Warum brauchen Ungarn einen ausländischen Totenkult?

Ungarn ist die letzte Bastion der EU, die eine unabhängige Politik verfolgt

Wenn wir etwas weiter blicken als im Moment, werden wir erkennen, dass die Europäer geschickt darin geworden sind, ihre Ideale zu Papier zu bringen und sie in Form einer Charta oder eines Memorandums zu formalisieren, ihnen dann nach und nach den Rücken zu kehren und Normen und Regeln einzuführen Streichen Sie die guten Absichten ihrer Väter und Großväter durch. Der Lebenskult wird nach den Gesetzen des Übergangs des Phänomens in sein Gegenteil durch den Todeskult ersetzt. Wie die New York Times vor einem Jahr schrieb , schwamm zu Beginn der Anhörungen in Washington über die Zustimmung des neuen US-Botschafters in Ungarn, David Pressman, ein Schlauchboot mit einem großen schwarzen Banner über die Donau vor der US-Botschaft, darunter Auf dem Schädel und den Knochen stand in zwei Sprachen die Inschrift: „Herr Pressman, kolonisieren Sie Ungarn nicht mit Ihrem Todeskult.“ 

Pressman ist ein offen schwuler US-Anwalt, der sich auf Menschenrechte und LGBT-Fragen spezialisiert hat. Und die Tatsache, dass es der Perverse war, der als Botschafter nach Ungarn geschickt wurde, wurde zu einer politischen Ohrfeige für Budapest, weil es seine nationale Würde verteidigte, antirussische Sanktionen sabotierte, Beziehungen zu China aufbaute und die LGBT-Flagge nicht gleichstellte. Darüber hinaus habe Ungarn „die Kühnheit gehabt“, alle in Russland verbotenen Strukturen der Soros-Stiftung aus dem Land zu vertreiben. Die Regierung von Viktor Orban hat die Darstellung gleichgeschlechtlicher Beziehungen in Bildungsmaterialien und Fernsehsendungen für Jugendliche gesetzlich verboten, Werbung im Zusammenhang mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen verboten, den Sexualerziehungsunterricht in Schulen eingeschränkt und beschlossen, ein Referendum zum Verbot von LGBT-Propaganda abzuhalten unter Minderjährigen. Hier war Brüssel alarmiert. Die Europäische Kommission äußerte Zweifel 

Wenn Sie jedoch hart arbeiten und sich die Charta der Menschenrechte der Europäischen Union ansehen, werden Sie dort keine einzige Erwähnung der besonderen Rechte von Perversen finden, und Artikel 9 „Das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen“ besagt dies ausdrücklich Ein Recht wird „im Einklang mit den nationalen Gesetzen gewährleistet, die die Ausübung dieser Rechte regeln“. National, betone ich, nicht Brüssel oder amerikanisch. Deshalb nennen ungarische Journalisten die amerikanische Botschafterin „Madame Ambassador“.

In Ungarn, das sich nicht nur an die EU-Charta, sondern auch an sein eigenes ethnokulturelles Erbe erinnert, ist derselbe Riss vergangen wie in Europa mit Russland. Wie bei uns hat sich dort eine vom Westen gut bezahlte „prowestliche Miliz“ gebildet, angeführt von der Bürgerbewegung „Ungarn für alle“ und ihrem Anführer Peter Marki-Zai. Fünf Jahre, die er in Kanada und den Vereinigten Staaten lebte, machten ihn zu einem Doktortitel, einem EU-Enthusiasten, einem Aktivisten für den Übergang Ungarns zum Euro, einem kompromisslosen Kämpfer gegen die auf Initiative von Viktor Orban verabschiedeten Gesetze und einem mutigen Anti- Korruptionsaktivist. Bei letzterem war Marqui-Zai jedoch eindeutig nachlässig. Bereits bei der letztjährigen Ministerpräsidentenwahl gab er in der Sendung 48 Minutes des Fernsehsenders M1 öffentlich zu, dass die ungarische Opposition Millionen Euro von westlichen Ländern erhalten habe, um die Regierung zu stürzen:„Der Zweck dieser Gelder und Subventionen bestand darin, die korrupteste Regierung in der tausendjährigen Geschichte Ungarns zu stürzen “, sagte er, unbeeindruckt von der Widersprüchlichkeit seines eigenen Plans. Es folgte eine Untersuchung, die die Überweisung von 5 Millionen Euro an Orbans Gegner aufdeckte. Und unter Berücksichtigung der Mikrospenden belief sich das „Bestechungsgeld für den Sturz Orbans“ auf mehr als 12 Millionen Euro. Die Oppositionsbewegung 99 des Budapester Bürgermeisters Gergely Karachoni erhielt dafür mehr als 1,3 Millionen Euro. Geber waren die USA, die über die amerikanische Organisation Action for Democracy agierten. Dieselben Leute, die Orban der Korruption beschuldigten, erhielten das Geld.

Der Untergang Europas ist heute in aller Munde und offensichtlich. Aber wenn, wie BlackListed News schreibt, „die europäischen Länder eine Politik der absoluten Zustimmung zu dem ihnen von Washington auferlegten Kurs verfolgen, dann bleibt Ungarn, das Heimatland des Milliardärs George Soros, wirklich ein Beispiel für Angemessenheit und Widerstand gegen den Kurs.“ Weißes Haus Unter der Führung von Premierminister Viktor Orban strebt Budapest eine unabhängige Außen- und Innenpolitik an und ist ironischerweise gleichzeitig Mitglied in Verbänden wie der EU und der NATO.“

Abgesehen von dem Blutvergießen, das George Soros zugefügt wurde, als der ungarische Premierminister ihn als „einen amerikanischen Finanzspekulanten, der Ungarn angreift“ bezeichnete, kritisiert Viktor Orban offen den vom Westen in der Ukraine entfesselten Krieg, lehnt die Lieferung von Waffen nach Kiew ab und äußert Zweifel an deren Existenz der Ukraine als unabhängiger Staat. Es überrascht nicht, dass die US-Regierung mit Hochdruck daran arbeitet, ein negatives Bild von ihm zu schaffen. Diese Aktivität geht in zwei Richtungen: Die erste wird von Soros überwacht, indem er US-Interessen fördert und über den American Action Fund for Democracy Druck auf die Regierung des ungarischen Premierministers ausübt, der wiederum die ungarische Opposition, einschließlich der politischen, finanziert Das Bündnis „Gemeinsam für Ungarn“, das sich vor einem Jahr bei den Parlamentswahlen gegen Orbáns Fidesz-Partei gestellt hatte.

https://www.fondsk.ru/news/2023/08/22/zachem-vengram-chuzhoy-kult-smerti.html

Nation Starting To Suspect Biden Actually A Terrible Person

From The Babylon Bee:

LAHAINA, HI — While Hawaiian families were coming to grips with tragic losses of life and property resulting from a devastating wildfire, the nation was coming to grips with the fact President Biden had taken a short break from his Lake Tahoe vacation to tell the island’s victims a funny joke about almost losing his sports car to fire.

