Über die Lern-Un-Fähigkeit der Politik, dargestellt am Beispiel der Altersvorsorge

Albrecht Müller

31. Juli 2023 um 16:49Ein Artikel von: Albrecht Müller

Eigentlich müsste die Überschrift heißen: Über die Vorherrschaft von Einzelinteressen und ihrer Fähigkeit zur Manipulation, dargestellt am Beispiel der sinnloserweise wiederholten Altersvorsorgedebatte. – Anstoß für diesen Beitrag ist ein Text von Reiner Heyse. Er berichtet hier Schlechte Nachrichten für die Freunde der Aktienrente. – RentenZukunft (renten-zukunft.de) anhand von fünf Belegen über die mangelnde Seriosität der sogenannten “Aktienrente”. Dieses Altersvorsorgeprodukt ist die von der amtierenden Koalition propagierte neueste Erfindung in einer langen Debatte um das passende Altersvorsorgeinstrument. In einem historischen Rückblick wird im Folgenden gezeigt, wie wenig rational und stattdessen getrieben von Interessen und begleitet von Manipulationen die gesellschaftspolitische Debatte um die Altersvorsorge in den letzten Jahrzehnten verlaufen ist. Dieser wichtige Teil der Sozial- und Gesellschaftspolitik ist ein Musterbeispiel für die fundamentalen Mängel unserer so oft gepriesenen Demokratie. Albrecht Müller.

Es begann in den siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts mit einer Debatte um das “sterbende” Volk, wie es damals mit Blick auf den demographischen Wandel hieß. Diese abstruse und nie begründete Behauptung war das Vorspiel für eine 1997 im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes 1998 gestartete Anzeigenkampagne der Finanzwirtschaft. Mit Hinweis auf den sogenannten demographischen Wandel wurden Überlegungen zur Privatvorsorge und zur staatlichen Förderung der Privatvorsorge ins Spiel gebracht. Damals war es übrigens noch möglich, über die mangelnde Begründung für die staatlich geförderte private Altersvorsorge im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu informieren. Ich tat das Anfang November 1999 mit einem Beitrag in der Reihe Kritisches Tagebuch des Westdeutschen Rundfunk. Weil dieser Hörfunkbeitrag von 1999 (!) das Kernproblem der Debatte und der neuen Versuche zur Erweiterung der Privatvorsorge mit der sogenannten Aktienrente gut beschreibt, gebe ich den gesamten Text hier wieder und empfehle die Lektüre:

Soweit der Beitrag von 1999.

Anfang des neuen Jahrhunderts wurde dann trotz der klaren Sachlage, dass man mit einer Veränderung und/oder Ergänzung des Finanzierungssystems der Altersvorsorge an der zahlenmäßigen Relation von arbeitsfähiger Generation zum einen und den zu versorgenden Menschen in der Rentnergeneration und unter den Kindern und Jugendlichen zum anderen nichts ändern kann, die ergänzende Privatvorsorge propagiert und dann mit der Riester-Rente, der Rürup-Rente und der staatlich geförderten betrieblichen Altersvorsorge begonnen.

Im Vorlauf dieser von der Regierung Schröder und mit Unterstützung der CDU/CSU-Opposition getroffenen Entscheidungen tagte die sogenannte Rürup-Kommission. In dieser waren auch Wissenschaftler versammelt, die man getrost als Lobbyisten bezeichnen kann, zum Beispiel Bert Rürup, Bernd Raffelhüschen und Axel Börsch-Supan. (Zur Rolle und Verantwortung von Wissenschaftlern in der Rentendiskussion siehe auch einen Beitrag der Nachdenkseiten vom 23. August 2016: Wenn es hierzulande anständig zuginge, dann würden Professoren, die wie Rürup, Raffelhüschen, Börsch-Supan, etc. wissentlich falsch beraten haben, auf Schadenersatz verklagt. )

Zum 1. Januar 2002 wurde dann die sogenannte Riester-Rente eingeführt. Sie sah im Kern vor, dass Arbeitnehmer zusätzlich zu ihren Beiträgen für die Gesetzliche Rente auch noch Prämien für Privatvorsorgemodelle leisten können, für die sie dann Zulagen und/oder Steuergeschenke des Fiskus erhalten.

Wie vorhergesagt erwiesen sich die drei Produkte als teure Flops. Sie kosteten viel Geld des Steuerzahlers/der Steuerzahler und sie verbesserten die Altersvorsorge der Mehrheit der Menschen nicht spürbar.

Nach einer gewissen Pause geht jetzt das Spiel von vorne los. Jetzt soll die sogenannte Aktienrente die Altersvorsorge der Mehrheit der Menschen verbessern.

Ausgangspunkt dieser Hoffnung ist eher eine Schimäre als eine sachlich begründete Überlegung. Die politisch Verantwortlichen nutzen die angebliche Gewissheit, dass die Kurse der Aktien insgesamt und nachhaltig steigen und sie verknüpfen damit die Hoffnung, ein damit verbundenes Altersvorsorgeprodukt würde in ähnlicher Weise von Gewinnen an den Aktienmärkten profitieren.

In dieser Situation ist es an der Zeit, sich grundlegende Gedanken zu machen und auf eine von einem Nationalökonomen im Jahre 1952 formulierte Grunderkenntnis zurückzukommen, auf das sogenannte Mackenroth-Theorem. Das besagt dem Sinne nach, dass die Versorgung der noch nicht oder nicht mehr arbeitenden Menschen immer und in jeder Situation von den arbeitenden Menschen dieser Volkswirtschaft erarbeitet werden muss. Hier zitiert nach:

Das “Mackenroth-Theorem”

Nun gilt der einfache und klare Satz, dass aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss.

Es gibt keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Fonds, keine Übertragung von Einkommensteilen von Periode zu Periode, kein “Sparen” im privatwirtschaftlichen Sinne.

Quelle: Mackenroth 1952, Zit. nach Lampert, Althammer (2004), S. 242.

Realökonomisch betrachtet gibt es keine Möglichkeit, die Vorsorge für die alten und nicht mehr arbeitenden Menschen und für die Kindergeneration aus anderen Quellen zu speisen. Auch die Annahme, für die eigene Gesellschaft und Volkswirtschaft andere Volkswirtschaften und Gesellschaften, also das Ausland in Anspruch zu nehmen und dies auf Dauer zu tun, ist unrealistisch.

Entscheidende Faktoren für die Höhe des zur Verfügung stehenden Produkts sind die Produktivität, die Erwerbsquote und die Arbeitslosenquote. Man kann also die Altersvorsorge insgesamt nur dadurch verbessern, dass man die Arbeitslosigkeit bekämpft, dass man Menschen, die arbeiten wollen, aber keine Arbeit haben, diese Chance vermittelt, und dass produktiv gewirtschaftet wird und die Produktivität verbessert wird.

Mit der Veränderung des Altersvorsorgesystems, also mit einer Riester-Rente oder mit einer 18 Rente/mit einer Verknüpfung der Altersvorsorge mit den Aktienkursen wird man die Versorgung der Gesellschaft insgesamt nicht verbessern können.

Im Gegenteil: in der Regel verbrauchen neue Altersvorsorgesysteme Ressourcen für die Organisation und oft auch für die Werbung für die Produkte. Das war schon das Manko der Riester-Rente und der Rürup-Rente. Sie bedurften der Organisation durch Banken und Versicherungen. Teile der Prämieneinnahmen wurden für zusätzliches Personal und für Werbung ausgegeben.

Die gesetzliche Altersvorsorge arbeitet im Vergleich dazu um vieles produktiver, mit einem Anteil für die Verwaltungskosten von in der Regel unter einem Prozent. Für die Riester-Rente sind oft mehr als 10 % der eingezogenen Prämien verwendet worden, „draufgegangen”.

Angesichts dieser Erfahrungen, steht angesichts der geplanten Aktienrente die Frage im Raum: Ist die Politik, sind Staat und Gesellschaft nicht lernfähig? Werden neue Konzepte ausgedacht und eingeführt, ohne auf zeitlich naheliegende Erfahrungen zurückzugreifen? Offenbar ist die gesellschaftspolitischen Debatte so flach und so orientierungslos, und so von Propaganda der Interessenten und der Lobby geprägt, dass absehbare Flops wie die Aktienrente neu ausgedacht und unters Volk gebracht werden können, ohne dass die gesamte Gesellschaft in lautes Gelächter ausbricht. Abstruse Zeiten. Abstruse Zeiten mit der Neigung zur Wiederholung.

The BBC’s Lies And Misinformation Epitomise NATO’s Decay

Declan Hayes

This NATO circus is running out of road on both sides of the Atlantic, Declan Hayes writes.

First off, congratulations to all the participants in the Women’s World Cup for bringing such joy to so many. And a very special hat tip to the women of the Philippines for beating the Kiwis, one of the tournament’s favourites. And, of course, to the women of Vietnam, whose grandmothers and great grandmothers sacrificed so very much for them.

And, most especially, to the women of Morocco. Morocco? Prior to them getting a 6-0 drubbing by Germany, all the voyeurs of MI6’s BBC could ask them about was how many of their team members were lesbians and how many lesbians there were in Morocco. The look on the captain of the Morocco team said it all: who let these sex-obsessed BBC perverts into the press conference?

The BBC’s cigar munchers should, of course, be banned from any sporting tournaments involving women and children. And from much else besides. Here is the BBC’s Simon Jack, bursting with the entitlement that is the hallmark of BBC toadies, belatedly apologising for spreading mis-information “on Nigel Farage and his bank accounts [which] came from a trusted and senior source”. The source of the dis-information was Alison Rose, the CEO of the financial institution Farage banked with; this vile creature broke all banking confidentiality laws by telling Jack that, as Farage was not their sort, not into demanding to know how many lesbians there are in Morocco and how often those lesbians have sex with non-Moroccans, they would no longer accept his business. The BBC, you see, is simply the mouthpiece for those like Alison Rose who, despite their woke veneer and LGBT++ sheen, believe they were born to lord over the rest of us and to clap in irons anyone like Farage, who might have a contrary view.

When we turn to Syria and Russia, that bile oozes out of their every word. Whether we are talking about their drug-pushing smears, their chemical gas attack smears or even their fake climate alarm calls, the BBC tells lies, half lies and half truths, all to further the aims of swamp creatures like Alison Rose.

The BBC’s anti-Syrian lies and mis-information have helped land most Syrians into penury, from which the already damaged health of today’s half-starved Syrian children will suffer all their lives. The BBC peddle their climate mis-information solely to enrich King Jug Ears and other World Economic Forum sponsors, who want to benefit from depriving Syrian and Gazan children of basic foodstuffs. The BBC keeps quieter than a mouse on cotton on Iraq’s ongoing travails. The mighty Tigris and Euphrates rivers, the basins where all our great civilisations began, have both dried up and you can now walk from one side of these mighty rivers to the other without getting your ankles wet.

And the BBC? These are the savages who cheered on their RAF bombing the fabled city of Baghdad back to the Stone Age so that they could loot its treasures, just like they and their proxies did with Syria. Thieving, arrogance and thuggery in abundance.

Not that the BBC is alone. Here is The Economist bemoaning that Assad (read Syria) “one of the 21st century’s worst war criminals” has been accepted back into the Arab League. Because it has its head so far up the backside of MI6, The Economist, like the BBC and MI6’s other outlets, has never heard of the ongoing war crimes of Tony Blair, Boris Johnson, Rishi Sunak, von der Leyen and decrepit and depraved American mafia dons like Creepy Joe Biden across the Pond who control their every move.

Hold the front page. Kate Middleton is pregnant again. And Meghan Markle has another hive of bothersome bees in her bonnet. And the Barbie movie is so empowering. Yawn!

This NATO circus is running out of road on both sides of the Atlantic. It is incontestable now that the Biden, Clinton, Obama, Pelosi and McConnell organised crime families are far worse than any of New York’s five mafia families ever were. They set Ukraine afire to hide their serial criminality, which implicates their cronies in everything from bio-labs and child sex trafficking to human organ harvesting and arms smuggling to Mexico’s cocaine cartels. Whereas Bill Clinton had Sudanese medical facilities bombed to hide his sexual predations, the Bidens have brought NATO to the brink of world war against China and Russia, all because the Big Guy wanted to loot Ukraine and turn a blind eye to their allies harvesting Ukrainians’ organs.

Mis-information, NATO’s BBC mouth pieces, like so many Pavlovian dogs, invariably bark when the truth of their crimes emerges. Mis-information was why the FBI closed down the American Herald Tribune on the pathetic pretext that it was an Iranian Trojan horse undermining American democracy (sic). This same mis-information canard was also wheeled out to explain why serial war criminal Hilary Clinton lost the Presidential election to Donald Trump. Fake BBC news, as POTUS Trump correctly said.

And very incriminating news too, as the millions of Iraqi, Syrian, Ukrainian and Russian dead all attest. Though we could rail against these BBC enablers till the end of time, let’s get some overall context. so others who follow may more properly skewer them all.

And let’s start with our own Stephen Karganovic, who has valiantly fought the Serbian corner against some very mighty odds. Now, let’s leave the anti-Serbian war crimes of Trebinje, Dalmatia and Banat to one side. Let’s not dwell on the Shuckor and the Ustasha but simply say that the Serbs, of which Karganovic is one, have a beef and let’s further push our luck a bit and say that Karganovic writes well and knows his stuff.

