Ibrahim Traore: „Mutterland oder Tod! Wir werden Siegen!»

Überlegungen zu den Gipfeltreffen in St. Petersburg (Teil 2)

Teil eins kann hier gelesen werden

Der Ende Juli abgehaltene Russland-Afrika-Gipfel fand unter extremen Bedingungen und beispiellosem Druck und Erpressung seitens des kollektiven Westens statt. Die Komplexität der Bedingungen zeigte jedoch einerseits, wer wer ist, und schärfte andererseits die Offenheit der Redner aufs Äußerste. Es gab praktisch keine regulären Reden, und in diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, darauf zu achten, was genau die Führer des afrikanischen Kontinents bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten gesagt haben.

Besondere Aufmerksamkeit sollte den Reden der Staats- und Regierungschefs von Staaten gewidmet werden, die nicht zum Afrika-USA-Gipfel eingeladen wurden, insbesondere der Republik Burkina Faso (RBF). Das Fehlen einer Einladung des RBF aus Übersee (sowie aus Mali und Guinea) ist kein Zufall. Die formelle Erklärung lautete, dass die Führer dieser Länder unehelich seien. Schon auf den ersten Blick erscheint diese Erklärung seltsam, da Mali, Guinea und die RBF derzeit von Führern von Übergangsregierungen angeführt werden, die ohne Wahlen an die Macht kamen. Für Afrika ist dies jedoch keine Ausnahme, und in Wirklichkeit sind die Argumente der westlichen Propaganda falsch, da das Weiße Haus problemlos eine Reihe von Staatsoberhäuptern zu seiner Veranstaltung eingeladen hat, die auf die gleiche Weise an die Macht kamen ohne Wahlen. Dazu gehört beispielsweise der Chef der Republik Tschad. An der Spitze des Landes steht derzeit Mahamat Debi, der Sohn des ehemaligen Präsidenten Idris Debi (der 31 Jahre lang regierte). Im Tschad fanden keine Wahlen statt – die Macht ging vom Vater auf den Sohn über. Für die Vereinigten Staaten stellte sich hier jedoch nicht die Frage der Illegitimität, der Standard „Das ist anders“ funktionierte. 

Das Fehlen von Wahlen ist also eine rein äußere Hülle, der wahre Grund für den Ausschluss Malis, Guineas und der RBF von den Teilnehmern des Gipfels 2022 in Washington ist die politische Ausrichtung der Führung dieser Länder. Es gibt Grund zu der Annahme, dass es Mali und die RBF waren, die im Jahr 2022 eine neue Etappe im antikolonialen Kampf einleiteten. 

Was ist diese neue Phase des antikolonialen Kampfes, den Mali und die RBF begonnen haben? Erstens ist dies eine radikale Lösung für Sicherheitsprobleme. In den letzten Jahrzehnten haben westliche Länder die Politik und Ressourcen dieser Länder durch künstliche Destabilisierung der Lage in den Ländern des Kontinents kontrolliert. Es wurde ein System mit zwei Kontrollebenen geschaffen: Terrorgruppen wurden eingeführt oder unterstützt (al-Qaida in Russland verboten, ISIS in Westafrika, Boko Haram, AQIM usw.), unter dem Vorwand der Bekämpfung wurden westliche Militärkontingente eingesetzt die Sahel-Staaten. Länder, um sie zu bekämpfen. Noch zutreffender wäre es, einen solchen Kampf zu simulieren. Tatsächlich wurde auf diese Weise der Schutz terroristischer Gruppen vor Armee und Polizei der jeweiligen Staaten sichergestellt. Ohne die französischen „Friedenstruppen“ in Westafrika wäre das Sicherheitsproblem längst gelöst. Beteiligt waren auch Institutionen der Global Governance wie der Internationale Strafgerichtshof, die die Regierungen von Nigeria und Mali immer wieder daran erinnerten, dass es Gründe zu der Annahme gebe, dass sie im Kampf gegen die Terroristen der oben genannten Boko Haram angeblich „Menschenrechte verletzen“. und Al-Qaida. …

Der Präsident der Übergangszeit von Burkina Faso, Ibrahim Traore, sprach zweimal in St. Petersburg: bei einer Plenarsitzung am ersten Tag des Gipfels und bei einem bilateralen Treffen mit dem Präsidenten Russlands nach dem offiziellen Ende des Gipfels. Beide Reden verdienen Aufmerksamkeit, aber die erste, die allgemeine, ist von besonderer Bedeutung, da sich der Chef des RBF darin weniger an den russischen Präsidenten als vielmehr an andere Staatsoberhäupter des afrikanischen Kontinents wandte. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens darf der Chef von Burkina Faso nicht an den Gipfeltreffen der Afrikanischen Union teilnehmen, da ihm wegen eines verfassungswidrigen Machtwechsels Sanktionen auferlegt werden. Deshalb ist für Kapitän Traore das Treffen mit seinen „Kollegen“ nicht weniger wichtig als mit dem Chef Russlands. Zweitens hängen die Probleme der neokolonialen Abhängigkeit Afrikas nicht nur mit der Position des Westens zusammen, und die erste Rede von Kapitän Traore sollte zunächst berücksichtigt werden.

