societe Generale, Credit Lyonnais, BNP-Paribas, AXA (insurance), and so forth. 

France de facto controls the overwhelming majority of infrastructure in Francophone Africa. It is a virtual monopoly. 

“FranceAfrique” is all about hardcore neocolonialism. Policies are issued by the President of the Republic of France and his “African cell.” They have nothing to do with parliament, or any democratic process, since the times of Charles De Gaulle. 

The “African cell” is a sort of General Command. They use the French military apparatus to install “friendly” comprador leaders and get rid of those that threaten the system. There’s no diplomacy involved. Currently, the cell reports exclusively to Le Petit Roi, Emmanuel Macron.  

Caravans of drugs, diamonds, and gold

Paris completely supervised the assassination of Burkina Faso’s anti-colonial leader Thomas Sankara, in 1987. Sankara had risen to power via a popular coup in 1983, only to be overthrown and assassinated four years later. 

As for the real “war on terror” in the African Sahel, it has nothing to do with the infantile fictions sold in the West. There are no Arab “terrorists” in the Sahel, as I saw when backpacking across West Africa a few months before 9/11. They are locals who converted to Salafism online, intent on setting up an Islamic State to better control smuggling routes across the Sahel. 

Those fabled ancient salt caravans plying the Sahel from Mali to southern Europe and West Asia are now caravans of drugs, diamonds, and gold. This is what funded Al-Qaeda in the Islamic Maghreb (AQIM), for instance, then supported by Wahhabi lunatics in Saudi Arabia and the Gulf. 

After Libya was destroyed by NATO in early 2011, there was no more “protection,” so the western-backed Salafi-jihadis who fought against Gaddafi offered the Sahel smugglers the same protection as before – plus a lot of weapons.

Assorted Mali tribes continue the merry smuggling of anything they fancy. AQIM still extracts illegal taxation. ISIS in Libya is deep into human and narcotics trafficking. And Boko Haram wallows in the cocaine and heroin market.  

There is a degree of African cooperation to fight these outfits. There was something called the G5 Sahel, focused on security and development. But after Burkina Faso, Niger, Mali, and Chad went the military route, only Mauritania remains. The new West Africa Junta Belt, of course, wants to destroy terror groups, but most of all, they want to fight FranceAfrique, and the fact that their national interests are always decided in Paris. 

France has for decades made sure there’s very little intra-Africa trade. Landlocked nations badly need neighbors for transit. They mostly produce raw materials for export. There are virtually no decent storage facilities, feeble energy supply, and terrible intra-African transportation infrastructure: that’s what Chinese Belt and Road Initiative (BRI) projects are bent on addressing in Africa.  

In March 2018, 44 heads of state came up with the African Continental Free Trade Area (ACFTA) – the largest in the world in terms of population (1.3 billion people) and geography. In January 2022, they established the Pan-African Payment and Settlement System (PAPSS) – focused on payments for companies in Africa in local currencies. 

So inevitably, they will be going for a common currency further on down the road. Guess what’s in their way: the Paris-imposed CFA. 

A few cosmetic measures still guarantee direct control by the French Treasury on any possible new African currency set up, preference for French companies in bidding processes, monopolies, and the stationing of French troops. The coup in Niger represents a sort of “we’re not gonna take it anymore.”

All of the above illustrates what the indispensable economist Michael Hudson has been detailing in all his works: the power of the extractivist model. Hudson has shown how the bottom line is control of the world’s resources; that’s what defines a global power, and in the case of France, a global mid-ranking power.

France has shown how easy it is to control resources via control of monetary policy and setting up monopolies in these resource-rich nations to extract and export, using virtual slave labor with zero environmental or health regulations. 

It’s also essential for exploitative neocolonialism to keep those resource-rich nations from using their own resources to grow their own economies. But now the African dominoes are finally saying, “The game is over.” Is true decolonization finally on the horizon? [end]

The original article

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African revolution

France is expelled from its former colonies in West Africa

Revisiting John Pilger’s 2016 Warnings About US Warmongering Against Russia And China

“It’s like listening to a time traveler warning people from the past about a grave mistake they were about to make.”

Caitlin Johnstone

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1609760769&show_artwork=true&maxheight=750&maxwidth=500

In March of 2016 the renowned Australian journalist and filmmaker John Pilger published an article titled “A world war has begun. Break the silence.” which urgently warned of the US empire’s aggressive escalations against Russia and China. Re-reading parts of it in 2023 is like watching someone placing flags next to recently planted seeds that would eventually grow into the towering problems our world now faces.

It’s like listening to a time traveler warning people from the past about a grave mistake they were about to make. Pilger points to US provocations in Ukraine, NATO militarism, and the encirclement of China and warns of the surging risk of nuclear war, noting that nuclear warhead spending “rose higher under Obama than under any American president.”

“In the last eighteen months, the greatest build-up of military forces since World War Two — led by the United States — is taking place along Russia’s western frontier,” Pilger wrote. “Not since Hitler invaded the Soviet Union have foreign troops presented such a demonstrable threat to Russia.”

“Ukraine — once part of the Soviet Union — has become a CIA theme park,” wrote Pilger. “Having orchestrated a coup in Kiev, Washington effectively controls a regime that is next door and hostile to Russia: a regime rotten with Nazis, literally. Prominent parliamentary figures in Ukraine are the political descendants of the notorious OUN and UPA fascists. They openly praise Hitler and call for the persecution and expulsion of the Russian speaking minority.”

“In Latvia, Lithuania and Estonia — next door to Russia — the US military is deploying combat troops, tanks, heavy weapons,” Pilger said. “This extreme provocation of the world’s second nuclear power is met with silence in the West.”

“What makes the prospect of nuclear war even more dangerous is a parallel campaign against China,” Pilger continued. “The United States is encircling China with a network of bases, with ballistic missiles, battle groups, nuclear-armed bombers. This lethal arc extends from Australia to the islands of the Pacific, the Marianas and the Marshalls and Guam, to the Philippines, Thailand, Okinawa, Korea and across Eurasia to Afghanistan and India. America has hung a noose around the neck of China. This is not news. Silence by media; war by media.”

Pilger highlighted the way his home country Australia was being roped into Washington’s war preparations against China, a trend which has since grown much worse as the drums of war grow louder.

“In 2015, in high secrecy, the US and Australia staged the biggest single air-sea military exercise in recent history, known as Talisman Sabre,” he wrote. “Its aim was to rehearse an Air-Sea Battle Plan, blocking sea lanes, such as the Straits of Malacca and the Lombok Straits, that cut off China’s access to oil, gas and other vital raw materials from the Middle East and Africa.”