The CIA’s Foreign Policy magazine and many others right back to the CIA files of the Vietnam War era will have none of that. They dismiss Karganovic as a Serb, funded by Serbs to propound Serbia’s case, which MI6 will haughtily tell us is mis-information as it does not have the imprimatur of the Clinton crew, who have the blood of countless tens of thousands of Serbs on their sticky-fingered hands.

Here is the fourth part in a highly recommended series deconstructing Marianna Spring, the BBC’s laughable mis-information and conspiracy theorist (sic) expert. Although part four deals with Stephen Hopwood, whose The Light publication disseminates some very unorthodox ideas I disagree profoundly with, Iaian Davis, the author of this series, must be commended for the forensic way he unpicks Spring’s thoroughly dishonest and unprofessional approach, which is the very same approach the BBC and all of NATO’s other outlets use when they set their sights on a target.

Next off, read The Propaganda Multiplier, which tells us how pivotal NATO’s three main news agencies are in setting the global news agenda. Using Syria as an example, he shows that there is no diversity of sources in the West’s media and, in Syria’s case at least, contrary voices are immediately dismissed as Russian propaganda, the sort that one might find in Russia Today, whose Arabic version remains the most watched TV outlet in the Arab-speaking world.

Part of the reason for Russia Today’s success is they do not ask Moroccan footballers stupid, ignorant, inappropriate and culturally insensitive questions. Rather, like Al Mayadeen and al Jezeera before it fell from grace, they cover pockets of stories NATO would prefer got no coverage at all. Typical of such stories are the Tigris and Euphrates scandals, NATO’s historical falsification of the Second World War, this report on Big Pharma doing Mengele-like experiments on impoverished Africans and many of the other stories Strategic Culture Review carries in its editor’s choice section.

Back in the dreary steeples of Fermanagh and South Tyrone, we had the advantage that all we had to do was read the Daily Express or some similarly rabid MI6 newspaper and know that the converse was the truth. As long ago as 1984, the British academic Liz Curtis crystallised many of those lessons in the first edition of her excellent Ireland: The Propaganda War. Although media technology has moved on, MI6’s urge to denigrate the women footballers of Morocco has not and that will be their downfall. When all you can do is denigrate Arab women who are giving it their best shot and justify slaughtering Palestinian, Syrian, Yemeni, Iraqi and Libyan children because your job description demands it, you know you deserve to be ridiculed and shunned, just as the BBC is now being increasingly ridiculed and shunned.

The Russians and Chinese, in contrast, seem to be going from strength to strength. Although the Russians’ women team did not make it to the World Cup, Foreign Affairs spokesperson Maria Zakharova seems to be an excellent shot stopper and I have yet to see the BBC or any other NATO weasels put a shot past her or, in fairness, most other Russians either. The Chinese, somewhat like their Russian allies, seem to be diligent in doing their homework and, in their own way, quite amusing when they scoff at the BBC and James Bond, without even bothering to take off their plum accents.

Little acorns, it is true but signs that the BBC, The Economist and the other scaffolding of lies, damned lies and ever yet more lies that underwrite NATO’s wars are being ripped asunder as a prelude to NATO’s own demise. Good news not only for the women footballers of Vietnam, the Philippines and Morocco but for all of us who are sick to death of the crimes of the BBC’s cigar munching war mongers and their NATO sponsors.

Benjamin Fulford 31.07.2023. Letzte Neuigkeiten.

Erfahrungen aus erster Hand mit den verschiedenen Geheimgesellschaften, die die Welt kontrollieren

Da viele Leser diesen Bericht zum ersten Mal lesen, wäre es schön, Ihnen mitzuteilen, wie Ihr Korrespondent direkten Kontakt zu den Geheimgesellschaften hatte, die den Planeten kontrollieren. * Wir müssen diese Gruppen noch einmal genau unter die Lupe nehmen, denn echte Veränderung ist nur möglich, wenn wir sie identifizieren und uns mit ihnen auseinandersetzen. Die verschiedenen Geheimbünde sind Formen des Gruppendenkens, die kollektiv agieren und Geheimhaltung nutzen, um ihren Einfluss und ihre Kontrolle zu verbergen. Oft sind sie sehr alt und ihre Wurzeln reichen Jahrtausende zurück. Sie sind eng mit vielen der großen Religionen und ältesten Gesellschaften der Welt verbunden.

Mein Engagement begann, als ich als Journalist eine Gruppe aufdeckte, die systematisch japanische Politiker, Industrielle und Regierungsbeamte ermordete. Die Überwachungsspur führte zu David Rockefeller Sr. und Mitgliedern der Familie Rothschild. Indem ich diese Leute so bloßstellte, dass sie vor Gericht gegen sie verwendet werden konnten, öffnete ich die Büchse der Pandora.

Die erste geheime Gruppe, die mich kontaktierte, wurde von Rockefeller-Bagman Henry Kissinger über den ehemaligen japanischen Finanzminister Heizo Takenaka geschickt. Der Abgesandte, ein selbsternannter Attentäter, sagte, er vertrete die „Ältesten von Zion“. Er sagte mir (und ich habe das auf Tonband), dass sie, um „die Umwelt zu retten“, 90 % der Weltbevölkerung durch Krankheiten und Hunger töten müssten. Seine Gruppe bot mir großen Reichtum und die Position des japanischen Finanzministers an, wenn ich ihren Völkermordplänen zustimmte. Sie sagten mir auch, dass ich getötet würde, wenn ich sie weiterhin bloßstellen würde. Heute nenne ich diese Gruppe die khazarische Mafia. Ihre Anführer sind als Octagons-Gruppe mit Sitz in der Schweiz bekannt, zu der auch die Familien Rothschild und Rockefeller sowie verschiedene europäische Königsfamilien gehören.

Die zweite geheime Gruppe, die mich kontaktierte, waren die Rot-Blauen. Sie sollen während der Zeit der Streitenden Reiche in China um 400 v. Chr. entstanden sein. In ihrer letzten Inkarnation kämpften sie für den Sturz der Mandschu-Qing-Dynastie und die Wiederherstellung der Ming-Dynastie. Sie behaupteten, über 6 Millionen Mitglieder zu haben (heute viel mehr), darunter „100.000 Mörder“. Sie sagten, dass Ihre Gesellschaft nur dem Gemeinwohl und nicht dem persönlichen Vorteil dienen sollte. Ich beschloss, mich ihnen im Kampf gegen die Chasaren anzuschließen. Folgendes habe ich damals über sie gesagt:

Sie haben mir gesagt, dass Ihre Gesellschaft nur zum Wohle der Gesellschaft und nicht zum persönlichen Vorteil genutzt werden sollte. Ihr Regelwerk liest sich wie ein Ethikbuch, gefüllt mit Anweisungen für Dinge wie Hilfe für die Schwachen, Bekämpfung von Ungerechtigkeit, Hilfe für Kameraden usw.

„Sie kamen auf mich zu und fragten, ob sie helfen könnten, nachdem ich in Tokio eine Rede gehalten hatte, in der ich den Einsatz biologischer Waffen durch das Bush-Regime verurteilte. Für mich war es wie ein Geist aus den Geschichtsbüchern, der direkt vor mir auftauchte. Zuerst dachte ich an dumme Dinge wie wahrheitsgetreue 911-Videos, die in Chinatowns auf der ganzen Welt abgespielt werden. Dann fiel mir jedoch eine Szene aus dem Film „“ ein, in der Uma Thurman seinem Gegner das Auge aussticht. Mir wurde schnell klar, dass diese Menschen die Welt retten könnten, indem sie dem Auge an der Spitze der Pyramide auf dem Ein-Dollar-Schein einen direkten Schlag versetzen. „Also habe ich Ihnen eine Liste von 10.000 Menschen gegeben, die mit den Illuminaten in Verbindung stehen, hauptsächlich Mitglieder von Bilderberg. CFR und Skull and Bones

Durch die damalige Bedrohung dieser Menschen konnte diese Gruppe den für 2012 geplanten Völkermord erfolgreich verhindern.

Die dritte Gruppe, die mich kontaktierte, war der militärisch-industrielle Komplex der USA. Sie schickten Paul Lane, einen ehemaligen Beamten für psychische Gesundheit des Pentagons. Er behauptete auch, für die CIA gearbeitet zu haben. Lane versorgte mich mit vielen esoterischen Informationen. Er wies darauf hin, dass das US-Weltraumprogramm von einer unbekannten Macht gestoppt worden sei. Er lieferte auch Beweise dafür, dass dieser Planet einst fast zerstört wurde. Diese Gruppe stimmte dem Ziel der Roten und Blauen zu, den Dritten Weltkrieg zu verhindern, da alle Kriegsspiele des Pentagons gezeigt hatten, dass ein solcher Krieg 90 % der Menschheit auslöschen und die nördliche Hemisphäre des Planeten für Menschen unbewohnbar machen würde.

Zur dritten Gruppe gehören auch Personen, die sich selbst als Mitglieder des Secret Space Program bezeichnen. Ihr Hauptansprechpartner ist ein Verwandter von Admiral Richard Byrd, der für seine Erkundungen in der Antarktis berühmt ist.

Sie behaupten, bereits viele nahe gelegene Sonnensysteme kolonisiert zu haben und zur Erde zurückgekehrt zu sein, um „Oberflächenpopulationen“, wie sie es nennen, zu unterstützen. Er verspricht mir, dass ich SSP-Einrichtungen auf der Thule Air Base in Grönland und der Antarktis besuchen und darüber berichten kann. Es ist noch nicht passiert, aber ich hoffe, dass es bald passieren wird.

Die vierte Gruppe, die mich kontaktierte, war die „Familie“, die oft als Rothschilds bezeichnet wird. Diese Gruppe ist die europäische königliche Blutlinie und umfasst die königlichen Blutlinien Sachsen-Gotha, Rothschild, Habsburg und andere europäische „gemäßigte Fraktionen“. Diese Gruppe steht hinter der sogenannten „Kampagne zur globalen Erwärmung“. Diese betrügerische Kampagne wurde von ihnen als eine Möglichkeit dargestellt, die Umwelt ohne Völkermord zu retten. Die Freimaurerei des schottischen Ritus ist dieser Gruppe letztlich untergeordnet. Sie kontrollieren auch das Komitee der 300. Armee. Königin Elizabeth II. war bis zu ihrer jüngsten Ermordung die Anführerin dieser Gruppe. Wir begannen die Korrespondenz mit handgeschriebenen Briefen und wechselten dann zur sicheren digitalen Kommunikation über MI6. Das neue Oberhaupt steht immer noch mit uns in Kontakt und wir können bestätigen, dass es sich hierbei nicht um König Charles handelt.

Ihr früherer Sprecher, Dr. Michael Van de Meer, alias Meiring, nannte die Menschen hinter dem geplanten Völkermord „Juden“. Weitere Untersuchungen zeigten, dass die Verehrung Satans (Baal, Molech, Set usw.) durch die nichtjüdische Führung der Juden, historisch als Hyksos bekannt, ein Problem darstellte. Um eine Verwechslung mit den Juden zu vermeiden, bezeichne ich sie fortan als khazarische Mafia. Dies ist heute allgemein bekannt, war jedoch zu Beginn dieser Forschung noch nicht so.

Übrigens haben die Juden ihren eigenen Geheimbund. Die Geschichte, die Sie erzählen, besagt, dass alle männlichen Erben König Davids getötet wurden, als die Juden von Babylon besiegt wurden. Die Geheimpolizei, die König David bewachte, beschloss, seine Blutlinie zu bewahren, indem sie seine weiblichen Nachkommen schützte. Da König Salomo die Tochter des Pharaos heiratete, bedeutete dies auch, dass sie die Nachkommen der Pharaonen beschützten. Daher die jüdische Weisheit, dass man nur dann Jude sein kann, wenn die Mutter Jüdin ist. Im Laufe der Jahre haben sie mit verschiedenen königlichen und aristokratischen Familien auf der ganzen Welt interagiert. Sie verkünden ihre Abstammung von David mit dem Löwen von Juda als Symbol.

Dies ist eine große „Familie“, in der die Rothschilds gerne Könige wären. Es ist möglich, dass viele echte Juden von David abstammen oder dass dies nur eine kulturelle Tradition ist. Dies wäre ein gutes Thema für die Forschung mit moderner Gentechnik.

Die fünfte Gruppe, die mich kontaktierte, waren die gnostischen Illuminaten. Ihr Sprecher, der selbsternannte Illuminati-Großmeister Alexander Romanov (auch bekannt als Richard Sorge, Sasha Zarich, Gordon Moore und andere), behauptete, dass diese Gruppe hinter den russischen, französischen und amerikanischen Revolutionen steckte. Sie sind gegen die Blutlinienherrschaft. Diese Gruppe warnte mich auch im Voraus vor einem geplanten 311-Atom- und Tsunami-Angriff auf Japan. Romanov behauptete, vom ehemaligen Schachweltmeister Bobby Fischer angeheuert worden zu sein. Es war Romanow, der ISIS zum ersten Mal erwähnte, lange bevor er in den Nachrichten auftauchte. Es wird angenommen, dass Romanov nun für die Anti-CM-Operationen in Australien verantwortlich ist.

