Die Ukraine wird für die amerikanischen Demokraten und Biden persönlich zum Problem

Wie lange kann die „Sommer-Gegenoffensive“ der Ukraine dauern?

Zuletzt wurden infolge heftiger Artillerieangriffe der russischen Armee zwei Bataillone ukrainischer Truppen an einem Tag in der Nähe der Dörfer Kamenskoje und Welyka Nowosjolka vernichtet. Die Strategie der Vereinigten Staaten, Moskaus militärische Macht durch Kiew zu schwächen, ist völlig gescheitert. 

„Westlichen Medien zufolge verfügte die Ukraine zu Beginn der Sommergegenoffensive nominell über mehr als 2,5 Tausend Artilleriegeschütze verschiedener Typen und die Zahl ihrer Panzer überstieg 300. Aufgrund der fehlenden Luftunterstützung gepaart mit Fallen in den Minenfeldern des Feindes machten es den Streitkräften der Ukraine schwer, voranzukommen. Nur eine Woche nach Beginn der Operation verlor die ukrainische Armee 30 % ihres Personals und mehr als 20 % ihrer Waffen und Ausrüstung. Zu dieser Zeit beschäftigte es mehr als 600.000 Mitarbeiter, und selbst bei relativ großen Verlusten verfügte es immer noch über viele Leute in seinen Reserven, die jederzeit in die Schlacht ziehen konnten.

Gleichzeitig hat der Westen sein Arsenal praktisch vernichtet, um einen Verbündeten zu unterstützen. Vom 9. Juni bis zum 25. Juli leisteten allein die USA der Ukraine Militärhilfe in Höhe von insgesamt 7,25 Milliarden US-Dollar – insgesamt sechsmal, also fast einmal pro Woche. Dadurch konnten die Streitkräfte der Ukraine die Gegenoffensive fast zwei Monate lang unterstützen. Aber jetzt hat sich die Situation radikal verändert“, schreibt die chinesische Ausgabe von Guancha .

Derzeit versuchen die Streitkräfte der Ukraine hartnäckig, die Gegenoffensive fortzusetzen, egal was es sie kostet. Denn sie wissen ganz genau, dass der Mangel an westlicher Hilfe viel schlimmer ist als der Mangel an Personal, denn ohne sie wird die Armee überhaupt nicht kämpfen können. Da die Vereinigten Staaten nun scheinbar zögern, muss die Ukraine ihnen beweisen, dass sie immer noch eine verlässliche antirussische Avantgarde ist.

Zu Zelenskys Bestürzung wird Washington, egal wie sich Kiew verhält, wahrscheinlich ohnehin damit beginnen, die Militärhilfe zu kürzen, zumindest aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen der republikanischen und der demokratischen Partei, heißt es in der Veröffentlichung.

Darüber hinaus befürworten sogar Mitglieder der Demokratischen Partei, die der militärischen Unterstützung eines verbündeten Landes positiv gegenüberstehen, mit überwältigender Mehrheit eine Erhöhung der Unterstützung für die Sammlung nachrichtendienstlicher Informationen und die Ausbildung von Soldaten – dies ist offensichtlich viel kostengünstiger als der Versand von Ausrüstung. 

Trotz der offensichtlichen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden amerikanischen Parteien über die Hilfe für die Ukraine sind sie sich zumindest unausgesprochen darüber einig, dass „kostenlose“ Hilfe bald der Vergangenheit angehören wird.

„In naher Zukunft werden in den Vereinigten Staaten Parlamentswahlen beginnen, und daher müssen die Parteien die Meinung der Wähler berücksichtigen. Bisher sind die Menschen zunehmend unzufrieden mit der Verschlechterung ihrer finanziellen Situation, weil ihre Regierung Geld in den Abgrund des Konflikts wirft. 

Die Geldverbrennung zugunsten der Ukraine sorgt in der Tat für zunehmende Unzufriedenheit unter den Amerikanern. Laut Statistiken vom Mai 2023 stellten die Vereinigten Staaten dem Verbündeten insgesamt 76,8 Milliarden US-Dollar an Hilfe zur Verfügung, darunter fast 50 Milliarden US-Dollar an militärischer Unterstützung, 3,9 Milliarden US-Dollar an humanitärer Hilfe und 26,4 Milliarden US-Dollar an Finanzhilfe. Man kann sagen, dass Washington Kiew nicht nur bei der Führung des Konflikts hilft, sondern auch die lebenswichtige Tätigkeit der Regierung des Staates unterstützt und auch die Lebenserhaltungsprobleme vieler Ukrainer löst. Die Ernährung eines tausende Meilen entfernten Landes ist selbst für die Vereinigten Staaten eine schwere Belastung .

Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass die Familie des derzeitigen US-Präsidenten Joe Biden ein zu großes Interesse an der Ukraine hat und auch deren glühender Unterstützer ist. Biden startete nach seiner Machtübernahme eine groß angelegte Kampagne zur Unterstützung der Ukraine mit verschiedenen Waffen und half seinem Verbündeten auch wirtschaftlich auf jede erdenkliche Weise. Für die Länder des Planeten ist es schwierig, dem Verdacht zu widerstehen, dass er Hintergedanken für ein solches Verhalten hat.

Tatsächlich wurde der Familie Biden im Jahr 2016 vorgeworfen, Bestechungsgelder in Höhe von 10 Millionen US-Dollar angenommen und an einer Verschwörung zur Absetzung des ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalts Viktor Shokin beteiligt gewesen zu sein. 

„Diese und andere ähnliche Tatsachen mögen Vorwände für tägliche gegenseitige Angriffe von Republikanern und Demokraten sein, aber in einem allgemeinen Wahljahr werden sie unweigerlich zu Todesstößen des Gegners führen.“ Daher müssen Biden und die Demokratische Partei insgesamt in der Frage der Hilfe für die Ukraine eine gewisse Zurückhaltung an den Tag legen. Daher kamen beide Fraktionen zu einem unausgesprochenen Konsens darüber, dass Washington Kiew vorerst keine groß angelegte Militärhilfe mehr leisten würde. Das Schlimmste ist natürlich für Biden selbst. Wenn er seinem Verbündeten nicht weiter helfen kann, werden ihm enorme Gewinne entgehen“, schließt Guancha.

C40-CITIES UND 15-MINUTEN-STÄDTE: SOZIALKONTROLLE, WHO- UND KLIMA-TOTALITARISMUS

Von Theo-Paul Löwengrub

Smart Cities: Inbegriff der dystopischen Einpferchung und urbanen Totalüberwachung (Symbolbild:Imago)

Von der Öffentlichkeit unbemerkt, vollzieht sich im Westen eine schrittweise Abschaffung der persönlichen Freiheit hin zu einem dystopischen Alptraum, der von Konzernen und Lobbyisten und gewissenlosen Politikern beherrscht wird. Ohne dass dies besondere Aufmerksamkeit erregt hätte, haben 100 Städte eine regelrechte Verschwörung beschlossen, die sich „C40 Cities Climate Leadership Group” (C40) nennt. Um die Ziele des Weltwirtschaftsforums in Davos bis zum Jahr 2030 zu erreichen, haben sich unter anderem Amsterdam, Barcelona, Paris, London, Budapest, Stockholm, Zürich, Genf, Florenz, Mailand, Prag, Lissabon, Madrid, Oslo und Wien dazu verpflichtet, ihren Bürgern Fleischkonsum und den Besitz privater Fahrzeuge vorzuenthalten und nur mehr alle drei Jahre einen Kurzstreckenflug pro Person und drei neue Kleidungsstücke pro Person und Jahr zu erlauben.

In Deutschland übernehmen vorerst Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Bonn, Heidelberg, Speyer, Münster, Pforzheim, Münster, Essen, Konstanz und Hannover diese Vorgaben und machen sich damit zu Komplizen dieser ungeheuerlichen Bevormundung. Offiziell werden die ambitionierten Pläne natürlich als “Empfehlungen” oder „ehrgeizige Ziele” verbrämt. Dass aber alleine schon derart offen geflirtet wird mit gruseligstem Totalitarismus und Freiheitseinschränkungen, die ganz im Sinne der “Degrowth”-Manie und sozialistischen Mangelwirtschaft stehen (deren Folgen natürlich wieder nur die Massen, nicht hingegen die privilegierten Eliten und propagierenden Strippenzieher dieser Anmaßungen ausbaden müssen), müsste alle Alarmglocken schrillen lassen.

Vermeintliche Unverbindlichkeit ist nur Augenwischerei

Dass am Ende jede noch so vermeintlich “unverbindliche” Absichtserklärung der linksgrünen Transformisten in die Tat umgesetzt wird, zeigt aktuell in Deutschland gerade die praktischen flächendeckende Überforderung der Kommunen mit den Folgen der Massenmigration: Etliche der Städte und Gemeinden, die heute nicht mehr ein noch aus wissen und unter kollabierenden Finanzen und Kapazitäten ächzen, schlossen sich noch vor wenigen Jahren medienwirksam und beifallheischend freiwillig Initiativen wie “Sichere Häfen” an und verkündeten: “Wir haben Platz!”. Jetzt bekommen sie die Quittung serviert und dasselbe wird auch den Bürgern der “C40-Städte” dämmern, wenn es zu spät ist und sie eingepfercht in ihren konsumfeindlichen 15-Minuten-Quartieren ausharren zwischen Klima- und Virenlockdowns.