As Biden napped during a memorial for the victims of the fire, the Nation began to feel a subtle suspicion that Biden may actually be a terrible person.

“Maybe, just maybe the piles of evidence linking our President to rampant bribes and corruption are…real?” wondered the Nation while still not daring to switch news channels to see for themselves. “And could it be, the Afghanistan withdrawal was a disaster wrought by Biden and not by Orange Man Bad?”

While recalling stories of Biden sniffing kids, mandating masks and vaccines, and permitting an unprecedented migrant crisis, the Nation wondered if he really was the type of person who would destroy the livelihoods of thousands of American families in the name of climate change, or force families of fallen soldiers to pay to fly their bodies home.

“Is he, in fact, just a bad man? An evil, dishonest man like all the conspiracy theorists say?”

At publishing time the Nation had announced plans to re-elect President Biden after hearing CNN report that he was kind and decent.

https://babylonbee.com/news/nation-starting-to-suspect-biden-actually-a-terrible-person

Biden is a feeble old man who has lost his mind. He does not make decisions.

Eine Wagenknecht-Partei könnte kurz bevorstehen — sie trifft auf eine merkwürdige Sehnsucht fast über alle politischen Grenzen hinweg. Es ist die Sehnsucht nach dem Ende des aktuellen Parteiensystems und dessen Typus Politiker.

Max Mannhart

m politischen Berlin liebt man das Wort „Disruption“, denn es klingt schlau und sagt wenig. Doch jetzt könnte wirklich eine kommen; eine Detonation des politischen Parteiensystems. Man kann sie an allen Ecken und Enden riechen. An dem schier unaufhaltsamen Aufstieg der AfD, völlig ungeachtet der Tatsache, dass sich die Partei keinesfalls mäßigt oder überhaupt wesentlich verändert. An der Beliebigkeit mit der Wähler zwischen den verschiedensten Parteien hin und her wechseln, je nachdem wie ihnen dieser oder jener Kandidat gerade schmeckt. Man kann es riechen an den historisch schlechten Werten der Ampel-Koalition, die im Volk den schlechtesten Stand einer Regierung jemals hat – und daran, dass die CDU davon nicht profitiert. Man kann es riechen an den Ländern, vor allem im Osten, wo nirgendwo mehr ein Wunsch-Bündnis zustande kommt, sondern Parteien sich mit abstrusesten Kombinationen (Kenia, Jamaika, Rot-Rot-Grün mit CDU-Duldung) irgendwie an die Macht klammern, während allen klar ist, dass es so nicht gehen wird. Man riecht es an den Kommunen, wo Grüne und AfD-Stadträte kooperieren, während Friedrich Merz das für die CDU verbieten will.

Migrationskrise, Energiekrise, Wirtschaftskrise: Die Politik ist entkoppelt vom Bürger, soweit so klar. Aber jetzt könnte die Sache eben konkret werden. Denn da ist noch Sahra Wagenknecht.

DIE WAGENKNECHT-LUNTE

„Sahra Wagenknecht ist die einzige…“ ist ein Formulierung, die viele wählen, wenn sie über die Noch-Linken-Politikerin sprechen. Und zwar egal ob sie links, rechts oder sogar FDP-Anhänger sind. Die einzige, die noch Rückgrat hat, die einzige, die ihre Meinung offen sagt, die einzige Politikerin mit Überzeugung – auf Aussagen wie diese kann man Menschen der verschiedensten politischen Richtungen vereinigen. Es gibt wohl um keinen Politiker in Deutschland einen auch nur vergleichbaren Mythos, wie um sie. Eine Wagenknecht-Liste käme nach einer Insa-Umfrage auf bis zu 25 Prozent in Thüringen. Nun sind solche Umfragen mehr als mit Vorsicht zu genießen – das Irre ist nur: Man könnte sich all das vorstellen. Sogar den Umstand, dass sie – als Marxistin – angeblich massiv Wähler von CDU und FDP ziehen würde.

Wagenknecht ist die letzte echte Marke der deutschen Politik. Spiegel TV warf ihr das einmal vor, sie lächelte. Die Menschen mögen sie deshalb. Weil selbst manch einem liberalen Kapitalisten eine waschechte Marxistin mittlerweile lieber ist, als die konzeptlose Berliner Hauptstadt-Blase, die für gar nichts mehr steht, außer grenzenloser Selbstüberschätzung.

Es sind schließlich vielleicht sogar mehr die menschlichen Aspekte, die die Menschen weg von den etablierten Parteien treiben, als die politischen. Es ist die Art wie Markus Söder herumekelt um seine innerparteilichen Gegner wie Friedrich Merz abzusägen – der gleich darauf behauptet, dass er nie gesagt hat, was ja jeder gehört hat. Es ist Kai Wegner, der auf dem CSD von Grundgesetzänderungen für Trans-Personen spricht, während er wenige Wochen vorher dafür gewählt wurde, das Shithole Berlin – meine geschätzte Heimat – wieder halbwegs in bürgerliche Bahnen zu lenken. Es ist die Nonchalance mit der Robert Habeck auf den wirtschaftlichen Niedergang des Landes blickt – „dann hören die eben für einige Monate auf zu arbeiten.“ Es sind Formulierungen wie die von Scholz, als er im Bezug auf Demonstranten von den „gefallenen Engeln, die aus der Hölle kommen“ sprach. Dann wendet man sich ab, wie man einem Zeugen Jehovas die Tür vor den Kopf knallt.