Die sechste kontaktierte Gruppe war die P2-Freimaurerloge, die Leo Zagami zu mir nach Japan schickte. Diese Gruppe nennt sich auch Illuminati und behauptet, den Vatikan und die Mafia zu kontrollieren. Ihre Anführer behaupten, Nachkommen der römischen Cäsaren zu sein. Als ich die P2-Loge in Italien besuchte, wurde ich Generälen, Journalisten, Politikern usw. vorgestellt. Das ranghöchste Mitglied von P2, das ich traf, war Vincenzo Mazzara, Ritter des Deutschen Ritterordens. Diese Gruppe verehrt die Schwarze Sonne und behauptet, hinter dem Kommunismus und anderen großen politischen Bewegungen zu stehen. Sie demonstrierten ihre Macht, indem sie Premierminister Silvio Berlusconi und Papst Benedikt XVI. stürzten. aus dem Amt entfernt. Sie nennen sich jetzt P3-Freimaurer und behaupten, sich von den Zags getrennt zu haben. Zagami befindet sich im selbst auferlegten Exil in Palm Springs, Kalifornien, um einer Verhaftung in Italien zu entgehen. Das P3-Management sagt nun, dass sie die Kontrolle an Elon Musk übergeben, weil sie alle in den Achtzigern sind.

Die siebte Gruppe, der ich begegnete, war die Drachenfamilie. Ich wurde in diese Gruppe aufgenommen, nachdem ich mich mit ihrem Vertreter in Singapur getroffen hatte. Der Rothschild-Sprecher sagte bei der Organisation der Präsentation: „Wenn Sie mit China sprechen wollen, ist dies die höchste Ebene.“ Diese Gruppe besteht angeblich aus verschiedenen asiatischen Königen. Dazu gehören die Dynastielinien Tang (Li), Song (Sohn/Sonne), Ming (Zhou) und Mandschu (Yi). Sie behaupten auch, dass sie außerirdische Unterstützer haben. Sie haben legitime historische Ansprüche auf den größten Teil des Goldes der Welt.

Die achte Gruppe, die sich an mich wandte, war die Black Dragon Society. Während mehrere Gruppen den Titel beanspruchen, scheint Chodoin Daikaku, Leiter der weltweiten Japan Martial Arts Federation (Karate, Ninjutsu, Aikido usw.) mit über 50 Millionen Praktizierenden weltweit, sie derzeit am besten zu vertreten.

Der Aufstieg und die Ausbreitung des japanischen Geheimbundes Black Dragon

Die neunte einflussreiche Gruppe, die kontaktiert wurde, waren die Hong Men mit 55 Millionen Mitgliedern, hauptsächlich in China und asiatischen Gemeinschaften auf der ganzen Welt. Der chinesische Präsident Xi Jinping ist Mitglied dieser Gruppe. Dies kann als eine Art Kombination zwischen einer Handelskammer und einer Bande angesehen werden. Das gilt übrigens auch für westliche Geheimbünde, denn wer viel Geld und Macht hat, muss sich schützen. Die Hongmen sind eng mit der Kommunistischen Partei Chinas verwandt, aber nicht mit ihr identisch. Ihre Hierarchie basiert auf Leistungsprinzipien, nicht auf Blutlinien. Als Hochburg der Hongmen kann die Jugendliga der Kommunistischen Partei Chinas bzw. der meritokratische Teil der chinesischen Regierung angesehen werden. Ihr Agent in Japan, Herr K., ist einer meiner wichtigsten Kontakte zu den chinesischen Behörden.

Dem mythologischen Ursprung zufolge, über den Mitglied Kelvin Bechkam Chou berichtet, entstand die Sekte während der Regierungszeit des Kangxi-Kaisers (1654–1722). Andere Studien halten die 60er Jahre des 18. Jahrhunderts für den wahrscheinlichsten Zeitraum.

Die zehnte Gruppe, die mich kontaktiert hat, ist die Secret Society of Yatagarasu oder Three Legged Crows. Diese Gruppe behauptet, die Shinto-Religion gegründet zu haben, nachdem eine dreibeinige Krähe sie in der Antike nach Japan gebracht hatte. Mitglieder der Yatagarasu behaupten, vom alten, verlorenen israelitischen Stamm Ephraim und von Mitgliedern des Priesterstamms Levi abzustammen. Sie behaupten, ihre Abstammung hundert Generationen bis zum biblischen Jakob in Ägypten zurückverfolgen zu können. In diesem Zusammenhang ist es interessant festzustellen, dass Shinto der altägyptischen Religion sehr ähnlich ist und die Verehrung des Sonnengottes sowie jährliche Reisen zu Schreinen beinhaltet. Das japanische Kaiserhaus ist eng mit dieser Gruppe verbunden, und Mitglieder dieser Familie behaupten auch, von den Pharaonen Ägyptens abzustammen. Das behauptet auch die mysteriöse Octagon-Gruppe in der Schweiz welches altägyptischen Ursprungs ist. Den Yatagarasu wird jedoch erzählt, dass sie sich vor 3.000 Jahren vom Volk der Oktogonen getrennt hätten.

„[Yatagarasu] gilt als der Bote der Götter. Warum drei Beine? Die Kumano-Priester gaben zu, dass das niemand wirklich weiß, aber sie sagten uns, dass sie möglicherweise drei alte Clans repräsentieren, die die Geschichte von Kumano dominiert haben. Oder vielleicht die drei Haupttugenden der Götter: Chi (Weisheit), Jin (Wohlwollen) und Yuu (Mut). Aber vielleicht repräsentieren diese drei Beine auch Himmel, Erde und Menschen. (Wie in der taoistischen Triade)

Warum ist die Krähe, die oft als schlechtes Omen angesehen wird, das Symbol und Beschützer von Kumano? Der Legende nach ist die Krähe ein guter Navigator, der in unbekannten Ländern immer den richtigen Weg findet. Es wird gesagt, dass Yatagarasu den verlorenen Kaiser an diesen Ort geführt hat. Eine Gedenktafel am Schrein weist darauf hin, dass der japanische Fußballverband die Krähe zu seinem Maskottchen gemacht hat, um sicherzustellen, dass der Ball ins Tor gelangt. Es geht darum, denen zu helfen, die sich verirrt haben, den Weg zu finden.“

Es gibt viele andere Gruppen, die sich ebenfalls an uns gewandt haben, darunter:

Französische Großloge der östlichen Freimaurer

Inagawa Ninke Group (Yakuza)

Sumiyoshi Ninke-Gruppe

Yamaguchi Gumi Ninke Group,

Attentäter (Persien)

Nigerianische Mafia

Die Mogul-Dynastie in Indien,

Indonesische Königsfamilie,

Thailändische Königsfamilie

Britische Geheimdienste MI5 und MI6

Rosenkreuzer (DO/Rotes Kreuz)Benutzt du Adblock?Werbung auf der Website hilft bei der EntwicklungBitte setzen Sie meine Website in Ihrem AdBlock-Plugin auf die Whitelist

Buddhistische Gruppe Sokka Gakkai

usw. usw. usw.

Als die Rotblauen mich baten, nach wohlwollenden westlichen Geheimgesellschaften zu suchen, stieß ich unter anderem auf die oben genannten. Seitdem hat sich ein informelles Netzwerk namens White Dragon Society gebildet, dem Mitglieder aller oben genannten Gruppen angehören.

Wie Rot- und Blautöne kann WDS nur zum Wohle der Gemeinschaft und nicht zum persönlichen Vorteil genutzt werden. Bisher haben die WDS und ihre Verbündeten alle Versuche der CM vereitelt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, Pandemien zu provozieren und schwere Hungersnöte auszulösen.

Es ist jedoch 16 Jahre her, seit die WDS in den Kampf eingestiegen ist, und die jüngste MT-Pandemie, das Massenimpfprogramm und der Krieg in der Ukraine machen deutlich, dass wir sie immer noch nicht besiegt haben. Wir stellten fest, dass das Kontrollnetzwerk des CM weitaus umfangreicher und leistungsfähiger war, als wir es uns hätten vorstellen können.

Das heißt aber nicht, dass sie nicht an Seilen hängen. Als dieser Kampf begann, gab es im gesamten Internet buchstäblich nur einen Satz über die Rothschilds. Den Begriff „Khazar-Mafia“ gab es noch nicht. Mittlerweile ist die Existenz einer geheimen Inzucht-Elite, die das Finanzsystem kontrolliert, allgemein bekannt geworden. Der CM brauchte Geheimhaltung, um an der Macht zu bleiben, und sie haben diese völlig verloren.

Die wachsende Zahl der BRICS- und Shanghaier Kooperationsorganisationsländer führt dazu, dass das CM-Kontrollnetzwerk auf die Vereinigten Staaten, Kanada und Westeuropa beschränkt ist. Das bedeutet, dass sie derzeit nur noch 11 % der Weltbevölkerung und 27 % des BIP kontrollieren. Ihre massive Pandemie- und Impfkampagne im Jahr 2020 verfehlte ihr Ziel, den größten Teil der Weltbevölkerung zu töten. Sie sind mit Klagen, massiven Demonstrationen und systematischen Angriffen auf ihre Macht in den Ländern konfrontiert, die sie noch immer kontrollieren.

Ihre sogenannten Anführer, wie „US-Präsident Joe Biden“, der kanadische Kriminalminister Justin Castrudo, der französische Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Bundespräsident Olaf Scholz, können nicht in der Öffentlichkeit auftreten, ohne sofort von Mobs angegriffen zu werden.

Der Sinn all dieser „geheimen“ Gesellschaften besteht darin, dass sie im Gegensatz zu offenen Gesellschaften vor den meisten Menschen geheim gehalten werden müssen, um ihre Macht effektiv ausüben zu können. Jetzt, wo sie entlarvt sind, können sie uns nicht mehr manipulieren. Dies gilt insbesondere im Westen. Deshalb ist der Satz „Die Wahrheit wird dich befreien“ in diesen turbulenten Zeiten so wichtig. Deshalb werden wir unseren Lesern weiterhin die Wahrheit sagen, bis wir wirklich frei sind.

Hinweis für die Leser: In den nächsten drei wöchentlichen Berichten werden Themen behandelt, die zeitlos, aber wichtig sind, um Ihrem Korrespondenten ein jährliches Sabbatical in der kanadischen Wildnis zu ermöglichen.

Damit ist Bens vorläufiger Bericht abgeschlossen. Nachfolgend finden Sie Informationen zu den neuesten Windlander-Nachrichten.

Wir beginnen mit dieser Aussage des UN-Chefs, der sagt: „Die Ära der globalen Erwärmung ist vorbei, die Ära des globalen Kochens hat begonnen.“

Der nicht gewählte Globalist und UN-Generalsekretär António Guterres erhöht die Panikmache um den Hype um den Klimawandel auf 11:

„Das ist eine Katastrophe, und den Wissenschaftlern ist klar, dass die Menschen schuld sind … Der Klimawandel ist bereits da, er ist schrecklich, und das ist erst der Anfang.“ Die Ära der globalen Erwärmung ist vorbei, die Ära des globalen Siedens hat begonnen.“

„Es ist immer noch möglich, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen und den schlimmsten Klimawandel zu verhindern, aber nur mit starken und sofortigen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels.“

Und mit „starken, sofortigen Klimaschutzmaßnahmen“ meint er die Aufgabe der nationalen Souveränität, der repräsentativen Demokratie, des wirtschaftlichen Wohlstands und der individuellen Freiheit an nicht gewählte globalistische Gremien wie die UN und das WEF.

Wir bringen Ihnen auch die neuesten Nachrichten über den Avatar von Glitch-Senator Mitch McConnell…. Sie holten ihn erneut ab, um eine Erklärung zu bekommen, warum er „weggelaufen“ sei und sich nicht mehr gemeldet habe.

In dem Versuch, der Zeit einen Schritt voraus zu sein, veröffentlichte JPMorgan Chase diese Anschuldigung gegen Hunter Biden und deutete seine mögliche Beteiligung am „Menschenhandel“ an – zu spät, wie wir hinzufügen.

Abschließend möchten wir Ihnen ein Update zu den Spannungen zwischen Russland und den USA sowie ein Update zu Putin mitteilen:

PUTIN: Wir wollen keine militärische Konfrontation mit Amerika in Syrien, aber wir sind auf jedes Szenario vorbereitet.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat gewarnt, dass Moskau zwar keine direkte Konfrontation mit dem von den USA geführten NATO-Militärbündnis anstrebt, aber für „jedes Szenario“ im Zusammenhang mit Washingtons Provokationen in Syrien offen sei.

„Wir sind immer auf jedes Szenario vorbereitet, aber niemand will es, und auf Initiative der amerikanischen Seite haben wir einmal einen speziellen Mechanismus geschaffen, um solche Konflikte zu verhindern“, sagte Putin am Samstag in St. Petersburg gegenüber Reportern und beantwortete eine Frage dazu US-Provokationen im arabischen Land.

Er fügte hinzu, dass Washington und Moskau in direktem Kontakt miteinander stünden und die Möglichkeit hätten, sich bei möglichen Krisen gegenseitig zu beraten.

