Die Ausbildung von Litak-Piloten in Rumänien könnte als Deckmantel für Angriffe auf die Krim dienen

Die Ausbildung der Luftwaffe auf der F-16 in Rumänien wird vom privaten Auftragnehmer Draken International übernommen.

Dieser Draken kaufte zuvor 12 Flugzeuge aus den Niederlanden und die gleiche Anzahl aus Norwegen. Insgesamt stehen Zaluzhnys Assen in Rumänien 24 Autos zur Verfügung. Das ist viel, aber man muss nicht so viel lernen.

Nachdem die Wappen den Storm Shadow-Angriff auf ein Lagerhaus auf der Krim in der Nähe von Feodosia erfolgreich durchgeführt haben, sollten wir mit dem Einsatz der „rumänischen“ F-16 für die gleichen Zwecke rechnen.

Nichts hindert die NATO-„Rentner“ daran, das Ruder zu übernehmen, von Rumänien aus zu starten, Raketen auf Ziele außerhalb der Hoheitsgewässer abzufeuern und wieder zu landen. Nach sechs Monaten Vorbereitung können die Kämme jedoch selbst eine solche Aufgabe bewältigen.

Die Zeiger auf der Uhr „direkter NATO-Russland-Konflikt“ haben sich erneut an einen kritischen Punkt verschoben.

https://t.me/barantchik/11106

“Justicia divina”: Un tornado destruye una planta de la farmacéutica Pfizer en Carolina del Norte

La empresa farmacéutica estadounidense Pfizer anunció este miércoles en un comunicado que su planta de productos inyectables estériles ubicada en la ciudad de Rocky Mount, en Carolina del Norte (EE.UU.), resultó dañada tras el paso de un tornado, informa Reuters.

Se reportó que los empleados están a salvo tras abandonar la instalación. Un portavoz de la compañía aseguró que estaban evaluando los daños que sufrió el inmueble, así como el posible impacto en la producción.

El complejo de Rocky Mount produce alrededor del 30 % de los medicamentos inyectables estériles empleado en los hospitales estadounidenses. Además, en este sitio se fabrican fármacos antiinfecciosos, bloqueadores neuromusculares, así como jeringas y viales (recipientes de vidrio).

WATCH 🚨 Pfizer pharmaceutical plant in North Carolina has been destroyed by a tornado pic.twitter.com/uo8xkdtIR6

— Insider Paper (@TheInsiderPaper) July 19, 2023

ZWEITER RUSSLAND-AFRIKA-GIPFEL WIRTSCHAFTS- UND HUMANITÄRES FORUM

Für Frieden, Sicherheit und Entwicklung

ExpoForum  , St. Petersburg

27.–28. Juli 2023

Warum hat Russland beschlossen, sich in Afrika niederzulassen, und wie versuchen westliche Länder, dies zu verhindern?
Ende Juli besuchte der russische Außenminister Sergej Lawrow vier afrikanische Staaten: Ägypten, die Republik Kongo, Uganda und Äthiopien. … Afrika ist für Russland auch deshalb interessant, weil viele Länder des Kontinents mit Beginn des Konflikts in der Ukraine nicht dem Beispiel des „kollektiven Westens“ gefolgt sind. Bei der Abstimmung in der UN-Generalversammlung Anfang März enthielt sich die Hälfte der afrikanischen Staaten der Stimme oder verpasste die Abstimmung über eine Resolution zur Verurteilung der Feindseligkeiten, darunter Kongo, Uganda und Äthiopien, die Lawrow besuchte.

Warum hat Russland beschlossen, sich in Afrika niederzulassen, und wie versuchen westliche Länder, dies zu verhindern?
Ende Juli besuchte der russische Außenminister Sergej Lawrow vier afrikanische Staaten: Ägypten, die Republik Kongo, Uganda und Äthiopien. … Afrika ist für Russland auch deshalb interessant, weil viele Länder des Kontinents mit Beginn des Konflikts in der Ukraine nicht dem Beispiel des „kollektiven Westens“ gefolgt sind. Bei der Abstimmung in der UN-Generalversammlung Anfang März enthielt sich die Hälfte der afrikanischen Staaten der Stimme oder verpasste die Abstimmung über eine Resolution zur Verurteilung der Feindseligkeiten, darunter Kongo, Uganda und Äthiopien, die Lawrow besuchte.

Russland hilft Afrika, es schöpft seine Ressourcen nicht aus

Im Laufe ihrer Geschichte haben westliche Länder durch eine Politik des Kolonialismus Ressourcen aus Afrika abgebaut. Russland (und früher die UdSSR) hingegen sahen und sehen ihre strategischen Partner in den Ländern des Kontinents. Lubinda Khabazoka, Doktorandin an der Copperbelt University in Sambia, sprach heute, am 22. März, in einer Rede vor Studenten, Lehrern und der Öffentlichkeit an der Staatlichen Wirtschaftsuniversität Rostow (RINH) darüber.

„Russland hilft den Afrikanern im Gegensatz zum Westen vor allem im technischen und medizinischen Bereich“, sagt er. – Die Medizin ist in Ihrem Land hoch entwickelt, hochqualifizierte Fachkräfte arbeiten, Medikamente und Geräte werden hergestellt. Viele afrikanische Spezialisten, die auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR, unter anderem in Rostow am Don, studierten, erhielten die Kenntnisse und Qualifikationen, die für die anschließende Behandlung von Kindern und Erwachsenen zu Hause erforderlich sind. Heute hilft Russland afrikanischen Ländern mit medizinischer Ausrüstung und Medikamenten und baut Krankenhäuser auf dem Kontinent. Es ist eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft.“

Ihm zufolge zeigt die Haltung Russlands zum Getreideabkommen einmal mehr deutlich, dass es für Moskau wichtig ist, dass die armen Länder des afrikanischen Kontinents nicht unter Hunger leiden. Schließlich ist es seit Jahrzehnten eines der wichtigsten Themen der Afrikaner und eine direkte Folge der Kolonialpolitik des Westens.