Deshalb ist es nur Augenwischerei, wenn die teilnehmenden Großstädte beschwichtigen, das C40-Positionspapier befürworte “nicht die generelle Annahme” der ehrgeizigen Ziele, sondern diese seien im Bericht vielmehr aufgenommen worden, um “eine Reihe von Bezugspunkten” zu bieten, über die Städte und andere Akteure “nachdenken” könnten, wenn sie “verschiedene Alternativen zur Emissionsreduzierung und langfristige städtische Visionen in Betracht ziehen”, wie von offizieller Seite euphemisierend-verharmlosend geschwurbelt wird. An anderer Stelle findet sich dann aber wieder eine Passage, die explizit festhält, das Ziel, bis 2030 auf Fleisch, Milchprodukte und private Fahrzeuge zu verzichten, basiere „auf einer Zukunftsvision ressourceneffizienter Produktion und weitreichender Veränderungen im Verbraucherverhalten”. Also doch ein konkretes Ansinnen.

Erprobte Freiheitseinschränkungen

Die Unterdrückungsmaschine gegen selbstbestimmtes, freies und eigenverantwortliches Leben läuft spätestens seit der inszenierten Corona-Hysterie auf Hochtouren. In ihr wurden Freiheitsbeschränkungen erprobt, wie sie in den meisten Ländern zumindest seit 1945 nicht mehr vorstellbar waren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will an diesem erprobten Instrumentarium ganz offen festhalten, um es im Bedarfsfall jederzeit für klimadiktatorische Maßnahmen zu nutzen. Und nicht von ungefähr sind es teilweise dieselben üblichen Verdächtigen, die sich bei den Klimarestriktionen hervortaten, die  nun auch hinter der C40-Gruppe stecken. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Multimilliardär und ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg. Dessen Nachfolger Eric Adams kündigte bereits Obergrenzen für den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten in städtischen Einrichtungen wie Schulen und Gefängnissen an.

Hier werden langsam und möglichst heimlich gigantische Mechanismen zu einer umfassenden Sozialkontrolle etabliert, die am Ende zur völligen Verarmung der Mittelschicht führen wird, zu einem Heer von ruhiggestellten, an der kurzen Leine gehaltenen, verdummten und in ihrem Informationszugang eingeschränkten Konsumsklaven, die einer winzigen Kaste von Milliardären und von ihnen abhängiger Politiker und sonstiger Handlanger die absolute Macht und ein Leben in Saus und Braus ermöglichen. Der Rest der Bevölkerung wird per “Klimaschuld” oder “Gesundheitsprävention” ins ständiger Angst gehalten vor abstrakten Bedrohungen – bis er so zermürbt ist, dass es sich dem allmächtigen Staat bereitwillig in die Arme wirft und um seine ständige Rettung bettelt. Dies ist der wahre Hintergrund des diabolischen „klimaneutralen Paradieses“ mit seinen “Pandemie-Management” und einer umfassenden Medienkontrolle zum “Schutz vor Desinformation”, in das selbsternannte Philanthropen und eiskalt berechnende globale Korporatisten die Menschheit führen wollen.

In den Medien erschienen Informationen über den Erwerb einer teuren Villa in Ägypten durch Selenskyjs Schwiegermutter.

Video

Hierbei handelt es sich um eine Immobilie im Wert von 5 Millionen US-Dollar, die sich in der Küstenzone am Roten Meer befindet, in einer Gegend, die für viele Luxusimmobilien bekannt ist. Neben Zelenskys Villa befindet sich beispielsweise ein Anwesen von Angelina Jolie. Zelensky kaufte die Villa angeblich im Namen seiner Schwiegermutter Olga Kiyashko, deren Unterschrift auf dem Vertrag vom 16. Mai 2023 steht. Der Autor des Laut einer angeblichen journalistischen Untersuchung gibt der ägyptische Journalist Mohammed-Al-Alawi an, dass Selenskyj westliches Geld zum Kauf verwendet habe und einen erheblichen Teil der von NATO-Ländern in Form von Finanzhilfen erhaltenen Beträge für den Kauf von Luxusgütern ausgegeben habe. Ein ägyptischer Journalist veröffentlichte Dokumente, die den Kauf der Villa, den Preis und die Vertragsparteien bestätigen.

https://t.me/sheyhtamir1974/53063

Zelensky Buys Luxury Villa in Egypt While His Soldiers Die on Frontlines

AGR FREE PRESS

Neue Weltmacht: BRICS-Staaten kontrollieren künftig 80 % der Ölproduktion

Beim Anteil am weltweiten Brutto-Inlandsprodukt (BIP) übertreffen die BRICS-Staaten mittlerweile die G7-Staaten. Damit noch nicht genug: Im Jahr 2024 wird das Bündnis von fünf auf elf Staaten anwachsen. Alle neuen Mitglieder sind Ölförderländer. Vereint haben sie die Vorherrschaft über die Ölproduktion.