„Es zeigt, dass niemand Zusammenstöße will“, wiederholte der russische Führer.

Seit Anfang 2023 hat das russische Militär insgesamt 23 gefährliche Vorfälle mit russischen und US-geführten Koalitionsflugzeugen gemeldet.

Konteradmiral Oleg Gurinow, Leiter des russischen Militärzentrums für Versöhnung in Syrien, sagte am Donnerstag, dass sich die meisten dieser Vorfälle im Juli ereigneten.

Gurinow fügte hinzu, dass russische Piloten elf Angriffe auf sie mit westlichen Flugzeugleitsystemen registriert hätten, was zum automatischen Einsatz von Luftverteidigungssystemen geführt habe.

Das russische Verteidigungsministerium teilte außerdem mit, dass amerikanische Drohnen seit Jahresbeginn 340 Mal die Sicherheit von Flügen in Syrien verletzt hätten.

Erinnern Sie sich an die berühmte Aussage:

Wurde Ihnen Ihre Kindheit geraubt?

Dies ist das Ende der Live-Updates dieser Woche. Vielen Dank fürs Lesen und bis nächste Woche!

über

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The ‘Scandal Implosion’ Stratagem: Will It Work for Ukraine?

Alastair Crooke

Defeat has destroyed the myth of NATO’s omnipotence, Alastair Crooke writes.

Biden: “Putin has already lost the war … Putin has a real problem: How does he move from here? What does he do?” Secretary Blinken repeats ad infinitum the same mantra: ‘Russia has lost’. So does the head of MI6, and Bill Burns, the head of CIA, opines, (replete with snide asides) at the Aspen Security Conference, that not only has Putin ‘lost’, but further, that Putin is failing to keep a hold on a fragmenting Russian state, entering upon a likely death-spiral disintegration.

What is going on? Some suggest a psychic disorder or groupthink has seized the White House Team, resulting in the formation of a pseudo-reality, severed from the world, but unobtrusively shaped around wider ideological ends.

The parroting of dubious narrative however, morphs for the informed world into seeming western delusion – the world as the ‘Team’ imagines it to be, or more to the point, would like it to be.

This tight parroting though is clearly no ‘coincidence’. A clutch of high officials speaking to script and in concert are not deluded. They are mounting a new narrative. The ‘Russia has lost’ mantra defines the mega-narrative that has been decided. It is the prelude to an intense ‘blame game’: Project Ukraine ‘is failing because the Ukrainians are not implementing the doctrines received from NATO trainers – yet despite this, the war has shown that Putin has ‘lost’ too: Russia too, is weakened’.

This is another exemplar of the current western fixation on the idea that ‘narratives win wars’, and that set-backs in the battle space are incidentals. What matters is to have a thread of unitary narrative articulated across the spectrum, asserting firmly that the Ukraine ‘episode’ now is closed and should be ‘book-ended’ by the demand that we all ‘move on’.

The gist of it is that ‘We’ control narrative; us ‘winning’ and Russia losing, therefore, becomes inevitable. The flaw to this hubris is firstly that it puts the Administration ‘high priests’ at war with reality, and secondly, that the public long ago lost trust in mainstream media.

Jonathan Turley, a recognized legal scholar and Professor at Georgetown, who has written extensively in areas ranging from constitutional law to legal theory, draws attention to: “the last ditch effort of the members of Congress and the media to get the public to just ‘move on’ from the Biden corruption scandal”. The message, he writes, “is clear … Everybody needs to back off! … [However] as evidence and public interest increase, it is a bit late for spin or shiny objects”.

“This week, the scandal is likely to be even more serious for the Bidens and the country. The media is increasingly taking on the appearance of Leslie Nielsen in Naked Gun yelling that there is “nothing to see here” in front of a virtual apocalyptic scene of fire and destruction.”

What is the link to Ukraine? Well, a year ago, Professor Turley wrote that the political and media establishment would likely use a ‘scandal implosion’ approach to the corruption allegations as the evidence mounted. There would be an attempt to ‘cap off’ the scandal with Turley suggesting that the Justice Department would secure a ‘light plea’ by Hunter Biden on a couple of tax counts, with little or no jail time.

Well, that’s exactly what has occurred one year later. Then came the predicted ‘scandal implosion’: Hunter pleaded guilty to having delayed due tax payments – to a chorus of House members and the media shrugging off all other corruption allegations, and firmly declaring the scandal ‘closed’, together with the demand to “move on”. Turley notes however, “the media’s desire to “move on” from the scandal is reaching an almost frantic level, as millions in foreign payments and dozens of corporate shell companies are revealed – and incriminating emails are released”.

It is not clear that the stratagem will work. It is already in trouble.

The key elements to the ‘implosion stratagem’ are revealed as outright, unflinching denial that there is any ‘problem’ at all, and an obstinate refusal to concede even a scintilla to the notion of there being any type of failure. No need to look in the mirror.

This too was the modus operandi in respect to the Nordstream débacle (the destruction of the gas pipeline to Germany): Admit to nothing, and get the CIA to rustle up a ‘scandal implosion’ scenario. In this case, a nonsense diversionary story of a yacht with a few nefarious sub-aqua divers descending to 80-90 metres, without special equipment or using specialised gases, to lay and detonate explosive devices. No real investigation; ‘Nothing to see here’.

But as events in Germany indicate, the story is not believed; the coalition in Berlin is in deep trouble.

And now, the stratagem is being applied to Ukraine: The ‘Chorus’ cries out, ‘Putin has lost’, in spite of Ukraine messing up its chance to weaken Russia decisively. The hope is plain – that ‘Team Biden’ can steal away, undamaged, from devastating defeat, with ‘a scandal implosion’ mechanism already being primed (for after NATO’s summer ‘deadline’ to achieve a ‘win’): ‘We gave them everything – yet, the Ukrainians turned ‘their back’ on our expert advice for how to ‘win’ – and consequently have achieved nothing.

“Ukraine’s counter-offensive is failing to make progress because its army is not fully implementing training it has received from NATO, according to a leaked German intelligence assessment … Ukrainian soldiers trained by the West are showing “great learning success”; but they are let down by commanders who have not been through the [NATO] boot camps, it adds … the Ukrainian military favours promoting soldiers with combat experience, over those who have received NATO-standard instruction”.

Well, well? Like Afghanistan?

The war in Afghanistan was a sort of crucible, too. In very real terms, Afghanistan was turned into a testbed for every single innovation in NATO technocratic project management – with each innovation heralded as precursor to a game-changing future. Funds poured in; buildings were thrown up; and an army of globalised technocrats arrived to oversee the process. Big data, AI and the real-time utilization of ever expanding sets of technical surveillance and reconnaissance were to topple old ‘stodgy’ military doctrines. It was to be a showcase for technical managerialism. It presumed that a properly technical and scientific way of war clearly would prevail.

But technocracy as the only means of constructing a functional NATO-style military birthed instead, in Afghanistan, something thoroughly rotten – “data-driven defeat”, as one U.S. Afghan veteran described it, that it collapsed in a matter of days. In Ukraine, its forces were caught between Scylla and Charybdis: neither the armoured fist thrust taught by NATO to break the Russian defences, nor the alternative light infantry attacks were successful. Ukraine is suffering rather, a NATO-driven defeat.

Why then, opt to take reality ‘head-on’, with the snide insistence that Putin ‘has lost’? We do not, of course, know ‘the Team’s’ internal rationale. However, to open negotiations with Moscow in the hope of obtaining a ceasefire or a frozen conflict (to bolster the ‘Narrative’) would likely disclose a ‘Moscow’ as insistent only on Kiev’s full capitulation. And that would sit awkwardly with the ‘Putin losing story’.

Perhaps the calculus is to hope that between now and winter, public interest in Ukraine would have been so diverted by other events that the public might have ‘moved on’, and with blame clearly hung around the necks of Ukrainian Commanders showing “considerable deficiencies in leadership” which lead to “wrong and dangerous decisions” – by ignoring NATO-standard instruction.

Professor Turley concludes,

“None of this is going to work, of course. The public has lost trust in the media. Indeed, the “Let’s Go, Brandon” movement is as much a mocking of the media – as is a targeting of Biden”. “Polls show that the public is not “moving on” [from the Hunter allegations] and now view this as a major scandal. A majority believes that Hunter has received special protection in the investigation. While the media can continue to suppress the evidence and allegations within their own echo-chambered platforms – truth like water has a way of finding a way out”.

In effect, ‘events’ are marching forward – with or without the media.

And here is the crux: To the degree that Turley estimates the Biden affair constitutes a putative ‘apocalyptic site of domestic U.S. destruction’, so the West faces a yet more strategic defeat segueing out from its Ukraine project – for that defeat encompasses not just that of the Ukrainian battle-ground – It has destroyed the myth of NATO omnipotence. It has upended the story of ‘magical’ western weaponry. It has burst the image of western competence.

The stakes were never higher. Yet did the ruling-class think this through when they so lightly embarked on this ill-fated Ukraine ‘project’? Did the possibility of ‘failure’ even enter to their consciousness?

Walter Schmidt: Brot für alle hat die Erde

Es gab – außer der Sowjetunion unter Stalin – wohl kaum ein Land auf der Welt, in dem Soziologen, Ökonomen und Prognostiker ihre Ansichten über die künftige Entwicklung der menschlichen Gesellschaft mit einer derartigen Zuversicht und Gelassenheit darlegen konnten, wie die DDR. Und dabei waren diese Wortmeldungen keineswegs dumme, haltlose Hirngespinste, sondern wissenschaftlich begründete Prognosen, wie sie nur unter sozialistischen Bedingungen denkbar sind. So betonte Walter Ulbricht in seiner Rede zum 150. Geburtstag von Karl Marx: „Im Kampf zwischen Sozialismus und Kapitalismus wird jenes System den Sieg erringen, das in der Lage ist, dem werktätigen Menschen jene Stellung zu verschaffen, die ihm als Schöpfer aller Werte zukommt. Jenes System wird verlieren und untergehen, das die technische Revolution, die in ihr geschaffenen Produktionskräfte dem Profit- und Machtstreben unterordnet und den Menschen in ein Anhängsel dieses Systems verwandelt.“ Mit diesem treffenden Wort ist zugleich der unlösbare Widerspruch charakterisiert, in dem sich die futurologischen Apologeten des Monopolkapitals befinden. Hier nun ein Beitrag des damaligen Leiters des Bereiches Ökonomie der Sektion Nahrungsgüterwirtschaft und Lebensmitteltechnologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Walter Schmidt, aus dem Jahre 1971:

Hunger ist kein Naturgesetz

Die Versorgung der Menschen mit Nahrungsmitteln ist Voraussetzung und Grund­lage eines menschenwürdigen Daseins für alle, die auf unserem Erdball leben. Dabei spielt die Senkung des Aufwandes an gesellschaftlicher Arbeit für die Erzeugung der landwirtschaftlichen Rohstoffe und ihre Verarbeitung zu hochwertigen Nahrungs­mitteln eine nicht geringe Rolle. Gilt doch: Je weniger Zeit die menschliche Gesell­schaft zur Befriedigung ihrer elementaren Bedürfnisse benötigt, um so mehr Zeit wird sie für die übrige materielle Produktion, für schöpferische geistige Arbeit, für kulturelle Betätigung, Sport und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ge­winnen.

Immer noch hungern Milliarden Menschen auf der Welt!

Also ist die Befreiung jener Milliarden Menschen von Hunger, für die heute noch nicht das ernährungsphysiologisch bedingte äußerste Minimum der Versorgung mit Nahrungsmitteln gewährleistet ist, eine Voraussetzung der Befreiung überhaupt, der Freisetzung und Förderung ihrer vielfältigen Interessen, Talente und Fähigkeiten. Erst die Beseitigung des Hungers gestattet die Entfaltung der Merkmale einer Per­sönlichkeit, die sich im Alltag bewährt. Nur das Optimum in der Versorgung der Erd­bevölkerung mit Nahrungsmitteln ermöglicht es auch, die Fülle der heute bereits vor­handenen Erkenntnisse für die Erhaltung der Gesundheit, der Arbeitsfähigkeit und vollen Schaffenskraft und die Verlängerung der Lebenserwartung der Menschen um­fassend zu nutzen.

Die Gegensatz zwischen arm und reich hat sich vergrößert!

Bisher können diese Erkenntnisse für Hunderte Millionen Menschen kaum oder nur in äußerst begrenztem Maße wirksam werden. Daraus entsteht unter anderem das Paradoxon, daß medizinische Einrichtungen in vielen kapitalistischen und von kolonialer Unterdrückung befreiten Ländern heute zwar über moderne Mittel verfügen, den Kranken zu behandeln und zu heilen, ihn aber nach der Heilung in eine gesellschaftliche Wirklichkeit zurückstoßen, in der er weder gesicherte Arbeit noch Einkommen findet, in der für die Masse der Menschen überhaupt kein menschenwürdiges Dasein zu erreichen ist.

Was sind die Ursachen für Hunger und Elend in der Welt?

