The Shitshow Over Gerrymandered Election Maps in Wisconsin

“The entire country should know what’s happening here in Wisconsin,” said the state’s Senate Democrats.Alarm Grows Over Wisconsin GOP’s Supreme Court Impeachment Threats

Wisconsin Republicans are afraid to lose their majority!

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DIE GRÜNE WIRTSCHAFTSTRANSFORMATION IST EIN BILLIONENSCHWERES VERARMUNGSPROGRAMM

Von Jason Ford

 

Schmucke deutsche Vorstadtsiedlung nach der grünen Transformation, Deutschland 2040? (Symbolbild:Imago)

Olaf Gersemann konstatiert in der “Welt” so nüchtern wie treffend: “Die grüne Transformation ist ein Wachstumsmotor? Das ist die Lebenslüge der deutschen Klimapolitik.” Es ist eine wichtige und längst überfällige Feststellung, die wirklich jeder in seinen Schädel bekommen muss: Es wird kein grünes Wachstum geben; und wer euch etwas anderes erzählt, hat entweder keine Ahnung oder lügt euch vorsätzlich an. Im Zweifel wäre auch beides möglich. Es ist tatsächlich so simpel.

Deswegen kann ich beispielsweise mit einer Ökoradikalen wie Ulrike Herrmann besser umgehen als mit der Augenwischerei von Scholz und Konsorten: Die ist da wenigstens ehrlich und sagt ganz klar, dass die grüne Transformation ausschließlich realisierbar ist, wenn wir auf “Degrowth” und Kriegswirtschaft umstellen und drastische Einschnitte beim Wohlstand hinnehmen. All das lehne ich inhaltlich natürlich absolut ab, weil es die Blaupause für eine sozialistische Mangelwirtschaft und Massenverelendung ist und ich zudem den angeblichen Anlass für diese Einschränkungen, den vermeintlichen Weltuntergang, bezweifle. Aber das ist wenigstens aufrichtig – im Gegensatz zu den Lügen über angeblich bald supergünstigen Flatterstrom. Grundsätzlich muss auch jedem klar sein: Wir wenden gerade Billionen auf, um an in allen Bereichen an den Punkt zu kommen, an dem wir uns energietechnisch gerade schon befinden.

Scholz und seine Wachstumslügen

Wir erschaffen ja keine zusätzlichen Energiekapazitäten; wir ersetzen nur die vorhandenen. Es wird am Ende dieses Prozesses, so er denn wie geplant umgesetzt wird (was nicht der Fall sein wird), kein “Mehr” an Energie geben, das verteilt werden kann. Denn am Ende wird kein mengenmäßiger Zuwachs des verfügbaren Guts Energie eingetreten sein – und nur darin besteht ja ehrlicherweise reales Wachstum. Mit weniger Strom mehr Wirtschaftswachstum zu erreichen wäre so, als mit einem leeren Tank immer fahren zu können.

Wenn es nur darum ginge, das nominelle Bruttoinlandsprodukt zu erhöhen, dann könnte uns die Regierung schuldenfinanziert auch eine Million Euro Lohn pro Stunde dafür zahlen, dass wir in den Parks unserer Städte mit einer Nagelschere den Rasen stutzen. Das würde das BIP auch zum “Explodieren” bringen. Doch wären wir dann plötzlich alle reich? Nein, weil eben kein Zuwachs der verfügbaren Güter stattgefunden hat und sich die Preise lediglich an die neuen Einkommen und die erhöhte Geldmenge anpassen würden. Das eigentliche Wohlstandswachstum findet nur statt, wenn die Gütermenge und das Angebot erhöht werden, wodurch dann die Preise fallen. Doch genau diese Erhöhung der Gütermenge findet bei der “Energiewende” eben nicht mehr statt. Die grüne Transformation ist ein billionenschweres Verarmungsprogramm. Es ist verstörend und frustrierend, 34 Jahre nach dem Ende des letzten sozialistischen Staatsexperiments hierzulande wieder solche ökonomischen Binsenweisheiten erklären zu müssen. Da waren die Deutschen schonmal weiter.

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Danny Haiphong: Pepe Escobar und Michael Hudson über BRICS Plus 6

https://www.nakedcapitalism.com/2023/08/danny-haiphong-pepe-escobar-and-michael-hudson-join-on-brics-plus-six-ukraine-and-the-multipolar-world-economy.html/embed#?secret=408smBoyNO

deutsche Übersetzung PDF hier

Neue Befehle in der Ukraine: Auch Aids- und Turberkulose-Patienten müssen an die Front

Kiew sucht dringend neue Soldaten für die langwierige Gegenoffensive. Mit drastischen Mitteln: Die Einberufung von Personen mit verschiedenen chronischen Gesundheitszuständen soll nun erlaubt werden. Damit sollen auch Ukrainer, die an Tuberkulose oder HIV erkrankt sind, an die Front geschickt werden.

Rene Rabeder4. September 2023 18:52

Nach dem neuen Erlass können nun auch Personen mit bisher disqualifizierenden Krankheiten wie Hepatitis verschiedener Art, HIV ohne Symptome, klinisch behandelter Tuberkulose und verschiedenen Blutkrankheiten eingezogen werden.

Darüber hinaus gelten die Änderungen auch für Personen mit “leichten Kurzzeitmanifestationen psychischer Störungen” und “langsam fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems”.

«Breites Spektrum an Rekruten»

Diese Ausweitung der Einberufungskriterien zeigt die Entschlossenheit der Ukraine, ihre Streitkräfte zu verstärken, indem sie ein breiteres Spektrum an potenziellen Rekruten anspricht, schreibt das kanadische Nachrichtenetzwerk BNN, das über die Änderung berichtet.

New Ukrainian Army conscription rules: (updated as suitable)

Those with:

— tuberculosis,
— hepatitis,
— HIV,
— with mild mental disorders and neurotic disorders,
— with certain diseases of the central nervous system, blood, endocrine system,
— with episodic paroxysmal… pic.twitter.com/43WWW49ngM— Clash Report (@clashreport) September 3, 2023

Dringender Bedarf an qualifiziertem Personal

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat nicht nur die Wehrpflicht überarbeitet, sondern auch die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Aufnahme in die ukrainischen Eliteeinheiten wie die Luftlandetruppen und die Marineinfanterie gelockert. Diese Änderungen spiegeln den dringenden Bedarf an hochqualifiziertem und motiviertem Personal wider, um die militärischen Fähigkeiten des Landes angesichts des unerbittlichen Konflikts zu verstärken.

Sie nehmen jeden mit, der noch lebt. zum Krieg

https://exxpress.at/neue-befehle-in-der-ukraine-auch-aids-und-turberkulose-patienten-muessen-an-die-front/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=ALGzE82W5cCXW27wa&utm_campaign=cleverpush-1693846341&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=ALGzE82W5cCXW27wa

Vollständige Vernichtung der Ukrainer. Kinder für Organe und Bordelle. Männer für Organe und Kanonenfutter.
Es gibt also keine Bevölkerung. Und Zeleklon hat das Land bereits an internationale Konzerne verkauft.

« Une monnaie de réserve n’est plus nécessaire » Entretien de Mike Whitney avec Paul Craig Roberts

https://numidia-liberum.blogspot.com/2023/08/une-monnaie-de-reserve-nest-plus.html?m=1

Paul Craig Roberts : L’objectif des néoconservateurs d’hégémonie américaine empêche Washington d’entendre les conseils de Brzezinski. L’occasion pour Washington de traiter avec la Russie et la Chine est passée. La question à laquelle nous sommes confrontés est de savoir comment la Russie et la Chine vont traiter avec Washington. Le monopole néoconservateur sur la politique étrangère américaine signifie qu’il n’y a aucune autre voix à entendre à Washington et que l’hégémonie américaine est hors de question.

Question 1 – Dans quelle mesure la guerre en Ukraine a-t-elle accéléré la transition vers un nouveau réalignement mondial ?

Paul Craig Roberts – Ce sont les sanctions économiques de Washington contre la Russie, le vol des réserves de la banque centrale russe et le vol de l’or du Venezuela, et non le conflit en Ukraine, qui ont transformé le dollar américain en arme et ont entraîné un réalignement mondial.

L’intervention russe limitée dans le Donbass était la réponse tardive de Poutine, après huit ans de retard, au coup d’État américain qui a renversé le gouvernement ukrainien en 2014 et installé un gouvernement hostile à la Russie et à la population russe qui avait été incorporée dans la province ukrainienne du régime soviétique. Union par les dirigeants soviétiques. L’intervention a été imposée à Poutine par la constitution par les États-Unis d’une importante armée ukrainienne prête à renverser les républiques autoproclamées du Donbass.

Par habitude et par commodité, le dollar américain est utilisé comme monnaie mondiale pour régler les déséquilibres du commerce international, mais les sanctions ont réveillé le monde sur les risques liés à l’utilisation du dollar. Par conséquent, les BRICS se sont soudainement élargis et ont étendu leurs rangs à l’Argentine, à l’Égypte, à l’Iran, à l’Arabie saoudite et aux Émirats arabes unis. L’organisation contient désormais l’essentiel de la production mondiale de pétrole et 40 à 45 % du PIB mondial.

De toute évidence, un réalignement a déjà eu lieu.

Question 2 – L’Iran, l’Arabie saoudite et les Émirats arabes unis ont désormais tous rejoint les BRICS. Comment cela affectera-t-il le rôle du dollar en tant que monnaie de réserve mondiale ? (Est-ce la fin du pétrodollar ??)