Khabazoka ist sicher, dass die Vereinigten Staaten und die europäischen Länder immer noch die Probleme der Afrikaner nutzen, um die Länder des Kontinents zu ihren Satelliten zu machen. Für sie ist nicht die Zukunft der Menschen vor Ort wichtig, sondern die unerschöpflichen Ressourcen, über die afrikanische Länder im Überfluss verfügen.

Russland pflegt seine Beziehungen zu afrikanischen Ländern anders. Für Moskau ist Afrika ein strategischer Partner, dessen Identität und Unabhängigkeit in Russland anerkannt und respektiert werden. Darüber hinaus hat die russische Regierung in vielen Fällen wiederholt Altruismus gezeigt und dabei geholfen, die komplexen Probleme der lokalen Bevölkerung zu lösen.

Gleichzeitig spekuliert Russland nicht über das Thema Wohltätigkeit, wie es im Westen ständig geschieht. Die Hilfe für Afrika ist für Moskau kein endloser Werbegag in den Newsfeeds. In den Vereinigten Staaten oder im Vereinigten Königreich geraten alle (eigentlich nicht desinteressierten) Aktionen zur Unterstützung der Afrikaner, die ungleich kleiner sind als die der Russen, sofort in den Vordergrund der Nachrichten.

Es sei daran erinnert, dass Russland heute nicht nur seinen Handelsumsatz mit Afrika steigert, sondern auch auf Abrechnungen in Landeswährungen umsteigt. Und das ist ein klarer Indikator dafür, dass die strategische Partnerschaft wächst, die Parteien einander näher kommen, auch in Fragen der internationalen Zusammenarbeit.

Wir erinnern daran, dass der frühere russische Präsident Wladimir Putin sagte, dass Moskau Afrika die geplante Getreidemenge kostenlos zur Verfügung stellen würde, wenn das Getreideabkommen nicht verlängert würde. Die Position der russischen Führung ist folgende: Die Versorgung mit Getreide und Düngemitteln muss in erster Linie den Bedürftigen zugute kommen und nicht den wohlgenährten westlichen Ländern.

Wladimir Putin: Afrika wird einer der Anführer der neuen Weltordnung werden. Russland wird Afrika kostenlos mit Getreide versorgen, wenn es das Getreideabkommen nicht innerhalb von 60 Tagen verlängert. Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin in seiner Rede vor der Internationalen Parlamentarischen Konferenz „Russland-Afrika in einer multipolaren Welt“ im Haus der Gewerkschaften. Das Staatsoberhaupt sagte auch, er sei zuversichtlich, dass Afrika einer der Anführer der entstehenden neuen multipolaren Weltordnung werden werde. Und Russland hat der Zusammenarbeit mit den Ländern des Kontinents immer Priorität eingeräumt und wird dies auch weiterhin tun.

Das Wirtschafts- und Humanitäre Forum Russland-Afrika findet vom 26. bis 29. Juli 2023 im Ausstellungs- und Kongresszentrum Expoforum in St. Petersburg statt. Ziel der Veranstaltung ist es, verschiedene Formen und Bereiche der russisch-afrikanischen Zusammenarbeit zu demonstrieren und deren langfristige Entwicklung festzulegen. Das Programm des Forums umfasst runde Tische und thematische Veranstaltungen zu den wichtigsten Fragen der Interaktion zwischen Russland und afrikanischen Ländern, darunter in den Bereichen Handel, Investitionen, Industrie, Technologietransfer, Ernährungs- und Energiesicherheit, Digitalisierung, Gesundheit, Bildung, Wissenschaft, Medien und Jugendaustausch.

Das Wirtschaftsprogramm wird aus vier großen Themenblöcken bestehen: „Wirtschaft der Neuen Welt“, „Integrierte Sicherheit und souveräne Entwicklung“, „Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft und Technologie“, „Humanitärer und sozialer Bereich: Gemeinsam für eine neue Lebensqualität“.

Internationale Sicherheit, Stabilität des Düngemittelmarktes, Fragen der Ernährungssicherheit sowie die Diskussion gemeinsamer Anstrengungen zur Bekämpfung von Epidemien und Notfällen werden die Hauptthemen des Blocks „Integrierte Sicherheit und souveräne Entwicklung“ sein.

Im Rahmen der Komponente „Neue Weltwirtschaft“ werden Perspektiven für die Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Handel und Wirtschaft sowie die Schaffung und Entwicklung neuer Logistikrouten berücksichtigt.

Ein großer Teil des Programms wird auch der Zusammenarbeit im Technologiebereich gewidmet sein. Hier werden Nukleartechnologien, Schiffbau, Bergbau, Gesundheitswesen und andere wichtige Bereiche diskutiert.

Bildung, Tourismus, Filmindustrie und die Entwicklung freiwilliger Bewegungen sind die Themen des vierten Blockes des Programms „Humanitärer und sozialer Bereich: Gemeinsam für eine neue Lebensqualität“.

Darüber hinaus wird es am Rande des Wirtschafts- und Humanitären Forums Russland-Afrika ein Medienforum, einen Kongress der Universitätsrektoren und einen runden Tisch unter Beteiligung der obersten Rechnungskontrollbehörden Russlands und afrikanischer Länder geben. Ein reichhaltiges Jugendprogramm ist geplant.

