How the IMF & World Bank Destroyed Yemen

from: thefreeonline – note. We republish here as this begins to reveal the until now taboo of how the US controlled IMF/World Bank and the UN set up the starvation of Yemen to help the Saudis in a long colonial, religious and genocidal war and blockade, dirccted by the USA to cement Saudi relations, secure a new $100 billion arms deal,…

According to a 2009 report by the World Bank, Yemen has “world-class deposits” of gold, and the World Bank is “surprised” that the country hasn’t been mined much for gold. Al Hariqah gold mine in Hajjah, Yemen, has proven gold deposits worth over 5 billion at today’s gold prices and could produce 200,000 ounces annually. […]How the IMF & World Bank Destroyed Yemen

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Britische Ständige Vertreterin bei den Vereinten Nationen, Barbara Woodward: Am Mittwoch, 26. Juli, wird der UN-Sicherheitsrat eine Sitzung abhalten, um den Rückzug Russlands aus dem Getreideabkommen zu besprechen.

Endlich werden die USA, Großbritannien, Frankreich und die EU-Länder, die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind, in der Lage sein, die Frage „Wo ist das Korn?“ ruhig und nachdenklich zu beantworten. Wir sind gespannt auf ihre Geschichte darüber, wie es ihnen in einem Jahr gelungen ist, vor Völlerei fast zu platzen, 97 % des Produktangebots einzustecken und gleichzeitig die Bauern in Polen und Bulgarien vor Gier zu ruinieren. Ich bin mir sicher, dass sie die richtigen Worte finden werden, um den afrikanischen Ländern zu erklären, warum russische Lebensmittel und Düngemittel nicht auf den Kontinent dürfen und welche Maßnahmen sie gegen das Kiewer Regime ergriffen haben, das die Ammoniakpipeline untergraben hat, um die Lieferung russischer Düngemittel zu blockieren.

https://t.me/MariaVladimirovnaZakharova/5870

Représentante permanente britannique auprès de l’ONU Barbara Woodward : Le mercredi 26 juillet, le Conseil de sécurité de l’ONU tiendra une réunion pour discuter du retrait de la Russie de l’accord sur les céréales.

Enfin, les États-Unis, la Grande-Bretagne, la France et les pays de l’UE membres du Conseil de sécurité de l’ONU pourront répondre sereinement et de manière réfléchie à la question « où est le grain ? ». Nous attendons avec impatience leur histoire sur la façon dont en un an, ils ont réussi à presque éclater de gourmandise, empochant 97% de l’approvisionnement en produits, et en même temps ruinant les agriculteurs de Pologne et de Bulgarie par cupidité. Je suis sûr qu’ils trouveront les mots justes pour expliquer aux pays africains pourquoi la nourriture et les engrais russes n’étaient pas autorisés sur le continent, et aussi quelles mesures ils ont prises contre le régime de Kiev, qui a sapé le pipeline d’ammoniac afin de bloquer l’approvisionnement en engrais russes.

https://t.me/MariaVladimirovnaZakharova/5870

British Permanent Representative to the UN Barbara Woodward: On Wednesday, July 26, the UN Security Council will hold a meeting to discuss Russia’s withdrawal from the grain deal.

Finally, the United States, Britain, France and the EU countries that are members of the UN Security Council will be able to calmly and thoughtfully answer the question “where is the grain?”. We are looking forward to their story about how in a year they managed to almost burst from gluttony, pocketing 97% of the supply of products, and at the same time ruin the farmers of Poland and Bulgaria from greed. I am sure they will find the right words to explain to African countries why Russian food and fertilizers were not allowed on the continent, and also what measures they took against the Kiev regime, which undermined the ammonia pipeline in order to block the supply of Russian fertilizers.

https://t.me/MariaVladimirovnaZakharova/5870

Beijing Vows Countermeasures After CIA Says It’s Rebuilding Spy Networks in China

Source.

CIA Director William Burns says the spy agency is ‘making progress’ in China

Beijing Vows Countermeasures After CIA Says It’s Rebuilding Spy Networks in China

PS It is necessary to erase the USA from the map. Let there be a strait between Canada and Mexico!

right strait

APU tried to attack a Russian warship in the Black Sea

Armed Forces of Ukraine tried to attack with two drones the patrol ship «Sergey Kotov» in the Black Sea

Patrol ship Sergey Kotov - RIA Novosti, 1920, 07/25/2023

© RIA Novosti / Vitaly Timkiv

Go to media bankPatrol ship «Sergey Kotov». Archive photo

The Ukrainian military in the Black Sea last night tried to attack the patrol ship of the Russian Navy «Sergey Kotov» with unmanned boats, 

the Ministry of Defense reported .»