Paul Craig Roberts – L’Arabie Saoudite a annoncé la fin du pétrodollar lorsqu’elle a commencé à accepter le paiement du pétrole dans d’autres devises. Les BRICS réfléchissent à la manière de poursuivre leurs échanges commerciaux sans utiliser le dollar américain, ce qui met fin au rôle du dollar comme monnaie de réserve mondiale.

Les BRICS pourraient tenter de créer une nouvelle monnaie de réserve constituée d’un panier pondéré de leurs monnaies. Cela n’est pas nécessaire et pourrait entraîner des tensions entre les membres des BRICS en raison de différends sur les parts de chaque monnaie dans le panier. Une monnaie de réserve n’est plus nécessaire. Une monnaie de réserve était nécessaire à la fin de la Seconde Guerre mondiale, car les autres économies industrialisées étaient détruites. Comme les États-Unis étaient la seule économie intacte, le rôle est revenu au dollar américain. Aujourd’hui, ce n’est pas le cas. Les banques centrales peuvent conserver leurs réserves sous la forme des devises de leurs partenaires commerciaux.

Ce que cela signifie pour Washington, c’est que les États-Unis vont commencer à avoir des problèmes de financement pour leurs importants déficits budgétaires et commerciaux . Tant que le dollar était la monnaie mondiale, les banques centrales étrangères gardaient leurs réserves dans la dette du Trésor américain. À mesure que les déficits budgétaires et commerciaux des États-Unis augmentaient, les réserves du système bancaire mondial augmentaient également.

La situation est en train de changer. Si une douzaine de pays représentant environ la moitié de la population mondiale et 40 à 45 % du PIB mondial cessent d’utiliser le dollar, le marché des banques centrales étrangères pour la dette américaine se contracte considérablement. Ayant délocalisé leur production, les États-Unis sont désormais dépendants des importations. La diminution de l’utilisation du dollar signifie une diminution de l’offre de clients pour la dette américaine, ce qui signifie une pression sur la valeur d’échange du dollar et la perspective d’une hausse de l’inflation due à la hausse des prix des importations.

Question 3 – Washington peut-il permettre que ce réalignement perdure ou devrions-nous nous attendre à un coup d’État en Arabie Saoudite, où les États-Unis disposent de cinq bases militaires et de nombreux bureaux de la CIA ?

Paul Craig Roberts – Je ne sais pas si Washington a la capacité de renverser le gouvernement saoudien ou si la Russie, la Chine et l’Iran le permettraient. Rappelez-vous que le président Obama allait renverser Assad en Syrie, mais Poutine ne l’a pas permis.

Question 4– Les rêves mondialistes des oligarques occidentaux (WEF) semblent toucher à leur fin avec ce qu’on appelle « l’ordre fondé sur des règles ». À votre avis, dans quelle mesure Vladimir Poutine a-t-il joué un rôle de fer de lance dans la transition vers une « nouvelle architecture de sécurité mondiale » et en posant les bases d’un nouvel ordre mondial multipolaire ?

Paul Craig Roberts – Ce qui a brisé la version de Washington de l’ordre mondial, c’est l’attitude froide de l’Occident à l’égard des efforts de Poutine pour faire partie de l’ordre mondial sur un pied d’égalité et non dans une position servile. C’est l’arrogance et la folie de Washington qui ont brisé l’ordre mondial.

Question 5 – Avant sa mort, le conseiller à la sécurité nationale Zbigniew Brzezinski a averti que les États-Unis devraient chercher un compromis avec la Russie et la Chine pour faciliter la transition hors du système unipolaire . Voici ce qu’il a dit :

« Alors que prend fin leur ère de domination mondiale, les États-Unis doivent prendre l’initiative de réaligner l’architecture de la puissance mondiale… Les États-Unis restent l’entité la plus puissante politiquement, économiquement et militairement au monde, mais, compte tenu des changements géopolitiques complexes dans les équilibres régionaux, ce n’est plus la puissance impériale mondiale….

les États-Unis doivent prendre l’initiative de réaligner l’architecture du pouvoir mondial de telle manière que la violence… puisse être contenue sans détruire l’ordre mondial.…

un chemin long et douloureux vers un accord régional initialement limité est la seule option viable pour les États-Unis, la Russie, la Chine et les entités concernées du Moyen-Orient. Pour les États-Unis, cela nécessitera une patiente persévérance dans l’établissement de relations de coopération avec de nouveaux partenaires (notamment la Russie et la Chine)…

Le fait est qu’il n’y a jamais eu de puissance mondiale véritablement « dominante » jusqu’à l’émergence de l’Amérique sur la scène mondiale…. Au cours de la dernière partie du XXe siècle, aucune autre puissance ne s’en est approchée. Cette époque touche désormais à sa fin. Vers un réalignement mondial , Zbigniew Brzezinski, The American Interest

Selon vous, comment les États-Unis devraient-ils traiter Moscou et Pékin ? Existe-t-il un moyen de défendre les intérêts américains tout en évitant des années de conflit et de confrontation ? Quels devraient être nos objectifs en matière de politique étrangère ?

Paul Craig Roberts – L’objectif des néoconservateurs d’hégémonie américaine empêche Washington d’entendre les conseils de Brzezinski. L’occasion pour Washington de traiter avec la Russie et la Chine est passée. La question à laquelle nous sommes confrontés est de savoir comment la Russie et la Chine vont traiter avec Washington. Le monopole néoconservateur sur la politique étrangère américaine signifie qu’il n’y a aucune autre voix à entendre à Washington et que l’hégémonie américaine est hors de question.

Mike Whitney et Paul Craig Roberts • 28 août 2023

Die USA werden die Ukraine verlassen – es ist Zeit für die Europäer, sich vorzubereiten

The GOP’s populist wing would abandon Kyiv—and endanger the world’s most successful military alliance.By Phillips Payson O’Brien

Europe and the United States are on the verge of the most momentous conscious uncoupling in international relations in decades. Since 1949, NATO has been the one constant in world security. Initially an alliance among the United States, Canada, and 10 countries in Western Europe, NATO won the Cold War and has since expanded to include almost all of Europe. It has been the single most successful security grouping in modern global history. It also might collapse by 2025.

The cause of this collapse would be the profound difference in outlook between the Republican Party’s populist wing—which is led by Donald Trump but now clearly makes up the majority of the GOP—and the existential security concerns of much of Europe. The immediate catalyst for the collapse would be the war in Ukraine. When the dominant faction within one of the two major American political parties can’t see the point in helping a democracy-minded country fight off Russian invaders, that suggests that the center of the political spectrum has shifted in ways that will render the U.S. a less reliable ally to Europe. The latter should prepare accordingly.

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The past few weeks have revealed that Trump’s pro-Russian, anti-NATO outlook isn’t just a brief interlude in Republican politics; suspicion of American involvement in supporting Ukraine is now the consensus of the party’s populist heart. During last week’s GOP presidential debate, Ron DeSantis and Vivek Ramaswamy—the two candidates most intent on appealing to the party’s new Trumpist base—both argued against more aid for Ukraine. DeSantis did so softly, by vowing to make any more aid conditional on greater European assistance and saying he’d rather send troops to the U.S.-Mexico border. Ramaswamy was more strident: He described the current situation as “disastrous” and called for a complete and immediate cessation of U.S. support for Ukraine. Ramaswamy later went even further, basically saying that Ukraine should be cut up; Vladimir Putin would get to keep a large part of the country. Trump did not take part in the debate, but he has previously downplayed America’s interest in an Ukrainian victory and has seemed to favor territorial concessions by Ukraine to Russia. He, DeSantis, and Ramaswamy are all playing to the same voters—who, polls suggest, make up about three-quarters of the Republican electorate.

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Another bellwether is the Heritage Foundation, a prominent conservative think tank that has played an outsize role in GOP policy circles since the Reagan years. Before Russia launched its full-scale invasion, in February 2022, Heritage had been on the hawkish wing of the Republican Party, even publishing a call for Ukraine to be accepted into NATO. More recently, Heritage officials have called for halting aid until the Biden administration produces a plan to end the war—which is an impossible goal unless Russia agrees. Demagogues on the right are taking Putin’s side even more overtly. The talk-show host Tucker Carlson, for instance, in a August address in Budapest, maintained that anti-Christian bias motivated American opposition to Russia.

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Such claims are ridiculous, not least because Russia is one of the least religious societies on Earth. But the growing sentiment on the American right against supporting Ukraine represents an extraordinary challenge to the future of NATO. European states have been moving in the opposite direction: As evidence mounts of Russian atrocities in Ukraine, and Russia shows itself willing to commit almost any crime in its desire to seize the territory (and people) of an independent, internationally recognized country next door, many European countries (particularly many of those close to Russia) have come to see this war as one that directly challenges their future. If Putin were to keep large pieces of Ukraine, that outcome would represent not peace, but a form of perma-war, in which a revanchist Russia would have established its ability to seize the land of its neighbors.

Even if Joe Biden wins reelection, Republican control of the House, Senate, or both could substantially weaken U.S. support for the Ukrainian effort. And if Trump or one of his imitators wins the presidency in November 2024, Europe could find itself faced with a new American administration that will halt all support for Ukraine.

Such a move would make the U.S. itself an obstacle to a long-term free and stable Europe. It would split the Atlantic alliance, and European states have not prepared themselves for that possibility.

