Brandrede gegen Afrika. Emmanuel Macron: Frankreich darf auf dem Kontinent keine Schwäche zeigen. Demonstranten unterstützen Militärregierung in Niamey. – Von Arnold Schölzel (junge Welt)

hier:https://www.jungewelt.de/artikel/457853.frankreich-und-niger-brandrede-gegen-afrika.html

Naher Osten: Übungsgelände und Stützpunkt des antiamerikanischen Krieges

Die israelische Aggression gegen Syrien ermöglicht es Russland, entsprechend seinen geopolitischen Interessen flexibel auf diese Tatsache zu reagieren

Der internationale Flughafen Aleppo sei infolge eines israelischen Angriffs auf den Lufthafen außer Betrieb, berichtete der Fernsehsender Al Hadath am 28. August unter Berufung auf das syrische Verteidigungsministerium. 

„Militärische Quelle: Heute gegen 4:30 Uhr startete der israelische Feind einen Luftangriff vom Mittelmeer aus westlich von Latakia auf den internationalen Flughafen Aleppo. Infolge der Aggression wurde die Landebahn des Flughafens beschädigt und außer Betrieb gesetzt.“ . 

Es ist ganz offensichtlich, dass Israels Aktionen gegen Syrien mit Washington koordiniert werden. Und vielleicht sind sie sogar die Initiative letzterer. Oder besser gesagt, die Reaktion der USA auf den offensichtlich zunehmenden Druck auf US-Militärstützpunkte in Syrien, die sich dort ohne rechtliche Grundlage befinden. 

Zuvor, am 10. August 2023, feuerten arabische Stammesmilizen, die gegen US-Truppen in Ostsyrien operierten, Raketen auf drei US-Militärstützpunkte in den Provinzen Deir ez-Zor und Hasakah ab.

In einer von der Nachrichtenagentur Fars veröffentlichten Erklärung heißt es, dass fünf Raketen die Stellungen der US-Besatzungstruppen im Bereich des Koniko-Gasfeldes getroffen hätten und vier weitere auf dem US-Stützpunkt in der Nähe des El Omar-Ölfeldes explodiert seien. Mindestens eine Rakete traf den Flugplatz der Basis Al Shaddadi.

Die syrischen Kämpfer betonten in ihrer Erklärung, dass sie „die Hochburgen der amerikanischen Truppen, wo auch immer sie sich befinden, weiter zerstören werden, bis das gesamte syrische Land von den Besatzern geräumt ist.“

Es sollte auch betont werden, dass die russische Führung voll und ganz mit der Position von Damaskus hinsichtlich der Illegalität der Präsenz amerikanischer Besatzungstruppen auf dem Territorium dieser Arabischen Republik einverstanden ist. 

Die illegale Militärpräsenz der Vereinigten Staaten im Südosten Syriens, wo Militante aktiv ausgebildet werden, sei einer der wichtigsten destabilisierenden Faktoren in der Lage in dieser Arabischen Republik, sagte Dmitri Poljanski, erster stellvertretender Ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, am 23. August , 2023, Rede auf einer Sitzung des Sicherheitsrats der Weltorganisationen.

„Die größten Sicherheitsbedrohungen sowohl für Syrien als auch für die gesamte Region hängen immer noch mit dem Fortbestehen großer Brutstätten des Terrorismus zusammen … Wir drücken unsere Solidarität mit der Führung und der Bevölkerung der Sonderverwaltungszone im Kampf gegen den Terrorismus aus …

Gleichzeitig bleibt einer der wichtigsten destabilisierenden Faktoren die illegale US-Militärpräsenz im Euphratgebiet sowie in der Umgebung von Al-Tanf im Südosten Syriens, wo aktive Rekrutierung und Ausbildung von Militanten verschiedener Terrorgruppen, darunter ISIS, stattfinden im Gange … Washingtons Politik, die darauf abzielt, die tatsächliche Besetzung großer Gebiete im Nordosten Syriens, die reich an Öl, Gas und landwirtschaftlichen Ressourcen sind, aufrechtzuerhalten, sowie die Fortsetzung des illegitimen Sanktionsdrucks auf Damaskus, führt zu einer weiteren Verschlechterung der Lage soziale und wirtschaftliche Situation und die Aktivierung des extremistischen Untergrunds in Syrien…

Russland solidarisiert sich mit „den legitimen Forderungen der syrischen Behörden nach dem Abzug aller illegal auf dem Territorium dieses Landes stationierten Militärkontingente“: „Eine nachhaltige Stabilisierung in Syrien ist nur durch die Beendigung der ausländischen Militärpräsenz unter Verstoß gegen das Gesetz möglich.“ Souveränität und territoriale Integrität Syriens sowie die bedingungslose Einstellung der regelmäßigen israelischen Luftangriffe.

Gleichzeitig ist es ganz offensichtlich, dass die geopolitische Situation in der modernen Welt untrennbar in voneinander unabhängige Fragmente unterteilt ist, sondern im Gegenteil nur in ihrer voneinander abhängigen Integrität wahrgenommen werden kann. 

In dieser Hinsicht wäre es grundsätzlich falsch, die Existenz eines direkten Zusammenhangs zwischen der weiteren Ausweitung der direkten militärischen Intervention Amerikas und des Westens insgesamt im Ukraine-Konflikt und der Zunahme des syrischen Drucks auf die amerikanischen Besatzer in ihrem Land zu leugnen Land. 

Diese Situation hat jedoch nicht nur politische, sondern auch erhebliche militärstrategische Aspekte. 

Das mit russischen Waffen ausgestattete syrische Luftverteidigungssystem hat bereits viel erreicht. Somit sieht es ein Regime vor, das den Durchbruch israelischer Kampfflugzeuge in den syrischen Luftraum völlig verbietet und die israelische Luftwaffe zwingt, nur aus der Ferne anzugreifen – entweder aus dem libanesischen Luftraum oder aus dem Mittelmeer. Gleichzeitig nehmen die Genauigkeit und Wirksamkeit solcher Angriffe zwangsläufig ab, auch aufgrund der rechtzeitigen Zerstörung eines Teils der Raketen bei größeren Entfernungen zum Ziel. 

Zerstörung einer israelischen Marschflugkörper über Damaskus

Darüber hinaus muss man verstehen, dass die israelische Luftwaffe im Gegensatz zur verarmten Ukraine, der der Westen jeglichen Müll verkauft, nur die modernsten Luftangriffssysteme einsetzt. Das heißt, wenn wir eine rein rationale Militärsprache verwenden, ist dies für uns ein ideales Übungsgelände, das es uns ermöglicht, uns im Voraus auf das Erscheinen fortschrittlicherer westlicher Waffen an der ukrainischen Front vorzubereiten. 

So wird beispielsweise seit 2017 in den westlichen Medien die Möglichkeit diskutiert , Israel mit amerikanischen Stealth-Marschflugkörpern vom Typ AGM-158 JASSM mit einer Startreichweite in verschiedenen Modifikationen von bis zu tausend Kilometern zu beliefern. 

„Israel könnte die Möglichkeit prüfen, Lockheed Martins AGM-158B JASSM-ER zu erwerben, eine Variante der gemeinsamen Luft-Boden-Abstandsrakete AGM-158A mit erweiterter Reichweite. Das von der US-Luftwaffe am 14. April erstmals im Kampfeinsatz eingesetzte ALCM mit Unterschall-Turbofan-Antrieb JASSM-ER hat eine Reichweite von mehr als 926 km und ist für die Zerstörung wichtiger fester und beweglicher Ziele konzipiert. Der hochexplosive Penetrator-Sprengkopf der 450-kg-Klasse mit zwei Betriebsarten ermöglicht den Einsatz der Rakete sowohl gegen weiche als auch gegen harte Ziele, einschließlich gehärteter und flach vergrabener Strukturen. Der AGM-158B nutzt GPS-gesteuertes INS im mittleren Bereich und ist mit einem Infrarot-Sucher (IIR) und einem automatischen Zielkorrelator (ATC) ausgestattet, die eine sehr hohe Terminalgenauigkeit bieten.

Es kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass diese Raketen in den sechs Jahren, die seitdem vergangen sind, bereits an Israel geliefert wurden und gegen Syrien eingesetzt werden. Es ist durchaus möglich, dass der Einsatz dieser Raketen die in jüngster Zeit etwas gesteigerte Wirksamkeit israelischer Luftangriffe erklärt. 

Unterdessen waren es Raketen dieser Klasse, die das Kiewer Regime heute von Washington zum Einsatz gegen Russland angefordert hat : 

„Die Rakete, die den größten Unterschied machen könnte, die Lockheed Martin Joint Air-to-Surface Strike Missile – eine zwei Tonnen schwere Stealth-Marschflugrakete mit einer Reichweite von 230 Meilen – steht immer noch auf Kiews Wunschliste. Bis die Vereinigten Staaten die Übertragung von JASSM an die Ukraine genehmigen, werden die ukrainischen F-16 ihr volles Potenzial nicht erreichen. Die F-16 ist noch nicht mit Storm Shadow oder SCALP kompatibel, aber mit JASSM. Durch die Kombination der F-16 mit dem JASSM kann die ukrainische Luftwaffe ihre Tiefschlagskraft verdoppeln. Die Ausweitung der Marschflugkörpertruppen der ukrainischen Luftwaffe könnte Kiew dabei helfen, eines seiner Hauptziele zu erreichen: die Befreiung der Halbinsel Krim von neun Jahren russischer Besatzung.“

Für den Fall, dass Israel für seine Angriffe gegen Syrien tatsächlich neben der F-16 und F-15 auch Stealth-Kampfflugzeuge F-35 einsetzt, ist dies zwar noch nicht überzeugend bestätigt, lässt sich aber auch nicht völlig ausschließen ( zumal die israelische Presse ständig damit prahlt), dann ist dies im Allgemeinen ein Geschenk für unsere Luftverteidigungsspezialisten. Alle sogenannten „Signaturen“ und anderen „Verwundbarkeitsfenster“ dieser streng geheimen Maschinen werden uns zur Verfügung stehen. 

Gleichzeitig garantiert uns die bekannte Zurückhaltung der Russischen Föderation in Bezug auf eine direkte Reaktion auf israelische Angriffe die Fortsetzung des israelischen Moratoriums für Waffenlieferungen an Kiew. Und wenn Israel, wie er behauptet, iranische Ziele in Syrien ins Visier nimmt, dann ist das Irans Sache – was und wie man darauf reagieren soll. 

Die allgemeine Ausrichtung dieser Situation im Nahen Osten ist also keineswegs zugunsten jener westlichen Kreise, die ihre Hände daran wärmen möchten.