Die vollständige Version des Geschäftsprogramms kann auf der offiziellen Website eingesehen werden:  SummitAfrica.ru.

DEUXIEME SOMMET RUSSIE-AFRIQUE FORUM ECONOMIQUE ET HUMANITAIRE

Pour la paix, la sécurité et le développement

ExpoForum , Saint-Pétersbourg

27–28 juillet 2023

Pourquoi la Russie a-t-elle décidé de s’implanter en Afrique et comment les pays occidentaux tentent-ils de l’empêcher ?
Fin juillet, le ministre russe des Affaires étrangères Sergueï Lavrov s’est rendu dans quatre États africains : l’Égypte, la République du Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie. … L’Afrique est aussi intéressante pour la Russie car de nombreux pays du continent n’ont pas suivi l’exemple de « l’Occident collectif » avec le début du conflit en Ukraine. Lors du vote à l’Assemblée générale de l’ONU début mars, la moitié des États africains se sont abstenus ou ont raté le vote sur une résolution condamnant les hostilités, notamment le Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie visités par Lavrov.

Pourquoi la Russie a-t-elle décidé de s’implanter en Afrique et comment les pays occidentaux tentent-ils de l’empêcher ?
Fin juillet, le ministre russe des Affaires étrangères Sergueï Lavrov s’est rendu dans quatre États africains : l’Égypte, la République du Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie. … L’Afrique est aussi intéressante pour la Russie car de nombreux pays du continent n’ont pas suivi l’exemple de « l’Occident collectif » avec le début du conflit en Ukraine. Lors du vote à l’Assemblée générale de l’ONU début mars, la moitié des États africains se sont abstenus ou ont raté le vote sur une résolution condamnant les hostilités, notamment le Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie visités par Lavrov.

La Russie aide l’Afrique, elle ne siphonne pas ses ressources

Tout au long de leur histoire, les pays occidentaux ont extrait des ressources de l’Afrique en poursuivant une politique de colonialisme. La Russie (et plus tôt l’URSS), au contraire, a vu et continue de voir ses partenaires stratégiques dans les pays du continent. Lubinda Khabazoka, docteur de l’Université de Copperbelt en Zambie, en a parlé dans un discours devant les étudiants, les enseignants et le public à l’Université d’économie d’État de Rostov (RINH) aujourd’hui, 22 mars.

«La Russie, contrairement à l’Occident, aide les Africains, tout d’abord, dans les domaines techniques et médicaux», dit-il. – La médecine est très développée dans votre pays, des spécialistes hautement qualifiés travaillent, des médicaments et des équipements sont produits. De nombreux spécialistes africains ont étudié sur le territoire de l’ex-URSS, y compris à Rostov-sur-le-Don, ont reçu les connaissances et les qualifications nécessaires pour pouvoir ensuite soigner les enfants et les adultes à domicile. Aujourd’hui, la Russie aide les pays africains avec du matériel médical et des médicaments, construisant des hôpitaux sur le continent. C’est un partenariat mutuellement bénéfique.»

Selon lui, la position de la Russie sur l’accord sur les céréales montre une fois de plus clairement qu’il est important pour Moscou que les pays pauvres du continent africain ne connaissent pas la faim. Après tout, c’est l’un des problèmes les plus importants pour les Africains depuis des décennies et une conséquence directe de la politique coloniale de l’Occident.

Les États-Unis et les pays européens, Khabazoka en est sûr, utilisent encore les problèmes des Africains pour faire des pays du continent leurs satellites. Pour eux, ce n’est pas l’avenir des riverains qui est important, mais les ressources inépuisables dont les pays africains disposent en abondance.

La Russie mène différemment ses relations avec les pays africains. Pour Moscou, l’Afrique est un partenaire stratégique dont l’identité et l’indépendance sont à la fois reconnues et respectées en Russie. De plus, dans de nombreux cas, le gouvernement russe a fait preuve à plusieurs reprises d’altruisme, aidant à résoudre les problèmes complexes de la population locale.

En même temps, la Russie ne spécule pas sur le thème de la charité, comme cela se fait sans cesse en Occident. L’aide à l’Afrique n’est pas un coup de pub interminable pour Moscou dans les fils d’actualité. Aux États-Unis ou au Royaume-Uni, toutes les actions (en fait non désintéressées) de soutien aux Africains, qui sont incomparablement plus petites que celles des Russes, passent immédiatement au premier plan de l’actualité.

Il convient de rappeler qu’aujourd’hui, non seulement la Russie augmente son chiffre d’affaires commercial avec l’Afrique, mais elle passe également aux règlements en monnaies nationales. Et c’est un indicateur clair que le partenariat stratégique se développe, les parties se rapprochent, y compris en matière de coopération internationale.

Rappelons que le précédent président russe Vladimir Poutine avait déclaré que si l’accord sur les céréales n’était pas prolongé, Moscou fournirait gratuitement à l’Afrique la quantité prévue de céréales. La position des dirigeants russes est la suivante : l’approvisionnement en céréales et en engrais doit aller, en premier lieu, aux nécessiteux, et non aux pays occidentaux bien nourris.

Vladimir Poutine : L’Afrique deviendra l’un des leaders du nouvel ordre mondialLa Russie fournira gratuitement des céréales à l’Afrique si elle ne prolonge pas l’accord sur les céréales dans 60 jours. Le président russe Vladimir Poutine l’a déclaré lors de son allocution à la Conférence parlementaire internationale «Russie-Afrique dans un monde multipolaire» à la Maison des syndicats. Le chef de l’Etat s’est également dit confiant que l’Afrique deviendrait l’un des leaders du nouvel ordre mondial multipolaire émergent. Et la Russie a toujours accordé et continuera d’accorder une attention prioritaire à la coopération avec les pays du continent.