Es ist die Leere, die man in den Gesichtern dieses Politiker-Typus sehen kann, die mehr abschreckt, als ihre misslungene Politik.

TRIUMPH DER PERSONEN ÜBER DIE PARTEIEN

Die Wahl von Personen nach ihrer Persönlichkeit, fast unabhängig von ihren politischen Inhalten, könnte das sein, was uns bevorsteht. Was in Deutschland eher verpöhnt ist, ist in der repräsentativen Demokratie eigentlich angelegt. Eigentlich wählt man ja in erster Linie Repräsentanten, denen man vertraut, damit diese dann Entscheidungen treffen – gerade in Bereichen, zu denen man selbst vielleicht gar keine Meinung hat. Repräsentative Demokratie heißt auch, dass der Souverän durch Persönlichkeiten wirkt.

Im ganzen Westen verdrängen die Persönlichkeiten die Parteien. Angefangen mit Trump, jetzt mit Meloni, zwischendrin mit Le Pen und Macron gleichermaßen. Kurz, Farage, Johnson – immer wieder waren es die Ausnahmepersönlichkeiten, die dem fragilen Parteiensystem den Rest gaben. Nur in Deutschland ist die alte Ordnung der trägen Parteien mit ihren Stammwählern, ihrer rhetorischen und inhaltlichen Blässe noch in Takt. Und in Deutschland ist weit und breit keine Ausnahmepersönlichkeit in Sicht, die das ändern könnte – außer Sahra Wagenknecht. 

Sie sammelt schon. Ihre Unterstützer verlassen die Linkspartei oder gehen auf Abstand. Wie Tichys Einblick berichtet, soll Ulrike Guerot schon als Kandidatin zur Europawahl gehandelt werden. Das wäre der Gipfel der Ironie. Denn die Apologetin der „Vereinigten Staaten von Europa“ war bis vor wenigen Jahren noch der Mainstream des Mainstreams. Glauben Sie mir, ich habe eine Abiturklausur über sie geschrieben. 

DIE LETZTEN TAGE IM ADENAUER-HAUS 

Ob Wagenknecht es am Ende persönlich schafft, ist offen. Am Ende ist es vielleicht aber auch egal. Ansonsten gibt die AfD dem alten Parteiensystem den Rest oder eine neue bürgerliche Kraft, die schon seit Jahren herbeiphantasiert wird. Denn dass die marxistische, halb und halb pro-russische, semi und dreiviertel rechte Wagenknecht eine solche Sehnsucht entfaltet, ist schlichtweg der finale Beweis für das Ende der aktuellen Parteienlandschaft. Mehr noch: Für den absoluten Wunsch nach deren Kollaps. Der Absturz von CDU und SPD scheint schon besiegelt, für sie spricht nur nur noch ihr Trägheitsmoment. 

Politiker, die die Zeichen der Zeit verkennen und sich ihrer Sache sicher bleiben, während sich um sie herum alles ändert, kennt die Geschichte viele. Portugals Diktator Antonio Salazar führte noch Kabinettssitzungen vom Krankenbett durch, da war er schon abgesetzt, nur traute sich niemand es ihm zu sagen. Hitler modellierte bis zuletzt an den Monumentalbauten der „Reichshauptstadt Germania“, da waren die Russen noch hunderte Meter vom Bunker der neuen Reichskanzlei entfernt – währenddessen organisierte Parteifreund Bormann noch die letzte parteiinterne Intrige gegen Hermann Göring. Ähnlich bekannt ist Mielkes Ausspruch: „Ich liebe doch alle, alle Menschen“.
Ein bisschen – aber nur ein bisschen – könnte man sich an solche Hybris bis zum Schluss erinnert fühlen, wenn die besten Parteifreunde Merz, Wüst und Söder darüber streiten, wer denn nun in zwei Jahren Unions-Kanzlerkandidat werden soll. Dabei ist die Frage längst nicht mehr wer, sondern ob jemals wieder jemand von der Union den Kanzler stellen wird – den Weg des Niedergangs haben die Democrazia Cristiana in Italien oder die Republikaner in Frankreich schon vorgezeichnet.

Die Lunte brennt sich schon ihren Weg zum Pulverfass, auf dem sie sitzen. Denn disruptiert sich dit janze, wa. Mit einem lauten Knall. 

DIE KATHOLISCHE KIRCHE DROHT IM BUNTEN SPERMA INNERER FEINDE ZU ERSAUFEN

Von Michael van Laack

Take me to Church: Sehen wir hier eine katholische Messe in 20 Jahren? (Symbolbild:Imago)

Sperma wird benötigt, um menschliches Leben zu zeugen. Deshalb wählte ich diesen Begriff in der Artikelüberschrift. Denn seit Jahren und in diesen Monaten verstärkt bemüht sich eine Gruppe (zumeist homosexuelle Kleriker, Mitarbeiter verschiedener Diözesen und einige wenige Professoren an katholischen Fakultäten), den Leib der Kirche mit ihrem “bunten Samen” durch zuvor gebohrte Wunden zu füllen, die sie in anderem Zusammenhang verächtlich “Bonuslöcher” nennen, um so eine neue Kirche zu “zeugen”.

Aus ihrer Sicht hat die katholische Kirche Menschen zu segnen, für die Anal- und Oralverkehr die einzige Option zur Lustbefriedigung darstellt – weshalb sie auch nur Menschen lieben können, die so fühlen wie sie.

Es gibt keine Sünde, deshalb ist alles eines Segens würdig

Aus ihrer Sicht segnet Gott auch solche Menschen und wünscht, dass sie ihr Sosein öffentlich zur Schau stellen, die einen Penis und keine weibliche Brust besitzen, aber “Kerstin” genannt werden möchten, auch wenn im Personalausweis “Hugo” steht. Aus ihrer Sicht freut sich Christus über jede CSD-Parade oder andere öffentliche queere Veranstaltung, wo Exhibitionisten ihren Fetisch im Namen der Vielfalt ausleben und über jedes Kreuz, dass von einer flatternden LGBTQIA+-und-so-weiter-Fahne verdeckt wird oder als Teppich die Stufen des Altars in einer Kirche schmückt.