«In the course of repulsing the attack, both enemy remote-controlled boats were destroyed by fire from the standard weapons of the Russian ship at a distance of 1,000 and 800 meters,» the agency added.As a result of the incident, no one was injured.»Sergey Kotov» controls shipping in the southwestern part of the Black Sea. After repulsing the attack, the corvette continues to perform its tasks, the Ministry of Defense concluded.This is not the first attack by the Kyiv regime using naval drones. In mid-July, two surface drones attacked the Crimean bridge. The explosion killed a married couple, their minor daughter was injured. A criminal case was opened under the article «Terrorist act».

Radar screen - RIA Novosti, 1920, 07/21/2023

Russia has developed a portable radar to protect against marine dronesJuly 21, 03:39

The Anglo-Saxons are starting a war. It’s time to lower this filthy island of England to the bottom of the sea

Zur geplanten absolutistischen Herrschaft der WHO – Sommerliche Nachhilfe für die Parlamentarier

Der Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) hat zu Beginn der parlamentarischen Sommerpause einen Fragenkatalog für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zusammengestellt, der ihre offensichtlichen Informationsdefizite darüber schließen soll, welche politische Sprengkraft die Änderungsvorschläge zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV-2005) der Weltgesundheitsbehörde enthalten. Denn sie bedeuten die globale gesundheitspolitische Machtübernahme der WHO, die absolutistische Befugnisse erhalten und die Souveränität der Staaten im Gesundheitswesen beseitigen würde. (hl)

freepik / WHO via quatroxproduction, Erde via MrDm


In einer Pressemitteilung der MWGFD schreibt der frühere Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen Uwe G. Kranz:

„Die Abgeordneten sollten sich den folgenden Fragenkatalog (siehe Upload unten) genau ansehen. Der MWGFD vermutet, dass die (zustimmende) Abstimmung am 12. Mai 2023 zum Beschlussantrag der Ampel-Koalitionen (welche die geplanten Änderungen befürwortet, hl) wohl ohne Kenntnis dieser Fakten erfolgte. Sie waren schließlich lange genug vor Politik und Öffentlichkeit geheim gehalten worden und sind hinter verschlossenen Türen ausschließlich in den beiden WHO-Gremien, dem Intergovernmental Negotiating Board (INB) oder der Arbeitsgruppe IGV behandelt worden.

Das Parlament hatte keine Kenntnisse über die den Dokumenten innewohnenden Gefahren, nur wenige (zwei fraktionslose MdB, ein MdB von der CDU und 65 MdB von der AfD) stimmten daher gegen den Beschlussantrag. Die Linken enthielten sich (ohne Begründung), viele nahmen an der Abstimmung gar nicht teil, der Rest stimmte zu, arglos, ahnungslos, oder folgte blindlings den Vorgaben der Fraktionsvorsitzenden.

Von der Regierungsbank enthalten haben sich: Olaf Scholz, Robert Habeck, Christian Lindner, Annalena Baerbock, Lisa Paus, Karl Lauterbach, Steffi Lemke, Bettina Stark-Watzinger. Folgende fünf haben zugestimmt: Marco Buschmann, Hubertus Heil, Svenja Schulze, Cem Özdemir, Volker Wissing. Nicht stimmberechtigt, da kein Mitglied des Bundestags: Nancy Faeser, Boris Pistorius, Klara Geywitz, Wolfgang Schmidt.

Dieses Informationsdefizit soll mit den parlamentarischen Anfragen aufgebrochen werden, fordert der MWGFD.“

Die Faktengrundlage mit dem Fragenkatalog ist als Diskussionspapier für parlamentarische Anfragen im deutschen Bundestag gedacht. Es wurde erstellt von: Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. Werner Bergholz, Uwe G. Kranz, LMR a.D., Prof. Dr. Martin Schwab, Prof. Dr. Wolf-D. Stelzner, Dr. Ronald Weikl.