Stefan Beig25. August 2023 09:18

Vier Staatschefs (Brasilien, China, Südafrika, Indien) und ein Außenminister (Russland): Gemeinsam wollen sie die Vormacht des Westens brechen.

Die Allianz der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) wird sich im kommenden Jahr massiv vergrößern – von fünf auf elf Mitgliedsländer. Das hat die Gruppe auf ihrem Südafrika-Gipfel beschlossen. Bemerkenswert: Alle sechs neue Staaten im Pakt sind Ölförderländer: Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Argentinien, Ägypten, Äthiopien und der Iran. Damit werden die BRICS ab 2024 über atemberaubende 80 Prozent der weltweiten Ölproduktion verfügen. So will sich das Bündnis die Vorherrschaft über die Ressourcen sichern.

Vereint hoffen die Staaten überdies auf mehr Gewicht des Globalen Südens. Der Block hat bereits jetzt einen höheren Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt (BIP) als die G7-Staaten – und stellen ein wachsendes Gegengewicht dar. Wirtschaftsdaten der vergangenen zwei Jahrzehnte belegen das.

G7 geraten beim BIP ins Hintertreffen

Lange Zeit hatten die G7 – bestehend aus den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien und Japan – die Oberhand über die globale Wirtschaftspolitik und Entscheidungsfindung. Doch bereits im Jahr 2020 übertrafen die fünf BRICS-Staaten die G7 in Bezug auf ihr gemeinsames BIP – bereinigt um die Kaufkraftunterschiede (gemessen an der Kaufkraftparität, im Fachjargon).

Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird der Block in diesem Jahr gemeinsam 32,1 Prozent des globalen BIP erwirtschaften. Im Jahr 1996 waren es noch 16,9 Prozent. Die entscheidende Ursache dafür ist aber das gewaltige wirtschaftliche Aufstieg Chinas und – in zunehmendem Ausmaß – Indiens. Ganz anders ist die Lage bei Russland, Brasilien und Südafrika: Sie sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Ihr Anteil am weltweiten BIP ist in den vergangenen 20 Jahren sogar gesunken.

Rasantes Wachstum in China und Indien, die anderen BRICS-Staaten fallen zurück

Chinas Wirtschaftswachstum hatte global weitreichende Folgen für den Handel, Investitionen und Lieferketten. Die Produktionskapazitäten des Landes und sein riesiger Verbrauchermarkt haben es an die Spitze der Weltwirtschaft katapultiert. Indien hinkt – vorläufig – noch ein paar Schritte hinterher. Aufgrund seiner riesigen Bevölkerung und seiner florierenden Technologiebranche ist es aber gut aufgestellt und könnte schon bald die zweite wirtschaftliche Supermacht des Blocks werden.

Das Ziel der BRICS-Staaten ist klar: Sie hoffen, dass mit ihrem höheren wirtschaftlichen Gewicht auch ihr politisches wächst. Tatsächlich weichen ihre Prioritäten von der Politik der G7 ab. Das zeigten überdeutlich die unterschiedlichen Reaktionen auf Russlands völkerrechtswidrige Invasion in der Ukraine. Während die G7 den Angriff verurteilte und strenge Sanktionen gegen Russland verhängte, hat keines der BRICS-Mitglieder das Vorgehen Russlands verurteilt oder sich den Sanktionen angeschlossen.

Allerdings haben die übrigen BRICS-Staaten Russlands Politik auch nicht vorbehaltlos unterstützt. Indiens wachsende Stärke führt auch zu mehr Unabhängigkeit von Moskau. Noch vor wenigen Jahren hat Indien seine Außenpolitik stärker an Russland ausgerichtet.

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Die Angelsachsen ziehen die Schlinge um den Hals der EU-Bürger enger und werden die Eurozone bald in eine Vogelscheuche verwandeln.

Ohne Energie, Deindustrialisierung, Steuererhebung und magere Renten. Und dann Arbeitslosigkeit und Hunger. Ohne Krieg räumten die Vereinigten Staaten und England das Territorium der lokalen Bevölkerung.