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The reality is that, for many years, Europe has largely slipstreamed behind the U.S. on security matters. This has provided real benefits to the U.S., by solidifying American leadership in the world’s most important strategic grouping while allowing European states to spend far less on defense than they would otherwise have to. The differential also means that Europe, on its own, lacks the breadth and depth of U.S. military capabilities.

The Western aid given to Ukraine highlights the difference between the two sides. Over the past year, leaders in Europe have been more insistent than Washington about the need to provide powerful, advanced equipment to Kyiv, but their reliance on European-made systems has limited their ability to deliver. The U.K. and France have supplied long-range cruise missiles—known as Storm Shadow in Britain and SCALP in France—that they jointly developed, but the two countries have substantially less equipment to spare than the U.S. does. Although the greatest amount of military aid has come from the U.S., the Biden administration has slow-walked the transfer of more advanced material such as Abrams tanks (which have yet to appear on the battlefield in Ukraine), F-16 fighter jets (which won’t show up until 2024), and Army Tactical Missile Systems equipment (for which the administration continues to make spurious arguments for withholding).

What leaders in Europe have to face, as a pro-Russia, anti-Ukraine position solidifies in the Republican Party, is the prospect of having to do most of the heavy lifting to help Ukraine win the war. That is no small task. Europe would have to expand its manufacturing capacities both for ammunition and other nuts-and-bolts military needs and for the more advanced systems, such as long-range missiles, that it would have to supply on its own.

If the United States simply abandons Ukraine a year and a half from now, there is no way whatsoever that Europe could make up for the loss of aid. But European governments would have to come up with ways to ameliorate that withdrawal. This would require tact and skill—and the preparations would have to start soon. European military officials need to quietly ask their Ukrainian counterparts what the latter would need that the former could supply if American assistance wanes, and then start figuring out how to ramp up production. Such planning would also allow European militaries to start thinking about how they, alone, could defend Europe against Russian aggression. For years, military planners on the continent have debated whether, in the interest of maximizing overall security, individual European nations should specialize their military operations; instead of most states operating a small army, navy, and air force of their own, each would concentrate on the roles that best fit its location, population, and production base, and then rely on other states with complementary capacities. A continent-wide effort to accelerate weapons production for Ukraine would force the question.

Without committing itself to such comprehensive military planning, Europe could also find itself in an internal diplomatic crisis. Countries in the east (such as Poland and Romania) and North (such as the Baltic and Scandinavian nations) are desperate to see Russia defeated. But if Europe fails to embark soon on a unified, collective military-production plan, countries in the west and south that feel less threatened by Russian aggression might be inclined to follow the lead of a new American administration that backs away from Ukraine and tries to cut a deal with Russia. The result could be a legacy of bitterness and distrust at best, and a permanent fracturing of European cooperation at worst.

Hopefully these scenarios won’t materialize. The election of a pro-NATO and pro-Ukraine U.S. president in 2024 should be enough to see Ukraine through to a military victory and peace deal (which would involve Ukraine’s admission into NATO), leading to security on the continent. But that possibility doesn’t absolve European leaders of the obligation to plan for an alternate reality in which an American administration scuttles NATO and seeks a rapprochement with Putin, despite Russia’s genocidal crimes against a European state. If the Europeans don’t start planning for the worst-case scenario, they will have no one to blame but themselves.

https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2023/09/europe-united-states-international-relations-decoupling/675211/

US-Atomlobbyisten bereiten einen neuen Weltkrieg vor

Am 12. Juli 2023 veröffentlichte Dr. Dan Steinbock (Multipolarer Weltstratege und Gründer der Difference Group ) zum Gedenken an Daniel Ellsbergs Tod „Nuclear Threat Disclosure: Past and Present Reality“ in China-US Focus :

„Am 16. Juni 2023 verstarb der 92-jährige Daniel Ellsberg Bei RAND beteiligte er sich an einer streng geheimen 47-bändigen Studie über geheime Dokumente über den Vietnamkrieg.

Obwohl der Krieg seit den 1950er Jahren als „kein Sieg“ galt, haben aufeinanderfolgende Präsidenten von Eisenhower bis Nixon über den Konflikt gelogen.

Als Ellsberg Kopien der geheimen Dokumente veröffentlichte, wurden die 7.000 Seiten als „ The Pentagon Papers“ bekannt . Von 1958 bis 1971 war seine Hauptaufgabe jedoch die Planung eines Atomkriegs während der Regierungen Eisenhower, Kennedy, Johnson und Nixon.

Seiner Meinung nach hat fast jeder US-Präsident von Truman bis Trump „ernsthafte Vorbereitungen für den möglicherweise bevorstehenden Beginn eines taktischen oder strategischen Atomkriegs durch die Vereinigten Staaten erwogen oder geleitet“.

Die meisten Pläne konzentrierten sich auf die Sowjetunion, Nordvietnam, Nordkorea sowie den Irak, den Iran, Indien und Libyen.

Im Falle Chinas veranlassten die Rolle Pekings im Koreakrieg (1950) und die Krisen in der Taiwanstraße (1954–55, 1958) die USA, Atompläne zu verfolgen.

Bis vor Kurzem war nicht bekannt, dass Ellsberg auch heimlich Akten über die Nuklearpläne des Pentagons zur „Enthauptung“ Russlands, Chinas und unseres Planeten kopierte.

Im Mai 2021 veröffentlichte die New York Times Ellsbergs geheime Dokumente über einen angeblichen Atomangriff auf China inmitten der Spannungen in der Taiwanstraße von 1958.

Ellsberg forderte Präsident Biden und den Kongress auf, aufmerksam zu werden, und wurde nach seinem Buch The Doomsday Machine (2017) auch der Apathie der Medien überdrüssig .

Nach Beginn des Ukraine-Konflikts assoziierten die USA und die NATO Russland mit China, das sich nicht an der Invasion beteiligte.


Im Oktober 2022 stellte die Biden-Regierung eine Strategie des Kalten Krieges gegen „nukleare Bedrohungen aus China und Russland“ vor . Gleichzeitig wurden die historischen Realitäten auf den Kopf gestellt.

Laut Doomsday Machine wurde Ellsberg zum ersten Mal auf diese Realitäten aufmerksam, als er ein streng geheimes Dokument las, das auf der Frage von Präsident Kennedy an die Vereinigten Stabschefs beruhte: „Wenn Ihre Pläne für einen ‚

allgemeinen‘ Atomkrieg wie geplant durchgeführt werden, wie viele?“ Werden in der Sowjetunion und in China Menschen getötet?

Insgesamt wären zwischen 275 und 325 Millionen Menschen gestorben. Tatsächlich zielte der Atomkriegsplan der USA darauf ab, „China und die Sowjetunion als ‚lebensfähige‘ Gesellschaften zu zerstören“.

1100 US-Atomziele im Jahr 1956:

Im Jahr 2016 veröffentlichten die Nationalen Sicherheitsarchive eine freigegebene Liste der US-Atomziele seit 1956, die 1.100 Standorte in Osteuropa, Russland, China und Nordkorea umfasste. Quelle: „Nukemap“ vom Future of Life Institute.

Schlimmer noch: Die Nuklearstrategie verknüpfte einen „allgemeinen Krieg“, der einen Erstschlag gegen die Sowjetunion (und heute Russland) und China legitimieren würde , selbst wenn Peking mit einem solchen Konflikt nichts zu tun hätte.

Deshalb forderte Ellsberg die Bosse mit der Unterschrift des Präsidenten auf, eine vollständige Aufschlüsselung der weltweiten Todesfälle durch US-Angriffe vorzulegen.

Schätzungsweise 100 Millionen weitere Todesfälle wurden in Osteuropa durch direkte Angriffe auf den Warschauer Pakt und Luftverteidigungsstützpunkte sowie durch radioaktiven Niederschlag vorhergesagt.

Vielleicht weitere 100 Millionen aufgrund von Regenfällen in Westeuropa und weitere 100 Millionen in größtenteils neutralen Ländern neben dem Sowjetblock und China, darunter Finnland, Schweden, Österreich, Afghanistan, Indien und Japan.

Die Gesamtzahl der Todesopfer wird etwa 600 Millionen Tote betragen. Das sind hundert Holocausts.

Wie Ellsberg herausfand, war die Abschreckung oder Reaktion auf einen plötzlichen sowjetischen Atomangriff nie das einzige oder primäre Ziel der US-amerikanischen Atompläne und -vorbereitungen. Das eigentliche Ziel besteht darin, den Schaden der USA durch sowjetische oder russische Vergeltungsmaßnahmen durch einen US-Erstschlag gegen die UdSSR oder Russland zu begrenzen.

Die verheerenden Auswirkungen des „nuklearen Winters“ und der „nuklearen Hungersnot“ , die seit den frühen 1980er Jahren bekannt sind, wurden von den Nuklearplanern systematisch ignoriert.

Wenn die US-Pläne für einen thermonuklearen Krieg Wirklichkeit werden, bedeutet das, dass „Rauch und Ruß durch heftige Feuerstürme in Hunderten brennenden Städten in die Stratosphäre geschleudert werden, wo es keinen Regen geben wird und ein Jahrzehnt oder länger bleiben wird.“ Es wird den Globus umhüllen und den größten Teil des Sonnenlichts blockieren.