Zeit für Plünderungen

Mit Plünderung bezeichnet man den Diebstahl oder Raub von Waren und Gütern durch Personen, Gruppen oder Truppen. Plünderungen werden dadurch erleichtert, wenn die öffentliche Ordnung zusammenbricht. Dies kommt bei Katastrophen, Tumulten oder Kriegshandlungen vor.

https://uncutnews.ch/the-corbett-report-die-verschwoerung-der-pluenderer/embed/#?secret=cpRORiNel5#?secret=zGVIwhlWRX

Shopping-Center

Läden haben Überwachung.

Was Katzen so mit-gehen lassen:

HALTUNGSFASCHISMUS: KLAUS HEUFER-UMLAUF HETZT GEGEN “AUSSORTIERTE”

VonDaniel Matissek

Beim SPD-Kanzler holt er sich schonmal einen braunen Hals, aber Oppositionelle werden entmenschlicht: Klaus Heufer-Umlauf, hier beim Scholz-Anschleimen (Foto:Imago)

Der Pseudoskandal um das Foto von Harald Schmidt mit dem ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen und Ex-„Spiegel“-Edelfeder Matthias Matussek auf einem Sommerfest der Schweizer „Weltwoche“ wird weiter künstlich am Leben gehalten: Nun meint auch Pro7-Moderator Klaas Heufer-Umlauf – einer der schmierigsten und selbstgefälligsten Systemsurfer auf der perfekten Welle des linksmedialen Gutmenschenmainstreams, der stets auf unangepassten smarten Hipster macht, in Wahrheit aber alle deutschen Untertanen- und Mitläuferuntugenden des hässlichen Deutschen personifiziert -, sich dazu äußern zu müssen. Böse Zungen unken schon seit längerem, von ihm und seinem Kollegen Joko Winterscheidt wisse man sehr genau, auf welcher Seite sie vor 88 Jahren gestanden hätten. Zumindest ihr Haarschnitt hätte schon damals gut in die Mode gepasst.

Dass an dieser Unterstellung durchaus etwas dran sein könnte, legte Heufer-Umlauf jetzt mit seiner Wortwahl nahe: Im Podcast seines Kollegen Micky Beisenherz attackierte er Harald Schmidt (der geistig sowie als Entertainer von um Dimensionen größerem Format als “Joko & Klaas” ist), wie folgt:  „Dass der da freiwillig zu Hause losfährt, dahin geht, genau wissend, wer da alles ist und sich freut auf einen herrlichen Abend mit guten Gesprächen mit Hans-Georg Maaßen und anderen Aussortierten…“. Der Begriff “Aussortierten” kam Heufer-Umlauf dabei mit einer Selbstverständlichkeit über die Lippen, die sicher kein Zufall war: Tatsächlich ist das Vokabular des Unmenschen, Klemperers lingua tertii imperii, heute vor allem in denen lebendig, die von früh bis später von Antifaschismus schwafeln und gar nicht mehr mitbekommen, dass eigentlich sie selbst es sind, die den Staffelstab des Faschismus, der eigentlichen Menschenverachtung und realen Ausgrenzung, in die Zukunft tragen.

Gesendete Zumutung

In einem Land, wo Björn Höcke als völkischer Nazi gebrandmarkt wird, weil er eine Rede mit den Worten “Alles für Deutschland!” beschließt, dürfen testikelfreie Dummschwätzer in den Salons der Haltungsmedien im Ton vergreifen, wenn es gegen die Volksschädlinge und Asozialen von heute geht: Ungeimpfte, Klimaleugner oder eben “neue Rechte” und AfD-Sympathisanten. “Aussortierte” eben. Oder noch Auszusortierende? Wenn bald – vermutlich von denen, die sich derzeit am lautesten über ein Aiwanger-KZ-Flugblatt empören – die ersten Sammellager für all diese toxischen Randgruppen gefordert werden, Konzentrationslager für Demokratiefeinde, Rechte, AfDler, braunen Bodensatz, Delegitimierer und andere Paria: Wie sich “KHU & Konsorten” dann wohl positionieren werden, bedarf keiner großen Phantasie. Die Vertreter dieser moralischen Herrenrasse schnallen gar nichts mehr.

Das sich die gesendete Zumutung Heufer-Umlauf nun in die Liste der Verleumder Schmidts einreiht, zeugt insofern von besonderer charakterlicher Erbärmlichkeit, als jener einst sogar sein Mentor war. „Da bleibt nicht mehr viel Humor über bei so einem Bild“, spielt er sich als Scharfrichter auf – wohlgemerkt, weil sich Schmidt auf einer privat Party mit Menschen unterhalten hat, die von demselben propagandistischen Medienmoloch zu Aussätzigen gemacht wurden, der das eitle Kotzbrocken-Entertainment erst gehypt hat, für das unter anderem Joko & Klaas stehen. Hier zeigt sich, wie kaputt diese Gesellschaft ist, wie irreparabel beschädigt der demokratische Diskurs. Wer heute mit den “Falschen” redet ( wohlgemerkt nicht etwa “Reichsbürger”, Glatzen, Kinderschänder, Ex-Terroristen, sondern der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes und der einst angesehenste “Spiegel”-Autor!) oder auch nur mit ihnen nahe zusammensteht, landet am moralischen Pranger. Dass es soweit in Deutschland noch einmal kommen würde, hätte man noch vor 20 Jahren für niemals möglich gehalten. Allerdings auch kein Wunder in einem Land, das von zwölf gewissen Jahren seiner Geschichte zwar pausenlos redet, aber offensichtlich rein gar nichts aus ihnen gelernt hat.

Verabsäumte Distanzeritis

Hinter Heufer-Umlaufs Ausfällen bei Beisenherz oszilliert die ganze unerträgliche Arroganz der medialen Kaste, als deren fester Bestandteil der frühere Friseur sich seit Jahren präsentiert. Tatsächlich war es nicht die erste Duftmarke im linkischen Gesinnungsrevier, für die er das Bein hob: Bei kaum einem Projekt „gegen rechts“ und fast keinem Appell zur Aufnahme immer neuer Migrantenmassen darf Heufer-Umlauf fehlen. Sein Versuch, eine ganze Flotte zur weiteren „Seenotrettung“ zu organisieren, scheiterte 2019 kläglich – was seinem elitärem Aktivisteneifer keinen Abbruch tat.

Selbstzweifel kennt er nur, was seine frühere Bewunderung Schmidts betrifft, wie er bei Beisenherz klagte: „Er adelt da den ganzen Laden, in dem er dort wahrscheinlich der Einäugige unter den Blinden ist“, empörte er sich weiter über das „Weltwoche“-Sommerfest in Zürich. Auch Micky Beisenherz ließ keinen Zweifel an seiner untadeligen Einstellung und meckerte spießig über die verabsäumte Distanzeritis der deutschen Gäste: „Vor allem weiß man bei so einer Sommerparty gar nicht, vor wem man sich zuerst drücken soll. Alice Weidel ist da noch rumgelaufen.”  Gönnerhaft schob er nach: “Grundsätzlich kann ja jeder hingehen, wo er will.” Aber gerade die Schweizer „Weltwoche“ sei “eine ganz harte Nummer“, meinte er noch klarstellen zu müssen. Im Obskuranten-Code der lustigen Lifestylelinken sollte das wohl so viel heißen wie: “Igitt, da tummeln sich Rechte!“. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!

Syrie : Un nouveau projet de partition avec création d’un califat pour une branche relookée d’Al-Qaïda

Syrie : Un nouveau projet de partition avec création d’un califat pour une branche relookée d’Al-Qaïda

Quel désir inassouvi, quelle vengeance, quelle haine, quelle ignorance ou quelles récompenses peuvent alimenter les appels d’individus, hors de tout danger, à massacrer leur propre pays et à militer pour affamer ceux qui restent malgré tout des concitoyens, dans le seul but de «changer un régime»? C’est pire qu’une collaboration avec l’ennemi. C’est innommable.

Le jeune auteur syro-américain, qui a pris l’énorme risque de les infiltrer et de les mettre à nu, rapporte comment de tels ennemis internes sont exploités par les ennemis externes et les plans diaboliques qui se préparent pour la Syrie pratiquement exsangue au bout de douze années d’une guerre atroce, sans précédent à l’époque moderne. Douze années d’une résistance héroïque, couronnée d’une victoire militaire de l’avis des amis et des ennemis, pour se retrouver la proie des mêmes prédateurs.

La Syrie est en grand danger. Elle a plus que jamais besoin du soutien de ses citoyens où qu’ils se trouvent, tout comme elle a besoin que ses alliés lui prêtent main forte, notamment l’Iran et la Russie qui ont déclaré être intervenus en Syrie afin d’éviter que les mercenaires terroristes instrumentalisés par les États-Unis ne se retrouvent à Téhéran et à Moscou. Certes, ces deux puissants alliés ont à se battre sur d’autres fronts. Il n’en demeure pas moins que la question que se posent les Syriens est : qu’est-ce qui a changé aujourd’hui, alors que la Syrie a tout subi et tout donné pour ne pas se soumettre à l’ennemi commun ?

Mouna Alno-Nakhal

*

Témoignage de Hekmat Aboukhater

J’ai assisté sans invitation à la réunion du front de pression qui a mis fin à la Licence générale 2023 pour la Syrie1 et qui milite actuellement en faveur de la prolongation de la guerre économique, menée par Washington contre ce pays, de huit années supplémentaires.

Derrière les portes closes, l’ancien fonctionnaire du département d’État qui dirigeait l’atelier a révélé l’objectif ultime du groupe : la partition de la Syrie et la création d’un califat de facto pour une branche relookée d’Al-Qaïda.

Le 30 juillet dernier, je me suis inscrit sous un pseudonyme pour participer à un atelier organisé par le Syrian American Council (SAC), la principale voix du lobby visant à affamer et à déstabiliser la Syrie pour qu’elle se soumette aux exigences de l’Occident. L’atelier demandait aux membres du SAC de défendre le plus récent projet de loi entrant dans le cadre du changement de régime en Syrie : Assad Regime Anti-Normalization Act of 2023 (H.R. 3202).

Au cours de la réunion, j’ai pu constater l’impact du lobby anti-Syrie et comprendre les tactiques cyniques qu’il emploie pour condamner la population syrienne à la pauvreté et à la famine.

Plus récemment, ce lobby a réussi à mettre fin à la Licence générale pour la Syrie, [LG 23], laquelle a permis à l’aide humanitaire d’entrer en Syrie suite au séisme qui a frappé le pays en février. Il y est arrivé par un mensonge que les meneurs de l’atelier ont répété à l’envi : «Les sanctions n’affectent que le gouvernement syrien et non le peuple».