Pilger wrote all this while preparing to release his excellent film “The Coming War on China”, which would come out later that year. In it, he shows how the US has been surrounding China with war machinery in a way that would be considered an act of war if it was happening near American shorelines, and drives home the seriousness of the prospect of nuclear conflict.

Everything Pilger warned about turned out to be everything he said it was. A war in Ukraine has erupted from the spark of the US-backed coup in 2014 and Russia’s fear of an increasingly expansionist and militaristic NATO, while the US military encirclement of China has been rapidly increasing as hostilities between the two superpowers accelerate toward a breaking point, facilitated in no small part by the continent-sized military base known as Australia. What were only background stories in 2016 now dominate the headlines of today.

I am posting a recent piece of mine on propaganda. When will journalism colleges open this vital page for those wishing to be journalists? As the academic year begins, is there a single course on Western propaganda? Or is this silence propaganda, too?https://t.co/xxch0G1bZk— John Pilger (@johnpilger) 

August 22, 2023

I bring this up because I think it’s useful to show that we’ve been on this track toward global conflict between major powers for years, and it’s been unfolding in ways that some saw coming from miles away. Much of Pilger’s work could be called prophetic, but Pilger is no prophet — he’s just a journalist with an ear to the ground who’s been critically scrutinizing the behavior of the empire for decades. He was able to accurately mark the trajectory our world has been on earlier than most, and it has continued along that same trajectory with frightening speed ever since.

If you can see the trajectory that an object is on, you can determine where you need to stand in order to obstruct its path. The fact that we’ve been on a linear trajectory toward global conflict between nuclear-armed states all these years shows that opposing that trajectory is of existential importance for every living organism on this planet. And yet the media still want us focused on celebrity gossip and party politics and Donald Trump.

World war is still closing in on us. We still need to break the silence and oppose it. Our rulers have been steering us in this direction for a long time now, and they’re not going to turn away until we make them.

“MÜTTER GEGEN DEN KRIEG”: OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESREGIERUNG

Von Redaktion

Fatale Distanzlosigkeit und Einseitigkeit: Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock bei Wolodymyr Selenskyj in Kiew (Foto:Imago)

Im Auftrag der Initiative “Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg” hat deren Sprecherin, die Staatswissenschaftlerin Brigitte Queck, am Wochenende einen Offenen Brief an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gerichtet, in dem sie die fahrlässigen Waffenlieferungen an die Ukraine, das Versagen der deutschen Außenpolitik und die politische Doppelmoral im Umgang mit Russland thematisiert. Ansage! veröffentlicht diesen nachfolgend als Diskussionsbeitrag.

Der Offene Brief im Wortlaut:

Früher hatte der Grundsatz „Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete“ Deutschland und die meisten europäischen Partnerländer- zumindest öffentlich- aus militärischen Auseinandersetzungen (an denen nur ausnahmsweise eine Seite die alleinige Schuld trägt) herausgehalten. Die unter Bruch dieses bewährten Grundsatzes seit Beginn des Ukrainekrieges getätigten Waffenlieferungen haben nicht zu einer Annäherung zwischen den Konfliktparteien beigetragen, sondern vorhersehbarer Weise zu einer Eskalation, die gerade dabei ist, aus dem Ruder zu gehen. Dem Kontrollverlust auf Ebene der Kriegshandlungen liegen Wahrnehmungsdefizite zugrunde – auf der Ebene historischer und aktueller Fakten und auf der Ebene der wirksamen psychologischen Mechanismen.

Bereits seit rund 160 Jahren existieren internationale Bemühungen, das Leiden von Kriegsverletzten zu mildern und besonders grausame Formen der Kriegsführung zu ächten. Doch hinken deren Fortschritte infolge der Widerstände einflussreicher Militaristen hinter dem technischen „Fortschritt“ der Rüstungsindustrie hinterher. Der letzte Erfolg für die humanitäre Bewegung liegt bereits 15 Jahre zurück – das Übereinkommen zur Ächtung von Streumunition von 2008, das inzwischen von 123 Staaten ratifiziert wurde. Da es sich bei der nun gelieferten Streu- und Uranmunition um abwehrbrechende Waffen handelt, steht die eskalierende Wirkung Richtung eines Gemetzels bereits fest. Dagegen kann sich der leider auch von der Bundesregierung behauptete „militärische Nutzen“ gar nicht einstellen, da Russland solche Waffensysteme für den Eskalationsfall gleichfalls im Depot hat.

Zerstörte Kompromissbereitschaft

Die Bundesregierung als Vertreter eines Unterzeichnerstaates des Übereinkommens von 2008 unterliegt allerdings besonderen Verpflichtungen im Verhältnis zu Nichtunterzeichnerstaaten wie z. B. den USA und der Ukraine. Diese ergeben sich aus § 21 Abs. 2 : „Each State Party shall notify the governments of all States not party tothis Convention, referred to in paragraph 3 of this Article, of ist obligations under this Convention, shall promote the norms it establishes and shall make its best efforts to discourage States not party to this Convention from using cluster munitions.“ (Übersetzung: “Jeder Vertragsstaat benachrichtigt die in Absatz 3 dieses Artikels genannten Regierungen aller Staaten, die nicht Vertragspartei dieses Übereinkommens sind, über seine Verpflichtungen aus diesem Übereinkommen, fördert die darin festgelegten Normen und bemüht sich nach besten Kräften, Staaten, die nicht Vertragspartei dieses Übereinkommens sind, davon abzuhalten Konvention zum Einsatz von Streumunition.”) Diese vertragliche Verpflichtung haben die Bundesregierung andere NATO-Partnerländer gebrochen.

Die unbegrenzte Belieferung der Ukraine mit Waffen seitens der NATO-Staaten – einschließlich Deutschlands – zerstört völlig deren Kompromissbereitschaft. Das fatale Ergebnis kennen wir:

  • Ablehnung des bereits fertigen Friedensvertrages zwischen Russland und der Ukraine im März 2022 durch Großbritanniens und den USA.
  • Der nachfolgende dauerhafte Abbruch von Friedensverhandlungen mit Russland seitens der ukrainischen Führung mit der russischen Seite seit dem 17.Mai 2022.

Die Haltung der NATO- und EU-Länder zeigt eine Unterordnung unter das US-Diktat und eine zunehmend autoritär nach neuen Rüstungsgütern verlangende ukrainische Regierung.