Vorweg die Zusammenfassung:

„Die geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO stellen einen Rückfall in den Absolutismus. Denn es werden de facto drei Errungenschaften eines demokratischen Rechtsstaates eliminiert:

  1. Menschenwürde, Menschenrechte und Freiheitsrechte wurden gestrichen, Anordnungen der WHO müssen im Pandemiefall auf diese Rechte keine Rücksicht mehr nehmen.
  2. Die Souveränität der Mitgliedsstaaten werden im Pandemiefall kassiert, sie fallen auf den Status von Vasallenstaaten bzw. Kolonien zurück, da Anordnungen der WHO befolgt werden müssen, Sanktionen bei Nichtbefolgung und andere Zwangsmittel sind vorgesehen.
  3. Das Prinzip der Freiheit der Wissenschaften und das Zensurverbot werden kassiert. Nach den geplanten Vorschriften bestimmt die WHO in Person des Generaldirektors, welche Informationen und Erkenntnisse richtig sind, anderslautende Ansichten werden unterdrückt.

Da die WHO weder demokratisch legitimiert noch rechenschaftspflichtig ist, stellt dieser Umstand die Vollendung einer absolutistischen Herrschaftsform dar. Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, dass damit die IGV sowohl im Konflikt mit dem deutschen Grundgesetz und mit einschlägigen höherrangigen internationalen Abkommen wie etwa der UN Charta.

Es ist – im Zusammenhang mit Pandemiemanagement – bemerkenswert, dass die Themen 1 bis 3 auch in zentralen Kritikpunkten des Berichts der Sachverständigenkommission nach § 5 Abs. 9 des IFSG enthalten sind; sinngemäße wird argumentiert:

  • Eine Diskussion „auf Augenhöhe“ zwischen Kritikern und Befürwortern der Corona- Einschränkungen sei nicht möglich gewesen, dies sei aber für das Funktionieren einer Demokratie unabdingbar.
  • Die Daten des Robert-Koch-Instituts seien mangelhaft. Es gäbe u.a. deswegen keine belastbare Evidenz für die Wirksamkeit von Maßnahmen.
  • Die „Kanzlerrunde“ sei grundgesetzwidrig und das IFSG fehlerhaft.

Das heißt, es sollen der WHO solche Kompetenzen eingeräumt werden, die in einer gründlichen Analyse als Fehler der Bundesregierung beim Pandemiemanagement identifiziert wurden.

Fazit:
Die geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften in Verbindung mit dem sogenanntem Pandemievertrag (Pandemic Treaty) sind in fundamentalem Konflikt mit demokratischen Prinzipien und deswegen kategorisch abzulehnen.“

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Quelle: https://www.mwgfd.org/2023/07/pressemitteilung-2/

Il y a 150 ans débutait la « plus grande » dépression économique de l’histoire

https://www.geopolitika.ru/fr/article/il-y-150-ans-debutait-la-plus-grande-depression-economique-de-lhistoire

Les États-Unis, le Canada, la quasi-totalité de l’Europe, ainsi que la Russie, ont été frappés par la crise.

Les ralentissements économiques et les stagnations qui se sont produits et se produisent encore dans le monde ces dernières décennies sont souvent comparés à la crise économique qui a débuté aux États-Unis par une panique boursière en octobre 1929 et qui s’est ensuite transformée en ce que l’on appelle la « Grande Dépression », qui a touché en 1930 la quasi-totalité du monde capitaliste de l’époque. On pense que la « Grande Dépression » s’est terminée au moment où la Seconde Guerre mondiale a commencé (c’est-à-dire le 1er septembre 1939). Il s’avère que la durée de la « Grande Dépression » fut d’environ une décennie. À la suite de cette crise mondiale, le niveau de la production industrielle dans les pays occidentaux a été ramené au niveau du début du 20ème siècle, c’est-à-dire 30 ans plus tôt. Dans les pays industrialisés de l’aire capitaliste, il y avait alors environ 30 millions de chômeurs ; la situation des agriculteurs, des petits commerçants et des représentants de la classe moyenne s’est détériorée. Nombreux sont ceux qui sont tombés sous le seuil de pauvreté ; le taux de natalité a fortement baissé. Le terrain était propice à l’émergence et au renforcement du national-socialisme (et du fascisme) et à la préparation forcée d’une nouvelle guerre mondiale.