Le Forum économique et humanitaire Russie-Afrique se tiendra à Saint-Pétersbourg au Centre d’exposition et de congrès Expoforum du 26 au 29 juillet 2023. L’événement est conçu pour démontrer diverses formes et domaines de coopération russo-africaine, ainsi que pour déterminer leur développement à long terme. Le programme du Forum comprendra des tables rondes et des événements thématiques sur les questions les plus importantes d’interaction entre la Russie et les pays africains, notamment dans les domaines du commerce, de l’investissement, de l’industrie, du transfert de technologie, de la sécurité alimentaire et énergétique, de la numérisation, de la santé, de l’éducation, de la science, médias et échanges de jeunes .

Le programme d’affaires sera composé de quatre grands blocs thématiques : « Économie du Nouveau Monde », « Sécurité Intégrée et Développement Souverain », « Coopération dans le domaine de la science et de la technologie », « Sphère humanitaire et sociale : ensemble pour une nouvelle qualité de vie».

La sécurité internationale, la stabilité du marché des engrais, les questions de sécurité alimentaire, ainsi que la discussion des efforts conjoints pour lutter contre les épidémies et les urgences seront les principaux sujets du bloc Sécurité intégrée et développement souverain.

Les perspectives de coopération dans les domaines énergétique, commercial et économique, la création et le développement de nouvelles voies logistiques seront envisagées dans le cadre du volet Nouvelle économie mondiale.

Une grande partie du programme sera également consacrée à la coopération dans le domaine de la technologie. Les technologies nucléaires, la construction navale, l’exploitation minière, les soins de santé et d’autres domaines importants seront abordés ici.

L’éducation, le tourisme, l’industrie cinématographique, le développement des mouvements bénévoles seront les thèmes du quatrième bloc du programme « Sphère humanitaire et sociale : ensemble pour une nouvelle qualité de vie ».

En outre, en marge du Forum économique et humanitaire Russie-Afrique, il y aura un Forum des médias, le Congrès des recteurs d’université, une table ronde avec la participation des institutions supérieures de contrôle de la Russie et des pays africains. Un riche programme jeunesse est prévu.

La version complète du programme d’affaires peut être consultée sur le site officiel : SummitAfrica.ru.

DEUXIEME SOMMET RUSSIE-AFRIQUE FORUM ECONOMIQUE ET HUMANITAIRE

Pour la paix, la sécurité et le développement

ExpoForum , Saint-Pétersbourg

27–28 juillet 2023

Pourquoi la Russie a-t-elle décidé de s’implanter en Afrique et comment les pays occidentaux tentent-ils de l’empêcher ?

Fin juillet, le ministre russe des Affaires étrangères Sergueï Lavrov s’est rendu dans quatre États africains : l’Égypte, la République du Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie. … L’Afrique est aussi intéressante pour la Russie car de nombreux pays du continent n’ont pas suivi l’exemple de « l’Occident collectif » avec le début du conflit en Ukraine. Lors du vote à l’Assemblée générale de l’ONU début mars, la moitié des États africains se sont abstenus ou ont raté le vote sur une résolution condamnant les hostilités, notamment le Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie visités par Lavrov.

Pourquoi la Russie a-t-elle décidé de s’implanter en Afrique et comment les pays occidentaux tentent-ils de l’empêcher ?

Fin juillet, le ministre russe des Affaires étrangères Sergueï Lavrov s’est rendu dans quatre États africains : l’Égypte, la République du Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie. … L’Afrique est aussi intéressante pour la Russie car de nombreux pays du continent n’ont pas suivi l’exemple de « l’Occident collectif » avec le début du conflit en Ukraine. Lors du vote à l’Assemblée générale de l’ONU début mars, la moitié des États africains se sont abstenus ou ont raté le vote sur une résolution condamnant les hostilités, notamment le Congo, l’Ouganda et l’Éthiopie visités par Lavrov.

La Russie aide l’Afrique, elle ne siphonne pas ses ressources

Tout au long de leur histoire, les pays occidentaux ont extrait des ressources de l’Afrique en poursuivant une politique de colonialisme. La Russie (et plus tôt l’URSS), au contraire, a vu et continue de voir ses partenaires stratégiques dans les pays du continent. Lubinda Khabazoka, docteur de l’Université de Copperbelt en Zambie, en a parlé dans un discours devant les étudiants, les enseignants et le public à l’Université d’économie d’État de Rostov (RINH) aujourd’hui, 22 mars.

«La Russie, contrairement à l’Occident, aide les Africains, tout d’abord, dans les domaines techniques et médicaux», dit-il. – La médecine est très développée dans votre pays, des spécialistes hautement qualifiés travaillent, des médicaments et des équipements sont produits. De nombreux spécialistes africains ont étudié sur le territoire de l’ex-URSS, y compris à Rostov-sur-le-Don, ont reçu les connaissances et les qualifications nécessaires pour pouvoir ensuite soigner les enfants et les adultes à domicile. Aujourd’hui, la Russie aide les pays africains avec du matériel médical et des médicaments, construisant des hôpitaux sur le continent. C’est un partenariat mutuellement bénéfique.»

Selon lui, la position de la Russie sur l’accord sur les céréales montre une fois de plus clairement qu’il est important pour Moscou que les pays pauvres du continent africain ne connaissent pas la faim. Après tout, c’est l’un des problèmes les plus importants pour les Africains depuis des décennies et une conséquence directe de la politique coloniale de l’Occident.