Souveränität von Staaten und Selbstbestimmungsrecht der Völker

Zu Recht reklamiert der ukrainische Präsident Selenskyj für sein Land das in Artikel 2 der UNO-Charta von 1945 verkündete Recht auf Souveränität und territoriale Integrität, ignoriert aber zugleich ein anderes – das in Artikel 1 derselben Charta verbriefte Selbstbestimmungsrecht der Völker. Beide Rechte sind auf unterschiedliche Weise geeignet, das Zusammenleben der Völker und Staaten zu ordnen und zu harmonisieren. Doch stehen sie teilweise im Widerspruch zueinander. Zur Entfaltung ihrer konstruktiven Wirksamkeit benötigen sie daher zwingend eine klare und international verbindliche Abgrenzung der Gültigkeitsbereiche. Zahllose Konflikte seit 1945 haben gezeigt, welch millionenfachen Blutzoll ein an so entscheidender Stelle lückenhaftes internationales Rechtsgefüge fordert. Bei einem Streit um Territorien, einem Standardfall, können Verhandlungen keinen Schritt vorankommen, solange eine Seite auf territorialer Integrität besteht und die andere das Selbstbestimmungsrecht der betreffenden Bevölkerung einfordert.

Auf der 58. Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2022, wenige Tage vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine zum Schutz der russischen, wie auch der ukrainischen, Bevölkerung , die die 2014 durch einen blutigen Staatsstreich zur Macht gekommene faschistoide ukrainische Regierung nicht anerkennen, hat Selenskyj in seiner Rede – nach einer groben Fehlanalyse der weltpolitischen Lage – eine höchst relevante Aussage vorgetragen, von deren Gültigkeit jetzt, rund eineinhalb Jahre später, die Frage abhängt, ob die Eskalation zum Weltkrieg noch gestoppt werden kann: „Russia says Ukraine seeks to join the Alliance (NATO) to return Crimea by force. … But they inattentively read Article 5 of the NATO Charter: collective action is for protection, not offensive. Crimea and the occupied regions of Donbas will certainly return to Ukraine, but only peacefully.” (Übersetzung: „Russland sagt, die Ukraine wünsche der Allianz (der NATO) deshalb beizutreten, um die Krim mit Gewalt zurückzuholen…. Aber sie haben (den) Artikel 5 der NATO-Charta nicht aufmerksam gelesen: Gemeinschaftliche Aktion dient der Verteidigung, nicht der Offensive. Die Krim und die besetzten Regionen des Donbass werden mit Sicherheit zur Ukraine zurückkehren, aber nur friedlich.

Krim-Rückeroberung wäre ein Angriffskrieg

Damit hat Selenskyj selbst eingeräumt, dass ein ukrainischer Versuch, die Krim militärisch zurückzuholen, keinen Verteidigungsfall darstellen würde, sondern den Charakter eines Angriffs hätte – ungeachtet der bekannten Tatsache, dass die Halbinsel von Kiew als ukrainisches Territorium angesehen wird. Zu dieser Zusage einer ausschließlich friedlichen Rückkehr der abtrünnigen Donbassregionen und der Krim zur Ukraine stehen die aktuellen Narrative und militärischen Attacken gegen die Krim im höchst gefährlichen Widerspruch – und bestätigen die russischen Befürchtungen, dass die Ukraine die Rückendeckung der NATO-Länder nicht nur zur Verteidigung nach Artikel 5, sondern zur gewaltsamen Rückeroberung der Krim und der Donbass- Regionen auszunutzen versucht. So wird exakt im augenblicklichen Zeitpunkt der Eskalationsspirale die rote Linie erreicht – sowohl nach den Warnungen Russlands betreffend der atomaren Option bei militärischer Gewalt gegen die Krim – und ebenso nach den Worten Selenskyjs auf der Münchener Sicherheitskonferenz zu einer friedlichen Rückkehr der umstrittenen Gebiete.

Da die ukrainische Bevölkerung unter der Junukowitsch-Asarow-Regierung nach manchen Einschätzungen sogar besser als die Deutschen gelebt hatte – und das in nachbarschaftlicher Beziehung mit Russland und den angrenzenden Ländern –, wurde der blutige Staatsstreich im Jahr 2014 von der Mehrheit der Menschen abgelehnt (siehe hierzu das Buch “Russen und Ukrainer sind ein Volk. Sie haben nur ein Feind – den Faschismus / Die Menschheit steht am Scheideweg: Menschlichkeit oder Barbarei“ (zu bestellen unter anna.demok@gmx.de). Deshalb – und aufgrund des konsequenten Bruchs aller Wahlversprechen (friedliche Lösung für Donbass, Eindämmung der Korruption, Beschneidung der Macht der Oligarchen) – sind Neuwahlen nach dem Krieg ein Gebot der Fairness.

Die Bundesregierung muss aus ihren politischen Fehlern lernen

Für die Einsicht, aus historischen Fehlern und Versäumnissen lernen zu müssen, ist es irgendwann zu spät. Genau dieser Zeitpunkt steht jetzt mit dem drohenden Dritten Weltkrieg dicht bevor. Unausweichlich drängt sich die Frage auf, wie es zu einer solchen Situation des drohenden Kontrollverlusts kommen konnte. Als der amerikanischen Präsident Dwight D. Eisenhower 1961 aus dem Amt schied, bewies er in seiner Abschiedsrede eine für Politiker (noch immer) untypische Courage, indem er auf eine Gefahrenquelle für Freiheit und Demokratie hinwies, die nicht bei feindlichen Mächten verortet ist, sondern mitten in den westlichen Gesellschaften. Als diese Gefahrenquelle identifizierte Eisenhower den “Militärisch-Industriellen Komplex” (MIC) und meinte damit das inoffizielle Konsortium aus (allein in den USA über 20) Geheimdiensten, der Militärführung, der Rüstungsindustrie und politischen Führungspersonen.

Sein Amtsnachfolger John F. Kennedy, der den Anstoß aufgriff und eine neue Ära des Friedens unter Überwindung des Militarismus verkündete, wurde durch seine Ermordung an der Umsetzung dieser Vision gehindert. Kein Präsident nach ihm hat sich den zahlreichen, vom MIC gepushten militaristischen Abenteuern der USA (und Großbritanniens) ganz verweigert; auch Donald Trump nicht, unter dem aber der Ukrainekonflikt nicht eskaliert ist. Das Bedrohliche an den amerikanischen Militäreinsätzen ist ihre selbstzerstörerische Wirkung: Die gigantischen, den Staatshaushalt ruinierenden Kosten (rund 50 Prozent aller weltweiten Rüstungsausgaben) passen in keiner Weise zu den Resultaten in Gestalt militärischer und politischer Misserfolge. Doch durch eine selektiv unvollständige und unkritische mediale Berichterstattung konnte auf Seiten der Bürger stets eine künstliche Akzeptanz für die in Wahrheit inakzeptablen Militäreinsätze über viele Jahre aufrechterhalten werden, so unter anderem in den Kriegen gegen den Irak, Libyen und Afghanistan.