Mit den Fortschritten des Kampfes gegen Krankheit und Seuchen haben die Er­gebnisse des Kampfes gegen Hunger und Elend sowie Arbeitslosigkeit in vielen Ländern der Welt nicht Schritt gehalten. Die Ursachen dafür liegen weder in dem zu hohen Bevölkerungswachstum gegenüber den Möglichkeiten der Steigerung der Nahrungsgüterproduktion noch in einer „gottgewollten“ Ordnung, die die Menschen in Arme und Reiche, in Hungernde und Satte, in Besitzende und Besitzlose unab­änderlich einteilt. Die Ursachen liegen nach marxistischer Auffassung, die heute durch die unterschiedliche, systembedingte Entwicklung einwandfrei belegt ist, in den Ver­hältnissen der durch antagonistische Klassengegensätze aufgespaltenen Ausbeuter­ordnungen und den Nachwirkungen ihrer Kolonialpolitik.

Warum muß der Kapitalismus beseitigt werden?

Kein Produktionszweig verträgt sich weniger mit Anarchie und kurzfristigen Schwankungen als die Landwirtschaft. Erst im Sozialismus entstehen aber die Vor­aussetzungen für eine planmäßige und proportionale Entwicklung der Produktiv­kräfte, der Produktionsverhältnisse und aller anderen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Daher ist der Kampf um die Beseitigung des Hungers in der Welt zugleich der Kampf um neue gesellschaftliche Verhältnisse.

„Die in Armut lebenden Menschen haben angefangen zu erkennen, daß man mehr Nahrungsmittel erzeugen kann und daß ihr Hunger und ihre Armut nicht auf einen in Ergebenheit zu tragenden Ratschluß Gottes zurückzuführen sind, sondern auf die Selbstsucht oder die Mißwirtschaft ihrer Herrscher oder auf ein untaugliches Wirt­schaftssystem, das nach ihrer Ansicht gestürzt und zum Wohle des Volkes durch eine neue Ordnung ersetzt werden muß“,

sagt Lord Boyd-Orr, der ehemalige General­direktor der FAO, in seiner Schrift „Werden nur die Reichen satt?“

Wie sagte schon Karl Marx?

Gerade für die Agrarproduktion ist eine langfristige und planmäßige Entwicklung unerläßlich, wenn sie höchste Nährstofferträge erreichen soll. Mit dieser Entwicklung verträgt sich aber der ganze Geist der kapitalistischen Produktionsweise nicht, wie Karl Marx im Kapital bereits vor mehr als hundert Jahren feststellte:

„Aber die Ab­hängigkeit der Kultur der besonderen Erdprodukte von den Schwankungen der Marktpreise und der beständige Wechsel dieser Kultur mit diesen Preisschwankungen, der ganze Geist der kapitalistischen Produktion, der auf den unmittelbaren nächsten Geldgewinn gerichtet ist, widerspricht der Agrikultur, die mit den gesamten ständigen Lebensbedingungen der sich verkettenden Menschengenerationen zu wirtschaften hat.“

Welche Rolle spielt der USA-Imperialismus?

Im Kampf gegen den Hunger in der Welt gibt es klar erkennbare politische Ziel­setzungen. Gerade die herrschenden Kreise in den USA, der stärksten imperialistischen Macht, haben auch den letzten Zweifel darüber beseitigt, daß sie den Kampf gegen Hunger, Not und Elend in der Welt keineswegs als humane Aufgabe ansehen, wie dies bisher deklariert war. Für sie dient die Verfügungsgewalt über Riesenmassen an Nah­rungsgütern dazu, ihre politischen Macht- und Einfußsphären zu erhalten, zu festi­gen, ja sogar auszudehnen.

Die menschenverachtende Politik der USA

Heute wird die Bereitschaft der USA, Nahrungsmittel in sogenannte Empfängerländer (meist vom Kolonialjoch befreite und um die Erhaltung ihrer nationalen Selbständigkeit ringende Völker) zu schicken, sogar in der öffent­lichen Propaganda mit politischen Bedingungen verknüpft, welche die Forderung nur schlecht verhüllen, die Regierungen solcher Länder sollten sich in politische Ab­hängigkeit zum amerikanischen Imperialismus begeben und den amerikanischen Kon­zernen und Trusts die Grenzen zur Aneignung ihrer Rohstoffe und zur Ausbeutung ihrer Werktätigen offenhalten. Es sind Redewendungen gängig wie, die Länder müß­ten sich der Hilfe „würdig“ erweisen, sie müßten den USA nahestehen usw.

Solidarische Hilfe durch die sozialistischen Länder

Demgegen­über unterstützten die sozialistischen Länder uneigennützig die Bestrebungen der be­freiten Nationalstaaten um den Aufbau ihrer nationalen Wirtschaft. Innerhalb viel­fältigster Formen der sozialistischen Hilfe stand der Kampf gegen den Hunger ganz gewiß nicht an letzter Stelle. Dabei gingen die sozialistischen Staaten davon aus, daß gerade die Entwicklung der nationalen Wirtschaften, darunter besonders der Land­wirtschaft, ein Unterpfand des friedlichen Zusammenlebens und der Freundschaft der Völker ist. Große Anstrengungen in allen sozialistischen Staaten, insbesondere in der Sowjetunion, zu einem Überfluß an Nahrungsgütern zu kommen, um auch auf diesem Gebiet wachsende Möglichkeiten der Hilfe zu haben, zeugen von dieser Einstellung.

  • Die Werktätigen in der Landwirtschaft der sozialistischen Länder kannten die poli­tische Bedeutung ihres Kampfes um die Steigerung der Agrarproduktion sehr genau. Sie wußten, wie entgegengesetzt der „US-amerikanischen Wirtschaftshilfe“ die Zielstellung der sozialistischen Hilfe für die um ihre nationale und soziale Befreiung ringenden Völ­ker ist.
  • Uneigennützigkeit sozialistischer Hilfe bedeutete für sie in erster Linie, die Quellen des Wohlstandes in den jungen Nationalstaaten erschließen zu helfen. Sie unterstützten diese Staaten beim Aufbau der nationalen Industrie, bei der Nutzung der Rohstoffreserven und natürlichen Reichtümer des Landes, bei der Ausbildung und Qualifizierung der Arbeitskräfte und der Herausbildung eines fortschrittlichen wissen­schaftlichen Nachwuchses.
  • Daneben stand selbstverständlich die solidarische Hilfe zur Linderung der Not der Bevölkerung in den von Hunger ständig bedrohten Gebieten.

Warum muß der Kapitalismus beseitigt werden?

Für uns, die Bürger sozialistischer Länder, gab es keinen Kampf gegen Hunger, Not und Elend an sich. Für uns ging es um die Schaffung der gesellschaftlichen Grund­lagen einer Welt, die die Freiheit von Not, Existenzangst und Krieg, und zwar für alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe, Religion und Herkunft garantierten. Des­halb sahen wir beispielsweise auch den konsequenten Kampf für den Frieden als eine mit der Beseitigung der Not und einem menschenwürdigen Dasein eng verknüpfte Aufgabe an.

Kampf gegen Pessimismus und Neo-Malthusianismus

Deshalb verstehen wir unsere Prognose auch als eine Kampfansage gegen jedweden Pessimismus und modernen Malthusianismus, wie sie von Voigt (Road to survival, New York 1948) und Robert Cook (Fruchtbarkeit des Menschen, das Dilemma von heute, New York 1951), von Paul Reboux und dem westdeutschen Arzt August Vogel gepredigt werden. Schon damals fand man in der BRD in Zeitungen und Zeitschriften mit Massenauflagen, wie zum Beispiel im „Spiegel“ vom 4. März 1968 unter der Überschrift „Raumschiff Erde ist überfüllt“, Beiträge, die Pessi­mismus verbreiten sollen. Hier heißt es unter anderem:

„Die Menschheit marschiert mit Riesenschritten einer Katastrophe entgegen, mit der verglichen Hiroshima und Vietnam als kleine Betriebsunfälle einer goldenen Vergangenheit erscheinen werden.“

Faschistische Weltuntergangsszenarien

Über die politische Zielstellung solcher Beiträge erübrigt sich jede weitere Erläute­rung. Sie sind nichts anderes als imperialistische Kriegspropaganda, die nunmehr auf der Ebene der Weltpolitik an die verhängnisvolle faschistische These vom „Volk ohne Raum“ anknüpft. Wir werden diese düsteren Visionen widerlegen und zeigen, welche Möglichkeit die Menschheit zur Beseitigung des Hungers wirklich hat.


Weltbevölkerung und Ernährung

Das Wachstum der Erdbevölkerung ging im Verlaufe einer Jahrtausende währenden Entwicklung mit den Fortschritten in der Verbesserung der Lebensbedingungen ein­her, wobei sich das Tempo der Bevölkerungszunahme, insbesondere seit der Jahr­hundertwende, stark beschleunigte. Das zeigen folgende Zahlen:

Tabelle 1
Nach Schätzungen des „Department of Economic and Social Affairs“ der UNO dürfte die Erdbevölkerung 1980 4,2 Milliarden und im Jahre 2000 6,3 Milliarden Menschen erreichen und sich daher innerhalb der nächsten 30 Jahre annähernd ver­doppeln. Die Zunahmeraten in den verschiedenen Weltteilen sind nicht gleich. Am geringsten, mit jährlich 7 je 1000 Einwohner, ist die Zuwachsrate Europas (ohne Sowjetunion); am höchsten, mit 24 pro mille, diejenige Lateinamerikas. Dr. Kurt Witthauer, Gotha, kommt zu der angegebenen Vorausberechnung.

Warum sind sämtliche düsteren Prognosen falsch?

Die marxistisch-leninistische Ökonomie kennzeichnet den Menschen als wichtigste Produktivkraft und betrachtet daher auch das Bevölkerungswachstum unter anderem als Zunahme an gesellschaftlichem Arbeitspotential, an physischen und geistigen Kräften, die notwendig sind, um die dem Menschen in der jeweiligen Etappe seiner gesellschaftlichen Entwicklung gestellten Aufgaben zu lösen. Dabei wird die Frage, die im Verlaufe der Menschheitsgeschichte viele ernsthaft um die Lösung der Pro­bleme der Menschheitsentwicklung ringende Wissenschaftler beschäftigte, aber auch Propheten und Weissager zu düsteren Voraussagen veranlaßte, nämlich, wieviel Men­schen auf unserer Erde leben können, vom Marxismus-Leninismus keineswegs unbe­achtet gelassen. Im Gegenteil! Unsere Gesellschaftsprognose bemüht sich auch auf diesem Gebiet intensiv um wissenschaftlich begründete Voraussicht.

Tabelle 2

Was haben sowjetische Wissenschaftler berechnet?

Sowjetische Wissenschaftler haben errechnet, daß bei voller Anwendung der heute bekannten und anwendungsbereiten Produktionsverfahren auf den für die landwirt­schaftliche Nutzung geeigneten Flächen unseres Erdballs 40 bis 50 Milliarden Menschen optimal mit Nahrungsmitteln versorgt werden können. Damit ist die optimistische Einstellung zur Lösung des Problems der Nahrungsversorgung für alle Menschen auf dieser Erde begründet und die reale Möglichkeit gezeigt, im Tempo der Nahrungs­mittelerzeugung gegenüber dem Tempo der Bevölkerungsentwicklung den notwen­digen Vorsprung zu gewinnen. Noch nicht einbezogen sind dabei die möglichen Fort­schritte von Wissenschaft und Technik in der Ausnutzung immer neuer Reserven zur Steigerung der Produktion von Nahrungsmitteln.

Warum ist der Übergang zu Sozialismus unvermeidlich?

Je mehr die wissenschaftlich be­gründeten Einschätzungen an Überzeugungskraft gewinnen, Hunger, Not und Elend auf dieser Erde ließen sich überwinden, um so mehr stellt sich die Frage nach den Ursachen bisheriger Not, um so mehr werden diese Ursachen in den Verhältnissen feudaler, halbfeudaler und kapitalistischer Gesellschaftsformen erkannt. Die Unvermeidlichkeit und Gesetzmäßigkeit des Übergangs zur fortschrittlichsten Gesellschaftsordnung zeigt sich mit aller Deutlichkeit in jenen Ländern, in denen heute trotz der Bemühungen fortschrittlicher Kräfte die aus der Kolonialherrschaft weiter­wirkenden gesellschaftlichen Entwicklungswidersprüche äußerst komplizierte Pro­bleme aufwerfen. Wird doch beispielsweise in ungeheurem Ausmaß gesellschaftliches Arbeitspotential nicht ausgenutzt, sondern vergeudet, ja teilweise zerstört. Was unter anderen Verhältnissen zur Quelle von Reichtum und Wohlstand werden könnte, wird hier zur Ursache nahezu unlösbarer sozialer Widersprüche und Probleme.

Wie kann man die Bevölkerungsentwicklung beeinflussen?

Je nach der Phase der Bevölkerungsentwicklung werden aus diesem Grunde in einzelnen Ländern unterschiedliche Maßnahmen zur Beeinflussung der Bevölkerungsentwick­lung notwendig sein.