En vérité, les sanctions ont causé des dommages incalculables au peuple syrien, comme l’a noté Mme Alena Douhan, rapporteuse spéciale sur les mesures coercitives unilatérales auprès de l’ONU, dans une interview accordée à The Grayzone en 2021. Reprenant les propos d’un civil avec lequel elle s’était entretenue plus tôt dans la journée, Mme Douhan a expliqué que «l’impact des sanctions unilatérales sur la population syrienne est à peu près équivalent à celui du conflit…»

Mais pour certains, ce n’est pas encore suffisant. Parmi eux, l’animateur de l’atelier, Wa’el Alzayat, un vétéran syro-américain du département d’État qui a récemment écrit un article d’opinion invitant à ne pas lever les sanctions contre la Syrie pour aider les victimes du tremblement de terre.3

Au cours de l’atelier qu’il a contribué à animer, M. Alzayat a appelé à l’éclatement de la Syrie en une série d’«États indépendants» laissant place à un nouveau califat dans la région d’Idlib, dirigé par une émanation d’Al-Qaïda rebaptisée, alors qu’elle est désignée en tant qu’«organisation terroriste étrangère» par le gouvernement américain.4

Une brèche dans les sanctions sauve des vies syriennes

Le 6 février 2023, une nouvelle couche de misère a enveloppé la Syrie suite à des tremblements de terre massifs et consécutifs qui ont frappé le pays. Cette catastrophe naturelle est venue s’ajouter à la calamité provoquée par les pays occidentaux et les États du Golfe qui ont alimenté les groupes armés ayant ravagé la Syrie pendant plus de huit années.

Les tremblements de terre ont fait plus de 7000 morts et on estime que 9 millions de Syriens ont été touchés par ce désastre. Les tremblements de terre ont également fait 50 000 victimes en Turquie, pays limitrophe, où la situation a suscité bien plus d’attention de la part des médias occidentaux. Les rares fois où la souffrance des Syriens a été mentionnée, les médias traditionnels ont eu tendance à rejeter la responsabilité de la tragédie sur le président Bachar al-Assad, l’accusant d’avoir exacerbé la crise en n’autorisant pas une totale liberté de mouvement vers et depuis les zones encore contrôlées par les milices d’Al-Qaïda.

Le 9 février, alors que la période cruciale de 72 heures au-delà de laquelle les espoirs de retrouver des survivants sous les décombres s’amenuisent considérablement5, l’OFAC [Office of Foreign Assets Control] du département du Trésor des États-Unis a délivré la Licence LG 23 autorisant les transactions liées à l’aide aux victimes pour une durée de 180 jours ; transactions interdites par le règlement relatif aux sanctions contre la Syrie (SySR).

Cette licence a apporté un soulagement bien nécessaire aux organisations humanitaires du pays en accordant des exemptions aux institutions financières qui les soutiennent. Comme l’explique le Centre Carter dans un «Livre blanc» publié le 11 juillet dernier6, la LG 23 a permis à des acteurs non américains d’effectuer des transactions avec des Syriens en garantissant aux institutions financières qu’elles n’enfreindraient pas la législation américaine, et a aidé à la synchronisation des efforts de secours par de nouvelles possibilités de dialogue entre les organismes d’aide internationaux. En tant que directeur d’une ONG basée au Massachusetts, «Project Onwards», laquelle a collecté 30 000 dollars pour venir en aide aux victimes du tremblement de terre du 6 février, j’ai été témoin de l’impact des sanctions américaines. Tout au long de la collecte et de la distribution des fonds, notre ONG a dû faire face à des obstacles successifs de la part d’institutions financières telles que Venmo, Paypal, Bank of America et d’autres ; une expérience que j’ai récemment relatée dans une interview accordée à MarketWatch7. Ainsi, 48 heures après le tremblement de terre, Project Onwards a été informée que son compte avait été gelé en raison d’un don de 5 $ comprenant le mot «Syrie». Ces obstacles ont en grande partie disparu suite à l’annonce de la LG 23.

Pour la plupart des Syriens, l’adoption de la LG 23 fut la bienvenue et était attendue depuis longtemps. Mais cette liberté financière limitée est un anathème pour le lobby anti-Syrie qui a fonctionné comme une extension politique des bandits armés ayant dévasté la Syrie et n’a reculé devant rien dans sa tentative d’affamer la population syrienne et l’obliger à se soumettre.

Composé d’un étrange amalgame de militants purs et durs contre le gouvernement syrien et d’anciens employés du gouvernement américain, ce lobby est horrifié par la perspective que les Syriens puissent retrouver un semblant de normalité sous le «régime» du président Bachar el-Assad.

Le lobby anti-Syrie ouvre la voie à l’abandon de la LG 23

Le 8 août, à l’issue de la période de 180 jours, le département du Trésor a annoncé que la LG 23 ne serait pas renouvelée. L’Union européenne a prolongé sa propre licence jusqu’au 24 février 2024. Quant au Royaume-Uni, il a prolongé la sienne jusqu’à nouvel ordre. Et, les États-Unis sont revenus au statu quo imposant des sanctions draconiennes au peuple syrien.

Le refus de l’administration Biden de renouveler la LG 23 peut être largement attribué à la politique inchangée de Washington envers la Syrie. Après huit années passées à soutenir des groupes djihadistes et sectaires sur le terrain dans leur sale guerre contre la Syrie, les États-Unis sont passés de l’incitation au conflit militaire à l’encouragement de l’asphyxie économique. Mais l’objectif final n’a pas changé, pas plus que l’ultimatum qui sous-tend la politique américaine : faire partir Bachar al-Assad, c’est-à-dire changer le régime syrien ou voir la Syrie brûler.

Bien que la décision ait finalement été prise par Washington, une constellation d’ONG et de groupes à but non lucratif lui a ouvert la voie. Il s’agit d’un réseau d’organisations composé d’une poignée d’acteurs sectaires, motivés par des griefs personnels et dissimulés derrière dix organisations nationales qui mettent un visage syrien sur la guerre économique menée par Washington contre Damas.

Ces quelques personnes bruyantes sont presque toutes vérifiées présentes sur Twitter/X alors que les Syriens ne peuvent pas s’y inscrire en utilisant le code du pays : 963+8,9. Par conséquent, le plaidoyer du lobby anti-Syrie est amplifié par les porte-paroles du département d’État, les néoconservateurs et les faucons de guerre, tandis que les Syriens qui subissent les conséquences de leur plaidoyer sont muselés par le régime des sanctions occidentales.

Le lobby anti-Syrie se bat pour empêcher l’aide humanitaire

Dès le 9 février, alors que des habitants d’Alep étaient encore piégés sous les décombres, le lobby anti-Syrie a déclaré que toute forme d’allègement des sanctions constituait une «brêche» dont le gouvernement syrien pourrait abuser. Et tout au long de la pause de 180 jours, le lobby a bombardé l’administration Biden d’appels publics10, d’articles d’opinion et de publications émanant de groupes de réflexion sur le Moyen-Orient11 ; ce qui a donné à Washington le mandat dont il avait besoin pour ne pas renouveler la LG 23.

L’utilisation de ce lobby comme arme d’oppression par Washington est clairement affichée sur la page Facebook de l’American Council for Syria [ACS]. Il a publié le 25 juillet qu’il demandait à l’administration Biden de «rejeter tout effort visant à prolonger la LG 23 pour la Syrie», arguant que l’exemption humanitaire «permet des transactions illimitées avec le régime d’Al-Assad»12. Et quelques semaines plus tard, il a obtenu gain de cause.

Alors que comme d’autres lobbyistes anti-Syrie, l’ACS prétend parler au nom de tous les Syriens, les réactions décevantes au flux de matériel qu’il publie sur les médias sociaux indiquent le contraire. Un post sur Facebook célébrant la disparition de la LG 23 et remerciant les «efforts inlassables de l’équipe et des alliés» n’a recueilli que deux «likes». Mais malgré son impopularité évidente, il est loin d’être la seule organisation anti-syrienne à Washington.

Le Conseil syro-américain (le SAC) honore les fauteurs de guerre et supprime les voix anti-guerre

L’ACS est souvent rejoint dans ses efforts par le prétendu Conseil syro-américain ou le SAC, une organisation parmi la douzaine d’autres organisations qui constituent le lobby anti-Syrie à Washington. Au cours de la dernière décennie, l’ONG 501 (c) alignée sur les néoconservateurs a poussé à l’intervention militaire américaine en Syrie. Et le SAC est justement dirigé par Suzanne Meridien, une admiratrice déclarée de feu le sénateur de l’Arizona John McCain[13], dont le soutien fanatique aux attaques militaires américaines en Irak, Afghanistan, Libye et Syrie en a fait l’un des faucons de guerre les plus notoires des deux dernières décennies.

En outre, comme l’a rapporté The Grayzone13, le SAC a mené des campagnes visant à faire taire les opinions divergentes sur la Syrie, notamment en intimidant la librairie Politics & Prose à Washington DC pour qu’elle annule la présentation de l’ouvrage du rédacteur en chef de Grayzone, Max Blumenthal.

Un nouveau projet de loi vise à condamner la Syrie à la famine et à la guerre civile pour une nouvelle génération

Début mai, un nouveau coup porté contre l’avenir des Syriens a pris la forme d’un nouveau train de sanctions présenté par Joe Wilson, le président républicain hyper-interventionniste de la commission des Affaires étrangères de la Chambre des représentants : c’est le projet de loi anti-normalisation avec la Syrie (H.R. 3202).

Ce projet de loi exige que le gouvernement fédéral s’oppose à toute forme de normalisation avec la Syrie de la part de ses voisins et autorise potentiellement leur punition, y compris les alliés ostensibles des États-Unis comme les Émirats arabes unis, le Bahreïn, la Jordanie et l’Arabie saoudite qui cherchent à rétablir leurs relations diplomatiques avec la Syrie. De plus, il demande à élargir le champ des sanctions à tous les ressortissants étrangers qui feraient des affaires avec le gouvernement syrien et à les placer sur des listes de sanctions potentielles. Si ce projet est adopté par le Congrès, il condamnerait les Syriens à une nouvelle décennie de l’un des régimes de sanctions économiques les plus durs au monde en prolongeant jusqu’en 2032 les sanctions de l’écrasante Loi César (H.R.31), et le gouvernement américain devra d’utiliser «toute la gamme de ses pouvoirs»décourager les activités de reconstruction dans n’importe quelle zone sous contrôle de Bachar al-Assad».