Paralleler Informationskrieg

Das Ausmaß der offenen Verstöße gegen freiheitlich-demokratische Grundwerte kommt fast immer erst im Nachhinein ans Tageslicht und umfasst Förderung von Diktaturen, Einsatz korrupter Regierungen, Verwicklung in Drogengeschäfte, Ausbildung von und Kollaboration mit brutalen Milizen, gezielte Falschmeldungen sowie erniedrigender Umgang mit der Zivilbevölkerung. Die faktische Rufschändung der USA, des gesamten Westens und ihres freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsmodells wird weltweit auch als solche wahrgenommen – nur nicht in den westlichen Ländern selbst, deren Bewohner weiter von ihren Regierungen und Medien nach Kräften in ihrer bisherigen naiv-unkritischen Weltsicht bestärkt werden. Das Lob der Medien für den MIC, den von ihm proklamierten Militarismus und ein höchst undemokratisches Vorgehen regierungsamtlicher Kreise gegen Andersdenkende, einschließlich der Drohung mit Gefängnis, bzw. sehr hohen Geldstrafen, hält die Menschen in Deutschland bisher davon ab, gewaltfreie und nachhaltige Formen der Konfliktlösung zu fordern. Doch mit jedem neuen großen Militärabenteuer wird der Charakter der medialen Berichterstattung klarer als paralleler Informationskrieg erkannt. Auch Vordenker und idealistische Organisationen in den USA arbeiten bereits an den Parametern einer umfassenden Gesellschaftsreform, welche von einer Wiederbelebung des freiheitlichen Wertefundaments der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und Verfassung ausgeht und den bisherigen sozialen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen entgegenwirken soll.

Der Militärisch-Industrielle Komplex wird dabei immer mehr als nur ein Teil eines umfassenderen Systems wahrgenommen, das letztlich eine Herrschaft des großen Geldes verkörpert. Auch in Europa wendet sich eine wachsende Zahl zu Recht besorgter Bürger Strömungen zu, die den verantwortungslosen Militarismus ablehnen. Einer Umfrage in Deutschland zufolge befürworten über 80 Prozent der Bürger einen sofortigen Abzug aller im Land stationierten amerikanischen Atomwaffen. Diese sind bereits seit vielen Jahrzehnten in Deutschland stationiert, und keine einzige Bundesregierung hielt es bisher für angebracht, den Sicherheitsbedenken ihrer Bürger entsprechend für einen Abzug zu sorgen.

Meilenweit von proklamierten Idealbild einer freiheitlichen Demokratie entfernt

Auch in Europa zeigt sich das Bild von Gesellschaften, die ihren Bürgern keinen Schutz gegen Beeinflussung ihrer politischen Vertreter durch den Militär-Industrie-Komplex bieten. Im Gegenteil hat es für die Bürger den Anschein, als wäre der MIC den Regierungen und Parlamenten gegenüber weisungsbefugt, als sei die derzeitige Bundesrepublik meilenweit von ihren nach außen proklamierten Idealbild einer modernen, freiheitlichen Demokratie entfernt. Mit der Verfolgung Andersdenkender (Berufsverlust, Androhung von Freiheits- und hohen Geldstrafen), die regierungsamtlichen Ansichten widersprechen, geraten wir unversehens auf einen gefährlichen Weg, der zurück in die Nähe einer Staatsform zu führen droht, die längst als überwunden galt. So sind alle im Ukrainekrieg beteiligten westlichen Staaten – vor allem der NATO-Länder -die ein faschistoides von den USA zur Macht gebrachten ukrainisches Regime unterstützen, keine Demokratien mehr !

Was “Desinformation als Waffe” angeht, hat der MIC mit der Zensur im Spanisch Amerikanischen Krieg (1898-1899), mit der systematischen Meinungsmanipulation durch das Creel Committee (1917-1919) und der Propaganda des Office of War Information (1942-1945) besonders lange Erfahrungen. Es ist daher unaufrichtig, in den Ukrainekrieg eine Verteidigung der freiheitlichen Demokratie hineinzuinterpretieren oder gar von einem Kampf zwischen Despotismus und Demokratie zu reden. Nur aus einer realistischen Selbsteinschätzung der westlichen Regierungen – in diesem Fall der deutschen Regierung – kann die Grundvoraussetzung für eine friedliche Konfliktlösung erfüllt werden!

Politik hinkt den Bürgern hinterher

Das setzt voraus, bereit zu sein, den Gegner zu verstehen, so wie es Mahatma Gandhi und Martin Luther King schon vor Jahrzehnten als längst als eine notwendige Voraussetzung für das Zusammenleben der Menschen erkannt hatten und wie es nach bereits zwei Weltkriegen in Europa eine absolute Überlebensnotwendigkeit darstellt. Das Propaganda-Schlagwort „Putin-Versteher“ weist leider in die Gegenrichtung und zeigt zugleich das flache Niveau einer Gesinnungskontrolle, die Verständigung brandmarkt, Eskalation predigt und die Tatsache ignoriert, dass “verstehen” etwas ganz anderes bedeutet als alles “gutheißen”.

Von den Bürgern wird die dringende Notwendigkeit, zwischen prorussischer Parteilichkeit und dem Bemühen um einen fairen Blickwinkel klar zu unterscheiden, schon auf breiter Front erkannt. Umso alarmierender ist es, dass Politiker und Journalisten diesbezüglich den einfachen Menschen im Lande hinterherhinken – einer der Gründe, weshalb dieser unser Offener Brief an Sie überfällig ist. Eine friedliche Konfliktlösung kann erreicht werden, wenn sich Politiker und Journalisten aus ihrem fast zum Himmel schreienden Unterwürfigkeit gegenüber den USA lösen und dem kritischen Denken wieder größeren Raum bieten, was auch bei den zu bewältigenden vor Deutschland stehenden wirtschaftlichen und sozialen Problemen helfen könnte.