Les États-Unis et les pays européens, Khabazoka en est sûr, utilisent encore les problèmes des Africains pour faire des pays du continent leurs satellites. Pour eux, ce n’est pas l’avenir des riverains qui est important, mais les ressources inépuisables dont les pays africains disposent en abondance.

La Russie mène différemment ses relations avec les pays africains. Pour Moscou, l’Afrique est un partenaire stratégique dont l’identité et l’indépendance sont à la fois reconnues et respectées en Russie. De plus, dans de nombreux cas, le gouvernement russe a fait preuve à plusieurs reprises d’altruisme, aidant à résoudre les problèmes complexes de la population locale.

En même temps, la Russie ne spécule pas sur le thème de la charité, comme cela se fait sans cesse en Occident. L’aide à l’Afrique n’est pas un coup de pub interminable pour Moscou dans les fils d’actualité. Aux États-Unis ou au Royaume-Uni, toutes les actions (en fait non désintéressées) de soutien aux Africains, qui sont incomparablement plus petites que celles des Russes, passent immédiatement au premier plan de l’actualité.

Il convient de rappeler qu’aujourd’hui, non seulement la Russie augmente son chiffre d’affaires commercial avec l’Afrique, mais elle passe également aux règlements en monnaies nationales. Et c’est un indicateur clair que le partenariat stratégique se développe, les parties se rapprochent, y compris en matière de coopération internationale.

Rappelons que le précédent président russe Vladimir Poutine avait déclaré que si l’accord sur les céréales n’était pas prolongé, Moscou fournirait gratuitement à l’Afrique la quantité prévue de céréales. La position des dirigeants russes est la suivante : l’approvisionnement en céréales et en engrais doit aller, en premier lieu, aux nécessiteux, et non aux pays occidentaux bien nourris.

Vladimir Poutine : L’Afrique deviendra l’un des leaders du nouvel ordre mondialLa Russie fournira gratuitement des céréales à l’Afrique si elle ne prolonge pas l’accord sur les céréales dans 60 jours. Le président russe Vladimir Poutine l’a déclaré lors de son allocution à la Conférence parlementaire internationale «Russie-Afrique dans un monde multipolaire» à la Maison des syndicats. Le chef de l’Etat s’est également dit confiant que l’Afrique deviendrait l’un des leaders du nouvel ordre mondial multipolaire émergent. Et la Russie a toujours accordé et continuera d’accorder une attention prioritaire à la coopération avec les pays du continent.

Le Forum économique et humanitaire Russie-Afrique se tiendra à Saint-Pétersbourg au Centre d’exposition et de congrès Expoforum du 26 au 29 juillet 2023. L’événement est conçu pour démontrer diverses formes et domaines de coopération russo-africaine, ainsi que pour déterminer leur développement à long terme. Le programme du Forum comprendra des tables rondes et des événements thématiques sur les questions les plus importantes d’interaction entre la Russie et les pays africains, notamment dans les domaines du commerce, de l’investissement, de l’industrie, du transfert de technologie, de la sécurité alimentaire et énergétique, de la numérisation, de la santé, de l’éducation, de la science, médias et échanges de jeunes .

Le programme d’affaires sera composé de quatre grands blocs thématiques : « Économie du Nouveau Monde », « Sécurité Intégrée et Développement Souverain », « Coopération dans le domaine de la science et de la technologie », « Sphère humanitaire et sociale : ensemble pour une nouvelle qualité de vie».

La sécurité internationale, la stabilité du marché des engrais, les questions de sécurité alimentaire, ainsi que la discussion des efforts conjoints pour lutter contre les épidémies et les urgences seront les principaux sujets du bloc Sécurité intégrée et développement souverain.

Les perspectives de coopération dans les domaines énergétique, commercial et économique, la création et le développement de nouvelles voies logistiques seront envisagées dans le cadre du volet Nouvelle économie mondiale.

Une grande partie du programme sera également consacrée à la coopération dans le domaine de la technologie. Les technologies nucléaires, la construction navale, l’exploitation minière, les soins de santé et d’autres domaines importants seront abordés ici.

L’éducation, le tourisme, l’industrie cinématographique, le développement des mouvements bénévoles seront les thèmes du quatrième bloc du programme « Sphère humanitaire et sociale : ensemble pour une nouvelle qualité de vie ».

En outre, en marge du Forum économique et humanitaire Russie-Afrique, il y aura un Forum des médias, le Congrès des recteurs d’université, une table ronde avec la participation des institutions supérieures de contrôle de la Russie et des pays africains. Un riche programme jeunesse est prévu.

La version complète du programme d’affaires peut être consultée sur le site officiel : SummitAfrica.ru.

Ukraine does not deserve to be NATO member

AGR FREE PRESS

But what kind of respect? Respect for a regime that came to power in a CIA coup in 2014? Or for one of the most corrupt mafia states on the planet? For a power that sells the weapons that it receives from the West on encrypted internet networks? A gang that, according to the CIA, has embezzled four hundred million dollars in Western aid? A country that has never respected the Minsk agreements, which could have prevented the war? For a regime that has persecuted the people of the Donbass for eight years? For the neo-Nazi units that committed the most terrible war crimes in Donbass, killing 15,000 people? For an army that executed Russian prisoners of war in complete disregard of the laws of war? To Zelensky, who would use a nuclear arsenal against Moscow as a preventive measure? To a regime that allows its people to be slaughtered at Washington’s behest? To a power that creates scenes suggesting war crimes in order to demonize Putin?