En substance, la H.R. 3202 sert à réaffirmer la loi César de 2019 devenue tristement célèbre pour son rôle dans l’appauvrissement de la population syrienne14, la destruction de la Livre syrienne, le maintien de 90% des Syriens en dessous du seuil de pauvreté avec la famine pour des millions de Syriens.15

Joshua Landis16 – l’un des rares experts indépendants en ce qui concerne la Syrie – explique dans son analyse de ce projet de loi : «Tant que l’économie syrienne restera en ruine, davantage de réfugiés quitteront le pays, le commerce illégal de la drogue augmentera et davantage de Syriens rejoindront des groupes radicaux». C’est précisément ce que le SAC a entrepris de réaliser via sa campagne en faveur de l’adoption de la loi H.R. 3202.

Un atelier sur la façon d’affamer les civils

Début juillet, le SAC a annoncé qu’il ouvrait les inscriptions à un atelier intitulé «Mobilisation en faveur de la loi H.R. 3202 : Engagement dans le district» destiné à former les militants en herbe à l’art de faire pression sur les politiciens pour qu’ils contribuent à saboter l’économie d’un autre pays.

Naturellement, lorsque certains des agents du changement de régime syrien les plus dévoués m’ont offert la possibilité de voir de mes propres yeux comment des sanctions mortelles peuvent être imposées sans un véritable soutien populaire, j’ai sauté sur l’occasion.

L’animateur de cet atelier intitulé «How-to-Sanction-101» n’était autre que Wa’el Alzayat dont j’ai parlé plus haut. J’ajoute qu’il a servi fièrement et avec honneur sous les ordres d’interventionnistes libéraux tels que l’actuelle directrice de l’USAID, Samantha Power, et l’ancien ambassadeur des États-Unis en Syrie, Robert Ford. Il est également le PDG d’«Emgage»17 une organisation financée par l’Open Society Foundation de Georges Soros. Elle vise à accroître l’engagement civique des musulmans américains.

Emgage et Alzayat ont fait l’objet d’une enquête approfondie menée par Electronic Intifada18 qui a démontré les liens d’Emgage avec des organisations pro-israéliennes et son rôle dans la projection de la puissance américaine à l’étranger, le plus souvent en ignorant la cause palestinienne.19

Les opinions néoconservatrices de Alzayat sont apparues très clairement dans un article d’opinion publié en 2017 par le Washington Institute for Near East Policy20 lié à l’AIPAC, dans lequel il préconise des frappes militaires américaines sur la Syrie, l’Irak et l’Iran en tentant de lancer une nouvelle panique liée à la détention d’armes de destruction massive [ADM] : «L’administration [Trump] a besoin de toute urgence [sic] d’une approche globale à l’égard de l’Iran, centrée sur la Syrie et l’Irak, y compris par des moyens militaires, pour rétablir la stabilité régionale. Faute de quoi, de nouvelles catastrophes, alimentant l’extrémisme et probablement de nouveaux programmes d’ADM, verront le jour».

Et au cours de l’atelier du SAC, Alzayat a demandé à ses membres de faire pression sur leurs élus pour qu’ils soutiennent la législation destinée à contrecarrer toute reprise économique en Syrie. Bien que le projet de loi H.R.3202 ait été l’objet principal de la rencontre, Alzayat et d’autres dirigeants du SAC ont encouragé les participants à se familiariser avec les projets de loi H.R.590H.R.4868 et H.R.4681, qui visent directement ou indirectement la Syrie, son économie et son peuple.

L’atelier comprenait même une réunion fictive avec des membres du Congrès, tels que Andy Biggs et Jim McGovern, au cours de laquelle les membres du SAC devaient évoquer leurs antécédents de vote et leur appartenance à tel ou tel caucus afin de s’assurer qu’ils soutiendraient la législation anti-syrienne. C’est ainsi que la feuille de l’entretien fictif a permis de classer Andy Biggs dans la catégorie des «anti-syriens», tandis que Jim MCgovern a été classé dans la catégorie des «neutres».

Au cours de ce même atelier, j’ai également pu voir comment fonctionne le lobby anti-Syrie et comment il exploite l’ambition individuelle, l’intérêt financier et l’ignorance pour mener sa campagne en faveur de sanctions écrasantes.

En bref, l’atelier s’est concentré sur les six principales «priorités politiques» concernant la Syrie avec une série d’objectifs contradictoires représentant la nouvelle poussée de plus en plus créative de Washington pour soumettre les Syriens à des privations économiques sans fin.

Les priorités tordues du lobby anti-Syrie

Dès le début de la session, la nature néocoloniale des «priorités politiques» du SAC est apparue clairement lorsque M. Alzayat a annoncé le premier objectif du groupe : «restaurer le leadership des États-Unis» dans l’État souverain de Syrie.

La dynamique proposée par les activistes anti-syriens était présentée de manière inoffensive, le groupe exhortant ses membres à appeler les élus à poursuivre la «voie diplomatique» vers une solution politique et à leur demander de «travailler à formaliser un cessez-le-feu à l’échelle nationale en Syrie».

Mais ce prétendu pacifisme s’est rapidement évaporé lorsque M. Alzayat a révélé, par inadvertance, l’agenda réel des membres du groupe se résumant à dire que s’ils parvenaient à faire pression sur les décideurs américains pour obtenir un cessez-le-feu en Syrie, ils se rapprocheraient de leur objectif ultime qui est de tenter d’aider les régions du nord-ouest et du nord-est du pays à «devenir indépendantes».

En pratique, cela signifie que l’organisation terroriste, qui s’est présentée publiquement comme la branche syrienne d’Al-Qaïda jusqu’en 2016, deviendrait un État-nation et que les 4 millions de Syriens estimés vivre sous leur domination seraient définitivement soumis à une interprétation barbare de la charia par les salafistes et les djihadistes 21 ans après la célèbre déclaration du président Bush selon laquelle «aucune nation ne peut négocier avec les terroristes».

L’influent lobby anti-Syrie a apparemment décidé que non seulement nous pouvions négocier avec les terroristes, mais qu’en plus nous devrions les aider à établir leur propre califat.

Dans les conditions actuelles, le cessez-le-feu proposé par M. Alzayat faciliterait l’obtention de résultats privilégiés par l’establishment de la politique étrangère américaine.

En effet, le nord-ouest «indépendant» resterait le foyer d’activités terroristes et le califat viserait probablement les zones contrôlées par le gouvernement syrien, du moins pour commencer. Quant au nord-est «indépendant», il verrait la création d’un État croupion kurde enclavé et sans accès à la mer. Il permettrait d’atteindre un objectif stratégique similaire.

Par ailleurs, l’application du cessez-le-feu nécessiterait l’occupation indéfinie de la Syrie par les forces militaires américaines, lesquelles pourront continuer à justifier leur présence illégale en Syrie par l’existence du foyer terroriste dans le nord-est du pays.

Après avoir exposé son plan de balkanisation de la Syrie, le SAC a présenté une diapositive (ci-dessous) sur la manière de «restaurer le leadership américain» en Syrie.

Dans ce but le lobby demande la nomination d’un «Envoyé expérimenté pour la Syrie» afin d’aider à revigorer la voie politique. Tout au long de l’atelier, M. Alzayat a encouragé les participants à lui envoyer, ainsi qu’à son bureau au SAC, toutes les questions et préoccupations qui pourraient être soulevées au cours des réunions, ce qui pourrait être une allusion pas très subtile qu’il serait la personne idéale pour ce poste.

Le SAC a également exhorté ses membres à demander aux législateurs un cessez-le-feu en Syrie, dirigé par «la Turquie et des alliés de même sensibilité» ; une demande qui fait abstraction du rôle de la Turquie dans la privation du nord de la Syrie de plus de 50% de son approvisionnement en eau21 et de son rôle dans l’acheminement d’énormes quantités de djihadistes et d’armes vers la Syrie tout au long de la dernière décennie. De plus, en tant que responsable de la «route du djihad»22, le gouvernement turc a facilité l’arrivée de centaines de milliers de terroristes qui cherchent, depuis 2011, à établir un califat islamique brutal dans la Syrie laïque, avec plus ou moins de succès.

Cependant, en dépit des efforts des fonctionnaires du département d’État tels M. Alzayat, un rapprochement s’est amorcé entre le gouvernement syrien et ses voisins, vu qu’un consensus régional contre l’isolement de la Syrie a commencé à émerger et que les relations, rompues au cours de la sale guerre sur la Syrie, ont été rétablies avec de nombreux pays membres de la Ligue arabe.

D’où la loi H.R. 3202. Affirmant que «les tentatives régionales de normalisation avec le régime Assad créent un dangereux précédent», M. Alzayat a demandé à ses partisans de pousser les hommes politiques à adopter cette loi dite d’«anti-normalisation avec Al- Assad» laquelle «consolide la position des États-Unis» contre les efforts de la Syrie visant à rétablir des relations diplomatiques avec ses voisins.

Priorité politique : saper la diplomatie

Insistant sur l’idée que «la Syrie ne pourra jamais trouver la paix ou être stabilisée avec Al-Assad au pouvoir», M. Alzayat a exhorté les participants à faire pression sur leurs élus pour qu’ils fassent tout ce qui est en leur pouvoir afin d’empêcher le dialogue international.

Or, les experts nommés par les Nations unies, Human Rights Watch et le Programme alimentaire mondial ont tous déclaré sans ambiguïté que les mesures restrictives unilatérales du gouvernement américain, qualifiées de sanctions, sont le principal obstacle à la reconstruction de la Syrie, au rétablissement de sa stabilité et à la réduction de la pauvreté et de la faim. Par conséquent, vu que la loi H.R. 3202 prolongerait ces sanctions de huit ans et menacerait implicitement les voisins de la Syrie qui souhaitent coopérer avec Damas, il est de plus en plus évident que la véritable menace pour la stabilité régionale ne se trouve pas en Syrie, mais plutôt dans des ateliers comme celui-ci.

L’une des demandes clés de cette priorité politique serait que les membres du SAC demandent à leurs élus de voter en faveur de la loi H.R. 4868, connue sous le nom de «Stop UN Support for Assad Act» également introduite par le député Joe Wilson. Cette proposition de loi interdit le financement par les États-Unis des programmes des Nations unies en Syrie, à moins que les administrateurs de l’aide ne puissent prouver au Département d’État américain qu’ils ne «fournissent pas un soutien matériel direct au gouvernement syrien». Cette loi imposerait aussi la création d’un «mécanisme d’examen indépendant au cas où un programme d’aide implique des contrats dans un territoire contrôlé par le gouvernement syrien».

En faisant ainsi pression pour mettre des barrières sur la seule organisation internationale qui tient la ligne contre la famine de masse23 en Syrie, Alzayat cherche à réduire le peu d’aide que la Syrie reçoit pour nourrir son peuple sciemment appauvri par la guerre.

Lors de l’examen de ce point, particulier, les membres du SAC ont été invités, à plusieurs reprises, à souligner le fait que 4 millions de personnes vivent dans le nord-ouest de la Syrie, sans jamais mentionner le fait que la majorité des Syriens vivent dans les zones tenues par le gouvernement syrien ; notamment, les 12 millions de personnes résidant dans les grandes villes d’Alep, de Damas, de Lattaquié, de Tartous et de Homs.

Ils ne mentionnent pas non plus les milliards de dollars d’aide étrangère déversés dans le seul endroit au monde où règne Al-Qaïda24, alias Hay’at Tahrir al-Sham, alias HTS.

La 5ème priorité du SAC qui concerne le Captagon – une drogue introduite pour la première fois en Syrie par des djihadistes venus de Turquie – constitue aujourd’hui un pilier central de la campagne de propagande du lobby anti-Syrie.

Tirer parti de la guerre contre la drogue

Le Captagon a été qualifié de «cocaïne du pauvre» et de «pilule du djihad» en raison de son utilisation abondante par les terroristes soutenus par l’OTAN. Ces derniers mois, les médias occidentaux se sont concentrés sur cette drogue dans le but de ternir davantage la réputation de Damas en s’appuyant25 sur les déclarations de groupes de réflexion néoconservateurs26 affirmant que le gouvernement syrien en est le principal producteur.

Le Captagon serait consommé dans tout le monde arabe, des élites riches aux travailleurs pauvres qui comptent sur ses effets stimulants. Aujourd’hui, la prolifération de cette drogue alimente en carburant le lobby anti-Syrie.

Tout en soulignant l’importance de la question du Captagon, M. Alzayat a exhorté les membres à se montrer convaincants auprès des membres conservateurs du Congrès. Il a expliqué qu’en dépit du fait que certains représentants républicains soient anti-interventionnistes, ils sont partisans de la ligne dure anti-drogue. Ils soutiendraient donc la loi H.R.4681 ou «Illicit Captagon Trafficking Suppression Act of 2023» et d’autres projets de lois anti-Syrie à condition de les présenter au sein d’un ensemble de mesures.

Et, en effet, les animateurs de l’atelier ont incité les membres du SAC à établir un lien entre les sanctions contre la Syrie et l’éventuelle menace d’un flux de Captagon vers les États-Unis via la frontière sud avec le Mexique.

Travailler avec les États-Unis tout en défendant les Syriens : une étude contradictoire

En 1949, trois ans seulement après l’indépendance de la Syrie et le départ des derniers soldats français, la jeune démocratie a fait l’objet d’un coup d’État ourdi par le nouvel hégémon mondial. À l’époque, les intérêts américains avaient apparemment été menacés quand le premier président post-colonial de la Syrie, Choukri al-Quouwatli, a hésité à approuver le passage d’un oléoduc à travers la Syrie. Al-Quouwatli a été rapidement éjecté du pouvoir27 lors de ce qui a été décrit comme «l’une des premières actions secrètes menées par la CIA».

Par la suite, les ingérences américaines prétendument motivées par la démocratie, la laïcité et la liberté pour le peuple syrien se sont succédé jusqu’à la sale guerre de 2011, dont les pires années, 2012 à 2016, ont vu Al-Qaïda et Daech se déchaîner sur la moitié de la Syrie. Et, alors qu’ils assiégeaient Alep, le conseiller à la sécurité nationale de l’époque, Jake Sullivan, a envoyé un courriel de deux lignes à la secrétaire d’État Hillary Clinton, dans lequel il déclarait ce qui suit : «AQ [Al-Qaïda] est de notre côté en Syrie. Pour le reste, les choses se sont déroulées comme prévu».

Au cours de la campagne d’action secrète la plus coûteuse de la CIA28, Al-Qaïda, Daech et d’autres encore étaient en effet de son côté lorsque les États-Unis ont inondé la Syrie d’armes. À ce jour, on ne sait pas combien de milliards de dollars ont été dépensés pour armer les soi-disant «rebelles modérés»29 et combien ont atteint la destination prévue.30

L’implication des États-Unis en Syrie n’est plus à prouver. Suite à l’attaque par Daech d’un bus de soldats de l’armée syrienne à Deir Ezzor le 11 août dernier [27 soldats décédés et plusieurs blessés], le ministère syrien des affaires étrangères a officiellement accusé l’armée américaine d’avoir facilité l’embuscade.31

Et avec la multiplication des frappes aériennes israéliennes et des attentats terroristes dans le pays, les tensions sont à leur comble entre la Syrie et ses alliés d’une part, et les forces d’occupation pro-américaines, d’autre part.

Par conséquent, lorsqu’on lit l’énoncé de la mission du SAC qui est de «renforcer la capacité d’action de la communauté syro-américaine afin qu’elle puisse s’organiser et plaider en faveur d’une Syrie libre, démocratique, laïque et pluraliste grâce au soutien américain», trois questions viennent à l’esprit :

  • Une organisation peut-elle prétendre de manière crédible parler au nom des Syriens alors qu’elle dépend entièrement du soutien de milliardaires américains et du gouvernement des États-Unis ?
  • Pourquoi semble-t-elle si désireuse de sacrifier des vies syriennes en portant à ébullition les tensions qui couvent à l’intérieur du pays ?
  • Comment les intérêts américains peuvent-ils être servis en encourageant les djihadistes tout en tentant d’entrer en conflit avec les puissants alliés de la Syrie tels la Russie et l’Iran ?

J’aurais voulu poser ces questions directement aux lobbyistes du SAC mais pour une raison ou une autre, ils n’étaient pas intéressés par une telle discussion.

 source : The Grayzone

traduit par Mouna Alno-Nakhal

Comment Elon Musk et Starlink ont, pour 400 millions de dollars, « trahi » l’armée ukrainienne

https://www.geo.fr/geopolitique/comment-elon-musk-et-starlink-ont-pour-400-millions-de-dollars-trahi-larmee-ukrainienne-216259

Permis par le système Starlink de SpaceX et Elon Musk, l’accès à internet par satellite est crucial pour les combattants ukrainiens. Selon une enquête de Ronan Farrow, le milliardaire a failli couper l’accès au réseau, pour des raisons financières et politiques.

C’est l’un des grands enseignements du conflit en Ukraine, qui décidément en comporte beaucoup : la guerre du futur et l’efficacité opérationnelle de ses combattants reposeront en grande partie sur un accès fluide et constant à internet, et les satellites peuvent le garantir.

En la matière et ainsi que l’expliquait le Monde fin 2022, Elon Musk et SpaceX ont plusieurs coups d’avance ; première en son genre, leur constellation satellitaire Starlink permet une connectivité en tout point du globe. Le système est, dès les premiers jours de l’invasion à grande échelle de l’Ukraine par la Russie, rapidement devenue vital pour la première, pour ses populations civiles sous les bombes comme pour ses troupes et leurs omniprésents drones à connecter.

Ce fil ténu a pourtant bien failli se rompre, comme l’avaient déjà expliqué le Financial Times ou korii. à sa suite en octobre 2022, et comme l’explore désormais en détail une enquête très fouillée de Ronan Farrow pour le New Yorker.

Des pertes de connexion en pleine offensive

Dès les premiers mois du conflit généralisé, Starlink a offert à l’Ukraine des centaines de récepteurs satellites, souvent financés par des fonds publics ou des dons privés, ainsi que l’expliquait alors Numerama et contrairement à ce que prétendait le patron de SpaceX.

Une fois l’accès au réseau sur le territoire ukrainien ouvert de bonne grâce par Elon Musk, ces antennes ont constitué une garantie solide que l’accès du pays à l’internet, de ses civils comme de ses militaires, ne pourrait être facilement coupé ou brouillé par la Russie. Une telle organisation présente néanmoins un défaut aussi énorme et évident : sans contrat avec un quelconque État et sous cette forme molle, elle dépend du bon vouloir d’un seul homme, en l’occurrence Musk, dont on connaît l’instabilité des avis et humeurs.

Comme l’explique Ronan Farrow dans sa longue et passionnante enquête pour le New Yorker, Elon Musk a d’abord pris fait et cause, sans réserve, pour l’Ukraine. « Initialement, Musk a montré un soutien sans limite à la cause ukrainienne, répondant par des encouragements quand Mykhaïlo Albertovytch, ministre de la transformation numérique du pays, tweetait des photos de l’équipement sur le terrain », écrit ainsi le journaliste.

Mais les choses ont rapidement tourné à l’aigre. Musk a fait comprendre qu’il ne pourrait fournir indéfiniment du matériel ou un soutien technique à l’Ukraine. Surtout, le milliardaire s’est senti de moins en moins à l’aise avec l’usage militaire qui était fait de sa constellation satellitaire.

Puis des coupures de réseau ont été rapportées du front et des régions de Kherson, Zaporijjia, Kharkiv, Donetsk et Luhansk, à l’automne 2022, par des soldats ukrainiens. En pleine offensive d’automne face à l’armée russe, ils se retrouvaient soudainement plongés dans l’obscurité informationnelle, donc dans un noir des plus dangereux : la panique a été grande.

« Les communications étaient mortes, les unités isolées. Quand on est à l’offensive, et c’est particulièrement vrai pour les officiers, on a besoin d’un flux continu d’information en provenance des bataillons. Les officiers ont dû courir vers le front pour se mettre à portée de radio, se mettant eux-mêmes en danger », explique à Farrow un militaire du nom de Mikola.

Une question de (gros) millions

« Les officiels ukrainiens expliquent que le timing de ces pannes et de leur résolution peut laisser penser que les problèmes ne sont pas dus à de mauvais fonctionnements techniques, ou à un brouillage par les forces russes, mais qu’ils sont le résultat de restrictions géographiques imposées par SpaceX », écrivait quant à lui le Financial Times, qui parlait de « geofencing », une technique consistant à couper l’accès dans certaines zones mais pas dans d’autres.

Musk répondait, lui, que la question était avant tout financière, et qu’il ne pouvait indéfiniment fournir un service gratuit à Kiev. Des mois plus tard, ainsi que l’a rapporté Reuters, il faudra l’intervention du Pentagone et la signature d’un contrat à 400 millions de dollars pour s’assurer qu’Elon Musk ne couperait pas l’accès de l’Ukraine sur un coup de tête solitaire.

Bad reporting by FT. This article falsely claims that Starlink terminals & service were paid for, when only a small percentage have been.

This operation has cost SpaceX $80M & will exceed $100M by end of year.

As for what’s happening on the battlefield, that’s classified.— Elon Musk (@elonmusk) October 7, 2022

Plans de paix, rencontre avec Vladimir Poutine et peur de la Chine

La question financière était-elle la seule à faire vaciller le plein soutien initial de Musk à l’Ukraine ? Sans doute pas. Il s’en est publiquement vanté avant de rétracter ses rodomontades, mais il semble que le milliardaire d’origine sud-africaine ait pu s’entretenir directement avec Vladimir Poutine, à qui il a pourtant proposé un combat singulier.

Un peu après cette supposée discussion, le multi-patron proposait publiquement un « plan de paix » très proche de ce que pourrait être la ligne du Kremlin ou de Donald Trump : que l’Ukraine accepte officiellement d’abandonner les territoires déjà conquis par son envahissant voisin, notamment la Crimée, et les deux pays pourront commencer à discuter.

Ukraine-Russia Peace:

– Redo elections of annexed regions under UN supervision. Russia leaves if that is will of the people.

– Crimea formally part of Russia, as it has been since 1783 (until Khrushchev’s mistake).

– Water supply to Crimea assured.

– Ukraine remains neutral.— Elon Musk (@elonmusk) October 3, 2022

Bref, les coupures intermittentes des services de Starlink dans les zones où l’Ukraine était à l’offensive ont semblé correspondre assez précisément à ce curieux nouvel alignement de Musk avec une certaine ligne plus favorable à la vision russe, et à celle de Vladimir Poutine.

Mais Farrow pousse la réflexion –et l’enquête– un peu plus loin. Selon lui, c’est aussi en pensant à sa relation de grande dépendance avec la Chine que Musk a ainsi commencé à changer d’avis. Beijing prépare sa propre constellation de 13 000 satellites en basse orbite, comme l’a rapporté notamment le Washington Post. Mais si elle le fait, comme l’explique The Economist, c’est que l’empire du Milieu a rapidement compris quel risque militaire (voire civil) l’existence d’un réseau universel et privé comme Starlink, détenu par une firme américaine, pouvait présenter.

Or, Elon Musk est hautement dépendant de la Chine : c’est pour Tesla un marché colossal, et les gigantesques installations de la marque à Shanghai produisent la moitié des véhicules qu’elle vend dans le monde. Et la Chine, alliée discrète de la Russie, a fait comprendre à Musk qu’elle voyait son soutien à l’Ukraine d’un très mauvais œil, en ayant sans doute en tête ce qui pourrait se passer à Taïwan si une invasion venait à être décidée.

Ce n’est donc pas un hasard si le patron de SpaceX et Tesla a, comme il l’avait fait pour l’Ukraine et ainsi que l’a rapporté le Monde, également proposé sa propre vision d’un « plan de paix » entre les deux Chine : pour Musk, il est là aussi à la fois question de politique, et d’opinions changeantes, comme de gros, de très gros sous.

The sinister goal of the ‘climate change’ agenda: total control over a depopulated citizenry

‘Climate change’ is ultimately not about fossil fuels and EV sales. Instead, it’s a means to an end, a diabolical and sinister objective of control for the benefit of the elite: depopulation.

This article was originally published by the WND News Center

(WND News Center) — Climate control. It’s far more than that round dial on the wall.

Current governments see it as a much more important, extensive, and far-reaching opportunity which is, in fact, nothing more than an intrusion into the money coffers and power positions of their citizens – an opportunity to spread the wealth to political donors and supporters, while gaining more authoritarian control.

There are two moving elements to this con game being perpetrated on America and the world.

The first is a more straightforward and obvious exercise based on the rhetoric being presented and actions being taken.

READ: Cardinal Schönborn spreads false climate narrative blaming wildfires on global warming

The intrusion into the public’s lives is blatantly apparent when the government screams CLIMATE CRISIS and exerts measures as they have: actions based on claims of over-polluting fossil fuels, rising seas, floods, hurricanes, fires, and world destruction. Hence, their dictate to eliminate gas operated stoves, water heaters, fireplaces, lawnmowers, even banning internal combustion cars and pushing EVs, along with their cleaner yet less efficient wind and solar power.

From Day 1 in the White House, the president canceled and restricted gas pipelines and production. Beware the “Climate Emergency” executive order.

Analyses of the recent fires in Hawaii are an extension of this climate rhetoric. In mere hours some proclaimed the “global warming/climate crisis” narrative as the cause of destruction and loss of life. In fact, “Green New Deal/sustainability” decisions on the part of the power company may be responsible – refusing to properly manage their infrastructure’s vegetation overgrowth, instead concentrating efforts and money buying solar panels from China and pursuing other energy alternatives.

In addition, “societal concerns” ran amok when Hawaii’s water resource leader, more interested in “water equity” for plants than allowing its use to protect property and lives in Lahaina, didn’t provide it to firefighters.

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The ramifications of this climate con continue their threat through inflated gas prices at the pump as the supply is reduced and overall costs are increased. One should consider that virtually 72 percent of goods are delivered via trucks and around 28 percent by rail – both running on diesel fuel.

Raise the cost of fuel, you raise the cost of goods, which is passed on to the consumer as an onerous burden. Costs of fuel, as well as related fertilizers? Up for farmers 71 percent in 2022 over 2021 prices, again increasing costs of their products – food.

The bottom line: make things expensive, create shortages and catastrophes, make fossil fuels look bad, show the need to reduce or eliminate their use… push an agenda.

EV enthusiasm is sliding as more reports show them as potentially dangerous, spontaneously exploding in garages. They also create high repair and maintenance costs and are less efficient than desired by the public, plus lack the required support infrastructure.

READ: SaskPower warns Trudeau gov’t that ‘clean electricity’ target is not ‘feasible’ for province

After losing $1,000,000,000 last quarter and projected $3,000,000,000 loss for the year, Ford recently reduced pricing due to lack of demand for their much touted EVs.

Ford CEO Jim Farley experienced his own real-life EV problems, and F-150 owner Dalbir Bala ditched his EV truck over charging troubles on a road trip and excessive repair bills.

Electric vehicles in hot environments can lose up to 30 percent of their driving distance at around 100 degrees. In the Arizona summer where we’ve recently had 51 days in excess of 110 and three days over 119, you stand to lose 40 precent 60 percent of your driving distance with an EV.

After billions being given to the EV industry, frontline EV bus manufacturer Proterra filed for bankruptcy, and we’ve all seen the exploding EV bus in the news.

This and the “Green New Deal” as part of the climate con are not working for America. Outlawing light bulbs, restricting appliances, pushing agendas isn’t what the public desires, as only about seven percent of voters are concerned. On the other hand, higher-priced gasoline and cost of goods are major issues.

The second element, more subversive and diabolical, is based on decades of hidden agendas.

Some will dismiss these more devilish concepts as conspiratorial, yet policies to fulfill the elites’ desires, hiding in the shadows of progressive consciousness for decades, are finally being promoted throughout the world.

Real climate comportment has a much more threatening, more dangerous and quisling goal to meet the power-hungry elite’s agendas for exclusivity and their stranglehold on the world’s citizens.

The basis? “Antihumanism” [depopulation], found with Thomas Malthus and the expansion of the Malthusian beliefs on population.

Our extensive interview with Jerome Corsi, Ph.D., brought us insight into this sordid foundation of the “climate crisis.” Its agenda is not lost in time but advanced in today’s world by extension of globalists, neocons, and Marxists.

“Climate change” is ultimately not about fossil fuels and EV sales. Instead, it’s a means to an end, a diabolical and sinister objective of control for the benefit of the elite: depopulation.

Books have been written on this maliciousness. Space here doesn’t allow for in-depth exploration; however, the main points are evident and important to consider.

As Corsi explains: “The environmental movement blossomed at the end of World War II, led by activists determined to change our world.”

READ: You may not actually be a ‘conspiracy theorist,’ but something else entirely

Harrison Brown, a scientist, worked on the Manhattan project. In 1954, he wrote “The Challenge of Man’s Future” stating there were “too many people and we’re going to use up all the resources of the Earth; that we were essentially squandering the future of the Earth because there’s not enough to go around.”

Another was Paul Ehrlich. In writing “The Population Bomb” in 1968, he argued that the human population was too great. His view: “We can no longer afford to treat the symptoms of the cancer of population growth, the cancer itself must be cut. Population control’s the only answer.”

In today’s modern abortion mill, Planned Parenthood, you see Margaret Sanger’s selective, eugenics-driven depopulation plan in action.

Obama appointee John Holdren voiced his population positions. In 1977 Holdren and his colleagues – yes, Paul and Anne Ehrlich – published the book “Ecoscience,” in which Holdren and his co-authors endorse the serious consideration of radical measures to reduce the human population.

To meet their goals of depopulation, they needed a hammer powerful enough to scare the public into action, and this was – climate change.

Ehrlich and Holdren focused on the climate, deciding that utilizing hydrocarbon fuels, which emitted carbon dioxide, was an empirical, dangerous greenhouse-gas environmental threat. It would cause the Earth to become either too cold or too warm. “We can force people to stop using hydrocarbon fuels.” (See it coming?)

They went as far as to say that people who “contribute to social deterioration can be required by law to exercise reproductive responsibility.”

Even the “Kissinger Report,” of December 10, 1974, (once classified and known as National Security Study Memorandum 200), calls out the implications of worldwide population growth for U.S. security. Kissinger argues what Ehrlich maintained in 1968, that there are too many people, saying, “We’ve got to cap it.”

You don’t hear much of the U.N.’s Agenda 21 as it’s morphed into Agenda 2030. It digs deep into societies with intrusive, global aspirations with smaller “15 minute” towns, outlawing the sale of gas vehicles and taking away gas operated appliances. All for ultimate control?

When your life depends on a power source for travel, work, entertainment, and living, you’re vulnerable to the whims of the person who controls the switch. And if he lives a better, freer life in the comfort of his lofty abode, separated from the serfs of the world, then he’s rewarded for his “protective, progressive thinking” of saving the world from greenhouse gas.

The con game being played out on Americans is not about cleaner air, eliminating natural disasters, or protecting society. It’s about control, total and absolute, over every aspect of one’s life, work, and pleasures – even our mere existence on this planet.

READ: ‘Cause unknown’? The real reason young people are dying in record numbers

Weather changes. Climate is fairly constant and not to be used as a battering ram for social change or political manoeuvring. The Earth has been hotter and cooler, and will continually change in the future, but man’s attempt to control it? Insignificant efforts.

Seeing this government con game for what it is will allow people to understand relevant and untainted information. A resource for this factual accounting, and more, is found in Corsi’s latest book: “The Truth About Energy, Global Warming, and Climate Change: Exposing Climate Lies in an Age of Disinformation.”

I like my car, a fireplace, and my steak medium-well. We should find ways to maintain our lives while preserving a clean and green planet – but not by killing off our fellow man.