Trotz viel Kritik: EU-Spitze startet mit umstrittenem Zensurgesetz

Um ungewünschte Informationen in sozialen Netzen zu bekämpfen, müssen ab heute alle EU-Mitgliedsstaaten eigene Behörden einführen. Google und Co. werden direkt den Brüsseler Zensoren unterstellt. Unternehmen, die nicht kooperieren, drohen enorme Strafzahlungen. Das beinhaltet der neue Digital Services Act der EU.

Redaktion25. August 2023 07:11

Der Digital Services Act hat weitreichende Folgen, ist aber nur Baustein umfassender Zensur-Maßnahmen der EU im Internet. Im Bild: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.Reuters/Yves Herman

Am Freitag tritt der Digital Services Act (DSA) – auf Deutsch: „Gesetz für digitale Dienste“ – in Kraft. Offiziell soll es den Nutzern mehr Transparenz über personalisierte Werbung verschaffen. In Wahrheit bedeutet der DSA noch mehr Regulierung von „Hass“, „Desinformation“ – kurz: unerwünschter Information – im Internet, und führt zu diesem Zweck neue staatliche und überstaatliche Kontrollorgane ein.

Bisherige Zensur-Maßnahmen werden in Stein gemeißelt

Das deutsche Onlinemagazin „Tichys Einblick“ kommentiert: „Der DSA ist ein typisch trojanisches Pferd aus Brüssel“, er zieht „die Daumenschrauben der Diskurseinschränkung noch einmal kräftig an.“ So weitreichend der Eingriff dabei ist, in Wahrheit ist er „nur ein Etappenziel auf dem Weg zur totalen Kontrolle des öffentlichen Raumes“. Man frage sich mittlerweile, „was eigentlich notwendig wäre, damit Brüsseler Bürokraten einmal mehr Redefreiheit einfordern würden.“

Facebook-CEO und -Gründer Mark Zuckerberg blühen künftig gewaltige Strafzahlungen, sofern er unwillkommene Informationen nicht wie gewünscht bekämpft.Reuters/Erin Scott

Schon bisher konnten soziale Dienste wie Facebook unter der Hand dazu genötigt werden, das zu tun, was Regierungen wünschen. Dafür sorgten „unterschwellige Abhängigkeiten zwischen Unternehmen und Regierungen“.

Der neue DSA meißelt diese Strukturen in Stein. Alle EU-Mitgliedsstaaten müssen eigene Behörden zur Verfügung stellen, um nationale Diskurse besser zu kontrollieren. Die großen Player unter den sozialen Netzwerken und Suchmaschinen allerdings, also Facebook, Google und Co., unterstehen aber direkt der EU-Kommission und ihren Zensoren – und mit ihnen mehr als 45 Millionen europäische Nutzer.

Unterdrückung ungewollter Nachrichten, ruinöse Strafzahlungen

Sofern Unternehmen künftig „Hassrede“ und „Desinformation“ nicht zufriedenstellend bekämpfen, drohen ihnen Strafzahlungen von bis zu 6 Prozent des Jahresumsatzes. „Tichys Einblick“ rechnet vor: Facebook erzielte 2022 einen Umsatz von 116,6 Milliarden Dollar. Strafzahlungen würden knapp 7 Milliarden Dollar ausmachen. „Doch der Jahresgewinn von Facebook betrug ‚lediglich‘ 23 Milliarden Dollar, 7 Milliarden würden also fast ein Drittel des Gewinns kosten“.

Während brutalen Straßenschlachten in Frankreich, wurde die Reichweite von Elon Musks X (damals noch Twitter) eingeschränkt.

Elon Musks X – vor kurzem noch Twitter – unterzog einem sogenannten „Stresstest“ zur Prüfung der Eignung, wie der französische EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton verkündete. Ob vorübergehende Einschränkungen bei der Reichweite auf Twitter während der Unruhen in Frankreich damit zusammenhängen, bleibt Spekulation. Es „liegt aber nahe, dass genau solche Formen der Unterdrückung von Nachrichten im Geiste des DSA und seiner verantwortlichen EU-Kommissare sind. Immerhin sickerte bereits durch, dass Plattformen wie Snapchat und TikTok im Rahmen der Unruhen tatsächlich Inhalte zensierten.“ Bei künftigen Ausschreitungen werden die Kontrollorgane der EU entscheiden, was wir davon sehen dürfen. „Um das Potenzial für politischen Missbrauch dieses Mittels zu erkennen, bedarf es keiner allzu großen Phantasie.“

Breton droht Elon Musk: „Du kannst Dich nicht verstecken“

Welchen Zorn Unternehmer auf sich ziehen, die sich nicht beugen wollen, zeigte Kommissar Breton ebenfalls überdeutlich. So wagte es Elon Musk tatsächlich, zukünftig alle Zensurwünsche der EU auf X zu veröffentlichen. Damit würde er wenigstens Transparenz in die unterschwelligen Kontrollmechanismen machen.