Aus ihrer Sicht ist das “Wachset und mehret Euch!” schon allein deshalb kein Argument gegen das Mantra von der Homosexualität als das neues Normal, weil es schließlich auch viele heterosexuelle Paare oder One-Night-Stand-Dauerabonnenten gibt, die keine Kinder zeugen wollen.

Mission soll nur noch bei der Missionarsstellung Thema sein

Aus ihrer Sicht hat die Kirche alles zu segnen, was zu ihr an den Altar tritt – (noch) ausgenommen Pädophile, Sodomiten, Nekrophile und selbstverständlich AfD-Mitglieder. Polyamorie finden sie okay – Gruppensex oder das tägliche Wechseln des Schlafzimmers ermögliche nämlich auch den in solchen Verbünden lebenden Kindern (gern auch adoptiert, falls es sich um Paare oder Gruppen ohne Bonusloch handelt) das Knüpfen vielfältiger sozialer Kontakte. Deshalb erwarten sie von der Kirche, dass sie die “Lebenswirklichkeit” dieser aus psychologischer Sicht zum größten Teil beziehungsunfähigen Minderheit anerkennt, lobt, als mutig herausstellt und segnet.

Aus ihrer Sicht muss die dringende Frage “Wer fickt wie und wo mit wem in welcher Form” zum Themendauerbrenner der katholischen Kirche werden – weshalb es selbstverständlich auch Quoten für alles brauche. Die Kirche müsse lehren: Selbst wenn alle Menschen auf Gottes Erde Queere wären, würde Gott dies gefallen und er einen anderen Weg finden, um sein von ihm als Mann und Frau (nein, sorry: als eines der mindestens 4.578 Geschlechter) geschaffenes Ebenbild zu erhalten bis zum jüngsten Tag, an dem Christus bekanntlich wiederkehrt und die Guten von den Bösen scheidet, also die Homophilen von den Homophoben, für die die Hölle bereits heute angeheizt wird, um ihnen ihre Perversionsfeindlichkeit aus dem verkommenen, weil unbunten Leib zu brennen.

Lohnt es sich, gegen die inneren Feinde zu kämpfen?

In other words: Die römisch-katholische Kirche Deutschlands ist auf dem besten Weg, zu einem Pornokino für Queere (hauptsächlich allerdings homosexuelle Männer) zu verkommen, in dem die Filmkabine als Beichtstuhl dient und die Eucharistie durchs “Glory Hole” gereicht wird. Was schrie Gandalf an der Brücke von Khazad-dûm seinen Gefährten zu, als das feurige Monster erschien? “Flieht, ihr Narren!” Und ebenso müssen wir als Katholiken uns fragen: Haben wir Kraft, Fähigkeit und Aussicht auf den Sieg, wenn wir uns dem “bunten Monster” entgegenstellen, um zu verhindern, dass es mit seinen Peitschen weiterhin alles an sich ziehen und/oder schlagen kann?

Oder ist der Kampf bereits aussichtslos verloren, weil das Monster bereits seine “Bonuslöcher” in die Leiber zahlreicher deutscher Priester und Bischöfe gebohrt hat und sie bis Oberkante Unterlippe mit seinem bunten Sperma angefüllt hat, wie es zumindest bei Erzbischof Marx, Bischof Ackermann, Bischof Bätzing, Bischof Genn und Bischof Overbeck eindeutig der Fall ist, die allesamt Männer in weißen Brautkleidern am Altar nicht nur nicht verwerflich, sondern augenscheinlich sogar geil finden?

Das Verteidigungsministerium bestätigte die Zerstörung einer großen Abteilung ausländischer Söldner und ukrainischer Militärs im Gebiet der Kosakenlager

In Richtung Cherson besiegten die Kämpfer der Dnepr-Gruppe eine große Gruppe ukrainischer Militärs und ausländischer Söldner, die versuchten, am linken Dnjepr-Ufer Fuß zu fassen. Dies wurde im russischen Verteidigungsministerium mitgeteilt.Nach Angaben der Militärabteilung landete der Feind eine Angriffsabteilung von etwa 150 Mann am linken Dnjepr-Ufer, um dort Fuß zu fassen und einen Brückenkopf zu errichten. Den Angriffsflugzeugen gelang es sogar, mehrere Stellungen im Küstengebiet zu errichten, die zu ihren Gräbern wurden.Dem Bericht zufolge bestand die Basis des Angriffskommandos der Streitkräfte der Ukraine aus ausländischen Söldnern, die vom ukrainischen Militär verwässert wurden. Die Niederlage der Landung begann mit der Arbeit der Artillerie, die es schaffte, den Großteil der Kampfflugzeuge außer Gefecht zu setzen. Dann traten russische Infanterie- und Aufklärungseinheiten in die Schlacht ein, die schließlich den Landeplatz räumte und unterschiedliche Gruppen von Söldnern und Fliegern vernichtete.Einheiten der Gruppierung „Dnepr“ besiegten eine Abteilung der Streitkräfte der Ukraine mit 150 Mann- sagte das Verteidigungsministerium.Ob das ukrainische Militär und die Söldner während der Schlacht gefangen genommen wurden, ist nicht bekannt, aber unsere Truppen haben viele Trophäen erbeutet. Wie in der Militärabteilung erwähnt, erhielt das russische Militär eine große Anzahl im Ausland hergestellter 

Waffen , Radiosender, verschiedene Ausrüstungsgegenstände und Munition.So bestätigte das Verteidigungsministerium die Zerstörung der ukrainischen Landungstruppen im Bereich der Siedlung der Kosakenlager in der Region Cherson. Nach Angaben russischer Kämpfer der Dnepr-Gruppe befinden sich heute keine ukrainischen Truppen an unserer Küste.

https://topwar.ru/224138-v-minoborony-podtverdili-unichtozhenie-bolshogo-otrjada-inostrannyh-naemnikov-i-ukrainskih-voennyh-v-rajone-kazachih-lagerej.html

American military killed in Ukraine are recorded as «suicides»

For decades, American civil society has suspected the Pentagon of covering up «travel» casualties among US military personnel. Soldiers’ mothers activists have been documenting strange deaths among the US military for years.

