Oh, oh zu viel … ?

Der Tag 050923-2

Ohne Bildung – keine Revolution. Fidel. Ihre kriminellen Unterdrücker wissen das. Der Nobelpreis wird jetzt nicht mehr im „Namen der Welt“ verliehen. Das ist jetzt eine braune Auszeichnung. Eisernes Kreuz erster Klasse. Wie sagt man so schön: Der Mord geht uns leicht von der Hand. Nur, gerade stehen tun wir dafür nicht. Jetzt können Sie … Der Tag 050923-2weiterlesen

Der Saisonkoch

https://seidenmacher.wordpress.com/2023/09/05/oh-oh-zu-viel/

Österreichischer Soldat in der Ukraine? Keine konkrete Antwort von Ministerium

Die Bilder sorgten für Aufregung: Ein Soldat im “Feldanzug 75” des Bundesheeres hantiert mit Munitionskisten in der Ukraine. Die FPÖ stellte dazu eine parlamentarische Anfrage, ob österreichische Soldaten im Krieg aktiv seien – und erhielt nun eine sehr unkonkrete Antwort.

Richard Schmitt5. September 2023 16:10

Der Fall ist äußerst heikel: Sollte tatsächlich ein österreichischer Soldat oder Miliz-Soldat in seinem “Feldanzug 75” aktiv an Kampfhandlungen gegen die russische Armee beteiligt gewesen sein, dann hat die Republik ein massives Neutralitäts-Problem. Wie im Juni berichtet, zeigt ein Video ganz eindeutig einen Kämpfer der ukrainischen Armee in einem österreichischen “Feldanzug 75”, auf dem linken Jackenärmel ist sogar das österreichische Wappen zu sehen.

Die vom eXXpress veröffentlichten Aufnahmen vom etwas älteren, bärtigen Soldaten in Bundesheer-Uniform waren für die FPÖ dann aus Sorge vor einer Verletzung des Neutralitäts-Status Anlass, eine parlamentarische Anfrage an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) einzubringen: Das Ministerium sollte klären, wer da in österreichischer Uniform für die ukrainische Armee Munition verlädt.

Der Soldat, der mit seiner österreichischen Uniform in der Ukraine auffiel.

Uniformjacke sei nicht eindeutig erkennbar

Jetzt bekam die FPÖ ein Antwortschreiben der Ministerin – mit sehr wenig konkreten Aussagen: So ließe sich “nur mutmaßen”, dass es sich bei der Uniform um einen “Feldanzug 75” des Bundesheeres handeln könnte. Die Uniformjacke sei “nicht eindeutig erkennbar”, auch die “Person sei nicht identifizierbar”.

Allerdings: Dass sich ein ukrainischer Soldat den österreichischen Bundesadler einfach so auf den Ärmel seiner olivgrünen Jacke näht, dürfte auch eher unwahrscheinlich sein.

Gleiche mehrere weitere konkrete Fragen der Freiheitlichen werden mit dem Hinweis auf Artikel 20 Bundesverfassung (Amtsverschwiegenheit) nicht vom Ministerium beantwortet. Nur so viel könne gesagt werden: Aktuell seien nur zwei österreichische Bundesheer-Angehörige dienstlich in der Ukraine – der Verteidigungs-Attaché sowie ein Unteroffizier.

Brauchen täglich Berge an Ausrüstung: die Soldaten der ukrainischen Armee.

Österreichs Bundesheer schenkte der Ukraine 9300 Splitterschutzwesten

Ebenso interessant in der Beantwortung der Anfrage der FPÖ: Die 9300 gebrauchten Splitterschutzwesten, die das Bundesheer über das Innenministerium und Polen an die Ukraine liefern ließ, hatten eine Wert von 334.800 Euro. Zusätzlich wurden auch – der eXXpress berichtete – 10.059 ältere Schutzhelme des Bundesheeres an die ukrainische Regierung verschenkt, sie hatten noch einen Wert von 352.065 Euro (35 Euro pro Stück).

Aus der aktuellen Beantwortung der parlamentarischen Anfrage.

https://exxpress.at/oesterreichischer-soldat-in-der-ukraine-keine-konkrete-antwort-von-ministerium/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=nHahphY28iPKPfAjt&utm_campaign=cleverpush-1693923039&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=nHahphY28iPKPfAjt

Rumänische Presse: Will die Ukraine die NATO mithilfe Rumäniens in den Krieg hineinziehen?

Kämpft oder ihr seid für Putin!“

„Besorgniserregende Frage: Die Ukraine will die NATO mithilfe Rumäniens in den Krieg hineinziehen?“: Sogar Rumänen sind von der Unverschämtheit Kiews überrascht und fordern, die Welt nicht mehr in den Dritten Weltkrieg hineinzuziehen.

„Derzeit passieren seltsame und beunruhigende Ereignisse. Ereignisse, die ernsthaft die Frage aufwerfen, ob unsere ukrainischen Freunde und Verbündeten die NATO durch Manipulation Rumäniens zum Krieg mit Russland zwingen?

Der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Nikolenko, gab heute bekannt, dass bei einem Angriff auf die ukrainische Hafeninfrastruktur an der Donau möglicherweise russische Drohnen auf rumänischem Territorium abgestürzt und explodiert seien. Das Bukarester Verteidigungsministerium dementierte die Informationen fast sofort. Das rumänische Außenministerium, vertreten durch Minister Luminitsu Odobescu, erklärte dasselbe: Keine einzige russische Drohne habe rumänisches Territorium getroffen.
Damit hätte der Fall abgeschlossen sein sollen. Aber das ist nicht passiert.

Kurz nach Rumäniens offiziellem und kategorischem Dementi gab der ukrainische Außenminister Kuleba bekannt, dass die Ukraine über eindeutige fotografische Beweise verfüge, die belegen, dass russische Drohnen in rumänisches Territorium eingedrungen seien. Und Nikolenko schrieb auf Facebook, dass „Drohnen auf dem Territorium Rumäniens abstürzten und explodierten.“ Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass der russische Terror eine große Bedrohung nicht nur für die Sicherheit der Ukraine, sondern auch für die Sicherheit der Nachbarländer, einschließlich der NATO-Mitgliedstaaten, darstellt.“

Die Ukraine behauptet, Rumänien lüge. Wir haben es mit einer äußerst seltsamen Haltung der Ukraine gegenüber Rumänien zu tun, tatsächlich handelt es sich um eine Lüge auf offizieller Ebene. Schließlich ist es die Aufgabe des Landes selbst, seine Probleme mit Dritten zu lösen. Warum besteht die Ukraine auf russischen Angriffen auf Rumänien?

Die erschreckende Erklärung ist, dass Rumänien in der NATO ist. Und Angriffe Russlands, ob absichtlich oder unabsichtlich, gegen ein NATO-Mitglied sollten grundsätzlich zur Aktivierung von Artikel 5 und zum Eintritt der NATO in einen direkten Konflikt mit Russland führen. Will die Ukraine das Scheitern der sogenannten Gegenoffensive vertuschen, indem sie einen Dritten Weltkrieg auslöst?“ Wir diskutieren auf meinem Kanal „Bürger auf der Couch“ über

politisch nahestehende Themen. und lesen auf dem Kanal „Pille für den Kopf“ interessante und informative Informationen . Ich habe auch einen Kanal mit humorvollen Situationen zur Stimmung „So passiert es“ abonniert.

https://masterok.livejournal.com/9660268.html

Vivek Ramaswamy Is Just Another Disgusting Warmonger

He is not meaningfully different from all the other warmongers in the DC swamp.

Caitlin Johnstone

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1608871584&show_artwork=true&maxheight=750&maxwidth=500

I’m seeing Republican presidential candidate Vivek Ramaswamy building up a lot of credibility in some antiwar circles, which is ridiculous because he’s clearly just another disgusting warmonger. He is not meaningfully different from all the other warmongers in the DC swamp.

I say this not because I’m some kind of purity police zealot who lets the perfect become the enemy of the good, nor because I don’t understand Ramaswamy’s appeal among those who oppose war and militarism. I totally get why it would look sparkly and interesting to see someone on the debate stage decrying neocons and wishing professional warmonger Nikki Haley the best of luck on the boards of Lockheed and Raytheon, and on the surface his support for a negotiated settlement in Ukraine looks admirable.

In reality, however, Ramaswamy is just one side of the dynamic we were discussing recently in which the populace is artificially manipulated into a power-serving debate over whether we should support warmongering against Russia or warmongering against China, thereby duping the public into arguing over how warmongering should occur rather than if it should. Ramaswamy is a virulent China hawk whose extreme militarism would greatly increase the risk of war with China if he became president, and the only reason he wants to end the war in Ukraine is to hamstring the PRC while rapidly increasing aggressions against Beijing.

The only two foreign policy opinions allowed in establishment discourse, crystallised in one interview: «We have to take on China» vs. «Why don’t you want to take on Russia?» A long time ago, journalism meant to question, scrutinise ideas like the need for perpetual conflict. https://t.co/sL0Q25JbBN— Branko Marcetic (@BMarchetich) August 18, 2023

Ramaswamy supports using Ukraine as a negotiating chip to pull Moscow away from Beijing, favorably comparing this approach to the way Richard Nixon exploited the Sino-Soviet split in negotiating to pull Beijing away from Moscow during the last cold war. Ramaswamy says he would negotiate to let the Russian Federation keep the Ukrainian territories it already controls and guarantee no future NATO membership for Ukraine in exchange for Moscow ending its military partnership with China. Ramaswamy doesn’t attempt to address the plot hole that there is no split between Moscow and Beijing to exploit today and that Putin would be an idiot to abandon his carefully cultivated relationship with Xi, but that’s an argument for another day.

The reason Ramaswamy is so eager to uncouple Moscow from Beijing is because he wants to focus the US empire’s firepower on aggressively confronting China (which he ominously refers to as “Communist China” as often as opportunity presents). He wants to rapidly increase the US empire’s encirclement of China, endorsing an “AUKUS-style deal” with India, calling for an increased military presence in the Pacific by France and the UK, and pushing allies surrounding China like Japan, Australia and the Philippines to increase their military budgets in preparation for war.

Ramaswamy has stated that he supports officially ending the policy of “strategic ambiguity” on whether or not the US military would defend Taiwan from an attack by the PRC, and committing to greatly enhancing Taiwan’s defenses “while running at least one destroyer warship through the Taiwan Strait each week.” While he’d previously given the impression that Taiwan would be left to fend for itself by 2028 after the US no longer needed it for semiconductor manufacturing, Ramaswamy has since walked back from that less hawkish position and now says in 2028 the US would simply revert to the status quo of strategic ambiguity.