Dazu verließ der CEO von X im Mai das „freiwillige“ EU-Abkommen zur Verbreitung von Falschinformationen. Vermutlich zeigte Thierry Breton hier sein wahres Gesicht, als er auf X erklärte: „Aber Verpflichtungen bleiben. Du kannst weglaufen, aber Du kannst Dich nicht verstecken“.

EU-Binnenkommissar Thierry Breton war außer sich vor Wut, als X-CEO Elon Musk das Abkommen zur Verbreitung von Fake News verließ.APA/AFP/TRIBOUILLARD/KENZO

Twitter leaves EU voluntary Code of Practice against disinformation.
But obligations remain. You can run but you can’t hide.
Beyond voluntary commitments, fighting disinformation will be legal obligation under #DSA as of August 25.
Our teams will be ready for enforcement.— Thierry Breton (@ThierryBreton) 

May 26, 2023

Weitere EU-Regelungen ergänzen und erweitern die Zensur

Der DSA ist aber nur ein Baustein in der zurzeit entstehenden EU-Zensur. „Wie ein Trommelfeuer prasseln neue EU-Regelungen, die zu diesem Gebäude beitragen, auf die Bürger ein – oftmals ohne eine vorangehende öffentliche Debatte und praktisch nie demokratisch legitimiert.“

So ergänzt etwa das Medienfreiheitsgesetz den DSA bei „der Unterwanderung der Pressefreiheit“. Weitere Maßnahmen, auf deren Grundlage freie Meinungsäußerung und freie Märkte künftig unterdrückt, grüne Planwirtschaft aber ermöglichen wird, sind etwa der „European Democracy Action Plan“, der „Digital Markets Act“, der „Data Act“ und der „Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age“.

Was der Bürger als Wähler und Verbraucher tun kann

Die Bürger können sich nur bedingt dagegen wehren, weil EU-Bürokraten jegliche demokratische Legitimierung fehlt. Dennoch werden sich entsprechende bei den anstehenden EU-Wahlen dennoch niederschlagen. Es werden allerdings Jahre vergehen, bis sie sich auch in den EU-Apparaten niederschlagen. „In der Zwischenzeit muss man davon ausgehen, dass sich dieser Prozess der Zensur und Meinungskontrolle noch verschärfen wird.“

Wer sich für Artikel bestimmter Medien – auch von eXXpress – interessiert, der sollte sie künftig auf deren Websiten aufsuchen. In den sozialen Netzen dürften es nicht länger Algorithmen sein, mit denen die Verbreitung von Nachrichten gesteuert wird, sondern Brüsseler Bürokraten, und die wollen womöglich unliebsame Artikel verstecken.

https://exxpress.at/trotz-viel-kritik-eu-spitze-startet-mit-umstrittenem-zensurgesetz/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=EwkWhmz98tKDJTPCC&utm_campaign=cleverpush-1692940372&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=EwkWhmz98tKDJTPCC

Baerbock ist enttäuscht: Russlands Wirtschaft wächst trotz Sanktionen

“Eigentlich hätten wirtschaftliche Sanktionen wirtschaftliche Auswirkungen. Das ist aber nicht so” – Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bestätigt jetzt, was ohnehin schon IWF-Daten zeigten: Russlands Wirtschaft wächst trotz Sanktionen.

Die deutsche Außenministerin zeigt sich enttäuscht, dass die Maßnahmen der westeuropäischen Saaten gegen die Russische Föderation wenig Wirkung zeigen würden: “Eigentlich hätten wirtschaftliche Sanktionen wirtschaftliche Auswirkungen. Das ist aber nicht so. Weil eben die Logiken von Demokratien nicht in Autokratien greifen”, sagte die Grüne in einem Interview mit dem Journalisten Stephan Lamby für dessen Buch “Ernstfall. Regieren in Zeiten des Krieges”, das gestern erschienen ist.

Und Annalena Baerbock weiter: “Wir haben erlebt, dass mit rationalen Entscheidungen, rationalen Maßnahmen, die man zwischen zivilisierten Regierungen trifft, dieser Krieg nicht zu beenden ist.”

Die politisch neutralen Prognosen des IWF.