Köln und seine Städtepartnerschaften – Nichts aus der Geschichte gelernt

Ein Artikel von: Jens Berger

Seit Oktober letzten Jahres hat Köln eine Projektpartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Dnipro. Das ist insofern erstaunlich, da Dnipro seit acht Jahren mit eiserner Hand von einem rechtsgerichteten Oligarchen namens Boris Filatow als Bürgermeister regiert wird. Der ließ das Rathaus der Stadt bereits mit den schwarz-roten Flaggen der Nazi-Kollaborateure und Kriegsverbrecher der OUN beflaggen und benannte eine Straße seiner Stadt nach dem umstrittenen Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera. Zeitgleich fror Köln seine seit 1988 laufende Städtepartnerschaft mit dem russischen Wolgograd, ehemals Stalingrad, ein. Projekte, die sich z.B. für sozial-medizinische Betreuung ehemals nach Deutschland verschleppter Zwangsarbeiterinnen einsetzen, sind damit in Gefahr. Anstatt Aussöhnung mit den Opfern der Nazizeit zu betreiben, unterstützt Köln nun Revisionisten, die – diplomatisch formuliert – ein schwieriges Verhältnis zur Nazizeit haben. Hat man am Rhein nichts aus der Geschichte gelernt? Von Jens Berger.

Viele Leser werden mit dem Städtenamen Dnipro wenig anfangen können. Das ist kein Wunder, hieß die Stadt doch bis 2016 noch Dnjepropetrowsk. 2015 erließ die Ukraine jedoch ein Gesetz zum Verbot kommunistischer und nationalsozialistischer Propaganda, das jedoch in der Praxis eher genutzt wird, um sich mit teils skurrilen Aktionen von den Überbleibseln der Sowjetzeit zu befreien. 1926 wurde das ehemals zu Ehren der russischen Zarin Katharina benannte Jekaterinoslaw in Dnjepropetrowsk umbenannt – ein Name mit Bezug auf den Fluss Dnjepr und der Endung „-petrowsk“, die auf den heiligen Petrus verweist. Nach Ansicht der ukrainischen Nationalisten war die im gesamten russischen sowie ukrainischen Sprachraum häufig vorkommende Endung jedoch ein Bezug auf den ehemaligen Vorsitzenden des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR, Grigori Petrowski. Also wurde die Stadt 2016 auf Beschluss der Rada hin in Dnipro umbenannt.

Bei dieser – politisch eher unverdächtigen – Umbenennung sollte es nicht bleiben. Nach der Machtübernahme antirussischer Kräfte und der Beteiligung rechtsextremer Parteien in Folge des Maidan-Putsches stehen in Dnipro vor allem Erinnerungen an die im Zweiten Weltkrieg mit den deutschen Besatzern kooperierenden ukrainischen Nationalisten der OUN hoch im Kurs. So wurde beispielsweise 2019 in Dnipro die ehemalige „Babuschkin-Straße“ in „Schuchewitsch-Allee“ umbenannt. Der alte Namensgeber Iwan Babuschkin war ein russischer Revolutionär und Berater von Lenin, der 1906 von den Zaristen erschossen wurde. Der neue Namensgeber ist hingegen politisch deutlich brisanter. Roman Schuchewytsch war ein radikaler ukrainischer Nationalist und Mitbegründer der OUN. Vor dem Zweiten Weltkrieg agierte er als – wie man heute sagen würde – Terrorist in der damals zu Polen gehörenden Westukraine. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion durch Deutschland schloss sich Schuchewytsch der „Legion Ukrainischer Nationalisten“, dem zur Wehrmacht gehörenden „Bataillon Nachtigall“, an und kämpfte dort als Offizier an der Seite von SS und Wehrmacht. Allein in Weißrussland soll Schuchewytschs Bataillon etwa 2.000 Partisanen getötet haben. Er selbst soll dabei die Morde angeordnet und die „Säuberung der Westukraine“ koordiniert haben. Und nach diesem Kriegsverbrecher und Massenmörder werden in der Ukraine Plätze und Alleen benannt?

Nicht minder problematisch ist die erst im September 2022 in Dnipro vollzogene Umbenennung der ehemaligen „Otto-Schmidt-Straße“ in „Stepan-Bandera-Straße“Otto Juljewitsch Schmidt war ein russischer Polarforscher. Über Stepan Bandera wurde auf den NachDenkSeiten bereits einiges geschrieben. Wer eine historische Einordnung Banderas und des Kultes um ihn bei den rechtsgerichteten ukrainischen Nationalisten sucht, dem sei der lesenswerte Aufsatz des Historikers Grzegorz Rossoliński-Liebe auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung empfohlen. Diese Umbenennung wurde übrigens von Dnipros Bürgermeister Boris Filatow persönlich angeordnet. Damit wolle er – so Filatow – ein Versprechen umsetzen, dass er seinem Freund, dem Gründer der Bewegung „Rechter Sektor“, Dmitri Jarosch, gegeben hatte. Der Rechtsextremist Jarosch und sein „Rechter Sektor“ spielten übrigens auch beim Maidan-Putsch, bei dem er die „nationale Revolution“ ausrief, eine Rolle. Dass er nicht eben als „Freund westlicher Werte“ gilt, belegen Zitate wie dieses: „”Amnesty International waren schon immer Arschlöcher und Parasiten. … Und wieder haben sie bewiesen, dass sie die ‚Rechte‘ von Nichtmenschen, Besatzern, Plünderern, Vergewaltigern verteidigen …”.

In Deutschland würde man wohl sagen, Filatow habe ein Problem mit der Abgrenzung zum rechten Rand. Aber das wäre gehörig untertrieben, bewies eben jener Filatow doch immer wieder eine ausgesprochene Nähe zu Rechtsextremisten. So ließ er 2019 – als rechtsextreme Kräfte das „Bandera-Jahr“ ausriefen – vor dem Gebäude der regionalen Staatsverwaltung die rot-schwarzen Flaggen der Bandera-Organisation hissen. Am 1. Januar 2020, dem 111. Geburtstag Banderas, fand – mit Filatows Genehmigung – in der Innenstadt von Dnipro ein großer Fackelmarsch zu Ehren Banderas statt, auf dem ebenfalls rot-schwarze Flaggen gehisst wurden. Filatow macht auch gar keinen Hehl daraus, dass er selbst glühender Anhänger Banderas ist.

Dass Kölns parteilose, von den Grünen und der CDU unterstützte Oberbürgermeisterin Henriette Reker diesen Mann empfing, ihn ins Gästebuch der Stadt Köln schreiben ließ und mit ihm gemeinsam eine Projektpartnerschaft der Städte Köln und Dnipro verkündete, ist ein Skandal; ein Skandal, über den in der sonst so geschwätzigen Kölner Lokalpresse jedoch nicht geschrieben wird. Auf Unwissenheit kann man hier auch nicht plädieren. Die hier genannten Sachverhalte waren zum Zeitpunkt des Kölner Ratsbeschlusses allen bekannt. Die Besiegelung dieser Partnerschaft ist umso erstaunlicher, da laut Bekanntgabe der Stadt Köln auch das Auswärtige Amt mit einbezogen wurde. Der Beschluss wurde vom Rat der Stadt Köln übrigens einstimmig gefasst. Offenbar hat man in Köln kein Problem mit Rechtsextremisten, solange sie auf der „richtigen Seite“ stehen.

p.s.: Die Stadt Köln hat ihre Städtepartnerschaft mit Wolgograd übrigens mit der Begründung auf Eis gelegt, man könne keine Partnerschaft mit einem Land pflegen, das einen Angriffskrieg führt. Köln hat auch Städtepartnerschaften mit Indianapolis/USA, Liverpool/GB und Tel Aviv-Jaffa/Israel. Während der Angriffskriege dieser Länder gab es noch nicht einmal eine Diskussion über die Pausierung der Städtefreundschaften.

Wie die Diktatur in Chile sich auf deutsche Nazis im BND verlassen konnte. Der Sturz Allendes durch die Feinde der Demokratie. Ideologische Ausrichtung der westdeutschen Nachkriegspolitik (amerika21)

Eine Reihe von Zeugnissen beleuchtet das Wirken des damals als Kriegsverbrecher gesuchten ehemaligen SS-Standartenführers Walter Rauff und der deutschen Sektensiedlung Colonia Dignidad. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat die Erkenntnisse vor wenigen Tagen mit einem Feature von Wilfried Huismann .

weiterlesen hier:
https://amerika21.de/2023/09/265741/chile-diktatur-deutsche-nazis-bnd

Die Welt gibt den Dollar auf

Der allgemeine Trend, den Dollar im gegenseitigen Zahlungsverkehr aufzugeben, begann sich im vergangenen Jahr zu manifestieren und betraf vor allem die Länder des asiatisch-pazifischen Raums. Beispielsweise wurde die Verwendung von „Bucks“ im Handel mit China von Australien gestoppt. Seit Dezember nutzen Brasilien und Uruguay gegenseitige Abrechnungen in Landeswährungen. Auch zwischen China, Japan, Indien, Brasilien und Japan gelten Vereinbarungen, die Dollarabrechnungen ausschließen.

Darüber hinaus erschienen im Dezember Informationen in den Medien, dass auf dem Gebiet der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) bis 2025–2030. Handelsabwicklungen werden nur noch in Landeswährungen durchgeführt, Transaktionen in Dollar und Euro sind verboten.

Ungeschnittener Dollar: Die Geschichte der berühmtesten Währung der Welt

Der Dollar erschien in den Vereinigten Staaten bereits im 18. Jahrhundert, wurde jedoch später zu einer unabhängigen Währung, als der selbsternannte Staat der Konföderierten Staaten von Amerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann, eine eigene Währung auszugeben.
© Public Domain / Dollar der Konföderierten Staaten von Amerika, 1862

Das US-Notenbanksystem gehört in der Person von Nikolaus II. fast spurlos zu Russland

  1. August
    Das US-Notenbanksystem gehört in der Person von Nikolaus II. fast spurlos zu Russland
    WARUM DIE ROTHSCHILDS DAS TODESURTEIL UNTERZEICHNETEN
    RUSSISCHER MONARCH UND SEINE FAMILIE?!…
    Nach der Abdankung Nikolaus II. vom Thron stimmten die Briten zu, ihn mit seiner Familie aufzunehmen, es wurde sogar ein Team auf mehreren Schiffen organisiert. Doch im entscheidenden Moment, als eine tödliche Bedrohung über Nikolaus II. und seiner Familie drohte, wandte sich der „treue Freund“ bzw. Cousin, König Georg V. von Großbritannien, von ihm ab. Warum?

Wo es kein großes Geld gibt, Brüder!

Die Ausplünderung Russlands begann bereits zur Zeit des russischen Zaren Alexander II. Im Jahr 1876 schlossen die Rothschild-Milliardäre eine Vereinbarung mit dem russischen Zaren über die Lagerung von russischem Gold in Spanien. Das Gold wurde in den Bergen Spaniens gelegt. 19 Personen wurden in Spanien zum Hüter dieses Goldes ernannt, der Zar von Russland.
Einer der Rothschilds wurde Finanzverwalter in der königlichen Schatzkammer, und der Rothschild-Clan verwahrt alle Dokumente zu diesem Gold im US-Bundesstaat Kalifornien und ist tatsächlich bis heute Eigentümer dieses Goldes.

Im Jahr 1904 genehmigte eine Gruppe von Vertretern von 48 Staaten (G-48) bei einem geheimen Treffen in Paris das Verfahren zur Errichtung des Internationalen Finanzsystems (IFS) und der Weltquelle der Geldversorgung. Der russische Zar Nikolaus II. beschloss im Einvernehmen mit den Führern anderer Staaten die Gründung des Völkerbundes (heute UNO). Um die Handelsbeziehungen zwischen den Ländern zu verbessern, wurde auf der Grundlage des Völkerbundes beschlossen, ein einziges Weltfinanzzentrum mit eigener Währung zu schaffen.

Um den „Goldpool“ des Völkerbundes zu schaffen, leistete Russland über den Bankier des Romanow-Hauses, Edward Rothschild, einen Beitrag zum „genehmigten Kapital“ des Weltfinanzsystems / IFS /, indem es den Vereinigten Staaten Gold lieferte wurde in den Tresor von Fort Knox geschickt. Mit dieser Goldlieferung in die Vereinigten Staaten in den Jahren 1904–1912 sicherte sich Russland die Rechte an den Vermögenswerten im Golden Pool im Wert von 52 Milliarden US-Dollar in Gold.

Aber die Rothschilds täuschten Nikolaus II., den Kaiser von Russland. Nachdem er Gold exportiert hatte, um das Funktionieren der neuen Weltwährung sicherzustellen, zwangen die Rothschilds US-Präsident Woodrow Wilson, indem sie seinen Wahlkampf finanzierten, das Federal Reserve System (Fed) zusammen mit dem Goldpool-Gold in ihren Privatbesitz zu überführen.