Ibrahim Traore spricht auf dem Russland-Afrika-Gipfel

Es ist kein Zufall, dass I. Traores erste Rede damit begann, dass er sich im Voraus bei den „Senioren“ entschuldigte, wenn sie von ihm „beleidigt“ würden, aber er sagte etwas äußerst Wichtiges: Das Problem des Neokolonialismus in Afrika ist es nicht nicht nur bei den westlichen Imperialisten, sondern auch darin, dass eine Reihe afrikanischer Staaten „nichts tun, um denen zu helfen, die wirklich gegen den Neokolonialismus kämpfen“. Viele afrikanische Führer (insbesondere diejenigen, die durch Dritte vertreten wurden) verstanden, von wem sie sprachen, als der burkinische Führer sich an die Worte von T. Sankar erinnerte: „ L’esclave qui n’est pas able d’assumer sa révolte ne mérite pas que l’on.“ s’apitoie sur son sort (Ein Sklave, der sich nicht für seine Freiheit erheben kann, ist des Mitleids nicht würdig). 

Es ist klar, dass es sich um die Aussetzung der Mitgliedschaft genau der drei Staaten in der Afrikanischen Union (AU) handelt, mit denen eine neue – radikale – Etappe im Kampf gegen den Neokolonialismus begann, nämlich Mali, Burkina Faso und Guinea. Dies geschah nicht nur aus formalen Gründen – der Absetzung von Regierungen, die sich, obwohl sie gewählt wurden, als unfähig erwiesen, einen echten Kampf gegen den Terrorismus zu gewährleisten. Über die mangelnde Legitimität der neuen Behörden muss unterdessen nicht gesprochen werden. Die Haltung der Afrikanischen Union zur Weigerung dreier Länder, sich an den Aktivitäten dieser Organisation zu beteiligen, steht in klarem Widerspruch zur Realität, nämlich der massenhaften Unterstützung der neuen Behörden durch die Bevölkerung. I. Traores Rede ging auch auf andere Institutionen ein, insbesondere auf die ECOWAS, die drakonische – und zugleich illegale – einführte! – Sanktionen gegen sein Land und gegen Mali.

Der Präsident Russlands begrüßt die Rede von I. Traoré

Beim Anhören der Rede des Oberhauptes von Burkina Faso konnte man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass nicht Kapitän Traore, der Präsident der RBF im Jahr 2023, sondern Kapitän Thomas Sankara, der Präsident des Landes im Jahr 1987, der Präsident war Apropos. Der Punkt ist eher, dass I. Traore, genau wie T. Sankara, sagte, dass der Neokolonialismus nicht nur noch am Leben, sondern in Afrika bisher auch recht effektiv sei, was vor allem den afrikanischen Führern selbst zu verdanken sei. Thomas Sankara wurde wenige Monate nach seiner berühmten Rede auf dem OAU-Gipfel von 1987 ermordet, in der er dazu aufrief, die Zinszahlungen für Schulden einzustellen, dies aber gemeinsam zu tun. Deshalb fiel die Reaktion einiger von Traores „verfassungsmäßig gewählten“ Kollegen recht hart aus.


Der legendäre RBF-Präsident Thomas Sankara

Der derzeitige Anführer der RBF ist Ibrahim Traore

Das Problem der mangelnden Einigkeit im Kampf gegen den Neokolonialismus in Afrika selbst wurde nur wenige Tage nach dem Ende des Russland-Afrika-Gipfels bestätigt. Die nominell größte „Integrations“-Organisation Westafrikas – dieselbe ECOWAS – verurteilte nicht ohne eine Anregung aus Paris und Washington den Staatsstreich in der Republik Niger am 27. Juli, am ersten Tag des Gipfels in St. Petersburg. In den letzten Tagen gab es in den Medien zahlreiche Kommentare zur geplanten ECOWAS-Militäroperation in Niger. Niemand achtet jedoch darauf, dass diese Organisation nicht nur das Recht hat, eine militärische Invasion in einem ECOWAS-Mitgliedsstaat durchzuführen, sondern auch Sanktionen zu verhängen, die denen ähneln, die zuvor gegen Burkina Faso und Mali verhängt wurden. Tatsächlich befanden sich diese Länder in einer Blockade. Das Maximum, das die ECOWAS-Länder tun konnten, war, die RBF und Mali von ihrer Mitgliedschaft auszuschließen. aber sie erklärten eine Blockade dieser Länder. Somit repräsentieren die meisten ECOWAS-Mitgliedsländer den eigentlichen Mechanismus des Neokolonialismus. Und dieser Mechanismus funktioniert illegal: Keine einzige gegen Mali und die RBF verhängte Sanktion steht im Einklang mit der ECOWAS-Charta! Das ist direkte Gewalt gegen diese Länder, verschleiert unter dem Flitter der „Sanktions“-Terminologie. Im Falle einer militärischen Intervention in Niger wäre das Vorgehen der ECOWAS unverhohlene Aggression.

* * *

Der Staatschef von Burkina Faso beendete seine Rede auf dem Gipfel in St. Petersburg mit den in Afrika bekannten Worten „Mutterland oder Tod!“, mit denen Thomas Sankara seine Reden stets beendete. Doch der russische Live-Simultandolmetscher hatte keine Zeit, den zweiten Teil dieses berühmten Satzes zu übersetzen. Und sie ist wichtiger denn je: „Wir werden gewinnen!“


 https://www.fondsk.ru/news/2023/08/11/ibragim-traore-rodina-ili-smert-my-pobedim.html

PAUKENSCHLAG: Pfizer gibt in explosiver Senatsanhörung zu, dass privilegierte Bevölkerungsgruppen spezielle COVID-„Impfstoffe“ mit anderen Chargen erhielten

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von Legi-Team (legitim) Es gibt so viele Kontroversen, Vertuschungen und Verschwörungen rund um den COVID-19-Impfstoff. So viel, dass es manchmal schwer ist, den Überblick zu behalten, was Fakt oder Fiktion ist. Aber eine Anhörung, die … PAUKENSCHLAG: Pfizer gibt in explosiver Senatsanhörung zu, dass privilegierte Bevölkerungsgruppen spezielle COVID-„Impfstoffe“ mit anderen Chargen erhieltenweiterlesen

Krisenfrei

House Republicans Release Bank Records Showing Over $20 Million In Payments To Biden Family, Associates


Tyler Durden's PhotoBY TYLER DURDEN

Republicans on the House Oversight Committee on Wednesday revealed over $20 million in payments they claim foreign actors from places like Russia, Ukraine and Kazakhstan sent the Biden family and their associates while Joe Biden was vice president.

Hunter specifically received millions from Russian oligarch Yelena Baturina, Ukrainian energy giant Burisma, and Kazakh oligarch Kenes Rakishev while father Joe was VP, the committee found.

The records show Baturina wired $3.5 million to Rosemont Seneca Thornton, a shell company belonging to Hunter and Archer, in February 2014.

Three-quarters of a million dollars was then transferred directly to Archer, and the rest was used to fund a new company, Rosemont Seneca Bohai.

The bank record shows a transfer of $3.5 million on February 14, 2014 and a transfer of $2.7 million to Rosemont Seneca Bohai on March 11, 2014. —Daily Mail

«During Joe Biden’s vice presidency, Hunter Biden sold him as ‘the brand’ to reap millions from oligarchs in Kazakhstan, Russia, and Ukraine. It appears no real services were provided other than access to the Biden network, including Joe Biden himself. And Hunter Biden seems to have delivered,» said committee chairman James Comer (R-KY).

«It’s clear Joe Biden knew about his son’s business dealings and allowed himself to be ‘the brand’ sold to enrich the Biden family while he was Vice President of the United States.»

In one instance, Kazakh oil oligarch Kenes Rakishev wired $142,000 to Hunter Biden‘s shell corporation to buy a new Porsche (which Hunter bought the next day), before a dinner was set up between the oligarch and Joe Biden, bank records show.

The president’s son photographed himself smoking crack in his Porsche while driving through a residential area to the airport in June 2018

And on March 25, 2014, there were two separate transfers for $2.2 million and $200,000 respectively into the Rosemont Seneca Bohai account, which Hunter and Devon Archer used to receive other personal payments such as those from Burisma. The committee says Hunter then transferred the money into another Rosemont Seneca Bohai account that he and Archer were able to access.

After this, then-VP Joe Biden attended a dinner with Baturina, Hunter, Archer and others at Cafe Milano in Washington DC.

And guess who was left off Biden’s list of sanctioned Russian oligarchs? Baturina.

The committee also says they have proof that Archer and Biden were paid $1 million each for their role on Burisma’s board, or $83,333 per month.

Nothing to see here, just energy expert Hunter Biden raking it in from the company has father would later protect by forcing Ukraine to hire its head prosecutor.

The committee has subpoenaed records from six different banks and have received thousands of records regarding the shell corps, but have not ‘yet’ subpoenaed bank records for the Biden family.

On Tuesday, House Speaker Kevin McCarthy called on President Biden to «give us his bank statements.»

Why might Africa want France gone? + ECOWAS Activates Standby Force for Potential Niger Intervention

Let’s continue to follow the post-coup situation in Niger. We had Victoria Nuland travel to Niger, presumably to help organize the overthrow of the government since 1- that’s usually what a visit from Nuland portends and 2 – a “rebel movement” called the Council of Resistance for the Republic under the leadership of someone named Rhissa Ag Boula . If there is going to be a Western war over this coup, it is likely that Nigeria – the giant country in West Africa with 224M people, much bigger than all other countries in the region combined – will be a part of the intervention, as would France and presumably the US. Other countries of the region are lining up on one or the other side, with Burkina Faso, Mali, and Algeria all lining up with the post-coup Niger government, so we are in a scary situation.Why might Africa want France gone?

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ECOWAS Activates Standby Force for Potential Niger Intervention

MISSION VOLKSVERHETZUNG: RASSISTISCHE AUSFÄLLE EINES “SEENOTRETTERS”

Von Jochen Sommer

Linksextremer Wolf im Schafspelz: “Mission Lifeline”-Hetzer Axel Steier (Foto:Imago)

Dass es sich bei den selbsternannten „Seenotrettern“ um moralische Heuchler, Schlepper-Beihelfer und Linksradikale handelt, denen es in erster Linie um die Destabilisierung und ethnische Implosion der verhassten “ersten Welt” und Deutschlands geht, ist ein offenes Geheimnis. Doch keiner von ihnen zeigte seine fanatische Fratze und seine ideologische Demokratieverachtung bisher so offen wie Axel Steier, Mitbegründer und Chef von „Mission Lifeline“. Auf Twitter offenbarte Steier nun Ansichten, die in einer intakten und wehrhaften Rechtsordnung als klar grundgesetzwidrig und volksverhetzend identifiziert werden müssten: “Im Land der Täterinnen sollte es kein Tabu sein, die AfD zu verbieten & das Führungspersonal einzusperren. Auch wenn dadurch 20-40% der deutschen Wählerinnen um ihre ‘Meinung’ gebracht werden, die Verfolgung von Nazis ist nach wie vor ein Dienst an der gesamten Menschheit.

Von seinen gleichgesinnten Followern angefeuert, machte Steier sich deren Vorschläge gern zu eigen: „Enteignung“ und „Reeducation“ befürwortet er ebenfalls ausdrücklich. In aller Offenheit also ruft hier ein von Politik und Mainstreammedien gefeierter, angeblicher “Menschenfreund” dazu auf, stalinistische und maoistische Methoden anzuwenden. Dabei handelte es sich allerdings bei weitem nicht die erste derartige Entgleisung Steiers. Ihm geht es nicht nur um die Flutung Deutschlands und Europas mit illegalen Migranten, sondern auch um die Vernichtung von Weißen: Seine Schiffscrews lässt er in T-Shirts herumlaufen, auf denen die Aufschrift „Team Umvolkung“ prangt. Damit kokettiert er ausgerechnet selbst damit dem, was der AfD und anderen entschiedenen Gegnern solcher von deutschem Selbsthass und nationalen Selbstvernichtungsphantasien geprägten Polit-Psychopathen sonst immer als angebliche “Verschwörungstheorie” angelastet wird.

“Irgendwann keine Weißbrote mehr”

Bereits früher hatte Steier ebenfalls auf Twitter erklärt, die Migranten kämen nach Europa, „weil wir (Mission Lifeline) das so wollen. Wir sitzen am längeren Hebel.“ Bald sei „Schluss mit dem lustigen Leben als Weißbrot“, drohte er damals in kaum verhohlenem Rassismus. Das Bild hat es ihm anscheinend angetan: Es werde „irgendwann keine Weißbrote mehr geben“, kündigte er zudem an. Die „Enthomogenisierung der Gesellschaft“ schreite voran, jubelte er, und gab ganz unumwunden zu, eben dies das mit seiner „Arbeit“ zu unterstützen. Damit bestätigte er also ebenfalls just das, was Konservative und Rechtsstaatsanhänger, die zu einer geordneten Asylpolitik zurückkehren wollen, den “Seenotrettern” als wahres Motiv unterstellen.

Nochmals zum Mitschreiben: Es geht Steier – und nicht nur ihm – in Wahrheit also darum, mit der Massenmigration seinen Vernichtungsphantasien gegen weiße Menschen zu befriedigen. Umvolkung ist keine böse rechte Unterstellung, sondern sein erklärtes Ziel (und, konkludent, somit auch das seiner politmedialen Unterstützer und Großspender). Als Linksextremist kann Steier sich solche Verbalsexzesse und den Ruf nach totalitären Maßnahmen gegen Andersdenkende offenbar problemlos leisten: Weder interessiert sich dafür die parteipolitische Marionette Thomas Haldenwang, noch das “wertebasierte” Empörium der Vorzeige-Demokraten, die diesem kaum camouflierten Linksfaschisten Narrenfreiheit gewähren. Auf einer übergeordneten Ebene dürfen auch hier Weiße wieder gemäß dem herrschenden linken Zeitgeist nach Belieben diskriminiert, beleidigt und zum Abschuss freigegeben werden. Im Grunde muss man einem geistigen Brandstifter wie Steier sogar dankbar sein – weil es keinen anderen aus diesem Spektrum gibt, der sich unter seinem Klarnamen mit derart brutaler Offenheit dazu bekennt, was hinter der ganzen „Seenotrettung“ steckt und welche Ideologie in Deutschland am Ruder ist.

EU und Bundesregierung zahlen für Penny-Aktion

Martina Binnig, Gastautorin

EU und Bundesregierung zahlen für Penny-Aktion

Hinter der „Wahre-Kosten-Aktion“ der Supermarktkette Penny steht eine Studie über das Kundenverhalten angesichts von „Umweltfolgekosten“ und daraus folgenden „politischen Maßnahmen“. Finanziert von EU und Bundesregierung!

Die „Wahre-Kosten-Aktion“ der Supermarktkette Penny schlägt gerade medial Wellen. So berichtete etwa die Tagesschau, dass wegen der versteckten Umweltkosten viele Lebensmittel nach Berechnungen von Wissenschaftlern deutlich teurer sein müssten. Vom 31. Juli bis zum 5. August testete Penny nach eigenen Angaben die „wahren Preise“ von neun Produkten, die dadurch bis zu 94 Prozent mehr kosteten. Dabei war die Kampagne nicht nur ein PR-Gag, sondern soll wissenschaftlich ausgewertet werden.

In einer Pressemitteilung vom 31. Juli weist der Konzern ausdrücklich darauf hin, dass seine 2.150 Penny-Märkte als Datenbasis für eine Studie der Technischen Hochschule Nürnberg und der Universität Greifswald dienen sollen. Laut Stefan Görgens, Chief Operating Officer von Penny, habe es einen vergleichbar breiten Ansatz bisher in ganz Europa nicht gegeben. Ziel der Aktion sei es, „Kundinnen und Kunden anhand wissenschaftlicher Berechnungen klare Handlungsoptionen aufzeigen“. Indem die über die Lieferketten anfallenden Auswirkungen der Faktoren Boden, Klima, Wasser und Gesundheit auf den Verkaufspreis berücksichtigt würden, könnten nämlich „Umweltfolgekosten“ berechnet werden. Und die fallen nach Aussagen der Wissenschaftler unterschiedlich aus: Bei Bio-Lebensmittel betrügen sie durchschnittlich 1,15 Euro, bei konventionellen Lebensmitteln durchschnittlich 1,57 Euro und bei etwa dem veganen „Food For Future Schnitzel“ 14 Cent.

Namentlich genannt werden nur zwei an der Studie beteiligte Wissenschaftler: Prof. Tobias Gaugler und Dr. Amelie Michalke. Gaugler ist derzeit Projektleiter des Forschungsprojekts „Ökomanagement“ im Rahmen von EU-Horizon ‒ einem Forschungsrahmenprogramm der EU ‒ an der Technischen Hochschule Nürnberg; Michalke wird als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeitswissenschaft und Angewandte Geographie“ an der Universität Greifswald geführt. Gaugler kommentiert die Penny-Aktion wie folgt:

„Wir bekommen umfassende Daten über die Kampagnenwoche, aber auch über Vergleichswochen und sozio-demographische Informationen. Wir können damit sicher wertvolle Erkenntnisse über Kaufverhalten und Akzeptanz für das Thema gewinnen. Daraus lassen sich dann Handlungsempfehlungen für die verschiedenen Akteure ableiten, um vor allem sinnvolle politische Maßnahmen zu gestalten, die zu einer nachhaltigen Transformation des Lebensmittelsektors für Konsumentinnen und Konsumenten sowie Produzentinnen und Produzenten beitragen.“

Gefördert von Bund und EU

Und Michalke ergänzt: „Es geht nicht darum, die wahren Kosten unmittelbar für alle Lebensmittel einzuführen. Dazu fehlen die umfassenden wissenschaftlichen Grundlagen ebenso wie Antworten auf zentrale Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Wir erhoffen uns einen starken Impuls, damit wir Preise für Lebensmittel in einer anderen und (verursacher)gerechteren Form diskutieren und betrachten.“

Es handelt sich also vordergründig um Wissenschaft, mit der jedoch explizit „politische Maßnahmen“ gestaltet werden sollen. Auf der offiziellen Webseite der Universität Greifswald wird sogar verraten, von wem die Studie finanziert wird. Hier steht: „Die Wahre-Kosten-Kampagne wurde von wissenschaftlicher Seite innerhalb des Forschungsprojekts HoMaBiLe (mit dem Praxispartner Tollwood, gefördert vom BMBF) sowie des Forschungsprojekts FOODCoST (gefördert innerhalb Horizon Europe der EU) entwickelt.“

Mit anderen Worten: Es fließen Gelder sowohl aus einem EU-Förderprogramm als auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in eine Studie, mit deren Hilfe wiederum politische Maßnahmen begründet werden sollen. Hier geht es offensichtlich eher um politischen Aktivismus als um unabhängige Wissenschaft ‒ also um Szientismus, wie ihn Michael Esfeld in seinem aktuellen Buch „Land ohne Mut“ beschriebt.

„Horizon Europe“ ist nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „das neunte Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union und weltweit das größte Einzelförderprogramm für Forschung und Innovation. Es zielt darauf ab, eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Horizont Europa trägt dazu bei, die politischen Leitlinien der Europäischen Kommission umzusetzen. Insbesondere für den digitalen und grünen Wandel spielt es eine wichtige Rolle“.

Dazu wurden sogenannte „Missionen“ eingeführt, die „Innovationsinstrumente“ sein sollen, um „die ehrgeizigen Ziele zur Bewältigung von aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in Europa interdisziplinär anzugehen“. Die Missionen gliedern sich in fünf Themenbereiche, die sogenannten „Mission Areas“: Anpassung an den Klimawandel, einschließlich gesellschaftlicher Veränderungen; Krebs; Gesunde Ozeane, Meere, Küsten- und Binnengewässer; Klima-neutrale intelligente Städte; Bodengesundheit und Ernährung. Das Projekt FOODCoST, in dessen Rahmen die Penny-Kampagne gefördert wurde, zielt darauf ab, den „Übergang zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen zu unterstützen, indem es eine harmonisierte Methodik zur Berechnung der externen Effekte in den Bereichen Klima, biologische Vielfalt, Umwelt, Soziales und Gesundheit entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette entwickelt“Ob Penny über Publicity hinaus Vorteile daraus zieht, sich als „Datenbasis“ für dieses Projekt zur Verfügung zu stellen, ist nicht ersichtlich.

Ablasshandel fürs Artensterben

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt „HoMaBiLe“ hingegen ist direkt an der Universität Greifswald angesiedelt und wird auf der Projekt-Webseite von der noch sehr jung wirkenden Amelie Michalke in einem Video persönlich präsentiert. Es trägt den knackigen Titel: „`How much is the dish?´ – Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität durch true cost accounting bei Lebensmitteln“. Die Zusammenfassung von „HoMaBiLe“ klingt so:

„Durch den Menschen verursachte Biodiversitätsverluste stellen eine existentielle Bedrohung für unsere Ökosphäre und somit in letzter Konsequenz für das Fortbestehen der Menschheit dar. Die Relevanz des Themas findet zwar zunehmend Widerhall in der Öffentlichkeit, in bisherigen politischen Maßnahmen lässt sie sich jedoch weit weniger deutlich wahrnehmen. Den wohl dringlichsten Bereich für Veränderungen stellt hierbei die Landwirtschaft als größter Flächennutzer Deutschlands dar. Eine Maßnahme des Schutzes von Ökosystemen im landwirtschaftlichen Kontext bietet True Cost Accounting (TCA). Innerhalb des Forschungsvorhabens von HoMaBiLe zielen wir darauf ab, die aus der Herstellung von Lebensmitteln resultierenden Umweltfolgen, welche zu einer Reduktion von Biodiversität führen und aktuell nicht in den Lebensmittelpreis eingehen, zu quantifizieren und zu monetarisieren. Verursachergerecht werden diese Umweltfolgen bzw. Umweltfolgekosten dem Marktpreis unterschiedlicher Lebensmittel zugerechnet (polluter pays principle). Dabei werden auch Produktionspraktiken (biologisch oder konventionelle Landwirtschaft) unterschieden. Eine so mögliche Internalisierung von Umweltfolgen erscheint für eine wettbewerbsfaire Einbindung externer (Biodiversitätsverlust-)Kosten in den Produktpreis – und damit zur Schaffung von Kostenwahrheit – dringend notwendig. Diese wissenschaftliche Grundlage soll für die Umsetzung aus politischer Perspektive sowie der gesellschaftlichen Dimension dienen.“

Dafür hat sich „HoMaBiLe“ mit dem „Praxispartner Tollwood“ zusammengetan, der die Erkenntnisse dieser Forschung in niederschwellige Bildungsangebote verpackt, die auf den zweimal im Jahr stattfindenden Tollwood-Festivals in München präsentiert werden. Außerdem erarbeitet Tollwood im Teilprojekt „Bio für Kinder“ ein Online-Tool, das Küchen in Kindertagesstätten und Schulen bei der Umstellung auf biodiversitätsfördernde Essensangebote unterstützt. Kein Zweifel: Mit der Erziehung zu einem folgsamen Konsumenten kann nicht früh genug begonnen werden.

Übrigens sind sowohl Michalke als auch Gaugler an einem sechsköpfigen Autorenteam beteiligt, das am 1. Juli dieses Jahres im „Journal of Cleaner Production“ einen Artikel unter dem Titel „Wahre Kostenberechnung für ökologische und konventionelle Lebensmittelproduktion“ („True cost accounting of organic and conventional food production”) publizierte. Die Autoren sind an drei verschiedenen deutschen Hochschulen tätig: Neben der Uni Greifswald und der TH Nürnberg ist noch das „Zentrum für Klimaresilienz“ der Universität Augsburg aufgelistet. Hier wiederum hat Gaugler 2013 am interdisziplinären Institut für „Materials Resource Management“ (MRM) zum Thema „Sustainable Raw Materials Management – An Interdisciplinary Approach“ („Nachhaltiges Rohstoffmanagement – ein interdisziplinärer Ansatz“) promoviert.

Bei den Wissenschaftlern, die die Penny-Kampagne auswerten, handelt es sich offenbar um einen sehr überschaubaren Personenkreis. Die Ergebnisse der Studie sollen Anfang 2024 veröffentlicht werden. Es gehört nicht sonderlich viel Fantasie dazu, davon auszugehen, dass die Schlussfolgerungen aus der Studie sich mit den politischen Leitlinien der Europäischen Kommission decken werden ‒ besonders hinsichtlich der Ernährung und der Lieferketten.

Martina Binnig lebt in Köln und arbeitet u.a. als Musikwissenschaftlerin (Historische Musikwissenschaft). Außerdem ist sie als freie Journalistin tätig.

https://www.achgut.com/artikel/eu_und_bundesregierung_zahlen_fuer_penny_aktion

The Dynamics of War Insanity: NATO’s Ukraine Roulette

By Alfred de Zayas Source: Information Clearing House Deliberate provocations of a nuclear rival, coups d’état, colour revolutions, broken promises, broken treaties, escalation of tensions, demonization, invective, double-standards — all this while asserting adherence to international legal norms and playing innocent about our aggressions, our violations of the Hague and Geneva Conventions, of articles 1(2)[1], 2(3)[2], […]

The Dynamics of War Insanity: NATO’s Ukraine Roulette

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A Message From RFK Jr. About Nuclear War

Posted: August 10, 2023 in Election 2024ElectionsHistoryJFKNewsPoliticsRFK Jr.The KennedysWar
Tags: JFKNuclear DisarmamentNuclear Test Ban TreatyNuclear WarNuclear Weaponspresident john f. kennedyRFKRFK Jr.Robert F Kennedy JrRobert F. Kennedy Jr.RussiaUkraineWW III

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We asked 2024 Democratic presidential candidate Robert F. Kennedy, Jr. to speak at the August 6th #HumanityForPeace rally and concert in #NYC, but unfortunately his busy schedule on the campaign trail prevented him from being there in person.

#RFKJr did very kindly make a video message in support of this event honoring the victims of #Hiroshima and #Nagasaki, and asked us to play it at the rally.

Here is Mr. #Kennedy’s message to the world as we face the highest threat of nuclear war since his uncle #JFK presided over the Cuban Missile Crisis in 1962.

Please watch and share this video!

Continuation

Sahra Wagenknecht

Dies ist der Newsletter von Sahra Wagenknecht, MdB. Darin informiere ich über meine Aktivitäten und aktuelle politische Themen. Du erhältst jeden Donnerstag eine Aktionsmail.
Seit einigen Wochen schon läuft die ukrainische Sommeroffensive. Doch was hat sie bislang gebracht außer vielen Toten und Zerstörung auf beiden Seiten? „Die Russen haben mehrere Verteidigungslinien, und die Ukrainer haben noch nicht einmal die erste Linie durchbrochen,“ wird ein hochrangiger westlicher Diplomat bei CNN zitiert. Und dies, obwohl der Westen der Ukraine bis Ende Mai Waffen und Munition im Wert von mehr als 73 Milliarden Euro geliefert hat — zuletzt sogar Streubomben, die aufgrund ihrer verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung international geächtet sind. Ich frage mich: Wie lange soll dieser Wahnsinn noch weitergehen? Wie viele Menschen sollen noch sterben, bis die Verantwortlichen in den USA und Europa endlich einsehen, dass dieser Konflikt nicht mit militärischen Mitteln gelöst werden kann? Und wie viele Menschen könnten noch leben, wenn der Westen im Frühjahr 2022 die schon weit fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Kompromissfrieden zwischen der Ukraine und Russland nicht blockiert hätte? Aus Fehlern kann und muss man lernen. Statt die Ukraine endlos mit Waffen zu beliefern, sollte die Bundesregierung endlich auf einen Waffenstillstand und Verhandlungen über einen Kompromissfrieden drängen!
Stoppt den sinnlosen Wirtschaftskrieg   „Das wird Russland ruinieren.“ Mit diesen markigen Worten verkündete Außenministerin Annalena Baerbock vor anderthalb Jahren die Finanz- und Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Tatsächlich ruinieren die mittlerweile 11 Sanktionspakete vor allem ein Land: Deutschland. Denn die Realität sieht anders aus, als sie sich Baerbock und „Wirtschaftsvernichtungsminister“ Habeck ausgemalt haben: Nach der letzten Prognose des IWF schrumpft die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr noch stärker als erwartet um minus 0,3 Prozent. Deutschland ist damit das Schlusslicht unter den Industrienationen, während die russische Wirtschaft stärker als erwartet um 1,5 Prozent wachsen soll. Auch für Spanien erhöht der IWF seine Wachstumsprognose deutlich von 1,5 Prozent auf 2,5 Prozent. Das Land ist mit Preisbremsen entschieden gegen die Inflation im eigenen Land vorgegangen und hat seine Gasimporte aus Russland verdoppelt. Die Zahlen zeigen: Die Ampel zerstört den deutschen Wohlstand. Während Deutschland den Handel mit seinem einst wichtigsten Energie- und Rohstofflieferanten weitgehend gekappt hat, die Energie- und Lebensmittelkonzerne ungestört Reibach mit der Krise machen und die deutsche Industrie massiven Schaden nimmt, zeigen andere Regierungen, dass diese Entwicklung keine unabwendbare Folge des Ukraine-Krieges ist, sondern Ergebnis der katastrophalen Politik der Ampel. Ich finde: Es ist höchste Zeit, den sinnlosen Wirtschaftskrieg zu beenden und die Ampel zu stoppen, bevor sie Deutschlands Wirtschaft komplett gegen die Wand fährt! 
Wohnungsnot spitzt sich zu   Die Lage auf dem Wohnungsmarkt wird immer dramatischer: Nach aktuellen Berechnungen fehlen mindestens 700.000 Wohnungen. Die Wohn- und Nebenkosten fressen in immer mehr Familien einen Großteil des Haushaltseinkommens auf. Doch was tut die Ampel dagegen? Notwendig wäre ein funktionierender bundesweiter Mietendeckel sowie die massive Förderung des Baus gemeinnütziger Wohnungen. Stattdessen sinkt die Zahl der Sozialwohnungen durch die Tatenlosigkeit der Regierung sogar weiter – minus 14.000 Sozialwohnungen ist die traurige Bilanz des vergangenen Jahres. Das selbstgesteckte Ziel der Ampel, pro Jahr 100.000 neue Sozialwohnungen zu schaffen, ist nichts als heiße Luft. In den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Sozialwohnungen nahezu halbiert. Millionen Bürger wissen nicht, wie sie angesichts explodierender Wohnkosten überhaupt noch eine passende bezahlbare Wohnung finden sollen. Doch statt diesen unhaltbaren Zustand zu beenden und Wohnraum — wie in anderen europäischen Ländern – der Renditemacherei zu entziehen, treibt die Ampel durch Habecks Heizungsgesetz die Wohnkosten sogar noch mehr in die Höhe. Wir brauchen endlich eine andere Politik! Statt sinnlos Milliarden für immer mehr Waffen zu verpulvern und an der Seite der USA eine kriegsverlängernde Politik zu betreiben, die die Wohn-, Energie- und Lebenshaltungskosten der Bürger weiter ansteigen lässt, sollte die Ampel endlich die notwendigen Milliarden für den gemeinnützigen Wohnungsbau ausgeben, um die Wohnungsnot zu bekämpfen!
Altersarmut endlich bekämpfen!  Inzwischen müssen 684.000 Rentner in Deutschland Grundsicherung beziehen — so viele wie noch nie zuvor. Und real dürften noch viel mehr Rentnerinnen und Rentner von Armut betroffen sein, da viele den Gang zum Sozialamt scheuen. Doch statt Geld in die Hand zu nehmen, um die Altersarmut in unserem Land zu bekämpfen, wird der Bundeszuschuss an die Rentenversicherung zusammengestrichen. Gleichzeitig verkündet die Ampel fast monatlich neue Waffenpakete für die Ukraine und hat mittlerweile 18 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine ausgegeben oder verplant. Dass gleichzeitig immer mehr Menschen, die ihr Leben lang den Wohlstand dieses Landes aufgebaut haben, in Armut leben müssen, ist ein Skandal! Die Ampel muss gestoppt werden, bevor sie noch mehr Menschen in die Armut treibt! Wir brauchen endlich eine Regierung, die für gute Löhne und Renten sorgt und die Armut in unserem Land bekämpft!
Es klafft eine Lücke im Parteiensystem   Ob es um Klimapolitik und das Heizungsgesetz geht oder um Migration, Gendersprache oder Corona-Maßnahmen: Mitte-links-Parteien nehmen immer häufiger «Positionen ein, die eher von den Eliten geteilt und von den arbeitenden Menschen mit mittleren und kleinen Einkommen abgelehnt werden.» Es klafft eine große Lücke im Parteiensystem, aber die Neugründung einer Partei muss wohlüberlegt sein. Ausgezeichnete Analyse von Alexander King, wie die desolate Politik der Ampel und ihrer Vorgänger bewirkt hat, dass sich die Mitte der Gesellschaft immer weniger von den etablierten Parteien vertreten sieht und vor welchen Herausforderungen ein neues Parteiprojekt stände — leider inzwischen nur hinter einer Bezahlschranke zugänglich.Wie die Ampel Deutschland vor die Wand fährt  Bereits der Wirtschaftskrieg setzt der exportorientierten deutschen Wirtschaft extrem zu. «Nun will die Ampel-Koalition aber noch eine Kürzung der Staatsausgaben mitten in der Krise obendrauf packen. Das ist völlig verrückt und sorgt international für Entsetzen.» Sehr lesenswerte Kolumne von Fabio de Masi (leider ebenfalls hinter einer Bezahlschranke) über die Verantwortung der Ampel für den Niedergang der deutschen Wirtschaft. 

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