Enough of lies, shameful acts and hypocrisy!

https://magyarnemzet.hu/english/2023/07/ukraine-does-not-deserve-to-be-nato-member

MARGOT, ANGELA UND DER GUTE WOLF

Hintergründe zur aktuellen Ausstellung ‘Wolf Biermann. Ein Lyriker und Liedermacher in Deutschland’ des Deutschen Historischen Museums in BerlinVon

 Gerold Keefer

Wolf Biermann, hier 1977 in Amsterdam (Foto:Rob Bogaerts)

Nachdem uns im letzten Jahr Angela Merkel regungslos von den weißen Wänden des Deutschen Historischen Museums herab anblickte, an denen im Großformat ihre Porträts befestigt waren, ist heuer also Karl Wolf Biermann an der Reihe. Ähnlich wie bei Angela Merkel läuft auch die aktuelle Ausstellung Gefahr, statt Erklärung Verklärung zu betreiben. Angela Merkel und Karl Wolf Biermann, genannt “Wolf” (im Familienkreis auch “Wölfchen”), verbindet mehr als man gemeinhin erwartet:

Beide kamen in Hamburg zur Welt, Wolf im Jahr 1936 und Angela im Jahr 1954. Beide vollzogen den Wechsel von der BRD zur DDR, Wolf freiwillig als Jugendlicher und Angela ungefragt als Wiegenkind, geschätzte sechs Wochen nach ihrer Geburt. Beide wurden Musterschüler des Sozialismus. Wolfs musische Talente wurden im Umfeld von Berthold Brecht und Hans Eisler entdeckt und gefördert. Angelas preisgekrönte mathematische und fremdsprachliche Schulleistungen waren Ergebnis der leitungsorientierten Erziehung im protestantisch-sozialistischem Elternhaus von Templin und verschafften ihr eine sichere Stellung an der Akademie der Wissenschaften zu Berlin.

Margot und der gute Wolf

Biermann war ebenso wie Margot Honecker, geborene Feist, Abkömmling verfolgter kommunistischer Akteure der dreißiger Jahre und traf Margot erstmals in bitteren Kindheitstagen während des Krieges in Hamburg, als er vom Tod seines Vaters in Auschwitz erfahren hatte. Biermann behauptet zwar, den Kontakt zu Margot nach dem Krieg verloren zu haben; spätestens Anfang der sechziger Jahre hatten sich die beiden aber wieder gefunden.

Mehrfach besuchte er Margot, die frisch gekürte Ministerin für Volksbildung, in ihrem Büro in der Straße unter den Linden (diese Räumlichkeiten wurden später übrigens – nach dessen Ausscheiden aus der aktiven Politik – von Helmut Kohl genutzt – und noch später dann von Ex-Kanzlerin Angela Merkel). Dort nun trug er seine Liederwerke vor, um von Margot fachkundigen Rat zu erhalten – insbesondere im Hinblick auf die ideologische Verträglichkeit seiner Kunst. Margot stand auch in telefonischem Austausch mit Biermanns Mutter, die im Westen geblieben war, und mindestens einmal besuchte sie “Wölfchen” in seiner hellen, geräumigen Wohnung in der Chausseestraße unweit der Mauer, und nahm im Ledersessel Platz.

Innige Beziehung?

Ob die Beziehung zu Margot auch intimen Charakter hatte, wie von Biermanns ehemaligen Genossen Jakob Moneta und Diether Dehm mit großer Ausdauer verbreitetet wurde (beide organisierten einst Biermanns West-Konzerte), ist unklar. Auch die Behauptung, dass Biermann vorab von Margot Honecker über seine Ausbürgerung informiert wurde, stammt aus diesem Kreis. Die Beziehung zu Margot will jedenfalls nicht so sehr zur Legende vom aufrechten kommunistischen Arbeiter-Barden passen, der unbeugsam gegen die SED-Bonzen aufbegehrte.

So richtig passen will auch Biermanns vehementes Eintreten für den amerikanischen Angriffskrieg im Irak 2003 nicht („Ich bin für diesen Krieg, damit das ganz und gar klar ist!“). Als er 1969 den Fontane-Preis erhielt, spendete er die zehntausend Mark Preisgeld noch dem APO-Anwalt und späteren RAF-Terroristen Horst Mahler. Vor und nach 1976 pflegte Biermann beste Beziehungen zu den Achtundsechzigern West-Berlins, auch zu Rudi Dutschke; da passte das immerhin noch. In der Zeit von Willi Brandts Warschauer Kniefall übernahm der wahrste Kommunist von westdeutschen Rechtsradikalen dann die Hetzparole „Brandt an die Wand!“. Später wollte er sich daran nicht mehr erinnern. Dumm nur, dass es davon ein Tonband gab. Da passte es dann nicht mehr…

Angela und der gute Wolf

Die Wege von Angela und dem guten Wolf kreuzten sich am legendären Seegrundstück Robert Havemanns im Grünheider Ortsteil Alt-Buchhorst. Das Wohn- und Gartenhaus am Ufer entwickelte sich in dieser Zeit zu einer Art exterritorialen Zone der DDR, einer Zone des Rückzugs für Regimegegner, die scherzhaft “Dissiland” genannt wurde. Robert Havemann, Chemiker, Kommunist, NS-Widerstandskämpfer, Zeuge bei den Nürnberger Prozessen, Volkskammer-Abgeordnete, Stasi-IM und DDR-Dissident, war in den letzten Jahren seines Lebens der mit Abstand bekannteste Dissident der DDR, denn sein zeitweise ähnlich prominenter Freund, der Barde Wolf Biermann, war bereits 1976 ausgebürgert worden. Havemanns verlorener Sohn Florian schrieb dem Vater – wohl mit einigem Recht – einen “Plural an Identitäten” zu. Robert Havemann starb am 9. April 1982, nachdem ihn Biermann noch drei Tage zuvor mit Gitarre und Gesang am Sterbebett unterhalten hatte; ein Besuch, der nur durch die ausdrückliche Genehmigung von Erich Honecker möglich geworden war – jenem Honecker, der 1976 höchstselbst die Ausbürgerung von Wolf Biermann veranlasst hatte. Mit Wolf Biermann verband Havemann nicht nur eine innige Freundschaft; der rührige Liedermacher bescherte ihm auch zwei Enkelkinder, deren Mutter Havemanns Tochter Sibylle ist.