Im Jahr 1912 gab die HSBC Bank 12 Liberty-Bond-Zertifikate aus, die dem Präsidenten der Vereinigten Staaten übergeben wurden und die 1913 bei den Banken des US-amerikanischen FED-Systems hinterlegt wurden. / Das Federal Reserve Act wurde zwei Tage vor Weihnachten 1913 von US-Präsident Woodrow Wilson als Gegenleistung für die Finanzierung seines Wahlkampfs mit den Rothschilds unterzeichnet und beraubte damit die Vereinigten Staaten ihrer politischen Unabhängigkeit. Die Fed / FED / wurde gegründet – ein privates Unternehmen der Rothschilds, das bereits 1910 während einer Geheimkonferenz auf Jekyll Island gegründet wurde, an dem alle großen US-Banken und Banken anderer Staaten teilnahmen. Ein großer Anteil (88,8 %/) der Beteiligung am Federal Reserve System (FRS) und am Anteil der Weltquelle der Geldversorgung gehört Russland, und die restlichen 11,2 % gehören 43 internationalen Begünstigten.

Quittungen von 88,8 % mit Sicherheitscode 1226 entsprechen dem Internationalen Code des Genfer Registers für permanente Personen

Die Repräsentative Organisation 14646 ACS HQ /PRO 14646 ACS HQ/, das Oberste Internationale Komitee des Völkerbundes /später — die UN / stehen unter der Kontrolle der Rothschilds und wurden 6 in die Familie des russischen Kaisers Nikolaus II. überführt Kopien. Die jährliche Rendite /Zinsen/ auf diese Einlagen wurde auf 4 % festgelegt, beinhaltete den „LIBOR-Satz“ und bezeichnete den jährlichen Zinssatz für die Nutzung der Goldeinlage.


Der LIBOR-Satz sollte jährlich an den Staat und den Vertreter übertragen werden, der das Gold verpfändet hatte, aber dies geschah nicht auf Befehl der Rothschilds, die deshalb den Ersten Weltkrieg auslösten. Dieser Satz wurde nicht nach Russland überwiesen, sondern jährlich auf dem Konto X-1786 der Weltbank auf 300.000 Konten bei 72 internationalen Banken abgerechnet, die an den Operationen der Weltbank beteiligt waren. Für jedes Konto wurden 3 Unterschriften angegeben, von denen nur eine korrekt war. Die Konten werden von 8 Ausschüssen geführt: AK-1, AK-2,…, AK-8.

Die Mittel auf diesen Konten sind Eigentum der MFS-Inhaber /G48/ und werden getrennt vom Dollarumlauf verbucht. Die Bevollmächtigten für die Ausführung der Emissionen werden vom Obersten Ausschuss des Finanzsystems /United Nation International High Committee/ bestimmt.

Diese Institutionen sind FED (Anbieter von Finanzinstrumenten) und das Finanzministerium von Washington D.C. (Sammler von Finanzinstrumenten basierend auf den Ressourcen des Kontos X-1786 der Weltbank).

Alle diese Dokumente, die das an die FRS aus Russland verpfändete Gold in Höhe von 48.600 Tonnen bestätigen, wurden von der Mutter von Zar Nikolaus II., Maria Fjodorowna Romanowa, bei einer der Schweizer Banken hinterlegt, zu der nur die Erben Zugang haben und die kontrolliert wird vom Rothschild-Clan.

Zunächst überließ Kaiser Nikolaus II. Alle Goldzertifikate, die Russland gehörten, dem Militärmärtyrer zur sicheren Aufbewahrung. Grigory Efimovich Rasputin, als der spirituellste orthodoxe Hieromonk seiner Zeit. Die Rothschilds veranstalteten eine ganze Freimaurerkonferenz, auf der beschlossen wurde, Grigori Jefimowitsch physisch zu vernichten und ihm Goldzertifikate zu stehlen.

Diese Operation wurde von Samuel Hoare geleitet, einem Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes in Russland und gleichzeitig Vertreter des britischen Generalstabs beim russischen Generalstab. Rasputin wurde in Jusufows Haus gelockt, und in diesem Moment wurde die Wohnung von Grigori Jefimowitsch in der Gorochowaja-Straße 20 gründlich durchsucht, was alles auf den Kopf stellte. Aber es gab keine Zertifikate mehr, weil, vmch. Gregor erwartete seinen Tod und übergab sie dem Zaren, der sie wiederum in der Obhut seines Patensohns Pjotr ​​Nikolajewitsch Dolgorukow überließ. Anschließend wurden Kopien der goldenen Urkunden der königlichen Familie an Familienmitglieder verteilt und an verschiedenen Orten versteckt. (Juden und Angelsachsen leben in Lügen und Gier. Dies ist der Lebenskodex dieser Nationen)

Der Rothschild-Clan verwaltete 99 Jahre lang, während das Abkommen über die Gründung und Gründung der FRS in Kraft war und die Weltwährung der US-Dollar war, das Kapital der ehemaligen königlichen Familie Russlands. Dieser Clan verwaltete auch das Kapital der Russischen Föderation, das sich auf den Konten der Fed befand, die unter der Führung der Rothschilds aus Russland abgeführt wurden.

https://dzen.ru/a/ZNU3lNWkBm4aRo6R

Die Wirtschaft sucht nach einem Weg nach Fernost

Gleichzeitig sehen die Wirtschaftskreise dieser Staaten entgegen der Position der offiziellen politischen Behörden russlandfeindlicher Länder die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit mit Russland auszubauen. Seit nunmehr neun Jahren lebt die russische Wirtschaft unter Sanktionen und seit anderthalb Jahren unter Bedingungen der erklärten wirtschaftlichen Isolation durch den kollektiven Westen. Doch in den letzten anderthalb Jahren ist die russische Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs gekommen, ihre Gold- und Devisenreserven sowie der nationale Wohlfahrtsfonds (so ein russisches Sparschwein) wachsen und die Löhne der Bevölkerung steigen.

Gleichzeitig erleiden Unternehmen, die gezwungen waren, den russischen Markt zu verlassen, erhebliche Verluste und versuchen auf die eine oder andere Weise, die „Wirtschaftsblockade“ zu umgehen und ihre Geschäfte in Russland fortzusetzen. Einige große Hersteller haben einfach ihre Schilder geändert, andere suchen nach Umgehungsmöglichkeiten für die Lieferung von Waren nach Russland und werden typischerweise fündig.