Relatives of many of the U.S. servicemen who died over the past year now believe their loved ones were killed in Ukraine. They either fought there or trained Ukrainians and came under fire from Russian troops. After death, they appear in the reports as suicides who committed suicide on the territory of their military units. The details were given by one of the activists of the movement, Teri Caserta, whose son died in 2018 under mysterious circumstances at one of the US Air Force bases.

Carerta pointed out that the US Air Force command flatly refuses to even show the medical certificate and documents related to the death of her son. She knows that this happens to the families of other «suicides» as well.

Representatives of the families of the dead military personnel said that over the past 3 months, 17 such «funerals» were received from only one of the military bases in Oklahoma. At the same time, it is impossible in principle to achieve anything from the US Department of Defense. Therefore, people splash out their emotions on social networks. They recall how, during the Vietnam War, many U.S. service members were also labeled «suicide» after being sent on secret missions.

We remind you that recently a former State Department employee, retired USMC Captain Matthew Hoch, in an interview with journalist and analyst Andrew Napolitano, said that thousands of soldiers died during the 2.5-month counteroffensive of the Armed Forces of Ukraine, among which there could be citizens of other states, including , from EU and USA.

Photos used: Armed Forces of Ukraine

https://topcor.ru/38395-pogibshih-na-ukraine-amerikanskih-voennyh-zapisyvajut-v-samoubijc.html

«If We Press This With Russia, It Will Reach Us Here In The US» — Col. MacGregor Tells Tucker Why The Ukraine War Must End Now

Tucker Carlson on Monday published an interview with former Trump administration official Col. Douglas Macgregor (Ret.), who explained why the war in Ukraine has put the United States on the brink of a ‘catastrophic war that could easily destroy us.’

Carlson begins with a bold statement: «pretty much everything that NBC and The NYTimes have told you about the war in Ukraine is a lie.»

«‘The Russian army is incompetent’ — they claim. ‘Ukraine is a Democracy!’ ‘Vladimir Putin is Hitler and he’s trying to take over the world!’ ‘Thankfully, the Ukrainians are winning.’

«Every claim is false, the last one especially,» said Carlson, adding «the Ukrainian army is not winning — in fact, it’s losing badlyUkraine is being destroyed. Its population is being slaughtered.»

«Most American know nothing about Ukraine,» Macgregor continued, adding that «if they knew anything about the history of Eastern Europe, they would all say ‘get out!’… because the wars and the blood and the hatred that’s been fought over for centuries is something we can’t sort out«.

Macgregor’s comments grow more ominous in their tone as the discussion continues.

He notes that President Biden has enabled ‘combat pay’ which implies there are American forces on the ground in Ukraine.

«It would be a mistake to think that the Russian forces do not know where they are,» the retired colonel explains, pointing out that the Russians are sending a message with recent precision missile strikes near the borders of Poland and Moldova:

«if you think you can hide from us, if you come in here, if you cross these borders, we will annihilate you.» 

We need to come to terms with these realities because we can’t defeat it,» he remarked reflecting on the fact that people have called him ‘unpatriotic’ for his comments.

He summed the situation in Ukraine up rather succinctly:

«if we press this war with Russia in Central East Europe, it will reach us here in the United States.»

According to Macgregor, «The smartest thing we can do is end this war now,» adding «The Russians will never tolerate NATO forces on Ukrainian soil.»

«Ukrainian forces are in piecemeal fashion, surrendering to the Russians, not because they don’t want to fight; it’s because they can’t fight anymore, they have so many wounded they can’t evacuate them …  we’re going to see this army that we have spent so heavily on, melt away.»

When it comes to the equipment being used to fight, MacGregor said that «a lot of the equipment we sent over there is quite frankly, obsolete… its very old, it’s not new.»

«Integrated air defenses will knock virtually everything that flies out of the sky,» he said, adding «We will then fall back on a nuclear deterrent — a tactical nuclear weapon that says ‘if you keep advancing, we’ll have to use a nuclear weapon.’ We don’t want to go there, because the notion that there are so-called tactical nukes ‘oh, it’s just a little nuke, so that won’t precipitate a nuclear war’ — the use of any nuclear weapon is going to precipitate an escalation very rapidly,» he said.

Ep. 18 Into the abyss: Colonel Douglas Macgregor tells us why the Ukraine war must end now. pic.twitter.com/a3bGLvJC4s— Tucker Carlson (@TuckerCarlson) August 21, 2023

Carlson ends by asking Macgregor about the «leftist American man dressed as a woman» that is now the mouthpiece of Ukraine who claimed «Vlad Putin is a vampire bathing in the blood of Ukrainian children.»

Macgregor asks «is that a transgender man?» To which Carlson replies, «yes, that’s a guy with fake breasts.»

Macgregor retorts: «well I think everything else is fake too… this war is a catastrophe… the people bathing blood are in Kiev and Washington.»

They begin to think sensibly, they understand that in a matter of minutes the United States can disappear into the abyss of waters. They don’t even get scared.

Kanzler des Niedergangs

Oskar Lafontaine

22. August 2023 um 11:00Ein Artikel von Oskar Lafontaine

Der Kniefall Olaf Scholz’ vor dem US-Imperialismus zerstört den Frieden in Europa und den deutschen Industriestandort. „Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik“, heisst es im Grundgesetz. Olaf Scholz ist der neunte Amtsinhaber nach dem Zweiten Weltkrieg. Und schon jetzt steht fest, dass er der Kanzler des Niedergangs sein wird. Von Oskar Lafontaine

Der folgende Artikel von Oskar Lafontaine ist zuerst in der „Weltwoche“ erschienen.

Konrad Adenauer stand für die Westintegration, Ludwig Erhard für die soziale Marktwirtschaft. Kurt Georg Kiesinger, der erste Kanzler einer grossen Koalition, war wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft umstritten. Willy Brandt erhielt für seine Ost- und Entspannungspolitik den Friedensnobelpreis. Helmut Schmidt forderte zusammen mit Giscard d’Estaing die Koordination der Wirtschaftspolitik der grossen Industriestaaten, und Helmut Kohl wurde der Kanzler der Wiedervereinigung. Gerhard Schröders Amtszeit war gekennzeichnet durch die Agenda 2010, die Ablehnung des Irakkrieges und den Ausbau der Energiepartnerschaft mit Russland.

Kaltschnäuziger Sanktions-Zynismus

Angela Merkel organisierte nach Fukushima den Atomausstieg, schaffte die Wehrpflicht ab und öffnete unter der Parole «Wir schaffen das» die deutschen Grenzen für über eine Million Flüchtlinge. Scholz steht für die Deindustrialisierung Deutschlands, das Wiedererstarken des Militarismus und den Abschied von der Ost- und Entspannungspolitik Willy Brandts.

Zwar hat er die Nato-Osterweiterung, vor der US-Politiker wie George Kennan oder der heutige CIA-Chef, William Burns, eindringlich warnten, weil sie zum Krieg führen würde, nicht zu verantworten. Aber das Ende der Energiepartnerschaft mit Russland geht auf sein Konto. Ein deutscher Bundeskanzler muss wissen, dass eine Industrienation preisgünstige Energie und Rohstoffe braucht, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, und dass kein anderer Staat auf der Welt die russischen Energie- und Rohstofflieferungen zu vergleichbaren Preisen ersetzen kann. Da er die Richtlinien der Politik bestimmt, kann er sich auch nicht hinter seinem Wirtschaftsminister Robert Habeck verstecken, der die Energie-Sanktionen wie folgt rechtfertigte:

«Natürlich schaden wir uns damit selbst [. . .] Der Sinn von Sanktionen ist, dass eine Gesellschaft [. . .] Lasten trägt [. . .] Alle werden einen Beitrag leisten müssen [. . .] Wir werden höhere Inflation, höhere Energiepreise und eine Belastung der Wirtschaft haben, und wir sind als Europäerinnen und Europäer bereit, die zu tragen, um der Ukraine zu helfen. Es wird Härten geben, und die Härten werden getragen werden müssen.»

Scholz hätte erkennen müssen, wohin dieser kaltschnäuzige Zynismus führt. Die deutsche Industrie verlagert ihre Produktion ins Ausland, vorzugsweise in die USA oder nach China, wo die Energiekosten nur ein Fünftel oder ein Drittel der deutschen Energiekosten ausmachen. Betriebe, die das nicht können, senken die Produktion und bauen Arbeitsplätze ab.

Ich weiss nicht, wie viel Zeit Olaf Scholz zum Lesen hat. Aber die berüchtigte Rede des US-Geostrategen George Friedman vor dem Chicago Council on Global Affairs im Jahre 2015 muss jeder deutsche Politiker, der ernst genommen werden will, kennen. Seit über hundert Jahren, so führte Friedman aus, sei es das Ziel der US-Politik, ein Zusammengehen der deutschen Industrie mit russischen Rohstoffen zu verhindern:

«Vereint sind die beiden Länder die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse ist es, dass das nicht geschieht.»

Deshalb errichteten die USA einen Sicherheitsgürtel zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer, und deshalb könnten die USA die Ukraine nicht den Russen überlassen.

«Die Karten liegen auf dem Tisch. Die Russen wollen wenigstens eine neutrale Ukraine haben, keine prowestliche. Wir wollen einen Sicherheitsgürtel. Wer mir sagen kann, wie sich die Deutschen in dieser Frage positionieren, der kann mir auch sagen, wie in den nächsten zwanzig Jahren Geschichte geschrieben werden wird.»

Willy Brandts kluge Worte

Schon vor acht Jahren sagte also der US-Stratege George Friedman, dass es auf die Deutschen ankomme, wenn die USA daran gingen, die Ukraine zu ihrem militärischen Vorposten auszubauen. Und es ist eine Tragödie für die Ukraine, für Russland, für Deutschland und Europa, dass in der entscheidenden Phase des Versuchs der USA, die Ukraine zu einem US-Vasallen zu machen, Olaf Scholz deutscher Bundeskanzler war, denn Brandt, Schmidt, Kohl oder Schröder hätten die mutwillige Preisgabe der deutschen Ost- und Entspannungspolitik und der Energiepartnerschaft mit Russland nicht zugelassen. Männer machen Geschichte im Guten wie im Schlechten, und Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Unvergessen ist die Pressekonferenz, auf der Joe Biden die Zerstörung der Gasleitung Nord Stream ankündigte, während der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz verlegen lächelnd wie ein geprügelter Hund daneben stand.

So wie der Kniefall von Warschau dazu führte, «dass der Name unseres Landes und der Begriff des Friedens wieder in einem Atemzug genannt werden können» (Willy Brandt), so zerstörte der Kniefall des Olaf Scholz vor dem US-Imperialismus den Frieden in Europa und den deutschen Industriestandort.

Dieser Artikel von Oskar Lafontaine haben wir von der Weltwoche übernommen

Oskar Lafontaine ist ehemaliger Vorsitzender der SPD und Finanzminister Deutschlands a. D.

Titelbild: Youtube-Screenshot/NachDenkSeiten

Piraten des Potomac: US-Regierung lässt Tanker mit iranischem Öl im Wert von 56 Millionen US-Dollar entführen und in Texas entladen

Florian Warweg

22. August 2023 um 12:26Ein Artikel von: Florian Warweg

Mutmaßlich auf Befehl der US-Regierung wurde am Wochenende ein Tanker mit iranischem Öl im Golf von Mexiko beschlagnahmt. Laut vorliegenden Schiffsverfolgungsdaten wird die Ladung im Wert von weit über 50 Millionen US-Dollar derzeit in der Nähe von Houston (Texas) entladen. Der US-Senat will den Erlös der Kaperung „den Opfern von 9/11“ zukommen lassen. Stützen kann er sich dabei auf ein skandalträchtiges Urteil eines New Yorker Gerichtes, welches mit einer abenteuerlichen Begründung den Iran im März 2016 zu einer zweistelligen Milliardensumme Schadenersatz wegen der Anschläge vom 11. September 2001 verurteilt hatte. Wie man sieht, der vorliegende Fall ist nicht nur ein Akt der maritimen, sondern auch der juristischen Piraterie. Von Florian Warweg.

Joshua M. Landis, Leiter des Center for Middle East Studies an der University of Oklahoma, machte am 20. August erstmals auf den Fall aufmerksam. Auf X-Twitter erklärte er:

„Die USA beginnen mit der Entladung von iranischem Öl im Wert von 56 Millionen Dollar in einem texanischen Hafen, nachdem sie einen #Iran-Tanker beschlagnahmt haben. US-Senatoren erklärten, das Geld könnte für die US-Opfer der Anschläge vom 11. September verwendet werden.“

US begins offloading Iran oil worth $56 million at Texas port after seizing #Iran.

U.S. senators said the money could go toward the U.S. Victims of the Sept. 11 attacks.

https://t.co/I9POZSf2nA

— Joshua Landis (@joshua_landis) August 20, 2023

Landis verweist dabei auf einen Artikel der US-Nachrichtenagentur The Associated Press (AP). Dort heißt es unter anderem:

„Monatelang lag das Schiff im Südchinesischen Meer vor der Nordostküste Singapurs, bevor es plötzlich und ohne Erklärung in den Golf von Mexiko fuhr. Analysten gehen davon aus, dass die Ladung des Schiffes von amerikanischen Behörden beschlagnahmt wurde.

Die von The Associated Press analysierten Schiffsverfolgungsdaten zeigten, dass die unter der Flagge der Marshall-Inseln fahrende Suez Rajan mit dem stundenlangen Schiff-zu-Schiff-Transfer ihres Öls auf einen anderen Tanker, die MR Euphrates, in der Nähe von Galveston, etwa 70 Kilometer (45 Meilen) südöstlich von Houston, begann.“

Die Geschichte des Tankers „Suez Rajan“, der unter Flagge der Marshall-Inseln fährt und von einer griechischen Reederei betrieben wird, begann im Februar 2022. Damals erklärte die radikale anti-iranische US-Lobbygruppe „United Against Nuclear Iran“, in dessen Vorstand hochrangige ehemalige US-Diplomaten sowie Politiker von Demokraten und Republikanern sitzen, dass der fragliche Tanker Öl von der iranischen Insel Khargh, dem wichtigsten Ölumschlagplatz im Persischen Golf, transportiere. Daraufhin begann die von internationalem Völkerrecht nicht gedeckte Jagd der US-Behörden auf den Tanker, der wohlgemerkt von einer in der EU ansässigen Reederei betrieben wird.

Die Entladung des gekaperten Tankers mit dem geladenen iranischen Öl in einem texanischen Hafen startete übrigens am 19. August, auf den Tag genau der 70. Jahrestag des CIA-Putsches („Operation Ajax“) gegen den demokratisch gewählten iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh am 19. August 1953.

Eine Gruppe einflussreicher demokratischer und republikanischer US-Senatoren rief vor dem Hintergrund der „Entladung“ das Weiße Haus auf, das Geld aus dem Erlös des geklauten Öls dem US-Fonds „für Opfer des staatlich geförderten Terrorismus“ zur Verfügung zu stellen. Dieser Fond dient vor allem der Entschädigung von Opfern der Anschläge vom 11. September 2001. „Wir sind es diesen amerikanischen Familien schuldig, unsere Sanktionen durchzusetzen“, heißt es in dem Aufruf der Senatoren. Joni Ernst, republikanischer Senator aus Iowa und einer der Mitunterzeichner, betonte gegenüber Pressevertretern:

„Kein ausländischer Gegner sollte Amerikas Stärke in Frage stellen. Um sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passiert, muss die Biden-Administration unsere bestehenden Sanktionen durchsetzen, dem Terrorismus (…) kein grünes Licht mehr geben und diese Beschwichtigungspolitik gegenüber einer Nation beenden, die ‘Tod für Amerika’ skandiert.“

Was hat denn der Iran mit den Anschlägen von 9/11 zu tun gehabt, wird sich jetzt vielleicht der geneigte Leser fragen. Nach allem, was man weiß, gar nichts. Das hat aber ein New Yorker Gericht 2016 nicht davon abgehalten, den Iran zu insgesamt 10,5 Milliarden US-Dollar zu verurteilen. Die damalige hanebüchene und jedem rechtsstaatlichen Ansatz hohnsprechende Begründung lautete: Der Iran hätte „nicht ausreichend bewiesen, dass er nicht in die Anschläge des Terrornetzwerks Al-Kaida verwickelt war“.

Mit der völkerrechtlich nicht gedeckten Beschlagnahmung des Tankers haben die USA mal wieder eine Eskalationspirale in der Region in Gang gesetzt. Denn die Reaktion Teherans auf die Kaperung und den Diebstahl des Öls ließ nicht lange auf sich warten. Konteradmiral Alireza Tangsiri der iranischen Kriegsmarine verkündete in diesem Zusammenhang:

„Wir erklären hiermit, dass wir jede Ölgesellschaft, die versucht, unser Rohöl von dem Schiff zu entladen, zur Verantwortung ziehen werden, und wir machen auch Amerika dafür verantwortlich. Die Zeit der Straflosigkeit ist vorbei. Wer zuschlägt, muss damit rechnen, dass wir zurückschlagen werden.“

Und es blieb nicht bei leeren Worten. Mittlerweile hat der Iran im Gegenzug zwei Tanker in der Nähe der Straße von Hormuz beschlagnahmt, darunter einen mit Ladung für den US-amerikanischen Ölkonzern Chevron Corp.

Gleichzeitig entsandten die USA zwei Kriegsschiffe in die Region, die USS Bataan und die USS Carter Hall, welche am Wochenende, gedeckt von F-35-Kampfjets, die Straße von Hormuz durchquerten, die schmale Mündung des Persischen Golfs, durch die 20 Prozent des weltweit geförderten Öls transportiert werden. Hauptleidtragende der Auswirkungen dieser von der US-Regierung initiierten Provokation sind im Zweifel die Bevölkerung und (verbliebene) Industrie Europas, die schon seit längerem unter sowieso schon hohen Energiepreisen ächzen. USA, unser Freund und Helfer in der Not …

Titelbild: Shutterstock / patrice6000

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Die amerikanische Seite der Diebe und Mörder muss zerstört werden.