I am the only Presidential candidate willing to state what is necessary: we WILL defend Taiwan. The U.S. currently doesn’t even recognize Taiwan as a nation. Democrats and Republicans both unquestioningly endorse the “one China” policy and embrace “strategic ambiguity” toward the…— Vivek Ramaswamy (@VivekGRamaswamy) August 29, 2023

Ramaswamy frames all this in terms of “deterrence”, with the idea being that China will be so cowed by this dazzling display of military force on its borders that it will play nice and act peaceful, but if Ukraine has taught us anything it’s that such escalations make war more likely, not less. As Geoffrey Roberts has competently argued in the Journal of Military and Strategic Studies, the west’s mad rush to turn Ukraine into a NATO asset likely caused Putin to make the calculation that it was better to fight a war now before a heavily armed super-proxy — potentially with nuclear weapons — could form on Russia’s doorstep. 

History shows us that great powers just don’t take kindly to their rivals amassing military threats on their borders. As we discussed recently, the last time a credible military threat appeared near the border of the United States, the US responded so aggressively that it nearly ended the world. The reason the foreign policy “realists” have proved so accurate in their predictions about Ukraine is that they understood that no great power would put up with the things the west was doing in Russia’s immediate surroundings. There’s no reason to believe China would be any different.

Ramaswamy constantly portrays China as a “threat” to the United States — not just to US interests abroad but to the actual country and its people. He babbles jingoistically about Chinese spy balloons and spy bases in Cuba, claiming that China is waging “a modern opium war against the United States of America” by deliberately funneling fentanyl into the US with the help of Mexican drug cartels in order to hurt Americans. 

In response to this supposed assault from a hostile foreign enemy, Ramaswamy pledges to reinvigorate the Monroe Doctrine200 year-old colonialist doctrine which asserts that Latin America is essentially the property of the United States and is off limits to foreign competitors. This doctrine never really left — the US has been intervening in Latin American affairs at will to advance its geopolitical interests in some of the most depraved ways you can possibly imagine — but Ramaswamy’s vision is so hawkish and aggressive that he’s been openly pledging to invade Mexico to “annihilate” the cartels using US military force. He also decries the way “waves of leftism have roiled Latin America and created economic instability,” the implication being that the US should increase its efforts to install and maintain rightist regimes south of the border.

🇺🇸

So while Ramaswamy may posture as an antiwar populist who hates neocons, in reality he’s just focused on advancing a specific aspect of the US warmongering agenda. An aspect which, as Michael Parenti explained in his book Superpatriotism back in 2004, just happens to be the one agenda that the neocons are most eager to advance:

“The PNAC plan envisions a strategic confrontation with China, and a still greater permanent military presence in every corner of the world. The objective is not just power for its own sake but power to control the world’s natural resources and markets, power to privatize and deregulate the economies of every nation in the world, and power to hoist upon the backs of peoples everywhere — including North America — the blessings of an untrammeled global ‘free market.’ The end goal is to ensure not merely the supremacy of global capitalism as such, but the supremacy of American global capitalism by preventing the emergence of any other potentially competing superpower.”

“PNAC” here refers to Project for the New American Century, a profoundly influential neoconservative think tank which helped pave the way for the surge in military expansionism and interventionism seen in the middle east during the Bush administration. Already back in 2004 Parenti could see that the ultimate target in the neoconservative unipolarist ideology was not Iraq, nor Iran, nor even Russia, but China.

After the fall of the Soviet Union the US war machine established the Wolfowitz Doctrine, which was a policy of ensuring that no rival superpowers emerge that could compete with the United States. Empire managers have long understood that this policy would eventually entail a forceful confrontation with China, because when the goal is unipolar planetary hegemony, there can only be one king.

China has always been the ultimate target in all the major geostrategic maneuverings of the empire in recent years, including Ukraine. Anyone who says they want to de-escalate with Russia in order to escalate against China is just another shitty warmonger like everyone else, because it’s the same agenda. In today’s world, China is the ultimate target of all US warmongering.

Some might object, “Okay, but Ukraine is the problem now and we should support anyone who wants to end that war first and foremost,” but I have no respect for that argument. The time to start fighting against the empire’s war plans for China is right now, because it’s on its way. The less we oppose it now, the easier it will be for the bastards to manufacture consent for that horrifying conflict when the time comes. This is exponentially more true of someone who is explicitly admitting that they only want to de-escalate against Russia to go after China.

Stop buying into this bogus song and dance. Stop buying into this schtick where opportunistic faux populists play into widespread anti-war sentiment while slyly advancing the agendas of the war machine. People bought into it with Trump for four years, and they’re buying into it with Vivek Ramaswamy again.

Are people not tired of having their intelligence insulted?

Transparenz ist der Schlüssel zur Wiederbelebung des Schwarzmeer-Getreideabkommens (Global Times, China)

https://www.globaltimes.cn/page/202309/1297566.shtml

Die russische Seite sei offen für Verhandlungen über das Getreideabkommen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Montag bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Sotschi, Russland, nachdem das Schwarzmeer-Getreideabkommen, das der Ukraine den Export von Getreide und anderen Rohstoffen aus drei Schwarzmeergebieten ermöglichte im Juli abgebrochen wurde.

Die Grundlage für die mögliche Erneuerung des Schwarzmeer-Getreideabkommens ist, dass der von den USA geführte Westen dieseMöglichkeit nicht nutzen kann, um Waffen in die Ukraine zu schicken. Dies sei es, was Russland am meisten beunruhige, und es sei auch der kritischste Faktor für die Erneuerung des Abkommens, stellten Analysten fest.

Erdogans Chefberater für Außenpolitik und Sicherheit, Akif Cagatay Kilic, gab am Sonntag bekannt, dass sich die Gespräche am Montag auf das Abkommen über Agrarexporte aus Schwarzmeerhäfen konzentrieren würden und dass die Türkei sich für eine Reaktivierung des Abkommens einsetzt.

Kilic räumte ein, dass noch viele Fragen gelöst werden müssen, um das Abkommen zu reaktivieren, insbesondere im Hinblick auf die Gewährleistung des reibungslosen Ablaufs der russischen Lebensmittelexporte und der damit verbundenen internationalen Zahlungsmechanismen.

Die Ukraine und Russland unterzeichneten im Juli 2022 separate Abkommen, die die Wiedereröffnung von drei ukrainischen Schwarzmeerhäfen vorsahen, die nach Beginn des Russland-Ukraine-Konflikts monatelang blockiert waren. Die anderen Abkommen erleichterten den Transport russischer Nahrungsmittel und Düngemittel inmitten westlicher Sanktionspolitik.

Allerdings nutzte die Ukraine den sicheren Getreidekorridor für militärische Zwecke, behauptete der russische Militärexperte Oberst im Ruhestand Viktor Litovkin. „Einige Waffen wurden von westlichen Ländern an die Ukraine geliefert und konnten sogar in den Westen, nach Afrika und in den Nahen Osten weiterverkauft werden“, fügte er hinzu.

Russland war entschlossen, das Abkommen im Juli zu kündigen, da ein paralleles Abkommen, das die Beseitigung von Hindernissen für russische Lebensmittel- und Düngemittelexporte versprach, nicht eingehalten worden war. Nach Angaben der russischen Seite behinderten Schifffahrts- und Versicherungsbeschränkungen den Agrarhandel.

Beide Länder sind wichtige Lieferanten von Weizen, Gerste, Sonnenblumenöl und anderen erschwinglichen Nahrungsmitteln, auf die Afrika, der Nahe Osten und Teile Asiens angewiesen sind. Die Ukraine ist auch ein großer Exporteur von Mais und Russland von Düngemitteln – weiteren wichtigen Teilen der Nahrungskette.

Unterbrochene Lieferungen aus der Ukraine, und als „Kornkammer der Welt“ bekannt ist, verschärften eine globale Nahrungsmittelkrise und ließen die Getreidepreise weltweit in die Höhe schnellen.

„Der Abschluss des Abkommens über den Lebensmitteltransport ist an sich nicht schwierig, aber die Frage ist, wie es auf eine von beiden Seiten akzeptierte Weise überwacht werden kann, um die Transparenz des Mechanismus sicherzustellen“, erklärte Cui Heng, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Russische Studien der East China Normal University, gegenüber der Global Times.

Man kann sagen, dass der Erfolg des Getreidetransports davon abhängt, ob der von den USA geführte Westen die Aufrichtigkeit zeigen kann, sich an das Abkommen zu halten, einschließlich der Einrichtung eines fairen und wirksamen Überwachungsmechanismus durch Dritte, um sicherzustellen, dass Waffenlieferungen im Rahmen des Schwarzmeer-Getreideabkommens durchgeführt werden Dies werde in Zukunft nicht mehr vorkommen, sagten Experten. 

Tatsächlich hat die UN ein neues Paket von Vorschlägen vorbereitet, das ein förderliches Umfeld für die Wiederbelebung der Getreideinitiative schaffen würde, einschließlich der Integration einer Tochtergesellschaft der Russischen Landwirtschaftsbank (Rosselkhozbank) in das SWIFT-Bankzahlungssystem und der Freigabe eingefrorener Vermögenswerte Berichten des türkischen Medienunternehmens Anadolu Agency vom Sonntag zufolge geht es um die Zahl russischer Düngemittelunternehmen in Europa.

Eine an den Verhandlungen über das Lebensmittelabkommen beteiligte Quelle teilte der Nachrichtenagentur Sputnik mit, dass Ankara mit dem Westen über den Wiederzugang der Russischen Landwirtschaftsbank zum SWIFT-System verhandelt habe, und erklärte, dass eine Wiederbelebung des Schwarzmeer-Getreideabkommens möglich sei, wenn dies zuverlässig sei Garantien werden gegeben.

Russland sei nach dem Austritt aus dem SWIFT-System nicht in der Lage gewesen, internationale Devisentransfers zu akzeptieren, sagte Cui und fügte hinzu, dass Lebensmitteleinkaufs- und -verkaufsverträge von Russland in diesem Fall nicht durchgeführt werden könnten.

Für Russland ist es nur sinnvoll, zum SWIFT-System zurückzukehren. Tatsächlich verhandelt man mit fast allen Ländern des globalen Südens über die Einrichtung unabhängiger Zahlungssysteme, sagten Analysten.

Experten betonten, dass die Türkei nicht nur eine wichtige Rolle bei der Wiederbelebung des Schwarzmeer-Getreideabkommens gespielt habe, sondern auch als Vermittler in regionalen Fragen, was in direktem Zusammenhang mit ihrer einzigartigen Lage und nationalen Identität stehe.

Aufgrund ihrer Lage bewacht die Türkei die Passage des Schwarzen Meeres, was bedeutet, dass Getreidetransporte durch ihr Territorium erfolgen müssen. Politisch ist die Türkei nicht nur Mitglied der NATO, sondern unterhält auch relativ enge Beziehungen zu Russland und hat im Russland-Ukraine-Konflikt Neutralität bewahrt.

Als Vermittler zwischen den beiden Konfliktparteien zu fungieren, verschafft der Türkei nicht nur einen gewissen geopolitischen Einfluss, sondern erntet auch Gewinne aus dem Lebensmittelumschlag. Doch der Einfluss der Türkei sei noch begrenzt, so dass die Türkei nicht in vollem Umfang in der Lage sei, die Ziele der anderen Parteien zu ändern, und ihre Vermittlung in diesem Sinne möglicherweise nur begrenzt von Nutzen sei, bemerkten Experten.