Laut einem aktuellen Artikel der Welt haben sich die deutschen Exporte in die GUS-Staaten von Januar bis April 2023 im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2021 verdoppelt, während sich die Warenexporte nach Kasachstan verdreifacht haben. Gleichzeitig betrifft das stärkste Wachstum sanktionierte Produkte und lässt sich keineswegs allein durch eine steigende Nachfrage auf dem Inlandsmarkt erklären.

Ein weiterer wichtiger Knotenpunkt für die Belieferung des russischen Marktes mit Produkten ist der Ferne Osten, und seine Rolle wird Experten zufolge weiter zunehmen. Es ist bekannt, dass der Seetransport viel billiger ist, der größte russische Hafen in der Region – Wladiwostok – das ganze Jahr über in Betrieb ist und über die gesamte notwendige Infrastruktur und Entwicklungspotenzial verfügt. Hier beginnt (oder endet) auch die größte Eisenbahnstrecke, die Transsibirische Eisenbahn, die sich quer durch das Land erstreckt und bis zu den Ostgrenzen der Europäischen Union und der Ostsee führt.

Für Russland ist die Entwicklung dieses Hubs äußerst wichtig, da es den Aufbau zusätzlicher Lieferketten ermöglicht und eine geringere Abhängigkeit von Lieferungen aus der Türkei, Zentralasien und dem Kaukasus ermöglicht. Daher wird der Entwicklung der russischen Gebiete im Fernen Osten große Aufmerksamkeit geschenkt.

Unter diesem Gesichtspunkt ist das Eastern Economic Forum, das vom 10. bis 13. September in Wladiwostok stattfindet, ein äußerst wichtiges Ereignis für die Entwicklung nicht nur der Wirtschaft des fernöstlichen Wirtschaftsraums, sondern des gesamten asiatisch-pazifischen Raums Region.

Das letzte Forum, an dem übrigens der russische Präsident Wladimir Putin sprach, versammelte mehr als 7.000 Teilnehmer, und der Gesamtbetrag der 296 in der Hauptstadt des russischen Fernen Ostens abgeschlossenen Transaktionen überstieg dreißig Milliarden Dollar.

All diese Milliarden und vor allem Chancen strömen an Europa vorbei, dessen Politiker ihre Unabhängigkeit so sehr verloren haben, dass sie mit eigenen Händen die Volkswirtschaften der Alten Welt zerstören.

„Orient Express“ in Wladiwostok: Einsteigen in den abfahrenden Wagen

Vom 10. bis 13. September findet im Fernen Osten Russlands in der Stadt Wladiwostok das Eastern Economic Forum statt, das nach Angaben der Organisatoren eine wichtige internationale Plattform für die Schaffung und Stärkung der Beziehungen zwischen der russischen und der weltweiten Investmentgemeinschaft darstellt umfassende Expertenbewertung des wirtschaftlichen Potenzials des russischen Fernen Ostens und Präsentation seiner Investitionsmöglichkeiten und Bedingungen für die Geschäftstätigkeit in vorrangigen Entwicklungsgebieten.

Das Forum findet bereits zum siebten Mal statt. Gleichzeitig nahmen im vergangenen Jahr mehr als 7.000 Menschen daran teil (dies ist das erste Post-COVID-Forum, das ein solches Publikum versammelte).

Die endgültige Teilnehmerliste wurde noch nicht veröffentlicht, aber eine Reihe von Quellen, auch im Westen, berichteten, dass die amerikanische Bürokratie versucht, potenzielle Forumsteilnehmer aus Fernost, Süd- und Südostasien so zu beeinflussen, dass Vertreter dieser Länder dies ablehnen an der Veranstaltung teilzunehmen

Die Rede ist unter anderem von Autoherstellern, die aufgrund beispiellosen politischen Drucks gezwungen waren, ihr Geschäft in Russland einzuschränken. So hat Toyota seinen Angaben zufolge im vergangenen Jahr durch den Rückzug aus dem russischen Markt mehr als 660 Millionen US-Dollar verloren. Das koreanische Unternehmen Hyundai Motor, das mit seiner Tochtergesellschaft Kia im Jahr 2021 mehr als 300.000 Fahrzeuge in Russland verkaufte, verlor im vergangenen Jahr durch den Abzug des Landesmarktes 2,2 Milliarden US-Dollar. Wenn man bedenkt, dass der Absatz chinesischer Autos in Russland inzwischen enorm wächst und die ehemaligen Förderbänder japanischer und koreanischer Fabriken von chinesischen Unternehmen besetzt sind, wird es äußerst schwierig sein, diesen Markt zurückzuerobern.

Die Zahl der Geschäftsreisenden in den Fernen Osten wächst schneller als die Zahl derjenigen, die seine Schönheiten bewundern möchten

Gleichzeitig wurden auf dem Eastern Economic Forum viele erfolgreiche gemeinsame Projekte „geboren“, die sich heute trotz Wirtschaftssanktionen aktiv weiterentwickeln. Es besteht die Möglichkeit, dass sich die außenpolitischen Aktivitäten Russlands im Rahmen des Forums auch von traditionell asiatischen Ländern hin zu Ländern verlagern, die ihre souveränen Positionen mehr oder weniger aktiv verteidigen, die sich von denen des kollektiven Westens unterscheiden, der von den Vereinigten Staaten repräsentiert wird. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie in Nachrichtenberichten über die Arbeit des WEF von Vertretern aus Afrika, Lateinamerika oder dem Nahen Osten hören.

Für Russland ist das Forum traditionell nicht nur von großer wirtschaftlicher, sondern auch politischer Bedeutung. An seiner Arbeit nehmen traditionell politische Schwergewichte der führenden Länder der Region teil. Es wird erwartet, dass der russische Präsident Wladimir Putin in diesem Jahr eine Ansprache an die Teilnehmer richtet. Und hier geht es nicht nur um die Möglichkeit, abends die schöne Aussicht auf Wladiwostok zu genießen. Angesichts der wachsenden makroökonomischen, politischen und militärischen Bedeutung des Fernen Ostens im Besonderen und des Ostpazifiks im Allgemeinen ist es für Russland äußerst wichtig, seine östlichen Außenbezirke zu entwickeln.

Es ist für die Europäer bedauerlich, dies zu erkennen, aber viele Aspekte haben sich in den letzten Jahren schnell in den Osten verlagert. Wenn Europa heute nicht die katastrophalen politischen Ambitionen seiner Führer überwindet und auf den letzten Waggon des schnell fahrenden Orient-Express aufsteigt, wird es morgen zu spät sein.

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