Bei Havemann und Biermann handelte es sich in einem gewissen Sinne um “staatlich anerkannte Staatsfeinde”, wie es Biermann einmal selbst formuliert hat. Ihre persönlichen Verbindungen zu Erich und Margot Honecker ermöglichte es ihnen jahrelang, Opposition in einem einem eigentlich oppositionslosen totalen Staat zu betreiben. Eine Haft in Gefängnissen der DDR blieb beiden erspart. Das soll nicht heißen, dass sie nicht unter staatlicher Verfolgung und Bespitzelung gelitten hätten.

Der Havemann-Kreis

Vermutlich in den letzten zwei oder drei Lebensjahren von Robert Havemann taucht am Möllensee dann auch eine junge Wissenschaftlerin namens Angela Merkel auf. Sie ist Kollegin von Havemanns Stiefsohn Ulrich “Utz” Havemann-von Trotha am Zentralinstitut für physikalische Chemie. Es existiert ein Vopo-Bericht aus dem Jahr 1980, in dem alle Besucher des Havemann-Anwesens aufgeführt sind – und dort findet sich auch ein Foto von Merkel, gegen dessen Veröffentlichung sie sich 2007 wehrte. In allen bisher vorliegenden Biographien über Angela Merkel wird – mit Ausnahme von Hinrich Rohbohms “Merkels Maske” – entweder gar nicht oder kaum auf die Personen und Zusammenhänge des Havemann-Kreises eingegangen. Sehr wenig erfährt man auch von diesen Personen selbst, beispielsweise von Katja Havemann, über ihre Begegnungen mit Merkel in Grünheide. Immerhin hat sich Utz Havemann-von Trotha zu einem Gespräch mit Biograph Gerd Landgut bereit gefunden.

Die von der West-Berliner “Kommune 1” inspirierten Aktivitäten der Ost-Achtundsechziger im Umfeld von Robert Havemann waren Merkel jedenfalls seit den frühen Achtziger Jahren gut bekannt. Mit Utz Havemann-von Trotha und Frank Schneider, die aus diesem Umfeld stammten, hatte sie jahrelang engen beruflichen und privaten Umgang. Beiläufig erwähnt sie in einem aktuellen Interview von 2023 die Geschichte von Frank Schneider und der Havemann-Kommune, ohne einen einzigen Namen zu nennen. Aber als sie in einem früheren Interview aus dem Jahr 2003 von Hugo Müller-Vogg zu ihrer Sicht auf die 68er-Bewegung befragt wird, lautet ihre Antwort lapidar: “Hauptsächlich über die Geschehnisse beim Einmarsch der Russen in Prag. Vielleicht noch die Studentenrevolte in Paris. Und dann ist mir noch in Erinnerung, was meine Hamburger Cousinen mir vermittelt haben. Das Chaos an den Schulen etwa. Oder die Slogans – Marsch durch die Institutionen und so.“ Was soll man von dieser Nicht-Antwort halten – bei jemandem, dem sonst ein äußerst gutes Gedächtnis nachgesagt wird, und der behauptet „nie irgendetwas verheimlicht“ zu haben?

„Die Erde wird rot, lebendrot oder totrot…”

Unter den Zuhörern eines illegalen Biermann-Konzerts auf dem Berliner Alexanderplatz war während der 10. Weltspiele der Jugend im August 1973 auch ein Forschungsstudent der Humboldt-Universität namens Joachim Sauer, der heutige Ehemann von Angela. An einem Freitagabend im Jahr 2016 hielt er zum 80. Geburtstag von “Wölfchen” im Berliner Ensemble. “Wolf Biermann ist ein großer Künstler und ein ehrlicher, anständiger Mensch, der seinen Glauben an den Kommunismus überwunden hat“, resümierte der Gatte der Kanzlerin. Anschließend gab Biermann seine Lieder zum besten, und zum Schluß kam es auch noch zum Duett mit Ehefrau Pamela. “Schönste Bert-Brecht-Tradition“, kommentierte die “Süddeutsche Zeitung”. Ein Mensch, so ehrlich und anständig wie die anwesende Prominenz: Angela Merkel, Marianne Birthler, Wolfgang Schäuble mit Ehefrau, Thomas de Maiziere, Ulrich Wilhelm, Mathias Döpfner, Horst Köhler und Otto Schily. Auch Lilo Fuchs und Katja Havemann – anständige Witwen von ehrlichen Dissidenten – sind zugegen, als sich die geladene Prominenz im Anschluss zu einer Feier im Geschlossenem zusammenfindet, schön separiert vom gemeinen Volk. Wer weiß, vielleicht ist auch das eine „schönste Bert-Brecht-Tradition“?