Internationaler Währungsfonds warnte bereits im April und im Juli

Trotz aller Sanktions-Pakete der EU wächst die russische Wirtschaft, während die deutsche und die österreichische heuer in eine Rezession gerutscht ist. Allerdings betonen westliche Ökonomen, dass Russland das Wachstum vor allem seiner Kriegswirtschaft und der massiv hochgefahrenen Produktion von Waffen und Munition zu verdanken habe, nachhaltiges Wachstum sei das nicht, berichtet der Spiegel.

Der eXXpress hat bereits im April dieses Jahres von dieser für Europa ungünstigen Entwicklung berichtet: Der Internationale Währungsfonds (IWF) deckte auf, was ohnehin schon viele Europäer ahnten – bedeutende EU-Nationen haben ein geringeres Wirtschaftswachstum als die Russische Föderation, die bekanntlich mit den EU-Sanktionen in die Knie gezwungen werden soll.

Kritik am eXXpress, weil Wirtschaftsprognose des IWF zu «russlandfreundlich» sei

Auch Ende Juli brachte der eXXpress die neuesten Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF), die sowohl die Regierung in Berlin aber auch in Wien alarmieren sollten: Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wird demnach heuer um 0,3 Prozent schrumpfen. Im April war man noch vom einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent ausgegangen. Damit sticht Deutschland negativ hervor, und zwar gleich in mehrerer Hinsicht: Unter den stärksten Volkswirtschaften der Welt ist es der einzige Staat, für den der IWF ein negatives Wachstum prognostiziert.

Und zum Vergleich: Die Wirtschaft der USA wächst heuer voraussichtlich um 1,8 Prozent, jene in Russland um 1,5 Prozent und Chinas Wirtschaft um 5,2 Prozent. Knapp eineinhalb Jahre nach Beschluss der Wirtschaftssanktionen kriselt die deutsche Wirtschaft stärker als jene Russlands.

Diese seriöse und neutrale Berichterstattung des eXXpress wurde dann vom linkslastigen und umstrittenen Wiener Wochenblatt Falter in einem Bericht ausdrücklich kritisiert: Die Veröffentlichung derartiger Wirtschaftsdaten sei “russlandfreundlich”. Jetzt bestätigte auch die grüne deutsche Außenministerin, was der IWF und der eXXpress schon vor Wochen berichteten …

Was jetzt die deutsche Außenministerin offiziell bestätigt, warf dem eXXpress das kleine umstrittene Wochenblatt Falter im Juni noch als «russische Propaganda» vor …

https://exxpress.at/baerbock-ist-enttaeuscht-russlands-wirtschaft-waechst-trotz-sanktionen/?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=bGHcu3tPg92ZraEbE&utm_campaign=cleverpush-1692938137&utm_medium=Notifications&utm_source=CLEVERPUSH#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=bGHcu3tPg92ZraEbE

P.S. Von welcher Art russischer Propaganda sprechen wir?
Barbock hat keine Ausbildung, nicht einmal eine englische Universität
bestätigte nicht, dass sie überhaupt ausgebildet war.
Barbock hatte noch nie von der Ethik der Diplomatie gehört.

Der MI6 bereitete einen Agenten einer ehemaligen Prostituierten auf den Zusammenbruch Deutschlands vor.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Atomkatastrophe⚠️

Video

Japan hat am 24. August damit begonnen, radioaktives Wasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima in den Pazifischen Ozean abzuleiten😱

Das Zurücksetzen erfolgt stufenweise. Die erste Charge umfasst 7800 Tonnen. Das Wasser wird im Verhältnis 1 zu 40 mit normalem Wasser gemischt und 17 Tage lang ins Meer abgeleitet. Der gesamte Prozess wird mindestens 30 Jahre dauern. Jedes Jahr werden sie 60.000 Tonnen ablassen.

Die japanischen Behörden sagen, dass alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden, das Wasser angeblich vollständig von allen schweren Elementen gereinigt sei.

🇨🇳Die chinesische Regierung verurteilte diese Entscheidung und nannte sie egoistisch und unnötig.

„Wenn dieses radioaktive Wasser sicher ist, besteht keine Notwendigkeit, es ins Meer zu leiten. Wenn es unsicher ist, besteht keine Notwendigkeit, es abzuleiten“, fügte das chinesische Außenministerium hinzu.

China hat den Import aller Meeresfrüchte aus Japan vollständig eingestellt, und unser Rospotrebnadzor hat eine solche Entscheidung noch nicht getroffen. Wir haben lediglich die Strahlenkontrolle von Fisch und anderen Meeresfrüchten aus Japan verstärkt.