  • Das Bevölkerungswachstum in sozialistischen Ländern ist zugleich Wachstum ihres Arbeitspotentials, insgesamt daher eine Seite des Wachstums der gesellschaftlichen Produktivkräfte, wobei selbstverständlich das Tempo dieses Wachstums im Einklang stehen muß mit den Möglichkeiten der materiell-technischen Entwicklung, der Schaffung neuer Arbeitsplätze und Arbeitsmöglichkeiten und der vollen Versorgung mit Lebensmitteln in weitestem Sinne.
  • In anderen Ländern, besonders in solchen, die sich in der zweiten Phase der Bevöl­kerungsentwicklung befinden, wird die Frage nach der Herstellung einer sinnvollen Übereinstimmung zwischen der hohen Geburtenrate und der niedrigen Sterberate zeitweilig besonders aktuell sein, wenn die sozialen Probleme nicht ins unermeßliche wachsen sollen. Dabei bleibt die Aufgabe des schnellen Wachstums der Nahrungs­mittelproduktion unverändert bestehen, während durch systematische medizinische Aufklärung die Geburtenrate gesenkt werden soll.
  • In Ländern wie Indien, Vereinigte Arabische Republik, Pakistan, Ceylon und Chile gibt es Programme der Familienplanung, die darauf hinzielen, die Geburtenrate zu senken, und zwar ausschließlich durch Aufklärung und Überzeugung, nicht durch gesetzgeberische Maßnahmen.

Veränderung des gesellschaftlichen Verhältnisse

Ohne Zweifel sind dies Versuche, die sozialen Probleme der Bevölkerungsentwick­lung besser zu beherrschen. Sie werden aber letztlich nur sinnvoll sein, wenn sie mit anderen progressiven Veränderungen in den gesellschaftlichen Verhältnissen einher­gehen, zum Beispiel mit der Erhöhung des Bildungsstandes der Bevölkerung, der Verbesserung der Wohnverhältnisse, der Bereitstellung von Arbeitsplätzen durch Industrialisierung und mit dem Ausbau anderer volkswirtschaftlich wichtiger Be­reiche, der Erschließung aller natürlichen Reserven zur Steigerung des Wohlstandes der Bevölkerung und der Überwindung von traditionell gewachsenen Hemmnissen, wie etwa des Kastengeistes, der Standeshierarchie und religiöser Vorurteile, die dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege stehen.

Die malthusianistischen Lügen

Der wissenschaftliche Nachweis, daß es möglich sein wird, ein Vielfaches der heute auf der Erde lebenden Menschen satt zu machen, hat jedoch eine neue Variante des Neo-Malthusianismus hervorgerufen. Der Lebensraum, der einem Bewohner unserer Erde zur Verfügung stehen soll, wird nach bestimmten Voraussagen nur noch in cm² angegeben. Die Vorstellung, die so entsteht, nämlich eine dann schon nach Billionen zählende, auf engstem Raum zusammengepferchte Menschenmasse, ist nicht gerade das erfreulichste Zukunftsbild. Sind solche Voraussagen real?

Kein Raum für pessimistische Auffassungen!

Unterstellen wir, daß von der festen Erdoberfläche etwa die Hälfte für Wohnungen, Parks, Gärten, Wege und gesellschaftliche Bauten benötigt wird und die andere Hälfte für die landwirt­schaftliche Nutzung, dann gibt es nach Berechnungen von Professor Baade, Kiel, immer noch für 65 Milliarden Menschen ausreichend Wohn-, Nahrungs- und Produk­tionsraum. Auch von dieser Seite her ist also einer pessimistischen Auffassung von der Zukunft der Menschheit keine Grundlage gegeben. Schließlich aber stützt sich der Optimismus der Marxisten-Leninisten nicht nur auf die wachsenden Möglich­keiten der Steigerung von Nahrungsmitteln.

Mit dem Übergang zum Sozialismus wird der Mensch als wichtigste Produktivkraft zugleich bewußter Gestalter und Beherrscher der gesellschaftlichen Entwicklung und seiner Reproduktion. Die Handhabung der Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung ermöglicht es ihm, planmäßig und sinnvoll die Erkenntnisse der Naturwissenschften, der Medizin und der Sozialwissenschaften anzuwenden…

Quelle:
Prof. Walter Schmidt: „Brot für alle hat die Erde“. In: Werner Müller-Claud (Hrsg.): „Wir werden es erleben“. Urania-Verlag Leipzig/Jena/Berlin, 1971, S.118-124 (gekürzt; Zwischenüberschriften: N.G.)

Wo die Gegenwart schon ein Stück Zukunft war…

Vor einiger Zeit brachten wir einen Beitrag von Kay Strathus über die ganzen „Mängel“, die der DDR eigen waren, und worum uns heute die absolute Mehrheit der Menschen beneiden würde:

Und das folgende schrieb Kay Strathus im „RotFuchs“ (Heft 252, Januar 2019, S.32)

Es gab in der DDR

  • keine Ausbeutung
  • keine Arbeitslosigkeit
  • keinen Mietwucher
  • keine Obdachlosigkeit
  • keine Kinderarmut
  • keine Altersarmut
  • keine Geschäfte mit der Angst
  • keine Abzocker und Kredithaie
  • keine Schuldenfallen und Schuldeneintreiber
  • keine Diskriminierung der Frau
  • keine Amokläufe in Schulen
  • keine Naziparteien
  • keine Revanchistenverbände
  • keine Wehrmachtstraditionsvereine
  • keine „Pressefreiheit“, denn es gab…
  • keinen Sensations-, Gossen- und Hysterie-Journalismus
  • keine Klatsch-und-Tratsch-Presse
  • keine Kriegspropaganda
  • keine Waffenlobbyisten
  • keine Kriegsbeteiligung
  • keine Rassenhetze
  • keine Monopolkapitalisten.

Aus einer Diskussion im Internet, die sich an diesem Text entzündete, der die übliche Schnappatmung bei DDR-Hassern und anderen Antikommunisten auslöste: „Totale Überwachung!“ und „Keine individuelle Freiheit“ waren noch die harmloseren Kommentare…

Was der Imperialismus von der Zukunft erwartet…

In einem Artikel für die BBC nennt der britische Zukunftsforscher Brian Lavkine 10 Hauptprobleme, die vor der Menschheit bis zum Jahre 2050 stehen:

  1. DIE MENSCHLICHE GENMODIFIKATION
  2. DER STEIGENDE ANTEIL ÄLTERER BEVÖLKERUNG
  3. AUSSTERBENDE STÄDTE
  4. DIE ENTWICKLUNG VON SOZIALEN NETZWERKEN
  5. NEUE GEOPOLITISCHE SPANNUNGEN
  6. VERKEHRSSICHERHEIT
  7. ENDENDE NATÜRLICHE RESSOURCEN
  8. KOLONISIERUNG ANDERER PLANETEN
  9. ERWEITERUNG DER FÄHIGKEITEN UNSERES GEHIRNS
  10. DER WACHSENDE EINFLUSS KÜNSTLICHER INTELLIGENZ
Quelle: https://www.bbc.com/russian/vert-fut-41113224

Antikommunistischer Dreck über die DDR-Zukunftsforschung

Sieht man einmal davon ab, daß auf dem Müllhaufen der bürgerlichen Zukunftsforschung nicht eine einzige optimistische Prognose zu finden ist, da sich die Perspektive der kapitalistischen Gesellschaft alles andere als rosig und verheißungsvoll erweist, so ist es doch keineswegs verwunderlich, wenn gerade hier von der bürgerlichen Medienmeute antikommunistische Hetzschriften über die DDR-Zukunftsforschung dankbar entgegengenommen werden. Daß sich zur dieser Schmuddelarbeit auch in der DDR ausgebildete Wissenschaftler bereitfinden, war fast zu erwarten, denn derartige obszöne Machwerke werden stets fürstlich honoriert. Und was könnte der herrschenden Monopolbourgeoisie in ihrer verzweifelten Lage gelegener kommen, als ein „abschreckendes Beispiel“ – die sozialistische Deutsche Demokratische Republik.

Und irgendein wohl psysisch kranker Psychiater faselt im Horrormodus: „Weltweit wächst die Gefahr neuer Viruserkrankungen und Pandemien. Aber die Krisen sind multipel, sie schaukeln sich gegenseitig hoch. Unmittelbar bedrohen uns Fluten, Feuer und Stürme, indirekt Vergiftungen der Luft, verseuchtes Wasser, Knappheit an Wasser und Böden. Die Zahl der Hungernden steigt wieder, Kriege um fossile und andere Ressourcen werden häufiger und gefährden Menschenleben, die Flüchtlingszahlen sind so hoch wie nie zuvor.“ … Welch ein Irrsinn! Rette sich, wer kann! Nach diesen Worten sollte sich nun jeder schon mal einen passenden Strick besorgen! Wer sich mit solchen Leuten umgibt, der braucht keine Feinde mehr!

Der sowjetische Wissenschaftler A.W. Petrowski schreibt:

„Ein Beispiel für Massenerscheinungen der menschlichen Psyche ist die Panik. Sie ist ein Ausdruck von Angst in unorganisierten Gruppen, die sich noch dadurch verstärkt, daß jeder Mensch das Handeln de anderen nachahmt. Je fester die innere Ordnung einer Gruppe ist, desto seltener kommt es in ihr zur Panik.“

Quelle: A.W. Petrowski „Allgemeine Psychologie“, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin (DDR), 1974, S. 154.

Das weiß auch die herrschende Ausbeuterklasse. Und deshalb sucht sie die Organisiertheit der Menschen im Klassenkampf zu verhindern. Deshalb schürt sie absichtlich die Panik: angebliche Pandemien, Umweltkatastrophen, neue Kriege, schreckliche Krankheiten, Überschwemmungen, riesige Waldbrände, Meteoritenabstürze, Massensterben usw. … mit einem Wort: Weltuntergang!


1.Die Lüge von der Überbevölkerung

2. Die Lüge von der Klimakatastrophe

In den Medien werden jetzt alle möglichen pseudowissenschaftlichen (und manchmal einfach lügenhaften) Vorhersagen über eine starke Erwärmung des Klimas, das Schmelzen der Eisdecke der Antarktis, über einen signifikanten Anstieg der Ozeane, die Überschwemmung vieler Küstenstädte und sogar über eine „universale Katastrophe“ mit einem weiteren Anstieg des Partialdrucks von Kohlendioxid aktiv verbreitet. Tatsächlich leben wir jetzt auf dem Höhepunkt einer relativ kleinen lokalen Erwärmung, nach deren Ende eine neue Abkühlungsphase beginnt (wenn sie nicht bereits begonnen hat).

Siehe dazu: Prof. Dr. Alexander Gorodnizki: Das Ende des Mythos von der globalen Erwärmung

Doch zu den Problemen der heutigen kapitalistischen Gesellschaftsordnung haben sich auch bereits die Wissenschaftler in der DDR Gedanken gemacht. Hier das Inhaltsverzeichnis:

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Ein optimistisches, zukunftsweisendes Buch! Die Autoren waren keinesfalls irgendwelche Phantasten und Spinner, sondern international angesehene Wissenschaftler und Spezialisten ihres Fachgebiets. Das Buch kostete in der DDR nicht mehr als heute ein beliebiges Taschenbuch, denn Bildung und Wissenschaft waren Gemeingut und für alle Menschen gleichermaßen zugänglich. Daß aber die herrschende Ausbeuterklasse daran nicht das geringste Interesse hegt, ersieht man an dem Preis, zu dem dieses Buch heute im Internet angeboten wird:
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Warum waren die Prognosen der DDR zukunftsweisend und prinzipell richtig?

Im Vorwort zu seinem Buch „Wir werden es erleben“ schreibt der Herausgeber Werner Müller-Claud:

„Mit Recht wird Karl Marx als der erste wissenschaftliche Prognostiker bezeichnet. Sein Werk ist real und revolutionär, weil es die Notwendigkeiten unserer Zeit und der Zukunft aufdeckt und den unerschöpflichen Möglichkeiten des Menschen eine sichere wissenschaftliche Basis bietet. Auf dieses Werk konnte sich Lenin voller Vertrauen stützen als er es für die Periode des Imperialismus weiterentwickelte und daraus die konkreten Bedingungen für den Sieg der Revolution ableitete.“ (S. 12)

Gleiches gilt für die Sowjetunion unter der Führung Stalins (was allerdings im selbigen Buch nach der Ermordung Stalins und dessen Verteufelung durch die Revisionisten nicht mehr gedruckt werden durfte).

Deutschland, Frankreich sowie die EU erhöhen ihren Druck auf die Putschisten in Niger und verlangen die Wiedereinsetzung der Regierung (german-foreign-policy.com)

Deutschland, Frankreich sowie die EU erhöhen ihren Druck auf die Putschisten in Niger und verlangen die Wiedereinsetzung der Regierung von Präsident Mohamed Bazoum. Frankreich droht Niamey sogar mit der Anwendung von Gewalt. Bazoum habe sich für Europa „als verlässlicher Partner“ erwiesen, erklärt Außenministerin Annalena Baerbock; man unterstütze ihn deshalb „nach Kräften“. In Niger hingegen sind Bazoum und insbesondere die Regierungspartei PNDS „äußerst unbeliebt“, wie etwa der Leidener Politikwissenschaftler Abdourahmane Idrissa sowie NGOs aus Niger konstatieren. Ursache sei, dass die Regierung Sozialproteste brutal unterdrückt und sich dabei auf ihre guten Beziehungen zu den westlichen Mächten gestützt habe. Deren Streitkräfte seien im Land ohnehin unbeliebt, weil sie seit gut zehn Jahren ohne jeglichen Erfolg im Sahel operierten. Der Leiter einer nigrischen NGO verlangt, die Staaten Europas müssten endlich „die Meinungen und die Anliegen der Bevölkerung im Sahel ernst nehmen“. Dass sie das partout unterließen, trage dazu bei, dass ihre Militärpräsenz in Niger zunehmend abgelehnt werde. Daran knüpfen die Putschisten an.