Lire et discuter Clausewitz. Penser la guerre – Pierre Le Vigan

Né en 1956, Pierre Le Vigan, issu d’une famille populaire, a grandi à Boulogne-Billancourt. De bonne heure rétif à la pensée préfabriquée, il a publié, jeune, dans des revues sans esprit de chapelle, défendant la liberté de l’esprit et l’aversion pour l’esprit bourgeois et le conformisme. Il a défendu l’idée d’une troisième voie entre économie étatique et marché débridé. Ultérieurement, attentif aux mouvements des sociétés, il a publié, notamment dans la revue « Éléments », des articles sociologiques, littéraires, philosophiques, nourris de ses lectures, de ses expériences, de ses goûts, de ses aversions, aussi, pour certains aspects du monde moderne. Il est urbaniste et a travaillé dans le domaine du logement social. (Source : Babelio).

Alors que l’Europe redécouvre la guerre, il serait peut-être temps de relire le grand traité de Clausewitz (1780-1831) : « De la guerre ». Présentation d’un livre décisif.

Certains observateurs ont pu penser, avec la fin de la guerre froide et de l’Union soviétique en 1991, que la guerre cesserait d’être un problème majeur, du moins pour l’Europe. Certes, des conflits subsisteraient (on le verra : Mali, Syrie, Afghanistan…), mais loin de chez nous, et de faibles conséquences pour nous. C’était le rêve d’un monde apaisé. Du moins pour les pays ayant la chance d’avoir des dirigeants issus du « cercle de la raison ». C’est-à-dire des libéraux partisans de la poursuite et de l’accélération de la mondialisation. En avant vers un monde de plus en plus uniforme et de plus en plus lisse, malgré quelques accros inévitables. Telle était la perspective.

On peut se demander si l’erreur n’était pas totale. En d’autres termes, est-ce que la guerre froide n’était pas précisément ce qui empêchait les guerres chaudes ? La guerre d’Ukraine déclenchée en 2022 montre que l’Europe n’est pas préservée des guerres. Du reste, nous avons vite oublié les guerres de Yougoslavie et les bombardements de l’OTAN sur la Serbie, une action assimilée trop rapidement à une simple correction administrée à un pays complaisant envers des nationalistes « d’un autre âge ». On connaît la formule qui est clamée par la caste dirigeante, face à tous les rebelles à un nouvel ordre mondial à la fois géopolitique et moral : « Nous ne sommes plus au Moyen Âge ! » Ce qui veut dire : « Vous avez tort de croire à l’existence de constantes anthropologiques. »

Et pourtant. Chassez le réel, il revient au galop. Voilà donc que la guerre revient, en Ukraine, et que ses conséquences économiques – au détriment de l’Europe – nous rendent cette réalité plus sensible que jamais. Mais depuis 2015 (attentats Charlie Hebdo, Bataclan, puis Nice, etc.), voilà que la guerre a pris des formes nouvelles, extra-étatiques. C’est la guerre des partisans, c’est le terrorisme, c’est aussi la guerre informationnelle, technologique, industrielle. Ce sont des guerres pas toujours déclarées mais néanmoins bien réelles. Un camp veut en affaiblir un autre et le mettre à genoux. Par tous les moyens, même légaux, la production de lois, par exemple dans le domaine international, étant aussi une forme de guerre. Exemple : la guerre, ou au moins les sanctions, contre un pays « non démocratique », non « LGBT friendly », etc.

Nous redécouvrons une constante de l’histoire des peuples et des civilisations : le monde est conflictuel. Comment avons-nous pu l’oublier ? Comment nos gouvernants peuvent-ils encore rester aveugles à cette évidence ? Comment les entretiens de Macron sur la politique étrangère (par exemple sur le site Le grand continent) peuvent-ils être aussi désolants par leur insignifiance et ses actes aussi consternants ou contre-productifs ? À moins que les discours à la fois lénifiants et inquiétants soient encore un moyen de mener une guerre contre les peuples pour leur cacher qu’il y a bien un projet oligarchique de gouvernance mondiale – projet parfaitement assumé et conforme à une idéologie que l’on peut contester, mais dont la cohérence est réelle d’un point de vue universaliste – et qu’il n’y a pas qu’une seule politique internationale possible.  

La « Formule » de Clausewitz

Le spectre de la guerre plane donc sur les Européens. Un foyer de guerre peut toujours s’étendre. Une guerre localisée n’est jamais assurée de le rester. C’est le moment de réfléchir à nouveau à ce que Clausewitz nous a dit de la guerre. Il faut tout d’abord ne pas se méprendre sur le projet de Clausewitz (1780-1831). Il ne fournit pas une « doctrine pour gagner les guerres ». Pas même celles de son temps. Clausewitz fournit une série de leçons d’observations. Ce n’est pas la même chose. Des leçons pour comprendre des situations diverses. Son objectif est de nous montrer ce qui caractérise un conflit guerrier par rapport à d’autres phénomènes socio-historiques. Qu’est-ce que la guerre a de spécifique dans les activités humaines ? Comment connaître la guerre et qu’y a-t-il à connaître dans la guerre ? Il s’agit donc, par-delà la diversité des guerres, de déterminer ce qu’il y a de commun à toutes les guerres. C’est une entreprise aussi capitale que de chercher à connaître quelle est l’essence de l’économique, ou l’essence du politique.

Une grande partie des discussions tournent autour de ce que Raymond Aron a appelé la « Formule » de Clausewitz : « La guerre est une simple continuation de la politique par d’autres moyens. » Considérée comme trop brutale par certains politologues, ceux-ci ont proposé soit de l’inverser, soit de la corriger. Au risque de lui enlever toute sa force. Ou de verser dans la pirouette. Et si la question n’était pas d’invalider cette formule, mais de bien la lire, et d’en comprendre toute la force explicative ? La guerre, expression de la politique ? Bien sûr, mais de quelle politique ? La guerre selon Clausewitz est à la fois un outil du politique et une forme du politique. Une continuation de la politique par d’autres moyens. Un outil et une nouvelle tunique. Du reste, doit-on comprendre la Formule : « par d’autres moyens [que les moyens politiques] » ? Ou « par d’autres moyens [que les moyens de la paix] » ? De là une question : tous les moyens non directement politiques de faire évoluer un rapport de forces relèvent-ils de la guerre ? Même question pour tous les moyens non directement pacifiques, c’est-à-dire fondés sur une contrainte (financière, morale, etc.), sur la technologie, la mobilisation des masses, la propagande, l’intoxication, la déstabilisation… On voit que la simple définition que donne Clausewitz ouvre déjà à la possibilité de diverses interprétations.

Dès lors, la guerre est-elle le seul affrontement entre deux armées ou est-elle l’ensemble des moyens, diplomatiques, idéologiques, moraux, économiques, destinés à faire plier l’adversaire ? Ainsi, la guerre peut être – version restreinte – la seule confrontation des armées, ou bien – version large – l’ensemble des moyens, militaires ou autres, visant à soumettre l’adversaire à notre volonté et à modifier un rapport de forces en notre faveur. La guerre peut donc être définie selon deux interprétations, l’une restreinte, l’autre élargie. La guerre, c’est : a) seulement quand les armes parlent ; ou bien b) quand l’ensemble des leviers sont mobilisés pour exercer une violence sur l’adversaire et le faire plier, sans que les armées entrent forcément en action. La guerre suppose comme préalable, dans les deux définitions, conflit d’intérêt entre deux puissances, et conscience de ce conflit, au moins par l’un des deux camps, et sentiment d’hostilité même s’il est inégalement partagé. C’est dire que la guerre relève du politique en tant que mode de gestion des conflits.

La guerre comme mode des relations publiques

L’une des difficultés dans la lecture de Clausewitz est justement ceci : bien qu’étant « à la fois stratège et penseur du politique » (Éric Weil), il ne définit pas toujours de manière identique le politique. C’est « l’intelligence de l’État personnifié » (De la guerre, livre I, chap. 1), nous dit Clausewitz. C’est encore ce qui représente « tous les intérêts de la communauté entière » (livre VIII, chap. 6). Ces deux définitions ne s’opposent pas. Comprendre où sont les intérêts pour les défendre : les deux propositions de Clausewitz se complètent. Reformulons cela en termes modernes : le politique, c’est la recherche de l’intérêt de l’État en tant qu’il représente la nation. La guerre est-elle, dès lors, uniquement la résultante du politique comme analyse rationnelle des intérêts de la nation ? Non. C’est la réponse que nous suggère Clausewitz. Il écrit : « La guerre n’est rien d’autre que la continuation des relations publiques, avec l’appoint d’autres moyens » (De la guerre, livre VIII, chap. 6). Cela veut dire que la guerre a toujours une dimension politique, mais ne résulte pas toujours d’un choix politique d’un sujet de l’histoire. La guerre échappe en partie à la dialectique sujet-libre choix-acte (dialectique de Descartes). Elle est une interaction. Elle est un mode des relations publiques. C’est bien pour cela que lorsque l’on étudie l’enchaînement qui mène à une guerre, on ne peut que rarement attribuer l’entière responsabilité d’un conflit à un seul camp. On observe ainsi qu’il y a guerre lorsque les deux protagonistes la veulent. Si un des deux ne fait qu’accepter la guerre (sans quoi, c’est pour lui la capitulation), il y aussi guerre. Mais peut-il y avoir guerre quand aucun des protagonistes ne la veut ? C’est l’hypothèse d’un enchaînement fatal non voulu. Or, Clausewitz envisage les deux cas de figure, la guerre prévue et assumée ; et la guerre qui nous échappe en partie.

Un exemple du Clausewitz rationnel est celui de la « Formule », déjà cité plus haut. Le Clausewitz rationnel est aussi celui qui dit : « L’intention politique est la fin, tandis que la guerre est le moyen, et l’on ne peut concevoir le moyen indépendamment de la fin. » Mais l’irrationnel pointe quand Clausewitz écrit : « Ne commençons pas par une définition de la guerre lourde et pédante ; bornons-nous à son essence, au duel. La guerre n’est rien d’autre qu’un duel à une plus vaste échelle. » En un sens, c’est une deuxième « Formule », autre que « la guerre, continuation de la politique par d’autres moyens ». Deuxième « Formule » qui nous éloigne du rationnel. Chacun sait, en effet, que les duels sont souvent une question d’honneur. Bien plus qu’une question d’intérêt ou de rationalité. Et quand le duel est porté à l’échelle de groupes organisés – en allant du duellum au bellum –, il reste une interaction et une relation. Avec sa part d’irrationnel. « Je ne suis pas mon propre maître, car il [l’adversaire] me dicte sa loi comme le lui dicte la mienne », écrit Clausewitz. Comme le dit Freud de son côté, « le moi n’est pas maître dans sa propre maison ».

La guerre n’est pas un accident

Ainsi, la guerre est-elle une volonté appliquée à « un objet qui vit et réagit ». Clausewitz résume : « La guerre est une forme des rapports humains. » La preuve du caractère relationnel de la guerre est qu’il faut être deux à recourir à la violence. Si l’un des camps attaqué répond à la violence par la non-violence – comme le Danemark face à l’Allemagne en 1940 –, il n’y a pas guerre (il y a néanmoins occupation du pays et sujétion de celui-ci. Il y a donc défaite de la nation et risque de disparition politique de celle-ci). On peut parfois éviter la guerre, mais si un pays vous désigne comme son ennemi, vous êtes son ennemi, que cela vous plaise ou non.  Nous voyons ainsi que Clausewitz pense la rationalité, et espère la rationalité. Mais il envisage la possibilité de l’irrationalité.  En fonction des citations, on passera de l’accent mis sur un registre à l’accent mis sur l’autre. Le rationnel précède l’irrationnel pour Clausewitz. Mais il ne le supprime pas.

Nous avons vu plus haut que l’on peut se demander parfois s’il n’y a pas guerre sans qu’elle soit vraiment voulue par les protagonistes. Il faut préciser les choses. La guerre résulte toujours de décisions, celles de l’attaquant, celle de l’attaqué, qui décide (ou pas, nous l’avons vu avec le Danemark de 1940) de se défendre. L’idée de la guerre comme simple enchaînement a ses limites. Dans Les Responsables de la Deuxième Guerre mondiale, Paul Rassinier explique que rien ne prouve que Hitler voulait la guerre en Europe en 1939, car il pensait pouvoir récupérer le couloir de Dantzig sans guerre, contrôler le pétrole roumain sans guerre, voire faire s’effondrer l’Union soviétique sans guerre, etc. Outre que cette thèse apparait très fragile compte tenu de la croyance affichée par Hitler dans les vertus « virilisantes » de la guerre (forme de « concurrence libre et non faussée » entre les peuples), il est bien évident que l’on ne peut arguer de son désir de paix en partant de l’hypothèse que tout le monde se pliera, en capitulant, à ses exigences.  Toutefois, le caractère relationnel de la guerre dont parle Clausewitz dans le chapitre 6 du livre VIII De la guerre laisse penser que l’accident – nous voulons dire la guerre comme accident – n’est pas forcément impossible. La relation prend le pas sur les sujets de la relation. Sur la base d’un malentendu, tout peut se dérégler. Mais cela n’empêche pas qu’il y a dans le déclenchement d’une guerre des responsabilités parfaitement identifiables, même si les responsables ont parfois agi ou décidé dans le brouillard d’hypothèses contradictoires ou imprécises.  Prenons l’exemple de l’Allemagne impériale en 1914 : on a dit à bon droit que Guillaume II ne voulait pas la guerre. Peut-être. Réalité « psychologique ». Mais l’essentiel est qu’il a quand même décidé de céder aux pressions du grand état-major général, notamment en acceptant d’envahir la Belgique, pourtant disposant d’un statut de neutralité internationale.

Résumons : des accidents peuvent infléchir des décisions, mais une guerre n’intervient pas par accident. Autre exemple, plus brûlant. Imaginons que Poutine ait pensé que suite au déclenchement de l’« Opération spéciale », le gouvernement ukrainien serait immédiatement renversé et négocierait avec la Russie dans un sens favorable aux projets de Poutine, à supposer qu’ils aient été très clairs dans son esprit. Il n’y aurait pas eu de guerre. Certes. Mais ce n’était qu’une hypothèse et de fait, elle ne s’est pas vérifiée : le gouvernement de Zelensky, pour x ou y raisons, ne s’est pas effondré. Poutine a donc pris le risque d’une guerre. Il en est donc responsable. En revanche, il n’en est pas le seul responsable, car il est bel et bien exact que les populations prorusses du Donbass étaient bombardées depuis 2014, et que les accords de Minsk (2014) n’ont pas été appliqués. Derechef. Il y a une part d’accident dans la guerre, mais la guerre n’est pas un accident.

La notion de guerre totale

La définition par Clausewitz de la guerre comme « continuation des relations politiques » est éclairante non seulement par elle-même, par ce qu’elle dit de la nature dialogique de la guerre, mais par ce qu’elle montre de la conception du politique par Clausewitz. Le politique, c’est le commerce entre les États et les nations. Le commerce n’est évidemment pas que le simple commerce des marchandises et de l’argent. C’est aussi le commerce des idées. Le politique, ce sont les relations entre les nations telles que déterminées par les intentions de chacun et par les interactions réciproques. En ce qui concerne la politique dite « intérieure », c’est la même chose, sauf qu’il s’agit des relations entre des groupes sociaux. La guerre est donc bien pour Clausewitz la continuation du politique par d’autres moyens (que les moyens pacifiques). Mais justement, en tant que continuation du politique, elle ne le fait pas disparaître, non plus que les autres moyens du politique. La guerre n’absorbe pas tout le politique. « Nous disons que ces nouveaux moyens s’y ajoutent [aux moyens pacifiques] pour affirmer du même coup que la guerre elle-même ne fait pas cesser ces relations politiques, qu’elle ne les transforme pas en quelque chose de tout à fait différent, mais que celles-ci continuent à exister dans leur essence, quels que soient les moyens dont elles se servent. » C’est pourquoi la guerre n’exclut pas de mener en parallèle des négociations.  « On livre bataille au lieu d’envoyer des notes mais on continue d’envoyer des notes ou l’équivalent de notes alors même que l’on livre bataille », écrit Raymond Aron (Penser la guerreClausewitz, tome 1, Gallimard, 1989, p. 180). La notion de guerre totale (Erich Ludendorff, 1916) exprime justement cette idée que la guerre, c’est plus que la violence armée. C’est la mobilisation de tout, y compris des imaginaires (idéalisation de soi, diabolisation de l’ennemi). C’est la mobilisation de tout le peuple, y compris les vieillards et les enfants. Si l’Allemagne nazie augmente le montant des retraites de ses citoyens en 1944, ce n’est pas parce qu’elle sous-estime la priorité du militaire, c’est parce qu’elle pense que l’arrière doit tenir pour que le front ne s’effondre pas. Mobilisation de tout et de tous : c’est pourquoi la stratégie n’est pas un concept étroitement militaire, mais est la conduite de tous les aspects économiques, démographiques, politiques, technologiques qui peuvent conduite à la victoire, comme l’explique le général André Beaufre (Introduction à la stratégie, Pluriel-Fayard, 2012). La guerre inclut la violence armée et son usage, mais va au-delà et inclut des moyens pacifiques. La paix comme la guerre relèvent des relations politiques. Ces relations sont des rapports de force mais aussi des rapports asymétriques entre vues du monde. Quand Napoléon dit en 1813 à Metternich qu’il ne peut pas revenir battu en France, contrairement aux souverains légitimes qui peuvent revenir vaincus dans leur pays sans perdre leur trône, c’est une vérité subjective qui devient une vérité objective. Dans la mesure où Napoléon dit lui-même qu’il sera trop affaibli devant les Français s’il accepte d’être vaincu, les Alliés (alors les ennemis de la France) ne veulent pas traiter avec un dirigeant affaibli qui ne garantirait pas la durée de la paix aux conditions obtenues par eux. L’argument de Napoléon se retourne contre lui. Nous le voyons : la dimension rationnelle de la guerre et du politique, qui relève du calcul, se croise toujours avec une dimension irrationnelle, qui relève des subjectivités. Mais pour qu’il y ait guerre, et non stasis (guerre civile, discorde violente) ou terrorisme, il faut qu’il existe des groupes organisés, des nations ou des fédérations de nations, mais non pas des tribus éphémères. En ce sens, la postmodernité qui s’installe amène des conflits qui ne seront pas – et sans doute de moins en moins – des guerres au sens traditionnel, et qui n’en seront pas moins très violents, et échapperont à un mode de règlement classique par des négociations. Une perspective de chaos accru.

La croissance démographique de la France se poursuivra « essentiellement via l’immigration », qui représente désormais 10% de la population

https://www.francesoir.fr/societe-economie/croissance-demographique-france-immigration-montaigne

DÉMOGRAPHIE – L’immigration constituera dans les prochaines années « l’essentiel de la croissance de la population française », selon une note de l’Institut Montaigne publiée lundi 28 août 2023. 10% des habitants du pays sont désormais issus de l’immigration, soit près de 7 millions de personnes. Une « proportion inédite » et la croissance de la population se « poursuivra essentiellement via l’immigration ».

Si la situation démographique du pays n’est pas inquiétante de l’avis de l’auteur de cette note, Bruno Tertrais, expert associé à l’Institut Montaigne, la France subit non seulement un vieillissement ascendant de la population, mais également une stagnation de son taux de natalité.

Selon les chiffres de l’Insee (Institut national de la statistique et des études économiques) auxquels se réfère ce laboratoire d’idées français, la population s’élevait au 1er janvier 2023 à 68 millions d’habitants. Il s’agit, certes, d’une croissance 0,3% en 2022 par rapport à 2021 mais d’un ralentissement démographique en comparaison aux années précédentes (0,5% en 2018, 0,3 en 2020).

Depuis le milieu des années 2000, la France, pays le plus fécond d’Europe, enregistre davantage de décès (667.000 en 2022) et moins de naissances (723.000). Le taux de fécondité était de 1,8 enfant par femme l’année dernière, en dessous de 2, le « seuil de renouvellement » sous lequel la population diminue.

La tendance devrait se poursuivre selon les prévisions de l’Insee puisque la population nationale devrait atteindre en 2040 le pic d’environ 69 millions d’habitants, avant de connaître une décroissance jusqu’en 2070 avec 68,1 millions d’habitants.

10% de la population française est immigrée

En plus d’un taux de natalité « en berne », les Français sont confrontés à un vieillissement qui poursuit une courbe haussière. 21,3% de la population est âgée de plus de 65 ans contre 17,1% en 2012. Si ce vieillissement « résulte tout particulièrement de l’allongement de la durée de la vie », lit-on encore, le faible taux de natalité chez les Français s’explique surtout par l’âge élevé de la première naissance et le nombre d’enfants par femme plutôt que par le nombre peu élevé de femmes en âge d’avoir des enfants.

L’immigration devrait alors combler ce « déficit démographique annoncé »« L’apport migratoire est appelé à être structurellement majoritaire dans la croissance démographique du pays », explique Bruno Tertrais.

Selon la même note, les « immigrés étrangers », c’est-à-dire les personnes étrangères, nées à l’étranger et vivant en France sans avoir été naturalisées françaises, sont 4,5 millions et représentent 64% du nombre total d’immigrés.

Le nombre de ceux qui sont devenus Français par acquisition s’élève à 2,5 millions et représente 35% de l’immigration. La proportion totale des étrangers (non naturalisés) sur le sol français est passée de 1% en 1851 à 7,7% en 2021, soit 5,3 millions de personnes, dont les 4,5 millions d’immigrés nés à l’étranger auxquels s’ajoutent près de 0,8 million de personnes nées en France. « Il n’y a jamais eu autant d’étrangers en France depuis le Second Empire », affirme le think-tank.

La proportion de 35% de Français par acquisition connaît une croissance annuelle de plusieurs dizaines de milliers. Il s’agit d’immigrés principalement d’origine africaine qui se deviennent français par naturalisation ou par déclaration (mariages). « Le seuil symbolique de 10% d’immigrés parmi la population française est donc maintenant dépassé alors que cette proportion était de 3,7% il y a un siècle, 5% au sortir de la guerre, 7,4% en 1975 et 8,6% en 2011 », résume M. Tertrais.

Des Français « de plus en plus originaires de l’immigration »

En 2022, cette immigration a participé à hauteur de trois-quarts à la croissance de la population française. Le rapport de l’Institut Montaigne et son auteur expliquent cette « proportion inédite » par la contribution des femmes immigrées, dont la fécondité représente près d’un cinquième des naissances, au moment où le nombre de naissances de parents français ou nés en France est en baisse.

Les immigrés et leurs descendants immédiats représentent alors plus d’un cinquième de la population française actuellement. Mais « si l’immigration devient la composante majoritaire, cela ne veut pas dire que les immigrés seront plus nombreux que les natifs ; mais ces immigrés et leurs descendants immédiats représentent désormais un cinquième de la population », précise Bruno Tertrais.

La population française devient ainsi « de plus en plus originaire d’une immigration récente » et la moitié de celle-ci provient du continent africain. « Depuis les années 2000, les Européens ne sont plus majoritaires dans la population issue d’une immigration récente », apprend-on. Le phénomène n’est pas exclusif à la France puisque la croissance de la population « de la plupart des autres États européens se poursuivra désormais essentiellement via l’immigration ».

Le rapport du think-tank se penche également sur l’impact économique de l’immigration sur la richesse nationale, les comptes publics, l’emploi et les salaires. Un impact « marginal » dans tous ces domaines. « Passé l’effet transitoire, l’impact à long terme des migrations sur la richesse par habitant, et son évolution, est neutre ». De même pour les comptes publics car l’immigration, « une ressource et une charge pour les finances publiques », fait supporter un « impact fiscal généralement faible ».

L’incidence de l’immigration est « très faible » sur le marché du travail mais Bruno Tertrais précise que les populations immigrées s’y insèrent moins bien. « La France se singularise par une immigration plutôt moins qualifiée, en moyenne, que celle des autres pays industrialisés. Cela contribue à élever le taux de chômage des immigrés », explique-t-il.

En comparaison aux personnes sans « ascendance migratoire directe », le taux d’emploi chez les immigrés est jusqu’à 10 points inférieur. Le rapport précise que d’autres paramètres sont à prendre en compte, comme la non-équivalence des diplômes ou la discrimination à l’embauche.

Covid-Impfung: eine neue Massenvernichtungswaffe, die jeden Tag tötet

Nach den Ereignissen der letzten mehr als eineinhalb Jahre (Russlands spezielle Militäroperation in der Ukraine, der antirussische Sanktionskrieg, die Ereignisse um Taiwan und die Verschärfung der Beziehungen zwischen den USA und China, die wachsende Gefahr einer globalen Wirtschaftskrise) , das Thema der sogenannten Covid-Pandemie ist in den Hintergrund gerückt und sogar der dritte Plan. 

Es scheint, dass die weltweit führenden Medien bewusst begonnen haben, ein so wichtiges Thema wie die Folgen der Impfung gegen COVID-19, die von Ende 2020 bis Anfang 2022 weltweit aktiv durchgeführt wurde, zu verschleiern. Schon während der Vorbereitung und Durchführung der Covid-Impfkampagne warnten viele ehrliche Ärzte, Biologen, Epidemiologen, Virologen und andere Experten vor den möglichen negativen Folgen dieser Art der Impfung. So etwas Seltsames sahen auch Laien: Für Impfungen wurden Medikamente angeboten, die die notwendigen klinischen Studien nicht bestanden hatten. Bei früheren Impfstoffen betrug die Dauer solcher Versuche mindestens fünf Jahre, bei einigen Medikamenten sogar mehr als zehn Jahre. Und beworbene Medikamente wie Pfizer, Moderna, AstraZeneca wurde in Laboren entwickelt und innerhalb eines Jahres in Massenproduktion gebracht (nach Angaben der Herstellerunternehmen). Ehrliche und mutige Ärzte sagten direkt, dass es sich nicht um Impfstoffe, sondern nur um „experimentelle Medikamente“ handele. Und der Großteil der Menschheit wurde zum Objekt von Experimenten. 

In einer Atmosphäre der Angst und unter starkem Druck der Behörden verschiedener Länder der Welt wurden den Bewohnern des Planeten 13,5 Milliarden Dosen injiziert (Datenstand Mitte dieses Jahres). Gleichzeitig wurden 5,2 Milliarden Menschen vollständig geimpft (also mindestens zwei Injektionen), was etwa 2/3 der gesamten Erdbevölkerung entspricht (genau: 66,2 %). 

Viele Länder, die Massenimpfungen gegen Covid durchführten, machten sich nicht einmal die Mühe, die Folgen der sogenannten Impfungen zu verfolgen. Aber im Westen gab es in einer Reihe von Ländern bereits vor Beginn der Covid-Pandemie Systeme zur Bilanzierung der Folgen etwaiger Impfungen. Die USA, Großbritannien und die Europäische Union verfügten über die fortschrittlichsten Systeme. In den USA ist dies das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System). Es wurde 1990 gegründet und wird von der FDA (US Food and Drug Administration) und dem CDC (Centers for Disease Control and Prevention) verwaltet. 

Daten von medizinischen und medizinischen Einrichtungen werden in VAERS eingegeben und zusammengefasste Daten werden auf der Website dieses Systems veröffentlicht. Die Informationen auf der Website werden einmal pro Woche aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgte am 1. September und die Statistiken umfassen den Zeitraum bis zum 25. August 2023. Zusätzlich zu den Folgen der Covid-Impfungen, mit denen im Dezember 2020 begonnen wurde, berücksichtigt das System auch die Folgen aller anderen Impfungen seit 1990 (und davon waren es mehrere Dutzend). 

VAERS-Daten ermöglichen einen Vergleich der Auswirkungen einer Impfung gegen Covid mit den Auswirkungen anderer Impfungen. Und hier ist das Bild, das entsteht. In den folgenden Daten bezieht sich die erste Zahl auf die Folgen der Covid-Impfungen seit Dezember 2020, die zweite (in Klammern) auf die Folgen aller anderen Impfungen seit 1990. 

Gesamtzahl der Nebenwirkungen – 1.589.970 (945.943)

Anzahl Krankenhauseinweisungen     209.218 (89.344)

Anzahl Todesfälle      36.080 (10.401)

Anzahl der Invaliditätsfälle – 67.564    (22.293)

Wie man sieht, übersteigt die Zahl der negativen Folgen der sogenannten Covid-Impfung die Zahl der negativen Fälle aller anderen Impfungen, die von 1990 bis heute durchgeführt wurden, deutlich. Besonders signifikant ist der Überschuss bei den Todesfällen (3,5-fach) und bei der Zahl der Fälle erworbener Behinderung (mehr als das Dreifache). 

In der Geschichte der Impfungen in den Vereinigten Staaten gab es viele Fälle, in denen nach der Feststellung mehrerer Todesfälle die Impfung im ganzen Land gestoppt wurde. Und wenn man sich die Statistiken zur Covid-Impfung anschaut, dann wurden bereits im Januar 2020 mehrere Dutzend Todesfälle von gegen Covid geimpften Menschen verzeichnet, die US-Behörden haben den Impfprozess jedoch nicht nur nicht ausgesetzt, sondern im Gegenteil stark verschärft . 

Die alten und klaren Regeln funktionieren nicht mehr. Die US-Behörden haben gegen die elementarsten Normen der medizinischen Sicherheit verstoßen. Gleichzeitig übertönen die Stimmen von Berufsärzten, die ein Ende der Impfbacchanalien forderten. Und ein ähnliches Bild war auch in Großbritannien und der Europäischen Union zu beobachten, wo Systeme ähnlich dem amerikanischen VAERS einen rasanten Anstieg der Nebenwirkungen der Covid-Impfung verzeichneten. 

Vor allem aber sind die Daten zu Covid-Impfungen, die auf den Websites von Systemen zur Überwachung der Impfwirkung veröffentlicht werden, nur die Spitze des Eisbergs. Sie beheben Fälle von „Negativen“ erst innerhalb weniger Wochen (maximal mehrere Monate) nach der Impfung. Und was außerhalb des Beobachtungshorizonts liegt, wird von medizinischen Einrichtungen meist aus anderen Gründen abgeschrieben. 

Experten machten darauf aufmerksam, dass sich die meisten dieser Todesfälle hinter den Kulissen von Überwachungssystemen ereignen. Hier ist ein Beitrag vom 24. Juni dieses Jahres von Jonas Vesterberg mit einem sehr prominenten Titel: Schätzungsweise 600.000 Amerikaner pro Jahr sterben an Covid-Impfungen . Aus der Schlagzeile selbst geht hervor, dass die Sterblichkeitsrate durch die sogenannte Covid-Impfung um ein Vielfaches höher ist als die auf der VAERS-Website veröffentlichten Zahlen.

Im Januar dieses Jahres veröffentlichte ein bekannter amerikanischer Ökonom von der University of Michigan, Mark Skidmore, eine Studie: „Wie viele Menschen starben an den Covid-19-Impfungen?“ („Wie viele Menschen sind durch Covid-19-Impfstoffe gestorben?“). Skidmore schätzt, dass allein im Jahr 2021 fast 300.000 Menschen an der COVID-19-Impfung starben. 

Und hier ist die Veröffentlichung des berühmten amerikanischen Entlarvers der Covid-Impfung Steve Kirsch (Steve Kirsch) vom 7. August: Die VAERS-Daten sind glasklar: Die COVID-Impfstoffe töten schätzungsweise 1 Person pro 1.000 Dosen(676.000 tote Amerikaner) („Die VAERS-Daten sind glasklar: COVID-Impfstoffe töten etwa 1 Person pro 1.000 Dosen (676.000 tote Amerikaner.“) Auch hier geht aus dem Titel des Artikels klar hervor, dass der Covid-Impfstoff tödlich ist Amerikaner. In seinem Artikel begründet Kirsch seine Schätzung der berechneten Rate: ein Todesfall pro tausend Injektionen. Allerdings handelt es sich, wie er anmerkt, um eine konservative Schätzung. Bei der Berechnung werden bestimmte Medikamente berücksichtigt, die in den USA verwendet werden. Dies sind hauptsächlich Pfizer und Moderna. Übrigens machen diese Medikamente weltweit den Großteil aller Injektionen aus. 

Basierend auf der Schätzung von Steve Kirsch geht davon aus, dass weltweit etwa 13,5 Millionen Menschen durch Impfungen sterben. Die wahre Massenvernichtungswaffe. Darüber hinaus eine Waffe mit längerer Wirkung. Übrigens nannte Luc Montagnier, der Nobelpreisträger für Medizin und der führende Virologe unserer Zeit (verstorben im Februar letzten Jahres), die Impfstoffe gegen Covid genau so und sagte, dass die Verzögerung des Todes etwa zwei Jahre beträgt. 

Parallel zu den Arbeiten, die Schätzungen zu Todesfällen durch Covid-Impfungen enthalten, arbeiten unabhängige Forscher daran, den Anteil der Geimpften an der Gesamtzahl der mit Covid diagnostizierten Todesfälle abzuschätzen. Hier ergibt sich ein noch schrecklicheres Bild. Hier insbesondere das Bild des Vereinigten Königreichs. Die britische Regierung hat offiziell bekannt gegeben, dass 92 % der Menschen, die im Jahr 2022 an Covid starben, vollständig (nach britischen Maßstäben) geimpft waren (d. h. mindestens drei Dosen des mRNA-Impfstoffs hatten). In absoluten Zahlen ergibt sich folgendes Bild: 25.758 der 28.041 Covid-Todesfälle in England zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 31. Dezember 2022 warenin einer vollständig geimpften Bevölkerung. Eine umwerfende Zahl! Und am Ende von zwei Jahren (2021–2022) wurden 86 % der Todesfälle durch COVID-19 bei vollständig geimpften Personen registriert. In absoluten Zahlen ergibt sich folgendes Bild: Zwischen dem 1. April 2021 (als die offizielle Impfkampagne begann) und dem 31. Dezember 2022 gab es in England 45.191 Todesfälle durch Covid-19, 38.884 dieser Todesfälle ereigneten sich in einer vollständig geimpften Bevölkerung. Und unter der ungeimpften Bevölkerung gab es 6.307 Todesfälle.

Der berühmte amerikanische Kardiologe Peter McCullough, der in den Jahren 2021-2022. die sogenannte Covid-Impfung aktiv aufgedeckt hat, zitiert Daten aus Australien: Dort wurden 99 % der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch COVID geimpft. „Australien war also der eigentliche Test dafür, ob Impfstoffe wirken würden, und sie sind völlig gescheitert. Nach neuesten Daten sind 99 % der Krankenhauspatienten und Verstorbenen vollständig geimpft“, sagte der amerikanische Mediziner unter Berufung auf australische Gesundheitsdaten. 

Einer der konsequenten Kämpfer gegen den Massenmord an Menschen unter dem Deckmantel der sogenannten Impfung ist der Brite, der ehemalige Vizepräsident des Pharmariesen Pfizer, Michael Yeadon (Michael Yeadon). Im Mai dieses Jahres veröffentlichte Global Research einen Artikel mit dem Titel Ex-Pfizer-Vizepräsident Michael Yeadon: Covid Vaxx treibt eine „supranationale Operation“ voran, die darauf abzielt, „absichtlich zu verstümmeln und zu töten“.(Ehemaliger Pfizer-Vizepräsident Michael Yeadon: Covid-Impfung fördert „supranationale Operation“ zur „absichtlichen Verstümmelung und Tötung“) Der Artikel enthält eine Reihe von Aussagen des erfahrenen Spezialisten Michael Yeadon (32 Jahre in der Pharmaindustrie) aus einem Interview im März dieses Jahres mit CHD (Children’s Health Defense). „Und als ich sah, dass nicht nur mein Land, sondern Dutzende Länder gleichzeitig blockiert wurden, war und ist das ein Beweis für eine supranationale Operation. Das konnte nicht auf lokaler Ebene, im Land geschehen Ebene. Daher hätte es auf einer höheren Ebene geschehen müssen. „Ich weiß nicht, ob es die WHO, das Weltwirtschaftsforum oder etwas anderes war“, sagte Yeadon. Eines bleibt klar: 

Als Spezialist für die Entwicklung von Impfstoffen hat Michael Yeadon argumentiert und argumentiert weiterhin, dass die verwendeten Medikamente nicht als Impfstoffe bezeichnet werden können und dass ihre negativen Auswirkungen die positiven Auswirkungen bei weitem überwiegen. Bereits am 1. Dezember 2020 forderte er zusammen mit Dr. Wolfgang Wodarg aus Deutschland die Europäische Arzneimittel-Agentur auf, die gesamte Forschung an einem COVID-19-Impfstoff in Europa aufgrund schwerwiegender Sicherheitsbedenken, einschließlich der vorhersehbaren Wahrscheinlichkeit, dass viele Menschen wird allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.“ Aber es war die Stimme derer, die in der Wildnis weinten. 

Was in der Welt als „Covid-Pandemie“ und „Covid-Impfung“ geschieht, ist laut Michael Yeadon in seiner reinsten Form eine Verschwörung gegen die Menschlichkeit: „Wir stehen vor etwas viel Schlimmerem als dem angeblichen Virus.“ Zumindest habe ich Angst, dass diese Dinge, die den Menschen injiziert wurden, den Menschen schaden. Diese sogenannten Impfstoffe. Ich beschäftige mich seit 32 Jahren mit rationalem Arzneimitteldesign. Ich weiß, und ich wusste es und habe darüber geschrieben, bevor einer von ihnen eine Notfreigabe hatte, dass sie gefährlich sind. Und ich fürchte, ich bin überzeugt und würde mit der Hand auf der Bibel vor einem Gericht, vor einem Richter sagen, dass diese Injektionen dazu gedacht waren, Menschen zu verstümmeln, zu verstümmeln und zu töten, um absichtlich zu töten.“ 

Mit einem Wort, alle ernsthaften und gleichzeitig ehrlichen und mutigen Experten sagen dasselbe: Die sogenannte Covid-Impfung ist eine Massenvernichtungswaffe mit längerer Wirkung.

https://www.fondsk.ru/news/2023/09/05/kovid-vakcinaciya-novoe-oruzhie-massovogo-porazheniya-kotoroe-ubivaet-kazhdyy-den

Die große Heuchelei wegen eines Flugblattes von 1987

05. September 2023 um 14:00Ein Artikel von Bernd Duschner

Von Bernd Duschner. – Vorbemerkung: Der Autor, seit langem mit den NachDenkSeiten verbunden, machte telefonisch darauf aufmerksam, dass in der bisherigen Debatte zu Aiwanger, auch in Texten und in der Leserbriefsammlung der NachDenkSeiten, das eigentliche Ziel dieser Diskussion viel zu kurz kommt: Sie überlagert die anstehenden Probleme und das Versagen der Verantwortlichen in Bayern wie im Bund. So ist es wohl auch gedacht. Albrecht Müller.

Hier der Text von Bernd Duschner:

Der Landtagswahlkampf in Bayern ist von kurzer Dauer. Am 10. September gehen die Sommerferien zu Ende und bereits am 8. Oktober wird gewählt. Es bleibt kaum Zeit für inhaltliche politische Auseinandersetzungen. Das kommt den herrschenden Parteien gelegen. Nicht die hohen Preissteigerungen speziell bei Energie und Lebensmitteln, die Löhne, Renten und Ersparnisse der breiten Bevölkerung entwerten, nicht der Stillstand im Wohnungsbau in einer Zeit, in der es gilt, zusätzlich für hunderttausende Flüchtlinge Wohnraum zu schaffen, nicht die irrsinnige Aufrüstung und die zunehmende Kriegsgefahr werden diskutiert. Im Mittelpunkt der Diskussion steht stattdessen ein Flugblatt, das der ältere Bruder des bayerischen Wirtschaftsministers und Vorsitzenden der „Freien Wähler“, Hubert Aiwanger, 1987 als 17-jähriger Schüler an einem niederbayerischen Gymnasium verfasst hat. Die SZ hat es genau zum richtigen Zeitpunkt aus der Tasche gezogen.

Aus dem Flugblatt, das offensichtlich als Provokation gegen bestimmte Lehrer gedacht war, spricht tiefer Hass und Menschenverachtung. Gegen wen aber richtete sich der Text, in wem sah sein Verfasser den Feind, den es zu vernichten galt? Im Flugblatt ist das sehr klar und unmissverständlich formuliert: Es sind Deutsche, konkret, deutsche „Vaterlandsverräter“. Sie werden aufgefordert, zum KZ Dachau zu kommen, um dort an einem Preisausschreiben teilzunehmen. Als Preise könnten sie „einen kostenlosen Genickschuss“ oder „Kopfamputation durch ein Fallbeil“ u.ä. gewinnen.

Das KZ Dachau wurde 1933 eingerichtet, um die politischen Gegner des NS-Regimes, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Pazifisten und aufrechte Demokraten auszuschalten und zu ermorden. Es sollte in der Bevölkerung eine lähmende Atmosphäre der Angst verbreiten. Kein Gedanke an Widerstand sollte aufkommen.

Halten wir fest: Dem Verfasser des Flugblattes ging es nicht um die Juden, wie uns die herrschenden Medien und Politiker suggerieren möchten, sondern um deutsche „Vaterlandsverräter“. Wer aber waren in der alten Bundesrepublik für Neofaschisten und Teile der CDU/CSU „Vaterlandsverräter“? Es waren alle die Menschen, die sich für eine Aussöhnung mit dem Osten, für die Anerkennung der bestehenden Grenzen, insbesondere von Polen und der CSSR, für den Dialog auf gleicher Augenhöhe mit der DDR und Russland, respektive der Sowjetunion, eingesetzt haben. Der Feind, das waren die Befürworter von Abrüstung und Entspannungspolitk.

Genau diese Wahrheit wird heute in einer Zeit des Russenhasses, der Hochrüstung und der Kriegsgeilheit von Medien und unseren „Top“-Politikern verschwiegen. Bewusst konzentriert sich die Berichterstattung unserer Leitmedien ausschließlich auf den Schreiber des Flugblattes und blendet das damals vorherrschende gesellschaftliche und politische Umfeld aus. Wie aber junge Menschen die Berichte und Informationen über das NS-Terrorregime aufnehmen und verarbeiten, wird im hohen Umfang von Eltern, Schule, Leitmedien, der allgemein herrschenden politischen Atmosphäre und ihren Rahmenbedingungen bestimmt.

Nach dem Krieg haben CDU/CSU und FDP alles in ihren Möglichkeiten getan, um über die Verbrechen des NS-Regimes eine Decke des Verschweigens zu legen und jede ernsthafte Aufarbeitung zu verhindern. „Ein Volk“, so Franz Josef Strauß bereits 1961, „das diese wirtschaftlichen Leistungen erbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.“ Aktive Unterstützer des NS-Regimes erhielten unter den CDU/CSU/FDP-Regierungen Spitzenpositionen: Bundeskanzler Konrad Adenauer machte den Mitverfasser und Kommentator der Nürnberger Rassengesetze Hans Globke zu seinem Staatssekretär und Chef des Bundeskanzleramtes, die NS-Generäle Heusinger, Speidel und Gehlen wurden mit Aufbau und Leitung von Bundeswehr und BND beauftragt.

Erst 1963, also nahezu 2 Jahrzehnte nach der Befreiung des KZ Auschwitz, konnte der erste Prozess gegen Angehörige seiner SS-Wachmannschaften stattfinden. Nur gegen den erbitterten Widerstand speziell der FDP und ihres damaligen Justizministers Bucher konnte verhindert werden, dass die NS-Morde bereits ab 1965 als verjährt galten und so zahlreiche NS-Schergen unbehelligt geblieben wären.

Der Geist der Verharmlosung der Verbrechen des NS-Regimes herrschte noch 1987 in weiten Teilen des von der CSU beherrschten Bayern. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass das Verfassen und Verteilen des Hetzflugblattes vom niederbayerischen Gymnasium als Bagatelle eingestuft und mit einem Referat „geahndet“ wurde. Dagegen flog 1980 in Regensburg die 18-jährige Christine Schanderl vom Gymnasium, weil sie eine „Stoppt Strauß“-Plakette getragen hatte.

Wenn sich heute CSU-Chef Söder als Anwalt der NS-Opfer darstellt, so ist das angesichts der Geschichte seiner eigenen Partei an Heuchelei schwer zu übertreffen. Das gilt auch für die Politiker der SPD und der Grünen, die zu den KZ- und Foltergefängnissen der USA in Guantanamo, Abu Graib, Bagram, der gezielten Tötung von tausenden Menschen weltweit durch US-Drohnen und dem Aushungern ganzer Völker durch Sanktionen wie in den 90er Jahren im Irak und heute in Syrien geschwiegen haben und noch heute schweigen.

Scheinbeweise einer CO2-Klimaerwärmung und totale Korruption der Wissenschaft

Im zweiten Teil des Interviews (1. Teil hier) entlarvt der Klimageograph Prof. Dr. Werner Kirstein die Lüge vom angeblichen kausalen Zusammenhang zwischen CO2 und Erwärmung, macht auf die gezielte Vermischung von Wetter und Klima, sowie den Schwindel der globalen Mitteltemperatur aufmerksam und legt vor allem, auch aus eigener Erfahrung, die finanzielle Abhängigkeit der Wissenschaft vom Staat und von Bedingungs-abhängigen „Drittmitteln“ offen, die bereits zu einer ungeheuren Korruption der Wissenschaft geführt hat. Wissenschaftlichen Forschungsergebnissen kann heute nicht mehr naiv von vorneherein vertraut werden. Nachfolgend das weitere Transkript des Videos. (hl)

1. Scheinkorrelation lieferte „Beweis“

Frage: Seit wann gibt es eigentlich die Meinung vom menschengemachten Klimawandel? Wenn Sie sagen, das stimmt alles nicht, wie konnte denn das so zur Grundüberzeugung fast aller Länder werden?
Prof. Kirstein:
Der Ausgangspunkt sind eben die 25 Jahre, die ich vorhin erwähnt hatte, wo CO2 linear anstieg und auch die Temperatur. Und das haben dann viele genommen: Oh ja, das ist ja katastrophal, so was, das ist die Klimakatastrophe. Die wurde 1985 geboren und zwar – jetzt muss ich mich für die Physiker schämen – von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Das war der Prof. Heinloth damals, der war auch beim IPCC, sehr lange sogar, oder relativ lange, der hat das natürlich auch unterstützt. Und dann kam in einer Pressekonferenz in Bonn die Deutsche Physikalische Gesellschaft, d.h. der Arbeitskreis Energie, damit heraus und sagte: Wir haben eine Klimakatastrophe, wir sind auf dem besten Wege dazu. Und da fing das Ganze an, der Stein fing an zu rollen. Also …  immer die Deutschen.  –
In den 70er-Jahren gab es so Vorläufer, da gab es noch keine „Beweise“, wie sie die Physik, die Deutsche Physikalische Gesellschaft gesagt hat. Diesen „Beweis“ – das ist ja eine Scheinkorrelation – haben die Physiker in die Welt gesetzt. Und das wurde zunächst mal ein bisschen übergangen. Das ist aber in den USA eingeschlagen wie eine Bombe.
Und da wurde der „Weltklimarat“ gegründet
, also das IPCC, und da wurde richtig die Trommel gedreht.* Und dann fiel das wieder zurück auf Deutschland, und wir haben mitgemacht: Ja, super, alles klar, wir haben eine Klimakatastrophe, die auf uns zukommt. So ist das eigentlich entstanden.

2. Unterschied Wetter und Klima

Frage: Die Medien machen natürlich auch mit, wie gerne bei Narrativen. Inzwischen wird ja jedes extreme Wetterereignis dem Klimawandel zugesprochen, ob das jetzt Flutkatastrophen sind, oder z.B. der heiße Rekordsommer2018. Ist das seriös?
Prof. Kirstein:
Naja heiß – es gab wärmere Jahre, es gab kältere Jahre. Wenn mal seit der Industrialisierung, die also so etwa Ende des 19 Jahrhunderts losging, da war also ganz klar die Aussage: Ja, es gibt diesen Klimawandel, angeblich, – wie gesagt, ich sage immer „angeblich“, weil ich sag ja was anderes – das hat sich halt so manifestiert in den Köpfen. Und das haben alle anderen Länder auch aufgegriffen, weil man damit die Leute unter Druck setzen kann, Angst machen kann und Geld verdienen kann damit.
Frage: Und es geht ja oft der Unterschied vergessen zwischen Wetter und Klima, nicht wahr?
Prof. Kirstein:
Ja, das ist ein ganz großes Übel. … Das Wetter setzt sich ja zusammen aus zigtausend Wetterereignissen. Und es ist schon lange bei den Meteorologen so üblich, dass man sagt: Man braucht mindestens, mindestens 30 Jahre Wetterdaten – und die werden ja täglich erhoben, morgens, abends und auch nachts -, um danach Aussagen nach 30 Jahren zu machen: Gibt es einen Trend, nimmt die Temperatur zu, gibt es keinen oder nimmt sie ab? Und diese 30 Jahre – und das verschweigen natürlich auch die Politik und die Klima-Alarmisten diesen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Man müsste richtig aufklären die Leute: Wetter ist was anderes, das ist doch kleinräumig und ist ein kleines Werkzeug, und daraus wird das Klima gebastelt. Und nur das ist eigentlich die Sache, worum es geht und nicht die Wetterereignisse. Aber Wetter wird immer, wie Sie schon sagen, hergenommen. Wir haben mal ein heißes Jahr oder ein warmes Jahr, oder wir haben einen warmen September – wie in diesem Jahr hatten wir den ja auch -: „das ist natürlich der Klimawandel, ganz klar“. Umgekehrt, wenn mal ein kalter Monat ist, spricht natürlich kein Mensch von Klimawandel.

 3. Gletscherschmelze und Meeresspiegel

Frage: Was ist eigentlich mit Gletscherschmelze und Erhöhung des Meeresspiegels? Das wird ja auch immer gerne als Argument hergenommen.
Prof. Kirstein:
Ja, da möchte ich zunächst mal ein schönes Beispiel nennen. Also der Weltklimarat hatte vor 15 Jahren ungefähr veröffentlicht, dass die Himalaya-Gletscher bis zum Jahre 2035 alle abgeschmolzen sind. Da haben die natürlich ein Ei gelegt. Denn die haben dann gemerkt, da kam sehr viel Kritik, vor allem von Indien, die sind ja unmittelbar davon betroffen. Die indischen Wissenschaftler haben gesagt: Das ist überhaupt nicht wahr, das kann gar nicht sein, so schnell kann das Eis gar nicht abschmelzen. – Und jetzt stellen Sie sich vor, was die gemacht haben. Sie haben hinterher gesagt: Ja das war ein Zahlendreher, es musste heißen 2350. Da frage ich mich: Wer kann denn für das Jahr 2350 heute eine Klima-Vorhersage machen? – Da sehen Sie mal, wie die in der Enge waren, wie die sich da rauswinden wollten.
Frage: Aber es gab ja auch gletscherfreie Zeiten bereits, oder?
Prof. Kirstein:
Ja, mal auf und ab. Es waren mal weniger Gletscher. Ich habe mal mit Studenten eine Exkursion nach Österreich gemacht, wir haben den Gletscher (…?) besucht, der war ganz weit im Hintergrund. Ich sagte: Dahinten seht ihr doch den Gletscher. Der war mal weiter vorne und der war mal weiter hinten. Auch die Gletscher haben eine ständiges Auf und Ab, und die gehen natürlich mit den Schwankungen der Temperatur. Wird es warm, gehen die Gletscher zurück, wird es kälter, kommen sie wieder vor. …
Frage: Und wie ist das mit Arktis und AntarktisDa wird ja auch gesagt, die Pole schmelzen.
Prof. Kirstein:
Ja, da hat man sich auch „geirrt“ (lacht). Es ist so, in der Arktis schwimmt das Eis ja, und wenn das taut, passiert gar nichts. Nehmen Sie mal ein Stück Eis, tauchen es ins Wasser, und jetzt lassen Sie das Eis mal schmelzen. Das Eis hat das Wasser ja verdrängt, und wenn es schmilzt, wird es dem Wasser zugeführt, und es ändert sich überhaupt nichts. Also die Arktis kann überhaupt keinen Einfluss haben (auf eine Erhöhung des Meeresspiegels, hl). Was möglich ist und was auch sein kann, wenn das antarktische Eis – da ist ja Masse drunter, Erdmasse und auch Grönland, da ist Boden drunter – wenn das wegschmelzen würde, dann könnte der Meeresspiegel – ich sage mal theoretisch – ansteigen, aber in einem Maß, wo niemals die Inseln verschwinden könnten, wie es ja schon mehrfach gesagt wurde.

4. Schwindel „Globale Mitteltemperatur“

Frage: Es wird ja immer über die globale Mitteltemperatur gesprochen. Wie wird denn die überhaupt gemessen?
Prof. Kirstein:
Die kann man nicht messen.
 Es gibt viele Leute, Kollegen, die sagen: Eine globale Mitteltemperatur kann es gar nicht geben! Denn ich müsste dann über die ganze Erde ein Netz von Stationen haben. Stellen Sie es sich mal auf den Ozeanen vor, 70 % (der Erde) sind vom Wasser bedeckt, und nur 30 % sind Landmasse. Man müsste also wirklich ein homogenes Netz haben von Messstationen, und das muss sehr dicht sein, um diese Aussage treffen zu können. Also eine „globale Mitteltemperatur“ … kann es gar nicht geben. Die wurde zwar immer gesagt, 15° und sowas, aber das ist Blödsinn, das ist reine Schätzung.
Frage: Dann machen natürlich die Ziele wie 2° oder jetzt 1,5° Begrenzung auch keinen Sinn, wenn man die globale Mitteltemperatur gar nicht weiß?
Prof. Kirstein:
Ja, sie machen sowieso keinen Sinn. Ob ich 2° nehme oder 1,5° – das wurde reduziert erstmal – „2° ist gefährlich!“. Da würden wir auf die Klimakatastrophe rasend zugehen. Da hat man gesagt: „Ja, das ist noch zu lasch, machen wir 1,5 Grad.“ Also das wird Pi mal Daumen gemacht, also 1,5° ist ganz gefährlich. – Das hat es in der Vergangenheit immer gegeben mehr als 1,5°. Und wenn man die globale Mitteltemperatur gar nicht kennt, dann macht das erst recht keinen Sinn.

5. Erfindung des Temperatur-„Kipppunkts“

Frage: Und dann ist mir auch noch aufgefallen: Es wird auch von einem Kipppunkt gern gesprochen. Und nach diesem Kipppunkt, also wenn man da drüber gekippt ist, laufen wir quasi irreversibel in die Katastrophe, weil es zu einer Selbstverstärkung des Temperaturanstiegs kommen könnte, selbst ohne mehr CO2. Was sagen sie dazu?
Prof. Kirstein:
Das ist eine Phantasie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung. Die haben das einfach erfunden, es gäbe einen Kipppunkt. Den „Kipppunkt“ haben ihnen schon andere Forscher um die Ohren gehauen. Es gibt keinen Kipppunkt, kann es auch nicht geben, den hätte es in der Vergangenheit auch schon gegeben. Und wie gesagt, in der Vergangenheit sind die Temperaturen wesentlich höher angestiegen. Dann hätte es diesen „Kipppunkt“ – es geht nicht mehr zurück – ja gar nicht geben können.

6. Korruption der Wissenschaft

Frage: Warum machen das diese Wissenschaftler? Sie sagen, die erfinden einfach was. Aber die können doch nicht einfach was erfinden. Warum tun sie das?
Prof. Kirstein:
Um der Politik zu dienen. Die werden doch von der Politik bezahlt. Es geht immer im Endeffekt, wenn Sie einen Strich unter die Rechnung machen, immer nur ums Geld. Die sagen immer alles Mögliche, wenn Geld fließt. Leider auch an unserer Universität, weiß ich, gibt es Kollegen, die haben also Themen in Angriff genommen „Der Klimawandel in der Vorgeschichte“, also in biologischer Zeit, die haben das untersucht. Ich sagte: Warum macht ihr das – ich kannte sie ja gut – warum macht ihr das? Das ist doch nicht wahr! Da sagt doch der Kollege zu mir. „Es gibt keine Wahrheit.“ Ja, also sagte ich da. Ich glaube, die Diskussion sollten wir beenden.
Frage: Also das heißt, da fließt Geld von der Regierung oder diese berühmten Drittmittel?
Prof. Kirstein:
Ja genau. Die Drittmittel werden ja – da gibt es einen Förderkatalog – von Regierungsbeamten oder von der Regierung selber festgelegt: „Und wenn Ihr das hier jetzt als Forschungsgegenstand nehmt, dann bekommt Ihr Geld dafür.“ Und ich weiß aus eigener Erfahrung, die Universitäts-Institute leben ja äußerst knapp am Rand ihrer Existenz, was die finanzielle Situation betrifft. Und wenn damit Geld angeboten wird, Drittmittel, egal, was dabei rauskommt, dann nehme ich das Geld, dann kann ich Doktoranten anstellen, Diplomanten bezahlen, ich kann Geräte kaufen Computer, Scanner usw.,  dann fließt eben Geld. Und ich meine, man kann auch sagen, man wäre ja dumm, wenn man das nicht nehmen würde. – Aber Moment mal, man muss doch bei der Wahrheit bleiben. Und diese Wahrheit ist da, (doch darüber?) weinen Wissenschaftler nicht.
Frage: Ist es denn eigentlich so, wie ich einmal gehört habe, dass man gar keine Professur mehr bekommt, wenn man keine Drittmittel mitbringt?
Prof. Kirstein:
Das ist so. Als ich eingestellt wurde damals, hat man auch gefragt, ob ich Erfahrung hätte in Drittmittel-Einwerbung, das war im Forschungszentrum Jülich, da haben wir auch Forschungsaufträge gehabt, da war das so. Und ich habe da jetzt nicht als Hochschullehrer die Erfahrung, aber ich weiß, dass das verlangt wird. Und ich habe da noch tatsächlich Drittmittel eingeworben an der Uni, aber nicht zum Thema Klima, sondern es ging um Fernerkundung. Da hatte ich also auch einen Assistenten, der das dann in die Hand genommen hat, sich vor den Rechner gesetzt hat. Und wir haben Drittmittel bekommen damals vom Umweltforschungszentrum in Halle, und da lief also auch was. Das muss man heute machen. Und Sie haben Recht, man bekommt keine Professur mehr, ohne nachzuweisen, dass man Drittmittel schon mal eingeworben hat, und dass man es kann, dass man weiß, wie das geht.
Frage: Für Ihre Einstellung zum menschengemachten Klimawandel, würden Sie heute noch von irgendwoher Drittmittel bekommen?
Prof. Kirstein:
Nicht für dieses Thema, nein.
Frage: Das heißt, Wissenschaftler, die jetzt auf der anderen Seite forschen, also weg vom Narrativ, also in die Richtung, in die Sie geforscht haben, die hätten heute gar keine Chance mehr an der Uni?
Prof. Kirstein:
Nein, die haben keine Chance. Die (an der Uni, hl) drehen sich auch selbst, in ihrem Kopf haben die sich gedreht und sagen jetzt, was sie vor zehn Jahren noch bestritten hätten – eben weil Geld fließt. Man sagt ja schon mal: Geld bestimmt Wasser.
(Das Folgende aus thematischen Gründen chronologisch hierher vorgezogen, hl:)
Frage: Trauen sich heute noch Professoren, die nicht im Ruhestand sind, die noch an der Uni arbeiten, eine Meinung wie die Ihre zu vertreten?
Prof. Kirstein:
Naja, das Klima ist ja nur ein Teilbereich, und es gibt ja viele andere Hochschullehrer, die haben damit gar nichts zu tun. Die haben vielleicht auch hier und da mal Probleme …
Frage: Ich meine die, die Ihre Arbeit machen, die Ihre Arbeit vielleicht fortführen.
Prof. Kirstein:
Ja, die trauen sich nicht, die Wahrheit zu sagen, solange man in Brot und Arbeit ist. Denn es kann ja sein, und das wurde ja mir auch schon gesagt, dass man damit Probleme bekommt, und sonst gibt`s halt kein Geld mehr. Und wenn ich angewiesen wäre auf Drittmittel – war ich aber nicht in meinem kleinen Bereich in der Hochschule -, dann hätte ich mir wahrscheinlich mehr überlegen müssen: Was machst du jetzt? Das wäre vielleicht ein Problem geworden. Jedenfalls kann ich eigentlich nicht meine Meinung leugnen und sagen: Ja, ich drehe mich jetzt, nur damit das Geld fließt. Das hätte ich nicht gekonnt.
Preradovic: Die gleiche Geschichte wie bei Corona, was wir ja die letzten Jahre kennen, wie mit Wissenschaftlern und Ärzten umgesprungen wird, die eine andere Meinung haben, die teilweise heute alle bestätigt sind.

7. „Einigkeit“ der Wissenschaft

Frage: Es heißt ja immer: Die Wissenschaft ist sich einig, der Klimawandel ist menschengemacht. Wie einig ist sie? Sie kennen ja auch Leute, die Ihre Meinung vertreten. Also wieviel Prozent der Wissenschaftler sind auf welcher Seite?
Prof. Kirstein:
Es gibt eine Studie von John Cook, auf die spielen Sie wahrscheinlich an, der hat vor fast zehn Jahren gesagt: 97 % der Wissenschaftler sagen, jawohl, der Klimawandel ist menschengemacht. Dann ist man dem auf die Spur gekommen und hat gesagt: Das kann doch gar nicht sein. Dann hat sich herausgestellt, dass er 12.000 – ich kann mir diese Zahl gar nicht vorstellen – wissenschaftliche Arbeiten untersucht hat. Das hat er auch nicht alleine gemacht, er hat auch Studenten damit beauftragt. Und die haben sich nur die Zusammenfassungen angeschaut von diesen 12.000 Arbeiten, und von diesen 12.000 Arbeiten sind zwei Drittel in der Zusammenfassung, da steht das Wichtigste drin, gar nicht darauf eingegangen auf diesen Klimawandel durch den Menschen. Ein Drittel hat gesagt: Ja, wir haben das erwähnt in der Zusammenfassung, und von diesen einem Drittel haben 97,1 % gesagt: Ja es gibt diesen menschengemachten Effekt des Klimawandels. Und das sind die 97 %, die dann veröffentlicht wurden. Es waren also nicht 97, sondern 97 von einem Drittel.

8. Umweltschutz

Frage: Also Sie sagen, Klimaschutz bringt eigentlich nichts. Was ist mit Umweltschutz?
Prof. Kirstein:
Umweltschutz halte ich für sehr wichtig. Denn es werden immer irgendwelche Chemikalien oder andere Substanzen legal oder illegal in die Atmosphäre oder ins Wasser abgegeben. Das ist wichtig, da muss man genau aufpassen, dass die Umwelt intakt bleibt, gesund bleibt und nicht vergiftet wird – das ist ein schlimmes Wort. Umweltschutz gibt es, und der ist auch wichtig und richtig. – Aber Klimaschutz ist nicht nötig. Das Klima kann man nicht schützen, sage ich immer. Wie soll man das schützen? Indem man CO2 einspart? Bestimmt nicht.

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Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=_cYroG_rBTA
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Anmerkung:

* Dies muss man mit dem zusammenschauen, was in dem Artikel „Der Weltklimarat … geschildert worden ist. Nach dem EIKE-Institut-Administrator Hans Jankowiak hat einen angeblichen Zusammenhang zwischen den menschengemachten CO2-Emissionen und der Klimaerwärmung erstmals der schwedische Meteorologe Bert Bolin gegenüber dem Politiker Olof Palme aufgebracht, der die Theorie in die UNO eingeschleust habe. Die von diesem 1983 angeschubste UN-„Weltkommission für Umwelt und Entwicklung“ sei 1987 mit dem sogenannten Brundtland-Report hervorgetreten, in dem die Gefahr einer menschengemachten Klimakatastrophe dramatisch beschworen wurde.
Bei diesem Report hat man also den „Scheinbeweis“ von 1985, der nach Prof. Kirstein in den USA (also insbesondere bei der UNO) eingeschlagen habe wie eine Bombe, gehabt und sich darauf gestützt. Die Scheinkorrelation lieferte den Beweis für den Ausgangspunkt. Darauf wurde 1988 der Weltklimarat IPCC gegründet.
Beide Schilderungen ergänzen sich also.

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