Dies würde die jährlichen globalen Temperaturen auf das Niveau der letzten Eiszeit senken und alle Ernten weltweit auslöschen, was „innerhalb von ein oder zwei Jahren zu einer nahezu flächendeckenden Hungersnot“ führen würde.

In seinen Memoiren A Postponed Doomsday (2008) erinnert sich John H. Rubel , der später stellvertretender Verteidigungsminister von McNamara war, an die erste hochrangige Präsentation eines solchen Szenarios im Frühjahr 1960.

Er zeigte, wie mehr als die Hälfte davon Allein die sowjetische Bevölkerung und die Hälfte aller 600 Millionen Chinesen würden durch radioaktive Niederschläge sterben. Dies entsetzte Rubel, der deutsch-jüdischer Herkunft war.

Er erinnerte an die Wannsee-Konferenz im Januar 1942, als sich die meisten SS-Bürokraten, darunter auch Adolf Eichmann, auf ein Programm zur Vernichtung jedes letzten Juden, den sie in Europa finden konnten, unter Einsatz technologisch effizienter Methoden der Massenvernichtung einigten:

„Mir kam es vor, als würde ich Zeuge eines ähnlichen Abstiegs in das Herz der Dunkelheit werden, in eine zwielichtige Unterwelt, die von einem disziplinierten, akribischen und energisch gedankenlosen Gruppendenken regiert wird und dessen Ziel es ist, die Hälfte der Menschen zu vernichten, die auf fast einem Drittel der Erdoberfläche leben .

Die öffentliche Diskussion über amerikanische Pläne zur Enthauptung des sowjetischen Kommandos und der sowjetischen Kontrolle führte wiederum zum Dead-Hand-Delegationssystem, das einen US-Vergeltungsschlag zur Zerstörung Moskaus und anderer Kommandozentralen garantierte. Und der Rest der Atommächte ist in die gleichen Fußstapfen getreten.“

Weltuntergangsspekulanten

Nukleare Bereitschaft kann nicht billig sein. Die prognostizierten Ausgaben für die US-Atomstreitkräfte zwischen 2021 und 2030 werden sich voraussichtlich auf 634 Milliarden US-Dollar belaufen.

Zwei Drittel dieser Kosten werden vom Verteidigungsministerium (DoD) getragen, wobei die größten Ausgaben für U-Boote mit ballistischen Raketen und Interkontinentalraketen getätigt werden. Die Ausgaben des Department of Energy (DOE) werden sich auf Atomwaffenlabore und unterstützende Aktivitäten beziehen.

Die Hauptnutznießer dieser Ausgaben sind Großauftragnehmer für neue Atomwaffenträger und Betreiber des nationalen Atomwaffenkomplexes.

Ein kleines Oligopol globaler Auftragnehmer und Betreiber – Big Defense – wird die Früchte ernten. Northrop Grumman hat die Hauptlieferanten seiner neuen Interkontinentalrakete in 32 Staaten identifiziert.

Zu den Top-12-Subunternehmern zählen einige der bekanntesten Verteidigungsunternehmen des Landes, darunter Lockheed Martin, General Dynamics, L3Harris, Aerojet Rocketdyne, Honeywell, Bechtel und die Luft- und Raumfahrtabteilung von Raytheon.

Von 2012 bis 2020 gaben diese großen Verteidigungskonzerne über 119 Millionen US-Dollar an Wahlkampfspenden aus, darunter allein im Jahr 2020 380 Lobbyisten .

Mehr als zwei Drittel des Geldes flossen durch die Drehtür von Spitzenpositionen im Kongress, im Pentagon und im Energieministerium, um als Führungskräfte oder Vorstandsmitglieder für Atomwaffenunternehmen zu arbeiten, und umgekehrt.

In der Regel (!!) arbeiteten Verteidigungsminister, darunter James Mattis, Mark Esper und Lloyd Austin, vor dem Pentagon als Lobbyisten oder Vorstandsmitglieder großer Auftragnehmer für die Produktion von Atomwaffen.

Darüber hinaus gibt Big Defense Millionen von Dollar aus, um Denkfabriken zur „unabhängigen Analyse“ von Atomwaffen zu unterstützen. Die Denkfabriken

lecken sich die Hand, die sie füttert, und drängen ihrerseits im Rahmen des trilateralen amerikanisch-britisch-australischen Sicherheitspakts AUKUS auf verstärkte Investitionen in die Kernenergie im nahen Ausland Russlands und Asiens.

Wo stehen wir heute?

Der Doomsday Machine Plan, offiziell als Single Integrated Operational Plan (SIOP) bekannt , wurde jährlich aktualisiert, bis er 2003 vor der Überarbeitung von OPLAN 8010-12, Strategic Deterrence and Use of Force, im Jahr 2012 ersetzt wurde.

Ihr grundsätzlicher Plan richtet sich nach wie vor gegen „Russland, China, Nordkorea, Iran, Syrien und Angriffe mit Massenvernichtungswaffen durch nichtstaatliche Akteure“.

Das Pentagon und die Geheimdienste gehen davon aus, dass selbst gegen Russland und zunehmend gegen China, das nun die Nuklearplanung der USA dominiert, „der erste Entwaffnungsschlag gegen die USA wahrscheinlich verpasst wird“.

Allerdings unterliegen solche Partituren wie vor über sechzig Jahren der Wahrnehmung, was seit den 1960er Jahren zu mehreren falschen Händen geführt hat; einige von ihnen sind möglicherweise tödlich.

Wie die Weltuntergangsuhr zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit einer vom Menschen verursachten globalen Katastrophe heute so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Ein Atomkrieg könnte die Welt zerstören, aber was ist, wenn alles in unseren Köpfen geschieht?

Einige vom Weißen Haus und dem Pentagon hinzugezogene Wissenschaftler wollen aktuelle neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse auf Entscheidungen anwenden, die zum Weltuntergang führen könnten.

Werden Psychologen die Gehirne von US-Präsidenten scannen und ihnen sagen, wann sie den roten Knopf drücken sollen?

Am 21. August 2023 veröffentlichte die New York Times einen Artikel : „Ein Atomkrieg könnte die Welt untergehen, aber was wäre, wenn alles in unseren Köpfen wäre?“:

„Der Atomkrieg ist wieder Gegenstand der Tischgespräche und beschäftigt die Menschen mehr denn je.

Es ist nicht nur der große Kassenerfolg von Oppenheimer : Nach Beginn des Krieges in der Ukraine hat Russland seine Beteiligung am nuklearen Rüstungskontrollvertrag mit den USA ausgesetzt. Nordkorea startete einen demonstrativen Raketenstart.

Die USA, die ihre Atomwaffen modernisieren, haben einen Aufklärungsballon aus China abgeschossen, das sein Atomwaffenarsenal aufbaut.“

„Ich glaube, dass die Bedrohung durch Atomwaffen heute größer ist als je zuvor im Atomzeitalter“, sagte Joan Rolfing , Präsidentin und Chief Operating Officer der Nuclear Threat Initiative, einer einflussreichen gemeinnützigen Gruppe in Washington.

Unter diesen Bedingungen ist eine gewöhnliche Krise mit einem erheblichen Risiko verbunden, sich in eine nukleare Krise zu verwandeln. Es braucht nur einen Weltführer, um über einen Atomangriff zu entscheiden. Und dieser Entscheidungsprozess muss besser verstanden werden.

Historisch gesehen ist die Forschung zur nuklearen Entscheidungsfindung aus der Wirtschaftstheorie hervorgegangen, in der Analysten oft irrationalerweise davon ausgegangen sind, dass Entscheidungen von einem „rationalen Teilnehmer“ getroffen werden.

„Wir alle wissen, dass Menschen Fehler machen“, sagte Rolfing. „Wir haben nicht immer gesunden Menschenverstand. Unter Stress verhalten wir uns anders. Und es gibt im Laufe der Geschichte so viele Beispiele menschlichen Versagens. Warum glauben wir, dass die Atomkraft anders sein wird?“

Das wachsende wissenschaftliche Verständnis des menschlichen Gehirns hat jedoch nicht unbedingt zu Anpassungen bei den Atomstartprotokollen geführt.

Nun gibt es den Vorstoß, dies zu ändern. Beispielsweise arbeitet eine von Rolfing geleitete Organisation an einem Projekt, um die Ideen der Kognitionswissenschaft und der Neurowissenschaften auf Nuklearstrategien und -protokolle anzuwenden, damit Führungskräfte nicht mit einem atomaren Armageddon konfrontiert werden.

Es ist jedoch leichter gesagt als getan, wirklich innovative, wissenschaftlich fundierte Ideen zu finden, um einen versehentlichen oder unnötigen Atomangriff zu verhindern. Ebenso besteht die Herausforderung darin, die Arbeit angemessen nuanciert zu präsentieren.

Experten müssen auch die politischen Entscheidungsträger davon überzeugen, Forschungsergebnisse auf die tatsächliche nukleare Praxis anzuwenden.

„Die Grenzen dieses Diskurses sind außerordentlich gut verteidigt “, sagte Ann I. Harrington, Nuklearwissenschaftlerin an der Universität Cardiff in Wales , und verwies auf den internen Widerstand, mit dem Regierungsinsider ihrer Meinung nach konfrontiert waren, als sie den nuklearen Status quo in Frage stellten.

„Wer also denkt, dass er nur von außen Veränderungen herbeiführen wird – ich glaube, das wird nicht passieren . “

Interkontinentalrakete vom Typ Titan, die in den 1960er Jahren Atomsprengköpfe in tausenden Kilometern Entfernung abfeuern sollte.

Die Atommächte der Welt haben unterschiedliche Protokolle, um eine ernsthafte Entscheidung zum Einsatz von Atomwaffen zu treffen.

In den Vereinigten Staaten liegt die Entscheidung in Ermangelung einer unwahrscheinlichen Änderung der Machtverhältnisse zwischen den Regierungszweigen bei einer Person.

„Der Einsatz der zerstörerischsten Waffen im US-Militärarsenal kann nur vom Präsidenten angeordnet werden“, sagte Reija Younis vom Center for Strategic and International Studies in Washington .

Im Falle einer Atomwaffenkrise werde sich der Präsident wahrscheinlich mit dem Verteidigungsminister, Militärführern und anderen Helfern treffen, sagte Younis. Gemeinsam bewerteten sie die Geheimdienstinformationen und diskutierten die Strategie, während Berater dem Präsidenten mögliche Maßnahmen vorstellten.

„Es kann von ‚Lasst uns nichts tun und sehen, was passiert‘ bis zu ‚Lasst uns einen umfassenden Atomangriff starten‘ reichen“, sagte Alex Wellerstein , Professor am Stevens Institute of Technology in New Jersey und Leiter eines Forschungsprojekts namens „The President and“. die Bombe.

Letztlich entscheidet jedoch nur der Präsident – ​​und dieser kann den Rat der Berater verweigern. Der Präsident könnte einfach den sprichwörtlichen Knopf drücken.

„Das sind die Waffen des Präsidenten“, sagte Rolfing.

Im Vorfeld der Wahlen 2016 begannen Experten und politische Gegner Bedenken zu äußern, Donald J. Trump die Befugnis zu geben, einen Atomangriff anzuordnen. Diese Debatte wurde im Kongress während seiner gesamten Amtszeit fortgesetzt.

Als er sein Amt niederlegte, hatte die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, den Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs offen gebeten, seine Fähigkeit, Atomwaffen abzufeuern, einzuschränken.

In diesem Umfeld lud Deborah G. Rosenblum , Executive Vice President der Nuclear Threat Initiative , Moran Cerf , einen Neurowissenschaftler und derzeit Professor an der Columbia Business School , ein, 2018 Vorlesungen bei der Organisation zu halten. Es heißt: „Ihr Gehirn ist einem katastrophalen Risiko ausgesetzt.“

Heute fungiert Rosenblum in der Biden-Regierung als stellvertretender Verteidigungsminister für nukleare, chemische und biologische Verteidigungsprogramme, ein Amt, das den Präsidenten über Nuklearfragen informiert.

Dr. Cerf informierte ein Publikum aus Experten und Forschern darüber, was die Hirnforschung zu existenziell beunruhigenden Themen wie dem Atomkrieg zu sagen hat.

Moran Cerf, Neurowissenschaftler an der Columbia University Business School, schlägt unter anderem vor, die Gehirne von Präsidenten zu scannen und Einblicke in die neurologischen Merkmale der Entscheidungsfindung des Präsidenten zu gewinnen.

Cerf-Gruppen und dergleichen arbeiten mit einem Zuschuss der Carnegie Corporation of New York daran, der Regierung evidenzbasierte Vorschläge zur Verbesserung der Atomstartprotokolle zu unterbreiten. Das Ändern dieser Richtlinie ist möglich, erfordert jedoch das richtige Richtlinienskript.

„Sie brauchen eine Art Konsens, der nicht nur von externen Gruppen, sondern auch von politischen und militärischen Insidern kommt“, sagte Dr. Harrington.

Das Projekt umfasst eine offenere Abteilung: Dr. Cerf hat einflussreiche Sicherheitsexperten wie Leon E. Panetta , ehemaliger Verteidigungsminister und Direktor der CIA, und Michael S. Rogers , ehemaliger Direktor der National Security Agency, interviewt. Auszüge aus diesen Interviews werden in der Dokumentarserie Mutually Assured Destruction gefilmt.

Durch dieses Projekt können Dr. Cerf und seine Kollegen einen Kanal erhalten, über den sie ihre Erkenntnisse und Vorschläge mit prominenten Regierungsbeamten aus Vergangenheit und Gegenwart teilen können. Und er ist optimistisch, was den Unterschied angeht, den diese Erkenntnisse bewirken könnten.

„Ich denke immer, dass die Dinge besser werden“, sagte er. „Ich denke immer, dass man mit einem süßen Lächeln die härteste Opposition dazu bringen kann, einem zuzuhören.“

Dr. Cerf sagte, dass sein Hauptkritikpunkt am nuklearen Kriegsauslösungssystem darin besteht, dass trotz der Fortschritte in unserem Verständnis des launischen Gehirns der Status quo überwiegend rationale Akteure einbezieht. Tatsächlich, sagt er, hänge das Schicksal von Millionen von der individuellen Psychologie ab.

Einer von Dr. Cerfs Vorschlägen besteht darin, die Gehirne von Präsidenten zu scannen und Einblicke in die neuronalen Muster der Entscheidungsfindung des Präsidenten zu gewinnen. Vielleicht arbeitet ein Oberbefehlshaber morgens besser, der andere abends. Das eine ist besser, wenn man hungrig ist, das andere besser, wenn man satt ist.

Präsident Kennedy inspizierte 1962 zusammen mit Marineoffizieren in Norfolk, Virginia, ein Atom-U-Boot.

Andere Ideen zur Protokollverbesserung, über die Dr. Cerf öffentlich gesprochen hat, stammen normalerweise aus bestehender Forschung zu Entscheidungsfindungs- oder Nuklearfragen.

Dr. Cerf sagt, ein wichtiger Faktor sei die Sprechreihenfolge während einer großen Besprechung. Wenn der Präsident beispielsweise mit einer Meinung beginnt, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass andere – zwangsläufig weiter unten in der Machthierarchie – ihm widersprechen.

Die Idee, dass die hierarchische Reihenfolge von Aussagen das Ergebnis einer Diskussion beeinflusst, ist nicht neu. „Dies ist ein klassisches Experiment aus den 50er Jahren“, sagte David J. Weiss , emeritierter Professor an der California State University in Los Angeles , und bezog sich dabei auf Forschungen des Psychologen Solomon Asch.

Dr. Cerf schlug außerdem vor, den Zeitdruck für eine nukleare Entscheidung zu verringern . Die Vorstellung, dass die Reaktion auf einen nuklearen Angriff streng abläuft, entstand, bevor die Vereinigten Staaten ein robusteres Nukleararsenal entwickelten, das einem Erstschlag standhalten konnte.

„Wir wissen, dass komprimierte Zeit für die meisten Entscheidungen und die meisten Menschen schlecht ist “, sagte Dr. Cerf. Diese Idee reicht mindestens bis in die 1980er Jahre zurück. Im Idealfall, sagt er, könnte der Präsident, wenn die Vereinigten Staaten Informationen erhalten würden, die auf einen Start hindeuten, diese bewerten und ohne direkte Hitze eine sofortige Entscheidung treffen.

Die wichtigste Empfehlung der Gruppe spiegelt jedoch Vorschläge anderer Unterstützer wider: zu fordern, dass die andere Person (oder Personen) „Ja“ zu einem Atomschlag sagt.

Dr. Wellerstein, der nicht an der Forschung der Gruppe beteiligt war, sagt, dass eine solche Person die ausdrückliche Macht braucht, Nein zu sagen.

„Wir glauben, dass das System, das wir haben und das auf einem einzigen Entscheidungsträger beruht, der möglicherweise bereit ist, diese Entscheidung zu treffen, ein fragiles und sehr riskantes System ist“, sagte Rolfing.

Während Dr. Cerf und seine Kollegen an anderen Dokumenten arbeiten, stehen die Forschungsarbeiten, die er für das Projekt durchgeführt hat, nicht in direktem Zusammenhang mit Atomwaffen.

In einem Artikel trafen die Teilnehmer riskantere Entscheidungen, als sie vorgaben, Verkäufer zu sein, die nach Angeboten für nicht identifizierte Früchte von unbekanntem Wert suchten.

Joan Rolfing, Präsidentin der Nuclear Threat Initiative: „Es gibt im Laufe der Geschichte so viele Beispiele menschlichen Versagens“, sagte sie. Warum glauben wir, dass die Atomkraft anders sein wird?

Dr. Cerf sagt, dass die Forschung für Szenarien mit hohem Risiko und geringer Wahrscheinlichkeit relevant ist, wie zum Beispiel den Ausbruch eines Atomkriegs, der oft mehrere Unsicherheitsquellen mit sich bringt.

Ein nuklearer Entscheidungsträger ist möglicherweise unsicher, ob eine Rakete tatsächlich in der Luft ist, wie hoch die Sprengkraft einer Atombombe ist, warum die Rakete abgefeuert wurde oder ob weitere Raketen folgen werden.

Die anderen Forschungsarbeiten von Dr. Cerf haben mit dem Klimawandel zu tun .

Es stellte sich heraus, dass die Menschen, wenn sie gebeten wurden, Geld auf den Klimawandel zu setzen, darauf wetten, dass die globale Erwärmung stattfindet, und dass sie sich mehr Sorgen über deren Auswirkungen machten, Maßnahmen eher befürworteten und sich mit den damit verbundenen Themen besser auskennen – selbst wenn sie diesbezüglich Skeptiker waren Erste.