The existential threat is not climate change. It’s the climate con.

Reprinted with permission from the WND News Center.

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https://www.lifesitenews.com/opinion/the-sinister-goal-of-the-climate-change-agenda-total-control-over-a-depopulated-citizenry/?utm_source=onesignal

Extrem beliebt: Sahra Wagenknecht in neuem Ranking bereits auf Platz 3!

Sie ist die Ikone der Linken – und weiterhin rasant auf der Überholspur: Sahra Wagenknecht! Laut einer neuen INSA-Politiker-Umfrage für die deutsche „Bild“ liegt Wagenknecht in Sachen Beliebheit bereits auf Platz 3! Und auch von einer neuen Partei-Gründung ist die Rede.

Redaktion29. August 2023 07:29

In ihrer eigenen Partei hat sich sie ziemlich ins Out geschossen. Sie polarisiert mit ihrer Kritik an westlichen Waffenlieferungen für die Ukraine und irritiert mit „zu viel Verständnis für Putin“. Bei den Wählern ist sie hingegen beliebter denn je. Im INSA-Politiker-Ranking für „Bild“ hat sich Sahra Wagenknecht (54) mit 42,9 Prozent jetzt von Platz 7 auf Platz 3 katapultiert.

Beliebter sind nur noch nur Verteidigungsminister Boris Pistorius (63, SPD) mit 52,3 Prozent und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (56, CSU) mit 44,8 Prozent. Zweiter Aufsteiger der Woche: Wolfgang Kubicki (71, FDP) – er nahm Wagenknechts alten Platz ein und verbessert sich von Platz 11 auf Platz 7.

Wagenknecht attackiert Scholz-Ausraster: „Hält Friedensbemühungen für Teufelszeug“

Kürzlich hat Kanzler Scholz Friedensaktivisten als „Engel aus der Hölle“ bezeichnet. Dafür erntet er nun scharfe Kritik von Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht: Scholz diffamiere Friedensbemühungen und verbanne die Ostpolitik Willy Brandts in die Hölle.

Exxpress

https://exxpress.at/extrem-beliebt-sahra-wagenknecht-in-neuem-ranking-bereits-auf-platz-3/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=sogDTRwnmudawqR7K&utm_campaign=cleverpush-1693286982&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=sogDTRwnmudawqR7K

La super-crise mondiale arrivera comme prévu

https://www.geopolitika.ru/fr/article/la-super-crise-mondiale-arrivera-comme-prevu

Andrei Fursov est historien et chercheur en sciences sociales. Il est le directeur du Centre des études russes.

La mise en œuvre de mesures antisociales en dehors du cœur du système capitaliste a longtemps permis aux dirigeants capitalistes d’atténuer les conflits sociaux dans le cœur même du système et de ralentir et modifier la lutte des classes. Comme l’a dit Cecil Rhodes à la fin du 19ème siècle, « soit vous devenez impérialistes, soit vous avez la guerre civile ». Et en effet, la phase impérialiste du capitalisme était une tentative d’éviter la guerre civile dans sa propre société en recourant à l’expansion extérieure. Mais le fait est que l’impérialisme était d’emblée limité par la taille de la planète et qu’au tournant du 19ème au 20ème siècle, les zones extérieures, aux dépens desquelles les conflits sociaux dans le centre pouvaient être aplanis, étaient épuisées, et pour éviter la guerre civile, il fallait des guerres non pas coloniales, mais impérialistes, c’est-à-dire entre les puissances impérialistes elles-mêmes.

Cela a coïncidé, entre autres, avec le développement de la deuxième révolution industrielle (1870-1910). La deuxième révolution industrielle, c’est l’électricité, le moteur à combustion interne et, dans la vie quotidienne, le téléphone, le télégraphe, le cinéma, l’approvisionnement en eau, les ascenseurs. Il convient de noter que la deuxième révolution industrielle a duré moins longtemps que la première. La première révolution industrielle a été la machine à vapeur, les chemins de fer, dans la période 1750-1830. La ligne descendante de la dynamique économique industrielle du capitalisme est démontrée de manière encore plus frappante par la troisième révolution industrielle – 1970-2000. Il s’agit de l’ordinateur, du téléphone portable, de l’internet et des robots.

« La postmodernité est l’état naturel de la civilisation occidentale après la modernité, c’est-à-dire l’âge du Sturm und Drang d’une société industrielle de masse progressive avec un système commercial-industriel qui a successivement détruit l’organicité de la hiérarchie sociale du Moyen-Âge et créé progressivement un habitat techno-tronique mondial artificiel et le culte de l’individualisme.

Il y a 60-70 ans déjà, certains auteurs de fiction américains dessinaient des dystopies dans lesquelles les choses sont presque jetables, parce qu’il est nécessaire d’assurer la charge de l’industrie avec des niveaux élevés d’emploi et de consommation, et les gens sont absolument tolérants les uns envers les autres, et donc dans la société il ne doit y avoir personne qui s’élève au-dessus des autres avec ses qualités supérieures, parce que cela génère une envie de masse malsaine et des troubles sociaux » – az118.livejournal.com.

Comparée aux réalisations des deux premières révolutions industrielles, la troisième révolution industrielle fait pâle figure et a duré encore moins longtemps que la deuxième. De plus, les dirigeants mondiaux ont délibérément ralenti le développement scientifique et technologique, déjà en perte de vitesse, en le limitant, dans leur propre intérêt, à un seul domaine, celui de l’information et de la communication, c’est-à-dire les technologies numériques. Celles-ci peuvent être utilisées pour un fantastique lavage de cerveau et un contrôle de la population.

À la fin du 20ème siècle, l’introduction des sciences appliquées dans la production réelle, à l’exception du domaine militaire, a été presque complètement bloquée, et ce en raison du contrôle presque total du capital financier, c’est-à-dire non productif, sur le capital industriel, pour ainsi dire. La plupart des dernières inventions de ces dernières décennies se situent du côté des loisirs et du divertissement, et non de la production. Rappelez-vous les derniers siècles de l’Empire romain, où la situation était plus ou moins la même. Le taux de croissance de la productivité et de la croissance économique au cours de la troisième révolution industrielle est inférieur à celui de la deuxième révolution industrielle, mais il s’agit d’une tendance. Nous arrivons ici à une conclusion paradoxale.

La phase techno-industrielle du développement du capitalisme depuis les années 1960 est une voie ascendante qui mène vers le bas, non pas vers le progrès, mais vers la régression. De plus, l’expansion du système patronal, ainsi que du système esclavagiste, à l’époque, a soutenu le développement de ce système au prix de la destruction de l’environnement extérieur, c’est-à-dire du deuxième principe de la thermodynamique, en augmentant l’entropie de l’environnement extérieur. Et lorsque l’environnement extérieur a été épuisé, l’entropie du système capitaliste lui-même a commencé – la phase finale, terminale, à laquelle nous assistons.

Un bon exemple de régression industrielle et économique à partir d’un certain point du développement du capitalisme est la croissance moyenne de la productivité du travail depuis la deuxième révolution industrielle. Examinons ce chiffre. De 1891 à 1972, le taux de croissance de la productivité du travail est de 2,33 ; de 1972 à 1996, de 1,38 ; de 1996 à 2004, sur 8 ans donc, il est à nouveau de 2 %, en raison du pillage de l’ancien camp socialiste, de la réduction temporaire des dépenses de guerre de l’Occident et de la distribution à grande échelle de produits chinois bon marché. Mais cela s’est vite terminé. De 2004 à 2012, le taux de croissance de la productivité du travail est de 1,33 et de 0,4 à 0,5 % à partir de 2012. C’est ce qu’on appelle : « Bonjour l’asymptote ». Je suis d’accord avec les économistes qui pensent qu’il n’y aura plus de révolutions industrielles ou scientifiques et technologiques. On ne peut pas considérer la quatrième révolution industrielle de Schwab comme une révolution scientifique et technologique.

À la fin du 21ème siècle, s’il n’y a pas de catastrophe mondiale, le monde, compte tenu notamment de la désindustrialisation en cours, reviendra complètement à l’asymptote, à 0,2-0,4. Le célèbre économiste Gordon de la Northeastern University aux Etats-Unis a très bien montré sur l’exemple des Etats-Unis, pour ainsi dire sur les doigts de la main, comment se fera le retour à des taux de croissance de 0,4 et même de 0,2. Il a identifié 6 facteurs dont chacun est capable de garantir le retour à l’asymptote. Il a identifié 6 facteurs dont chacun réduit une partie de la croissance économique.

Le premier facteur. La faible démographie de la population active, même si de 1965 à 1990, les femmes sont entrées sur le marché du travail comme un réservoir supplémentaire à exploiter. Aujourd’hui, ce réservoir est épuisé, les baby-boomers, la génération qui a trahi l’Amérique, comme on l’appelle, meurent, prennent leur retraite. D’où la diminution du nombre d’heures travaillées par habitant et la baisse de 0,2 % de la croissance économique. Si l’on soustrait ce chiffre du 1,8 actuel, on obtient 1,6.

En raison du faible taux de natalité, les États-Unis s’attendent à un « grand retour » à l’avenir, a déclaré le milliardaire américain Elon Musk. C’est ainsi que l’homme d’affaires a commenté la publication de Reuters selon laquelle les réserves du principal fonds fiduciaire du système de sécurité sociale américain seront épuisées en 2033, soit un an plus tôt que prévu dans les prévisions de l’année dernière. « Un grand bilan s’annonce en raison des faibles taux de natalité. Le Japon est un indicateur avancé », a écrit M. Musk sur son compte Twitter. En 2022, 799.700 personnes sont nées au Japon. C’est la première fois depuis 1899, date à laquelle ces statistiques ont commencé à être tenues, que le taux de natalité passe sous la barre des 800.000.

Le deuxième facteur est que, depuis les années 1990, les États-Unis n’ont pas vu leur niveau d’éducation augmenter et que le pays a reculé de plus en plus dans la liste des pays où le pourcentage de personnes ayant un diplôme universitaire est le plus élevé. Gordon soustrait encore 0,2 %, ce qui donne 1,4.

Troisièmement. La croissance rapide des inégalités aux États-Unis depuis les années 1980. Troisièmement. La croissance rapide des inégalités aux États-Unis depuis les années 1980. Après la crise de 2008, elle a commencé à croître à un rythme effréné. De 1993 à 2008, la croissance moyenne du revenu réel aux États-Unis a été de 1,3 %, les 99 % de la population ayant augmenté de 0,75 % et les 1 % de 52 %. En d’autres termes, les 99 % ont moins de 1 % et le 1 % en a 52 %. Depuis 2009, le 1 % de la population américaine a reçu 93 % du revenu national grâce à ce que l’on appelle la croissance de remplacement. Gordon soustrait encore 0,5 % et obtient déjà 0,9 %.