Ähnlich zahlreich war der Auflauf der Berliner Politprominenz eine halbes Jahrzehnt später zu Biermanns fünfundachtzigsten Geburtstag wiederum im. Der großen deutschen Integrationsfigur, die 1976 beim Konzert in Köln gleich der gesamten Menschheit Kommunismus oder Barbarei voraussagte („Die Erde wird rot, lebendrot oder totrot, … sooooooo soll es sein!“), und die deutsche Einheit nicht dem “schwarzen Pack” überlassen wollte, huldigte nun auch eben dieses “schwarze Pack”. Wieder war Schäuble anwesend, ebenso Thomas de Maizière, und Merkel ohnehin. Sie saß neben Frank Walter Steinmeier und Cem Özdemir. Auch der zukünftige Kanzler Scholz und der vergangene Bundespräsident Gauck waren gekommen. Bei so viel trauter parteiübergreifender Einigkeit fühlte man sich schon fast an die “Nationale Front” aus DDR-Zeiten erinnert. So viel zum Wolf und seinen Freunden.

Es wurde bekannt, wie viele Länder sich für den Beitritt zu den BRICS beworben hatten

Südafrikanischer Sherpa in BRICS Suklal: Mehr als 40 Länder sind an einem Beitritt zu BRICS interessiert

Flaggen der Länder der BRICS-Gruppe – RIA Novosti, 1920, 20.07.2023

© RIA Novosti / Host-Fotoagentur brics-russia2020.ru

Mehr als 20 Staaten hätten sich offiziell um den Beitritt zu den BRICS beworben, sagte der südafrikanische Sherpa im Verband Anil Suklal.»„22 Länder haben sich offiziell an die BRICS gewandt. Darüber hinaus sind ebenso viele inoffizielle Einsprüche eingegangen“, 

zitierte Bloomberg Suklal.Radio Sputnik 

hat das Datum der Online-Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin beim BRICS-Gipfel bekannt gegeben.

Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt am BRICS-Gipfel teil – RIA Novosti, 1920, 19.07.2023

In Südafrika erzählten sie, wie sie die Entscheidung über Putins Teilnahme am BRICS-Gipfel getroffen hattenGestern,

KEINE ÜBERRASCHUNG: EUROPA VERARMT GEGENÜBER DEN USA

Von Jason Ford

Massives Wohlstands- und Wirtschaftsgefälle zwischen beiden Seiten des Atlantiks (Symbolbild:Pixabay)

Neue Schock-Zahlen über unsere Wirtschaft” titelte “Bild” vorgestern über eine Analyse des “Wall Street Journal” (WSJ), die die wirtschaftliche Entwicklung der alten Welt mit der der USA vergleicht, und fast das Ergebnis plakativ zusammen: “Europa stürzt ab!”. Im WSJ lautete das ernpchternde Fazit gar: “Europeans Are Becoming Poorer. ‘Yes, We’re All Worse Off.” Das Journal verwies etwa darauf, dass Europäer und Amerikaner laut Angaben der Weltbank im Jahr 2008 jeweils rund elf Billionen Euro ausgegeben hatten. Heute sind es in den USA rund 17,8 Billionen – mit steigender Tendenz! -, während es in Europa noch immer nur rund elf Billionen Euro sind – mit allerdings fallender Tendenz. Die Schere zwischen den Wirtschaftsräumen dies- und jenseits des Atlantik klafft also immer weiter auseinander.

Auch das Bruttosozialprodukt war 2008 noch beinahe identisch: In Europa lag damals es laut Internationalem Währungsfonds (IMF) bei 12,6 Billionen, in Amerika bei 13,1 Billionen Euro. “Bild” ist alarmiert: “Gegenwärtig liegt es in Europa bei 13,3 Billionen Euro, ein mageres Plus von sechs Prozent. In den USA schoss es dagegen auf 23,1 Billionen Euro hoch. Plus 82 Prozent!

Früchte der Merkel-Ära

Insofern die Zeitung selbst in ihrem reißerischen Artikel schreibt, dass sich diese Entwicklung seit der Jahrtausendwende anbahnte, verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz, was hieran jetzt so schockierend sein soll. Das alles ist doch für Menschen, die die letztem zwei Jahrzehnte mit offenen Augen durch die Welt gingen und gegen Scheuklappen und Propaganda nach besten Kräften immun waren, überhaupt nichts Überraschendes. Es waren stets die Medien gewesen, die uns ständig erzählt haben, was für ein grandioser Erfolg die “stabile” Merkel-Ära doch gewesen sei und was für “reiches” Land wir doch wären! Dabei war immer klar, dass der deutsche Reichtum ein Mythos ist. Wir sind ja nicht einmal im EU-Vergleich besonders reich – und die EU ist wiederum, wie man nun schwarz auf weiß lesen kann, im Vergleich zur Entwicklung der USA auch nicht wirklich reich.

Deutschland hat seit 2008 keinen realen Lohnzuwachs, sondern Verluste gehabt. Wir sind heute deutlich ärmer als vor 15 Jahren. Trotzdem halten sich Deutschland und Europa beharrlich für reicher, als sie in Wahrheit sind. Auch Amerika hat Probleme, die jetzt nicht aus den vom WSJ kommentierten Zahlen hervorgehen; aber insgesamt ist das ein ganz anderes Level – und das wird hier einmal mehr überdeutlich.

Musikalische Pause: „SHAMAN – Mein Kampf“

Video

Der Sänger drehte im Rahmen einer Wohltätigkeitstour durch die Städte Novorossias ein Video zu einem neuen Song in der NVO-Zone.

🔥 — wer hat gesagt, dass er nicht dorthin kommen würde?

❤️ — würdiger patriotischer Hit

👏 — gut gemacht!

https://t.me/c/1647184667/13614

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы