Krenz entlarvt sich selbst

Daß sich der ehemalige FDJ-Funktionär Krenz nicht schäbig vorkam in seiner Rolle als Handlanger Gorbatschows, mußte zunächst verwundern. Hatte doch die FDJ als „Kampfreserve der Partei“ noch unter seiner Führung dafür gesorgt, daß vor allem auch unter der Arbeiterjugend Kenntnisse des Marxismus-Leninismus verbreitet wurden. In hohen Auflagen erhielten die FDJ-Grundorganisationen Broschüren über Philosophie und Politische Ökonomie, und man kann davon ausgehen, daß auch Krenz ab und zu einen Blick in die Werke der Klassiker des Marxismus-Leninismus warf. Doch schienen es einige dieser „Berufsrevolutionäre“ in hohen Funktionen nicht bemerkt zu haben, daß spätestens mit der Gorbatschowschen Perestrojka der Antikommunismus in die DDR eingezogen war. Sie hatten es versäumt, Lehren aus dem Antibolschewismus der XX.Parteitages der KPdSU (1956) zu ziehen. Und daß nun Krenz auch noch durch die Siegerjustiz der BRD verurteilt wurde, zählt zur Ironie der Geschichte… Weiterlesen →

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Hinweis an unsere Leser

Erstellt am 16. August 2015 von sascha313

Wir freuen uns, daß Sie hier sind. Nachfolgend einige Schwerpunktthemen dieses Blogs:

1. Was ist ein Kommunist?
2. Kurz gefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?
3. Stalingrad… Ach, diese verfluchten deutschen Faschisten!
4. Was ist eigentlich Bolschewismus?
5. Wer war Soja Kosmodemjanskaja?
6. Was ist sozialistische Planwirtschaft?
7. Ein Tag im Leben der DDR
8. Die DDR – ein sozialistisches Meisterwerk
9. Trotzki verrät die junge Sowjetmacht
10. Bashar al-Assad
11. Katyn – eine antisowjetische Fälschung
12. „HOLODOMOR“ – Die Lüge vom Hungermord in der Ukraine
13. Kurt Gossweiler: Wider die linke Resignation
14. Ljubow Pribytkowa: Aus den tragischen Lektionen der Geschichte lernen
15. Die Vertreibung der charakterlosen Scheißkerle aus der Partei (1912)
HINWEIS: Aus technischen Gründen bitten wir, Beiträge möglichst nicht nur zu rebloggen, sondern bei Interesse auch vollständig zu übernehmen! (Quellenangaben nicht vergessen!) Denn, sollte eines Tages – wie bei youtube aus unerfindlichen Gründen immer wieder geschehen – der Blog gelöscht werden, bleiben wenigstens die Beiträge erhalten. Dazu stellen wir regelmäßig bei den wichtigsten Beiträgen ausdruckbare pdf-Dateien zur Verfügung. Weiterlesen →

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B.K. Martynenko: Warum wird Gewalt in der Politik angewendet? (Eine marxistische Analyse)

Erstellt am 14. August 2023 von sascha313

Gewalt

In einem Beitrag zur Theorie und Geschichte des Rechts schrieb Professor Boris Martynenko über die Frage der Gewalt: „Bei der Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, sich auf die Werke der Klassiker zu beziehen. So sah Friedrich Engels den Grund für Gewalt in der Notwendigkeit, sich die Produkte der Arbeit anderer und die Arbeitskraft anderer anzueignen. Gewalt könne den Konsum der Produkte verändern, nicht aber die Produktionsweise selbst. Nach Engels war die Gewalt nicht in der Lage, die Arbeit eines leibeigenen Bauern in die Arbeit eines Lohnarbeiters zu verwandeln, es sei denn, die notwendigen Bedingungen waren gegeben und die Form der Leibeigenschaft wurde zu einem Hindernis für die Entwicklung der Produktion.“ Weiterlesen →

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Egbert Freyer: „Einer von uns“

Erstellt am 8. August 2023 von sascha313

S-Jähn

Der Genosse, dem ich in seinem schlichten Arbeitszimmer gegenübersaß, hat ein jungenhaft frisches Gesicht, das gern lacht, und aus dem mich kluge Augen aufmerksam an­schauten, bevor er auf meine Fragen antwortete. Er ist der erste Kosmonaut der DDR, Oberst Sigmund Jähn, dessen Namen neben dem seines Genossen und Kommandeurs Waleri Bykowski am 27. August 1978 die Zeitungen in gro­ßen Lettern brachten. Ruhig, manchmal auch nachdenklich versonnen, erzählte er mir aus seinem Leben. Daran war, hält man sich streng an seine Worte, weder etwas Außerge-wöhnliches, noch etwas Heldenhaftes zu vermerken… Weiterlesen →

Veröffentlicht unter ArbeiterklasseFür den FriedenKommunistenMeine Heimat DDRSozialistische Wirklichkeit | 8 Kommentare

Wie die herrschenden „Eliten“ mit ihren Lügen den Fortschritt aufzuhalten versuchen…

Erstellt am 7. August 2023 von sascha313

ami-welt

Wenn wir davon sprechen, daß sich ein materielles Objekt, ein System oder eine Gesellschaft entwickelt, so meinen wir damit zunächst, daß es sich in einer ganz bestimmten Weise verändert. Doch nicht jede Veränderung ist eine Entwicklung. Wir haben daher zu fragen, welcherart eine Veränderung sein muß, damit sie Bestandteil eines Entwicklungsprozesses wird. Das wiederum führt uns zu der Frage, welche möglichen Typen von Veränderungen es gibt.  Die Anwort auf diese Frage ist nicht ohne weiteres zu geben; sie hängt davon ab, welches Kriterium wir der Einteilung zugrunde legen. So könnten wir Veränderungen von Objekten, ihrer Eigenschaften, der zwischen ihnen bestehenden Relationen, ihrer Struktur oder Funktion unterscheiden, wir könnten auch räumliche und zeitliche, notwendige und zufällige Veränderungen unterscheiden. Wenn also in den bürgerlichen Massenmedien ständig darüber gesprochen und geschrieben wird, daß in unserer Gesellschaft etwas verändert werden muß, dann ist schon das Gespräch darüber eine Ablenkung von der Wirklichkeit – eine Lüge. Warum? Das wollen wir hier erklären! Weiterlesen →

Veröffentlicht unter FaschismusMarxismus-LeninismusMassenmanipulation | 11 Kommentare

Helmut Bock: „Marxismus und Frieden“

Erstellt am 5. August 2023 von sascha313

Bradleypanzer

Seit dem Ausgang der Urgesellschaft erschüttert Krieg in blutigen Intervallen die Menschheit. Unter allem Unglück und jeglicher Heimsuchung, die von Menschen zu erleiden waren, wirkte der Krieg am furchtbarsten und verheerendsten. Troja und Marathon, Karthago und Cannä, Teutoburger Wald und Katalaunische Felder, Kreuzzüge und Dreißigjähriger Krieg, Austerlitz und Waterloo, Sewastopol und Sedan, erster und zweiter Weltkrieg heißen einige der Namen, mit denen er in die traditionellen Erinnerungen allein der Geschichte Europas eingebrannt ist. (Bild: zerschossene Bradley-Panzer der Nato in der Ukraine) Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Für den FriedenMarxismus-Leninismus | 2 Kommentare

Warum der Sozialismus siegen wird…

Erstellt am 4. August 2023 von sascha313

sozkap

Eine möglichst genaue wissenschaftliche Voraussicht ist zusammen mit der wissenschaftlichen Erkenntnis außerordentlich wichtig, um die Ziele der menschlichen Tätigkeit in den verschiedenen Bereichen bestimmen zu können. In der Festlegung von Zielen, in der Setzung von Zwecken besteht eine weitere Aufgabe des Bewußtseins. Das gilt für jede bewußte Handlung des Individuums ebenso wie für die Tätigkeit gesellschaftlicher Gruuppen, Organisationen oder der gesamten Gesellschaft. Eng verbunden damit ist eine weitere Funktion des Bewußtseins, die darin besteht, für das gesetzte Ziel eine entsprechende Strategie des Handelns auszuarbeiten. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter ArbeiterklasseMarxismus-Leninismus | 38 Kommentare

Die Konterrevolution von 1990 trieb Zehntausende in den Tod. Der deutsche Faschismus ist wieder zurück…

Erstellt am 1. August 2023 von sascha313

Prof Riege

Räuber, Plünderer und Mörder: Das Beispiel der Stadt Jena ist sicherlich noch einigen bekannt. Die USA raubten in Jena während ihrer Besatzungszeit nach 1945 über 180.000 (!) wertvolle Industriedokumente, Spezialmaschinen und wissenschaftliche Geräte. Nach 1990 erfolgte dann die zweite Plünderung und „Übernahme“, als die DDR beseitigt und das Volk enteignet wurde. Damit fiel das Volkseigentum, fielen die Betriebe und Einrichtungen der Stadt Jena in die Hände westdeutscher Kapitalisten. Sie hatten dafür eigens eine sog. „Treuhand“ geschaffen, um die Beute aufzuteilen. Doch darum geht es hier nicht. Erinnert sei hier vor allem an diejenigen, die der Konterrevolution zum Opfer fielen. Es waren Tausende, wenn nicht sogar Hunderttausende aus unserer Deutschen Demokratischen Republik – Arbeiter, Wissenschaftler, Genossen, einfache Menschen. So auch beispielsweise der Jenaer Professor Dr. jur. Gerhard Riege… Weiterlesen →

Veröffentlicht unter FaschismusKapitalistische WirklichkeitKriminelle Gewalt | 21 Kommentare

Walter Schmidt: Brot für alle hat die Erde

Erstellt am 31. Juli 2023 von sascha313

zukunftsbuch

Es gab – außer der Sowjetunion unter Stalin – wohl kaum ein Land auf der Welt, in dem Soziologen, Ökonomen und Prognostiker ihre Ansichten über die künftige Entwicklung der menschlichen Gesellschaft mit einer derartigen Zuversicht und Gelassenheit darlegen konnten, wie die DDR. Und dabei waren diese Wortmeldungen keineswegs dumme, haltlose Hirngespinste, sondern wissenschaftlich begründete Prognosen, wie sie nur unter sozialistischen Bedingungen denkbar sind. So betonte Walter Ulbricht in seiner Rede zum 150. Geburtstag von Karl Marx: „Im Kampf zwischen Sozialismus und Kapitalismus wird jenes System den Sieg erringen, das in der Lage ist, dem werktätigen Menschen jene Stellung zu verschaffen, die ihm als Schöpfer aller Werte zukommt. Jenes System wird verlieren und untergehen, das die technische Revolution, die in ihr geschaffenen Produktionskräfte dem Profit- und Machtstreben unterordnet und den Menschen in ein Anhängsel dieses Systems verwandelt.“ Mit diesem treffenden Wort ist zugleich der unlösbare Widerspruch charakterisiert, in dem sich die futurologischen Apologeten des Monopolkapitals befinden. Hier nun ein Beitrag des damaligen Leiters des Bereiches Ökonomie der Sektion Nahrungsgüterwirtschaft und Lebensmitteltechnologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Walter Schmidt, aus dem Jahre 1971:  Weiterlesen →

Veröffentlicht unter ArbeiterklasseBildung und ErziehungMarxismus-LeninismusSozialistische LiteraturWider den Antikommunismus! | 20 Kommentare

Das Salzbergwerk von Soledar / Der Krieg in der Ukraine – Fotoausstellung in Moskau: „Die Kinder des Krieges“

Erstellt am 28. Juli 2023 von sascha313

Salz

Im Jahr 1880 wurde im Donbass in der Nähe des Dorfes Brjantsewka ein großes unterirdisches Salzvorkommen entdeckt. Bereits im folgenden Jahr wurde das erste Salzbergwerk in Betrieb genommen und die wirtschaftliche Gewinnung von Steinsalz begann. Dieses Ereignis legte den Grundstein für das Unternehmen „Artjomsol“ und die Entwicklung der Stadt Karlo-Libknechtowsk (heute: Soledar). Das Unternehmen erhielt seinen Namen zu Ehren von F.A. Artjom. Fjodor Andrejewitsch Artjom (1883-1921) war ein russischer Revolutionär, sowjetischer Politiker, Staats- und Parteifunktionär. Er war seit 1901 Mitglied der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der Gründer und Leiter der Sowjetrepublik Donezk-Kriwoj Rog, ein enger Freund von Sergej Kirow und Josef Stalin. Klar, daß die ukrainischen Faschisten nicht nur sämtliche sowjetischen und russischen Denkmäler abreißen, sondern auch Städte und Straßen umbenennen. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Internationale SolidaritätUkraineVerbrechen des Kapitalismus | 4 Kommentare

Horst Schötzki: „Der Schlächter von Lyon“ – Karriere eines faschistisch-deutschen Massenmörders

Erstellt am 16. Juli 2023 von sascha313

Barbie

Der Name Klaus Barbie stand im Jahre 1945 nach der Zerschlagung des faschistischen Deutschlands durch die Sowjetunion auf den französischen Fahndungslisten ganz oben. Als Gestapochef von Lyon hatte Barbie ein blutiges Schreckensregiment in der Stadt errichtet. Er folterte und mordete persönlich. An seinen Händen klebte das Blut von Widerstandskämpfern aus allen politischen Lagern Frankre­ichs: Kommunisten, Sozialisten, Gaullisten. Als die alliierten Truppen vorrückten, tauchte Barbie mit falschen Papieren unter. Die französische Justiz fahndete vergeblich nach dem Massenmörder. Barbie hatte einen neuen Dienstherren gefunden. Das Corps für Spionageabwehr der 66. US-Armee rüstete den früheren Gestapochef mit falschen Pässen aus. Barbie wohnte in einer Villa in Augs­urg, die dem USA-Geheimdienst gehörte. Sein neuer Auftrag bestand darin, für den USA-Geheimdienst In­formationen über die Kommunistische Partei Deutschlands zu sammeln. [1] Weiterlesen →

Veröffentlicht unter FaschismusGeschichteKapitalistische Wirklichkeit | 5 Kommentare

Warum war die Oktoberrevolution so erfolgreich? Was müssen wir heute tun, um den Kapitalismus zu überwinden?

Erstellt am 14. Juli 2023 von sascha313

Ленин

Wer sich heute darüber beklagt, daß die Deutschen so passiv und politisch desorientiert sind, und wer darüber rätselt, warum die DDR-Bürger sich während der Konterrevolution 1990 und danach vom kapitalistischen Westen über den Tisch ziehen ließen, der sollte sich einmal Gedanken darüber machen, warum die Oktoberrevolution in Rußland 1917 gelang, die Novemberrevolution 1918 in Deutschland scheiterte – und warum nach 1990 die DDR zerschlagen wurde und der Kapitalismus gewann. Was waren die Grundbedingungen für den Erfolg der Bolschewiki in Rußland? Und was müssen wir heute tun, um den Kapitalismus endgültig zu überwinden? Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Bildung und ErziehungFür den FriedenInternationale SolidaritätMarxismus-LeninismusW.I. Lenin | 10 Kommentare

Prof. Dr. Alexander Gorodnizki: Das Ende des Mythos von der globalen Erwärmung

Erstellt am 8. Juli 2023 von sascha313

Grönland

Was geschieht, wenn sich Dilettanten und Politiker mit Wissenschaft befassen? Es kommt nur dummes Zeug dabei heraus. Schlimmstenfalls handelt es sich um einen geschickt eingefädelten Betrug. Einen solchen Fall haben wir erst kürzlich bei der angeblichen Corona-Pandemie erlebt, wobei Millionen Menschen auf der ganzen Welt in die Irre geführt und eingeschüchtert wurden. In ähnlicher Weise wird nun, nachdem der weltweite Corona-Betrug im Großen und Ganzen gescheitert ist, durch die kapitalistischen „Eliten“ ein erneuter Versuch unternommen, wobei der angebliche „Klimawandel“ als eine Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen in schwärzesten Farben an die Wand gemalt wird. Der folgende Artikel des bedeutenden russischen Wissenschaftlers, Professor Dr. Alexander Gorodnizki, klärt über den Betrug mit dem „Klimawandel“ auf. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Kapitalistische WirklichkeitMassenmanipulationVerbrechen des Kapitalismus | 28 Kommentare

Verbrechen des westdeutschen Staates gegen die DDR: „Tausende DDR-Bürger widerrechtlich verfolgt“

Erstellt am 7. Juli 2023 von sascha313

Gericht

Eine alte Weisheit lautet: „Wenn einer es mit dem Meer nicht aufnehmen kann, ist es das einfachste, sich umzudrehen, um es nicht zu sehen.“ (Garcia Lorca) – So verhalten sich die meisten BRD-Bürger gegenüber dem jahrzehntelang erlittenen Unrecht ihrer eigenen Landsleute im Westen, während sie zugleich leichtfertig und bedingungslos bereit sind, den Lügen über die DDR Glauben zu schenken. Zehntausende westdeutscher Bürger wurden nach 1949 durch Berufsverbote ins Elend getrieben, wurden verfolgt und eingekerkert, weil man sie verdächtigte, mit der DDR oder mit dem Kommunismus zu sympathisieren. Doch wie ging man in der BRD mit den Bürgern der Deutschen Demokratischen Republik um, die dieses westdeutsche Nachbarland besuchten, weil sie Verwandte dort hatten oder sportliche Kontakte pflegten?  Weiterlesen →

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Dmitri Furmanow: Meuterei. Eine Episode aus dem Revolutionskrieg in der Sowjetunion (1925)

Erstellt am 3. Juli 2023 von sascha313

furmanow

Es war eine Zeit der härtesten Klassenkämpfe. Die Kräfte der Reaktion und die Feinde der Sowjetmacht, die Kulaken, die Großgrundbesitzer und die zaristischen Beamten – die „Spitzen der Gesellschaft der alten Zeit“ – hatten sich mit noch einmal aufgerafft, und sie randalierten, verwüsteten, was ihnen in die Hände fiel. Umherstrolchende Banden und die Reste der Weißgardistischen Armee lassen das leidgeprüfte Fergana nicht zur Ruhe kommen. Sie hetzen die Menschen auf und plündern die Lebensmittelvorräte. Und sie rächen sich an den Kommunisten und den Vertretern der jungen Sowjetmacht mit unvorstellbarer Grausamkeit. Es gärt im Siebenstromland. Oft waren es nur eine Handvoll entschlossener Revolutionäre, die in die entlegensten Regionen des Riesenlandes gingen, um den usbekischen Bauern, den Nomaden und Viehzüchtern zu helfen, die Macht in ihre eigenen Hände zu nehmen.  Weiterlesen →

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Dr. Hugo Weinitschke: Natürlicher Reichtum Luft. Über die Umweltverschmutzung und deren Folgen

Erstellt am 3. Juli 2023 von sascha313

Waldluft

Immer wieder wird heute die Frage des „Klimawandels“ aufgeworfen. Auf buntbedruckten Schachteln, Tüten und Flaschen steht deutlich lesbar: „klimafreundliche Verpackung!“, „So trennen Sie richtig“ und Firmen erklären: „Wir arbeiten klimaneutral!“, und was dergleichen Beifallsbekundungen für die vom kapitalistischen Staat vorgegebenen Narrative sind. Was für eine Heuchelei! „Vertrauen Sie der Wissenschaft!“ – so heißt es, und gemeint sind die von den Konzernen und privaten Stiftungen als die einzig wahren „Wahrheiten“ verbreiteten Narrative, die dann auch vieltausendfach in Schulbüchern, Nachrichten und „wissenschaftlichen“ Journalen der BRD breitgetreten werden. Und im vorauseilenden Gehorsam, werden diese „Weisheiten“ dann von den Lesern übernommen, ohne überhaupt die oft komplizierten Zusammenhänge und Hintergründe zu kennen und verstanden zu haben. In der DDR dagegen war die allgemeinwissenschaftliche Volksbildung ein Hauptanliegen unseres Staates. Die DDR-Buchreihe „Urania-Universum“, aus der dieser etwas ältere Beitrag stammt, dient auch heute noch in hervorragender Weise der Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. (Bild links: gesunder Wald – gesunde Luft …in Bayern) Weiterlesen →

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Osvaldo Puccio: Exilland DDR (1984)

Erstellt am 1. Juli 2023 von sascha313

Osvaldo-Puccio

Osvaldo Puccio ist Kommunist. Sein Heimatland ist Chile. Schon als Jugendliche in der DDR hatten wir viel über dieses ferne, südamerikanische Land gehört. Durch einen vom USA-Imperialismus gesteuerten konterrevolutionären Putsch war am 11.9.1973 die demokratisch gewählte Regierung gestürzt und der Präsident des Landes, Salvador Allende, ermordet worden. Die Herrschaft übernahm eine faschistische Militärjunta unter General Pinochet, deren Terror sich gegen alle fortschrittlichen Kräfte richtete. 1973 wurden alle Linksparteien verboten, ein Jahr später war jegliche parteipolitische Tätigkeit untersagt. Zahllose Führer und Anhänger der „Unidad Popular“, darunter Kommunisten, Christen, Wissenschaftler, Künstler und andere fortschrittlich gesinnte Menschen fielen dem Terror zum Opfer. Unter ihnen war auch der kommunistische Regisseur, Volkssänger und Gitarrist Victor Jara. Im Stadion von Santiago, das als faschistisches Konzentrationslager diente, hackten die vertierten Schergen des Regimes dem Sänger die Hände ab. Auch Osvaldo Puccio wurde verhaftet und auf die KZ-Insel Dawson verbracht. Allein seine Rettung verdankte er glücklichen Umständen. Auf Umwegen gelangte er schließlich in die Deutsche Demokratische Republik. In dieser schweren Zeit erwiesen wir dem chilenischen Volk unsere Solidarität, unterstützten unsere fernen Freunde. Und natürlich kannten wir auch die Lieder von Victor Jara. Weiterlesen →

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Ceci N’est PAS un téléphone portable

   Rédaction Strategika  Aucun commentaire ContrôleSocialoligarchieportableSoumissiontéléphonie

Source : nice-provence.info – 12 juin 2023 – Georges Gourdin

https://nice-provence.info/2023/06/12/pas-un-telephone-portable/

Mercredi 7 juin dans la soirée, le Sénat autorise l’activation à distance des téléphones portables pour certaines enquêtes

Cette décision n’émeut pas grand monde. Les naïfs ne se sentent pas concernés : je n’ai rien à me reprocher. Ce sont les mêmes qui ont cru que « jamais » la « vaccination » ne serait obligatoire.

Il est bien clair que cette mesure d’exception qui ne vise que « les méchants terroristes trafiquants de drogue » sera bien vite étendue à tout le monde. Tout le monde pourra demain être écouté sans même qu’il le sache, « à l’insu de son plein gré».

Il convient alors de se poser la question que personne ne se pose :

Comment cela est-il TECHNIQUEMENT possible ?

Comment se peut-il que mon téléphone ÉTEINT puisse être activé à distance ? La réponse est confondante : c’est fait pour ! Il apparaît ainsi que tous les fabricants de téléphone mobiles se soient tous mis d’accord pour concevoir et fabriquer des téléphones qui :
• nous géolocalisent,
• nous suivent à la trace,
• nous profilent,
• transmettent nos listes de contact,

• servent de porte-monnaie et bien sûr• nous écoutent même lorsqu’ils sont éteints.

Pour éteindre vraiment son téléphone portable, il faut enlever la batterie. Ceci permettait de garder son téléphone lorsque la batterie était usée. Les fabricants se sont alors tous mis d’accord pour que la batterie soit intégrée à l’appareil et ne puisse plus être enlevée. Cette obsolescence massive forcée n’a pas beaucoup gêné nos écolos-bobos qui préfèrent se préoccuper du climat.

Passeport sanitaire appli

La machination « Pseudo-pandémie → Faux vaccins → Passe sanitaire → Passe numérique » n’est pas loin. Le Covid n’a servi de prétexte que pour nous contraindre à porter toujours avec soi cet appendice électronique qui n’est qu’un espion.

Bien heureusement ce complot a foiré, mais l’oligarchie ne lâche pas l’affaire et ne rêve que de nous asservir et du reste ne s’en cache pas. Lisez à ce propos Et vous ? Quelle sera votre place dans le Nouvel Ordre Mondial ? du 5 septembre 2022.

Bracelet électronique

Téléphone portable, bracelet électronique : quelle différence ? Le téléphone portable vous trace bien plus encore.

Le téléphone mobile est le bracelet électronique que l’on nous oblige à porter toujours sur soi en attendant la puce qui sera injectée dans notre corps, comme c’est prévu.

Philippe Guillemant, à qui nous nous référons régulièrement dans nos colonnes, ne cesse de nous alerter : l’identité numérique est le préalable à la mise en esclavage.

L’identité numérique passe — dans un premier temps — par le port permanent du téléphone mobile.

Toutes les organisations publiques, privées, commerciales, vos amis, votre famille, tous œuvrent assidûment pour que nous ne puissions plus nous en passer, alors qu’aucune loi ne nous oblige à en posséder un, encore moins à le porter toujours sur soi.

Vous savez ce qu’il vous reste à faire:

Téléphone portable - Poubelle

Vous savez ce qu’il vous reste à faire.Essayez de briser vos chaînes électroniques !

Analysez bien vos besoins essentiels et comment vous pourriez faire autrement.

Georges Gourdin

Nous ne traitons pas dans cet article des effets néfastes avérés des téléphones mobiles sur le cerveau : Téléphone portable et cancer du cerveau : le risque confirmé
Cet article date de 2014. Imaginez les dégâts depuis lors avec la 4G, puis la 5G !

Bonus :

http://www.cartoongallery.eu/englishversion/gallery/brazil/carlos-amorim/?show=slide

Carlos Alberto da Costa Armorim (caricaturiste brésilien né en 1964)

L’Allemagne a tué la France et l’Europe a tué l’Allemagne

Sur le papier et il y a cinquante ans de cela, l’Union européenne semblait une excellente idée. Avec les dernières décennies et, notamment, les cinq dernières années, l’idée a rapidement viré au cauchemar et tout s’y déroule comme si la construction européenne avait été conçue pour ruiner la France puis, maintenant, l’Allemagne.

Pour tous les thuriféraires de la superstructure étatique européenne, il ne fait pas de doute que le réveil sera d’autant plus long qu’il sera brutal et douloureux. Pour les autres, le doute n’a déjà plus place surtout que ces derniers mois, des informations dont seuls les initiés disposaient jusqu’alors commencent à fuiter abondamment.

C’est ainsi qu’on a récemment appris (ou disons, redécouvert) que Dominique Voynet, alors ministre de l’Environnement sous le gouvernement Jospin entre 1997 et 2001, a consciencieusement fusillé le nucléaire français, saboté même, en s’assurant que ce dernier ne serait pas épargné par les malus taxatoires qui touchent le pétrole, le charbon et le gaz.

On pourrait charitablement (ou niaisement) croire que la trahison de Voynet et son sabotage de la filière nucléaire française n’était que le fait d’une erreur de personne ou d’une mauvaise compréhension des enjeux. Il n’en est rien : en réalité, il ne s’agit pas d’une erreur tactique, stratégique ou idéologique, mais cela s’inscrit bel et bien dans un projet de longue haleine visant à affaiblir la France depuis la fin des années 90.

Ce projet, essentiellement piloté par les Allemands, a consisté à tout faire pour détruire le potentiel industriel de la France en utilisant différents lobbies, puis, depuis 2015, l’agenda 2030 et très notamment son volet écologique pour s’assurer de l’arrêt et du démantèlement de la filière nucléaire française.

Le but pour les Allemands était d’amoindrir puis d’annuler l’avantage compétitif des Français en matière d’énergie électrique. Le lobbying constant d’associations plus ou moins écologistes, systématiquement en défaveur du nucléaire bien avant les autres énergies (et surtout pas le gaz – le géant du gaz russe, Gazprom, arrosant régulièrement les écolos allemands), l’infiltration de lobbyistes allemands au plus haut niveau des institutions françaises, la mise en place d’un «marché de l’électricité» fortement défavorable aux opérateurs français, l’imposition de prix électriques fixés arbitrairement pour favoriser les énergies alternatives intermittentes et non-pilotables et divertir une masse considérable d’argent public dans les poches de promoteurs privés amis des politiciens bien placés, tout aura aidé ces dernières années pour garantir des difficultés grandissantes au nucléaire français.

Pour @FabienBougle, expert en politique énergétique, Berlin veut «affaiblir le nucléaire français» pour favoriser son choix des énergies fossiles dans la production d’électricité. Et cela passe par le financement de lobbies sur le sol français. pic.twitter.com/UO5AXXcgix— Le Figaro (@Le_Figaro) July 21, 2023

Et de façon claire, les industriels français ont progressivement perdu l’avantage énergétique à rester en France : une fois les prix électriques de plus en plus proches de ceux qu’on trouve outre-Rhin, il n’est pas plus intéressant d’être en France qu’en Allemagne d’autant qu’on y trouve plus facilement une main-d’œuvre mieux formée et nettement moins de pénibleries paperassières administratives.

Malheureusement, si l’objectif semble rempli pour les Allemands, la survenue du conflit russo-ukrainien a profondément modifié la donne, d’autant qu’il s’est doublé de choix géopolitiques de plus en plus hasardeux des institutions européennes : poussée par un exécutif américain ravi de voir l’Europe se tirer une balle dans le pied, les sanctions économiques puis le sabotage de NordStream auront durablement modifié la donne énergétique allemande dont l’industrie se retrouve à présent dans une situation tendue.

Sans surprise, le moteur industriel européen, essentiellement allemand, commence à caler : dans un récent article de Politico, on apprend par exemple que la capacité de l’Allemagne à attirer les investissements des entreprises a subi une baisse alarmante l’année dernière, lorsque plus de 135 milliards de dollars d’investissements directs étrangers sont sortis d’Allemagne et que seulement 10,5 milliards d’euros ont été enregistrés. Comme les coûts de l’énergie ont explosé, les industries chimique et métallurgique grosses consommatrices d’énergie et piliers de l’économie allemande, ont donc choisi de déplacer leurs usines à l’étranger.

Le bilan n’est pas réellement réjouissant et on comprend que si la situation devait durer, l’économie allemande pourrait se prendre une gamelle mémorable. Ce qui pourrait n’avoir été qu’un petit mauvais moment à passer, une récession purement «technique», est en passe de se transformer en renversement fondamental de situation économique qui pourrait fort bien emporter toute l’Europe avec elle.

Cette désindustrialisation allemande, que l’Italie ou la France sont incapables de compenser (les deux pays pataugeant actuellement dans leurs propres problèmes économiques de plus en plus graves), entraîne des phénomènes nouveaux outre-Rhin avec par exemple le début d’un exode des travailleurs allemands à l’étranger.

Du point de vue de la construction européenne, cela ressemble de plus en plus à un échec cuisant. Du point de vue des Américains, en revanche, cela affirme une tendance déjà en place depuis le tournant du siècle : entre la guerre en Ukraine et les actuelles difficultés économiques majeures du Vieux Continent, l’Europe divisée est une réalité rentable pour les États-Unis dont le niveau de vie a continué à augmenter ces vingt dernières années au contraire du niveau de vie européen qui a, lui, globalement stagné (au mieux) voire baissé (dans certains pays, notamment en Italie).

À tel point que, comme le soulignait déjà un article de 2019 de FEE et qui n’est pas démenti à ce jour, les 20% les plus pauvres des Américains sont en moyenne plus riches que la plupart des nations européennes. Les pauvres vivant aux États-Unis ont ainsi accès à plus de ressources matérielles que la moyenne de la plupart des pays les plus riches du monde…

Le bilan des dernières années est sans appel : à force de lobbying, jouant sur la naïveté française qui croyait en être restée à une entente franco-allemande quelque peu romancée, l’Allemagne a durablement fusillé l’industrie française. Et au moment où elle allait enfin assurer sa suprématie sur tout le continent, la guerre en Ukraine et les décisions européennes qui furent prises à la suite ont fusillé l’industrie allemande.

Bravo : à présent, l’Europe est foutue.

9 Punkte des Plans zur Vernichtung der Menschheit durch die Globalisten

1. Sie terraformen den Planeten, indem sie die Atmosphäre auf planetarischer Ebene verändern.

Google: „Die USA haben ein riskantes Projekt gestartet, um die Sonne zu blockieren“; „Amazon und Sonnenschutzmittel“; „Bill Gates finanziert die Entwicklung von Technologien zur Reflexion von Sonnenlicht“ usw. Über Chemtrails tun sie, wie Sie sich vorstellen können, so, als wüssten sie nichts.

2. Die biometrische Bestandsaufnahme der Menschheit hat begonnen.

Globalisten planen, von allen Menschen und in allen Ländern biometrische Daten zu sammeln, um die Stadien der Entvölkerung richtig verfolgen zu können. Derzeit wird in China ein neues System eingeführt, um die Aufgabe biometrischer Daten zu erzwingen. Danach erwartet den Rest der Welt das gleiche Schicksal.

3. Kontrollierter Abriss der Energieinfrastruktur, die die menschliche Wirtschaft antreibt.

Es ist kein Geheimnis, dass die Behörden vieler Länder unter dem Deckmantel der Sorge um die Umwelt selbst die „grünste“ Kernenergie verbieten. Über das Verbot von Kohle und anderen Kohlenwasserstoffen muss nicht einmal gesprochen werden. Der Umstieg auf extrem unzuverlässige Solar- und Windenergie erscheint nur leichtsinnig für diejenigen, die die wahren Gründe für das Geschehen nicht verstehen.

4. Regierungen finanzieren, entwickeln und setzen genetisch-biologische Waffen ein.

Wenn jemand denkt, dass die Pandemie 2020 vorbei ist, dann weiß er einfach nicht, was passiert. Vertreter der Regierungen der meisten Länder der Welt treffen sich regelmäßig auf Konferenzen, um die nächsten Pläne zu besprechen und zu planen. Beispielsweise war Sotschi kürzlich Gastgeber der IV. Internationalen Konferenz „Globale Bedrohungen der biologischen Sicherheit: Probleme und Lösungen“, bei der 30 Länder ein Kooperationsabkommen unterzeichneten. Die nächste Pandemie ist nur eine Frage der Zeit, wovor Bill Gates uns hilfreich warnt.

5. Eine koordinierte weltweite Anstrengung ist im Gange, um Nutzpflanzen zu vernichten und sie nicht mehr reproduzieren zu können.

Begrüßen Sie GVO-Pflanzen, die unsere Lebensmittel fast vollständig ersetzt haben. Beispielsweise ist die allgemeine Glutenallergie bei Kindern eine direkte Folge der Umstellung auf GVO-Weizen. Darüber hinaus entwickelt Monsanto, der weltweit größte Konzern für die Produktion von Saatgut und transgenen Pflanzen, „aus irgendeinem Grund“ in großem Umfang Saatgut, das gegen Aluminiumoxid resistent ist und sich nicht auf natürliche Weise vermehren kann. Zufälligerweise ist Aluminiumoxid der Hauptbestandteil von Chemtrails.Benutzt du Adblock?Werbung auf der Website hilft bei der EntwicklungBitte setzen Sie meine Website in Ihrem AdBlock-Plugin auf die Whitelist

6. Die schnelle Einführung automatisierter Roboter als Ersatz für Arbeiter wie Transportfahrer.

Auch ein baldiges Verbot von Verbrennungsmotoren (Google: Verbot von Verbrennungsmotoren in der Welt und Europa ab 2035) und die Durchsetzung von Elektrofahrzeugen sind ein wichtiger Teil dieser globalen Prozesse.

7. Das Aufkommen künstlicher Intelligenzsysteme als Ersatz für Angestellte: Journalisten, Künstler, Programmierer, Schriftsteller und viele andere.

Jeder vernünftige Mensch versteht, dass, wenn die meisten von uns aufgrund der Entwicklung von KI und Robotik ihren Arbeitsplatz verlieren (und das wird sehr bald passieren), entweder die Wirtschaft zum Stillstand kommt oder die gesamte Menschheit kostenlos in alles verpflanzt werden muss ( bedingungsloses Einkommen). Das zweite könnte wie ein Ausweg klingen, wenn es nicht die klare Botschaft der Globalisten über ihre Pläne zur Bevölkerungsreduzierung gäbe. Die Welt hinter den Kulissen braucht einfach keine zusätzlichen Münder, die nichts produzieren, was bedeutet, dass die geplante Hungersnot und die Reduzierung auf eine Milliarde unausweichlich sind. Es ist dieses Ohlosu, über das die Vertreter der Eliten die ganze Zeit offen sprechen. Interessanterweise freuen sich die Städter oft sogar über die Aussicht auf einen Völkermord an der Menschheit, weil sie nicht verstehen, dass sie und ihre Kinder das erste Ziel in dieser Hinsicht sind.

8. Impfung von Kindern sowie regelmäßige, bedingt freiwillige Massenimpfung bei Plandemien.

Plötzlich wurde klar, dass sich die Makroträger für die Moleküle der mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna in den Eierstöcken von Frauen anreichern und die Fruchtbarkeit und Fruchtbarkeit negativ beeinflussen. Diese „interessante“ Eigenschaft von Shmurdyak wurde in den letzten zwei Jahren versehentlich in die Statistik eingeblendet, die einen Rückgang der Lebendgeburten um 10-15 % weltweit zeigt. Dies erklärte kürzlich der ehemalige Vizepräsident der Pfizer Corporation – Michael Yeadon.

Darüber hinaus werden der Nahrung chemische Kastratoren zugesetzt (Atrazin, Glyphosat, Hormonstörer etc.), was zu einem Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit der Population führt.

9. Künstlich provozierte Nahrungsmittelkrise und Welthunger.

Unter dem Deckmantel von Naturbränden werden Felder massiv niedergebrannt. Unter dem Deckmantel der Seuchenbekämpfung (Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.) werden unvorstellbar viele Nutztiere vernichtet. Gesunde Tiere werden vernichtet, was mit der „Gefahr, sich in der Infektionszone aufzuhalten“ erklärt wird. Sie verbieten private Farmen, schlachten Kühe und erklären dies mit der Bekämpfung der globalen Erwärmung usw.

Beispielsweise nimmt die Europäische Union den Menschen derzeit nach und nach die Möglichkeit, ihre eigenen Lebensmittel anzubauen. Allein in Deutschland seien „mehr als 30 % der Weinberge gefährdet.“ Die Existenz zahlreicher landwirtschaftlicher Betriebe steht auf dem Spiel.“ Grund: Die geplante EU-Pflanzenschutzverordnung (SUR – Sustainable Use Regulation), Teil des European Green Agreement. Aber das ist noch nicht alles. Neben dem Weinbau erschwert die Verordnung auch den Anbau von Obst, Gemüse und Feldfrüchten (Raps, Kartoffeln, Zuckerrüben usw.). Das deutsche Leibniz-Institut für Umweltforschung hat errechnet, dass bis zu 31 % der deutschen Ackerfläche von dem Verbot betroffen sind.

Die Globalisten bereiten sich darauf vor, die Wirtschaft des billigen Geldes zu beenden, die zu billigen Nahrungsmitteln und Bevölkerungswachstum geführt hat. All diese Prozesse finden derzeit in allen Ländern der Welt statt.

https://vk.com/wall-94426948_105361

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Polen wird sein Agrarsystem nicht zerstören.

Polen werde seine Interessen in der Frage der ukrainischen Getreideimporte verteidigen und seine Lieferungen auch nach dem 15. September blockieren, sagte Präsident Andrzej Duda.

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Benjamin Fulford 14.08.2023. Letzte Neuigkeiten.

Benjamin Fulford.  Letzte Neuigkeiten

Der Plan der White Dragon Society für den Planeten.

Die alten herrschenden Blutlinien des Planeten versuchen, mit der White Dragon Society und ihren White-Hat-Verbündeten eine Kapitulation auszuhandeln. Das Haupthindernis für eine Änderung des gegenwärtig im Westen herrschenden dystopischen Regimes ist die Frage, welche Alternative es ersetzen wird.

Aus diesem Grund unterbreitet die WDS eine Reihe von Vorschlägen. Sie sind nicht als abschließende Schlussfolgerung gedacht, sondern vielmehr als Ausgangspunkt für eine konstruktive Debatte darüber, wie wir als Spezies die Zukunft meistern sollten.

Aber bevor wir das tun, müssen wir sicherstellen, dass das derzeitige System kurz vor dem Zusammenbruch steht. Thomas Jefferson war prophetisch, als er sagte:

Sollte das amerikanische Volk jemals zulassen, dass private Banken die Ausgabe ihrer Währung kontrollieren, zunächst durch Inflation und dann durch Deflation, werden die um sie herum entstehenden Banken und Unternehmen den Menschen alles entziehen, was sie besitzen, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen . von ihren Vätern erobert…. Ich glaube, dass Bankinstitute für unsere Freiheiten gefährlicher sind als stehende Heere…. Das Emissionsrecht sollte den Banken entzogen und an die Eigentümer zurückgegeben werden.

Er hatte recht. Wenn eine private Zentralbank eine Billion Dollar aus dem Nichts erschafft und sie dann an ihre Kollegen verteilt, stiehlt sie dem amerikanischen Volk diese Billion. Einer Berechnung zufolge entgingen amerikanischen Arbeitnehmern zwischen 1975 und 2018 Einkommen in Höhe von 450 Billionen US-Dollar: Vor allem aufgrund der Auswirkungen der Inflation erlebten amerikanische Arbeitnehmer einen massiven und unsichtbaren Rückgang der Reallöhne in Form von Einkommensverlusten, der von ihnen nicht bemerkt wurde die meisten amerikanischen Familien.

Das sind 1,46 Millionen Dollar, die jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind in den Vereinigten Staaten gestohlen wurden. Wenn man mit dem Jahr 1972 beginnt, als der US-Dollar vom Goldstandard abgeschafft wurde, und die Berechnung mithilfe realer Inflationsdaten auf das Jahr 2023 aktualisiert, kommt man auf über 2 Millionen US-Dollar pro Person.

Doch nun haben die Banksters die Gans getötet, die das goldene Ei gelegt hat. Man kann das amerikanische Volk nicht länger bestehlen.

Hier ist die Bilanz: Das durchschnittliche Einkommen in den USA liegt bei etwa 31.000 US-Dollar, und der durchschnittliche Hauspreis liegt bei 437.000 US-Dollar. Bei dem aktuellen Hypothekenzinssatz von 7,12 % würde die monatliche Hypothekenzahlung also 2.942 $ betragen. Dies bedeutet, dass die jährliche Zahlung 35.304 US-Dollar beträgt. Mit anderen Worten: Wenn der durchschnittliche Amerikaner nicht für Lebensmittel, Nebenkosten oder andere Dinge bezahlen würde, wäre er immer noch nicht in der Lage, sich ein Haus zu leisten. Das bedeutet, dass das System nicht mehr reparierbar ist.

Die FRB-Kriminellen versuchen, dies mit verschiedenen statistischen Lügen zu vertuschen. Sie sagen beispielsweise, dass das BIP pro Kopf 70.000 US-Dollar beträgt. Allerdings verschleiert diese Zahl die Einkommensungleichheit, indem das Gesamteinkommen durch die Gesamtbevölkerung dividiert wird. Wenn Bill Gates beispielsweise in eine Cafeteria geht und anfängt, alles zu kaufen, steigt das Pro-Kopf-Einkommen der Menschen, selbst wenn sie keine Lebensmittel kaufen können. Das Medianeinkommen ist das Niveau, bei dem die Hälfte der Menschen darüber und die Hälfte darunter liegt, und spiegelt somit die Realität wider.

Aus diesem Grund schlägt die WDS vor, zunächst die rund 2 Millionen US-Dollar zurückzuerlangen, die jedem Einzelnen gestohlen wurden. Fed-Propagandisten werden schreien: „Das wird zu einer Hyperinflation führen!“ Aber nicht mit dem WDS-Angebot, denn das Geld wird in Form von echten Dingen an die Menschen zurückgegeben. Zunächst erhält jeder das Eigentum an dem Ort, an dem er jetzt lebt, und alle Schulden, ob öffentlich oder privat, werden erlassen. Mit anderen Worten: Er ruft das Jubiläumsjahr aus.

Die WDS fordert außerdem die Rückkehr der Kontrolle über die Geldschöpfung und -verteilung an gewählte Volksvertreter. Das bedeutet, dass ehemalige Vermieter, die auf Mieteinnahmen angewiesen sind, mit öffentlichen Geldern bezahlt werden können.

Von 1938 bis 1972 war Kanada außerdem in der Lage, die Ausgaben für den Zweiten Weltkrieg, die öffentliche Krankenversicherung, Bildung, öffentliche Arbeiten wie den Trans-Canada Highway usw. ohne Schulden oder Steuern zu bezahlen, sondern nur mit öffentlichen Geldern. Es gab auch keine Inflation, da das Geld durch Gold und Silber gedeckt war.

Zumindest in Nordamerika sollte ein solches System wiederhergestellt werden.

Etwas Ähnliches muss weltweit getan werden. Mit anderen Worten: Es ist notwendig, die internationalen Schulden abzuschreiben und Vermögenswerte neu zu verteilen. Dies muss natürlich auf die Bedürfnisse jedes Landes und jeder Region zugeschnitten sein und erfordert eine sorgfältige Planung.

Darüber hinaus schlägt die WDS vor, Weltbank, UN, WEF, BIZ, IWF usw. durch neue Institutionen zu ersetzen.

Ihr Autor kam 1980 nach Japan, um das dortige Wirtschafts- und Sozialsystem zu studieren. Damals hatte Japan gerade ein Jahrzehnt mit zweistelligem Wirtschaftswachstum hinter sich. Das Land hatte das höchste Pro-Kopf-BIP der Welt. Die Kluft zwischen Arm und Reich war geringer als in jedem anderen entwickelten Land. Das Land hatte auch die niedrigste Kriminalitätsrate der Welt und die Flüsse im Zentrum Tokios waren voller Fische, während in anderen Städten auf der Welt die Umweltverschmutzung alles getötet hatte.

Das von ihnen verwendete Wirtschaftssystem wurde von Nazi-Deutschland kopiert und dann verbessert.

Wir alle wissen, dass die Nazis Völkermord und grausame medizinische Experimente verübten. Was sie uns nicht sagen, ist, wie gut sie ihr Geschäft geführt haben. Sie waren die Pioniere, die dafür sorgten, dass jeder einen Volkswagen, bezahlten Urlaub, eine Krankenversicherung usw. hatte. Sie waren die Pioniere, die dafür sorgten, dass jeder einen Volkswagen, bezahlten Urlaub, eine Krankenversicherung usw. hatte. Sie bauten auch ein wunderbares deutsches Autobahnnetz auf. Auch dies geschah mit öffentlichen Geldern, ohne Steuern und Schulden. Sie verwendeten jedoch von asiatischen Königen geliehenes Gold, um die BIZ, die UN usw. zu gründen. Dadurch wurde die Kontrolle für lange Zeit den asiatischen Königshäusern übertragen. Dieses Problem führt nun dazu, dass die Asiaten die Weltherrschaft übernehmen, während die Könige ihr Gold zurückfordern.

Das japanische System war ähnlich und stützte sich im Gegensatz zum deutschen System nicht auf geliehenes asiatisches Königsgold. Mal sehen, wie es funktioniert hat. Die Bank of Japan schickte ihre Beamten durch das Land, um eine Klage einzuleiten. Sie überprüften die Preise in Supermärkten und anderen Geschäften, fragten kleine, mittlere und große Unternehmen nach ihren Ausgabenplänen usw. Anhand dieser Daten berechneten sie die Geldmenge, die ohne Inflation geschaffen werden könnte.

Der nächste Schritt wurde von einer Organisation namens Economic Planning Agency unternommen. Diese Gruppe wurde von einem Komitee geleitet, das sich aus Politikern, Geschäftsleuten, Bürokraten usw. zusammensetzte. Sie entschieden, wo das Land in fünf Jahren stehen sollte. Im Rahmen eines Plans wurde beispielsweise beschlossen, innerhalb der nächsten fünf Jahre alle Häuser des Landes an die Kanalisation anzuschließen, und dies wurde umgesetzt.

Dabei handelte es sich jedoch nicht um eine kommunistische Zentralplanung, da die eigentliche Arbeit durch Ausschreibungen an den Privatsektor ausgelagert wurde. Es ermöglichte auch privaten Unternehmen, ihre eigenen Pläne unabhängig vom zentralen 5-Jahres-Plan umzusetzen. Beispielsweise wurden die Autokonzerne zunächst von Bürokraten davon abgehalten, dies zu tun, was Honda und Toyota jedoch nicht davon abhielt, in der gleichen Richtung weiterzumachen.

Auf jeden Fall hat das kommunistische China dieses System gelernt und es kopiert. Sie haben ihre eigenen Änderungen hinzugefügt. So wird beispielsweise die Entscheidung über eine Beförderung getroffen, indem Bürokraten für jeden stimmen, den sie für eine Beförderung für würdig halten. Infolgedessen lassen sie zu, dass ihre Volkswirtschaften so schnell wachsen, dass sie den Westen in den Schatten stellen. Je länger sie sich dem Westen unterwerfen, desto stärker werden sie und desto weniger müssen sie auf uns hören.

Deshalb muss der Westen ein ähnliches, aber hoffentlich besseres System schaffen, um zu verhindern, dass China die Weltherrschaft übernimmt.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass das Kopieren des Wirtschaftsplanungssystems von Ländern wie Singapur nicht das Kopieren des totalitären Regierungssystems dieser Länder bedeutet. In Singapur ist das Kauen von Kaugummi illegal und Menschen werden wegen Besitzes von Marihuana hingerichtet: Keiner von uns möchte solche Aspekte nachahmen.

Als Ergebnis von Verhandlungen hinter den Kulissen zwischen der WDS und anderen Gruppen gehören das britische Commonwealth, das Pentagon und die Russen zu den Befürwortern der Schaffung verschiedener zusätzlicher internationaler Organisationen für die Zukunftsplanung, die das bankrotte System der WDS ersetzen sollen IWF, BIZ, Weltbank usw.

Wie bereits erwähnt, müssen die Details ausgearbeitet werden, um sicherzustellen, dass die neuen Strukturen zum Wohle der Menschen funktionieren und transparent, demokratisch und leistungsorientiert besetzt sind.

Die letzte Hürde, die vor der Schaffung neuer, verbesserter Systeme überwunden werden muss, besteht darin, die derzeitigen Machthaber dazu zu bringen, zurückzutreten und die Kontrolle über ihre Zentralbanken abzugeben.

Als Bedingung für die Übertragung von familiären Blutlinien ist es erforderlich, dass sich der Jahrestag auch auf Verbrechen und kriminelles Verhalten bezieht. Sie geben zu, dass sie Kinder gefoltert und massakriert haben. Sie wissen, dass viele Massengräber entdeckt wurden. Sie werden damit begründet, dass „das schon seit Jahrtausenden so ist“. Eine weitere Ausrede ist, dass man in dieses System hineingeboren wurde und keine andere Wahl hatte, als sich ihm anzuschließen oder selbst getötet zu werden.

Die WDS hat in der Vergangenheit einen Wahrheits- und Versöhnungsprozess nach südafrikanischem Vorbild unterstützt. Allerdings gibt es in der Armee und in der Regierung so viele Menschen, ganz zu schweigen von den Familien der unzähligen Opfer, die nicht sehr versöhnlich sind.

Der einzige Kompromiss, den die WDS finden kann, besteht darin, dass die Menschen, die die Macht an die khazarische Mafia übergeben, Wahrheit und Versöhnung unterstützen werden, wenn sie gezwungen werden, die Macht aufzugeben. Aber was danach passiert, ist eine andere Frage. Argentinien ist ein gutes Beispiel. Die nach dem Rücktritt der Militärregierung an die Macht gekommene Regierung hielt ihr Versprechen und verfolgte die Generäle nicht. Spätere Regierungen taten dies jedoch und die Generäle landeten im Gefängnis.

Wir hoffen auf jeden Fall, dass Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres ein friedlicher Übergang möglich ist. Die Alternative wäre Chaos, Armut und Blutvergießen, während das derzeitige System seinem mathematisch sicheren Zusammenbruch entgegensteuert.

Zum Abschluss dieser Woche teilen wir die folgenden Informationen mit, die uns von den Mitarbeitern des Secret Space Program zur Weitergabe an unser Sommerpublikum zugesandt wurden:

Leute vom geheimen Weltraumprogramm sagen, wir leben in einem Multiversum. Ihnen zufolge gibt es unendlich viele Realitäten. Einige davon sind sich so ähnlich, dass der einzige Unterschied in der Farbe des Hemdes liegt, das Sie tragen. Andere sind so unterschiedlich, dass nicht einmal die Grundgesetze der Physik, wie wir sie kennen, gelten.Benutzt du Adblock?Werbung auf der Website hilft bei der EntwicklungBitte setzen Sie meine Website in Ihrem AdBlock-Plugin auf die Whitelist

Diese selbsternannten Männer in Schwarz sagen, sie hätten es mit Reisenden zu tun, die sich frei zwischen ähnlichen Realitäten bewegen. Die Hauptgruppe, mit der wir es zu tun haben, behauptet, dass sie von einer Zivilisation abstamme, die sich um die Zeit des Zweiten Weltkriegs von der unseren abgespalten habe. Diese Gruppe, die vielen als „Weltraum-Nazis“ bekannt ist, entwickelte die Antigravitation und kolonisierte viele nahegelegene Planeten. Sie behaupten, in die fünfte Dimension vorgedrungen zu sein, bevor sie in der sechsten Dimension gestoppt und zur Erde zurückgeschickt wurden.

Hier ist eine gekürzte Version dessen, was einer ihrer Vertreter zu sagen hat:

Natürlich ist die UFO-Geschichte verzerrt, verfälscht, verwässert und fertig! Die Quelle der „Verwirrung“ sind Satan und die Satanisten, die die Erde beherrschen, also nein, wir werden NICHT die klare Wahrheit erfahren. Wir werden am Ende Tausende kleiner Puzzleteile haben, von denen viele völlig fehlen…. Angst ist der Hauptbestandteil aller Geschichten … Die Nachricht, die die Existenz riesiger Außerirdischer „bestätigt“, wurde vom FBI freigegeben … Alle offiziellen Berichte sprechen nur von militärischer Ausrüstung, Grauen oder Reptilien usw. Sie sprechen nie von Lichtwesen oder Heilern , göttliches Eingreifen oder Wundertäter … Wie oben, so unten – es gibt Elemente, die viel weiter fortgeschritten sind als alles, was Erdbewohner haben. Die Kluft zwischen dem, was der Mensch hat, und dem, was existiert, ist wie der Unterschied zwischen einer Ameise und einem Menschen. Viele Menschen betrachten Erdlinge als Ameisenhaufen … Alte Technik – Reverse Engineering… Viele „Alien-Absturzstellen“ wurden inszeniert – mit gefälschter und echter Handwerkskunst. All dies dient dazu, die Öffentlichkeit falsch zu informieren.

Die SSP-Mitarbeiter haben uns außerdem folgende Fotos aus dem Sommer geschickt:

Sie stammen aus freigegebenen Akten aus Russland. Und „gereinigte“ westliche Versionen der Expedition von Admiral Richard Byrd in die Antarktis, bekannt als Operation High Jump oder Task Force 68. Der Kampf mit den Außerirdischen fand tatsächlich statt. Das waren keine deutschen Nazis. Die Gruppe von Admiral Byrd wurde gewarnt, nicht mit einer Vernichtungswaffe zurückzukehren.

Dabei handelt es sich um freigegebene Dateien aus Russland.

Und „gereinigte“ westliche Versionen der Expedition von Admiral Richard Byrd in die Antarktis, bekannt als Operation High Jump oder Task Force 68. Der Kampf mit den Außerirdischen fand tatsächlich statt. Das waren keine deutschen Nazis. Die Gruppe von Admiral Byrd wurde gewarnt, nicht mit einer Vernichtungswaffe zurückzukehren.

ANTARKTIS — op. Hochsprung — Englisch

und westliche Versionen

Eine Zusammenfassung der russischen Version und der westlichen Version von Operation HydeJump, alles Originalaufnahmen.

Die Wahrheit über die Operation High Jump, die Admiral Byrd 1947 in der Antarktis durchführte.

Basierend auf „bereinigten“ Archiven der US-Marine und freigegebenen Archiven der russischen Regierung. Film auf Russisch mit französischen Untertiteln.

Wie üblich haben diese Geschichten, obwohl sie faszinierend sind, keinerlei Einfluss auf unser wirkliches tägliches Leben. Wir bitten diese Leute vom Secret Space Program, aus ihren Verstecken zu kommen und ihre Technologie mit uns zu teilen. Andernfalls müssen wir sie weiterhin als interessante Geschichten in Kombination mit Aufnahmen von Flugobjekten abtun, die hier und jetzt nicht zu sehen sind. Sie sagen, dass sie aus ihrem Versteck hervorkommen werden, wenn unsere satanische Führung gestürzt wird. Das wird passieren, wenn die Verbindung rund um den Genfersee zerstört wird. Vielleicht sehen wir dann endlich etwas.

Dies ist das Ende von Bens fertigem Bericht, die folgenden Informationen sind die neuesten Windlander-Nachrichten.

Pentagon erkennt, dass es Waffen mit direkter Energie besitzt

(Wurden sie in Lahaina zum Anzünden von Bränden verwendet, ja)

Sie chatten ununterbrochen. Es ist interessant, dass es jetzt herauskommt. Es sieht aus wie eine Veröffentlichung der WH Alliance.

„Ich habe zehnmal so viel gemacht wie einen Barbie-Film“

Republikaner schalteten in New York Anzeigen mit Selenskyj

Das ist auf jeden Fall interessant:

WEF-Bioethiker will Menschen genetisch so verändern, dass sie allergisch auf Fleisch reagieren

Dann geschah Folgendes

Bill Gates finanzierte die Erforschung gentechnisch veränderter Rinderzecken – mittlerweile sind 450.000 Amerikaner aufgrund des durch Zeckenstiche verursachten „Alpha-Gallonen-Syndroms“ allergisch gegen rotes Fleisch.

Während das Alpha-Gallonen-Syndrom (AGS), eine durch Zecken übertragene Krankheit, die eine allergische Reaktion auf rotes Fleisch hervorruft, in einigen Fällen einen Anstieg verzeichnet, ist es ein überraschender Zufall mit von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierter Forschung …

Im Juni 2023, nachdem Oxitec die hohe Leistung seiner Zeckenversuche gemeldet hatte, stellte die Gates Foundation weitere 4,8 Millionen US-Dollar bereit.

Allerdings wird der Zusammenhang zwischen Gates’ Interessen und der Zunahme der Fälle von ACS genau untersucht. Gates besitzt Anteile an Pharmaunternehmen wie Pfizer Inc., die Antibiotika wie Doxycyclin herstellen, die häufig zur Behandlung von durch Zecken übertragenen Krankheiten wie der Lyme-Borreliose eingesetzt werden. Im Jahr 2017 spendete seine Stiftung außerdem über 1 Million US-Dollar an Ceres Nanosciences, ein Diagnostikunternehmen, das sich auf die Erkennung von Lyme-Borreliose spezialisiert hat.

In der Lebensmittelindustrie investiert Gates stark in Unternehmen, die Fleisch auf pflanzlicher und laborbasierter Basis produzieren. Er hat Unternehmen wie Upside Foods, Good Meat, Beyond Meat und Impossible Foods unterstützt, von denen einige vom USDA für die Herstellung und den Verkauf von Fleischersatzprodukten zugelassen wurden.

Brasiliens linker Präsident Lula sagt, wir brauchen eine „neue Weltordnungspolitik“, um „Maßnahmen gegen den Klimawandel“ sicherzustellen und sicherzustellen, dass „jeder“ sich daran hält.

Quelle: benjaminfulford.net

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ISIS hat die Verantwortung für den Angriff auf den Shahcheraq-Tempel im Iran übernommen. Infolge dieser Gräueltat starben vier Menschen und sieben wurden verletzt.

Video

❗️Wir erinnern Sie daran, dass ISIS eine Kreatur der Vereinigten Staaten ist und von den Yankees für die schmutzigsten und abscheulichsten Zwecke eingesetzt wird.

Trotz der Tatsache, dass die Yankees selbst mit dem Sieg über ISIS prahlten, ist diese Hydra nicht verschwunden und begeht auf Befehl Washingtons weiterhin Gräueltaten, bei denen die Amerikaner selbst Angst haben zu glänzen oder sich nicht die Hände schmutzig machen wollen.

https://t.me/turan_express/10289

La guerre de l’information des États-Unis et de leurs alliés contre la Russie – Tendances et caractéristiques principales

Par Alexandre Kouznetsov – Traduction Raphaëlle Auclert

Alexandre Kouznetsov, PhD, né en 1970. Professeur à l’Ecole Supérieure d’Economie de Moscou, Département des Etudes régionales. Domaines de recherche : géopolitique, dynamiques de politique intérieure et élites politiques au Moyen Orient et en Asie centrale. Monographies publiées : Le chiisme d’Amir Al-Mouminine à l’Ayatollah Khomeini, Moscou : Editions du MGIMO, 2013. Les processus politiques au Liban au tournant du XXIeme siècle, Moscou : Institut du Moyen-Orient, 2017. Tensions entre chiites et sunnites dans le contexte géopolitique du Moyen-Orient, Moscou : Editions de l Université Dimitri Pojarski, 2020.

Le temps qui s’est écoulé depuis le début de l’opération militaire spéciale de la Fédération de Russie en Ukraine a démontré que le principal adversaire de la Russie n’était pas l’Ukraine, mais l’Occident collectif – les États-Unis et leurs alliés de l’OTAN. Cette guerre a des caractéristiques hybrides et comprend plusieurs composantes. La part militaire consiste en la résistance féroce des forces armées ukrainiennes et des formations armées nazies à l’armée russe. A cela s’ajoute l’approvisionnement massif en armes des Etats-Unis et de ses alliés, destiné à prolonger au maximum le conflit et à rendre l’armée russe exsangue. La composante économique passe par l’imposition de sanctions sans précédent visant à détruire ou du moins à affaiblir considérablement l’économie russe, provoquant une baisse du niveau de vie des Russes et le mécontentement de la société russe. Enfin, la guerre de l’information vise à diaboliser la Russie, à la présenter comme un agresseur, un quasi empire nazi cherchant à subjuguer les peuples qui l’entourent. Le but est d’en faire un «État voyou», à l’instar de l’Irak de Saddam Hussein dans les années 1990 et de ce que les Américains tentent depuis quarante ans, sans grand succès il faut le reconnaître, avec la République islamique d’Iran. Si les stratèges américains atteignaient leur but, la Russie perdrait son prestige et se retrouverait aussi isolée sur la scène internationale que déconsidérée par l’opinion publique mondiale.

Cet essai a vocation à souligner les aspects de la guerre informationnelle et psychologique, qui se déploie selon plusieurs axes : bloquer l’accès de la société occidentale en particulier à une information objective et gratuite, conformément aux objectifs poursuivis par les États-Unis ; adopter un parti pris systématique dans la présentation de l’information, diabolisant l’une des parties au conflit et blanchissant l’autre ; diffuser de fausses informations et des rumeurs ; étendre la guerre au cyberespace.

  1. Blocage de l’accès à l’information et absence de médias objectifs

            Les dirigeants des États-Unis et de l’UE ont interdit la diffusion aux États-Unis et en Europe de la chaîne Russia Today (RT) et de la radio Sputnik en anglais, français, allemand et espagnol. Le 27 février 2022, la présidente de la Commission européenne, Ursula von der Leyen, avait expliqué l’interdiction des émissions de RT et de Sputnik par une volonté d’arrêter la propagation de « désinformation toxique et nuisible » en Europe. « Une autre étape sans précédent est que nous allons interdire la machine médiatique du Kremlin dans l’UE. Les entreprises publiques Russia Today et Sputnik, ainsi que leurs filiales, ne pourront plus répandre leurs mensonges », a déclaré von der Leyen. [1]

Mais c’en était trop peu pour à l’élite politique occidentale. Le sixième paquet de sanctions contre la Russie prévoit une interdiction de diffusion dans l’Union européenne de toutes les chaînes de télévision et de radio russes, y compris de celles dédiées à la musique et au divertissement. Étant donné que la majorité des Européens ne parlent pas russe, l’interdiction vise probablement à priver d’informations la diaspora russe et russophone. Le 3 juin 2022, l’UE a suspendu la diffusion sur son territoire de trois chaînes de télévision russes relevant de la compétence de l’État : Rossiya RTR / RTR Planeta, Rossiya 24 / Russia 24 et TV Center International. L’Union européenne qualifie l’utilisation de ces canaux par le gouvernement russe d’ « outils de manipulation de l’information et de diffusion de la désinformation sur l’opération militaire en Ukraine, y compris la propagande, dans le but de déstabiliser les pays voisins de la Russie, ainsi que l’UE et ses États membres. » Certains États de l’UE ont même fait du zèle en dépassant les exigences du sixième paquet de sanctions : par exemple, le gouvernement letton a interdit la diffusion de 80 chaînes de télévision russes sur son territoire. [2] Dans le même temps, les pays baltes facilitaient la diffusion des idées de l’opposition libérale russe qui propageait des discours défaitistes. Notamment, la chaîne de télévision d’opposition Dojd, qui a suspendu ses émissions en mars de cette année, a reçu l’autorisation d’émettre depuis la Lettonie. [3]

Ainsi, la seule source d’information sur la situation en Ukraine disponible le public occidental reste leurs propres médias, les médias libres du monde libre. Cependant, sont aussi libres qu’ils le prétendent ? La professeure Heidi Legg du Département de journalisme de l’Université de Harvard a mené une étude dans laquelle elle a découvert que 20 à 25 familles possédaient 150 grands médias américains. Son rapport s’intitule « Un projet de recherches sur les médias de masse montre qui exactement à qui appartiennent les informations aux Etats-Unis » [4]. Cette étude a été suscitée par le constat révélé à la suite d’enquêtes sociologiques de la méfiance de la majorité des Américains envers le contenu des programmes d’information de télévision et de radio. Dans ces sondages récents, 72% des citoyens américains ont évalué la les agences de presse et autres médias comme insatisfaisants dans la couverture de l’information. Dans le même temps, le nombre d’agences et de services de presse aux États-Unis n’avait cessé d’augmenter. Rien qu’au cours des trois dernières années, 230 services d’information non commerciaux ont fait leur apparition dans le pays. Cependant, après vérification de leurs sources de financement, il s’avère qu’ils sont tous financés par Google (le milliardaire Sergey Brin), Facebook (le milliardaire Mark Zuckerberg), ou des magnats des médias comme Rupert Murdoch. En pareille situation, la partialité de l’information est inévitable.

Et voici, selon l’étude de Heidi Legg, à quoi ressemble le paysage des plus grands médias de masse américains. La célèbre publication Internet Wikipedia, qui est la source de référence principale pour les milieux instruits américain et européen, appartient à Google. Soit dit en passant, l’article sur l’opération spéciale en Ukraine dans l’édition russe de Wikipédia s’intitule « l’invasion de l’Ukraine par la Russie ». Le groupe Fox, qui comprend la célèbre chaîne Fox News, qui fournit la plupart des nouvelles, est contrôlé par le magnat des médias australien de 90 ans Rupert Murdoch. Le même Murdoch est propriétaire du New York Post et du Wall Street Journal (WSJ) qui fait autorité dans le monde des affaires. L’agence de presse CNN est dirigée par une filiale commune de Discovery Media et de Warner Media (la célèbre Warner Brothers, basée à Hollywood). ABC News appartient à Disney, dont Robert Iger est l’actionnaire majoritaire. Son rival NBC News appartient à Comcast, qui appartient à Brian Roberts. À son tour, CBS News est contrôlé par Viacom CBS (famille Redstone). Comcast possède EW Scripps Local TV en partenariat avec le spéculateur financier très connu Warren Buffett. L’agence d’informations commerciales Bloomberg appartient à l’ancien maire de New York, le milliardaire Michael Bloomberg.

Un certain nombre de journaux, magazines et portails Internet très fréquentés appartiennent à Hearst Communications. La famille Hearst contrôle 18 quotidiens et les magazines de mode Esquire et Harper’s Bazaar. Le célèbre journal Washington Post, qui domina un temps le monde de la presse, est tombé sous le contrôle de l’une des personnes les plus riches des États-Unis, à savoir le propriétaire d’Amazon Jeff Bezos. Le deuxième journal américain le plus populaire, le New York Times, appartient à la famille Ochs Sulzberger. Advance Publications appartient à la famille Newhouse. Elle publie les magazines New YorkerVogue et Vanity Fair. Le magazine Insider appartient à la maison d’édition allemande d’Axel Springer. Depuis le décès en 1984 de son fondateur, célèbre magnat des médias et aventurier, la société appartient à ses associés Roberts, Kravis et Kohlberg.[5] La société Tribune Publishing Company (dont dépend le Chicago Tribune, l’un des plus grands journaux américains, et 10 autres quotidiens) est le deuxième plus gros groupe de presse américain et appartient au fonds spéculatif Alden Global Capital. Capitol Hill Publishing est contrôlé par les amis de l’ancien président Donald Trump, Rudy Giuliani, Jimmy Finkelstein et John Solomon. C’est ce groupe de presse, selon Heidi Legg, qui a diffusé des théories du complot sur la guerre en Ukraine par le biais de médias contrôlés. The Daily Beast appartient à IAC/Interactive Corp, une société de médias dirigée par Barry Diller. Le Los Angeles Times, le journal le plus lu de la côte ouest des États-Unis, appartient au couple de milliardaires Patrick et Michele Soon-Shiong, d’origine chinoise. La Boston Globe Media Company, qui contrôle le célèbre journal américain The Boston Globe, appartient à la famille des magnats John et Linda Henry, également propriétaires du Liverpool Football Club. Le magazine Time est contrôlé par les propriétaires de Sales Force, Marc et Lynne Benioff. US News and World Report est contrôlé quant à lui par le milliardaire canado-américain Mortimer Zuckerman, qui finance à la fois les démocrates et les républicains.

Le tableau n’est guère plus réjouissant au Royaume-Uni, où les principaux médias ne sont plus entre les mains de vingt, mais de quatre à cinq familles. Par exemple, l’agence Reuters, fondée au milieu du XIXème siècle par le baron Julius Reuter et qui a longtemps proposé une information précise et impartiale, appartient à la Thompson Corporation (dirigée par le milliardaire canadien David Thomson). Le journal économique Financial Times appartient au géant japonais des médias Nikkei[6]. Le même Rupert Murdock contrôle les journaux les plus réputés du London Times, du Sunday Times et du Sun. Rappelons qu’au XIXème et dans la première moitié du XXème siècle, tout gentleman britannique qui se respectait commençait sa matinée par la lecture du Times. Quant au journal The Sun, ce média autrefois sérieux, s’est transformé dans les mains de Murdoch en un tabloïd dédié aux scandales de la famille royale et aux divorces et frasques sexuelles des célébrités. C’est dans ce tabloïd que, depuis décembre 2021, des alertes sur une invasion russe imminente de l’Ukraine ont été régulièrement publiées. Sur la base du tirage imprimé de ces journaux et de leur nombre de visiteurs sur Internet (38 millions par mois), l’Association des journalistes indépendants de Grande-Bretagne a estimé que Murdoch contrôlait 25 % de la presse britannique.

La première place est occupée par le propriétaire des journaux Daily Mail et Metro Jonathan Harmsworth, vicomte Rothermer. La famille Rothermer a longtemps occupé des positions prééminentes tant dans les rangs de l’aristocratie que dans les médias britanniques. Elle détient 35,5 % des tirages imprimés et attire 54 millions de visiteurs en ligne. En troisième place se trouve Evgeny Lebedev, le fils de l’ancien oligarque russe Alexandre Lebedev, qui a émigré à Londres en 2010. Il est propriétaire des journaux London Evening Standard et The Independent (8 % de la production imprimée et 25 millions de visiteurs en ligne). Il y a comme une ironie du sort à ce qu’un journal appelé The Independent soit devenu la propriété d’un nouveau riche russe qui s’est enfui au Royaume-Uni à cause d’ennuis avec la justice dans son pays d’origine. La quatrième place est occupée par les publications appartenant à Frederick Barclay : The Telegraph avec 5 % de la production imprimée et 25 millions de visiteurs en ligne.[7] Le seul journal vraiment indépendant en Grande-Bretagne est The Guardian.

Selon l’organisation européenne du journalisme Media News Monitor, le risque de concentration entre les mêmes mains des médias de masse britanniques est très élevé et atteint 70 %. Le même phénomène regrettable est observé en Espagne, en Finlande et dans un certain nombre de pays d’Europe de l’Est.[8] Dès mars 1931, le Premier ministre britannique de l’époque Stanley Baldwin accusait les médias, concentrés entre les mains d’oligarques locaux, d’orchestrer des campagnes de mensonges systématiques et de sabotage gouvernemental. Il a qualifié ces médias de « moteurs de propagande, au service de la politique versatile, des attitudes et de la justification des vices personnels de leurs propriétaires – Rothermer et Beaverbrook ». Comme nous pouvons le constater, depuis lors la situation n’a fait que s’aggraver. En témoigne le fait que de juillet 2019 – date de la prise de fonctions de Boris Johnson – jusqu’à fin septembre 2020, les représentants des trois plus grands conglomérats de presse – News Corp de Rupert Murdoch, DMGT du vicomte Rothermer et la société de Frederick Barclay – ont rencontré le Premier ministre et les ministres du gouvernement quarante fois, soit davantage que les représentants de tous les autres médias réunis.

En 2016, les médias détenus par Rothermer, Murdoch et Barclay ont joué un rôle décisif dans le choix de 52 % des Britanniques de voter pour quitter l’Union européenne (Brexit).[9] Cette décision politique et économique s’est avérée extrêmement douloureuse pour la plupart des citoyens Anglais, mais servait les intérêts à long terme des grands magnats financiers de la City de Londres. En même temps, il a donné une impulsion puissante à un nouveau rapprochement entre la Grande-Bretagne et leurs « cousins ​​» américains. Une fois libérée des « chaînes européennes », Londres s’est précipitée vers une nouvelle intégration avec les États anglo-saxons dans le cadre du bloc AUCUS (Australie, Grande-Bretagne, Canada, États-Unis). Le pertinent journaliste britannique Peter Oborne a écrit à ce sujet : « Les grands propriétaires de presse (Rothermer, Murdoch et Barclay) forment le noyau de la base de soutien de Johnson. Ils l’ont aidé à devenir un chef conservateur, l’ont soutenu lors de son ascension au pouvoir et l’ont protégé des scandales politiques qui ont tourmenté Johnson pendant son mandat de Premier ministre. La classe des milliardaires a placé son homme, Boris Johnson, en résidence à Downing Street il y a trois ans. Il les sert parce qu’il sait ce qu’ils veulent. Johnson est le sommet d’un système de gouvernance qui leur donne des contrats lucratifs, garantit leurs privilèges, détruit la réglementation, attaque la primauté du droit, restreint les droits des travailleurs et place le marché au-dessus de l’État. Le génie de Boris Johnson réside dans le fait qu’il fait cela tout en prétendant être du côté des travailleurs ordinaires. C’est pourquoi les super-riches aiment Boris, l’idiot utile des milliardaires »[10]. La priorité de ces barons des médias, ce n’est pas l’objectivité, mais la rentabilité et la pérennité de leur propre entreprise. Ainsi, il ne faut pas s’attendre à une quelconque objectivité ni même à une neutralité des publications anglo-saxonnes pour ce qui est de la couverture du conflit militaire en Ukraine.

  • Les buts profonds des Etats-Unis dans le conflit ukrainien

L’élite américaine ne veut en aucun cas d’une victoire militaire ukrainienne. La tâche de Washington est, premièrement, d’affaiblir le plus possible la Fédération de Russie. Les Américains (nous entendons ici la classe politique américaine, et non pas citoyens américains ordinaires) veulent détruire la Russie en tant que concurrent, la rejeter vingt ans en arrière dans son développement économique, la diffamer auprès de l’opinion publique mondiale en en faisant un État paria. Le deuxième objectif des États-Unis est de contenir la Chine. Depuis 2013, le gouvernement de la RPC met en œuvre le programme « One Belt, One Road » qui, à terme, est susceptible de mener à l’hégémonie économique chinoise en Eurasie. L’un des éléments du programme consiste à établir des voies de communication rapides de la région Asie-Pacifique (APR) vers l’Europe occidentale, ce qui augmentera considérablement les échanges entre ces régions du monde. Après cela, il y a fort à parier que les États-Unis doivent oublier le partenariat commercial transatlantique. Des entreprises chinoises ont déjà acheté les ports du Pirée en Grèce et de Trieste en Italie. En 2017, les échanges entre la Chine et l’Allemagne ont atteint 187 milliards d’euros, tandis que les échanges entre la Chine et la France et le Royaume-Uni ont atteint respectivement 70 milliards d’euros. Un rôle important dans la mise en œuvre du programme « One Belt, One Road » revenait à la Russie et à l’Ukraine. L’une des branches de la nouvelle route de la soie devait traverser le territoire russe jusqu’à Saint-Pétersbourg avec un débouché ultérieur vers la Pologne et l’Allemagne. En 2013, la RPC a conclu un certain nombre d’accords avec le gouvernement ukrainien de Viktor Ianoukovitch sur des investissements à grande échelle en Crimée. La péninsule était censée devenir une plaque tournante commerciale dans le bassin de la mer Noire.[11]

Tous ces plans ont été réduits à néant par les sanctions sans précédent imposées à l’encontre de la Russie par l’Union européenne et soufflées par Washington. Un autre objectif probable des stratèges américains était de causer des dommages irréparables à l’économie européenne afin de mettre à bas leur principal concurrent. Le diplomate italien Marco Carnelos, ancien ambassadeur d’Italie au Liban et à l’ONU, a écrit à ce sujet : « L’Europe a fait deux tentatives de suicide bien exécutées. Il s’agissait de la Première et de la Seconde Guerres mondiales. Les futures annales de l’histoire se souviendront peut-être du 24 février 2022 comme de la troisième tentative de ce type pour s’effacer de l’histoire. L’Union européenne, telle une somnambule, avance à grands pas vers l’abîme, prise par l’aveuglement et les instincts grégaires. Elle a déjà imposé une cascade de sanctions à la Russie dictées par Washington. Ces sanctions frapperont inévitablement l’économie européenne et réduiront sa compétitivité. Pour sa politique comme pour sa sécurité, l’UE devient un appendice institutionnel de l’OTAN»[12].

Malheureusement, des voix comme celle de Marco Cornelos atteignent rarement le public occidental car elles se situent en dehors du discours dominant. Toutefois, son discours est partagé par certains de ses pairs. Par exemple, dans le journal Asia Times du 24 février de cette année est paru l’article de David Goldman « Biden pousse Poutine dans les bras de Xi » [13]. Dans ce document, Goldman soutient que le cours de politique étrangère antirusse de l’administration démocrate Biden a poussé la Fédération de Russie à lancer une opération militaire en Ukraine. L’expert américain s’interroge : « Pourquoi nous, Américains, sommes-nous si attentifs à la sécurité de l’Ukraine et de la Géorgie et ignorons-nous les préoccupations de Moscou quant à la sécurité nationale russe ? » Goldman note qu’à l’origine il souhaitait publier cet article dans le New York Times, mais son article fut refusé car jugé « trop ​​pro-russe ». C’est d’autant plus surprenant que David Goldman n’est pas un marginal, mais un représentant de l’élite américaine. En 1981-1988, il a été conseiller économique dans l’administration de Ronald Reagan et l’un des auteurs de ses réformes économiques libérales.

  • La partialité des médias

Les faits et les réalités du conflit en Ukraine sont présentés dans les médias occidentaux de manière extrêmement partiale et biaisée. Cela concerne, tout d’abord, les causes de la guerre. L’Ukraine est présentée comme une victime innocente de l’agression gratuite de la Russie. Ce faisant, on ignore que pendant huit ans (2014-2022), la partie ukrainienne a procédé à des bombardements systématiques du Donbass, qui ont entraîné la mort de 14 000 civils et l’exode d’une partie importante de la République Populaire du Donbass et de la République Populaire de Lougansk vers la Russie. Les médias occidentaux font mine d’ignorer que les gouvernements de Piotr Porochenko et de Volodymyr Zelensky ont saboté la mise en œuvre des accords de Minsk et exercé un chantage permanent envers la Russie, menaçant de rejoindre l’OTAN et d’acquérir des armes nucléaires.

Le parti pris des médias dans le traitement de questions politiques et sociales majeures s’illustre dans les articles du chroniqueur du Washington Post David Ignatius. Notons tout de suite que David Ignatius n’est un journaliste quelconque. Par le passé, il a été un employé de la CIA et a entretenu des liens avec les élites politiques américaines et les chefs du Pentagone et des agences de renseignement. De son propre aveu, il s’est rendu 6 à 7 fois en Russie, y compris à l’époque soviétique. En conséquence, son niveau d’analyse devrait être supérieur à celui des autres journalistes américains. Néanmoins, Ignatius, lorsqu’il aborde certains aspects du conflit en Ukraine dans une optique antirusse, soit prend les faits à la légère, soit les manipule délibérément.

  • Sur les sanctions à l’égard de personnes physiques

Le 24 mai 2022, le Washington Post publiait un article d’Ignatius intitulé « Pourquoi je suis attristé que mon nom apparaisse sur la liste de représailles russe » [14]. Il y énumère en détail les politiciens, membres du Congrès, chefs des forces de l’ordre et ministres américains interdits d’entrée en Fédération de Russie. Or ce faisant, David Ignatus nie clairement l’évidence selon laquelle la liste des sanctions russes n’était qu’une réponse aux sanctions américaines contre des individus et des entités russes. Revenons un instant à la chronologie.

Le 27 février 2022, l’Union européenne avait imposé des sanctions contre les 351 députés de la Douma d’État ayant voté le 15 février en faveur d’un appel au président Poutine avec une demande de reconnaissance des Républiques Populaires de Dontesk et de Lougansk (le chef de la diplomatie européenne Josep Borrell avait alors annoncé son intention de priver les députés de la Douma d’Etat de « shopping à Milan, de soirées à Saint-Tropez et des diamants d’Anvers ».) Des sanctions ont également été appliquées à 27 personnes et entités ayant « menacé ou porté atteinte à l’intégrité territoriale, à la souveraineté et à l’indépendance de l’Ukraine, parmi lesquelles le ministre russe de la Défense Sergueï Shoïgou, le président de VTB Bank Andreï Kostine, le présentateur de télévision Vladimir Soloviov, la PDG de RT Margarita Simonian et le président de VEB Bank Igor Chouvalov. Le 3 mars les États-Unis ont imposé des sanctions contre le secrétaire de presse du président Dmitri Peskov, contre le dirigeant du groupe MétalloInvest Alicher Ousmanov et d’autres. Les sanctions prévoient leur exclusion du système financier américain, le gel des avoirs et des biens, la possibilité de poursuites pénales et la confiscation de leurs biens. Les États-Unis ont également imposé des restrictions de visa à 19 oligarques russes et 47 membres de leurs familles et associés. Il convient de noter qu’une partie importante de ces personnes ne font pas seulement partie du cercle restreint du président Vladimir Poutine, mais que beaucoup d’entre elles sont devenues des «généraux» de l’économie russe avant son arrivée au pouvoir. Le 9 mars, l’UE et les États-Unis ont ajouté 160 personnes supplémentaires à la liste des sanctions, dont 146 membres du Conseil de la Fédération. En revanche, les sanctions de représailles russes n’ont été introduites qu’à la fin du mois de mai. Ce sont bien les Américains et leurs partenaires européens, et non le gouvernement russe, qui ont tout fait pour que l’Occident n’ait plus aucun interlocuteur en Fédération de Russie.

  • Sur le rôle politique de l’Eglise orthodoxe

David Ignatius fait preuve d’un même parti-pris lorsqu’il traite des affaires de l’Eglise en Ukraine. Le 5 mai, le même Washington Post publiait un article «  L’attaque russe contre l’Ukraine se double d’une guerre de religion ». Ignatius note : « Le président russe Vladimir Poutine a ravivé la rivalité religieuse dans son célèbre essai de juillet 2021, dans lequel il a jeté les bases émotionnelles d’une future invasion. Prétendant que les Russes et les Ukrainiens sont liés par un héritage orthodoxe commun, il condamne les Ukrainiens qui, faisant preuve d’esprit critique, affirment que la Russie s’est ingérée sans ménagement dans la vie de l’Église et l’a conduite au schisme. La version de Poutine est soutenue par le patriarche de l’Église orthodoxe russe Kirill, mais elle est rejetée avec force par les dirigeants d’autres communautés orthodoxes, et avant tout par l’aîné du christianisme oriental, le patriarche œcuménique de l’Église de Constantinople Bartholomée qui représente 1500 de tradition byzantine[15]. » Le journaliste américain commente encore l’aspect « religieux » de l’opération spéciale russe en Ukraine : « Nous considérons Poutine comme un dirigeant laïc, autoritaire. Mais il est aussi un croyant orthodoxe, à qui sa mère offrit une croix  en pendentif à l’époque impie des communistes. Kirill est devenu son allié, convainquant le peuple russe de la nécessité d’attaquer et de conquérir le pays slave voisin et de remettre de l’ordre parmi les croyants rebelles. » Ignatus déclare plus loin : « Le patriarche Bartholomée a tenté une réconciliation lors du « Saint et Grand Concile » de 2016 en Crète, mais Kirill a adopté la politique de la chaise vide. En 2018, Barthélemy a officiellement reconnu l’indépendance de l’Église ukrainienne vis-à-vis de Moscou. En réponse, Kirill a rompu tout lien avec lui et nié sa supériorité (?! – ndlr.). C’est ainsi que le patriarche de Moscou a suscité le schisme de l’Eglise. » [16].

Ici, chaque mot est un mensonge ou une omission. Premièrement, il ne peut être question d’aucune supériorité du patriarche de Constantinople sur les autres chefs des Églises orientales. Dès le Vème  siècle de l’ère chrétienne, les patriarches d’Antioche, de Jérusalem, d’Alexandrie, de Constantinople et de Rome étaient reconnus comme parfaitement égaux en droits. Deuxièmement, le schisme de l’Église en Ukraine n’a pas commencé le 2 mars 2022, lorsque les schismatiques de l’Eglise orthodoxe d’Ukraine ont cessé de commémorer le nom du patriarche Kirill dans leurs prières, ni même en 2018, mais en 1990-1992.

En 1990-1991, après la légalisation de l’Église gréco-catholique ukrainienne en Ukraine occidentale, les uniates se sont emparés des paroisses de l’Eglise orthodoxe russe dans trois régions de la république soviétique socialiste d’Ukraine. Cela s’accompagnait souvent de passages à tabac ou même du meurtre de prêtres orthodoxes. Philarète Denissenko, qui fut pendant de nombreuses années le métropolite légitime et chef de l’exarchat ukrainien de l’Église orthodoxe russe, a dénoncé ces actions avec virulence. Cependant, en 1990, le patriarche Pimène de l’Église orthodoxe russe est décédé et des élections se sont tenues. Philarèteétait parmi les candidats à sa succession et espérait l’emporter avec l’aide des communistes, mais il arriva en troisième position. Le métropolite de Leningrad et Novgorod Alexis II (Ridiger) est devenu le nouveau patriarche de l’Église orthodoxe russe. Par la suite, Philarète a demandé le statut d’autocéphalie complète pour l’Eglise orthodoxe d’Ukraine, espérant diriger, sinon l’Église russe, du moins l’Église ukrainienne, qui en 1990 avait signé une charte avec l’Eglise orthodoxe russe, stipulant qu’elle jouirait désormais d’une large autonomie et d’une complète indépendance administrative. En novembre 1991, Philarète voulut pousser son avantage et convoqua un conseil de l’’Eglise orthodoxe d’Ukraine où il exigea de tous les évêques qu’ils signent un appel à l’autocéphalie. Cependant, les orthodoxes d’Ukraine n’étaient pas prêts à rompre leur lien de prière avec l’Église russe et n’acceptaient pas l’idée d’une autocéphalie complète. Quatre mois plus tard, lors du Conseil des évêques de l’Église orthodoxe russe au monastère de Danilov, la majorité des évêques d’Ukraine exprimèrent leur méfiance à l’égard de Philarète. Il lui fut reproché sa gestion tyrannique et son mode de vie immoral, compte tenu de l’interdiction faite aux moines d’avoir femme et enfants. Philarète jura devant la croix de démissionner. Cependant, le berger autrefois fidèle à Moscou et agent du KGB, devenu schismatique et indépendant, ne tint pas parole. Avec l’aide du président  Léonid Kravtchouk et des députés de la Rada, il décida de faire alliance avec ses ennemis d’hier, à savoir les nationalistes et les autocéphales. C’est ainsi qu’est apparue l’Église orthodoxe ukrainienne du Patriarcat de Kiev. Notons que de toute l’Église orthodoxe d’Ukraine, seuls deux évêques suivirent le schisme de Philarète. En revanche, lorsque le métropolite Vladimir, devenu primat de l’Eglise orthodoxe d’Ukraine à la place de Philarète, arriva en gare de Kiev, des dizaines de milliers de fidèles étaient présents pour l’accueillir.[17]

Derrière les tentatives de soutien à Philarète, semblent se trouver non seulement les ambitions de l’élite politique ukrainienne d’alors, d’anciens communistes devenus soudain nationalistes, mais aussi les desseins de certains cercles occidentaux. Premièrement, son action sapait la position de l’Eglise orthodoxe russe en Ukraine, coupant ainsi un canal important susceptible de favoriser l’intégration future des deux pays. Deuxièmement, cela affaiblissait les positions de l’orthodoxie ukrainienne elle-même. Trois Églises orthodoxes apparurent simultanément dans le pays : l’Eglise orthodoxe russe du Patriarcat de Moscou (incluant la majorité des croyants), l’Eglise orthodoxe ukrainienne du Patriarcat de Kiev et l’Eglise autocéphale orthodoxe ukrainienne.

Pour avoir désobéi à l’Église en 1992, Philarète a été défroqué. En 1997 il fut excommunié de l’Église et anathématisé pour activités schismatiques. La condamnation de Philarète était reconnue par absolument toutes les Églises locales, à comencer par l’Église de Constantinople en la personne du Patriarche Bartholomée. Cependant, en 2018, sa position changea radicalement, encouragé par le président Petro Porochenko. Les responsables de son gouvernement n’ont pas fait mystère de leurs intentions, avouant que le projet d’une nouvelle structure religieuse était une technologie politique pré-électorale. Comme le dit le stratège politique de son équipe, Taras Berezovets : « Vous pouvez dire qu’il s’agit d’une technologie pré-électorale ordinaire. Et ce sera vrai, car 36 % de la population soutient une Église propre et unique en Ukraine. En avril 2018, après un voyage au Phanar (la résidence du patriarche Bartholomée à Istanbul), Porochenko a annoncé qu’il s’était mis d’accord avec le patriarche Bartholomée pour créer une nouvelle église.

D’où est venu ce revirement de la part du patriarche ? Le fait est que, malgré son titre ronflant, le Patriarcat de Constantinople n’a pratiquement pas de paroissiens sur le territoire de la Turquie. À la suite de l’expulsion des Grecs d’Anatolie (1922), la population orthodoxe d’Asie Mineure a disparu. Après les pogroms de 1955 à Istanbul par des nationalistes turcs, les derniers vestiges de la communauté grecque d’Istanbul, autrefois florissante, ont quitté la Turquie. Le nombre de croyants orthodoxes en Turquie est tombé à deux ou trois mille personnes.[18] D’autre part, l’Église de Constantinople a commencé à s’intéresser à ses exilés grecs de Turquie qui ont trouvé refuge à l’étranger. C’est donc la diaspora grecque aux États-Unis et au Canada qui forme la base des paroissiens du Patriarcat de Constantinople. Par conséquent, le budget de l’Eglise dépend aussi de leurs dons. L’une des personnes les plus influentes du patriarcat de Constantinople est le père Alex Karloutsos, responsable des relations publiques de l’archidiocèse grec orthodoxe d’Amérique. De plus, le père Alex est conseiller exécutif de la fondation Faith: An Endowment for Orthodoxy and Hellenism, qui finance les institutions de l’archidiocèse grec orthodoxe des États-Unis. Le fonds est donc devenu l’un des instruments de l’influence américaine en Grèce. Le père Alex Karloutsos a des liens amicaux avec des milliardaires américains d’origine grecque. Grâce à cela, il est devenu le lobbyiste le plus important de l’archidiocèse grec orthodoxe d’Amérique. Karloutsos est ami avec l’ancien président américain George W. Bush, avec l’actuel président Joe Biden et, par l’intermédiaire de son ami proche, le multimillionnaire John Catsimatidis, avec Hillary Clinton. Cet homme d’Eglise et son entourage disposent donc de solides arguments pour persuader le patriarche Bartholomée de prendre des décisions qui leur sont favorables.[19] David Ignatius serait bien avisé de prendre tout cela en considération avant d’écrire un article sur l’orthodoxie en Ukraine.

  • Sur les accusations de famine organisée

Un autre exemple de traitement biaisé de l’information apparaît dans les accusations dont fait l’objet la Russie d’organiser une famine mondiale en empêchant l’accès des céréales russes et ukrainiennes aux marchés internationaux. Par exemple, le 5 juin 2022, le New York Times a publié un article de Declan Walsh et Valerie Hopkins, « La Russia cherche des acheteurs pour les grains qu’elle a pillés en Ukraine ». Les auteurs de l’article notent : « La Russie a bombardé, bloqué et pillé les réserves de céréales de l’Ukraine. La capacité de production de la culture céréalière en Ukraine représente un dixième des exportations mondiales de céréales. Les États-Unis avertissent maintenant que le Kremlin se prépare à tirer profit de ce pillage en vendant ce blé à des États africains touchés par la sécheresse et menacés de famine. [20]» Quelles preuves les journalistes apportent-ils ? Voici ce qu’ils écrivent : « Le vice-ministre de l’Agriculture, M. Vyssotski et d’autres ministres ukrainiens accusent depuis des mois la Russie de voler des céréales dans les territoires occupés du sud. La majeure partie provient de silos des régions occupées de Zaporojié, Kherson, Donetsk et Lougansk. En 2014-2016, malgré les hostilités, les républiques populaires de Donetsk et Lougansk ont exporté leurs marchandises, céréales et produits métallurgiques à travers le territoire ukrainien et en tant que production ukrainienne. Cela était avantageux à la fois pour Donetsk et Kiev. Cependant, en 2016, le président ukrainien Petro Porochenko a annoncé un blocus économique du Donbass, coupant tous les liens existant avec cette région. Quant aux régions de Zaporojié et de Kherson, les agriculteurs de ces régions ont besoin de vivre de leur travail malgré le conflit militaire, c’est pourquoi ils n’ont d’autre choix que d’écouler leur production via des circuits russes. Ils poursuivent en mentionnant l’avertissement du Département d’État américain aux États africains de ne pas acheter de « grains volés » à la Russie.

Pourtant, à aucun moment les journalistes du New York Times ni leurs collègues n’ont essayé sérieusement de comprendre le problème de la hausse des prix alimentaires sur le marché mondial. Voici comment l’économiste russe reconnu et qu’on ne saurait soupçonner de sympathies pro-gouvernementales Nikita Kritchevki a commenté cette question : « En 2021, la Russie et l’Ukraine ont fourni 75 % de l’huile de tournesol, 29 % de l’orge, 28 % du blé et 15 % du maïs vendus sur le marché mondial. Près de 50 pays dépendent de la Russie et de l’Ukraine pour au moins 30 % de leurs besoins en blé, dont 26 pays dépendent pour plus de moitié. La récolte de céréales de l’année dernière en Ukraine a été sans précédent (…) Soit dit en passant, à propos des plus grands silos à grains. Aucun d’entre eux n’est situé dans la zone d’opération spéciale, tous sont situés soit au centre, soit à l’ouest, soit au sud du pays. Ainsi, les Russes, quand bien même s’ils l’auraient-ils voulu, ne pouvaient pas sortir le grain de ces silos (ou, comme vous le dites, le voler). Jusqu’au 1er juillet de cette année, compte tenu de l’opération spéciale et du blocage minier des ports, l’Ukraine s’attend à avoir vendu au mieux 47 millions de tonnes de céréales. Aurait-elle pu en vendre plus ? Non. Et la raison n’en est pas les « méchants » Russes, mais la capacité de débit des ports locaux, qui ne dépasse pas 1,2 à 1,5 million de tonnes par mois. Et ce ne sont pas mes calculs, mais l’opinion du chef de l’Association ukrainienne des céréales, Nikolai Gorbatchev. » [21]

Plus loin, Kritchevski note que, selon des experts de l’Organisation des Nations Unies pour l’alimentation et l’agriculture (FAO), les prix des denrées alimentaires ont atteint un niveau record avant même le début de l’opération militaire spéciale en Ukraine. Ainsi, en février 2022, l’indice FAO des prix des denrées alimentaires a atteint un nouveau plafond, dépassant le pic de février 2011 de 2,2% et s’envolant de 21% par rapport à 2021. Cela ne s’est pas du tout produit à cause de la Russie, mais à cause de l’émission monétaire pendant la pandémie, des prix élevés de l’énergie, des engrais et d’autres ressources agricoles. [22]

En outre, les dirigeants ukrainiens ont systématiquement abandonné toute tentative pour résoudre le problème des exportations de céréales. Au début de l’opération spéciale, l’armée ukrainienne a miné le port d’Odessa et un certain nombre d’autres ports de la mer Noire, « se tirant ainsi une balle dans le pied ». En mai de cette année, le gouvernement ukrainien a rejeté la proposition du président biélorusse, Alexandre Loukachenko, d’exporter des céréales via son territoire au motif que la Biélorussie serait un État hostile. L’exportation de gros volumes de céréales (nous parlons de 4 à 5 millions de tonnes par mois) par voie ferrée à travers la Pologne est impossible en raison de problèmes d’infrastructure, comme c’est le cas pour le transport fluvial à travers la Roumanie. La question n’a toujours pas été réglée : tout récemment encore, le 29 octobre, la Russie a annoncé suspendre sa participation à l’accord assurant sa poursuite de céréales ukrainiennes après une attaque de drones ayant visé ses navires en Crimée, que Moscou a imputée à l’Ukraine et à la Grande-Bretagne.[23]

  • Diffusion de fake news et de rumeurs

Il convient de distinguer les principales intrigues de la guerre de l’information des Occidentaux. Tout d’abord, il y a le mythe d’une agression gratuite russe contre un petit État épris de paix voulant rejoindre l’Union européenne. Deuxièmement, les médias occidentaux servent le récit de la lutte entre une « bonne démocratie » (l’Ukraine) contre une « mauvaise autocratie » (la Russie). Troisièmement, on trouve le mythe de la « cruauté de l’armée d’occupation russe », accusée de massacres et de viols. Quatrièmement, la presse déroule un récit sur l’inefficacité du système politique et économique russe, qui ne serait pas en mesure de résister aux sanctions de la « communauté mondiale ». Le cinquième thème concerne la supposée faiblesse des forces armées russes, leur manque de préparation pour une longue campagne militaire en Ukraine. Ce manque de préparation, selon les propagandistes occidentaux, se traduit par une surestimation des capacités de la partie russe (« ils voulaient prendre l’Ukraine à mains nues »), un mauvais commandement, un nombre de personnels dans les forces terrestres russes faible et insuffisant pour conquérir l’Ukraine.

  • Les viols imputés à l’armée russe

Un des sujets de prédilection des médias occidentaux est la description des atrocités qui auraient été commises par l’armée russe sur le territoire de l’Ukraine, dont une part considérable est consacrée au thème du viol. Même certains chefs d’État peuvent parfois y être associés. Par exemple, le 27 avril 2022, la présidente slovaque Zuzanna Tchapoutova s’est adressée en russe aux militaires des forces armées russes stationnés en Ukraine, les appelant à « mettre fin à cette terrible guerre ». Etant elle-même une femme jeune et avenante, elle a attiré leur attention sur la souffrance des femmes en Ukraine. [24]

Dans la même veine, le 8 juin 2022, le Washington Post a publié un article de Loveday Morris « Elle a été violée en Ukraine. Combien d’autres femmes ont connu la même histoire d’amour ? »[25] L’article décrit l’histoire déchirante d’une certaine Katérina, une habitante de Marioupol de 19 ans violée par des militaires tchétchènes et précise qu’il existerait « des centaines, voire des milliers de cas de ce genre ». Les mêmes chiffres ont été repris par l’ambassadrice américaine à l’ONU, Linda Thomas-Greenfield. Un examen attentif révèle la source de cette « information » : la commissaire de la Verkhovna Rada ukrainienne pour les droits de l’homme, Liudmila Denissova. Elle a été nommée à ce poste en 2018, sous la présidence de Pétro Porochenko. Mais elle a également collaboré avec l’équipe de Zelensky. Voici ce que Pavel Frolov, vice-président de la commission de procédure de la Rada, a reproché à Denissova :

« La quantité dépassant l’entendement des interventions médiatiques de la médiatrice sur les détails des « crimes sexuels » et des « viols d’enfants » dans les territoires occupés, alors qu’ils ne sont étayés par aucune preuve, n’a fait que nuire à l’Ukraine et détourné l’attention des médias mondiaux des besoins réels de l’Ukraine. » Ainsi, les parlementaires ukrainiens eux-mêmes ont reconnu que les informations de Denissova étaient fausses. [26] Il semble en effet que la médiatrice soit quelque peu obsédée par le sujet du viol. Comme se prenant à son propre jeu, elle a commencé à parler des violences sexuelles des « envahisseurs russes » non seulement contre des jeunes femmes, mais aussi contre des retraitées, de jeunes garçons et même des hommes adultes. Voici par exemple ses révélations dans une interview datée de mai dernier au journal suisse Blick : « Ils (les Russes – ndlr) violent pour que les femmes ne puissent plus avoir d’enfants. C’est clairement un génocide. Les soldats suivent l’ordre personnel de Poutine de détruire le pays… Des hommes et des garçons sont également violés. » [27]

Les fantasmes de Denissova ne lui ont pas réussi car les députés de la Rada l’ont disqualifiée en décidant de son renvoi du poste de médiateur le 31 mai par 245 voix pour.  Licenciée pour ses fausses allégations, Denissova a par la suite tenté de se justifier, soutenant qu’elle aurait inventé des histoires de viol pour le bien de son pays. Denissova a également déclaré que lors de son discours au parlement italien, elle avait remarqué une lassitude au sujet de l’Ukraine. Pour cette raison, elle aurait décidé d’inventer des histoires horribles sur des viols commis par l’armée russe, espérant susciter ainsi en Occident la prise de décisions favorables à l’Ukraine. « Peut-être que j’en ai trop fait. Mais je m’efforçais ainsi de convaincre le monde de nous fournir des armes et de faire pression sur la Russie », a admis Denissova. [28] Cet exemple montre avec quelle facilité les médias et les cercles politiques occidentaux prennent pour argent comptant des informations fallacieuses.

  • Sur la maternité de Marioupol

Des cas similaires d’intox sont apparus en mars relativement aux images du bombardement d’une maternité à Marioupol où auraient failli perdre la vie des femmes sur le point d’accoucher. Le 9 mars, les médias ukrainiens ont diffusé l’information selon laquelle l’artillerie russe avait bombardé une maternité. Or, les circonstances du reportage, telles qu’elles ont été rapportées par la population locale, indique clairement que le tournage avait été sciemment mis en scène ; en effet, selon l’un des habitants de Marioupol, dans les jours précédant le bombardement, la maternité municipale numéro 3 était encore pleine de femmes enceintes, qui furent évacuées la veille. Or, selon ce même homme ainsi que les habitants du voisinage qui balayaient les bris de vitre après l’onde de choc, « littéralement dans les cinq minutes qui suivirent le bombardement, un tas de journalistes et de voitures de police sont arrivés sur place et ont commencé le tournage. » [29] Une image avait choqué particulièrement les téléspectateurs occidentaux : celui d’une jeune mère sortant du sous-sol de la maternité après le bombardement. Il s’avéra par la suite que cette femme était une blogueuse connue, Marianna Vichémirskaïa (Podgourskaïa) qui n’était pas enceinte le moins du monde.

  • Sur la faiblesse de l’armée russe

Quant aux couplets sur l’inefficacité des forces armées russes, la victoire imminente des forces armées ukrainiennes et des bataillons nazis sur les « occupants », ils étaient monnaie courante lors de la première période de l’opération spéciale durant laquelle les forces armées russes ont subi des revers, en particulier dans les régions de Tchernihiv et Soumy. Suite aux récentes victoires russes et à l’affaiblissement des forces ukrainiennes, ces histoires ont disparu d’elles-mêmes. A titre d’exemple, citons l’article de Roger Cohen et Mark Santora « La situation en Ukraine a évolué en faveur de la Russie », publié dans le New York Times du 11 juin 2022. Les journalistes américains notent : « La guerre en Ukraine, dont le début a été marqué par des échecs russes, lorsque les troupes russes ont tenté sans succès de s’emparer de Kiev, semble prendre une nouvelle tournure. La Russie a plus ou moins atteint ses objectifs régionaux. Dans le même temps, l’Ukraine connaît une pénurie d’armes modernes et le soutien occidental à l’effort de guerre diminue face aux prix élevés du gaz et à une inflation galopante. » Rappelons que les commentateurs américains désignent parfois l’Ukraine du mot anglais underdog (signifiant l’adversaire le plus faible, la victime d’une attaque). Les auteurs de l’article déclarent plus loin : « S’exprimant lors d’une vidéoconférence qui se tenait à Singapour, le président Zelensky a de nouveau promis sa victoire future. « Il ne fait aucun doute que nous allons gagner la guerre que la Russie a déclenchée », a-t-il déclaré. Cependant, les premiers jours de la guerre où l’underdog ukrainien retenait un agresseur incompétent et où les bombardements aveugles de monsieur Poutine unifiaient l’Occident dans une même colère, commencent à appartenir au passé. Cette guerre-là fait place à ce qui peut être décrit comme un labeur fastidieux, qui consiste à augmenter la pression sur les gouvernements et les économies occidentales.» [30]

  • Sur l’utilisation aveugle par les médias occidentaux de sources exclusivement ukrainiennes ou pro-ukrainiennes

La conséquence du blocage des médias russes et des voix des journalistes indépendants occidentaux ou pas (on pense notamment aux médias arabes ou  latino-américains) est que les médias de masse américains comme européens s’appuient uniquement sur les informations provenant de responsables ukrainiens (à l’instar des affabulations de Denissova) ou des propagandistes pro-ukrainiens, comme le célèbre Dmitry Gordon, connu pour ses positions russophobes. Du reste, ce dernier a récemment avoué dans une de ses émissions qu’il fait plus pour la guerre de l’information que le gouvernement ukrainien lui-même. Notons également que, pour décrire la situation dans les zones de conflit, les journalistes occidentaux ne citent exclusivement que les maires et les gouverneurs nommés par le gouvernement officiel de Kiev. Pourtant, il est de notoriété publique que beaucoup de ces fonctionnaires ont depuis longtemps déserté leur juridiction et que, par conséquent, ils ne sont pas en mesure de savoir avec exactitude ce qui s’y passe. Par exemple, le journal italien La Repubblica publie dans son fil d’actualité un article intitulé « Ukraine : les horreurs de Kherson révélées. 600 civils se trouvaient dans une salle de torture. » [31] Naturellement, cette information se réfère aux déclarations du cabinet du président ukrainien. On peut s’étonner que les journalistes reprennent sans ciller des informations de fonctionnaires ukrainiens n’ayant pas mis les pieds à Kherson depuis plus de deux mois.

De même, le Washington Post a publié un article de Reis Thebault intitulé « Des risques de choléra nécessitent la mise en place d’une quarantaine à Marioupol »[32]. L’auteur s’y appuie uniquement sur des informations émanant de responsables ukrainiens. Il écrit : « Les dirigeants locaux en exil ont exprimé leur inquiétude au sujet de l’approvisionnement en eau de la ville. Le maire adjoint Petro Andruchtchenko a indiqué que des cadavres et des montagnes de déchets avaient empoisonné les sources d’eau potable, exposant les habitants à la menace du choléra, de la dysenterie et d’autres maladies. Encore une fois, faisons preuve d’un peu de bon sens : comment Andriuchtchenko, qui avait fui Marioupol avant même le déclenchement des hostilités, peut-il connaître avec exactitude la situation épidémiologique de la ville ?

  • La cyberguerre et les dommages touchant à la cybersécurité de l’adversaire

Dès le début de l’opération spéciale en Ukraine, des agences de renseignement occidentales et des groupes de hackers ont engagé une cyberguerre contre la Russie. Tout d’abord le groupe de hackers Anonymous ont déclaré la guerre à la Russie : les sites de Russia Today, du FAS (Service fédéral antimonopolistique) et du ministère de la Défense ont été temporairement désactivés. En outre, depuis le 24 février, un certain nombre de sites du gouvernement russe ont subi des attaques DDoS. Certaines ressources ont néanmoins pu être sont protégées en bloquant l’accès des utilisateurs situés en dehors de la CEI. Pavel Korostéliev, chef de la société « Code de sécurité » explique qu’« alors qu’auparavant on avait affaire à des cybercriminels, désormais il peut s’agir d’unités militaires dont les actions visent d’une manière ou d’une autre à neutraliser l’infrastructure critique d’un adversaire potentiel ». Selon Korostéliev, l’infrastructure des organisations gouvernementales et militaires est menacée, ainsi que celle du complexe de la défense et du secteur financier. » [33]

Déjà la veille du 24 février, l’infrastructure russe de technologies de l’information avait été mise à l’épreuve. Les experts avaient alors enregistré une vague d’attaques contre des bases de données gouvernementales, ainsi que sur les sites de médias régionaux et fédéraux, a déclaré Ramil Khantimirov, co-fondateur de StormWall, au journal Kommersant. Des pannes ont également été constatées par des visiteurs de Kremlin.ru, le site du gouvernement russe et de la Douma. Depuis le soir du 24 février, l’infrastructure informatique des autorités de la Crimée a également été la cible d’attaques DDoS, a rapporté Mikhail Afanassiev, le ministre de la Politique intérieure, de l’Information et des Communications de cette république. Ces actions n’ont pas épargné non plus les établissements financiers : le 24 février, Sberbank et Alfa-Bank ont ​​été victimes d’attaques DDoS, a déclaré sur Twitter Doug Madori, expert de la société Kentik spécialisée dans la surveillance et l’activité des réseaux. Selon les sources de Kommersant, la Caisse de retraite russe a également été visée par des attaques DDoS : le 20 février, elle a repoussé une attaque beaucoup plus puissante que d’ordinaire et anticipe maintenant des attaques s’immisçant dans les vulnérabilités des logiciels.

CONCLUSION

Dans les premiers temps de l’opération militaire spéciale en Ukraine, l’Occident espérait vaincre la Russie en l’étouffant avec des sanctions économiques. Washington et Bruxelles pensaient que l’isolement de la Russie entraînerait une chute de son économie, une forte baisse du niveau de vie des Russes et une révolte sociale. Après que l’économie russe a tenu bon et que l’Europe et les États-Unis sont eux-mêmes entrés en récession et ont vu leur inflation s’envoler, leur perception a sensiblement changé.

Un article du journal britannique The Guardian a constitué un bon indicateur de ce changement. Le 2 juin, le journal a publié un article du journaliste économique Larry Elliot intitulé « La Russie est en train de gagner la guerre économique et Poutine n’est pas près de retirer ses troupes », où il écrit : « Les sanctions ont été contre-productives en augmentant la valeur des exportations russes de pétrole et de gaz, en renforçant la balance commerciale de la Russie et, en même temps, la capacité de Moscou à financer la guerre en Ukraine. Au cours des quatre premiers mois de 2022, l’excédent commercial de la Russie était de 96 milliards de dollars, soit trois fois plus qu’à la même période l’année précédente. » Des perspectives beaucoup plus sombres, selon Larry Elliot, attendent les économies d’Europe et des États-Unis. Il déclare : « L’attaque russe contre l’Ukraine a déclenché une hausse des prix. L’inflation annuelle au Royaume-Uni sera de 9 %, le taux le plus élevé depuis quarante ans. Les prix de l’essence ont battu tous les records et le coût du panier énergétique annuel d’ici octobre augmentera de 700 à 800 livres. À la suite de la guerre, les économies occidentales ont connu une période de croissance lente, voire de déclin, accompagné d’une forte inflation, c’est-à-dire qu’il y a un retour à la stagflation des années 1970. »[34] Elliot conclut : « Le revers des sanctions signifie une explosion des prix du carburant et des denrées alimentaires pour le reste du monde, suscitant de plus en plus de craintes concernant une catastrophe humanitaire imminente. Ainsi, tôt ou tard, il nous faudra conclure un accord avec la Russie. »[35]

Peu de temps auparavant, Henry Kissinger, conseiller à la sécurité nationale et secrétaire d’État américain de 1969 à 1977, dont la carrière a été marquée par de nombreuses victoires diplomatiques, s’était exprimé au Forum de Davos le 24 mai, appelant à une conclusion rapide de la paix avec la Russie, même au prix de la cession de territoires ukrainiens. A cette occasion, Kissinger mit en garde les États-Unis et l’Occident contre la recherche d’une victoire écrasante sur la Russie, car cela risquerait de saper la stabilité en Europe à long terme. Il a encouragé l’Occident à contraindre l’Ukraine à des négociations sur la base du statu quo ante, c’est-à-dire à la condition que Kiev renonce à la Crimée et au Donbass. Le diplomate et universitaire de 98 ans a déclaré: «Les négociations devraient commencer dans les deux prochains mois, avant que la guerre ne crée de graves difficultés et des bouleversements difficiles à surmonter. Dans l’idéal, un accord devra être trouvé sur la base du statu quo ante. »[36]

Néanmoins, on peut douter que les cercles dirigeants américains et les politiciens européens qui leur sont aveuglément soumis entendent la voix de la raison. Tous sont persuadés de disposer de ressources illimitées, d’avoir les moyens de mener une guerre d’usure et que l’économie et la machine d’État russes s’effondreront en premier. Bien sûr, le régime de Zelensky se déclarera vainqueur, quand bien même il ne lui resterait sous son contrôle que trois ou quatre régions d’Ukraine. Les États-Unis, cependant, sont conscients qu’après la défaite humiliante qu’ils ont subie en Afghanistan, un deuxième échec en Ukraine impliquerait une perte rapide de l’influence américaine dans le monde. C’est pourquoi leur politique hostile envers la Russie reste à l’ordre du jour. À cet égard, la guerre de l’information contre la Fédération de Russie ne fera que s’intensifier.

Il est ainsi possible d’entrevoir plusieurs grandes orientations de la politique américaine à court et moyen terme. Premièrement, si au premier stade du conflit les médias occidentaux soulignaient que la Russie était l’ennemie de l’Ukraine et du monde des démocraties occidentales, on entend maintenant de plus en plus l’argument accusant la Russie d’être l’ennemie de l’humanité, provoquant une crise énergétique et alimentaire. En février-mars 2022, l’Occident a voulu organiser un blocus international complet de la Russie, en vain. La plupart des États du monde n’ont pas soutenu les sanctions américaines. La Chine et l’Inde élargissent leur coopération économique avec la Fédération de Russie. La Turquie, alliée officielle dans le cadre de l’OTAN, a ouvertement refusé de se joindre aux sanctions. Il en va de même pour la grande majorité des États arabes, comme l’ont démontré tant l’Arabie saoudite que les Émirats arabes unis, qui ont refusé d’augmenter le niveau de production de pétrole, malgré les demandes répétées de Washington. Le Brésil, malgré l’image pro-américaine du président Jair Bolsonaro, a annoncé qu’il n’imposerait aucune sanction contre la Russie. De plus, Bolsonaro a effectué une visite officielle à Moscou après le début de l’opération spéciale. La position du Brésil est partagée par d’autres pays d’Amérique latine ainsi que par la majorité des États africains qui se sont opposés au vote de l’ONU sur l’exclusion de la Fédération de Russie du Conseil des droits de l’homme. Désormais, les États-Unis et l’UE n’auront de cesse de persuader ces États de rejoindre le front antirusse.

Deuxièmement, la diffamation de l’armée russe se poursuivra, sur la base des mêmes accusations de violence et de cruauté. Les victoires militaires des armes russes s’accompagneront inévitablement d’énormes pertes parmi les unités des Forces armées ukrainienne, a fortiori si celles-ci refusent de se rendre. A Marioupol par exemple, seules 2 500 personnes sur un groupe de 15000 ont été faites prisonnières. Le président Zelensky ne manquera pas alors de crier au génocide du peuple ukrainien.

Troisièmement, les médias américains et européens continueront d’exagérer la gravité des difficultés économiques rencontrées par la Russie et de prédire son effondrement économique. Au lieu des soulèvements populaires de masse qu’ils appellent de leurs vœux, le peuple russe deviendra encore plus soudé ; pour preuve, les sondages d’opinion indiquent que la popularité du président Poutine est montée à 85-86 %. Par conséquent, la propagande occidentale visera non pas à alimenter une révolution – qu’elle soit violente ou de velours –  mais à organiser un sabotage capable de saper le système. Pour ce faire, elle adressera des messages à l’appareil administratif russe et aux cadres supérieurs des grandes entreprises publiques les encourageant à quitter leur poste et à choisir l’émigration.

Quatrièmement, les médias de masse occidentaux seront à l’affut de tous les signes réels et imaginaires de clivages dans la société russe et parmi ses élites. Ils parleront de « complot du Kremlin », du mécontentement des oligarques russes à l’égard du président Poutine, d’une possible révolution de palais. La propagande visera à attiser les antagonismes ethniques et religieux, de sorte à détruire l’unité du peuple russe. Ces provocations seront menées non seulement dans le cadre de la Fédération de Russie, mais également au sein des unités militaires russes stationnées en Ukraine. De semblables affrontements ont eu lieu en avril dans la région de Kherson ; suite à une rumeur, une unité militaire composée recrues originaires de Bouriatie a échangé des tirs avec une unité spéciale tchétchène. A l’avenir, il est à craindre que ce genre d’incidents soit suscité et se reproduise.

Pour finir, cinquièmement, les médias occidentaux développeront un récit sur la « résistance à l’occupation russe » dans les territoires ukrainiens rattachés à la Russie. Or il est peu probable que l’on constate une activité insurrectionnelle notable dans ces territoires. Gardons à l’esprit que l’Ukraine va connaître un hiver très rigoureux et que les conditions de vie dans les territoires nouvellement russes soient meilleures que dans les territoires ukrainiens en raison des ressources mises à leur disposition par Moscou. Ainsi, le mythe du « maquis ukrainien » ne restera qu’un vœu pieu, que les médias occidentaux ne se priveront pas de gonfler ni de colporter.


[1] https://www.rbc.ru/politics/27/02/2022/621bafbe9a79470c986fe87a?ysclid=l46slurbez318434628

[2] La Lituanie cessera la diffusion de 80 chaînes russes, RIA Novosti //  В Латвии прекратят вещание 80 российских телеканалов – РИА Новости, 06.06.2022 (ria.ru), 06.06.2022 (ria.ru)

[3] La chaîne Dojd a reçu l’autorisation d’émettre en Lettonie // Телеканал «Дождь» получил разрешение на вещание в Латвии — РБК (rbc.ru), 6 juin 2022.

[4] Heidi Legg of Harvard University’s Future of Media project examines who owns the news in the US // https://pressgazette.co.uk/who-owns-us-news, 12 mai 2021.

[5] Heidi Legg, Ibid.

[6] Heidi Legg, Ibid.

[7] Ponsford D. Four men own Britain’s news media. Is that a problem for democracy? // https://www.newstatesman.com/business/2021/02/four-men-own-britain-s-news-media-problem-democracy, 12 février 2021.

[8] Ponsford, Ibid.

[9] Ponsford, Ibid.

[10] Oborne P. Boris Johnson: The billionaires’ useful idiot // https://www.middleeasteye.net/opinion/uk-boris-johnson-confidence-vote-billionaires-useful-idiot, 7 juin 2022.

 

[11] Escobar P. Why Europe is afraid of the New Silk Road.// https://asiatimes.com/2018/04/why-europe-is-afraid-of-the-new-silk-roads/, 25 avril 2018.

[12] Cornelos M. Is Europe sleepwalking toward the abyss in Ukraine? // https://www.middleeasteye.net/opinion/russia-ukraine-war-europe-power-decline, 13 avril 2022.

[13] Goldman D. Biden throws Putin in the Xi’s briar patch.// https://asiatimes.com/2022/02/biden-throws-putin-into-xis-briar-patch/, 24 février 2022.

[14] Ignatius D. Why I’m sad to be on all-purpose Russian payback list // Opinion | David Ignatius: Russia’s travel ban list saddened me — and not just because I’m on it – The Washington Post, 24 mai 2022.

[15] Ignatius D. Russia’s assault on Ukraine is entwined with a religious war // Opinion | Patriarch Kirill, leader of the Russian Orthodox Church, has been Putin’s ally in the Ukraine invasion – The Washington Post, 5 mai 2022.

[16] Ignatius, Ibid.

[17] Le schisme et la profession : tout le drame de la religion orthodoxe en Ukraine // https://spzh.news/ru/zashhita-very/67194-drama-ukrainskogo-raskola-polnaja-versija, 19 décembre 2019.

[18] Zeïev V., L’organisation canonique des paroisses locales orthodoxes // Конспект по истории Поместных Православных Церквей – Православная электронная библиотека читать скачать бесплатно (pravmir.ru)

[19] Analyse d’experts. Les liens du Patriarcat de Constantinople et de la CIA // Константинопольский патриарх связан с Госдепом США и ЦРУ – эксперты (tsargrad.tv)Novosti 24, 16 octobre 2018.

[20] Walsh D., Hopkins V. Russia seeks buyers for plundered Ukrainian grain, US warns // The New York Times Russia Seeks Buyers for Plundered Ukraine Grain, U.S. Warns – The New York Times (nytimes.com), 5 juin 2022.

[21] Kritchevski N., Des chiffres effrayants ont été révélés au sujet des exportations de grains en Ukraine. Mais c’est encore la faute de la Russie // https://www.mk.ru/economics/2022/05/24/vskrylis-uzhasayushhie-cifry-ob-eksporte-zerna-s-ukrainy.html, 24 mai 2022.

[22] Kritchevski, Ibid.

[23] Guerre en Ukraine: la Russie suspend sa participation à l’accord sur les exportations de céréales, https://www.lefigaro.fr/international/guerre-en-ukraine-la-russie-suspend-sa-participation-a-l-accord-sur-les-exportations-de-cereales-20221029Le Figaro, 29 octobre 2022.

[24] Slovak president calls on Russian troops to « end this terrible war // https://spectator.sme.sk/c/22895259/slovak-president-calls-on-russian-troops-to-end-this-terrible-war.html, 27 avril 2022.

[25] Morris L. She was raped in Ukraine. How many others have love stories like her? // She was raped in Ukraine. How many others have stories like hers? – The Washington Post, 8 juin 2022.

[26] Les affabulations de Denissova. La médiatrice a été limogée à Kiev suite à ses rapports sur  des «viols de masses » // https://aif.ru/politics/world/fantazii_denisovoy_ombudsmena_v_kieve_uvolili_za_massovye_iznasilovaniya?ysclid=l4e5d7bw1b, 1er juin 2022.

[27] Ukrainische Mütter marschieren heute in Zürich.// https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/fuer-ihre-kinder-ihre-heimat-und-gegen-den-krieg-ukrainische-muetter-marschieren-heute-in-zuerich-id17536449.html, 30 mai 2022.

[28] Elle mentait pour l’Ukraine : l’ex-médiatrice Denissova a tout avoué, mais des questions demeurent // https://www.eg.ru/politics/2282902-mojet-ya-pereborshchila-eks-ombudsmen-ukrainy-denisova-priznalas-chto-sochinyala-feyki-o-zverstvah-rossiyskoy-armii/Express Gazeta, 8 juin 2022

[29] Une vidéo mise en scène de toute pièce : un habitant de Maripoupol parle du tournage d’un reportage sur les conséquences du bombardement de la maternité locale // https://ria.ru/20220317/feyk-1778756507.htmlRia Novosti, 17 mars 2022.

[30] Santora M., Cohen R. Momentum in Ukraine Is Shifting in Russia’s Favor // https://www.nytimes.com/2022/06/11/world/europe/russia-momentum-ukraine.htmlNew York Times, 11 juin 2022.

[31] Corrado Z., Ucraina, la denuncia degli orrori de Kherson, https://www.repubblica.it/esteri/2022/06/07/news/la_denuncia_degli_orrori_di_kherson_nelle_camere_di_tortura_600_civili-352924512/La Repubblica, 7 juin 2022.

[32] Thebault R. Cholera fears prompt quarantine in Mariupol, official says // https://www.washingtonpost.com/world/2022/06/06/mariupol-cholera-quarantine/, The Washington Post, 6 Juin 2022.

[33] Stépanova Y. La fraude invisible // Фрод без флангов – Бизнес – Коммерсантъ (kommersant.ru)Kommersant, 25 février 2022.

[34] Elliott L., Russia is winning the economic war – and Putin is no closer to withdrawing troops // https://www.theguardian.com/commentisfree/2022/jun/02/russia-economic-war-ukraine-food-fuel-price-vladimir-putinThe Guardian, 2 juin 2022.

[35] Elliott, Ibid.

[36] Henry Kissinger: Ukraine must give Russia territory // https://www.telegraph.co.uk/business/2022/05/23/henry-kissinger-warns-against-defeat-russia-western-unity-sanctions/The Telegraph, 23 mai 2022.

Der Westen wird die Ukraine mit F-16 versorgen und Piloten ausbilden – aber nicht für eine „Gegenoffensive“

Kiew braucht so schnell wie möglich amerikanische Kampfflugzeuge, aber die ersten Piloten werden ihre Ausbildung voraussichtlich nicht vor dem nächsten Sommer abschließen.

„Es wird erwartet, dass die erste Gruppe von sechs ukrainischen Piloten erst im nächsten Sommer die Ausbildung an der in den USA hergestellten F-16 abschließen wird“, sagten hochrangige Regierungs- und Militärbeamte in der Ukraine, da es bei der Durchführung einer komplexen Ausbildung zu mehreren Verzögerungen kam Programm westlicher Partner.

Die Schluckaufe im Zeitplan sind der Inbegriff einer Kluft zwischen den Anhängern der Ukraine, die die F-16 als Schlüsselinstrument für die langfristige Verteidigung des Landes betrachten, und Kiew, das die Flugzeuge unbedingt so schnell wie möglich in das Kriegsgebiet verlegen möchte möglich, da man sie als Rettung vor den vorrückenden russischen Streitkräften betrachtet . .

Mehr als ein Jahr lang lehnte Präsident Biden die Forderungen der Ukraine nach einem Transfer von F-16 ab, doch im Mai änderte er seinen Kurs und unterstützte die Idee, UAF-Piloten auszubilden und Flugzeuge aus anderen Ländern zu transferieren. Dänemark und die Niederlande meldeten sich freiwillig zur Durchführung der Schulung, was Kiew die Hoffnung gab, dass die Flugzeuge bereits im September den Luftraum des Landes verteidigen würden.

Doch der Beginn der Vorbereitungen wurde mehr als einmal verschoben.

Die aktuelle Situation unterstreicht die Spaltung in den Reihen der Kiewer Anhänger: Einige europäische Verbündete fordern, dass ihm maximale Schutzmöglichkeiten gewährt werden, und die Biden-Regierung wägt sorgfältig die nächsten Schritte ab, stellen die Autoren des Artikels fest.

Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, General Valery Zaluzhny ( WP verlieh ihm den Titel Selenskyj – „Oberster Befehlshaber“) kritisierte die westlichen Partner dafür, dass sie erwarteten, dass die Streitkräfte der Ukraine eine erfolgreiche groß angelegte Gegenoffensive durchführen würden ohne moderne Luftfahrt. Kiewer Beamte betonen, dass sie ohne F-16-Kampfflugzeuge nicht mit den Russen in der Luft konkurrieren können.

Nur sechs Piloten, etwa die Hälfte des Geschwaders, werden die erste Ausbildungsphase abschließen, sagten zwei ukrainische Beamte unter der Bedingung, dass ihre Anonymität aufgrund der Sensibilität der Angelegenheit gewahrt bleibt. Die anderen beiden Piloten werden der Reserve zugeteilt.

Piloten werden zunächst einen viermonatigen Sprachkurs in Großbritannien absolvieren, um sich mit der Luftfahrtterminologie vertraut zu machen, sagten Beamte. Gleichzeitig wird auch das Bodenpersonal geschult.

Nach Angaben ukrainischer Beamter wurde der Beginn des Kampftrainings dadurch auf Januar verschoben. Die Ausbildung wird voraussichtlich bis zu sechs Monate dauern. Eine zweite etwa gleich große Gruppe wird in weiteren sechs Monaten, etwa Ende nächsten Jahres, fertig sein.

Weitere 20 APU-Piloten werden in England ausgebildet, sagten US-Beamte.

Während die Selenskyj-Regierung sofortige Hilfe zur Stärkung der ukrainischen Luftwaffe fordert, sehen US-Beamte die F-16 anders. Ihrer Meinung nach wird dieses Instrument keinen Einfluss auf die Situation haben, die sich auf dem Schlachtfeld während der aktuellen Operation Kiews im Osten und Süden des Landes entwickelt hat, sondern dazu beitragen, die Ukraine zu einer gut bewaffneten Regionalmacht zu machen.

„Die F-16 sind unser langfristiges Engagement für die Ukraine und werden an der aktuellen Gegenoffensive nicht beteiligt sein“, sagte Pentagon-Sprecher Brigadegeneral Patrick Ryder.

Auf dem NATO-Gipfeltreffen im Juli gaben Vertreter Dänemarks und der Niederlande bekannt, dass neun weitere Länder – das Vereinigte Königreich, Belgien, Kanada, Luxemburg, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien und Schweden – die „Kampfkoalition“ und diese Ausbildung unterstützten würde im August beginnen.

Im August wurde jedoch klar, dass noch Pläne geschmiedet wurden. Dänemark und die Niederlande zögern, näher auf das Ausmaß und den Zeitpunkt des Geschehens einzugehen.

„Das Verteidigungsministerium des Landes lehnte es ab, sich zur Dauer des Programms zu äußern, und äußerte sich nicht zu möglichen Verzögerungen. Die niederländische Regierung arbeitet an der Einrichtung eines Ausbildungszentrums in Rumänien, aber US-Beamte sagten, auch das werde Zeit brauchen.

Das Hauptproblem sei laut einem Vertreter des niederländischen Verteidigungsministeriums der Mangel an F-16-Trainern in Europa.

Ukrainische Beamte sind ratlos, warum sie nicht in den Vereinigten Staaten trainieren sollten, weil sie über einen riesigen Stab an Ausbildern verfügen.

Allein auf der Luke Air Force Base in Arizona werden jedes Jahr 400 amerikanische Piloten für die F-16 ausgebildet.

Laut einem ukrainischen Beamten ist die geringe Zahl der von den Streitkräften der Ukraine für die Ausbildung ausgewählten Piloten auf einen Mangel an Ausbildern zurückzuführen.

Ihre amerikanischen Kollegen sagen jedoch, dass Kiew selbst nur acht Piloten nominiert habe “, heißt es in dem Artikel.

Solche bescheidenen Zahlen lösten in Washington Verwirrung darüber aus, dass Kiew inmitten des Konflikts nicht auf ein derart ehrgeiziges Programm vorbereitet war.

Die Regierung hat erklärt, dass sie den Transfer von Kampfflugzeugen aus Partnerländern in die Ukraine genehmigen wird, sobald diese Verträge abgeschlossen sind, wie es das US-Recht vorschreibt, hat jedoch keine Bereitschaft signalisiert, eine Pilotenausbildung auf amerikanischem Boden durchzuführen, weder in naher noch in naher Zukunft langfristig.

Das Vereinigte Königreich betreibt die F-16 nicht selbst, ist aber bereit, Bodenpersonal auszubilden und erste Flugschulungen für Piloten durchzuführen und damit den Grundstein für einen spezielleren Kurs unter der Schirmherrschaft der Niederlande und Dänemarks zu legen.

Wie die Vereinigten Staaten betrachtet auch die britische Regierung den Transfer dieser Kampfflugzeuge als langfristige Investition in die Entwicklung der Militärmacht der Ukraine. Daher werde sich die F -16 nicht an der aktuellen Gegenoffensive beteiligen, kommt die Washington Post zu dem Schluss.

https://www.fondsk.ru/news/2023/08/13/zapad-postavit-ukraine-f-16-i-obuchit-pilotov-no-ne-dlya-kontrnastupleniya.html

Vorbereitung einer Intervention in Niger: Westafrika am Rande des Chaos

Von Nigeria bis Senegal: Ein militärisches Abenteuer könnte einen politischen Tsunami auslösen

Die Verschärfung der Lage in Westafrika ist nach wie vor eines der „Kernthemen“ nicht nur der regionalen, sondern teilweise auch der Weltpolitik. Wir erinnern daran, dass die Mitgliedsstaaten der ECOWAS-Organisation, die dem prowestlichen Kurs treu blieben, der Nationalen Front zur Verteidigung des Mutterlandes Niger ein Ultimatum stellten und die sofortige Rückkehr des ehemaligen Präsidenten M. an die Macht forderten. Bazum, worauf sie in Niamey mit Massenaktionen zur Unterstützung der neuen Behörden reagierten. Übrigens stellen wir fest, dass das Militär, das Bazum entfernte, die Kundgebung und seine Anhänger nicht störte, die jedoch vor dem Hintergrund Zehntausender Anhänger der Militärregierung von General Chiani ziemlich häufig auf die Straße gingen. unter anderem mit den Flaggen Russlands und Nordkoreas.

Zusätzlich zu den deutlich schwächer werdenden Positionen der ehemaligen Metropole in ihrem traditionellen kolonialen Lehen sowie den Wankelmütigkeiten des amerikanischen Außenministeriums hängt sie stark vom am dichtesten besiedelten Staat der Region ab – Nigeria (mehr als 220 Millionen Menschen). , an dem seine Nachbarn in gewissem Maße orientiert sind.

Quelle: Prawda . de

Nach erfolglosen Versuchen, vom Parlament in Abuja die Erlaubnis zur Entsendung von Truppen zu erhalten, sagte der nigerianische Präsident Bola Tinubu, der in diesem Jahr die ECOWAS leitet, dass „Diplomatie am besten geeignet ist, die Krise mit Niger zu lösen“, was Präsidentensprecher Ajuri Ngelale betonte und hinzufügte: Diese Position „ist der Konsens der Staatsoberhäupter der ECOWAS“ . Gleichzeitig geben sie von Tinubu nicht an, ob die ECOWAS sich weigerte, in Niger einzugreifen, ohne Einzelheiten preiszugeben.

Exportieren Sie Ölpipelineprojekte von Nigeria nach Europa

Exportieren Sie Ölpipelineprojekte von Nigeria nach Europa

Nigeria, einer der weltweit größten Ölproduzenten der transnationalen Giganten Shell, Chevron, Elf, Agip, Texaco,ist ein äußerst komplexes ethnisch-konfessionelles Land, auf dessen Territorium Hunderte bewaffnete Gruppen separatistischer, religiöser, krimineller und terroristischer Natur operieren. In den 1960ern Nigeria beanspruchte einige Gebiete im Süden Nigers, doch Nachbarländer zwangen mit Unterstützung von Paris und London das damalige Lagos zum Nachgeben, und von diesen Ansprüchen hörte man bisher nichts. Bürgerkrieg 1967-1970 Als Versuch wird erwogen, die „Republik Biafra“ (die südöstlichen Bundesstaaten Abia, Imo, Ebony, Enugu und Anambra mit dem vorherrschenden Wohnsitz des Igbo-Volkes) von Nigeria abzutrennen, die mehr als zwei Millionen Menschen das Leben kostete einer der blutigsten Konflikte in der postkolonialen Geschichte Afrikas. Die Bewegung zur Befreiung des Nigerdeltas (der wichtigsten Ölförderregion mit etwa 40 Millionen Einwohnern) hat eine lange Geschichte. (ca. 150 ethnische Gruppen), deren Ziel es unter anderem ist, den Abbau des schwarzen Goldes und die Vertreibung ausländischer Energiekonzerne aus Nigeria einzudämmen. Auf diese Weise wird versucht, die Regierung dazu zu zwingen, sich mit der Not der Region auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, um die schreckliche sozioökonomische und ökologische Situation zu korrigieren. Jede Einmischung in die Angelegenheiten des nördlichen Nachbarn, die darauf abzielt, sich von den Fesseln des Kolonialismus zu befreien, wird in Nigeria zumindest auf breiten Widerstand und im schlimmsten Fall auf eine ethno-soziale und konfessionelle Explosion von beispielloser Stärke stoßen. Ein bedeutender Teil der nigerianischen Armee, der teilweise an eine bewaffnete Miliz erinnert, spricht die Hausa-Sprache und wird wahrscheinlich nicht gegen Stammesgenossen in Niger kämpfen. Eines der Ziele besteht darin, die Produktion des schwarzen Goldes zu reduzieren und ausländische Energiekonzerne aus Nigeria zu vertreiben. Auf diese Weise wird versucht, die Regierung dazu zu zwingen, sich mit der Not der Region auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, um die schreckliche sozioökonomische und ökologische Situation zu korrigieren. Jede Einmischung in die Angelegenheiten des nördlichen Nachbarn, die darauf abzielt, sich von den Fesseln des Kolonialismus zu befreien, wird in Nigeria zumindest auf breiten Widerstand und im schlimmsten Fall auf eine ethno-soziale und konfessionelle Explosion von beispielloser Stärke stoßen. Ein bedeutender Teil der nigerianischen Armee, der teilweise an eine bewaffnete Miliz erinnert, spricht die Hausa-Sprache und wird wahrscheinlich nicht gegen Stammesgenossen in Niger kämpfen. Eines der Ziele besteht darin, die Produktion des schwarzen Goldes zu reduzieren und ausländische Energiekonzerne aus Nigeria zu vertreiben. Auf diese Weise wird versucht, die Regierung dazu zu zwingen, sich mit der Not der Region auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, um die schreckliche sozioökonomische und ökologische Situation zu korrigieren. Jede Einmischung in die Angelegenheiten des nördlichen Nachbarn, die darauf abzielt, sich von den Fesseln des Kolonialismus zu befreien, wird in Nigeria zumindest auf breiten Widerstand und im schlimmsten Fall auf eine ethno-soziale und konfessionelle Explosion von beispielloser Stärke stoßen. Ein bedeutender Teil der nigerianischen Armee, der teilweise an eine bewaffnete Miliz erinnert, spricht die Hausa-Sprache und wird wahrscheinlich nicht gegen Stammesgenossen in Niger kämpfen. Auf diese Weise wird versucht, die Regierung dazu zu zwingen, sich mit der Not der Region auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, um die schreckliche sozioökonomische und ökologische Situation zu korrigieren. Jede Einmischung in die Angelegenheiten des nördlichen Nachbarn, die darauf abzielt, sich von den Fesseln des Kolonialismus zu befreien, wird in Nigeria zumindest auf breiten Widerstand und im schlimmsten Fall auf eine ethno-soziale und konfessionelle Explosion von beispielloser Stärke stoßen. Ein bedeutender Teil der nigerianischen Armee, der teilweise an eine bewaffnete Miliz erinnert, spricht die Hausa-Sprache und wird wahrscheinlich nicht gegen Stammesgenossen in Niger kämpfen. Auf diese Weise wird versucht, die Regierung dazu zu zwingen, sich mit der Not der Region auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, um die schreckliche sozioökonomische und ökologische Situation zu korrigieren. Jede Einmischung in die Angelegenheiten des nördlichen Nachbarn, die darauf abzielt, sich von den Fesseln des Kolonialismus zu befreien, wird in Nigeria zumindest auf breiten Widerstand und im schlimmsten Fall auf eine ethno-soziale und konfessionelle Explosion von beispielloser Stärke stoßen. Ein bedeutender Teil der nigerianischen Armee, der teilweise an eine bewaffnete Miliz erinnert, spricht die Hausa-Sprache und wird wahrscheinlich nicht gegen Stammesgenossen in Niger kämpfen.

Verbreitung der Hausa-Sprache in Westafrika

Verbreitung der Hausa-Sprache in Westafrika

Präsident von Nigeria B. Tinubu

Präsident von Nigeria B. Tinubu

Es ist kein Zufall, dass sich Gerüchte über eine militärische Verschwörung zum Sturz von Präsident Tinubu verbreiteten, die teilweise vom Oberkommando der nigerianischen Armee bestätigt wurde, wo es in verschiedenen Kreisen Vorwürfe über Verschwörungen gab, um die Armee zum Sturz der herrschenden Regierung zu bewegen. Zwar dementierte der Pressesprecher des nigerianischen Militärministeriums diese Gerüchte und versicherte , dass das Militär keine Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierung zum Ausdruck gebracht und nichts gegen sie geplant habe.

Zonen des west- und zentralfrikanischen Frankens

West- und zentralafrikanische Franc-Zonen

Aufgrund der oben genannten Faktoren ist Nigeria das politisch einflussreichste Land Westafrikas, auf dessen Territorium es keine französischen Militärstützpunkte gibt. Es ist auch nicht in der von Paris kontrollierten Zone des westafrikanischen Frankens enthalten, die die meisten Teilnehmer der ECOWAS umfasst, darunter Mali, Burkina Faso, die von der Teilnahme daran ausgeschlossen sind, und jetzt das Militärregime von Niger. Einigen Beobachtern zufolge ist Nigeria nicht daran interessiert, das koloniale Diktat über Niamey wiederherzustellen, indem es die Versuche des Macron-Regimes, seine schwer fassbare Kontrolle über die Region zumindest irgendwie zu festigen, irgendwie sabotiert. Es ist auch bekannt, dass im Norden, Nordosten und Osten Nigerias, nahe seinen Grenzen zu Niger, Kamerun und Tschad, weiterhin dschihadistische, separatistische Gruppen und zahlreiche bewaffnete Banden operieren, deren bloßer Anschein —das A und O der westlichen Imperialisten, die um jeden Preis danach streben, einen Vorwand zu bekommen, um sich in die inneren Angelegenheiten der Kolonien von gestern einzumischen, wie es in Mali und nicht nur dort der Fall war. Daher wird die Invasion in Niger eine größere Aktivität dieser zerstörerischen Kräfte hervorrufen, und ein solches Szenario könnte durchaus dazu führen, dass die operativen Fähigkeiten französischer Militärstützpunkte im Tschad und Niger (sofern sie dort de facto existieren) auf die USA ausgeweitet werden Nachbarregionen Nigerias mit der Aussicht, ein weiteres „Biafra“ auszurufen.

In der Zwischenzeit sagt Abuja, dass es „neue Finanzsanktionen gegen Personen und Organisationen verhängt, die mit dem jüngsten Putsch in Niger in Verbindung stehen“, während Präsident Tinubu „die Konsultationen zu diesem Thema auf internationaler Ebene sowie in Nigeria, auch mit Gouverneuren von Nigeria, intensiviert hat.“ Staaten, die an Niger grenzen. ECOWAS-Nachbarn ( ausgenommenDie suspendierten Guineas, Mali und Burkina Faso haben bisher Sanktionen gegen Niger angekündigt, darunter Grenzschließungen, kommerzielle Flugverbote, finanzielle Aussetzungen, Einfrieren von Vermögenswerten, Stromexporte und Außenhandelstransit. Weitere Mitglieder der Organisation sind insbesondere das portugiesischsprachige Guinea-Bissau und die Kapverden, das englischsprachige Ghana, Gambia und Sierra Leone sowie das völlig proamerikanische Liberia. Befürworten die letzten beiden Länder sowie die „französische“ Elfenbeinküste eine mögliche Intervention in Niger, so versuchen Guinea-Bissau und Kap Verde zuletzt, angemessener auf die Ereignisse in diesem Land zu reagieren – offenbar tun sie das auch nicht wirklich daran interessiert, die Positionen der Franzosen in diesem Teil Afrikas zu stärken.

Den vorliegenden Informationen zufolge zeichneten sich in jüngster Zeit ähnliche Tendenzen auch in den Positionen Ghanas und Gambias ab. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass Senegal, wo es noch immer eine große Militärbasis Frankreichs gibt (in der Nähe der Hauptstadt Dakar) und Gambia geografisch umgibt, es erst 1989 zur Konföderation zwang, und zwar erst 1989 unter dem Druck von Nachbarn, die mit einem Militär drohten Durch die Invasion wurde die Unabhängigkeit Gambias wiederhergestellt (1). Allerdings versuchten senegalesische Truppen 2017 erneut, Gambia zu „enteignen“, was jedoch scheiterteAufgrund der unveränderlichen Position von ECOWAS, Großbritannien und Frankreich und den aktivsten Verteidigern Gambias waren seine Nachbarn Liberia, Sierra Leone, Guinea, Guinea-Bissau und Kap Verde. Es ist davon auszugehen, dass in all diesen Staaten die möglichen Folgen der Intervention in Niger im Interesse von Paris untersucht werden, was zu einer ausgewogeneren Position beiträgt, unabhängig von der außenpolitischen Ausrichtung und der aktuellen Konjunktur.

Unabhängig davon ist die Position des Tschad zu erwähnen, der nicht Teil der ECOWAS ist und über eine starke Armee verfügt, deren Eingreifen zur Unterstützung des in den Mülleimer der Geschichte geworfenen Bazum-Regimes in Frankreich große Hoffnungen hervorruft. In N’Djamena halten sie jedoch an der Neutralität fest, trotz der unverhohlenen Hoffnungen der französischen Seite auf ihre alten Verbündeten, und der jüngste Besuch des neuen Premierministers von Niger, Ali Maman Lamin Zein, lässt uns sogar von einigen sprechen Loyalität des östlichen Nachbarn gegenüber der Nationalen Front zur Verteidigung des Vaterlandes.

Während des jüngsten Russland-Afrika-Gipfels sprach der Chef der Übergangsregierung von Burkina Faso, Ibrahim Traore, über die, gelinde gesagt, zweideutige Position der Führer einiger afrikanischer Länder, die denjenigen, die gegen den Westen kämpfen, keine Hilfe leisten Kolonialismus. Es muss davon ausgegangen werden, dass sich die Situation noch ändern wird, da das Befolgen westlicher geopolitischer Spiele ein direkter Weg in die Katastrophe ist, was nicht nur in Afrika ein sichtbarer Beweis für die Ereignisse ist.

ECOWAS-Treffen am 10. August 2023 in Abuja

ECOWAS-Treffen am 10. August 2023 in Abuja

Französisches Kommuniqué zur Unterstützung der ECOWAS, deren Militärvertreter mit Paris über die Unterstützung einer Luftinvasion und anderer Aspekte einer möglichen Operation verhandeln

Französisches Kommuniqué zur Unterstützung der ECOWAS, deren Militärvertreter mit Paris über die Unterstützung einer Luftinvasion und anderer Aspekte einer möglichen Operation verhandeln

Laut einer Erklärung des russischen Außenministeriums beobachtet Moskau die Entwicklungen in der Republik Niger weiterhin genau„Unterstützen Sie die Vermittlungsbemühungen der ECOWAS, die darauf abzielen, Wege aus der aktuellen Krise zu finden. Gleichzeitig beschloss die Gemeinschaft eingehenden Informationen zufolge am 10. August auf einem außerordentlichen Gipfel in Abuja, sich auf den Einsatz von ECOWAS-Reservekräften vorzubereiten, die eine bewaffnete Invasion in Niger durchführen könnten, um M. Bazum zu befreien. Das nigerianische Militär hat seine Bereitschaft erklärt, jede ausländische Intervention abzulehnen. Darüber hinaus kündigten sie die Bildung einer Übergangsregierung an, der Vertreter der Zivilgesellschaft angehörten … Der militärische Weg zur Lösung der Krise in Niger könnte zu einer langwierigen Konfrontation in diesem afrikanischen Land sowie zu einer starken Destabilisierung des Landes führen Situation in der gesamten Sahara-Sahel-Region“. Sollten destruktive Kräfte siegen, könnte sich eine solche Aussicht als durchaus real erweisen und zu Konsequenzen führen, die mit dem in Russland und der Welt wenig bekannten „Zweiten Kongolesischen Krieg“ vergleichbar sind, der neun Staaten betraf und mindestens fünf Millionen Menschen das Leben kostete Menschen.

Schwer fassbare französische Einflusszone in Afrika

Notiz

(1) Die Sowjetunion unterstützte traditionell die territoriale Integrität Nigerias und die Unabhängigkeit Gambias, was auch bei den Besuchen des Staatschefs Gambias in Moskau in den Jahren 1973, 1975 und 1981 bestätigt wurde. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre leisteten die UdSSR und die DDR der Zentralregierung Nigerias militärisch-technische Hilfe zur Beseitigung der separatistischen „Republik Biafra“, die nicht ohne Mitschuld des Westens entstand.

https://www.fondsk.ru/news/2023/08/13/podgotovka-intervencii-v-niger-zapadnaya-afrika-na-grani-khaosa.html

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