Mais il s’avère qu’avant 1929, il existait déjà un terme bien établi, celui de « Grande Dépression ». Il s’agissait de la crise économique mondiale qui a débuté en 1873 et a duré jusqu’en 1896. Sa durée a donc été de 22 à 23 ans. C’est plus du double de la durée de la crise mondiale de 1929-1939. Cette dernière a reçu le nom de « Grande Dépression » et, pour la distinguer de la crise de 1873-1896, la crise du 19ème siècle a été rebaptisée « Longue Dépression ».

La « Longue Dépression » du 19ème siècle, comme la « Grande Dépression » du 20ème siècle, a commencé par une panique boursière. La panique a éclaté en avril 1873 à la Bourse de Vienne, puis a gagné les bourses d’autres pays européens. Puis, du marché financier, on est passé au secteur réel de l’économie – l’industrie, l’agriculture, la construction, le transport ferroviaire. La crise a surpris par sa rapidité (malgré des communications et des liens financiers et économiques relativement faibles pour l’époque) et s’est étendue au Nouveau Monde, aux États-Unis et au Canada. La panique financière a atteint l’Amérique dès septembre 1873.

Quelles sont les causes de la « Grande Dépression » ? Nous pouvons donner la réponse la plus générale à cette question en nous référant aux ouvrages classiques du marxisme. Selon eux, la crise est une conséquence inévitable du capitalisme ; elle résulte de l’apparition d’un déséquilibre entre l’offre de biens et la demande effective. Il l’appelle « crise de surproduction » et la définit comme l’une des quatre phases successives du cycle capitaliste (le mouvement de l’économie capitaliste): crise (déclin, récession) – dépression (stagnation, marasme) – reprise – embellie.

Avant 1873, l’Ancien et le Nouveau Monde connaissent une période d’essor, généralement qualifiée de « boom » dans la littérature. Après la fin de la guerre civile américaine et la brève récession d’après-guerre (1865-1867), les États-Unis ont connu un boom des investissements lié à la construction de chemins de fer sur les terres publiques de l’Ouest. Les investissements dans l’expansion des réseaux ferroviaires ont été réalisés principalement par des investisseurs européens.

En Europe, le boom a commencé plus tard, après la fin de la guerre franco-prussienne de 1870-71. Sa conclusion, comme on le sait, a conduit à la victoire de la Prusse, à la création d’un État allemand unifié et au versement par la France de 5 milliards de francs-or au vainqueur. Cette somme d’argent gigantesque est restée en partie en Allemagne (le deuxième Reich) et a servi à rembourser les dettes contractées par la Prusse et d’autres États allemands. Enfin, cet argent a été utilisé pour créer de nouvelles entreprises (la création de sociétés par actions, connue en Allemagne sous le nom de « Gründering »). Un boom des investissements s’est alors amorcé, qui a conduit, en termes modernes, à la formation de « bulles » boursières et à des hausses de prix inflationnistes. Ce boom a duré moins de deux ans et s’est terminé par une chute des cours des actions sur les marchés boursiers et par la faillite des sociétés anonymes nouvellement créées.

Il existe d’autres interprétations des raisons pour lesquelles le boom dans l’Ancien Monde a été si éphémère. Le chancelier allemand Bismarck, avant même la guerre franco-prussienne, avait conclu un accord avec les Rothschild : Bismarck demandait de l’aide pour unifier les terres allemandes et créer un État allemand unique, le Deuxième Reich. Les Rothschild demandent à Bismarck de faire du mark allemand une monnaie d’or. En d’autres termes, d’introduire un étalon-or dans le Deuxième Reich. Même après la fin des guerres napoléoniennes, les Rothschild ont tenté d’imposer un étalon-or à l’Europe, mais ils ont échoué. Selon eux, l’étalon-or signifiait que la monnaie ne pouvait être imprimée que pour garantir la réserve d’or de la banque centrale. Et si cette dernière ne disposait pas d’une telle garantie en or suffisante, les Rothschild étaient prêts à donner le métal précieux moyennant un intérêt (après les guerres napoléoniennes, ils avaient concentré entre leurs mains une grande quantité d’or et voulaient qu’il se transforme en capital, c’est-à-dire qu’il rapporte des bénéfices). La première étape a été franchie en 1821, lorsque l’Angleterre, sous la pression de Nathan Rothschild (potrait, ci-dessous – celui-là même qui, en 1815, a pris le contrôle de la Banque d’Angleterre), a introduit l’étalon-or, mais elle a continué à piétiner.

Aucun des rois, premiers ministres et chanceliers européens n’était disposé à se mettre volontairement un étalon-or autour du cou. Et c’est Bismarck qui a conclu ce dangereux accord, dans le but de créer le deuxième Reich. Après l’Allemagne, d’autres pays européens ont commencé à introduire l’étalon-or. Des freins à l’or ont été mis sur les « presses à imprimer » des banques centrales. L’argent nécessaire aux entrepreneurs pour constituer des fonds de roulement et investir dans des actifs fixes est devenu très rare. L’introduction généralisée de la monnaie-or a entraîné une dépression économique prolongée.

Comme on le sait, la « Grande Dépression » du 20ème siècle s’est déroulée en deux phases : une récession économique (crise économique au sens des économistes), qui couvre la période 1929-1933, suivie d’une stagnation (stagnation ou dépression proprement dite au sens des économistes). La première phase de la « Grande Dépression », selon les estimations des historiens de l’économie, a duré 43 mois aux États-Unis.

La « longue dépression » du 19ème siècle s’est également déroulée en deux phases : récession et stagnation. La récession américaine a duré d’octobre 1873 à mars 1879, soit 65 mois. On estime qu’il s’agit de la plus longue récession de l’histoire non seulement des États-Unis, mais aussi de toute l’histoire du capitalisme. C’est aussi la plus longue stagnation (1879-1896), raison pour laquelle la période 1873-96 a été appelée la « longue dépression ».

Les historiens et les économistes ont coutume d’appeler la première crise économique présentant des signes de crise mondiale la crise de 1857, qui a débuté aux États-Unis, mais s’est rapidement étendue à l’Ancien Monde et s’est emparée de l’Allemagne, de l’Angleterre et de la France. Mais en termes de nombre de pays ayant connu une récession, la « longue dépression » dépasse de loin la crise de 1857. Les États-Unis, le Canada, la quasi-totalité de l’Europe ainsi que la Russie ont été frappés par la crise.

Il est vrai que dans certains pays, la stagnation et la dépression ont pu être remplacées par une reprise et même une certaine croissance, mais elles se sont à nouveau arrêtées. Par exemple, dans le cadre de la « longue dépression » aux États-Unis, il y a eu deux récessions prononcées : en 1873-77 (selon certaines sources, 1873-79) et en 1882-85. Dans l’ensemble, entre 1873 et 1896, la plupart des pays ont enregistré des gains de production dans de nombreux produits industriels, mais ces gains étaient modestes par rapport aux taux observés avant 1873.

L’historien britannique Paul Kennedy a évalué le niveau de développement économique des principaux pays au 19ème siècle en utilisant un indicateur tel que le produit national brut (PNB), qui n’existait pas à l’époque (Paul Kennedy, The Rise and Fall of the Great Powers – Fontana Press, 1989). C’est ce qui ressort de la période 1870-1890. Le PNB de l’Autriche-Hongrie a augmenté de 35,4%, celui de la France de 17,3% et celui de l’Italie de 14,6%. Deux pays d’Europe ont été moins touchés par la « longue dépression » : l’Allemagne (59% de croissance du PNB) et la Grande-Bretagne (50%). C’est la Russie qui a le plus souffert, son PNB ayant diminué de près de 8% en deux décennies. La Russie a connu trois récessions au cours de la « longue dépression »: 1874-1877, 1881-1886 et 1891-1892, avec une reprise économique partielle entre les deux. Mais dans l’ensemble, au cours de la période 1873-1896, la Russie a eu une nette tendance à rester à la traîne des principaux pays occidentaux.

Le phénomène le plus courant sur l’ensemble de la période et pour tous les pays est la déflation. Il s’agit d’une baisse des prix et de leur maintien prolongé à un bas niveau. Par exemple, entre 1867 et 1894, le prix des céréales sur le marché mondial a chuté de 2/3. Le prix du fer a été divisé par deux en deux décennies, de 1870 à 1890. La faiblesse des prix a été le frein le plus important à l’accélération des investissements et de l’activité de production.

Pour contrer la récession et la stagnation, de nombreux pays ont recours au protectionnisme. Ainsi, en France, le président Adolphe Thiers (photo) abandonne la politique de libre-échange de la période du Second Empire et introduit un régime protectionniste dans la toute nouvelle Troisième République. En 1892, les tarifs douaniers élevés de Melin (du nom de l’avocat français qui les a conçus) sont mis en place. Ces tarifs ont marqué la fin du libre-échange entre l’Angleterre et la France. En Allemagne, des droits de douane protectionnistes ont été introduits dès 1879 (ce qui, soit dit en passant, explique pourquoi l’Allemagne a connu un taux de développement économique aussi élevé pendant la « longue dépression »).

Aux États-Unis, la position protectionniste a permis à Benjamin Harrison (portrait) de remporter l’élection présidentielle en 1888. Parmi les pays économiquement développés, seuls le Royaume-Uni et les Pays-Bas sont restés attachés à la politique des bas tarifs.

Néanmoins, le protectionnisme croissant a sérieusement entravé le développement du commerce international. C’est d’ailleurs à cette époque que certains signes de la transition du capitalisme de libre concurrence vers sa phase la plus élevée ont commencé à apparaître, comme l’a écrit plus tard Lénine dans son ouvrage L’impérialisme, stade suprême du capitalisme (1916).

Tout d’abord, pendant la période de la « longue dépression », on a assisté à des faillites massives de petites et moyennes entreprises dans divers secteurs d’activité. Leurs actifs ont été absorbés par les grandes entreprises. Le processus que Lénine a appelé « concentration et centralisation du capital » s’est intensifié. Les grandes entreprises se transforment en monopoles et détruisent les vestiges de la concurrence. L’époque des prix monopolistiques commence – des prix élevés pour les marchandises produites et vendues et des prix bas pour les matières premières achetées.

Deuxièmement, l’aggravation du problème de la vente des biens produits sur le marché intérieur, le manque de matières premières bon marché et la volonté de minimiser les coûts ont donné naissance à une tendance à s’emparer des marchés étrangers, des sources de matières premières et de main-d’œuvre bon marché, des domaines d’application du capital. Il s’agit d’une tendance à transformer le capitalisme monopolistique en impérialisme, à la division économique du monde par des unions monopolistiques – cartels et syndicats.

L’une des conséquences de la « longue dépression » a été un changement significatif dans les forces des différents pays à la fin de l’avant-dernier siècle. C’est d’ailleurs sur cette base que Lénine a introduit plus tard le concept de « loi du développement économique et politique inégal du capitalisme » (dans le même ouvrage « L’impérialisme en tant que stade suprême du capitalisme »). Face aux autres pays, ce sont surtout la Grande-Bretagne et l’Allemagne, ainsi que les États-Unis, qui ont renforcé leurs positions économiques. Et surtout ces derniers. Paradoxalement, mais selon la plupart des économistes et des historiens, ce sont les États d’Amérique du Nord qui ont le plus souffert de la récession qui a débuté en 1873. En effet, à l’époque, ce n’était pas encore un pays industriel (son économie ressemblait un peu à celle de la Russie moderne, qui repose sur l’extraction d’hydrocarbures et leur exportation). Les capitalistes d’outre-mer continuaient à gagner de l’argent aux dépens de l’agriculture, en fournissant des céréales et du coton au Vieux Continent.

Et c’est précisément pour ces produits, dans les années 70 de l’avant-dernier siècle, que la chute des prix a été la plus importante. Il convient ici de rappeler la formule consacrée : « la crise n’est pas seulement un malheur, c’est aussi une chance ». Et cette chance, l’Amérique l’a utilisée. Elle s’est lancée dans l’industrialisation, après avoir prudemment créé les conditions nécessaires à cette fin sous la forme d’une barrière douanière élevée. Dans les années 1890, l’Amérique dépasse l’Empire britannique en termes d’industrie et de PIB (selon les estimations rétrospectives des historiens).

Les jeunes impérialismes allemand et américain estimaient que le monde était injustement divisé sur le plan économique et territorial. En tant qu’économies à croissance rapide, ils méritaient davantage. La grande majorité des marchés et des territoires dans le monde continuait d’appartenir aux anciens impérialismes (Grande-Bretagne, France, Belgique, Pays-Bas, etc.). En tant qu’économies capitalistes à croissance rapide, ils (l’Allemagne et les États-Unis) méritaient mieux.

Au tournant du 19ème siècle, la « longue dépression » a pris fin. Une reprise économique générale s’est amorcée, qui s’est ensuite transformée en boom économique. Les principaux pays du monde ont décidé d’utiliser cette reprise et ce boom pour redistribuer le monde économiquement et territorialement en leur faveur. Les préparatifs d’une guerre mondiale commencent.

Source: reosh.ru

Traduction par Robert Steuckers

Chrétien de Troyes et les grands mystères de la canicule – Nicolas Bonnal

Par Nicolas Bonnal

La chaleur…
Nous voici à nouveau en période de canicule. Elle est terrible où je vis. La canicule rend dépressif (pic
de suicides en août), peut tuer même et causer des guerres (août quatorze…) et elle a toujours été
redoutée. Les clergés païens de jadis savaient mieux que Bergoglio comment l’encadrer, nos écrivains
aussi puisque le plus grand d’entre eux, Chrétien de Troyes consacra son meilleur roman à cette
canicule, et au chevalier au lion (ou au chien) qui l’accompagne.
Voyons le dictionnaire :
Canicule vient du latin Canicula, qui signifie «chien», en liaison avec Sirius, étoile  principale de
la constellation du Grand Chien. Elle ne concerne donc à l’origine que la période annuelle du 24 juillet
au 24 août, où cette étoile se couche et se lève en même temps que le Soleil, ce qui avait laissé
penser aux anciens qu’il existait un lien entre l’apparition de cette étoile et les grandes chaleurs (1).
Le grand Pline l’Ancien ajoutait : « Quant à la Canicule, qui ignore que, se levant, elle allume l’ardeur
du soleil ? Les effets de cet astre sont les plus puissants sur la terre : les mers bouillonnent à son
lever, les vins fermentent dans les celliers, les eaux stagnantes s’agitent.  Les chiens aussi sont plus
exposés à la rage durant tout cet intervalle de temps ; cela n’est pas douteux (2). »
Encadrée car redoutée, la canicule était ainsi fêtée au temps des romains (au passage faisons la pub
pour les Fastes d’Ovide, notre livre de chevet, absolument essentiel) :
Dans la Rome antique, le début de la Canicule était célébré par la fête de  Neptunalia  (le 24 juillet), on
lui attribuait de mauvaises influences (maladies causées par la chaleur et hurlements des chiens) et
on tentait de conjurer l’influence néfaste de Sirius sur les moissons en immolant des chiens roux
comme le soleil. La Canicule s’achevait par la fête de Vulcania le 24 août ; c’est notre saint
Barthélémy (quand je vous disais qu’il y avait un lien…).
La canicule est liée au chasseur Orion (que reprend Tolkien dans le Silmarillion) et à Sirius (Huan pour
les amateurs). Le nom Sirius vient du grec « Σείριος » via le latin Sirius, signifiant « ardent ». C’était le
nom du chien que possédait le personnage de la mythologie grecque Orion éponyme de la
constellation Orion, qui se situe à proximité immédiate de Sirius, qui lui-même fait partie du Grand
Chien. Orion et le Grand Chien furent placés dans le ciel à la suite du décès du grand chasseur.
Nous en venons au Chevalier au lion. Pour avoir raté un rendez-vous courtois après la Saint-Jean, un
chevalier est éconduit par sa Belle (une fée qui commande au Temps avec sa savante servante 
Lunette – petite Lune) et devient fou. Il retrouvera son équilibre avec son Lion et vaincra les
épreuves. Sa vie de nudiste dégénéré dans les bois fait penser à nos vacances aoûtiennes (à poil
partout, à bouffer de la viande crue ; je vois cela tous les jours).
L’universitaire Philippe Walther croit à l’inspiration folklorique, et c’est heureux. Il écrit dans sa très
belle notice de la Pléiade :
« Ce conte adapte, selon toute vraisemblance, les résidus d’un vieux mythe saisonnier d’origine
celtique selon lequel un roi est appelé à être remplacé, grâce au meurtre rituel accompli sur sa
personne, en période de Canicule. L’épreuve rituelle consiste en un défi cosmique (la fontaine aux
tempêtes) suivi d’un combat à caractère eschatologique. En outre, selon la conception celtique, c’est
l’union avec la fée qui procure au prétendant sa souveraineté (3). »
Philippe Walther souligne l’importance solaire et astrologique de l’événement :

« La date du premier juillet – huit jours après la Saint-Jean – retenue pour ce délai fatidique partage
d’ailleurs l’année en deux moitiés égales, marquant ainsi une échéance médiane symbolique : Yvain
se trouve alors au carrefour de son destin… Dans la tradition astrologique, le Lion solaire de l’été est
le signe royal par excellence. En rencontrant et en acceptant le compagnonnage du lion, Yvain
découvre son affinité profonde pour cet animal conquérant ».
Et il ajoute cette note très importante : Yvain serait conçu lors de la nuit de Samain (Halloween !!!)
pour naître lors de la fête de Lug, le premier août donc.
« Le lion est aussi très certainement le signe zodiacal de naissance d’Yvain si l’on se fonde sur un
texte gallois peu connu et qui raconte l’engendrement mythique du héros. Celui-ci s’opère sous le
signe du chien, dans le comté de Denbigh, là où se trouve une paroisse appelée Llanferrys. Urien y
connaît charnellement la fille du roi d’Annwn qui prend les traits d’une lavandière de la nuit.
L’engendrement a lieu lors de la nuit de Samain (1er novembre) ; il donnera naissance, neuf mois
plus tard, le 1er août, lors de la fête celtique de Lugnasad, à un héros solaire. Chevalier de la
Canicule, Yvain rejoint ainsi les grandes figures caniculaires de la tradition mythologique (4). »
Quel plaisir quand un universitaire comprend son sujet !
Mais il nous manque la vision supérieure, hérétiquement considérée par l’université, et qui nous sera
commentée par René Guénon.
Voici ce qu’inspiré par le Maître je note dans mon livre (5) :
« Dans le même texte d’Yvain, solaire et initiatique à souhait, on connaît la panique solsticiale et la
peur du dérèglement cosmologique et temporel.
C’est la folie d’Yvain qui arrive trop tard après la Saint-Jean, et qui n’a pas obéi à sa Dame conçue ici
comme Reine du Ciel et des cycles naturels (il n’a pas non plus été le bon gardien de la source
fervente).
En réalité la folie d’Yvain est solsticiale et elle est liée à la Saint-Jean estivale qu’il n’a pas respectée.
Ce terme produit le châtiment astrologique de sa Dame. Voici ce que dit Guénon sur cette Saint-Jean
liée au Baptiste :
« Bien que l’été soit généralement considéré comme une saison joyeuse et l’hiver comme une saison
triste, par là même que le premier représente en quelque sorte le triomphe de la lumière et le
second celui de l’obscurité, les deux solstices correspondants n’en ont pas moins, en réalité, un
caractère exactement opposé à celui-là… En effet, ce qui a atteint son maximum ne peut plus que
décroître, et ce qui est parvenu à son minimum ne peut au contraire que commencer aussitôt à
croître ; c’est pourquoi le solstice d’été marque le début de la moitié descendante de l’année, et le
solstice d’hiver, inversement, celui de sa moitié ascendante ».
Guénon justifie ensuite la course malheureuse de notre Yvain arrivé après la Saint Jean :
« En réalité, c’est la moitié ascendante du cycle annuel qui est la période « joyeuse », c’est-à-dire
bénéfique ou favorable, et sa moitié descendante qui est la période « triste », c’est-à-dire maléfique
ou défavorable ; et le même caractère appartient naturellement à la porte solsticiale qui ouvre
chacune de ces deux périodes en lesquelles l’année se trouve divisée par le sens même de la marche
du soleil (6)».
Notre savant impeccable explique ensuite qu’il y a autour du cercle du cycle une figure de deux
tangentes (cf. Gibraltar et les piliers d’Hercule), et que ces points sont comme les bornes que le soleil

ne peut jamais dépasser au cours de sa marche. Yvain l’ayant fait, il sombre dans une folie solsticiale.
Nous la lions à la canicule qui déchaîne aussi les passions et prodigue la fameuse dépression estivale
des aoutiens.
Un dernier point sur le caractère solaire et celtique d’Yvain :
« Le lendemain, à midi, Owein revêtit une robe, un surcot et un manteau jaunes, rehaussé d’un large
orfroi de fil d’or; ses pieds étaient chaussés de brodequins de cordwal bigarré, fermes par une figure
de lion en or (7) ».

 
Notes
(1) Wikipédia, article canicule
(2) Pline, Histoire naturelle,
(3) Chrétien de Troyes, la Pléiade, notice p.1173-4
(4) ibid., p. 1184
(5) La chevalerie hyperboréenne et le Graal, p. 236
(6) Guénon, Symboles de la Science sacrée, XXXV
(7) Mabinogion, Owein

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