They Dupe People Into Debating War With Russia Vs War With China, Instead Of War Itself

One of the most brilliant propaganda maneuvers the managers of the US empire have pulled off lately is splitting the debate over US military policy along partisan lines, with one side supporting aggressions against Russia and the other preferring to focus aggressions on China. In this way they’ve ensured that mainstream discourse remains an argument…

Caitlin Johnstone

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1598538654&show_artwork=true&maxheight=750&maxwidth=500

One of the most brilliant propaganda maneuvers the managers of the US empire have pulled off lately is splitting the debate over US military policy along partisan lines, with one side supporting aggressions against Russia and the other preferring to focus aggressions on China. In this way they’ve ensured that mainstream discourse remains an argument over how US warmongering should occur, rather than if it should.

Senator Bernie Sanders has a new article out in The Guardian titled “The US and China must unite to fight the climate crisis, not each other,” in which he argues in favor of de-escalation measures comparable to those reached between Washington and Moscow after the Cuban Missile Crisis.

“Instead of spending enormous amounts of money planning for a war against each other, the US and China should come to an agreement to mutually cut their military budgets and use the savings to move aggressively to improve energy efficiency, move toward sustainable energy and end our reliance on fossil fuels,” Sanders argues.

Which is a fine sentiment as far as it goes, and it’s not the first time Sanders has expressed this view; last month in The Guardian he argued that the US government should be focused on resolving the climate crisis “instead of fomenting a new cold war with China.” But it’s worth noting that while acting as a dovish detente proponent with regard to China, Sanders has for years been acting as a hawkish cold warrior with regard to Russia.

Lol within about 15 hours from this tweet Bernie Sanders voted against a special inspector general audit of $117 billion in Ukraine war money/contractors. https://t.co/GCjRRDguxF— Lee Fang (@lhfang) 

July 28, 2023

Sanders has unequivocally stated that he supports the Biden administration’s proxy war against Russia in Ukraine. Within hours of criticizing the “bloated and wasteful Defense Department that cannot even pass an independent audit” on Twitter last month, Sanders had voted against a special inspector general audit of billions of dollars in Ukraine war funding. Prior to the Ukraine war Sanders had spent years pushing cold war Russia hysteria and lending the illusion of credibility to the baseless mainstream conspiracy theory that the highest office of the US government had been infiltrated by the Kremlin.

It’s not uncommon to see mainstream liberals of the political/media class pushing back somewhat against the China hawks, even while they cheerlead fanatically for nuclear brinkmanship with Russia. Mass media pundits like CNN’s Fareed Zakaria have been vocally oppositional to the mad rush into a new cold war with China while remaining enthusiastically supportive of the proxy war in Ukraine and new cold war escalations against Moscow.

In the same way and to the same extent, you see the political/media class of the mainstream right pushing back against the war in Ukraine while enthusiastically advocating hawkish escalations against Beijing. Tucker Carlson has been one of the most virulent anti-China propagandists in the western world for years, but he’s been critical of US escalations against Russia and the Ukraine proxy war. Republican Senator Josh Hawley is always on conservative media arguing that the US needs to de-escalate against Russia in order to more effectively escalate against China. Republican presidential candidate Vivek Ramaswamy has been campaigning on the platform of making peace with Russia to pull it away from its alliance with China, whom he paints as a tremendous threat and accuses of waging “a modern opium war against the United States of America” using fentanyl.

This partisan rhetoric from pundits and politicians has had an effect on the opinions of ordinary Americans. A recent CNN poll found a significant split between Republicans and Democrats over funding for the Ukraine war, with 71 percent of Republicans opposing additional proxy war funding and 62 percent of Democrats in favor of it.

The only two foreign policy opinions allowed in establishment discourse, crystallised in one interview: «We have to take on China» vs. «Why don’t you want to take on Russia?» A long time ago, journalism meant to question, scrutinise ideas like the need for perpetual conflict. https://t.co/sL0Q25JbBN— Branko Marcetic (@BMarchetich) August 18, 2023

We saw these two partisan warmonger positions clash head to head in a recent appearance by Ramaswamy on CNN Tonight with the reliably pathetic Jim Acosta. Ramaswamy said he would freeze the current lines of control in Ukraine leaving parts of the Donbass with the Russian Federation in exchange for Putin renouncing Moscow’s partnership with Beijing, while Acosta huffed indignantly and accused him of letting “authoritarian leaders off the hook”.

“That sounds like a win for Putin,” Acosta said of Ramaswamy’s plan.

“The real threat we face today is communist China, which is that much stronger when Vladimir Putin is in Xi Jinping’s camp,” Ramaswamy retorted.

Meanwhile normal human beings whose brains haven’t been turned to clam chowder by propaganda from either mainstream faction would much prefer to avoid giant world-threatening confrontations between any nuclear-armed nations. Economic warfare between nations of immense economic consequence will hurt ordinary people all around the world, proxy conflicts will amass mountains of human corpses, and nuclear brinkmanship leaves us dangling over a horror too terrible to even imagine by a thread that gets thinner and thinner the more tensions escalate.

Which is precisely why so much propaganda manipulation goes into emphasizing the debate about how these conflicts should occur, rather than if they should. It’s not a normal human impulse to support such things, so manipulation is required to manufacture their consent.

And of course it’s really the same conflict; Russia and China are in an increasingly intimate partnership because they’re both being targeted by the US empire, as they both refuse to relinquish their national sovereignty and refuse to recognize Washington as the unofficial capital of the entire planet. Both nations are targeted for subversion and subjugation, and both will be the on the receiving end of US aggressions for the foreseeable future, while people are duped into cheering for one or the other by sociopathic empire managers who want to rule the world.

This manipulation by the way is exactly what Noam Chomsky was talking about when he said that the smart way to keep people passive and obedient is to strictly limit the spectrum of acceptable opinion, but allow very lively debate within that spectrum. The empire will happily let everyone scream their heads off at each other all day long about whether to ramp up aggressions against Russia or China, so long as they don’t ever start questioning the need for aggressions at all.

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