Weiterlesen hier:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9313

Zur antifaschistischen Strategiedebatte in der VVN-BdA (Unsere Zeit)

https://www.unsere-zeit.de/dem-mainstream-nicht-auf-den-leim-gehen-4782220/embed/#?secret=3T4xijcUp4#?secret=pNBPRRu6o1

Die Debatte um die Ausrichtung der antifaschistischen Strategie wird seit längerem geführt. Gerade auch in der traditionsreichen antifaschistischen Bündnisorganisation VVN-BdA. In Nordrhein-Westfalen spitzte sie sich im Frühjahr im Zusammenhang mit neuen Akteuren in der Friedensbewegung zu. Wir dokumentieren hier aus aktuellem Anlass das Minderheitenvotum von Silvia Rölle, Landessprecherin der VVN NRW und Mitglied des Parteivorstands der DKP, auf der Landesdelegiertenkonferenz der VVN im April.

Was heißt das: „rechtsesoterisch“ oder „esoterisch – rechtsoffen“?

Ein Blick ins Lexikon zeigt: Esoterisch bedeutet „Nach innen gerichtet“ und „Nur für Eingeweihte verständlich“.
Esoteriker gibt es schon lange. Sie sind ein ideologisches Produkt der Industrialisierung und Verstädterung Anfang des letzten Jahrhunderts. Sie begegnen uns oft als Heilpraktiker, als Apostel von Naturmedizin. Vieles ist für uns befremdlich. Wenn wir für diese „die Tür zu lassen“ und das ernst meinen, dann müssten wir konsequenterweise die Waldorfschulen bekämpfen.

Die Waldorfschulen sind staatlich geförderte, anerkannte Ersatzschulen. Sie sind anthroposophisch, esoterisch und folgen der Lehre von Rudolf Steiner, einem Rassisten und Antisemiten, wie er im Bilderbuch steht. Müssten wir als VVN dann nicht das Verbot der Waldorfschulen fordern, da sie von ihrer Ideologie her „esoterisch-rechtsoffen“ sind? Wir alle wissen, dass wir da differenzierter draufschauen müssen, wissend um die inneren Widersprüche. Warum machen wir das nicht im Fall neuer Bewegungen?

Im Rechenschaftsbericht zu unserer Versammlung wird formuliert: „20 Prozent der Bevölkerung haben ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild.“ Mal abgesehen davon, dass die genannte Zahl falsch ist. Wenn im Rechenschaftsbericht steht: x Prozent der Bevölkerung haben ein „geschlossenes rechtsextremes Weltbild“, was soll damit zum Ausdruck gebracht werden? Bei denen ist Hopfen und Malz verloren? Die lassen wir rechts liegen?

Die zitierte „Sinus-Studie“ gibt uns einen wichtigen Hinweis: Hier handelt es sich um Menschen, die in Zeiten schnellen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandels von der Entwicklung überrollt werden und darauf reagieren!
Im Rechenschaftsbericht heißt es weiter: „Die Tür nach rechts bleibt zu!“ Was bedeutet das? Was ist rechts? Wo fängt rechts an? Für mich persönlich ist die CDU/CSU rechts! Ich würde aber jedes CDU-Mitglied freudig umarmen, wenn es an Friedensdemos teilnimmt oder bei uns Mitglied würde. Oder nehmen wir die Partei „Die Grünen“. Dort dominieren mittlerweile kriegstreibende Kräfte, da haben Bellizisten das Sagen! Ist das nicht rechts?

Zugleich sind viele VVN-Mitglieder auch Mitglieder der „Grünen“. Ich arbeite gerne mit diesen Kameradinnen und Kameraden zusammen. Das mit der Tür ist also nicht so ganz einfach. Diese Losung ist eingängig, hört sich gut an – muss aber erklärt werden.

Wenn hiermit gemeint ist: Die Tür bleibt zu für die feuchten Träume einer Querfront, die Jürgen Elsässer von „Compact“ hat – dann bin ich voll dabei. Querfront ist dummes Zeug. Dieser in der rechten Szene ausgeheckten Strategie gilt es eine entschiedene Absage zu erteilen.

Wenn damit gemeint ist: Keine Zusammenarbeit mit AfD und Co., in deren Reihen faschistische, rassistische und völkische Strukturen wie selbstverständlich Platz haben – dann kauf ich noch zusätzlich ein paar dicke Schlösser, damit die Tür zu bleibt.

Reinhard Opitz hat häufig bei der VVN referiert und manchem linksradikalen Heißsporn der 68er-Bewegung die Leviten gelesen. Eine wichtige These von Opitz ist: Herrschaft im hochentwickelten Kapitalismus funktioniert reibungslos, solange die Masse der Bevölkerung ihre objektiven Interessen nicht erkennt. Diese Bewusstseinsverfälschung sicherzustellen ist Kernaufgabe des Herrschaftsapparats und der mit ihm verwobenen Medienindustrie. Hier geht es nicht um platte Manipulation. Angesetzt wird an dem, was die Leute selbst meinen zu sehen oder erkannt zu haben. Alte Gewissheiten wie „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“, der „Traum vom sozialen Aufstieg“, der „Lebensglückerfüllung im Privaten“.
All das platzt heute wie Seifenblasen angesichts der Krise. Betroffen sind vor allem die Mittelschichten. Opitz sagt dazu: „Es gibt kaum eine nichtmonopolistische Gruppierung, die von vornherein gegen Anfälligkeit für den Faschismus gefeit und daher für ihn uninteressant wäre. Es gibt somit auch keine, um deren Bewusstsein zu kämpfen sich die Antifaschisten aus irgendwelchen Gründen ersparen könnten.“

Sein mahnender Hinweis:
„Gerade diejenigen Schichten und Gruppen, bei denen ein Umschlagen ihres falschen Bewusstseins in faschistische Mentalität am ehesten zu befürchten ist, dürfen am wenigsten als Adressat der antifaschistischen Arbeit vernachlässigt werden. Ihnen muss besonders eindringlich und unermüdlich an konkreten Beispielen und Erfahrungen die Unvereinbarkeit des Faschismus mit ihren eigenen Interessen nachgewiesen werden.“

Und genau das müssen wir tun!

Genau deshalb müssen wir differenziert vorgehen, genau analysieren. Aktuell zum Beispiel bei den Anhängern der Partei „Die Basis“. Forschungen zeigen: Ein großer Teil der „Basis“-Anhänger waren Mitglieder, Funktionsträger oder Wähler der Linkspartei oder der Grünen. Es sind Leute, bei denen sich oft medizinkritisches und anthroposophisches Gedankengut mit liberaler Ideologie paart. Daraus ergeben sich Andockpunkte für „Widerständiges“ aus jeder Richtung. Das ist der rationale Kern für die scheinbar merkwürdige Tatsache, dass sowohl ehemalige Mitglieder und Funktionsträger der Linkspartei und der Grünen sich bei der Partei „Die Basis“ an prominenter Stelle wiederfinden. Aber auch aus der CDU-nahen „Werteunion“ wie auch ehemalige Mandatsträger der AfD.

Ein Bündnis mit der Partei „Die Basis“ lehne ich ab. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die Personen einzubinden, die zum Beispiel in der Friedensfrage vernünftige Ansichten vertreten. Zumal einige der handelnden Personen wie etwa im Rheinland seit Jahren in Friedensbündnissen aktiv sind. Das pauschal abzublocken und diese auf der Grundlage unzureichender Analyse und unscharfer Begriffe als Faschisten zu beschimpfen ist für mich eine politische Dummheit.

Wir müssen aufpassen, dass wir nicht, ohne es zu wollen, das Geschäft derjenigen betreiben, die in dieser „Zeitenwende“ jede außenpolitische Vernunft in Grund und Boden stampfen und gigantische Kriegsrüstung betreiben. In ihrem Interesse ist es, jeden Protest klein zu halten und zu spalten – damit Ruhe an der Heimatfront herrscht.

Wenn die Losung „Die Tür nach rechts bleibt zu“ ungeprüft, auf der Basis unscharfer Begriffe wie „rechtsoffen“, „esoterisch-rechts“ oder Ähnlichem erfolgt, besteht die große Gefahr, dem Mainstream-Wording auf den Leim zu gehen. Der Missbrauch des Begriffs „Antisemitismus“ zeigt ja erschreckend, wie weit eine Umdeutung und negatives Branding getrieben wird.

Die herrschenden Kreise hätten es gerne, wenn Antifaschisten nicht mehr Ross und Reiter nennen, sondern sich im Nebel des „Ungefähren“ auflösten. Die Damen und Herren der Zeitenwende hätten es nur zu gerne, wenn der Antifaschismus zahnlos und jämmerlich wird.

Was ist das Ergebnis des Angriffs auf die SBU im Dnjepr: RT-Analyse

Video
Die Einzelheiten dieser Operation werden nicht bekannt gegeben, jedoch lassen sich aus der Art des Treffers mehrere interessante Schlussfolgerungen ziehen.

Hat das Luftverteidigungssystem der Streitkräfte der Ukraine funktioniert?

Ein erheblicher Teil der Nachrichten in den ukrainischen Überwachungskanälen über die Ankündigung eines Luftalarms erschien, nachdem die Rakete das Zentralgebäude der SBU-Direktion für die Region Dnepropetrowsk getroffen hatte. Aufgrund der Tatsache, dass sie nicht abgefangen werden konnte, wurde vermutlich die 9M723-Rakete, die mit Mitteln zur Abwehr von Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsystemen ausgestattet war, zur Zerstörung des Objekts eingesetzt. Wahrscheinlich aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und seines ständigen Manövrierens wurde es von der ukrainischen Luftabwehr nicht getroffen und traf das Ziel präzise.

Wo ist die Rakete eingeschlagen?

Durch die sichtbare Zerstörung fällt der linke Flügel des Zentralgebäudes der Regionalabteilung der SBU ins Auge. Höchstwahrscheinlich wurde diese Zerstörung durch einen Raketeneinschlag durch das Dach und einen weiteren Bruch des Gefechtskopfes verursacht. Wenn wir die Betondecken des Daches mitzählen, reichten die Geschwindigkeit und die kinetische Energie der Rakete aus, um NEUN Stockwerke des Gebäudes zu durchbrechen und den Keller zu treffen. Nach einiger Zeit meldete das russische Verteidigungsministerium, dass ein Raketenangriff auf den Kommandoposten der Streitkräfte der Ukraine gestartet worden sei. Objekte dieser Art befinden sich fast immer tief unter der Erde, sodass wahrscheinlich eine Rakete mit einem durchdringenden hochexplosiven Sprengkopf zu ihrer Zerstörung eingesetzt werden könnte.

Was könnte die Explosion sein?

Angesichts der Art der Zerstörung kann davon ausgegangen werden, dass die Rakete, die eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 2,6 Tausend m/s (9360 km/h) erreichte, in einem Winkel von 90 Grad in das Dach des Gebäudes eindrang und durchbrach Mehrere Stockwerke Betonböden explodierten entweder im am besten getarnten Kommandopunkt der Streitkräfte der Ukraine oder in dessen unmittelbarer Nähe, da aufgrund des starken Sprengkopfes mit einem Gewicht von 480 kg kein präziser Treffer erforderlich ist.

https://t.me/SolovievVRNews/158906

Die deutschen Ursprünge von WHO Pandemievertrag und verschärften


Die deutschen Ursprünge von WHO Pandemievertrag und verschärften Gesundheitsvorschriften

70ème anniversaire de l’attaque de la caserne de Moncada : José Marti, Fidel Castro, Che Guevara, et la doctrine de lutte contre l’impérialisme et le colonialisme

Le peuple cubain au même titre que les forces vives du monde désireuses de se débarrasser du joug de l’impérialisme, néocolonialisme et sionisme commémorent ce mercredi 26 juillet, le 70ème anniversaire de l’attaque de la caserne de Moncada, à l’Est de Cuba, coïncidant avec le 170ème anniversaire de la naissance du père spirituel de la lutte du peuple cubain pour l’indépendance à savoir, José Marti.

Pour cette année, l’anniversaire revêt un caractère particulier, pour un pays et un peuple qui demeure otages d’un blocus injuste imposé par les USA, depuis plus de six décennies. Le 70ème anniversaire de l’attaque de la caserne de Moncada, survient dans une conjoncture internationale, marquée par la détermination d’une grande majorité des pays constituant ce monde, à aller vers un ordre mondial, plus juste et multipolaire.

L’esprit de Moncada

L’humanité se souviendra longtemps de cette bataille menée par des jeunes cubains, désireux de vivre dans la dignité et la liberté, contre un agent des USA, à savoir le dictateur Fulgencio Batista imposé par l’impérialisme américain, en mars 1952, suite à un coup d’État, orchestré par la CIA. À son arrivée au pouvoir, le dictateur Batista supprime la Constitution de 1940, suspend les libertés et, met la main sur les richesses du pays. La prise autoritaire du pouvoir par Fulgencio Batista suscite l’émotion dans une certaine frange de la population, notamment étudiante. Parmi les opposants, se dresse le jeune Fidel Castro, né le 13 août 1926 dans la province d’Oriente (Est de l’île). D’un caractère affirmé, assoiffé d’indépendance et de rébellion (en 1947, il fait partie d’un projet qui entend renverser le dictateur dominicain Rafael Leónidas Trujillo Molina), il suit des études secondaires à Santiago de Cuba (Est du pays) et à La Havane, avant de s’inscrire en Droit et de décrocher un diplôme d’avocat en 1950.

Face au régime de Fulgencio Batista, en 1953, Fidel Castro élabore un plan consistant en l’attaque simultanée de deux casernes militaires : Moncada à Santiago de Cuba et Carlos Manuel de Céspedes à Bayamo (ville située dans le Sud de l’île). Le but est de s’emparer par surprise des armes des deux casernes, de soulever la province d’Oriente puis le pays tout entier…

Le 26 juillet 1953, 166 jeunes révolutionnaires, mal préparés et mal armés, attaquent la caserne Moncada, à Santiago de Cuba, et la caserne Carlos Manuel de Gazons, à Bayamo. Cette date est le point de départ de la révolution cubaine, et devint le nom du mouvement révolutionnaire (Movimiento 26 Julio ou M 26-7) que Castro allait fonder après sa libération, qui conquit finalement le pouvoir en 1959.

L’attaque de la Moncada devait être le signal d’un soulèvement populaire contre le régime du général putschiste Batista, au pouvoir depuis mars 1952, qui atteignait des sommets de corruption et de cruauté. Elle avait été préparée par Fidel Castro, alors jeune avocat, et son second Abel Santamaría qui la veille avait dit aux rebelles «… soyez assurés de notre victoire, ayez foi en notre idéal ; mais si le destin s’avère contraire pour nous, il nous faut rester courageux dans la déroute, car ce qui se sera passé ici se saura et mourir pour la patrie sera un exemple pour toute la jeunesse de Cuba».

En septembre 1953, les procès de l’attaque ont eu lieu. Fidel Castro, comme dirigeant principal est jugé séparément. Il est amené dans la salle de l’Hôpital Civil, où l’audience se tenait, après plus de deux mois d’isolement total. Il entend le procureur requérir 26 ans de prison, et se lance alors dans une «plaidoirie», en fait un discours politique, intitulé La Historia me absolvera, l’Histoire m’acquittera. Pendant trois heures, sans lire ses notes, il dénonce les crimes de la dictature et la misère du peuple cubain.

Loin de se limiter à dénoncer à la dictature, Castro expose le projet politique qui motivait l’assaut de la Moncada, et qui passait par 5 points prioritaires. La première loi remettait en vigueur la Constitution républicaine de 1940, suspendue par Batista. La deuxième était une loi de réforme agraire, qui donnait la propriété aux métayers qui occupaient jusqu’à une soixantaine d’hectares. La troisième octroyait aux travailleurs 30% des parts des grandes entreprises. La quatrième accordait aux récoltants 55% du revenu de la canne à sucre. Et la cinquième loi ordonnait la confiscation de tous les biens accaparés par les concessionnaires des gouvernements successifs.

Castro allait conclure avec ces mots restés célèbres : «Je terminerai ma plaidoirie d’une manière peu commune à certains magistrats en ne demandant pas la clémence de ce tribunal. Comment pourrais-je le faire alors que mes compagnons subissent en ce moment une ignominieuse captivité sur l’Île des Pins ? Je vous demande simplement la permission d’aller les rejoindre, puisqu’il est normal que des hommes de valeur soient emprisonnés ou assassinés dans une République dirigée par un voleur et un criminel. Condamnez-moi, cela n’a aucune importance. L’histoire m’acquittera».

prisonniers de la Moncada à leur libération en 1955 (Castro est au centre)

Castro est condamné à 15 ans de prison sur l’Île des Pins, et son frère à 13 ans de prison. En 1955, en raison de la pression de personnalités civiles, de l’opposition générale, et des Jésuites qui avaient participé à l’instruction de Castro, Batista décide de libérer tous les prisonniers politiques, y compris les attaquants de la Moncada. Les frères Castro partent en exil au Mexique, où se retrouvent les Cubains décidés à renverser le régime. Ils y rencontrent «Che» Guevara qui se joint à eux. Les membres du M 26-7 sont entraînés par Alberto Bayo, un ancien officier de la République espagnole exilé au Mexique, et le 26 décembre 1956, avec un armement de fortune, ils s’embarquent pour Cuba.

5 ans, 5 mois et 5 jours, après l’attaque de la caserne de Moncada, les jeunes révolutionnaires renversent Batista et signent la victoire de la révolution cubaine, ouvrant la voie non seulement au peuple cubain de recouvrir sa liberté et de prétendre à vivre dans la dignité et du progrès social, mais aussi à d’autres peuples de suivre l’exemple des jeunes révolutionnaires cubains dans les quatre coins du monde. Le 28 janvier 1960, la caserne Moncada a été transformée en école. L’esprit de Moncada, était l’étincelle, pour d’autres peuples à se soulever contre les oppresseurs et les colonisateurs, comme l’illustrent la victoire du peuple vietnamien lors de la bataille de Dieu Bien Fu, et le déclenchement de la glorieuse révolution du premier novembre 1954.

Fidel Castro : nous exportons la vie, et l’impérialisme américain exporte la mort

L’esprit de Moncada a été le déclencheur non seulement des idéaux de la libération du joug du colonialisme et de l’impérialisme, mais aussi, la concrétisation des valeurs morales et humanitaires, en incitant les révolutionnaires cubains à défendre la doctrine de la justice sociale, en s’attaquant à l’analphabétisme, et les maladies. Quelques décennies après sa victoire, la révolution cubaine à réussi le pari de faire de Cuba, un pays modèle en matière de lutte contre l’analphabétisme, et un modèle en matière de couverture sociale, et du développement scientifique et technologique, via un système d’enseignement des plus performants dans le monde. Cette réussite était un catalyseur pour Cuba d’exporter son humanisme et son développement vers d’autres pays plus lointains, dont l’Algérie, qui avait bénéficié de l’assistance et la solidarité du pays de José Marti, dès le 23 mai 1963, avec l’arrivée d’une mission médicale, qui n’a pas hésité à côtoyer les zones les plus éloignées, isolées de l’Algérie, pour s’installer et offrir les services médicaux les plus appropriés à la population algérienne, au moment où les médecins, et enseignants de l’ancien colon fuyaient le pays, en vue de l’asphyxier. Et cette politique a été bien résumé, par le leader cubain Fidel Castro, en soulignant que son pays exportait la vie, et les impérialistes exportaient la mort.

Campagne de désinformation contre la présence médicale cubaine à l’étranger

Plus de six décennies après le blocus arbitraire et injuste imposé par les USA, le peuple cubain n’a pas plié, ni cédé au diktat américain, puisqu’il a résisté à toutes tentatives de renverser ses dirigeants, à commencer par le leader Fidel Castro, qui totalise à lui seul 638 tentatives d’assassinat fomentées par la CIA, ou même ces plans de déstabilisation de Régime Change et de révolution colorée, menée par des ONG à la solde de la NED, et du programme américain d’exportation de la démocratie.

638 tentatives d’assassinat visant le leader Fidel Castro

Aujourd’hui, c’est autour de la présence médicale cubaine, dans 56 pays, qui est visée et fait l’objet de la désinformation à l’égard de l’armée blanche cubaine avec ses 23 792, membres, et qui ne cessent de matérialiser l’esprit de Moncada, en portant assistance aux pays démunis.

Et pour mieux illustrer, cet esprit, il faut noter que La Havane avait envoyé 1870 médecins dans 26 pays, dans le cadre de la lutte contre le Covid-19, au moment ou des pays, comme ceux de l’Union européenne, se bagarrer pour s’accaparer des lots des bavettes et vaccins.

Dans un précédent article intitulé «Le salut émouvant de la maire de Crema aux médecins cubains : « Nous étions naufragés et vous nous avez secourus»» en date du 25 mai 2020, Algérie54, avait révélé l’hommage rendu public par la population italienne à une équipe médicale cubaine, venue porter secours lors de la pandémie du Covid-19.

Une Maire italienne aux médecins cubains «Nous étions naufragés et vous nous avez secourus»

La tradition de l’aide et l’assistance médicale de Cuba est connue dans le monde entier. Quand la révolution cubaine triompha, elle fit du système de santé cubain, l’un des piliers de sa «révolution socialiste». La santé devient gratuite et les études universitaires de médecine sont payées par le gouvernement.

À titre d’exemple, des médecins cubains ont été envoyés à Tchernobyl en 1986, en Louisiane lors de l’ouragan Katrina en 2005, à Haïti lors du tremblement de terre en 2010 ou encore en Afrique de l’Ouest en 2014 pour combattre le virus Ebola. En Algérie, la mission médicale cubaine est présente avec 850 médecins, dans 23 wilayas, et qui s’ajoutent aux quatre hôpitaux réalisés dans le cadre des liens historiques entre les deux pays et les deux peuples.

Pour ce qui est de la désinformation ciblant les missions médicales cubaines par les médias, porte-voix et lobbys du diktat impériale, il faut préciser que cette campagne s’inscrit dans le cadre d’une stratégie, visant à ternir l’image de ce petit pays des Caraïbes qui a réussi à résister à tous les plans de déstabilisation menés par l’Establishment américain.

Une campagne dénoncée, il y a quelques jours par le président cubain Miguel Diaz-Canel, et qui réaffirmait la détermination de son pays, à poursuivre sa politique née des idéaux de la révolution cubaine. Une position que défend aussi le chef de la diplomatie cubaine Bruno Rodriguez, qui dénonçait au passage une énième campagne de discrédit orchestrée par la Maison-Blanche, contre la coopération médicale internationale de Cuba.

Sur ce registre, il faut noter, qu’un appel de fonds de plusieurs millions de dollars avait été mobilisé pour ternir l’image des missions médicales cubaines, appuyé par une propagande menée par des médias-propagande et des supplétifs de l’impérialisme comme le sénateur américain d’origine cubaine Marco Rubio, à l’origine il y a quelques mois d’une campagne ciblant l’Algérie.

Liens historiques, et coopération algéro-cubaine, en plein essor
Son Excellence Armando Vergara Bueno, ambassadeur de Cuba en Algérie

Par ailleurs, il faut noter que la coopération entre Alger et La Havane, connaît une nouvelle dynamique, depuis la visite du président cubain Miguel Diaz-Canel, à Alger en novembre dernier, ponctuée par la signature de nombreux accords de coopération dans plusieurs secteurs.

Sur ce registre, l’ambassadeur de Cuba en Algérie, son Excellence Armando Vergaga, avait indiqué à Algérie54, que cette coopération sera encore boostée par d’autres accords de partenariat dans plusieurs secteurs, en particulier, ceux de la santé, l’industrie pharmaceutique, l’enseignement supérieur, le tourisme, le sport et la culture.

Selon Armando Vergara, les deux pays entretiennent d’excellents rapports, en matière de coordination des efforts et des actions, au sein des instances internationales, pour l’intérêt des deux peuples et pour La Défense des causes justes dans le monde, comme celles de la Palestine et du Sahara Occidental. Pour rappel, l’Algérie avait décidé, en novembre dernier, de faire don d’une centrale électrique solaire à Cuba et d’annuler les intérêts sur la dette cubaine, suite à une instruction du président de la république Abdelmadjid Tebboune, témoignant la reconnaissance de l’Algérie à Cuba, qui n’avait pas hésité en octobre 1963 à soutenir l’Algérie, lors de l’agression du régime du Makhzen, connue pour être la «guerre des sables».

Solidarité avec le Peuple cubain

Par ailleurs, il faut noter que dans la foulée des victoires obtenues par la diplomatie cubaine, à l’occasion de l’adoption de résolutions condamnant le blocus arbitraire et injuste imposé par les Américains, depuis plus de six décennies, plusieurs actions seront menées cette année, pour lever le voile et dénoncer cette injustice, comme cette conférence de solidarité avec le peuple cubain.

La Havane, capitale des pays du G77 et la Chine en septembre prochain
Le président cubain Miguel Diaz-Canel, reçu par le président algérien Abdelmadjid Tebboune, en novembre 2022 à Alger

La capitale cubaine abritera les 15 et 16 septembre prochain le sommet des pays du G77 et la Chine, un ensemble économique qui regroupe 134 pays dans le cadre de la coopération Sud-Sud. Un évènement important qui coïncide avec les bouleversements que connaît le monde, autour du déterminisme de passage à un monde multipolaire plus équitable.

Un évènement, qui sera une opportunité à Cuba, de gagner des soutiens dans son combat contre le blocus injuste imposé par Washington, à un pays qui refuse de se soumettre au diktat de l’oppresseur, conformément à l’esprit de Moncada, et les idéaux défendus chèrement est crânement par José Marti, Fidel Castro, Che Guevara et leurs compagnons de lutte pour la liberté et la dignité.

source : Algérie54

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