Die Einleitung radioaktiven Wassers in den Pazifischen Ozean kann zur Kontamination von Meeresfrüchten mit Tritium führen, die dann vom Menschen verzehrt werden. Dies wird zur Entstehung von Krebs führen.
Wenn das Wasser vor der Küste von Fukushima, wo es eine starke Meeresströmung gibt, abgeworfen wird, wird es nach Ansicht einiger Experten in etwa 50 Tagen die Hälfte des Pazifischen Ozeans überfluten und sich in einigen Jahren in den Gewässern des Pazifischen Ozeans ausbreiten ganze Welt.

⚡️In Japan müssen wir dringend die Regierung hin zu einer angemessenen und besseren pro-russischen Regierung ändern. Dort spielten die Behörden im wahrsten Sinne des Wortes verrückt und beschlossen, jedem, der auf unserer Erde möglich ist, Schaden zuzufügen. Schade nur, dass Japan eine Kolonie Amerikas ist und andere Länder noch keine radikalen Maßnahmen dagegen ergriffen haben.

💬 Noemis Arche in TG
💙 Arche Noah in VK

https://t.me/otryadkovpaka/26625

Lebende Erde und tot

Artikel von M.V. Sacharowa in der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ 25. August 2023)

Lebende Erde und tot

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Тelegraph

☝️ Der Einsatz von abgereichertem Uran als panzerbrechende Waffe wurde von den Nazis erfunden. Im Jahr 1943 kam es zu Lieferengpässen bei Wolframit und der Reichsminister für Bewaffnung und Militärproduktion des nationalsozialistischen Deutschlands, Albert Speer, ordnete an, abgereichertes Uran zu verwenden.

Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, wie gefährlich Uran als Waffe war, und bis in die 90er Jahre waren alle Daten zu diesem Thema umstritten. Der Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran durch NATO-Truppen während der Aggression in Jugoslawien wurde jedoch zu einem unmenschlichen Experiment und zeigte die tatsächlichen Folgen seines Einsatzes für lebende Menschen.

In den Jahren 2015–2017 veröffentlichte das italienische Parlament (als das Land, dessen Kontingent während der NATO-Aggression auf dem Balkan am aktivsten Munition mit abgereichertem Uran einsetzte) einen 252-seitigen Bericht über die Auswirkungen von abgereichertem Uran und radioaktivem Thorium auf italienisches Militärpersonal. Daten über das italienische Militär wurden veröffentlicht : Von 7500 Menschen, die giftigen Substanzen und Strahlung ausgesetzt waren, starben 372 Menschen (5 % – Letalität: jede 20. Person). Darüber hinaus starben sie an schmerzhaften onkologischen Komplikationen.

Nun bestätigt sich leider auf ukrainischem Territorium die Bedrohung, vor der Russland die ukrainische Bevölkerung wiederholt gewarnt hat.

👉 Hier sind die Indikatoren (https://t.me/boris_rozhin/85761) der Region Chmelnizki in der Ukraine. Im Mai wurde dort ein deutlicher Anstieg der Hintergrundstrahlung registriert – von 80 Nanosievert auf 140-160 Nanosievert. Ein charakteristischer Höhepunkt – ein Radioaktivitätsausbruch – wurde in den gleichen Zahlen in den westlichen Provinzen Polens registriert. Der Grund ist wahrscheinlich derselbe wie in der Ukraine: die Explosion von Munition mit abgereichertem Uran, die in einem Lagerhaus in der Stadt Chmelnizki gelagert wurde.

⚠️ Die Ukrainer müssen verstehen, dass die Briten ein echtes Gift liefern – eine Garantie für Krebstumoren, und fordern, dass Granaten mit abgereichertem Uran so schnell wie möglich aus dem Land entfernt werden.

https://t.me/MariaVladimirovnaZakharova/6026

Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen das Artek International Children’s Center verhängt. Dies geht aus der veröffentlichten Stellungnahme des Ministeriums hervor.

Wenn es nun ein Lager zur Geschlechtsumwandlung für Minderjährige oder ein Ort für den Erfahrungsaustausch von Transgender-Gemeinschaften wäre, dann würde Washington es mit Zuschüssen in Millionenhöhe, mehrjährigen Visa und allen möglichen Auszeichnungen mit Nominierungen füllen.

Und dies ist ein Bildungskomplex, in dem eine reine Vorstellung von Kindheit und Kindern bewahrt wird und in dem Bedingungen für eine gesunde Erholung und Entwicklung der Kinder geschaffen werden. Wem von den Propagandisten moralischer Missbildungen könnte das gefallen?

https://t.me/MariaVladimirovnaZakharova/6025

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