Quatrièmement. Les technologies modernes de l’information et la mondialisation ont eu des effets à la fois positifs et négatifs sur l’économie américaine. Les centres d’appel et d’autres services ont été délocalisés dans d’autres pays. Soustrayez encore 0,2 et vous obtenez 0,7.

Cinquièmement. L’agenda « vert » devient une priorité, au détriment d’autres domaines de la croissance économique, encore moins 0,2. Le résultat final est de 0,5.

Enfin, les déficits jumeaux, compte courant et budget, perdent 0,3. Et nous obtenons 0,2 % du taux de croissance de la productivité et de la croissance économique en Angleterre entre 1300 et 1750.

À la lumière de tous ces éléments, Gordon prédit une récession mondiale qui durera éternellement. Nous savons que rien n’est éternel, mais l’économie asymptotique existe depuis 10.000 ans et le monde moderne semble y tomber. Cela ne signifie pas que l’industrie sera complètement éliminée. Mais cela signifie que l’industrie sera très limitée. La véritable industrie sera destinée au sommet, tandis que le reste d’entre nous aura un trou de bagel. Ou, comme Schwab le dit « élégamment », entre guillemets, dans son livre, « la Patagonisation attend la majeure partie du monde ».

La Patagonie est une région d’Argentine où vivent des bergers, des gauchos et une économie de subsistance. Ceux qui ont lu Les enfants du capitaine Grant de Jules Verne se souviendront que les héros ont également traversé la Patagonie. Cela montre bien ce qu’est la Patagonie. Selon Schwab, la Patagonie représente donc le destin d’une grande partie du monde, c’est-à-dire la vie dans une économie préindustrielle. Balatsky est fondamentalement d’accord avec les conclusions de Gordon. Je ne sais pas si Balatsky connaît le travail de Gordon, mais ils pensent tous les deux dans le même sens, pour ainsi dire.

Selon Balatsky, après une courte pause de 250 ans, le monde retombe dans le piège malthusien. Je dirais plutôt dans le sinus de l’asymptote, mais passons. M. Balatsky cite des statistiques de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE), qui montrent que le taux de croissance de la productivité du travail, l’une des mesures les plus importantes de la performance économique, est passé de 2,3 % à 1 % aux États-Unis entre 2006 et 2017, et de 2,2 % à un demi-point de pourcentage au Royaume-Uni. Le taux de croissance économique ralentit et les calculs de Gordon suggèrent que nous devrions atteindre 0,2 à 0,4 % d’ici 2030.

Et même Thomas Piketty a écrit qu’ »au début du 21ème siècle, le volume du capital immobilier accumulé présente tous les signes d’une offre excédentaire ». D’où la baisse de sa rentabilité. Selon cet indicateur, comme le souligne Piketty, « le monde est aujourd’hui au niveau des deux précédentes guerres mondiales du 20ème siècle ». En fait, ajouterai-je, ces guerres ont été le moyen d’élever cet indicateur. Et elles l’ont augmenté, pour ainsi dire, jusqu’au milieu des années 60 du 20ème siècle.

Qu’est-ce que cela signifie en termes de conclusions sociales et politiques ? Balatsky, et je suis d’accord avec lui, prédit le début d’une nouvelle vague d’inhumanité des classes supérieures envers les classes inférieures. Mais le fait est que cette vague a déjà commencé ! Nous analyserons ensuite ses principaux courants.

Source originale : izborsk-club.ru

Réflexions sur la guerre

Depuis la fin de la Deuxième Guerre mondiale, la paix ne s’est pas instaurée partout, tant s’en faut !
Ily a eu des conflits sporadiques, de décolonisation notamment, puis des interventions toujours plus
importantes du monde occidental. Le déclenchement s’est fait avec la première guerre du Golfe en 1991.
Les affrontements ont semblé donner une victoire facile à l’Ouest, mais c’en fut une à la Pyrrhus.
Despays furent détruits, des populations ruinées et tuées en masse (Irak) et des zones géographiques entières
furent déstabilisées pour des temps indéfinis (Moyen-Orient, Afghanistan, Libye, Serbie, etc.).
En parallèle de cela, l’image du « monde libre » s’est bien ternie. Semer le chaos a bien montré à des
peuples qui rêvaient d’un mode de vie jugé aisé que le « bien » n’était pas à l’œuvre. Les taliban ont
exhibé qu’ils étaient les vrais garants de l’arrêt de la culture du pavot et avaient un rôle positif à jouer
dans la restriction du trafic de drogue. Les États-Unis, installés illégalement en Syrie, ont largement
prouvé qu’ils étaient des voleurs, privant un pays qu’ils ont en toute connaissance de cause ruiné de
l’une de ses ressources principales.
Mais l’avidité est un mal qui ne se guérit jamais. Il y a donc eu le conflit ukrainien. Là, l’adversaire,
même si c’est par personne interposée, est d’une force au moins équivalente à celle de l’agresseur.
C’était dans la logique des décennies précédentes. Il fallait bien qu’à un moment quelqu’un se rebellât
contre l’Empire qui ne cessait de vouloir s’étendre en semant la discorde selon la doctrine bien connue
du diviser pour régner.

11 août 2023

Mais entre-temps, et c’est le sujet majeur de cet article, l’oppresseur a mis en place pour organiser le
monde à sa main, un dispositif qui était incompatible avec une quelconque hégémonie militaire alors
qu’il ne tenait que par la coercition. Regardons rapidement cela de plus près.
Tout d’abord, il ne discontinua d’augmenter ses dépenses guerrières pour atteindre aujourd’hui, dans un
compte officiel qui ne couvre pas tout, plus de 850 milliards de dollars annuels. Mais si l’on connaît un
peu le système, il a une forte tendance à mesurer tout ce qui est sur cette planète à l’aune d’une seule
unité, le dollar. Il gonfle ainsi la valeur réelle, j’entends physique, de ses développements au profit d’une
structure financière dont l’unique but est de fabriquer de l’argent pour en inonder ensuite le monde en
l’asservissant.
Entre-temps, gains virtuels obligent, il a transféré ses productions à l’étranger en cassant littéralement sa
classe moyenne et a dû obliquer vers une tertiarisation de sa société transformant les vraies compétences,
techniques, en « habiletés » de langage dans des échanges stériles toujours plus volumineux. Il en fit
même une doctrine fondamentale qu’il appela management où, après avoir commencé par d’anciens
techniciens en mal de carrières, il y mit des gens formés sur mesure avec des méthodes pour l’essentiel
psychologiques et relationnelles. Un « bon » résultat est, par exemple, l’absence et l’incapacité à
concevoir des missiles hypersoniques aujourd’hui en 2023.
Mais ce n’est pas tout. Le système s’est rendu dépendant du reste du monde au nom du profit. De cette
façon, l’extraction des terres rares s’est simplement arrêtée en Occident. Et nous passerons sur tous les
éléments industriels qui ont ainsi disparu. Si une « vraie » guerre se profile, ce ne peut plus être la seule
« âme » centrale de l’appareil qui est à l’œuvre, mais la totalité des subordinations sinon le conflit n’est
même pas soutenable. L’opération devient donc obligatoirement une guerre d’Empire et non un
affrontement impliquant les seuls pays. Nous savons néanmoins de par l’histoire que les marches ont du
mal à être alignées complètement sur le suzerain et, en outre, parfois, des forces centrifuges y font office.
Elles ont par ailleurs certains intérêts qui sont largement piétinés, mais il arrive des moments où le seuil
de douleur est insupportable et impose, au minimum, une velléité de sécession.
En même temps, si l’Empire veut perdurer, il doit défendre un minimum ses dépendances. Mais si la
défaite est prévisible, bien au contraire, il n’hésitera pas à les sacrifier à son profit. Voyons comment
cela se traduit dans le cadre du conflit ukrainien. En détruisant les gazoducs Nord Stream, les États-Unis
ont porté un coup très dur à l’Europe qui, de fait, se désindustrialise, l’Allemagne en particulier, à leur
bénéfice. Il faut donc que le différend dure suffisamment jusqu’à ce que ce transfert soit achevé. Gageons
que d’ici 2024 ou 2025 ce devrait être le cas. Côté Russe, quelles que fussent les raisons initiales de
l’action, on ne voit aucun intérêt à supprimer l’Ukraine de la carte et cela pour plusieurs motifs. Tout
d’abord, une partie de l’ouest est peuplée de personnes qui sont clairement antirusses. Cela n’aurait pas
de sens de les englober dans un monde auquel elles sont, par nature, hostiles. Ensuite, ce que veulent les
Russes est davantage l’arrêt de la progression de l’OTAN, voire son recul dans pas mal de coins proches
de sa lisière. Le conflit n’est donc pas centré sur la seule Ukraine pour eux, mais est bien plus large et
c’est probablement pour cela qu’il y a une alliance forte avec la Chine qui, elle aussi, est amplement
encerclée.
Mais toute guerre a son coût et ses perdants. Il est à peu près évident que ce qui restera d’Ukraine n’aura
pas de frontière maritime en mer noire. La Russie prendra Nikolaev et Odessa, ce serait suicidaire de ne
pas le faire. D’autres parties au nord et à l’est seront conquises, ce n’est qu’une question de temps. En
revanche, pour affaiblir l’Empire, il est impératif de le toucher sérieusement et pour ce faire, il faut
absolument garder un fragment d’Ukraine dite indépendante, mais qui sera sous tutelle, surtout pour que
l’OTAN ne s’y installe pas.
Quelle sera alors la conséquence ? Très simplement, puisqu’il restera une entité administrative légale
qui récupérera les dettes de l’ancien pays, il sera donc inévitable de rembourser. Sur pressions
américaines à laquelle aucun vassal n’aura l’outrecuidance de résister, ce qui subsistera de feu l’Ukraine,
amputée de ses ressources majeures, fusionnera avec une Europe déjà exsangue et précipitera l’UE dans
les abysses du sous-développement. Et c’est cette entité sans âme qui devra payer tribut au suzerain
américain qui aura éliminé définitivement, c’est-à-dire pour au moins un siècle, un potentiel concurrent
qui était dans son sein même et dont il était issu.

11 août 2023

Il y a une petite cerise sur le gâteau. On a coutume de dire sur cette rive-ci de l’Atlantique que les affaires
chinoises ne nous regardent guère et que nous ne suivrons pas l’Oncle Sam dans ses expéditions
orientales. Mais si nous sommes ruinés, comme cela se profile, nous deviendrons ses mercenaires
obligés. Parents qui avez des enfants, attendez-vous donc

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