„Sie verändern tatsächlich Ihr eigenes Gehirn und niemand sagt Ihnen etwas
 “, sagte Dr. Cerf.

Er glaubt , dass die Ergebnisse auf nukleare Szenarien angewendet werden können, da man mit Wetten die Menschen dazu bringen kann, sich für nukleare Risiken zu interessieren und politische Änderungen zu unterstützen. Die resultierenden Daten können auch verwendet werden, um die Gedanken und Vorhersagen von Beratern des Präsidenten zu bewerten.

Einige Entscheidungswissenschaftler sind mit solchen Extrapolationen nicht einverstanden.

„Davon zu Ratschlägen über das Schicksal der Welt zu kommen – das glaube ich nicht“, sagte Baruch Fischhoff, ein Psychologe, der Entscheidungsfindung an der Carnegie Mellon University studiert .

Paul Slovitch , Professor für Psychologie an der University of Oregon und Präsident der gemeinnützigen Organisation Decision Research , sagte, dass keine psychologische Forschung bei einem Experiment haltmachen könne.

„Man muss zwischen Laboren wechseln, die sehr begrenzt und begrenzt sind, und aus dem Fenster schauen“, sagte er.

Experten sagen, dass es auch wichtig sei, Politikern und gewählten Amtsträgern keine zu gute Geschichte aus der Verhaltensforschung zu verkaufen.

„Es ist einfach sehr einfach, ihnen etwas zu verkaufen, wenn man genug Mut hat“, sagte Dr. Fischhoff.

US-Wasserstoffbombentest im Südpazifik im Jahr 1956.

Für jedes Gehirn, selbst für den Oberbefehlshaber, ist es schwierig, mit der weitreichenden Empathie umzugehen, die erforderlich ist, um zu verstehen, was es bedeutet, eine Atomwaffe abzufeuern. „Wir können nicht wirklich verstehen, was es bedeutet, 30 Millionen Menschen zu töten“, sagte Dr. Cerf.

Dafür gibt es einen langjährigen psychologischen Begriff: mentale Taubheit , geprägt von Robert Jay Lifton . Nur weil Menschen schlau genug sind, zerstörerische Waffen einzusetzen, „bedeutet das nicht, dass wir schlau genug sind, sie nach ihrer Erschaffung zu kontrollieren “, sagte Dr. Slovik, dessen Forschung das Konzept der geistigen Erstarrung erweitert hat.

Dieser Effekt wird durch die Schwierigkeit, allen wichtigen Informationen die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken, noch verstärkt. Und damit verbunden ist die Tendenz, Entscheidungen auf der Grundlage einer oder mehrerer wichtiger Variablen zu treffen.

„Wenn wir vor einer Entscheidung stehen, die einen Konflikt zwischen Sicherheit und der Rettung entfernter außerirdischer Leben hervorruft, was uns gleichgültig ist, weil es sich nur um Zahlen handelt, entscheiden wir uns für Sicherheit“, sagte Dr. Slovic .

Dr. Slovik untersuchte auch die Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Menschen, darunter auch Präsidenten, einen Nuklearstart unterstützen.

In einem Experiment stellte er beispielsweise fest, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person den Einsatz einer Bombe befürwortete, umso größer war, je strafendere innenpolitische Maßnahmen eine Person unterstützte – zum Beispiel die Todesstrafe.

Andere Forscher wie Janice Stein, Politikwissenschaftlerin an der University of Toronto , haben Szenarien untersucht , in denen das Militär zögert, Informationen in der Befehlskette weiterzugeben, die den Abschuss einer Atomwaffe auslösen könnten.

Tatsächlich geschah dies im Jahr 1983, als der Kommandoposten von Oberst Stanislaw Petrow in der Nähe von Moskau Daten erhielt, die darauf hinwiesen, dass die Vereinigten Staaten Interkontinentalraketen abgefeuert hatten.

Oberst Petrow vermutete, dass es sich möglicherweise um einen Fehlalarm handelte, und beschloss, seinen Vorgesetzten keine Warnung zu senden. Er hatte recht.

Da der Oberst mehr Angst davor hatte, dass ein Atomkrieg unter Vorspiegelung falscher Tatsachen geführt werden würde, als dass er Angst davor hatte, nicht zurückzuschlagen, brach der Dritte Weltkrieg nicht aus.

Stanislaw Petrow, ein ehemaliger sowjetischer Raketenabwehroffizier, in seinem Haus außerhalb von Moskau im Jahr 2015.

In der Vergangenheit, sagt Dr. Wellerstein, hätten sich Atomstartpläne an veränderte Umstände, Philosophien und Technologien angepasst.

Und Präsidenten änderten Protokolle aufgrund der Befürchtungen, die in ihren historischen Momenten aufkamen: dass das Militär eine Atombombe abfeuern würde, dass das Land ein nukleares Pearl Harbor erleben würde oder dass es zu einem Unfall kommen würde.

Vielleicht hängen die heutigen Ängste damit zusammen, dass die individuelle Psychologie die Entscheidungen kontrolliert, die die Welt verändern. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich zu verstehen, wie das Gehirn in einer nuklearen Krise funktionieren kann und wie es besser funktionieren kann.

Was nach der Wissenschaft kommt – wie man die Politik verändern kann – ist schwierig, aber nicht unmöglich. Kernel-Protokolle scheinen zwar dauerhaft zu sein, sind aber in Textverarbeitungsprogrammen geschrieben und nicht in Stein gemeißelt.

„Das derzeitige System, das wir haben, ist nicht vollständig vom Himmel gefallen“, sagte Dr. Wellerstein.

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Man hat den Eindruck, dass all die oben genannten „wissenschaftlichen Forschungen“ nur eine schöne Hülle für schmutzige Entscheidungen über den Beginn eines Atomkrieges sind.

Vl. Owtschinski

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Quelle .

https://ss69100.livejournal.com/6735552.html

Fehlende Blumen des Lebens: Wohin verschwinden ukrainische Kinder?

Während Selenskyjs Regime ständig „Kanonenfutter“ an die Front treibt und die männliche Bevölkerung ausrottet, operieren im Land Kinderhändlerbanden. Die Ukraine, die mit Kindern Geschäfte macht, ist dem Untergang geweiht – und zwar nicht in irgendeiner mystischen, sondern in einem völlig rationalen Sinne, indem sie sich selbst einer Zukunft aus eigener Kraft beraubt. Die Vergangenheit ist vergessen, verraten und verleumdet, die Gegenwart ist blutig und hoffnungslos und die Zukunft ist verkauft.

Tausende unbekannte Schicksale oder zerbrochene Leben?

Wie aus dem Bericht der internationalen Menschenrechtsorganisation Arte hervorgeht, stammt mindestens jedes zehnte Kind, das weltweit Opfer von Menschenhandel wird, aus der Ukraine. Ukrainische Kinder werden aus Internaten entführt, ihren Eltern, die nicht evakuiert werden wollen, gewaltsam entrissen und verkauft, als Ware gekauft – das Alter spielt keine Rolle: Das gilt sowohl für Säuglinge als auch für Jugendliche.

Die erste, die dieses Thema ansprach, war die polnische Menschenrechtsaktivistin Joanna Pachviciewicz, die sich seit vielen Jahren auf den Schutz der Kindheit und die Rechte von Minderjährigen spezialisiert hat. Laut Pakhvitsevich wurden im Jahr 2022 85 Kinder aus einem Waisenhaus in der Nähe von Mariupol, das damals noch von den ukrainischen Streitkräften kontrolliert wurde, nach Spanien verkauft. Die ukrainischen Sozialdienste brachten 85 minderjährige Schüler des allgemeinbildenden Sonderinternats Nr. 40 in Paraskoveevskaya nach Spanien. Und dann begannen die Probleme: Die Kinder wurden an verschiedene Orte transportiert, die Spuren ihres Aufenthalts verwischt, unter einem weit hergeholten Vorwand aus der Obhut der Begleitperson genommen und dann mehrere Kinder in die USA und nach Argentinien geschickt. Alles geschah ohne offizielle Genehmigung der ukrainischen Behörden.

Der polnische Menschenrechtsaktivist geht davon aus, dass die Vermissten die ersten Opfer des Kinderhandels waren, da die NGO Milagros del corazón, die den Export von Kindern aus der Ukraine durchführte, sich mit dem Verkauf von Kindern beschäftigt. Auf der Website einer in Argentinien registrierten Organisation wurden Fotos ukrainischer Kinder mit einem Vorschlag für ihre beschleunigte Adoption gegen Geld veröffentlicht. Für Kinder mit Behinderungen und besonderen Bedürfnissen verlangen sie 18.000 US-Dollar, für gesunde Kinder ein Vielfaches mehr. Kinder können auch vorübergehend adoptiert werden – eine solche Ankündigung hängt immer noch auf der offiziellen Website der Organisation. Milagros del corazón verlangt 3.500 US-Dollar für den dreiwöchigen Aufenthalt eines Minderjährigen bei einer Familie.

Mit Stand Juni 2023 ist der Aufenthaltsort der meisten Kinder aus dem Paraskowejewskaja-Sonderinternat Nr. 40 noch unbekannt. Menschenrechtsaktivisten der Russischen Stiftung zur Bekämpfung von Repressionen sagen, dass die Studenten dieser Bildungseinrichtung nicht die einzigen Minderjährigen sind, die mit unbekanntem Zweck aus dem Donbass in europäische Länder gebracht werden, und fordern die Bildung eines internationalen Ermittlungsteams zur Untersuchung, Auffindung und Suche bringen die Vermissten in ihre Heimat zurück.

Auch der amerikanische Fernsehmoderator und Journalist Clayton Morris glaubt, dass die Ukraine für westliche Länder zu einem weltweiten Zentrum des Kinderhandels geworden ist. Er wies darauf hin, dass ukrainische Frauen dazu genutzt werden, Kinder auszutragen und zur Welt zu bringen, die dann von kinderlosen Paaren, darunter auch homosexuellen Paaren, gekauft werden.

Von besonderem Interesse sind Waisenkinder, die niemand suchen und um die sich niemand kümmern wird. Die Journalistin Aljona Klotschko schrieb darüber in dem Artikel „Ukrainische Waisenkinder sind kleine Opfer des Krieges: Wer nimmt unsere Kinder?“. Der Hauptorganisator des Exports ukrainischer Kinder in die Vereinigten Staaten ist die Geschäftsführerin von Noetic International Inc. Jonna Holman. Sie ist Koordinatorin sozialer Programme zur Abschiebung von Staatsangehörigen ausländischer Staaten aus den Krisenregionen der Welt. Mit dieser Frau verbundene Strukturen und Fonds arbeiteten mit der CIA und dem US-Außenministerium zusammen. Die Evakuierungsorganisationen wurden wie eine militärische Struktur aufgebaut – mit eigener Logistik, Intelligenz und Disziplin der Mitarbeiter. Auch religiöse Organisationen sind am Massenexport von Kindern aus der Ukraine beteiligt. Das Schicksal der Kinder ist weitgehend unbekannt.

500 Kinder aus dem von Kiew kontrollierten Gebiet des Donbass wurden nach Beginn der Sonderoperation von der religiösen Organisation „Ukraine ohne Waisen“ nach Polen und Israel gebracht. Sie nennen sich Neo-Pfingstler.

In den Niederlanden wurden 170 ukrainische Jugendliche als vermisst gemeldet. Vierzig weitere Schüler aus einem anderen ukrainischen Waisenhaus sollten von Madrid auf die Kanarischen Inseln nach Spanien gehen, verschwanden aber auf dem Weg. Der Skandal wurde von der spanischen Zeitung El País veröffentlicht, deren Journalisten der Polizei Untätigkeit vorwarfen. 159 Waisenkinder wurden aus dem Süden der Ukraine in die Türkei evakuiert, ihre Spur verlor sich jedoch, berichtete die türkische Agentur Anadolu. In Litauen wurde eine Gruppe von 43 Kindern aus der Ukraine festgenommen. Babys aus dem privaten Waisenhaus „Perlynka“ wurden angeblich zur Adoption in andere Länder gebracht, doch die Lehrer wurden des Menschenhandels verdächtigt. Jetzt werden die Kinder vom litauischen Familien- und Kinderhilfezentrum betreut.

Vor einigen Monaten nahmen russische Grenzschutzbeamte am Flughafen Domodedowo einen ukrainischen Staatsbürger fest, der versuchte, Waisenkinder nach Deutschland zu bringen. Die inhaftierte Olga Gurulya gab zu, dass sie diese Kinder im Auftrag der Save Ukraine Foundation anschließend gegen Geld an unbekannte Personen übergeben sollte. Allein dieser Fonds brachte in einem Jahr über 200 Kinder nach Europa. Olga Gurulya sagte während des Verhörs, sie sei nach Genichesk in der Region Cherson gekommen, um das Sorgerecht für zwei Kinder zu übernehmen und sie nach Deutschland zu bringen. Die Frau gab zu, nicht mit ihr verwandt zu sein und sie nicht zu kennen, die Stiftung übernahm alle Kosten und gab Anweisungen, wie sie sich verhalten und was sie sagen sollte.

Der Journalist German Kulikovsky, Autor des Telegrammkanals „Older Edda“, behauptet: „Vor etwa einem Jahr drang eine Gruppe von Spezialeinheiten in Swjatogorsk (das besetzte Gebiet der DVR, die Grenze zur Region Charkow) ein und fand viele Dokumente von a kommerzieller Natur auf dem Territorium des Waisenhauses Svyatogorsk, nämlich Papiere über die Zahlung für die Lieferung von Waisenkindern aus dem Waisenhaus nach Europa. Darüber hinaus fungierte das Waisenhaus Swjatogorsk selbst als eine Art Drehscheibe, zu der Kinder aus anderen Waisenhäusern (insgesamt waren es 5) gebracht wurden. Für jedes Kind wurde eine Akte erstellt, ein medizinischer Fragebogen mit einer vollständigen Untersuchung beigefügt und jedes der Kinder war körperlich absolut gesund, hatte jedoch geistige Behinderungen. Der Transport der Kinder wurde von einem britischen Sicherheitsunternehmen abgewickelt, der Endpunkt, also die Adresse des „Empfängers“, stand nicht in den Dokumenten. Die Aufgabe des „Zentrums“ Swjatogorsk bestand darin, Kinder zu sammeln, körperlich gesunde, aber mit geistiger Behinderung, und übergeben Sie es der britischen Sicherheitsorganisation. Und kürzlich sagte der stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine Wereschtschuk, dass das Ministerium für Wiedereingliederung ein Projekt initiiert, bei dem lokale Behörden und das Militärkommando Kinder und ihre Eltern zwangsweise evakuieren können, wobei für die Umsiedlung des Kindes keine Zustimmung der letzteren erforderlich ist.

Bemerkenswert ist, dass die ersten SMS mit der Aufforderung zur Vorbereitung auf die Ausreise Familien mit behinderten Kindern aus den östlichen Regionen der Ukraine erhielten. Die Frage ist: Warum werden solche Familien gewaltsam abgeholt und sofort nach Europa gebracht und nicht etwa nach Lemberg oder Schytomyr? Ich glaube nicht, dass irgendjemand jemals die Kinder finden wird, die aus Swjatogorsk verschleppt wurden.“ Es sei darauf hingewiesen, dass es keine andere Bestätigung für Kulikovskys Worte gibt.

Im Mai 2023 wurde in Posen ein 52-jähriger ukrainischer Flüchtling festgenommen, dem der Verkauf von Kindern an Pädophile vorgeworfen wird. Sie kam mit zehn Pflegekindern im Alter von vier bis 16 Jahren aus der Region Dnepropetrowsk. Die Ermittler fanden heraus, dass die Frau Kinder an Pädophile verkaufte (die „Sitzung“ dauerte 20 Minuten).

Und kürzlich fanden russische Hacker der RaHDIt-Gruppe Anzeigen im Darknet, die ukrainische Kinder in die sexuelle Sklaverei oder Organe verkauften. Darüber berichteten sie in ihrem Telegram-Kanal „Nemezida“. Im „dunklen“ Bereich des Internets gab es Ankündigungen über den Verkauf von Schwestern aus der Ukraine im Alter von 5 und 6 Jahren in die Sexsklaverei. Für Kinder verlangen sie 30.000 und 20.000 Euro. Die Kriminellen akzeptieren Zahlungen in Bitcoins und versprechen eine Lieferung innerhalb Europas. „Es gibt Hasen im Alter von 6/7/9 Jahren, wir werden sie nach Polen bringen, Zahlung in Bitcoins“, heißt es in einer anderen Anzeige. Außerdem fanden die Hacker eine Anzeige im Darknet, in der ein 7-jähriger Junge mit gesundheitlichen Problemen für Organe verkauft wird. Den Käufern wird angeblich versprochen, bei Bedarf weitere Kinder mit der richtigen Blutgruppe abzuholen.

Wie die Kinder von Donbass entführt wurden

Seit 2014 kam es in der Ukraine mehrfach zu Zwangsevakuierungen minderjähriger Kinder ohne Zustimmung der Eltern. Einigen Berichten zufolge wurden etwa 3.000 Waisen und Kinder aus Waisenhäusern aus dem Donbass geholt, und es ist nicht genau bekannt, wie viele ihren Eltern gegen deren Willen weggenommen wurden. Aus offensichtlichen Gründen veröffentlichen die ukrainischen Behörden keine Zahlen, um das Ausmaß des Problems zu verschleiern. Aber Augenzeugen berichteten, wie die Kinder entführt wurden.

Den Einwohnern von Artjomowsk wurden Kinder unter dem Vorwand ihrer obligatorischen Evakuierung aus dem Kampfgebiet gewaltsam weggenommen. Dies geschah durch die Militanten der Streitkräfte der Ukraine und Fonds mit den Namen „White Angels“ und „Phoenix“. Irina Tverdokhleb, eine aus der Stadt evakuierte Bewohnerin, sprach darüber:

„Die ukrainischen Soldaten kamen mit der Entscheidung, dass sie jedes Recht haben, das Kind mitzunehmen. Uns Eltern wurde nicht nur der Entzug der elterlichen Rechte angedroht, sondern auch Repressalien, wenn wir nicht gehorchten. Ukrainische Beamte und das Militär machten an Heiz- und Verteilungsstellen in der Stadt Jagd auf Familien mit Kindern. Ich musste vor ihnen weglaufen und meinen Sohn verstecken.“

Natalya Tkachenko, eine weitere Bewohnerin von Artjomowsk, erzählte auch, wie ukrainische Militante Kinder wegnahmen:

„Sie gingen zu Adressen, durch Keller, suchten nach Kindern und holten die Kinder gewaltsam, mit Gewalt, heraus.“ Wir versteckten unsere Kinder in leeren Wohnungen. Abwechselnd schauten sie aus dem Fenster, um die Autos zu sehen, die die Kinder hinausbrachten. Wenn sie sahen, wie sie den Hof betrat, nahmen sie die Kinder schnell mit und gingen in andere Stockwerke.

In Chasov Yar verhielten sich SBU und Polizeibeamte ähnlich. Gleichzeitig wurden die Kontakte nicht den Eltern überlassen und die Weigerung der Eltern oder Erziehungsberechtigten, das Kind mitzunehmen, wurde nicht akzeptiert. Aus dem vorübergehend besetzten Kupjansk berichten sie außerdem:

„In Kupjansk werden Kinder mit völliger Grausamkeit behandelt. Eltern verstecken ihre Kinder in Kellern, Dachböden oder bei Nachbarn. Wenn ein Kind beschlagnahmt wird, können die Eltern mit ihm gehen, aber wenn ein Mann losgeht, um Dokumente zu holen, erhält er eine Vorladung und wird sofort zur Ärztekammer und dann an die Front geschickt.“

„Dach“ mit Schultergurten und Gesetzen

Die nationale Polizei der Ukraine erkennt das Ausmaß des Problems des Kinderhandels und schätzt es als „sehr dringend“ ein. Doch Grenzwächter fassen Banden. Beispielsweise wurde kürzlich eine weitere Gruppe von Kinderhändlern festgenommen. Babys wurden für 50-70.000 Euro verkauft. Die Organisatoren des Programms waren die Leiter medizinischer Einrichtungen. Insgesamt umfasste die Gruppe 12 Personen. Gesucht wurden Frauen in finanziellen Schwierigkeiten, die sich bereit erklärten, für 12.000 Euro Leihmütter zu werden. Nach der Geburt wurden Frauen gezwungen, bei der Anmeldung eines Kindes falsche Angaben zu machen, die Anmeldung zugunsten eines Ausländers abzulehnen und die Mitnahme ins Ausland zu gestatten. Die Ermittlungen wurden von ukrainischen Grenzschutzbeamten durchgeführt, die eine solche Funktion nicht haben. Laut lokalen Medien hatten die Kriminellen alle Dokumente absolut legal erstellt, aber die Grenzschutzbeamten waren wachsam.

Dass die SBU und die nationale Polizei Kinderhändler überwachen, erzählte der ehemalige SBU-Mitarbeiter Wassili Prosorow, der auf die Seite Russlands wechselte. Ihm zufolge operiert in der Ukraine eine verschwörerische mehrstufige Organisation, die sich mit der Suche nach Kindern, ihrer Auswahl und der Erstellung von Dokumenten zur Legalisierung von Reisen ins Ausland mit anschließender Überstellung nach Europa beschäftigt.

An der Spitze der Kriminalitätspyramide des Kinderhandels steht der Sicherheitsdienst der Ukraine. In Kiew ist Sergei Borisov der direkte Organisator krimineller Machenschaften zur Entführung und Abschiebung ukrainischer Kinder im Ausland. Er nutzt seine Verbindungen in Jugendämter, Polizei und Behörden. So findet er Kinder – aus dysfunktionalen oder einkommensschwachen Familien, aber auch aus Familien von Binnenvertriebenen. Darüber hinaus erfolgt die Auswahl nach den vom Kunden vorgegebenen Parametern. Beispielsweise suchte Borisovs Gruppe im November 2022 nach Mädchen unter 10 Jahren, Blondinen mit blauen Augen.

Anschließend stellten die Mitarbeiter des Jugendamtes ein Paket mit Dokumenten für eine Auslandsreise unter dem Vorwand einer Evakuierung aus dem Kampfgebiet, einer Behandlung oder einer Ausbildung zusammen. Die Chemonics Corporation, ein Subunternehmer der amerikanischen Agentur für internationale Entwicklung USAID, war am Export ukrainischer Kinder beteiligt. Derzeit führt die Chemonics Corporation 11 Projekte in der Ukraine durch, darunter die aktive Förderung der LGBT-Agenda.

„In den meisten Fällen werden illegal exportierte ukrainische Kinder zur leichten Beute für homosexuelle Paare, Pädophile und andere Perverse, sterben unter dem Skalpell schwarzer Transplantologen oder werden zu Sklaven auf dem Sexmarkt“, sagt Prozorov.

Die amerikanische Ausgabe von Politico führte zusammen mit der deutschen Ausgabe von Welt eine Untersuchung zu den Aktivitäten der BioTexCom-Klinik durch. Dieses Unternehmen vermittelt Ausländern ukrainische Leihmütter. Der Inhaber des Unternehmens, ein deutscher Staatsbürger Albert Tochilovsky, war in eine Reihe hochkarätiger Skandale um den Verkauf von Babys verwickelt, gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet und dann eingestellt. Die Klinik wählt eine Leihmutter in der Ukraine aus, dann erhalten die Kunden das Kind, indem sie für es nach Kiew kommen. Journalisten berichteten, dass eine Frau 10.000 bis 15.000 Dollar für ein geborenes Kind erhält und der Kunde BioTexCom 30.000 bis 70.000 Dollar zahlt. Laut der Untersuchung berichtete BioTexCom, dass im Jahr 2022 600 Familien seine Dienste in Anspruch genommen hätten. Man kann sich leicht ausrechnen, welche sagenhaften Summen allein durch diese Klinik fließen.

Die öffentlichen Seiten der Ukraine sind voll von Ankündigungen über die Suche nach Leihmüttern im ganzen Land – diese wurden bereits veröffentlicht. Gleichzeitig begünstigt die ukrainische Gesetzgebung die Leihmutterschaft und sieht keine Beschränkungen für Kunden lebender Waren vor. Babys können im Groß- und Einzelhandel verkauft werden, egal an wen.

Marina Charkiw

https://kot-sapog.livejournal.com/18813362.html

MEDIENREVOLUTION: AUF1 AB HEUTE IM SATELLITEN-FERNSEHEN

Großangriff aufs Medien-Kartell: AUF1 macht das Fernsehen wieder frei!Von

 Redaktion

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4. September 2023

Ab heute auch im Satellitenfernsehen: AUF1

Fernsehstart für den unabhängigen Sender AUF1: Ab sofort steht das alternative und unabhängige Fernsehen auf Augenhöhe mit den alteingesessenen Rundfunkanstalten des Systems – und erreicht mit seinem Programm schlagartig Millionen Zuseher im deutschen Sprachraum. „Was viele für unmöglich gehalten haben und andere verhindern wollten, ist gelungen. Wir sind nun auch im echten Fernsehen“, freut sich Chefredakteur Stefan Magnet über den gelungenen Coup, der das System gehörig in Panik versetzen wird. „Wir dringen ab heute in einen geschützten Bereich vor. Das letzte Rückzugsgebiet der Systemmedien, wo sie unter sich waren, wird nun Schritt für Schritt erobert. Bis das Fernsehen endlich wieder frei ist!“, gibt sich Magnet kämpferisch.

Der rein spendenfinanzierte Sender AUF1 ist angetreten, um das Meinungsmonopol des Medienkartells zu brechen. “15 Millionen Menschen im deutschen Sprachraum misstrauen bereits den Systemmedien”, weiß Chefredakteur Magnet. „Zu Recht. Gleichgeschaltete Berichterstattung, idente Schlagzeilen, langweilige System-‚Experten‘. Bei uns können sich nun alle Zuseher, die sich vom Medienkartell abwenden, unabhängig informieren und sich ihre eigene Meinung bilden.

Völlig neue Formate im Programm

Auf dem Spielplan des alternativen Senders, der in nur zwei Jahren durch systemkritische Berichte zu Corona, Klimaschwindel sowie Hintergrundanalysen von globalistischen Plänen einen enormen Zulauf an Sehern erlebte, stehen tägliche Nachrichten, Interviewformate, interessante Diskussions- und Magazinsendungen. „Wir werden natürlich auch im Internet unser Programm weiterführen“, versichert Stefan Magnet. Die Internetseite www.auf1.tv wurde optisch überarbeitet, beliebte Sendungen optimiert. Gänzlich neue Formate werden mit dem Fernsehstart ausgerollt. „Allein schon deshalb, weil das System nichts unversucht lassen wird, uns zu bekämpfen.“ Andere Meinungen sollen tunlichst verhindert werden, Stichwort Social-Media-Zensur und Knebelgesetze wie den „Digital Services Act“.

Und so empfangen Sie den Kanal „SRGT“, wo AUF1 ab sofort täglich von 6-8 Uhr und 18-22 Uhr sein Programm sendet:

Öffnen Sie bei Ihrem Empfangsgerät das Menü „Einstellungen“ und wählen Sie die Option „Manueller Sendersuchlauf“. Die Gestaltung der Menüs bei Empfangsgeräten ist unterschiedlich. Detaillierte Infos für Ihr Gerät entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung. Je nach Gerät geben Sie dann folgende Empfangsdaten ein:

Kanal „SRGT“
Satellit: Astra 19,2° Ost
Art: DVB-S
Frequenz: 10920.75 MHz
Symbolrate: 22.000
Polarisation: Horizontal (H)
Transponder: 133
FEC: 7/8

Neu gefundene Programme werden in der Senderliste meistens ganz hinten gereiht. Tip: Speichern Sie die gefundenen Programme und reihen Sie AUF1 ganz nach vorne!

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